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Nachrichten - admin

3586
Deutschland / Gelsenkirchen: Raucherclub - so keinesfalls!
« am: Januar 15, 2011, 22:08:31 Nachmittag »

13.01.2011 07:37 Alter: 3 Tage

Das Gelsenkirchener Verwaltungsgericht hat die Rechte der Nichtraucher im Emscher Lippe-Land gestärkt.

Ein Cafébetreiber aus der Bottroper Innenstadt muss seinen Raucherclub deutlicher kennzeichnen.

(REPORTER)
Eine offene Galerie in der ersten Etage des Cafés dient als Raucherclub - allerdings weist darauf nur ein kleines Schild an der Tür hin. Der Betreiber muss jetzt Antragsformulare und Mitgliedsausweise für den Club verteilen. Nur dann darf weiter geraucht werden, urteilten die Gelsenkirchener Richter. Die Stadt Bottrop hatte den Betreiber aufgefordert, den Nichtraucherschutz in seinem Café zu verbessern. Der Betreiber will die notwendigen Änderungen noch in dieser Woche umsetzen.
Fabian Hölscher für Radio Emscher Lippe

http://www.radioemscherlippe.de/Lokalnachrichten.2209+M5039eed51be.0.html


3587
Geld / Neue Risikolebensversicherung für Langzeit-Nichtraucher
« am: Januar 15, 2011, 22:05:47 Nachmittag »
Rubrik: Versicherungen

Axa: Neue Risikolebensversicherung für Langzeit-Nichtraucher

Quelle: Fotolia
Die drei Lebensversicherer des Axa Konzerns - die Axa Lebensversicherung, die DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung und die Deutsche Ärzteversicherung – bieten eine neue Risikolebensversicherung an. Das besondere dabei: Wer nicht raucht, sich gesund ernährt und keinen gefährlichen Beruf ausübt, zahlt niedrigere Beiträge

3588
Deutschland / Kopfgeldprämie bei Raucheranzeige: 560.- Euro
« am: Januar 15, 2011, 22:02:08 Nachmittag »
560 Euro für Anschwärzen von Rauchern in Nichtraucher-Wohnanlage

Umgerechnet 560 Euro sollen Bewohner einer strikten Nichtraucher-Wohnanlage in Schweden bekommen, wenn sie rauchende Mitbewohner melden. Für konkrete Hinweise auf Bewohner, die gegen das Rauchverbot in der Anlage verstoßen, würden 5000 Kronen gezahlt, sagte Hans Selling von der städtischen Wohnungsgesellschaft Mitthem in Sundsvall am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Um die Belohnung einstreichen zu können, reiche eine anonyme Benachrichtigung nicht aus. Außerdem müsse die Hausverwaltung die Angaben überprüfen. In der Anlage in der 400 Kilometer nördlich von Stockholm gelegenen Stadt wird das Rauchen mit dem Rausschmiss bestraft.

http://www.stern.de/news2/aktuell/560-euro-fuer-anschwaerzen-von-rauchern-in-nichtraucher-wohnanlage-1643018.html

Alfred Herlbauer
Der Vergleich ist zugegebener Maßen etwas hart, aber es ist eine allgemein anerkannte Vorgehensweise, Gesetzesbrecher mit Hilfe von Belohnungen zu überführen.
Warum sollte das für diesen Fall nicht gelten dürfen? Rauchen in dieser ausgewiesenen Nichtraucher Wohnanlage ist eben ein Gesetzesbruch!
Nur weil Raucher in Österreich ungestraft machen dürfen was sie wollen, muss das nicht überall so sein.


3589
Gesundheit / Allergien? Lüften, wischen und nicht rauchen!
« am: Januar 15, 2011, 21:58:34 Nachmittag »


Allergien? Lüften, wischen und nicht rauchen!

fulda

Wie schütze ich mich vor Allergien? Eine Ausstellung der Verbraucherzentrale gibt Aufschluss. Die zehn Schautafeln sind noch bis zum 4. Februar im Foyer der Sparkasse am Buttermarkt zu sehen.

http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/fulda_und_region/Fulda-Region-Lueften-wischen-und-nicht-rauchen;art25,376254

3590
Ein Schelm, der dabei nicht lacht! / Zur Auflockerung
« am: Januar 15, 2011, 21:32:29 Nachmittag »
Leopold hat geschrieben:
„Die haben im Rathaus jetzt Markierungen wie im Straßenverkehr,damit die Beamten,die früher gehen,nicht die behindern,die später kommen.“ Um den Thread mit den Kommentaren zu sehen, folge dem untenstehenden Link:
http://www.facebook.com/n/?permalink.php&story_fbid=185338401483922&id=207474724730&mid=3977588G5af332a4afd8G8e920fG13&bcode=kQ9Vr&n_m=krebspatient-krebsforum%40utanet.at

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MAS hat geschrieben:
„@leo ...weißt du, warums im rathaus immer so sauber ist?“ Um den Thread mit den Kommentaren zu sehen, folge dem untenstehenden Link:
http://www.facebook.com/n/?permalink.php&story_fbid=185338401483922&id=207474724730&mid=3977a92G5af332a4afd8G8e920fG13&bcode=kQ9Vr&n_m=krebspatient-krebsforum%40utanet.at


Leopold hat geschrieben:
„Unbenützt?“
Um den Thread mit den Kommentaren zu sehen, folge dem untenstehenden Link:
http://www.facebook.com/n/?permalink.php&story_fbid=185338401483922&id=207474724730&mid=3977acdG5af332a4afd8G8e920fG13&bcode=kQ9Vr&n_m=krebspatient-krebsforum%40utanet.at


MAS hat geschrieben:
„@leo ...weil der Häupl mit an Fetzn durchgeht Um den Thread mit den Kommentaren zu sehen, folge dem untenstehenden Link:
http://www.facebook.com/n/?permalink.php&story_fbid=185338401483922&id=207474724730&mid=3977a92G5af332a4afd8G8e920fG13&bcode=kQ9Vr&n_m=krebspatient-krebsforum%40utanet.at


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Leopold hat geschrieben:
„Es ist Mittagszeit,ein Beamter weckt seinen Kollegen,der am Schreibtisch schläft und fragt: Gehst mit essen? Nein danke,ich arbeite durch.“ Um den Thread mit den Kommentaren zu sehen, folge dem untenstehenden Link:
http://www.facebook.com/n/?permalink.php&story_fbid=185338401483922&id=207474724730&mid=3977baaG5af332a4afd8G8e920fG13&bcode=kQ9Vr&n_m=krebspatient-krebsforum%40utanet.at


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ORF-Stehaufmandln
Unterschied zwischen einen Beamten und einem Arbeitslosen?
Der Arbeitslose hat schon einmal gearbeitet!


3591

Raucherschutz oder Nichtraucherschutz?

Tabakrauch ist Körperverletzung mit möglicher Todesfolge, oder Belästigung?
Kein Nichtraucherschutz - Recht auf Anzeige! Wie ist vorzugehen?
Wie ist das eigentlich bei ..... (siehe Link!).
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=159.msg270#msg270
und www.sis.info


BMfG, Ombudsstelle für den Nichtraucherschutz:
ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
BMfG, Ombudsstelle für den Nichtraucherschutz:
Ab 22.11.10 (dzt. unterbesetzt): Telefon: +43 (1) 71100-4432
Fax: 4385


3592
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Freitag, 14. Jänner 2011 23:24
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: FEINSTAUB-WERTE BRINGEN SPITZENBEAMTEN VOR GERICHT

Der  "KURIER" von gestern, Do 13.1.2011 bringt auf der S.20 ("Chronik") einen sensationellen Bericht über die Anklage-Führung der zentralen KStA Wien gegen den Leiter der Kärntner Umwelt-Abteilung in Klagenfurt wegen Amtsmissbrauch nach § 302 StGB durch grob fahrlässige bzw.sogar bedingt vorsätzliche  UNTER-LASSUNG zwingend gebotener Amtspflichten nach dem IG-L, nämlich verzögerte Weiterleitung gemeingefährdender Mess-Werte bei der winterlichen Inversions-Wetterlage im Jänner 2009. 

Das wird nun überaus ineressant und spannend, genauer zu erfahren, was da in der Anklage-Schrift oder im einfacheren Straf-Antrag steht. Denn es gibt ja schon mehrere entsprechende Anzeigen an diese KStA auch im Zusammenhang mit der Innenluft nach dem Tabak-G und offensichtlich sind all diese Anzeigen unwirksam geblieben. Umso interessanter also, was die Korruptions-Staatsanwaltschaft konkret dem säumigen Behörden-Leiter vorwirft und welches Straf-A


3593
1 - Wien / Hr. Hawelka! Wir haben Fasching, geh, bei Ihren Aussagen!
« am: Januar 15, 2011, 00:25:30 Vormittag »

Ankündigung von Gesetzesbruch:


Trotzdem folgt Kritik an den Behörden: "In einem so historischen Lokal das Rauchen zu verbieten sehe ich als Kulturfrevel." Sollten wir am Abend viele Raucher im Lokal haben,

dann hänge ich einfach das Schild ,Geschlossene Gesellschaft' raus und schon wird geraucht.
Die Nichtraucher frage ich vorher aber schon." Es lebe der Wiener Schmäh.

So sahen das auch die Gäste (siehe Befragung).

Wirtschaftlich betrachtet erwartet Hawelka keine Einbußen: "Wir haben im Sommer den Schanigarten. Und im Winter muss man halt in unser kleines Foyer oder auf die Straße qualmen gehen. Und

Touristen aus dem Ausland sind es gewohnt, dass ein generelles Rauchverbot besteht."

3594
1 - Wien / Hawelka - Nicht des Denkmalschutzes würdig!
« am: Januar 15, 2011, 00:23:03 Vormittag »
Schon Hollywoodstars wie Richard Burton und Grace Kelly, Bildhauer Alfred Hrdlicka oder Altbundeskanzler Fred Sinowatz schlürften im Café Hawelka ihren Kaffee und ließen dabei genüsslich Rauchwolken aufsteigen.

Damit ist es seit Mittwoch vorbei. Denn das von der Familie gestellte Ansuchen auf "Denkmalschutz des Ambientes" wurde abgelehnt. Rauchverbot ist angesagt. Im 1939 eröffneten Traditionscafé in der Wiener City riecht es plötzlich stark nach gerösteten Kaffeebohnen und Putzmittel. Rauchschwaden und volle Aschenbecher sind Geschichte.

Günter Hawelka, 71, ältester Sohn der Kaffeesieder-Dynastie, nimmt's mit einem Augenzwinkern: "Ich hab das erst heute aus der Zeitung erfahren. Aber das Geschäft geht auch so."

Trotzdem folgt Kritik an den Behörden: "In einem so historischen Lokal das Rauchen zu verbieten sehe ich als Kulturfrevel." Sollten wir am Abend viele Raucher im Lokal haben, dann hänge ich einfach das Schild ,Geschlossene Gesellschaft' raus und schon wird geraucht. Die Nichtraucher frage ich vorher aber schon." Es lebe der Wiener Schmäh. So sahen das auch die Gäste (siehe Befragung). Wirtschaftlich betrachtet erwartet Hawelka keine Einbußen: "Wir haben im Sommer den Schanigarten. Und im Winter muss man halt in unser kleines Foyer oder auf die Straße qualmen gehen. Und Touristen aus dem Ausland sind es gewohnt, dass ein generelles Rauchverbot besteht."

Ist Herr Hawelka eigentlich enttäuscht, dass gerade sein Café - es wird in jedem Stadtführer empfohlen - nicht zu den vier denkmalgeschützten Kaffeehäusern Wiens (Prückel, Sperl, Ritter, Landtmann) zählt? "Eigentlich ist mir das wurscht. Die Begründung des Denkmalamtes aber ärgert mich."

Zu wenig Substanz
Denn Landeskonservator Friedrich Dahn erklärte, dass die Einrichtung kulturhistorisch zu wenig Substanz hätte. Noch im Dezember 2010 galt der Denkmalschutz für das Hawelka als sicher.
Sonja und Norbert (Oberösterreich)

"In Restaurants muss die Zigarette ja wirklich nicht sein. Im Kaffeehaus, noch dazu in einem Traditionshaus wie hier, gehört das Rauchen dazu. Ja, wir rauchen auch und sind das erste Mal hier. Es ist zwar keine Tragödie, aber es ist eine kleine Enttäuschung, dass wir uns zurückhalten müssen. Der Kaffee ist wunderbar, aber die Zigarette dazu fehlt uns schon."
Riccarda und Klaus (Vorarlberg)

"Wir sind beide Raucher und uns stört, dass wir hier nicht rauchen dürfen. Das gehört doch zur Gemütlichkeit eines Wiener Kaffeehauses dazu. Natürlich waren wir schon draußen und haben uns eine angezündet. Zum Kaffeegenuss gehört ganz einfach die Zigarette. Wir sind das erste Mal hier und finden das Verbot hier eigentlich als Enttäuschung. Wir gehen jetzt eine rauchen."
Franz und Christine (Steiermark)

"Wir rauchen beide nicht, verstehen aber die verärgerten Raucher sehr gut. Man kann ja nicht alles in unserem Land verbieten. Wenn das Schule macht, dann dürfen wir in Zukunft kein Bier mehr trinken, weil da ist man dann betrunken. Und wenn wir ein Schnitzerl oder einen Schweinsbraten essen, dann steigt unser Cholesterinspiegel. Das ist doch ein schlechter Witz."

LETZTES UPDATE AM 13.01.2011, 19:47 DRUCKENSENDENLESERBRIEFKOMMENTIEREN
Artikel vom 13.01.2011 16:00    | KURIER | Michael Berger    |

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Der O R F  meint:

http://wien.orf.at/stories/492600/

u. a.

"Die kulturhistorische Bedeutung des Cafes ist unbestritten", so der Landeskonservator.

Allerdings sei diese Bedeutung im Kaffeehaus nicht "dinghaft manifest" - also etwa in Form von wertvollen Originalmöbeln oder innenarchitektonischer Besonderheiten erkennbar.

Deshalb entschied sich das Bundesdenkmalamt (BDA) letztendlich gegen eine Unterschutzstellung. Dahm betonte, dass die Entscheidung auf der Grundlage eingehender Recherchen erfolgt sei. Die Kriterien für den Erhalt des Denkmalstatus lägen generell sehr hoch, gab er zu bedenken.

In Wien sind derzeit nur vier Kaffeehäuser unter Denkmalschutz gestellt. Neben dem Cafe Prückel und Sperl sind dies das Cafe Ritter in der Mariahilfer Straße und das Landtmann.


3595
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Rauch(er)polizei - Lebensmittelpolizei
« am: Januar 15, 2011, 00:07:40 Vormittag »
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Freitag, 14. Jänner 2011 22:45
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at

Betreff: SALZBURG: FÜNF NEUE LEBENSMITTEL-INSPEKTOREN ANGELOBT

Auf www.salzburg 24.at  findet sich seit 11.1.2011 ein umfangreicher Bericht mit obigem Titel  über die offizielle Installierung von 5 neuen Organen der Lebensmittel-Polizei für das Bundesland Salzburg sogar mit Farb-Foto einschließlich der verantwortlichen Landes-Haupt-Frau  als Statthalterin des Bundes im Rahmen der verfassungsrechtlich vorgegebenen "mittelbaren Bundes-Verwaltung". 

Dieser Vorgang ist für uns als ehrenamtliche Organe der "LUFT-GÜTE-POLIZEI  INNEN"  von größter Bedeutung!! Denn da kann man ganz genau verfolgen, was eine ausreichend determinierte Gesetz-Gebung zu bewirken vermag im Gegensatz zur katastrophalen "LEX IMPERFECTA"  im Bereich Nichtraucher-Schutz und auch allgemeine Tabak-Prävention. 
Ich werde dieses Thema nun in mehreren Beiträgen ausführlich beleuchten und zur Debatte stellen. 

Ausgangspunkt ist der § 24 LMSVG, den ihr ganz leicht findet in www.ris.bka.gv.at/Bundesrecht konsolidiert. 
Dort wird ganz genau geregelt, daß die wirksame Überprüfung, Überwachung und auch konsequente Durchsetzung sämtlicher lebensmittel-polizeilicher Vorschriften des Bundes und der EU nur durch ausreichend geschulte Organe der Länder (bzw. der Gemeinden im Falle einer entsprechenden Übertragungs-Verordnung gem.§ 25 LMSVG)  zu erfolgen hat, deren Ausbildung zentral in Wien erfolgt nach entsprechenden VO des BMG. Das gesamte 2.Hauptstück dieses überaus wichtigen LMSVG (von § 24 bis § 64) bringt die gesetzlichen Grundlagen für den Einsatz dieser Organe, wobei besonders zu beachten wäre der § 35 mit exakter Festlegung nicht nur der Assistenz-Verpflichtung der Bundes-Polizei bei entsprechender Anforderung,  sondern auch einer Organ-Strafverfügung nach § 50 VStG. 

Stellt sich nun aktuell die Frage, warum dasselbe BMG  nicht schon längst vergleichbare Organe der "RAUCH-POLIZEI" gesetzlich verankern hat lassen durch eine entsprechende Regierungs-Vorlage im Parlament und auch eine "AMTS-BESCHWERDE" des BMG gegen rechtswidrige Entscheidungen der 9 UVS in Analogie zu § 40 LMSVG. Der Admin in Wien möge bitte den Link zum Artikel von www.salzburg24 herstellen und auch zum erwähnten § 24 LMSVG, danke.


3596

AUTOGRAMM ALOIS STÖGER BUNDESMINISTER ÖSTERREICH SPÖ

http://cgi.ebay.de/AUTOGRAMM-ALOIS-STOGER-BUNDESMINISTER-OSTERREICH-SPO-/150545546585


3597
Europa / Bitte ein Pflaster und einen Kaugumme! Leider: ist aus!
« am: Januar 11, 2011, 01:59:29 Vormittag »
Auf Mallorca gehen die Nikotinpflaster aus

8. Januar 2011

Die Nachfrage hat sich seit dem Rauchverbot Anfang Januar verdreifacht. Laut dem Apothekerverband ist ein großer Bedarf wegen der guten Vorsätze im Januar zwar normal. Allerdings gehen die Anfragen in diesem Jahr weit über das Übliche hinaus. Vor allem Mitarbeiter aus der Gastronomie, die nun einen rauchfreien Arbeitsplatz haben, versuchen jetzt auch selbst vom Tabak loszukommen. Gefragt sind neben den Nichtraucherpflastern auch andere Produkte wie Nikotinkaugummis.

3598
Deutschland / Deutschland: Raucher, und tschüss, sagt Verwaltungsgericht
« am: Januar 11, 2011, 01:53:40 Vormittag »

Verwaltungsgericht stärkt Nichtraucherschutz

09.01.2011 | Recht

Das Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen bestätigte im Rahmen vorläufigen Rechtsschutzes eine Ordnungsverfügung des Oberbürgermeisters der Stadt Bottrop, mit der das Rauchverbot in einer Gaststätte durchgesetzt wurde.

Der Gaststättenbetreiber hatte auf einem zum Erdgeschoss offenen Galeriebereich im ersten Obergeschoss seines Lokals einen Raucherbereich eingerichtet und durch ein Schild an der Eingangstür seine Gaststätte zu einem Raucherclub erklärt. Der Oberbürgermeister forderte den Gaststättenbetreiber durch eine Ordnungsverfügung dazu auf, die Vorschriften des Nichtraucherschutzgesetzes umzusetzen und das Rauchen in seiner Gaststätte zu unterbinden.

Die Kammer stellt in ihrem Beschluss klar, dass allein das Anbringen eines Schildes nicht ausreicht um einen Raucherclub im Sinne des Nichtraucherschutzgesetzes zu betreiben, sondern dass darüber hinaus greifbare Anhaltspunkte dafür vorhanden sein müssen, dass die Räumlichkeiten für Zusammenkünfte genutzt werden, die ausschließlich dem Genuss von Tabakwaren dienen. Ein Raucherclub fuße auf einer Mitgliedschaft der Clubmitglieder in einem Verein, der zur Förderung eines gemeinsamen Zwecks eingerichtet sei. Der Gaststättenbetreiber habe nicht dargelegt, dass ein solcher Verein überhaupt existiere. Auch in dem Lokal habe es nach den unbestrittenen Feststellungen der Ordnungsbehörde keine Anzeichen für einen solchen Verein, wie etwa Eingangskontrollen, Hinweise der Mitarbeiter an Gäste, dass der Zutritt nur Mitgliedern gestattet sei, oder Antragsformulare für eine Mitgliedschaft gegeben. Gegen die Einrichtung eines Raucherclubs spreche auch, dass lediglich im Obergeschoss geraucht werden dürfe, worauf auch auf einer Hinweistafel im Eingangsbereich hingewiesen werde.

Aufgrund der baulichen Gegebenheiten könne der Galeriebereich auch nicht als abgeschlossener Raucherbereich im Sinne des Gesetzes angesehen werden.

Der Beschluss ist rechtskräftig (9 L 1365/10).

3599
Deutschland / Deutschland: Wir Raucher bleiben freiwillig draußen
« am: Januar 11, 2011, 01:50:05 Vormittag »

Raucher : Wir bleiben freiwillig draußen

Hattingen, 09.01.2011, Oliver Bergmann

Hattingen. Bei der Hallenfußball-Stadtmeisterschaft wird nur vor der Tür geraucht. Mehr aus Anstand als aus Zwang.

Verbote und Preiserhöhungen machen Rauchern das Leben schwer. Auch jetzt bei der Hallenfußball-Stadtmeisterschaft darf nur vor der Tür gequalmt werden. Die Betroffenen finden das völlig in Ordnung.

.......... http://www.derwesten.de/staedte/hattingen/Wir-bleiben-freiwillig-draussen-id4143713.html

3600
10. Jänner 2011 13:14;  Akt: 10.01.2011 13:15

Rauchverbot - Wo Zigarettenkonsum verboten ist

http://www.vol.at/rauchverbot---wo-zigarettenkonsum-verboten-ist/news-20110110-01144865

Das in Österreich geltende Rauchverbot in Lokalen verbietet Tabakkonsum im Hauptraum aller Betriebe mit mehr als 50 Quadratmetern Verabreichungsfläche, in denen Speisen oder Getränke verkauft werden - von Discos über Kantinen bis hin zu Imbiss- und Kebabständen.  0 Kommentare
 
 
In einem abgetrennten Zimmer bleibt der Genuss einer Zigarette gestattet. Diese Regelung wurde nach einer Übergangsfrist schließlich mit 1. Juli 2010 voll in Kraft gesetzt. In jüngster Vergangenheit (mit 1. Jänner 2011) hat Spanien den Nichtraucherschutz - bisher ähnlich wie in Österreich - stark verschärft. Nachfolgend die derzeit in Österreich geltenden Bestimmungen:

- Kleine Lokale mit einer Verabreichungsfläche unter 50 Quadratmetern dürfen den Konsum von Tabakwaren uneingeschränkt erlauben. Sie können zwischen der Führung eines Raucher- oder Nichtraucherlokals wählen und müssen dies entsprechend kennzeichnen: mit einem vom Gesundheitsministerium festgelegten grünen (qualmende Zigarette) bzw. roten (durchgestrichene Zigarette) Schild.

- Größere Gaststätten dürfen das Rauchen in einem oder mehreren Zimmern abseits des Hauptraumes gestattet, wenn es eine feste Abtrennung durch Wände und Türen gibt. Beim Öffnen darf Rauch in geringem Ausmaß ausdringen, aber Türen dürfen nicht ständig offen stehen. Nichtrauchern ist ein Gang durch Raucherräume - beim Betreten, dem Weg zur Toilette - zumutbar. Der Raucherbereich darf allerdings nicht mehr Verabreichungsplätze umfassen als der qualmfreie Bereich. Lokale, in denen es Zimmer für den Tabakkonsum gibt, sind mit einer grünen und einer roten Plakette auszustatten.

- Gastronomiebetriebe in denen bau- , denkmalschutzrechtliche oder feuerpolizeilichen Gründe die Errichtung eines Raucherraums verbieten, darf Zigarettenkonsum uneingeschränkt erlaubt werden. Diese Ausnahme muss via Amtsantrag belegt werden.

- Wird gegen die Rauchverbotsbestimmungen verstoßen, drohen Wirten Strafen in der Höhe von bis zu 2.000 Euro, bei mehreren Verstößen bis zu 10.000 Euro. Gäste, die verbotenerweise eine Zigarette anzünden, müssen bis zu 100 Euro bezahlen, Wiederholungstäter bis zu 1.000 Euro. Verhängt werden die Pönalen vom zuständigen Magistrat bzw. Bezirksamt.

- Zelte und Gastgärten sind nicht vom Verbot erfasst. Sehr wohl muss man sich aber bei privaten Veranstaltungen in einem Lokal bzw. im öffentlichen Raum an das Gesetz halten.