Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - admin

3601
Wie gehe ich bei Meldungen/Anzeigen vor / BITTE um HILFE! WIE ZEIGE ICH WO AN?
« am: Januar 06, 2011, 20:19:41 Nachmittag »
Wer hat sonst interessante Anregungen,

wie man die Möglichkleit zur Anzeige vielfach und billig unter`s Volk bringen kann?

http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html

PS: Und hilft dabei mit!


kontakt@krebsforum.at

Dietmar


3602

Auch die Einnahmen aus den Strafgeldern werden nicht zur Prävention oder Raucherentwöhnung verwendet - welch Schande!

Holen Sie sich wieder einmal von Deutschland eine Anleihe, Herr (Gesundheits)minister!



Neues Jahr: Endlich Nichtraucher?!

Für eine Therapiestudie zum Vergleich der Wirksamkeit unterschiedlicher Raucherentwöhnungsprogramme sucht die Universität Hamburg Raucher, die das Rauchen aufgeben möchten.

Im Rahmen der Studie sollen ein verhaltenstherapeutisches und ein hypnotherapeutisches Gruppenprogramm zur Raucherentwöhnung hinsichtlich ihrer Wirksamkeit verglichen werden. Beide Programme umfassen sechs therapeutisch angeleitete Gruppensitzungen à 90 Minuten, die im wöchentlichen Abstand stattfinden werden. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Gesucht werden Raucher (m/w), die

    * mindestens 18 Jahre alt sind
    * seit mindestens zwei Jahren täglich zehn oder mehr Zigaretten rauchen und
    * sowohl einer verhaltenstherapeutischen als auch hypnotherapeutischen Raucherentwöhnung offen gegenüber stehen
    * in den letzten sechs Monaten nicht an einer Tabakentwöhnungsbehandlung teilgenommen haben

Haben Sie Interesse? Dann erhalten Sie detaillierte Informationen unter Telefon 0 40/4 28 38-80 87 oder per E-Mail raucherstudie@uni-hamburg.de. Viel Erfolg!

3603
Europa / Stöger: Wie mach(t)en das die Spanier?
« am: Januar 05, 2011, 14:23:54 Nachmittag »
Welt-Bericht über die "Rebellion der Spanier" gegen das Rauchverbot
 
Auf den ersten Blick sieht alles normal aus in der Bar „La Lata“ im Norden Madrids. Es herrscht großer Andrang an der Theke, die reichlich mit Tapas bestückt ist. Die Kunden genießen wie gewohnt den Aperitif am späten Vormittag und unterhalten sich angeregt.

Und doch fehlt der typische Qualm, denn seit Tagen gilt überall in Spanien eines der strengsten Rauchverbote in Europa. Zigaretten sind aus Cafés, Bars, Restaurants und geschlossenen Räumen verbannt. Auch vor Krankenhäusern, auf Spielplätzen und vor den Schulen darf nicht mehr gequalmt werden. Sogar die als „Raucheraquarien“ verschrienen Glasquader an Spaniens Flughäfen wurden jetzt abgeschafft. „Noch fehlt es uns nicht an Gästen, aber das Ambiente ist weg“, sagt Amelia hinter der Theke. Kein Wunder, dass sich fast alle Diskussionen um das Rauchen und das neue Antitabakgesetz der sozialistischen Regierung von José Luis Rodríguez Zapatero drehen. „Einen solchen Eingriff in meine persönliche Freiheit hätte ich von einer links orientierten Regierung nicht erwartet“, sagt Alberto, ein junger Versicherungskaufmann und passionierter Raucher. Marta, seine hübsche Kollegin, widerspricht ihm. „Ich fühle mich ohne den ständigen Qualm hier jetzt viel wohler.“

Auch Zapatero, übrigens selbst ein Gelegenheitsraucher, fühlt sich bemüßigt, im spanischen Rundfunk auf sein umstrittenes Gesetz einzugehen. „80 Prozent der Spanier stehen hinter der neuen Regelung“, sagte der Premier, der wegen der schweren Wirtschaftskrise bei seinen Landsleuten zunehmend in Ungnade gefallen ist. Drastischer hätte das neue Gesetz gegen den Qualm kaum ausfallen können: Wer einmal dagegen verstößt, zahlt 30 Euro Strafe, bei drei Mal oder mehr werden 601 bis 100.000 Euro Bußgeld fällig. Allein in Katalonien wachen 800 Inspekteure über die Einhaltung des Gesetzes.

„Wir Spanier respektieren Gesetze nur bei drakonischen Strafen, das sehen wir auch im Straßenverkehr“, erläutert der Soziologe Manolo Ruiz die Höhe des Bußgeldes. Tatsächlich hatten die Sozialisten bereits vor fünf Jahren ein Antitabakgesetz erlassen, das aber leicht unterlaufen werden konnte. Damals stellte man Bar- und Restaurantbesitzer frei, ihr Etablissement rauchfrei zu halten, die überwiegende Mehrheit entschied sich dagegen.
Lediglich am Arbeitsplatz wurde das Rauchen verboten, mit dem Ergebnis, das man seither vor den Bürotürmen Madrids den ganzen Tag über Menschen mit Zigarette in der Hand beobachten kann. Das gleiche Bild bietet sich nun auch vor den Kneipen und Restaurants in Spaniens Städten, denn niemand kann erwarten, die Iberer von einem Tag auf den anderen entwöhnen zu können. Immerhin sind knapp 27 Prozent der über 16-Jährigen Raucher.
„Das gibt jetzt Ärger mit den Anwohnern, wenn sich ununterbrochen Gruppen von qualmenden Barbesuchern auf dem Gehsteig versammeln“, sagt Angel García, der im Madrider Viertel Lavapiés eine Kneipe betreibt. Mit Heizstrahlern und Wärmepilzen versucht so mancher Restaurantbesitzer, seinen Kunden den Aufenthalt im Freien so angenehm wie möglich zu machen.

Problematisch ist das Rauchverbot auch bei den in Spanien überaus beliebten Fußballkneipen mit ihren überdimensionalen Bildschirmen. Mit der Zigarette in der Hand und durch das Fenster mussten Fans von Real Madrid in der Nacht zum Dienstag vor der Bar „Kuko's“ den ersten Sieg ihres Klubs in diesem Jahr verfolgen. Das lautstarke Gejohle empörte die Anwohner, den Barbesitzer hingegen ließ es kalt.

Beim spanischen Hotellerie-und-Gaststätten-Dachverband warnt man vor den Folgen des Gesetzes. Man befürchtet einen zehnprozentigen Umsatzrückgang, 145.000 Jobs im Gaststättengewerbe seien gefährdet. Tatsächlich regt sich schon jetzt der erste Widerstand gegen die „Willkür der Regierung“, etwa im andalusischen Marbella.

Dort betreibt der Baske José Eugenio das Restaurant „Asador Guadalmina“. In einem Schild am Fenster des Lokals informiert er seine Kunden, dass das neue Gesetz in seinem „privaten Geschäft keine Anwendung“ findet. Die Gäste, die sich nach dem Essen eine dicke Zigarre anstecken, dürfen sich wie Rebellen fühlen. „Es lebe Spanien und der Tabak“ grölt ein junger Mann beim Verlassen des Lokals.

Die neue Gesundheitsministerin Leire Pajin betont gern, dass sich die Spanier überall an das neue Verbot halten. Weder in den sonst so rauchgeschwängerten Spelunken Asturiens noch in Hotels, Gaststätten und Bars auf der Ferieninsel Mallorca sei es zu nennenswerten Zwischenfällen gekommen. Doch die wahre Bewährungsprobe beginnt am Wochenende, wenn die Diskotheken aufmachen. An Silvester und Neujahr gab es noch eine Gnadenfrist für die Tabaksüchtigen. Doch das ist nun vorbei.

http://www.welt.de/...

Source: welt, 4.1.2011
 

3604
Sonstiges / Militante Raucher
« am: Januar 05, 2011, 13:47:11 Nachmittag »
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Peter Hackl [mailto:ph111@gmx.at]
Gesendet: Sonntag, 14. November 2010 14:03
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Meldung eines wiederholten Verstosses gegen das Ableben von Nichtrauchern!!!

Ich will anonym bleiben: Ja/Nein
Ich stehe fuer eine eventuelle Zeugeneinvernahme zur Verfuegung,: Ja/Nein

Name des Betriebs:
Postleitzahl / Ort:
Strasse / Hausnummer:

Datum / Uhrzeit des Besuchs:
Kennzeichnung an der Eingangstuer:
Anzahl der Raucher:
Anzahl der Nichtraucher:
Sonstige Anmerkungen:


Arschgesichtige Nichtraucher und deren Fratzen sollten sich an eine
Herz-Lungenmaschine anschließen und zum Umweltschutz die Stromzufuhr
unterbinden. Fahren Sie samt allen verschissenen dreckigen Nichtrauchern
zur Hölle und passen Sie auf das Sie sich beim Teufel  nicht verbrennen
Sie warmer Bruder! Zu feig um zu kreppieren!!! Wollen Sie Schwein ewig
leben???

--

Email: ph111@gmx.at

3605
Sehr geehrte Damen und Herren,

ein paar gute Nichtraucher-Werbefilme zum Neujahreseinstand:

So sollten eigentlich alle Nichtraucher reagieren:
http://www.youtube.com/watch?v=yY7VmNv6ud8&feature=related

Dieser Film beeindruckt:
http://www.youtube.com/watch?v=XFR07vsnWjA&NR=1

Diese wirken effektiv:
http://www.youtube.com/watch?v=lEc-Rsv9pMc&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=muNne9qBmMk&NR=1


Schreckt wohl brutal ab:
http://www.youtube.com/watch?v=-YjrkBYDDQM&NR=1
Noch eine Stufe härter:
http://www.youtube.com/watch?v=HHA0HRjDgc8&NR=1


Und dieser Mann bringt es zum Ausdruck:
Nichts ist so effektiv wie abschreckende Werbung mit tragischen Schicksaalen:
http://www.youtube.com/watch?v=EypLrQf3rAA&feature=related

Zu guter letzt - einfach nur lachen:
http://www.youtube.com/watch?v=jJfpPdtjllg&feature=related

Weitere Videos: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?board=81.0


3606
Gesundheit / Tabakrauch heißt Lungenkrebs, heißt Tod!
« am: Januar 05, 2011, 13:02:05 Nachmittag »



Rauchen, auch Passivrauchen, bringt unter anderem Lungenkrebs, und dieser endet meist tödlich!


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110105_OTS0018/treffpunkt-medizin-am-7-jaenner-auf-tw1

3607
Justiz in Österreich / Rechte für Nichtraucher
« am: Januar 05, 2011, 12:53:47 Nachmittag »





Rund 1 Mill. Menschen sind in Ö. COPD-Patienten, Tendenz stark steigend, durch Raucher und Passivraucher!
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=545.msg2098#msg2098

Über 75 % der Lokale halten den gesetzl. NR.-Schutz nicht ein!
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=505.msg2094#msg2094

Kranke, Behinderte, Schwangere, Kinder, Jugendliche, nein ALLE, haben ein Recht auf gesunde Luft!



EU ratifiziert UN-Behindertenrechtskonvention
Utl.: Die EU ist die erste staatenübergreifende Organisation, die ein internationales Menschenrechtsübereinkommen verabschiedet - ein "Meilenstein" für die Entwicklungszusammenarbeit. =

   Wien (OTS) - Kurz vor Jahreswechsel, am 23. Dezember 2010, hat die
Europäische Union die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit
Behinderungen ratifiziert und damit Geschichte geschrieben: Zum
ersten Mal setzt die EU als staatenübergreifende Organisation ein
internationales Menschenrechtsübereinkommen in Kraft. Bisher konnten
UN-Konventionen nur von einzelnen Staaten ratifiziert werden. Alle
Institutionen der EU, darunter die Kommission, das Parlament und der
Rat, sind damit verpflichtet, die Rechte behinderter Menschen
umzusetzen.

   "Für die Entwicklungszusammenarbeit ist dieser Schritt ein
Meilenstein. Denn ab sofort müssen alle Entwicklungsprogramme der
Europäischen Union Menschen mit Behinderungen einbeziehen", erklärt
Rupert Roniger, Geschäftsführer der österreichischen
Hilfsorganisation 'Licht für die Welt'. Für die vielen Millionen
Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern bedeutet dies etwa,
dass sie Zugang zu barrierefreier Ausbildung bekommen müssen und
somit eine Zukunft haben. Einer von fünf in absoluter Armut lebenden
Menschen ist behindert. Ein Drittel aller Kinder, die keinen Zugang
zu Grundschulbildung haben, sind Kinder mit Behinderungen. 

   Die UN-Behindertenrechtskonvention ist wesentlich für die
Umsetzung der neuen "Europäischen Strategie zu Behinderung 2010 -
2020". Im Kapitel zur Außen- und Entwicklungspolitik enthält diese
Strategie klare Vorgaben. So müssen Menschen mit Behinderungen etwa
in der Katastrophenhilfe besonders beachtet werden. In der
Entwicklungszusammenarbeit braucht es sowohl spezifische Programme
für behinderte Menschen, als auch ihre Miteinbeziehung in alle
weiteren Projekte, etwa durch den Bau barrierefreier Gebäude. Nur so
können sie der Armutsfalle entkommen.

   In Österreich ist die UN-Konvention über die Rechte von Menschen
mit Behinderungen bereits seit zwei Jahren in Kraft. Bei ihrer
Umsetzung hinkt das Land allerdings noch nach. 'Licht für die Welt'
befürchtet, dass sich diese Situation angesichts der kürzlich
beschlossenen Kürzungen im Budget für Entwicklungszusammenarbeit auch
künftig nicht verbessern wird. Rupert Roniger fordert daher, dass
zumindest im Budget für die Jahre 2012 bis 2015 nachgebessert wird:
"Menschen mit Behinderungen zählen zu den Ärmsten der Armen. Auch die
österreichische Regierung muss ihren internationalen Verpflichtungen
nachkommen und darf das Überleben behinderter Menschen in
Armutsgebieten nicht gefährden!"

Rückfragehinweis:
   LICHT FÜR DIE WELT
   Mag. (FH) Andrea Zefferer
   Tel.: +43/676/453 0503 bzw. +43/1/810 13 00-34
   a.zefferer@licht-fuer-die-welt.at
   www.licht-fuer-die-welt.at

3608
IMPRESSUM / Das Forum
« am: Januar 05, 2011, 10:54:01 Vormittag »
Servus Rudolf,

ja, für etliche Stunden ist wieder das Forum ausgefallen.
Auf Details will ich nicht eingehen.
Nach zeit- und kostenaufwendigen Maßnahmen geht es wieder und es sei diesmal auch nichts verloren gegangen.

Liebe Grüße

Dietmar

3609

Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Dienstag, 04. Jänner 2011 20:59
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: OBER-STAATS-ANWALT WALTER GEYER in den SN: "GESETZ des SCHWEIGENS AUFBRECHEN" !

Das paßt jetzt noch bestens in unsere heutigen Meldungen:  die "SALZBURGER NACHRICHTEN"  brachten heute schon auf der 1.Seite der großen Ausgabe als oberste Meldung : 

"KORRUPTION:  3500 ANZEIGEN  in zwei Jahren" und dann einen ausführlichen Bericht über die Tätigkeit der noch relativ jungen zentralen KStA in Wien, deren Aufgabenbereich übrigens durch das "Straf-Rechtliche Kompetenz-Paket" vor wenigen Tagen im Bundesgesetzblatt erneut massiv geändert worden ist.
Für uns ist hier vorrangig von Bedeutung das überaus unauffällige, heimtückische und hinterlistige Delikt nach § 302 StGB  AMTS-MISSBRAUCH  durch grob fahrlässige bzw.sogar bedingt vorsätzliche  UNTER-LASSUNG  zwingend gebotener Amts-Handlungen,  bestens kommentiert im großen WK-StGB  zu § 2 StGB. Dazu werde ich später ausführlich berichten, sobald die 1.Reaktion des General-Prokurators am OGH bei mir eingelangt ist bezüglich der Anzeige gegen die MA 1 Salzburg.   

Bezüglich der neuesten Meldungen über die Säumigkeit auch des Linzer Magistrates kann ich nur raten zur konsequenten sofortigen volks-öffentlichen Korruptions-Anzeige hier im Forum des www.rauchsheriff.at  zuerst und dann zusätzlich in Papier-Form mit Eingangs-Stempel auf ein Duplikat an Ort und Stelle. Wir müssen nun diese ganze abscheuliche  "OMERTA"  entschlossen  AUF-BRECHEN,  daß es nur so kracht und scheppert, wir müssen diesen überaus boshaften  "FUGITIVISMUS"  bei den Straf-Verfolgungs-Behörden  zum Verschwinden bringen, diese absurde Ausflüchtigkeit, diese hinterhältige Fallen-Stellerei, dieses listige Aufstellen von Stolper-Steinen und Fall-Stricken, dieses Tarnen schwer erkennbarer Fall-Gruben wie Frist-Versäumnisse, Begründungs-Mängel, Bestimmtheits-Mängel..etc. 

Immerhin beherbergt unsere Republik nun auch die internat. Korruptions-Akademie nach den verbindlichen Vorgaben der diesbezüglichen Konvention, die ihr am besten auffindet durch Eingabe von "korruption* "als Suchwort im www.ris.bka.gv.at/Bundesrecht in geltender Fassung   

Ich meine also, unser größtes Problem ist tatsächlich die  INNER-BEHÖRDLICHE  KORRUPTION = VERDORBENHEIT,  die auch vor den Staatsanwaltschaften und Gerichten nicht Halt macht.  Wir müssen jetzt unbedingt den Obersten Gerichtshof  genauso "PRO-VOZIEREN"  wie den  Verfassungs-Gerichtshof  bezüglich der absolut katastrophalen Legistik im Bereich Nichtraucherschutz und Tabak-Prävention.

Überall ist spürbar der erpresserische Einfluß der gesamten hochkriminellen NATIONALEN und auch  INTER-NATIONALEN  TABAK-DROGEN-MAFIA. und es allerhöchste Zeit, diesen Einfluß vollständig aufzudecken, zu entlarven und zu beseitigen mit allen nur erdenklichen, und gebotenen Mitteln.

3610
Gesundheit / Dioxin-Eier versus Passivrauchtote
« am: Januar 04, 2011, 19:35:05 Nachmittag »
Falsche Prioritätensetzung

Wie auch andere Chemikalien, die in hohen Konzentrationen die Gesundheit schädigen können, gehört Dioxin (ein Gemisch aus chemischen Substanzen) nicht in Lebensmittel. Leider haben sich viele dieser Stoffe durch bestimmte Produkte in der Umwelt verteilt, so dass sie nun überall vorhanden sind. Nach dem Inkrafttreten der Stockholmer Konvention 2004 sind die Emissionen u.a. von Dioxin in die Umwelt durch die Anwendung der besten verfügbaren Techniken so weit wie möglich zu verringern oder zu verhindern. Genau das passiert nachdrücklich in Deutschland.

Es geht also schlicht bei den Maßnahmen gegen die mit Dioxin höher belasteten Eier und Hühner um eine weitgehende Gesundheitsvorsorge und nicht um eine akute Gefahrenabwehr. Die Grenzwerte bei bestimmten chemischen Stoffen wie auch beim Dioxin sind mit sehr hohen Sicherheitsfaktoren zur Wirkschwelle (Faktor 1000) erstellt worden. Eine im Vergleich zum jeweiligen Sicherheitsfaktor geringe Überschreitung der Grenzwerte führt daher zu keiner feststellbaren Gesundheitsbeeinträchtigung.

Es ist nachvollziehbar, dass im Sinne einer weitreichenden Vorsorge Maßnahmen gegen diese höher belasteten Eier und Hühner - diese sind immer wie wir Menschen auch mit Dioxin belastet - ergriffen werden. Sie aus dem Verkehr zu ziehen und Hühner zu schlachten, ist das Maximum der Risikominimierung. Über solche weitreichenden Maßnahmen einer Wohlstandgesellschaft kann man unterschiedlicher Auffassung sein.

Wer die höher belasteten Eier oder Hühner trotzdem isst, wird nicht nachweisbar belastet. Das Dioxin könnte bei dem Cocktail der Umweltschadstoffe, denen wir ausgesetzt sind, einmal wirksam werden. Die persönliche Belastung mit Dioxin ist ohnehin unterschiedlich. Dioxin ist lipophil (reichert sich „gerne“ im Fett an). Wer Übergewicht hat, ist daher höher mit Dioxin belastet als ein schlanker Mensch.

Dioxin steht im Verdacht, Krebs zu erzeugen. Im Tabakrauch sind vergleichsweise über 90 tatsächlich Krebs auslösende und im Verdacht stehende sowie über 4000 giftige Substanzen. Daran sterben jährlich bis zu 140.000 Raucher in Deutschland. Diese werden von der Politik nicht vorsorglich geschützt, sondern es wird an diesen Drogenopfern kräftig verdient. Noch schlimmer ist es, dass 3.300 Menschen durch Zwangsmitrauchen (Passivrauchen) jährlich in Deutschland umgebracht werden, ohne dass es einen Aufschrei gibt. Dagegen unternimmt die Politik fast nichts. Und die Medien thematisieren diesen Wahnsinn auch der ca.10 Passivrauchopfer pro Tag in Deutschland nicht in ihren Schlagzeilen. Stattdessen stürzen sie sich auf das in diesen relativ geringen Konzentrationen hypothetische Gesundheitsrisiko Dioxin oder andere Einzelereignisse.

Da wird oft undifferenziert, einseitig und Panik erzeugend berichtet. Der Gipfel ist es, wenn ein mit Chlorakne gezeichnetes Dioxin-Opfer gezeigt wird, das wie andere Personen in Seveso einer vergleichsweise astronomisch hohen Konzentration von Dioxin ausgesetzt war.

Politisches Handeln und Medienberichterstattung sollten sich an Risikoeinschätzungen und Prioritäten orientieren. Davon sind die Akteure weit entfernt. Der volkswirtschaftliche Schaden dieser falschen Prioritätensetzung ist enorm. Die übliche Jahresgrippe sollte beispielsweise eine sehr hohe, die sog. Schweinegrippe eine sehr niedrige Priorität haben. Die Tabakbeseitigung bzw. der Schutz vor dem Tabakrauch sollte bei den nachweisbaren und unfassbaren Folgen des Tabakkonsums die allerhöchste gesundheitspolitische Priorität und Medienpräsens haben.    
    
Dr. med. Helmut Weber, MR a.D.
Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen
- Umweltmedizin - etc.
(früher Referatsleiter für Umweltmedizin  im Gesundheits- und später Umweltministerium NRW)
42781 Haan, Bahnhofstr. 59, Tel: 02129-51992

-------------------------------------------------------------

von Birgit Kübler | 04.01.2011 10:57

 Dioxin in Eiern verursacht sofort eine große Angst bei den Konsumenten, aber Dioxin in Tabakrauch kümmert leider fast niemanden.

"Passivraucher müssen im Durchschnitt etwa eine 1000-fach höhere Zusatzbelastung an Dioxin aufnehmen, als ein MVA-Anwohner durch eine moderne Müllverbrennungsanlage. Das bedeutet, daß durch einen einzigen mehrstündigen Aufenthalt in einem verrauchten Raum in der Regel mehr Dioxine zusätzlich aufgenommen werden, als ein Anwohner einer MVA durch die MVA lebenslang zusätzlich aufnimmt." (Umweltmedizinischer Informationsdienst 5/1994, Seite 70: Dioxinbelastung durch Zigarettenrauchen: von Dr. Wolfgang Rotard, Umweltbundesamt, Institut für Wasser-, Boden- und Lufthygiene.)

3611
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Dienstag, 04. Jänner 2011 18:13
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: BÄCKERMEISTER Bernhard SCHWAIGER als VORBILD-HAFTER DAUER-SÜNDER !

So und nun wird er endlich wirksam an den  INTERNET - PRANGER  gestellt und auch fest angebunden zur internationalen volks-öffentlichen Beschau und zur Abschreckung für seine Kollegen im ganzen Bundes-Gebiet: der Bäcker-Meister Bernhard SCHWAIGER,  Hauptstraße 24  in A-5202 NEUMARKT  am Wallersee, Bezirk Salzburg-Umgebung.

Selbiger ignoriert nämlich schon seit dem 1.1.2005 in unvorstellbar hartnäckiger Weise den Gehorsam gegenüber dem § 13 Abs.1 Tabak-G in der damals gültigen Fassung durch das BGBl.I/Nr.167, ausgegeben am 30.12.2004.  Dieser Bäcker-Meister betreibt nämlich in erster Linie ein öffentliches Verkaufs-Lokal für seine Bäckerei- und Konditoreiwaren mit den ortsüblichen Öffnungs-Zeiten. Zugleich betreibt er ein (relativ kleines) CAFE  ohne irgendeine räumliche Abtrennung zum Verkaufs-Raum. Und außerdem verfügt er über einen separaten kleinen Nebenraum, der durch eine manuell zu bedienende Glastüre geschlossen werden kann (was jedoch kaum geschieht !), mit der ulkigen Benennung "Schüler-Cafe  NICHT-GENÜGEND".

Und jetzt kommen die faust-dicken Fakten: schon seit über vollen sechs Jahren ignoriert dieser INHABER  eines RAUMES  ÖFFENTLICHEN  ORTES  das zwingende bundesgesetzliche Rauchverbot nach § 13/1 TG in geradezu exemplarischer Weise:  die Eingangstüre zum Verkaufs-Lokal  "ziert" das grüne einladende Raucher-Pickerl,  womit er deutlich genug der Kundschaft zu erkennen gibt, daß bei ihm grundsätzlich überall geraucht werden darf,  was natürlich auch geschieht bis zum heutigen Tage,  und  ER  selbst ist fast tagtäglich zu sehen als "vorbild-hafter  VOR-RAUCHER" im Bereich des strikten RV nach § 13/1 TG ! 

Schon am Dienstag, 21.11.2006 habe ich dort im Cafe den kettenrauchenden Damen der "besseren" Ortsgesellschaft den vorgängigen "SONNTAGS-KURIER" demonstrativ vorgehalten mit der riesengroßen Schlagzeile"  RAUCH-FREIE  REPUBLIK" auf der Titelseite samt einprägsamer Grafik und warnte sie vor den Folgen dieses Ungehorsams........die Folge war der gewaltsame Rauswurf aus dem Lokal, verbunden mit unbeschreiblichen Drohungen und Verwünschungen sowie dauerhaftes Lokal-Verbot.

Ich marschierte unverzüglich ins benachbarte Bezirks-Gericht und erstattete straf-gerichtliche Anzeige beim diensthabenden AMTS-TAG-RICHTER  Mag. Martin  PROKOP. Selbiger schickte die Anzeige an die StA Salzburg, die im Gefolge die Polizei-Inspektion Neumarkt mit den Erhebungen beauftragte samt Vernehmung von 2 Zeuginnen und auch Vernehmung des Beschuldigten........Ergebnis total Null, Einstellung des Verfahrens, übrigens  OHNE  Verständigung des Anzeigers, das sagt schon alles. Über ein volles Jahr später persönliche Vorsprache auf der StA mit Übernahme einer vollständigen Akten-Kopie und einer total fadenscheinigen Ausrede. 

Es vergehen weitere Monate, es kommt ein neues Gesetz am 11.8. 2008 ins BGBl., es wird 1.1.2009,  es wird auch 1.Juli 2010 und Bäckermeister Bernhard  SCHWAIGER  sieht keinerlei Veranlassung, irgendetwas zu ändern. Das heißt, alle Verantwortungs-Träger vor Ort wissen ganz genau, daß das Gesetz mit diesem Verhalten schwerwiegend verletzt wird, aber kein einziger wagt es einzuschreiten:  nicht der örtliche  SPRENGEL-ARZT  als staatliches Organ der Sanitäts-Polizei;  nicht der  BÜRGER-MEISTER  als staatliches Organ der örtlichen  Sicherheits-Polizei; nicht die insgesamt ca. 7 Organe des Wachkörpers Bundes-Polizei in der örtlichen Inspektion; nicht die Beamten und sonstigen Bediensteten der BH-SL, die dort wohnen, einkaufen gehen, im Cafe sitzen......und ......selbst  RAUCH  AUFSTEIGEN  LASSEN  im Bereich gesetzlichen  Rauch-Verbotes !!! 
Und auch nicht die  RICHTER,  RECHTS-PFLEGER  und sonstigen Bediensteten des örtlichen Bezirks-Gerichtes, um den ganzen Wahnsinn perfekt zu machen ! 

Dies alles zusammen ergibt ein getreuliches  "SITTEN-BILD" über die katastrophale Situation im Bereich NRS  und Tabak-Prävention im gesamten Bezirk Salzburg-Umgebung. 

Und welche Folgen wird nun diese  "STRAF-ANZEIGE nach § 14 TABAK-G"  haben: wird etwa der BH selbst schon morgen persönlich vor Ort erscheinen und das hochgradig  "ver-minte" Terrain betreten mit allen Konsequenzen.........oder kriegen meine besonderen "Freunde"  auf der PI einen brisanten und explosiven  "ERHEBUNGS-AUFTRAG" ?

Das wird nun besonders spannend, Bericht folgt in den nächsten Tagen !

3612


Und was gibt es sonst, wio bleibt der Nichtraucherschutz für 2/3 der Bevölkerung?

Ach so, da geht nix,
die Tabak- und WKO-Lobbyisten sind zu stark!

Feige Kerle seit ihr, schaut zu, wie im letzten Jahr doppelt so viele Passivrauichtote wie Verkehrstote waren,
nein, ihr feigen Kerle schaut dabei weg! Ihr solltet freiwillig abtreten!

3613

Etwas weiter droben nimmt die VP-Ges.Spitze Korosec zum Nichtraucherschutz recht nett Stellung.
Was aber hat die VP-Wien oder gar die ÖVP seither getan: Zugesehen, und aufgepasst, Mikado gespielt, wer sich zuerst rührt wird entlossen?

Dafür schreit man jetzt wegen der Drogenersatzstoffe:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110104_OTS0115/vp-kurz-handel-mit-drogenersatzstoffen-muss-gezielt-unterbunden-werden

Passt schon, aber wo ist der Nichtraucherschutz, ihr Gesundheitssprecher aller Parteien?

Aha, dafür kommt gleich kontra:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110104_OTS0129/gesundheit-sp-wagner-an-vp-kurz-stadt-wien-nimmt-ihre-verantwortung-gegenueber-suchtkranken-wahr




3614

OTS0067 5 CI 0443 WDM0001 XI Di, 04.Jän 2011
Gesundheit/Termin/Wien/Medizin/Ärzte/Patienten/Krankheiten/Studie

Einladung zur Pressekonferenz: Präsentation Erster Österreichischer Patientenbericht COPD 2010
Utl.: Ergebnisse zeigen erstmals die aktuelle Situation sowie Bedürfnisse von COPD-Erkrankten auf =

Was ist COPD: http://de.wikipedia.org/wiki/COPD

Wien (OTS) - In Österreich leiden rund eine Million Menschen an
der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD). Auf
internationaler Ebene zeigen Prognosen, dass COPD an die dritte
Stelle der häufigsten Todesursachen vorrücken und im Jahr 2020 die
fünftgrößte Krankheitsbelastung darstellen wird.


Mehr als drei Viertel der Patienten leidet an Exazerbationen, also an akuten
Verschlechterungen des Krankheitsbildes. Diese Schübe können mit
einem unwiederbringlichen Verlust an Lungenfunktion einhergehen und
erhöhen das Mortalitätsrisiko beträchtlich. Um eine Verbesserung der
Versorgungssituation von COPD-Patienten zu schaffen, wurde die
Projektreihe "Österreichischer Patientenbericht" ins Leben gerufen.

Da COPD schleichend beginnt und erst wahrgenommen wird, wenn sie
schon großen Schaden angerichtet hat, setzt die Therapie häufig zu
spät ein. So zeigt auch der Erste Österreichische Patientenbericht
COPD, dass rund ein Viertel der Befragten erst zwei Jahre nach
Auftreten der ersten Symptome einen Arzt aufsucht
.

Der Österreichische Patientenbericht COPD ist eine nationale
Patientenbefragung zu den Bedürfnissen und Wünschen der Erkrankten.
Dieser erhebt in einer landesweiten Umfrage das subjektive Erleben
von Patienten mit dieser Erkrankung und soll im Interesse der
Betroffenen Transparenz schaffen.

Ziel ist es, den Anliegen der Patienten Gehör zu verschaffen und eine Verbesserung der Versorgung
der Betroffenen zu erreichen.


Anmerkung: Hier würden wir gerne lesen "Ziel ist es, ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen und öffentl. Gebäuden umzusetzen!"

Laut Patientenbericht sind zwar 80 Prozent der Befragten aufgrund ihrer COPD in lungenfachärztlicher
Behandlung, der größte Bedarf der Patienten besteht dennoch in Bezug
auf Informationen zu Therapieoptionen, zum Krankheitsverlauf und zu
Folgeerkrankungen.

Ein prominent besetztes Podium diskutiert anlässlich einer Pressekonferenz die Ergebnisse des Patientenberichts
und wie die Versorgung COPD-Erkrankter optimiert werden kann.
Die in diesem Pressetext verwendeten Personen- und
Berufsbezeichnungen treten der besseren Lesbarkeit halber nur in
einer Form auf, sind aber natürlich gleichwertig auf beide
Geschlechter bezogen.
~
Einladung zur Pressekonferenz:
Präsentation Erster Österreichischer Patientenbericht COPD 2010.

Sprecher:
- MR Dr. Walter Dorner, Präsident der Österreichischen Ärztekammer
- Prof. Dr. Rudolf Müller, Chefarzt der PVA
- Univ. Prof. Dr. Horst Olschewski, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (angefragt)
- Prim. Univ. Prof. Dr. Wolfgang Popp, Vorstand der 11. Medizinische Abteilung mit Lungenkrankheiten und Langzeitbeatmungszentrum am des Geriatriezentrums am Wienerwald
- Dr. Erwin Rebhandl, Allgemeinmediziner und Präsident von AM Plus
- Otto Spranger, Sprecher der Österreichischen Lungenunion

Moderation: Mag. Hanns Kratzer, Peri Consulting

Um Anmeldung unter pr@welldone.at bzw. 01/402 13 41-40 bzw. -12
wird gebeten.

Wir freuen uns darauf, Sie bei der Pressekonferenz begrüßen zu dürfen!
Datum: 18.1.2011, um 09:00 Uhr
Ort: Die Lobby
Anfahrt: Straßenbahn 1 oder D, Station
Burgtheater; U2 Schottentor
Löwelstraße 20, 1010 Wien
~
Rückfragehinweis:
Welldone Werbeagentur
Mag. Elisabeth Kranawetvogel | Mag. Sabine Sommer | Mag. Nina Bennett | Public Relations
Lazarettgasse 19/4. OG, 1090 Wien
Tel.: 01/402 13 41-40 bzw. 12 | e-Mail: pr@welldone.at

3615
Gesundheit / Passivrauchen und (tödlicher) Blasenkrebs
« am: Januar 04, 2011, 18:20:58 Nachmittag »
 
Von: Manfred Neuberger [mailto:manfred.neuberger@meduniwien.ac.at]
Gesendet: Montag, 03. Jänner 2011 23:41
An: Krebsforum Dietmar Erlacher
Betreff: Blasenkrebs
 

195 Patienten mit Blasenkrebs und 261 Kontrollpersonen aus Shanghai,
die alle noch nie geraucht hatten,
wurden auf genetische und Umwelt-Ursachen untersucht. Dabei zeigte sich,
dass regelmäßiges Passivrauchen das Blasenkrebsrisiko verdreifacht.

Schon das Passivrauchen in der Kindheit im elterlichen Haushalt kann das Risiko für Blasenkrebs auf das 2,4-fache erhöhen.

[/b][/color]

The Haze Clears: Second-Hand Tobacco Smoke a Risk for Bladder Cancer
http://stm.sciencemag.org/content/2/62/62ec195.full
 
Referenced CEB&P study:
 
Environmental Tobacco Smoke in Relation to Bladder Cancer Risk - The Shanghai Bladder Cancer Study
http://cebp.aacrjournals.org/content/early/2010/10/14/1055-9...