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Nachrichten - admin

3631
Europa / 600.000.- € Strafe! So giftig ist Tabakrauch! Aber nur in ......
« am: Dezember 31, 2010, 02:24:21 Vormittag »

Mallorca: Das Rauchverbot soll unerbittlich durchgesetzt werden


PALMA DE MALLORCA / SPANIEN (30.12.2010):

Auf die Raucher auf Mallorca und den übrigen Baleareninseln kommen harte Zeiten zu. Ab dem zweiten Januar herrscht in Spanien eines der  strengsten Antirauchergesetzte weltweit. Neben Gaststätten und Restaurants gilt auch in den kleinen Stehkneipen ein absolutes Qualmverbot.  Auch im Freien darf nicht mehr überall geraucht werden  - etwa auf Spielplätzen, auf Schulhöfen oder vor Krankenhäusern.

Die Gastwirte befürchten Umsatzeinbußen von bis zu zwanzig Prozent und haben bereits angekündigt „nicht Polizei spielen zu wollen“. Sie wollen ihre Gäste nicht mit aller Macht am Rauchen hindern.


Diese Haltung könnte einige Kneipiers  teuer zu stehen kommen. Die Balearenregierung hat angekündigt das Rauchverbot streng durchsetzen zu wollen. 70 Kontrolleure sollen ab Sonntag in Bars, Restaurants, Cafés und auf öffentlichen Plätzen unterwegs sein. In den ersten Wochen werden sie aber keine Strafen verhängen, sondern nur über das neue Gesetz informieren.


Später droht den Restaurant und Barbesitzern bei Nichteinhaltung der neuen Regelung eine Strafe von bis 600.000 Euro.

Die Gastwirte haben die Regierung aufgefordert, mehr Freiflächen wie Terrassen zu genehmigen um den befürchteten Umsatzeinbußen entgegen zu wirken.


3632
Europa / Re:Spanien: Rauch aus ab 2.1.2011
« am: Dezember 31, 2010, 02:21:22 Vormittag »
Donnerstag, 30. Dezember 2010

In Spanien gilt von Sonntag an strenges Rauchverbot

dpa

http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=44087

Madrid – Lange haben die Spanier ihre Zigarette zum Wein an der Bar um die Ecke als eine Art unveräußerliches Recht betrachtet.  Doch damit ist es nun vorbei: Von Sonntag an gilt in Spanien eines der schärfsten Rauch­verbote in Europa.

Die Zigarette wird mit dem überarbeiteten Anti-Tabak-Gesetz nicht nur aus Bars und Restaurants sondern auch von Spielplätzen, geschlossenen öffentlichen Räumen und schulischen Einrichtungen verbannt.

So streng wie das neue Gesetz ist, so lasch war die bisherige Regelung, die noch aus dem Jahr 2006 stammt. Damit war das Rauchen etwa in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften untersagt, die Bar- und Restaurantbetreiber hatten aber freie Hand zu entscheiden, ob sie das Rauchen in ihren Räumen erlaubten oder nicht. Nun drohen ihnen erhebliche Bußgelder, wenn sie das neue Anti-Tabak-Gesetz missachten.

Erwartungsgemäß laufen die Gastronomen Sturm. Die spanische Regierung habe ein „totales Verbot erlassen, ohne sich um Zahlen zu scheren, die wir veröffentlicht haben“, sagt etwa der Vize-Präsident des spanischen Hotelverbands (FEHR), José Luis Guerra.

aerzteblatt.de

    * Passivrauchen: Jährlich 600.000 Tote
    * Griechische Restaurants stellen trotz Verbots Aschenbecher auf
    * EU-Kommission will den Kampf gegen das Rauchen verstärken

Bars und Restaurants seien ohnehin bereits „hart von der Wirtschaftskrise getroffen“ worden. Mit dem neuen Gesetz drohten Restaurants und Bars nun Umsatzeinbußen von fünf beziehungsweise zehn Prozent, Diskotheken hätten Einschnitte von 15 Prozent zu befürchten. Der FEHR schlug vor, separate Raucherräume einzurichten, wie es sie etwa auch in Deutschland gibt. Diese sind in Spanien aber auch verboten.

Die Gefahr einer Stigmatisierung von Rauchern zu „Bürgern zweiter Klasse“ sieht die spanische Tabak-Lobby. Spanien führe „eines der radikalsten Anti-Tabak-Gesetze der Welt“ ein, sagte der Präsident des spanischen Tabakkonzerns Altadis kürzlich der Zeitung El País. In Irland, das bislang als strengstes Land in Europa im Umgang mit seinen Rauchern galt, könnten diese wenigstens vor die Tür gehen, in Spanien sei dann selbst das vielfach verboten. Es seien „enorme wirtschaftliche Schäden“ zu befürchten.

Die spanische Gesundheitsministerin Leire Pajin wertet das neue Gesetz hingegen als „wichtige Etappe beim Gesundheitsschutz der spanischen Bevölkerung“. Die neue Regelung könne langfristig sogar dazu führen, dass Nichtraucher, vor allem Familien, wieder öfter ausgingen. In Spanien sterben offiziellen Angaben zufolge jährlich 53.000 aktive Raucher an den Folgen des Tabakkonsums. 

Das Rauchverbot wird in anderen europäischen Ländern unterschiedlich streng gehandhabt. In Deutschland ist das Qualmen seit 2008 in Bars und Restaurants verboten, durch separate Räume und „Raucherclubs“ gibt es aber zahlreiche Ausnahmen.

Ebenfalls seit 2008 ist in Frankreich das Rauchen nur auf Außenterrassen erlaubt, selbst dort erklärten viele Bars und Cafés diese aber bereits zu Nichtraucher-Zonen. Bereits seit 2005 dürfen Italiener in gastronomischen Einrichtungen nicht mehr rauchen.

© afp/aerzteblatt.de

3633

Zigaretten: "Steuer werden die Raucher tragen"

30.12.2010 | 18:20 |  von Jeannine Hierländer (Die Presse)

Im nächsten Jahr wird die Tabaksteuer um bis zu 35 Cent pro Packung angehoben: einmal zu Beginn und einmal Mitte 2011. Das wird vor allem die Kunden treffen, sagt Imperial-Tobacco-Österreich-Chef Jörg Glasenapp.

http://diepresse.com/home/panorama/rauchen/622055/Zigaretten_Steuer-werden-die-Raucher-tragen?_vl_backlink=/home/index.do

3634
Deutschland / Deutschland - wenig Proteste!
« am: Dezember 31, 2010, 02:16:13 Vormittag »
Bleiben die Raucher zuhause?

30.12.10

Durch Erlass des neuen, verschärften bayerischen Nichtraucherschutzgesetzes am 1. August dieses Jahres wurde das Rauchen stark eingeschränkt: In Gaststätten, Bars und Bierzelten dürfen nun keinerlei Zigaretten mehr brennen. Doch wie ist die Sachlage knapp ein halbes Jahr nach dem Erlass?

Ruhig, so die Auskunft des Landratsamtes Rosenheim auf Anfrage unserer Zeitung. Dort hätte man zunächst große Proteste von Seiten der Raucher und Gastwirte befürchtet, doch seien diese vergleichsweise gering ausgefallen, so Sprecher Michael Fischer.

http://www.ovb-online.de/kolbermoor/bleiben-raucher-zuhause-1064671.html

3635

BM. Stöger!
Wo bleiben da Ihre Aktivitäten?
Doppelte Schande über das Gesundheitsministerium!



Gute Vorsätze: Mit Kurs zum Nichtraucher!

http://www.baden-online.de/news/artikel.phtml?page_id=67&db=news_lokales&table=artikel_ortenau&id=15827

30.12.2010 - Kehl (red/vh). Nach dem Konzept »Nichtraucher in sechs Wochen« startet am Montag, 17. Januar, um 19 Uhr ein verhaltenstherapeutisch orientierter Tabakentwöhnungskurs in der Jugend- und Drogenberatungsstelle Kehl. In sechs wöchentlichen Treffen werden hilfreiche Tipps und Anregungen gegeben
Der Kurs wird von den meisten Krankenkassen bezuschusst.
Weitere Infos und Anmeldung bei Katja Schlager, Diplom-Sozialpädagogin bei der Jugend- und Drogenberatungsstelle Kehl, unter • 0 78 51 / 9 94 77 90.

3636
Gesundheit / Rauchen verstärkt Krebsschmerzen
« am: Dezember 31, 2010, 02:05:18 Vormittag »

TUMORERKRANKUNGEN

Rauchen verstärkt Krebsschmerzen

http://www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/Wissenschaft+und+Forschung/13283.html

Berlin  -  Tumorpatienten, die rauchen, leiden unter stärkeren Schmerzen als solche Krebskranken, die nicht zum Glimmstengel greifen. Zu diesem Ergebnis kommen US-Wissenschaftler in einer Studie. Sie hatten Patienten mit verschiedenen Tumoren zu ihrem Rauchverhalten und Schmerzempfinden befragt.

Die mehr als 200 Probanden mussten den Schweregrad ihrer Tumorschmerzen einschätzen. Die Skala zwischen eins uns sechs reichte von „keine Schmerzen“ bis „sehr starke Schmerzen“. Zusätzlich sollte die Beeinträchtigung des Alltags durch die Schmerzen beurteilt werden.

Raucher litten demnach unter größeren Schmerzen, als Nichtraucher. Bei ehemaligen Rauchern zeigte sich ein Zusammenhang zwischen Schmerzintensität und den Jahren des Rauchstopps: Je länger eine Person aufgehört hatte, desto geringer waren die Schmerzen. Rauchende Krebskranke fühlten sich zudem häufiger im Alltag eingeschränkt als ehemalige Raucher oder Nichtraucher.

Ärzte sollten Krebspatienten zum Nikotinverzicht motivieren und sie dabei unterstützen, empfehlen die Wissenschaftler der Universität Texas. Die Studie wurde im Fachmagazin „Pain“ veröffentlicht.

APOTHEKE ADHOC, Donnerstag, 30. Dezember 2010,

3637
Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches / Nichtrauchen ...........
« am: Dezember 31, 2010, 02:02:02 Vormittag »

Nichtrauchen macht glücklich!

30. Dezember 2010, Autor: jp

http://www.spreadnews.de/nichtrauchen-macht-glucklich/115056/

Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin teilte mit, dass nach Studien der Brown University (USA) Menschen, die mit dem Rauchen aufhören, neben der körperlichen auch ihre  psychische Gesundheit verbessern.

Laut der amerikanischen Studie fühlten sich die Probanden, die mit dem Rauchen aufgehört hatten, besonders glücklich. Viele der Raucher hatten zuvor Bedenken angemeldet, dass ein Verzicht auf Zigaretten Depressionen und Ängste bei ihnen auslösen könnte.

Die Studie an der Brown University beweist nun das Gegenteil. Allerdings fühlten sich die Probanten, die die Studie abbrachen, unglücklich und deprimiert. Zur Unterstützung während der Raucherentwöhnung, besonders um Entzugssymptome zu reduzieren, erhielten alle Teilnehmer Nikotinpflaster.

Die Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin stellte jedoch nicht nur die US-Studie vor, sondern nutzte die Gelegenheit, um mit einer modernen Legende aufzuräumen.

Der Glaube, dass Rauchen eine antidepressive Wirkung habe und angeblich angstlösend wirkt, entbehrt jeder Grundlage. Die anfangs tatsächlich latent vorhandenen antidepressiven Effekte seien allein auf das, im Tabak enthaltenen Nikotin zurückzuführen. Diese Wirkung entfaltet sich bei Gewohnheitsrauchern allerdings aufgrund der Gewöhnung nicht mehr.

3638
http://orf.at/stories/2033765/

Anti-Raucher-Gesetz


Anm.: Raucher-Schutz-Gesetz, meinen wir!

Darf ein Musiker auf der Bühne rauchen? Manchmal schon, denn grundsätzlich ist zwar der Konzertsaal rauchfrei zu halten, doch wenn es das Kunstwerk erfordert, ist Rauchen wieder erlaubt. Ein Wiener Konzertveranstalter weigert sich, eine Strafe zu zahlen, weil einer seiner Musiker auf der Bühne geraucht hat.

Auch sonst wird in Österreich trotz neuen Tabakgesetzes noch geraucht. So sehen es zumindest die „Rauchersheriffs“, die beinhart Anzeigen erstatten.
Die Gastronomen versichern, das Gesetz werde streng eingehalten,
Ein Schelm, der dabei nicht lacht!
die meisten Wirte hätten eigene getrennte Bereiche für Raucher und Nichtraucher.
Doch mancher Wirt zahlt lieber die Strafen als den Umbau.


3639
Gesundheit / Rauchverbot macht vor allem Kinder gesünder
« am: Dezember 31, 2010, 01:49:07 Vormittag »
OÖ.N.:

Rauchverbot macht vor allem Kinder gesünder

Die positiven Folgen von Rauchverboten zeichnen sich immer deutlicher ab: Zunächst zeigten Untersuchungen, dass solche Gesetze bei Erwachsenen die Infarktgefahr senken. Nun deutet eine große Studie aus Schottland darauf hin, dass seit dem Tabakverbot immer weniger Kinder wegen Asthma-Anfällen in Kliniken eingeliefert werden.

"Die gesundheitlichen Auswirkungen solcher Regelungen sind weit größer, als man erwarten würde", betont Stanton Glantz von der Universität von Kalifornien, der seit Jahren die Folgen des Rauchens erforscht.

Gerade in der Analyse schwerer Asthma-Attacken sehen Forscher eine gute Möglichkeit, den kurzfristigen Effekt von Rauchverboten zu prüfen. In der Studie registrierten Forscher der Universität von Glasgow zwischen den Jahren 2000 und 2009 alle Kinder bis 14 Jahre, die wegen Asthma-Attacken in schottische Notaufnahmen gebracht wurden. Vor dem Verbot stieg die Zahl der Einlieferungen pro Jahr um fünf Prozent. Im Jänner 2006, dem Höhepunkt des traurigen Trends, wurden täglich durchschnittlich sechs Notfälle in Kliniken behandelt. Anfang 2006 wurde Tabakgebrauch in Schottland am Arbeitsplatz und an öffentlichen Orten - darunter auch Restaurants und Bars - untersagt. Prompt sank die Zahl der Kinder, die wegen Asthmas in Krankenhäuser mussten, pro Jahr um 13 Prozent.

3640
Gesundheit / Tabakrauch bringt Krebs!
« am: Dezember 31, 2010, 01:41:18 Vormittag »

Bei aktivem Rauchen, aber auch bei passivem (Mit)Rauchen!

Nachzulesen auf: www,krebsforum.at

3641
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Stöger, die rote Personalakte
« am: Dezember 30, 2010, 09:52:47 Vormittag »

Bilanz

Die rote Personalakte

........... http://derstandard.at/1293369703947/Bilanz-Die-rote-Personalakte

Alois Stöger

Der Gesundheitsminister ist die mit Abstand unauffälligste Figur in dieser Bundesregierung. Was nicht heißt, dass Alois Stöger untätig ist. Er arbeitet im Stillen und pflegt einen äußerst trockenen Stil, ganz untypisch für einen Politiker. Eigenmarketing ist ihm unbekannt. Wenn er dann einmal an die Öffentlichkeit geht, tut er das zu ungestüm, wie etwa mit seinem Vorschlag, dem Bund bei den Spitäler mehr Durchgriffsrechte zu verschaffen, um die dynamische Kostenentwicklung zu bremsen. Die Länder reagierten verschnupft und stiegen erst mit Verspätung in die Verhandlungen ein. Insgesamt kann Stöger für sich aber eine positive Bilanz ziehen, er hat den Krankenkassen mehr Geld verschafft und gleichzeitig die Ausgabenentwicklung gebremst. Zu Unrecht gilt Stöger als Ablösekandidat, und das mit der Kommunikation wird er auch noch lernen.

...............

3642
1 - Wien / Wien - Zwei Jahre (Nicht)Raucherschutz
« am: Dezember 30, 2010, 09:47:49 Vormittag »

http://kurier.at/nachrichten/2061299.php

Das geforderte Rauchverbot in der Gastronomie kommt nicht. Dafür eine Volksbefragung für qualmfreie Lokale.

Der umstrittene Nichtraucherschutz in der Gastronomie war einer der Aufreger 2010. Das wird sich auch im kommenden Jahr nicht ändern.

"Salzamt"

Schon bei den Silvesterfeiern drohen Konflikte. Denn viele Wirte ignorieren die seit 1. Juli vorgeschriebene Raumtrennung. Völlig verärgerte Nichtraucher werden mit ihren Protesten nicht selten an das "Salzamt" verwiesen. Daher starten sie 2011 ein Volksbegehren ("Rauchverbot in Lokalen"). Die dafür notwendigen 8032 Unterstützungserklärungen sind längst unterschrieben. Organisator Hubert Doppelhofer: "Die Stimmung in der Bevölkerung geht in Richtung generelles Rauchverbot."

Doch der selbst von Gesundheitsminister Alois Stöger als "Kompromissgesetz" bezeichnete Nichtraucherschutz wird in dieser Legislaturperiode nicht geändert: "Die österreichische Lösung funktioniert und wird vom Großteil der Bevölkerung gutgeheißen. Es besteht für mich kein Grund, das Gesetz zu ändern." Dass es mit dem Regierungspartner dafür auch keine Mehrheit geben würde, erwähnt der SP-Gesundheitsminister nicht.

Raucher-Sheriffs

Während Nichtraucher und Raucher-Sheriffs immer häufiger säumige Gastronomen anzeigen, sind Wirte über die Auswirkungen des Tabakgesetzes verschiedener Meinung.

Stefan Gergely, Szenewirt aus Wien-Margareten ("Schlossquadrat") war einer der ersten, der eine Glaswand zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich errichtet hat: "Wir sind rundum zufrieden. Und der Umsatz ist auch nicht eingebrochen." Nachsatz: "Jetzt will ich aber auch rauchen lassen. Denn der Umbau war teuer. Ein plötzlich verhängtes, generelles Rauchverbot könnte ich nicht akzeptieren."

Der Chef des City-Restaurants "Kuchldragoner", Ronald Gutharc, stand vor dem Ende: "Ich hab' nicht umgebaut und wurde mit 2. Juli zum Nichtraucherlokal. Der Umsatzrückgang betrug 80 Prozent. Ich konnte die Gehälter nicht mehr zahlen." Gutharc nutzte ein Schlupfloch. Über den Denkmalschutz wurde ein Umbau verhindert. Jetzt wird im ganzen Lokal geraucht: "Das Stammpublikum ist wieder da."

Berndt Querfeld, Obmann der Wiener Kaffeesieder und Chef mehrerer Cafés, hingegen verkleinerte im "Café Museum" den Raucherraum: "Wäre ein generelles Rauchverbot gekommen, hätten wir uns wenigstens die Streiterei erspart. Und diejenigen, die jetzt jammern, hätten ohnehin zugesperrt. Ich glaube, in zwei Jahren ist der Qualm in der Gastronomie tabu."

Chronologie
2007: .......... http://kurier.at/nachrichten/2061299.php

3643
Von: satisesto@yahoo.de
Gesendet: Mittwoch, 29. Dezember 2010 20:39
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: MISS-STÄNDE IM BEREICH ÖBB

OFFENER BRIEF an den  GENERAL-DIREKTOR  der  ÖBB in  WIEN , Christian  KERN. Aktueller Erfahrungs-Bericht vom ÖBB-BAHNHOF  STEINDORF bei Straßw., Land Salzburg, an der hochfrequentierten Westbahn gelegen, mit Abzweigung nach Braunau am Inn.

Gestern, Dienstag, den 28.12.2010, exakt um 23 Uhr die tägliche Visite am heimatlichen Bahnhof: im Warteraum befinden sich 7 Jugendliche, schon ausgiebig alkoholisiert, eifrig beschäftigt mit dem Rauchen von Tabak-Drogen, die sie hier rund um die Uhr am Automaten bekommen. Der Warteraum also total ver-raucht, total verdreckt, Bierflaschen und Bierdosen liegen herum, auch Wodka und anderes Hochprozentiges macht die Runde........und zum tausendsten Male eile ich in die unmittelbar daneben befindliche Fahrdienstleitung, um das zu melden und um Abhilfe zu ersuchen.........und zum tausendsten Male die gleiche Antwort: "dafür ist der FDL nicht zuständig......."Das heißt, zum tausendsten Male verweigert der diensthabende FDL ein wirksames Einschreiten, überläßt den "Raum öffentlichen Ortes " den Vandalen , die trotz Alkohol-Verbot nach der ausgehängten ÖBB-HAUSORDNUNG  exzessives Koma-Saufen betreiben im ÖBB-Warteraum sowie exzessives Rauchen trotz des deutlich genug gekennzeichneten bundesgesetzlichen Rauchverbotes nach § 13 Abs. Tabak-G. (Abgesehen von der viel älteren Bestimmung in § 13 EBG).

Wir Aktivisten im Nichtraucherschutz müssen leider im gesamten Bundesgebiet feststellen, daß der Verkehrs-Betrieb ÖBB seinen gesetzlichen  OBLIEGENHEITEN  nach § 13c Tabak-G nicht ausreichend nachkommt!  Zu diesen Obliegenheiten gehört zwingend auch, daß die Einhaltung des Rauchverbotes  effektiv durchgesetzt wird durch geeignete Maßnahmen. Es ist ein Skandal sondergleichen, daß sich uniformierte FDL strikt weigern, im unmittelbar benachbarten Warteraum für Recht und Ordnung zu sorgen.
Dadurch ergibt sich eindeutig die verwaltungs-strafrechtliche Verantwortlichkeit nach § 14 Tabakgesetz mit Geldstrafen bis 10.000 Euro für den säumigen  "Inhaber". Leider findet man im gesamten Konzern keine einzige Person, die sich für zuständig und verantwortlich erklärt, jeder schiebt diese Verantwortung auf den anderen.
Aber auch im Frei-Bereich: auf den Vorplätzen, auf den Bahnsteigen, in den Unterführungen, auf den Übergängen etc... sieht man tagtäglich ÖBB-Bedienstete ordnungswidrig rauchen weit abseits der gekennzeichneten Raucher-Plätze und die Überreste auf den Gleiskörper werfen........welch ein Vorbild für unsere gefährdete Jugend !!!  

Ich ersuche Sie nun dringend um Abhilfe wirksamster Art:  durch Erlassung einer neuen  DIENST-ANWEISUNG für das gesamte ÖBB-Personal mit einer überaus deutlichen Klarstellung über die gebotenen Verhaltensweisen am gesamten ÖBB-AREAL ohne die geringste Ausnahme, also auch für die Verschieber, die man überall rauchen sieht.
Und bitte veröffentlichen Sie diese DA im Internet auf der ÖBB-Homepage direkt neben dem ÖPT, sodaß sie allgemein bekannt wird und sich jedermann darauf berufen        kann. Sollte sich in absehbarer Frist keine wesentliche Verbesserung der Situation ergeben, werde ich Sie persönlich nicht nur verwaltungsstrafrechtlich auf der Bezirks-Verwaltungsbehörde anzeigen, sondern auch strafgerichtlich nach diversen §§ des Strafgesetzbuches der Republik Österreich, denn insgesamt ergibt sich schon der Vorwurf der fahrlässigen Gemeingefährdung.

Und sorgen Sie bitte dafür, daß die Tabak-Drogen-Automaten von den Bahnhöfen schleunigst verschwinden und auch die Trafiken, denn laut HO der ÖBB ist jeglicher Drogenhandel verboten am gesamten ÖÖ-Areal. Dazu passend die riesengroße Schlagzeile in der Tages-Zeitung  "ÖSTERREICH" von heute auf der S. 19:  "ÖBB-BOSS KERN RÄUMT BEI BAHN AUF"  Bitte radikal durchgreifen bezüglich Alkohol und sämtliche Drogen einschließlich Rauch-Tabak !!!   Elektronisch gefertigt am Gratis-Terminal bei Mc Donalds in E. und dem Forum www.rauchsheriff.at anvertraut am 29.12.2010

Anmerkung Admin:
Die ÖBB ist nicht alleine mit solchen Miss-Ständen, egal ob Wiener Linien oder Linzer Verkehrsbetriebe, oder .......!




3644
Von: Name@wifiwien.at
Gesendet: Mittwoch, 29. Dezember 2010 13:29
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Meldung eines wiederholten Verstosses gegen das Rauchverbot

Ich will anonym bleiben: Ja/Nein
Ich stehe fuer eine eventuelle Zeugeneinvernahme zur  Verfuegung,: Ja
Name des Betriebs: Albert - Schultz Eishalle
Anzeigen: Sport ist Mord, gegenüber Zuseher!

Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Strasse / Hausnummer: Attemsgasse 1
Datum / Uhrzeit des Besuchs: mehrmals im Monat
Kennzeichnung an der Eingangstuer: mehrere
Anzahl der Raucher: etwa 100
Anzahl der Nichtraucher:
Sonstige Anmerkungen:
Es wird während der Sportveranstaltungen laufend das Rauchverbot missachtet!

3645

Aha,
müsste das dann im AKH die stationäre Urologie sein, Prof. Marberger?

Aber der Sauhaufen unter dem Direktor Prof. Kepler ist hinlänglich bekannt,
fast täglich in den Zeitungen nachzulesen,
oder auch hier: www.krebsforum.at



Vorname, Nachname@univie.ac.at]
Gesendet:
An: post_akh_adr@akhwien.at
AKH (+Wilhelminenspital) - Saustall auch beim NR.-Schutz, "laut Univ. Wien"
Cc: post_akh_tdr@akhwien.at; peter.csukovits@akhwien.at; reinhard.krepler@akhwien.at; post_akh_dap@akhwien.at; post_akh_vdr_bes@akhwien.at; post_akh_vdr_omb@akhwien.at; wilhelm.marhold@wienkav.at; post@mba090.magwien.gv.at
Betreff: Meldung eines Verstoßes gegen das Rauchverbot im AKH WIEN

Sehr geehrte Damen und Herren!

Im Verlauf eines eintägigen Aufenthalts am ................ 2010 auf der Station
17 D des AKH Wien musste ich leider feststellen, dass ebenso wie im
Wilhelminenspital im AKH das allgemeine Rauchverbot missachtet wird. Im
Raum 17 A.3.0.1 (Reinigungsstützpunkt) der urologischen Station raucht das
Reinigungspersonal. Da die Tür dieses Raums nicht immer geschlossen ist,
gelangt toxischer Feinstaub über den Gang in die Krankenzimmer und führt zu
einer Belästigung der Patienten. Den diensthabenden Ärzten muss dieser
Missstand bekannt sein, diese Verletzung des Tabakgesetzes wird jedoch wie
in zahlreichen anderen Wiener Spitälern konsequent ignoriert. Ich erlaube
mir, diese Verletzung des Tabakgesetzes (§13) zur Anzeige zu bringen.

Mit freundlichen Grüßen,
Dr. N.N.