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Nachrichten - admin

3676
1 - Wien / Öffentliche Gebäude - Gitarrist rauchte auf Bühne: Anzeige
« am: Dezember 24, 2010, 23:00:38 Nachmittag »

Gitarrist rauchte auf Bühne: Anzeige

Bei einem kuriosen Rechtsstreit ist ein Konzertveranstalter geklagt worden, weil ein Gitarrist auf der Bühne geraucht hatte. Gegen die Geldstrafe wurde Berufung eingelegt, im nächsten Jahr soll neu verhandelt werden.
            
            
Auch Zigarettenstummel in der Konzerthalle wurden beanstandet.

            Konzertbesucher erstattete Anzeige
Der Anlass für den Prozess war das Konzert "40 Jahre Woodstock" im Gasometer. Im September 2009 hat der Falco-Gitarrist Helmut Biebl dabei einen Song von Jimmy Hendrix gespielt. So wie Kettenraucher Hendrix hat sich Biebl dabei auf der Bühne eine Zigarette angezündet.

Ein Besucher im Publikum hat daraufhin den Veranstalter des Konzerts, Muff Sopper, angezeigt. Zum einen, weil Biebl auf der Bühne geraucht hat. Zum anderen, weil in der Halle Zigarettenstummel gelegen seien und damit auch im Publikum geraucht wurde.
            
            
            Veranstalter geht bis in oberste Instanz
In erster Instanz wurde Veranstalter Muff Sopper zu einer Geldstrafe von 750 Euro verurteilt. Mit dem Argument, dass laut Theatergesetz geraucht werden darf, wenn es die Rolle erfordert, erreichte Sopper in zweiter Instanz eine Reduktion auf 350 Euro.

Doch Sopper kämpft weiter und will auch bis zum Obersten Gerichtshof gehen: "Das ist ein Präzedenzfall für die gesamte Veranstalterbranche. Ich will keinen Märtyrer spielen, sondern eine Lösung finden, mit der dann alle Veranstalter vernünftig leben können".
            
            
            Durchsagen jetzt bei jedem Konzert
Bei jedem Konzert im Gasometer wird jetzt mittels Durchsagen und Botschaften auf Vidiwalls auf das Rauchverbot hingewiesen. Auch Securities sorgen dafür, dass nicht gequalmt wird.

Doch eine totale Kontrolle ist für Muff Sopper nicht möglich: "Wie soll ich gewährleisten, dass keiner von 3.600 Besuchern in einem unbeobachteten Moment eine Zigarette anzündet?"

Die Strafe ist für ihn horrend: "750 Euro sind 10.000 Schilling, im Wiederholungsfall droht das Doppelte. Wenn das so weitergeht, bin ich in ein paar Wochen pleite". Bei weiteren Anzeigen würde Sopper wohl aufgeben: "Wenn der Spitzelstaat solche Formen annimmt, dann gehe ich in Pension".

http://wien.orf.at/stories/487133/


3677
1 - Wien / Wien ist anders! Nur Wien?
« am: Dezember 24, 2010, 22:55:11 Nachmittag »




Beamte kippen Nichtraucherschutz

Anstatt das Tabakgesetz zu kontrollieren, erlaubt die Behörde in Lokalen das Rauchen. Bau- und Denkmalamt machen es möglich.


R. Gutharc und Ch. Salchenegger R. Gutharc vom Kuchldragoner darf rauchen lassen, Krah-Krah-Chefin Ch. Salchenegger kämpft vor Gericht

Diese Regelung ist unsere Rettung. Früher oder später hätte ich als Nichtraucherlokal zusperren müssen", sagt Ronald Gutharc, Chef des Wiener City-Restaurants Kuchldragoner - und zieht kräftig an seiner Zigarette.

Ende November bekam er den Bescheid der Baupolizei (MA 37). Sein 80 m² großes, zweigeschoßiges Restaurant darf wieder als generelles Raucherlokal geführt werden. Argumentation: Die Höhe von Aufenthaltsräumen muss 2,5 Meter betragen. Die Galerie ist nur 2,18 Meter hoch. Durch eine Verglasung würde die Galerie nicht mehr in offener Verbindung mit dem darunter liegenden Lokal stehen. So entsteht ein eigener Raum."

"Und der wäre mit 2,18 Metern laut Bauordnung zu niedrig. Somit darf ich in beiden Geschoßen rauchen lassen", freut sich Gutharc. "Der Kuchldragoner wurde seit 2. Juli als Nichtraucherlokal geführt. Der Umsatzrückgang betrug 80 Prozent."

Der Magistrat verweist ob dieser skurrilen Lösung auf das Tabakgesetz: Bei Lokalen mit einer Fläche von 50 bis 80 beurteilt die Behörde, ob eine Raumtrennung aus bau-, feuer- oder denkmalschutzrechtlichen Gründen zulässig ist. Ist das nicht der Fall, hat der Wirt, wie bei Betrieben bis 50 , die freie Wahl (siehe Grafik).

http://kurier.at/nachrichten/wien/2057877.php

Auch beim Denkmalamt zählen Ausnahmebewilligungen offenbar mehr als die Gesundheit. Wiens Landeskonservator Friedrich Dahm: "Steht etwa ein Haus unter Denkmalschutz, müssen Wirte mit der Lokalgröße bis 80 bei uns ansuchen, ob sie eine Wand für Raucher- und Nichtraucherräume errichten dürfen. Ihnen fällt ein Stein vom Herzen, wenn wir die Bewilligung verweigern."

Denkmalschutz

grafik Zu den Glücklichen zählt auch Ahmet Özer, Betreiber des Szene-Lokals Roter Engel am Schwedenplatz: "Die Bar, kreiert von Coop Himmelb(l)au, steht bereits unter Denkmalschutz. Und das gute Stück zieht sich durch das ganze Lokal. Eine Trennwand ist daher tabu."

Ähnlich argumentierte die Kaffeehaus-Institution Hawelka. Juniorchef Michael ist gegen eine Raumteilung, sie würde das Flair des Lokales zerstören: "Unser Ambiente müsste dann auch unter Denkmalschutz stehen." Dahm bestätigt: "Bis Jahresende wird im Hawelka-Fall entschieden."

Krah-Krah-Chefin gegen Magistrat

Anders liegt der Fall bei Christine Salchenegger: Sie wollte im Bierlokal Krah Krah um 30.000 Euro eine Wand bauen. Sie reichte die Pläne zeitgerecht beim Magistrat ein, doch die Bewilligung kam nie. Die Wirtin ließ ab 1. Juli weiterqualmen. Sie wurde angezeigt und mit 845 Euro vom Magistrat bestraft: "Ich habe beim UVS dagegen berufen. Soll ich für den Schlendrian der Beamten auch noch zahlen? "

Anmerkung:
Auf Grund von kontinuierlichen Mitteilungen kann davon ausgegangen werden, dass im Einraumlokal Krah-Krah nicht ab 1.7.10, sondern durchgehend geraucht wurde! Urteile sprechen dieser Art der Selbstjustiz entgegen: "Raucherlokal, bis ein Bescheid einlangt!"
Dass aber jetzt auch noch die Verhandlung beim UVS-Wien abberaumt wurde, macht kein gutes Bild über die Justiz! Wurde da interveniert, von Tabak-/Wko-Lobbyisten oder gleich von Politiker?

3678
Gesundheit / Wenn der Nachbar qualmt: Kinder in Wohnkomplexen deutlich .............
« am: Dezember 24, 2010, 22:45:19 Nachmittag »

Gesundheit

http://www.wissenschaft-aktuell.de/artikel/Wenn_der_Nachbar_qualmt__Kinder_in_Wohnkomplexen_deutlich_staerker_durch_Zigarettenrauch_belastet1771015587280.html

Wenn der Nachbar qualmt: Kinder in Wohnkomplexen deutlich stärker durch Zigarettenrauch belastet

Von Cornelia Dick-Pfaff

Der Dunst gelangt in Mehrfamilienhäusern offensichtlich auch in Wohnungen, in denen nicht geraucht wird - womöglich durch Wände oder gemeinsame Lüftungssysteme
Rochester (USA) - In der eigenen Wohnung auf Zigaretten zu verzichten, ist ein guter Anfang, reicht aber womöglich nicht aus, um die Gesundheit seiner Kinder völlig zu schützen. Denn in Wohnkomplexen zumindest kann die Beeinträchtigung durch Zigarettendunst beachtlich sein, selbst wenn in der eigenen Wohnung nicht geraucht wird. Hinweise darauf haben amerikanische Mediziner in einer Studie gefunden, in der sie die Nikotin-Belastung von Kindern, die in großen Apartmenthäusern lebten, mit der von Altersgenossen verglichen, die in alleinstehenden Häusern wohnten. Die Forscher vermuten, dass die schädlichen Gase ihren Weg etwa durch Wände oder gemeinsame Lüftungssysteme finden können, berichten sie im Fachblatt "Pediatrics". Ob das Problem in einem vergleichbaren Ausmaß auch bei der deutschen Bauweise besteht, darüber trifft die Studie keine Aussage. Denkbar ist allerdings durchaus, dass zum Beispiel durch Rauchen am offenen Fenster oder auf dem Balkon sowie durch das Abwassersystem Zigarettenrauch in benachbarte Wohnungen gelangt.

"Eltern geben sich die größte Mühe, ihre Kinder vor Gefahren wie Tabakrauch zu schützen", sagt Karen M. Wilson, Kinderärztin am University of Rochester Medical Center. "Es ist überraschend, diese Ergebnisse zu sehen und zu realisieren, dass zu viele Eltern gar keine Kontrolle darüber haben, ob ihre Kinder in den eigenen vier Wänden Passivrauch ausgesetzt sind." Wilson und ihre Kollegen hatten Daten von mehr als 5000 Kindern im Alter zwischen 6 und 18 Jahren aus einer nationalen Datenbank zu Gesundheit und Ernährung analysiert und nach einem möglichen Zusammenhang zwischen der Wohnsituation und der Belastung durch Passivrauch gesucht. Darüber wie sehr die Kinder Nikotin ausgesetzt waren, gab die Menge des Stoffs Cotinin Auskunft, welches ein Abbauprodukt des Nervengiftes ist.

Die Mediziner stellten fest: Mehr als 84 Prozent der Kinder aus Apartmenthäusern waren in Berührung mit Tabakrauch gekommen, verglichen mit knapp 80 Prozent der Kinder aus Reihen- oder Doppelhäusern und 70 Prozent der Kinder aus einzeln stehenden Häusern. Vor allem aber waren Kinder aus Wohnkomplexen deutlich höheren Mengen ausgesetzt, ergaben die Analysen. Auch als die Forscher andere Faktoren wie sozioökonomische Verhältnisse und Alter in ihre Berechnungen einbezogen, waren bei Kindern aus Apartmenthäusern immer noch um 45 Prozent höhere Cotinin-Werte festzustellen als bei denjenigen, die in einzeln stehenden Häusern lebten.

Es ist durchaus denkbar, dass ein Teil der Belastung dadurch zustande kommt, dass Familienmitglieder zwar außerhalb der Wohnung rauchen, aber einen Teil des Rauches in ihrer Kleidung mit in die Wohnung tragen. Doch dies allein kann nach Meinung der Autoren nicht den gesamten beobachteten Unterschied erklären, da es weit mehr belastete Kinder als erwachsene Raucher gab. "Im Allgemeinen achten Raucher sehr darauf, Kinder und Nichtraucher in geschlossenen Räumen nicht dem Zigarettenrauch auszusetzen", erklärt der Senior-Autor der Studie Jonathan Winickoff vom MassGeneral Hospital for Children. "Diese Studie wird helfen, die Auffassung zu verbreiten, dass es niemals hinnehmbar ist, in geschlossenen Räumen zu rauchen, nicht einmal in der eigenen Wohneinheit, weil der Rauch in die Körper von Kindern aus anderen Wohnungen gelangt."

3679

Beiträge zum obigen Titel bitte an: kontakt@krebsforum.at



Karin Bartz
diese initativen vermisse ich hier ganz stark.. vor allem dieses "mit der unterstützung von.." ist bei uns eigentlich nicht vorhanden..
bei uns ist rauchen eben eine "rein private angelegenheit"... und wir lassen uns sicher nicht sagen, was zu tun wäre usw.. initiativen sind so angelegt, dass jugendliche sie nicht mal registrieren.. "mir-san-mir"- in allen (bildungs)-bereichen.. ergebnisse können sich NICHT sehen las

Deutsches Ärzteblatt: Nachrichten "Tabakprävention in der Schule funktioniert"
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=43835

Bonn – Der internationale Wettbewerb zum Nichtrauchen in Schulklassen „Be Smart – Don’t Start“ ist wirksam und sorgt dafür, dass Schüler langfristig seltener zur Zigarette greifen. Jugendliche, die sich mit ihren Klassen an dem Wettbewerb ...
17. Dezember um 09:43 · Gefällt mirGefällt mir nicht mehr · Kommentieren · Feedback anzeigen (9)Feedback verbergen (9) · Teilen

          o
            Karin Bartz mit <hier> meine ich ö (falls ich das sagen muss)
            17. Dezember um 09:44 · Gefällt mirGefällt mir nicht mehr ·
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            Günther Pirker stimmt leider. in der bananenrepublik ö sind wohl alle, für gesundheitsthemen zuständige, tabakkonzern-hörig...
            17. Dezember um 09:49 · Gefällt mirGefällt mir nicht mehr · 2 PersonenAlexander Schmuckerschlag und Car Zy gefällt das. ·
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            Mas Sla ‎..würde das thema prävention hier in der gruppe vorne stehen, hätte der bisherige arbeitseinsatz der moderation, eine solche aktion locker österrecihweit bewältigen können...falls da wer was auf die beine stellt, bin ich gerne bereit mitzumachen..
            17. Dezember um 11:31 · Gefällt mirGefällt mir nicht mehr · 2 Personen2 Personen gefällt das. ·
          o
            Mas Sla ‎..es gibt plakate, es gibt ne page, es gibt hier menschen mit guten verbindungen zu etlichen organisationen welche das zum thema machen können, infrastruktur wäre längst vorhanden...
            17. Dezember um 11:33 · Gefällt mirGefällt mir nicht mehr ·
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            Hubert Doppelhofer ja, das stimmt leider ... Österreich ist klein und politisch durchgetränkt ... und "vurschrift ist vurschrift"!
            18. Dezember um 20:07

3680
Gesundheit / Passivrauchen kann tödlich sein, Christiane Hörbiger
« am: Dezember 24, 2010, 22:24:47 Nachmittag »

Gestern in "Willkommen Österreich": Christiane Hörbiger mag Rauchen nicht.
http://video.willkommen-tv.at/Folge127/F127P3/F127P3_controller.swf (ca. ab Minute 2:20)

Siehe:
Passivrauchen kann tödlich sein, Christiane Hörbiger
http://www.krebshilfe.net/pdf/artikel/9110528.pdf



Vielleicht könntet ihr sie fragen, ob sie das Volksbegehren offiziell unterstützen möchte.
17. Dezember

Hubert Doppelhofer
gute idee, vielleicht sollten gleich mehrere von uns anfragen.

Kontakt:
c/o Agentur Alexander
Lamontstr. 9
D-81679 München
www.agentur-alexander.de

3681
Sonstiges / Die Geschichte des Rauchens ist .................
« am: Dezember 24, 2010, 22:18:55 Nachmittag »


Die Geschichte des Rauchens ist eine sehr wechselvolle – dabei hat sich der gesellschaftliche Status gewandelt

Vom Heldentum zur Suchtkrankheit

Früher zeigten Frauen durch Rauchen Emanzipation. Heute ist die Zahl der Raucherinnen stetig am Steigen.


Von Eva Stanzl

Aufzählung Rauchen ist mehr als nur Nikotin: Es ist Image, Zeiteinheit und Sucht.

"Stop smoking", schnarrt eine Männerstimme von oben. Die beiden Frauen sind baff. Auf ihrem Grund und Boden gemaßregelt zu werden ist das Letzte, was sie erwartet hätten. "Und wer sind Sie?", entfährt es der einen, den Blick hinauf. Die Stimme kommt aus der Wohnung im ersten Stock und gehört einem aus dem Fenster lehnenden US-Amerikaner. Der sogleich nachsetzt: "Ihr Rauch verstinkt mein Schlafzimmer. Das will ich nicht. Also dämpfen Sie Ihre Zigaretten aus."

Für einen Sekundenbruchteil sind die Damen sprachlos. Doch dann fällt bei der einen der Groschen. "Hören Sie: Ich wohne hier seit zehn Jahren, dieser Innenhofgarten gehört mir. Sie hingegen habe ich hier noch nie gesehen, Sie sind wohl der neue Liebhaber der jungen Frau, die da wohnt, und wenn Sie der Rauch stört, dann machen Sie halt das Fenster zu." Es folgt der Knall eines Kippfensters. Danach ist es ruhig.

Noch vor zehn Jahren hätte die Szene auf diese Art und Weise nicht stattgefunden. Obwohl es bereits zur Jahrtausendwende als erwiesen galt, dass Tabakrauch die Gesundheit schädigt, waren die Macht der Tabakindustrie und somit der Stellenwert der Raucher ungebrochen. In ihren Werbekampagnen hatten Tabakkonzerne die Raucher über Jahrzehnte zu Helden hochstilisiert. Und da viele Menschen gerne Helden wären oder zumindest wie solche wirken wollen, war es völlig normal, zu rauchen.

Raucher zunächst bevorzugt .............. http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?tabID=3845&alias=sport&cob=532372


3682

BM. Stöger, go west! Tirol Bericht .......


Après-Ski lässt Rauch weiter aufgehen


http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Nachrichten/1906669-6/apr%C3%A8s-ski-l%C3%A4sst-rauch-weiter-aufgehen.csp

Trotz Rauchverbots in Gaststätten steht dicker blauer Dunst in Tirols Après-Ski-Bars. Ein Urlaubsbonus für viele Gäste.
         
Partystimmung auf und abseits der Piste. Egal ob im Freien oder in der Bar, geraucht wird überall. Fotos: Böhm

Von Maria Reisigl

Ischgl – Schaler Partygeruch nach abgestandenem Zigarettenrauch und Alkohol schlägt einem entgegen, wenn man die Tür zu einem der zahlreichen Après-Ski-Lokale mitten in Ischgl öffnet. Die ersten Rauschschwaden stehen bereits am frühen Nachmittag im Raum. An den Tischen wird fleißig gefeiert und vor allem geraucht.

„Rauchen und Trinken gehören zum Après-Ski einfach dazu“, sagt Jürgen aus Offenbach, während er genüsslich an seiner Zigarette zieht. „Wenn man nicht vor die Tür gehen muss, sondern im Warmen rauchen kann, ist das einfach super“, unterstreicht er. „Ein echter Pluspunkt“, lobt Kerstin aus Köln. Dort herrscht wie in den meisten Teilen Deutschlands längst generelles Rauchverbot.

Selbst Nichtraucher Mark stößt sich nicht an dem blauen Dunst. „Beim Après-Ski gehört das dazu, und solange der Rauch nicht in den Augen brennt, ist das völlig in Ordnung“, sagt er schon leicht angetrunken. „Besser es riecht nach Rauch als nach Axelschweiß“, heißt es an einem anderen Tisch. Die Kellnerin eilt von einem Tisch zum nächsten, bringt Getränke und leert die Aschenbecher aus. „Ich habe noch Glück, es gibt Lokale, da steht der Rauch noch viel dichter“, sagt sie.

Einen baulich abgetrennten Nichtraucherbereich, wie er bei Lokalen über 50 Quadratmeter seit 1. Juli vorgeschrieben ist, gibt es in dieser Bar nicht. Und selbst wenn, würde er die meiste Zeit leer bleiben. „Erst wenn es sonst überall brechend voll ist, gehen die Leute in unseren Nichtraucherbereich“, sagt die Kellnerin in einem anderen Lokal.

„Herrlich, dass hier überall geraucht werden kann“, schwärmt Antonius aus Darmstadt. Von einem Rauchverbot in Bars und Lokalen hat er wie die meisten anderen Skiurlauber nichts gemerkt. „Rauchverbot? Beim Après-Ski wird hier doch überall geraucht“, ist er überzeugt.

Man könne es den Gästen ja nicht verbieten, sagt eine Ischgler Wirtin. „Dann stehen sie auf und gehen dorthin, wo sie rauchen dürfen.“

Ein Wirt im Zillertal steht deshalb bereits kurz vor der Schließung. Denn zu wenige Nichtraucher kommen in sein inzwischen rauchfreies Lokal. „Wenn man zu den rauchenden Gästen etwas sagt, dann gehen sie“, sagt er verbittert.

„Die Leute lassen sich das Rauchen im Urlaub nicht verbieten“, klagt eine andere Wirtin, die aus Angst vor Kontrollen ihren Namen nicht nennen will.

Dabei hielten sich die Kontrollen bisher in Grenzen. Die seit 1. Juli geltende Raucherregelung sieht vor, dass Lokale, die kleiner als 50 Quadratmeter sind, zwischen Raucher- und Nichtraucherlokal wählen können und dass Lokale über 50 Quadratmeter einen eigenen Nichtraucherbereich haben müssen. Seit Inkrafttreten gingen etwa bei der Bezirkshauptmannschaft Kitzbühel weniger als zehn Anzeigen ein.

Kontrollen auf Eigeninitiative finden praktisch nicht statt. Nur wenn eine Anzeige oder ein dringender Verdacht besteht, wird kontrolliert. „Wir hätten gar nicht das Personal, sämtliche Tourismusorte jetzt bei Saisonauftakt zu kontrollieren“, sagt Siegmund Geiger, zuständiger Referent bei der Bezirkshauptmannschaft in Land­eck. Dort hat es seit 1. Juli etwa 15 Anzeigen und Kontrollen gegeben. Ganz nach dem Motto „Wo kein Kläger, da kein Richter“ ist vor allem für die Tourismusregionen zu hören, dass Kontrollen von keiner Seite erwünscht sind. Die Raucher sind schließlich auch eine Zielgruppe.

Viele Skigebiete haben deshalb massiv in Um- und Zubauten ihrer Gaststätten investiert, um auch den Rauchern ein gemütliches Ambiente zu bieten.

„Wir haben neben unserem bisherigen Lokal eine zusätzliche gemütliche Bar für die Raucher angebaut“, sagt Eugen Szalet, Chef vom Mooserwirt in St. Anton. Und auch die Fisser Bergbahnen haben für die Raucher „gemütliche Inseln“ in ihren Restaurants geschaffen.

Wie in diesen räumlich abgetrennten Raucherbereichen darf auch in den Schirmbars ganz legal geraucht werden – solange die Schirme nicht das ganze Jahr über betrieben werden.

„Gott sei Dank“, sagt Angelika Bergmann, die gemeinsam mit ihrem Mann zwei Schirmbars in Osttirol betreibt. Sie weiß von einigen Kollegen aus Südtirol, die aufgrund des dort geltenden Rauchverbotes ihre Lokale schließen mussten. „Und zu uns kommen jetzt viele Gäste nur deshalb, weil sie hier noch rauchen dürfen.“

3683
Meine Meinung ...... / Aus dem Facebook Forum
« am: Dezember 24, 2010, 21:24:07 Nachmittag »
http://www.facebook.com/group.php?gid=207474724730&v=wall


Ganz objektiv:
Rauchen macht einen noch nicht zum Täter. Rauchen in Gegenwart anderer Personen (egal ob Raucher oder Nichtraucher) jedoch schon.
Sobald die Studien zum second hand smoke noch klarere Daten liefern, wird der Passus zu "in Gegenwart" weiter überarbeitet werden müssen.


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Wolfgang Brosch ‎
603 000 Tote (gesundheitlich geschädigte nicht mit gerechnet) sind durchaus ein paar. ("Worldwide burden of disease from exposure to second-hand smoke", Lancet, 2010)
18. Dezember um 14:05

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Wolfgang Brosch
Das Lancet ist eines der wichtigsten wissenschaftlichen Journals. Jeder Wissenschaftler weltweit, der die medizinische Richtung auch nur streift, hat es monatlich aufm Tisch und würde geradezu sabbern, wenn er einen Fehler in einer Studie findet. Daher schenke ich diesen Daten durchaus mehr Glauben, als dem Paul ausm Facebook ;-)

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Daisy Kaa Philip Morris akzeptiert dass Passivrauch schädlich ist.
http://www.pmi.com/deu/tobacco_regulation/smoking_and_health/pages/secondhand_smoke.aspx
Das ist Beweis genug. Andernfalls würden Tabakfirmen wegen Geschäftsschädigung klagen.
18. Dezember

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Klaus Josefson
also wie korrupt muss man im Gesundheitsministerium eigentlich sein, um das "Gesetz" nicht als gescheitert zu betrachten - ich empfehle mal einen rundgang in den Fortgehbereichen im 1. Bezirk - da kann man gänzlich rauchfreie lokale vergeblich suchen - und die, die trennen müssten pfeiffen drauf (ich empfehle hierfür e...inen besuch in einem der beiden kolars im 1. Bezirk, die haben einfach KEINE räumliche Trennung ...

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3684
Sonstiges / Weihnachten 2010 - Neues Jahr 2011
« am: Dezember 24, 2010, 17:33:07 Nachmittag »

Weihnachten 2010 - Neues Jahr 2011



Das Team vom 1. Krebsforum Österreich wünscht euch allen

ein gesegnetes Weihnachtsfest

und ein gesundes Neues Jahr!


Herzliche Grüße

Dietmar Erlacher, Tirol

Bundesobmann Krebspatienten für Krebspatienten e.V.

3685
Gesundheit / Rauchen verstärkt Schmerzen bei Krebspatienten
« am: Dezember 24, 2010, 17:28:22 Nachmittag »
22.12.2010/ 17:21

Rauchen verstärkt Schmerzen bei Krebspatienten

College Station (dpa/tmn) - Rauchende Krebspatienten haben stärkere Schmerzen als Nichtraucher mit der gleichen Diagnose. Das Schmerzempfinden steige US-Psychologen zufolge unabhängig von Krebsart und -stadium.

Auch sei es unerheblich, ob der Nichtraucher nie geraucht hat oder ob er es erst nach dem Krebsbefund aufgegeben hat, erläutern Psychologen der Texas A&M University in College Station in den USA in der Fachzeitschrift "Pain". Die Ergebnisse stammen aus einer Befragung von 224 an verschiedenen Krebsarten erkrankten Patienten.

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11969313/7250043/Rauchen-verstaerkt-Schmerzen-bei-Krebspatienten.html

3686
Gesundheit / Schon wenige Zigaretten schädigen die DNA
« am: Dezember 11, 2010, 21:03:42 Nachmittag »

Freitag, 10. Dezember 2010

Surgeon General: Schon wenige Zigaretten schädigen die DNA

dpa
Washington – Schon zum 30. Mal erhebt der Surgeon General, der Oberbefehlshaber in Sachen Gesundheit in den USA, den mahnenden Finger, um vor den schädlichen Wirkungen des Tabakrauchens zu warnen. Dieses Mal fasst der Report die biologischen Wirkungen der inhalierten Toxine zusammen, zu denen auch das hohe Abhängigkeitspotenzial gehört.

Auf mehr als 700 Seiten fasst der Report “How Tobacco Smoke Causes Disease: The Biology and Behavioral Basis for Smoking-Attributable Disease” von Regina Benjamin, der ersten Afroamerikanerin in dieser Position, die schädlichen Wirkungen des Rauchens zusammen.

Mit jedem Zug aus der Zigarette gelangen demnach 7000 Chemikalien, davon Hunderte von Toxine und wenigsten 70 Karzinogenen über die Atemwege und die Blutbahn, heißt es in dem Bericht. Schon nach kurzer Zeit kommt es zur Schädigung der Zellen.

Rauchen ist nicht nur für die Mehrzahl der chronisch-obstruktiven Lungenerkrankungen (COPD) und 85 Prozent der Lungenkrebserkrankungen verantwortlich. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass auch andere Organe in Mitleidenschaft gezogen werden, darunter Herz und Gefäße. Bereits das Passivrauchen erhöht das Risiko von Herzinfarkten und anderen Kreislauferkrankungen.

zum Thema

    * Report
    * Pressemitteilung des Surgeon General
    * Pressemitteilung der American Association for Cancer Research

Über die Blutbahn erreichen die Schadstoffe auch die Fortpflanzungsorgane, wo sie bei der Frau das Risiko von Fehlgeburten oder ektopischen Schwangerschaften erhöhen. Beim Mann werde die DNA in den Spermien geschädigt, was sich negativ auf die Gesundheit der Kinder auswirken könne, warnt der Report.

Die Schwierigkeiten vieler US-Amerikaner, das Rauchen aufzugeben, führen die Autoren auf das veränderte Design der Zigaretten zurück, die den Suchtcharakter des Rauchens in den letzten Jahrzehnten noch verstärkt hätten, da das Nikotin schneller und effizienter freigesetzt werde.

Gleichzeitig würde durch die Entwicklung von so genannten Light-Zigaretten mit einem niedrigen Teergehalt ein vermindertes Risiko vorgegaukelt, das in Wirklichkeit nicht besteht. Immerhin scheinen es aber doch immer mehr Amerikaner zu schaffen, auf das Rauchen zu verzichten.

Der Anteil der Raucher ist nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention zwischen 1998 und 2008 von 24,1 auf 20,6 Prozent zurückgegangen. Doch noch immer greifen der US-General Surgeon zufolge jeden Tag etwa tausend Teenager zur ersten Zigarette, die bei vielen nicht die letzte bleibt. Der Report schätzt, dass jedes Jahr 443.000 US-Amerikanern an den Folgen des Rauchens sterben./rme

 

 

  © rme/aerzteblatt.de

3687
Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Mittwoch, 08. Dezember 2010 20:53
An: lh.proell@noel.gv.at; post.lrscheele@noel.gv.at; lr.mikl-leitner@noel.gv.at; martin.preineder@parlament.gv.at
Cc: heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; vaa@volksanw.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.proell@noel.gv.at; martin.preineder@parlament.gv.at; kontakt@krebsforum.at
Betreff: 2283 Rauchen in und vor (Volks)Schulen ist die Regel - so sieht es aus! Weiterleitung einer Anzeige zum Tabakgesetz!
Wichtigkeit: Hoch

Weiterleitung nachstehender Meldung!

Wir ersuchen um Weiterleitung einer Anzeige zum Tabakgesetz an die zuständige Behörde!


Und, Herr Landeshauptmann (von NÖ.),

warum haben Sie Ihre Möglichkeiten ausgelassen, als Leiter der Landeshauptleutekonferenzen generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude zu fordern! Glauben Sie, es gibt eh Selbsthilfegruppen, die sich dann um die Schwerkranken und Krebskranken durch Tabakrauch kümmern?
Ebenso wie Ihr „Kollege“ als Präsident vom Bundesrat?
Oder ist auch hier der Tabaklobbyismus zu stark, wie es BM. Stöger mehrfach sagte?
Eine Schande!

PS: Zieht euch warm an, in Niederösterreich! Bis 15.1.2010 bekommt ihr HUNDERTE Anzeigen!


Dietmar Erlacher, Krebspatient
medizinische Teilausbildungen
Unternehmer, KR., LSR, Richter aD; Gutachter


            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                               Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



3688

Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Mittwoch, 08. Dezember 2010 20:29
An: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'
Cc: 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.proell@noel.gv.at'; 'martin.preineder@parlament.gv.at'; 'kontakt@krebsforum.at'
Betreff: Herr "Gesundheits"minister: Das Rauchen in und vor der (Volks)Schule ist die Regel, aber Sie sehen nicht einmal Ihr weiterhin gesetzloses Lokal in Ihrem Ministerium, Parterre!
Wichtigkeit: Hoch

Naja,
ist auch kein Wunder, wenn selbst Wien`s Bildungsstadtrat öffentlich zur Tschik greift,
und BM. Hundstorfer, beim Festakt „Tanz und Krebs“, genau so 
wie der Innsbrucker Gemeinderat mit Gästen,
und das Landhaus in St. Pölten angezeigt wurde
(übrigens brauchten die Beamten von Ende Nov. 09 bis August 10, mich als Zeuge im Rechtshilfeverfahren einzunehmen!),
und ….., und ….., und ….!!!

Aber der „Gesundheits“minister ist für das Raucherschutzgesetz,
statt für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!


Dietmar Erlacher, Krebspatient
medizinische Teilausbildungen
Unternehmer, KR., LSR, Richter aD; Gutachter


           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                               Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



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J u g e n d , die Zielgruppe der Tabakmafia / KEIN SCHUTZ FÜR DIE VOLKS-SCHÜLER !
« am: Dezember 08, 2010, 21:11:43 Nachmittag »
Eine Minute, nachdem ich den vorigen Beitrag schrieb, kam diese Anzeige herein!

Also: Nicht-Nichtraucherschutz "auf Bestellung"!



Gesendet: Mittwoch, 08. Dezember 2010 19:56
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Meldung eines wiederholten Verstosses gegen das Rauchverbot


Ich stehe fuer eine eventuelle Zeugeneinvernahme zur  Verfuegung,: Ja/
Name des Betriebs:  VOLKSSCHULE Obersiebenbrunn
Postleitzahl / Ort: 2283  Obersiebenbrnn
Strasse / Hausnummer: Hauptplatz 3

Datum / Uhrzeit des Besuchs: jeden Vormittag
Kennzeichnung an der Eingangstuer:
Anzahl der Raucher: 3-4
Anzahl der Nichtraucher: ca. 80 Schüler und 6 Lehrer

Sonstige Anmerkungen: Ich sehe aber nicht ein, dass alle MITRAUCHEN müssen - wozu gibt es ein Gesetz?

Diese Anzeige geht auch an unseren "blauäugigen Gesundheitsminister"!

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Tabakprävention in der Schule funktioniert, in Deutschland, aber bei uns in "Bagdad"?
Da könnten ja die Tabaklobbyisten was dagegen haben, oder Herr Gesundheitsminister?


Bonn – Der internationale Wettbewerb zum Nichtrauchen in Schulklassen „Be Smart – Don’t Start“ ist wirksam und sorgt dafür, dass Schüler langfristig seltener zur Zigarette greifen. Jugendliche, die sich mit ihren Klassen an dem Wettbewerb beteiligten, wissen zudem mehr über die Folgen des Rauchens. Das zeigt eine Studie mit 84 Schulen in Sachsen-Anhalt. Publiziert wurde sie im Journal of Epidemiology and Community Health (2010;64: 202-208).

„Be Smart – Don’t Start“ ist das in Deutschland am weitesten verbreitete Programm zur Prävention des Rauchens für Schüler. Im Schuljahr 2010/2011 stellen sich 10.550 Schulklassen aus allen deutschen Bundesländern der Herausforderung und wollen vom 15. November bis zum 29. April 2011 rauchfrei bleiben.

.................. http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/43835/Tabakpraevention_in_der_Schule_funktioniert.htm