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Nachrichten - admin

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Gesundheit / Re: Frauen und Rauchen: Gesündere Babys durch Rauchverbot
« am: Oktober 24, 2015, 22:14:11 Nachmittag »



 Gesündere Babys durch Rauchverbot


13. Oktober 2015, 12:57
39 Postings
Bereits ein Jahr nach der Einführung von neuen Gesetzen sind Effekte erkennbar: Frühgeburten und Asthma-Spitalsaufnahmen bei Kindern sinken

Österreichs zögerliche Einführung eines Rauchverbots in der Öffentlichkeit bzw. in Lokalen schädigt die Babys. Ein Jahr nach Einführung solcher Verbote sinken Frühgeburtlichkeit und Asthma-Spitalsaufnahmen von Kindern um zehn Prozent. Dies erklärte am Dienstag die Kinder-Lungenspezialistin Angela Zacharasiewicz bei einer Pressekonferenz zur bevorstehenden Pneumologen-Jahrestagung in Graz.

"Es gibt jetzt eine Metaanalyse mit elf Studien mit 2,5 Millionen Geburten und 247.000 akuten Verschlechterungen von Asthma bei Kindern. Sobald strengere Gesetze mit Verbot des Rauchens in der Öffentlichkeit zu greifen begannen, ging Rate der Frühgeburten um 10,4 Prozent innerhalb eines Jahres zurück. Die Zahl der Spitalsaufnahmen von Kindern wegen Asthma reduzierte sich um zehn Prozent", sagte die Expertin vom Wiener Wilhelminenspital. Die bei der erneuten Analyse von Studiendaten verwendeten Informationen stammten aus sechs Staaten, darunter Großbritannien, Kanada und die USA.

Rauchen erhöht Asthma-Rate

Wie sprichwörtlich giftig das Rauchen für Ungeborene, Babys, Kinder und Jugendliche ist, zeigen weitere Beobachtungen, welche ..... http://derstandard.at/2000023649185/Gesuendere-Babys-Rauchverbot-in-Oeffentlichkeit

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Sonstiges / TOT: Jede Stunde 1 Raucher, alle 8 Stunden 1 Passivraucher, Tag und Nacht
« am: Oktober 24, 2015, 21:50:59 Nachmittag »




Siehe TV-Beitrag


ORF Konkret: Rauchverbot im Auto, z. B. in Italien

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Sonstiges / ORF Konkret: Rauchverbot im Auto, z. B. in Italien
« am: Oktober 24, 2015, 21:49:23 Nachmittag »




Rauchverbot im Auto | 09:10 Min.

Was das Rauchverbot in Kaffee- und Wirtshäusern betrifft, hinkt Österreich der europäischen Entwicklung hinterher. In unserem Nachbarland Italien gilt schon seit mehr als zehn Jahren ein striktes Rauchverbot, das jetzt sogar weiter verschärft wird. Über Sinn und Unsinn solcher Gesetze lässt sich streiten. Tatsache ist, dass sich die Italiener an das Rauchverbot in Bars und Restaurants schnell gewöhnt haben. Zu diesem Thema ist Dr. Gerhard Aigner vom Gesundheitsministerium zu Gast im Studio.

............. http://tvthek.orf.at/program/heute-konkret/4660549/heute-konkret/10826457/Rauchverbot-im-Auto/10826465

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Sonstiges / Ruf nach RAUCHVERBOT IM AUTO wird lauter
« am: Oktober 19, 2015, 14:22:29 Nachmittag »


Ruf nach Rauchverbot im Auto wird lauter


WIEN. Nach Großbritannien und Frankreich hat nun auch Italien ein Rauchverbot im Auto beschlossen, wenn ein Kind mitfährt. Der VCÖ fordert dies auch für Österreich.

......... http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Ruf-nach-Rauchverbot-im-Auto-wird-lauter;art58,2001813



Rauchverbot wenn Kinder im Auto sind - bitte nicht!


Denn wenn vorher im Auto geraucht wurde, dann sind - im Beisein der Kinder - im Auto noch stundenlang etwa 50 Krebs-Giftstoffe vorhanden!

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WIEN-WAHL: Gibt es eine Alternative zu GRÜN, als Nichtraucher? VORZUGSSTIMMEN?




Deine Mitteilung an: info@krebspatienten.at



Mander und Frauen, speziell Nichtraucher, Gesundheitsbewußte, Mütter ff.: bitte wählen gehen, ......


http://www.krebsforum.at/index.php?topic=6025.msg26925#msg26925




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DAS nur in Deutschland, nicht in Ö.!

Wäscht bei uns eine Hand die andere?



Antikorruptions­gesetz: Bundesrat sieht Änderungsbedarf




Freitag, 25. September 2015

Berlin – Der Bundesrat hat heute Änderungen an dem Antikorruptionsgesetz der Bundes­regierung gefordert. In einer Stellungnahme betont er, dass auch die gesetzliche Unfall- und Rentenversicherung Fehlverhalten in diesem Bereich zur Anzeige bringen können. Zudem sind die Länder der Ansicht, dass ein strafrechtlich besonders schwerer Fall von Fehlverhalten auch dann vorliegt, wenn der Täter einen anderen Menschen der Gefahr einer erheblichen Gesundheitsschädigung aussetzt. Die Stellungnahme wird nun der Bundesregierung zugeleitet.

Das Antikorruptionsgesetz soll ........ http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/64285


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Danke für die regelmäßigen Infos!

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Gesundheit / Falsches Sicherheitsgefühl - kein Lungenkrebs!
« am: September 27, 2015, 17:55:31 Nachmittag »



Falsches Sicherheitsgefühl der Raucher durch CT-Lungenkrebs-Screening?



    Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 20. September 2015 11:57

http://www.medknowledge.de/aktuelle-studien-nach-fachgebiet/189-2015/onkologie-haematologie/1563-falsches-sicherheitsgefuehl-der-raucher-durch-ct-lungenkrebs-screening-2015.html

Frei#  Eine aktuelle Studie in "JAMA Internal Medicine" untersuchte, ob der breite Einsatz des Lungenkrebs-Screenings durch Computer-Tomographie (CT) der Lunge den starken Rauchern ein falsches Sicherheitsgefühl gibt, und das Screening als eine Art Begründung für Weiter-Rauchen dient (1).

Die Autoren untersuchten den Effekt von CT-Lungenkrebs-Screening auf die Motivation von 37 Rauchern, die 2014 im Rahmen der der medizinischen Versorgung der US-Veteranen sich einem CT-Screening unterzogen hatten.

Von den interviewten 35 Teilnehmern gaben 17 (49%) an, dass Lungenkrebs-Screening ihre Motivation mit dem Rauchen aufzuhören verringert hatte.

Viele glaubten, ein negativer Lungen-CT-Befund würde bedeuten, sie hätten vom Rauchen bisher keinen Schaden getragen.

Des Weiteren meinten viele, eine negative Lungen-CT würde ihr gesamtes Risiko für Lungenkrebs verkleinern.

Fazit: Negatives CT-Lungenkrebs-Screening gibt den Rauchern ein falsches Sicherheitsgefühl, und verringert deren Motivation mit dem Rauchen aufzuhören.

Ärzte sollten die Screening-Teilnehmer darüber aufklären, dass ein negativer Befund nicht bedeutet, dass sie bisher vom Rauchen keine Schaden hätten, und das spätere Lungenkrebs-Risiko deswegen gering ist.

Anmerkung: CT-Lungenkrebs-Screening bei Rauchern wird derzeit kontrovers diskutiert, da der Nutzen/Schaden-Verhältnis aufgrund potentieller Überdiagnose und Übertherapie noch unklar ist. Die Ergebnisse der Studie liefern ein weiteres Argument gegen das Screening asymptomatischer Raucher.

1-Zeliadt et al.: Attitudes and perceptions about smoking cessation in the context of lung cancer screening. JAMA Intern Med. 2015 Jul 27



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Von: Dr. Helmut Weber [mailto:h.weber13@t-online.de]
Gesendet: Sonntag, 27. September 2015 11:04
An: Verborgene_Empfaenger:
Betreff: * 27.9.15/1

Hallo an alle,
 
mein Sohn als junger Papa und Ex-Raucher wird nun in unserem Sinn aktiv. Er hat im Netz bei: info@gutefrage.net. unter:
 
https://www.gutefrage.net/frage/wieso-wird-rauchen-oder-alkohol-trinken-in-der-schwangerschaft-nicht-bestraft
 
folgende Frage gestellt. Meine Rektion findet Ihr unten
Frage von simonpeters79, 23.09.2015

Wieso wird Rauchen oder Alkohol trinken in der Schwangerschaft nicht bestraft?


Hallo. Bitte vor dem Antworten die Frage zu ende lesen:
Wieso wird Rauchen oder Alkohol trinken in der Schwangerschaft nicht bestraft? Laut dem deutschen Grundgesetz ist es verboten.
"Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt." Art. 2 [1] GG
Eine Schwangere Frau die z.B. Zigaretten raucht entfaltet zwar damit ihre Persönlichkeit, aber sie verletzt das Recht des ungeborenen Babys:
"Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." Art. 2 [2] Satz 1 GG
Man könne jetzt argumentieren, dass das Grundgesetz nicht auf ungeborenes Leben anwendbar ist, jedoch urteilte das Bundesverfassungsgericht bereits 1975:
"Das sich im Mutterleib entwickelnde Leben steht als selbständiges Rechtsgut unter dem Schutz der Verfassung [Art. 2 Abs. 2 Satz 1, Art. 1 Abs. 1 GG]."
Und damit schließt sich der Kreis: Wieso wird eine vorsätzliche oder fahrlässige Gesundheitsgefährdung eines ungeborenen Lebens nicht bestraft?

 
Kommentar von simonpeters79 , 23.09.2015
Das Problem dabei ist, dass der Fötus im Mutterleib noch keinen per¬sön¬lich¬keits-recht¬li¬chen Status hat, demzufolge kann man eine Mutter dafür leider [noch] nicht belangen.
Dann zitiere ich mal aus dem von mir genannten BVerfG-Urteil:
Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG schützt auch das sich im Mutterleib entwickelnde Leben als selbständiges Rechtsgut.
...
Bei der Auslegung des Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG ist auszugehen von seinem Wortlaut: "Jeder hat das Recht auf Leben ... ". Leben im Sinne der geschichtlichen Existenz eines menschlichen Individuums besteht nach gesicherter biologisch-physiologischer Erkenntnis jedenfalls vom 14. Tage nach der Empfängnis [Nidation, Individuation] an [vgl. hierzu die Ausführungen von Hinrichsen vor dem Sonderausschuß für die Strafrechtsreform, 6. Wp., 74. Sitzung, StenBer. S. 2142 ff.]. Der damit begonnene Entwicklungsprozeß ist ein kontinuierlicher Vorgang, der keine scharfen Einschnitte aufweist und eine genaue Abgrenzung der verschiedenen Entwicklungsstufen des menschlichen Lebens nicht zuläßt. Er ist auch nicht mit der Geburt beendet; die für die menschliche Persönlichkeit spezifischen Bewußtseinsphänomene z.B. treten erst längere Zeit nach der Geburt auf. Deshalb kann der Schutz des Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG weder auf den "fertigen" Menschen nach der Geburt noch auf den selbständig lebensfähigen nasciturus beschränkt werden. Das Recht auf Leben wird jedem gewährleistet, der "lebt"; zwischen einzelnen Abschnitten des sich entwickelnden Lebens vor der Geburt oder zwischen ungeborenem und geborenem Leben kann hier kein Unterschied gemacht werden. "Jeder" im Sinne des Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG ist "jeder Lebende", anders ausgedrückt: jedes Leben besitzende menschliche Individuum; "jeder" ist daher auch das noch ungeborene menschliche Wesen.
Reisswecke [Doris-Kristina Barnekow]:
„Die Frage ist auch, wie man das ahnden und bestrafen sollte.“
Ganz einfach, im Strafgesetz gibt es die Paragraphen: Körperverletzung § 224 und gefährliche Körperverletzung § 224. Das Freisetzen von giftigen Gasen [um das handelt es sich bei den Verbrennungsgasen des Tabaks nun einmal] erfüllt eindeutig den Tatbestand der gefährliche Körperverletzung und MUSS von der Staatsanwaltschaft nicht nur auf Anzeige hin angeklagt werden.

 
Frank Wöckel - Leiter der Campagne für die Rechte der Nichtraucher - hat in seinem Buch, „Nichtraucherrechte: Passivrauchopfer in Deutschland“ entsprechende Beschwerde-Vorlagen entwickelt.

 
Dass die deutsche Staatsanwaltschaft hier nicht nur untätig bleibt, sondern Menschen, die einen Strafantrag stellen soger noch verhöhnen, ist der Tatsache geschuldet, dass nun einmal Staatsanwälte, wie es der Name eindeutig aussagt, Anwälte des Staates sind. Der Staat ist der größte Tabakdrogen-Dealer. Wundert es Dich wirklich, wenn die nichts tut?

 
Doris - Kristina Barnekow
Nürnberger Str. 29 / 30
10789 Berlin Charlottenburg - Wilmersdorf
030 / 213 32 18
dokribalo@gmx.de

Jede brennende Zigarette ist eine chemische Waffe gegen die Gesundheit der Menschen und zwar gegen jeden, der aktiv oder passiv mit ihr in Kontakt kommt. [DKB]

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Gesundheit / Ungeborene - Säuglinge - Kinder: Kein Recht auf gesunde Luft?
« am: September 27, 2015, 17:33:39 Nachmittag »



Es scheint so,

oder steht irgendwo im "Gesetzbuch" etwas anderes?

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Was heißt "wenn Kinder dabei sind"?

Wenn rauchende Mamas/Papas die süßen kids mit dem Auto abholen, sind die krebserregenden Stoffe konzentriert im Auto,
und dann ab Luftröhre in den süßen kids = Asthma, Allergien, COPD, ff.!




http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/gesetzliches-rauchverbot-im-auto-wenn-die-kinder-dabei-sind-2015082243573




Gesetzliches Rauchverbot im Auto wenn die Kinder dabei sind
23. August 2015   
Rauchen am Steuer, wenn Kinder dabei sind? Bald in England verboten. Bild: aerogondo - fotolia   

Neues Gesetz kommt: Rauchverbot beim Autofahren
Rauchen gefährdet nicht nur die eigene, sondern auch die Gesundheit von Mitmenschen. In vielen Ländern werden Nichtraucher mithilfe von Rauchverboten vor den Gefahren durch den Qualm geschützt. In Großbritannien wird es bald nicht mehr erlaubt sein, beim Autofahren zu rauchen – Zumindest nicht, wenn Kinder an Bord sind.

Hunderttausende Tote durch Passivrauchen
Rauchen schadet nicht nur der eigenen Gesundheit, sondern ist auch für andere gefährlich. Passivrauchen tötet jährlich 600.000 Menschen, hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits vor Jahren berichtet. So zeigten Untersuchungen, dass durch den passiven Qualm vor allem Herzerkrankungen wie Herzinfarkt, Atemwegserkrankungen wie Asthma und Lungenkrebs verursacht werden können. Eine neue Studie hat nun auch auf ein erhöhtes Schlaganfall-Risiko durch Passivrauchen hingewiesen.
Rauchen am Steuer, wenn Kinder dabei sind? Bald in England verboten. Bild: aerogondo - fotolia
Rauchen am Steuer, wenn Kinder dabei sind? Bald in England verboten. Bild: aerogondo – fotolia

Durch die Rauchverbote, die in verschiedenen Ländern eingeführt wurden, konnten die Erkrankungs- und Todesfälle von Rauchern und Nichtrauchern Experten zufolge gesenkt werden. In Großbritannien wird nun ein weiterer Schritt unternommen. Dort ist ab dem 1. Oktober 2015 das Qualmen im Auto untersagt – Zumindest wenn Minderjährige mitfahren.

Rauchverbote für Autofahrer
In Ländern wie Australien, Griechenland, Kanada oder den USA gelten bereits bestimmte Rauchverbote für Autofahrer. Andere Nationen wie Frankreich, Italien und Polen arbeiten an Gesetzen, die das Rauchen in Fahrzeugen verbieten beziehungsweise einschränken sollen. Und in England wurde dieser Schritt nun gewagt. Es wurde ein Gesetz verabschiedet, welches ab Oktober das Rauchen im Fahrzeug verbietet, wenn Mitfahrer unter 18 Jahre dabei sind. Umgerechnet rund 70 Euro soll die Strafe bei Nichtbeachtung betragen. Nur im Cabrio darf weiter gequalmt werden.

Hohe Feinstaubbelastung in Raucherautos
Wie es heißt, entstand das britische Gesetz auf Grundlage mehrerer Studien, denen zufolge Kinder und Jugendliche durch Passivrauchen besonders gefährdet sind. Beziehungsweise Untersuchungen, die zeigen, dass die Feinstaubbelastung in einem Raucherauto besonders hoch sei. So haben Forscher der Universität Aberdeen Belastungen „von durchschnittlich 85 Mikrogramm pro Kubikmeter gemessen“. In Ausnahmefällen lagen die Werte sogar bei 440 Mikrogramm. Von der WHO wird empfohlen, dass „25 Mikrogramm pro Kubikmeter nicht überschritten werden sollten“.

Rauchfreie Gesellschaft bis 2040
In England ist man auf dem Weg zu einer rauchfreien Gesellschaft ohnehin etwas weiter als in anderen Ländern. Im vergangenen Jahr hatte die Britische Ärztevereinigung (BMA) ein Rauchverbot ab einer Generation gefordert. In ihrer Initiative schlugen die Mediziner vor, dass Personen, die nach 2000 geboren wurden, keine Zigaretten mehr kaufen dürfen sollen. Mittlerweile halten internationale Experten sogar ein weltweites Rauchverbot ab dem Jahr 2040 für möglich. Maßnahmen wie das neue Gesetz aus Großbritannien können sicher ihren Teil dazu beitragen.

Kommt das Rauchverbot für Autofahrer in Deutschland?
In Deutschland wurden bislang keine entsprechenden Initiativen bekannt. Allerdings würden es Gesundheitsexperten begrüßen, wenn künftig auch hierzulande das Qualmen im PKW untersagt würde. „Wir unterstützen diese Regelung und sind davon überzeugt, dass man auch in Deutschland über ein solches Gesetz nachdenken sollte“, sagte Klaus Riddering, Pressesprecher der Deutschen Kinderkrebsstiftung. Insbesondere Kinder im Entwicklungsstadium dürften diesen schädlichen Stoffen nicht ausgesetzt werden.

„Wir brauchen deutlichere Nichtrauchergesetze in Deutschland und das gilt auch für das Rauchen im Auto. Zwar ist es eine Beschneidung der freiheitlichen Rechte, aber ich als Arzt bin für diese Beschränkung zugunsten eines besseren Gesundheitszustandes der Menschen“, erklärte Andreas Stang, Professor am Universitätsklinikum Essen im Bereich der Krebs-Epidemologie. Er fügte an: „Kinder sind heutzutage häufiger dick als früher und wenn sie zudem noch Passivrauchen ausgesetzt sind, treten noch wahrscheinlicher Gesundheitsschäden auf.“

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Deutschland / Dortmund Demonstration
« am: September 20, 2015, 14:15:40 Nachmittag »
Von: Dr. Helmut Weber [mailto:h.weber13@t-online.de]
Gesendet: Sonntag, 20. September 2015 06:31
An: Verborgene_Empfaenger:
Betreff: * 20.9.15/1 Informationen über die Demonstration in Dortmund

An alle!

Leider ist es nicht gelungen, die Inter-tabac-Messe zu verhindern. Barbara Steffens hat gezeigt, wie unfähig und unmoralisch sie tatsächlich ist, kurz ein Wendehals. Sie hat grünes Licht für die Tabakmafia gegeben, anstatt sich mit uns zu solidarisieren, obwohl sie über alle Folgen durch das Rauchen und der Zwangsberauchung Bescheid weiß. Wie sah die Belohnung seitens der Tabak-Nikotin-Drogenindustrie und Ullrich Sierau wohl aus? Menschenleben ist diesen  Profitlern - auch Barbara Steffens - nichts wert, wenn sie mit Tabak-Drogen Profit machen können.

Was hat sie alles versprochen, aber am Ende hat sie gutgeheißen, daß Kinder im Elternhaus von den Eltern zwangsberaucht werden können, ohne daß die Raucher Sanktionen zu fürchten haben und der Tabak-Nikotin-Drogenindustrie hat sie - als es um alles oder nichts ging, die Stiefel geleckt und das Rauchen bei der Inter-tabac - aus welchen Gründen auch immer - erlaubt. In allen Fällen hat sie gegen bereits bestehende Gesetze und ihr Ministereid verstoßen. Als wir gestern bei der Demonstration mitmachten, kam ein Aufseher der Westfalenhallen und Nichtraucher auf meinen Mann zu, weil er sich sehr für unseren Hund interessierte und dann sagte er, daß es in der Halle wegen des Rauchens ganz schrecklich sei und bedankte sich dafür, daß wir gegen die Inter-tabac-Messe demonstrierten. Seine Worte: "Ich finde es sehr gut, was sie hier machen, vielen Dank!" Das Recht auf einen tabakrauchfreien Arbeitsplatz für die vielen Menschen, die in der Westfalenhalle arbeiten, wird ignoriert, und zwar wegen Barbara Steffens. Eine Gesundheitsministerin, die sich so verhält, ist eine Krankheits- und Krebsministerin und müßte in die Wüste geschickt werden. Dort könnte sie dann sehr viel von den Kamelen lernen, die keinen Schritt für eine Zigarette gehen würden. Wir können uns also bei der Verräterin Barbara Steffens für die Inter-tabac-Messe und die vielen vollgequalmten Kinder im Elternhaus bedanken. Sie gehört hinter Schloß und Riegel.     

Das große Banner mit dem Foto von Ullrich Sierau und dem Text: Raucht Kinder, raucht, weil Dortmund Kohle braucht! hat mir ganz besonders gut gefallen.

Hier kann man die Fotos sehen. Einfach  Fotos von der Demonstration aktivieren. Das Foto mit meinem Lieblingstext wird als letztes gezeigt.

Mit tabakrauchfreien Grüßen

Birgit Kübler

 
Bitte aktivieren Sie diese Internetadresse  http://www.forum-rauchfrei.de  und lesen Sie die 7 letzten Nachrichten oder auch mehr!


Aktuelles
18.09.2015
Ärzte und Forum Rauchfrei protestieren gegen die Tabakmesse
   
 Mit guter Laune zeigen die Demonstranten der Tabakmesse "Intertabac"  in Dortmund die rote Karte. Obwohl es nicht gelungen ist, die Messe zu verhindern, wird die Hoffnung nicht aufgegeben. Der Sprecher von Forum Rauchfrei Johannes Spatz meint dazu:  "Wir geben uns nicht geschlagen".
Fotos von der Demonstration


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Seite 144 WDR Text Sa 19.09.2015 um 13:45:48 Uhr
   

AKTUELLES WDR WIRTSCHAFT                               
                                       
Messe für Tabakwaren und Raucherbedarf
                                       
 Bei der "Inter Tabac" dreht sich von   
 Freitag bis Sonntag alles ums Rauchen.
 Wie die Veranstalter mitteilten, werden
 rund 500 Aussteller zu der Fachmesse   
 für Tabakwaren und Raucherbedarf in   
 Dortmund erwartet.                     
                                       
 Es seien Unternehmen aus 47 Nationen   
 vertreten, unter anderem aus den USA, 
 China und Italien. Dieses Jahr läuft   
 erstmals parallel die Messe "InterSupp-
 ly". Dort stehen Produkte, Dienstleis-
 tungen und Maschinen für die Produktion
 von Tabakwaren im Mittelpunkt.


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Polizei: "Tschick aus", dann Eltern angerufen!

DAS kann in Ö. nicht passieren!

http://www.mittelbayerische.de/region/cham/gemeinden/waldmuenchen/zigarette-aus-eltern-angerufen-21023-art1273569.html

374
Sonstiges / Nachbarn, Mieter, Vermieter
« am: September 11, 2015, 00:52:34 Vormittag »
Sehr geehrte Damen und Herren des Gerichtes,
 
angesichts der über 90 krebserregende Stoffe in der Nikotin-Gift-Droge “Zigarettenrauch”, angesichts der ca. 2.200 Passivtote, die im letzten Jahr durch diese Droge gestorben sind, ist nur eine Wohnung, in der auch nicht die geringsten Mengen dieses Giftes nach außen dringt, eine Wohnung, in der geraucht werden dürfte. Das ist in dieser Wohnung, wie die Zeugen es bestätigen, nicht gegeben.


Mit freundlichen Grüßen
Ludger Schiffler

www.ludger-schiffler.de
Koenigsallee 18 c
14193 Berlin


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Leserbrief zu RAUCHEN IM AUTO IN ANWESENHEIT VON KINDERN
 
Laut Deutschem Krebsforschungszentrum in Heidelberg sind im letzten Jahr ca. 2.200 Passivraucher durch die Nikotin-Gift-Droge Zigarettenrauch gestorben. Damit ist der Tatbestand der Körperverletzung erfüllt. Genügt das nicht, um die Zwangsberauchung von Kindern im Auto zu verbieten? Nein, auch die Zwangsberauchung von 1,7 Millionen Kindern in Raucherfamilien, von den 11.000 jährlich aus diesem Grund medizinisch behandelt werden müssen, muss unter Strafe gestellt werden.
 
Prof. Dr. Ludger Schiffler, Berlin


Mit freundlichen grüßen
Ludger Schiffler

www.ludger-schiffler.de
Koenigsallee 18 c
14193 Berlin