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Nachrichten - admin

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Bitte schreibe uns eine kurze, anonyme Sachverhaltsdarstellung:



KURZ-Meldung (LANG-Meldung weiter unten!):


Neben den üblichen Gastro-Lokalen werden auch andere den Behörden gemeldet, siehe: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

------------------------------------------------------------

Auch selbst anzeigen möglich, allerdings namentlich, und senden an (Legislative und Exekutive)
die Behörde,
den politischen Verantwortlichen,
bis zur EU:

z. B.

1. Bezirk:

post@mba01.wien.gv.at, ursula.stenzel@wien.gv.at; angelika.mayrhofer-battlogg@wien.gv.at (Strafamt), Bezirksamtsleiter 1. Bezirk: dr. christine.keller@01.magwien.gv.at 

und an:

heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; vaa@volksanw.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at, laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.puehringer@ooe.gv.at, gottfried@kneifel.at, kontakt@krebspatienten.at

3392


Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 06. März 2011 12:27
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: DICKE LUFT ZUM SCHNEIDEN & WASSER BIS ZUR NASE: CHEF-BÜRO der KStA WIEN 11

Der "FALTER" Nr.8 der Vorwoche bringt wieder einmal einen höchst erschütternden Einblick in die schier unlösbaren Probleme des Justiz-Apparates hier in der Republik "KORRUMPISTAN". Der berühmt-berüchtigte Oberst-Chef-Rechercheur Florian  KLENK  liefert uns ein wahrhaft exemplarisches Muster-Beispiel "akademischer" Recherche: Ober-Staatsanwalt Walter GEYER empfängt in seinem arg  VER-RAUCHTEN  Chef-Büro Universitäts-Straße 5 den großen  INVESTIGATOR............wahrhaft erschütternd, die Tränendrüsen öffnend trotz Wasserstand schon bis zur Nase ! Der oberste Korruptions-Ermittler hat tatsächlich die Nase voll von dieser korrupten Bananen-Republik und denkt offenbar schon konkret ans Auswandern nach PENSIONISTAN, was eigentlich naheliegt in seinem Alter.

Und was uns der "FALTER" als die ganz große Sensation verkauft und als PDF-LINK  anbietet, ist wieder einmal schon ganz was altes und total ausgeleiertes : Der "WAHRNEHMUNGS-BERICHT der zentralen StA zur Bekämpfung der Korruption" betrifft nämlich grundsätzlich nur das Jahr 2009 und eben nicht- wie man naheliegend jetzt im März 2011 erwarten könnte -das Vorjahr 2010 mit seinen umfangreichen legistischen Änderungen, die keinerlei Erwähnung finden im Interview-Bericht !!Der eigentliche Skandal liegt also wieder einmal in der irreführenden und katastrophal unvollständigen "FALTEREI". Hoffentlich wird dann im April alles vollständig nachgeliefert, wenn der neue WB der KoStA vorliegt.

Uns interessiert hier aber vorrangig, warum der seinerzeit so GRÜNE Walter GEYER in einem total  VER-RAUCHTEN  Büro sitzt: offensichtlich erzeugt ER SELBST  diesen Rauch durch pyrolytische Behandlung von NIKOTIN-DROGEN des öst.Staats-Monopoles, die er an der nächsten Straßenecke gekauft hat (oder vielleicht hat sogar  ER , der oberste KoStA billigere Quellen, das wäre dann noch SKANDALOTERON....)Wir müssen jetzt also den erwiesenen "RAUCH-MARSCHALL" im zentralen RAUCH-SHERIFFAT WIEN  bemühen und befragen: "unterfällt das Dienst-Zimmer eines Staatsanwaltes der Republik dem Regime des § 13 Abs.1 TABAK-G oder nicht ?"  Denn mit ähnlichen Situationen sind wir tagtäglich konfrontiert: es rauchen Beamte in Dienst-Zimmern mit jederzeit möglichem "Kunden-Verkehr",  es rauchen Beamte in den Post-Einlauf-Stellen,  ja es rauchen sogar Portiere in der Portier-Loge des VfGH, obwohl ich dort lautstark verkündete: "VERFASSUNGS-BRUCH"

http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=1339



3393
Deutschland / Ainedter: Kommentar
« am: März 06, 2011, 01:15:59 Vormittag »



Rauchsheriff, am März 5, 2011 um 11:04 pm sagte: Dein Kommentar wartet auf Freischaltung.

Danke für die Information.
Diesen Leuten muss der Rauch schon arg, in den Gehirnwindungen, geschadet haben. Dazu gehört auch Promianwalt Dr. Ainedter, der sich regelmäßig mit Nazi- und Talibansager gegenüber Nichtraucherschützer ins Abseits stellt.

Dass dieser A. als Vorstand der Österreichischen Krebshilfe agiert(e?) und nur durch unser Drängen abgesägt wurde – was macht eigentlich eine namensgleiche Person noch dort? – sagt alles, wie weit Lobbyismus geht.

Von diesem A.- kann sich bald jeder selbst ein Bild machen, am Freitag vor Mitternacht in der ARGE Talkshow, ORF 1, vorauss. in 3 Wochen: „Rauchen“.
Da hat er doch tatsächlich am Podium eine Zigarette angezündet, neben dem schwer unter Tabakrauchallergie sitzenden Prof. Bernhard Ludwig, etc.! Hat auch vorher seine Nachbarn nicht um Erlaubnis gefragt?
Er löschte sie auch nicht aus, nachdem ich um Polizei rief, die ihn abtransportieren sollte. Viel mehr sagte der …A.: hier ist kein öffentlicher Ort, ich rauche. Übrigens 5 Leute am Podium und 60 im Publikum wurden zu Passivraucher!

http://www.krebsforum.at

http://www.rauchsheriff.at , Tirol (zeigen keine RaucherInnen an; rund 1.500 Wiener erwischte es trotzdem, durch …..!).


3394
Deutschland / Deitschland: RA. Dr. Ainedter - Parallelle?
« am: März 06, 2011, 01:11:44 Vormittag »
http://sackstarkinfo.wordpress.com/2011/03/05/bft-der-genussverlag-und-der-herr-meinsen/#comment-111

„BFT“, der „Genussverlag“ und der Herr Meinsen
Veröffentlicht am März 5, 2011 von sackstarkinfo

„Bürger für Freiheit und Toleranz“, so nennt sich ein dubioser und seine wahren Absichten verschleiernder Verein mit Sitz in München. Ganz abgeschlossen ist die Gründungsprozedur dieses Hortes der Menschenrechte, des Humanismus und der Liberalität zwar noch nicht, denn der zukünftige Verein firmiert unter seiner Impressumsseite http://www.freiheit-toleranz.de/page.php?al=impressum immer noch als „in Gründung“, aber sein Inhaber, ein Bodo Meinsen aus Kirchheim bei München, ist zumindest schon mal mit einer Webseite präsent. Und das ist immerhin schon mal ein Anfang.

Wer jetzt aber meint, der Verein des Herrn Meinsen habe etwas mit Demokratie, Menschenrechten und den abendländischen Werten der Duldsamkeit zu tun, der irrt. Und zwar gewaltig. Hinter den schönen und mehr als edel klingenden Begriffen „Freiheit“ und „Toleranz“ verbirgt sich nicht mehr als eine kleine Horde von Nikotinsüchtigen, deren Ziel es mal wieder ist, das bayerische Nichtraucherschutzgesetz einfach mal eben ganz abschaffen zu wollen. Und dies nur, um ihren Mitmenschen weiter mit der zügellosen Emission von krebserregenden und stinkenden Tabaksqualmschwaden in Gasthaus und Festzelt nachhaltig auf die Nerven und auf die Lungen gehen zu dürfen.

Aber der Name ist gut gewählt, denn „Bürger für Freiheit und Toleranz“ klingt ja viel besser als „Bayern sagt NEIN!“. So hieß diese Organisation von Tabakjunkies nämlich vorher, genauer gesagt, bevor man beim bayerischen Volksentscheid vollends baden ging und sich eine ganz derbe Schlappe einfuhr, als nämlich 2/3 der Stimmabgebenden im Juli 2010 für einen kompromisslosen Nichtraucherschutz votierten und fortan das Rauchen in bayerischen Gasthäusern untersagt wurde. Und zwar fast ohne jede Ausnahme.

Herr Meinsen betreibt dabei auch einen Verlag und der zum Sprachrohr seiner „Pro-Lungenkrebs“-Stellungnahmen wird und der sich ebenso falsch wie überzogen etikettiert „Genussverlag“ nennt. Für den normal denkenden Menschen ist das Inhalieren von Tabakabbrand nämlich kein „Genuss“ sondern in aller Regel mit körperlichen Schmerz-, Unwohlseins- und Ekelerfahrungen verbunden.

In diesem Verlag erscheinen dann periodisch auch so ungemein wichtige Postillen wie „genuss journal“ und „fine tobacco“. In der letztgenannten Publikation finden sich schon beim ersten Querlesen ganz überaus wichtige Themen wie „Smoking Rooms -7 neue Genussoasen in Deutschland, Frankreich, England und Österreich“. Ja, so stellt sich der geneigte Leser das Genießen vor: Man betritt einen „Smoking Room“ und genießt fortan Lungenkrebs, Herzinfarkt und Raucherbein. Und das gleich in 4 Ländern Zentraleuropas. Und auch im „genuss journal“, das man online herunterladen kann, findet sich jede Menge überflüssiges Material über krebslösende Rauchartikel, die dann auch ausführlich besprochen werden. Und gleich auf der ersten Seite dieser Publikation sieht man das, was nach aktueller Lage ganz verboten ist: Tabakwerbung im Internet:

http://www.genussverlag.de/test/GESAMTGJ0310.pdf

Herrn Meinsen ficht das aber nicht an, er doziert lieber über die angeblichen „Denunzianten“, die ihm und den anderen so genannten „Genießern“ das Leben doch ach so schwer machen:

    Noch klarer kann man wohl den Aufruf zur Denunziation nicht formulieren. „Und alles passiert unter dem Deckmantel der „Gesunderhaltung des Volkes“ – ein zugegebenermaßen perfektes Argument, um eine Diktatur über den Körper einzuleiten“, sagt der Vorsitzende des Vereins BFT Bürger für Freiheit und Toleranz, Bodo Meinsen. Auch er hat bereits Erfahrungen mit Denunzianten am eigenen Leib gemacht. Kürzlich erreichte ihn eine Beschwerde des Landratsamtes München, die ihm den Vorwurf machte, dass
    sich auf seiner Unternehmens-Internetseite wohl Tabakwerbung befände.
    http://www.freiheit-toleranz.de/getfile.php?id=503

Dass sich auf der Seite seiner Postille „genuss journal“ tatsächlich Tabakwerbung befindet und nicht nur redaktionell berichtet wird, wie Herr Meinsen wahrheitswidrig behauptet, kann man leicht selbst nachprüfen:

Auf der 1. Seite von http://genussverlag.com/test/GESAMTGJ0310.pdf leuchtet einem gleich auf der ersten Seite des PDF-Dokumentes ein riesiger Stinkstummel entgegen mit dem Titel „Die Zigarrenlegende und die MACANUDO 1968“. Darunter ein Werbetext und ganz unten die Bezugsquelle, wo der Tabakdrogenuser das Produkt beziehen kann.

Gehen wir zurück zur Meinsen-Publikation „Deutschland auf dem Weg in die ANTI-Demokratie“: Dieses Pamphlet ist die übliche braun-gelbe Nikotinsauce von der selbst ernannten Genießerfraktion. Es wird zum x-ten Male der immer gleiche Stuss der Hardcoreraucher wiedergekäut. So textet Meinsen u. a.:

    Knapp 23 Prozent der bayerischen Wahlberechtigten stimmten
    für ein striktes Rauchverbot in der Gastronomie in Bayern und erhielten somit die Hoheit über die Mehrheit.

Ja, der Herr Meinsen, und das kann man ihm getrost bescheinigen, hat wirklich verstanden, wie Demokratie (und hier besonders die basisdemokratische Manifestation des Volkswillens durch einen Volksentscheid) funktioniert. Nach seiner Lesart hat also derjenige, der selbstverantwortlich einer Abstimmung fern bleibt, selbstredend das unveräußerliche Recht, dass sein Votum (welches auch immer das sei) berücksichtig wird.

Denn wenn Meinsen die Auffassung vertritt, dass nur knapp 23% der Bayern für den effektiven Nichtraucherschutz (und damit GEGEN Tabakgestank und -mief in der Gastronomie) votiert hätten, will er wohl zum Ausdruck bringen, dass der Volksentscheid bzw. dessen Ergebnis nicht hinreichend legitimiert sei. Diese Sichtweise zeugt aber höchstens von einer vollumfänglichen Unfähigkeit, demokratische Entscheidungen zu akzeptieren, auch wenn sie einem nicht passen sollten.

Lieber Herr Meinsen: Wenn Sie und Ihre Mitstreiter aus Hardcorerauchern und Tabakdealern die mehrheitlich suchtkranken Tabakanhänger nicht zur Abstimmungsteilnahme mobilisieren konnten und dagegen 61% derer, die sich zur Abstimmung bequemt haben, eben nun einmal für den Nichtraucherschutz gestimmt haben, zeigt Ihre haltlose und dumme Aussage nur, dass Sie nicht nur keine Ahnung von den Funktionsprinzipien einer (Basis)Demokratie haben sondern überdies noch ein sehr schlechter Verlierer sind.

Denn die Abstimmung beim bayerischen Volksentscheid ist, das setze ich mal als bekannt voraus, nicht an ein Quorum gebunden und deshalb ist es unerheblich, wie viele Abstimmungsberechtigte der Abstimmung fern bleiben. Jene, die hingehen entscheiden nämlich die Wahl. Und sonst niemand.

Und ich behaupte mal ganz einfach, dass Ihre Suchtfraktion noch weitaus schlimmer unterlegen wäre, wenn die Wahlbeteiligung noch höher gelegen hätte. Denn die Anhänger eines gepflegten Lungenkrebses machen in Bayern gerade mal knapp 25% der Wahlberechtigten aus. Von dieser Ausgangslage her betrachtet ist es nach Lage der Dinge ziemlich illusorisch, an einen Wahlerfolg „pro Rauchen“ glauben zu wollen. Und weiter behaupte ich, dass jene, die fern geblieben sind, gar kein Problem mit dem Ausgang der Entscheidung hatten (wie auch immer der ausgefallen wäre), sonst wären sie nämlich zur Abstimmung gegangen. Diese Menschen haben sich nämlich frei und selbstbestimmt dafür entschieden, der Abstimmung fern zu bleiben. Oder wollen sie etwa behaupten, dass diese Nichtwähler von „Antiraucherlobbyisten“ und „Gesundheitsfanatikern“ am Verlassen der Wohnung gehindert wurden. Nein, Herr Meinsen, das wollen Sie doch sicher nicht, oder? So dumm können Sie nicht sein, oder?

Also hören Sie endlich auf, die Legitimation des bayerischen Volksentscheides anzuzweifeln! Nicht die Minderheit zwingt der Mehrheit den Willen auf, sondern jene, die zur Abstimmung gingen, haben entschieden. Jeder hätte abstimmen können. Und wer nicht entscheiden wollte, blieb eben zu Hause oder rauchte in seiner Stammkneipe seine letzte Kneipenzigarette. So einfach ist das. Zumindest, wenn man Demokrat und nicht „Tabakgenießer“ ist.

Quelle: Raucherwahnsinn.de

3395
L E S E R B R I E F E, Abstimmungen / Krone Leserbriefe
« am: März 05, 2011, 01:31:54 Vormittag »

Keine Hysterie, nur Logik


Krone-Leserbrief mit Kommentaren:

http://www.krone.at/Das-freie-Wort/Titel-Story-249135




3396
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Mittwoch, 02. März 2011 13:50
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: BESONDERS WICHTIG: das völlig neue KINDER-RECHTE-GESETZ !

Mit Freischaltung im Internet unter www.ris.bka.gv.at/BGBl.I/Nr.4 am 15.2.2011 ist nach jahrelangen endlosen und auch ziemlich fruchtlosen Debatten endlich erschienen das "BUNDESVERFASSUNGSGESETZ über die RECHTE von  K I N D E R N" und dazu gibt es natürlich auch die üblichen "Erläuterungen" im IA 935/A sowie im AB 1051 jeweils XXIV.GP. Bald kommt dann auch dazu das vollständige Debatten-Protokoll der 93.Sitzung National-Rat und der 793.Sitzung Bundes-Rat.

Uns interessiert hier vorrangig, ob sich endlich auch ableiten läßt ein verfassungsrechtliches Bekämpfen des gnadenlosen TABAK-RAUCH-TERRORISMUS in den privaten Wohnungen und Kinder-Stuben. Leider wurde diese Chance erneut verspielt und ganz offensichtlich wiederum darauf "VER-GESSEN", das unabdingbare GRUND-RECHT aller Kinder auf unkontaminierte Atem-Luft in diesem Verfassungs-Gesetz deutlich, klar und unmißverständlich zu verankern und ein für allemal festzuschreiben !! Stattdessen wird  wiederum in unklarer, nebuloser Herumquatscherei im Artikel 1 festgelegt: "Jedes Kind hat Anspruch auf den  SCHUTZ  und die  FÜR-SORGE  , die für sein  WOHL-ERGEHEN  notwendig sind,   auf bestmögliche Entwicklung und Entfaltung sowie auf die Wahrung seiner Interessen auch unter dem Gesichts-Punkt der Generationen-Gerechtigkeit.Bei allen Kinder betreffenden Maßnahmen  öffentlicher und privater Einrichtungen muß das  W O H L  des Kindes eine VORRANGIGE  ERWÄGUNG  sein."

Soweit der magere und undeutliche Gesetzes-Text im Artikel 1, wir werden dann auch noch die anderen Artikel genauer anschauen und demnächst durch Anzeigen, Anträge, Berichte, Meldungen und andere "Aktionen"  die "Gerichts-Tauglichkeit" dieses neuen Grundrechts-Kataloges  auf die Probe stellen: wir werden in schärfster Form das unverzichtbare Recht jedes Kindes auf reine Atemluft gerichtlich einfordern, wir werden die mörderischen Kinder-Vergifter in den Wohnungen vor die Strafgerichte schleppen !!

Anmerkung:
LINK zum BGBl.I/4
http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=BgblAuth&Dokumentnummer=BGBLA_2011_I_4&ResultFunctionToken=8a826878-7b72-4472-9967-3dd55306b825&Titel=&Bgblnummer=4%2f2011&SucheNachGesetzen=False&SucheNachKundmachungen=False&SucheNachVerordnungen=False&SucheNachSonstiges=False&SucheNachTeil1=True&SucheNachTeil2=False&SucheNachTeil3=False&VonDatum=01.01.2004&BisDatum=02.03.2011&ImRisSeit=Undefined&ResultPageSize=50&Suchworte=



3397
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Mittwoch, 02. März 2011 11:02
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: DISCOS und BARS unter der LUPE: BEZIRK TAMSWEG (LUNGAU), Land Salzburg

In der kleinen (lokalen)"SALZBURGER NACHRICHTEN" vom Di, 22.2.2011 auf S. 8 findet sich folgende epochale Meldung: "TAMSWEG (SN).  BH und Polizei überprüften im Lungau die Einhaltung von gewerberechtlichen und baurechtlichen Bestimmungen in Bars und Diskotheken. Geringe Mängel wurden nur in 4 Betrieben bei der Kennzeichnung von Fluchtwegen festgestellt, in  ZEHN  BETRIEBEN FEHLTE die  K E N N - Z E I C H N U N G  nach dem TABAK-G. Es wurden weiters 3 Verstöße gegen den Jugend-Schutz festgestellt. In den beiden großen Diskotheken des Lungaus gab es keine Beanstandungen." Zitat Ende. 

Dazu möchte ich nun folgendes anmerken und feststellen: dies ist offensichtlich die allererste Meldung im Land Salzburg über eine systematische behördliche und somit amtswegige Überprüfung  AUCH  der Bestimmungen des Tabak-G im Rahmen von "kombinierten" Aktionen.
Wer den Lungau kennt, weiß natürlich sofort, daß praktisch überall die gesetzliche Kennzeichnungs-Pflicht nach § 13b Tabak-G iVm der NKV ignoriert wird. In der Statutar-Stadt Salzburg mit eigenem Magistrat und mit einer eigenen Bundes-Polizei-Direktion gibt es schon seit etlichen Jahren solche kombinierte Razzien. Auch Beamte der KIAB (Kontrolle illegaler Arbeitnehmer-Beschäftigung), der "Sozial-Betrugs-Polizei" und auch noch anderer Behörden marschieren da mit und darüber gibt es ausführliche Presse-Berichte. Erstmals jedoch liest und hört man, daß  ENDLICH  auch die Kennzeichnungen nach der NKV und sicherlich auch die OBLIEGENHEITEN nach § 13c Tabak-G kontrolliert und  geahndet werden. Dies ganz im Sinne der WHO-FCTC-RICHTLINIEN 2007, die als Anhang der Empfehlung C 296 des RATES der EU im Amtsblatt vom 5.12.2009 publiziert worden sind.

Da es angeblich auch einen diesbezüglichen neuen "ERLASS" aus dem BMG gibt, ersuche ich dringend den MR Dr. Franz  PIETSCH um Veröffentlichung dieser Generellen WEISUNG an die Organe der mittelbaren Bundes-Verwaltung hier im Forum bzw. auf der Homepage www.bmg.gv.at

3398
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / BAHN WOLLTE 76 EURO für das RAUCHEN
« am: März 02, 2011, 12:55:54 Nachmittag »
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Mittwoch, 02. März 2011 11:47
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: "BAHN WOLLTE 76 EURO für das RAUCHEN" - KRONE SALZBURG Mi, 2.2.2011

http://www.krone.at/Oesterreich/OeBB_wollten_von_16-Jaehriger_76_Euro_fuer_Rauch-Vergehen-Neben_Aschenbecher-Story-243787

Leider war diese Meldung nicht nur eine völlig belanglose "EINTAGS-FLIEGE", sondern auch eine groteske VERHÖHNUNG aller aufmerksamen Bahn-Benützer;  ENDLOSES CHAOS NACH WIE VOR AUF ALLEN BAHNHÖFEN - ÜBERALL WIRD GERAUCHT im VERBOTS-BEREICH !!! Und wir warten schon etliche Tage höchst ungeduldig auf offizielle Antwort seitens der ÖBB bezüglich der gestellten Fragen. Im leider gewaltsam versenkten Forum www.rauchfreistudieren.at hatte ich vor ca. 4 Monaten bereits mit einer umfangreichen und systematischen Berichts- und Anzeige-Erstattung bezüglich Bahnhöfe begonnen - nun muß ich leider wieder von vorne anfangen!

Tag für Tag dasselbe bitterböse Spiel zu beobachten auf praktisch allen Bahnhöfen (besetzt oder unbesetzt), auf Bahn-Stationen incl. Straßenbahn, auf den Vorplätzen, in den Unterführungen, auf den Übergängen, sowie auf diversen sonstigen öffentlich zugänglichen Plätzen im Bahn-Bereich: vornehin ÖBB-Bedienstete in Uniform (!) und auch in Zivil als überaus "vorbild-hafte"  VOR-RAUCHER  qualmen bedenkenlos, werfen die Stummel auf den Gleiskörper, auf die Bahnsteige, in die bahneigenen Grün-Streifen..........und hinten nach abertausende Schüler, Studenten, Lehrlinge und andere Tschick-Lemminge !!
Dies trotz überall ausgehängter  "HAUS-ORDNUNG", trotz tausendfach aufgestellter roter Verbots-Tafeln, trotz gelegentlicher diesbezüglicher Lautsprecher-Durchsagen........seit über 6 Jahren nun bereiten die angeblich  "RAUCH-FREIEN BAHNHÖFE"  unübersehbaren Anschauungs-Unterricht bezüglich der epidemisch grassierenden  KAPNO-MANIA, kein Wunder  - wenn man nirgends soviele Zigaretten-Automaten sieht wie auf den Bahnhöfen, rund um die Uhr zugänglich, eine permanente Verlockung und Verführung vor allem für labile, pubertierende Jugendliche, sich dort zu treffen zum Koma-Saufen und auch zum Koma-Rauchen ! WAS NUN, HERR  GENERAL-DIREKTOR, WO BLEIBT die ANGEFORDERTE NEUE DIENST-ANWEISUNG  samt VERÖFFENTLICHUNG ???

http://www.krone.at/Oesterreich/OeBB_wollten_von_16-Jaehriger_76_Euro_fuer_Rauch-Vergehen-Neben_Aschenbecher-Story-243787

3399


Vor diesen Beitrag findet man ALLE Medienberichte in gesamter Länge, nämlich über ......


Die Medien berichten von der Pressekonferenz 21.2.2011

Forum: www.Rauchsheriff.at  



"Wien für totales Qualmverbot", nur, wer sagt es Häupl + Wehsely? Wienweb.at  von admin (Ö s t e r r e i c h - Medienberichte)

STANDARD: Auch Raucher wollen keinen Rauch! von admin (Ö s t e r r e i c h - Medienberichte)

OÖ.N. - "Ex-DG-Ort" von BM. Stöger: Gesetz ein Witz! von admin (Ö s t e r r e i c h - Medienberichte)

T.T.: 91 Prozent der Lokalbesucher durch Rauch belastet! von admin (Ö s t e r r e i c h - Medienberichte)

Feinstaub - die Medien verstanden die Gefahr! KKRONE von admin (Ö s t e r r e i c h - Medienberichte)

Bitte beachten: Abstimmungen !!! von admin (You Tube, Videos, TV-/Radio Mitschnitte, Abstimmungen)

KURIER: 5.000 Passivrauch-Tote/Jahr/Österreich! DARF DAS BM. STÖGER EGAL SEIN? von admin (Ö s t e r r e i c h - Medienberichte)

Feinstaub - die Medien verstanden die Gefahr! ORF-TV-ZiB von admin (Ö s t e r r e i c h - Medienberichte)

Feinstaub - die Medien verstanden die Gefahr!   DIE PRESSE von admin (Ö s t e r r e i c h - Medienberichte)

Rauchen wirkt auch beim Zuschauen von Gesunde Luft (Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches)

Stöger tritt zurück .... von admin (Ö s t e r r e i c h - Medienberichte)

Feinstaub - die Medien verstanden die Gefahr! STÖGER "taubstummblind"? ORF-NEWS von admin (Ö s t e r r e i c h - Medienberichte)

Justiz in der Krise - Gefahr für den Rechtsstaat? von admin (Veranstaltungen)

Wer zeigt wie und wann an ........? Eine Kostprobe von heute ...... von admin (A N Z E I G E N --- N E U )

ÖBB - OFFENER BRIEF an den GENERAL-DIREKTOR Christian KERN von admin (AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH)

Mo. 21.2.11, 10h, Wien: Pressekonferenz(en) von admin (Veranstaltungen)

Die Presse, 22.2.2011:
Prof. Dr. Dr. Gerald Maurer, Chef der Universitätsklinik für Kardiologie an der MedUni Wien am AKH:
"Die Einführung eines generellen Rauchverbots reduziert die Herzinfarktrate drastisch, innerhalb des ersten Jahres um zehn bis 20 Prozent. (...) Anscheinend reagieren bei uns die Politiker nicht so sehr auf Fakten als auf Lobbyismus. Österreich ist eine 'Insel der seligen Raucher'."


und: Ein Umbruch für den NR.-Schutz wird erst sein, wenn die Krone dafür ist!


ANWÄLTE, klagt, holt euch doch endlich die Geld/Goldgruben, siehe oben und hier:

1. Mitarbeiter zeigen ihre 13 Wirte an, anonym, bei der BH.
2. Rund 20.000.- Euro Kosten (eigene und fremde), dann das Urteil: Unlauterer Wettbewerb vom gesetzlosen Raucherlokal!
3. .......


3400
Gesundheit / Der Verzicht auf die Zigarette als Warnsignal?
« am: März 02, 2011, 02:05:47 Vormittag »


Lungenkrebs: Plötzliches Nichtrauchen als Warnsignal

Plötzliches Nichtrauchen als Warnsignal

Warnsignale für Lungenkrebs entdeckt

http://www.pkv-private-krankenversicherung.net/lungenkrebs-ploetzliches-nichtrauchen-als-warnsignal-1628

Rauchen schädigt die Gesundheit. Gefäßerkrankungen, Lungenkrebs, Potenzstörungen – die Palette der Spätfolgen ist lang. Das Tückische am Lungenkarzinom – es wird meist spät festgestellt. Jetzt haben Wissenschaftler womöglich ein ungewöhnliches Signal zur Früherkennung gefunden, der plötzliche Verzicht auf den Glimmstängel. Ärzte beobachteten, dass spätere Krebspatienten einige Jahre vor der Diagnose plötzlich problemlos mit dem Rauchen aufgehört haben.
Der Verzicht auf die Zigarette als Warnsignal

Auf den ersten Blick scheint der Zusammenhang genauso ungewöhnlich wie spektakulär. Starke Raucher, die lange Zeit geraucht haben und beim Entzug immer wieder gescheitert sind, können plötzlich aufhören.
Und erhalten später die niederschmetternde Diagnose Lungenkrebs. Eine Beobachtung, die Wissenschaftler bereits seit längerer Zeit machen. Einen wirklichen Zusammenhang scheint aber niemand gesehen zu haben. Bis auf Forscher der University of Philadelphia. Die Ärzte nahmen sich des Problems an.

Und untersuchten die Geschichten mehrere Raucher mit der Diagnose Lungenkrebs. Interviewt wurden insgesamt 115 Probanden, die entweder vor der Diagnose oder währenddessen geraucht hatten. Das Ergebnis der Befragung: Von den 115 Patienten ließen 55 vor der Diagnose die Finger vom Glimmstängel, sechs spürten bereits erste Symptome des Lungenkrebses. Rund 30 Prozent fiel das Aufhören leicht – obwohl sie eigentlich genauso unter der Sucht nach Nikotin hätten leiden müssen. Es bleibt für die Wissenschaftler die Frage, inwiefern der Tumor und das plötzliche Nichtrauchen zusammenhängen.
Biologische Ursache für Entwöhnung

Aus ihrer Studie konnten die Wissenschaftler zwar einen scheinbaren Zusammenhang zwischen dem Symptom des plötzlichen Rauchstopps und dem Krebs ablesen. Wie genau beide biologisch zusammenhängen, ist aber unklar. Vermutlich, so der erste Erklärungsansatz der Forscher von der University of Philadelphia, schüttet der Lungenkrebs einen Stoff aus, der die Sucht hemmt. Und dadurch die Entwöhnung der Betroffenen leichter macht. Da allerdings nur bei 31 Prozent der Befragten ein entsprechender Zusammenhang ausgemacht werden konnte, lassen sich die Studienergebnisse nicht auf alle Patienten übertragen.
Rauchen als Risikofaktor

Damit das Entstehen von Lungenkrebs gar nicht erst begünstigt wird, empfehlen Ärzte den umgehenden Verzicht auf die Zigarette. Schließlich sind im Rauch eines einzigen Glimmstängels Dutzende Stoffe enthalten, die im Verdacht stehen, Tumore auszulösen. So nimmt ein Raucher, der über einen Zeitraum von 20 Jahren täglich eine ganze Schachtel Zigaretten konsumiert, pro Jahre rund eine Tasse Kondensat auf. Gleichzeitig sinkt die Lebenserwartung um mehrere Jahre.

3401


Gesendet: Dienstag, 01. März 2011 12:25
An: dietmar.erlacher@gmail.com
Betreff: Postleitzahl: 6700 Meldung eines wiederholten Verstosses gegen das Rauchverbot

Name des Betriebs: Stadtsaal Bludenz
Postleitzahl / Ort: 6700
Strasse / Hausnummer: Untersteinstraße 4
Datum / Uhrzeit des Besuchs: Samstag, 26 Februar 2011, 19:00 bis 24:00
Anzahl der Raucher: Sehr Viele
Kurze Sachverhaltsdarstellung: Im Eingangsbereichs des Saals, wo sich auch die Garderobe befindet wurde ein kleineres Zelt aufgebaut für die Raucher. Der Rauch konnte ungehindert in den Eingangsraum und teilweise in den Saal strömen. Der Bürgermeister der Stadt Bludenz war bei der Veranstaltung anwesend.

3402

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/44883/Raucherentwoehnung_Hirnscan_sagt_Erfolgschancen_voraus.htm

Montag, 28. Februar 2011

Raucherentwöhnung: Hirnscan sagt Erfolgschancen voraus

Ann Arbor – Eine Raucherentwöhnung kann nur erfolgreich sein, wenn sie das Selbstverständnis der Raucher verändert. US-Forscher machen diese Veränderung in der funktionellen Kernspintomographie sichtbar. Sie waren in ihrer Studie in Nature Neuroscience (2011; doi:10.1038/nn.2761) sogar in der Lage, den Erfolg einer Behandlung vorherzusagen.

Ein zielgerichtetes Training (“tailored health intervention”) gilt unter Psychologen als die erfolgreichste Methode zur Raucherentwöhnung. Bei diesem Programm wird zunächst in einem Fragebogen intensiv erforscht, welche Situationen, Begleitumstände oder Gefühle die Raucher zur Zigarette greifen lassen, und was sie zum Aufhören bewegen könnte. Die Antworten bilden dann die Basis für eine individuelle Beratung, die heute auch web-basiert erfolgen kann.

Hannah Faye Chua von der Universität von Michigan in Ann Arbor und Mitarbeiter haben 91 Teilnehmer, alle starke Raucher, mit Antiraucher-Botschaften konfrontiert. Diese waren entweder nach den Ergebnissen der Fragebögen zielgerichtet für die Teilnehmer entworfen worden. Oder es handelte sich um allgemeine Antiraucher-Botschaften von der Webseite des National Cancer Institute oder anderer Organisationen.

zum Thema

    * Abstract der Studie

Wie die Psychologen erwartet hatten, reagierten die Raucher auf die individuelle Ansprache wesentlich stärker als auf allgemeine Botschaften. Es kam zu einer vermehrten Aktivität im medialen präfrontalen Cortex, im Precuneus, der sich im hinteren Parietallappen befindet, sowie im posterioren Gyrus cinguli, der Teil des limbischen Systems ist.

Die gleichen Hirnregionen wurden in einem weiteren Psychotest zur Selbsteinschätzung (“schüchtern”, “glücklich”, “analytisch”) aktiviert. Dies bestätigt eine Theorie des Psychologen, nach der die Selbstreflexion der Raucher eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg eines Antiraucher-Trainings ist.

Die Kenntnis der Botschaften allein reicht nicht aus. Dies wurde in einem weiteren (nicht angekündigten) Wissenstest deutlich: Die Zahl der richtigen Antworten hatte dort keinen Einfluss auf die spätere Abstinenzrate.

Dagegen erwies sich die Hirnaktivität bei der persönlichen Ansprache und dem Psychotest zur Selbsteinschätzung als guter Prädiktor für den Erfolg des späteren Antiraucher-Trainings. Mit der Untersuchung könnten im Prinzip geprüft werden, ob die individuellen Antiraucher-Botschaften ihr Ziel erreichen, um sie dann vor einem Anti-Rauchertraining unter Umständen neu anzupassen.

In der Praxis wird dies an den hohen Kosten der funktionellen Kernspintomographie scheitern. Für die Forschung könnte die Methode jedoch interessant sein, um das Konzept der “tailored health intervention” zu verbessern. © rme/aerzteblatt.de

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http://search.salzburg.com/articles/16886521?highlight=Extrem+viel+Feinstaub+durch+Passivrauchen+

Extrem viel Feinstaub durch Passivrauchen


Wien (SN-pef). Extreme Feinstaubbelastungen in Raucherlokalen ergaben Luftmessungen in Wien. „Der Grenzwert für die Feinstaubbelastung in der Umgebungsluft liegt bei 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. In einem mittel belasteten Raucherlokal haben Sie Belastungen von 600 Mikrogramm“, sagte Manfred Neuberger, Leiter der Abteilung für Präventivmedizin am Institut für Umwelthygiene der MedUni Wien.

Sein Kollege Gerald Maurer, Vorstand der Kardiologie, zog einen Vergleich: „Die Belastung in einem Raucherraum entspricht der Feinstaubbelastung, die man bei den Waldbränden in Moskau gemessen hat.“ Die durchschnittliche Feinstaubbelastung in einem Raucherlokal innerhalb einer Stunde sei höher als der Ausstoß in der schmutzigsten Stadt in den USA an einem ganzen Tag.

Eine Studie belege, dass die Feinstaubkonzentration in Nichtraucherzimmern von einem angrenzenden Raucherbereich stark beeinflusst werde. „Je mehr in einem gemischten Lokal im Raucherbereich geraucht wird, desto höher ist der Grad der Luftverunreinigung im Nichtraucherzimmer“, so Neuberger.

Für ihre Diplomarbeit befragte Maria-Anna Gasser von der MedUni 1590 Gaststättenbesucher, ob sie sich durch Zigarettenrauch belastet fühlten. Das Ergebnis: Bei Nichtrauchern sind es fast 100 Prozent, bei den Rauchern mehr als 80 Prozent. Nichtraucher stört besonders der Gestank in Haaren und Kleidern, selbst Raucher stört der Qualm beim Essen. Gasser zufolge sind 58 Prozent mit dem aktuellen Gesetz unzufrieden – 74 Prozent der Nichtraucher und 36 Prozent der Raucher. Ihren Erhebungen zufolge spricht sich die Mehrheit der Bevölkerung für ein generelles Rauchverbot aus, und zwar 70 Prozent der Nichtraucher und 25 Prozent der Raucher. „Österreich ist eine Insel der seligen Raucher. Das hat mit der Kompetenz unserer Politiker zu tun“, sagte Maurer. Diese reagierten nicht auf Fakten, sondern gäben Lobbyisten und wirtschaftlichen Interessen den Vorzug.

Herzspezialist Maurer verwies auf andere Länder, wo sich seit der Einführung des Rauchverbots in Lokalen die Infarktraten drastisch reduziert hätten. Beispielsweise in Italien schon im ersten Jahr um zehn bis 20 Prozent, wobei die Rückgänge bei jüngeren Menschen und bei Nichtrauchern größer waren als bei älteren Menschen und Rauchern. In Österreich könnten durch ein Rauchverbot 1000 tödliche Herzinfarkte und Schlaganfälle pro Jahr vermieden werden, so Maurer.

Gefäßerkrankungen durch Passivrauchen seien schon bei Kindern feststellbar. „Österreich gehört zu den rückständigen Ländern, in denen Kinder noch immer in Raucherräume mitgenommen werden dürfen, obwohl durch Passivrauchen schon im Vorschulalter der Blutdruck steigt sowie das Risiko für Lungenentzündung, Bronchitis und Asthma“, betonte der Herzspezialist.


Pano / 22.02.2011 22.02.2011 / Print

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AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Krone-Leserbrief: ARME RAUCHER
« am: Februar 28, 2011, 23:13:14 Nachmittag »
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Montag, 28. Februar 2011 21:36
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: "ARME RAUCHER" - LESERBRIEF von Gerhard STEININGER, OTTENSHEIM in der "KRONEN-ZEITUNG" vom Sa. 19.2.2011 auf der S.26

"Wie wichtig Leute wie Sebastian FRANKENBERGER, der sich für den Schutz der Nichtraucher einsetzt, sind, beweisen die zahlreichen Leser-Kommentare in der "Krone". Da wird weinerlich von einer "DISKRIMINIERUNG" der Raucher gejammert und Selbst-Mitleid zelebriert. In ihrer bedauernswerten Opfer-Rolle vergessen die lieben Rauch-Befürworter aber gerne, daß alle jene, die ohne Gestank und Qualm durchs Leben gehen wollen, seit Jahrzehnten stets das Nach-Sehen hatten. Und da freiwillige Rücksichtnahme in unserer heutigen Ellenbogen-Gesellschaft ohnehin nirgends funktioniert, müssen halt strenge Gesetze für den Schutz der Nichtraucher, vor allem auch unserer Kinder, sorgen. Es ist höchst an der Zeit, daß sich künftig jene, die andere mit ihrer Qualmerei SCHÄDIGEN, einschränken müssen und nicht wie bisher die Geschädigten. Und zur immer wieder geäußerten Schreckens-Vision , daß womöglich bald auch der Schweinsbraten verboten wird, ist zu sagen:
 Es ist noch kein einziger Mensch zu Schaden gekommen, weil jemand am Nebentisch etwas Ungesundes gegessen hat, am Passivrauchen aber schon Abertausende. Aber solche Feinheiten interessieren die Propagandisten der Raucher-Freiheit offensichtlich nicht. Frei nach dem Motto: "Ich rauche, wo ich will, und wem das nicht paßt, der soll mir nicht in die Quere kommen."  Höchste Zeit, daß diesen EGOISTEN  EIN-HALT geboten wird."  Text Ende Leserbrief G.STEININGER, Ottensheim. 
In der "Krone" gab es ja auch in letzter Zeit wieder vielfache interessante Leserbriefe, von denen wir etliche der Vergessenheit entreissen wollen durch dauerhafte Einreihung hier im Forum des www.rauchsheriff.at - Fortsetzung folgt !

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Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Montag, 28. Februar 2011 17:10
An: krebspatient-krebsforum@utanet.at
Betreff: SPANIEN: WIDERSTAND HAT SICH IN RAUCH AUFGELÖST (SALZBURGER NACHRICHTEN vom Fr. 11.2.2011 , S.24)

Bedeutsam in den SN vom 11.2.2011 der Exklusiv-Bericht des Korrespondenten Ralph SCHULZE mit obzit. Schlagzeile und mit folgendem Untertitel: "VERBOTS-BILANZ. SPANIENS TABAK-FREUNDE FÜGEN SICH IN IHR SCHICKSAL"
MADRID  (SN)  Die angekündigte Rebellion fand nicht statt. Gut einen Monat nach Einführung des totalen Rauchverbots fügte sich die große spanische Gemeinde der Tabak-Freunde in ihr Schicksal: Es seien nur "wenige Verstöße" gemeldet worden, verkündete die Regierung. Seit Jahres-Beginn ist in Bars, Restaurants und allen anderen geschlossenen Räumen, die öffentlich zugänglich sind, das Rauchen verboten. Der Bann gilt auch für Touristen-Einrichtungen.
"DEN  TABAK-KONSUM  AUSZUROTTEN  IST EINE SOZIALE  DRINGLICHKEIT", sagt Emilio ALBA, Präsident der spanischen Krebs-Forschungs-Gesellschaft.Das gilt besonders für Spanien: Rund ein Drittel aller Spanier über 16 Jahre raucht - deutlich mehr als in anderen EU-Ländern. Vor allem die spanische Jugend greift bedenklich häufig zum Glimmstängel. Etwa 50.000 Menschen sterben hier jährlich an den Folgen des Tabak-Konsums.
Nur unter freiem Himmel darf noch ziemlich ungehemmt gepafft werden: am Strand, auf den Straßen, in Stierkampf-Arenen,  auf dem Fußball-Platz und dem Universitäts-Campus. In Bier-Gärten und Restaurant-Terrassen bleibt Rauchen ebenfalls erlaubt.
Verboten ist der blaue Dunst jedoch auf  KINDER - SPIELPLÄTZEN,  SCHUL-HÖFEN  und AUSSEN-GELÄNDEN von KRANKEN-HÄUSERN.
Für Touristen ist wichtig zu wissen, daß HOTELS  bis zu 30% ihrer Zimmer für Raucher reservieren dürfen. Diese verqualmten Räume dürfen dann aber keineswegs an Nichtraucher vergeben werden. Wer also Tabak-Geruch haßt, sollte bei der Hotel-Buchung auf ein rauchfreies Zimmer bestehen.
Auf Spaniens Flughäfen gibt es keine Raucher-Kabinen mehr, in denen früher, angesichts qualmwolkenproduzierender Reisender, stets dichter Nebel herrschte. In öffentlichen Verkehrsmitteln, auf Bahnhöfen und im Büro oder an anderen geschlossenen Arbeitsplätzen waren Zigaretten ohnehin schon untersagt.
Verstöße gegen Spaniens Anti-Tabak-Gesetz können mit Strafen von 30 bis 600.000 Euro geahndet werden. In den mehr als 350.000 spanischen Kneipen und Gast-Stätten waren in den ersten Wochen knapp 1.000 Zuwiderhandlungen den Behörden gemeldet worden.
Spaniens Wirte, die sich heftig gegen das RV gewehrt hatten, sogar den Bankrott nahen sahen, fanden einen Ausweg: Allerorten werden für die Raucher Tische und Stühle vor die Tür gestellt. Mobile Gas-Heizungen sorgen bei kalten Temperaturen dafür, daß die Tabak-Freunde nicht frieren.
Übrigens: Nach den ersten Erhebungen ist der UMSATZ in den Schank-Wirtschaften nicht nur NICHT  ZURÜCK-GEGANGEN, sondern nun sogar  LEICHT GESTIEGEN:" Ende Zitat SN 11.2.2011. Und zusätzlich gibt es eine Photographie von Robert  RATZER, dem permanent rasenden Bild-Reporter der SN: Im scharfen Gegenlicht der untergehenden Sonne heizt sich gerade ein männlicher  KAPNO-MANIAC eine Marlboro (?) an wie zu den allerbesten Zeiten der Tschick-Reklame.......ob das nicht der berüchtigte  Peter  GNAIGER  ist, ebenfalls SN-Redakteur und von der KAPNO-MANIA schwerwiegend beherrscht !?