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Nachrichten - admin

3601
Sonstiges / Militante Raucher
« am: Januar 05, 2011, 13:47:11 Nachmittag »
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Peter Hackl [mailto:ph111@gmx.at]
Gesendet: Sonntag, 14. November 2010 14:03
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Meldung eines wiederholten Verstosses gegen das Ableben von Nichtrauchern!!!

Ich will anonym bleiben: Ja/Nein
Ich stehe fuer eine eventuelle Zeugeneinvernahme zur Verfuegung,: Ja/Nein

Name des Betriebs:
Postleitzahl / Ort:
Strasse / Hausnummer:

Datum / Uhrzeit des Besuchs:
Kennzeichnung an der Eingangstuer:
Anzahl der Raucher:
Anzahl der Nichtraucher:
Sonstige Anmerkungen:


Arschgesichtige Nichtraucher und deren Fratzen sollten sich an eine
Herz-Lungenmaschine anschließen und zum Umweltschutz die Stromzufuhr
unterbinden. Fahren Sie samt allen verschissenen dreckigen Nichtrauchern
zur Hölle und passen Sie auf das Sie sich beim Teufel  nicht verbrennen
Sie warmer Bruder! Zu feig um zu kreppieren!!! Wollen Sie Schwein ewig
leben???

--

Email: ph111@gmx.at

3602
Sehr geehrte Damen und Herren,

ein paar gute Nichtraucher-Werbefilme zum Neujahreseinstand:

So sollten eigentlich alle Nichtraucher reagieren:
http://www.youtube.com/watch?v=yY7VmNv6ud8&feature=related

Dieser Film beeindruckt:
http://www.youtube.com/watch?v=XFR07vsnWjA&NR=1

Diese wirken effektiv:
http://www.youtube.com/watch?v=lEc-Rsv9pMc&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=muNne9qBmMk&NR=1


Schreckt wohl brutal ab:
http://www.youtube.com/watch?v=-YjrkBYDDQM&NR=1
Noch eine Stufe härter:
http://www.youtube.com/watch?v=HHA0HRjDgc8&NR=1


Und dieser Mann bringt es zum Ausdruck:
Nichts ist so effektiv wie abschreckende Werbung mit tragischen Schicksaalen:
http://www.youtube.com/watch?v=EypLrQf3rAA&feature=related

Zu guter letzt - einfach nur lachen:
http://www.youtube.com/watch?v=jJfpPdtjllg&feature=related

Weitere Videos: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?board=81.0


3603
Gesundheit / Tabakrauch heißt Lungenkrebs, heißt Tod!
« am: Januar 05, 2011, 13:02:05 Nachmittag »



Rauchen, auch Passivrauchen, bringt unter anderem Lungenkrebs, und dieser endet meist tödlich!


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110105_OTS0018/treffpunkt-medizin-am-7-jaenner-auf-tw1

3604
Justiz in Österreich / Rechte für Nichtraucher
« am: Januar 05, 2011, 12:53:47 Nachmittag »





Rund 1 Mill. Menschen sind in Ö. COPD-Patienten, Tendenz stark steigend, durch Raucher und Passivraucher!
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=545.msg2098#msg2098

Über 75 % der Lokale halten den gesetzl. NR.-Schutz nicht ein!
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=505.msg2094#msg2094

Kranke, Behinderte, Schwangere, Kinder, Jugendliche, nein ALLE, haben ein Recht auf gesunde Luft!



EU ratifiziert UN-Behindertenrechtskonvention
Utl.: Die EU ist die erste staatenübergreifende Organisation, die ein internationales Menschenrechtsübereinkommen verabschiedet - ein "Meilenstein" für die Entwicklungszusammenarbeit. =

   Wien (OTS) - Kurz vor Jahreswechsel, am 23. Dezember 2010, hat die
Europäische Union die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit
Behinderungen ratifiziert und damit Geschichte geschrieben: Zum
ersten Mal setzt die EU als staatenübergreifende Organisation ein
internationales Menschenrechtsübereinkommen in Kraft. Bisher konnten
UN-Konventionen nur von einzelnen Staaten ratifiziert werden. Alle
Institutionen der EU, darunter die Kommission, das Parlament und der
Rat, sind damit verpflichtet, die Rechte behinderter Menschen
umzusetzen.

   "Für die Entwicklungszusammenarbeit ist dieser Schritt ein
Meilenstein. Denn ab sofort müssen alle Entwicklungsprogramme der
Europäischen Union Menschen mit Behinderungen einbeziehen", erklärt
Rupert Roniger, Geschäftsführer der österreichischen
Hilfsorganisation 'Licht für die Welt'. Für die vielen Millionen
Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern bedeutet dies etwa,
dass sie Zugang zu barrierefreier Ausbildung bekommen müssen und
somit eine Zukunft haben. Einer von fünf in absoluter Armut lebenden
Menschen ist behindert. Ein Drittel aller Kinder, die keinen Zugang
zu Grundschulbildung haben, sind Kinder mit Behinderungen. 

   Die UN-Behindertenrechtskonvention ist wesentlich für die
Umsetzung der neuen "Europäischen Strategie zu Behinderung 2010 -
2020". Im Kapitel zur Außen- und Entwicklungspolitik enthält diese
Strategie klare Vorgaben. So müssen Menschen mit Behinderungen etwa
in der Katastrophenhilfe besonders beachtet werden. In der
Entwicklungszusammenarbeit braucht es sowohl spezifische Programme
für behinderte Menschen, als auch ihre Miteinbeziehung in alle
weiteren Projekte, etwa durch den Bau barrierefreier Gebäude. Nur so
können sie der Armutsfalle entkommen.

   In Österreich ist die UN-Konvention über die Rechte von Menschen
mit Behinderungen bereits seit zwei Jahren in Kraft. Bei ihrer
Umsetzung hinkt das Land allerdings noch nach. 'Licht für die Welt'
befürchtet, dass sich diese Situation angesichts der kürzlich
beschlossenen Kürzungen im Budget für Entwicklungszusammenarbeit auch
künftig nicht verbessern wird. Rupert Roniger fordert daher, dass
zumindest im Budget für die Jahre 2012 bis 2015 nachgebessert wird:
"Menschen mit Behinderungen zählen zu den Ärmsten der Armen. Auch die
österreichische Regierung muss ihren internationalen Verpflichtungen
nachkommen und darf das Überleben behinderter Menschen in
Armutsgebieten nicht gefährden!"

Rückfragehinweis:
   LICHT FÜR DIE WELT
   Mag. (FH) Andrea Zefferer
   Tel.: +43/676/453 0503 bzw. +43/1/810 13 00-34
   a.zefferer@licht-fuer-die-welt.at
   www.licht-fuer-die-welt.at

3605
IMPRESSUM / Das Forum
« am: Januar 05, 2011, 10:54:01 Vormittag »
Servus Rudolf,

ja, für etliche Stunden ist wieder das Forum ausgefallen.
Auf Details will ich nicht eingehen.
Nach zeit- und kostenaufwendigen Maßnahmen geht es wieder und es sei diesmal auch nichts verloren gegangen.

Liebe Grüße

Dietmar

3606

Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Dienstag, 04. Jänner 2011 20:59
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: OBER-STAATS-ANWALT WALTER GEYER in den SN: "GESETZ des SCHWEIGENS AUFBRECHEN" !

Das paßt jetzt noch bestens in unsere heutigen Meldungen:  die "SALZBURGER NACHRICHTEN"  brachten heute schon auf der 1.Seite der großen Ausgabe als oberste Meldung : 

"KORRUPTION:  3500 ANZEIGEN  in zwei Jahren" und dann einen ausführlichen Bericht über die Tätigkeit der noch relativ jungen zentralen KStA in Wien, deren Aufgabenbereich übrigens durch das "Straf-Rechtliche Kompetenz-Paket" vor wenigen Tagen im Bundesgesetzblatt erneut massiv geändert worden ist.
Für uns ist hier vorrangig von Bedeutung das überaus unauffällige, heimtückische und hinterlistige Delikt nach § 302 StGB  AMTS-MISSBRAUCH  durch grob fahrlässige bzw.sogar bedingt vorsätzliche  UNTER-LASSUNG  zwingend gebotener Amts-Handlungen,  bestens kommentiert im großen WK-StGB  zu § 2 StGB. Dazu werde ich später ausführlich berichten, sobald die 1.Reaktion des General-Prokurators am OGH bei mir eingelangt ist bezüglich der Anzeige gegen die MA 1 Salzburg.   

Bezüglich der neuesten Meldungen über die Säumigkeit auch des Linzer Magistrates kann ich nur raten zur konsequenten sofortigen volks-öffentlichen Korruptions-Anzeige hier im Forum des www.rauchsheriff.at  zuerst und dann zusätzlich in Papier-Form mit Eingangs-Stempel auf ein Duplikat an Ort und Stelle. Wir müssen nun diese ganze abscheuliche  "OMERTA"  entschlossen  AUF-BRECHEN,  daß es nur so kracht und scheppert, wir müssen diesen überaus boshaften  "FUGITIVISMUS"  bei den Straf-Verfolgungs-Behörden  zum Verschwinden bringen, diese absurde Ausflüchtigkeit, diese hinterhältige Fallen-Stellerei, dieses listige Aufstellen von Stolper-Steinen und Fall-Stricken, dieses Tarnen schwer erkennbarer Fall-Gruben wie Frist-Versäumnisse, Begründungs-Mängel, Bestimmtheits-Mängel..etc. 

Immerhin beherbergt unsere Republik nun auch die internat. Korruptions-Akademie nach den verbindlichen Vorgaben der diesbezüglichen Konvention, die ihr am besten auffindet durch Eingabe von "korruption* "als Suchwort im www.ris.bka.gv.at/Bundesrecht in geltender Fassung   

Ich meine also, unser größtes Problem ist tatsächlich die  INNER-BEHÖRDLICHE  KORRUPTION = VERDORBENHEIT,  die auch vor den Staatsanwaltschaften und Gerichten nicht Halt macht.  Wir müssen jetzt unbedingt den Obersten Gerichtshof  genauso "PRO-VOZIEREN"  wie den  Verfassungs-Gerichtshof  bezüglich der absolut katastrophalen Legistik im Bereich Nichtraucherschutz und Tabak-Prävention.

Überall ist spürbar der erpresserische Einfluß der gesamten hochkriminellen NATIONALEN und auch  INTER-NATIONALEN  TABAK-DROGEN-MAFIA. und es allerhöchste Zeit, diesen Einfluß vollständig aufzudecken, zu entlarven und zu beseitigen mit allen nur erdenklichen, und gebotenen Mitteln.

3607
Gesundheit / Dioxin-Eier versus Passivrauchtote
« am: Januar 04, 2011, 19:35:05 Nachmittag »
Falsche Prioritätensetzung

Wie auch andere Chemikalien, die in hohen Konzentrationen die Gesundheit schädigen können, gehört Dioxin (ein Gemisch aus chemischen Substanzen) nicht in Lebensmittel. Leider haben sich viele dieser Stoffe durch bestimmte Produkte in der Umwelt verteilt, so dass sie nun überall vorhanden sind. Nach dem Inkrafttreten der Stockholmer Konvention 2004 sind die Emissionen u.a. von Dioxin in die Umwelt durch die Anwendung der besten verfügbaren Techniken so weit wie möglich zu verringern oder zu verhindern. Genau das passiert nachdrücklich in Deutschland.

Es geht also schlicht bei den Maßnahmen gegen die mit Dioxin höher belasteten Eier und Hühner um eine weitgehende Gesundheitsvorsorge und nicht um eine akute Gefahrenabwehr. Die Grenzwerte bei bestimmten chemischen Stoffen wie auch beim Dioxin sind mit sehr hohen Sicherheitsfaktoren zur Wirkschwelle (Faktor 1000) erstellt worden. Eine im Vergleich zum jeweiligen Sicherheitsfaktor geringe Überschreitung der Grenzwerte führt daher zu keiner feststellbaren Gesundheitsbeeinträchtigung.

Es ist nachvollziehbar, dass im Sinne einer weitreichenden Vorsorge Maßnahmen gegen diese höher belasteten Eier und Hühner - diese sind immer wie wir Menschen auch mit Dioxin belastet - ergriffen werden. Sie aus dem Verkehr zu ziehen und Hühner zu schlachten, ist das Maximum der Risikominimierung. Über solche weitreichenden Maßnahmen einer Wohlstandgesellschaft kann man unterschiedlicher Auffassung sein.

Wer die höher belasteten Eier oder Hühner trotzdem isst, wird nicht nachweisbar belastet. Das Dioxin könnte bei dem Cocktail der Umweltschadstoffe, denen wir ausgesetzt sind, einmal wirksam werden. Die persönliche Belastung mit Dioxin ist ohnehin unterschiedlich. Dioxin ist lipophil (reichert sich „gerne“ im Fett an). Wer Übergewicht hat, ist daher höher mit Dioxin belastet als ein schlanker Mensch.

Dioxin steht im Verdacht, Krebs zu erzeugen. Im Tabakrauch sind vergleichsweise über 90 tatsächlich Krebs auslösende und im Verdacht stehende sowie über 4000 giftige Substanzen. Daran sterben jährlich bis zu 140.000 Raucher in Deutschland. Diese werden von der Politik nicht vorsorglich geschützt, sondern es wird an diesen Drogenopfern kräftig verdient. Noch schlimmer ist es, dass 3.300 Menschen durch Zwangsmitrauchen (Passivrauchen) jährlich in Deutschland umgebracht werden, ohne dass es einen Aufschrei gibt. Dagegen unternimmt die Politik fast nichts. Und die Medien thematisieren diesen Wahnsinn auch der ca.10 Passivrauchopfer pro Tag in Deutschland nicht in ihren Schlagzeilen. Stattdessen stürzen sie sich auf das in diesen relativ geringen Konzentrationen hypothetische Gesundheitsrisiko Dioxin oder andere Einzelereignisse.

Da wird oft undifferenziert, einseitig und Panik erzeugend berichtet. Der Gipfel ist es, wenn ein mit Chlorakne gezeichnetes Dioxin-Opfer gezeigt wird, das wie andere Personen in Seveso einer vergleichsweise astronomisch hohen Konzentration von Dioxin ausgesetzt war.

Politisches Handeln und Medienberichterstattung sollten sich an Risikoeinschätzungen und Prioritäten orientieren. Davon sind die Akteure weit entfernt. Der volkswirtschaftliche Schaden dieser falschen Prioritätensetzung ist enorm. Die übliche Jahresgrippe sollte beispielsweise eine sehr hohe, die sog. Schweinegrippe eine sehr niedrige Priorität haben. Die Tabakbeseitigung bzw. der Schutz vor dem Tabakrauch sollte bei den nachweisbaren und unfassbaren Folgen des Tabakkonsums die allerhöchste gesundheitspolitische Priorität und Medienpräsens haben.    
    
Dr. med. Helmut Weber, MR a.D.
Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen
- Umweltmedizin - etc.
(früher Referatsleiter für Umweltmedizin  im Gesundheits- und später Umweltministerium NRW)
42781 Haan, Bahnhofstr. 59, Tel: 02129-51992

-------------------------------------------------------------

von Birgit Kübler | 04.01.2011 10:57

 Dioxin in Eiern verursacht sofort eine große Angst bei den Konsumenten, aber Dioxin in Tabakrauch kümmert leider fast niemanden.

"Passivraucher müssen im Durchschnitt etwa eine 1000-fach höhere Zusatzbelastung an Dioxin aufnehmen, als ein MVA-Anwohner durch eine moderne Müllverbrennungsanlage. Das bedeutet, daß durch einen einzigen mehrstündigen Aufenthalt in einem verrauchten Raum in der Regel mehr Dioxine zusätzlich aufgenommen werden, als ein Anwohner einer MVA durch die MVA lebenslang zusätzlich aufnimmt." (Umweltmedizinischer Informationsdienst 5/1994, Seite 70: Dioxinbelastung durch Zigarettenrauchen: von Dr. Wolfgang Rotard, Umweltbundesamt, Institut für Wasser-, Boden- und Lufthygiene.)

3608
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Dienstag, 04. Jänner 2011 18:13
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: BÄCKERMEISTER Bernhard SCHWAIGER als VORBILD-HAFTER DAUER-SÜNDER !

So und nun wird er endlich wirksam an den  INTERNET - PRANGER  gestellt und auch fest angebunden zur internationalen volks-öffentlichen Beschau und zur Abschreckung für seine Kollegen im ganzen Bundes-Gebiet: der Bäcker-Meister Bernhard SCHWAIGER,  Hauptstraße 24  in A-5202 NEUMARKT  am Wallersee, Bezirk Salzburg-Umgebung.

Selbiger ignoriert nämlich schon seit dem 1.1.2005 in unvorstellbar hartnäckiger Weise den Gehorsam gegenüber dem § 13 Abs.1 Tabak-G in der damals gültigen Fassung durch das BGBl.I/Nr.167, ausgegeben am 30.12.2004.  Dieser Bäcker-Meister betreibt nämlich in erster Linie ein öffentliches Verkaufs-Lokal für seine Bäckerei- und Konditoreiwaren mit den ortsüblichen Öffnungs-Zeiten. Zugleich betreibt er ein (relativ kleines) CAFE  ohne irgendeine räumliche Abtrennung zum Verkaufs-Raum. Und außerdem verfügt er über einen separaten kleinen Nebenraum, der durch eine manuell zu bedienende Glastüre geschlossen werden kann (was jedoch kaum geschieht !), mit der ulkigen Benennung "Schüler-Cafe  NICHT-GENÜGEND".

Und jetzt kommen die faust-dicken Fakten: schon seit über vollen sechs Jahren ignoriert dieser INHABER  eines RAUMES  ÖFFENTLICHEN  ORTES  das zwingende bundesgesetzliche Rauchverbot nach § 13/1 TG in geradezu exemplarischer Weise:  die Eingangstüre zum Verkaufs-Lokal  "ziert" das grüne einladende Raucher-Pickerl,  womit er deutlich genug der Kundschaft zu erkennen gibt, daß bei ihm grundsätzlich überall geraucht werden darf,  was natürlich auch geschieht bis zum heutigen Tage,  und  ER  selbst ist fast tagtäglich zu sehen als "vorbild-hafter  VOR-RAUCHER" im Bereich des strikten RV nach § 13/1 TG ! 

Schon am Dienstag, 21.11.2006 habe ich dort im Cafe den kettenrauchenden Damen der "besseren" Ortsgesellschaft den vorgängigen "SONNTAGS-KURIER" demonstrativ vorgehalten mit der riesengroßen Schlagzeile"  RAUCH-FREIE  REPUBLIK" auf der Titelseite samt einprägsamer Grafik und warnte sie vor den Folgen dieses Ungehorsams........die Folge war der gewaltsame Rauswurf aus dem Lokal, verbunden mit unbeschreiblichen Drohungen und Verwünschungen sowie dauerhaftes Lokal-Verbot.

Ich marschierte unverzüglich ins benachbarte Bezirks-Gericht und erstattete straf-gerichtliche Anzeige beim diensthabenden AMTS-TAG-RICHTER  Mag. Martin  PROKOP. Selbiger schickte die Anzeige an die StA Salzburg, die im Gefolge die Polizei-Inspektion Neumarkt mit den Erhebungen beauftragte samt Vernehmung von 2 Zeuginnen und auch Vernehmung des Beschuldigten........Ergebnis total Null, Einstellung des Verfahrens, übrigens  OHNE  Verständigung des Anzeigers, das sagt schon alles. Über ein volles Jahr später persönliche Vorsprache auf der StA mit Übernahme einer vollständigen Akten-Kopie und einer total fadenscheinigen Ausrede. 

Es vergehen weitere Monate, es kommt ein neues Gesetz am 11.8. 2008 ins BGBl., es wird 1.1.2009,  es wird auch 1.Juli 2010 und Bäckermeister Bernhard  SCHWAIGER  sieht keinerlei Veranlassung, irgendetwas zu ändern. Das heißt, alle Verantwortungs-Träger vor Ort wissen ganz genau, daß das Gesetz mit diesem Verhalten schwerwiegend verletzt wird, aber kein einziger wagt es einzuschreiten:  nicht der örtliche  SPRENGEL-ARZT  als staatliches Organ der Sanitäts-Polizei;  nicht der  BÜRGER-MEISTER  als staatliches Organ der örtlichen  Sicherheits-Polizei; nicht die insgesamt ca. 7 Organe des Wachkörpers Bundes-Polizei in der örtlichen Inspektion; nicht die Beamten und sonstigen Bediensteten der BH-SL, die dort wohnen, einkaufen gehen, im Cafe sitzen......und ......selbst  RAUCH  AUFSTEIGEN  LASSEN  im Bereich gesetzlichen  Rauch-Verbotes !!! 
Und auch nicht die  RICHTER,  RECHTS-PFLEGER  und sonstigen Bediensteten des örtlichen Bezirks-Gerichtes, um den ganzen Wahnsinn perfekt zu machen ! 

Dies alles zusammen ergibt ein getreuliches  "SITTEN-BILD" über die katastrophale Situation im Bereich NRS  und Tabak-Prävention im gesamten Bezirk Salzburg-Umgebung. 

Und welche Folgen wird nun diese  "STRAF-ANZEIGE nach § 14 TABAK-G"  haben: wird etwa der BH selbst schon morgen persönlich vor Ort erscheinen und das hochgradig  "ver-minte" Terrain betreten mit allen Konsequenzen.........oder kriegen meine besonderen "Freunde"  auf der PI einen brisanten und explosiven  "ERHEBUNGS-AUFTRAG" ?

Das wird nun besonders spannend, Bericht folgt in den nächsten Tagen !

3609


Und was gibt es sonst, wio bleibt der Nichtraucherschutz für 2/3 der Bevölkerung?

Ach so, da geht nix,
die Tabak- und WKO-Lobbyisten sind zu stark!

Feige Kerle seit ihr, schaut zu, wie im letzten Jahr doppelt so viele Passivrauichtote wie Verkehrstote waren,
nein, ihr feigen Kerle schaut dabei weg! Ihr solltet freiwillig abtreten!

3610

Etwas weiter droben nimmt die VP-Ges.Spitze Korosec zum Nichtraucherschutz recht nett Stellung.
Was aber hat die VP-Wien oder gar die ÖVP seither getan: Zugesehen, und aufgepasst, Mikado gespielt, wer sich zuerst rührt wird entlossen?

Dafür schreit man jetzt wegen der Drogenersatzstoffe:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110104_OTS0115/vp-kurz-handel-mit-drogenersatzstoffen-muss-gezielt-unterbunden-werden

Passt schon, aber wo ist der Nichtraucherschutz, ihr Gesundheitssprecher aller Parteien?

Aha, dafür kommt gleich kontra:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110104_OTS0129/gesundheit-sp-wagner-an-vp-kurz-stadt-wien-nimmt-ihre-verantwortung-gegenueber-suchtkranken-wahr




3611

OTS0067 5 CI 0443 WDM0001 XI Di, 04.Jän 2011
Gesundheit/Termin/Wien/Medizin/Ärzte/Patienten/Krankheiten/Studie

Einladung zur Pressekonferenz: Präsentation Erster Österreichischer Patientenbericht COPD 2010
Utl.: Ergebnisse zeigen erstmals die aktuelle Situation sowie Bedürfnisse von COPD-Erkrankten auf =

Was ist COPD: http://de.wikipedia.org/wiki/COPD

Wien (OTS) - In Österreich leiden rund eine Million Menschen an
der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Auf
internationaler Ebene zeigen Prognosen, dass COPD an die dritte
Stelle der häufigsten Todesursachen vorrücken und im Jahr 2020 die
fünftgrößte Krankheitsbelastung darstellen wird.


Mehr als drei Viertel der Patienten leidet an Exazerbationen, also an akuten
Verschlechterungen des Krankheitsbildes. Diese Schübe können mit
einem unwiederbringlichen Verlust an Lungenfunktion einhergehen und
erhöhen das Mortalitätsrisiko beträchtlich. Um eine Verbesserung der
Versorgungssituation von COPD-Patienten zu schaffen, wurde die
Projektreihe "Österreichischer Patientenbericht" ins Leben gerufen.

Da COPD schleichend beginnt und erst wahrgenommen wird, wenn sie
schon großen Schaden angerichtet hat, setzt die Therapie häufig zu
spät ein. So zeigt auch der Erste Österreichische Patientenbericht
COPD, dass rund ein Viertel der Befragten erst zwei Jahre nach
Auftreten der ersten Symptome einen Arzt aufsucht
.

Der Österreichische Patientenbericht COPD ist eine nationale
Patientenbefragung zu den Bedürfnissen und Wünschen der Erkrankten.
Dieser erhebt in einer landesweiten Umfrage das subjektive Erleben
von Patienten mit dieser Erkrankung und soll im Interesse der
Betroffenen Transparenz schaffen.

Ziel ist es, den Anliegen der Patienten Gehör zu verschaffen und eine Verbesserung der Versorgung
der Betroffenen zu erreichen.


Anmerkung: Hier würden wir gerne lesen "Ziel ist es, ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen und öffentl. Gebäuden umzusetzen!"

Laut Patientenbericht sind zwar 80 Prozent der Befragten aufgrund ihrer COPD in lungenfachärztlicher
Behandlung, der größte Bedarf der Patienten besteht dennoch in Bezug
auf Informationen zu Therapieoptionen, zum Krankheitsverlauf und zu
Folgeerkrankungen.

Ein prominent besetztes Podium diskutiert anlässlich einer Pressekonferenz die Ergebnisse des Patientenberichts
und wie die Versorgung COPD-Erkrankter optimiert werden kann.
Die in diesem Pressetext verwendeten Personen- und
Berufsbezeichnungen treten der besseren Lesbarkeit halber nur in
einer Form auf, sind aber natürlich gleichwertig auf beide
Geschlechter bezogen.
~
Einladung zur Pressekonferenz:
Präsentation Erster Österreichischer Patientenbericht COPD 2010.

Sprecher:
- MR Dr. Walter Dorner, Präsident der Österreichischen Ärztekammer
- Prof. Dr. Rudolf Müller, Chefarzt der PVA
- Univ. Prof. Dr. Horst Olschewski, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (angefragt)
- Prim. Univ. Prof. Dr. Wolfgang Popp, Vorstand der 11. Medizinische Abteilung mit Lungenkrankheiten und Langzeitbeatmungszentrum am des Geriatriezentrums am Wienerwald
- Dr. Erwin Rebhandl, Allgemeinmediziner und Präsident von AM Plus
- Otto Spranger, Sprecher der Österreichischen Lungenunion

Moderation: Mag. Hanns Kratzer, Peri Consulting

Um Anmeldung unter pr@welldone.at bzw. 01/402 13 41-40 bzw. -12
wird gebeten.

Wir freuen uns darauf, Sie bei der Pressekonferenz begrüßen zu dürfen!
Datum: 18.1.2011, um 09:00 Uhr
Ort: Die Lobby
Anfahrt: Straßenbahn 1 oder D, Station
Burgtheater; U2 Schottentor
Löwelstraße 20, 1010 Wien
~
Rückfragehinweis:
Welldone Werbeagentur
Mag. Elisabeth Kranawetvogel | Mag. Sabine Sommer | Mag. Nina Bennett | Public Relations
Lazarettgasse 19/4. OG, 1090 Wien
Tel.: 01/402 13 41-40 bzw. 12 | e-Mail: pr@welldone.at

3612
Gesundheit / Passivrauchen und (tödlicher) Blasenkrebs
« am: Januar 04, 2011, 18:20:58 Nachmittag »
 
Von: Manfred Neuberger [mailto:manfred.neuberger@meduniwien.ac.at]
Gesendet: Montag, 03. Jänner 2011 23:41
An: Krebsforum Dietmar Erlacher
Betreff: Blasenkrebs
 

195 Patienten mit Blasenkrebs und 261 Kontrollpersonen aus Shanghai,
die alle noch nie geraucht hatten,
wurden auf genetische und Umwelt-Ursachen untersucht. Dabei zeigte sich,
dass regelmäßiges Passivrauchen das Blasenkrebsrisiko verdreifacht.

Schon das Passivrauchen in der Kindheit im elterlichen Haushalt kann das Risiko für Blasenkrebs auf das 2,4-fache erhöhen.

[/b][/color]

The Haze Clears: Second-Hand Tobacco Smoke a Risk for Bladder Cancer
http://stm.sciencemag.org/content/2/62/62ec195.full
 
Referenced CEB&P study:
 
Environmental Tobacco Smoke in Relation to Bladder Cancer Risk - The Shanghai Bladder Cancer Study
http://cebp.aacrjournals.org/content/early/2010/10/14/1055-9...

3613
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Dienstag, 04. Jänner 2011 16:30
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: ENDLICH: BEZIRKS-HAUPTMANN SALZBURG-UMGEBUNG REDET KLAR-TEXT: VOLL-ZUG TABAK-GESETZ DEFACTO UN-MÖGLICH !!!

Die kleinen (lokalen)  "SALZBURGER NACHRICHTEN"  von heute Dienstag, 4.Jänner 2011 bringen schon auf der 1.Seite die große Schlagzeile  "MEHR ARBEIT FÜR WENIGER BEAMTE".  Und dann innen auf den Seiten 2 und 3 gibt es einen umfangreichen Bericht von Thomas HÖDLMOSER  und Chistian RESCH  mit dem Titel : "IMMER MEHR GESETZE  L Ä H M E N   die  VERWALTUNG":  Und dazu gibt es ein riesengroßes Paragraphenzeichen über fast die gesamte S.3 mit zwei Fang-Schnüren an den Seiten als Symbol für........BE-FANGEN-HEIT  bzw.  GE-FANGEN-SCHAFT !     

Im Haupt-Text dann folgende Passagen:  "Dazu kommen immer neue Vorschriften aus Wien oder Brüssel. Aktuelle Beispiele sind der  NICHTRAUCHERSCHUTZ  in Gaststätten, für den die BHs zuständig sind, oder immer neue Vorschriften im Bereich der Veterinär-Medizin.   
"Wir haben jedes Jahr im Schnitt 5.000 Seiten Bundesgesetzblatt zusätzlich und 200 bis 400 S. Landesgesetzblatt," sagt der Flachgauer BH Reinhold  MAYER.  Wenn zugleich Personal abgebaut werde, wirke sich das naturgemäß auf den  VOLL-ZUG  aus, sagt Mayer mit Verweis auf den  NICHTRAUCHERSCHUTZ  in der Gastronomie. 
"BEIM TABAK-G REAGIEREN WIR AUF ANZEIGEN,  ABER VON UNS AUS AKTIV ZU KONTROLLIEREN IST VÖLLIG AUSGESCHLOSSEN. So geht es uns in vielen anderen Bereichen auch."       

Das heißt also im Klar-Text:  das verwaltungs-strafrechtliche  OFFIZIAL-DELIKT  nach § 14 TABAK-G  wird in schwerster Rechts-Verletzung und auch Rechts-Verdrehung  zum  PRIVAT-ANKLAGE-DELIKT  degradiert  mit Überwälzung der BEWEIS-LAST  auf den  PRIVAT-ANZEIGER,  mit Überwälzung auch sämtlicher  DURCHSETZUNGS-MASSNAHMEN,   sohin degradiert zum reinen  "PRIVAT-VERGNÜGEN"  für unerschrockene "Minen-Sucher"  im total  "ver-minten"  Gebiet der Gastronomie.
Denn die Folge sind immer wieder: Lokal-Verbot, gefährliche Bedrohung, Rufmord,  Verleumdungen, exzessive Beleidigungen etc......

Warum gibt es im großen Bezirk Salzburg-Umgebung praktisch überhaupt keine Anzeigen, keine Überwachung und natürlich auch keine wirklich effektive Durchsetzung der NRS-Bestimmungen nach dem Tabak-G, nach dem Arbeitnehmer-SchutzG und auch nach allen anderen Rauchverboten aufgrund von veranstaltungsrechtlichen oder rein feuerpolizeilichen Vorschriften............ja weil es schlichtweg keinen einzigen System-Posten dafür gibt im Stellen-Plan der BH-SL  , die immerhin zuständig ist für über 150.000 Einwohner.
Weil der Bund , der sehr wohl über 1,1 Milliarden Euro pro Jahr aus der Tabak-Steuer lukriert, keinen einzigen Euro direkt widmet der Durchsetzung des Nichtraucherschutzes und auch der allgemeinen Prävention bezüglich Rauch und Co.

In der nächsten Mail werde ich einen exemplarischen Fall aus A-5202 NEUMARKT am Wallersee zur allgemeinen Kenntnis und zur formellen Straf-Anzeige bringen.

3614

In Ausnahmefällen,
wie hier, sandten wir das Email auch an:

'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'bpd-w-polizeipraesident@polizei.gv.at'; 'minister.justiz@bmj.gv.at'


PS: Überrascht hat uns, dass unser Email an den Hrn. LHptm. Dr. Pühringer vom OÖ. Wirtschaftsbund (Wirtschaftskammer-Hauptfraktion) geöffnet/bestätigt wurde.

3615
B5D

Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 04. Jänner 2011 15:59
An: 'post@mba22.wien.gv.at'; 'post@mba220.magwien.gv.at'; 'robert.braun@wien.gv.at'; 'Norbert.Scheed@wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'oliver.birbaumer@wien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'
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Betreff: 1220 Wien, EKZ-Donauzentrum - Weiterhin kein Nichtraucherschutz, auch nicht nach 2 Jahren Tabakgesetz!
Wichtigkeit: Hoch



Sehr geehrter Herr Volksanwalt Dr. Kostelka
,
MelderInnen verlangen Anzeigen wegen Amtsmissbrauch etc. an die Staatsanwaltschaft und Korruptionsstaatsanwaltschaft; bitte!



Sehr geehrter Herr Bezirksvorsteher,
sehr geehrter Herr Bezirksamtsleiter!



Sie bekamen bereits seit fast 2 Jahren ZIG ANZEIGEN wegen Nichteinhaltung des NR.-Schutzes lt. Tabakgesetz im Donauzentrum. Zuletzt wurde alleine in einem Monat jedes Lokal, und vervielfacht die Centerleitung, bis zu 10 x angezeigt. Angeblich gibt es auch Strafen, aber bei den meisten ändert sich nichts! Wahrscheinlich, weil Strafen von 90.- Euro aus der Portokasse gezahlt werden.

Ist es erlaubt, dass rund 30 min vor Geschäftsende Lokale im Donauzentrum und im donauplex alle Raucherkammertüren öffnen, um das tödliche Tabakrauchkonzentrat in die Mall zu lüften?
Haben Sie zu kontrollieren und zu ahnden, wenn weitaus weniger Nichtraucher- als Raucherplätze sind?
Besteht ein Freibrief für die Lokale im Donauzentrum, ob und wie sie kennzeichnen?
Auf Grund welcher Entscheidung ist es für Sie ausreichend, wenn sich die automat. Schiebetüre nur nach 10 sek., nachdem niemand den Lichtschranken unterbricht, schließt?
Ist Ihnen bekannt, dass auch Ihre Mitarbeiter – auf Antrag – vom Ombudsmann für Nichtraucherschutz, BMfG, kostenfrei geschult werden können?


DONAUZENTRUM, 1220 Wien:

1.   Interspar Restaurant: weiterhin sind meist zwei der drei Türen zu den beiden Raucherkammern offen; seit mindestens einem Jahr!
2.   Pascucci: Weiterhin, seit rund einem halben Jahr, gibt es keine Decke auf der Raucherkammer, trotz laufender Anzeigen, sodass der tödliche Tabakrauch nicht nur zu den anderen Nichtrauchern, sondern auch noch auf den 500 qm großen Bereich mit Kinderanimationen strömt. Wo steht, dass dies – lt. Lokalbetreiber – gesetzlich gedeckt ist?
3.   Don, Neubau: Anzeigen und Monate brauchte es, trotz mehrerer persönlicher Ersuchen und Telefonate, bis die Kennzeichnung erfolgte. Ist diese an diesem Ort rechtens?
4.   Tauber, Neubau: meist o.k.; mein Gespräch mit Frau Tauber zeigte Wirkung.
5.   Coffeeland, Neubau: sind Ihnen die Gewalttätigkeit des Betreibers, die enorme Sachbeschädigung, die mehrfache Androhung weiterer „Feinheiten“ bekannt, nachdem dieser „Unternehmer“ angeblich 10 Lokale hat und tausende Euros Strafe wegen Nichteinhaltung des TG. zahlte? Ist dieser Unternehmer lt. Gewerbeordnung noch berechtigt tätig zu sein? Hat man endlich die Entziehung der Konzession angeordnet?
6.   Isola: Gibt es hier Anzeigen, derzeit?
7.   Coffeeshop Company: Hat Ihnen der Betreiber einen Abbuchungsauftrag für die Strafbescheide gegeben? In den letzten Wochen erhielten wir 38 Meldungen; in den letzten Tagen täglich!
8.   Ponticello: Erstens ist die Schiebetüre immer ganz oder zu zwei Drittel offen! Weiters wird um Antwort ersucht, ob selbiger eine Ausnahmebewilligung hat, dass nicht gleich viele Raucher- wie Nichtraucherplätze sein müssen?
9.   Tauber, Altbau: Der schießt den Vogel ab! Man könnte meinen, dass hier ein anderer Pächter als oben wirkt! Zig Anzeigen seit rund einem halben Jahr, waren zwecklos! Alleine in den letzten Wochen erhielten wir über 40 Meldungen, in den letzten Tagen 10, dass beide Schiebetüren ständig offen sind, von 9 Uhr bis zum Ladenschluss!
10.   Cafetaria/donauplex: Auch hier sind noch zig Meldungen bei uns. Er beschwerte sich neulich über unsere Anzeige und kündigte ebenfalls weitere „Gewalttaten gegen Anzeiger“ durch „Juppi“, Coffeeland, an.
11.   KÖÖ, 1. Stock: alles o.k.? Offene Türen zur Mall werden beanstandet?
12.   Saloon: alles o.k.? Die vier automat. Schiebetüren manchmal abgeschalten, wie zuletzt?
13.   Saludt! alles o.k., außer wenn die automat. Schiebetüren und/oder die Drehtüre nebenan immer offen ist!
14.   Rembetiko: Zeugenaussage beim UVS, Gespräche mit dem leitenden Personal, alles umsonst, denn die Glasschiebetüre bleibt zu 90 % immer offen!
15.   Ginza: Es dauerte, doch seit 2 Wochen ist alles o.k., meldet man uns.
16.   Palatschinken Insel: Mit dem Schließen der 2 Schiebetüren machen es einige Kellner nicht so genau. Festgestellt hat man, dass dann auch die Gäste die Türe nicht hinter sich schließen. Dass der tödliche Tabakrauch von der dreiseitig abgewandeten Raucherkammer nebenan ins Restaurant strömt, (keine dichte Wand?, mangelhafte Abluft?) ist Ihnen sicher bekannt, und wurde – nach Absprache mit beiden Lokalbetreibern, vor etlichen Wochen der Centerleitung mitgeteilt. Antwort kam keine, von Hrn. Stoll!
17.   Burger King: Nach mehreren Gesprächen und Emails war man einsichtig und hat die gesamten Falschkennzeichnungen entfernt!
18.   Wettpunkt: Es wird auf die Anzeigen verwiesen; geändert hat sich nichts! Was ergab der Lokalaugenschein Ihres Sachverständigen?
19.   Billard Cafe: Es wird auf die Anzeigen verwiesen; geändert hat sich nichts! Was ergab der Lokalaugenschein Ihres Sachverständigen?

Mit Interesse erwarten wir Ihre baldigen Antworten zu unseren Fragen!


Sehr geehrter Herr LHptm. Dr. Pühringer,
als Leiter der Landeshauptleutekonferenzen werden Sie unregelmäßig über die Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes lt. Tabakgesetz informiert, zuletzt in Ihrer Landeshauptstadt Linz und Umgebung: rund 200 Besuche und davon 150 Anzeigen! Anzeigenpaket folgt! Und was werden Sie dagegen unternehmen bzw. zum Schutz der Mehrheit, der Nichtraucher? Wir berichten darüber im Krebsforum (rund 250.000 Zugriffe/Monat) und im Rauchsheriff.


Sehr geehrter Herr Kneifel,
neben der Präsidentin des NR. informieren wir auch Sie, als Präs. des Bundesrates, über diese Anzeigen. Sind Sie Nichtraucher, haben Sie Kinder, Enkel? Sind Sie um die Gesundheit der ÖsterreicherInnen besorgt? Wissen Sie, dass 2009 doppelt so viele Passivrauchtote als Verkehrstote in Österreich waren?


Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient
medizinische Teilausbildungen, Gesundheitsökonom
Unternehmer, KR., LSR, Richter aD; Gutachter



            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Achtung:
Unter Bcc abschriftlich an Diverse!
Veröffentlichungen in unseren Foren!

PS: Siehe neueste Beiträge auf www.rauchsheriff.at und www.krebsforum.at