Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - admin

3571
Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches / Raucherentwöhnung - Infos
« am: Januar 15, 2011, 23:07:04 Nachmittag »


In fünf Schritten zum Nichtraucher

Auf dem Weg zum Nichtraucher muss man einige Hürden überwinden. Zum Glück gibt es Tipps und Tricks, die den Rauchausstieg einfacher machen.

Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: In fünf Schritten zum Nichtraucher http://fitness-wellness.suite101.de/article.cfm/in-fuenf-schritten-zum-nichtraucher#ixzz1B8lOc87N

........ http://fitness-wellness.suite101.de/article.cfm/in-fuenf-schritten-zum-nichtraucher


3572
Gesundheit / Ich rauche nicht mehr ..........
« am: Januar 15, 2011, 23:04:30 Nachmittag »

Nichtrauchen hat positive Auswirkungen auf die Psyche

Forscher von der Brown Universität in den USA haben mit einer Studie die positiven Auswirkungen des Nichtrauchens auf die menschliche Psyche belegen können.

An der Studie nahmen Menschen, die sich das Rauchen mit Hilfe des Nikotinpflasters abzugewöhnen versuchten, teil. Sie gaben zu, sich glücklich und ausgeglichen zu fühlen, keine Angstgefühle zu verspüren oder depressiv zu sein.

Die weitverbreitete Annahme, dass Nikotin eine langfristige antidepressive Wirkung habe, sei hingegegen ein Märchen, so die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin.

http://www.shortnews.de/id/869848/Nichtrauchen-hat-positive-Auswirkungen-auf-die-Psyche

3573
Deutschland / Deutschland: Wartehäuschen, nur mit Tabakwerbung?
« am: Januar 15, 2011, 23:01:16 Nachmittag »

Wartehäuschen in Warteschleife

Von Gisbert Franken, 05.01.11, 07:06h

Die Bensberger Nichtraucher-Initiative, die die Nikotin-Propaganda aus den Gladbacher Buswartehäuschen und generell von städtischen Werbeflächen verbannen möchte, hält die städtischen Bedenken gegen den sofortigen Tabakreklame-Boykott für vorgeschützt.

BERGISCH GLADBACH - „Man braucht keine Tabakwerbung um die Wartehäuschen zu erneuern“, ist Carl Andersson, Sprecher der Initiative „Tabakfreie Erziehung“, überzeugt.

Initiative spricht von "abgekartetem Spiel

Längst sei die Werbebranche darauf vorbereitet, dass Tabakreklame über kurz oder lang aus dem öffentlichen Raum verschwinde. Auch die Ablösung der 103 Wartehallen der Kölner Außenwerbung (KAW) durch einen Nachfolger sei kein unüberwindliches Hindernis für einen Vertragswechsel. Umso merkwürdiger sei, dass eine Neuausschreibung am Jugendschutz gescheitert sein solle.

Das möchte auch die Stadt nicht behaupten. Die Begründung im Schreiben vom 15. September 2010 an die Mitglieder des Verkehrsausschusses war freilich mager: Die Sondersitzung zur Absegnung des Vertrages müsse „wegen Verzögerungen im Verfahren ausfallen“. Jugendschutz und Tabakwerbung, so Rölen, hätten keine Rolle gespielt. Auf Details der Ausschreibung will er nicht eingehen, spricht aber von mehreren „Knackpunkten“. Das europäische Ausschreibungsrecht gestatte nach erfolgloser Ausschreibung in einem angemessenen Zeitraum frei zu verhandeln. Im Januar stehen Gespräche mit dem bisherigen Vertragsnehmer KAW an, Tochter der Ströer Out-of-Home Media AG.

................. http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1288741797816.shtml

3575
Europa / Schweiz - NZZ: "SmokeFree"
« am: Januar 15, 2011, 22:53:43 Nachmittag »

10. Januar 2011, 13:04, NZZ Online

Nichtrauchen ist «cool»

Bund startet neue Kampagne gegen Raucher

Pascal Strupler, der Chef des BAG, will im Kampf gegen das Rauchen nicht locker lassen.

Der Bund bedient sich in seiner neuen Kampagne gegen das Rauchen bei den «echten» Vorbildern. Mit dem Schlagwort «Smoke Free» soll das Nichtrauchen als «cool» angepriesen werden. Die Kampagne dauert bis 2012 und kostet fast 10 Millionen Franken.

(sda) Nichtrauchen soll als «cooler» Lebensstil etabliert werden. Mit dieser Zielsetzung hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Montag seine neue Tabakpräventionskampagne «SmokeFree» gestartet.
Nicht locker lassen

Wie BAG-Direktor Pascal Strupler vor den Medien deutlich machte, will das BAG auch unter seiner Leitung bei der Tabakprävention nicht locker lassen. Fahre man die Präventionsbemühungen zurück, steige der Tabakkonsum wieder an, sagte er.
Zahl der Raucher weiter senken

Dass die Kampagnen der letzten Jahre Erfolg hatten, lässt sich laut Strupler an den Statistiken ablesen. Zwischen 2001 und 2009 sank der Anteil der Raucherinnen und Raucher unter den 14- bis 65- Jährigen von 33 auf 27 Prozent. In der Alterskategorie der 14- bis 19-Jährigen sank der Anteil der Rauchenden im gleichen Zeitraum gar von 31 auf 22 Prozent.
Anzeige:

Es gebe aber Anzeichen, dass der Anteil der Rauchenden nun stagniere, sagte Kampagnenleiterin Ursula Koch vom BAG. Die neue Kampagne «SmokeFree» soll nun dafür sorgen, dass die Zahl der Raucher und Raucherinnen weiter zurückgeht. Gemäss dem Tabakpräventionsprogramm des Bundesrats soll der Raucheranteil in der Wohnbevölkerung auf 23 Prozent 2012 reduziert werden.
9000 Todesopfer jährlich

Jährlich fordert der Tabakkonsum in der Schweiz noch immer 9000 Todesopfer. So viele Raucher wie möglich sollen deshalb zum Ausstieg bewegt werden, sagte Strupler. Im Vordergrund stehe, die Gesundheit der Menschen zu verbessern. Es gehe aber auch um die Frage der Gesundheitskosten.
Effektive Prävention

Die Kampagne gegen das Rauchen gilt unter diesem Gesichtspunkt als effektiv. Laut Strupler konnte gemäss einer Studie aus dem letzten Jahr mit jedem für die Tabakprävention eingesetzten Franken ein «gesamtgesellschaftlicher Gewinn» von 41 Franken realisiert werden. Dieser besteht vor allem aus eingesparten Kosten für die Behandlung von tabakbedingten Krankheiten.

Die «SmokeFree»-Kampagne dauert bis 2012, kostet 9,8 Millionen Franken und bedient sich Werbekonzepten der Tabakindustrie. Mit dem Slogan «Keine Zigarette ist besser» soll Nichtrauchen als eigentliche Marke etabliert werden.

Die Marke heisst «SmokeFree» und kommt als leeres, blau-weisses Zigarettenpäckli daher. Vorteil dieser Marke sei, dass sie alle anderen Zigarettenmarken in den Schatten stelle, sagte Ursula Koch. Denn sie sei «Die einzige Zigarette ohne Gift» und die «Einzige Zigarette, die nicht schadet», sagte sie und zitierte damit andere Slogans der Kampagne.
Tabakindustrie kopieren

In der Auftaktphase werden ein Kinospot, Anzeigen, Plakate sowie eine Internet-Seite lanciert. Dabei soll – ganz im Stil echter Zigarettenmarken – das «SmokeFree»-Päckli etabliert werden. Auch in der zweiten Phase nutzt das BAG die Bildersprache der Tabakindustrie: In einem Spot tritt etwa der Abenteurer in der freien Natur auf, allerdings in einem rauchfreien Umfeld.

Die Kampagne wird auf Deutsch, Französisch und Italienisch gefahren. Um auch möglichst viele Migrantinnen und Migranten anzusprechen wird die Kampagne zum Teil auf Albanisch, Englisch, Portugiesisch, Spanisch, Serbisch-Kroatisch-Bosnisch und Türkisch durchgeführt.

Copyright © Neue Zürcher Zeitung AG
Alle Rechte vorbehalten. Eine Weiterverarbeitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung zu gewerblichen oder anderen Zwecken ohne vorherige ausdrückliche Erlaubnis von NZZ Online ist nicht gestattet.

http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/schweiz_bund_nichtrauchen_kampagne_1.9048522.html

24 Leserkommentare:
    Kommentare lesen

Sam Pirelli (12. Januar 2011, 09:40)
Ein schlechter Witz

Den 10 Millionen für die Prävention stehen Tabaksteuereinnahmen von 2,2 Milliarden gegenüber. Raucher belasten die KK aufgrund der verkürzten Lebenserwartung um ein Viertel weniger, bei AHV und PK dürften sie über 50 Prozent billiger sein - was wir aber nie genau wissen werden, weil Prof. Claude Jeanreneaud, der für das BAG jeweils die Raucherstatistiken erstellt, seit 10 Jahren dazu verpflichtet ist, alle positiven Folgen der Raucherei aussen vor zu lassen. Niemand hat also ein ernsthaftes Interesse daran, dass wirklich grossflächig mit dem Rauchen aufgehört wird, es geht nur darum, den Boden für immer absurdere Preis- und damit Einnahmenerhöhungen zu bereiten.
Ich würde mich freuen, wenn endlich annähernd so viel Geld für die Aufklärung über reale Probleme wie Klimawandel und Luftverschmutzung ausgegeben und die Treibstoffe der gleichen Preisdynamik ausgesetzt würden.
Thomas Prosser (12. Januar 2011, 07:35)
Werbekampagne Überdenken.

Ich stiess am Sonntag im Zürcher Hauptbahnhof auf das Werbeplakat mit dieser "einzigen gesunden Zigarette". Mein erster Impuls auf das Plakat war: "Cool, wo gibts denn die zu kaufen???" NB: Ich bin Nichtraucher. Und normalerweise auch nicht besonders leichtgläubig... Aber ich habe Zweifel an der Wirksamkeit der Kampagne...
Simon Brenner (11. Januar 2011, 17:25)
@ Michael Forstner

"Rauchen (...) hat - im Unterschied zu Alkoholismus - noch die Komponente der direkten Schädigung anderer Personen"
Echt?!? Dann verweise ich aber auf Unfall- und Kriminalitätsstatistiken, die Alkohol ganz klar als einen der Hauptfaktoren nennen.
Im Gegenteil erstaunt es mich als Nichtraucher, mit welch missionarischem Eifer das Rauchen bekämpft wird, während in anderen Bereichen wohlwollend ein Auge zugedrückt wird...
Michael Forstner (11. Januar 2011, 12:43)
Bedrückend

Es ist bedrückend, wie fanatische Raucher Kampagnen gegen eine Sucht bekämpfen. Rauchen ist wegen des Suchtpotentials nicht mit Bewegungsmangel oder übermässigem Nahrungskonsum vergleichbar; es hat - im Unterschied zu Alkoholismus - noch die Komponente der direkten Schädigung anderer Personen. Gerade ist erst eine Studie des Inselspitals veröffentlicht worden, dass Passivrauchen bei Kindern zu einer bleibenden Erhöhung des Blutdrucks führen kann (dies nur als weiteres Risiko, zusätzlich zu den bekannten). Sich beim Rauchen auf Freiheitsrechte zu berufen ist widersinnig und nachgerade pervers.

3576
Gesundheit / Passiv Rauchen: Jährlich erkranken zahlreiche Nichtraucher
« am: Januar 15, 2011, 22:19:34 Nachmittag »

Passiv Rauchen: Jährlich erkranken zahlreiche Nichtraucher

Mittwoch, 12. Januar 2011

http://mirzuliebe.com/a/1981/passiv-rauchen-jahrlich-erkranken-zahlreiche-nichtraucher/

Viele Raucher haben besonders das Verlangen nach einer Zigarette, wenn sie unter Stress stehen, ihre Termine nur schwer einhalten können oder wenn sie in Schicht arbeiten müssen. Besonders leiden müssen dann darunter diejenigen Kollegen, die nicht rauchen.

Sie atmen zwangsläufig den „blauen Dunst“ ein. Dadurch gelangen Stoffe wie Kohlenmonoxid oder Ammoniak in den Körper. Nicht zu vergessen sind auch die krebserregenden Stoffe, die ein Passivraucher einatmet.

Diese giftigen Stoffe führen auch bei Nichtrauchern zu lebensgefährlichen Erkrankungen, sofern der Körper regelmäßig dem Zigarettenrauch ausgesetzt ist. Dazu gehören Krebserkrankungen wie der Lungenkrebs oder auch Erkrankungen aus dem Bereich von Herz und Kreislauf wie z.B. ein Herzinfarkt. Jährlich sind mehr als 3000 Passivraucher von einer tödlichen Erkrankung durch das „Mitqualmen“ betroffen.

Neben diesen gesundheitlichen Risiken, denen die nichtrauchenden Arbeitnehmer ausgesetzt sind, verursachen Raucher auch wirtschaftliche Nachteile für einen Betrieb: In der Zeit, in der ein Raucher seine Zigarette raucht, arbeitet er in der Regel nicht. Bei starken Rauchern kann dies zu einer ganzen Stunde zusätzlicher „Pause“ führen.

Viele Unternehmen bieten daher nicht ganz eigennützig Raucherentwöhnungsseminare, z.B. vom TÜV Rheinland, an. Jeder Nichtraucher hat in Deutschland laut Gesetz Anspruch auf einen Arbeitsplatz, an dem er nicht dem gefährlichen Tabakrauch ausgesetzt ist. In großen Firmen haben die Arbeitgeber daher Raucherküchen und andere Raucherbereiche eingeführt. In kleineren Betrieben haben die Raucher meist nur die Möglichkeit, ihre Zigarette auf einem Balkon oder vor dem Gebäude zu rauchen.

Arbeitnehmer, die z.B. in einem Restaurant arbeiten, in dem zumindest teilweise geraucht werden darf, können nur durch gute Lüftungsanalagen und zusätzliche Pausen gesundheitlich geschützt werden.
Weitere Themen:

    * Belastung von Kindern durch Rauchen Dass Rauchen, beziehungsweise die Bestandteile des Rauches einer ...
    * Raucherentwöhnungsprogramm: Leben ohne Nikotin Möglich dank „HappyEnd“ Dass Rauchen äußerst ungesund, ja sogar krebserregend ist ...
    * Die Softlasertherapie zur Raucherentwöhnung Oft lassen die Entzugserscheinungen mit dem unwiderstehlichen Drang ...
    * Rauchen kann vor Allergien schützen Wenn Sie Raucher sind und sich dieses Laster ...

3577
Europa / Nichtrauchen ist cool, z.B. so, Herr (Gesundheits)Minister!
« am: Januar 15, 2011, 22:15:44 Nachmittag »


Nichtrauchen ist cool, z.B. so, Herr (Gesundheits)Minister!

SEI COOL, RAUCHE NICHT! DER NEUE LEBENSSTIL?

http://physiochris.ch/blog/?p=1560

3578
Deutschland / Gelsenkirchen: Raucherclub - so keinesfalls!
« am: Januar 15, 2011, 22:08:31 Nachmittag »

13.01.2011 07:37 Alter: 3 Tage

Das Gelsenkirchener Verwaltungsgericht hat die Rechte der Nichtraucher im Emscher Lippe-Land gestärkt.

Ein Cafébetreiber aus der Bottroper Innenstadt muss seinen Raucherclub deutlicher kennzeichnen.

(REPORTER)
Eine offene Galerie in der ersten Etage des Cafés dient als Raucherclub - allerdings weist darauf nur ein kleines Schild an der Tür hin. Der Betreiber muss jetzt Antragsformulare und Mitgliedsausweise für den Club verteilen. Nur dann darf weiter geraucht werden, urteilten die Gelsenkirchener Richter. Die Stadt Bottrop hatte den Betreiber aufgefordert, den Nichtraucherschutz in seinem Café zu verbessern. Der Betreiber will die notwendigen Änderungen noch in dieser Woche umsetzen.
Fabian Hölscher für Radio Emscher Lippe

http://www.radioemscherlippe.de/Lokalnachrichten.2209+M5039eed51be.0.html


3579
Geld / Neue Risikolebensversicherung für Langzeit-Nichtraucher
« am: Januar 15, 2011, 22:05:47 Nachmittag »
Rubrik: Versicherungen

Axa: Neue Risikolebensversicherung für Langzeit-Nichtraucher

Quelle: Fotolia
Die drei Lebensversicherer des Axa Konzerns - die Axa Lebensversicherung, die DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung und die Deutsche Ärzteversicherung – bieten eine neue Risikolebensversicherung an. Das besondere dabei: Wer nicht raucht, sich gesund ernährt und keinen gefährlichen Beruf ausübt, zahlt niedrigere Beiträge

3580
Deutschland / Kopfgeldprämie bei Raucheranzeige: 560.- Euro
« am: Januar 15, 2011, 22:02:08 Nachmittag »
560 Euro für Anschwärzen von Rauchern in Nichtraucher-Wohnanlage

Umgerechnet 560 Euro sollen Bewohner einer strikten Nichtraucher-Wohnanlage in Schweden bekommen, wenn sie rauchende Mitbewohner melden. Für konkrete Hinweise auf Bewohner, die gegen das Rauchverbot in der Anlage verstoßen, würden 5000 Kronen gezahlt, sagte Hans Selling von der städtischen Wohnungsgesellschaft Mitthem in Sundsvall am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Um die Belohnung einstreichen zu können, reiche eine anonyme Benachrichtigung nicht aus. Außerdem müsse die Hausverwaltung die Angaben überprüfen. In der Anlage in der 400 Kilometer nördlich von Stockholm gelegenen Stadt wird das Rauchen mit dem Rausschmiss bestraft.

http://www.stern.de/news2/aktuell/560-euro-fuer-anschwaerzen-von-rauchern-in-nichtraucher-wohnanlage-1643018.html

Alfred Herlbauer
Der Vergleich ist zugegebener Maßen etwas hart, aber es ist eine allgemein anerkannte Vorgehensweise, Gesetzesbrecher mit Hilfe von Belohnungen zu überführen.
Warum sollte das für diesen Fall nicht gelten dürfen? Rauchen in dieser ausgewiesenen Nichtraucher Wohnanlage ist eben ein Gesetzesbruch!
Nur weil Raucher in Österreich ungestraft machen dürfen was sie wollen, muss das nicht überall so sein.


3581
Gesundheit / Allergien? Lüften, wischen und nicht rauchen!
« am: Januar 15, 2011, 21:58:34 Nachmittag »


Allergien? Lüften, wischen und nicht rauchen!

fulda

Wie schütze ich mich vor Allergien? Eine Ausstellung der Verbraucherzentrale gibt Aufschluss. Die zehn Schautafeln sind noch bis zum 4. Februar im Foyer der Sparkasse am Buttermarkt zu sehen.

http://www.fuldaerzeitung.de/nachrichten/fulda_und_region/Fulda-Region-Lueften-wischen-und-nicht-rauchen;art25,376254

3582
Ein Schelm, der dabei nicht lacht! / Zur Auflockerung
« am: Januar 15, 2011, 21:32:29 Nachmittag »
Leopold hat geschrieben:
„Die haben im Rathaus jetzt Markierungen wie im Straßenverkehr,damit die Beamten,die früher gehen,nicht die behindern,die später kommen.“ Um den Thread mit den Kommentaren zu sehen, folge dem untenstehenden Link:
http://www.facebook.com/n/?permalink.php&story_fbid=185338401483922&id=207474724730&mid=3977588G5af332a4afd8G8e920fG13&bcode=kQ9Vr&n_m=krebspatient-krebsforum%40utanet.at

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


MAS hat geschrieben:
„@leo ...weißt du, warums im rathaus immer so sauber ist?“ Um den Thread mit den Kommentaren zu sehen, folge dem untenstehenden Link:
http://www.facebook.com/n/?permalink.php&story_fbid=185338401483922&id=207474724730&mid=3977a92G5af332a4afd8G8e920fG13&bcode=kQ9Vr&n_m=krebspatient-krebsforum%40utanet.at


Leopold hat geschrieben:
„Unbenützt?“
Um den Thread mit den Kommentaren zu sehen, folge dem untenstehenden Link:
http://www.facebook.com/n/?permalink.php&story_fbid=185338401483922&id=207474724730&mid=3977acdG5af332a4afd8G8e920fG13&bcode=kQ9Vr&n_m=krebspatient-krebsforum%40utanet.at


MAS hat geschrieben:
„@leo ...weil der Häupl mit an Fetzn durchgeht Um den Thread mit den Kommentaren zu sehen, folge dem untenstehenden Link:
http://www.facebook.com/n/?permalink.php&story_fbid=185338401483922&id=207474724730&mid=3977a92G5af332a4afd8G8e920fG13&bcode=kQ9Vr&n_m=krebspatient-krebsforum%40utanet.at


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


Leopold hat geschrieben:
„Es ist Mittagszeit,ein Beamter weckt seinen Kollegen,der am Schreibtisch schläft und fragt: Gehst mit essen? Nein danke,ich arbeite durch.“ Um den Thread mit den Kommentaren zu sehen, folge dem untenstehenden Link:
http://www.facebook.com/n/?permalink.php&story_fbid=185338401483922&id=207474724730&mid=3977baaG5af332a4afd8G8e920fG13&bcode=kQ9Vr&n_m=krebspatient-krebsforum%40utanet.at


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


ORF-Stehaufmandln
Unterschied zwischen einen Beamten und einem Arbeitslosen?
Der Arbeitslose hat schon einmal gearbeitet!


3583

Raucherschutz oder Nichtraucherschutz?

Tabakrauch ist Körperverletzung mit möglicher Todesfolge, oder Belästigung?
Kein Nichtraucherschutz - Recht auf Anzeige! Wie ist vorzugehen?
Wie ist das eigentlich bei ..... (siehe Link!).
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=159.msg270#msg270
und www.sis.info


BMfG, Ombudsstelle für den Nichtraucherschutz:
ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
BMfG, Ombudsstelle für den Nichtraucherschutz:
Ab 22.11.10 (dzt. unterbesetzt): Telefon: +43 (1) 71100-4432
Fax: 4385


3584
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Freitag, 14. Jänner 2011 23:24
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: FEINSTAUB-WERTE BRINGEN SPITZENBEAMTEN VOR GERICHT

Der  "KURIER" von gestern, Do 13.1.2011 bringt auf der S.20 ("Chronik") einen sensationellen Bericht über die Anklage-Führung der zentralen KStA Wien gegen den Leiter der Kärntner Umwelt-Abteilung in Klagenfurt wegen Amtsmissbrauch nach § 302 StGB durch grob fahrlässige bzw.sogar bedingt vorsätzliche  UNTER-LASSUNG zwingend gebotener Amtspflichten nach dem IG-L, nämlich verzögerte Weiterleitung gemeingefährdender Mess-Werte bei der winterlichen Inversions-Wetterlage im Jänner 2009. 

Das wird nun überaus ineressant und spannend, genauer zu erfahren, was da in der Anklage-Schrift oder im einfacheren Straf-Antrag steht. Denn es gibt ja schon mehrere entsprechende Anzeigen an diese KStA auch im Zusammenhang mit der Innenluft nach dem Tabak-G und offensichtlich sind all diese Anzeigen unwirksam geblieben. Umso interessanter also, was die Korruptions-Staatsanwaltschaft konkret dem säumigen Behörden-Leiter vorwirft und welches Straf-A


3585
1 - Wien / Hr. Hawelka! Wir haben Fasching, geh, bei Ihren Aussagen!
« am: Januar 15, 2011, 00:25:30 Vormittag »

Ankündigung von Gesetzesbruch:


Trotzdem folgt Kritik an den Behörden: "In einem so historischen Lokal das Rauchen zu verbieten sehe ich als Kulturfrevel." Sollten wir am Abend viele Raucher im Lokal haben,

dann hänge ich einfach das Schild ,Geschlossene Gesellschaft' raus und schon wird geraucht.
Die Nichtraucher frage ich vorher aber schon." Es lebe der Wiener Schmäh.

So sahen das auch die Gäste (siehe Befragung).

Wirtschaftlich betrachtet erwartet Hawelka keine Einbußen: "Wir haben im Sommer den Schanigarten. Und im Winter muss man halt in unser kleines Foyer oder auf die Straße qualmen gehen. Und

Touristen aus dem Ausland sind es gewohnt, dass ein generelles Rauchverbot besteht."