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Nachrichten - admin

3691

BM. Stöger, go west! Tirol Bericht .......


Après-Ski lässt Rauch weiter aufgehen


http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Nachrichten/1906669-6/apr%C3%A8s-ski-l%C3%A4sst-rauch-weiter-aufgehen.csp

Trotz Rauchverbots in Gaststätten steht dicker blauer Dunst in Tirols Après-Ski-Bars. Ein Urlaubsbonus für viele Gäste.
         
Partystimmung auf und abseits der Piste. Egal ob im Freien oder in der Bar, geraucht wird überall. Fotos: Böhm

Von Maria Reisigl

Ischgl – Schaler Partygeruch nach abgestandenem Zigarettenrauch und Alkohol schlägt einem entgegen, wenn man die Tür zu einem der zahlreichen Après-Ski-Lokale mitten in Ischgl öffnet. Die ersten Rauschschwaden stehen bereits am frühen Nachmittag im Raum. An den Tischen wird fleißig gefeiert und vor allem geraucht.

„Rauchen und Trinken gehören zum Après-Ski einfach dazu“, sagt Jürgen aus Offenbach, während er genüsslich an seiner Zigarette zieht. „Wenn man nicht vor die Tür gehen muss, sondern im Warmen rauchen kann, ist das einfach super“, unterstreicht er. „Ein echter Pluspunkt“, lobt Kerstin aus Köln. Dort herrscht wie in den meisten Teilen Deutschlands längst generelles Rauchverbot.

Selbst Nichtraucher Mark stößt sich nicht an dem blauen Dunst. „Beim Après-Ski gehört das dazu, und solange der Rauch nicht in den Augen brennt, ist das völlig in Ordnung“, sagt er schon leicht angetrunken. „Besser es riecht nach Rauch als nach Axelschweiß“, heißt es an einem anderen Tisch. Die Kellnerin eilt von einem Tisch zum nächsten, bringt Getränke und leert die Aschenbecher aus. „Ich habe noch Glück, es gibt Lokale, da steht der Rauch noch viel dichter“, sagt sie.

Einen baulich abgetrennten Nichtraucherbereich, wie er bei Lokalen über 50 Quadratmeter seit 1. Juli vorgeschrieben ist, gibt es in dieser Bar nicht. Und selbst wenn, würde er die meiste Zeit leer bleiben. „Erst wenn es sonst überall brechend voll ist, gehen die Leute in unseren Nichtraucherbereich“, sagt die Kellnerin in einem anderen Lokal.

„Herrlich, dass hier überall geraucht werden kann“, schwärmt Antonius aus Darmstadt. Von einem Rauchverbot in Bars und Lokalen hat er wie die meisten anderen Skiurlauber nichts gemerkt. „Rauchverbot? Beim Après-Ski wird hier doch überall geraucht“, ist er überzeugt.

Man könne es den Gästen ja nicht verbieten, sagt eine Ischgler Wirtin. „Dann stehen sie auf und gehen dorthin, wo sie rauchen dürfen.“

Ein Wirt im Zillertal steht deshalb bereits kurz vor der Schließung. Denn zu wenige Nichtraucher kommen in sein inzwischen rauchfreies Lokal. „Wenn man zu den rauchenden Gästen etwas sagt, dann gehen sie“, sagt er verbittert.

„Die Leute lassen sich das Rauchen im Urlaub nicht verbieten“, klagt eine andere Wirtin, die aus Angst vor Kontrollen ihren Namen nicht nennen will.

Dabei hielten sich die Kontrollen bisher in Grenzen. Die seit 1. Juli geltende Raucherregelung sieht vor, dass Lokale, die kleiner als 50 Quadratmeter sind, zwischen Raucher- und Nichtraucherlokal wählen können und dass Lokale über 50 Quadratmeter einen eigenen Nichtraucherbereich haben müssen. Seit Inkrafttreten gingen etwa bei der Bezirkshauptmannschaft Kitzbühel weniger als zehn Anzeigen ein.

Kontrollen auf Eigeninitiative finden praktisch nicht statt. Nur wenn eine Anzeige oder ein dringender Verdacht besteht, wird kontrolliert. „Wir hätten gar nicht das Personal, sämtliche Tourismusorte jetzt bei Saisonauftakt zu kontrollieren“, sagt Siegmund Geiger, zuständiger Referent bei der Bezirkshauptmannschaft in Land­eck. Dort hat es seit 1. Juli etwa 15 Anzeigen und Kontrollen gegeben. Ganz nach dem Motto „Wo kein Kläger, da kein Richter“ ist vor allem für die Tourismusregionen zu hören, dass Kontrollen von keiner Seite erwünscht sind. Die Raucher sind schließlich auch eine Zielgruppe.

Viele Skigebiete haben deshalb massiv in Um- und Zubauten ihrer Gaststätten investiert, um auch den Rauchern ein gemütliches Ambiente zu bieten.

„Wir haben neben unserem bisherigen Lokal eine zusätzliche gemütliche Bar für die Raucher angebaut“, sagt Eugen Szalet, Chef vom Mooserwirt in St. Anton. Und auch die Fisser Bergbahnen haben für die Raucher „gemütliche Inseln“ in ihren Restaurants geschaffen.

Wie in diesen räumlich abgetrennten Raucherbereichen darf auch in den Schirmbars ganz legal geraucht werden – solange die Schirme nicht das ganze Jahr über betrieben werden.

„Gott sei Dank“, sagt Angelika Bergmann, die gemeinsam mit ihrem Mann zwei Schirmbars in Osttirol betreibt. Sie weiß von einigen Kollegen aus Südtirol, die aufgrund des dort geltenden Rauchverbotes ihre Lokale schließen mussten. „Und zu uns kommen jetzt viele Gäste nur deshalb, weil sie hier noch rauchen dürfen.“

3692
Meine Meinung ...... / Aus dem Facebook Forum
« am: Dezember 24, 2010, 21:24:07 Nachmittag »
http://www.facebook.com/group.php?gid=207474724730&v=wall


Ganz objektiv:
Rauchen macht einen noch nicht zum Täter. Rauchen in Gegenwart anderer Personen (egal ob Raucher oder Nichtraucher) jedoch schon.
Sobald die Studien zum second hand smoke noch klarere Daten liefern, wird der Passus zu "in Gegenwart" weiter überarbeitet werden müssen.


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Wolfgang Brosch ‎
603 000 Tote (gesundheitlich geschädigte nicht mit gerechnet) sind durchaus ein paar. ("Worldwide burden of disease from exposure to second-hand smoke", Lancet, 2010)
18. Dezember um 14:05

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Wolfgang Brosch
Das Lancet ist eines der wichtigsten wissenschaftlichen Journals. Jeder Wissenschaftler weltweit, der die medizinische Richtung auch nur streift, hat es monatlich aufm Tisch und würde geradezu sabbern, wenn er einen Fehler in einer Studie findet. Daher schenke ich diesen Daten durchaus mehr Glauben, als dem Paul ausm Facebook ;-)

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Daisy Kaa Philip Morris akzeptiert dass Passivrauch schädlich ist.
http://www.pmi.com/deu/tobacco_regulation/smoking_and_health/pages/secondhand_smoke.aspx
Das ist Beweis genug. Andernfalls würden Tabakfirmen wegen Geschäftsschädigung klagen.
18. Dezember

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Klaus Josefson
also wie korrupt muss man im Gesundheitsministerium eigentlich sein, um das "Gesetz" nicht als gescheitert zu betrachten - ich empfehle mal einen rundgang in den Fortgehbereichen im 1. Bezirk - da kann man gänzlich rauchfreie lokale vergeblich suchen - und die, die trennen müssten pfeiffen drauf (ich empfehle hierfür e...inen besuch in einem der beiden kolars im 1. Bezirk, die haben einfach KEINE räumliche Trennung ...

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3693
Sonstiges / Weihnachten 2010 - Neues Jahr 2011
« am: Dezember 24, 2010, 17:33:07 Nachmittag »

Weihnachten 2010 - Neues Jahr 2011



Das Team vom 1. Krebsforum Österreich wünscht euch allen

ein gesegnetes Weihnachtsfest

und ein gesundes Neues Jahr!


Herzliche Grüße

Dietmar Erlacher, Tirol

Bundesobmann Krebspatienten für Krebspatienten e.V.

3694
Gesundheit / Rauchen verstärkt Schmerzen bei Krebspatienten
« am: Dezember 24, 2010, 17:28:22 Nachmittag »
22.12.2010/ 17:21

Rauchen verstärkt Schmerzen bei Krebspatienten

College Station (dpa/tmn) - Rauchende Krebspatienten haben stärkere Schmerzen als Nichtraucher mit der gleichen Diagnose. Das Schmerzempfinden steige US-Psychologen zufolge unabhängig von Krebsart und -stadium.

Auch sei es unerheblich, ob der Nichtraucher nie geraucht hat oder ob er es erst nach dem Krebsbefund aufgegeben hat, erläutern Psychologen der Texas A&M University in College Station in den USA in der Fachzeitschrift "Pain". Die Ergebnisse stammen aus einer Befragung von 224 an verschiedenen Krebsarten erkrankten Patienten.

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11969313/7250043/Rauchen-verstaerkt-Schmerzen-bei-Krebspatienten.html

3695
Gesundheit / Schon wenige Zigaretten schädigen die DNA
« am: Dezember 11, 2010, 21:03:42 Nachmittag »

Freitag, 10. Dezember 2010

Surgeon General: Schon wenige Zigaretten schädigen die DNA

dpa
Washington – Schon zum 30. Mal erhebt der Surgeon General, der Oberbefehlshaber in Sachen Gesundheit in den USA, den mahnenden Finger, um vor den schädlichen Wirkungen des Tabakrauchens zu warnen. Dieses Mal fasst der Report die biologischen Wirkungen der inhalierten Toxine zusammen, zu denen auch das hohe Abhängigkeitspotenzial gehört.

Auf mehr als 700 Seiten fasst der Report “How Tobacco Smoke Causes Disease: The Biology and Behavioral Basis for Smoking-Attributable Disease” von Regina Benjamin, der ersten Afroamerikanerin in dieser Position, die schädlichen Wirkungen des Rauchens zusammen.

Mit jedem Zug aus der Zigarette gelangen demnach 7000 Chemikalien, davon Hunderte von Toxine und wenigsten 70 Karzinogenen über die Atemwege und die Blutbahn, heißt es in dem Bericht. Schon nach kurzer Zeit kommt es zur Schädigung der Zellen.

Rauchen ist nicht nur für die Mehrzahl der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) und 85 Prozent der Lungenkrebserkrankungen verantwortlich. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass auch andere Organe in Mitleidenschaft gezogen werden, darunter Herz und Gefäße. Bereits das Passivrauchen erhöht das Risiko von Herzinfarkten und anderen Kreislauferkrankungen.

zum Thema

    * Report
    * Pressemitteilung des Surgeon General
    * Pressemitteilung der American Association for Cancer Research

Über die Blutbahn erreichen die Schadstoffe auch die Fortpflanzungsorgane, wo sie bei der Frau das Risiko von Fehlgeburten oder ektopischen Schwangerschaften erhöhen. Beim Mann werde die DNA in den Spermien geschädigt, was sich negativ auf die Gesundheit der Kinder auswirken könne, warnt der Report.

Die Schwierigkeiten vieler US-Amerikaner, das Rauchen aufzugeben, führen die Autoren auf das veränderte Design der Zigaretten zurück, die den Suchtcharakter des Rauchens in den letzten Jahrzehnten noch verstärkt hätten, da das Nikotin schneller und effizienter freigesetzt werde.

Gleichzeitig würde durch die Entwicklung von so genannten Light-Zigaretten mit einem niedrigen Teergehalt ein vermindertes Risiko vorgegaukelt, das in Wirklichkeit nicht besteht. Immerhin scheinen es aber doch immer mehr Amerikaner zu schaffen, auf das Rauchen zu verzichten.

Der Anteil der Raucher ist nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention zwischen 1998 und 2008 von 24,1 auf 20,6 Prozent zurückgegangen. Doch noch immer greifen der US-General Surgeon zufolge jeden Tag etwa tausend Teenager zur ersten Zigarette, die bei vielen nicht die letzte bleibt. Der Report schätzt, dass jedes Jahr 443.000 US-Amerikanern an den Folgen des Rauchens sterben./rme

 

 

  © rme/aerzteblatt.de

3696
Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Mittwoch, 08. Dezember 2010 20:53
An: lh.proell@noel.gv.at; post.lrscheele@noel.gv.at; lr.mikl-leitner@noel.gv.at; martin.preineder@parlament.gv.at
Cc: heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; vaa@volksanw.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.proell@noel.gv.at; martin.preineder@parlament.gv.at; kontakt@krebsforum.at
Betreff: 2283 Rauchen in und vor (Volks)Schulen ist die Regel - so sieht es aus! Weiterleitung einer Anzeige zum Tabakgesetz!
Wichtigkeit: Hoch

Weiterleitung nachstehender Meldung!

Wir ersuchen um Weiterleitung einer Anzeige zum Tabakgesetz an die zuständige Behörde!


Und, Herr Landeshauptmann (von NÖ.),

warum haben Sie Ihre Möglichkeiten ausgelassen, als Leiter der Landeshauptleutekonferenzen generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude zu fordern! Glauben Sie, es gibt eh Selbsthilfegruppen, die sich dann um die Schwerkranken und Krebskranken durch Tabakrauch kümmern?
Ebenso wie Ihr „Kollege“ als Präsident vom Bundesrat?
Oder ist auch hier der Tabaklobbyismus zu stark, wie es BM. Stöger mehrfach sagte?
Eine Schande!

PS: Zieht euch warm an, in Niederösterreich! Bis 15.1.2010 bekommt ihr HUNDERTE Anzeigen!


Dietmar Erlacher, Krebspatient
medizinische Teilausbildungen
Unternehmer, KR., LSR, Richter aD; Gutachter


            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                               Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



3697

Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Mittwoch, 08. Dezember 2010 20:29
An: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'
Cc: 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'
Betreff: Herr "Gesundheits"minister: Das Rauchen in und vor der (Volks)Schule ist die Regel, aber Sie sehen nicht einmal Ihr weiterhin gesetzloses Lokal in Ihrem Ministerium, Parterre!
Wichtigkeit: Hoch

Naja,
ist auch kein Wunder, wenn selbst Wien`s Bildungsstadtrat öffentlich zur Tschik greift,
und BM. Hundstorfer, beim Festakt „Tanz und Krebs“, genau so 
wie der Innsbrucker Gemeinderat mit Gästen,
und das Landhaus in St. Pölten angezeigt wurde
(übrigens brauchten die Beamten von Ende Nov. 09 bis August 10, mich als Zeuge im Rechtshilfeverfahren einzunehmen!),
und ….., und ….., und ….!!!

Aber der „Gesundheits“minister ist für das Raucherschutzgesetz,
statt für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!


Dietmar Erlacher, Krebspatient
medizinische Teilausbildungen
Unternehmer, KR., LSR, Richter aD; Gutachter


           
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3698
J u g e n d , die Zielgruppe der Tabakmafia / KEIN SCHUTZ FÜR DIE VOLKS-SCHÜLER !
« am: Dezember 08, 2010, 21:11:43 Nachmittag »
Eine Minute, nachdem ich den vorigen Beitrag schrieb, kam diese Anzeige herein!

Also: Nicht-Nichtraucherschutz "auf Bestellung"!



Gesendet: Mittwoch, 08. Dezember 2010 19:56
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Meldung eines wiederholten Verstosses gegen das Rauchverbot


Ich stehe fuer eine eventuelle Zeugeneinvernahme zur  Verfuegung,: Ja/
Name des Betriebs:  VOLKSSCHULE Obersiebenbrunn
Postleitzahl / Ort: 2283  Obersiebenbrnn
Strasse / Hausnummer: Hauptplatz 3

Datum / Uhrzeit des Besuchs: jeden Vormittag
Kennzeichnung an der Eingangstuer:
Anzahl der Raucher: 3-4
Anzahl der Nichtraucher: ca. 80 Schüler und 6 Lehrer

Sonstige Anmerkungen: Ich sehe aber nicht ein, dass alle MITRAUCHEN müssen - wozu gibt es ein Gesetz?

Diese Anzeige geht auch an unseren "blauäugigen Gesundheitsminister"!

3699

Tabakprävention in der Schule funktioniert, in Deutschland, aber bei uns in "Bagdad"?
Da könnten ja die Tabaklobbyisten was dagegen haben, oder Herr Gesundheitsminister?


Bonn – Der internationale Wettbewerb zum Nichtrauchen in Schulklassen „Be Smart – Don’t Start“ ist wirksam und sorgt dafür, dass Schüler langfristig seltener zur Zigarette greifen. Jugendliche, die sich mit ihren Klassen an dem Wettbewerb beteiligten, wissen zudem mehr über die Folgen des Rauchens. Das zeigt eine Studie mit 84 Schulen in Sachsen-Anhalt. Publiziert wurde sie im Journal of Epidemiology and Community Health (2010;64: 202-208).

„Be Smart – Don’t Start“ ist das in Deutschland am weitesten verbreitete Programm zur Prävention des Rauchens für Schüler. Im Schuljahr 2010/2011 stellen sich 10.550 Schulklassen aus allen deutschen Bundesländern der Herausforderung und wollen vom 15. November bis zum 29. April 2011 rauchfrei bleiben.

.................. http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/43835/Tabakpraevention_in_der_Schule_funktioniert.htm

3700
J u g e n d , die Zielgruppe der Tabakmafia / Verbot bunter Zigarettenschachteln
« am: Dezember 08, 2010, 21:00:39 Nachmittag »

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/43842/Krebsforschungszentrum_Bunte_Zigarettenschachteln_sind_zu_attraktiv.htm

Studien halten fest, wonach Kinder und Jugendliche eher mit dem Rauchen beginnen und daran festhalten, je mehr sie mit Tabakwerbung in Kontakt kommen. Deshalb sei es dringend nötig, die Tabakwerbung weiter einzuschränken. Im November hatte bereits die britische Regierung ein Verbot bunter Zigarettenschachteln angekündigt.

3701
Gesundheit / Mundkrebs durch Kautabak
« am: Dezember 08, 2010, 20:57:58 Nachmittag »

"Fünf Millionen Dollar für Familie von Kautabak-Toten"


Washington – Eine US-Firma für Kautabak hat sich bereit erklärt, eine Entschädigung von fünf Millionen Dollar (3,78 Millionen Euro) an die Familie eines an Krebs gestorbenen Mannes zu zahlen, der seit seiner Jugend Kautabak konsumiert hatte. Der ... http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/43839/Fuenf_Millionen_Dollar_fuer_Familie_von_Kautabak-Toten.htm


3702

Österreich ist Spitze, bei den RaucherInnen, jung und jünger!

25.1.2010 – APA-OTS-Aussendung, http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100125_OTS0032
Negativer Raucherrekord
Utl.: Österreich an der Spitze bei jugendlichen Rauchern! =


   St. Pölten (OTS) - Österreich als Schlaraffenland für Raucher?
Alarmierende Zahlen hat dazu die jüngste OECD-Gesundheitsstudie. In
keinem anderen OECD-Land ist der Anteil der 15 jährigen Raucher so
hoch wie in Österreich. Besonders deutlich ist der Abstand zu anderen
Ländern bei den Mädchen. Auch die Zeitschrift Profil berichtet, dass
im Guinness-Buch der Rekorde Österreich punkto Raucherdichte
"Weltmeister" ist - und zwar vor Griechenland und Ungarn. Das
"Einstiegsalter" liegt bereits bei elf Jahren!
   Daher setzt das österreichische Rauchertelefon (0810 810 013)
einen Beratungs- und Vorsorgeschwerpunkt für Jugendliche, um diese
Problematik zu thematisieren und individuell Hilfe beim Rauchstopp zu
bieten. Denn gerade das Rauchertelefon hat für Jugendliche das ideale
Setting: Unkompliziert, ohne Terminvereinbarung und Schwellenangst
erfolgt die telefonische, persönliche Beratung durch ausgebildete
Psychologinnen der NÖ Gebietskrankenkasse. Und sein Handy hat
schließlich jeder Jugendliche stets mit dabei.
   Speziell für Jugendliche gibt es einen eigenen Folder, der unter
www.rauchertelefon.at bestellt werden kann bzw. zum Download zur
Verfügung steht. Darüber hinaus haben die Psychologinnen einen
eigenen Leitfaden für die Beratung von Jugendlichen entwickelt, um
auf die speziellen Bedürfnisse von jungen Menschen eingehen zu
können.
   Dazu Mag. Sophie Meingassner, fachliche Leitung des
Rauchertelefons: "Die Beratung zielt auf positive Verstärkung ab. Wir
wollen die Jugendlichen dazu bringen, sich mit dem Thema kritisch
auseinanderzusetzen, ihnen Informationen vermitteln und ihre
Ressourcen sowie ihren Entschluss zum Rauchstopp stärken."
 Schwerpunkte in der Jugendlichen-Beratung sind kurze, oft einmalige
Beratungen mit konkreten Anleitungen zum Rauchstopp sowie die
Unterstützung durch interaktive Medien. Auf der Homepage stehen
Informationen speziell für Jugendliche, ein
Online-Entwöhnungsprogramm und ein Diskussionsforum bereit.
Anteil der jugendlichen Anrufer beim Rauchertelefon
   Im Jahr 2009 ist der Anteil der jugendlichen Anrufer (bis 18
Jahre) auf über 30 % angestiegen. Zum Teil handelte es sich um
"Testanrufe", bei denen es vorrangig um Klärung des Angebots und
erste Informationsvermittlung geht (z. B. Hinweis auf die Homepage
...). Viele Jugendliche fragen jedoch nach konkreten Tipps und
Unterstützung, um das Rauchen zu beenden. Als Motivation dienen
Vorteile wie Geldersparnis und körperliche Fitness.
   Detail am Rande: Der Großteil der jungen Anrufer erfährt die
Nummer über die Zigarettenpackungen. Seit Juli 2008 ist auf Antrag
der NÖ Gebietskrankenkasse auf jeder 14. Zigarettenpackung die Nummer
des Rauchertelefons abgedruckt.
   Erreichbar ist das Rauchertelefon, das eine Kooperation zwischen
Sozialversicherungs-trägern, Ländern und dem Bundesministerium für
Gesundheit darstellt, von Mo-Fr, 13:00 18:00 Uhr.
 Kontakt:
 0810 810 013
 www.rauchertelefon.at
 info@rauchertelefon.at
Rückfragehinweis:
   NÖ Gebietskrankenkasse
   Öffentlichkeitsarbeit
   Tel.: 050899-5121, Fax:  050899-5181
   oea@noegkk.at
   www.noegkk.at


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Hunderttausende stimmten ab, 79 % meinen .....

http://diepresse.com/home/panorama/rauchen/series/poll/vote.do


3703
Geld / Unterstützung für Krebspatienten
« am: Dezember 08, 2010, 13:27:05 Nachmittag »

Hallo,

wir Nichtraucherschützer nehmen keine Spenden, bekommen von niemanden Unterstützungsgelder!
Deine Hilfe nehmen wir liebend gerne an:

a) täglich viele Anzeigen auf http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
b) Wiederholung von Besuchen und Anzeigen alle 2 Wochen.
c) Verwandte/Bekannte bitten, mit zu tun! Dies auch in Leserbriefen, Kommentaren, Diskussionen; Anregungen: www.sis.info und
BM. Stöger sagt immer wieder: "Ich habe keine Mehrheit für generell rauchfreie Lokale, weder im Ministerrat, noch im Parlament. Der Lobbyismus (Anm.: Tabakwerke und WKO) ist zu stark. Ich fordere daher alle Bürger auf, Wirte ohne gesetzlichen Nichtraucherschutz zu melden!"
Ja, Herr Minister, offiziell oder anonym, täglich, möglichst oft, auf www.sis.info

Danke im Voraus!

Für Fragen immer für dich da!

LG.
Dietmar

PS: Siehe Infos für Meldungen: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=159.0
und die neuesten Beiträge auf der Übersicht ganz unten: www.sis.info

PPS-Neu: Siehe: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=523.msg1930#msg1930

Wir Krebspatienten haben bald Adventtreffen. Wenn Sie hierbei Menschen unterstützen wollen, bitte gerne:
Krebspatienten für Krebspatienten, BLZ. 14.000, Ko.Nr. 110211635

Besten Dank!

           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann

3704

http://www.lifeline.de/llspecial/news/content-220164.html

Jugendliche

Tabakprävention in Schulen - das klappt ziemlich gut

Die Schule bietet sich für tabakpräventive Maßnahmen an. Durch die allgemeine Schulpflicht werden alle Personen eines Jahrgangs erreicht.
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    * Lesen Sie auch: EU-Projekt will Rauchstopp von Jugendlichen fördern

Köln. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat daher 2003 das Projekt "rauchfreie Schule" gestartet. Das erste Bundesland mit gesetzlichem schulischen Rauchverbot ohne Ausnahmeregelungen war 2004 Berlin (Bundesgesundheitsbl 2010; 53: 170). Seit Beginn des Schuljahres 2008/2009 ist in allen 16 Bundesländern das Rauchen in der Schule nicht mehr gestattet.

Die positiven Effekte sind ein sinkender Raucheranteil bei Schülern in der Sekundarstufe 1: in Hauptschulen von 25 auf 19 Prozent, an Realschulen von 23 auf 19 Prozent, an Gymnasien von 14 auf 4 Prozent, an Gesamtschulen von 24 auf 10 Prozent - jeweils im Zeitraum von 2003 bis 2008.

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Deutschland / Deutschland - Rauchen und Zigarettenkauf erst ab 18 Jahren
« am: Dezember 08, 2010, 02:30:16 Vormittag »


Deutschland - Rauchen und Zigarettenkauf erst ab 18 Jahren!

Aha,
deswegen sind die Deutschen bei der Pisastudie eine Liga oberhalb von Österreich!




Ab 1. September gilt: Rauchen erst ab 18


Verfasst von shekko am Mittwoch, 25. Juli 2007, 07:40 Uhr  26517 Aufrufe

Von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet bringt das mittlerweile von Bundestag und Bundesrat verabschiedete Nichtraucherschutzgesetz auch eine wesentliche Änderung im Jugendschutz mit sich:

Bereits ab 1. September 2007 ist das Rauchen für Jugendliche bis inklusive 17 Jahren in der Öffentlichkeit verboten. In Zukunft heißt der Gesetzestext also:
"In Gaststätten, Verkaufsstellen oder sonst in der Öffentlichkeit dürfen Tabakwaren an Kinder oder Jugendliche weder abgegeben noch darf ihnen das Rauchen gestattet werden." (JuSchG, § 10, Absatz 1.)

Die Einschränkung auf Jugendliche unter 16 Jahren ist nun entfallen, es gilt daher: Rauchen erst ab 18!

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