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Nachrichten - admin

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Richi`s Aschenbecher sind Geschichte - Linz sei Dank!
« Antworten #2 am: November 14, 2010, 19:49:44 »
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Höchstgericht

Strafe für leere Aschenbecher

Wie streng es die Höchstrichter mit dem Schutz der Nichtraucher nehmen, geht aus einem kürzlich gefällten Urteil des Verwaltungsgerichtshofes hervor:

Ein Cafétier im Linzer Einkaufszentrum "Lentia" war vom Unabhängigen Verwaltungssenat zu einer Geldstrafe von 300 Euro verurteilt worden.
Die Gründe für die Bestrafung lauteten im Wesentlichen: Das betreffende Lokal werde nicht in einem abgeschlossenen Raum betrieben, sondern bilde eine
Zone mit der "Mall" des Einkaufszentrums. Diese gilt als öffentlicher Ort, an dem nach den Bestimmungen des Tabakgesetzes ein grundsätzliches Rauchverbot besteht.

Dessen ungeachtet habe der Gastronom seine Gäste anstandslos rauchen lassen und auch sein Personal nicht angewiesen, dies zu unterbinden.

Der Wirt wollte die Strafe nicht akzeptieren und wandte sich an das Höchstgericht, wo er aber ein herbe Abfuhr erlitt.
Aus dem Erkenntnis geht nämlich hervor, dass allein schon das Aufstellen von Aschenbechern in Lokalen eine Bestrafung nach sich zieht - selbst wenn kein Raucher am Tisch sitzt.

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4 - Steiermark, Kärnten / Kärnten, wie schaut`s aus?
« am: Dezember 03, 2010, 13:17:36 Nachmittag »
Kärnten, wie schaut`s aus?

Am Montag im ORF-Radio Kärnten, wieder ab 21 Uhr, ca. ein bis zwei Stunden Nichtraucherschutzdiskussion!

Wir sind dabei!

Daher schick uns jetzt gleich deine neue Anzeigen: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html


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Deutschland / Deutschland: Spielen Casinos falsch?
« am: Dezember 03, 2010, 13:12:36 Nachmittag »

Casino gelingt es Rauchverbot geschickt zu umgehen

29. November 2010 | von Harald Schwab

Casino gelingt es Rauchverbot geschickt zu umgehen

Casinos und Spielbanken haben wie Kneipen und Restaurants unter dem Rauchverbot schwer zu leiden. Das Casino Bad Wiessee versucht mit neuen Ideen dagegen anzukämpfen.

Das Rauchverbot wirkte sich auf alle Vergnügungsbereiche aus. Kneipen verlieren Ihre Kundschaft und Wirte beklagen sich über einen Rückgang, da Raucher jetzt lieber zuhause bleiben. Auch neun bayerische Casinos sind stark von diesem Rauchverbot betroffen, da die rauchenden Spieler entweder das Internet Casino bevorzugen oder in den Nachbarländern spielen. In Tschechien und Österreich können die Spieler ohne Probleme rauchend auf die Casinospiele ihrer Wahl setzen.

Jetzt wird versucht mit raucherfreundlichen Maßnahmen rauchende Spieler willkommen zu heißen. Die Direktorin Antje Schura, möchte in Bad Wiessee mit einem Wintergarten den Rauchern eine Alternative zu Online Casinos oder den Casinos in den Nachbarländern bieten. Dieser neue Raucherwintergarten wird mit elektrischen Heizstrahlern ausgestattet sein und wird bald eröffnet werden. Dieser Schritt soll den Rauchern zeigen, wie wichtig sie dem Casino sind.

Das Rauchverbot sorgte für große Einnahmenrückgänge. Die ersten Überlegungen für den Bau eines Wintergartens gab es seit der ersten Einführung des Rauchverbots in 2008. Im August 2009 wurden die Gesetze etwas gelockert, die Tatsache, dass im Automatenbereich das Rauchen erlaubt war, führte zu einer Neuerung der Spielkultur.

Das jetzt geltende Rauchverbot sorgte dafür, dass der Raucherwintergarten jetzt Wirklichkeit werden wird. Die Idee in einen Wintergarten zu investieren macht Sinn, denn schließlich hat die Gemeinde erst vor wenigen Jahren 28 Millionen Euro in das Casino investiert. Die Investitionen können sich erst richtig bewähren, wenn durch weitere Investitionen die Raucher sich wieder im Casino wohl fühlen können.

http://www.deutschecasinos.com/nachrichten/2010/11/casino-gelingt-es-rauchverbot-geschickt-zu-umgehen-29.php


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Deutschland / Deutschland - Heimleiter greift zur Selbstjustiz
« am: Dezember 03, 2010, 13:08:35 Nachmittag »

01.12.2010 Regensburg

Heimleiter greift zur Selbstjustiz

Wenzenbacher Mädels hatten während eines dreitätigen Ausflugs Kippen dabei – das kostete die Schülerinnen 50 Euro Strafe

 
Während ihres dreitätigen Ausflugs in der vergangenen Woche nach Amberg quartierte sich die Klasse 9 B der Hauptschule Wenzenbach im „Haus der Begegnung“ des Salesianerinnen-Klosters Ensdorf ein. Für die 15jährige Alexandra K. wurde dies zu einem Erlebnis der besonderen Art.
 
Bei der Ankunft im Jugendbildungshaus wurde den Schülerinnen und Schülern vom zuständigen Hausmeister erklärt, dass im ganzen Haus Rauchverbot herrscht. Wer dennoch nicht auf den Nikotingenuss verzichten wolle, dem stehe ein entsprechender Bereich außerhalb des Gebäudes zur Verfügung. Am nächsten Tag fand die Putzfrau im Abfluss der Dusche des Zimmers, welches Alexandra mit zwei Mitschülerinnen bewohnte, drei Zigarettenkippen und verständigte den Hausmeister.

 Dieser soll die Mädels vor die Wahl gestellt haben: Entweder sie zahlen 50 Euro oder er meldet den Vorfall weiter, was sicherlich einen Verweis nach sich ziehen würde. Den Beteuerungen der Schülerinnen „nicht im Zimmer  geraucht zu haben“ schenkte er keinen Glauben. Ebenso wenig der ausgesprochenen Vermutung, die Kippen könnten ja auch von einer Vorgruppe stammen.

http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Heimleiter-greift-zur-Selbstjustiz;art1172,23337

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Deutschland / Bayern - Suche nach Schlupflöchern
« am: Dezember 03, 2010, 13:06:07 Nachmittag »

Suche nach Schlupflöchern
Erste Bilanz: Vier Monate strenges Rauchverbot - 02.12. 10:00 Uhr

Nürnberg  - Per Volksentscheid wurde in Bayern ein Gesetzentwurf beschlossen, der ein Rauchverbot ohne Ausnahmen für alle öffentlichen Räume und die Gastronomie vorsieht. Seit nunmehr vier Monaten ist Nürnberg rauchfrei. Haben sich die Wirte mit der neuen Regelung arrangiert?

........... http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/nuernberg/suche-nach-schlupflochern-1.354784

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Deutschland / Deutschland - rohe Gewalt beim Rauchverbot
« am: Dezember 03, 2010, 13:04:19 Nachmittag »

Mittwoch, 1. Dezember 2010 13:58

Gottmadingen: Schlägerei wegen Rauchverbot

In einem Gasthaus in Gottmadingen kam es wegen einem Streit ums Rauchen zu einer gefährlichen Schlägerei.

Auslöser war, dass sich ein 19-jähriger Mann und sein Vater eine Zigarette angezündet hatten. Ein 53-jähriger Gast machte die beiden auf das Nichtrauchergesetz aufmerksam. Es kam zum Streit und zur Rangelei. Als der 53-Jährige auf dem Boden lag, trat ihm der 19-Jährige mit seinen Stahlkappen-Schuhen gegen den Kopf. Neben dem 53-Jährigen wurde auch ein weiterer Gast, der den Streit schlichten wollte, verletzt. Vater und Sohn flüchteten nach der Schlägerei, wurden aber von der Polizei geschnappt. Sie hatten beide über 1 Promill Alkohol im Blut.

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Deutschland / Rauchverbot besteht Feuerprobe
« am: Dezember 03, 2010, 13:02:39 Nachmittag »
http://www.merkur-online.de/lokales/landkreis-ebersberg/also-doch-rauchverbot-besteht-feuerprobe-879666.html

Also doch: Rauchverbot besteht Feuerprobe

Ebersberg - Wird das Rauchverbot auf der Ebersberger Wiesn eingehalten? Oder wird hemmungslos weitergequalmt? Diese Frage war im Vorfeld viel diskutiert worden. Aber der Rauch hat sich schnell verzogen. Geraucht wurde nur im Freien.

Festwirt Martin Lohmayer an seinem Lieblingsplatz - mitten unter den Gästen der Ebersberger Wiesn. Foto: sro

Martin Lohmayer hat sich als neuer Festwirt der Ebersberger Traditionswiesn erste Sporen verdient. Sein neues Konzept wurde allem Anschein nach von den Besuchern angenommen. Und: „Das Rauchverbot wurde problemlos eingehalten“, lobt er die Disziplin der Anhänger des blauen Dunstes. „Alles ist so verlaufen, wie wir uns das vorgestellt haben. Ich habe mich immer wieder umgesehen, in der Festhalle hat kein Einziger geraucht.“

Der für die Dauer von drei Jahren gewählte Festwirt, Kunstschmiedemeister und Betriebsinhaber im Zivilberuf, verwies darauf, dass er in früheren Jahren bereits große Veranstaltungen organisiert und dort eine Erfahrung gesammelt habe, die ihm jetzt zugute gekommen sei. Das Verhältnis zur früheren Festwirtsfamilie sei entspannt, was man auch am mehrmaligen Besuch der Streidls ablesen könne, die selbst einräumten: „Es läuft allem Anschein nach gut, wie die täglich volle Festhalle beweist. Persönlich bin ich froh, dass es weitergeht“, so Streidl. „Aber jedem recht machen kann man es sowieso nicht.“

„Die Besucher haben gespürt, dass sich etwas rührt“, ist Lohmayer zufrieden und betont, dass die Festleitung versucht habe, ein „gewisses Niveau“ anzustreben. Mit erheblichem finanziellen Aufwand wurde die Festhalle umgestaltet. Die auf neue Beine gestellte Gastronomie sei ebenfalls von den Besuchern sehr gut angenommen worden. Was die Ausstattung des Festes mit Fahrgeschäften betrifft, trug Lohmayer die alleinige Verantwortung. Es sei zum Beispiel nicht gelungen, ein Auto-Scooter-Geschäft für die Wiesn zu gewinnen. Der neue Festwirt ist mit einer beträchtlichen Summe in die Umgestaltung des Ebersberger Volksfestes eingestiegen. Als genau rechnender Geschäftsmann glaubt er nach dem ermutigenden Einstieg „in fünf Jahren aus den Roten Zahlen zu sein“.


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EU, Fragen, Antworten, etc. / Eine neue Welt-Kampagne der Abschreckung für Raucher?
« am: Dezember 03, 2010, 12:58:02 Nachmittag »


01.12.2010

Eine neue Welt-Kampagne der Abschreckung für Raucher?

Gesundheitspolitiker agieren auf einem Gipfel der Weltgesundheitsorganisation um Verschärfung der Regeln gegen das Rauchen. Die Anti-Kampagnen kommen verstärkt aus den USA. Mit verschärften Schockbildern auf Zigarettenschachteln soll dem Raucher das Rauchen abgewöhnt werden. Wird die geplante Botschaft der Gesundheitspolitiker den Konsumenten erreichen? Die vorangegangenen, eingesetzten Strategien der Warnhinweise auf den Zigarettenpackungen werden generell Weltweit wahrgenommen. Doch wie hoch ist der Prozentsatz derer, die diese Warnung bewusst im Gedankengut verkonsumiert haben; und eine Aussage treffen können: „Ich rauche seit … Tagen/Monate(n)/Jahre(n) nicht mehr.“ Nun sollen künftig abschreckende Fotos von faulen Zähnen, zerstörten Lungen und Leichen kombiniert mit Text das Bewusstsein des Rauchers besser erreichen. Kommt das Gesetz in Kraft, bleiben den Zigarettenherstellern etwa 15 Monate, um die neuen Warnhinweise auf die Verpackungen zu bringen.

In Deutschland ist die Frage noch offen, obwohl alles bis zum Jahresende zum Einsatz gebracht werden soll. Die Europäische Kommission ist dabei, dass dieser Schritt der Bild- und Textwarnung ohne Aufschub in die Tat umgesetzt werden soll. Zusätzliche Unterstützung liefert wohl die Studie von 2009 des Deutschen Krebsforschungszentrums, die besagt, dass schockierende Bilder auf Zigarettenpackungen eine deutliche Wirkung haben. Die Wahrscheinlichkeit, dass Raucher ihren Konsum reduzieren oder gänzlich aufgeben, wird durch die Bilder angeblich erhöht. Bilder haben zudem mehr Aussagekraft wie Worte. Zusätzlich sollen Bildwarnhinweise auch Raucher erreichen, die kaum oder gar nicht lesen können.

Doch ist dies eine Komponente von vielen, die das Bewusstsein des Rauchers ansprechen. Die Einflüsse sind vielfältig. Die Hintergründe des Rauchens sind individuell. Geht es hier alleine um den Willen? Der Einzelne mag sich im Bewusstsein unsicher sein; und benötigt begleitende Unterstützung. Hilfestellung hierzu bieten Coaches, Trainer, Seminare und vieles mehr. Zum Beispiel ist die Unterstützung in einem Nichtraucherseminar eines der einfacheren Wege, um mit Erfolg zum Nichtraucher zu werden.

http://www.aktiv-verzeichnis.de/news/110230.html


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Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 01. Mai 2011 15:19
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at

Betreff: Die ZWINGENDE PUBLIZITÄT von UVS - ENTSCHEIDUNGEN gemäß § 67g AVG

Es gibt mehrfachen Anlaß, sämtliche 9  "UNABHÄNGIGEN  VERWALTUNGS-SENATE"  auf das unabdingbare Recht aller interessierten Personen auf  Einsichtnahme in Bescheide besonderer Bedeutung hinzuweisen.  Mit der umfangreichen AVG-Novelle im BGBl.I/158/1998 wurde der bezughabende § 67g AVG völlig neu verfaßt und lautet seither unverändert:        "ERLASSUNG  des  BESCHEIDES" ist die Überschrift und dann der vollständige Text:  "(1)  Der Bescheid und seine wesentliche Begründung sind auf Grund der Verhandlung, und zwar wenn möglich, sogleich nach deren Schluß zu beschließen  und  ÖFFENTLICH  zu  VERKÜNDEN. Die Verkündung des Bescheides ist von der Anwesenheit der Parteien unabhängig.              (2)  Die Verkündung entfällt, wenn   1.eine Verhandlung nicht durchgeführt (fortgesetzt) worden ist  oder  2.der Bescheid nicht sogleich nach Schluß der mündlichen Verhandlung beschlossen werden kann.         und  JEDERMANN   die  EINSICHT-NAHME  in den  BESCHEID  GEWÄHR-LEISTET  ist.            (3)  Den Parteien ist eine schriftliche Ausfertigung des Bescheides zuzustellen."  Text Ende § 67g AVG.              Dazu finden sich in den parlamentarischen Materialien des obzit.BGBl.I/158/1998 (IA 1167/XX.GP.) nur spärliche Hinweise auf die übergeordnete Norm des Art.6 EMRK (Europ.Menschenrechts-Konvention), der die  Öffentlichkeit = PUBLICITAS auch für Verwaltungs-Judikatur fordert. Leider gibt es bei uns hierzulande fast überhaupt kein Interesse der durchschnittlichen Bevölkerung für solche UVS-Entscheidungen und ihre öffentliche Zugänglichkeit. Bezüglich TabakG finden sich nun schon gut 2 Dutzend oder mehr Entscheidungen im anonymisierten Volltext im www.ris.bka.gv.at/judikatur und wir ersuchen nun dringend alle 9 UVS-LeiterInnen um Veröffentlichung aller bisherigen wesentlichen Entscheidungen zum TabakG und ev. auch einschlägige zum ASchG etc. aus dem Arbeitnehmer-Schutz.   Übrigens betrifft die allererste Nummer in der Suchabfrage www.ris.bka.gv.at/judikatur/UVS/Tabakgesetz/  eine Entscheidung des UVS Salzburg bezüglich Werbe-Verbot nach § 11 TG (Flughafen Salzburg), die später vom VwGH in einem sehr interessanten Erkenntnis bestätigt worden war - dazu später eine eigene ausführliche Abhandlung.

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Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Tabakgesetz - Ärgernis mit Behörden
« am: Dezember 03, 2010, 12:46:48 Nachmittag »
Tabakgesetz - Ärgernis mit Behörden

Hinweise aus der Bevölkerung an die Bezirkshauptmannschaft wegen Verstoß gegen das Tabakgesetz werden von vielen Beamten als Anzeige gewertet, statt den Hinweisen nachzugegehen und aufgrund eigener Erhebungen ein Ermittlungsverfahren einzuleiten. Das ist ein großes Ärgernis, da der Melder keinesfalls gegenüber dem Lokalbetreiber genannt werden will, nun aber plötzlich vor Amt als Zeuge geladen wird. Gebe es einen Zeugenschutz bzw. müssten die Behörden einfachen Hinweisen aus der Bevölkerung nachgehen und selbst ermitteln, hätten wir tausende Anzeigen mehr. Deshalb werden nur wenige Verstöße gemeldet. Wenige Anzeigen sind also kein Zeichen dafür dass das Tabakgesetz eingehalten wird, sondern ein Zeichen dafür, dass dieses schludrige Gesetz niemals funktionieren kann und der Nichtraucherschutz von den Verantwortungsträgern nicht ernst genommen wird. Besonders am Land werden Übertretungen kaum geahndet. Dieses Tabakgesetz ist ein 4:0 Erfolg für die Nikotindrogenindustrie: Viele Ausnahmen; Wirte machen was sie wollen; Behörden sind mit einem umständlichen Verwaltungsstrafverfahren überfordert und der Höhepunkt ist, dass Nichtraucher selbst das Gesetz kontrollieren müssen. Wo bleibt der Nichtraucherschutz, wenn die Türen zum Raucherraum in 80 Prozent der Fälle offen sind? Politiker, die gegen ihr Wissen und Gewissen handeln, sollte man haftbar machen können.

Robert Rockenbauer
Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at

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J u g e n d , die Zielgruppe der Tabakmafia / Nikotinsucht
« am: Dezember 03, 2010, 11:40:10 Vormittag »
 
TÄGLICHER GESUNDHEITSTIPP VOM 03.12.2010
 
Sucht und Lernen haben vieles gemeinsam
 
© aboutpixel.de / Konstantin Gastmann
Lernen und Gedächtnisbildung basiert auf der Entstehung neuer Verbindungen zwischen Nervenzellen im Gehirn. Gelernt werden aber nicht nur Vokabeln oder Skifahren, sondern auch beispielsweise die Nikotinsucht. Dies klingt zwar grammatikalisch merkwürdig, neuronal aber ist die Aussage ok. Denn Nikotinsucht zeigt sich genauso wie das herkömmliche Lernen in langfristigen Veränderungen neuronaler Verschaltungen. Dies berichtet das Deutsche Zentrum für Neurogenerative Erkrankungen in der Helmholtz-Gemeinschaft aufgrund von neuen Forschungen.
Und zwar hat sich ein Team um Pierluigi Nicotera mit der Rolle von Kalzium bei der Gedächtnisbildung beschäftigt und herausgefunden: Wenn eine Nervenzelle von einer anderen über einen Botenstoff (Neurotransmitter) ein Signal erhält, erhöht sich die Kalzium-Konzentration im Bereich der Kontaktstelle (Synapse). Dies führt nun zur Aktivierung von Genen in den Nervenzellen, was die Neubildung oder Verstärkung der synaptischen Verbindungen zur Folge hat. Diese Schritte sind bei der Gedächtnisbildung und bei der Ausbildung von Suchtverhalten identisch.
Eine Sucht ist also nicht nur eine schlechte Angewohnheit, sondern tatsächlich in der Architektur des Gehirns verankert. Deswegen fällt es so schwer, süchtige Gewohnheiten abzustellen, z. B. beim Nikotin- oder Alkoholentzug. Auch wenn die Entgiftung schon abgeschlossen ist, sorgen Nervenverbindungen dennoch dafür, dass man immer wieder Lust auf den Suchtstoff bekommt.
Unser Tipp: Aus neuronaler Sicht müssen Sie Ihre Sucht langsam wieder vergessen. Dies gelingt zumindest teilweise, ähnlich wie Sie beim Nichtgebrauch von Vokabeln eine fremde Sprache vergessen. Deswegen ist es am besten, wenn Sie alles wegzuräumen, was das Vergessen erschwert. Also weg mit Aschenbechern, dem schönen Feuerzeug, den Zigarettenpackungen oder der Sammlung an Weinflaschen.
 
Lesen Sie dazu auch:
• Nikotinsucht
• Rauchen ist ein Kosten-Nutzen-Spiel
• Wenn die Zigarette winkt: weglaufen!
• Sport hilft bei der Rauchentwöhnung
• Passivrauch macht die Leber fett
• Rauchen ist Hauptursache für Kindstod

Autor: Wissen Gesundheit - Dr. Beatrice Wagner

Die hier für Sie bereitgestellten Gesundheits– und Medizininformationen dürfen nicht als Ersatz für professionelle Beratung oder Behandlung durch approbierte Ärzte angesehen werden. Lesen Sie bitte hierzu auch unsere allgemeinen Nutzungsbedingungen unter www.wissen-gesundheit.de.

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Bez. Hptm. Eisenstadt Umgebung!

Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Freitag, 03. Dezember 2010 01:05
An: 'Kurt Pinter'; hans.niessl@bgld.gv.at; franz.steindl@bgld.gv.at; peter.rezar@bgld.gv.at; verena.dunst@bgld.gv.at; michaela.resetar@bgld.gv.at; werner.falb-meixner@bgld.gv.at; Kommunikation@eisenstadt.at
Cc: heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; vaa@volksanw.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.proell@noel.gv.at; martin.preineder@parlament.gv.at; kontakt@krebsforum.at

Betreff: Kennt Lobbyismus keine Grenzen? BH. Eisenstadt Umgebung, GZ 1F - 300-4929-2010 Daniela Berger, Je Je Bar, Mattersburg

Sehr geehrter Herr Pinter,

wenn wir Krebspatienten unter Einsatz unseres Lebens, bin wieder seit Montag verletzt im Krankenstand durch Gewalttat eines gerade bestraften Wirtes, für euch Beamte „im Dienst“ sind, dann wäre es wohl das Mindeste, dass solche Beamte den Stuhl verlassen und Nachschau halten; detto nach Strafbescheid, ob der Sünder überhaupt etwas geändert hat! Dafür zahlen wir Sie, mit unseren Steuern!

Nächstens wird von euch vielleicht noch verlangt, wir chronisch Kranken sollen den Wirt gleich mit in Ihre warme Amtsstube bringen, mit privaten Securitis! Ebenso RaucherInnen! Eine Zumutung!

Also, bitte Bewegung! Und sonst soll Ihr Vorgesetzter oder der Ges.LR. oder LHptm. den Kollegen in Mattersburg anrufen und dort Beschäftigungstherapie auf der Straße empfehlen!

Mit immer weniger freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
medizinische Teilausbildungen
Unternehmer, KR., LSR, Richter aD;
Gutachter

PS: Sind Sie eigentlich nicht schon als Staatsbürger – geschweige als Beamter - verpflichtet, Gesetzesübertretungen – selbst in Ihrer Freizeit – zu melden? Wie viele Lokale haben Sie schon angezeigt?


            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                               Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann

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Verhaltensweisen wie Nikotinsucht manifestieren sich in langfristigen Veränderungen neuronaler Verschaltungen

Molekularer Schalter für Gedächtnis und Sucht

Wissenschaftler aus Deutschland, Großbritannien und Italien identifizieren molekularen Schalter, der den Kalziumspiegel in Nervenzellen dauerhaft anhebt und eine wesentliche Rolle bei der Gedächtnisbildung und der Entstehung von Suchterkrankungen spielt

Lernen und Gedächtnisbildung basiert auf der Entstehung neuer Verbindungen zwischen Nervenzellen im Gehirn. Auch Verhaltensweisen wie Nikotinsucht manifestieren sich in langfristigen Veränderungen neuronaler Verschaltungen und können – zumindest in dieser Hinsicht – als eine Form des Lernens betrachtet werden

…………… http://www.journalmed.de/newsview.php?id=32324


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Von: erl [mailto:erl@utanet.at]
Gesendet: Freitag, 02. Juli 2010 09:06
An: 'Klaus Doernhoefer'
Betreff: RA. Dr. Dörnhöfer, Eisenstadt AW: Gratulation

Lieber Herr Dr. Dörnhöfer,
die vierte Anerkennung der letzten Tage durch einen Anwalt, danke. Das weiß ich als Unternehmer, aber auch als bisheriger Laienrichter und Gerichtssachverständiger (3 Jahrzehnte) sehr zu schätzen. Zudem gestern Streitgespräch in der Kanzlei Dr. Ainedter (Österreich am Sonntag), heute Puls4 um 19.15, div. in-/ausländ. Medienvertreter, Dienstag ORF-Thema.
Herzliche Grüße
Dietmar Erlacher, Krebspatient

           
                              K f K
      Verein Krebspatienten für Krebspatienten
    Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                           Österreich
          Wien, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
     Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
 Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
         Dietmar Erlacher, Bundesobmann



Von: Klaus Doernhoefer [mailto:Klaus.Doernhoefer@wirhabenrecht.at]
Gesendet: Freitag, 02. Juli 2010 08:57
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Gratulation

Ich möchte Ihnen zu Ihren Bemühungen gratulieren und dafür danken. Es hat nichts mit "Blockwartmentalität" zu tun, wenn Gesetzesverstösse, die gesundheitliche Folgen nach sich ziehen, aufgezeigt werden.

Mit freundlichen Grüssen
Klaus Dörnhöfer
 
Dr. Klaus Dörnhöfer, Rechtsanwalt
A-7000 Eisenstadt, Franz Liszt-Gasse 1
Tel: +43/2682/62468   Fax: +43/2682/66214

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Deutschland / Deutschland - Bayrischer Rauchsheriff in Kürze im ARD
« am: Dezember 01, 2010, 22:56:30 Nachmittag »

Hinweis!