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Nachrichten - admin

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Sonstiges / Rauchverbot im Auto muss her
« am: Oktober 24, 2015, 22:38:31 Nachmittag »
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Ruf nach Rauchverbot im Auto wird lauter


WIEN. Nach Großbritannien und Frankreich hat nun auch Italien ein Rauchverbot im Auto beschlossen, wenn ein Kind mitfährt. Der VCÖ fordert dies auch für Österreich.

.................... http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Ruf-nach-Rauchverbot-im-Auto-wird-lauter;art58,2001813

Kommentar:

Rauchverbot wenn Kinder im Auto sind - bitte nicht!

Denn wenn vorher im Auto geraucht wurde, dann sind - im Beisein der Kinder - im Auto noch stundenlang etwa 50 Krebs-Giftstoffe vorhanden!

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Gesundheit / Re: Frauen und Rauchen: Gesündere Babys durch Rauchverbot
« am: Oktober 24, 2015, 22:14:11 Nachmittag »



 Gesündere Babys durch Rauchverbot


13. Oktober 2015, 12:57
39 Postings
Bereits ein Jahr nach der Einführung von neuen Gesetzen sind Effekte erkennbar: Frühgeburten und Asthma-Spitalsaufnahmen bei Kindern sinken

Österreichs zögerliche Einführung eines Rauchverbots in der Öffentlichkeit bzw. in Lokalen schädigt die Babys. Ein Jahr nach Einführung solcher Verbote sinken Frühgeburtlichkeit und Asthma-Spitalsaufnahmen von Kindern um zehn Prozent. Dies erklärte am Dienstag die Kinder-Lungenspezialistin Angela Zacharasiewicz bei einer Pressekonferenz zur bevorstehenden Pneumologen-Jahrestagung in Graz.

"Es gibt jetzt eine Metaanalyse mit elf Studien mit 2,5 Millionen Geburten und 247.000 akuten Verschlechterungen von Asthma bei Kindern. Sobald strengere Gesetze mit Verbot des Rauchens in der Öffentlichkeit zu greifen begannen, ging Rate der Frühgeburten um 10,4 Prozent innerhalb eines Jahres zurück. Die Zahl der Spitalsaufnahmen von Kindern wegen Asthma reduzierte sich um zehn Prozent", sagte die Expertin vom Wiener Wilhelminenspital. Die bei der erneuten Analyse von Studiendaten verwendeten Informationen stammten aus sechs Staaten, darunter Großbritannien, Kanada und die USA.

Rauchen erhöht Asthma-Rate

Wie sprichwörtlich giftig das Rauchen für Ungeborene, Babys, Kinder und Jugendliche ist, zeigen weitere Beobachtungen, welche ..... http://derstandard.at/2000023649185/Gesuendere-Babys-Rauchverbot-in-Oeffentlichkeit

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Sonstiges / TOT: Jede Stunde 1 Raucher, alle 8 Stunden 1 Passivraucher, Tag und Nacht
« am: Oktober 24, 2015, 21:50:59 Nachmittag »




Siehe TV-Beitrag


ORF Konkret: Rauchverbot im Auto, z. B. in Italien

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Sonstiges / ORF Konkret: Rauchverbot im Auto, z. B. in Italien
« am: Oktober 24, 2015, 21:49:23 Nachmittag »




Rauchverbot im Auto | 09:10 Min.

Was das Rauchverbot in Kaffee- und Wirtshäusern betrifft, hinkt Österreich der europäischen Entwicklung hinterher. In unserem Nachbarland Italien gilt schon seit mehr als zehn Jahren ein striktes Rauchverbot, das jetzt sogar weiter verschärft wird. Über Sinn und Unsinn solcher Gesetze lässt sich streiten. Tatsache ist, dass sich die Italiener an das Rauchverbot in Bars und Restaurants schnell gewöhnt haben. Zu diesem Thema ist Dr. Gerhard Aigner vom Gesundheitsministerium zu Gast im Studio.

............. http://tvthek.orf.at/program/heute-konkret/4660549/heute-konkret/10826457/Rauchverbot-im-Auto/10826465

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Sonstiges / Ruf nach RAUCHVERBOT IM AUTO wird lauter
« am: Oktober 19, 2015, 14:22:29 Nachmittag »


Ruf nach Rauchverbot im Auto wird lauter


WIEN. Nach Großbritannien und Frankreich hat nun auch Italien ein Rauchverbot im Auto beschlossen, wenn ein Kind mitfährt. Der VCÖ fordert dies auch für Österreich.

......... http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Ruf-nach-Rauchverbot-im-Auto-wird-lauter;art58,2001813



Rauchverbot wenn Kinder im Auto sind - bitte nicht!


Denn wenn vorher im Auto geraucht wurde, dann sind - im Beisein der Kinder - im Auto noch stundenlang etwa 50 Krebs-Giftstoffe vorhanden!

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WIEN-WAHL: Gibt es eine Alternative zu GRÜN, als Nichtraucher? VORZUGSSTIMMEN?




Deine Mitteilung an: info@krebspatienten.at



Mander und Frauen, speziell Nichtraucher, Gesundheitsbewußte, Mütter ff.: bitte wählen gehen, ......


http://www.krebsforum.at/index.php?topic=6025.msg26925#msg26925




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DAS nur in Deutschland, nicht in Ö.!

Wäscht bei uns eine Hand die andere?



Antikorruptions­gesetz: Bundesrat sieht Änderungsbedarf




Freitag, 25. September 2015

Berlin – Der Bundesrat hat heute Änderungen an dem Antikorruptionsgesetz der Bundes­regierung gefordert. In einer Stellungnahme betont er, dass auch die gesetzliche Unfall- und Rentenversicherung Fehlverhalten in diesem Bereich zur Anzeige bringen können. Zudem sind die Länder der Ansicht, dass ein strafrechtlich besonders schwerer Fall von Fehlverhalten auch dann vorliegt, wenn der Täter einen anderen Menschen der Gefahr einer erheblichen Gesundheitsschädigung aussetzt. Die Stellungnahme wird nun der Bundesregierung zugeleitet.

Das Antikorruptionsgesetz soll ........ http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/64285


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Danke für die regelmäßigen Infos!

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Gesundheit / Falsches Sicherheitsgefühl - kein Lungenkrebs!
« am: September 27, 2015, 17:55:31 Nachmittag »



Falsches Sicherheitsgefühl der Raucher durch CT-Lungenkrebs-Screening?



    Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 20. September 2015 11:57

http://www.medknowledge.de/aktuelle-studien-nach-fachgebiet/189-2015/onkologie-haematologie/1563-falsches-sicherheitsgefuehl-der-raucher-durch-ct-lungenkrebs-screening-2015.html

Frei#  Eine aktuelle Studie in "JAMA Internal Medicine" untersuchte, ob der breite Einsatz des Lungenkrebs-Screenings durch Computer-Tomographie (CT) der Lunge den starken Rauchern ein falsches Sicherheitsgefühl gibt, und das Screening als eine Art Begründung für Weiter-Rauchen dient (1).

Die Autoren untersuchten den Effekt von CT-Lungenkrebs-Screening auf die Motivation von 37 Rauchern, die 2014 im Rahmen der der medizinischen Versorgung der US-Veteranen sich einem CT-Screening unterzogen hatten.

Von den interviewten 35 Teilnehmern gaben 17 (49%) an, dass Lungenkrebs-Screening ihre Motivation mit dem Rauchen aufzuhören verringert hatte.

Viele glaubten, ein negativer Lungen-CT-Befund würde bedeuten, sie hätten vom Rauchen bisher keinen Schaden getragen.

Des Weiteren meinten viele, eine negative Lungen-CT würde ihr gesamtes Risiko für Lungenkrebs verkleinern.

Fazit: Negatives CT-Lungenkrebs-Screening gibt den Rauchern ein falsches Sicherheitsgefühl, und verringert deren Motivation mit dem Rauchen aufzuhören.

Ärzte sollten die Screening-Teilnehmer darüber aufklären, dass ein negativer Befund nicht bedeutet, dass sie bisher vom Rauchen keine Schaden hätten, und das spätere Lungenkrebs-Risiko deswegen gering ist.

Anmerkung: CT-Lungenkrebs-Screening bei Rauchern wird derzeit kontrovers diskutiert, da der Nutzen/Schaden-Verhältnis aufgrund potentieller Überdiagnose und Übertherapie noch unklar ist. Die Ergebnisse der Studie liefern ein weiteres Argument gegen das Screening asymptomatischer Raucher.

1-Zeliadt et al.: Attitudes and perceptions about smoking cessation in the context of lung cancer screening. JAMA Intern Med. 2015 Jul 27



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Von: Dr. Helmut Weber [mailto:h.weber13@t-online.de]
Gesendet: Sonntag, 27. September 2015 11:04
An: Verborgene_Empfaenger:
Betreff: * 27.9.15/1

Hallo an alle,
 
mein Sohn als junger Papa und Ex-Raucher wird nun in unserem Sinn aktiv. Er hat im Netz bei: info@gutefrage.net. unter:
 
https://www.gutefrage.net/frage/wieso-wird-rauchen-oder-alkohol-trinken-in-der-schwangerschaft-nicht-bestraft
 
folgende Frage gestellt. Meine Rektion findet Ihr unten
Frage von simonpeters79, 23.09.2015

Wieso wird Rauchen oder Alkohol trinken in der Schwangerschaft nicht bestraft?


Hallo. Bitte vor dem Antworten die Frage zu ende lesen:
Wieso wird Rauchen oder Alkohol trinken in der Schwangerschaft nicht bestraft? Laut dem deutschen Grundgesetz ist es verboten.
"Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt." Art. 2 [1] GG
Eine Schwangere Frau die z.B. Zigaretten raucht entfaltet zwar damit ihre Persönlichkeit, aber sie verletzt das Recht des ungeborenen Babys:
"Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." Art. 2 [2] Satz 1 GG
Man könne jetzt argumentieren, dass das Grundgesetz nicht auf ungeborenes Leben anwendbar ist, jedoch urteilte das Bundesverfassungsgericht bereits 1975:
"Das sich im Mutterleib entwickelnde Leben steht als selbständiges Rechtsgut unter dem Schutz der Verfassung [Art. 2 Abs. 2 Satz 1, Art. 1 Abs. 1 GG]."
Und damit schließt sich der Kreis: Wieso wird eine vorsätzliche oder fahrlässige Gesundheitsgefährdung eines ungeborenen Lebens nicht bestraft?

 
Kommentar von simonpeters79 , 23.09.2015
Das Problem dabei ist, dass der Fötus im Mutterleib noch keinen per¬sön¬lich¬keits-recht¬li¬chen Status hat, demzufolge kann man eine Mutter dafür leider [noch] nicht belangen.
Dann zitiere ich mal aus dem von mir genannten BVerfG-Urteil:
Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG schützt auch das sich im Mutterleib entwickelnde Leben als selbständiges Rechtsgut.
...
Bei der Auslegung des Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG ist auszugehen von seinem Wortlaut: "Jeder hat das Recht auf Leben ... ". Leben im Sinne der geschichtlichen Existenz eines menschlichen Individuums besteht nach gesicherter biologisch-physiologischer Erkenntnis jedenfalls vom 14. Tage nach der Empfängnis [Nidation, Individuation] an [vgl. hierzu die Ausführungen von Hinrichsen vor dem Sonderausschuß für die Strafrechtsreform, 6. Wp., 74. Sitzung, StenBer. S. 2142 ff.]. Der damit begonnene Entwicklungsprozeß ist ein kontinuierlicher Vorgang, der keine scharfen Einschnitte aufweist und eine genaue Abgrenzung der verschiedenen Entwicklungsstufen des menschlichen Lebens nicht zuläßt. Er ist auch nicht mit der Geburt beendet; die für die menschliche Persönlichkeit spezifischen Bewußtseinsphänomene z.B. treten erst längere Zeit nach der Geburt auf. Deshalb kann der Schutz des Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG weder auf den "fertigen" Menschen nach der Geburt noch auf den selbständig lebensfähigen nasciturus beschränkt werden. Das Recht auf Leben wird jedem gewährleistet, der "lebt"; zwischen einzelnen Abschnitten des sich entwickelnden Lebens vor der Geburt oder zwischen ungeborenem und geborenem Leben kann hier kein Unterschied gemacht werden. "Jeder" im Sinne des Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG ist "jeder Lebende", anders ausgedrückt: jedes Leben besitzende menschliche Individuum; "jeder" ist daher auch das noch ungeborene menschliche Wesen.
Reisswecke [Doris-Kristina Barnekow]:
„Die Frage ist auch, wie man das ahnden und bestrafen sollte.“
Ganz einfach, im Strafgesetz gibt es die Paragraphen: Körperverletzung § 224 und gefährliche Körperverletzung § 224. Das Freisetzen von giftigen Gasen [um das handelt es sich bei den Verbrennungsgasen des Tabaks nun einmal] erfüllt eindeutig den Tatbestand der gefährliche Körperverletzung und MUSS von der Staatsanwaltschaft nicht nur auf Anzeige hin angeklagt werden.

 
Frank Wöckel - Leiter der Campagne für die Rechte der Nichtraucher - hat in seinem Buch, „Nichtraucherrechte: Passivrauchopfer in Deutschland“ entsprechende Beschwerde-Vorlagen entwickelt.

 
Dass die deutsche Staatsanwaltschaft hier nicht nur untätig bleibt, sondern Menschen, die einen Strafantrag stellen soger noch verhöhnen, ist der Tatsache geschuldet, dass nun einmal Staatsanwälte, wie es der Name eindeutig aussagt, Anwälte des Staates sind. Der Staat ist der größte Tabakdrogen-Dealer. Wundert es Dich wirklich, wenn die nichts tut?

 
Doris - Kristina Barnekow
Nürnberger Str. 29 / 30
10789 Berlin Charlottenburg - Wilmersdorf
030 / 213 32 18
dokribalo@gmx.de

Jede brennende Zigarette ist eine chemische Waffe gegen die Gesundheit der Menschen und zwar gegen jeden, der aktiv oder passiv mit ihr in Kontakt kommt. [DKB]

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Gesundheit / Ungeborene - Säuglinge - Kinder: Kein Recht auf gesunde Luft?
« am: September 27, 2015, 17:33:39 Nachmittag »



Es scheint so,

oder steht irgendwo im "Gesetzbuch" etwas anderes?