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Nachrichten - admin

3601
10. Jänner 2011 13:14;  Akt: 10.01.2011 13:15

Rauchverbot - Wo Zigarettenkonsum verboten ist

http://www.vol.at/rauchverbot---wo-zigarettenkonsum-verboten-ist/news-20110110-01144865

Das in Österreich geltende Rauchverbot in Lokalen verbietet Tabakkonsum im Hauptraum aller Betriebe mit mehr als 50 Quadratmetern Verabreichungsfläche, in denen Speisen oder Getränke verkauft werden - von Discos über Kantinen bis hin zu Imbiss- und Kebabständen.  0 Kommentare
 
 
In einem abgetrennten Zimmer bleibt der Genuss einer Zigarette gestattet. Diese Regelung wurde nach einer Übergangsfrist schließlich mit 1. Juli 2010 voll in Kraft gesetzt. In jüngster Vergangenheit (mit 1. Jänner 2011) hat Spanien den Nichtraucherschutz - bisher ähnlich wie in Österreich - stark verschärft. Nachfolgend die derzeit in Österreich geltenden Bestimmungen:

- Kleine Lokale mit einer Verabreichungsfläche unter 50 Quadratmetern dürfen den Konsum von Tabakwaren uneingeschränkt erlauben. Sie können zwischen der Führung eines Raucher- oder Nichtraucherlokals wählen und müssen dies entsprechend kennzeichnen: mit einem vom Gesundheitsministerium festgelegten grünen (qualmende Zigarette) bzw. roten (durchgestrichene Zigarette) Schild.

- Größere Gaststätten dürfen das Rauchen in einem oder mehreren Zimmern abseits des Hauptraumes gestattet, wenn es eine feste Abtrennung durch Wände und Türen gibt. Beim Öffnen darf Rauch in geringem Ausmaß ausdringen, aber Türen dürfen nicht ständig offen stehen. Nichtrauchern ist ein Gang durch Raucherräume - beim Betreten, dem Weg zur Toilette - zumutbar. Der Raucherbereich darf allerdings nicht mehr Verabreichungsplätze umfassen als der qualmfreie Bereich. Lokale, in denen es Zimmer für den Tabakkonsum gibt, sind mit einer grünen und einer roten Plakette auszustatten.

- Gastronomiebetriebe in denen bau- , denkmalschutzrechtliche oder feuerpolizeilichen Gründe die Errichtung eines Raucherraums verbieten, darf Zigarettenkonsum uneingeschränkt erlaubt werden. Diese Ausnahme muss via Amtsantrag belegt werden.

- Wird gegen die Rauchverbotsbestimmungen verstoßen, drohen Wirten Strafen in der Höhe von bis zu 2.000 Euro, bei mehreren Verstößen bis zu 10.000 Euro. Gäste, die verbotenerweise eine Zigarette anzünden, müssen bis zu 100 Euro bezahlen, Wiederholungstäter bis zu 1.000 Euro. Verhängt werden die Pönalen vom zuständigen Magistrat bzw. Bezirksamt.

- Zelte und Gastgärten sind nicht vom Verbot erfasst. Sehr wohl muss man sich aber bei privaten Veranstaltungen in einem Lokal bzw. im öffentlichen Raum an das Gesetz halten.

3602
Ein Schelm, der dabei nicht lacht! / Lieber Rauchsheriff!
« am: Januar 10, 2011, 23:16:16 Nachmittag »


Dietmar Erlacher 3. Dezember 2010 um 21:42
http://www.facebook.com/group.php?gid=207474724730&v=wall#!/permalink.php?story_fbid=170978519598603&id=100000573206488
 
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H. S. 10. Januar um 21:44

10 Anzeigen müsste ich machen dass Sie meine Freundschaftsanfrage akzeptieren.[/color]

Reilchlich arrogant aber immerhin verfolgen wir ein gemeinsames Ziel.

Was nur leider nicht passt ist dass Sie leider nie mal die Diskotheken begutachten wie es aussieht.
Dort hätten sie nämlich Ihre wahre Freude und dort stört es mich am meisten. Die Café sind mir eigentlich egal, da geh ich nicht hin.

Natürlich ist das kein Grund dass dort geraucht wird.

Wenn die Diskos auch teil ihres Programmes werden, bekommen Sie von mir 20 Anzeigen.
 
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Dietmar Erlacher 10. Januar um 22:11

Das ist nur teils wahr!

Bin 60+ mit 80 % Behinderung, arbeite täglich je 8 Std. für NR.-Schutz und Krebspatienten
.
Wenn Sie das auch erreichen, :) , dann gehe ich mit Ihnen in die Babenberger, wo gerade wieder Anzeigen eintrudeln, aber auch von .... und ....!

Und wo bleibt Ihre Meldeaktivität. Richtig, überkulant, wie alle Österreicher, fast alle, aber eben .... (99%?).

Bitte Ihre Anzeigen durchnummerieren, dann .... wir sehen uns, reise von Tirol (deswegen :) an.


3603
Europa / Stöger zur Nachhilfe!!!
« am: Januar 10, 2011, 22:23:08 Nachmittag »

Alexander Schratt ‎

85% der Spanier sagen, sie werden unter dem neuen Nichtraucherschutz-Gesetz genauso ausgehen wie bisher, und 62% befürworten das Gesetz.

Klare Mehrheiten, die man in Wirklichkeit in jedem Land erreichen würde...

http://www.elpais.com/articulo/sociedad/85/espanoles/ira/bares/ley/antitabaco/elpepisoc/20110110elpepisoc_6/T...es

3604
4 - Steiermark, Kärnten / Frau Landesrätin Dr.in Vollath nicht mehr zuständig!
« am: Januar 10, 2011, 12:50:01 Nachmittag »
Von: Mairhofer-Resch Gabriele [mailto:gabriele.mairhofer-resch@stmk.gv.at]
Gesendet: Montag, 10. Jänner 2011 11:21
An: mustermann.max.1234567@hotmail.de
Cc: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: WG: Anonyme Anzeige Nichtraucherschutz: Don Camillo Pizza e Pasta

Sehr geehrter Herr „Mustermann“!

Frau Landesrätin Dr.in Vollath ist seit Ende Oktober 2010 Finanz- und Integrationslandesrätin und daher nicht mehr für die Materien Nichtraucherschutz bzw. Tabakgesetz zuständig. Ihr Mail wurde an das Büro von Gesundheitslandesrätin Mag.a Edlinger-Ploder weitergeleitet.

kristina.edlinger@stmk.gv.at

Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Mairhofer-Resch


                                                                            
_____________________________________________________________

Mag.a Gabriele Mairhofer-Resch


Büro LRin Dr.in Bettina Vollath
   Finanzen
       Integration

tel:   +43 316-877-4011
mobil:   +43 676-86664011
Herrengasse 16, 8010 Graz, Landhaus





 


Von: Max Mustermann [mailto:mustermann.max.1234567@hotmail.de]
Gesendet: Donnerstag, 06. Jänner 2011 16:13
An: bab@stadt.graz.at
Cc: Gde Graz; Vollath Bettina; krebspatient-krebsforum@utanet.at; office@doncamillo.at
Betreff: Anonyme Anzeige Nichtraucherschutz: Don Camillo Pizza e Pasta

Ich möchte eine anonyme Anzeige wegen Verstoßes gegen die Gesetze zum Nichtraucherschutz einbringen, und bitte Ihre Behörde, in diesem Lokal eine Kontrolle betreffs Einhaltung des Tabakgesetzes durchzuführen:


Name des Betriebs: Don Camillo Pizza e Pasta
 
Adresse des Betriebs:
Postleitzahl: 8010    Ort: Graz
Straße: Neue-Welt-Gasse    Hausnummer: 3
Datum und Uhrzeit des Besuchs: Donnerstag, 6.1.2011, 12.00 Uhr

Kennzeichnung an der Eingangstür: Abgetrennter Nichtraucherbereich
 
 
Grund der Anzeige:
 
Am Eingang des Lokals findet sich der Aufkleber, der auf ein Lokal mit räumlich abgetrenntem Nichtraucherbereich (bez. §13a Abs.2 des Tabakgesetzes) hinweist. Einen solchen abgetrennten Nichtraucherraum muss das Lokal, da es über mehr als einen einzigen Raum verfügt, laut Gesetz besitzen.
Tatsächlich sind zwei der drei Räume des Lokals als Nichtraucherräume ausgewiesen. Allerdings verfügt das Lokal über keinerlei Abtrennung zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich. Daher kann der Rauch aus dem Raucherbereich (Eingangsraum an der Bar) ungehindert in die Nichtraucherräume ziehen. Somit liegt ein permanenter Verstoß gegen das Tabakgesetz vor. Damit das Lokal die gesetzlichen Bestimmungen erfüllt, müsste irgendeine Möglichkeit installiert werden, um den Zigarettenrauch daran zu hindern, vom Raucher- in den Nichtraucherbereich zu ziehen (z.B. eine Tür und ein Fenster, um die beiden Öffnungen zwischen den Räumen schließen zu können).
 
 
Aus diesen Gründen ersuche ich Sie, in dem Lokal eine Kontrolle bezüglich der Einhaltung des Tabakgesetzes durchzuführen.  

3605

Staatsanwälte küsst man nicht, aber sind sie korrupt?

Gesetz des Schweigens aufbrechen“

3. Jänner 2011

Korruption.

Eine Behörde mit acht Leuten bearbeitete in zwei Jahren 3500 Anzeigen. 100 Personen angeklagt.

In den zwei Jahren, die Walter Geyer die Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien leitet, nahmen die Anzeigen stetig zu. Insgesamt 3500 waren zu prüfen, von einer Behörde mit sieben Staatsanwälten. Heuer waren um ein Viertel mehr Anzeigen zu bearbeiten.

http://www.salzburg.com/online/nachrichten/newsletter/Gesetz-des-Schweigens-aufbrechen.html?article=eGMmOI8Vd4ZJeVezkkbnSMLb97GSG5hteTNhYLW&img=&text=&mode=&

und

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=465.0

3606
Medizinische Organisationen melden / 23% (aktuell 26 %) der Frauen rauchen - Warum?
« am: Januar 08, 2011, 19:06:37 Nachmittag »
http://www.quax.at/rund_ums_baby/schwangerschaft/kinderwunsch/7-65_weltnichtrauchertag_2010

23% der Frauen rauchen - Warum?

Jahrzehnte lang war Rauchen männlich: Marlboro Man und seine Freunde waren in den 70iger Jahren Vorbild für 85 % männliche und 15 % weibliche RaucherInnen. Mit den 80iger Jahren begann sich dieses Verhältnis zu verändern.
Derzeit rauchen in Österreich 34 % der Männer und 23 % der Frauen, wobei der Anteil der Raucherinnen stetig steigt. Frauen emanzipieren sich beim Rauchen, sie emanzipieren sich auch bei den Rauchfolgen - die Erkrankungsraten bei COPD, Lungenkrebs etc. steigen. Frauen emanzipieren sich aber noch nicht beim Rauchausstieg. Anlässlich des Weltnichtrauchertages präsentiert die Österreichische Krebshilfe die "Raucherentwöhnung aus Gendersicht".

Die Unterschiede zwischen Mann und Frau sind - wie in vielen anderen Bereich des Lebens - auch beim Rauchverhalten und vor allem beim Rauchausstieg erkennbar und wurden in den letzten Jahren intensiver erforscht. "Der Anstieg der weiblichen Raucherkarrieren ist eine traurige Erfolgsstory. Frauen emanzipierten sich beim Rauchen, aber beim Raucherausstieg haben sie viel weniger Engagement, als ihre männlichen Kollegen," erklärt Krebshilfe Präsident Univ. Prof. Dr. Paul Sevelda. Resultat dieser Entwicklung ist der Anstieg von Erkrankungen wie COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) oder Lungenkrebs bei Frauen.

Anlässlich des Weltnichtrauchertages 2010 präsentiert Pneumologe Prim. Dr. Herwig Schinko von der Österreichischen Krebshilfe die wichtigsten Fakten zur "Raucherentwöhnung aus Gendersicht":
1. Frauen haben schlechtere Chance beim Rauchausstieg. Tatsächlich werden nur 10-20% rauchfrei, bei den Männern sind es 40-50% der Entzugswilligen. Innerhalb von Entwöhngruppen werden bei Frauen aber weniger Rückfälle verzeichnet als bei Männern.

2. Nach einem Rauchstopp kommen bei Raucherinnen öfters negative Gefühlszustände vor als bei Männern. Wenn diese stark ausgeprägt sind, nimmt auch die Zuversicht ab, rauchfrei zu bleiben. Stress, emotional negative Situationen sowie Belastungen - vor allem in der Partnerschaft und im Beruf - lassen Frauen leichter rückfällig werden.

3. Das weibliche Rauchverhalten schwankt mit dem Menstruationszyklus. Dies bedeutet, dass sich das Verlangen nach Nikotin vor und während der Menstruation verstärkt. Als Langzeiteffekt kommen Frauen ein Jahr früher in die Wechseljahre.

4. Raucherinnen bekommen nach der Pilleneinnahme weniger leicht Kinder. Schwangerschaft und Kinderwunsch sind aber starke Motivationsgründe, rauchfrei zu werden. Während der Schwangerschaft raucht 1/3 der Raucherinnen ohne Unterbrechung und Zigarettenreduktion weiter, 1/3 schafft es, rauchfrei zu werden und zu bleiben, während 1/3 nach der Schwangerschaft wieder zu rauchen beginnt.

5. Frauen, die vor oder nach der Menopause stehen, verzeichnen einen höheren Erfolg bei der Raucherentwöhnung.

6. Während Raucher beiderlei Geschlechts zu ca. 48% nikotinabhängig sind, erwarten sich eher Frauen eine stimmungsregulierende Wirkung des Nikotins.

7. Obwohl beim Körpergewicht keine erkennbaren Unterschiede zwischen Rauchern und Nichtrauchern bestehen, stellt gerade für Frauen eine mögliche Gewichtszunahme beim Rauchausstieg ein größeres Problem dar, als bei Männern. Während nur 35% der Männer eine Gewichtszunahme von 2-3 kg beim Rauchstopp nicht tolerieren, sind es bei Frauen 75%. Interessant ist auch, dass tatsächlich die Gewichtszunahme bei Frauen etwas größer ausfällt als bei Männern. Allerdings "normalisiert" sich das Gewicht über Jahre wieder.

8. Auf einen Nikotinersatz beim Zigarettenausstieg scheinen Frauen weniger zu anzusprechen als Männer. Nikotinersatzprodukte kommen beim Einzel- wie Gruppenausstieg in Frage.

"Weibliche" Motive und Tipps für den Rauchausstieg
"Für Raucherinnen sind vor allem Motivation und Stärkung des Selbstvertrauens Motive für den Rauchausstieg", so der Pneumologe Prim. Dr. Herwig Schinko. "Einfache Tipps und Tricks, wie z.B. Apfel statt Zigarette oder der Zeitpunkt des Ausstiegs fern dem Menstruationszeitpunkt können helfen, den Weg zur Rauchfreiheit zu erleichtern und dabei auch erfolgreich zu bleiben," so Schinko. Entspannungsübungen oder Bewältigungsstrategien in Konfliktsituationen zählen ebenso zu den "weiblichen" Therapieansätzen, wie Unterstützung durch Ernährungs- oder Sportberatung.

6 Kommentare

3607
L E S E R B R I E F E, Abstimmungen / Arzt? Gehen Sie besser zu einen anderen!!!
« am: Januar 08, 2011, 16:31:02 Nachmittag »

Von: Manfred Neuberger [mailto:manfred.neuberger@meduniwien.ac.at]
Gesendet: Freitag, 07. Jänner 2011 18:10
An: Schinko Prim. Dr. Herwig, http://www.linz.at/akh/991.asp
Cc: Aigner Kurt Prim Dr., http://www.elisabethinen.or.at/40000_medizin/40182_pneumologie_team.htm
Betreff: nomen est omen


Lieber Herr Kollege Schinko!

Vielleicht sollte der Direktor des mit Silber ausgezeichneten AKH Linz oder die OÖ Ärztekammer rupert.frechinger@akh.linz.at schreiben, dass er das Ansehen der Ärzteschaft beschmutzt,
wenn er eine Patienten-Selbsthilfe-Gruppe (Krebspatienten), die sich fürs Nichtrauchen engagiert, als intolerante Denunzianten bezeichnet.

Offensichtlich hat dieser Herr (Arzt?) selbst ein Problem, aber keine Krankheitseinsicht.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Neuberger


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-------- Original-Nachricht --------
Betreff:    WG: schlimm
Datum:    Fri, 7 Jan 2011 15:30:13 +0100
Von:    erl <erl@utanet.at>

An:    'Manfred Neuberger' <manfred.neuberger@meduniwien.ac.at>

CC:    'Nichtraucherschutz' <Nichtraucherschutz@inode.at>, <nichtraucherschutz@aon.at>, <Karl.Leeb@gmx.at>


Arzt!
 
Von: Frechinger Rupert [mailto:rupert.frechinger@akh.linz.at]
Gesendet: Freitag, 17. Dezember 2010 08:56
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: schlimm
 

Ihre Homepage ist schockierend!
Sie dürften ein ziemliches Problem haben!
Eine Förderung von Denunziation und Intoleranz erinnert an vergangene Zeiten.
 
Lesen sie vielleicht:
www.rauchfreiheit.at
Dr.med.univ. Rupert Frechinger Zypressengang 4 A-4048 Puchenau
Tel: 0732/718 600 Fax: 718 600-3 Mobil: 0676/5064878

3608
HOO

Anmerkung:

Dass sich der Nebel lichtet, sehen wir Gottseidank fast täglich hier in Tirol.

Dass diese (Gefälligkeits?)Umfrage für den (Dauer?)Dienstler der WKO nicht anders ausfallen darf, war vorherzusehen.

Dass es in Wirklichkeit ganz anders läuft, zeigt die jetzige Aktion von RA. Dr. N.N., Innsbruck, der im Auftrag von Wirten zig Innsbrucker Wirte, Dauergesetzesbrecher, anzeigte!

Dass daraufhin die WKO entschuldigend das übliche Gefasel für die gehobeneren Zwangsmitglieder startet, verwundert nicht mehr!

Dass es im Innsbrucker Magistrat alles andere als gesittet zugeht, zeigen die ständigen, wiederholenden Anzeigen - auch gegen den Magistrat Innsbruck!

Dass selbst über 1000 Anzeigen nicht viel bewirkten, ist Unterstützung von täglicher schwerer Körperverletzung mit tödlichem Ausgang (1.068 Passivrauchertote/Jahr!).

Dass sich jetzt auch der Volksanwalt in Innsbruck zum "Raucherschutz" eingeschalten hat, Stapel an Akten anforderte, spricht auch nicht für die Bürgermeisterin und bisherige Gesundheitsstadträtin!

Dass sich da einiges tun wird, kann getrost angenommen werden!

Dass Sie jetzt sofort Meldungen, auch anonym, absenden sollen, empfiehlt Ihr Rauchsheriff, auf:
http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html

3609

Anmerkung:

SIEHE NÄCHSTEN BEITRAG!


Fr, 07.01.2011 | 23:02 Uhr

Die Nebel haben sich gelichtet

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/%C3%9Cberblick/Wirtschaft/WirtschaftTirol/WirtschaftTirolContainer/1986721-8/die-nebel-haben-sich-gelichtet.csp

Fast zwei Drittel der Tirolerinnen und Tiroler sind mit dem österreichischen Kompromiss beim Rauchverbot in Lokalen zufrieden. Auf EU-Ebene setzt sich aber der Trend zu einem viel strikteren Nichtraucherschutz fort.

Von Mario Zenhäusern

Innsbruck – Ist der Nichtraucherschutz in Österreich bzw. in Tirol besser als geglaubt? Eine Umfrage der Tiroler Tageszeitung, in Auftrag gegeben knapp vor Weihnachten 2010 beim Linzer Meinungsforschungsinstitut market, lässt diesen Schluss zu.

Während der Großteil der europäischen Staaten auf ein striktes Rauchverbot in Lokalen setzt, ist Österreich bekanntlich einen eigenen Weg gegangen: Seit 1. Juli 2010 gilt, dass in Lokalen, die größer als 50 Quadratmeter sind, nur mehr in abgetrennten Räumen geraucht werden darf. Kleinere Lokale müssen sich entscheiden, ob sie entweder Raucher- oder Nichtraucherlokale sind.

Dieser typisch österreichische Kompromiss scheint zu gefallen. Von den 500 Befragten in Tirol sind nämlich 61 Prozent mit dieser Regelung zufrieden. 35 Prozent sind nicht zufrieden, vier Prozent haben keine Meinung zu diesem Thema.

Männer und Frauen liegen in der Befragung übrigens beinahe gleichauf. Besonders ausgeprägt ist die Zustimmung bei den 15- bis 29-Jährigen (66 Prozent), die Unzufriedenheit ist bei Personen, die älter sind als 50, überdurchschnittlich groß (40 Prozent).

Weit unter dem Durchschnitt, nämlich nur bei 52 Prozent, liegt die Zustimmung zum österreichischen Nichtraucherschutz light interessanterweise in der Landeshauptstadt Innsbruck. Die höchste Zustimmungsrate genießt das neue Tabakgesetz mit 70 Prozent im Tiroler Unterland. Der Ballungsraum Innsbruck rangiert mit nur 53 Prozent am anderen Ende der Zufriedenheitsskala, während sich das Tiroler Oberland mit 60 Prozent Zustimmung in der Mitte positioniert.

Auf europäischer Ebene sind die Tabakgesetze indes viel strikter, ist der Schutz der Nichtraucher weit rigoroser. Zuletzt verschärfte Spanien die gesetzlichen Vorgaben und stieg so von der letzten Raucherbastion in Westeuropa zum Vorreiter beim Nichtraucherschutz auf. Künftig gilt ein vollständiges Rauchverbot in sämtlichen Bars und Restaurants. Auf Spielplätzen sowie vor Schulen und Krankenhäusern sind Zigaretten ab sofort sogar im Freien tabu. Bei Verstößen gegen die neue Regelung drohen Geldstrafen zwischen 30 und 600.000 Euro.

Die Besitzer von Gaststätten sowie Hoteliers befürchten massive Umsatzeinbußen. Das spanische Wirtschaftsforschungsinstitut prognostiziert den Bars einen Erlösrückgang von rund zehn Prozent. Ein ähnlich strenges Rauchverbot hat sich in Irland allerdings kaum negativ auf die Hotel- und Gaststättenbetriebe ausgewirkt.

Die spanischen Regelungen gehen deutlich weiter als jene in Österreich oder auch im benachbarten Deutschland. In Bayern zum Beispiel hat das Rauchverbot insbesondere die Kleingastronomie hart getroffen: In den traditionellen Eckkneipen seien die Umsätze massiv zurückgegangen, berichtet Frank-Ulrich John vom Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband. Dagegen stellten Wirte klassischer Speiselokale keine Auswirkungen fest. John: „Dort akzeptieren selbst Raucher das Rauchverbot.“

Anmerkung:

SIEHE NÄCHSTEN BEITRAG!


3610
Wie gehe ich bei Meldungen/Anzeigen vor / BITTE um HILFE! WIE ZEIGE ICH WO AN?
« am: Januar 06, 2011, 20:19:41 Nachmittag »
Wer hat sonst interessante Anregungen,

wie man die Möglichkleit zur Anzeige vielfach und billig unter`s Volk bringen kann?

http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html

PS: Und hilft dabei mit!


kontakt@krebsforum.at

Dietmar


3611

Auch die Einnahmen aus den Strafgeldern werden nicht zur Prävention oder Raucherentwöhnung verwendet - welch Schande!

Holen Sie sich wieder einmal von Deutschland eine Anleihe, Herr (Gesundheits)minister!



Neues Jahr: Endlich Nichtraucher?!

Für eine Therapiestudie zum Vergleich der Wirksamkeit unterschiedlicher Raucherentwöhnungsprogramme sucht die Universität Hamburg Raucher, die das Rauchen aufgeben möchten.

Im Rahmen der Studie sollen ein verhaltenstherapeutisches und ein hypnotherapeutisches Gruppenprogramm zur Raucherentwöhnung hinsichtlich ihrer Wirksamkeit verglichen werden. Beide Programme umfassen sechs therapeutisch angeleitete Gruppensitzungen à 90 Minuten, die im wöchentlichen Abstand stattfinden werden. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Gesucht werden Raucher (m/w), die

    * mindestens 18 Jahre alt sind
    * seit mindestens zwei Jahren täglich zehn oder mehr Zigaretten rauchen und
    * sowohl einer verhaltenstherapeutischen als auch hypnotherapeutischen Raucherentwöhnung offen gegenüber stehen
    * in den letzten sechs Monaten nicht an einer Tabakentwöhnungsbehandlung teilgenommen haben

Haben Sie Interesse? Dann erhalten Sie detaillierte Informationen unter Telefon 0 40/4 28 38-80 87 oder per E-Mail raucherstudie@uni-hamburg.de. Viel Erfolg!

3612
Europa / Stöger: Wie mach(t)en das die Spanier?
« am: Januar 05, 2011, 14:23:54 Nachmittag »
Welt-Bericht über die "Rebellion der Spanier" gegen das Rauchverbot
 
Auf den ersten Blick sieht alles normal aus in der Bar „La Lata“ im Norden Madrids. Es herrscht großer Andrang an der Theke, die reichlich mit Tapas bestückt ist. Die Kunden genießen wie gewohnt den Aperitif am späten Vormittag und unterhalten sich angeregt.

Und doch fehlt der typische Qualm, denn seit Tagen gilt überall in Spanien eines der strengsten Rauchverbote in Europa. Zigaretten sind aus Cafés, Bars, Restaurants und geschlossenen Räumen verbannt. Auch vor Krankenhäusern, auf Spielplätzen und vor den Schulen darf nicht mehr gequalmt werden. Sogar die als „Raucheraquarien“ verschrienen Glasquader an Spaniens Flughäfen wurden jetzt abgeschafft. „Noch fehlt es uns nicht an Gästen, aber das Ambiente ist weg“, sagt Amelia hinter der Theke. Kein Wunder, dass sich fast alle Diskussionen um das Rauchen und das neue Antitabakgesetz der sozialistischen Regierung von José Luis Rodríguez Zapatero drehen. „Einen solchen Eingriff in meine persönliche Freiheit hätte ich von einer links orientierten Regierung nicht erwartet“, sagt Alberto, ein junger Versicherungskaufmann und passionierter Raucher. Marta, seine hübsche Kollegin, widerspricht ihm. „Ich fühle mich ohne den ständigen Qualm hier jetzt viel wohler.“

Auch Zapatero, übrigens selbst ein Gelegenheitsraucher, fühlt sich bemüßigt, im spanischen Rundfunk auf sein umstrittenes Gesetz einzugehen. „80 Prozent der Spanier stehen hinter der neuen Regelung“, sagte der Premier, der wegen der schweren Wirtschaftskrise bei seinen Landsleuten zunehmend in Ungnade gefallen ist. Drastischer hätte das neue Gesetz gegen den Qualm kaum ausfallen können: Wer einmal dagegen verstößt, zahlt 30 Euro Strafe, bei drei Mal oder mehr werden 601 bis 100.000 Euro Bußgeld fällig. Allein in Katalonien wachen 800 Inspekteure über die Einhaltung des Gesetzes.

„Wir Spanier respektieren Gesetze nur bei drakonischen Strafen, das sehen wir auch im Straßenverkehr“, erläutert der Soziologe Manolo Ruiz die Höhe des Bußgeldes. Tatsächlich hatten die Sozialisten bereits vor fünf Jahren ein Antitabakgesetz erlassen, das aber leicht unterlaufen werden konnte. Damals stellte man Bar- und Restaurantbesitzer frei, ihr Etablissement rauchfrei zu halten, die überwiegende Mehrheit entschied sich dagegen.
Lediglich am Arbeitsplatz wurde das Rauchen verboten, mit dem Ergebnis, das man seither vor den Bürotürmen Madrids den ganzen Tag über Menschen mit Zigarette in der Hand beobachten kann. Das gleiche Bild bietet sich nun auch vor den Kneipen und Restaurants in Spaniens Städten, denn niemand kann erwarten, die Iberer von einem Tag auf den anderen entwöhnen zu können. Immerhin sind knapp 27 Prozent der über 16-Jährigen Raucher.
„Das gibt jetzt Ärger mit den Anwohnern, wenn sich ununterbrochen Gruppen von qualmenden Barbesuchern auf dem Gehsteig versammeln“, sagt Angel García, der im Madrider Viertel Lavapiés eine Kneipe betreibt. Mit Heizstrahlern und Wärmepilzen versucht so mancher Restaurantbesitzer, seinen Kunden den Aufenthalt im Freien so angenehm wie möglich zu machen.

Problematisch ist das Rauchverbot auch bei den in Spanien überaus beliebten Fußballkneipen mit ihren überdimensionalen Bildschirmen. Mit der Zigarette in der Hand und durch das Fenster mussten Fans von Real Madrid in der Nacht zum Dienstag vor der Bar „Kuko's“ den ersten Sieg ihres Klubs in diesem Jahr verfolgen. Das lautstarke Gejohle empörte die Anwohner, den Barbesitzer hingegen ließ es kalt.

Beim spanischen Hotellerie-und-Gaststätten-Dachverband warnt man vor den Folgen des Gesetzes. Man befürchtet einen zehnprozentigen Umsatzrückgang, 145.000 Jobs im Gaststättengewerbe seien gefährdet. Tatsächlich regt sich schon jetzt der erste Widerstand gegen die „Willkür der Regierung“, etwa im andalusischen Marbella.

Dort betreibt der Baske José Eugenio das Restaurant „Asador Guadalmina“. In einem Schild am Fenster des Lokals informiert er seine Kunden, dass das neue Gesetz in seinem „privaten Geschäft keine Anwendung“ findet. Die Gäste, die sich nach dem Essen eine dicke Zigarre anstecken, dürfen sich wie Rebellen fühlen. „Es lebe Spanien und der Tabak“ grölt ein junger Mann beim Verlassen des Lokals.

Die neue Gesundheitsministerin Leire Pajin betont gern, dass sich die Spanier überall an das neue Verbot halten. Weder in den sonst so rauchgeschwängerten Spelunken Asturiens noch in Hotels, Gaststätten und Bars auf der Ferieninsel Mallorca sei es zu nennenswerten Zwischenfällen gekommen. Doch die wahre Bewährungsprobe beginnt am Wochenende, wenn die Diskotheken aufmachen. An Silvester und Neujahr gab es noch eine Gnadenfrist für die Tabaksüchtigen. Doch das ist nun vorbei.

http://www.welt.de/...

Source: welt, 4.1.2011
 

3613
Sonstiges / Militante Raucher
« am: Januar 05, 2011, 13:47:11 Nachmittag »
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Peter Hackl [mailto:ph111@gmx.at]
Gesendet: Sonntag, 14. November 2010 14:03
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Meldung eines wiederholten Verstosses gegen das Ableben von Nichtrauchern!!!

Ich will anonym bleiben: Ja/Nein
Ich stehe fuer eine eventuelle Zeugeneinvernahme zur Verfuegung,: Ja/Nein

Name des Betriebs:
Postleitzahl / Ort:
Strasse / Hausnummer:

Datum / Uhrzeit des Besuchs:
Kennzeichnung an der Eingangstuer:
Anzahl der Raucher:
Anzahl der Nichtraucher:
Sonstige Anmerkungen:


Arschgesichtige Nichtraucher und deren Fratzen sollten sich an eine
Herz-Lungenmaschine anschließen und zum Umweltschutz die Stromzufuhr
unterbinden. Fahren Sie samt allen verschissenen dreckigen Nichtrauchern
zur Hölle und passen Sie auf das Sie sich beim Teufel  nicht verbrennen
Sie warmer Bruder! Zu feig um zu kreppieren!!! Wollen Sie Schwein ewig
leben???

--

Email: ph111@gmx.at

3614
Sehr geehrte Damen und Herren,

ein paar gute Nichtraucher-Werbefilme zum Neujahreseinstand:

So sollten eigentlich alle Nichtraucher reagieren:
http://www.youtube.com/watch?v=yY7VmNv6ud8&feature=related

Dieser Film beeindruckt:
http://www.youtube.com/watch?v=XFR07vsnWjA&NR=1

Diese wirken effektiv:
http://www.youtube.com/watch?v=lEc-Rsv9pMc&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=muNne9qBmMk&NR=1


Schreckt wohl brutal ab:
http://www.youtube.com/watch?v=-YjrkBYDDQM&NR=1
Noch eine Stufe härter:
http://www.youtube.com/watch?v=HHA0HRjDgc8&NR=1


Und dieser Mann bringt es zum Ausdruck:
Nichts ist so effektiv wie abschreckende Werbung mit tragischen Schicksaalen:
http://www.youtube.com/watch?v=EypLrQf3rAA&feature=related

Zu guter letzt - einfach nur lachen:
http://www.youtube.com/watch?v=jJfpPdtjllg&feature=related

Weitere Videos: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?board=81.0


3615
Gesundheit / Tabakrauch heißt Lungenkrebs, heißt Tod!
« am: Januar 05, 2011, 13:02:05 Nachmittag »



Rauchen, auch Passivrauchen, bringt unter anderem Lungenkrebs, und dieser endet meist tödlich!


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110105_OTS0018/treffpunkt-medizin-am-7-jaenner-auf-tw1