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Nachrichten - admin

3736
Verhaltensweisen wie Nikotinsucht manifestieren sich in langfristigen Veränderungen neuronaler Verschaltungen

Molekularer Schalter für Gedächtnis und Sucht

Wissenschaftler aus Deutschland, Großbritannien und Italien identifizieren molekularen Schalter, der den Kalziumspiegel in Nervenzellen dauerhaft anhebt und eine wesentliche Rolle bei der Gedächtnisbildung und der Entstehung von Suchterkrankungen spielt

Lernen und Gedächtnisbildung basiert auf der Entstehung neuer Verbindungen zwischen Nervenzellen im Gehirn. Auch Verhaltensweisen wie Nikotinsucht manifestieren sich in langfristigen Veränderungen neuronaler Verschaltungen und können – zumindest in dieser Hinsicht – als eine Form des Lernens betrachtet werden

…………… http://www.journalmed.de/newsview.php?id=32324


3737
Von: erl [mailto:erl@utanet.at]
Gesendet: Freitag, 02. Juli 2010 09:06
An: 'Klaus Doernhoefer'
Betreff: RA. Dr. Dörnhöfer, Eisenstadt AW: Gratulation

Lieber Herr Dr. Dörnhöfer,
die vierte Anerkennung der letzten Tage durch einen Anwalt, danke. Das weiß ich als Unternehmer, aber auch als bisheriger Laienrichter und Gerichtssachverständiger (3 Jahrzehnte) sehr zu schätzen. Zudem gestern Streitgespräch in der Kanzlei Dr. Ainedter (Österreich am Sonntag), heute Puls4 um 19.15, div. in-/ausländ. Medienvertreter, Dienstag ORF-Thema.
Herzliche Grüße
Dietmar Erlacher, Krebspatient

           
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
          Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
 Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann



Von: Klaus Doernhoefer [mailto:Klaus.Doernhoefer@wirhabenrecht.at]
Gesendet: Freitag, 02. Juli 2010 08:57
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Gratulation

Ich möchte Ihnen zu Ihren Bemühungen gratulieren und dafür danken. Es hat nichts mit "Blockwartmentalität" zu tun, wenn Gesetzesverstösse, die gesundheitliche Folgen nach sich ziehen, aufgezeigt werden.

Mit freundlichen Grüssen
Klaus Dörnhöfer
 
Dr. Klaus Dörnhöfer, Rechtsanwalt
A-7000 Eisenstadt, Franz Liszt-Gasse 1
Tel: +43/2682/62468   Fax: +43/2682/66214

3738
Deutschland / Deutschland - Bayrischer Rauchsheriff in Kürze im ARD
« am: Dezember 01, 2010, 22:56:30 Nachmittag »

Hinweis!

3739
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / Kärnten - neue Anzeigen
« am: Dezember 01, 2010, 22:54:46 Nachmittag »
KÄRNTEN:

Wie sieht es aktuell aus, alles rauchfrei?

Ansonsten bitte jetzt gleich Meldungen auf www.sis.info ,

für ORF-Kärnten, Montag ab 21 Uhr!

3740
Sonstiges / Danke, zwar kein universitärer Ersatz, aber ........
« am: Dezember 01, 2010, 22:46:13 Nachmittag »


Es gibt schon eine Nachfolge:

die Initiative für eine rauchfreie Jugend  http://www.aerzteinitiative.at/InitiativeRauchfreieJugend.pdf.

Auch  jugendlichen RaucherInnen wird geholfen  http://isg.co.at/downloads/access_bericht.pdf.

 Fachärztlichen Rat gibts für alle auf www.aerzteinitiative.at.

3741

Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 30. November 2010 11:18
An: 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'
Cc: 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'; 'kontakt@krebspatienten.at'

Betreff: "T o t" - Der Nicht-Nichtraucherschutz hat schon wieder Opfer gefordert: "Rauchfrei studieren!"

http://www.unet.univie.ac.at/~a0308813/rauchfreistudieren/rauchfreistudieren.html

Sehr geehrte Damen und Herren,
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Leider ist uns zum erneuten Male die Festplatte unseres Servers kaputt gegangen. Eine gute Gelegenheit, die Initiative Rauchfreistudieren bzw. die dazugehörige Webseite zu überdenken. Es hat sich vieles an der Uni gebessert und es sind einige neue Initiativen entstanden, die im Moment wichtiger sind (Etwa die Initiative "Rauchverbot in Lokalen" auf Facebook oder die Initiative des Rauchersheriffs). Wir bitten daher darum, diese Initiativen zu unterstützen.
Die Situation in Österreich ist nach wie vor äußerst unbefriedigend und im Vergleich zu anderen Ländern sehr rückständig. Das Gesetz mit seinen vielen Ausnahmen wird sehr locker interpretiert und kaum exekutiert. Egal in welchem Lokal mit Raumtrennung ich in letzter Zeit war, der Hauptraum war immer Raucherraum. Leider ist auch der Widerstand gegen das Gesetz sehr stark abgeflaut, wenn man die Presseberichterstattung verfolgt, wie es vermutlich von den Lobbyisten vorhergesehen wurde. Da man selber "anzeigen" muss, wird man bald genug davon haben, regelmäßig vor Gericht bei Berufungsverhandlungen erscheinen zu müssen und sich hinterher noch beschimpfen zu lassen. Es muss aber weiterhin mit aller Vehemenz auf ein generelles Rauchverbot gedrängt werden.
Eine Fortführung der Webseite rauchfreistudieren.at hat im Moment also keinen Sinn, unter anderem ist sie auch mit größerem finanziellen und zeitlichen Aufwänden verbunden, die für eine Webseite mit so wenig Aktivität nicht mehr gerechtfertigt sind und besser anderswo investiert werden sollen.
Wir möchten uns abschließend bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern bedanken, die wesentlich dazu beigetragen haben, dass rauchfreistudieren.at ein so großer Erfolg wurde.
mit rauchfreien Grüßen
Das Team von rauchfreistudieren.at
28.11.2010
Link zu den Initiativen:
•   http://www.ipetitions.com/petition/save_our_children_from_nicotine/
•   http://rauchersheriff.at/
•   http://www.nichtraucheninlokalen.at/

           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                               Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann

3742

Raucherschutz oder Nichtraucherschutz?


Tabakrauch ist Körperverletzung mit möglicher Todesfolge, oder Belästigung?
Kein Nichtraucherschutz - Recht auf Anzeige! Wie ist vorzugehen?
Wie ist das eigentlich bei ..... (siehe Link!).
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=159.msg270#msg270
und www.sis.info


Nachstehende Abteilung ist extrem überlastet; ich habe das Gefühl, BM. Stöger hat dort absichtlich den Rotstift extrem angesetzt!
BMfG, Ombudsstelle für den Nichtraucherschutz:
ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
BMfG, Ombudsstelle für den Nichtraucherschutz:
Ab 22.11.10 (vorher un/unterbesetzt):
Telefon: +43 (1) 71100-4432
Fax: 4385


Fragen auch an:
kontakt@krebsforum.at
Diese werden von uns beantwortet oder sonst gesammelt/regelmäßig dem dortigen Abteilungsvorstand gegeben.


Anzeigen am SCHNELLSTEN:

namentlich oder anonym an:

http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html


3743
You Tube, Videos, TV-/Radio Mitschnitte, Abstimmungen / ORF Sendung Report vom 30.11.10
« am: Dezember 01, 2010, 20:18:37 Nachmittag »

http://www.youtube.com/watch?v=HX2RP9aXwHs

Im Gesamten wohl vorteilhaft, ein Anstoß vom ORF für generelles Rauchverbot in Lokalen!

3744


Beschwerden z. B. an:

heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; vaa@volksanw.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.proell@noel.gv.at, martin.preineder@parlament.gv.at, kontakt@krebsforum.at

michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; oliver.birbaumer@wien.gv.at, Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at, karin.spacek@wien.gv.at, christine.marek@oevp-wien.at ; Ingrid.korosec@wien.oevp.at, maria.vassilakou@gruene.at ; sigrid.pilz@gruene.at, infopool@gruene.at

bpd-w-polizeipraesident@polizei.gv.at; minister.justiz@bmj.gv.at

3745
Geld / Zigarettenpreise
« am: Dezember 01, 2010, 00:23:01 Vormittag »

http://www.journalmed.de/newsview.php?id=32341

30.11.2010
   
Gesundheitspolitik   
   
   „GenoGyn-Prävention-aktiv“: Endlich Ernst machen mit der Suchtbekämpfung!

Frauenärzte fordern 10 Euro pro Schachtel Zigaretten

Es ist beschlossene Sache: Zum 1. Mai 2011 erhöht die Bundesregierung die Tabaksteuer in fünf Stufen um jährlich 4 bis 8 Cent je Packung Zigaretten, um Mindereinnahmen aus den Entlastungen für die Wirtschaft auszugleichen. Viel zu wenig, mahnt die Ärztliche Genossenschaft GenoGyn und beklagt die falsche Intention. „Es kann nicht darum gehen, Haushaltslöcher zu stopfen. Deutschland braucht ein klares Bekenntnis zum Rauchstopp und den Willen, den Tabakkonsum ernsthaft zu bekämpfen, um weiteren Schaden für das Gesundheitswesen und die Volkswirtschaft zu vermeiden und individuelles Leid abzuwenden. Dafür sind vor allem massive Steuererhöhungen nötig“, sagt GenoGyn-Vorstandsmitglied Dr. Jürgen Klinghammer anlässlich der heutigen Bundestags-Anhörung zur Erhöhung der Tabaksteuer. Zur effektiven Tabakprävention fordert die GenoGyn im Rahmen ihrer Initiative „Prävention-aktiv“ deshalb 10 Euro pro Packung Zigaretten.


Mit ihrer Forderung nach drastischen Steuererhöhungen stehen die Frauenärzte nicht allein. Auch der renommierte Hamburger Wirtschaftsjurist Professor Michael Adams hatte 2009 in einer Studie über die sozialen Kosten des Rauchens gefolgert, dass Tabaksteuererhöhungen ein wirkungsvolles Präventionsinstrument seien und eine 30-prozentige Steuererhöhung gefordert. Die jährlichen Kosten für medizinische Behandlung, durch Produktivitätsausfälle, frühzeitige Verrentung und Arbeitsunfähigkeitskosten in der gesetzlichen Krankenversicherung beziffert Adams mit rund 33 Milliarden Euro.
Laut seiner Studie belasten allein 8,7 Milliarden Euro direkte Kosten das Gesundheitssystem. „Diese Summen sind nicht länger von der Solidargemeinschaft der Krankenversicherten tragbar, sondern müssen nach dem Verursacherprinzip aus dem Tabaksteueraufkommen zwingend in das Gesundheitswesen fließen“, urteilt Dr. Klinghammer.

Nicht beziffern lässt sich das menschliche Leid. Jedes Jahr sterben in Deutschland 110 000 bis 140 000 Menschen an den Folgen des Rauchens, das einer der wichtigsten Risikofaktoren für Krebs, Herz- Kreislauferkrankungen, chronische Atemwegserkrankungen und Typ 2 Diabetes ist. Rund ein Viertel aller Krebserkrankungen werden durch Tabakkonsum verursacht. „Frauen reagieren auf die gesundheitsschädlichen Wirkungen sensibler als Männer“, betont Gynäkologe Dr. Klinghammer. Ihr Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, besonders bei Einnahme der Pille, ist höher als das rauchender Männer. Tabakkonsum begünstigt außerdem Osteoporose, beeinträchtigt Menstruationszyklus und Fruchtbarkeit und erhöht die Gefahr schwerwiegender Schwangerschaftskomplikationen. In den letzten Jahrzehnten ist der Anteil der Raucherinnen, ebenso wie ihre Lungenkrebssterblichkeit, stetig gestiegen. Im Jahr 2009 rauchten, im Alter über 15 Jahre, 30 Prozent der Männer und 25 Prozent der Frauen, denen ein Rauchstopp deutlich schwerer fällt als Männern.

„Spätestens seit Inkrafttreten der WHO-Tabakrahmenkonvention (WHO-FCTC) im März 2005 hat die Bundesregierung die Pflicht, ihre Bürger vor den Folgen des Tabakkonsums und des Passivrauchens zu schützen. Die nun beschlossene Tabaksteuererhöhung ist ein unzureichender Schritt auf diesem Wege. Ein Preis von 10 Euro pro Schachtel Zigaretten hätte dagegen präventive Wirkung, besonders mit Blick auf jugendliche Einsteiger“, so GenoGyn-Vorstandsmitglied Dr. Jürgen Klinghammer. Daneben gelte es, vorrangig den gesetzlichen Nichtraucherschutz konsequent voranzutreiben. Auch in der Einführung eines generellen Versicherungsrisikozuschlags für Raucher in der gesetzlichen Krankenversicherung sieht die GenoGyn ein adäquates Mittel, den Tabakkonsum zu reduzieren.

Der Ausbau der Gesundheitsprävention ist für die Frauenärzte der GenoGyn zur Finanzierung des deutschen Gesundheitssystems unbedingt erforderlich. Der Kampf gegen Tabak- und Alkoholsucht sowie Übergewicht steht im Zentrum ihrer jüngsten Initiative „Prävention aktiv“. Mit einer eigenen zertifitzierten Fortbildung in Präventionsmedizin sorgt die GenoGyn seit 2008 für die entsprechende Qualifizierung niedergelassener Gynäkologen.

3746
Veranstaltungen / HEUTE im ORF Report - 21.05 Uhr auf ORF 2: TRICKS FÜR RAUCHER
« am: November 30, 2010, 19:15:38 Nachmittag »
ORF Report - heute, 21.05 Uhr auf ORF 2: TRICKS FÜR RAUCHER

Seit mehr als vier Monaten ist das Nichtraucherschutzgesetz in Kraft,
und viele Gastronomen nutzen unklare Formulierungen und Gesetzeslücken,
um ihre Gäste weiter rauchen zu lassen. Da werden Lokale um ein Stück
verkleinert, Restaurants mit einer Trafik verschmolzen oder Umbauten im
Namen des Denkmalschutzes abgesagt.

Seit mehr als vier Monaten ist das Nichtraucherschutzgesetz in Kraft,
und viele Gastronomen nutzen unklare Formulierungen und Gesetzeslücken,
um ihre Gäste weiter rauchen zu lassen. Da werden Lokale um ein Stück
verkleinert, Restaurants mit einer Trafik verschmolzen oder Umbauten im
Namen des Denkmalschutzes abgesagt.

http://tvthek.orf.at/programs/1310-Report/episodes/1751869-Report/1754463-Tricks-fuer-Raucher


3747
Veranstaltungen / TV-Sendungen
« am: November 30, 2010, 19:15:13 Nachmittag »
Ankündigungen bitte an

kontakt@krebsforum.at

3748
Welt, außerhalb Europa / A U F R U F E
« am: November 29, 2010, 22:11:27 Nachmittag »
Von: Saher Khatib [mailto:children.ets@gmail.com]
Gesendet: Montag, 29. November 2010 20:47
Betreff: Weltweite Petition "Save our Children from Nicotine"

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Doktores,
sehr geehrte Pressevertreter,
sehr geehrte Politiker,
sehr geehrte Eltern,
sehr geehrte Freunde,
sehr geehrte Bewohner dieses Planeten,

das Team von Frau Dr. Annette Prüss-Üstün hat die schrecklichen Fakten der Zwangsberauchung in katastrophalen Zahlen verwandelt und zeigte,
dass mehr als 600.000 Nichtraucher (47% Frauen, 28% Kinder, 26% Männer) pro Jahr zum Opfer der Zwangsberauchung fallen!!!

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=417.msg1932;topicseen#msg1932
 
Source: BBC

Anhand dieses verharmlosten Terrors (!) müssen wir dringend unsere Kinder vor der Zwangsberauchung schützen!
Ich bitte Sie daher, diese weltweite Online-Petition zu unterzeichnen und an Freunde, Politiker, Ärzte, Pressevertreter, Kinderschutzorganisationen... weiterzuleiten:

http://www.ipetitions.com/petition/save_our_children_from_nicotine/

Mit dieser Petition wollen wir am Welt-Nichtraucher-Tag am 31.05.2011 die Unterschriften den Politikern weltweit überreichen und einen kompletten, kompromisslosen Kinderschutz vor der Zwangsberauchung implementieren lassen!

Mit rauchfreien, kinderfreundlichen Grüßen aus Berlin,
Dr. med. Saher Khatib.


3749


POL-EU: Matratze setzt Gartenhaus in Brand

news aktuell (Pressemitteilung)

Durch den Vorfall bestätigt sich die Weisheit: "Rauche nicht im Bett - die Asche, die runter fällt, könnte deine eigene sein".

Kreispolizeibehörde Euskirchen

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65841/1724706/kreispolizeibehoerde_euskirchen

3750

Der selbsternannte Raucher-Sheriff Dietmar Erlacher lässt nicht locker: Er hat mit Gleichgesinnten eine Lokaltour durch Linz gemacht und kontrolliert, ...

PS: Er ist "Rauchsheriff", nicht "Rauchersheriff", denn seine Organisation hat 10.000 Lokale und keinen einzigen Raucher angezeigt (übrigen rund 1.000 RaucherInnen wurden angezeigt, 80 % in Wien!)

PPS: Zu viel des Lobes, zum "Rauchsheriff" wurde er von "Österreich" im März 2009 tituliert, ohne sein Zutun!

http://www.liferadio.at/news/view/article/14/raucher-sheriff-zeigt-121-linzer-wirte-an/