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Nachrichten - admin

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Gesendet: Montag, 27. Dezember 2010 13:32
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Meldung eines wiederholten Verstosses gegen das Rauchverbot

Ich will anonym bleiben: Nein
Ich stehe für eine eventuelle Zeugeneinvernahme zur  Verfügung: Ja
Name des Betriebs: Heurigenlokal Stöger
Postleitzahl / Ort: Gumpoldskirchen
Strasse / Hausnummer: Jubiläumsstrasse
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 26.12.2010, 19:00- 20:45
Kennzeichnung an der Eingangstuer: ?
Sonstige Anmerkungen:
Das Lokal hat 2 Räume, der große Raum ist mind. 50m2 groß der kleine Raum 25-30m2. Wir setzten uns wegen des Rauchs zum Schutz unserer 17 Monate alten Tochter in den kälteren leeren kleinen Raum.
Etwas später setzten sich andere Gäste auch in den Raum und zündeten sich eine Zigarette an. Ich sprach die Kellnerin an, sie meinte, es gäbe keinen Nichtraucherbereich im Lokal.


3662


Tabak und Alkohol


Burgenland

    * bis zum vollendeten 16. Lebensjahr sind in der Öffentlichkeit der Erwerb, der Besitz und der Konsum von alkoholischen Getränken und Tabak verboten
    * Es ist verboten, jungen Menschen bis zum vollendeten 16. Lebensjahr alkoholische Getränke und Tabak in der Öffentlichkeit anzubieten und an sie abzugeben.

Kärnten

    * bis zum vollendeten 16. Lebensjahr verboten
    * Jugendliche ab dem vollendeten 16. Lebensjahr dürfen alkoholische Getränke mit einem höheren Alkoholgehalt als 12 Volumsprozent sowie Mischgetränke, die gebrannte alkoholische Getränke (Spirituosen) enthalten, nicht trinken, gleichgültig ob diese vorgefertigt sind (z. B. Alkopops) oder selbst hergestellt werden. Alkoholische Getränke dürfen nur bis zu einer Menge konsumiert werden, dass der Alkoholgehalt des Blutes weniger als 0,5 Promille beträgt.
    * Kinder und Jugendliche dürfen alkoholische Getränke und Tabakwaren, die sie nicht konsumieren dürfen weder erwerben noch in Besitz nehmen.

Niederösterreich

    * bis zum vollendeten 16. Lebensjahr sind in der Öffentlichkeit der Erwerb und der Konsum von alkoholischen Getränken (auch Mischgetränken, Alkopops) sowie Tabak verboten
    * Es ist verboten, jungen Menschen bis zum vollendeten 16. Lebensjahr alkoholische Getränke und Tabak in der Öffentlichkeit an sie abzugeben.

Oberösterreich

    * bis zum vollendeten 16. Lebensjahr sind der Erwerb und der Konsum von alkoholischen Getränken und Tabakwaren verboten
    * ab dem vollendeten 16. Lebensjahr ist der übermäßige Alkoholkonsum sowie der Erwerb und der Konsum von gebrannten alkoholischen Getränken, auch in Form von Mischgetränken, verboten. Dieses Verbot gilt auch dann, wenn alkoholische Getränke durch Absorbierung an einen pulver-, pastenförmigen oder anderen Trägerstoff gebunden werden.

Salzburg

    * bis zum vollendeten 16. Lebensjahr sind der Erwerb, der Besitz und der Konsum von alkoholischen Getränken und Tabak verboten
    * Jugendlichen ab dem 16. Lebensjahr sind der Erwerb, Besitz und Konsum von gebrannten alkoholischen Getränken und Mischgetränken (z.B. Alkopops) verboten. Sonstige alkoholische Getränke dürfen von Jugendlichen nur insoweit konsumiert werden, als durch den Konsum nicht offenkundig ein Rauschzustand hervorgerufen oder verstärkt wird.
    * Abgabeverbot für alkoholische Getränke und Tabakwaren, die Kinder und Jugendliche nicht konsumieren dürfen

Steiermark

    * bis zum vollendeten 16. Lebensjahr verboten
    * ab dem vollendeten 16. Lebensjahr ist der Konsum von Getränken, die alkoholische Getränke über 14 Volumsprozent Alkohol enthalten verboten
    * Es ist verboten, Alkohol und Tabakwaren, die Kinder und Jugendliche nicht konsumieren dürfen, an diese abzugeben

 Tirol

    * Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 16. Lebensjahr dürfen alkoholische Getränke und Tabakwaren nicht erwerben oder in der Öffentlichkeit konsumieren.
    * Kinder und Jugendliche dürfen gebrannte alkoholische Getränke und Mischungen, die gebrannte alkoholische Getränke enthalten, unabhängig davon, ob sie vorgefertigt sind (z. B. Alkopops) oder selbst hergestellt wurden, nicht erwerben oder konsumieren.
    * An Kinder und Jugendliche dürfen alkoholische Getränke und Tabakwaren, die sie nicht konsumieren dürfen, nicht weitergegeben werden.

Vorarlberg

    * bis zum vollendeten 16. Lebensjahr in der Öffentlichkeit verboten
    * ab dem vollendeten 16. Lebensjahr sind der übermäßige Alkoholkonsum sowie der Erwerb, der Besitz und der Konsum von gebrannten alkoholischen Getränken sowie Mischgetränken verboten.
    * Es ist verboten, Alkohol und Tabakwaren, die Kinder und Jugendliche nicht konsumieren dürfen, diesen weiterzugeben.

Wien

    * bis zum vollendeten 18. Lebensjahr ist der Konsum von Alkohol und Tabak in Schulen verboten
    * bis zum vollendeten 16. Lebensjahr sind in der Öffentlichkeit der Erwerb und der Konsum von alkoholischen Getränken und Tabak verboten
    * Abgabeverbot von alkoholischen Getränken und Tabak in der Öffentlichkeit an junge Menschen bis zum vollendeten 16. Lebensjahr

3663

Auf zur Jahresendrally ..... http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html

Die Statistik bis 31.12.2010 sollten wir noch deutlich anheben!

Danke!

3664
L E S E R B R I E F E, Abstimmungen / WHO - Beschwerden
« am: Dezember 27, 2010, 01:08:45 Vormittag »

An info@who.int die Beschwerden,

dass trotz 10.000 Anzeigen kein Nichtraucherschutz in Österreich gegeben ist!

3665
2 Jahre Evaluierung und geschehen ist nichts!

3666
1 - Wien / Hawelka 2
« am: Dezember 26, 2010, 22:18:20 Nachmittag »

Der junge Hawelka sagte zu mir im ATV-Talk, dass er nach der Unterschutzstellung ein Raucherlokal wird. Die Größe vom Hawelka konnten wir nur in etwa schätzen, nämlich 80 qm +/-!
Hawelka senior sagte in mehreren "Auftritten": wir bleiben ein Nichtraucherlokal.
Aber wie ist das beim Prückel? Der steht unter Denkmalschutz, hat mehr als 80 qm, und ......?
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?board=73.0



Einserkastl Corti

Denkmalschutz für Raucher

26. Dezember 2010, 20:09

Das Hawelka wird selbst bei positivem Bescheid ein Nichtraucherlokal bleiben: "Wir haben seit dem Rauchverbot keine Einbußen gehabt - da hamma uns dacht, dass ma das mit der Tschickerei überhaupt sein lassen", sagt Hawelka.

Das Denkmalamt erwägt auf Antrag von Familie Hawelka, deren Café unter Schutz zu stellen

Das Denkmalamt erwägt auf Antrag von Familie Hawelka, deren Wiener Café unter Schutz zu stellen. Was zur Folge hätte, dass das Lokal nicht in Raucher- und Nichtraucherteil umzubauen wäre, wie es das weltfremde, es allen recht machen wollende und deshalb als teure Augenauswischerei erdachte Rauchgesetz vorsieht.

.................... http://derstandard.at/1293369481281/Einserkastl-Corti-Denkmalschutz-fuer-Raucher#forumstart

3667
Singerstraße 17 | Postfach 20 | A-1015 Wien | Tel. +43 (0)1 51505-218 | Fax +43 (0) 1 51505-190 | DVR: 0031291
www.volksanwaltschaft.gv.at | post@volksanwaltschaft.gv.at | Kostenlose Servicenummer: 0800 223 223-218

Dr. Peter Kostelka
Volksanwalt
Sachbearbeiter/-in: Geschäftszahl: Datum:
Mag. Markus Huber VA-BD-GU/0043-A/1/2010 17. Dezember 2010

Sehr geehrter Herr Erlacher!

Ich bedanke mich für die Übermittlung Ihrer Nachricht vom 1. Dezember 2010.
Wenn Sie den Verdacht haben, dass eine gerichtlich strafbare Handlung vorliegt, steht Ihnen
selbstverständlich die Möglichkeit offen, eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck
(6020 Innsbruck, Maximilianstr. 4, Tel. 0512/5930) einzubringen. Seit 2009 ist in Wien die "zentrale
Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Korruption" (Korruptionsstaatsanwaltschaft, 1010 Wien,
Universitätsstr. 5, Tel. 01/521 52 – 0) mit Zuständigkeit für das gesamte Bundesgebiet für die Verfolgung
von Korruptionsdelikten eingerichtet.

Die Volksanwaltschaft wird weiterhin im Rahmen ihrer Möglichkeiten und Zuständigkeiten die
Vollziehung des Tabakgesetzes durch die Behörden überprüfen. Wie Ihnen zuletzt mit Nachricht
vom 24. November 2010 mitgeteilt, leitete die Volksanwaltschaft ein Prüfungsverfahren über den
Magistrat der Stadt Innsbruck ein.


Mit freundlichen Grüßen
i.A. MR Dr. Adelheid Pacher e.h.

3668
1 - Wien / Denkmalschutz, bis 80 qm Raucherlokal, aber ............
« am: Dezember 26, 2010, 16:38:31 Nachmittag »

http://wien.orf.at/stories/489377/

Denkmalschutz für Cafe Hawelka noch heuer?

Noch in diesem Jahr könnte eine Entscheidung über den Denkmalschutz für das Cafe Hawelka in der Innenstadt fallen. Damit könnte in dem traditionsreichen Kaffeehaus trotz des Tabakgesetzes wieder geraucht werden.
            
            
Nur das Lokal würde den Schutzstatus erhalten.

            Bisher vier Cafes unter Denkmalschutz
Der Antrag liegt beim Bundesdenkmalamt, die Entscheidung muss Präsidentin Barbara Neubauer fällen. Bisher stehen mit den Cafes Sperl, Prückel, Ritter und Landtmann vier Wiener Kaffeehäuser unter Denkmalschutz.

Wie bei diesen Gastronomiestätten würde auch im Fall Hawelka nicht das gesamte Haus, sondern nur das Lokal den Schutzstatus erhalten. Laut Bundesdenkmalamt liege kein architektonisches, sondern ein kulturhistorisches Denkmal vor, in dem eine Reihe von bekannten Künstlern ihren Stammplatz hatten.
            
            
            Raumtrennung für Raucher abgelehnt
Der ehemalige Künstlertreff und nunmehrige Touristenhotspot unweit des Grabens misst knapp 90 Quadratmeter. Damit müssten die
Hawelkas eine Raumtrennung einführen, wollten sie ihren Gästen weiterhin in einem Teil des Cafes das Rauchen erlauben.

Eine derartige Baumaßnahme hatten die Betreiber aufgrund der Optik und Atmosphäre wiederholt abgelehnt. Ähnlich sieht das auch das Denkmalamt: "Durch eine Raumtrennung verliert das Cafe seinen Charakter."

Eine Reihe von Wiener Cafetiers hatte infolge der neuen Raucherregelung Umsatzeinbußen befürchtet. Hielt sich das Ausbleiben der rauchenden Kundschaft dank der Schanigärten in den Sommermonaten noch in Grenzen, verschärfte sich die Situation für einige Wirte
spätestens mit dem Sinken der Temperaturen zunehmend.
            
               
            
            Bisher 972 Strafen wegen Rauchergesetz
Deshalb haben sich einige Kaffeehausbetreiber aus Kosten- oder ästhetischen Gründen offenbar entschlossen, keine Trennwand einzuziehen und die Regelung zu ignorieren oder zumindest hin und wieder ein Auge zuzudrücken.

In Wien sind in Sachen Rauchergesetz seit Auslaufen der Übergangsfrist bereits rund 1.000 Anzeigen eingelangt. Inklusive November waren es genau 972, für Dezember liegen noch keine Zahlen vor.

Bisher wurden bereits Pönalen von bis zu 3.000 Euro je Verstoß verrechnet. Der Strafrahmen kann im Wiederholungsfall auf bis zu
10.000 Euro ausgedehnt werden. Von den Anzeigen betroffen sind vor allem Lokale in der Innenstadt sowie in den Bezirken vier bis acht.
            

            

            
            
      

3669
1 - Wien / Denkmalschutz? Hawelka, Sperl, Prückel, Ritter, Landtmann .....
« am: Dezember 26, 2010, 16:35:14 Nachmittag »
Cafe Hawelka: Ausnahme vom Rauchverbot?

20.12.2010 | 16:14 |   (DiePresse.com)

http://diepresse.com/home/panorama/wien/620142/Cafe-Hawelka_Ausnahme-vom-Rauchverbot?_vl_backlink=/home/panorama/wien/index.do

Das Traditions-Cafe könnte in wenigen Wochen unter Denkmalschutz gestellt werden. Seit Juli liegen den Behörden etwa 1000 Anzeigen gegen Wiener Lokale vor.

In der Wiener Kaffeehausinstitution Cafe Hawelka darf seit 1. Juli aufgrund des Tabakgesetzes nicht mehr geraucht werden. Das könnte sich bald wieder ändern. Denn der legendäre Familienbetrieb in der innerstädtischen Dorotheergasse könnte bereits in wenigen Wochen unter Denkmalschutz gestellt und damit vom Rauchverbot ausgenommen werden. Wiens Landeskonservator Friedrich Dahm war in dieser Angelegenheit am Montag auf Lokalaugenschein vor Ort. Eine Entscheidung in der Causa werde womöglich noch im Dezember fallen, sagte er.

Die letzte Entscheidung über den entsprechenden Antrag liege bei der Präsidentin des Bundesdenkmalamtes, Barbara Neubauer, wollte sich Dahm auf keinerlei Prognosen einlassen. Vorgesehen ist ein Bescheid noch im Dezember, spätestens Mitte Jänner soll er jedenfalls vorliegen. Die Latte liege jedenfalls hoch. Schließlich seien aktuell nur vier Kaffeehäuser in Wien unter Denkmalschutz gestellt: Sperl, Prückel, Ritter und Landtmann.

Wie bei diesen Gastronomiestätten würde auch im Fall Hawelka nicht das gesamte Haus, sondern nur das Lokal den Schutzstatus erhalten. Schließlich handle es sich hierbei nicht um ein architektonisches Denkmal, sondern um ein kulturhistorisches, verwies Dahm auf die Reihe von bekannten Künstlern, welche in der Vergangenheit im Hawelka einen Stammplatz hatten.

Der ehemalige Künstlertreff und nunmehrige Touristen-Hotspot unweit des Grabens misst knapp 90 Quadratmeter. Damit müssten die Hawelkas eine Raumtrennung einführen, wollten sie ihren Gästen weiterhin in einem Teil des Cafes den Glimmstängel erlauben. Eine derartige Baumaßnahme hatten die Betreiber aufgrund der Optik und Atmosphäre wiederholt abgelehnt. Ähnlich sieht das auch der Landeskonservator: "Durch eine Raumtrennung verliert das Cafe seinen Charakter."

In Wien sind in Sachen Rauchergesetz seit Auslaufen der Übergangsfrist bereits rund 1000 Anzeigen eingelangt, sagte Oliver Birbaum von den Magistratischen Bezirksämtern. Inklusive November waren es genau 972, für Dezember liegen noch keine Zahlen vor. Bisher wurden bereits Pönalen von bis zu 3000 Euro je Verstoß verrechnet. Der Strafrahmen kann im Wiederholungsfall auf bis zu 10.000 Euro ausgedehnt werden. Von den Anzeigen betroffen seien vor allem Lokale in der Innenstadt sowie in den Bezirken vier bis acht. Allerdings verzeichneten auch Bezirke, in denen sich größere Einkaufszentren befinden, eine überdurchschnittlich hohe Beschwerdeanzahl.


3670
http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Meinung/1918320-39/pensionisten-als-r%C3%BCcksichtslose-raucher.csp

Thema: Diskussion Raucher und Nichtraucher.

Aus einem Kellerlokal in unserem Dorf daheim angekommen, wollte ich meine Gattin mit einem Kuss begrüßen. Entsetzt wich sie aus und fauchte mich an, ich solle schleunigst aus meinen Kleidern schlüpfen, da ich fürchterlich nach Zigarettenrauch stinke. Tatsächlich – von den Knöcheln bis in die Haarspitzen roch ich sogar nach gut einer halben Stunde Fußmarsch im Freien nach Zigarrenrauch.

Das Lokal, aus dem ich kam, war die „Hoangartstube“ der Inzinger Pensionistenvereine. Ich frage mich, wofür es in Österreich ein Rauchverbot gibt, wenn es nicht einmal die ältesten Personen, derer sich die wenigsten der besten Gesundheit erfreuen, schützt? Den Qualm in der Stube verursachten einzig zwei Raucher, welche es nicht der Mühe wert fanden, auf all die anderen Rücksicht zu nehmen. Warum gibt es gegen die beiden Uneinsichtigen eigentlich keinen Aufstand? Ist es Feigheit oder Toleranz? Um vor sich Achtung zu haben, werden diese Begriffe gerne vertauscht.

Toleranz in diesem Falle, behaupte ich, ist im Sinne des Wortes fehl am Platz. Heute gibt es keinen Zweifel darüber, wie schädlich Rauchen und das ungewollte Mitrauchen sind. Unser Obmann, dem die Entscheidung ob Raucher- oder Nichtraucherlokal obliegt, fand zwar die Verhaltensweise der beiden auch nicht in Ordnung, aber er agiert trotzdem gegen seine Meinung für das „Wohl“ der beiden.

In Tirol gibt es sicherlich in jeder Stadt und fast jedem Dorf Treffpunktlokale für Pensionisten. Welche Lösung man anderswo gefunden hat, würde mich sehr interessieren. Unmissverständlich möchte ich festhalten, dass ich mir keinen anderen Obmann wünsche. Einen besseren würde der Verein kaum bekommen können.

Otto Thaler 6401 Inzing

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Europa / Spanien - Portugal: So sieht es aus!
« am: Dezember 25, 2010, 12:45:22 Nachmittag »

Spanien verschärft Rauchverbot


Eine der letzten Raucher-Bastionen Westeuropas ist gefallen: Das spanische Parlament hat einer Verschärfung des Rauchverbots zugestimmt. Künftig ist das Rauchen auch in Restaurants, Bars und Kasinos verboten.
   
(sda) Der Vorlage der sozialistischen Regierung stimmten 189 Abgeordnete zu, 154 votierten dagegen. Die neue Regelung tritt am 2. Januar in Kraft.

Mit dem neuen Gesetz will die Regierung eine Regelung aus dem Jahr 2006 ersetzen und den Nichtraucherschutz in Spanien mit dem in anderen EU-Staaten in Einklang bringen.

Bislang waren kleinere Bars sowie Restaurants mit abgetrennten Bereichen in Spanien vom Rauchverbot in Arbeitsräumen ausgenommen. Weil in der Praxis in fast allen Lokalen gequalmt wird, waren Forderungen nach einer Neuregelung immer lauter geworden.

http://www.bielertagblatt.ch/News/Ausland/193492#ancContent

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Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches / Vorteile für Ex-Raucher
« am: Dezember 25, 2010, 12:38:37 Nachmittag »
http://www.bild.de/BILD/ratgeber/partner/2010/rauch-stopp-fuer-deutschland/artikel/nichtraucher-vorteile/gesundheit.html

Klare Aussichten

Diese vielen Vorteile genießen Ex-Raucher

Als Ex-Raucher haben Sie allen Grund, sich zu freuen: Stellen Sie sich nur mal vor, jemand schenkt Ihnen in der Silvesternacht 2011/2012 sage und schreibe 1460 Euro ... Sie selbst könnten Ihr eigener edler Spender sein! Denn so viel Geld hätten Sie durch Nicht-Rauchen in einem Jahr gespart, falls Sie bislang pro Tag eine Schachtel Zigaretten für vier Euro aufqualmen. Außerdem riechen Ihre Wohnung und Kleidung viel besser – und mit Haut und Haar auch Sie. Doch das Beste am Ex-Raucher-Dasein: Ihre Gesundheit!

Ein Rauch-Stopp hilft vor allem Ihrer Gesundheit und Ihren Finanzen schnell auf die Sprünge

Die positiven gesundheitlichen Effekte machen sich sehr schnell bemerkbar – in der Regel schon ein bis zwei Tage nach der letzten Zigarette! Horchen Sie mal in sich: Das Herz-Kreislauf-System stellt sich rasch auf die neuen Gegebenheiten ein. Sie schlafen ruhiger und tiefer. Außerdem schmecken und riechen Sie ruck, zuck wieder intensiver, während kalter Zigarettenrauch immer abstoßender wirkt.

Nur wenige Tage nach dem Rauch-Stopp fühlen sich viele Menschen stärker und selbstbewusster. Denn es tut gut, sich von der Last befreit und die allergrößte Hürde beim Rauch-Ausstieg genommen zu haben. Genießen Sie dieses Erfolgserlebnis!

Wie schnell sich Ihre Gesundheit erholt, erfahren Sie in der folgenden Kurztextgalerie:
http://www.bild.de/BILD/ratgeber/partner/2010/rauch-stopp-fuer-deutschland/artikel/nichtraucher-vorteile/gesundheit.html

Nach 20 Minuten ...

... normalisieren sich Körpertemperatur, Puls und Blutdruck.

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Pressemeldung!

Tabakgesetz - Ärgernis mit Behörden

Hinweise aus der Bevölkerung an die Bezirkshauptmannschaft wegen Verstoß gegen das Tabakgesetz werden von vielen Beamten als Anzeige gewertet, statt den Hinweisen nachzugegehen und aufgrund eigener Erhebungen ein Ermittlungsverfahren einzuleiten. Das ist ein großes Ärgernis, da der Melder keinesfalls gegenüber dem Lokalbetreiber genannt werden will, nun aber plötzlich vor Amt als Zeuge geladen wird. Gebe es einen Zeugenschutz bzw. müssten die Behörden einfachen Hinweisen aus der Bevölkerung nachgehen und selbst ermitteln, hätten wir tausende Anzeigen mehr. Deshalb werden nur wenige Verstöße gemeldet. Wenige Anzeigen sind also kein Zeichen dafür dass das Tabakgesetz eingehalten wird, sondern ein Zeichen dafür, dass dieses schludrige Gesetz niemals funktionieren kann und der Nichtraucherschutz von den Verantwortungsträgern nicht ernst genommen wird. Besonders am Land werden Übertretungen kaum geahndet. Dieses Tabakgesetz ist ein 4:0 Erfolg für die Nikotindrogenindustrie: Viele Ausnahmen; Wirte machen was sie wollen; Behörden sind mit einem umständlichen Verwaltungsstrafverfahren überfordert und der Höhepunkt ist, dass Nichtraucher selbst das Gesetz kontrollieren müssen. Wo bleibt der Nichtraucherschutz, wenn die Türen zum Raucherraum in 80 Prozent der Fälle offen sind? Politiker, die gegen ihr Wissen und Gewissen handeln, sollte man haftbar machen können.

Robert Rockenbauer
Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at

3674
Deutschland / Deutschland wird rauchfrei - Österreich bleibt der Aschenbechser Europas
« am: Dezember 24, 2010, 23:21:51 Nachmittag »

Brigitte Haase

war grad wieder in Deutschland, und überall stehen sie VOR den Lokalen und rauchen. Im Hofbräuhaus in Regensburg kann man bedenkenlos durchatmen! Ob wir das in Ö noch erleben werden, dass man tanzen gehen kann ohne zu stinken?

09. Dezember

3675

Rauchverbot: Wirte gehen mit Anzeigen gegen unfaire Kollegen vor

Innsbrucker Gastronomen sehen sich wegen des Rauchverbots in einer Zwei-Klassen-Gesellschaft. Die Wirtschaftskammer beruhigt.
   
In Nichtraucherzonen tummeln sich noch immer Aschenbecher.      

Von Reinhard Fellner

Innsbruck – Saftige Strafen oder gar den Entzug der Gewerbeberechtigung fordern rund 20 Innsbrucker Wirte für jene Kollegen, die sich nicht an das Tabakgesetz halten. Eine im November in Auftrag gegebene Nachschau eines Detektivs belegt nämlich, dass sich ausgerechnet drei bekannte Innsbrucker Betriebe in keiner Weise an das Tabakgesetz halten, während andere für räumliche Trennung sorgten und dafür noch mit sinkenden Umsätzen belohnt wurden.

Gastronomen-Anwalt Andreas Oberhofer: „Schwarze Schafe, zu wenig Kontrollen und lächerliche Strafen von 200 bis 300 Euro sorgen hier für eine Zwei-Klassen-Gesellschaft unter Innsbrucks Wirten. Dies führt zudem zu einer wirtschaftlichen Situation, die enorm wettbewerbsverzerrend ist“, begründet der Anwalt die Anzeige und legt Bilder bei, die an Deutlichkeit kaum zu übertreffen sind. Findet in einem Betrieb überhaupt keine räumliche Trennung statt, so ist in einem anderen die Trennung zwar gekennzeichnet, findet aber weder räumlich noch praktisch statt. Im dritten raucht selbst das Personal. Auch der Wirtschaftskammer Tirol liegt die brisante Anzeige vor. Thomas Geiger von der Sparte Tourismus sieht Handlungsbedarf, relativiert aber: „Schwarze Schafe untergraben die Chancengleichheit. So etwas gehört abgestellt. Ansonsten sind wir aber sogar überrascht, wie wenig Anzeigen bislang erstattet wurden. Gäste und Wirte haben die neue Gesetzeslage offenbar schon großteils akzeptiert.“ Werde aber gestraft, berichten Mitglieder oft von 500 bis zu 1000 Euro schon bei der ersten Übertretung.

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Tirol/1850064-2/rauchverbot-wirte-gehen-mit-anzeigen-gegen-unfaire-kollegen-vor.csp


Markus Kolovic
Die "Opfer" des Raucherschutzgesetzes der korrupten "Gesundheits"ministerin Kdolsky wehren sich, so schön so gut.
Und die von der Tabakmafia gutgeschmierten Arschlöcher der WKO erzählen Lügen, dass sich die Balken biegen. Wäre mal Zeit, die...se WKO Bonzen wegen Beihilfe zu Mord anzuzeigen und schleunigst zu verurteilen. Reif für einen längeren Haftaufenthalt sind diese Verbrecher schon lange.
Wann tauchen die internen Dokumente der WKO bei WikiLeaks auf, da gibt sicher genügend Schweinereien in Verbindung mit der Tabakmafia, die es wert wären das Licht der Öffentlichkeit zu sehen.