Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - admin

3316
Sonstiges / Prominente meinen .....
« am: März 19, 2011, 00:19:57 Vormittag »

Vitasek im Gespräch:

Sie haben vor einigen Jahren mit dem Rauchen aufgehört. Wie geht's Ihnen damit?
Gut, das kann ich wärmstens empfehlen. Die paar Kilo mehr muss man akzeptieren. Die kriegt man nimmer weg. Aber ich bin sehr froh.

3317
Deutschland / Deutschland - rohe Gewalt gegen Frankenberg wegen Rauchverbot
« am: März 19, 2011, 00:17:32 Vormittag »


Wirt verwies Bundesparteichef Frankenberger des Hauses

PASSAU/ERDING. „Nichtraucher-Papst“ Sebastian Frankenberger aus Passau, der zuletzt seine Fühler ins Innviertel ausstreckte, war beim politischen Aschermittwoch der Partei ÖDP in einem Gasthaus als Hauptredner vorgesehen. Doch der Wirt verweigerte Frankenberger den Zutritt

Frankenberger, mittlerweile Bundesparteichef der „Ökologisch-Demokratischen Partei“ in Deutschland, hatte den Volksentscheid initiiert, der zum generellen Rauchverbot in bayerischen Gaststätten führte. Bei fast allen Wirten ist Sebastian Frankenberger unten durch. So auch bei jenem Wirt im bayerischen Erding, bei dem die ÖDP ihren politischen Aschermittwoch abhalten wollte.

Laut deutschen Medien habe der Wirt Frankenberger kurz nach dessen Eintreffen klar gemacht, dass er hier unerwünscht sei und Hausverbot habe. „Gutes Zureden“ sei erfolglos geblieben, die Aschermittwochsgesellschaft musste kurzerhand in ein Hotel ausweichen, wo die Veranstaltung mit Verspätung begann.

Er habe kein Problem mit der Partei ÖDP, aber Sebastian Frankenberger könne von den Wirten kein Verständnis erwarten, so der Erdinger Wirt, der Frankenberger abservierte, gegenüber dem „Merkur“. Mehr Glück hatte Frankenberger am selben Tag in Passau: Zu Mittag überbrachte er in einer Gastwirtschaft bei einer örtlichen ÖDP-Aschermittwochsveranstaltung Grußworte, die Lokalinhaberschaft ließ ihn gewähren.

Keine spürbaren Auswirkungen hatte unterdessen Frankenbergers Aufruf an alle in Deutschland lebenden Österreicher, das österreichische Euratom-Ausstiegs-Volksbegehren zu unterzeichnen. Letzteres blieb jedoch unter den Erwartungen und scheiterte an der Grenze von 100.000 Unterschriften, die für eine Behandlung im Parlament nötig sind.

Anders als beim Nichtraucherschutz in Lokalen habe Österreich beim Thema Atomkraft die Nase vorne: Für eine Petition an den Deutschen Bundestag übernahm Frankenberger sogar den Wortlaut des österreichischen Euatom-Volksbegehrens. Frankenberger: „Von Österreich können wir hier noch viel lernen. Sie haben keine Atomkraftwerke.“

Die ÖDP rief alle in Deutschland lebenden Österreicher auf, sich am Volksbegehren zu beteiligen. Frankenberger ging im Vorfeld sogar noch weiter: „Wer Verwandte in Österreich hat, soll diese über das Volksbegehren informieren.“

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/innviertel/art70,573980

3318
Wie gehe ich bei Meldungen/Anzeigen vor / Auch dieses Wochenende - Aktion!
« am: März 18, 2011, 19:05:42 Nachmittag »

   
Aktion chillischarf bei Wiener Lokalen für "Junge Menschen", z. B. Tanzlokale ........

Siehe vorheriger Beitrag!

3319

Es häufen sich die Beschwerden über die Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes auch außerhalb von "Lokalen".

Daher haben wir diesen Thread eröffnet und verweisen noch zusätzlich auf die Aufstellung hin,

woraus hervorgeht, welche Lokale etc. meist angezeigt werden:

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

3320
Sonstiges / Spende an facebook Gruppe für Volksbegehren Rauchverbot in Lokalen
« am: März 18, 2011, 17:40:33 Nachmittag »
Für jede bei uns eingehende Meldung, mit Zustelladresse zur evtl. Zeugenaussage,

wird an die Gruppe Volksbegehren 0,50 Euro überwiesen.

Verschiedene Lokale können mehrfach täglich angezeigt werden.

Wiederholungen sind alle 2 Wochen möglich.


Hinweis:

Die Meldung muss der Wahrheit entsprechen.

Im Betreff muss die Postleitzahl des Lokals stehen und daneben "facebook".

Alle Anzeigen die in unseren vier Netzwerken Innsbruck, Linz, Wien, Graz einlangen,

werden - bis auf weiteres - berücksichtigt!


Fragen an: info@krebspatienten.at



Weiterleitung:

Wir, Krebspatienten für Krebspatienten, leiten über 4 bundesweite Netzwerke deine Meldungen üblicherweise anonym weiter, außer du stimmst z. B. der Weiterleitung an BM. Stöger ff. oder z.B. mit Tel.Nr.Angabe der Weitergabe an einen Redakteur für einen Rückruf zu.
Zeuge: Wenn die Behörde einen Zeugen will, versuchen wir, dich über deine Emailadresse zu erreichen. Wenn du uns dann mit "Ja" antwortest, bekommst du von den Behörden Kostenersatz. Damit du dich ggf. noch daran erinnerst, bitte bei den Meldungen unter "Kurze Sachverhaltsdarstellung:" möglichst genau Details anführen. Leider kommen evtl. Anfragen vom Magistrat rund 5 Monate später; von der 2. Instanz (UVS = Unabhängiger Verwaltungssenat) oft erst nach 1 Jahr, denn dort hat man 15 Monate Zeitvorgabe!


Infos:

http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

3321
Dass selbst in Öffentlichen Gebäuden der Nichtraucherschutz nichts bedeutet, ist hinlänglich bekannt!

Die laufenden Anzeigen beweisen es!


Wer die gestrige Meldung wegen Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes im eigenen Haus von Robert Rockenbauer, Innsbruck,

an den Magistrat / Tiroler Landesregierung, lesen will, schreibt an ihn: nichtraucherschutz@aon.at

3322


Von: Rudolf .......
Gesendet: Freitag, 18. März 2011 12:56
An: Prammer-Hackl Christine
Cc: Steininger Martina; krebspatient-krebsforum; nichtraucherschutz@aon.at
Betreff: Ihr Raucherschutz
Wichtigkeit: Hoch

(wiederholte) Meldung:
 
Einkaufszentrum "Infra - Center" in 4020 Linz, Wegscheider Straße 3:

Cafe "Bierviertel", Freitag, 18. März 2011, 12. 14 h:

gezählte 19 Raucher blasen ihren krebserregenden Dreck durch die permanent offene Tür auf den Gang des (baulich geschlossenen) Innenhofs des Komplexes!

Dies ist bereits die dritte Meldung dieses völlig intolerierbaren Zustandes. WANN GEDENKEN SIE ENDLICH ETWAS DAGEGEN ZU UNTERNEHMEN?

GEDENKEN SIE ÜBERHAUPT IRGENDWANN EINMAL IRGEND ETWAS DAGEGEN ZU UNTERNEHMEN??

 
Rudolf ......

3323
Europa / Anzeige gegen Raucher in Fahrzeugen!
« am: März 18, 2011, 13:41:50 Nachmittag »



DAS geht relativ leicht!


1) Wie viele Leute (männl./weibl./Kinder) sind im Fahrzeug?

2) Autokennzeichen, Tag, Uhrzeit, Ort

3) Melden auf kontakt@krebspatienten.at



Und bei Lokalen:

Auf "Anregung" von Doofbackos im facebook, Lardis Lars + Sepp Machner + Mas Sla  die Ergänzung:

Strafhöhe in diesen Fällen ist für jeden Raucher 100.-, bei Wiederholung bis 1.000.-!

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.0

3324
Europa / 1.500.- bis 3.000.- Euro Strafe für Raucher!
« am: März 18, 2011, 13:33:55 Nachmittag »



Kinderschutz hat vorrangig zu gelten!

Daher an jeder (Wiener) großen Ampelkreuzung Polizisten in Zivil hin,

können auch alte Postler-Uniformen anhaben, und strafen.

In einer Woche haben die Polizisten sich selbst den Jahresgehalt erwirtschaftet!


Das kommt aber nicht!

Denn was soll Bgmst. Häupl und Gesundheits-LR. Wehsely mit diesem Vermögen an unerwarteten Strafgeldern machen?

Das Krankenhaus Nord vorfinanzieren?


3325


ZIGARETTEN NUR MEHR "UNTER DER BUDEL" - SN vom Fr.11.3.2011

   
Die "SALZBURGER NACHRICHTEN" von Freitag, den 11.3.2011 brachten auf der S..20  "CHRONIK" einen besonders erfreulichen Bericht aus LONDON mit obzit.Schlag-Zeile und mit folgendem Unter-Titel: "KOSTEN-FAKTOR  KRANKHEITEN.    Die gesetzliche Regelung soll in Großbritannien den Anreiz zum Rauchen verringern.   

LONDON (SN, AFP).   Zigaretten dürfen in GB  ab dem Frühjahr kommenden Jahres nicht mehr offen in Verkaufs-Lokalen liegen. Die neue Regelung, die den Anreiz zum Rauchen verringern solle, trete am 6.4.2012 in großen Geschäften in Kraft, teilte das Gesundheits-Ministerium in London am Mittwoch mit. Ab dem 6.4.2015 soll die Regel auch in kleinen Geschäften gelten. Allerdings soll es möglich sein, Zigaretten-Päckchen zumindest "vorübergehend und unter besonderen Umständen" in Auslagen offen auszustellen. Gesundheits-Minister Andrew  LANSLEY  begründete sein Vorhaben damit, daß das Rauchen  "UNLEUGBAR  EINE DER GRÖSSTEN  HERAUS-FORDERUNGEN  IM BEREICH  der  ÖFFENTLICHEN  GESUNDHEIT " sei.  Jährlich sterben im Land 80.000 Menschen an den Folgen des Tabak-Konsums , selbige kosten das britische Sozial-System  pro Woche 58 Millionen Euro.   

Die britische  KREBS-GESELLSCHAFT ( CANCER UK RESEARCH) begrüßte die geplanten Massnahmen. Sie würden allerdings viel zu spät eingeführt."Man darf nicht vergessen, daß jeden Tag 400 Kinder mit dem Rauchen anfangen", erklärte Organisations-Chef  Harpal  KUMAR. Die nun angekündigten Einschränkungen beim Zig.-Verkauf waren bereits von der Vorgänger-Regierung der Labour-Partei auf den Weg gebracht worden. Die seit Mai regierende konservativ-liberale Regierung wollte die Maßnahmen zunächst aber nocheinmal prüfen." Text Ende. Dazu gibt es noch ein Farb-Foto mit prall gefüllten Regalen einer Trafik und einer zugreifenden Hand von rechts her mit Kommentar :"Nächstes Jahr müssen Zigaretten aus offenen Regalen verschwinden"   

Es sind also auch hierzulande die Tage provokanter und aufdringlicher  Tabak-Drogen-Dealerei in Abertausenden Verkaufs-Stellen längst gezählt und werden bald vorbei sein und vergessen.............viel viel schneller, als es sich derzeit die Protagonisten der  KAPNO-MANIA  vorstellen können !         

   

3326



Tiere mit Raucher-Lunge!


Am Mittwoch, den 23.2.2011 brachten die kleinen (lokalen) SN auf der S. 19  wiederum einen bemerkenswerten Bericht von Tier-Ärztin Dr. Tanja  WARTER über die schrecklichen Leiden vieler Haus-Tiere durch die kapnomanische Unvernunft und  geradezu dämonische Obsession ihrer zweibeinigen Beherrscher und somit auch Peiniger und Quäler..........

Lauschen wir nun vollständig ihrer Meldung:

AUS-GE-QUALMT

In den eigenen 4 Wänden darf nach Herzens-Lust geraucht werden. Aber haben Sie dabei schon an Ihr Haus-Tier gedacht ?      

SALZBURG (SN).   Jeder von uns kennt die Situation: wir sehen irgendwo im Straßen-Verkehr eine Familie im Auto. Vorn im Wagen sitzen Mama und Papa , hinten 3 kleine Kinder. Der Vater raucht. Die Kinder sind dem giftigen Qualm  HILF-LOS  AUS-GE-LIEFERT.  Hätte der Lenker einen Golden Retriever auf der Rückbank, wäre die Sache nicht viel anders. Es ist wissenschaftlich nachgewiesen, daß Passiv-Rauchen auch für Haus-Tiere schädlich ist.  

RISIKO-GRUPPE 1  H U N D E :  wird in Wohn-Räumen geraucht, nimmt  BELLO  über seine empfindlichen Schleim-Häute , die vor allem in der Nase eine sehr große Angriffs-Fläche bieten, sämtliche Schadstoffe auf. Hunde aus Raucher-Haushalten leiden häufiger unter einer Krankheit, die auch den Raucher selbst trifft. Sie nennt sich COPD und steht für eine chronische Bronchitis. Betroffene Hunde müssen viel husten, neigen zu Kurz-Atmigkeit und sind oft müde und schlapp. Auch das  KREBS-RISIKO  ist erhöht.      

RISIKO-GRUPPE 2  V Ö G E L :  was der Organismus eines 25 Gramm leichten Kanarien-Vogels aushalten muß, wenn er eine menschliche Nikotin-Dosis abbekommt, kann man nur erahnen. Wellen-Sittichen oder Papageien geht es nicht anders.  Schwere Erkrankungen der Atem-Wege sind je nach Belastung beinahe vor-programmiert. Damit verkürzt sich dasLeben der Piep-Mätze  drastisch.                

RISIKO-GRUPPE 3  K A T Z E N :   bei kaum einem anderen Tier sind die Auswirkungen des Passiv-Rauchens so gut untersucht. Viele Katzen leben ausschließlich in der Wohnung und bekommen höchstens beim Lüften etwas frische Luft. Die Gifte aus dem Rauch setzen sich im Fell ab.   Weil Katzen sich mit der Zunge putzen, atmen sie die schädlichen Stoffe nicht nur ein, sie schlecken sie auch ab. Ist nur 1 Raucher im Haushalt, verdoppelt sich für die  "PASSIV-RAUCHER-KATZE"  bereits das Risiko, an  LYMPH-KNOTEN-KREBS  zu erkranken. Ist die Mietze regelmäßig von 2 Rauchern umgeben, steigt das Risiko sogar um das 2,4 - Fache ! " Text Ende.  Bitte an den admin:  den Link legen zu diesem Artikel im Internet: es genügt die Eingabe des Titels im "Betreff" -Danke !


3327
Europa / Na, Herr Raucherschutzminister Stöger, wie wär`s?
« am: März 18, 2011, 12:50:25 Nachmittag »

3328
Deutschland / D - Auch Spielhallen müssen rauchfrei bleiben!
« am: März 18, 2011, 12:40:43 Nachmittag »

Augsburg/Kreis Neu-Ulm. 

Ein Betreiber von sieben Spielhallen aus dem südlichen Kreis Neu-Ulm kämpft gegen ein Rauchverbot in seinen Einrichtungen.

In der ersten Instanz hatte er gestern keinen Erfolg. Dennoch will er weiterstreiten.

http://www.swp.de/ehingen/lokales/alb_donau/Spielhallen-bleiben-rauchfrei;art4299,882019


3329

Qualmen im "Fritz":
Laut Ministerium ist Rauchen im Gastrobereich verboten

Das Rauchen im Kulmbacher Einkaufszentrum "Fritz" ist rechtswidrig.

Das sagt die Bayreuther Grünen-Abgeordnete Ulrike Gote. Sie bezieht sich dabei auf eine schriftliche Aussage des bayerischen Gesundheitsministeriums. Demnach muss in einem "vollständig umschlossenen Einkaufszentrum" ein Rauchverbot gelten. Wie mehrere Gerichte das Rauchen im Gastronomiebereich im Obergeschoss des "Fritz" erlauben konnten, könne sie sich auch nicht erklären, sagt Gote:Ich kann mir die nicht erklären, als Landtagsabgeordnete muss ich mich an das halten, was die Staatsregierung sagt. Deshalb habe ich das konkret nachgefragt. Ich denke, diese Rechtsauffassung des Staatsministeriums erschließt sich mir nach Wortlaut des Gesetzes schon. Ich denke, wir müssen diesen Fall einfach weiter vorantreiben und zu einer endgültigen Klärung bringen. Ich denke, dass eher die Gerichte in den Verfahren falsch lagen.Gote sagte im Radio Plassenburg-Interview, ihr Vorstoß sei keine Kritik am Centermanagement des "Fritz". Ganz im Gegenteil: Sie wolle dem "Fritz" auf diese Weise eine verbindliche Regelung mit an die Hand geben.

3330
Europa / Schweiz - setzt Polizei zum Kontrollieren und Strafen ein
« am: März 18, 2011, 12:21:37 Nachmittag »


Rauchverbot: erste Betriebe sanktioniert


Um die Gesetzgebung durchzusetzen und die Bevölkerung vor den schädlichen Folgen des Passivrauchens zu schützen, hat der Staatsrat bis heute vier Betriebe bestraft. Andere Verfahren sind noch nicht abgeschlossen.

Im Wallis ist das Rauchen in geschlossenen öffentlichen Räumen seit dem 1. Juli 2009 verboten. Trotz diesem seit dem 1. Mai 2010 auch schweizweit geltenden Verbot verstossen einige Walliser Betriebe regelmässig dagegen. Der Staatsrat bedauert, dass sich einige Betriebe nicht an die Regeln für den Schutz der Bevölkerung vor dem Passivrauchen halten. Er hat erste Sanktionen gegen vier Betriebsinhaber ausgesprochen, welche trotz wiederholter Kontrollen und Mahnungen entweder das Rauchverbot oder das Bedienverbot in den Raucherräumen verletzt haben. Die Busse beträgt 500 Franken, zusätzlich müssen die administrativen Kosten übernommen werden.


Leitfaden „Die Bevölkerung vor Passivrauchen schützen“


BM. Stöger, schauen Sie sich etwas ab!!!


Der Staatsrat begrüsst den Leitfaden „Die Bevölkerung vor Passivrauchen schützen“, der von der Konsultativkommission „Passivrauchen“ herausgegeben wird. Der Leitfaden bietet praktische Hilfe und erleichtert die Anwendung der Gesetzestexte.Die verschiedenen Gesetze können zu Unklarheiten führen. Darf bei einer privaten Familienfeier geraucht werden? Wie viele Quadratmeter darf ein Raucherraum umfassen? Wie sieht es mit Werbeplakaten aus? An wen kann ich mich bei Fragen wenden? Diese und weitere Fragen werden im Leitfaden beantwortet und die im Wallis geltende Gesetzgebung auf leicht verständliche Art und Weise vorgestellt. Der Leitfaden erklärt wo und wann das Rauchverbot gilt, zeigt auf, wie ein Raucherraum aussehen soll und welche Regeln darin gelten. Daneben wird das


Tabakwerbeverbot erklärt. Zudem sind die wichtigsten Kontaktstellen aufgeführt.
Warum nicht auch in Österreich?
Der Leitfaden erscheint auf deutsch und französisch und kann unter www.vs.ch/gesundheit herunter geladen werden. Er wurde an die Walliser Hotels und Restaurants, an die Gemeindeverwaltungen, an die Abgeordneten und Suppleanten des Grossen Rats sowie die Tourismusbüros und Fremdenverkehrsvereine verteilt.


Der Staatsrat hofft, mit der Broschüre die Betriebsinhaber und Gäste zu sensibilisieren, wie wichtig der Schutz vor Passivrauch für die öffentliche Gesundheit ist.