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Nachrichten - admin

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1 - Wien / Hawelka - Nicht des Denkmalschutzes würdig!
« am: Januar 15, 2011, 00:23:03 Vormittag »
Schon Hollywoodstars wie Richard Burton und Grace Kelly, Bildhauer Alfred Hrdlicka oder Altbundeskanzler Fred Sinowatz schlürften im Café Hawelka ihren Kaffee und ließen dabei genüsslich Rauchwolken aufsteigen.

Damit ist es seit Mittwoch vorbei. Denn das von der Familie gestellte Ansuchen auf "Denkmalschutz des Ambientes" wurde abgelehnt. Rauchverbot ist angesagt. Im 1939 eröffneten Traditionscafé in der Wiener City riecht es plötzlich stark nach gerösteten Kaffeebohnen und Putzmittel. Rauchschwaden und volle Aschenbecher sind Geschichte.

Günter Hawelka, 71, ältester Sohn der Kaffeesieder-Dynastie, nimmt's mit einem Augenzwinkern: "Ich hab das erst heute aus der Zeitung erfahren. Aber das Geschäft geht auch so."

Trotzdem folgt Kritik an den Behörden: "In einem so historischen Lokal das Rauchen zu verbieten sehe ich als Kulturfrevel." Sollten wir am Abend viele Raucher im Lokal haben, dann hänge ich einfach das Schild ,Geschlossene Gesellschaft' raus und schon wird geraucht. Die Nichtraucher frage ich vorher aber schon." Es lebe der Wiener Schmäh. So sahen das auch die Gäste (siehe Befragung). Wirtschaftlich betrachtet erwartet Hawelka keine Einbußen: "Wir haben im Sommer den Schanigarten. Und im Winter muss man halt in unser kleines Foyer oder auf die Straße qualmen gehen. Und Touristen aus dem Ausland sind es gewohnt, dass ein generelles Rauchverbot besteht."

Ist Herr Hawelka eigentlich enttäuscht, dass gerade sein Café - es wird in jedem Stadtführer empfohlen - nicht zu den vier denkmalgeschützten Kaffeehäusern Wiens (Prückel, Sperl, Ritter, Landtmann) zählt? "Eigentlich ist mir das wurscht. Die Begründung des Denkmalamtes aber ärgert mich."

Zu wenig Substanz
Denn Landeskonservator Friedrich Dahn erklärte, dass die Einrichtung kulturhistorisch zu wenig Substanz hätte. Noch im Dezember 2010 galt der Denkmalschutz für das Hawelka als sicher.
Sonja und Norbert (Oberösterreich)

"In Restaurants muss die Zigarette ja wirklich nicht sein. Im Kaffeehaus, noch dazu in einem Traditionshaus wie hier, gehört das Rauchen dazu. Ja, wir rauchen auch und sind das erste Mal hier. Es ist zwar keine Tragödie, aber es ist eine kleine Enttäuschung, dass wir uns zurückhalten müssen. Der Kaffee ist wunderbar, aber die Zigarette dazu fehlt uns schon."
Riccarda und Klaus (Vorarlberg)

"Wir sind beide Raucher und uns stört, dass wir hier nicht rauchen dürfen. Das gehört doch zur Gemütlichkeit eines Wiener Kaffeehauses dazu. Natürlich waren wir schon draußen und haben uns eine angezündet. Zum Kaffeegenuss gehört ganz einfach die Zigarette. Wir sind das erste Mal hier und finden das Verbot hier eigentlich als Enttäuschung. Wir gehen jetzt eine rauchen."
Franz und Christine (Steiermark)

"Wir rauchen beide nicht, verstehen aber die verärgerten Raucher sehr gut. Man kann ja nicht alles in unserem Land verbieten. Wenn das Schule macht, dann dürfen wir in Zukunft kein Bier mehr trinken, weil da ist man dann betrunken. Und wenn wir ein Schnitzerl oder einen Schweinsbraten essen, dann steigt unser Cholesterinspiegel. Das ist doch ein schlechter Witz."

LETZTES UPDATE AM 13.01.2011, 19:47 DRUCKENSENDENLESERBRIEFKOMMENTIEREN
Artikel vom 13.01.2011 16:00    | KURIER | Michael Berger    |

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Der O R F  meint:

http://wien.orf.at/stories/492600/

u. a.

"Die kulturhistorische Bedeutung des Cafes ist unbestritten", so der Landeskonservator.

Allerdings sei diese Bedeutung im Kaffeehaus nicht "dinghaft manifest" - also etwa in Form von wertvollen Originalmöbeln oder innenarchitektonischer Besonderheiten erkennbar.

Deshalb entschied sich das Bundesdenkmalamt (BDA) letztendlich gegen eine Unterschutzstellung. Dahm betonte, dass die Entscheidung auf der Grundlage eingehender Recherchen erfolgt sei. Die Kriterien für den Erhalt des Denkmalstatus lägen generell sehr hoch, gab er zu bedenken.

In Wien sind derzeit nur vier Kaffeehäuser unter Denkmalschutz gestellt. Neben dem Cafe Prückel und Sperl sind dies das Cafe Ritter in der Mariahilfer Straße und das Landtmann.


3587
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Rauch(er)polizei - Lebensmittelpolizei
« am: Januar 15, 2011, 00:07:40 Vormittag »
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Freitag, 14. Jänner 2011 22:45
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at

Betreff: SALZBURG: FÜNF NEUE LEBENSMITTEL-INSPEKTOREN ANGELOBT

Auf www.salzburg 24.at  findet sich seit 11.1.2011 ein umfangreicher Bericht mit obigem Titel  über die offizielle Installierung von 5 neuen Organen der Lebensmittel-Polizei für das Bundesland Salzburg sogar mit Farb-Foto einschließlich der verantwortlichen Landes-Haupt-Frau  als Statthalterin des Bundes im Rahmen der verfassungsrechtlich vorgegebenen "mittelbaren Bundes-Verwaltung". 

Dieser Vorgang ist für uns als ehrenamtliche Organe der "LUFT-GÜTE-POLIZEI  INNEN"  von größter Bedeutung!! Denn da kann man ganz genau verfolgen, was eine ausreichend determinierte Gesetz-Gebung zu bewirken vermag im Gegensatz zur katastrophalen "LEX IMPERFECTA"  im Bereich Nichtraucher-Schutz und auch allgemeine Tabak-Prävention. 
Ich werde dieses Thema nun in mehreren Beiträgen ausführlich beleuchten und zur Debatte stellen. 

Ausgangspunkt ist der § 24 LMSVG, den ihr ganz leicht findet in www.ris.bka.gv.at/Bundesrecht konsolidiert. 
Dort wird ganz genau geregelt, daß die wirksame Überprüfung, Überwachung und auch konsequente Durchsetzung sämtlicher lebensmittel-polizeilicher Vorschriften des Bundes und der EU nur durch ausreichend geschulte Organe der Länder (bzw. der Gemeinden im Falle einer entsprechenden Übertragungs-Verordnung gem.§ 25 LMSVG)  zu erfolgen hat, deren Ausbildung zentral in Wien erfolgt nach entsprechenden VO des BMG. Das gesamte 2.Hauptstück dieses überaus wichtigen LMSVG (von § 24 bis § 64) bringt die gesetzlichen Grundlagen für den Einsatz dieser Organe, wobei besonders zu beachten wäre der § 35 mit exakter Festlegung nicht nur der Assistenz-Verpflichtung der Bundes-Polizei bei entsprechender Anforderung,  sondern auch einer Organ-Strafverfügung nach § 50 VStG. 

Stellt sich nun aktuell die Frage, warum dasselbe BMG  nicht schon längst vergleichbare Organe der "RAUCH-POLIZEI" gesetzlich verankern hat lassen durch eine entsprechende Regierungs-Vorlage im Parlament und auch eine "AMTS-BESCHWERDE" des BMG gegen rechtswidrige Entscheidungen der 9 UVS in Analogie zu § 40 LMSVG. Der Admin in Wien möge bitte den Link zum Artikel von www.salzburg24 herstellen und auch zum erwähnten § 24 LMSVG, danke.


3588

AUTOGRAMM ALOIS STÖGER BUNDESMINISTER ÖSTERREICH SPÖ

http://cgi.ebay.de/AUTOGRAMM-ALOIS-STOGER-BUNDESMINISTER-OSTERREICH-SPO-/150545546585


3589
Europa / Bitte ein Pflaster und einen Kaugumme! Leider: ist aus!
« am: Januar 11, 2011, 01:59:29 Vormittag »
Auf Mallorca gehen die Nikotinpflaster aus

8. Januar 2011

Die Nachfrage hat sich seit dem Rauchverbot Anfang Januar verdreifacht. Laut dem Apothekerverband ist ein großer Bedarf wegen der guten Vorsätze im Januar zwar normal. Allerdings gehen die Anfragen in diesem Jahr weit über das Übliche hinaus. Vor allem Mitarbeiter aus der Gastronomie, die nun einen rauchfreien Arbeitsplatz haben, versuchen jetzt auch selbst vom Tabak loszukommen. Gefragt sind neben den Nichtraucherpflastern auch andere Produkte wie Nikotinkaugummis.

3590
Deutschland / Deutschland: Raucher, und tschüss, sagt Verwaltungsgericht
« am: Januar 11, 2011, 01:53:40 Vormittag »

Verwaltungsgericht stärkt Nichtraucherschutz

09.01.2011 | Recht

Das Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen bestätigte im Rahmen vorläufigen Rechtsschutzes eine Ordnungsverfügung des Oberbürgermeisters der Stadt Bottrop, mit der das Rauchverbot in einer Gaststätte durchgesetzt wurde.

Der Gaststättenbetreiber hatte auf einem zum Erdgeschoss offenen Galeriebereich im ersten Obergeschoss seines Lokals einen Raucherbereich eingerichtet und durch ein Schild an der Eingangstür seine Gaststätte zu einem Raucherclub erklärt. Der Oberbürgermeister forderte den Gaststättenbetreiber durch eine Ordnungsverfügung dazu auf, die Vorschriften des Nichtraucherschutzgesetzes umzusetzen und das Rauchen in seiner Gaststätte zu unterbinden.

Die Kammer stellt in ihrem Beschluss klar, dass allein das Anbringen eines Schildes nicht ausreicht um einen Raucherclub im Sinne des Nichtraucherschutzgesetzes zu betreiben, sondern dass darüber hinaus greifbare Anhaltspunkte dafür vorhanden sein müssen, dass die Räumlichkeiten für Zusammenkünfte genutzt werden, die ausschließlich dem Genuss von Tabakwaren dienen. Ein Raucherclub fuße auf einer Mitgliedschaft der Clubmitglieder in einem Verein, der zur Förderung eines gemeinsamen Zwecks eingerichtet sei. Der Gaststättenbetreiber habe nicht dargelegt, dass ein solcher Verein überhaupt existiere. Auch in dem Lokal habe es nach den unbestrittenen Feststellungen der Ordnungsbehörde keine Anzeichen für einen solchen Verein, wie etwa Eingangskontrollen, Hinweise der Mitarbeiter an Gäste, dass der Zutritt nur Mitgliedern gestattet sei, oder Antragsformulare für eine Mitgliedschaft gegeben. Gegen die Einrichtung eines Raucherclubs spreche auch, dass lediglich im Obergeschoss geraucht werden dürfe, worauf auch auf einer Hinweistafel im Eingangsbereich hingewiesen werde.

Aufgrund der baulichen Gegebenheiten könne der Galeriebereich auch nicht als abgeschlossener Raucherbereich im Sinne des Gesetzes angesehen werden.

Der Beschluss ist rechtskräftig (9 L 1365/10).

3591
Deutschland / Deutschland: Wir Raucher bleiben freiwillig draußen
« am: Januar 11, 2011, 01:50:05 Vormittag »

Raucher : Wir bleiben freiwillig draußen

Hattingen, 09.01.2011, Oliver Bergmann

Hattingen. Bei der Hallenfußball-Stadtmeisterschaft wird nur vor der Tür geraucht. Mehr aus Anstand als aus Zwang.

Verbote und Preiserhöhungen machen Rauchern das Leben schwer. Auch jetzt bei der Hallenfußball-Stadtmeisterschaft darf nur vor der Tür gequalmt werden. Die Betroffenen finden das völlig in Ordnung.

.......... http://www.derwesten.de/staedte/hattingen/Wir-bleiben-freiwillig-draussen-id4143713.html

3592
10. Jänner 2011 13:14;  Akt: 10.01.2011 13:15

Rauchverbot - Wo Zigarettenkonsum verboten ist

http://www.vol.at/rauchverbot---wo-zigarettenkonsum-verboten-ist/news-20110110-01144865

Das in Österreich geltende Rauchverbot in Lokalen verbietet Tabakkonsum im Hauptraum aller Betriebe mit mehr als 50 Quadratmetern Verabreichungsfläche, in denen Speisen oder Getränke verkauft werden - von Discos über Kantinen bis hin zu Imbiss- und Kebabständen.  0 Kommentare
 
 
In einem abgetrennten Zimmer bleibt der Genuss einer Zigarette gestattet. Diese Regelung wurde nach einer Übergangsfrist schließlich mit 1. Juli 2010 voll in Kraft gesetzt. In jüngster Vergangenheit (mit 1. Jänner 2011) hat Spanien den Nichtraucherschutz - bisher ähnlich wie in Österreich - stark verschärft. Nachfolgend die derzeit in Österreich geltenden Bestimmungen:

- Kleine Lokale mit einer Verabreichungsfläche unter 50 Quadratmetern dürfen den Konsum von Tabakwaren uneingeschränkt erlauben. Sie können zwischen der Führung eines Raucher- oder Nichtraucherlokals wählen und müssen dies entsprechend kennzeichnen: mit einem vom Gesundheitsministerium festgelegten grünen (qualmende Zigarette) bzw. roten (durchgestrichene Zigarette) Schild.

- Größere Gaststätten dürfen das Rauchen in einem oder mehreren Zimmern abseits des Hauptraumes gestattet, wenn es eine feste Abtrennung durch Wände und Türen gibt. Beim Öffnen darf Rauch in geringem Ausmaß ausdringen, aber Türen dürfen nicht ständig offen stehen. Nichtrauchern ist ein Gang durch Raucherräume - beim Betreten, dem Weg zur Toilette - zumutbar. Der Raucherbereich darf allerdings nicht mehr Verabreichungsplätze umfassen als der qualmfreie Bereich. Lokale, in denen es Zimmer für den Tabakkonsum gibt, sind mit einer grünen und einer roten Plakette auszustatten.

- Gastronomiebetriebe in denen bau- , denkmalschutzrechtliche oder feuerpolizeilichen Gründe die Errichtung eines Raucherraums verbieten, darf Zigarettenkonsum uneingeschränkt erlaubt werden. Diese Ausnahme muss via Amtsantrag belegt werden.

- Wird gegen die Rauchverbotsbestimmungen verstoßen, drohen Wirten Strafen in der Höhe von bis zu 2.000 Euro, bei mehreren Verstößen bis zu 10.000 Euro. Gäste, die verbotenerweise eine Zigarette anzünden, müssen bis zu 100 Euro bezahlen, Wiederholungstäter bis zu 1.000 Euro. Verhängt werden die Pönalen vom zuständigen Magistrat bzw. Bezirksamt.

- Zelte und Gastgärten sind nicht vom Verbot erfasst. Sehr wohl muss man sich aber bei privaten Veranstaltungen in einem Lokal bzw. im öffentlichen Raum an das Gesetz halten.

3593
Ein Schelm, der dabei nicht lacht! / Lieber Rauchsheriff!
« am: Januar 10, 2011, 23:16:16 Nachmittag »


Dietmar Erlacher 3. Dezember 2010 um 21:42
http://www.facebook.com/group.php?gid=207474724730&v=wall#!/permalink.php?story_fbid=170978519598603&id=100000573206488
 
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H. S. 10. Januar um 21:44

10 Anzeigen müsste ich machen dass Sie meine Freundschaftsanfrage akzeptieren.[/color]

Reilchlich arrogant aber immerhin verfolgen wir ein gemeinsames Ziel.

Was nur leider nicht passt ist dass Sie leider nie mal die Diskotheken begutachten wie es aussieht.
Dort hätten sie nämlich Ihre wahre Freude und dort stört es mich am meisten. Die Café sind mir eigentlich egal, da geh ich nicht hin.

Natürlich ist das kein Grund dass dort geraucht wird.

Wenn die Diskos auch teil ihres Programmes werden, bekommen Sie von mir 20 Anzeigen.
 
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Dietmar Erlacher 10. Januar um 22:11

Das ist nur teils wahr!

Bin 60+ mit 80 % Behinderung, arbeite täglich je 8 Std. für NR.-Schutz und Krebspatienten
.
Wenn Sie das auch erreichen, :) , dann gehe ich mit Ihnen in die Babenberger, wo gerade wieder Anzeigen eintrudeln, aber auch von .... und ....!

Und wo bleibt Ihre Meldeaktivität. Richtig, überkulant, wie alle Österreicher, fast alle, aber eben .... (99%?).

Bitte Ihre Anzeigen durchnummerieren, dann .... wir sehen uns, reise von Tirol (deswegen :) an.


3594
Europa / Stöger zur Nachhilfe!!!
« am: Januar 10, 2011, 22:23:08 Nachmittag »

Alexander Schratt ‎

85% der Spanier sagen, sie werden unter dem neuen Nichtraucherschutz-Gesetz genauso ausgehen wie bisher, und 62% befürworten das Gesetz.

Klare Mehrheiten, die man in Wirklichkeit in jedem Land erreichen würde...

http://www.elpais.com/articulo/sociedad/85/espanoles/ira/bares/ley/antitabaco/elpepisoc/20110110elpepisoc_6/T...es

3595
4 - Steiermark, Kärnten / Frau Landesrätin Dr.in Vollath nicht mehr zuständig!
« am: Januar 10, 2011, 12:50:01 Nachmittag »
Von: Mairhofer-Resch Gabriele [mailto:gabriele.mairhofer-resch@stmk.gv.at]
Gesendet: Montag, 10. Jänner 2011 11:21
An: mustermann.max.1234567@hotmail.de
Cc: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: WG: Anonyme Anzeige Nichtraucherschutz: Don Camillo Pizza e Pasta

Sehr geehrter Herr „Mustermann“!

Frau Landesrätin Dr.in Vollath ist seit Ende Oktober 2010 Finanz- und Integrationslandesrätin und daher nicht mehr für die Materien Nichtraucherschutz bzw. Tabakgesetz zuständig. Ihr Mail wurde an das Büro von Gesundheitslandesrätin Mag.a Edlinger-Ploder weitergeleitet.

kristina.edlinger@stmk.gv.at

Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Mairhofer-Resch


                                                                            
_____________________________________________________________

Mag.a Gabriele Mairhofer-Resch


Büro LRin Dr.in Bettina Vollath
   Finanzen
       Integration

tel:   +43 316-877-4011
mobil:   +43 676-86664011
Herrengasse 16, 8010 Graz, Landhaus





 


Von: Max Mustermann [mailto:mustermann.max.1234567@hotmail.de]
Gesendet: Donnerstag, 06. Jänner 2011 16:13
An: bab@stadt.graz.at
Cc: Gde Graz; Vollath Bettina; krebspatient-krebsforum@utanet.at; office@doncamillo.at
Betreff: Anonyme Anzeige Nichtraucherschutz: Don Camillo Pizza e Pasta

Ich möchte eine anonyme Anzeige wegen Verstoßes gegen die Gesetze zum Nichtraucherschutz einbringen, und bitte Ihre Behörde, in diesem Lokal eine Kontrolle betreffs Einhaltung des Tabakgesetzes durchzuführen:


Name des Betriebs: Don Camillo Pizza e Pasta
 
Adresse des Betriebs:
Postleitzahl: 8010    Ort: Graz
Straße: Neue-Welt-Gasse    Hausnummer: 3
Datum und Uhrzeit des Besuchs: Donnerstag, 6.1.2011, 12.00 Uhr

Kennzeichnung an der Eingangstür: Abgetrennter Nichtraucherbereich
 
 
Grund der Anzeige:
 
Am Eingang des Lokals findet sich der Aufkleber, der auf ein Lokal mit räumlich abgetrenntem Nichtraucherbereich (bez. §13a Abs.2 des Tabakgesetzes) hinweist. Einen solchen abgetrennten Nichtraucherraum muss das Lokal, da es über mehr als einen einzigen Raum verfügt, laut Gesetz besitzen.
Tatsächlich sind zwei der drei Räume des Lokals als Nichtraucherräume ausgewiesen. Allerdings verfügt das Lokal über keinerlei Abtrennung zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich. Daher kann der Rauch aus dem Raucherbereich (Eingangsraum an der Bar) ungehindert in die Nichtraucherräume ziehen. Somit liegt ein permanenter Verstoß gegen das Tabakgesetz vor. Damit das Lokal die gesetzlichen Bestimmungen erfüllt, müsste irgendeine Möglichkeit installiert werden, um den Zigarettenrauch daran zu hindern, vom Raucher- in den Nichtraucherbereich zu ziehen (z.B. eine Tür und ein Fenster, um die beiden Öffnungen zwischen den Räumen schließen zu können).
 
 
Aus diesen Gründen ersuche ich Sie, in dem Lokal eine Kontrolle bezüglich der Einhaltung des Tabakgesetzes durchzuführen.  

3596

Staatsanwälte küsst man nicht, aber sind sie korrupt?

Gesetz des Schweigens aufbrechen“

3. Jänner 2011

Korruption.

Eine Behörde mit acht Leuten bearbeitete in zwei Jahren 3500 Anzeigen. 100 Personen angeklagt.

In den zwei Jahren, die Walter Geyer die Korruptionsstaatsanwaltschaft in Wien leitet, nahmen die Anzeigen stetig zu. Insgesamt 3500 waren zu prüfen, von einer Behörde mit sieben Staatsanwälten. Heuer waren um ein Viertel mehr Anzeigen zu bearbeiten.

http://www.salzburg.com/online/nachrichten/newsletter/Gesetz-des-Schweigens-aufbrechen.html?article=eGMmOI8Vd4ZJeVezkkbnSMLb97GSG5hteTNhYLW&img=&text=&mode=&

und

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=465.0

3597
Medizinische Organisationen melden / 23% (aktuell 26 %) der Frauen rauchen - Warum?
« am: Januar 08, 2011, 19:06:37 Nachmittag »
http://www.quax.at/rund_ums_baby/schwangerschaft/kinderwunsch/7-65_weltnichtrauchertag_2010

23% der Frauen rauchen - Warum?

Jahrzehnte lang war Rauchen männlich: Marlboro Man und seine Freunde waren in den 70iger Jahren Vorbild für 85 % männliche und 15 % weibliche RaucherInnen. Mit den 80iger Jahren begann sich dieses Verhältnis zu verändern.
Derzeit rauchen in Österreich 34 % der Männer und 23 % der Frauen, wobei der Anteil der Raucherinnen stetig steigt. Frauen emanzipieren sich beim Rauchen, sie emanzipieren sich auch bei den Rauchfolgen - die Erkrankungsraten bei COPD, Lungenkrebs etc. steigen. Frauen emanzipieren sich aber noch nicht beim Rauchausstieg. Anlässlich des Weltnichtrauchertages präsentiert die Österreichische Krebshilfe die "Raucherentwöhnung aus Gendersicht".

Die Unterschiede zwischen Mann und Frau sind - wie in vielen anderen Bereich des Lebens - auch beim Rauchverhalten und vor allem beim Rauchausstieg erkennbar und wurden in den letzten Jahren intensiver erforscht. "Der Anstieg der weiblichen Raucherkarrieren ist eine traurige Erfolgsstory. Frauen emanzipierten sich beim Rauchen, aber beim Raucherausstieg haben sie viel weniger Engagement, als ihre männlichen Kollegen," erklärt Krebshilfe Präsident Univ. Prof. Dr. Paul Sevelda. Resultat dieser Entwicklung ist der Anstieg von Erkrankungen wie COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) oder Lungenkrebs bei Frauen.

Anlässlich des Weltnichtrauchertages 2010 präsentiert Pneumologe Prim. Dr. Herwig Schinko von der Österreichischen Krebshilfe die wichtigsten Fakten zur "Raucherentwöhnung aus Gendersicht":
1. Frauen haben schlechtere Chance beim Rauchausstieg. Tatsächlich werden nur 10-20% rauchfrei, bei den Männern sind es 40-50% der Entzugswilligen. Innerhalb von Entwöhngruppen werden bei Frauen aber weniger Rückfälle verzeichnet als bei Männern.

2. Nach einem Rauchstopp kommen bei Raucherinnen öfters negative Gefühlszustände vor als bei Männern. Wenn diese stark ausgeprägt sind, nimmt auch die Zuversicht ab, rauchfrei zu bleiben. Stress, emotional negative Situationen sowie Belastungen - vor allem in der Partnerschaft und im Beruf - lassen Frauen leichter rückfällig werden.

3. Das weibliche Rauchverhalten schwankt mit dem Menstruationszyklus. Dies bedeutet, dass sich das Verlangen nach Nikotin vor und während der Menstruation verstärkt. Als Langzeiteffekt kommen Frauen ein Jahr früher in die Wechseljahre.

4. Raucherinnen bekommen nach der Pilleneinnahme weniger leicht Kinder. Schwangerschaft und Kinderwunsch sind aber starke Motivationsgründe, rauchfrei zu werden. Während der Schwangerschaft raucht 1/3 der Raucherinnen ohne Unterbrechung und Zigarettenreduktion weiter, 1/3 schafft es, rauchfrei zu werden und zu bleiben, während 1/3 nach der Schwangerschaft wieder zu rauchen beginnt.

5. Frauen, die vor oder nach der Menopause stehen, verzeichnen einen höheren Erfolg bei der Raucherentwöhnung.

6. Während Raucher beiderlei Geschlechts zu ca. 48% nikotinabhängig sind, erwarten sich eher Frauen eine stimmungsregulierende Wirkung des Nikotins.

7. Obwohl beim Körpergewicht keine erkennbaren Unterschiede zwischen Rauchern und Nichtrauchern bestehen, stellt gerade für Frauen eine mögliche Gewichtszunahme beim Rauchausstieg ein größeres Problem dar, als bei Männern. Während nur 35% der Männer eine Gewichtszunahme von 2-3 kg beim Rauchstopp nicht tolerieren, sind es bei Frauen 75%. Interessant ist auch, dass tatsächlich die Gewichtszunahme bei Frauen etwas größer ausfällt als bei Männern. Allerdings "normalisiert" sich das Gewicht über Jahre wieder.

8. Auf einen Nikotinersatz beim Zigarettenausstieg scheinen Frauen weniger zu anzusprechen als Männer. Nikotinersatzprodukte kommen beim Einzel- wie Gruppenausstieg in Frage.

"Weibliche" Motive und Tipps für den Rauchausstieg
"Für Raucherinnen sind vor allem Motivation und Stärkung des Selbstvertrauens Motive für den Rauchausstieg", so der Pneumologe Prim. Dr. Herwig Schinko. "Einfache Tipps und Tricks, wie z.B. Apfel statt Zigarette oder der Zeitpunkt des Ausstiegs fern dem Menstruationszeitpunkt können helfen, den Weg zur Rauchfreiheit zu erleichtern und dabei auch erfolgreich zu bleiben," so Schinko. Entspannungsübungen oder Bewältigungsstrategien in Konfliktsituationen zählen ebenso zu den "weiblichen" Therapieansätzen, wie Unterstützung durch Ernährungs- oder Sportberatung.

6 Kommentare

3598
L E S E R B R I E F E, Abstimmungen / Arzt? Gehen Sie besser zu einen anderen!!!
« am: Januar 08, 2011, 16:31:02 Nachmittag »

Von: Manfred Neuberger [mailto:manfred.neuberger@meduniwien.ac.at]
Gesendet: Freitag, 07. Jänner 2011 18:10
An: Schinko Prim. Dr. Herwig, http://www.linz.at/akh/991.asp
Cc: Aigner Kurt Prim Dr., http://www.elisabethinen.or.at/40000_medizin/40182_pneumologie_team.htm
Betreff: nomen est omen


Lieber Herr Kollege Schinko!

Vielleicht sollte der Direktor des mit Silber ausgezeichneten AKH Linz oder die OÖ Ärztekammer rupert.frechinger@akh.linz.at schreiben, dass er das Ansehen der Ärzteschaft beschmutzt,
wenn er eine Patienten-Selbsthilfe-Gruppe (Krebspatienten), die sich fürs Nichtrauchen engagiert, als intolerante Denunzianten bezeichnet.

Offensichtlich hat dieser Herr (Arzt?) selbst ein Problem, aber keine Krankheitseinsicht.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Neuberger


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-------- Original-Nachricht --------
Betreff:    WG: schlimm
Datum:    Fri, 7 Jan 2011 15:30:13 +0100
Von:    erl <erl@utanet.at>

An:    'Manfred Neuberger' <manfred.neuberger@meduniwien.ac.at>

CC:    'Nichtraucherschutz' <Nichtraucherschutz@inode.at>, <nichtraucherschutz@aon.at>, <Karl.Leeb@gmx.at>


Arzt!
 
Von: Frechinger Rupert [mailto:rupert.frechinger@akh.linz.at]
Gesendet: Freitag, 17. Dezember 2010 08:56
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: schlimm
 

Ihre Homepage ist schockierend!
Sie dürften ein ziemliches Problem haben!
Eine Förderung von Denunziation und Intoleranz erinnert an vergangene Zeiten.
 
Lesen sie vielleicht:
www.rauchfreiheit.at
Dr.med.univ. Rupert Frechinger Zypressengang 4 A-4048 Puchenau
Tel: 0732/718 600 Fax: 718 600-3 Mobil: 0676/5064878

3599
HOO

Anmerkung:

Dass sich der Nebel lichtet, sehen wir Gottseidank fast täglich hier in Tirol.

Dass diese (Gefälligkeits?)Umfrage für den (Dauer?)Dienstler der WKO nicht anders ausfallen darf, war vorherzusehen.

Dass es in Wirklichkeit ganz anders läuft, zeigt die jetzige Aktion von RA. Dr. N.N., Innsbruck, der im Auftrag von Wirten zig Innsbrucker Wirte, Dauergesetzesbrecher, anzeigte!

Dass daraufhin die WKO entschuldigend das übliche Gefasel für die gehobeneren Zwangsmitglieder startet, verwundert nicht mehr!

Dass es im Innsbrucker Magistrat alles andere als gesittet zugeht, zeigen die ständigen, wiederholenden Anzeigen - auch gegen den Magistrat Innsbruck!

Dass selbst über 1000 Anzeigen nicht viel bewirkten, ist Unterstützung von täglicher schwerer Körperverletzung mit tödlichem Ausgang (1.068 Passivrauchertote/Jahr!).

Dass sich jetzt auch der Volksanwalt in Innsbruck zum "Raucherschutz" eingeschalten hat, Stapel an Akten anforderte, spricht auch nicht für die Bürgermeisterin und bisherige Gesundheitsstadträtin!

Dass sich da einiges tun wird, kann getrost angenommen werden!

Dass Sie jetzt sofort Meldungen, auch anonym, absenden sollen, empfiehlt Ihr Rauchsheriff, auf:
http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html

3600

Anmerkung:

SIEHE NÄCHSTEN BEITRAG!


Fr, 07.01.2011 | 23:02 Uhr

Die Nebel haben sich gelichtet

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/%C3%9Cberblick/Wirtschaft/WirtschaftTirol/WirtschaftTirolContainer/1986721-8/die-nebel-haben-sich-gelichtet.csp

Fast zwei Drittel der Tirolerinnen und Tiroler sind mit dem österreichischen Kompromiss beim Rauchverbot in Lokalen zufrieden. Auf EU-Ebene setzt sich aber der Trend zu einem viel strikteren Nichtraucherschutz fort.

Von Mario Zenhäusern

Innsbruck – Ist der Nichtraucherschutz in Österreich bzw. in Tirol besser als geglaubt? Eine Umfrage der Tiroler Tageszeitung, in Auftrag gegeben knapp vor Weihnachten 2010 beim Linzer Meinungsforschungsinstitut market, lässt diesen Schluss zu.

Während der Großteil der europäischen Staaten auf ein striktes Rauchverbot in Lokalen setzt, ist Österreich bekanntlich einen eigenen Weg gegangen: Seit 1. Juli 2010 gilt, dass in Lokalen, die größer als 50 Quadratmeter sind, nur mehr in abgetrennten Räumen geraucht werden darf. Kleinere Lokale müssen sich entscheiden, ob sie entweder Raucher- oder Nichtraucherlokale sind.

Dieser typisch österreichische Kompromiss scheint zu gefallen. Von den 500 Befragten in Tirol sind nämlich 61 Prozent mit dieser Regelung zufrieden. 35 Prozent sind nicht zufrieden, vier Prozent haben keine Meinung zu diesem Thema.

Männer und Frauen liegen in der Befragung übrigens beinahe gleichauf. Besonders ausgeprägt ist die Zustimmung bei den 15- bis 29-Jährigen (66 Prozent), die Unzufriedenheit ist bei Personen, die älter sind als 50, überdurchschnittlich groß (40 Prozent).

Weit unter dem Durchschnitt, nämlich nur bei 52 Prozent, liegt die Zustimmung zum österreichischen Nichtraucherschutz light interessanterweise in der Landeshauptstadt Innsbruck. Die höchste Zustimmungsrate genießt das neue Tabakgesetz mit 70 Prozent im Tiroler Unterland. Der Ballungsraum Innsbruck rangiert mit nur 53 Prozent am anderen Ende der Zufriedenheitsskala, während sich das Tiroler Oberland mit 60 Prozent Zustimmung in der Mitte positioniert.

Auf europäischer Ebene sind die Tabakgesetze indes viel strikter, ist der Schutz der Nichtraucher weit rigoroser. Zuletzt verschärfte Spanien die gesetzlichen Vorgaben und stieg so von der letzten Raucherbastion in Westeuropa zum Vorreiter beim Nichtraucherschutz auf. Künftig gilt ein vollständiges Rauchverbot in sämtlichen Bars und Restaurants. Auf Spielplätzen sowie vor Schulen und Krankenhäusern sind Zigaretten ab sofort sogar im Freien tabu. Bei Verstößen gegen die neue Regelung drohen Geldstrafen zwischen 30 und 600.000 Euro.

Die Besitzer von Gaststätten sowie Hoteliers befürchten massive Umsatzeinbußen. Das spanische Wirtschaftsforschungsinstitut prognostiziert den Bars einen Erlösrückgang von rund zehn Prozent. Ein ähnlich strenges Rauchverbot hat sich in Irland allerdings kaum negativ auf die Hotel- und Gaststättenbetriebe ausgewirkt.

Die spanischen Regelungen gehen deutlich weiter als jene in Österreich oder auch im benachbarten Deutschland. In Bayern zum Beispiel hat das Rauchverbot insbesondere die Kleingastronomie hart getroffen: In den traditionellen Eckkneipen seien die Umsätze massiv zurückgegangen, berichtet Frank-Ulrich John vom Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband. Dagegen stellten Wirte klassischer Speiselokale keine Auswirkungen fest. John: „Dort akzeptieren selbst Raucher das Rauchverbot.“

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