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Nachrichten - admin

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Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Stöger hin und her, Teil 3 (der Letzte?)
« am: Januar 19, 2011, 15:14:06 Nachmittag »
Von: erl [mailto:erl@utanet.at]
Gesendet: Samstag, 08. Jänner 2011 22:45
An: alois.stoeger@bmg.gv.at; vaa@volksanw.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.puehringer@ooe.gv.at; gottfried@kneifel.at; kontakt@krebsforum.at
Betreff: Von der Steiermark über Wien, Linz, Innsbruck bis Vorarlberg: Verstösse Nichtraucherschutzgesetz bei Gasthäuser, Lokale, Diskotheken, Schulen

Sehr geehrter Herr Dr. N.N.!

Auf Grund der (leider täglichen) Tragik erlaube ich mir, Ihnen persönlich detailiert und sofort zu antworten (unter Bcc).

Vorerst danke für Ihre Meldung! BM. Stöger und Dr. Pietsch sagen regelmäßig: „Nichtrauchen in Lokalen muss die Regel sein!“ Doch das Gegenteil ist weiterhin der Fall, Herr Minister, Herr Dr. Pietsch!
Dass der Bundesdurchschnittschnitt gesetzesübertretender Wirte aktuell 76 % ist, in Wien und am Land sogar deutlich mehr, in Linz im November 86 %, dass also nicht einmal der gesetzliche(!) Nichtraucherschutz seit 2 (zwei(!) Jahren eingehalten wird, ist sehr betrüblich. Dies für uns Krebspatienten, aber auch für mit anwesende Kinder und Jugendliche, und insbesondere für Schwangere!

Die übliche Antwort von den Wirten, auch von Rauchergästen: "Geht halt woanders hin!" können wir nicht mehr hören. Nur BM. Stöger macht das nichts aus, obwohl er Gesundheitsminister und nicht Tabak- und Raucherschutzminister ist! Er evaluiert, aber geschehen tut nicht, außer dass er sagt "Mir wären auch am liebsten generell rauchfreie Lokale" und seit einem Jahr, wie früher Kdolsky, droht er: http://derstandard.at/1267132345693/STANDARD-Interview-Stoeger-droht-Wirten-mit-generellem-Rauchverbot

Auch der Jugend-/Familienminister reagiert nicht, kein einziges Mal in zwei Jahren!
Auch der Sozialminister nicht, ach so, einmal, als wir ihn Zigarette rauchend bei unserem Ball in der Hofburg im Rauchverbot antrafen, bei "Krebs und Musik"! Ähnlich wie Wiens Bildungsstadtrat.

Was soll man da tun?
Es bleibt weiterhin nur eines übrig, und bitte informieren Sie Ihre Bekannten und Freunde.
BM. Stöger sagt immer wieder: "Ich bin für generell rauchfreie Lokale, habe aber keine Mehrheit dafür, weder im Ministerrat, noch im Parlament. Der Lobbyismus (Anm.: Tabakwerke und WKO und .....?) ist zu stark. Ich fordere daher alle Bürger auf, Wirte ohne gesetzlichen Nichtraucherschutz zu melden!"
Ja, Herr Minister, offiziell oder anonym, täglich, möglichst oft, auf www.sis.info ; Wiederholungen bei Besuche alle zwei Wochen!
 
Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
medizinische Teilausbildungen, Gesundheitsökonom
Unternehmer, KR., LSR, Richter aD; Gutachter

           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                                  Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



PS: Vorgestern die ähnliche Meldung von Wien, vor 4 Wochen aus Linz! Und jetzt gerade die alle paar Stunden einlangende Meldung über Tanzlokal(e)!

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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:
Gesendet: Samstag, 08. Jänner 2011 20:30
An: kontakt@krebspatient.at
Betreff: Verstoß Nichtraucherschutzgesetz

1)Datum und Uhrzeit!
8.1.2011  18:00

2)Name von der Gaststätte

3)Lokaladresse ………

4)Kennzeichnung: KZ-R/NR

5) Im Lokal:
a)   >50m2  R-Raum 40 Personen,NR-Raum 35 Personen
b)   2 Raum Lokal
c)   Hauptraum R
e)   Kellner teilte uns mit, dass es heute keinen Nichtraucherraum gibt

Link Homepage: ………  (siehe Räume)

am besagten Tag wurde einfach der Nichtraucherraum zu einem Raucherraum
abgeändert. Für Nichtraucher war nicht ein einziger Platz vorhanden. Dies
wurde mir von der Kellnerin auch noch bestätigt!!! Ich mußte mit meiner
schwangeren Frau das Gasthaus wieder verlassen.

Im Dezember mußten wir schon mehrmals feststellen, dass der
Nichtraucherraum für Weihnachtsfeiern (geschlossene Gesellschaft) gesperrt
war (es wurde drinnen trotzdem geraucht!!) und für Nichtraucher nirgendwo ein Platz
vorhanden war.

Dieses Gasthaus widersetzt sich mehrfach dem beschlossenen Gesetz.

Auch ist das kein Einzelfall, sondern die Regel!

PS: das Gesetz ist ein Witz

mfg, super Seite und Aktion von euch !!!  Danke !!!
N.N.

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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:
Gesendet: Samstag, 08. Jänner 2011 22:06
An: kontakt@krebsforum.at
Betreff: Meldung eines wiederholten Verstosses gegen das Rauchverbot

Name des Betriebs:
Postleitzahl / Ort: 
Strasse / Hausnummer:

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 7.01.2011 22:30
Anzahl der Raucher: 23
Kurze Sachverhaltsdarstellung: Wir waren zu zweit an diesem Abend in
diesem Tanzlokal, was wir dabei miterlebten war für uns schlichtweg eine Frechheit sondergleichen,
in dem sogenannten "Nichtraucherraum" wurden Aschenbecher von den Bedienungen verteilt.
Security Personal des Lokals rauchen ebenso diese umstände führen dazu, dass in diesem Lokal immer mehr Personen mit
vollem Recht sich eine Zigarette anzünden.
Wir gehen sehr gerne in dieses Lokal, wollen daher kein Lokalverbot, und
geben deshalb gezwungener Maßen einen anonyme Anhzeige auf.

Bitte gehen Sie der Sache,

Mit freundlichen Grüßen
N.N.

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Zugabe, wie es so in den Schulen aussieht …., Herr Gesundheitsminister (in Anlehnung an Ihre PK. und Parl. Disk.), nur trauen sich die Lehrpersonen die Nichteinhaltungen des Nichtraucherschutzes nur anonym mitteilen – ca. alle 2 Wochen; auch KindergärtnerInnen!

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:
Gesendet: Montag, 06. Dezember 2010 21:31
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Rauchen in der Schule

Sehr geehrter Herr Erlacher,
ich war vor einigen Tagen in der Vienna Business School in der Akademiestraße am Karlsplatz bei einer Sprechstunde, da mein Sohn dort in die Schule geht.
Schon beim Stiegenaufgang stehen massenweise rauchende Schüler herum, im Eingangsbereich raucht es aus der Portierloge regelrecht heraus und im 1. Stock dürfte auch ein Raucherzimmer (für Lehrer?) eingerichtet sein, denn es stinkt furchtbar nach Rauch. Von meinem Sohn habe ich gehört, dass es offiziell den Raucherraum für Lehrer nicht gibt, aber es muss so sein, weil in den Pausen gerade die rauchenden Lehrkräfte nicht zu sprechen und im "normalen" Lehrerzimmer auch nicht anzutreffen sind.
Sind die Schulen auch unter ihren "Klienten"? Wenn ja, wäre ein Besuch in dieser Schule sehr empfehlenswert, denn es kann wohl für die Kinder keine Vorbildwirkung vorhanden sein, wenn alle anderen bei jeder Gelegenheit Zigaretten pofeln. Das gehört unbedingt - zum Schutze der Kinder und Jugendlichen - abgestellt.
Bitte schauen sie sich das auch an und unternehmen sie etwas.
N.N.

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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:
Gesendet: Donnerstag, 30. Dezember 2010 18:16
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff:
Wichtigkeit: Hoch

S.g. engagiertes Nichtraucherteam!

Da meine Mutter auf ihrem Computer nicht über Outlook 2007 verfügt und ich nicht ohne ihre Zustimmung dieses Programm auf ihren Computer installieren wollte, habe ich kurzer Hand beschlossen, Ihnen meine Anzeige auf diese Art zukommen zu lassen. Ich hoffe, dies ist auch so möglich??
Ich bin in Wien an 15 Schulen als Lehrerin tätig und möchte Ihnen anbieten, dass ich an all diesen Schulen Flyer verteilen könnte, falls sie so etwas haben. Der Nichtraucherschutz wird nämlich fast nirgendwo eingehalten! Ich besitze keinen Drucker, daher müssten Sie mir etwaige Flyer oder Newsletter per Post zusenden.

Hierzu meine Wohnadresse: Wien

Ich arbeite unter anderem auch in der Volksschule XY, 1100 Wien und die Direktorin sowie 3-4 weitere Lehrer rauchen in der Direktion sowie im Kopier und Materialraum. Die anderen Kolleg/innen (sprich die Mehrheit-ca. 22 Lehrer) sind Nichtraucher/innen, können dem Qualm jedoch nicht entkommen, da das Lehrerzimmer unmittelbar neben dem Kopierraum ist und die Türe nur dann geschlossen wird, wenn die Direktorin ein dringendes bzw. privates Gespräch hält.
Bitte leiten Sie diese Informationen auch zur Anzeige weiter, doch muss ich in diesem Fall leider anonym bleiben!
N.N.

3557
xxa0iiazz


Gesetze sind da, um eingehalten zu werden, überhaupt jene, wo es um Leben und Tod geht.

Vorerst/Derzeit würde es reichen, wenn die Lokale den Nichtraucherschutz laut diesem halbherzigen (Österreichischen) Tabakgesetz einhalten!
Da sie das nicht und nicht tun, seit 2005 bzw. 2009, helfen nur Anzeigen, Anzeigen, Anzeigen, und Strafen,
Wirt: 1. Mal bis 2.000.-, WH. bis 10.000.-; Gäste: 1. Mal bis 100.-, WH. bis 1.000.-


Wir bitten um DEINE Hilfe zwecks Einhaltung des Nichtraucherschutzes!
Denn weder die Polizei noch irgendeine Behörde ist für die Exekutierung des Nichtraucherschutzes lt. Tabakgesetzes zuständig!

DAHER bitte täglich möglichst viele Meldungen, nicht nur über Gastrobetriebe, sondern auch ..... siehe weiter unten!
Die "Befundaufnahmen" bitte ca. alle 30 Tage wiederholen (andere Gäste!), wenn notwendig wieder uns melden!



UND  JETZT  MASSIV  AUCH  ALLE  ANZEIGEN, ........

JETZT NEU : VORLAGE + HINWEISE für ANZEIGEN sind hier .....

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

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Möglichst viele der nachstehenden ÖFFENTLICHEN(!) Lokale kontrollieren, wie .....


Cafe
Restaurant
Bar
Heurige
Jegliche(!) Veranstaltungen (Feste)
Hotelempfang
Restaurant in Supermärkten (z. B. Interspar, Merkur ff., Baguette, M-Preis ....) und Möbelhäusern (z. B. KIKA, Lutz, Leiner etc. ....)

Konditorei
Bäckerei
Lebensmittelgeschäfte

Schuhgeschäfte
Fitnesscenter
Friseur
Fingernagelstudio,
Wettbüro,
Internetshop,
Casino,
Trafiken (z.B. unerlaubte Werbung mit Gratiszigaretten etc., teils außerhalb des Geschäftsraumes; Verkauf von Tabakwaren an unter 16-Jährigen),
Tankstellen,
Autobahnraststätten
Museen,
Gerichten,
Schulen,
Ämtern,
Krankenhäusern,
Bahnhöfen
Flughäfen
Schwimmbäder
Sauna
Solarien
Vereins(Club)-Lokale

Öffentliche Gebäude Sonstige
Öffentliche Verkehrsbetriebe Sonstige (ÖBB, Wiener Linien, Post, Sonstige .....)

und wen weißt du noch ......?
Verbesserungsvorschläge?
Bitte Email an info@krebspatienten.at


Wer trotzdem gerne die Anzeige dem zuständigen Bezirksamt direkt senden will .......
Bei Emailzusendung unter Cc immer zusätzlich:
ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; aon.914464109@aon.at, buergerservice@bmg.gv.at,

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http://nachrichten.t-online.de/berliner-volksinitiative-sammelt-10-000-unterschriften/id_44059056/index

Berliner Volksinitiative sammelt 10.000 Unterschriften

18.01.2011, 15:29 Uhr | DAPD

Berlin (dapd-bln). Die Volksinitiative Frische Luft für Berlin hat seit Oktober 10.000 Unterschriften für rauchfreie Gaststätten und Kinderspielplätze gesammelt. Das sei die Hälfte der bis spätestens April benötigten Unterschriften, sagte am Dienstag der Sprecher der Volksinitiative, Johannes Spatz.

Wenn bis zu diesem Zeitpunkt 20.000 Unterschriften vorliegen, muss sich das Abgeordnetenhaus mit einer Änderung des Nichtraucherschutzgesetzes befassen. Die Initiatoren fordern ein ausnahmsloses Rauchverbot in der Gastronomie und auf Kinderspielplätzen.

Spatz zeigte sich zuversichtlich, die Initiative zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Es gebe in der Bevölkerung große Unterstützung für ein strengeres Rauchverbot. Für die Volksinitiative setzen sich den Angaben zufolge Organisationen und Einzelpersonen ein. Initiatoren und Träger sind das Forum Rauchfrei, der Nichtraucherbund Berlin-Brandenburg und der Verein Pro Rauchfrei.


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AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / "TIEFER ZUG - RASCHER SCHADEN"
« am: Januar 19, 2011, 00:34:20 Vormittag »

Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Dienstag, 18. Jänner 2011 23:14
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: "KURIER" von heute auf S.15: "TIEFER ZUG - RASCHER SCHADEN"

Ja das paßt heute noch gut dazu als Abschluß eines ereignisreichen Wandertages: Ernst MAURITZ  berichtet im heutigen" KURIER" eindringlich über neueste kapnologische Untersuchungen und deren Ergebnis: weit schneller beginnt die senkrechte Höllenfahrt der Rauch-Süchtler als bisher angenommen !!

Schon innerhalb einer halben Stunde entfalten hochgradig toxische PAKs ihre wahrhaft  "DIA-BOLISCHE" Mission und Wirkung, die letztendlich zu einer totalen  DE-GENERIERUNG  und  DE-TERASTIERUNG  führt: Raucher werden ganz ganz unmerklich und ein-schleichend, wie das die Pharmakologen bezeichnen,  zu total de-generierten Exemplaren der subspecies  HOMO INSIPIENS FUMANS,  vom ursprünglichen HOMO SAPIENS , dem Ebenbild Gottes, so weit entfernt, wie eben der Himmel von der Hölle entfernt ist, unvorstellbar weit, vor allem : absolut unerreichbar.........Der Raucher (und noch weit mehr: die RaucherIn!!) verwandelt sich in ein stinkendes, qualmendes  UN-GE-HEUER, in ein  TERASTION, wie man das im biblischen Wortschatz bezeichnet.

Aber "Rechts-Anwalt" Manfred AINEDTER und Konsorten sprechen nach wie vor von" Genuß", von der großen "Freiheit", von der "staats-tragenden und staats-erhaltenden Rauch-Kultur" etc. Und so ein  DIABOLOS darf hierzulande völlig ungehindert seine Irreführungen zelebrieren, verteidigt Dutzende Protagonisten verschiedenster Verbrecher-Syndikate in Serie.....obwohl ihm unverzüglich der Titel eines "Rechts-Anwaltes" zu entziehen wäre und die Anklage nach mehreren §§ des hiesigen Straf-Gesetz-Buches um den Hals gehängt werden sollte. 

Und was macht unsere gesamte BUNDES-REGIERUNG : sie ignoriert nach wie vor alle Eingaben, sie reagiert absolut überhaupt nicht auf alle Petitionen, sie verhöhnt und verspottet uns Rauch-Sheriffs in zynischer Weise und ist von unserer Erfolglosigkeit auch in weiterer Folge vollauf überzeugt........

Aber das haben sie wieder gut zustandegebracht: das "BLUT-GELD" aus dem Tabak-Steuer-Gesetz haben sie einvernehmlich erhöht und in die größte Mogel-Packung hineingeschwindelt, die das hiesige Parlament jemals durchgewunken hat:  das legendäre  "BUDGET-BEGLEIT-GESETZ" 2011 ist pünktlich am vorletzten Tag des vergangenen Jahres im Bundesgetzblatt Teil I erschienen mit laufender Nummer 111 mit über 250 Seiten.....wachet auf, liebe Mitbürger und legt euch diese größte Mogel-Packung der österreichischen Legistik allnächtlich unter den Kopfpolster - und ihr werdet sonderbare Träume haben..........die ich euch demnächst genau auslegen und deuten werde !

http://kurier.at/nachrichten/gesundheit/2065787.php


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Gesundheit / Krebsgefahr schon nach einer Zigarette
« am: Januar 19, 2011, 00:31:10 Vormittag »
Krebsgefahr schon nach einer Zigarette

Rauchen kann den Genen und damit der Gesundheit offenbar schneller schaden als bisher angenommen, warnen Forscher.

http://kurier.at/nachrichten/gesundheit/2065787.php


Aber: aufhören bringts!

Auch wenn sehr rasch Genschäden entstehen können - je früher man mit dem Rauchen aufhört, umso geringer ist das Lebenszeitrisiko: "Von 100 Rauchern, die mit 30 aufhören, bekommen drei Lungenkrebs; mit 40 sind es sieben, mit 60 zehn von 100. Bei lebenslangen Rauchern erkranken 16 von 100 an Lungenkrebs." Zum Vergleich: Bei lebenslangen Nichtrauchern erkrankt nicht einmal einer von 200.


Aufhör-Tipps

Was die Psychologinnen des Rauchertelefons (Tel.: 0810 810 013) raten:

- Listen Sie Ihre Motive für den Rauchstopp auf und rufen Sie sich diese immer wieder in Erinnerung.
- Entscheiden Sie sich aktiv und freiwillig für das Aufhören. Beschäftigen Sie sich jetzt nicht mehr mit den vermeintlich großen Problemen des Ausstiegs sondern seien Sie realistisch. Aufhören ist nicht ganz einfach, aber es ist möglich.
- Legen Sie ein Datum fest - am leichtesten ist es, von einem Tag auf den anderen die Zigaretten zu lassen. Wählen Sie einen Tag, an dem Sie keinem Stress ausgesetzt sind.

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VVA - Volksanwaltschaft (Dr. Kostelka) / Volksanwaltschaft wurde/wird tätig
« am: Januar 18, 2011, 23:43:39 Nachmittag »

Mag. Markus Huber VA-BD-GU/0047-A/1/2010 12. Jänner 2011

Sehr geehrter Herr Erlacher!

Ich bedanke mich für die Übermittlung Ihrer Nachricht vom 28. Dezember 2010. Nach den mir
vorliegenden Informationen ist das Verwaltungsstrafverfahren betreffend das im Bermudadreieck
befindliche Lokal Krah-Krah noch anhängig. Ich habe mich aber mit der Stadt Wien in Verbindung
gesetzt, um Informationen über den geplanten Umbau des Lokales zu erlangen. Weiters habe ich
Ihre Beschwerde betreffend die Räumlichkeiten des UVS-Wien aufgegriffen und Ihr Ersuchen um
Einhaltung des Tabakgesetzes in öffentlichen Gebäuden weitergeleitet.

Entgegen Ihrer Darstellung kann ich nicht nachvollziehen, dass Erkenntnisse der UVS nicht in das
RIS aufgenommen würden. Im Gegenteil: Die Judikaturdokumentation der neun Unabhängigen
Verwaltungssenate (UVS) ist eine Teilapplikation des Rechtsinformationssystems der Republik
Österreich (RIS) und wird vom Bundeskanzleramt (BKA) auch angeboten. Die Datenbasis, also
die Auswahl jener Dokumente, die in dieser Judikaturdokumentation verfügbar sind, wird aber
nicht vom BKA sondern von den einzelnen UVS autonom bestimmt. Ich bin überzeugt davon,
dass in Bälde auch mehr Entscheidungen zum Tabakgesetz dort nachzulesen sein werden.

Insbesondere die Spruchpraxis des UVS Wien hat nach Ende der Übergangsfrist für die Gastronomie
im Juli 2010 Klarstellungen gebracht, die ganz wesentlich im Sinne des Nichtraucherschutzes
sind und diesen unterstützen.

Beispielsweise wurde ausdrücklich festgehalten, dass jedenfalls
eine zumindest fahrlässige Verwaltungsübertretung vorliegt, "wenn ein Lokalbetreiber nicht
aktiv Vorkehrungen zur Einhaltung des Tabakgesetzes setzt, sondern durch das Aufstellen von
Aschenbechern quasi eine „Einladung zum Rauchen ausspricht"
(UVS-Wien-04/G/21/2749/2010). Deutlich
wird dieser Grundsatz zB. auch aus der Rechtsprechung des UVS Burgenland, der im Erkenntnis
04/G/20/7461/2010 im September 2010 ausführte: Raucher sollen davon abgehalten werden zu
rauchen, bzw. es soll auch in keiner Weise signalisiert werden, dass es möglich oder zulässig wäre,
zu rauchen. Es ist sicherzustellen, dass jemand, der dennoch raucht, dies in wissentlicher
Missachtung des Rauchverbotes tut". Entscheidungen, die solche Selbstverständlichkeiten
enthalten sind deshalb wichtig, weil sie auch deutlich machen, dass Einwendungen gegen erstinstanzliche
Bescheide dahingehend, ein Lokalinhaber hätten nicht verhindern können, dass Gäste
unerlaubt rauschen, von vornherein der Erfolg versagt wird.

Zur Frage der rechtlichen Einordnung von Übertretungen als Einzeldelikt oder fortgesetztes Delikt
gibt es noch keine VwGH-Entscheidung. Hier gehen aber meines Wissens jedenfalls der UVS
Oberösterreich und der UVS Wien in ihrer Spruchpraxis davon aus, dass bei der Strafzumessung
auf § 22 Abs. 1 VStG Bedacht zu nehmen ist und demgemäß mehrere Tathandlungen unter Umständen
der Selbstständigkeit entbehren und sozusagen nur als Teil eines von einem einheitlichen
Vorsatz umfassten Gesamtkonzepts begriffen werden können.

In einem solchen Fall sind
die Einzelhandlungen nicht als Mehrheit von Delikten zu ahnden, die Gesamtheit der Einzelhandlungen
bildet vielmehr ein einziges, so genanntes fortgesetztes Delikt. Sämtliche Anzeigen, die
bis zur Erlassung des Straferkenntnisses in erster Instanz ergehen, werden deshalb von diesem
Straferkenntnis konsumiert. Erst ab Erlassung des Straferkenntnisses besteht dann wieder "neuer
Raum“ für eine weitere Bestrafung.

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Auskunft gedient zu haben und werde Sie bei vorliegen von weiteren
Neuigkeiten selbstverständlich wieder verständigen.

Mit freundlichen Grüßen

Volksanwalt Dr. Peter Kostelka e.h.

3562
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Dienstag, 18. Jänner 2011 21:23
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Die altbewährte FEUER - WEHR in ihrer Funktion als RAUCH - WEHR

In den gestrigen "SALZBURGER NACHRICHTEN"  gab es aber auch noch einen anderen höchst bedeutsamen Bericht von Spitzen-Reporter Fritz PESSL  auf der S.7 mit der markanten und fetten Schlagzeile: "SENIOREN  zum  FREIWILLIGEN-DIENST"  mit einer Darstellung des Generationen-Problems bei der Freiwilligen Feuerwehr bundesweit.

Für uns von Bedeutung ist natürlich die unleugbare und höchst brisante Verbindung von  FEUER und  RAUCH:  kein Rauch ohne dazugehöriges Feuer !
Es muß uns klar sein, daß wir zuerst die  PYRO-MANIA  bekämpfen müssen, diese höchst unverantwortliche Besessenheit, völlig unlogisch und unmotiviert offenes Feuer zu entfachen an allen nur möglichen und unmöglichen  Orten,  um den grausigen Rauch dann gierig hinabzusaugen in die Eingeweide, die Lunge damit zu selchen und zu räuchern,  die besten Gehirn-Regionen dadurch lahmzulegen, weil wanderfreudige Nikotin-Moleküle in sekunden-Schnelle die süchtige "Fest-Platte" erreichen und dort an empfangsbereiten Rezeptoren andocken..........die  PYRO-MANIA kommt also schon vor der  KAPNO-MANIA  ans Werk ! Und dafür ist tatsächlich die FEUER-WEHR  zuständig,  die PYRO-POLIS, die in Österreich sage und schreibe 337.000 Mitglieder hat laut SN-Artikel. Das ergibt eine stattliche Armee: stellt euch vor diese 337.000 Feuer-Wehrler zeitgleich alarm-mäßig angetreten im "Kampf-Anzug", mit sämtlichen Fahrzeugen abfahrbereit, mitsamt dem Schwer-Gerät, mit heldenhafter Entschlossenheit, mit absoluter Kampfbereitschaft, so wie das gefordert wird in allen 9 Feuerwehr-Gesetzen dieser föderalistischen Bananen-Republik der Sonderklasse ! 
Mit solch einer Armee könnte man erfolgreich nach "Waterloo" marschieren und auch nach "Stalingrad",  vielleicht sogar nach "Moskau".........Was ich damit bildhaft ausdrücken will: so leicht wäre es für uns, könnten wir die gesamte Feuerwehr geschlossen auf unsere Seite bringen:  337.000 Rauch-Sheriffs bestens verteilt im gesamten Lande, den Rauch genauso konsequent und unerbittlich bekämpfend wie das böse gefräßige Feuer.....und an der Spitze ein echter und völlig unbesiegbarer  "RAUCH-MARSCHALL", könnt ihr euch das konkret vorstellen ?

Es ertönt bundesweit der ganz der große Katastrophen-Alarm, so wie er alljährlich drastisch eingeübt wird und die gesamte Feuerwehr rückt aus mit grimmigster Entschlossenheit: in einer einzigen Stunde wäre der ganze  SPUK  vorbei, den wir nun schon seit vielen Jahren völlig erfolglos bekämpfen, wir elendes Häuflein, weil wir von allen Verantwortlichen schändlichst im Stiche gelassen werden.

3563
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Dienstag, 18. Jänner 2011 19:54
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: NUR SOFORTIGE KONSEQUENTE HÄRTE FÜHRT ZUM ERFOLG !

Und nun einige Überlegungen zum berichteten  "SCHNELL-RICHTER-VERFAHREN" in Zell am See.

Dazu muß vorneweg festgestellt werden, daß dieses hochwirksame Maßnahmen-Paket entstanden ist aus der jahrelangen Erfolglosigkeit der örtlichen Sicherheits-Polizei, die nächtlichen Probleme in den Griff zu bekommen. Dies hat letztlich zu mehreren "Gipfel-Gesprächen" geführt unter Leitung der dortigen rührigen Bezirks-Haupt-Frau. Und im Bezirks-Hauptort läßt sich nun einmal ganz leicht auf kürzestem Wege eine unmittelbare Zusammenarbeit von Organen der Sicherheits-Polizei mit der örtlichen Verwaltungs-Strafbehörde organisieren, wenn man/frau  nur entschlossen das will und durchführt..........aber ebendieselbe Bezirks-Hauptfrau hat vor kurzem öffentlich verlautbaren lassen, daß ihre Behörde keinerlei Auftrag im Gesetz verankert sieht, die Bestimmungen des Tabak-G (und auch des ASchG !) zu überwachen und auch wirksam durchzusetzen !

Und damit hat sie tatsächlich sogar "recht". Denn in der StVO ist die behördliche Vorgangsweise bei Alko-Lenkern genau geregelt, ebenso in der GewO bezüglich Alk-Ausschank an Betrunkene und an Jugendliche,  und auch im Salzburger Jugend-G ist sogar der Einsatz der Bundes-Polizei durch ein Landes-G genau geregelt, sodaß es überhaupt kein Problem gibt, wenn in einem Bezirks-Hauptort Behörde und Polizei direkt und unmittelbar zusammenarbeiten. Was aber in Seekirchen am Wallersee mit gut 10.000 Einwohnern,  in Neumarkt am Wallersee und in Straßwalchen mit jeweils ca. 6.000 Einwohnern    -   die Behörde ist meilenweit entfernt in Salzburg-Stadt, kein Mensch dort und die nächtlichen Polizei-Streifen sind immer wieder gezwungen zu "flüchten" vor randalierenden Horden in diesen und anderen Orten !!!

Unter diesen Umständen ist es derzeit völlig ausgeschlossen, daß sich die Organe des Wachkörpers Bundes-Polizei auch noch mit rauch-süchtigen Personen "anlegen" und schon gar mit Wirten, die sich daraus ein gigantisches Gewerbe gemacht haben, derartige  Rauch-Süchtler stundenlang zu beherbergen zur Ausübung eben dieser Rauch-Sucht, die wir wissenschaftlich als Manie bezeichnen müssen, als  KAPNO-MANIA.

Zum Tausendsten Male muß ich feststellen: das Hauptproblem liegt nach wie vor in der  "LEX  IMPERFECTA", sodaß kein wirksames Einschreiten von Organen der  "RAUCH-POLIZEI" erfolgt  und auch kein wirksames Handeln der zuständigen  SANITÄTS-VERWALTUNG  des Bundes.  Nach wie vor verweigern sämtliche amtlichen Sprengel-Ärzte,  ebenso alle bezirks-behördlichen Amts-Ärzte,  und skandalöserweise auch sämtliche Landes-Sanitäts-Direktoren  jedwedes Einschreiten gegen die apokalyptische  TABAK-EPIDEMIE,  weil sie schlichtweg zu  FEIGE  sind, um der Wahrheit ins Gesicht zu schauen und den bitterbösen Feind entschlossen zu bekämpfen und aus dem "Lande" zu werfen.

Ja auch der ehemalige pompöse  "GENERAL-DIREKTOR für die ÖFFENTLICHE GESUNDHEIT"  ist der Republik höchst unauffällig und somit umso verdächtiger abhanden gekommen vor kurzem und selbiger hatte ebenfalls total kapituliert vor der  NATIONALEN  TABAK-DROGEN-MAFIA,  deren Machenschaften wir jetzt konsequent und zügig vollständig aufdecken, entlarven und natürlich : spurlos beseitigen werden mit allen nur überhaupt vorstellbaren Mitteln........

3564
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Dienstag, 18. Jänner 2011 17:58
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: "SCHNELL-RICHTER" bei NÄCHTLICHER RAZZIA im EIN - SATZ !

Die kleinen (lokalen) "SALZBURGER NACHRICHTEN" brachten gestern, Montag den 17.1.2011 auf den S.4 und 5 einen sensationellen Bericht von "Pinzgau-Reporter" Anton KAINDL mit obzit.Schlagzeile und mit folgendem Untertitel samt vollständigem Text: "SOFORTIGE BESTRAFUNG HAT DEN BESTEN EFFEKT  -  AKTION SCHARF IM PINZGAU ZEIGT NUN SCHON WIRKUNG"....ZELL am See (SN).

Im Pinzgau gab es in der Nacht auf Sonntag wieder eine große Razzia in den Nachtlokalen. Dabei kam auch das  "SCHNELL-RICHTER-VERFAHREN" zum Einsatz. Zwei Beamte der Bezirks-Hauptmannschaft (BH) verbrachten die Nacht in der Behörde. Sie wickelten Verwaltungs-Strafverfahren sofort ab  .
DIE POLIZEI BRACHTE DIE ANGEZEIGTEN ZUR BH. Wenig später konnten sie die Behörde mit einem Straf-Bescheid und einem Erlag-Schein wieder verlassen. Zwischen 22 und 5 Uhr gab es im Zuge der Razzia unter anderem 5 Anzeigen gegen Alko-Lenker, 15 Vergehen gegen den Jugend-Schutz, und 3 Überschreitungen der Sperr-Stunde.  Martin REICHHOLF, Leiter der Gruppe Verkehr und Strafen bei der BH, sagte, der  ERZIEHERISCHE  EFFEKT  sei bei einer sofortigen Bestrafung am besten.  "Das zeigen rechts-psychologische Studien". 

Besonders bei Jugendlichen dürfte die Wirkung stark sein. Die Beamten rufen die Eltern mitten in der Nacht in die BH, wenn ihre Kinder angezeigt werden. Die Eltern wohnen dem Schnell-Verfahren bei und bringen ihre Kinder dann nach Hause. "Bisher haben wir noch keinen zweimal aufgegabelt" sagte  REICHHOLF. "Die meisten Eltern sind froh, daß wir sie informieren."  Die Maßnahmen im Pinzgau wurden Ende Oktober von BH und Polizei nach einer Reihe brutaler Schlägereien eingeführt.  "Laut Polizei hat sich die Situation durch die Maßnahme beruhigt", meinte  REICHHOLF.
"Zwar gibt es noch ab und zu Rauf-Händel ,aber nicht mehr in dieser Brutalität. Wir setzen die Maßnahmen auch 2011 fort ". 

Ausführlicher Kommentar folgt in Kürze !


Anmerkung:
Warum wurde nicht gleich auch der Nichtraucherschutz überprüft, wie es BM. Stöger immer lautstark kund tut, dass das geschieht?



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J u g e n d , die Zielgruppe der Tabakmafia / Kinder, Jugend und Politik
« am: Januar 18, 2011, 15:25:10 Nachmittag »

Das bundesweit einheitliche Jugendschutzgesetz soll entstehen! Siehe vorherigen Beitrag vom Noch-Istzustand!
Durch wen?
Durch den BM. für Wirtschaft, Mittelehner!
Na dann ......., siehe Tabakgesetz, mit Wiortschaftsminister (Bartenstein) am Ruder!


Und auch das klappt scheinbar auch nicht:
Verankerung der Kinderrechte in der österreichischen Verfassung - eine Alibiaktion!
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110118_OTS0052/verankerung-der-kinderrechte-in-der-oesterreichischen-verfassung-eine-alibiaktion

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Männer: Rauchen und Trinken bringt früheren Tod

Besorgnis erregender Trend bei jungen Frauen

Zigaretten: Wegen Rauchen sterben Männer früher als Frauen (Foto: pixelio.de/Dreiucker)
London (pte/18.01.2011/11:00) - Das Rauchen ist hauptverantwortlich dafür, dass in Europa die Männer im Durchschnitt früher sterben als Frauen. Zu diesem Ergebnis sind Forscher des Medical Research Council http://www.mrc.ac.uk gekommen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) http://www.who.int geht davon aus, dass Todesfälle durch mit dem Rauchen in Zusammenhang stehende Krankheiten in den meisten Ländern für bis zu 60 Prozent dieser Kluft zwischen den Geschlechtern verantwortlich sind.

In Großbritannien zum Beispiel leben Frauen durchschnittlich vier Jahre länger als Männer. Dieser Abstand hat sich jedoch in den vergangenen Jahren verringert. Nach dem Rauchen ist der Alkohol für rund 20 Prozent dieses Ungleichgewichts verantwortlich berichtet das Team um Gerry McCartney in Tobacco Control http://tobaccocontrol.bmj.com.

Rauchen als Hauptverursacher

Manche Experten haben ganz einfach die Biologie für diesen Unterschied verantwortlich gemacht oder die Tatsache, dass Frauen eher zum Arzt gehen als Männer. Die aktuellen Forschungsergebnisse legen jedoch nahe, dass das Rauchen der Hauptverursacher ist. In 30 europäischen Ländern waren die Sterbezahlen bei allen Todesursachen bei Männern höher. Island und Großbritannien schnitten mit rund 200 zusätzlichen Todesfällen pro 100.000 Einwohner pro Jahr am besten ab. Litauen und die Ukraine am schlechtesten. Dort starben 800 Männer pro 100.000 Einwohner mehr.

Als die Wissenschaftler untersuchten, was für die Todesfälle mitverantwortlich war, zeigte sich, dass das Rauchen für 40 bis 60 Prozent dieser Kluft zwischen den Geschlechtern verantwortlich war. Das galt für alle Länder mit Ausnahme von Dänemark, Portugal und Frankreich. Dort war der Anteil niedriger. In Malta war er mit mehr als 70 Prozent jedoch deutlich höher. In Großbritannien waren Lungenkrebs und Herzerkrankungen für 60 Prozent der zusätzlichen Todesfälle verantwortlich.

Soziale Ursachen

Die Studie zeige, dass nicht einfach nur ein biologischer Unterschied zwischen Frauen und Männern entscheidend sei, so McCartney. Die Tatsache, dass die Kluft in verschiedenen Ländern unterschiedlich groß ist, beweise, dass soziale Ursachen verantwortlich sind, die in vielen Fällen mit dem Rauchen zusammenhängen, heißt es bei BBC Online. Es bestehe jedoch Hoffnung, da immer mehr Menschen mit dem Rauchen aufhören. Gerade bei jungen Frauen gebe es jedoch derzeit einen Besorgnis erregenden Trend beim Rauchen und Trinken, der genau beobachtet werden sollte. (Ende)


http://www.pressetext.at/news/110118017/maenner-rauchen-und-trinken-bringt-frueheren-tod/


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Europa / Spanien: Keine Gesundheitsschädigung und keine Belästigung mehr!
« am: Januar 18, 2011, 11:46:52 Vormittag »
Montag, 17. Januar 2011

Absolutes Rauchverbot!!

Seit 1. Jänner 2011 ist es nun endlich soweit: Man darf in Madrid in Lokalen nicht rauchen. Und am Samstag haben wir diese tolle Neuerung in einer Tapasbar genossen.

Eigentlich wollten wir ja ins Kino, aber es gab dann nur mehr Karten für die erste Reihe und dann haben wir beschlossen lieber was trinken zu gehen. Wir sind dann ziemlich lang gegangen bis wir was gefunden haben aber das hat sich gelohnt!! Es war das erste mal, dass wir so wirkliche Tapas (also nicht nur Nüsse und Chips) zu unserem Bier bekommen haben. Also zuerst haben wir gebratene Erdäpfel mit einer scharfen Sauce und Brot bekommen und dann Pommes und gebratene Würstl und Teigtaschen mit Gemüsefüllung. Der Mann hinter der Bar war schon etwas älter und sehr lustig, weil er uns ständig auf englisch angeredet hat, bis er mal gefragt hat ob wir spanisch können (obwohl er das ja daran gemerkt haben könnte, dass wir auf spanisch bestellt und ihm schon vorher mal auch auf spanisch geantwortet haben). Naja jedenfalls hat er es toll gefunden, dass wir hier studieren.

Und wir haben es toll gefunden, dass wir mal nicht absolut verstunken aus einem Lokal herausgehen!!

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17/01/2011
( APA/dpa )
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Rauchen - Genschäden schon nach wenigen Minuten

Grundstein für Tumore nach der ersten Zigarette gelegt

Krebserregende Stoffe in Zigaretten brauchen nach einer neuen Studie nur wenige Minuten, um den Grundstein für spätere Tumore zu legen. US-Forschern gelang es nach eigenen Angaben erstmals, das tödliche Handwerk der polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) im Körper von zwölf Studienteilnehmern zu verfolgen.

Demnach vergehen nur 15 bis 30 Minuten nach dem Rauchen, bis die PAK sich zu einer Substanz im Blut verwandelt haben, die genetische Veränderungen und damit Krebs auslösen kann. Stephen S. Hecht von der Universität von Minnesota und Kollegen stellten das Ergebnis ihrer Studie im Fachjournal "Research in Chemical Toxicology" vor.

Nach Angaben von Hecht werden die PAK in Zigaretten mit Lungentumoren und mindestens 18 weiteren Krebsarten in Verbindung gebracht. Lungenkrebs fordert weltweit etwa 3.000 Todesopfer am Tag; 90 Prozent der Fälle gehen nach Schätzungen auf das Rauchen zurück.

Wer glaube, rechtzeitig wieder aufhören zu können, erliege einem Irrtum, warnen die Forscher. Die genetischen Schäden treten nicht erst nach Jahren auf, sondern unter Umständen schon nach der ersten Zigarette. (el)

Hinweis: Research in Chemical Toxicology

http://www.univadis.de/medical_and_more/KurzmeldungenMedizin_Detail?link=/DE/apa/Rauchen-Genschaeden-schon-nach-wenigen-Minuten/%28language%29/ger-DE&id=23833

Siehe auch:
Rauchen erzeugt DNA-Gift schon nach Minuten
PAKs aus dem Rauch werden überraschend schnell zu Diol-Epoxid umgewandelt
http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-12842-2011-01-17.html

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1 - Wien / 58,8 %: In allen Lokalen sollte generell ein Rauchverbot gelten!
« am: Januar 17, 2011, 17:22:30 Nachmittag »

Welche Bilanz ziehen Sie nach einem halben Jahr?

10. Jänner 2011, 13:29

Seit 1. Juli ist es fix: Die österreichischen Lokale werden in Raucher- und Nichtraucherzonen geteilt - Hat sich dadurch für Sie etwas geändert?

58,8 %: In allen Lokalen sollte generell ein Rauchverbot gelten.

http://derstandard.at/1293370327936/Umfrage-Welche-Bilanz-ziehen-Sie-nach-einem-halben-Jahr


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Nichtrauchen in Lokalen?

Sinnvoll und gut. Sinnvoll und gut. Sinnvoll und ... Wir gewöhnen uns allmählich daran. Wir werden uns noch ganz daran gewöhnen.


Die Iren haben sich daran gewöhnt, die Italiener und die Deutschen, und jetzt gewöhnen sich offenbar auch die Österreicher: an das Rauchverbot in der Gastronomie. Einer aktuellen Umfrage zufolge empfinden drei Viertel der Bevölkerung die jetzt geltenden Nichtraucherschutz-Regelungen als "zufriedenstellend".

Gut: Die Umfrage wurde von der Wirtschaftskammer in Auftrag gegeben, die es sicher lieber hört, dass die Nichtraucher jetzt mehr ausgehen als früher, als wenn alle sagen, sie bleiben nun vorzugsweise daheim und rauchen vor dem Fernseher. Deshalb wurde die Umfrage auch als "manipuliert" und als Versuch kritisiert, die öffentliche Meinung durch vorsätzliche Wiederholung der Gutheißung zu beeinflussen.

Allerdings zeigt sich eben, dass renitentes Wiederholen des immer Gleichen durchaus zum Ziel führt. Zum Beispiel glauben jetzt immer mehr Hundehalterinnen und -halter an das Gackerl-Sackerl und das ist seeeehr gut. Und es glauben immer mehr Österreicherinnen und Österreicher an den Sinn von Ganztags- und Gesamtschulen: Sogar schon solche, die der ÖVP nahestehen, weshalb jetzt auch die ÖVP langsam anfängt, daran zu glauben. Leider glaubt auch ein Drittel der Wiener, dass die Migranten an den meisten Problemen Schuld seien: Weil ihnen jemand diesen Blödsinn lange genug immer wieder und wieder und wieder vorgebetet hat, und das ist dann nicht so gut, sondern überaus schwer wieder aus den Köpfen hinauszukriegen.

Beim Rauchen aber ist es so: Das Rauchverbot - also der Nichtraucherschutz - in Lokalen ist sinnvoll und gut. Sinnvoll und gut. Sinnvoll und gut. Sinnvoll und ... Wir gewöhnen uns allmählich daran. Wir werden uns noch ganz daran gewöhnen.

Letztes Update am 11.01.2011, 16:23

Artikel vom 11.01.2011 16:00 | KURIER | Doris Knecht |

http://kurier.at/interaktiv/kolumnen/2064224.php