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Nachrichten - admin

3631

Die Erledigungen von Anfragen erfolgen prompt! Danke!



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Rauchertelefon [mailto:Rauchertelefon@noegkk.at]
Gesendet: Montag, 03. Jänner 2011 16:19
An: krebspatient-krebsforum
Betreff: Antw: Nichtraucherschutz

Sehr geehrter Herr Erlacher,

danke für Ihre Anfrage! Eine Auflistung der Angebote der Kassen finden
Sie auf unserer Homepage unter folgendem Link
:

http://www.rauchertelefon.at/portal27/portal/rauchertelefonportal/channel_content/cmsWindow?action=2&p_menuid=62687&p_tabid=2

Sehr gerne senden wir Ihnen die gewünschte Stückzahl diverser Folder
zu!

Mit freundlichen Grüßen!

Ihr Rauchertelefonteam



NEU - jetzt schon ab 10 Uhr erreichbar!
 
****************************************
DAS RAUCHERTELEFON - 0810 810 013
österreichweit max. € 0,10 / Minute
Montag - Freitag: 10 - 18 Uhr
www.rauchertelefon.at
info@rauchertelefon.at
 
Eine Initiative der Sozialversicherungsträger,
der Länder und des Bundesministeriums für Gesundheit -
betrieben von der NÖ Gebietskrankenkasse


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx



>>> "krebspatient-krebsforum" <krebspatient-krebsforum@utanet.at>
1/3/2011 2:57  >>>

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte senden Sie uns eine Aufstellung, welche Kasse was zur
Raucherentwöhnung anbietet.

Weiters bitte von div. Foldern je 3 Stück.

Danke!

MfG.

D. Erlacher

3632
A98


A  U  F  R  U  F  :


Heute erhielten wir ein Email von einer Lehrerin, die entsetzt ist, wie sehr kein Nichtraucherschutz an den Schulen und Öffentlichen Gebäuden herrscht!

Sie hat uns gebeten Flugblätter zu drucken, um Nichtraucher aufmerksam zu machen, wie sie zu ihrem Recht als Nichtraucher kommen, wie sie Missstände anzeigen können.

Bitte wer hilft bei der Gestaltung, ggf. bei den Druckkosten, ggf. bei der Verteilung mit?

Email bitte an: kontakt@krebsforum.at

Wer gleich hilft, hilft doppelt!

Danke im Voraus!

Dietmar Erlacher

3633

Meldungen/Anzeigen, die wir von "Krebspatienten für Krebspatienten" seit nunmehr fast 2 Jahren bekommen,

senden wir nicht nur an die zuständige Strafbehörde,
sondern zusätzlich auch an den zuständigen LHptm., Ges.LR., Ges.SR., Bez.Hptm. und weitere,
sowie an "wichtige ÖsterreicherInnen" und an die beiden EU-Kommisare!

heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; vaa@volksanw.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at, laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.puehringer@ooe.gv.at, gottfried@kneifel.at, kontakt@krebsforum.at


Anzeiger ist immer:

Dietmar Erlacher, Krebspatient, Tirol-Wien
medizinische Teilausbildungen
Unternehmer, KR., LSR, Richter aD; Gutachter
mit            
                                  K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                               Österreich
     Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
        kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
                Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Der Melder der Anzeigen ist prinzipiell anonym!
Nur bei weniger als 1 % der Anzeigen fragt die Behörde bei uns nach dessen Zustelladresse; meist nur der UVS (Unabhängiger Verwaltungssenat), in der 2. Instanz.


Warum z. B. an LH. Pühringer, lh.puehringer@ooe.gv.at , da er Vorsitzender der Landeshauptleutekonferenzen bis 30.6.10 ist.
Das ist m. E. zwar ein Gremium wie der Bundesrat, also zum Abschaffen, aber man könnte - gerade beim Nichtraucherschutz - Druck machen, wenn man will!
Infos dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Landeshauptleutekonferenz
Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer (ÖVP)
4021 Linz, Landhausplatz 1
Telefon (+43 732) 77 20-111 00
Fax (+43 732) 77 20-117 90
E-Mail lh.puehringer@ooe.gv.at, Homepage www.josef-puehringer.at

Wozu bekommt jede Anzeige gottfried@kneifel.at ?
Er ist Präsident des Bundesrates, auch für ein halbes Jahr: http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesrat_(%C3%96sterreich); http://de.wikipedia.org/wiki/Gottfried_Kneifel


Fragen an Dietmar Erlacher: kontakt@krebsforum.at oder krebspatient-krebsforum@utanet.at


3634
http://www.ktz.at/wm_frameset.php

"Jedes Hundstrümmerl in Österreich wird strenger geahndet als dieses Gesetz", mit diesen Worten drückt ein Befürworter des Rauchverbots in Lokalen seinen Unmut aus. Doch: Kärntenweit gibt es nur 87 Anzeigen.

Klagenfurt

Seit einem halben Jahr ist die Nichtraucherschutzbestimmung nun in Kraft - doch die Kritiker werden nicht leiser. Denn offenbar gibt es kärntenweit immer noch Gasthäuser, in denen hemmungslos dem blauen Dunst gefrönt wird, in denen die Trennwände reine Augenauswischerei sind und vor allem in denen zu wenig kontrolliert wird. Doch die erwartete Anzeigen-Flut ist ausgeblieben.

87 offizielle Beschwerden gibt es in ganz Kärnten. Spitzenreiter bei den Anzeigen ist übrigens Villach mit 34 Stück, dicht gefolgt von der Landeshauptstadt mit 30 Anzeigen. Die Wirte in den Bezirken Feldkirchen und Hermagor scheinen sich brav an das Gesetz zu halten momentan liegt dort keine einzige Anzeige auf.

Kontrolle erst bei Anzeige

Laut den zuständigen Behörden - Magistrat und Bezirkshauptmannschaft - nimmt die Zahl der Anzeigen generell ab. Kontrolliert werde übrigens nur, wenn eine Beschwerde vorliegt.

Franz Doppelhofer hat aus diesem Grund eine Unterschriftenaktion im Internet gestartet. Er kritisiert, dass es im Gesetz keinen klaren Auftrag gibt, wer für die Kontrolle der Einhaltung der Bestimmung zuständig ist. >Jedes Hundstrümmerl in Österreich wird strenger geahndet als dieses Gesetz<, so Doppelhofer.

Die meisten Anzeigen sind anonym.
Einige werden aber auch vom Verein >Krebspatienten für Krebspatienten<, der auch in Kärnten sehr aktiv ist, eingereicht.
Den blauen Dunst endgültig aus den heimischen Lokalen zu verbannen funktioniert offenbar nicht.
Doch kärntenweit liegen nur 87 Anzeigen vor.


3635
Von: Rudolf Wallner [mailto:rudolf.wallner@liwest.at]
Gesendet: Montag, 03. Jänner 2011 08:32
An: alois.stoeger@bmg.gv.at
Cc: krebspatient-krebsforum@utanet.at; nichtraucherschutz@aon.at

Betreff: Spanien lässt grüßen!

Hallo Herr untätiger Minister,
 
hoffentlich haben Sie vernommen, wie man die Sache mit der rauchfreien Gastronomie in Spanien gelöst hat: rigoros, mit Konsequenz - und mit Hirn! Und bei uns in Österreich? Da sieht ein Gesundheitsminister tatenlos zu, wie wir international zum Gespött werden: der "Aschenbecher Europas"! Sind Sie stolz darauf, dass Ihre Untätigkeit und Ihr offensichtliches Desinteresse an der Thematik dazu beigetragen hat, dass ein solches Image entstehen konnte? Sie versprechen öffentlich Dinge, die Sie dann nicht halten, z.B. ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie für den Fall, dass die vor einem Jahr eingeführte Regelung nicht funktionieren würde. Die Regelung funktioniert nicht (Das wissen hoffentlich auch Sie mittlerweile!). Wo ist nun das von Ihnen für diesen Fall angekündigte generelle Rauchverbot in der Gastronomie? Sie haben sich von der Thematik verabschiedet und das ist beschämend. Sie ziehen sich sehr gerne hinter ihren "Schutzschirm" zurück und lassen verlauten, dass Sie für ein generelles Rauchverbot keine Mehrheiten finden würden. Das wirft die Frage auf, ob denn in unserem Lande wirklich die Mehrheit der Politiker so hirngeschädigt ist, dass man die Dimensionen des Problems nicht erkennen kann (oder will): Tausende Tote jährlich durch Rauchen, über tausend Tote jährlich durch Passivrauchen, eine permanente Belästigung durch rücksichtslose Qualmer (die sich eins lachen, weil sie ganz genau wissen, dass ihnen - Gesetz hin, Gesetz her - absolut nichts passieren wird, wenn sie sich über bestehende Verbote brutalst und rücksichtslos hinwegsetzen).
Nun mag es ja tatsächlich sein, dass Sie zu schwach sind, um die Situation wirklich zu ändern. Das muss irgendwie unbefriedigend sein, wenn man sich als Politiker die eigene Unfähigkeit eingestehen muss, aber es ist eben so. Von einer Verpflichtung aber können Sie sich nicht zurückziehen: Sie sind für eine Umsetzung der derzeit bestehenden Regelung verantwortlich! Und die Tatsache, dass es Sie offenbar überhaupt nicht kümmert, dass in der Gastronomie nach wie vor jeder tut, was er will (ohne irgendwelche Sanktionen fürchten zu müssen), disqualifiziert Sie für Ihr Amt!
 
Vielleicht können Sie mir wenigstens eine einzige Frage beantworten. WARUM SETZEN SIE NICHT WENIGSTENS DIE UMSETZUNG BESTEHENDER REGELUNGEN UND VERBOTE DURCH????
Ein Erlebnis aus der Praxis: Ich habe, nachdem ich als normaler Mensch kein einziges Lokal in meiner Wohngegend mehr aufsuchen kann, ohne zugequalmt zu werden, der zuständigen Stelle beim Magistrat Linz eine ganze Reihe von eklatanten, ja geradezu brutalen Verstößen von Gastronomen gemeldet (Wirte, die Gäste sogar anpöbeln, wenn sie nach einer Nichtraucherecke fragen!!!!). Die Folge war, dass ich von der zuständigen Dame wie ein Verbrecher auf das Amt zitiert und dort regelrecht verhört wurde. Den Gastronomen ist kein Haar gekrümmt worden, sie tun weiterhin, was sie wollen!
 
Können Sie mir dazu eine Frage beantworten? Wofür erhält die Dame beim Linzer Magistrat ihr Geld? Sie ist für die Thematik "zuständig", rührt aber in der Sache keinen Finger! Wofür erhalten Sie ihr Geld? Sie sind (theoretisch) für die Gesundheit der Bürger unseres Landes zuständig, rühren aber ebenfalls keinen Finger.
 
Ich schäme mich für Sie - und dafür, Österreicher zu sein.
 
Rudolf Wallner

3636
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 02. Jänner 2011 12:46
An: Krebspatient-Krebsforum@utanet.at
Betreff: SCHANDE über diese BUNDES-REGIERUNG, TAUSENDFACHE SCHANDE besonders über diesen angeblichen "GESUNDHEITS-MINISTER" !!!

Nun zum Jahres-Wechsel ist es sicher aktuell angebracht, Rückblick zu halten über das vergangene Jahr 2010.
Und da kommt ein absolut ernüchternder Befund: auch dieses gesamte Jahr 2010 wurde von der verantwortlichen Bundesregierung in Sachen Nichtraucher-Schutz und effektive Tabak-Prävention total verplempert ohne auch nur den geringsten Fortschritt.
Der angebliche "Gesundheits"-Minister Alois STÖGER hat offensichtlich schon längst vergessen, was er höchst persönlich am 30.11.2009 in Brüssel unterschrieben hat : nämlich die überaus umfangreiche und absolut rechtsverbindliche C 296 des Rates der EU mit den besonders wichtigen  WHO-FCTC-LEITLINIEN,  veröffentlicht am 5.12.2009 im Amtsblatt der EU. Mittlerweile sind auch am 14.12.2010 jene 5 Jahre Frist ungenützt verstrichen, die seit dem formellen Inkrafttreten der WHO-FCTC ( BGBl. III/219/29.12.2005)  im diesbezüglichen Konventions-Text als äußerste Frist eingeräumt worden waren. Von all dem war nie auch nur ein Sterbenswörtchen zu hören das gesamte vergangene Jahr seitens der gesamten Bundesregierung !! 

Das heißt, diese BR begeht in skrupelloser Weise Konventions-Bruch, sie negiert total die internationalen Verpflichtungen Österreichs auf diesem äußerst wichtigen Gebiet in erschütternder Weise. Für wie blöd halten diese Regierungs-Personen eigentlich die gesamte Bevölkerung, wenn sie im Minister-Rat zusammenkommen, um insgesamt die legistische Tätigkeit zu beschließen und dem Parlament vorzulegen ??? 

Offensichtlich hat weder der derzeitige Bundes-Kanzler noch der ressortzuständige Gesundheits-Minister jemals genau gelesen das BGBl.Nr 219 im Teil III ausgegeben am 29.Dezember 2005,  wo auf insgesamt 43 Seiten ausführlich die grassierende  TABAK - EPIDEMIE mit ihren tödlichen Folgen beschrieben wird und ein beispielloser internationaler Feldzug gegen diese wahrhaft apokalyptische Seuche gestartet worden ist. Aus den letzten Kommentaren des Alois STÖGER war deutlich genug zu entnehmen, daß er keineswegs gewillt ist, durch eine neue Regierungs-Vorlage wirksame Abhilfe zu schaffen.
Er verteidigt die angebliche "Legalität" der derzeitigen Situation mit dem Hinweis auf den diesbezüglichen Parlaments-Beschluß vom Juli 2008 (BGBl.I/120) und das Parlament redet sich heraus mit dem Hinweis auf die entsprechende katastrophale Regierungs-Vorlage von damals. Seither hat es im National-Rat schon 2 überaus heftige und emotionelle Zwischen-Debatten zum Thema gegeben ohne den geringsten Erfolg. Das großspurig vor genau 1 Jahr angekündigte  "VOLKS-BEGEHREN"  ist mittlerweile auf den berühmten St.Nimmerleinstag verschoben worden und absolut belanglos angesichts von mindestens 5 aktuell laufenden bzw. angemeldeten Plebisziten.   

Somit müssen wir nun gezwungenermaßen zur schärfsten Waffe greifen, die der Rechts-Staat zur Verfügung hat : die  MINISTER - ANKLAGE  vor dem Verfassungs-Gerichtshof nach der verfassungsgesetzlichen Vorgabe der Artikel 142 und 143 B-VG und nach den Verfahrens-Vorschriften der §§ 72 bis 81 VfGG !

3637

Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 02. Jänner 2011 19:32
An: Krebspatient-Krebsforum@utanet.at
Betreff: ABSOLUT VERBINDLICH : ARTIKEL 8 der WHO-FCTC SCHUTZ VOR PASSIV-RAUCHEN

Abs.1) Die Vertragsparteien erkennen an, daß wissenschaftliche Untersuchungen eindeutig bewiesen haben, daß  PASSIV-RAUCHEN  TOD,  KRANKHEIT und INVALIDITÄT  verursacht.           

Abs.2)  Jede Vertrags-Partei beschließt in Bereichen bestehender innerstaatlicher Zuständigkeit nach innerstaatlichem Recht  WIRK-SAME  gesetzgeberische, vollziehende, administrative und/oder sonstige Maßnahmen zum Schutz vor Passiv-Rauchen am Arbeitsplatz in geschlossenen Räumen,  in öffentlichen Verkehrsmitteln, an geschlossenen öffentlichen Orten und gegebenenfalls an sonstigen öffentlichen Orten, führt solche Maßnahmen durch und setzt sich auf anderen Zuständigkeits-Ebenen  AKTIV  für die Annahme und Durchführung solcher Maßnahmen ein." 

Text Ende Art.8 des BGBl.III/219/vom 29.12.2005,  laut Vermerk in der Datei www.ris.bka.gv.at/Bundesrecht in geltender Fassung bereits vollauf in Kraft getreten am 14.12.2005.

Somit sind bereits mehr als 5 volle und ganze Jahre verstrichen, und von  WIRK-SAMEN  Maßnahmen zum Nichtraucherschutz sind wir hier in  KAPNO-MANISTAN noch meilenweit entfernt, während  HISPANISTAN  nun endlich entschlossen durchgreift und ab heute gelten dort die strengsten Bestimmungen europaweit.

Ich fordere nun die gesamte Bevölkerung hierzulande auf, endlich vom trägen Schlaf der Selbst-Gerechtigkeit und der Selbst-Täuschung  AUF - ZU - STEHEN  und  entschlossen  MIT - ZU - WIRKEN  bei der nun folgenden radikalen und unmittelbaren Durchsetzung dieses Artikels 8 der WHO - FCTC, die eindeutig und unwiderlegbar nun  "UNMITTELBAR  ANWENDBARES  VERFASSUNGS-RECHT"  darstellt hier im nach wie vor schrecklich ver-rauchten  ÖSTER-RAUCH.       

Hinweis:
Auf www.ris.bka.gv.at kann jeder die Gesetzesstellen dazu nachlesen bzw. auch die "C 296 des Rates der EUHinweis zum EU-Recht"!


3638
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 02. Jänner 2011 15:44
An: Krebspatient-Krebsforum@utanet.at
Betreff: BMG Alois STÖGER ist SCHULDIG nach § 187 StGB

Und somit hängen wir nun dem (noch) amtierenden "Gesundheits"-Minister Alois STÖGER ein riesengroßes Schild um den Hals mit der feuer-roten Aufschrift " ANGEKLAGT  nach § 187 Strafgesetzbuch der Republik Österreich : HINDERUNG  der  BEKÄMPFUNG einer  GEMEIN-GEFAHR". Denn das steht nun völlig außer Zweifel: er ist nicht nur fachlich total ungeeignet als Gesundheitsminister und somit Epidemie-Bekämpfer, sondern er ist auch ein ganz hinterhältiger Unterstützer der Machenschaften der  NATIONALEN TABAK-DROGEN-MAFIA, indem er jedwede Initiative in Richtung Verbesserung der Gesetzeslage unterminiert, behindert und lächerlich macht.

Nun lassen wir ihn durch Erkenntnis = Urteil des Verfassungsgerichtshofes des Amtes entheben und für verlustig erklären sowie zu einer dreijährigen Straf-Arbeit in einer geeigneten KREBS-KLINIK  verurteilen entsprechend der Straf-Androhung im § 187 StGB: "Wer eine Maßnahme, die zur Abwendung einer gegenwärtigen Gefahr für Leib oder Leben (§ 89) einer größeren Zahl von Menschen oder für fremdes Eigentum in großem Ausmaß notwendig ist,  VER-EITELT  oder  ER-SCHWERT,  ist mit Freiheits-Strafe bis zu drei Jahren zu bestrafen". Weiters werden wir sämtliche straf-verschärfenden Aspekte des Allgemeinen Teiles des StGB zur Strafbemessung heranziehen wie besonderen Vorsatz, absolute Unbelehrbarkeit, überaus große Heimtücke etc...und insbesondere auch den grundlegenden § 2 StGB in allgemeine Erinnerung rufen:  "Bedroht das Gesetz die  HERBEI-FÜHRUNG  eines  ERFOLGES  mit Strafe, so ist auch strafbar, wer es  UNTER-LÄSST,  ihn abzuwenden, obwohl er zufolge einer ihn im besonderen treffenden Verpflichtung durch die Rechts-Ordnung dazu verhalten ist, und die  UNTER-LASSUNG  der Erfolgs-Abwendung einer Verwirklichung des gesetzlichen Tatbildes durch ein Tun gleichzuhalten ist."         

Wir werden also in den kommenden 4 Wochen eine umfassende  ANKLAGE-SCHRIFT  nach allen Förmlichkeiten der StPO  gegen den überaus säumigen BMG Alois STÖGER  verfassen, hier im Forum des www.rauchsheriff.at  zur volksöffentlichen Vorbegutachtung zur Ansicht und Mitwirkung darbieten, anschließend dem Nationalrat zur Beschluß-Fassung vorlegen nach der Vorgabe der Art. 142 und 143 Bundes-Verfassungsgesetz.

Und sollte all dies zu keinem Erfolg führen, werden wir dramatische Anklage betreiben vor dem RAT und der KOMMISSION der SOCIETAS  EUROPAEA in Brüssel bezüglich der Empfehlung C 296 vom 30.11.2009 und auch in Genf vor dem Exekutiv-Büro der WHO-FCTC bezüglich skandalösem Konventions-Bruch der öst. Bundes-Regierung in Hinsicht auf das BGBl.III/219 vom 29.12.2005.

3639
30/12/2010

http://www.univadis.de/medical_and_more/KurzmeldungenMedizin_Detail?link=/DE/apa/Rauchstopp-fuehrt-nicht-zu-Depressionen/%28language%29/ger-DE&id=21081
.
Rauchstopp führt nicht zu Depressionen

Studie: Beim Übergang vom Rauchen zur Abstinenz reduzierten sich die Symptome

Wer mit dem Rauchen aufhört, hat nicht - wie landläufig angenommen - eine höhere Neigung zu Depressionen. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall, wie eine Studie der US-amerikanischen Brown University gezeigt hat. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin "Nicotine and Tobacco Research" veröffentlicht.

Für Untersuchung wurden 236 Probanden herangezogen. Dabei wurden Symptome einer Depression 1 Woche vor sowie 2, 9, 16 und 26 Wochen nach dem Rauchverzicht erhoben.

Es zeigte sich generell eine leichte Zunahme der depressiven Symptome im Zeitverlauf. Allerdings gab es eine umgekehrte Beziehung zwischen der zeitlich variierenden Abstinenz und der Ausprägung der Symptome: Die Übergänge vom Rauchen zur Abstinenz waren mit einer Reduktion der depressiven Symptomatik verbunden.

Durch die neuen Erkenntnisse könnten laut den Forschern Raucherentwöhnungsmaßnahmen attraktiver gemacht werden. (ang/mmb)

Quelle: Nicotine and Tobacco Research

3640
Deutschland / Deutschland - nach der ersten rauchfreien Wies`n etc.
« am: Dezember 31, 2010, 02:35:13 Vormittag »


Das wohl „heißeste“ politische Thema 2010: Nichtraucherschutz –oder anders gesagt: Rauchverbot.

Video:

http://www.trp1.de/vermischtes/Der_politische_Jahresrueckblick-6308.html


3641
Deutschland / Deutschland - aah, rauchfrei!
« am: Dezember 31, 2010, 02:31:49 Vormittag »

Rauchverbot

Gut, alle Raucher unter euch mögen an dieser Stelle jetzt vielleicht vehement Einspruch erheben.

Und doch freuen wir uns über das Rauchverbot. Die allgemeine Lust am Rauchen scheint zu schwinden, die Freude an der klaren Luft zu wachsen.

Wie angenehm diese rauchfreie Atmosphäre doch ist, wird einem immer dann bewusst, wenn man mal wieder zu Besuch bei einer Raucher-WG ist.

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Region/Artikel,-Darauf-wollen-wir-auch-2011-nicht-verzichten-_arid,2331952_regid,2_puid,2_pageid,4634.html

3642
Europa / 600.000.- € Strafe! So giftig ist Tabakrauch! Aber nur in ......
« am: Dezember 31, 2010, 02:24:21 Vormittag »

Mallorca: Das Rauchverbot soll unerbittlich durchgesetzt werden


PALMA DE MALLORCA / SPANIEN (30.12.2010):

Auf die Raucher auf Mallorca und den übrigen Baleareninseln kommen harte Zeiten zu. Ab dem zweiten Januar herrscht in Spanien eines der  strengsten Antirauchergesetzte weltweit. Neben Gaststätten und Restaurants gilt auch in den kleinen Stehkneipen ein absolutes Qualmverbot.  Auch im Freien darf nicht mehr überall geraucht werden  - etwa auf Spielplätzen, auf Schulhöfen oder vor Krankenhäusern.

Die Gastwirte befürchten Umsatzeinbußen von bis zu zwanzig Prozent und haben bereits angekündigt „nicht Polizei spielen zu wollen“. Sie wollen ihre Gäste nicht mit aller Macht am Rauchen hindern.


Diese Haltung könnte einige Kneipiers  teuer zu stehen kommen. Die Balearenregierung hat angekündigt das Rauchverbot streng durchsetzen zu wollen. 70 Kontrolleure sollen ab Sonntag in Bars, Restaurants, Cafés und auf öffentlichen Plätzen unterwegs sein. In den ersten Wochen werden sie aber keine Strafen verhängen, sondern nur über das neue Gesetz informieren.


Später droht den Restaurant und Barbesitzern bei Nichteinhaltung der neuen Regelung eine Strafe von bis 600.000 Euro.

Die Gastwirte haben die Regierung aufgefordert, mehr Freiflächen wie Terrassen zu genehmigen um den befürchteten Umsatzeinbußen entgegen zu wirken.


3643
Europa / Re:Spanien: Rauch aus ab 2.1.2011
« am: Dezember 31, 2010, 02:21:22 Vormittag »
Donnerstag, 30. Dezember 2010

In Spanien gilt von Sonntag an strenges Rauchverbot

dpa

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=44087

Madrid – Lange haben die Spanier ihre Zigarette zum Wein an der Bar um die Ecke als eine Art unveräußerliches Recht betrachtet.  Doch damit ist es nun vorbei: Von Sonntag an gilt in Spanien eines der schärfsten Rauch­verbote in Europa.

Die Zigarette wird mit dem überarbeiteten Anti-Tabak-Gesetz nicht nur aus Bars und Restaurants sondern auch von Spielplätzen, geschlossenen öffentlichen Räumen und schulischen Einrichtungen verbannt.

So streng wie das neue Gesetz ist, so lasch war die bisherige Regelung, die noch aus dem Jahr 2006 stammt. Damit war das Rauchen etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften untersagt, die Bar- und Restaurantbetreiber hatten aber freie Hand zu entscheiden, ob sie das Rauchen in ihren Räumen erlaubten oder nicht. Nun drohen ihnen erhebliche Bußgelder, wenn sie das neue Anti-Tabak-Gesetz missachten.

Erwartungsgemäß laufen die Gastronomen Sturm. Die spanische Regierung habe ein „totales Verbot erlassen, ohne sich um Zahlen zu scheren, die wir veröffentlicht haben“, sagt etwa der Vize-Präsident des spanischen Hotelverbands (FEHR), José Luis Guerra.

aerzteblatt.de

    * Passivrauchen: Jährlich 600.000 Tote
    * Griechische Restaurants stellen trotz Verbots Aschenbecher auf
    * EU-Kommission will den Kampf gegen das Rauchen verstärken

Bars und Restaurants seien ohnehin bereits „hart von der Wirtschaftskrise getroffen“ worden. Mit dem neuen Gesetz drohten Restaurants und Bars nun Umsatzeinbußen von fünf beziehungsweise zehn Prozent, Diskotheken hätten Einschnitte von 15 Prozent zu befürchten. Der FEHR schlug vor, separate Raucherräume einzurichten, wie es sie etwa auch in Deutschland gibt. Diese sind in Spanien aber auch verboten.

Die Gefahr einer Stigmatisierung von Rauchern zu „Bürgern zweiter Klasse“ sieht die spanische Tabak-Lobby. Spanien führe „eines der radikalsten Anti-Tabak-Gesetze der Welt“ ein, sagte der Präsident des spanischen Tabakkonzerns Altadis kürzlich der Zeitung El País. In Irland, das bislang als strengstes Land in Europa im Umgang mit seinen Rauchern galt, könnten diese wenigstens vor die Tür gehen, in Spanien sei dann selbst das vielfach verboten. Es seien „enorme wirtschaftliche Schäden“ zu befürchten.

Die spanische Gesundheitsministerin Leire Pajin wertet das neue Gesetz hingegen als „wichtige Etappe beim Gesundheitsschutz der spanischen Bevölkerung“. Die neue Regelung könne langfristig sogar dazu führen, dass Nichtraucher, vor allem Familien, wieder öfter ausgingen. In Spanien sterben offiziellen Angaben zufolge jährlich 53.000 aktive Raucher an den Folgen des Tabakkonsums. 

Das Rauchverbot wird in anderen europäischen Ländern unterschiedlich streng gehandhabt. In Deutschland ist das Qualmen seit 2008 in Bars und Restaurants verboten, durch separate Räume und „Raucherclubs“ gibt es aber zahlreiche Ausnahmen.

Ebenfalls seit 2008 ist in Frankreich das Rauchen nur auf Außenterrassen erlaubt, selbst dort erklärten viele Bars und Cafés diese aber bereits zu Nichtraucher-Zonen. Bereits seit 2005 dürfen Italiener in gastronomischen Einrichtungen nicht mehr rauchen.

© afp/aerzteblatt.de

3644

Zigaretten: "Steuer werden die Raucher tragen"

30.12.2010 | 18:20 |  von Jeannine Hierländer (Die Presse)

Im nächsten Jahr wird die Tabaksteuer um bis zu 35 Cent pro Packung angehoben: einmal zu Beginn und einmal Mitte 2011. Das wird vor allem die Kunden treffen, sagt Imperial-Tobacco-Österreich-Chef Jörg Glasenapp.

http://diepresse.com/home/panorama/rauchen/622055/Zigaretten_Steuer-werden-die-Raucher-tragen?_vl_backlink=/home/index.do

3645
Deutschland / Deutschland - wenig Proteste!
« am: Dezember 31, 2010, 02:16:13 Vormittag »
Bleiben die Raucher zuhause?

30.12.10

Durch Erlass des neuen, verschärften bayerischen Nichtraucherschutzgesetzes am 1. August dieses Jahres wurde das Rauchen stark eingeschränkt: In Gaststätten, Bars und Bierzelten dürfen nun keinerlei Zigaretten mehr brennen. Doch wie ist die Sachlage knapp ein halbes Jahr nach dem Erlass?

Ruhig, so die Auskunft des Landratsamtes Rosenheim auf Anfrage unserer Zeitung. Dort hätte man zunächst große Proteste von Seiten der Raucher und Gastwirte befürchtet, doch seien diese vergleichsweise gering ausgefallen, so Sprecher Michael Fischer.

http://www.ovb-online.de/kolbermoor/bleiben-raucher-zuhause-1064671.html