Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - admin

3541
L E S E R B R I E F E, Abstimmungen / Berichte von Nachbarländer auf facebook
« am: Januar 25, 2011, 21:36:14 Nachmittag »

Mit Links,

für gesamten Original-Bericht!




Dietmar Erlacher Geizige Raucher?
Ja, überall!
Raucher bringen weniger Geld in die Staatskasse Überregionale Wirtschaft Wirtschaft Nachrichten / G
www.goettinger-tageblatt.de
Die Einnahmen aus der Tabaksteuer sind im Jahr 2010 um 1,5 Prozent oder 200 Millionen Euro auf 13,4 Milliarden Euro gesunken. Das teilte das Statistische Bundesamt am Freitag mit.

vor 15 Stunden • Gefällt mirGefällt mir nicht mehr • Kommentieren • Feedback anzeigen (11)Feedback verbergen (11) • Teilen
•   
•   
•   
o   
Dietmar Erlacher SUPER!
Nichtraucher: Côte d’Azur!
Raucher: arbeiten!
SUPER!
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/unterland/Rauchfrei-durch-die-Stifti-/story/10910376
vor 15 Stunden • Gefällt mirGefällt mir nicht mehr
o   
Dietmar Erlacher ‎"Stört es dich, wenn ich rauche?"

"Mich stört´s nicht mal wenn du brennst!"

http://de-de.my-likes.de/new/show/agdpbGlrZXRrcg4LEgVFbnRyeRjd5rYBDA
vor 15 Stunden • Gefällt mirGefällt mir nicht mehr
o   
Dietmar Erlacher Thailand: Koh Samui soll Nichtraucher Insel werden!

http://news.samuiexpress.net/samui-to-be-declared-no-smoking-city.html
vor 15 Stunden • Gefällt mirGefällt mir nicht mehr
o   
Dietmar Erlacher
‎12 Jahre tschicken sind genug!
Ich denke das ist auch mein Grund warum ich endlich aufhöre, ich weiß nicht warum ich noch rauche. Zur Beruhigung oder um Wartezeiten zu überbrücken sind keine wirklichen Gründe, denn um mich zu beruhigen, kan...n ich auch ...........

http://wooly-thoughts.blogspot.com/2011/01/12-jahre-sind-genug.htmlMehr anzeigen
vor 15 Stunden • Gefällt mirGefällt mir nicht mehr
o   
Dietmar Erlacher
NRW-Regierungssprecher Thomas Breustedt hat Presseberichten widersprochen, die Landesregierung wolle in dieser Woche Ausnahmen vom Rauchverbot abschaffen. ...

http://www.koeln.de/koeln/nachrichten/lokales/rauchverbot_landesregierung_will_ber...icht_abwarten_424144.htmlMehr anzeigen
vor 15 Stunden • Gefällt mirGefällt mir nicht mehr
o   
Dietmar Erlacher ‎24.1.11:
Rauchverbot nicht eingehalten - fristlose Kündigung!

http://www.rechtsindex.de/arbeitsrecht/1298-rauchverbot-nicht-eingehalten-fristlose-kuendigung
vor 15 Stunden • Gefällt mirGefällt mir nicht mehr
o   
Dietmar Erlacher Köln: Regierungspläne
Die rot-grüne NRW-Regierung erwägt angeblich eine Verschärfung des Nichtraucherschutzes nach bayerischem Vorbild.

http://www.ksta.de/html/artikel/1295542523348.shtml
vor 15 Stunden • Gefällt mirGefällt mir nicht mehr
o   
Dietmar Erlacher ‎10 Patienten evakuiert!
Patientin löst mit Zigarette Brand in Schweriner Helios-Klinik aus

http://www.topnews.de/patientin-loest-mit-zigarette-brand-schweriner-helios-klinik-aus-393782
vor 15 Stunden • Gefällt mirGefällt mir nicht mehr
o   
Dietmar Erlacher
Stöger, schau her: "Raucherclub schon Geschichte!"
«Wer einen Gastgewerbebetrieb zu einem Privatclub umfunktioniert, um darin das Rauchen zu erlauben, handelt illegal», so Matthias Weishaupt, Vorsteher des Gesundheitsdepartements, zum «Tagbl...att». Die Polizei werde die Lokale kontrollieren. Wer rauchend erwischt wird, bezahlt eine Busse von 40 Franken. Der Wirt zahlt tausend Franken, im Wiederholungsfall droht der Entzug des Patents.

http://www.20min.ch/news/ostschweiz/story/Raucherclub-schon-Geschichte-23233425Mehr anzeigen
vor 14 Stunden • Gefällt mirGefällt mir nicht mehr
o   
Dietmar Erlacher Blöd gelaufen!
Nicht an das Rauchverbot gehalten: Von der Reeperbahn direkt in die Haftanstalt!

http://www.ad-hoc-news.de/bundespolizeiinspektion-hamburg-bpol-hh-von-der--/de/News/21867945
vor 14 Stunden • Gefällt mirGefällt mir nicht mehr
o   
Dietmar Erlacher Super!
Gast fordert rauchfreien Weg zur Toilette, mit Recht!

http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/2048/artid/13585066
vor 14 Stunden • Gefällt mir

----------------------------------------------

Dietmar Erlacher berichtet in den Selbsthilfegruppen KfK vom Krebskongress: Rund 40 % aller Krebsarten haben Tabakrauch als Verursacher, durch aktives oder passives Rauchen! Auch Brustkrebs!
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=500.msg2211#msg2211
Schwanger und Tabakrauch
rauchersheriff.at
Schwanger und Tabakrauch
vor 59 Minuten · Gefällt mir · Kommentieren · Teilen

---------------------------------------------------


Dietmar Erlacher Gesetzlose - beim Ball der Offiziere, natürlich wieder Hofburg!
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=518.msg2212#msg2212

--------------------------------------------------



3542
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: krebspatient-krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 25. Jänner 2011 20:20
An: 'nichtraucherschutz@aon.at'; 'manfred.neuberger'; 'angela.zacharasiewicz@wienkav.at'
Cc: 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'vaa@volksanw.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'josef.proell@bmf.gv.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.puehringer@ooe.gv.at'; 'gottfried@kneifel.at'; 'kontakt@krebsforum.at'
Betreff: 1010, Ball der Offiziere in der Hofburg, 21. Jänner 2011, kein NR.-Schutz, dafür Gratis-Tschick!
Wichtigkeit: Hoch

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen
und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)



DAS ist leider bei fast jeder Hofburg-Ball-Veranstaltung so!
Speziell bei Anwesenheit von Regierungsmitglieder, z. B. BM. Hundstorfer!



Ich will anonym bleiben.
Ich stehe für eine eventuelle Zeugeneinvernahme nicht zur Verfügung.

Veranstaltung:

Ball der Offiziere (Alt-Neustädter Ball)

Veranstalter:

Vereinigung Alt-Neustadt, Schwarzenbergplatz 1, 1010  WIEN

Veranstaltungsort:

Hofburg Wien, Heldenplatz, P. O. Box 113, 1010  WIEN

Datum und Uhrzeit des Besuchs:

21. Jänner 2011, 21:00 Uhr

Anmerkungen:

Diese Veranstaltung fand in der Hofburg in Wien I statt. Sowohl in der Balleinladung als im Ballprogrammheft waren Raucherzonen angegeben. Diese
Raucherzonen waren alle von den übrigen Räumen nicht räumlich abgetrennt. Eine diese Raucherzonen war eine Bar im Stiegenhaus, eine weitere die Halle gleich
nach dem Eingang, wo alle Ballgäste vorbeigehen mussten. Alle Türen standen offen. Der Rauch drang von den Raucherzonen in die Nichtraucherzonen.

Beim Gang zwischen Zeremoniensaal und den Toiletten standen Aschenbecher und es wurde dort geraucht, obwohl dieser Gang weder in der Balleinladung noch im
Ballprogrammheft als Raucherzone definiert war. Das Personal kam der Bemühungs- und Verhinderungspflicht nicht nach.

In der Hofburg-Lounge wurde von JTI gratis Zigarren an Ballbesucher verteilt. Dies wurde im Ballprogrammheft auch beworben. Geraucht wurde auch auf der
Tanzfläche dieses Saales, obwohl in diesem Raum laut Balleinladung und Ballprogrammheft nur der Platz an der Bar als Raucherzone angegeben war. Das
Personal kam der Bemühungs- und Verhinderungspflicht nicht nach. Es gab auch in diesem Saal keine räumliche Trennung zwischen Raucher- und Nichtraucherzone.

3543
L E S E R B R I E F E, Abstimmungen / Beiträge auf facebook
« am: Januar 25, 2011, 01:09:47 Vormittag »
facebook

Güntaa hat geschrieben:

„Nein Sepp im ernst: der Bordellbesuch mit Kindern ist ja nicht möglich, weil es eine Altersbeschränkung gibt, und wenn jemand meint er muss seine Kinder in die Säuferbar ums Eck mitnehmen um dort ein 3-Gänge-Menü zu konsumeieren, dann soll er das doch - das würde er Rauchverbot hin oder her sowieso machen, der Unterschied wäre nur, dass die Kinder nicht gezwungen würden mitzurauchen. Passivsaufen gibt es wie du weißt ja nicht und sollte einer der Säufer den Kindern etwas tun, kann die Polizei einschreiten. Wenn die Kinder durch Passivrauchkonsum (nachweislich) geschädigt werden, kann die Polizei allerdings nichts tun. WAHLFREIHEIT gibt es also nur dann wenn in geschlossenen Räumen nicht mehr geraucht wird. Dann kann JEDER wählen. JEDER der rauchen will oder muss geht hinaus damit die WAHLFREIHEIT für JEDEN bestehen bleibt. Dann herrscht auch in der Gastronomie ein FAIRER Wettbewerb um den freundlichsten Wirt, das angenehmste Ambiente, das beste Essen oder den besten Kaffee.“


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


Güntaa hat geschrieben:

„ich bin der meinung, dass solche betriebe (ungesetzliche Raucherlokale) auch nicht im wettbewerb mit der normalen gastronomie stehen sollen - es geht auch darum, dass es möglichst vermieden werden soll, dass jemand durch "gruppendynamik" dort hineingezwungen wird... ;-) derzeit ist es ja so dass viele die zwangsberäucherung in kauf nehmen um miteinander reden zu können...“

3544
Wie gehe ich bei Meldungen/Anzeigen vor / Anzeigen, aber wie?
« am: Januar 23, 2011, 13:51:27 Nachmittag »

Wegen Überlastung bitte ab sofort andere Emailadresse verwenden, nämlich:


An: info@krebspatienten.at


Informationen:
Kennzeichnungen mit „Rauchfreier Bereich im Lokal“ sind strafbar – melden.
Eine Raumtrennung ohne geschlossener Tür sofort anzeigen. Nur zum Durchgehen von Personal und Gäste darf Türe kurz offen sein.
Raucherraum ist meist der erste und der Thekenraum, gesetzlich gedeckt! Den Hauptraum legt der Wirt fest, Nichtraucherraum muss gleich viele Verabreichungsplätze haben und dem Raucherraum gleichwertig (Ausstattung etc.) sein.
Leider wird ein neues Anzeige-Verfahren erst dann eröffnet, wenn das laufende Verfahren abgeschlossen ist. Die Wirte (und Beamten) zögern das oft sehr lange hinaus, in NÖ. gibt es "unerledigte" Fälle von 2009, ja sogar 1/2009!
Mehrere Anzeigen im gleichen Zeitraum erhöhen aber die Strafe; daher alle 2 Wochen Anzeigen wiederholen. Besonders wirkungsvoll ist es, möglichst viele Lokale in einem Bezirk zu melden (Planquadrat!)!
Laufend auch „nicht nur Lokale“ anzeigen, sondern auch http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
Wenn bei einem mehr als 50 qm Lokal, Raucherlokal, angezeigt wurde, muss der Lokalbetreiber bis zur Ordnungsmäßigkeit alles Rauchfrei haben!
Denkmalschutz oder Antrag auf Umbau: Bis zum Bescheid muss das Lokal generell Rauchfrei sein!


Vorwort:
Weiterleitung: Wir, Krebspatienten für Krebspatienten, leiten über 4 bundesweite Netzwerke deine Meldungen anonymisiert weiter.
Zeuge: Wenn die Behörde einen Zeugen will, versuchen wir, dich über deine Emailadresse zu erreichen. Wenn du uns dann mit "Ja" antwortest, bekommst du von den Behörden Kostenersatz.
Damit du dich ggf. noch daran erinnerst, bitte bei den Meldungen unter "Kurze Sachverhaltsdarstellung:" möglichst genau Details anführen.
Leider kommen evtl. Anfragen von der 2. Instanz (UVS = Unabhängiger Verwaltungssenat) oft erst nach 1 Jahr, denn dort hat man 15 Monate Zeitvorgabe!


----------------------------------------------------------------


Abkürzungen:

Ö.Geb.:   Öffentliches Gebäude
EKZ:       Einkaufszentrum
ET:         Eingangstür
KZ:         Kennzeichnung
KKZ:       Keine Kennzeichnung
FKZ:       Falsche Kennzeichnung
KZ-R:      Kennzeichnung Raucher
KZ-NR:    Kennzeichnung Nichtraucher
KZ-R/NR: Kennzeichnung Raucher/Nichtraucher
RBIL:      Kennzeichnung "Rauchfreier Bereich im Lokal"
RT:         Raumtrennung
KRT:       Keine Raumtrennung mit dichter, geschlossener Türe
RRT-O:    Raucherraumtüre offen
50+:       Einraumlokal über 50 qm
AB:         Aschenbecher
R:           Raucher
NR:         Nichtraucher
HR:         Hauptraum
RR:         Raucherraum
RRT:       Raucherraumtüre
NRT:       Nichtraucherraumtüre
NRR:       Nichtraucherraum
BM:        Bemerkungen

3545

Maria Pflug-Hofmayr Da ist ja die menschliche DNA schneller entschlüsselt als das österreichische Rauchverbot...

http://www.youtube.com/watch?v=kNfQWMN0YCo

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Michael Niavarani

http://www.youtube.com/watch?v=g4Q7B5CgkxA

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


3546
Es interessiert sie nicht, der Nichtraucherschutz, oder gar das gesetzliche Rauchverbot!

Egal ob für Dienstnehmer oder für Gäste. Dafür:

Österreichische Akademie für Arbeitsmedizin (AAm) lädt die Vertreter der Medien zum Presse-Frühstück.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110118_OTS0233/aviso-an-die-redaktionen-oesterreichische-akademie-fuer-arbeitsmedizin-aamlaedt-die-vertreter-der-medien-zum-presse-fruehstueck

3547
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Stöger hin und her, Teil 3 (der Letzte?)
« am: Januar 19, 2011, 15:14:06 Nachmittag »
Von: erl [mailto:erl@utanet.at]
Gesendet: Samstag, 08. Jänner 2011 22:45
An: alois.stoeger@bmg.gv.at; vaa@volksanw.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.puehringer@ooe.gv.at; gottfried@kneifel.at; kontakt@krebsforum.at
Betreff: Von der Steiermark über Wien, Linz, Innsbruck bis Vorarlberg: Verstösse Nichtraucherschutzgesetz bei Gasthäuser, Lokale, Diskotheken, Schulen

Sehr geehrter Herr Dr. N.N.!

Auf Grund der (leider täglichen) Tragik erlaube ich mir, Ihnen persönlich detailiert und sofort zu antworten (unter Bcc).

Vorerst danke für Ihre Meldung! BM. Stöger und Dr. Pietsch sagen regelmäßig: „Nichtrauchen in Lokalen muss die Regel sein!“ Doch das Gegenteil ist weiterhin der Fall, Herr Minister, Herr Dr. Pietsch!
Dass der Bundesdurchschnittschnitt gesetzesübertretender Wirte aktuell 76 % ist, in Wien und am Land sogar deutlich mehr, in Linz im November 86 %, dass also nicht einmal der gesetzliche(!) Nichtraucherschutz seit 2 (zwei(!) Jahren eingehalten wird, ist sehr betrüblich. Dies für uns Krebspatienten, aber auch für mit anwesende Kinder und Jugendliche, und insbesondere für Schwangere!

Die übliche Antwort von den Wirten, auch von Rauchergästen: "Geht halt woanders hin!" können wir nicht mehr hören. Nur BM. Stöger macht das nichts aus, obwohl er Gesundheitsminister und nicht Tabak- und Raucherschutzminister ist! Er evaluiert, aber geschehen tut nicht, außer dass er sagt "Mir wären auch am liebsten generell rauchfreie Lokale" und seit einem Jahr, wie früher Kdolsky, droht er: http://derstandard.at/1267132345693/STANDARD-Interview-Stoeger-droht-Wirten-mit-generellem-Rauchverbot

Auch der Jugend-/Familienminister reagiert nicht, kein einziges Mal in zwei Jahren!
Auch der Sozialminister nicht, ach so, einmal, als wir ihn Zigarette rauchend bei unserem Ball in der Hofburg im Rauchverbot antrafen, bei "Krebs und Musik"! Ähnlich wie Wiens Bildungsstadtrat.

Was soll man da tun?
Es bleibt weiterhin nur eines übrig, und bitte informieren Sie Ihre Bekannten und Freunde.
BM. Stöger sagt immer wieder: "Ich bin für generell rauchfreie Lokale, habe aber keine Mehrheit dafür, weder im Ministerrat, noch im Parlament. Der Lobbyismus (Anm.: Tabakwerke und WKO und .....?) ist zu stark. Ich fordere daher alle Bürger auf, Wirte ohne gesetzlichen Nichtraucherschutz zu melden!"
Ja, Herr Minister, offiziell oder anonym, täglich, möglichst oft, auf www.sis.info ; Wiederholungen bei Besuche alle zwei Wochen!
 
Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient
medizinische Teilausbildungen, Gesundheitsökonom
Unternehmer, KR., LSR, Richter aD; Gutachter

           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                                  Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



PS: Vorgestern die ähnliche Meldung von Wien, vor 4 Wochen aus Linz! Und jetzt gerade die alle paar Stunden einlangende Meldung über Tanzlokal(e)!

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:
Gesendet: Samstag, 08. Jänner 2011 20:30
An: kontakt@krebspatient.at
Betreff: Verstoß Nichtraucherschutzgesetz

1)Datum und Uhrzeit!
8.1.2011  18:00

2)Name von der Gaststätte

3)Lokaladresse ………

4)Kennzeichnung: KZ-R/NR

5) Im Lokal:
a)   >50m2  R-Raum 40 Personen,NR-Raum 35 Personen
b)   2 Raum Lokal
c)   Hauptraum R
e)   Kellner teilte uns mit, dass es heute keinen Nichtraucherraum gibt

Link Homepage: ………  (siehe Räume)

am besagten Tag wurde einfach der Nichtraucherraum zu einem Raucherraum
abgeändert. Für Nichtraucher war nicht ein einziger Platz vorhanden. Dies
wurde mir von der Kellnerin auch noch bestätigt!!! Ich mußte mit meiner
schwangeren Frau das Gasthaus wieder verlassen.

Im Dezember mußten wir schon mehrmals feststellen, dass der
Nichtraucherraum für Weihnachtsfeiern (geschlossene Gesellschaft) gesperrt
war (es wurde drinnen trotzdem geraucht!!) und für Nichtraucher nirgendwo ein Platz
vorhanden war.

Dieses Gasthaus widersetzt sich mehrfach dem beschlossenen Gesetz.

Auch ist das kein Einzelfall, sondern die Regel!

PS: das Gesetz ist ein Witz

mfg, super Seite und Aktion von euch !!!  Danke !!!
N.N.

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:
Gesendet: Samstag, 08. Jänner 2011 22:06
An: kontakt@krebsforum.at
Betreff: Meldung eines wiederholten Verstosses gegen das Rauchverbot

Name des Betriebs:
Postleitzahl / Ort: 
Strasse / Hausnummer:

Datum / Uhrzeit des Besuchs: 7.01.2011 22:30
Anzahl der Raucher: 23
Kurze Sachverhaltsdarstellung: Wir waren zu zweit an diesem Abend in
diesem Tanzlokal, was wir dabei miterlebten war für uns schlichtweg eine Frechheit sondergleichen,
in dem sogenannten "Nichtraucherraum" wurden Aschenbecher von den Bedienungen verteilt.
Security Personal des Lokals rauchen ebenso diese umstände führen dazu, dass in diesem Lokal immer mehr Personen mit
vollem Recht sich eine Zigarette anzünden.
Wir gehen sehr gerne in dieses Lokal, wollen daher kein Lokalverbot, und
geben deshalb gezwungener Maßen einen anonyme Anhzeige auf.

Bitte gehen Sie der Sache,

Mit freundlichen Grüßen
N.N.

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Zugabe, wie es so in den Schulen aussieht …., Herr Gesundheitsminister (in Anlehnung an Ihre PK. und Parl. Disk.), nur trauen sich die Lehrpersonen die Nichteinhaltungen des Nichtraucherschutzes nur anonym mitteilen – ca. alle 2 Wochen; auch KindergärtnerInnen!

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:
Gesendet: Montag, 06. Dezember 2010 21:31
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Rauchen in der Schule

Sehr geehrter Herr Erlacher,
ich war vor einigen Tagen in der Vienna Business School in der Akademiestraße am Karlsplatz bei einer Sprechstunde, da mein Sohn dort in die Schule geht.
Schon beim Stiegenaufgang stehen massenweise rauchende Schüler herum, im Eingangsbereich raucht es aus der Portierloge regelrecht heraus und im 1. Stock dürfte auch ein Raucherzimmer (für Lehrer?) eingerichtet sein, denn es stinkt furchtbar nach Rauch. Von meinem Sohn habe ich gehört, dass es offiziell den Raucherraum für Lehrer nicht gibt, aber es muss so sein, weil in den Pausen gerade die rauchenden Lehrkräfte nicht zu sprechen und im "normalen" Lehrerzimmer auch nicht anzutreffen sind.
Sind die Schulen auch unter ihren "Klienten"? Wenn ja, wäre ein Besuch in dieser Schule sehr empfehlenswert, denn es kann wohl für die Kinder keine Vorbildwirkung vorhanden sein, wenn alle anderen bei jeder Gelegenheit Zigaretten pofeln. Das gehört unbedingt - zum Schutze der Kinder und Jugendlichen - abgestellt.
Bitte schauen sie sich das auch an und unternehmen sie etwas.
N.N.

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:
Gesendet: Donnerstag, 30. Dezember 2010 18:16
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff:
Wichtigkeit: Hoch

S.g. engagiertes Nichtraucherteam!

Da meine Mutter auf ihrem Computer nicht über Outlook 2007 verfügt und ich nicht ohne ihre Zustimmung dieses Programm auf ihren Computer installieren wollte, habe ich kurzer Hand beschlossen, Ihnen meine Anzeige auf diese Art zukommen zu lassen. Ich hoffe, dies ist auch so möglich??
Ich bin in Wien an 15 Schulen als Lehrerin tätig und möchte Ihnen anbieten, dass ich an all diesen Schulen Flyer verteilen könnte, falls sie so etwas haben. Der Nichtraucherschutz wird nämlich fast nirgendwo eingehalten! Ich besitze keinen Drucker, daher müssten Sie mir etwaige Flyer oder Newsletter per Post zusenden.

Hierzu meine Wohnadresse: Wien

Ich arbeite unter anderem auch in der Volksschule XY, 1100 Wien und die Direktorin sowie 3-4 weitere Lehrer rauchen in der Direktion sowie im Kopier und Materialraum. Die anderen Kolleg/innen (sprich die Mehrheit-ca. 22 Lehrer) sind Nichtraucher/innen, können dem Qualm jedoch nicht entkommen, da das Lehrerzimmer unmittelbar neben dem Kopierraum ist und die Türe nur dann geschlossen wird, wenn die Direktorin ein dringendes bzw. privates Gespräch hält.
Bitte leiten Sie diese Informationen auch zur Anzeige weiter, doch muss ich in diesem Fall leider anonym bleiben!
N.N.

3548
xxa0iiazz


Gesetze sind da, um eingehalten zu werden, überhaupt jene, wo es um Leben und Tod geht.

Vorerst/Derzeit würde es reichen, wenn die Lokale den Nichtraucherschutz laut diesem halbherzigen (Österreichischen) Tabakgesetz einhalten!
Da sie das nicht und nicht tun, seit 2005 bzw. 2009, helfen nur Anzeigen, Anzeigen, Anzeigen, und Strafen,
Wirt: 1. Mal bis 2.000.-, WH. bis 10.000.-; Gäste: 1. Mal bis 100.-, WH. bis 1.000.-


Wir bitten um DEINE Hilfe zwecks Einhaltung des Nichtraucherschutzes!
Denn weder die Polizei noch irgendeine Behörde ist für die Exekutierung des Nichtraucherschutzes lt. Tabakgesetzes zuständig!

DAHER bitte täglich möglichst viele Meldungen, nicht nur über Gastrobetriebe, sondern auch ..... siehe weiter unten!
Die "Befundaufnahmen" bitte ca. alle 30 Tage wiederholen (andere Gäste!), wenn notwendig wieder uns melden!



UND  JETZT  MASSIV  AUCH  ALLE  ANZEIGEN, ........

JETZT NEU : VORLAGE + HINWEISE für ANZEIGEN sind hier .....

http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


Möglichst viele der nachstehenden ÖFFENTLICHEN(!) Lokale kontrollieren, wie .....


Cafe
Restaurant
Bar
Heurige
Jegliche(!) Veranstaltungen (Feste)
Hotelempfang
Restaurant in Supermärkten (z. B. Interspar, Merkur ff., Baguette, M-Preis ....) und Möbelhäusern (z. B. KIKA, Lutz, Leiner etc. ....)

Konditorei
Bäckerei
Lebensmittelgeschäfte

Schuhgeschäfte
Fitnesscenter
Friseur
Fingernagelstudio,
Wettbüro,
Internetshop,
Casino,
Trafiken (z.B. unerlaubte Werbung mit Gratiszigaretten etc., teils außerhalb des Geschäftsraumes; Verkauf von Tabakwaren an unter 16-Jährigen),
Tankstellen,
Autobahnraststätten
Museen,
Gerichten,
Schulen,
Ämtern,
Krankenhäusern,
Bahnhöfen
Flughäfen
Schwimmbäder
Sauna
Solarien
Vereins(Club)-Lokale

Öffentliche Gebäude Sonstige
Öffentliche Verkehrsbetriebe Sonstige (ÖBB, Wiener Linien, Post, Sonstige .....)

und wen weißt du noch ......?
Verbesserungsvorschläge?
Bitte Email an info@krebspatienten.at


Wer trotzdem gerne die Anzeige dem zuständigen Bezirksamt direkt senden will .......
Bei Emailzusendung unter Cc immer zusätzlich:
ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; aon.914464109@aon.at, buergerservice@bmg.gv.at,

3549
http://nachrichten.t-online.de/berliner-volksinitiative-sammelt-10-000-unterschriften/id_44059056/index

Berliner Volksinitiative sammelt 10.000 Unterschriften

18.01.2011, 15:29 Uhr | DAPD

Berlin (dapd-bln). Die Volksinitiative Frische Luft für Berlin hat seit Oktober 10.000 Unterschriften für rauchfreie Gaststätten und Kinderspielplätze gesammelt. Das sei die Hälfte der bis spätestens April benötigten Unterschriften, sagte am Dienstag der Sprecher der Volksinitiative, Johannes Spatz.

Wenn bis zu diesem Zeitpunkt 20.000 Unterschriften vorliegen, muss sich das Abgeordnetenhaus mit einer Änderung des Nichtraucherschutzgesetzes befassen. Die Initiatoren fordern ein ausnahmsloses Rauchverbot in der Gastronomie und auf Kinderspielplätzen.

Spatz zeigte sich zuversichtlich, die Initiative zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Es gebe in der Bevölkerung große Unterstützung für ein strengeres Rauchverbot. Für die Volksinitiative setzen sich den Angaben zufolge Organisationen und Einzelpersonen ein. Initiatoren und Träger sind das Forum Rauchfrei, der Nichtraucherbund Berlin-Brandenburg und der Verein Pro Rauchfrei.


3550
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / "TIEFER ZUG - RASCHER SCHADEN"
« am: Januar 19, 2011, 00:34:20 Vormittag »

Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Dienstag, 18. Jänner 2011 23:14
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: "KURIER" von heute auf S.15: "TIEFER ZUG - RASCHER SCHADEN"

Ja das paßt heute noch gut dazu als Abschluß eines ereignisreichen Wandertages: Ernst MAURITZ  berichtet im heutigen" KURIER" eindringlich über neueste kapnologische Untersuchungen und deren Ergebnis: weit schneller beginnt die senkrechte Höllenfahrt der Rauch-Süchtler als bisher angenommen !!

Schon innerhalb einer halben Stunde entfalten hochgradig toxische PAKs ihre wahrhaft  "DIA-BOLISCHE" Mission und Wirkung, die letztendlich zu einer totalen  DE-GENERIERUNG  und  DE-TERASTIERUNG  führt: Raucher werden ganz ganz unmerklich und ein-schleichend, wie das die Pharmakologen bezeichnen,  zu total de-generierten Exemplaren der subspecies  HOMO INSIPIENS FUMANS,  vom ursprünglichen HOMO SAPIENS , dem Ebenbild Gottes, so weit entfernt, wie eben der Himmel von der Hölle entfernt ist, unvorstellbar weit, vor allem : absolut unerreichbar.........Der Raucher (und noch weit mehr: die RaucherIn!!) verwandelt sich in ein stinkendes, qualmendes  UN-GE-HEUER, in ein  TERASTION, wie man das im biblischen Wortschatz bezeichnet.

Aber "Rechts-Anwalt" Manfred AINEDTER und Konsorten sprechen nach wie vor von" Genuß", von der großen "Freiheit", von der "staats-tragenden und staats-erhaltenden Rauch-Kultur" etc. Und so ein  DIABOLOS darf hierzulande völlig ungehindert seine Irreführungen zelebrieren, verteidigt Dutzende Protagonisten verschiedenster Verbrecher-Syndikate in Serie.....obwohl ihm unverzüglich der Titel eines "Rechts-Anwaltes" zu entziehen wäre und die Anklage nach mehreren §§ des hiesigen Straf-Gesetz-Buches um den Hals gehängt werden sollte. 

Und was macht unsere gesamte BUNDES-REGIERUNG : sie ignoriert nach wie vor alle Eingaben, sie reagiert absolut überhaupt nicht auf alle Petitionen, sie verhöhnt und verspottet uns Rauch-Sheriffs in zynischer Weise und ist von unserer Erfolglosigkeit auch in weiterer Folge vollauf überzeugt........

Aber das haben sie wieder gut zustandegebracht: das "BLUT-GELD" aus dem Tabak-Steuer-Gesetz haben sie einvernehmlich erhöht und in die größte Mogel-Packung hineingeschwindelt, die das hiesige Parlament jemals durchgewunken hat:  das legendäre  "BUDGET-BEGLEIT-GESETZ" 2011 ist pünktlich am vorletzten Tag des vergangenen Jahres im Bundesgetzblatt Teil I erschienen mit laufender Nummer 111 mit über 250 Seiten.....wachet auf, liebe Mitbürger und legt euch diese größte Mogel-Packung der österreichischen Legistik allnächtlich unter den Kopfpolster - und ihr werdet sonderbare Träume haben..........die ich euch demnächst genau auslegen und deuten werde !

http://kurier.at/nachrichten/gesundheit/2065787.php


3551
Gesundheit / Krebsgefahr schon nach einer Zigarette
« am: Januar 19, 2011, 00:31:10 Vormittag »
Krebsgefahr schon nach einer Zigarette

Rauchen kann den Genen und damit der Gesundheit offenbar schneller schaden als bisher angenommen, warnen Forscher.

http://kurier.at/nachrichten/gesundheit/2065787.php


Aber: aufhören bringts!

Auch wenn sehr rasch Genschäden entstehen können - je früher man mit dem Rauchen aufhört, umso geringer ist das Lebenszeitrisiko: "Von 100 Rauchern, die mit 30 aufhören, bekommen drei Lungenkrebs; mit 40 sind es sieben, mit 60 zehn von 100. Bei lebenslangen Rauchern erkranken 16 von 100 an Lungenkrebs." Zum Vergleich: Bei lebenslangen Nichtrauchern erkrankt nicht einmal einer von 200.


Aufhör-Tipps

Was die Psychologinnen des Rauchertelefons (Tel.: 0810 810 013) raten:

- Listen Sie Ihre Motive für den Rauchstopp auf und rufen Sie sich diese immer wieder in Erinnerung.
- Entscheiden Sie sich aktiv und freiwillig für das Aufhören. Beschäftigen Sie sich jetzt nicht mehr mit den vermeintlich großen Problemen des Ausstiegs sondern seien Sie realistisch. Aufhören ist nicht ganz einfach, aber es ist möglich.
- Legen Sie ein Datum fest - am leichtesten ist es, von einem Tag auf den anderen die Zigaretten zu lassen. Wählen Sie einen Tag, an dem Sie keinem Stress ausgesetzt sind.

3552
VVA - Volksanwaltschaft (Dr. Kostelka) / Volksanwaltschaft wurde/wird tätig
« am: Januar 18, 2011, 23:43:39 Nachmittag »

Mag. Markus Huber VA-BD-GU/0047-A/1/2010 12. Jänner 2011

Sehr geehrter Herr Erlacher!

Ich bedanke mich für die Übermittlung Ihrer Nachricht vom 28. Dezember 2010. Nach den mir
vorliegenden Informationen ist das Verwaltungsstrafverfahren betreffend das im Bermudadreieck
befindliche Lokal Krah-Krah noch anhängig. Ich habe mich aber mit der Stadt Wien in Verbindung
gesetzt, um Informationen über den geplanten Umbau des Lokales zu erlangen. Weiters habe ich
Ihre Beschwerde betreffend die Räumlichkeiten des UVS-Wien aufgegriffen und Ihr Ersuchen um
Einhaltung des Tabakgesetzes in öffentlichen Gebäuden weitergeleitet.

Entgegen Ihrer Darstellung kann ich nicht nachvollziehen, dass Erkenntnisse der UVS nicht in das
RIS aufgenommen würden. Im Gegenteil: Die Judikaturdokumentation der neun Unabhängigen
Verwaltungssenate (UVS) ist eine Teilapplikation des Rechtsinformationssystems der Republik
Österreich (RIS) und wird vom Bundeskanzleramt (BKA) auch angeboten. Die Datenbasis, also
die Auswahl jener Dokumente, die in dieser Judikaturdokumentation verfügbar sind, wird aber
nicht vom BKA sondern von den einzelnen UVS autonom bestimmt. Ich bin überzeugt davon,
dass in Bälde auch mehr Entscheidungen zum Tabakgesetz dort nachzulesen sein werden.

Insbesondere die Spruchpraxis des UVS Wien hat nach Ende der Übergangsfrist für die Gastronomie
im Juli 2010 Klarstellungen gebracht, die ganz wesentlich im Sinne des Nichtraucherschutzes
sind und diesen unterstützen.

Beispielsweise wurde ausdrücklich festgehalten, dass jedenfalls
eine zumindest fahrlässige Verwaltungsübertretung vorliegt, "wenn ein Lokalbetreiber nicht
aktiv Vorkehrungen zur Einhaltung des Tabakgesetzes setzt, sondern durch das Aufstellen von
Aschenbechern quasi eine „Einladung zum Rauchen ausspricht"
(UVS-Wien-04/G/21/2749/2010). Deutlich
wird dieser Grundsatz zB. auch aus der Rechtsprechung des UVS Burgenland, der im Erkenntnis
04/G/20/7461/2010 im September 2010 ausführte: Raucher sollen davon abgehalten werden zu
rauchen, bzw. es soll auch in keiner Weise signalisiert werden, dass es möglich oder zulässig wäre,
zu rauchen. Es ist sicherzustellen, dass jemand, der dennoch raucht, dies in wissentlicher
Missachtung des Rauchverbotes tut". Entscheidungen, die solche Selbstverständlichkeiten
enthalten sind deshalb wichtig, weil sie auch deutlich machen, dass Einwendungen gegen erstinstanzliche
Bescheide dahingehend, ein Lokalinhaber hätten nicht verhindern können, dass Gäste
unerlaubt rauschen, von vornherein der Erfolg versagt wird.

Zur Frage der rechtlichen Einordnung von Übertretungen als Einzeldelikt oder fortgesetztes Delikt
gibt es noch keine VwGH-Entscheidung. Hier gehen aber meines Wissens jedenfalls der UVS
Oberösterreich und der UVS Wien in ihrer Spruchpraxis davon aus, dass bei der Strafzumessung
auf § 22 Abs. 1 VStG Bedacht zu nehmen ist und demgemäß mehrere Tathandlungen unter Umständen
der Selbstständigkeit entbehren und sozusagen nur als Teil eines von einem einheitlichen
Vorsatz umfassten Gesamtkonzepts begriffen werden können.

In einem solchen Fall sind
die Einzelhandlungen nicht als Mehrheit von Delikten zu ahnden, die Gesamtheit der Einzelhandlungen
bildet vielmehr ein einziges, so genanntes fortgesetztes Delikt. Sämtliche Anzeigen, die
bis zur Erlassung des Straferkenntnisses in erster Instanz ergehen, werden deshalb von diesem
Straferkenntnis konsumiert. Erst ab Erlassung des Straferkenntnisses besteht dann wieder "neuer
Raum“ für eine weitere Bestrafung.

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Auskunft gedient zu haben und werde Sie bei vorliegen von weiteren
Neuigkeiten selbstverständlich wieder verständigen.

Mit freundlichen Grüßen

Volksanwalt Dr. Peter Kostelka e.h.

3553
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Dienstag, 18. Jänner 2011 21:23
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: Die altbewährte FEUER - WEHR in ihrer Funktion als RAUCH - WEHR

In den gestrigen "SALZBURGER NACHRICHTEN"  gab es aber auch noch einen anderen höchst bedeutsamen Bericht von Spitzen-Reporter Fritz PESSL  auf der S.7 mit der markanten und fetten Schlagzeile: "SENIOREN  zum  FREIWILLIGEN-DIENST"  mit einer Darstellung des Generationen-Problems bei der Freiwilligen Feuerwehr bundesweit.

Für uns von Bedeutung ist natürlich die unleugbare und höchst brisante Verbindung von  FEUER und  RAUCH:  kein Rauch ohne dazugehöriges Feuer !
Es muß uns klar sein, daß wir zuerst die  PYRO-MANIA  bekämpfen müssen, diese höchst unverantwortliche Besessenheit, völlig unlogisch und unmotiviert offenes Feuer zu entfachen an allen nur möglichen und unmöglichen  Orten,  um den grausigen Rauch dann gierig hinabzusaugen in die Eingeweide, die Lunge damit zu selchen und zu räuchern,  die besten Gehirn-Regionen dadurch lahmzulegen, weil wanderfreudige Nikotin-Moleküle in sekunden-Schnelle die süchtige "Fest-Platte" erreichen und dort an empfangsbereiten Rezeptoren andocken..........die  PYRO-MANIA kommt also schon vor der  KAPNO-MANIA  ans Werk ! Und dafür ist tatsächlich die FEUER-WEHR  zuständig,  die PYRO-POLIS, die in Österreich sage und schreibe 337.000 Mitglieder hat laut SN-Artikel. Das ergibt eine stattliche Armee: stellt euch vor diese 337.000 Feuer-Wehrler zeitgleich alarm-mäßig angetreten im "Kampf-Anzug", mit sämtlichen Fahrzeugen abfahrbereit, mitsamt dem Schwer-Gerät, mit heldenhafter Entschlossenheit, mit absoluter Kampfbereitschaft, so wie das gefordert wird in allen 9 Feuerwehr-Gesetzen dieser föderalistischen Bananen-Republik der Sonderklasse ! 
Mit solch einer Armee könnte man erfolgreich nach "Waterloo" marschieren und auch nach "Stalingrad",  vielleicht sogar nach "Moskau".........Was ich damit bildhaft ausdrücken will: so leicht wäre es für uns, könnten wir die gesamte Feuerwehr geschlossen auf unsere Seite bringen:  337.000 Rauch-Sheriffs bestens verteilt im gesamten Lande, den Rauch genauso konsequent und unerbittlich bekämpfend wie das böse gefräßige Feuer.....und an der Spitze ein echter und völlig unbesiegbarer  "RAUCH-MARSCHALL", könnt ihr euch das konkret vorstellen ?

Es ertönt bundesweit der ganz der große Katastrophen-Alarm, so wie er alljährlich drastisch eingeübt wird und die gesamte Feuerwehr rückt aus mit grimmigster Entschlossenheit: in einer einzigen Stunde wäre der ganze  SPUK  vorbei, den wir nun schon seit vielen Jahren völlig erfolglos bekämpfen, wir elendes Häuflein, weil wir von allen Verantwortlichen schändlichst im Stiche gelassen werden.

3554
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Dienstag, 18. Jänner 2011 19:54
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: NUR SOFORTIGE KONSEQUENTE HÄRTE FÜHRT ZUM ERFOLG !

Und nun einige Überlegungen zum berichteten  "SCHNELL-RICHTER-VERFAHREN" in Zell am See.

Dazu muß vorneweg festgestellt werden, daß dieses hochwirksame Maßnahmen-Paket entstanden ist aus der jahrelangen Erfolglosigkeit der örtlichen Sicherheits-Polizei, die nächtlichen Probleme in den Griff zu bekommen. Dies hat letztlich zu mehreren "Gipfel-Gesprächen" geführt unter Leitung der dortigen rührigen Bezirks-Haupt-Frau. Und im Bezirks-Hauptort läßt sich nun einmal ganz leicht auf kürzestem Wege eine unmittelbare Zusammenarbeit von Organen der Sicherheits-Polizei mit der örtlichen Verwaltungs-Strafbehörde organisieren, wenn man/frau  nur entschlossen das will und durchführt..........aber ebendieselbe Bezirks-Hauptfrau hat vor kurzem öffentlich verlautbaren lassen, daß ihre Behörde keinerlei Auftrag im Gesetz verankert sieht, die Bestimmungen des Tabak-G (und auch des ASchG !) zu überwachen und auch wirksam durchzusetzen !

Und damit hat sie tatsächlich sogar "recht". Denn in der StVO ist die behördliche Vorgangsweise bei Alko-Lenkern genau geregelt, ebenso in der GewO bezüglich Alk-Ausschank an Betrunkene und an Jugendliche,  und auch im Salzburger Jugend-G ist sogar der Einsatz der Bundes-Polizei durch ein Landes-G genau geregelt, sodaß es überhaupt kein Problem gibt, wenn in einem Bezirks-Hauptort Behörde und Polizei direkt und unmittelbar zusammenarbeiten. Was aber in Seekirchen am Wallersee mit gut 10.000 Einwohnern,  in Neumarkt am Wallersee und in Straßwalchen mit jeweils ca. 6.000 Einwohnern    -   die Behörde ist meilenweit entfernt in Salzburg-Stadt, kein Mensch dort und die nächtlichen Polizei-Streifen sind immer wieder gezwungen zu "flüchten" vor randalierenden Horden in diesen und anderen Orten !!!

Unter diesen Umständen ist es derzeit völlig ausgeschlossen, daß sich die Organe des Wachkörpers Bundes-Polizei auch noch mit rauch-süchtigen Personen "anlegen" und schon gar mit Wirten, die sich daraus ein gigantisches Gewerbe gemacht haben, derartige  Rauch-Süchtler stundenlang zu beherbergen zur Ausübung eben dieser Rauch-Sucht, die wir wissenschaftlich als Manie bezeichnen müssen, als  KAPNO-MANIA.

Zum Tausendsten Male muß ich feststellen: das Hauptproblem liegt nach wie vor in der  "LEX  IMPERFECTA", sodaß kein wirksames Einschreiten von Organen der  "RAUCH-POLIZEI" erfolgt  und auch kein wirksames Handeln der zuständigen  SANITÄTS-VERWALTUNG  des Bundes.  Nach wie vor verweigern sämtliche amtlichen Sprengel-Ärzte,  ebenso alle bezirks-behördlichen Amts-Ärzte,  und skandalöserweise auch sämtliche Landes-Sanitäts-Direktoren  jedwedes Einschreiten gegen die apokalyptische  TABAK-EPIDEMIE,  weil sie schlichtweg zu  FEIGE  sind, um der Wahrheit ins Gesicht zu schauen und den bitterbösen Feind entschlossen zu bekämpfen und aus dem "Lande" zu werfen.

Ja auch der ehemalige pompöse  "GENERAL-DIREKTOR für die ÖFFENTLICHE GESUNDHEIT"  ist der Republik höchst unauffällig und somit umso verdächtiger abhanden gekommen vor kurzem und selbiger hatte ebenfalls total kapituliert vor der  NATIONALEN  TABAK-DROGEN-MAFIA,  deren Machenschaften wir jetzt konsequent und zügig vollständig aufdecken, entlarven und natürlich : spurlos beseitigen werden mit allen nur überhaupt vorstellbaren Mitteln........

3555
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Dienstag, 18. Jänner 2011 17:58
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: "SCHNELL-RICHTER" bei NÄCHTLICHER RAZZIA im EIN - SATZ !

Die kleinen (lokalen) "SALZBURGER NACHRICHTEN" brachten gestern, Montag den 17.1.2011 auf den S.4 und 5 einen sensationellen Bericht von "Pinzgau-Reporter" Anton KAINDL mit obzit.Schlagzeile und mit folgendem Untertitel samt vollständigem Text: "SOFORTIGE BESTRAFUNG HAT DEN BESTEN EFFEKT  -  AKTION SCHARF IM PINZGAU ZEIGT NUN SCHON WIRKUNG"....ZELL am See (SN).

Im Pinzgau gab es in der Nacht auf Sonntag wieder eine große Razzia in den Nachtlokalen. Dabei kam auch das  "SCHNELL-RICHTER-VERFAHREN" zum Einsatz. Zwei Beamte der Bezirks-Hauptmannschaft (BH) verbrachten die Nacht in der Behörde. Sie wickelten Verwaltungs-Strafverfahren sofort ab  .
DIE POLIZEI BRACHTE DIE ANGEZEIGTEN ZUR BH. Wenig später konnten sie die Behörde mit einem Straf-Bescheid und einem Erlag-Schein wieder verlassen. Zwischen 22 und 5 Uhr gab es im Zuge der Razzia unter anderem 5 Anzeigen gegen Alko-Lenker, 15 Vergehen gegen den Jugend-Schutz, und 3 Überschreitungen der Sperr-Stunde.  Martin REICHHOLF, Leiter der Gruppe Verkehr und Strafen bei der BH, sagte, der  ERZIEHERISCHE  EFFEKT  sei bei einer sofortigen Bestrafung am besten.  "Das zeigen rechts-psychologische Studien". 

Besonders bei Jugendlichen dürfte die Wirkung stark sein. Die Beamten rufen die Eltern mitten in der Nacht in die BH, wenn ihre Kinder angezeigt werden. Die Eltern wohnen dem Schnell-Verfahren bei und bringen ihre Kinder dann nach Hause. "Bisher haben wir noch keinen zweimal aufgegabelt" sagte  REICHHOLF. "Die meisten Eltern sind froh, daß wir sie informieren."  Die Maßnahmen im Pinzgau wurden Ende Oktober von BH und Polizei nach einer Reihe brutaler Schlägereien eingeführt.  "Laut Polizei hat sich die Situation durch die Maßnahme beruhigt", meinte  REICHHOLF.
"Zwar gibt es noch ab und zu Rauf-Händel ,aber nicht mehr in dieser Brutalität. Wir setzen die Maßnahmen auch 2011 fort ". 

Ausführlicher Kommentar folgt in Kürze !


Anmerkung:
Warum wurde nicht gleich auch der Nichtraucherschutz überprüft, wie es BM. Stöger immer lautstark kund tut, dass das geschieht?