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Nachrichten - admin

3572
Europa / Schweiz - NZZ: "SmokeFree"
« am: Januar 15, 2011, 22:53:43 Nachmittag »

10. Januar 2011, 13:04, NZZ Online

Nichtrauchen ist «cool»

Bund startet neue Kampagne gegen Raucher

Pascal Strupler, der Chef des BAG, will im Kampf gegen das Rauchen nicht locker lassen.

Der Bund bedient sich in seiner neuen Kampagne gegen das Rauchen bei den «echten» Vorbildern. Mit dem Schlagwort «Smoke Free» soll das Nichtrauchen als «cool» angepriesen werden. Die Kampagne dauert bis 2012 und kostet fast 10 Millionen Franken.

(sda) Nichtrauchen soll als «cooler» Lebensstil etabliert werden. Mit dieser Zielsetzung hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Montag seine neue Tabakpräventionskampagne «SmokeFree» gestartet.
Nicht locker lassen

Wie BAG-Direktor Pascal Strupler vor den Medien deutlich machte, will das BAG auch unter seiner Leitung bei der Tabakprävention nicht locker lassen. Fahre man die Präventionsbemühungen zurück, steige der Tabakkonsum wieder an, sagte er.
Zahl der Raucher weiter senken

Dass die Kampagnen der letzten Jahre Erfolg hatten, lässt sich laut Strupler an den Statistiken ablesen. Zwischen 2001 und 2009 sank der Anteil der Raucherinnen und Raucher unter den 14- bis 65- Jährigen von 33 auf 27 Prozent. In der Alterskategorie der 14- bis 19-Jährigen sank der Anteil der Rauchenden im gleichen Zeitraum gar von 31 auf 22 Prozent.
Anzeige:

Es gebe aber Anzeichen, dass der Anteil der Rauchenden nun stagniere, sagte Kampagnenleiterin Ursula Koch vom BAG. Die neue Kampagne «SmokeFree» soll nun dafür sorgen, dass die Zahl der Raucher und Raucherinnen weiter zurückgeht. Gemäss dem Tabakpräventionsprogramm des Bundesrats soll der Raucheranteil in der Wohnbevölkerung auf 23 Prozent 2012 reduziert werden.
9000 Todesopfer jährlich

Jährlich fordert der Tabakkonsum in der Schweiz noch immer 9000 Todesopfer. So viele Raucher wie möglich sollen deshalb zum Ausstieg bewegt werden, sagte Strupler. Im Vordergrund stehe, die Gesundheit der Menschen zu verbessern. Es gehe aber auch um die Frage der Gesundheitskosten.
Effektive Prävention

Die Kampagne gegen das Rauchen gilt unter diesem Gesichtspunkt als effektiv. Laut Strupler konnte gemäss einer Studie aus dem letzten Jahr mit jedem für die Tabakprävention eingesetzten Franken ein «gesamtgesellschaftlicher Gewinn» von 41 Franken realisiert werden. Dieser besteht vor allem aus eingesparten Kosten für die Behandlung von tabakbedingten Krankheiten.

Die «SmokeFree»-Kampagne dauert bis 2012, kostet 9,8 Millionen Franken und bedient sich Werbekonzepten der Tabakindustrie. Mit dem Slogan «Keine Zigarette ist besser» soll Nichtrauchen als eigentliche Marke etabliert werden.

Die Marke heisst «SmokeFree» und kommt als leeres, blau-weisses Zigarettenpäckli daher. Vorteil dieser Marke sei, dass sie alle anderen Zigarettenmarken in den Schatten stelle, sagte Ursula Koch. Denn sie sei «Die einzige Zigarette ohne Gift» und die «Einzige Zigarette, die nicht schadet», sagte sie und zitierte damit andere Slogans der Kampagne.
Tabakindustrie kopieren

In der Auftaktphase werden ein Kinospot, Anzeigen, Plakate sowie eine Internet-Seite lanciert. Dabei soll – ganz im Stil echter Zigarettenmarken – das «SmokeFree»-Päckli etabliert werden. Auch in der zweiten Phase nutzt das BAG die Bildersprache der Tabakindustrie: In einem Spot tritt etwa der Abenteurer in der freien Natur auf, allerdings in einem rauchfreien Umfeld.

Die Kampagne wird auf Deutsch, Französisch und Italienisch gefahren. Um auch möglichst viele Migrantinnen und Migranten anzusprechen wird die Kampagne zum Teil auf Albanisch, Englisch, Portugiesisch, Spanisch, Serbisch-Kroatisch-Bosnisch und Türkisch durchgeführt.

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http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/schweiz_bund_nichtrauchen_kampagne_1.9048522.html

24 Leserkommentare:
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Sam Pirelli (12. Januar 2011, 09:40)
Ein schlechter Witz

Den 10 Millionen für die Prävention stehen Tabaksteuereinnahmen von 2,2 Milliarden gegenüber. Raucher belasten die KK aufgrund der verkürzten Lebenserwartung um ein Viertel weniger, bei AHV und PK dürften sie über 50 Prozent billiger sein - was wir aber nie genau wissen werden, weil Prof. Claude Jeanreneaud, der für das BAG jeweils die Raucherstatistiken erstellt, seit 10 Jahren dazu verpflichtet ist, alle positiven Folgen der Raucherei aussen vor zu lassen. Niemand hat also ein ernsthaftes Interesse daran, dass wirklich grossflächig mit dem Rauchen aufgehört wird, es geht nur darum, den Boden für immer absurdere Preis- und damit Einnahmenerhöhungen zu bereiten.
Ich würde mich freuen, wenn endlich annähernd so viel Geld für die Aufklärung über reale Probleme wie Klimawandel und Luftverschmutzung ausgegeben und die Treibstoffe der gleichen Preisdynamik ausgesetzt würden.
Thomas Prosser (12. Januar 2011, 07:35)
Werbekampagne Überdenken.

Ich stiess am Sonntag im Zürcher Hauptbahnhof auf das Werbeplakat mit dieser "einzigen gesunden Zigarette". Mein erster Impuls auf das Plakat war: "Cool, wo gibts denn die zu kaufen???" NB: Ich bin Nichtraucher. Und normalerweise auch nicht besonders leichtgläubig... Aber ich habe Zweifel an der Wirksamkeit der Kampagne...
Simon Brenner (11. Januar 2011, 17:25)
@ Michael Forstner

"Rauchen (...) hat - im Unterschied zu Alkoholismus - noch die Komponente der direkten Schädigung anderer Personen"
Echt?!? Dann verweise ich aber auf Unfall- und Kriminalitätsstatistiken, die Alkohol ganz klar als einen der Hauptfaktoren nennen.
Im Gegenteil erstaunt es mich als Nichtraucher, mit welch missionarischem Eifer das Rauchen bekämpft wird, während in anderen Bereichen wohlwollend ein Auge zugedrückt wird...
Michael Forstner (11. Januar 2011, 12:43)
Bedrückend

Es ist bedrückend, wie fanatische Raucher Kampagnen gegen eine Sucht bekämpfen. Rauchen ist wegen des Suchtpotentials nicht mit Bewegungsmangel oder übermässigem Nahrungskonsum vergleichbar; es hat - im Unterschied zu Alkoholismus - noch die Komponente der direkten Schädigung anderer Personen. Gerade ist erst eine Studie des Inselspitals veröffentlicht worden, dass Passivrauchen bei Kindern zu einer bleibenden Erhöhung des Blutdrucks führen kann (dies nur als weiteres Risiko, zusätzlich zu den bekannten). Sich beim Rauchen auf Freiheitsrechte zu berufen ist widersinnig und nachgerade pervers.

3573
Gesundheit / Passiv Rauchen: Jährlich erkranken zahlreiche Nichtraucher
« am: Januar 15, 2011, 22:19:34 Nachmittag »

Passiv Rauchen: Jährlich erkranken zahlreiche Nichtraucher

Mittwoch, 12. Januar 2011

http://mirzuliebe.com/a/1981/passiv-rauchen-jahrlich-erkranken-zahlreiche-nichtraucher/

Viele Raucher haben besonders das Verlangen nach einer Zigarette, wenn sie unter Stress stehen, ihre Termine nur schwer einhalten können oder wenn sie in Schicht arbeiten müssen. Besonders leiden müssen dann darunter diejenigen Kollegen, die nicht rauchen.

Sie atmen zwangsläufig den „blauen Dunst“ ein. Dadurch gelangen Stoffe wie Kohlenmonoxid oder Ammoniak in den Körper. Nicht zu vergessen sind auch die krebserregenden Stoffe, die ein Passivraucher einatmet.

Diese giftigen Stoffe führen auch bei Nichtrauchern zu lebensgefährlichen Erkrankungen, sofern der Körper regelmäßig dem Zigarettenrauch ausgesetzt ist. Dazu gehören Krebserkrankungen wie der Lungenkrebs oder auch Erkrankungen aus dem Bereich von Herz und Kreislauf wie z.B. ein Herzinfarkt. Jährlich sind mehr als 3000 Passivraucher von einer tödlichen Erkrankung durch das „Mitqualmen“ betroffen.

Neben diesen gesundheitlichen Risiken, denen die nichtrauchenden Arbeitnehmer ausgesetzt sind, verursachen Raucher auch wirtschaftliche Nachteile für einen Betrieb: In der Zeit, in der ein Raucher seine Zigarette raucht, arbeitet er in der Regel nicht. Bei starken Rauchern kann dies zu einer ganzen Stunde zusätzlicher „Pause“ führen.

Viele Unternehmen bieten daher nicht ganz eigennützig Raucherentwöhnungsseminare, z.B. vom TÜV Rheinland, an. Jeder Nichtraucher hat in Deutschland laut Gesetz Anspruch auf einen Arbeitsplatz, an dem er nicht dem gefährlichen Tabakrauch ausgesetzt ist. In großen Firmen haben die Arbeitgeber daher Raucherküchen und andere Raucherbereiche eingeführt. In kleineren Betrieben haben die Raucher meist nur die Möglichkeit, ihre Zigarette auf einem Balkon oder vor dem Gebäude zu rauchen.

Arbeitnehmer, die z.B. in einem Restaurant arbeiten, in dem zumindest teilweise geraucht werden darf, können nur durch gute Lüftungsanalagen und zusätzliche Pausen gesundheitlich geschützt werden.
Weitere Themen:

    * Belastung von Kindern durch Rauchen Dass Rauchen, beziehungsweise die Bestandteile des Rauches einer ...
    * Raucherentwöhnungsprogramm: Leben ohne Nikotin Möglich dank „HappyEnd“ Dass Rauchen äußerst ungesund, ja sogar krebserregend ist ...
    * Die Softlasertherapie zur Raucherentwöhnung Oft lassen die Entzugserscheinungen mit dem unwiderstehlichen Drang ...
    * Rauchen kann vor Allergien schützen Wenn Sie Raucher sind und sich dieses Laster ...

3574
Europa / Nichtrauchen ist cool, z.B. so, Herr (Gesundheits)Minister!
« am: Januar 15, 2011, 22:15:44 Nachmittag »


Nichtrauchen ist cool, z.B. so, Herr (Gesundheits)Minister!

SEI COOL, RAUCHE NICHT! DER NEUE LEBENSSTIL?

http://physiochris.ch/blog/?p=1560

3575
Deutschland / Gelsenkirchen: Raucherclub - so keinesfalls!
« am: Januar 15, 2011, 22:08:31 Nachmittag »

13.01.2011 07:37 Alter: 3 Tage

Das Gelsenkirchener Verwaltungsgericht hat die Rechte der Nichtraucher im Emscher Lippe-Land gestärkt.

Ein Cafébetreiber aus der Bottroper Innenstadt muss seinen Raucherclub deutlicher kennzeichnen.

(REPORTER)
Eine offene Galerie in der ersten Etage des Cafés dient als Raucherclub - allerdings weist darauf nur ein kleines Schild an der Tür hin. Der Betreiber muss jetzt Antragsformulare und Mitgliedsausweise für den Club verteilen. Nur dann darf weiter geraucht werden, urteilten die Gelsenkirchener Richter. Die Stadt Bottrop hatte den Betreiber aufgefordert, den Nichtraucherschutz in seinem Café zu verbessern. Der Betreiber will die notwendigen Änderungen noch in dieser Woche umsetzen.
Fabian Hölscher für Radio Emscher Lippe

http://www.radioemscherlippe.de/Lokalnachrichten.2209+M5039eed51be.0.html


3576
Geld / Neue Risikolebensversicherung für Langzeit-Nichtraucher
« am: Januar 15, 2011, 22:05:47 Nachmittag »
Rubrik: Versicherungen

Axa: Neue Risikolebensversicherung für Langzeit-Nichtraucher

Quelle: Fotolia
Die drei Lebensversicherer des Axa Konzerns - die Axa Lebensversicherung, die DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung und die Deutsche Ärzteversicherung – bieten eine neue Risikolebensversicherung an. Das besondere dabei: Wer nicht raucht, sich gesund ernährt und keinen gefährlichen Beruf ausübt, zahlt niedrigere Beiträge

3577
Deutschland / Kopfgeldprämie bei Raucheranzeige: 560.- Euro
« am: Januar 15, 2011, 22:02:08 Nachmittag »
560 Euro für Anschwärzen von Rauchern in Nichtraucher-Wohnanlage

Umgerechnet 560 Euro sollen Bewohner einer strikten Nichtraucher-Wohnanlage in Schweden bekommen, wenn sie rauchende Mitbewohner melden. Für konkrete Hinweise auf Bewohner, die gegen das Rauchverbot in der Anlage verstoßen, würden 5000 Kronen gezahlt, sagte Hans Selling von der städtischen Wohnungsgesellschaft Mitthem in Sundsvall am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Um die Belohnung einstreichen zu können, reiche eine anonyme Benachrichtigung nicht aus. Außerdem müsse die Hausverwaltung die Angaben überprüfen. In der Anlage in der 400 Kilometer nördlich von Stockholm gelegenen Stadt wird das Rauchen mit dem Rausschmiss bestraft.

http://www.stern.de/news2/aktuell/560-euro-fuer-anschwaerzen-von-rauchern-in-nichtraucher-wohnanlage-1643018.html

Alfred Herlbauer
Der Vergleich ist zugegebener Maßen etwas hart, aber es ist eine allgemein anerkannte Vorgehensweise, Gesetzesbrecher mit Hilfe von Belohnungen zu überführen.
Warum sollte das für diesen Fall nicht gelten dürfen? Rauchen in dieser ausgewiesenen Nichtraucher Wohnanlage ist eben ein Gesetzesbruch!
Nur weil Raucher in Österreich ungestraft machen dürfen was sie wollen, muss das nicht überall so sein.


3578
Gesundheit / Allergien? Lüften, wischen und nicht rauchen!
« am: Januar 15, 2011, 21:58:34 Nachmittag »


Allergien? Lüften, wischen und nicht rauchen!

fulda

Wie schütze ich mich vor Allergien? Eine Ausstellung der Verbraucherzentrale gibt Aufschluss. Die zehn Schautafeln sind noch bis zum 4. Februar im Foyer der Sparkasse am Buttermarkt zu sehen.

http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/fulda_und_region/Fulda-Region-Lueften-wischen-und-nicht-rauchen;art25,376254

3579
Ein Schelm, der dabei nicht lacht! / Zur Auflockerung
« am: Januar 15, 2011, 21:32:29 Nachmittag »
Leopold hat geschrieben:
„Die haben im Rathaus jetzt Markierungen wie im Straßenverkehr,damit die Beamten,die früher gehen,nicht die behindern,die später kommen.“ Um den Thread mit den Kommentaren zu sehen, folge dem untenstehenden Link:
http://www.facebook.com/n/?permalink.php&story_fbid=185338401483922&id=207474724730&mid=3977588G5af332a4afd8G8e920fG13&bcode=kQ9Vr&n_m=krebspatient-krebsforum%40utanet.at

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MAS hat geschrieben:
„@leo ...weißt du, warums im rathaus immer so sauber ist?“ Um den Thread mit den Kommentaren zu sehen, folge dem untenstehenden Link:
http://www.facebook.com/n/?permalink.php&story_fbid=185338401483922&id=207474724730&mid=3977a92G5af332a4afd8G8e920fG13&bcode=kQ9Vr&n_m=krebspatient-krebsforum%40utanet.at


Leopold hat geschrieben:
„Unbenützt?“
Um den Thread mit den Kommentaren zu sehen, folge dem untenstehenden Link:
http://www.facebook.com/n/?permalink.php&story_fbid=185338401483922&id=207474724730&mid=3977acdG5af332a4afd8G8e920fG13&bcode=kQ9Vr&n_m=krebspatient-krebsforum%40utanet.at


MAS hat geschrieben:
„@leo ...weil der Häupl mit an Fetzn durchgeht Um den Thread mit den Kommentaren zu sehen, folge dem untenstehenden Link:
http://www.facebook.com/n/?permalink.php&story_fbid=185338401483922&id=207474724730&mid=3977a92G5af332a4afd8G8e920fG13&bcode=kQ9Vr&n_m=krebspatient-krebsforum%40utanet.at


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Leopold hat geschrieben:
„Es ist Mittagszeit,ein Beamter weckt seinen Kollegen,der am Schreibtisch schläft und fragt: Gehst mit essen? Nein danke,ich arbeite durch.“ Um den Thread mit den Kommentaren zu sehen, folge dem untenstehenden Link:
http://www.facebook.com/n/?permalink.php&story_fbid=185338401483922&id=207474724730&mid=3977baaG5af332a4afd8G8e920fG13&bcode=kQ9Vr&n_m=krebspatient-krebsforum%40utanet.at


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ORF-Stehaufmandln
Unterschied zwischen einen Beamten und einem Arbeitslosen?
Der Arbeitslose hat schon einmal gearbeitet!


3580

Raucherschutz oder Nichtraucherschutz?

Tabakrauch ist Körperverletzung mit möglicher Todesfolge, oder Belästigung?
Kein Nichtraucherschutz - Recht auf Anzeige! Wie ist vorzugehen?
Wie ist das eigentlich bei ..... (siehe Link!).
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=159.msg270#msg270
und www.sis.info


BMfG, Ombudsstelle für den Nichtraucherschutz:
ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
BMfG, Ombudsstelle für den Nichtraucherschutz:
Ab 22.11.10 (dzt. unterbesetzt): Telefon: +43 (1) 71100-4432
Fax: 4385


3581
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Freitag, 14. Jänner 2011 23:24
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: FEINSTAUB-WERTE BRINGEN SPITZENBEAMTEN VOR GERICHT

Der  "KURIER" von gestern, Do 13.1.2011 bringt auf der S.20 ("Chronik") einen sensationellen Bericht über die Anklage-Führung der zentralen KStA Wien gegen den Leiter der Kärntner Umwelt-Abteilung in Klagenfurt wegen Amtsmissbrauch nach § 302 StGB durch grob fahrlässige bzw.sogar bedingt vorsätzliche  UNTER-LASSUNG zwingend gebotener Amtspflichten nach dem IG-L, nämlich verzögerte Weiterleitung gemeingefährdender Mess-Werte bei der winterlichen Inversions-Wetterlage im Jänner 2009. 

Das wird nun überaus ineressant und spannend, genauer zu erfahren, was da in der Anklage-Schrift oder im einfacheren Straf-Antrag steht. Denn es gibt ja schon mehrere entsprechende Anzeigen an diese KStA auch im Zusammenhang mit der Innenluft nach dem Tabak-G und offensichtlich sind all diese Anzeigen unwirksam geblieben. Umso interessanter also, was die Korruptions-Staatsanwaltschaft konkret dem säumigen Behörden-Leiter vorwirft und welches Straf-A


3582
1 - Wien / Hr. Hawelka! Wir haben Fasching, geh, bei Ihren Aussagen!
« am: Januar 15, 2011, 00:25:30 Vormittag »

Ankündigung von Gesetzesbruch:


Trotzdem folgt Kritik an den Behörden: "In einem so historischen Lokal das Rauchen zu verbieten sehe ich als Kulturfrevel." Sollten wir am Abend viele Raucher im Lokal haben,

dann hänge ich einfach das Schild ,Geschlossene Gesellschaft' raus und schon wird geraucht.
Die Nichtraucher frage ich vorher aber schon." Es lebe der Wiener Schmäh.

So sahen das auch die Gäste (siehe Befragung).

Wirtschaftlich betrachtet erwartet Hawelka keine Einbußen: "Wir haben im Sommer den Schanigarten. Und im Winter muss man halt in unser kleines Foyer oder auf die Straße qualmen gehen. Und

Touristen aus dem Ausland sind es gewohnt, dass ein generelles Rauchverbot besteht."

3583
1 - Wien / Hawelka - Nicht des Denkmalschutzes würdig!
« am: Januar 15, 2011, 00:23:03 Vormittag »
Schon Hollywoodstars wie Richard Burton und Grace Kelly, Bildhauer Alfred Hrdlicka oder Altbundeskanzler Fred Sinowatz schlürften im Café Hawelka ihren Kaffee und ließen dabei genüsslich Rauchwolken aufsteigen.

Damit ist es seit Mittwoch vorbei. Denn das von der Familie gestellte Ansuchen auf "Denkmalschutz des Ambientes" wurde abgelehnt. Rauchverbot ist angesagt. Im 1939 eröffneten Traditionscafé in der Wiener City riecht es plötzlich stark nach gerösteten Kaffeebohnen und Putzmittel. Rauchschwaden und volle Aschenbecher sind Geschichte.

Günter Hawelka, 71, ältester Sohn der Kaffeesieder-Dynastie, nimmt's mit einem Augenzwinkern: "Ich hab das erst heute aus der Zeitung erfahren. Aber das Geschäft geht auch so."

Trotzdem folgt Kritik an den Behörden: "In einem so historischen Lokal das Rauchen zu verbieten sehe ich als Kulturfrevel." Sollten wir am Abend viele Raucher im Lokal haben, dann hänge ich einfach das Schild ,Geschlossene Gesellschaft' raus und schon wird geraucht. Die Nichtraucher frage ich vorher aber schon." Es lebe der Wiener Schmäh. So sahen das auch die Gäste (siehe Befragung). Wirtschaftlich betrachtet erwartet Hawelka keine Einbußen: "Wir haben im Sommer den Schanigarten. Und im Winter muss man halt in unser kleines Foyer oder auf die Straße qualmen gehen. Und Touristen aus dem Ausland sind es gewohnt, dass ein generelles Rauchverbot besteht."

Ist Herr Hawelka eigentlich enttäuscht, dass gerade sein Café - es wird in jedem Stadtführer empfohlen - nicht zu den vier denkmalgeschützten Kaffeehäusern Wiens (Prückel, Sperl, Ritter, Landtmann) zählt? "Eigentlich ist mir das wurscht. Die Begründung des Denkmalamtes aber ärgert mich."

Zu wenig Substanz
Denn Landeskonservator Friedrich Dahn erklärte, dass die Einrichtung kulturhistorisch zu wenig Substanz hätte. Noch im Dezember 2010 galt der Denkmalschutz für das Hawelka als sicher.
Sonja und Norbert (Oberösterreich)

"In Restaurants muss die Zigarette ja wirklich nicht sein. Im Kaffeehaus, noch dazu in einem Traditionshaus wie hier, gehört das Rauchen dazu. Ja, wir rauchen auch und sind das erste Mal hier. Es ist zwar keine Tragödie, aber es ist eine kleine Enttäuschung, dass wir uns zurückhalten müssen. Der Kaffee ist wunderbar, aber die Zigarette dazu fehlt uns schon."
Riccarda und Klaus (Vorarlberg)

"Wir sind beide Raucher und uns stört, dass wir hier nicht rauchen dürfen. Das gehört doch zur Gemütlichkeit eines Wiener Kaffeehauses dazu. Natürlich waren wir schon draußen und haben uns eine angezündet. Zum Kaffeegenuss gehört ganz einfach die Zigarette. Wir sind das erste Mal hier und finden das Verbot hier eigentlich als Enttäuschung. Wir gehen jetzt eine rauchen."
Franz und Christine (Steiermark)

"Wir rauchen beide nicht, verstehen aber die verärgerten Raucher sehr gut. Man kann ja nicht alles in unserem Land verbieten. Wenn das Schule macht, dann dürfen wir in Zukunft kein Bier mehr trinken, weil da ist man dann betrunken. Und wenn wir ein Schnitzerl oder einen Schweinsbraten essen, dann steigt unser Cholesterinspiegel. Das ist doch ein schlechter Witz."

LETZTES UPDATE AM 13.01.2011, 19:47 DRUCKENSENDENLESERBRIEFKOMMENTIEREN
Artikel vom 13.01.2011 16:00    | KURIER | Michael Berger    |

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Der O R F  meint:

http://wien.orf.at/stories/492600/

u. a.

"Die kulturhistorische Bedeutung des Cafes ist unbestritten", so der Landeskonservator.

Allerdings sei diese Bedeutung im Kaffeehaus nicht "dinghaft manifest" - also etwa in Form von wertvollen Originalmöbeln oder innenarchitektonischer Besonderheiten erkennbar.

Deshalb entschied sich das Bundesdenkmalamt (BDA) letztendlich gegen eine Unterschutzstellung. Dahm betonte, dass die Entscheidung auf der Grundlage eingehender Recherchen erfolgt sei. Die Kriterien für den Erhalt des Denkmalstatus lägen generell sehr hoch, gab er zu bedenken.

In Wien sind derzeit nur vier Kaffeehäuser unter Denkmalschutz gestellt. Neben dem Cafe Prückel und Sperl sind dies das Cafe Ritter in der Mariahilfer Straße und das Landtmann.


3584
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Rauch(er)polizei - Lebensmittelpolizei
« am: Januar 15, 2011, 00:07:40 Vormittag »
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Freitag, 14. Jänner 2011 22:45
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at

Betreff: SALZBURG: FÜNF NEUE LEBENSMITTEL-INSPEKTOREN ANGELOBT

Auf www.salzburg 24.at  findet sich seit 11.1.2011 ein umfangreicher Bericht mit obigem Titel  über die offizielle Installierung von 5 neuen Organen der Lebensmittel-Polizei für das Bundesland Salzburg sogar mit Farb-Foto einschließlich der verantwortlichen Landes-Haupt-Frau  als Statthalterin des Bundes im Rahmen der verfassungsrechtlich vorgegebenen "mittelbaren Bundes-Verwaltung". 

Dieser Vorgang ist für uns als ehrenamtliche Organe der "LUFT-GÜTE-POLIZEI  INNEN"  von größter Bedeutung!! Denn da kann man ganz genau verfolgen, was eine ausreichend determinierte Gesetz-Gebung zu bewirken vermag im Gegensatz zur katastrophalen "LEX IMPERFECTA"  im Bereich Nichtraucher-Schutz und auch allgemeine Tabak-Prävention. 
Ich werde dieses Thema nun in mehreren Beiträgen ausführlich beleuchten und zur Debatte stellen. 

Ausgangspunkt ist der § 24 LMSVG, den ihr ganz leicht findet in www.ris.bka.gv.at/Bundesrecht konsolidiert. 
Dort wird ganz genau geregelt, daß die wirksame Überprüfung, Überwachung und auch konsequente Durchsetzung sämtlicher lebensmittel-polizeilicher Vorschriften des Bundes und der EU nur durch ausreichend geschulte Organe der Länder (bzw. der Gemeinden im Falle einer entsprechenden Übertragungs-Verordnung gem.§ 25 LMSVG)  zu erfolgen hat, deren Ausbildung zentral in Wien erfolgt nach entsprechenden VO des BMG. Das gesamte 2.Hauptstück dieses überaus wichtigen LMSVG (von § 24 bis § 64) bringt die gesetzlichen Grundlagen für den Einsatz dieser Organe, wobei besonders zu beachten wäre der § 35 mit exakter Festlegung nicht nur der Assistenz-Verpflichtung der Bundes-Polizei bei entsprechender Anforderung,  sondern auch einer Organ-Strafverfügung nach § 50 VStG. 

Stellt sich nun aktuell die Frage, warum dasselbe BMG  nicht schon längst vergleichbare Organe der "RAUCH-POLIZEI" gesetzlich verankern hat lassen durch eine entsprechende Regierungs-Vorlage im Parlament und auch eine "AMTS-BESCHWERDE" des BMG gegen rechtswidrige Entscheidungen der 9 UVS in Analogie zu § 40 LMSVG. Der Admin in Wien möge bitte den Link zum Artikel von www.salzburg24 herstellen und auch zum erwähnten § 24 LMSVG, danke.


3585

AUTOGRAMM ALOIS STÖGER BUNDESMINISTER ÖSTERREICH SPÖ

http://cgi.ebay.de/AUTOGRAMM-ALOIS-STOGER-BUNDESMINISTER-OSTERREICH-SPO-/150545546585