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Nachrichten - admin

3631

Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 02. Jänner 2011 19:32
An: Krebspatient-Krebsforum@utanet.at
Betreff: ABSOLUT VERBINDLICH : ARTIKEL 8 der WHO-FCTC SCHUTZ VOR PASSIV-RAUCHEN

Abs.1) Die Vertragsparteien erkennen an, daß wissenschaftliche Untersuchungen eindeutig bewiesen haben, daß  PASSIV-RAUCHEN  TOD,  KRANKHEIT und INVALIDITÄT  verursacht.           

Abs.2)  Jede Vertrags-Partei beschließt in Bereichen bestehender innerstaatlicher Zuständigkeit nach innerstaatlichem Recht  WIRK-SAME  gesetzgeberische, vollziehende, administrative und/oder sonstige Maßnahmen zum Schutz vor Passiv-Rauchen am Arbeitsplatz in geschlossenen Räumen,  in öffentlichen Verkehrsmitteln, an geschlossenen öffentlichen Orten und gegebenenfalls an sonstigen öffentlichen Orten, führt solche Maßnahmen durch und setzt sich auf anderen Zuständigkeits-Ebenen  AKTIV  für die Annahme und Durchführung solcher Maßnahmen ein." 

Text Ende Art.8 des BGBl.III/219/vom 29.12.2005,  laut Vermerk in der Datei www.ris.bka.gv.at/Bundesrecht in geltender Fassung bereits vollauf in Kraft getreten am 14.12.2005.

Somit sind bereits mehr als 5 volle und ganze Jahre verstrichen, und von  WIRK-SAMEN  Maßnahmen zum Nichtraucherschutz sind wir hier in  KAPNO-MANISTAN noch meilenweit entfernt, während  HISPANISTAN  nun endlich entschlossen durchgreift und ab heute gelten dort die strengsten Bestimmungen europaweit.

Ich fordere nun die gesamte Bevölkerung hierzulande auf, endlich vom trägen Schlaf der Selbst-Gerechtigkeit und der Selbst-Täuschung  AUF - ZU - STEHEN  und  entschlossen  MIT - ZU - WIRKEN  bei der nun folgenden radikalen und unmittelbaren Durchsetzung dieses Artikels 8 der WHO - FCTC, die eindeutig und unwiderlegbar nun  "UNMITTELBAR  ANWENDBARES  VERFASSUNGS-RECHT"  darstellt hier im nach wie vor schrecklich ver-rauchten  ÖSTER-RAUCH.       

Hinweis:
Auf www.ris.bka.gv.at kann jeder die Gesetzesstellen dazu nachlesen bzw. auch die "C 296 des Rates der EUHinweis zum EU-Recht"!


3632
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 02. Jänner 2011 15:44
An: Krebspatient-Krebsforum@utanet.at
Betreff: BMG Alois STÖGER ist SCHULDIG nach § 187 StGB

Und somit hängen wir nun dem (noch) amtierenden "Gesundheits"-Minister Alois STÖGER ein riesengroßes Schild um den Hals mit der feuer-roten Aufschrift " ANGEKLAGT  nach § 187 Strafgesetzbuch der Republik Österreich : HINDERUNG  der  BEKÄMPFUNG einer  GEMEIN-GEFAHR". Denn das steht nun völlig außer Zweifel: er ist nicht nur fachlich total ungeeignet als Gesundheitsminister und somit Epidemie-Bekämpfer, sondern er ist auch ein ganz hinterhältiger Unterstützer der Machenschaften der  NATIONALEN TABAK-DROGEN-MAFIA, indem er jedwede Initiative in Richtung Verbesserung der Gesetzeslage unterminiert, behindert und lächerlich macht.

Nun lassen wir ihn durch Erkenntnis = Urteil des Verfassungsgerichtshofes des Amtes entheben und für verlustig erklären sowie zu einer dreijährigen Straf-Arbeit in einer geeigneten KREBS-KLINIK  verurteilen entsprechend der Straf-Androhung im § 187 StGB: "Wer eine Maßnahme, die zur Abwendung einer gegenwärtigen Gefahr für Leib oder Leben (§ 89) einer größeren Zahl von Menschen oder für fremdes Eigentum in großem Ausmaß notwendig ist,  VER-EITELT  oder  ER-SCHWERT,  ist mit Freiheits-Strafe bis zu drei Jahren zu bestrafen". Weiters werden wir sämtliche straf-verschärfenden Aspekte des Allgemeinen Teiles des StGB zur Strafbemessung heranziehen wie besonderen Vorsatz, absolute Unbelehrbarkeit, überaus große Heimtücke etc...und insbesondere auch den grundlegenden § 2 StGB in allgemeine Erinnerung rufen:  "Bedroht das Gesetz die  HERBEI-FÜHRUNG  eines  ERFOLGES  mit Strafe, so ist auch strafbar, wer es  UNTER-LÄSST,  ihn abzuwenden, obwohl er zufolge einer ihn im besonderen treffenden Verpflichtung durch die Rechts-Ordnung dazu verhalten ist, und die  UNTER-LASSUNG  der Erfolgs-Abwendung einer Verwirklichung des gesetzlichen Tatbildes durch ein Tun gleichzuhalten ist."         

Wir werden also in den kommenden 4 Wochen eine umfassende  ANKLAGE-SCHRIFT  nach allen Förmlichkeiten der StPO  gegen den überaus säumigen BMG Alois STÖGER  verfassen, hier im Forum des www.rauchsheriff.at  zur volksöffentlichen Vorbegutachtung zur Ansicht und Mitwirkung darbieten, anschließend dem Nationalrat zur Beschluß-Fassung vorlegen nach der Vorgabe der Art. 142 und 143 Bundes-Verfassungsgesetz.

Und sollte all dies zu keinem Erfolg führen, werden wir dramatische Anklage betreiben vor dem RAT und der KOMMISSION der SOCIETAS  EUROPAEA in Brüssel bezüglich der Empfehlung C 296 vom 30.11.2009 und auch in Genf vor dem Exekutiv-Büro der WHO-FCTC bezüglich skandalösem Konventions-Bruch der öst. Bundes-Regierung in Hinsicht auf das BGBl.III/219 vom 29.12.2005.

3633
30/12/2010

http://www.univadis.de/medical_and_more/KurzmeldungenMedizin_Detail?link=/DE/apa/Rauchstopp-fuehrt-nicht-zu-Depressionen/%28language%29/ger-DE&id=21081
.
Rauchstopp führt nicht zu Depressionen

Studie: Beim Übergang vom Rauchen zur Abstinenz reduzierten sich die Symptome

Wer mit dem Rauchen aufhört, hat nicht - wie landläufig angenommen - eine höhere Neigung zu Depressionen. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall, wie eine Studie der US-amerikanischen Brown University gezeigt hat. Die Ergebnisse wurden im Fachmagazin "Nicotine and Tobacco Research" veröffentlicht.

Für Untersuchung wurden 236 Probanden herangezogen. Dabei wurden Symptome einer Depression 1 Woche vor sowie 2, 9, 16 und 26 Wochen nach dem Rauchverzicht erhoben.

Es zeigte sich generell eine leichte Zunahme der depressiven Symptome im Zeitverlauf. Allerdings gab es eine umgekehrte Beziehung zwischen der zeitlich variierenden Abstinenz und der Ausprägung der Symptome: Die Übergänge vom Rauchen zur Abstinenz waren mit einer Reduktion der depressiven Symptomatik verbunden.

Durch die neuen Erkenntnisse könnten laut den Forschern Raucherentwöhnungsmaßnahmen attraktiver gemacht werden. (ang/mmb)

Quelle: Nicotine and Tobacco Research

3634
Deutschland / Deutschland - nach der ersten rauchfreien Wies`n etc.
« am: Dezember 31, 2010, 02:35:13 Vormittag »


Das wohl „heißeste“ politische Thema 2010: Nichtraucherschutz –oder anders gesagt: Rauchverbot.

Video:

http://www.trp1.de/vermischtes/Der_politische_Jahresrueckblick-6308.html


3635
Deutschland / Deutschland - aah, rauchfrei!
« am: Dezember 31, 2010, 02:31:49 Vormittag »

Rauchverbot

Gut, alle Raucher unter euch mögen an dieser Stelle jetzt vielleicht vehement Einspruch erheben.

Und doch freuen wir uns über das Rauchverbot. Die allgemeine Lust am Rauchen scheint zu schwinden, die Freude an der klaren Luft zu wachsen.

Wie angenehm diese rauchfreie Atmosphäre doch ist, wird einem immer dann bewusst, wenn man mal wieder zu Besuch bei einer Raucher-WG ist.

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Region/Artikel,-Darauf-wollen-wir-auch-2011-nicht-verzichten-_arid,2331952_regid,2_puid,2_pageid,4634.html

3636
Europa / 600.000.- € Strafe! So giftig ist Tabakrauch! Aber nur in ......
« am: Dezember 31, 2010, 02:24:21 Vormittag »

Mallorca: Das Rauchverbot soll unerbittlich durchgesetzt werden


PALMA DE MALLORCA / SPANIEN (30.12.2010):

Auf die Raucher auf Mallorca und den übrigen Baleareninseln kommen harte Zeiten zu. Ab dem zweiten Januar herrscht in Spanien eines der  strengsten Antirauchergesetzte weltweit. Neben Gaststätten und Restaurants gilt auch in den kleinen Stehkneipen ein absolutes Qualmverbot.  Auch im Freien darf nicht mehr überall geraucht werden  - etwa auf Spielplätzen, auf Schulhöfen oder vor Krankenhäusern.

Die Gastwirte befürchten Umsatzeinbußen von bis zu zwanzig Prozent und haben bereits angekündigt „nicht Polizei spielen zu wollen“. Sie wollen ihre Gäste nicht mit aller Macht am Rauchen hindern.


Diese Haltung könnte einige Kneipiers  teuer zu stehen kommen. Die Balearenregierung hat angekündigt das Rauchverbot streng durchsetzen zu wollen. 70 Kontrolleure sollen ab Sonntag in Bars, Restaurants, Cafés und auf öffentlichen Plätzen unterwegs sein. In den ersten Wochen werden sie aber keine Strafen verhängen, sondern nur über das neue Gesetz informieren.


Später droht den Restaurant und Barbesitzern bei Nichteinhaltung der neuen Regelung eine Strafe von bis 600.000 Euro.

Die Gastwirte haben die Regierung aufgefordert, mehr Freiflächen wie Terrassen zu genehmigen um den befürchteten Umsatzeinbußen entgegen zu wirken.


3637
Europa / Re:Spanien: Rauch aus ab 2.1.2011
« am: Dezember 31, 2010, 02:21:22 Vormittag »
Donnerstag, 30. Dezember 2010

In Spanien gilt von Sonntag an strenges Rauchverbot

dpa

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=44087

Madrid – Lange haben die Spanier ihre Zigarette zum Wein an der Bar um die Ecke als eine Art unveräußerliches Recht betrachtet.  Doch damit ist es nun vorbei: Von Sonntag an gilt in Spanien eines der schärfsten Rauch­verbote in Europa.

Die Zigarette wird mit dem überarbeiteten Anti-Tabak-Gesetz nicht nur aus Bars und Restaurants sondern auch von Spielplätzen, geschlossenen öffentlichen Räumen und schulischen Einrichtungen verbannt.

So streng wie das neue Gesetz ist, so lasch war die bisherige Regelung, die noch aus dem Jahr 2006 stammt. Damit war das Rauchen etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften untersagt, die Bar- und Restaurantbetreiber hatten aber freie Hand zu entscheiden, ob sie das Rauchen in ihren Räumen erlaubten oder nicht. Nun drohen ihnen erhebliche Bußgelder, wenn sie das neue Anti-Tabak-Gesetz missachten.

Erwartungsgemäß laufen die Gastronomen Sturm. Die spanische Regierung habe ein „totales Verbot erlassen, ohne sich um Zahlen zu scheren, die wir veröffentlicht haben“, sagt etwa der Vize-Präsident des spanischen Hotelverbands (FEHR), José Luis Guerra.

aerzteblatt.de

    * Passivrauchen: Jährlich 600.000 Tote
    * Griechische Restaurants stellen trotz Verbots Aschenbecher auf
    * EU-Kommission will den Kampf gegen das Rauchen verstärken

Bars und Restaurants seien ohnehin bereits „hart von der Wirtschaftskrise getroffen“ worden. Mit dem neuen Gesetz drohten Restaurants und Bars nun Umsatzeinbußen von fünf beziehungsweise zehn Prozent, Diskotheken hätten Einschnitte von 15 Prozent zu befürchten. Der FEHR schlug vor, separate Raucherräume einzurichten, wie es sie etwa auch in Deutschland gibt. Diese sind in Spanien aber auch verboten.

Die Gefahr einer Stigmatisierung von Rauchern zu „Bürgern zweiter Klasse“ sieht die spanische Tabak-Lobby. Spanien führe „eines der radikalsten Anti-Tabak-Gesetze der Welt“ ein, sagte der Präsident des spanischen Tabakkonzerns Altadis kürzlich der Zeitung El País. In Irland, das bislang als strengstes Land in Europa im Umgang mit seinen Rauchern galt, könnten diese wenigstens vor die Tür gehen, in Spanien sei dann selbst das vielfach verboten. Es seien „enorme wirtschaftliche Schäden“ zu befürchten.

Die spanische Gesundheitsministerin Leire Pajin wertet das neue Gesetz hingegen als „wichtige Etappe beim Gesundheitsschutz der spanischen Bevölkerung“. Die neue Regelung könne langfristig sogar dazu führen, dass Nichtraucher, vor allem Familien, wieder öfter ausgingen. In Spanien sterben offiziellen Angaben zufolge jährlich 53.000 aktive Raucher an den Folgen des Tabakkonsums. 

Das Rauchverbot wird in anderen europäischen Ländern unterschiedlich streng gehandhabt. In Deutschland ist das Qualmen seit 2008 in Bars und Restaurants verboten, durch separate Räume und „Raucherclubs“ gibt es aber zahlreiche Ausnahmen.

Ebenfalls seit 2008 ist in Frankreich das Rauchen nur auf Außenterrassen erlaubt, selbst dort erklärten viele Bars und Cafés diese aber bereits zu Nichtraucher-Zonen. Bereits seit 2005 dürfen Italiener in gastronomischen Einrichtungen nicht mehr rauchen.

© afp/aerzteblatt.de

3638

Zigaretten: "Steuer werden die Raucher tragen"

30.12.2010 | 18:20 |  von Jeannine Hierländer (Die Presse)

Im nächsten Jahr wird die Tabaksteuer um bis zu 35 Cent pro Packung angehoben: einmal zu Beginn und einmal Mitte 2011. Das wird vor allem die Kunden treffen, sagt Imperial-Tobacco-Österreich-Chef Jörg Glasenapp.

http://diepresse.com/home/panorama/rauchen/622055/Zigaretten_Steuer-werden-die-Raucher-tragen?_vl_backlink=/home/index.do

3639
Deutschland / Deutschland - wenig Proteste!
« am: Dezember 31, 2010, 02:16:13 Vormittag »
Bleiben die Raucher zuhause?

30.12.10

Durch Erlass des neuen, verschärften bayerischen Nichtraucherschutzgesetzes am 1. August dieses Jahres wurde das Rauchen stark eingeschränkt: In Gaststätten, Bars und Bierzelten dürfen nun keinerlei Zigaretten mehr brennen. Doch wie ist die Sachlage knapp ein halbes Jahr nach dem Erlass?

Ruhig, so die Auskunft des Landratsamtes Rosenheim auf Anfrage unserer Zeitung. Dort hätte man zunächst große Proteste von Seiten der Raucher und Gastwirte befürchtet, doch seien diese vergleichsweise gering ausgefallen, so Sprecher Michael Fischer.

http://www.ovb-online.de/kolbermoor/bleiben-raucher-zuhause-1064671.html

3640

BM. Stöger!
Wo bleiben da Ihre Aktivitäten?
Doppelte Schande über das Gesundheitsministerium!



Gute Vorsätze: Mit Kurs zum Nichtraucher!

http://www.baden-online.de/news/artikel.phtml?page_id=67&db=news_lokales&table=artikel_ortenau&id=15827

30.12.2010 - Kehl (red/vh). Nach dem Konzept »Nichtraucher in sechs Wochen« startet am Montag, 17. Januar, um 19 Uhr ein verhaltenstherapeutisch orientierter Tabakentwöhnungskurs in der Jugend- und Drogenberatungsstelle Kehl. In sechs wöchentlichen Treffen werden hilfreiche Tipps und Anregungen gegeben
Der Kurs wird von den meisten Krankenkassen bezuschusst.
Weitere Infos und Anmeldung bei Katja Schlager, Diplom-Sozialpädagogin bei der Jugend- und Drogenberatungsstelle Kehl, unter • 0 78 51 / 9 94 77 90.

3641
Gesundheit / Rauchen verstärkt Krebsschmerzen
« am: Dezember 31, 2010, 02:05:18 Vormittag »

TUMORERKRANKUNGEN

Rauchen verstärkt Krebsschmerzen

http://www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/Wissenschaft+und+Forschung/13283.html

Berlin  -  Tumorpatienten, die rauchen, leiden unter stärkeren Schmerzen als solche Krebskranken, die nicht zum Glimmstengel greifen. Zu diesem Ergebnis kommen US-Wissenschaftler in einer Studie. Sie hatten Patienten mit verschiedenen Tumoren zu ihrem Rauchverhalten und Schmerzempfinden befragt.

Die mehr als 200 Probanden mussten den Schweregrad ihrer Tumorschmerzen einschätzen. Die Skala zwischen eins uns sechs reichte von „keine Schmerzen“ bis „sehr starke Schmerzen“. Zusätzlich sollte die Beeinträchtigung des Alltags durch die Schmerzen beurteilt werden.

Raucher litten demnach unter größeren Schmerzen, als Nichtraucher. Bei ehemaligen Rauchern zeigte sich ein Zusammenhang zwischen Schmerzintensität und den Jahren des Rauchstopps: Je länger eine Person aufgehört hatte, desto geringer waren die Schmerzen. Rauchende Krebskranke fühlten sich zudem häufiger im Alltag eingeschränkt als ehemalige Raucher oder Nichtraucher.

Ärzte sollten Krebspatienten zum Nikotinverzicht motivieren und sie dabei unterstützen, empfehlen die Wissenschaftler der Universität Texas. Die Studie wurde im Fachmagazin „Pain“ veröffentlicht.

APOTHEKE ADHOC, Donnerstag, 30. Dezember 2010,

3642
Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches / Nichtrauchen ...........
« am: Dezember 31, 2010, 02:02:02 Vormittag »

Nichtrauchen macht glücklich!

30. Dezember 2010, Autor: jp

http://www.spreadnews.de/nichtrauchen-macht-glucklich/115056/

Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin teilte mit, dass nach Studien der Brown University (USA) Menschen, die mit dem Rauchen aufhören, neben der körperlichen auch ihre  psychische Gesundheit verbessern.

Laut der amerikanischen Studie fühlten sich die Probanden, die mit dem Rauchen aufgehört hatten, besonders glücklich. Viele der Raucher hatten zuvor Bedenken angemeldet, dass ein Verzicht auf Zigaretten Depressionen und Ängste bei ihnen auslösen könnte.

Die Studie an der Brown University beweist nun das Gegenteil. Allerdings fühlten sich die Probanten, die die Studie abbrachen, unglücklich und deprimiert. Zur Unterstützung während der Raucherentwöhnung, besonders um Entzugssymptome zu reduzieren, erhielten alle Teilnehmer Nikotinpflaster.

Die Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin stellte jedoch nicht nur die US-Studie vor, sondern nutzte die Gelegenheit, um mit einer modernen Legende aufzuräumen.

Der Glaube, dass Rauchen eine antidepressive Wirkung habe und angeblich angstlösend wirkt, entbehrt jeder Grundlage. Die anfangs tatsächlich latent vorhandenen antidepressiven Effekte seien allein auf das, im Tabak enthaltenen Nikotin zurückzuführen. Diese Wirkung entfaltet sich bei Gewohnheitsrauchern allerdings aufgrund der Gewöhnung nicht mehr.

3643
http://orf.at/stories/2033765/

Anti-Raucher-Gesetz


Anm.: Raucher-Schutz-Gesetz, meinen wir!

Darf ein Musiker auf der Bühne rauchen? Manchmal schon, denn grundsätzlich ist zwar der Konzertsaal rauchfrei zu halten, doch wenn es das Kunstwerk erfordert, ist Rauchen wieder erlaubt. Ein Wiener Konzertveranstalter weigert sich, eine Strafe zu zahlen, weil einer seiner Musiker auf der Bühne geraucht hat.

Auch sonst wird in Österreich trotz neuen Tabakgesetzes noch geraucht. So sehen es zumindest die „Rauchersheriffs“, die beinhart Anzeigen erstatten.
Die Gastronomen versichern, das Gesetz werde streng eingehalten,
Ein Schelm, der dabei nicht lacht!
die meisten Wirte hätten eigene getrennte Bereiche für Raucher und Nichtraucher.
Doch mancher Wirt zahlt lieber die Strafen als den Umbau.


3644
Gesundheit / Rauchverbot macht vor allem Kinder gesünder
« am: Dezember 31, 2010, 01:49:07 Vormittag »
OÖ.N.:

Rauchverbot macht vor allem Kinder gesünder

Die positiven Folgen von Rauchverboten zeichnen sich immer deutlicher ab: Zunächst zeigten Untersuchungen, dass solche Gesetze bei Erwachsenen die Infarktgefahr senken. Nun deutet eine große Studie aus Schottland darauf hin, dass seit dem Tabakverbot immer weniger Kinder wegen Asthma-Anfällen in Kliniken eingeliefert werden.

"Die gesundheitlichen Auswirkungen solcher Regelungen sind weit größer, als man erwarten würde", betont Stanton Glantz von der Universität von Kalifornien, der seit Jahren die Folgen des Rauchens erforscht.

Gerade in der Analyse schwerer Asthma-Attacken sehen Forscher eine gute Möglichkeit, den kurzfristigen Effekt von Rauchverboten zu prüfen. In der Studie registrierten Forscher der Universität von Glasgow zwischen den Jahren 2000 und 2009 alle Kinder bis 14 Jahre, die wegen Asthma-Attacken in schottische Notaufnahmen gebracht wurden. Vor dem Verbot stieg die Zahl der Einlieferungen pro Jahr um fünf Prozent. Im Jänner 2006, dem Höhepunkt des traurigen Trends, wurden täglich durchschnittlich sechs Notfälle in Kliniken behandelt. Anfang 2006 wurde Tabakgebrauch in Schottland am Arbeitsplatz und an öffentlichen Orten - darunter auch Restaurants und Bars - untersagt. Prompt sank die Zahl der Kinder, die wegen Asthmas in Krankenhäuser mussten, pro Jahr um 13 Prozent.

3645
Gesundheit / Tabakrauch bringt Krebs!
« am: Dezember 31, 2010, 01:41:18 Vormittag »

Bei aktivem Rauchen, aber auch bei passivem (Mit)Rauchen!

Nachzulesen auf: www,krebsforum.at