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Nachrichten - admin

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Deutschland / Dortmund Demonstration
« am: September 20, 2015, 14:15:40 Nachmittag »
Von: Dr. Helmut Weber [mailto:h.weber13@t-online.de]
Gesendet: Sonntag, 20. September 2015 06:31
An: Verborgene_Empfaenger:
Betreff: * 20.9.15/1 Informationen über die Demonstration in Dortmund

An alle!

Leider ist es nicht gelungen, die Inter-tabac-Messe zu verhindern. Barbara Steffens hat gezeigt, wie unfähig und unmoralisch sie tatsächlich ist, kurz ein Wendehals. Sie hat grünes Licht für die Tabakmafia gegeben, anstatt sich mit uns zu solidarisieren, obwohl sie über alle Folgen durch das Rauchen und der Zwangsberauchung Bescheid weiß. Wie sah die Belohnung seitens der Tabak-Nikotin-Drogenindustrie und Ullrich Sierau wohl aus? Menschenleben ist diesen  Profitlern - auch Barbara Steffens - nichts wert, wenn sie mit Tabak-Drogen Profit machen können.

Was hat sie alles versprochen, aber am Ende hat sie gutgeheißen, daß Kinder im Elternhaus von den Eltern zwangsberaucht werden können, ohne daß die Raucher Sanktionen zu fürchten haben und der Tabak-Nikotin-Drogenindustrie hat sie - als es um alles oder nichts ging, die Stiefel geleckt und das Rauchen bei der Inter-tabac - aus welchen Gründen auch immer - erlaubt. In allen Fällen hat sie gegen bereits bestehende Gesetze und ihr Ministereid verstoßen. Als wir gestern bei der Demonstration mitmachten, kam ein Aufseher der Westfalenhallen und Nichtraucher auf meinen Mann zu, weil er sich sehr für unseren Hund interessierte und dann sagte er, daß es in der Halle wegen des Rauchens ganz schrecklich sei und bedankte sich dafür, daß wir gegen die Inter-tabac-Messe demonstrierten. Seine Worte: "Ich finde es sehr gut, was sie hier machen, vielen Dank!" Das Recht auf einen tabakrauchfreien Arbeitsplatz für die vielen Menschen, die in der Westfalenhalle arbeiten, wird ignoriert, und zwar wegen Barbara Steffens. Eine Gesundheitsministerin, die sich so verhält, ist eine Krankheits- und Krebsministerin und müßte in die Wüste geschickt werden. Dort könnte sie dann sehr viel von den Kamelen lernen, die keinen Schritt für eine Zigarette gehen würden. Wir können uns also bei der Verräterin Barbara Steffens für die Inter-tabac-Messe und die vielen vollgequalmten Kinder im Elternhaus bedanken. Sie gehört hinter Schloß und Riegel.     

Das große Banner mit dem Foto von Ullrich Sierau und dem Text: Raucht Kinder, raucht, weil Dortmund Kohle braucht! hat mir ganz besonders gut gefallen.

Hier kann man die Fotos sehen. Einfach  Fotos von der Demonstration aktivieren. Das Foto mit meinem Lieblingstext wird als letztes gezeigt.

Mit tabakrauchfreien Grüßen

Birgit Kübler

 
Bitte aktivieren Sie diese Internetadresse  http://www.forum-rauchfrei.de  und lesen Sie die 7 letzten Nachrichten oder auch mehr!


Aktuelles
18.09.2015
Ärzte und Forum Rauchfrei protestieren gegen die Tabakmesse
   
 Mit guter Laune zeigen die Demonstranten der Tabakmesse "Intertabac"  in Dortmund die rote Karte. Obwohl es nicht gelungen ist, die Messe zu verhindern, wird die Hoffnung nicht aufgegeben. Der Sprecher von Forum Rauchfrei Johannes Spatz meint dazu:  "Wir geben uns nicht geschlagen".
Fotos von der Demonstration


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Seite 144 WDR Text Sa 19.09.2015 um 13:45:48 Uhr
   

AKTUELLES WDR WIRTSCHAFT                               
                                       
Messe für Tabakwaren und Raucherbedarf
                                       
 Bei der "Inter Tabac" dreht sich von   
 Freitag bis Sonntag alles ums Rauchen.
 Wie die Veranstalter mitteilten, werden
 rund 500 Aussteller zu der Fachmesse   
 für Tabakwaren und Raucherbedarf in   
 Dortmund erwartet.                     
                                       
 Es seien Unternehmen aus 47 Nationen   
 vertreten, unter anderem aus den USA, 
 China und Italien. Dieses Jahr läuft   
 erstmals parallel die Messe "InterSupp-
 ly". Dort stehen Produkte, Dienstleis-
 tungen und Maschinen für die Produktion
 von Tabakwaren im Mittelpunkt.


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Polizei: "Tschick aus", dann Eltern angerufen!

DAS kann in Ö. nicht passieren!

http://www.mittelbayerische.de/region/cham/gemeinden/waldmuenchen/zigarette-aus-eltern-angerufen-21023-art1273569.html

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Sonstiges / Nachbarn, Mieter, Vermieter
« am: September 11, 2015, 00:52:34 Vormittag »
Sehr geehrte Damen und Herren des Gerichtes,
 
angesichts der über 90 krebserregende Stoffe in der Nikotin-Gift-Droge “Zigarettenrauch”, angesichts der ca. 2.200 Passivtote, die im letzten Jahr durch diese Droge gestorben sind, ist nur eine Wohnung, in der auch nicht die geringsten Mengen dieses Giftes nach außen dringt, eine Wohnung, in der geraucht werden dürfte. Das ist in dieser Wohnung, wie die Zeugen es bestätigen, nicht gegeben.


Mit freundlichen Grüßen
Ludger Schiffler

www.ludger-schiffler.de
Koenigsallee 18 c
14193 Berlin


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Leserbrief zu RAUCHEN IM AUTO IN ANWESENHEIT VON KINDERN
 
Laut Deutschem Krebsforschungszentrum in Heidelberg sind im letzten Jahr ca. 2.200 Passivraucher durch die Nikotin-Gift-Droge Zigarettenrauch gestorben. Damit ist der Tatbestand der Körperverletzung erfüllt. Genügt das nicht, um die Zwangsberauchung von Kindern im Auto zu verbieten? Nein, auch die Zwangsberauchung von 1,7 Millionen Kindern in Raucherfamilien, von den 11.000 jährlich aus diesem Grund medizinisch behandelt werden müssen, muss unter Strafe gestellt werden.
 
Prof. Dr. Ludger Schiffler, Berlin


Mit freundlichen grüßen
Ludger Schiffler

www.ludger-schiffler.de
Koenigsallee 18 c
14193 Berlin


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Sonstiges / D - Brisantes Thema: Rauchen in der Mietwohnung
« am: September 10, 2015, 14:49:22 Nachmittag »

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Können sich Magistrate und Landes-Verwaltungsgerichte
hinter "keine Akteneinsicht möglich" - gegenüber Anzeiger
("keine Parteienstellung") - noch länger verstecken?


https://uvsvereinigung.wordpress.com/2015/08/12/vfgh-sieht-keine-verfassungsrechtlichen-bedenken-bei-der-regelung-der-akteneinsicht/

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1 - Wien / Wien: Kampf der Gastros - Jeder gegen Jeden?
« am: September 10, 2015, 14:37:12 Nachmittag »




 Raucher-Partei Wien

09.09.2015

"Gäste sind keine Versuchskaninchen!"

http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,1209368?ref=newsletter_topthemen

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1 - Wien / Wien: 300 Wirte sind 8 Tage rauchfrei!? Wo sind die 300, wohl eher ....
« am: September 10, 2015, 01:10:24 Vormittag »




....... wieder einmal ein "Lügengerüst a la Weana Schmäh"!!!



http://kurier.at/chronik/testlauf-fuer-das-rauchverbot/151.546.456



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Rauchen im Auto - auch bei "ohne Kinder" - verbieten!

Schadstoffe stunden-/tagelang im Auto!


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http://www.salzburg.com/nachrichten/gesundheit/sn/artikel/nichtraucherschutz-soll-auch-fuer-mitfahrende-kinder-gelten-163958/


"Ich würde die Prüfung eines solchen Verbots innerhalb des Kinder- und Jugendschutzes sehr begrüßen", sagte Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung". Mortler wies darauf hin, dass in Großbritannien ab 1. Oktober eine entsprechende Regelung gelte.

Auch der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) erhob diese Forderung im heurigen Frühjahr. Der VCL berief sich dabei auf Studien, wonach die Schadstoffbelastung beim Rauchen im Auto bis zu 30-mal höher sei als in einem Lokal, in dem geraucht wird.

"Oft wird ja argumentiert, man greife zu tief in die Freiheitsrechte der Eltern ein", sagte Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler. "Hier geht es aber darum, dass Kinder dauerhaft geschädigt werden, weil die Rauchkonzentration im Auto um ein Vielfaches höher ist als im Freien." Eine ihrer Vorgängerinnen, Sabine Bätzing, hatte vor Jahren scharfe Kritik auf sich gezogen, als sie ein Rauchverbot in Autos vorgeschlagen hatte.

Auch beim Alkohol-Konsum seien Eltern oft ein schlechtes Vorbild. "Hier ist noch viel Aufklärung nötig", sagte Mortler. Laut einer Studie sei es 50 Prozent der Schwangeren nicht bewusst, wie schädlich Alkohol für das Ungeborene ist. "Wir haben daher Leitlinien für alle Berufsgruppen entwickelt, die mit Schwangeren zu tun haben, um die Information und Anwendung in der Praxis zu verbessern."

Eine Legalisierung von Cannabis, wie sie zuletzt mehrere Politiker forderten, lehnte Mortler dagegen strikt ab. "Man kann die Tür leicht öffnen, aber nur schwer wieder schließen", sagte sie der Zeitung. Viele Mediziner hielten Cannabis für "alles andere als ungefährlich". Es gebe aber Pläne, schwer kranken Menschen vermehrt Cannabis-Produkte als Medizin zur Verfügung zu stellen.