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Nachrichten - admin

3361
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / Neue Anzeigen gegen .............
« am: März 13, 2011, 11:56:39 Vormittag »

Unsere vier Österreich weiten Netzwerke in Innsbruck, Linz, Wien, Graz haben in den letzten Tagen mit Planquadrat
 
hunderte Anzeigen abgesandt:

Salzburg

Vorarlberg

Wien 15. Bezirk
[/color]



Jetzt folgen andere Wiener Bezirke!

Daher dringend weitere Anzeigen:


KURZ-Meldung (LANG-Meldung weiter unten!):


An: kontakt@krebspatienten.at

Betreff: Postleitzahl:       Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs:
Postleitzahl / Ort:
Straße / Hausnummer:
Datum / Uhrzeit des Besuchs:
Anzahl der Raucher:
Kurze Sachverhaltsdarstellung: z.B. Größe des Lokals (über 50 qm), Eingangskennzeichnung, Einhaltung der Raumtrennung...


Emailvorlage groß:

An:  kontakt@krebspatienten.at
Betreff: Postleitzahl ..............., Lokalname ............., Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs:
Postleitzahl / Ort:
Straße / Hausnummer:
Datum / Uhrzeit des Besuchs:
Anzahl der Raucher:
Kurze Sachverhaltsdarstellung: zum Beispiel …..
a)Eingangskennzeichnung ("Rauchfreier Bereich im Lokal" ist gegen das Gesetz: Meldung!) ?
b)Raucherraumkennzeichnung (mit Text!) ?
c)Kennzeichnung Raucherraum, beim Zutritt vom Nichtraucherraum in den Raucherraum ?
d)Größe des Lokals (über 50 qm? Im Zweifelsfall: Anzeige) ?
e)Einhaltung der Raumtrennung (nur) durch geschlossene Türe zum Raucherraum, einer Decke, dichte Wände zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum ?
f)Laut Entscheidung des OGH muss die Türe des Raucherraumes immer geschlossen sein, bis auf das Durchschreiten von Kellner und Gäste!
f)Bei Trennung: mindestens gleich viele Verabreichungsplätze im NRR. wie im Raucherraum vorhanden ?
g)Immer das Lokal und den Centerbetreiber vom EKZ anzeigen!

PS: Interessante Meldung! Bitte Vermerk zu ....
a) Ja! Mitteilung mit meiner Emailadresse weiterleiten auch an BM. Stöger ff.
b) Ja! Ein Journalist kann zwecks meiner Stellungnahme mich anmailen/anrufen : Tel. .....


Siehe auch Infos: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=562.msg2110#msg2110

PS.: Bitte bei Leserbriefen etc. vermerken, dass auf www.rauchsheriff.at anonym angezeigt werden kann!

PS: Auf Zig.Automaten ohne Bankomatkarteneinschub achten, melden?


D A N K E !

dietmar.erlacher@gmail.com



3362
Suchtkongress 2011 vom 23.3. bis 25.3.11 "Mythen - Fakten - Perspektiven"

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110311_OTS0082/verein-basis-und-verein-gruener-kreis-veranstalten-suchtkongress-2011-vom-233-bis-25311-mythen-fakten-perspektiven-anhang


   Wien (OTS) - Vor 30 Jahren hat der Hauptverband der
österreichischen Sozialversicherungsträger "Sucht" als Krankheit
anerkannt und leistet seither seinen Beitrag in der Prävention,
Beratung und Behandlung Suchtkranker und Sucht gefährdeter Menschen.

   Anlässlich dieses Jubiläums veranstaltet der Verein B.A.S.I.S.
(www.vereinbasis.com) in Kooperation mit dem Verein Grüner Kreis
(www.gruenerkreis.at) einen Internationalen Suchtkongress zum Thema
"Mythen - Fakten - Perspektiven", 30 Jahre Suchttherapie in
Österreich.

   "Lasst uns über Sucht reden, darüber diskutieren, welche
Entwicklungen die Suchttherapie genommen hat und aufzeigen, welche
Perspektiven sich in unserer Gesellschaft im Umgang mit Sucht
bieten", meint Mag. Andreas Mauerer BA.pth. (Geschäftsführer des
Vereins B.A.S.I.S.).

   Namhafte ExpertInnen referieren vom 23.März 2011 bis 25.März 2011
in den Räumlichkeiten der Sigmund Freud Privat Universität
(Schnirchgasse 9a, 1030 Wien). Nähere Informationen entnehmen Sie
unserer Website www.suchtkongress.at.

~
Suchtkongress 2011 "Mythen - Fakten - Perspektiven"

 EHRENSCHUTZ
 Dr. Heinz Fischer, Bundespräsident der Republik Österreich
 
 10.00 - 11.30 FEIERLICHE ERÖFFNUNG
 
  - Maga Drin Maria Fekter, Bundesministerin für Inneres
  - Hon. Prof. Dr. Fritz Zeder, Leiter der u.a. für das
    Suchtmittelstrafrecht zuständigen Abteilung IV 2 im BMJ
  - Dr. Franz Pietsch, Leiter der Abteilung II/1 im BMG
    (Fachabteilung für u. a. Internationale Suchtangelegenheiten)
  - Dr. Michael Häupl (angefragt), Bürgermeister der Stadt Wien
  - Erich Hohenberger, Bezirksvorsteher des dritten Wiener
    Gemeindebezirks
  - Univ. Prof. Dr. Alfred Pritz, Rektor der Sigmund Freud Privat
    Universität
  - Mag. Andreas Mauerer BA.pth., Geschäftsführer Verein B.A.S.I.S.
 - - Alfred Rohrhofer, Direktor Verein Grüner Kreis
 
 Moderation: Alfons Haider


 Datum:   23. - 25.3.2011, ab 10:00 Uhr
 Ort:     Sigmund Freud Privat Universität Festsaal
          Schnirchgasse 9A, 1030 Wien

~

   

Rückfragehinweis:
   Maga Christina Trauner
   f.d. Organisationskomitee

   Verein B.A.S.I.S.
   Radetzkystraße 31/1/8
   A - 1030 Wien

   T: +43 (0)1 710 74 44
   F: +43 (0)1 710 74 44 22
   E: trauner@vereinbasis.com und info@suchtkongress.at
   M: +43 (0)664 853 24 24

3363
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Korruption, bei/mit wem?
« am: März 12, 2011, 17:40:27 Nachmittag »


http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=110312004


Korruption: Frustrierte sind besonders verführbar

Suche nach Ruhm ist Leitmotiv für Bestechlichkei
t

Witten (pte/12.03.2011/06:10) - Bestechliche Menschen führen ein Parallelleben, leiden jedoch daran, nicht "den Hengst rauslassen" zu können. Das zeigt der Ökonom und Philosoph Birger P. Priddat von der Universität Witten/Herdecke http://www.uni-wh.de im Buch "Korruption als Ordnung zweiter Art", das soeben im vs-Verlag erschienen ist. Priddat analysierte dazu Prozessberichte und eigene Beobachtungen aus der Wirtschaft. "Durch Bestechlichkeit wollen sich Menschen psychisch aufwerten. Letztlich zerbrechen sie jedoch oft an der Spannung, die die Illegalität und fehlende Anerkennung mit sich bringt", so der Forscher im pressetext-Interview.

Schmiergeld immer salonfähiger

Im Vergleich zu anderen Kulturen, wo der Bakschisch ein fester Bestandteil von Geschäftsabläufen ist, sieht Priddat Deutschland und die Schweiz als relativ "korruptionsresistent und stabil". Dennoch sei auch hierzulande Korruption auf dem Vormarsch. "Immer mehr schleichen sich Nachlässigkeiten ein, über die man anderen zunehmend auch offen weitererzählt. Steuerhinterziehung gilt als Spiel und ist dabei meist erst die Einstiegsdroge. Denn wer sich darauf einlässt, bemerkt dass auch andere Dinge Geld bringen wie etwa die Manipulation von Gutachten."

Dass Korruption verschiedene Ebenen hat, erklärt Priddat anhand der Baubranche. "Baufirmen bilden untereinander oft Kartelle, indem sie hohe Preise absprechen und reihum jeweils einen darunter bieten lassen. Doch auch die Vergabestellen lassen sich bestechen. Frankfurts Staatsanwaltschaft meinte unlängst, jede Baubehörde sei korrupt." Am Anfang stehe oft eine Kiste Rotwein oder Urlaubseinladungen in Mallorca-Villen, später komme besonders bei Schlüsselpositionen schrittweise Bargeld ins Spiel. Auch dem Rotationsprinzip vieler Behörden gelang es bisher kaum, das Problem aus der Welt zu schaffen.

Alles beginnt mit Kränkung

Warum sich Menschen "schmieren" lassen, ist eine der Hauptinteressen Priddats. "Die Korrupten sind meist gebrochene Männer. Sie träumten einst von einem Höhenflug, der sich nicht erfüllte. Häufiges Motiv ist daher die Rache und die verzweifelte Suche nach Ruhm und Ehre." Betroffene kommen sich dabei meist "smart" vor, Vorteile herauszuschinden und nicht entdeckt zu werden, viele prahlen sogar offen damit. Dass Männer bestechlicher sind, sei in ihren bruderschaftlichen Beziehungen begründet. "Männliche Führungskräfte gehen nach der Arbeit mit ihren Kumpanen auf ein Bier, weibliche nach Hause."

Das Leben parallel zur Realität bezeichnet der Korruptionsforscher als "Second Life". "Viele fühlen sich aufgrund ihrer Illegalität wie Geheimagenten. Ihr Problem ist aber, dass sie die Vorteile, die ihnen die Bestechlichkeit einbringt, nicht ausleben dürfen. Schließlich müssen sie im Job bleiben, der sie für Bestechungen erst interessant macht." Eine glanzvolle Karriere sei dies nicht, zudem ist auch ein Ausstieg nicht mehr möglich, da man durch das Mitwissen anderer im System gefangen ist. Den hohe psychischen Druck halten viele nicht durch und machen Fehler- wie etwa Polizisten, die sich plötzlich einen Porsche zulegen.

Die Sehnsucht, aufzufliegen

Das Auffliegen selbst ist jedoch oft gar kein Versehen. "Auf Dauer wollen Bestochene sogar entdeckt werden", glaubt Priddat. Viele setzen selbst Zeichen für andere, durch die man nach langer Heimlichkeit der Gesellschaft die eigene Klugheit und Überlegenheit beweist - als kleiner heimlicher Chef, der große Geschäfte macht und eine Karriere verdient hätte. Dies sei der Knackpunkt, der Journalisten zu Enthüllungsgeschichten verhilft. "Erhalten korrupte Menschen die Aussicht, in den Medien einmal groß rauszukommen, können sie damit endlich zeigen, was sie so unerkannt geleistet haben - auch wenn das Spiel dann aus ist."

Doch es gibt sie auch, die Unbestechlichen. Priddat berichtet von vielen Beispielen, besonders in Familienunternehmen, die sich nicht verführen lassen. "Denkt man nach, was Bestechlichkeit langfristig für das eigene Leben bedeutet, lohnt sie sich nicht. Korrektes Verhalten und bedeutet schlicht, andere so zu behandeln, wie man selbst behandelt werden möchte - Anstand, kurz gesagt." (Ende)


Aussender: pressetext.redaktion
Redakteur: Johannes Pernsteiner
email: pernsteiner@pressetext.com
Tel. +43-1-81140-316

3364


KURZ-Meldung (LANG-Meldung weiter unten!):

An: kontakt@krebspatienten.at

Betreff: Postleitzahl:       Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs:
Postleitzahl / Ort:
Straße / Hausnummer:
Datum / Uhrzeit des Besuchs:
Anzahl der Raucher:
Kurze Sachverhaltsdarstellung: z.B. Größe des Lokals (über 50 qm), Eingangskennzeichnung, Einhaltung der Raumtrennung...


Emailvorlage groß:

An:  kontakt@krebspatienten.at
Betreff: Postleitzahl ..............., Lokalname ............., Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs:
Postleitzahl / Ort:
Straße / Hausnummer:
Datum / Uhrzeit des Besuchs:
Anzahl der Raucher:
Kurze Sachverhaltsdarstellung: zum Beispiel …..
a)Eingangskennzeichnung ("Rauchfreier Bereich im Lokal" ist gegen das Gesetz: Meldung!) ?
b)Raucherraumkennzeichnung (mit Text!) ?
c)Kennzeichnung Raucherraum, beim Zutritt vom Nichtraucherraum in den Raucherraum ?
d)Größe des Lokals (über 50 qm? Im Zweifelsfall: Anzeige) ?
e)Einhaltung der Raumtrennung (nur) durch geschlossene Türe zum Raucherraum, einer Decke, dichte Wände zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum ?
f)Laut Entscheidung des OGH muss die Türe des Raucherraumes immer geschlossen sein, bis auf das Durchschreiten von Kellner und Gäste!
f)Bei Trennung: mindestens gleich viele Verabreichungsplätze im NRR. wie im Raucherraum vorhanden ?
g)Immer das Lokal und den Centerbetreiber vom EKZ anzeigen!

PS: Interessante Meldung! Bitte Vermerk zu ....
a) Ja! Mitteilung mit meiner Emailadresse weiterleiten auch an BM. Stöger ff.
b) Ja! Ein Journalist kann zwecks meiner Stellungnahme mich anmailen/anrufen : Tel. .....


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Auch selbst anzeigen möglich, allerdings namentlich, und senden an (Legislative und Exekutive)
die Behörde,
den politischen Verantwortlichen,
bis zur EU:

z. B.

1. Bezirk:

post@mba01.wien.gv.at, ursula.stenzel@wien.gv.at; angelika.mayrhofer-battlogg@wien.gv.at (Strafamt), Bezirksamtsleiter 1. Bezirk: dr. christine.keller@01.magwien.gv.at  

und an:

heinz.fischer@hofburg.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; vaa@volksanw.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; josef.proell@bmf.gv.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at, laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.puehringer@ooe.gv.at, gottfried@kneifel.at, kontakt@krebspatienten.at

3365
CD1


Scheinbar traut sich die WKO von Wien aus keine Aussage mehr zum Rauchverbot machen,
oder suchen sie Hilfe beim Altkanzler Schmidt,
und daher "AUS BERLIN?"

Egal, jedenfalls hat die Gastronomie die Hosen gestrichen voll!
Welcher Politiker ist der nächste, der für Gesundheit Priorität ergreift?

Nieder mit den Lobbyisten, wie es Stöger forderte!




Wirtschaftsminister Mitterlehners Äußerung zum Rauchverbot sorgt in der Gastronomie für Unmut
Utl.: Betriebe sind verunsichert und wünschen sich vom Wirtschaftsminister Unterstützung


   Berlin (OTS/PWK175 ) -    Mit Verwunderung reagiert der
Fachverband Gastronomie in der WKÖ auf die jüngsten Äußerungen von
Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner zum Rauchverbot. Der
Minister hatte gemeint, die "Übergangsregelung" sei ein Fehler
gewesen, man hätte sofort ein generelles Rauchverbot in der
Gastronomie einführen sollen.

ANMERKUNG:
Siehe vorherige Beiträge "dazu"!


   "Der Kommentar des Ministers ist ein nicht nachvollziehbarer
Schwenk und in jeder Hinsicht entbehrlich", ärgert sich KR Helmut
Hinterleitner, Obmann des Fachverbandes. Er erinnert daran, dass das
Tabakgesetz vor nicht einmal erst zwei Jahren von der Koalition
ausverhandelt und im Parlament mit großer Mehrheit beschlossen wurde.

   Zahlreiche Gastronomiebetriebe hätten sehr viel Geld in die Hand
genommen, um ihre Räumlichkeiten zu adaptieren - und würden durch
diese Wortmeldung in Bezug auf ihre Rechts- und
Investitionssicherheit verunsichert. "Gerade jetzt erwarten sich die
Betriebe vom Wirtschaftsminister aber Unterstützung", betont
Hinterleitner. (PM)

Rückfragehinweis:

~
   Wirtschaftskammer Österreich,
   Fachverband Gastronomie
   Fachverbandsgeschäftsführer
   Dr. Thomas Wolf
   Tel.: Tel.: (++43) 0590 900-3560
   gastronomie@wko.at
   http://diegastronomie.at



3366


FPK-Scheuch unterstützt Einführung eines generellen Rauchverbotes

Klagenfurt (OTS) - Im Zuge der von Wirtschaftsminister
Mitterlehner begonnenen Debatte spricht sich auch FPK-Obmann DI Uwe
Scheuch für ein generelles Rauchverbot aus. "Im Sinne des
Nichtraucherschutzes bin ich für die Einführung eines generellen
Rauchverbotes in der Gastronomie. Was in einem Großteil der EU und
sogar in Italien funktioniert, wird wohl auch hierzulande möglich
sein. Das sind wir unserer Gesundheit schuldig", so Scheuch. Die
Praxis habe außerdem bewiesen, dass es durch ein Rauchverbot auch
keine negativen wirtschaftlichen Folgen für die Gastrononmie gäbe.
ÖVP und SPÖ hätten es zu verantworten, dass nicht schon längst eine
solche eindeutige Regelung vorliege, mit der vielen Wirten hohe
Investitionskosten für die räumliche Trennung ihrer Lokale erspart
geblieben wären.
"Damals wie heute konnten sich Rot und Schwarz auf keine klare Lösung
einigen und jetzt beginnt Mitterlehner schon wieder herumzulavieren.
Schluss damit! Die Wirte, die Angestellten in der Gastronomie und die
Gäste haben sich endlich eine klare Entscheidung verdient. Und die
kann nur die Einführung eines generellen Rauchverbotes sein", fordert
Scheuch abschließend von der Bundesregierung.
(Schluss/le)
Rückfragehinweis:
   Die Freiheitlichen in Kärnten - FPK
   9020 Klagenfurt
   Tel.: 0463/56 404

3367

SP verlangt Rauchverbot - vorheriger Artikel!


Bald striktes Rauchverbot

Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner sagt ungeschminkt: "Die Übergangsregelung beim Tabakgesetz in Österreich war ein Fehler."

Umdenken beim verpfuschten Tabakgesetz auf höchster Ebene. Erstmals bekannte Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner ein, dass das Tabakgesetz in der derzeitigen Form in Österreich gründlich daneben gegangen sei. "Diese Übergangsregelung war ein Fehler, man hätte sofort ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie einführen sollen. Eine ganze Lösung ist immer besser als eine Halbe", sagte der Minister, der die Gastronomie und Hotellerie vertritt, am Rande der Internationalen Tourismusbörse (ITB).

Klare Worte, die man vom Gesundheitsminister bisher vermisst hat. Obwohl durch die liberale Lösung in Österreich "kein wirklicher Vorteil für die Gastronomie ersichtlich ist", wolle man an der sozialpartnerschaftlichen Einigung vorerst festhalten. Immerhin habe die Gastronomie viele Millionen investiert, um die Räumlichkeiten in Raucher- und Nichtraucherzonen zu teilen."

"Wir warten, was die EU verordnen wird. Ich bin sicher, dass sehr bald ein generelles Rauchverbot über den Arbeitnehmerschutz kommen wird." Die gesellschaftliche Entwicklung gehe eindeutig in Richtung Rauchverbot, es sei nur eine Frage der Zeit, bis die Raucher auch in Österreich geschlossen vor die Türe gehen würden. "Italiener und Bayern haben es uns vorgemacht. Der Druck wird auch bei uns kommen", sagt der Wirtschaftsminister. Über einen politischen Vorstoß traut sich der VP-Minister nicht drüber. Ist es doch vor allem die ÖVP, die die Raucher nicht vergraulen möchte. Kritik kommt auch von der Chefin der Österreich Werbung, Petra Stolba. Sie findet die österreichische Lösung - 90 Prozent der Lokale unter 50 Quadratmeter sind Raucherlokale, alle anderen müssen geteilt werden - für ein Tourismusland verheerend. "Gäste, vorwiegend aus den USA, Italien und England, sind entsetzt über die verrauchten Lokale", so Stolba.

ELISABETH TSCHERNITZ-BERGER

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/oesterreich/2696201/bald-striktes-rauchverbot.story;jsessionid=BE97EBB44176652A887C3A1BEE66546A.p1#forummain

3368


DAS ist eine starke Ansage, von Stöger`s Parteifreund LH.Stv. Dr. Kaiser!

Nachdem dies gestern auch der VP-Wirtschaftsminister forderte, siehe nächsten Beitrag,

JETZT viel Druck machen,

JETZT möglichst viele anzeigen,

wen und wie und wo ...... http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202




SPÖ Kaiser: Generelles Rauchverbot in der Gastronomie rasch umsetzen

Utl.: Laut Medienberichten lenkt ÖVP-Wirtschaftsminister Mitterlehner beim Tabakgesetz ein. SPÖ Kärnten fordert rasche Verhandlungen mit ÖVP. =

   Klagenfurt (OTS) - "Es freut mich, dass nun auch die ÖVP die
Zeichen der Zeit erkennt und in Sachen Tabakgesetz doch einlenken zu
scheint", erklärt SPÖ-Landesvorsitzender Gesundheitsreferent LHStv.
Peter Kaiser zu Medienberichten heute, wonach ÖVP-Minister Reinhold
Mitterlehner die derzeitige Übergangslösung in der Gastronomie in
Frage stellt.

Damit schwenke die ÖVP auf die Linie der SPÖ Kärnten ein, die seit
langem ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie fordert. In der
nächsten Sitzung der Bundesgesundheitskommission, der
Gesundheitsminister Alois Stöger vorsteht, wird Kaiser der Forderung
nach einem generellen Rauchverbot in der Gastronomie Nachdruck
verleihen, indem er entsprechende Verhandlungen auf Bundesebene
fordert.

"Sowohl die Konsumenten, die Wirte als auch insbesondere die in der
Gastronomie Beschäftigen wollen eine endgültige und klare Lösung, die
auf ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie hinausläuft. Denn,
was im Großteil der EU funktioniert, muss auch bei uns möglich sein",
fordert Kaiser.  

(Schluss)

Rückfragehinweis:
   SPÖ Kärnten
   Klagenfurt

3369

Von:
Gesendet: Donnerstag, 10. März 2011 10:26
An: BZVA Magistra
Cc: D. Erlacher; BMfG MR.Dr.
Betreff: ANZEIGE

Sehr geehrte Frau Mag.a Prammer-Hackl!

Der Schutz der Bevölkerung vor den giftigen Verbrennungsrückständen des Tabakkrautes wird nach wie vor tunlichst umgangen.
Gestern hat kein einziges der besuchten Lokale die Vorgaben des Tabakgesetzes erfüllt.

Cafe am Park 4020 Linz Schillerplatz: 09.30 UHR Kennzeichnung nicht korrekt (Rauchfreier Bereich im Lokal)  der eindeutig größere Hauptraum ist zur gänze den Rauchern vorbehalten, 5 rauchende Gäste anwesend. Sooft ich das Lokal in den letzten Wochen besucht habe, war der R-Raum stark verraucht - auch für rauchende Gäste aber besonders für das Personal höchst gesundheitsgefährdend!
Der kleinere hinten liegende Raum ist NR. Die Gäste müssen den verrauchten Raum durchqueren.

Cafe Kandur 4020 Linz, Blumauerstraße 3-5 14.30 UHR Die Tür zum R-Raum bleibt ständig offen, im Verkaufsraum stinkt es nach Rauch, 3 Raucher im R-Raum sonst keine Kunden.

City Wok 4020 Linz, Blumauerstraße 9 Keine Kennzeichnung

Cafe Amber 4020 Linz, Blumauerstraße 7 Keine Kennzeichnung (Es klebt in einer Höhe von 2,5 m ein undeffinierbarer grüner Fetzen.

Mit freundlichen Grüßen

3370


Original Message -----
From:
To: ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
Sent: Thursday, March 10, 2011 10:56 AM
Subject: (nicht vorhandener) Nichtraucherschutz

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
im Jahr 2009 (!!!) habe ich zum ersten Mal versucht, die dafür "zuständige" Stelle beim Linzer Magistrat auf einen absolut nicht tolerierbaren Zustand aufmerksam zu machen:
Im Einkaufszentrum Oed, Linz, Europastraße 12, gibt es zwei gastronomische Betriebe, die sich überhaupt nicht um bestehende gesetzliche Regelungen, Verbote und Anordnungen kümmern: das Cafè "Caffino" und das Cafè - Rstaurant "Lanzino" (Adresse wie oben: 4020 Linz, Europastraße 12). Zigarettenqualm zieht von morgens bis zum Geschäftsschluss am Abend durch den überdachten Innenraum des Komplexes. Der ganze Innenbereich des Kaufzentrums stinkt zum Erbrechen wie ein Aschenbecher! Qualmer sitzen direkt neben der den ganzen Tag über sperrangelweit offenen Türen und verdrecken und verstinken das ganze Gebäude - mit Duldung der Gastronomen und leider seit nunmehr zwei Jahren unbehelligt von der zuständigen Stelle beim Magistrat, die Meldungen über diesen Missstand regelmäßig erhielt und noch erhält!
Da sich in unmittelbarer Nachbarschaft des Komplexes zwei Kindergärten und drei Schulen befinden, bedeutet das, dass hier auch Schüler und Kleinkinder regelmäßig ein - und ausgehen - und den ganzen Tag über dem ekelhaften Zigarettenqualm ausgesetzt sind und somit in ihrer Gesundheit geschädigt werden.
Da Meldungen an Frau Mag. Prammer - Hackl beim linzer Magistrat nichts bewirkt haben, ersuche ich Sie, umgehend einzugreifen und  dem unhaltbaren Zustand ein Ende zu bereiten.
 
Mit Dank vorweg für Ihr Bemühen und besten Grüßen
 

 
Konkret:
3. März 2011: "Caffino": 11.52h: 8 Raucher, 13.11h: 13 Raucher
3. März 2011: "Lanzino": 11.52h: 14 raucher, 13.11h: 9 Raucher (Beide Lokale liegen unmittelbar nebeneinander).
DER GANZE KOMPLEX IST TOTAL VERQUALMT - VON MORGENS BIS ABENDS, UND DAS JEDEN TAG!! BITTE TUN SIE ETWAS!!

3371
Europa / Tschechien: Wir wollen Rauchfrei werden
« am: März 10, 2011, 22:55:13 Nachmittag »

Auch in Tschechien tut sich etwas.

115 000 Unterschriften für ein Rauchverbot in Lokalen wurden bisher gesammelt

und sollen demnächst dem Parlament übergeben werden.

http://www.praguepost.com/news/7561-petition-pushes-for-czech-smoking-ban.html

3372
Deutschland / Deutschland: Raus mit Frankenberger
« am: März 10, 2011, 22:41:50 Nachmittag »

Wirt verweigert Sebastian Frankenberger Zutritt zu öpd-Veranstaltung


10.03.2011, 12:21 Uhr | dapd


Erding (dapd-bay). Ödp-Chef Sebastian Frankenberger ist der Zutritt zu einer Veranstaltung seiner eigenen Partei verwehrt worden. Ein Wirt im oberbayerischen Erding ließ am Mittwoch den Initiator des Nichtraucherschutz-Volksbegehrens im vergangenen Jahr nicht in seine Gaststätte. Frankenberger war dort als Hauptredner der Aschermittwochs-Veranstaltung der ödp eingeplant.

Der Gastwirt sagte auf dapd-Anfrage, er habe nicht gewusst, dass zu der Veranstaltung auch Frankenberger kommen werde. Dieser stehe für ihn als Initiator des Rauchverbot-Volksbegehrens für Intoleranz. "Das kann ich mit mir nicht vereinbaren", sagte der Wirt. Er habe deshalb von seinem Hausrecht Gebrauch gemacht und Frankenberger höflich aber bestimmt des Lokals verwiesen.

http://nachrichten.t-online.de/wirt-verweigert-sebastian-frankenberger-zutritt-zu-oepd-veranstaltung/id_44899406/index?news

3373
E2E


Die Kleine Zeitung schreibt das ohne Fragezeichen,

und nicht am Faschingsdienstag!

Siehe auch die dortigen Kommentare!



Bald striktes Rauchverbot

Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner sagt ungeschminkt: "Die Übergangsregelung beim Tabakgesetz in Österreich war ein Fehler.

Umdenken beim verpfuschten Tabakgesetz auf höchster Ebene. Erstmals bekannte Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner ein, dass das Tabakgesetz in der derzeitigen Form in Österreich gründlich daneben gegangen sei. "Diese Übergangsregelung war ein Fehler, man hätte sofort ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie einführen sollen. Eine ganze Lösung ist immer besser als eine Halbe", sagte der Minister, der die Gastronomie und Hotellerie vertritt, am Rande der Internationalen Tourismusbörse (ITB).

Klare Worte, die man vom Gesundheitsminister bisher vermisst hat. Obwohl durch die liberale Lösung in Österreich "kein wirklicher Vorteil für die Gastronomie ersichtlich ist", wolle man an der sozialpartnerschaftlichen Einigung vorerst festhalten. Immerhin habe die Gastronomie viele Millionen investiert, um die Räumlichkeiten in Raucher- und Nichtraucherzonen zu teilen."

"Wir warten, was die EU verordnen wird. Ich bin sicher, dass sehr bald ein generelles Rauchverbot über den Arbeitnehmerschutz kommen wird." Die gesellschaftliche Entwicklung gehe eindeutig in Richtung Rauchverbot, es sei nur eine Frage der Zeit, bis die Raucher auch in Österreich geschlossen vor die Türe gehen würden. "Italiener und Bayern haben es uns vorgemacht. Der Druck wird auch bei uns kommen", sagt der Wirtschaftsminister. Über einen politischen Vorstoß traut sich der VP-Minister nicht drüber. Ist es doch vor allem die ÖVP, die die Raucher nicht vergraulen möchte. Kritik kommt auch von der Chefin der Österreich Werbung, Petra Stolba. Sie findet die österreichische Lösung - 90 Prozent der Lokale unter 50 Quadratmeter sind Raucherlokale, alle anderen müssen geteilt werden - für ein Tourismusland verheerend.

"Gäste, vorwiegend aus den USA, Italien und England, sind entsetzt über die verrauchten Lokale", so Stolba.

ELISABETH TSCHERNITZ-BERGER

3374


Gesendet: Mittwoch, 09. März 2011 20:45
An: dietmar.erlacher@gmail.com
Betreff: WKo weiz

Guten Tag,

folgende Missachtung habe ich zum wiederholten Male festgestellt:

Betreff: Postleitzahl:       Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs: WKO Steiermark
Postleitzahl / Ort: 8160 / Weiz
Straße / Hausnummer:Gleisdorfer Straße 43
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 4.März 2011 10 Uhr
Anzahl der Raucher: 5-10
Kurze Sachverhaltsdarstellung: z.B. Größe des Lokals (über 50 qm), Eingangskennzeichnung, Einhaltung der Raumtrennung...
Innerhalb der Wk gibt es Bistro. Dieses befindet sich in einem offenen Zwischenstock. Es gibt überhaupt keine räumliche Trennung, dh. es findet ein offener "Rauchaustausch" mit allen übrigen Gebäudeteilen statt. Größe ist somit nicht bestimmbar, jedenfalls über 50m2.

Im Bistro selbst hängen Rauchverbotsschilder, ebenso an den Eingängen der WK.

Ich wäre Ihnen  sehr verbunden wenn Sie eine Anzeige einleiten würden,  meine 2 Bitten das Rauchverbot einzuhalten wurden vollkommen ignoriert.

Besten Dank,

3375


Herzstück der notorischen Gesetzesbrecher sind einige bekannte, renommierte Lokale in der Stadt Salzburg,

und diverse Einkaufszentren, speziell das Einkaufszentrum

Europark, bitte Mitteilungen von z. B.

"Teko - The Brunch",

Café Bazar,

"Raschhofers Rossbräu",

"Pizza E Pasta Al Italiana",



Viele Anzeigen kommen vom Land, wo in Orten nur 2, 3 Wirte, ungesetzliche Raucherwirte sind.

Die meisten Meldungen kommen telefonisch, da sich die SalzburgerInnen und Gäste schon im Lokal ärgern!

Zu Hause angekommen wird die Anzeige per Email geschrieben!


Ist Salzburg der Aschenbecher Österreichs?