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Nachrichten - admin

3706
Ein Schelm, der dabei nicht lacht! / Die Casinos Austria ..........
« am: Dezember 07, 2010, 22:37:38 Nachmittag »

Casinos Austria: Der Kampf gegen die roten Zahlen


Sie hielten sich nicht daran,
sie halten sich nicht daran,
und jetzt geben sie ihm die Schuld,
so wie ihre kleine Geschwister, die Lokale,

DER NICHTRAUCHERSCHUTZ RUINIERT UNS!




06.12.2010 | 18:23 |  HEDI SCHNEID (Die Presse)

Die Casinos Austria werden heuer nicht gerade vom Glück verwöhnt. Vor allem im Ausland läuft das Geschäft in den Spielbanken nicht nach Wunsch. Der Konzern droht 2010 erstmals in die roten Zahlen zu rutschen.
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Aus dem Archiv:

    * Lotto-Lizenz: Konkurrenz prüft Klage (14.10.2010)
    * Glücksspiel: Casinos Austria vor Ausstieg in Luzern (01.10.2010)
    * Glücksspiel: Republik droht Amtshaftungsklage (09.09.2010)
    * Glücksspiel: Casinos Austria: Verluste im Ausland (01.09.2010)

Wien. Wirtschaftskrise, Rauchverbot, Konkurrenz durch Internetanbieter und hohe Investitionen: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/616454/Casinos-Austria_Der-Kampf-gegen-die-roten-Zahlen?parentid=0&act=2&isanonym=null#



3707
1 - Wien / Öffentliche Gebäude - Millennium + Amtsgebäude, und überhaupt
« am: Dezember 07, 2010, 22:24:11 Nachmittag »

Von: erl [mailto:erl@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 07. Dezember 2010 20:35
An: 'Birbaumer Oliver'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'
Cc: 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'
Betreff: Wien - Sehr geehrter Herr Mag. Birbaumer, bitte nicht lachen, auch solche Anzeigen wiederholen sich laufend, vielleicht ergänzend mit: "Offene Türen"!

Sehr geehrter Herr Mag. Birbaumer!

Sie brauchen sich nicht herabsetzen, für uns sind Sie der Öffentlichkeitssprecher für die Magistratischen Bezirksämter.

Ich und viele sehen Widersprüchlichkeiten, aber das ist vielleicht das Tabaklobbyistensalz in der Suppe, so dass es u. a. beim BMfG heißt, dass über 50 % der RaucherInnen (95 % Wiener) gleich zahlten, aber nur 10 % der Wirte, oder der UVS bzw. VfGH / VwGH spricht. Und das bei diesen Gastro-Superministrafen und Nichtausnützungen des Strafrahmens.

Ja, ich kann fundierte Massenaussagen wiedergeben! Tausende User von den rund 250.000 / Monat auf meiner Homepage haben sich mir gegenüber seit 2 Jahren so geäußert, ebenso von den 16.000 Krebspatienten im Verein, mit zig Selbsthilfegruppen. Aber auch die „normale Bevölkerung“ sieht das scheinbare Nichtstun der Behörden nicht ein! Sonst hören Sie mal nach, den halben Tag auf 88,6, die Freitagstunde auf Radio Wien, die 90 Minuten gestern auf Radio Kärnten, an einem Tag 2 x ZiBs und Willkomen Ö. und OÖ.Heute vor 3 Wochen, Bürgeranwalt, Konkrets, Reports, Thema, Club2, Bundesland Heute (in ganz Österreich), etc., gerne auch RTL, 3SAT, RAI Uno, ServusTV, ARD, und natürlich Ö3 und zig Private! Dort meldete sich dann das Volk, so auch die besorgten Wienerinnen und Wiener! Eine Stunde bleibe ich dann auch noch meist auch im Studio, um mit den Anrufern zu sprechen!

Sie und Ihre Beamten schauen scheinbar auf den Boden, wenn sie in näherer oder weiterer Umgebung von Ihrem Bezirksamt in Lokale, Cafes, Konditoreien gehen, oder ins Millennium, dienstlich oder privat. Wir sehen das nicht ein! Ist es nicht Ihre / Eure Beamtenpflicht, in Kenntnis der Sachlage von selbst tätig zu werden? Habt ihr nicht einen Eid abgelegt, der auch solche Schritte beinhaltet, bzw. ist es nicht einfache Staatsbürgerpflicht, …..?
Ich könnte dies weder als Staatsbürger, noch als Betroffener und Berufener tun, weg zu schauen bei tödlichem Gift!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
medizinische Teilausbildungen
Unternehmer, KR., LSR, Richter aD; Gutachter

           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                               Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Von: Birbaumer Oliver [mailto:oliver.birbaumer@wien.gv.at]
Gesendet: Dienstag, 07. Dezember 2010 18:00
An: erl *EXTERN*
Betreff: AW: Wien - Sehr geehrter Herr Mag. Birbaumer, bitte nicht lachen, auch DAS wiederholt sich laufend, vielleicht ergänzend mit: "Offene Türen"!

Sehr geehrter Herr Erlacher!
 
Ich habe Ihnen schon mehrfach mitgeteilt, dass ich nicht "Öffentlichkeitssprecher" bin. Ich bin lediglich mit der Öffentlichkeitsarbeit für die Magistratischen Bezirksämter befasst. Ansonsten beschränkt sich mein Zuständigkeitsbereich auf den 20. Wiener Gemeindebezirk.
 
Ich entnehme Ihrer Mail, dass Sie trotz meiner detaillierten Erläuterung in meiner E-Mail vom 4.10.2010 Bedeutung und Inhalt des § 25 VStG, auf den Sie sich immer wieder beziehen, nach wie vor nicht korrekt erfasst haben. Diese Bestimmung verpflichtet die Verwaltungsstrafbehörde jeder Anzeige nachzugehen. Voraussetzung für ein Tätigwerden der Verwaltungsstrafbehörde ist aber das Vorliegen einer entsprechenden Anzeige. In Bezug auf den von Ihnen angesprochenen Lokalaugenschein verweise ich auf eine Passage in meiner oben zitierten E-Mail: Für eine "Nachschau" ohne konkreten Verdacht einer Verwaltungsübertretung gibt der § 25 VStG keinen Raum, wobei von wem immer geäußerte, unsubstantiierte "Pauschalverdächtigungen" für die Behörde in einem Rechtsstaat keine Rolle spielen dürfen.   
 
Ich darf auch zum wiederholten Male darauf hinweisen, dass die Magistratischen Bezirksämter keine Gesundheitsbehörden im eigentlichen Sinn sind, sondern lediglich die Verwaltungsstrafverfahren durchzuführen haben. Ich ersuche Sie zu berücksichtigen, dass die Adressaten der einschlägigen Bestimmungen des Tabakgesetzes primär die InhaberInnen der gastronomischen Betriebe sind. Diese müssen für die Einhaltung des Gesetzes in ihren Einrichtungen sorgen. Ihre Ausführungen in diesem Zusammenhang lassen den Schluss zu, dass Ihre Auffassung über meine Aufgaben offenbar auf einem massiven Missverständnis beruht: Es ist nicht meine Aufgabe, in der Millennium-City "für Recht und Gesetz im Gesundheitsbereich" zu sorgen. Es ist mir unerklärlich, wie Sie auf diese Formulierung kommen.
 
Ich bin auch verwundert, dass Sie sich in Ihrer Mail bezüglich meiner Tätigkeit als Bezirksamtsleiter auf eine angebliche "Meinung der mündigen Wiener Bürgerinnen und Bürger" beziehen. Haben Sie diese in einem Ausmaß erhoben, das eine derart pauschale Aussage zulässig machen würde, oder ist dies doch bloß wieder jene Polemik, die eine konstruktive Auseinandersetzung mit dem Thema "Nichtraucherschutz" so erschwert?
 
Mit freundlichen Grüßen
Oliver Birbaumer
 
 
 

________________________________________
Von: erl *EXTERN* [mailto:erl@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 07. Dezember 2010 14:16
An: Birbaumer Oliver; Häupl Michael; Wehsely Sonja; Birbaumer Oliver; Kaltenböck Harald; Spacek Karin; Christine Marek; Ingrid.korosec@wien.oevp.at; Maria Vassilakou; Sigrid Pilz; infopool@gruene.at
Cc: heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; vaa@volksanw.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.proell@noel.gv.at; martin.preineder@parlament.gv.at; kontakt@krebsforum.at
Betreff: Wien - Sehr geehrter Herr Mag. Birbaumer, bitte nicht lachen, auch DAS wiederholt sich laufend, vielleicht ergänzend mit: "Offene Türen"!

Sehr geehrter Herr Mag. Birbaumer,
Öffentlichkeitssprecher der Wiener Bezirksämter (so richtig?)!

Wir ersuchen Sie um richtige Weiterleitung, aber ohne zu lachen.

Weiters haben Sie mir versucht zu erklären, was es mit der „Eigenverantwortung des Strafamtes“ auf sich hat, speziell i. S. des § 25 VSG. Dazu nun die Frage: „Ihrem Strafamt“ ist seit fast 2 Jahren bekannt, gestützt durch zig Anzeigen gleicher Lokale, dass im Millennium vorsätzliche, fortgesetzte Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes lt. Tabakgesetz stattfindet.
Warum nun schicken Sie nicht Ihre Beamten in der Mittagspause dorthin, sowie einen Boogie-Tänzer ab 22 Uhr in die Kellerdisko, um den Lokalaugenschein aufzunehmen und eine Befundaufnahme durchzuführen.

Wir finden es wirft kein gutes Licht auf Sie, wenn Sie in Ihrem Bezirk, wo Sie Bezirksamtsleiter sind, seit 2 Jahren, nicht einmal im Millennium für Recht und Gesetz im Gesundheitsbereich sorgen (das ist ausdrücklich nicht emotionell oder polemisch, sondern die Meinung der mündigen Wiener Bürgerinnen und Bürger). 

Werden Sie die nachstehenden Anzeigen weiter leiten?

Im Voraus besten Dank für Ihre Antworten!

Mit freundlichen Grüßen


Dietmar Erlacher, Krebspatient
medizinische Teilausbildungen
Unternehmer, KR., LSR, Richter aD; Gutachter

           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                               Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


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Restaurant im MBA13, Erdgeschoß
Hietzinger Kai 1
1130 Wien
Kontrolle 7. 12. 2010 13:00 Uhr
falsche Kennzeichnung gemäß BGBl II Nr. 424/ 2008

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Arkade
Restaurant im Gesundheitsministerium
1130 Wien, Radetzkistr.
Bemerkung: Der nach zig Anzeigen endlich abgetrennte Raucherraum hat beim Zugang von außen und von innen falsche Kennzeichnungen gemäß BGBl II Nr. 424/ 2008

3708


ORF, Radio Kärnten, 6.12.10, 21 Uhr

http://kaernten.orf.at/magazin/studio/radio/stories/1467/

Dann ganz unten anklicken …. und baldmöglich das „Nachgehörte“ tippen.

       
Sendung zum Nachhören

 
Nachlese der Sendung




http://kaernten.orf.at/magazin/studio/radio/stories/486066/
   

"Nichtraucherschutz" ohne Kontrolle?
In der Radio Kärnten Streitkultur wurde Montagabend das Thema "Nichtraucherschutz" behandelt. Das Gesetz wird von vielen kritisiert, da es keine klare Regelung - vor allem aber, keine Kontrollen gibt.         


         Übergangsfrist vorbei
Seit fünf Monaten ist die Übergangsfrist für Gaststätten vorbei: Jetzt müssen Wirte deklariert haben, ob sie ein "Raucher-" oder ein "Nichtraucherlokal" führen, bzw. getrennte Räumlichkeiten anbieten.      


         Keine Kontrolle ohne Anzeige
Eines der Probleme ist: Die Einhaltung des Nichtraucherschutzgesetz wird nur nach einer Anzeige kontrolliert, sagte der zuständige Gewerbereferent Josef Martinz von der ÖVP.

"Wir werden aufgrund von Hinweisen tätig, das muss auch fundiert sein. Es braucht ein Verfahren und das muss dann abgehandelt werden".      


   Verein fordert generelles Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden und Gaststätten.      Bisher 250 Verfahren in Kärnten
Die meisten Anzeigen kommen von einem österreichweit tätigen Verein. In Kärnten hat es in den letzten Monaten laut Martinz 250 Verfahren gegeben. Weil von Amtswegen nicht kontrolliert werde, sei der Verein aktiv geworden, sagt Obmann Dieter Erlacher.

"Wir haben bis heute 10.000 Lokale angezeigt - aber keinen einzigen Raucher".

Erlacher fordert ein generelles Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden und Gaststätten.      


         SPÖ: Kaiser für generelles Rauchverbot
Auch Gesundheitsreferent Peter Kaiser von der SPÖ kann der aktuellen Gesetzesregelung nur wenig abgewinnen. "Klüger, besser, klarer wäre es, wenn es ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie gäbe".      


         Wirtschaftskammer: Prävention wichtiger
Helmut Hinterleitner von der Sparte Gastronomie in der Wirtschaftskammer spielt den Ball dem Gesundheitswesen zu.

"Ich sehe es nicht als die Aufgabe der Gastronomie, Mediziner zu spielen. Ich fordere das Gesundheitswesen auf, in der Prävention stärker einzuwirken".      

      
      "Raucher gefährden sich und andere"
Prävention ja - aber auch die Gastronomie müsse ihren notwendigen Teil dazu beitragen, sagt der Lungenfacharzt Othmar Haas. Er spricht auch den Arbeitnehmerschutz an.

"Die Raucher müssen sich klar werden: Wenn sie rauchen, gefährden sie nicht nur sich, sondern auch andere".

Haas befürwortet ein generelles Rauchverbot in Gaststätten und öffentlichen Gebäuden.   
         

3709
Von: erl [mailto:erl@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 07. Dezember 2010 11:33
An: 'magistratsdirektion@klagenfurt.at'; 'christian.scheider@klagenfurt.at'; 'maria-luise.mathiaschitz@klagenfurt.at'; 'Gesundheit'; 'Landesamtsdirektion'; 'LR. für Gewerbe'; 'post.ladion@ktn.gv.at'; 'post.abt14@ktn.gv.at'; 'lh.buergerbuero@ktn.gv.at'; 'gerhard.doerfler@ktn.gv.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'josef.martinz@ktn.gv.at'; 'buergermeister@villach.at'; 'vzbgm.rettl@villach.at'; 'Waltraud.Greimann@ktn.gv.at'; 'gesunde.gemeinde@ktn.gv.at'
Cc: 'martina.steiner@orf.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'

Betreff: Heute 10.45 Uhr - Magistrat Klagenfurt, Neuer Platz: Hilfe - auch hier brennts!


Sehr geehrter Herr Bürgermeister von Klagenfurt,
sehr geehrte Damen und Herren!


„1 Mill. Patienten in Österreich haben Atemwegserkrankungen“, hieß es gestern vom Präsidenten der Kärntner Ärztekammer im ORF-Kärnten „Streitgespräch - Kein Nichtraucherschutz“.
„Asthma, Allergien, und vor allem COPD sind im Vormarsch, so wie Lungenkrebs, Kehlkopfkrebs, Zungen- und Rachenkrebs, Nieren- und speziell Blasenkrebs! Ursache zu 90 bis 50 %: Tabakrauch, aktiv und passiv!“

Und dann kann man als Passivrauchpatient nicht einmal mehr das Magistrat Klagenfurt betreten, da es bereits aus der Portierloge heraus raucht, als ob alle Anzeigen wegen Nichteinhaltung des Tabakgesetzes hier öffentlich angezündet werden.


Wo bleibt der Schutz für Österreicherinnen und Österreicher vor den Tabaklobbyisten?


Aber es ist ja alles in Ordnung und gesetzmäßig, meinten die Verantwortlichen gestern im life Radio (LR. und Gewerbereferent Josef Martinz; WKO-Gastroboss KR. Hinterleitner).
Siehe http://kaernten.orf.at/magazin/studio/radio/stories/486066/ und, ganz unten: Sendung zum Nachhören http://kaernten.orf.at/magazin/studio/radio/stories/1467/

Nichts dergleichen, egal ob in der Gastronomie, oder in öffentlichen Gebäuden.

Generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!, forderten die erzürnten Anrufer gestern, auch Wirte, KärntnerInnen mit Verstand, um ihre Gesundheit besorgt!

Bis dorthin täglich anzeigen, wie es BM. Stöger fordert von der Bevölkerung, auf www.sis.info

Mit dem Ersuchen um eine Stellungnahme,


und freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
medizinische Teilausbildungen
Unternehmer, KR., LSR, Richter aD; Gutachter


            
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           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Von: erl [mailto:erl@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 07. Dezember 2010 00:31
An: 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'
Cc: 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'
Betreff: Rauchen in der Schule?, Das gibt es nicht, sagt der Wr. Bildungsstadtrat (der selbst öffentlich rauchte) und der Sozialminister (ebenso!) und der Gesundheitsminister (bei der PK.!)!

ORF, Erlacher (Rauchsheriff), bei 90 Minuten life Sendung am heutigen Montag!


Sehr geehrte Zuständige und Entscheidungsträger,

auf Grund der zig Telefonanrufe, auch nach der ORF-Sendung, darf ich Ihnen weiterleiten, dass die Misere des Nicht-Nichtraucherschutzes nicht nur in Lokalen ein gewaltiger Missstand ist.
U. a. wurde ich mehrfach aufgefordert, vor allem Wiener Öffentliche Gebäude, Magistrate, Spitäler, aber auch Kindergärten und Schulen, zu besuchen, da diese von einem Nichtraucherschutz scheinbar noch nichts gehört haben.

Nachstehendes Email von eben, wahrscheinlich auf Grund der ORF-life-Sendung, zur Bearbeitung!

Ersuchen um Stellungnahme!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:
Gesendet: Montag, 06. Dezember 2010 21:31
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Rauchen in der Schule

Sehr geehrter Herr Erlacher,
ich war vor einigen Tagen in der Vienna Business School in der Akademiestraße am Karlsplatz bei einer Sprechstunde, da mein Sohn dort in die Schule geht.
Schon beim Stiegenaufgang stehen massenweise rauchende Schüler herum, im Eingangsbereich raucht es aus der Portierloge regelrecht heraus und im 1. Stock dürfte auch ein Raucherzimmer (für Lehrer?) eingerichtet sein, denn es stinkt furchtbar nach Rauch. Von meinem Sohn habe ich gehört, dass es offiziell den Raucherraum für Lehrer nicht gibt, aber es muss so sein, weil in den Pausen gerade die rauchenden Lehrkräfte nicht zu sprechen und im "normalen" Lehrerzimmer auch nicht anzutreffen sind.
Sind die Schulen auch unter ihren "Klienten"? Wenn ja, wäre ein Besuch in dieser Schule sehr empfehlenswert, denn es kann wohl für die Kinder keine Vorbildwirkung vorhanden sein, wenn alle anderen bei jeder Gelegenheit Zigaretten pofeln. Das gehört unbedingt - zum Schutze der Kinder und Jugendlichen - abgestellt.
Bitte schauen sie sich das auch an und unternehmen sie etwas.
Danke für Ihre hervorragenden, couragierten Einsätze - weiter so, denn sonst geschieht gar nichts!
Mit vorzüglicher Hochachtung
N.N.

3710
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / Kärnten - ich muss dich h/l/assen!
« am: Dezember 07, 2010, 14:40:51 Nachmittag »

Von: erl [mailto:erl@utanet.at]
Gesendet: Montag, 06. Dezember 2010 12:22
An: 'post.ladion@ktn.gv.at'; 'post.abt14@ktn.gv.at'; 'lh.buergerbuero@ktn.gv.at'; 'magistratsdirektion@klagenfurt.at'; 'gerhard.doerfler@ktn.gv.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'josef.martinz@ktn.gv.at'; 'christian.scheider@klagenfurt.at'; 'maria-luise.mathiaschitz@klagenfurt.at'; 'buergermeister@villach.at'; 'vzbgm.rettl@villach.at'; 'Waltraud.Greimann@ktn.gv.at'; 'gesunde.gemeinde@ktn.gv.at'
Cc: 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'; 'martina.steiner@orf.at'

Betreff: Kärnten (und Österreich): Kein Nichtraucherschutz! Heute Vorbild WIFI - WKK! Weiterleitung einer Anzeige!

Sehr geehrter Damen und Herren Politiker und Amtsvorstände,

das spottet jeder Beschreibung:

Österreichs Gastroboss Komm.R. Hinterleitner, Kärnten, wird nicht müde zu sagen: „Dieses Gesetz ist gut, dieses Gesetz wird von allen Lokalbesitzern eingehalten, nur ein paar wenige haben den Umbau (Anm.: seit 2 Jahren!) noch nicht durchgeführt!“ 

DAS ist natürlich nicht der Fall! Unsere Erhebungen mit Anzeigen zeigen eindeutig, dass rund 75 % der Wirte sich nicht an den Nichtraucherschutz halten, lt. Tabakgesetz! Zuletzt in Linz: 86 %!
Da gibt es in Klagenfurt die Wirtschaftskammer Kärnten, mit dem WIFI, am Europlatz 1. Dieses Restaurant wurde alleine von uns bereits mehrmals angezeigt!
Gerade war ein COPD-Patient dort und wollte anschließend im dortigen Restaurant mit seinen zwei Kindern eine Erfrischung einnehmen. Er hat mich angerufen, empört, und sagte:
„Alles nur Raucherraum, an fast allen Tischen wird geraucht, eine Frechheit!“

Er ging nebenan ins nächste Lokal, Kennzeichnung „R/NR, Rauchfreier Bereich im Lokal“ (Das „Witzpickerl der WKO“, denn gesetzlich müsste es heißen: „Abgetrennter Raucherraum im Lokal“), und: „Dass der Schankraum der Raucherraum ist, also uns bereits beim Betreten der giftige Tabakrauch entgegenströmt (Anm.: angeblich gesetzlich gedeckt!), ist eine Frechheit! Zudem war, wie üblich, gar keine Türe als Raumtrennung zum viel kleineren Nichtraucherraum vorhanden, nur ein gemauerter Bogen!“

Und das EKZ Arkade, Klagenfurt, oder Atrio, Villach (selbst der VP-LR, berichtete negativ life im ORF), etc., den Nichtrauchern, den Müttern mit Kindern, Leuten mit Allergien, Asthma, COPD etc. kommen weiterhin die Tränen!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient;
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                              K f K
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Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Montag, 06. Dezember 2010 01:10
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Betreff: Kärnten Wochenende! Zur Kenntnis/Verfolgung/Weiterleitung senden wir an "Sie" wieder einen Teil Hunderter Anzeigen! Landes-/Bundesweit gibt es andauernd Verstöße gegen das Rauchverbot! Antrag auf Höchststrafe 10.000.- € + Entzug der Konzession!


Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)
Diese Lokale wurden meist schon x-mal (seit fast 2 Jahren!) beanstandet/angezeigt, aber weiterhin besteht kein Nichtraucherschutz. Alleine in den letzten 4 Wochen bekamen wir Österreichweit knapp 700 Beanstandungen wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes. Somit möge beim 3. Strafbescheid die Strafe in der Höhe von 10.000.- € vorgeschrieben werden. Weiters wird zugleich – lt. Gewerbeordnung - die Einleitung des Verfahrens zum Konzessionsentzug beantragt, wegen vorsätzlicher, anhaltender Unzuverlässigkeit, durch Duldung fortgesetzter, schwerer Körperverletzungen mit möglicher Todesfolge, trotz Strafbescheide.
Die Centerleitungen in EKZ kümmern sich ebenfalls wenig bis gar nicht um das Tabakgesetz in den Lokalen. Es wurde fast nie ein Security gesehen, und darauf angesprochen die Antwort: „Das interessiert uns nicht!“ Auch hörte man nie eine Lautsprecherdurchsage wegen dem Rauchverbot, geschweige selbige mehrsprachig. Die Anzeigen gegen die Centerleitungen blieben erfolglos! Deswegen möge diese endlich mit € 10.000.- bestraft werden (Wiederholungstäter). Für jede einzelne Lokalanzeige in einem EKZ, ist jeweils eine Anzeige gegen die Centerleitung aufzunehmen!
Amtsmissbrauch / Korruptionsverdacht - Der Behörde sind die Gesetzesübertreter seit 23 Monaten bekannt. Es wird nicht gestraft, oder nicht laut Strafrahmen im Tabakgesetz. Zudem wird auch deswegen Amtsmissbrauch vermutet, da die Behörde – trotz Kenntnis – nicht von sich aus tätig wird und nicht regelmäßig (nach)kontrolliert und straft! Es erfolgten mehrfach schriftliche und persönliche Anzeigen, sowie Hinweise telefonisch, somit Verstöße gegen § 25 VSG und weitere!

Sehr geehrter Damen und Herren Politiker und Amtsvorstände,
wie lebt es sich so, mitverantwortlich an täglich vier Passivrauchtoten zu sein (Anlage 1)? Verdacht auf Amtsmissbrauch? Interessiert Sie überhaupt der vorsätzliche Verstoß gegen das Rauchverbot/Tabakgesetz nach Strafbescheid? Da gibt es doch den § 25 VSG (Verwaltungsübertretungen sind von der Behörde zwingend und unmittelbar auch ohne Antrag zu verfolgen, sie haben den Sachverhalt zu erheben und entsprechende Nachforschungen anzustellen)! Wie viel Kenntnis brauchen Sie noch, um von sich aus (Nach)Kontrollen durchzuführen?
Wundern Sie sich nicht, dass wir und viele durch den Tabakrauch geschädigten Bürger an Amtsmissbrauch und Korruption denken! Es ist eine Ungeheuerlichkeit nichts Zielführendes zu unternehmen!

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Landeshauptleute, Nationalratsvorsitzende, Bundesratsvorsitzende, Leiter der Landeshauptleutekonferenz, Verantwortliche im Gesundheitsbereich, ff.:
Es ist höchst an der Zeit, sich endlich um das gesundheitliche Wohl von chronisch Kranken zu kümmern bzw. überhaupt die ÖsterreicherInnen vor dem tödlichen Tabakrauch zu schützen! Österreich wird nicht nur, sondern ist bereits laut Medienberichten: „Der Aschenbecher Europas!“
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 ACHTUNG:
 1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber (§14 Abs.4 TG.), da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt; veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde / vom UVS verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm tausende Kinder und Erwachsene pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können: Schädigung des Ungeborenen, Allergie, Asthma, Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes, COPD und vor allem Krebs in allen Usancen („40 % aller Krebserkrankungen haben Tabakrauch als Verursacher!“). Vier Passivrauchtote/Tag, 10.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599
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Achtung: Datenschutz beachten, vom Weiterleiter der Anzeigen und vom Angezeigten!
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Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient;
KR., LSR, Richter aD; Gutachter

           
                              K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                                Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


PS: Es ergeht die Information, dass der UVS entschieden hat,
a)   dass nur der eine Fristverlänger bis 30.6.10 hatte, der darum bis 31.12.08 ansuchte!
b)   die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum nur beim unmittelbaren Durschreiten offen sein muss.
c)   der Hauptraum der Nichtraucherraum sein muss.


PS: Unter Bcc ergehen Abschriften an Diverse!


Unsere bundesweiten Sympathisanten versenden Anzeigen direkt an die Behörden, sowie zur Weiterleitung oft anonym an uns.
Unregelmäßig, und bei besonders krassen Verstößen, schicken wir eine Abschrift - unter anderem - auch an „Sie!

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Jahre dauerte es - viel Druck, mit Anzeigenpakete, war notwendig!
DAS könnte ein erster Schritt sein, wir bleiben wachsam!

Hr. LHptm.Stv. Dr. Kaiser:

Wo bleibt ein Zutrittsverbot für Kleinkinder und Jugendliche unter 16 Jahren in Raucherlounges und Raucherlokalen, Rauchertrafiken etc.?

Jedes zweite Kind raucht passiv mit
Schwere Krankheiten wie Asthma, Lungen- und Mittelohrentzündungen können die Folge sein. Das Land Kärnten startet die Aufklärungskampagne "Schutz vor Passivrauch".
http://www.kleinezeitung.at/magazin/wellness/2562319/passivrauch-massive-gefahr-fuer-kinder.story;jsessionid=A26E4C7F0E39AB25B58312CBEA610197.p2
Kinder sind durch Passivrauch besonders gefährdet. Erstens, weil sie im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht mehr Atemluft und dementsprechend auch mehr giftige Substanzen zu sich nehmen als Erwachsene. Zweitens, weil der Passivrauch auch das Immunsystem von Kindern schwächt. Sie leiden um ein Vielfaches öfter an Krankheiten wie Asthma, Atemwegsbeschwerden, Lungenentzündungen und chronischen Mittelohrentzündungen bis hin zur Taubheit. Außerdem steigt das Risiko eines plötzlichen Kindstodes.
Alarmierende Zahlen
Alarmierend sind auch die Kärntner Zahlen: Fast jedes zweite Schulkind ist regelmäßig Tabakrauch ausgesetzt. Zudem können 23 Prozent der Frauen und 28 Prozent der Männer ihre Finger nicht von Zigaretten lassen. Speziell in der Altersgruppe der 20- bis 44-Jährigen ist der Anteil der Raucher mit 38 Prozent - laut dem Kärntner Gesundheitsbericht von 2009 - besonders hoch.
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Gesendet: Mittwoch, 30. Juni 2010 06:48
An: 'krebspatient-krebsforum'
Betreff: AW: Kärnten und NR.-Schutz
Sehr geehrter Herr Erlacher!
Wie Sie wissen, ist der Landeshauptmann und in weiterer Folge die jeweilige Bezirksbehörde konkret die Gewerbeaufsicht für das Tabakgesetz und die Überprüfung desselben zuständig.
Als Gesundheitsreferent wird Peter Kaiser sich weiter für ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie aussprechen. Beim Tabakgesetz sind ihm die Hände gebunden. Deswegen legen wir verstärkt Augenmerk auf Präventionsmaßnahmen.
MfG,
Mag. Andreas Schäfermeier
Pressesprecher (LHptm.Stv.Dr.Kaiser)       
Tel.: 0664/8053622608
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Die WKO-Granden widersprechen sich um 100 %!

TT-Leitartikel: http://tt.com/tt/home/story.csp?cid=18130580&sid=57&fid=21

"Die Presse" - Leitartikel: Wer braucht dieses Tabakgesetz?, von Martina Salomon
Utl.: Ausgabe vom 29.12.2009
 http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091228_OTS0106
   Wien (OTS) - Der Nichtraucherschutz funktioniert in Österreich
überhaupt nicht. Eine Gesetzesänderung ist nötig.
Wundern Sie sich jetzt wirklich noch, dass das Rauchen in
österreichischen Lokalen die Regel statt die Ausnahme ist?
Nichtraucherzonen, so es sie gibt, sind gern im lichtlosen Teil des
Lokals in der Nähe der Sanitäranlagen. "Überlasst das doch dem
Markt", sagen die Liberalen, die jede Verbotszone als
Freiheitsberaubung betrachten, die irgendwann zur allgemein
akzeptierten Totalentmündigung der Bürger führt. Dem lässt sich
entgegnen, dass die Freiheit des Einzelnen dort enden sollte, wo sie
die Freiheit anderer einschränkt - was beim Rauchen klar der Fall
ist. Der Markt hat in Österreich nämlich für die lautstarke
Minderheit der Raucher entschieden, was die Mehrheit der Nichtraucher
gefälligst (und im wahrsten Sinne des Wortes) zu schlucken hat.
Der Obmann des Fachverbandes Gastronomie in der Wirtschaftskammer
Österreich zeigte sich gestern mit dem Gesetz übrigens hochzufrieden.
Kein Wunder: Es hat sich ja für die Wirte so gut wie nichts geändert.
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Helmut Hinterleitner, Kärnten, wer ist das?
DAS wollte ich Komm. Rat Helmut Hinterleitner, Faak am See, Kärnten, immer schon mal sagen:
gastronomie@wko.at und sein persönlicher Geschäftsführer thomas.wolf@wko.at  oder WKO Fachverbände Gastronomie Tel. 05 909 00-3560

Hinterleitner? Wer ist das?
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=165.msg288#msg288

ORF Kärnten und Hinterleitner ff. http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=335.msg974#msg974

Anzeigen neu in Kärnten, 21.6.10
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=407.msg1253;topicseen#msg1253

Es geht uns auch um das Erhalten dieser österreichischen Regelung,
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=413.msg1279#msg1279

Kein Schutz Jugendlicher und Schwangeren?
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=254.msg1123#msg1123

Bei Stöger und Hinterleitner am „Runden Tisch“ mit News. Ausgabe 25.6.10
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=408.msg1254#msg1254

Neue Anzeigen, ff.:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?board=84.0

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http://www.kleinezeitung.at/kaernten/villach/villach/2348596/ausgezeichnete-gesunde-betriebe.story
"Gesunde" Betriebe in Villach ausgezeichnet
Minister Stöger verlieh am Donnerstag in Villach, an sechs Unternehmen ein Gütesiegel. Diese sind besonders um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter bemüht.
Eine Jury wählte für die GKK sechs Betriebe aus, die sich durch Leistungen für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter auszeichnen. Gestern wurde ihnen durch Gesundheitsminister Alois Stöger die Gütesiegel überreicht.
Geehrt wurden: BKS Bank, BFI (Berufsförderungsinstitut), ISI (Institut für sozialwirtschaftliche Intervention), Klinikum Klagenfurt, die Stadt Villach und die Bundesforste. Sie haben durch Aktionen wie "Durch die Bank rauchfrei" oder "Xund & gscheit" "vielleicht das Leben einiger Mitarbeiter verlängert", wie BKS-Chefin Herta Stockbauer formulierte.
PS: Dortiges Video ansehen/anhören!
Kommentar:
Stöger - FRECHHEIT! Kein Nichtraucherschutz!
1) Klinikum Klagenfurt: Dutzende Anzeigen gegen das Klinikrestaurant, umsonst. Dutzende Beschwerden ergingen an die Patientenanwaltschaft beim Einfahrtstor, umsonst!
2) Stadt Villach: Hunderte Anzeigen ergingen, teils an STADTEIGENE Objekte, umsonst!
3) Da hilft nur mehr eines: Dem Aufruf von Stöger Folge leisten und täglich anzeigen auf http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
3a) Anschließender Schritt: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?board=97.0

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Kagenfurt, Villach, Umgebung:
260 Anzeigen!
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=407.msg1253#msg1253
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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!

Bitte beachten Sie den Datenschutz!

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ES VERAENDERT SICH NULL IN KLAGENFURT! KAUM JEMAND NIMMT DAS GESETZ ERNST!

Cafe Corso, 9020 Klagenfurt, Pfarrplatz 5.
Die Zeige ich auch nicht zum ersten mal an.
5.12.10, 11 Uhr. R/NR an Tuer.
Die Raucher sitzen im Schankraum neben Eingangstuer und der Nichtraucherraum ist leer bei offener Tuer - na klar ist der leer, wer setzt sich in den GESTANK

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4.12.10, 17.30h
Cafe Cappuccino, 9020 Klagenfurt, Renngasse 1, R/NR an Tuer, die Raucher sitzen im Schankraum neben der Eingangstuer und es ist mir nicht moeglich hineinzugehen,
moeglicherweise gibt es gar keine Raumtrennung.

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9020 Klagenfurt, Arkaden SC, EKZ
Cafe Lavazza, reines Raucherlokal wie immer, Tuer ins Shoppingcenter weit geoeffnet, der Gestank verbreitet sich im ganzen Center.
4.12.10, 17.10 Uhr.

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Die Reste, Bahnhofslokal Klagenfurt,
5.12.10, 11.30. R/NR - wie immer sitzen ein Dutzend Raucher im Schankraum, alles voll Verraucht und die Tuer zum leeren Nichtraucherraum am Ende des Lokales ist offen.
Wie oft muessen die Angezeigt werden bis etwas geschieht?
Man kann weder in Klagenfurt noch in Villach am Bahnhof essen gehen, ohne Rauch: Wir sollten uns an den neuen Chef der Bahn wenden und gleich mitanzeigen!

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Cafe Restaurant Walter, 9020 Klagenfurt, Neuer Platz 10.
3.12.10, 16.Uhr.
NR/R an Tuer, Die Raucher sitzen im Schankraum an der Eingangstuer und anscheinend gibts gar keine Trennung, oder sie war offen.

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Cafe Wien, 9020 Klagenfurt, Renngasse 1,
3.12.2010, 11.10 Uhr –
R/NR an der Tuer und wenn man die Tuer oeffnet kommte ein schwall Rauch heraus und die Rauchenden Gaeste Sitzen im Schankraum an der Eingangstuer.
Ich konnte keinen geschlossenen NR Raum eruieren.
Mir war anschließend lange Zeit übel und ich hatte Halsschmerzen.
der Hauptraum hat üblicherweise rauchfrei zu sein, und der sollte meistens gleioch nach dem Eingang sein, für Schwangere, Mütter/Väter mit Kleinkinder, chronisch Kranke (eh schon fast alle!)!

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Name des Betriebs: "Der Schloßwirt"
Postleitzahl / Ort: 9065 Ebenthal,
Strasse / Hausnummer: Schloßstraße 26

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 01.11.2010, ca. 1500Uhr
Kennzeichnung an der Eingangstuer: ja
Anzahl der Raucher: 5
Anzahl der Nichtraucher: 20
Sonstige Anmerkungen:
Im Eingangs- bzw. Thekenbereich wird geraucht. Es gibt zwar einen Nichtraucherraum, jedoch ist der Durchgang zum Thekenbereich offen. Auch der Durchgang (keine Türe) zum Raucherraum ist offen, daher gibt es im ganzen Lokal keine rauchfreie Zone.

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Name des Betriebs: Schlosscafe im Schloss Porcia
Postleitzahl / Ort: , 9800 Spittal
Strasse / Hausnummer: Burgplatz 1

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 11.11.2010 mittags gegen 12 Uhr
Sonstige Anmerkungen: Die Glastür zwischen Raucher und Nichtraucherraum stand, nachdem sie ein Gast nach dem Toilettengang aufgestoßen hatte, so dass sie einrastete, mindestens 15 Minuten offen. Die Kellnerinnen haben sie nicht zu gemacht.
Auf den Bildern sieht man den Griff der Tür (längliches Mettallteil). Die Tür steht offen. Aufgenommen von dem Nichtraucherraum aus.
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OEBB Bahnhof Klagenfurt, 24. 10. 2010. 11 Uhr 05.
Fahrkartenschalterraum stinkt nach Zigarettenrauch, Schaffner raucht auch, Security lungert herum und sieht keinen Grund etwas zu beanstanden. Im Lift liegen Tschik und leere Zigarettenpackungen.
Das einzige Restaurant stinkt vor Rauch!

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Name des Betriebs: Schlosscafe im Schloss Porcia
Postleitzahl / Ort: , 9800 Spittal
Strasse / Hausnummer: Burgplatz 1

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 3.12.2010 mittags gegen 12.30 Uhr
Sonstige Anmerkungen: Die Glastür zwischen Raucher und Nichtraucherraum stand rund eine halbe Stunde offen. Die Kellnerin meinte: Auch die Raucher brauchen Frischluft, und ließ die Türe offen!

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Bahnhof Villach
4.12.10, 12.30 Uhr
„Restaurant“ nur für Raucher! Und das im öffentlichen Gebäude, laut Tabakgesetz!

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etc.!

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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!

Bitte beachten Sie den Datenschutz!

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3712
Von: erl [mailto:erl@utanet.at]
Gesendet: Sonntag, 05. Dezember 2010 17:10
An: 'martina.steiner@orf.at'
Betreff: Kärnten - Vorbild als Aschenbecher Europas?
Wichtigkeit: Hoch

Pressestunde ORF

Herr Landeshauptmann!

Was werden Sie unternehmen, um die Kärntnerinnen und Kärntner vor dem tödlichen Tabakrauch schützen? Die WHO sprach am Donnerstag von 600.000 Passivrauchtoten und 165.000 passivrauchtoten Kindern!

Obwohl Kärnten die meisten Rauchertoten/Kopf hat, liegen zwei wichtige Dinge seit 2 Jahren im Argen:

1)   In den Einkaufszentren und in Lokalen hält man sich weiterhin überwiegend nicht an den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz. Klagenfurt und Villach sind Hochburgen von notorischen Gesetzesbrechern, obwohl bei Einkaufszentren seit 1.1.2005 generelles Rauchverbot herrscht! Egal ob Kinobuffets, Diskos, Restaurants, Konditoreien, fast überall das gleiche Bild: rund 75 % der Kärntner Lokale sind Gesetzesbrecher.
2)   Prävention: Diese gibt es scheinbar in Kärnten überhaupt nicht! Niemand geht in Schulen, wo Tabakrauchsucht heranwächst, ab dem 11. Lebensjahr!
3)   Raucherentwöhnung: Ja, Klagenfurter hätten die Möglichkeit dazu, wenn es wer weiß; außerhalb von Klagenfurt erfährt man: leider kein Angebot!

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher

PS: Wo sind die 245 Anzeigen, welche wir anlässlich der Pressekonferenz in Klagenfurt vor laufender ORF-Kamera dem LHptm.Stv. Dr. Kaiser übergeben haben?
 
           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                               Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann

3713
Gewalttätigkeiten / Donauzentrum: Gewalttaten, Nötigungen, Verleumdungen ff.
« am: Dezember 07, 2010, 09:49:43 Vormittag »
Von: erl [mailto:erl@utanet.at]
Gesendet: Mittwoch, 01. Dezember 2010 13:34
An: 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'kontakt@krebsforum.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; ''maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'
Von: erl [mailto:erl@utanet.at]
Gesendet: Mittwoch, 01. Dezember 2010 13:25
An: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; bpd-w-polizeipraesident@polizei.gv.at; minister.justiz@bmj.gv.at; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'buergerservice@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'
Betreff: Zwingt mich BM. Stöger ff. als Märtyrer zu sterben? Wirt bekam Strafbescheid, dann attackiert und verletzt er den Obmann vom Verein Krebspatienten für Krebspatienten und kündigt weitere Gewalttaten an!!!
Wichtigkeit: Hoch


Sehr geehrte Damen und Herren!


Danke für die „Anteilnahme“, doch bitte ich hiermit um Taten zur Änderung der Situation!

Drohungen von bestraften Lokalbesitzern bekommen unsere rund 500 Sympathisanten regelmäßig, gibt es doch keinen Anzeigerschutz! Kleinere Handgreiflichkeiten mit rachesüchtigen Wirten und militanten Rauchern spüren wir ebenso öfters.
 
Nachdem Leute wie Stenzel, Ainedter, Lugner, Wirtschaftskammersprecher etc. wiederholt die Sache um den Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz bagatellisieren, Rauchsheriffs mit Nazisager und Bezeichnungen als Denunzianten, Blockwarte etc. sogar öffentlich ins dritte Reich versetzen, war der Schritt zur Gewalt vorherzusehen. Die Hetze gegen BürgerInnen mit Interesse zur Einhaltung des Tabakgesetzes wird von Lobbyisten der Tabak- und Gastrovertretungen öffentlich ausgetragen. Es wird geschürt und gehetzt gegen uns chronisch Kranke, z. B. von vorgenannten Personen, obwohl wir nur eines (vorerst) wollen:

Die Polizei soll die Lokale auf Einhaltung des Nichtraucherschutzes lt. Tabakgesetz überprüfen und Strafen vorschreiben, mit Anträgen bei der Gewerbebehörde auf Konzessionsentzug wegen Unzuverlässigkeit etc., bei fortgesetzter, vorsätzlicher Übertretung laut Tabakgesetz.

Mir hat diesmal der Wirt den li. Zeigefinger fast ausgerissen - ich wollte mich schnellstens entfernen, er wollte mich festhalten - dort zwei Glieder gequetscht, und hat mir mit voller Wucht auf den Vorfuß getreten, Zehe stark angeschwollen (Bruch?).

Die Gewalttaten im April zwangen mich zu einen viermonatigen Krankenstand. Außerdem hat der Facharzt einen bleibenden körperlichen Schaden diagnostiziert.
Die Tätlichkeiten, Bedrohungen, Nazisager im Restaurant am Praterstern beim Treffen meiner Selbsthilfegruppe „Krebspatienten für Krebspatienten“ sind aktenkundig, obwohl sich die Polizei nicht meldet, trotz Urgenz!
Die Tätlichkeiten, Drohungen, Nötigungen in der Lugner City ebenso, trotz Urgenz!
Polizisten weigern sich Anzeigen entgegenzunehmen, mit fadenscheinigen Falschaussagen wie „Es gibt Sie nicht im Polizeicomputer, Sie sind nirgendwo gemeldet, also können Sie auch keine Anzeige machen“, oder „Wir nehmen keine Anzeige wegen ……… (Nicht Tabakgesetz!) entgegen, da müssen Sie zum Magistrat oder zum Bezirksgericht“! Diesem Treiben musste der Stadthauptmann ein Ende setzen, wenigstens in Donaustadt!

Auf Grund der speziellen Emailempfänger vom gestrigen Vorfall kam noch spätabends ein Anruf, ich soll zur Polizei. Dort wurde alles aufgenommen und die Verletzung fotografiert.
Beim Röntgen war ich schon, jetzt kommt der ARD, nachmittags Hausarzt.

Bitte sorgen Sie für eine Gesetzesänderung zum einzig gangbaren Schritt: Generell rauchfreie Lokale und Öffentliche Gebäude!

Ankündigung: Heute Weiterleitung von rund 50 Anzeigen gegen die Centerleitung Donauzentrum und die dortigen Wirte; ähnlich Lugner City.
In den nächsten Tagen 200 Anzeigen nach Oberösterreich, rund 250 Anzeigen betreffend Lokale in Niederösterreich! Anschließen Pakete an Anzeigen gegen Lokale in der Steiermark und Tirol.

Berichte von gestern und heute:
http://www.woche.at/graz/politik/anzeigenflut-in-der-gastronomie-d24275.html
+
ORF-Report: http://www.youtube.com/watch?v=HX2RP9aXwHs
+
letzte Beiträge auf www.sis.info


Zwingt mich BM. Stöger ff. als Märtyrer zu sterben?


Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
medizinische Teilausbildungen
Unternehmer, KR., LSR, Richter aD; Gutachter


            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                               Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann

3714
UVS Unabhängiger Verwaltungssenat (bis 31.12.2013) / UVS Wien, bald ohne Zeugen?
« am: Dezember 07, 2010, 09:47:10 Vormittag »
Von: erl [mailto:erl@utanet.at]
Gesendet: Mittwoch, 01. Dezember 2010 14:39
An: 'post@uvs.wien.gv.at'; 'bpd-w-polizeipraesident@polizei.gv.at'; 'minister.justiz@bmj.gv.at'
Cc: 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'
Betreff: UVS - Schutz des Anzeigers gefordert!!! Wirt bekam Strafbescheid, dann attackiert und verletzt er den Obmann vom Verein Krebspatienten für Krebspatienten und kündigt weitere Gewalttaten an!!!
Wichtigkeit: Hoch


Unabhängiger Verwaltungssenat Wien
1190 Wien, Muthgasse 64
Telefon 01-4000-38660 Telefax 01-4000-99-38660
E-Mail: post@uvs.wien.gv.at
DVR: 0641324
Geschäftsabteilung: Diverse, für Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz

1.12.2010


Sehr geehrte Frau Präsident Schönberger,
sehr geehrte Damen und Herren!

Danke für die Mitteilung über kommende Berufungsverhandlungen bezüglich Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes lt. Tabakgesetz.
Wir dürfen Sie darüber informieren, dass jetzt der Fall eingetreten ist, dass Sie quasi keinen („anonymen“) Zeugen (Anzeiger) mehr vorladen können. Grund dafür ist, dass sobald diese Person bekannt ist, Drohungen, Nötigungen, Gewalttaten gegen ihn, dessen Familie und Verwandte stattfanden und stattfinden; dies Österreichweit, und speziell in Wien.

Wir ersuchen Sie daher darauf einzuwirken, dass es nur mehr rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude geben darf.
Bis dorthin möge ab sofort die Polizei die Lokale auf die Einhaltung des seit 1.1.2005/1.1.2009 gültigen Gesetzes kontrollieren und strafen, und beim dritten Mal der Gewerbebehörde den Entzug der Konzession empfehlen.


Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
medizinische Teilausbildungen
Unternehmer, KR., LSR, Richter aD; Gutachter

3 Anlagen
           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



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Deutschland / Das Rauchverbot soll in Berlin nach bayerischem Vorbild ...........
« am: Dezember 06, 2010, 00:26:13 Vormittag »


Gesetzesänderung

Initiative sammelt Unterschriften für totales Rauchverbot

Samstag, 4. Dezember 2010 03:13

Das Rauchverbot soll in Berlin nach bayerischem Vorbild konsequent umgesetzt werden. Das fordert die Initiative "Frische Luft für Berlin", die seit Oktober für eine entsprechende Gesetzesänderung Unterschriften sammelt.

Sebastian Frankenberger, Initiator des bayerischen Volksentscheids, kam gestern zu einem Gesundheitskongresses nach Berlin und warb dabei für die Unterschriftensammlung der Initiative. "In den Bierzelten in München findet es inzwischen jeder selbstverständlich, dass dort nicht mehr geraucht wird", sagte Frankenberger zu den Erfahrungen in...

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1470576/Initiative-sammelt-Unterschriften-fuer-totales-Rauchverbot.html

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Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches / Ich rauche nicht mehr!
« am: Dezember 06, 2010, 00:22:13 Vormittag »

Jopie Heesters – Endlich Nichtraucher – mit 107

Nachricht vom: 30. November 2010 um 15:37 |

Jopie Heesters – Endlich Nichtraucher – mit 107: Seit seinen Jugendtagen hatte Schauspiel-Methusalem Jopie Heesters stets seine Glimmstengel griffbereit. Kurz vor seinem 107. Geburtstag ist nun Schluss mit dem Rauchen – der Liebe wegen.

http://www.focus.de/panorama/boulevard/jopie-heesters-endlich-nichtraucher-mit-107_aid_577236.html

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Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches / Lebe gesund - rauche nicht!
« am: Dezember 06, 2010, 00:16:10 Vormittag »

Rauchverbot in der Schule

Seit Beginn des Schuljahres 2006/2007 herrscht im Schulhaus und auf der Schulliegenschaft Rauchverbot.

Wir als Schulgemeinschaft wollen verhindern, dass unsere Jugendlichen im Schulbereich rauchen und vor allen Dingen, dass sich Schülerinnen oder Schüler im Lauf der Ausbildung das Rauchen angewöhnen.

Wir bitten alle Schulangehörigen und die Gäste und Besucher unseres Hauses, diese Regelung im Interesse unserer Schülerinnen und Schüler einzuhalten.

http://www.raumberg-gumpenstein.at/c/index.php?option=com_content&view=article&id=1474:gesundheitsschutz&catid=204:lehre-schule&Itemid=100002


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4 - Steiermark, Kärnten / Fürstenfeld: Nur mehr daham?
« am: Dezember 05, 2010, 23:15:29 Nachmittag »
Der Fürstenfelder Nr. 2

Seite:


Behördlicher Raucherschutz

Heftige Reaktionen folgten unserer Re¬cherche punkto NR-Schutz in der Stadt- Gastronomie. Nachdem publik wurde, dass Gesetze nicht eingehalten werden/ wurden, haben sich selbsternannte „Rau¬chersheriffs“ auf ihre Gäule geschwun¬gen und so auch der zuständigen Behör¬de „Beine“ gemacht. Das dürfte aber nur zum Teil gelungen sein.

Der säumige Umbau zB. der „Havanna NR-Lounge“ endete (vorerst!?) nur in einer Mauerni¬sche mit einigen Sitzplätzen, der via Klei¬ne Zeitung angekündigte gesetzliche 50% NR-Bereich hat sich in „Rauch“ aufgelöst. Aufgelöst hat sich zum Teil noch immer die Trennwand (um kleiner als 50m² zu werden) im „Maximilian“ mit der ver¬ständlichen Argumentation von Untätig¬keit bei den anderen, konkurrierenden Nachbar-Betrieben. Das „Mamamia“ hält brav mit, rauchen ist in beiden Bereichen an der Tages- in diesem Fall „Nachtord¬nung“. BH-Frau Pfeiffer bestätigt Straf¬verfahren bei säumigen Lokalbesitzern und die Ernsthaftigkeit der Verfolgung (Bei Nichtbefolgung droht schlussend¬lich Konzessionsentzug!).

Laut Kleiner Zeitung wurden inzwischen sogar die Staatsanwaltschaft, die Landesregierung und das Gesundheitsministerium mit Hinweisen auf die „örtlichen Gepflogen¬heiten“ angesetzt. Auch das „Krebsforum Österreich“ (www.krebsforum.at) hat bei uns angefragt und wundert sich über den „steirischen Brauch“. Aber ist es ein Wun¬der wenn Amtsmissbrauch vermutet wird, wenn besagte Anzeigen seit dem Sommer zwar auf den Schreibtischen landen ohne aber Änderungen fühl- und sichtbar wur¬den und das Gesetz ohnehin mit langer eingeräumter Umbau-Vorbereitungszeit erst ab dem 1.Juli in Kraft trat?

Wun¬dert es also, wenn gesundheitsbewussten Konsumenten der Geduldsfaden reißt um wenigstens dieses Gastronomie-Witzge¬setz einer Bananenrepublik einfordern, während in anderen Ländern sogar Haft¬strafen drohen? Selbst den Wirten und Cafehausbetreibern wäre ein generelles Rauchverbot lieber als diese chaotische „Wischi-Waschi“-Lösung.

Und wie lau¬ten die Warnhinweise auf den Zigaret¬tenpackungen doch gleich: „Rauchen fügt Ihnen und den Menschen in Ihrer Umge¬bung erheblichen Schaden zu“ oder „kann sogar tödlich sein“… Ganz was Neues ?

3720
4 - Steiermark, Kärnten / Fürstenfeld: I will nimma ham ......
« am: Dezember 05, 2010, 23:13:07 Nachmittag »

http://issuu.com/derfuerstenfelder/docs/derfuerstenfelder_nr1_sep2010

Der Fürstenfelder Nr. 1, Seite 4:

Rauchen in der Tabakstadt

Seit dem 1.7.2010 ist das neue Ta¬bakgesetz in Kraft. Früher oder später wird es unumgänglich ein einheitliches und komplettes Rauchverbot in Lokalen geben, aber bis dahin sind wir wohl wei¬terhin mit der perfekten Nichtlö¬sung der österreichischen Regierung konfrontiert.

Laut Mag. Isabell Bilek von der BH Fürs¬tenfeld gab es bis jetzt drei Anzeigen Lo¬kale in Fürstenfeld betreffend und weitere drei im restlichen Bezirk.

Wir haben uns deshalb zu einem kleinen Lokalaugenschein in vier In-Lokalen rund ums Fürstenfelder Bermudadreieck aufge¬macht und waren erstaunt über die Viel¬falt der uns gebotenen Einblicke.
Beim Besuch im „Mamamia“ fiel natürlich sofort die eigens neu eingebaute Trenn¬wand auf, die das Lokal vorbildlich in zwei Bereiche teilt. Treu gesetzeskonform möchte man meinen, wäre dann nicht die Tatsache gewesen, dass nicht nur der Raucher- sondern auch der Nichtraucher¬bereich ausreichend mit Aschenbechern bestückt waren und praktisch überall ge¬raucht wurde. Genauere Auskünfte dazu wollte uns leider kein Verantwortlicher geben.
Ein interessantes Bild bot sich auch in der „Havanna Lounge“. Hier wurden nämlich wahrlich Kosten und Mühen gescheut. Ein „Rauchen ist verboten!“-Sticker, gra¬tis von der Wirtschaftskammer verteilt, wurde angebracht, um den Nebenraum als Nichtraucherzone auszuweisen. Leider gegensätzlich deklariert und somit auch gemäß dem Gesetz falsch (siehe Kasten).

Beim Bier in der „Akte“ fanden wir dann, wonach wir suchten. Eine Zwischen¬wand trennt brav die Raucher von den Nichtrauchern. Von „Akte“-Chef Hannes Lichtenegger in Eigenregie hochgezogen, außer Material- und Zeitaufwand, auch keine zusätzlichen Kosten. Wirklich eta¬bliert hat sich die räumliche Trennung allerdings noch nicht.

Die kreativste Lösung hat aber eindeutig das „Maximillian“ gefunden. Hier hat man kurzerhand eine Wand im Lokal eingezo¬gen, mit der die Grundfläche auf 49,6 m² reduziert wurde, wodurch das Rauchen wieder legitimiert ist. „Wir haben 1000 Euro für den Umbau investiert und haben dadurch auch einige Sitzplätze weniger. Ein extra Raucherbereich hätte uns aber ein Vielfaches mehr gekostet und wir hät-ten nicht einmal gewusst, ob der Raum von den Rauchern überhaupt angenom¬men wird“, so Eva Pickl, Besitzerin vom „Maximillian“.

Fazit: Die Nichtraucher haben es weiter¬hin schwer zu ihrem Recht zu kommen...

Wie geht’s also weiter? - Wir sind gespannt!