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Nachrichten - admin

3511
Deutschland / Karlsruhe: Rauchverbot auf Spielplätzen
« am: Februar 02, 2011, 00:03:54 Vormittag »


Gemeinderat: CDU für Rauchverbot auf Spielplätzen [41]

Karlsruhe (sas) - Nachdem Spanien zum neuen Jahr ein striktes Rauchverbot auf Spielplätzen eingeführte hatte, will die CDU-Fraktion im Karlsruher Gemeinderat dem Beispiel des EU-Mitglieds folgen. In ihrem Antrag fordert sie die Aufnahme des Rauchverbots auf Spielplätzen in die Grünanlagenverordnung und dessen Ausweisung durch Schilder.

............ http://www.ka-news.de/region/karlsruhe/Gemeinderat-CDU-fuer-Rauchverbot-auf-Spielplaetzen;art6066,550621


3512
Europa / Südfrankreich: Kletterer rauchten - Sperre!
« am: Februar 02, 2011, 00:00:43 Vormittag »
Bouldergebiet La Capelle in Südfrankreich gesperrt

26.01.2011 von Sarah Burmester

Weil die Kletterer das Rauchverbot missachtet und Boulder beschädigt haben, hat der Grundbesitzer des Bouldergebiets La Capelle das Klettern dort untersagt.

Ortsschild La Capelle

Seit dem 1. November 2010 ist das Bouldergebiet La Capelle gesperrt. Das Gebiet zwischen Uzès und Bagnols sur Cèze mit den ungefähr 300 Bouldern in 11 Sektoren liegt auf Privatgrund - wie übrigens fast alle Klettergebiete in Frankreich.

Nachdem die Kletterer wiederholt das absolute Rauchverbot wegen Waldbrandgefahr missachtet hatten und Boulder beschädigt (gechippt) worden waren, sah der Besitzer keine andere Lösung, als das Gebiet komplett zu schließen. Wer trotz Sperrung das Gelände betritt, muss mit einer Anzeige und Strafverfolgung rechnen.

Video: http://www.klettern.de/news/sportklettern-bouldern/bouldergebiet-la-capelle-in-suedfrankreich-gesperrt.485862.5.htm

3513

27. Jänner 2011

Kritiker mit Rauchverboten weiter unzufrieden

http://www.springermedizin.at/apa-artikel/?full=20532

Kritiker sind mit dem seit mehr als zwei Jahren geltenden partiellen Bann von Tabakqualm in Österreichs Lokalen nach wie vor unzufrieden. "Zu einem generellen Rauchverbot in der Gastronomie gibt es keine Alternative", wiederholte Robert Rockenbauer, Leiter der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher, eine alte Forderung. Ein Dorn im Auge ist Nichtraucherschutz-Aktivisten vor allem der mangelnde Schutz von Minderjährigen.

"Die Schädigung der Kinder durch Passivrauch entspricht rechtlich einer Körperverletzung", erklärte Angela Zacharasiewicz, Kinderärztin im Wiener Wilhelminenspital. Eine strafrechtliche Verfolgung wäre möglich, werde nach dem Motto "Wo kein Kläger, da kein Richter" aber nicht durchgeführt. In jeder Entwicklungsphase habe der Rauch vielfältige Folgen, laut Studien seien die häufigsten erhöhter Blutdruck, ein größeres Risiko für Übergewicht, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen sowie Hyperaktivitätsstörungen.

In öffentlichen Räumen, der gesamten Gastronomie, in Fahrzeugen und auf Kinderspielplätzen sollten Verbote Kinder schützen, forderte Zacharasiewicz. Es sei daher nicht einzusehen, dass Tabakkonsum in ihrer Gegenwart erlaubt sei. Gesundheitsminister Alois Stöger (S) sei rücktrittsreif, da er Gesundheitsschädigung dulde, so Rockenbauer weiter. Die Wirtschaftskammer vertrete die Interessen der Tabakindustrie und nicht jene der Wirte. Letztere würden in persönlichen Gesprächen großteils einen generellen Bann in allen Lokalen befürworten.

Österreich sei ein Entwicklungsland in Sachen Nichtraucherschutz, kritisierte Rockenbauer. "In Zentraleuropa sind Österreich, Tschechien und Ungarn die rückständigsten Länder", ergänzte Manfred Neuberger von der Medizinischen Universität Wien. Es stehe eine noch nie da gewesene Epidemie an Raucherschäden bevor.

Auch bezüglich der Anzeigenpraxis wiederholten die Nichtraucherschutz-Aktivisten ihre bisherige Kritik: Das Gesetz werde überwiegend ignoriert. Behörden würden nach Hinweisen nicht selbst tätig, sondern die Melder nur nach Monaten als Zeugen laden. Selbst Sozialminister Rudolf Hundstorfer (S) habe bei einem Ball verbotenerweise eine Zigarette konsumiert bzw. versucht anzuzünden, kritisierte "Rauchersheriff" Dietmar Erlacher vom Verein "Krebspatienten für Krebspatienten". Dieser organisiert private Lokalkontrollen und hat in den vergangenen Jahren mehr als 10.000 Anzeigen wegen Missachtung des Gesetzes eingebracht.

Knapp sechs Millionen Menschen sterben weltweit pro Jahr an Tabakkonsum, der WHO zufolge ist bei mehr als 600.000 Passivrauchen der Grund, so Rockenbauer. Je knapp ein Drittel der Krebsfälle und Herzinfarkte gehe auf das Konto des Tabakkonsums. In Österreich liege die Zahl der Toten durch Rauchen bei rund 11.000, etwa 1.100 würden an passivem Konsum sterben.

apa.at
APA – Austria Presse Agentur, 2011

3514


LEBEN: Beliebte Laster, Teil 1: Das Rauchen.

Über den Lustgewinn einer Zigarette.

Letztes Update am 28.01.2011, 17:20


Guido Tartarotti Guido Tartarotti Das Rauchen ist von allen verfügbaren Lastern das dümmste, denn es bringt den geringsten Genuss bei höchstem Risiko. Der Lustgewinn einer Zigarette ist nicht zu vergleichen mit dem von Alkohol, ganz zu schweigen von hemmungslosem promiskuitiven Sex. Dagegen ist das gesundheitsschädliche Potenzial enorm - wer dringend einen Krebs sein eigen nennen will, dem kann man nur empfehlen, mit dem Rauchen anzufangen. Die Auswahl an Krebsarten ist hoch, als Beilagen gibt es Herzinfarkt, Raucherbein und chronischen Auswurf.

Warum rauchen Menschen dennoch, obwohl sie es gar nicht müssten? (Im Unterschied etwa zu Schornsteinen, Vulkanen oder der Voest - die rauchen, weil es ihr Beruf ist.) Weil Rauchen angeblich süchtig macht. Ich habe das Suchtpotenzial von Zigaretten nicht verstanden. Ich rauche seit 30 Jahren, aber es ist mir nie gelungen, davon abhängig zu werden. Einmal habe ich es probiert, in einer, äh, interessanten Lebensphase. Ich zwang mich, vom Aufwachen bis zum Einschlafen Kette zu rauchen. Einen Monat lang hielt ich durch, dann grauste mir so überirdisch, dass ich das Experiment abbrach und acht Wochen keine Zigarette anrührte.

........................ http://kurier.at/interaktiv/kolumnen/2068386.php

3515
Deutschland / Mannheim: Immer mehr Städte verbieten Rauchen auf Spielplätzen
« am: Februar 01, 2011, 23:02:26 Nachmittag »



Mannheim: Immer mehr Städte verbieten Rauchen auf Spielplätzen

29.01.11, 9:28

Mannheim. Qualmen auf Spielplätzen ist in Heidelberg tabu. Seit 2005 gilt in der Neckarstadt ein Rauchverbot zwischen Sandkasten und Schaukel. Und langsam macht das Beispiel im Südwesten Schule, wie eine dpa-Umfrage ergab. Verschlucken Kleinkinder die giftigen Reste der Glimmstängel, können schwere Vergiftungserscheinungen wie Erbrechen und Durchfall die Folge sein. Und Kippen sind nicht nur im Kindermund gefährlich. Sie geben ihre Giftstoffe auch in den Boden ab, darunter Arsen und Schwermetalle. Heidelberg hat mit dem Verbot gute Erfahrungen gemacht. Laut einer Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) wurden in der Neckarstadt bei zwei Stichproben im Schnitt 10 bis 16 Kippen je Spielplatz gefunden. In Mannheim - damals noch ohne Rauchstopp - waren es dagegen 46 bis 114 Zigarettenstummel. Anlass für die Quadratestadt, das Qualmen im Sandkasten zu untersagen. An allen rund 190 Spielplätzen sollen demnächst Verbotsschilder aufgestellt werden. Kosten: rund 20 000 Euro. Auch in Karlsruhe heißt es künftig: "Dieser Spielplatz ist rauchfrei! Seien Sie Vorbild. Kinder haben ein Recht auf gesunde Spielräume." (dpa)

3516


Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Dienstag, 01. Februar 2011 21:13
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: FEHLENDE NRS-KENNZEICHNUNG bei GASTRO ist wie RASENDE AUTO-FAHRT OHNE AMTLICHES KENN-ZEICHEN !

Wenn man/frau/kind aufmerksam genug durchs ganze Land wandert, dann zeigt sich nach wie vor in erschreckendem Ausmaße: mehr als die Hälfte der kennzeichnungs-pflichtigen Betriebe und sonstigen Einrichtungen haben entweder eine mehr oder minder mangelhafte oder sogar eine bewußt irreführend falsche Kennzeichnung, und nicht wenige nach wie vor überhaupt keine !
Dies alles nun über volle 2 Jahre nach Inkrafttreten der diesbezüglichen Bestimmungen in den §§ 13b, 13c und 14 Tabak-G bzw. mehr als ein halbes Jahr nach Auslaufen auch der letzten Fristen. Und offensichtlich kümmert das weder die zuständigen Behörden noch die Funktionäre der Wirtschaftskammer, aber auch bei den eigentlichen Adressaten, den Kunden, ist das diesbezügliche Interesse mittlerweile total abgeflaut bis unter die Wahrnehmungs-Grenze.  Und allein schon dadurch kollabiert das gesamte System einer wirksamen Durchsetzung der NRS-Bestimmungen, weil dann im Inneren eines Gebäudes jeder ungestraft tun kann, was er will.
Und weil es überhaupt keine flächendeckenden amtlichen Kontrollen gibt, ist die Kennzeichnungs-Moral äußerst miserabel in jeder Hinsicht.   

Zum wirksamen und lebensnahen VERGLEICH: wenn ein Autofahrer mit seinem Wagen ohne amtliches Kennzeichen auf Reise geht (wenngleich ordnungsgemäß angemeldet, ordnungsgemäß überprüft und zugelassen), dann kommt er nicht sehr weit: kaum erblickt irgendein Polizist ein derartiges Fahrzeug, dann wird es unter Einsatz sämtlicher zur Verfügung stehenden Mittel sofort zum Still-Stand gebracht und aus dem Verkehr gezogen. Wenn jemand dabei nicht gehorcht und davon-rast, dann wird er notfalls verfolgt und gejagt buchstäblich bis ans Ende der Welt...........auch wenn dabei mehrere Streifen-Wägen "draufgehen", wird der Kennzeichen-Sünder gnadenlos verfolgt, bis er erwischt wird, da gibt es keine einzige Ausnahme.
Obwohl es sich dabei nur um eine unwesentliche Formalität handelt : denn im "Flucht-Auto" liegen ja tatsächlich beide amtlichen Kennzeichen, die Versicherung ist bezahlt, der Wagen ist vollauf verkehrssicher und überprüft.......es war nur eine gezielte  "PRO-VOKATION" !   Was will ich damit sagen: wer als verantwortlicher  "IN-HABER"  eines  "Raumes öffentlichen Ortes" nach der Definition des § 1 Z 11 Tabak-G  vorsätzlich oder grob fahrlässig auf die vorgeschriebene NRS-KZ  "vergißt", der sollte von der Polizei genauso gnadenlos gejagt und unverzüglich abgestraft werden wie ein Autofahrer ohne Kennzeichen vorne + hinten.

Das heißt, die Polizei sollte bevollmächtigt werden, mit Organ-Straf-Mandat an Ort und Stelle saftige Geldstrafen zu kassieren und unverzüglich eine äußerst auffällige amtliche Ersatz-Kennzeichnung anzubringen, deren exakte Gestaltung unverzüglich in die bestehende  NKV eingebaut werden sollte.  Und im Nu würde sich die diesbezügliche  "Kennzeichnungs-Moral"  auf das im Straßen-Verkehr übliche Niveau von fast 100% heben !

3517
Europa / 143 : 4 ! Rauchverbot im Kanton Bern bleibt bestehen
« am: Februar 01, 2011, 22:26:37 Nachmittag »

Rauchverbot bleibt bestehen

Aktualisiert am 31.01.2011

http://www.derbund.ch/bern/Rauchverbot-bleibt-bestehen/story/31683849
 
Das Rauchverbot im Kanton Bern bleibt bestehen. Das Parlament hat am Montag einen Vorstoss von SVP-Grossrat Erich Hess in Schall und Rauch aufgehen lassen.

Der Vorstoss von Hess verlangte, die kantonale Regelung gegen das Passivrauchen aufzuheben.

Seit 2010 sei ein nationales Rauchverbot in Kraft, die wesentlich strengere kantonale Regelung sei deshalb unnötig und überflüssig, brachte Hess vor.

Im «Bären» oder «Rössli» werde auch weiterhin gejasst und Bier getrunken, einfach nicht mehr geraucht, betonte Hans Rudolf Feller (FDP/Steffisburg). Die Wirte und ihre Gäste hätten sich mit den neuen Gegebenheiten arrangiert.

Abschaffung «sinnlos»

Ausserdem habe das Rauchverbot habe den Vorteil, dass seine Frau nicht mehr riechen könne, ob er in der «Beiz» gewesen sei, meinte Hans Rudolf Feller (FDP/Steffisburg) nicht ganz ernsthaft.

Das Gesetz sei erst seit kurzem in Kraft, es mache überhaupt keinen Sinn, es nun schon wieder abschaffen zu wollen, war sich der Grosse Rat einig wie selten. Auch die Regierung lehnte den Vorstoss ab.

Lediglich vier Gefolgsleute vermochte Hess hinter sich zu scharen. 143 Parlamentarier stimmten gegen seine Forderung, drei enthielten sich.

3518
Europa / Rauchverbot an Haltestellen in Budapest
« am: Februar 01, 2011, 22:23:38 Nachmittag »

Rauchverbot an Haltestellen in Budapest

Nachricht vom 31. Januar 2011 - 19:57 Uhr.

Vom kommenden Sonntag (6.2.) gilt an allen Haltestellen der Budapester Verkehrsbetriebe Rauchverbot. Verstöße dagegen können mit Strafen bis zu 50 000 Forint (etwa 180 Euro) geahndet werden. Im Einzelnen erstreckt sich das Verbot, das das Budapester Stadtparlament Mitte Dezember beschloss für die Haltestellen von Bussen, Straßenbahnen, O-Busse, Zahnradbahn, Standseilbahn, Sessellift und S-Bahn (HÉV). Auch Warteräume an den Endstationen wurden einbezogen. Entsprechende Hinweistafeln sollen dieser Tage angebracht werden.

http://www.balaton-zeitung.info/nachrichten/Rauchverbot-an-Haltestellen-in-Budapest

3519
Deutschland / Deutschland: Das Rauchverbot wirkt bereits!
« am: Februar 01, 2011, 22:16:44 Nachmittag »
Herzinfarkt

Wirkt das Rauchverbot schon?

Arnold Rieger, aktualisiert am 31.12.2010 um 10:50 Uhr
Rauchverbot in Bayern verfassungsgemäß
Foto: dpa

Stuttgart - Seit 2007 müssen Raucher Einschränkungen in Gaststätten hinnehmen. Dass dies dem Wohl der nicht rauchenden Gäste und Angestellten dient, ist medizinisch unbestritten. Dennoch zweifeln Fachleute daran, dass sich der Erfolg schon jetzt messen lässt.

Die Techniker Krankenkasse (TK) verkündet zum Jahreswechsel eine frohe Botschaft: Die seit August 2007 geltenden Einschränkungen für das Rauchen in Gaststätten wirke sich bereits in der Gesundheitsstatistik aus. Das zeige sich in den rückläufigen Zahlen der Herzinfarkt-Toten im Land, sagte TK-Landeschef Andreas Vogt der Deutschen Presse-Agentur.


3520
Justiz in Österreich / Da stimmt doch was nicht! - Strafen für ........
« am: Februar 01, 2011, 20:35:07 Nachmittag »

Gesendet: Dienstag, 01. Februar 2011 19:22
An: krebspatient-krebsforum

Betreff: Vergleiche von Verwaltungsstrafen

Extrem ungerecht:

Wen ein Hundebesitzer angezeigt wird wegen nicht Wegräumens desTrümmerls kostet das 350,-€
Wenn man ohne Vignette erwischt wird, kostet die Anzeige 320,-€
->Relativ harmlose Vegehen.

Wenn nun ein Raucherwirt verbotener Weise 1,5 Jahre rauchen lässt, bekommt er vom Magistrat nur 350,-€ vorgeschrieben, geht dann immernoch beim UVS in die Berufung, mehrere Verhandlungen, RA.-Kosten, UVS-Kosten (20%).
->für den Gesetzgeber demnach auch ein relative harmloses Vergehen.

Da stimmt die Gewichtung nicht, überhaupt nicht.

3521


Dienstag, 1. Februar 2011, 18:45 Uhr

Bayerns Antiraucher-Aktionist treibt jetzt auch bei uns Volksbegehren an

Sebastian Frankenberger gestern auf der Schärdinger Silberzeile   

PASSAU/SCHÄRDING. Das für Wirte und Raucher personifizierte „Schreckgespenst“ Sebastian Frankenberger erweitert seinen Aktionsradius. Der Passauer Bundesparteichef (ÖDP) wurde von einer Agentur engagiert, um auch in Österreichs Lokalen das generelle Rauchverbot durchzusetzen.

Auf Frankenbergers Initiative hin herrscht bekanntlich in Bayerns Lokalen ein strenges Rauchverbot. Dass er seinen Aktionsradius jetzt über die Grenze zu uns erweitern will, bestätigte Sebastian Frankenberger gestern bei seinem Besuch in der Schärdinger OÖN-Redaktion. „Ich wurde von einer PR-Agentur für Volksbegehren engagiert“, sagt er. Auf die Frage ob es sich um ein Volksbegehren für den Nichtraucherschutz handelt, lächelt er: „Das könnte durchaus sein.“

Seine Entscheidung für den Nichtraucherschutz in die Presche zu springen, habe Frankenberger bislang nicht bereut. „Schon gar nicht im Hinblick auf die Herzinfarktquote oder wenn ich daran denke, dass weniger Jugendliche zur Zigarette greifen.“ Auch wenn Frankenberger von erzürnten Rauchern regelmäßig Zigarettenschachteln in seinem Briefkasten findet – und Paketsendungen auf seinen Namen, die er nie bestellt hat. „In vielen Lokalen, vor allem Clubs und Kneipen, habe ich nach wie vor Lokalverbot.“

Der „Ökodemokrat“ will sich von seinem Weg nicht abbringen lassen. Und das verursacht bei vielen Gastwirten – auch im Innviertel – Unbehagen, wenn sie „Nichtraucherschutz-Volksbegehren“ hören. Zumal sie in den vergangenen Jahren kräftig in Baumaßnahmen für getrennte Bereiche investierten. Der bayerischen Antiraucher-Ikone trauen sie die Wende zum generellen Rauchverbot in Lokalen offenbar auch in Österreich zu.

Dem Vernehmen nach .........http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/art4,546115

bereits 136 Kommentare: ........




3522
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Dienstag, 01. Februar 2011 18:23
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at

Betreff: AUCH HAUS-TIERE LEIDEN ENORM UNTER TABAK-RAUCH-TERRORISMUS !

In den kleinen (lokalen) "SALZBURGER NACHRICHTEN" vom Mittwoch, 19.1.2011 auf S. 17 berichtet Tier-Ärztin  Tanja WARTER in ihrer altbewährten "Sprech-Stunde" unter dem Titel "NICHTRAUCHERSCHUTZ  AUCH  FÜR  HUNDE" über folgende Anfrage der Leserin Kerstin  KÖNIG: "Im Prinzip ist unsere Wohnung zwar rauchfrei, aber wenn wir Gäste haben, gibt es immer wieder Ausnahmen.

Nach dem letzten Fest ist mir aufgefallen, daß unser Hund  HUGO  in der Früh noch nach Rauch gerochen hat. Ist für ihn Passiv-Rauchen eigentlich auch gefährlich?"   
Das ist eine ganz berechtigte Frage, denn der Hund atmet in der Wohnung dieselbe Luft ein wie Sie. Und nachdem der Zigaretten-Qualm für Sie schädlich ist, ist er es auch für unsere Tiere. Gezielte Studien untermauern mittlerweile diese These. Hunde in Raucher-Haushalten haben wesentlich häufiger Allergien und Atemwegs-Erkrankungen als Tiere in Nichtraucher-Haushalten.
Hat der Hund eine lange Schnauze, steigt ausserdem das Risiko von Nasen-Tumoren.  Rassen mit kurzen Schnauzen bekommen bei Zigaretten-Rauch öfter Lungen-Krebs als ihre Kollegen, die nicht stundenlang in vernebelten Räumen sitzen müssen.

Kein Wunder also, daß PASSIV-RAUCH  heute von  TOXIKOLOGEN  als das  SCHÄDLICHSTE  WOHN-GIFT  überhaupt eingestuft wird. Ihre Beobachtung mit dem riechenden Fell hat sich auch schon viele Male in Untersuchungen bestätigt: hier sammeln sich Gift-Stoffe an, die von Hunden, vor allem aber von Katzen auch noch abgeleckt und so in den Körper aufgenommen werden. "   info@docwarter.com  oder www.salzburg.com/warter         

Soweit der Text aus den SN  und nun noch etliche Überlegungen dazu: Im Tierschutz-Recht, das wir finden in bester aktueller Qualität im www.ris.bka.gv.at/Bundesrecht konsolidiert/Rauchverbote/  befinden sich tatsächlich auch etliche spezielle gesetzliche Rauch-Verbote  im Zusammenhang mit der Tier-Haltung einschließlich Zirkusse.
Ich werde mich in den nächsten Tagen bemühen, eine vollständige Link-Liste zu all diesen RV hier ins Forum des www.rauchsheriff.at zu schicken zur Veröffentlichung.

3523
UVS Unabhängiger Verwaltungssenat (bis 31.12.2013) / UVS-Wien: Verhandlungstermine
« am: Februar 01, 2011, 17:20:30 Nachmittag »

Neue Verhandlungen siehe:


Verhandlungen des UVS Wien nach dem Tabakgesetz


http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=521.msg2768#msg2768

3524
UVS Unabhängiger Verwaltungssenat (bis 31.12.2013) / UVS-Wien, Urteile
« am: Februar 01, 2011, 16:27:15 Nachmittag »
Gestern, Montag

Stadtbrauerei Schwarzenberg - Wien - Bierlokal - Schellinggasse 14

Hinweis: Alle Verhandlungen beim UVS sind öffentlich zugängig!

Es ging um einen früheren Zustand.

Die Zeugin (Marktamt) sagte: jetzt ordentlich gekennzeichnet, aber damals keine Raumtrennung.

Der Beschuldigte/Anwalt sprach von jetzt Raumtrennung und  gleich vielen Verabreichungsplätzen Raucher/Nichtraucher.

Bitte kann da mal wer den Istzustand nachsehen, danke!

krebspatient-krebsforum@utanet.at


PS: Bei der zweiten Verhandlung wollte der Wirteanwalt die 2 Zuseher nicht dabei haben, verlangte den Ausschluss der Öffentlichkeit, doch der Sofortbeschluss der Richterin lehnte das ab!
Die heutige Verhandlung wurde wegen plötzlicher Erkrankung des Beschuldigten Ing. Beranek plötzlich verschoben.

Hinweis: Alle Verhandlungen beim UVS sind öffentlich zugängig!


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Sehr geehrter Herr Erlacher!
 
Zu Ihren Fragen darf ich Ihnen im Auftrag von Dr. Osinger mitteilen, dass sich im Akt drei Anzeigen finden (Anzeige vom 24.9.2009 betreffend Wahrnehmung vom 30.6.2009, Anzeige vom 24.12.2009 betreffend Wahrnehmung vom 23.12.2009, 12.30 Uhr, sowie Anzeige vom 10.2.2010 betreffend Wahrnehmung vom 9.2.2010, 18.30 Uhr).
 
Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Winter
********************************************
Unabhängiger Verwaltungssenat Wien
Geschäftsabteilung R
1190 Wien, Muthgasse 64
E-Mail: elisabeth.winter@uvs.wien.gv.at
Tel.: (+43 1) 4000-38696
Fax: (+43 1) 4000-99-38690
*********************************************
WICHTIG: Den UVS Wien erreichen Sie mit der E-Mail-Adresse post@uvs.magwien.gv.at.
Bei allen anderen E-Mail-Adressen ist nicht gewährleistet, dass diese regelmäßig ausgelesen werden.
 
 
________________________________________
Von: erl *EXTERN* [mailto:erl@utanet.at]
Gesendet: Freitag, 21. Jänner 2011 18:07
An: UVS Post
Cc: vaa@volksanw.gv.at
Betreff: UVS-Wien: Stadtbrauerei Schwarzenberg 1010, GZ. UVS-04/G/34/8606/2010-9
Wichtigkeit: Hoch
Sehr geehrte Damen und Herren,

„danke“ für die Vorladung zum 31.1.11.

Vorher ersuche ich dringend um:

1.Genauer Tatzeitpunkt
2.Genauer Zeitpunkt der Anzeige
3.Liegt eine Anzeige vom 24.12.09, Tatzeitpunkt 23.12.09 auf?
4.Warum findet erst jetzt, nach über 1 Jahr, die Berufungsverhandlung statt.

Bitte Emailantworten.

MfG. aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient
medizinische Teilausbildungen, Gesundheitsökonom
Unternehmer, KR., LSR, Richter aD; Gutachter

            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                               Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
      kontakt@krebspatient.at  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann

3525
Von: Franz.Pietsch@bmg.gv.at [mailto:Franz.Pietsch@bmg.gv.at]
Gesendet: Montag, 31. Jänner 2011 18:33
An: dietmar.erlacher@gmail.com
Cc: Alice.Schogger@bmg.gv.at
Betreff: AW: Dr. Pietsch --- Wozu Trennung, wozu Türen? Tödlicher Tabakrauch ist überall! Meldung eines wiederholten Verstosses gegen das Rauchverbot
Wichtigkeit: Hoch

Sehr geehrter Herr KR  Erlacher,

diese Information ist leider viel zu allgemein und unkonkret gehalten, um sie als taugliche und verwertbare Anzeige verstehen zu können; der Tatort und auch die nicht aufgezeigte Tatzeit/Verwaltungsübertretung ist nicht hinreichend zuordenbar (offene Türen im EKZ wo genau, fehlende Türen im Cineplex, „etliche Schulen“).

Darüber hinaus stand Herr S. mit Ihnen – und nicht mit einer Behörde (bzw. dem BMG) mit seiner MailInfo in Verbindung; sein Parteiwille, also vor allem die Anzeigeabsicht, ist  „vorstellbar“ aber spekulatives Handeln unsererseits ist weder hilfreich noch zielführend.

In der Sache selbst ist klar, dass die Türen keinesfalls ständig offen sein dürfen, sondern lediglich zum Durchschreiten/Verbringen der Speisen und Getränke bzw. Betreten/Verlassen des Raumes durch Personen kurzfristig geöffnet sein dürfen; geht das nicht, dann darf eben nicht geraucht werden !!!!!!

MbG verbleibt

Franz Pietsch eh

Von: Dietmar Erlacher [mailto:dietmar.erlacher@gmail.com]
Gesendet: Montag, 31. Januar 2011 18:21
An: Pietsch, Franz
Cc: 'Manfred Neuberger'; angela.zacharasiewicz@wienkav.at; 'Rockenbauer Robert'; 'Ro.Bert.'
Betreff: Dr. Pietsch --- Wozu Trennung, wozu Türen? Tödlicher Tabakrauch ist überall! Meldung eines wiederholten Verstosses gegen das Rauchverbot

Sehr geehrter Herr Dr. Pietsch,
ersuche um direkte Anzeigen, sowie direkte Beantwortung bzw. ………!
Zudem sei Krems, durch etliche Schulen, eine Hochburg von Jugendlichen. NR.-Schutz fehlt scheinbar zu 80 %.
MfG.
D. Erlacher



Von:
Gesendet: Sonntag, 30. Jänner 2011 12:35
An: dietmar.erlacher@gmail.com
Betreff: Postleitzahl: Meldung eines wiederholten Verstosses gegen das Rauchverbot

Liebes Team!
 
Ich hätte eind Frage: Müssen die Türen zwischen Raucher-und Nichtraucherbereichen geschlossen bleiben oder nicht?
Bei mir in Krems ist es im Einkaufscenter so, dass die Türen immer offen sind. und im Cinemaplexx gibt es zB. zwischen den Bereichen gar keine Tür.
Ist das so ok?
 
Mit der Bitte um Info.
 
Liebe Grüße,
S.


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Betreff: Anonyme Anzeigen hier möglich, täglich mehrfach, bitte alle 2 Wochen wiederholen!



An: dietmar.erlacher@gmail.com
Betreff: Postleitzahl ............ Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs:
Postleitzahl / Ort:
Straße / Hausnummer:
Datum / Uhrzeit des Besuchs:
Anzahl der Raucher:
Kurze Sachverhaltsdarstellung:      z.B. Größe des Lokals (über 50 qm), Eingangskennzeichnung, keine Raumtrennung, offene Türe zum Raucherraum .............