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Nachrichten - admin

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Neue Kassen-Chefin gegen Erhöhung der Tabaksteuer


Diese "Kassen-Chefin" ist WKO-Vizepräsidentin (bis jetzt gewesen?).

Na klar, dass sie nichts gegen die Tabakfirmen tut (WKO: Zwangsbeiträge!), und

GEGEN  ERHÖHUNG  DER  ZIGARETTEN-PREISE IST.

Da könnten ja vielleicht 1.000 Österreichische Jugendliche ab 13 Jahren wieder mit dem Raucher-Selbstmord aufhören!


Solche "Persönlichkeiten" mit "so einer Meinung" sollte man 24 Std. in die Raucherkammer stecken,

damit Sie weiß, noch dazu als "eine der obersten Gesundheitsverantwortlichen",

wie "gesund das Tschicken" ist.




Neue Kassen-Chefin gegen Erhöhung der Tabaksteuer

http://kurier.at/politik/inland/neue-kassen-chefin-gegen-erhoehung-der-tabaksteuer/169.822.913

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DER TIROLER ADLER SIEHT MEHR .................. / Na das schaue ich mir an!
« am: Dezember 23, 2015, 19:15:23 Nachmittag »




Ab 1.1.2016 soll Ö. barrierefrei sein - auch die Lokale, auch für Nichtraucher.

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Vor-Aviso:


Mi. 13.1.16, 19h, Nichtraucher-Schutz-Treffen von/mit Robert

Voraussichtlich (wieder) mit MR. Dr. Pietsch vom BMG

Ort: siehe unten


Und unser Robert Rockenbauer hält - trotz großen Aufwands - wieder seine regelmäßige Pressekonferenz ab:

Am 15.1.2016 um 10 Uhr Pressekonferenz, neue Örtlichkeit


Infos und Anmeldung bei Robert Rockenbauer: nichtraucherschutz@aon.at

Bitte auch DEINE Meinung zu:


.......... Der freiwillige Umstieg auf ein reines Nichtraucherlokal mit einer 10-Prozent-Prämie, wurde von mir als lächerlich abgetan. Vielleicht mit 30 Prozent. Das hat die Regierung aufgenommen und 30 Prozent vom Restwert einer Investition den Wirten versprochen, wenn sie im Gegenzug dafür bis spätestens 30.6.2016 ein Rauchverbot einführen.

Ich bitte Sie nun um Ihre aktive Mitarbeit! Für die PK wäre es für mich sehr wichtig zu wissen, wie die Wirte tatsächlich handeln werden. Manche wissen schon jetzt ganz genau, dass sie nichts ändern werden. Sie verzichten auf die Prämie, weil ihnen die Raucherkundschaft wichtiger ist. Es wird also nur wenige Wirte geben, die vorzeitig (vor dem 1. Mai 2018) von einem Mischlokal auf ein reines Nichtraucherlokal umsteigen werden. Dazu brauche ich aber zahlreiche Aussagen von Wirten. Bitte befragen Sie Lokalbetreiber, wie sie sich entscheiden werden. Die Frage könnte etwa so lauten: "Werden Sie die 30 Prozent vom Staat in Anspruch nehmen und spätestens ab Juni 2016 ein rauchfreies Lokal machen, oder belassen Sie es wie es ist und warten bis zum absoluten Rauchverbot ab Mai 2018?" Fragen Sie aber nicht die Kellnerin oder den Kellner, sondern nur den Chef, die Chefin.
Bitte berichten Sie mir über die Aussagen der Wirte. Halten Sie fest: Ort, Lokalname, Datum des Gesprächs. Je mehr ich von Ihnen Aussagen bekomme, desto gewichtiger kann ich sie bei der PK einbringen (dort selbstverständlich ohne Namenensnennung).

Was den sonstigen Inhalt der PK anbelangt, bitte ich Sie ebenfalls um griffige Aussagen, Vergleiche, Argumente, Ideen usw.

Wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und viel Glück und Gesundheit im neuen Jahr!

Mit freundlichen Grüßen
Robert Rockenbauer
nichtraucherschutz@aon.at


P.S.: Nichtraucher-Treffen in Wien am 13.1.2016 um 19 Uhr,
Hotel-Pension Wild, Lange Gasse 10, 1080 Wien.
Für eventuelle Übernachtung: Telefon 01/406 51 74, Fax 01/402 21 68



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Deutschland / Re: ZWANGSBERAUCHUNGEN .......!
« am: Dezember 20, 2015, 00:45:55 Vormittag »



Tabakerzeugnisgesetz im Kabinett

Vor den Gefahren des Rauchens schützen

Die Bundesregierung will den Konsum von Tabak und elektronischen Zigaretten weiter eindämmen. So soll etwa für neuartige Tabakprodukte künftig ein Zulassungsverfahren erforderlich sein. Das sieht der Entwurf eines neuen Tabakerzeugnisgesetzes vor, den das Bundeskabinett beschlossen hat.

http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2015/12/2015-12-16-bmel-tabakproduktrichtlinie.html

335
Deutschland / D - Schockbilder
« am: Dezember 20, 2015, 00:41:52 Vormittag »



 17. Dezember 2015 | 16.37 Uhr


Kampf gegen das Rauchen


Kabinett beschließt Schockbilder auf Zigarettenschachteln


http://www.rp-online.de/politik/deutschland/schockbilder-auf-zigarettenschachteln-kommen-ab-mai-2016-aid-1.5635540

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16.12.2015

"Wir können den Anteil der Raucher weiter senken"

Berlin (DK) Mit dem Verbot von E-Zigaretten lässt sich verhindern, dass Kinder mit dem Rauchen beginnen, sagt die Drogenbeauftragte der Bundesrepublik, Marlene Mortler (CSU/Foto), die für den Wahlkreis Roth zuständig ist.

Berlin (DK) Mit dem Verbot von E-Zigaretten lässt sich verhindern, dass Kinder mit dem Rauchen beginnen, sagt die Drogenbeauftragte der Bundesrepublik, Marlene Mortler (CSU: Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler über Schockbilder, E-Zigaretten und die Tabakindustrie - Lesen Sie mehr auf:
http://www.donaukurier.de/nachrichten/topnews/Berlin-DK-Mit-dem-Verbot-von-E-Zigaretten-laesst-sich-verhindern-dass-Kinder-mit-Rauchen-beginnen-sagt-die-Drogenbeauftragte-der-Bundesrepublik-Marlene-Mortler-CSU-Wir-koennen-den-Anteil-der-Raucher-weiter-senken;art154776,3159462#plx330663539

http://www.donaukurier.de/nachrichten/topnews/Berlin-DK-Mit-dem-Verbot-von-E-Zigaretten-laesst-sich-verhindern-dass-Kinder-mit-Rauchen-beginnen-sagt-die-Drogenbeauftragte-der-Bundesrepublik-Marlene-Mortler-CSU-Wir-koennen-den-Anteil-der-Raucher-weiter-senken;art154776,3159462

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Europa / Schweiz - Mann wegen Zigarette zusammengeschlagen
« am: Dezember 20, 2015, 00:26:40 Vormittag »



 Mann wegen Zigarette zusammengeschlagen


Aktualisiert um 11:02

     

Weil er keine Zigarette herausgeben wollte, schlugen am Samstagmorgen in Basel mehrere Unbekannte einen 29-Jährigen zusammen.

http://bazonline.ch/basel/kurzmeldungen/Mann-wegen-Zigarette-zusammengeschlagen/story/28879614

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Europa / 100 Franken für eine weggeworfene Zigarette
« am: Dezember 20, 2015, 00:24:53 Vormittag »
100 Franken für eine weggeworfene Zigarette

OBERES FRICKTAL (BZ).

Für Raucher kann ein kurzer Spaziergang auf die andere Rheinseite ab dem 1. Januar 2016 teuer werden. Das Obere Fricktal und damit zum Beispiel auch Stein und Laufenburg, passen nämlich ihr Polizeireglement an. Und darin steht nun, dass

für weggeworfene Zigarettenkippen oder sonstigen achtlos entsorgten Müll 100 Franken Buße fällig werden.

Auch auf den vermehrten Einsatz von fliegenden Drohnen hat das neue Reglement Rücksicht genommen. So müssen für Flüge nun teilweise Bewilligungen beantragt werden. Zudem können künftig Platzverweise für Betrunkene einfacher ausgesprochen werden, steht im Reglement.

341

Ihre Anfrage an das Bundesministerium für Gesundheit vom 12. November 2015


Sehr geehrter Herr Erlacher!


Bezugnehmend auf Ihre im Betreff genannte Anfrage dürfen wir informieren, dass
derzeit (noch) keine ausdrücklichen tabakrechtlichen Einschränkungen zum Gebrauch
von E-Zigaretten bestehen. Das bedeutet, dass sie – anders als Tabakrauchwaren –
auch in Räumen öffentlicher Orte gedampft werden dürfen, außer die Inhaber/-innen
bzw. Verfügungsberechtigten haben diesbezüglich von sich aus Einschränkungen
festgelegt.

Mit der Tabakgesetznovelle 2015 (BGBl. I Nr. 101/2015 vom 13. August 2015) wurden
allerdings E-Zigaretten und ähnliche/verwandte Produkte gezielt in die gesetzlichen
Nichtraucherschutzbestimmungen aufgenommen. Diese Regelungen treten mit
20. Mai 2016 in Kraft.


Das bedeutet, dass ab diesem Zeitpunkt das Dampfen von E-Zigaretten überall dort
verboten sein wird, wo auch das Rauchen von Tabakwaren verboten ist bzw. die
einschlägigen Nichtraucher/-innenschutzbestimmungen zu beachten und einzuhalten
sind.

In Bezug auf Stiegenhäuser wäre jedoch grundsätzlich zu unterscheiden, ob sich ein
solches in einem rein privat genutzten Wohnhaus befindet, oder ob es sich um ein
Haus handelt, das auch bzw. ausschließlich gewerblich genutzt wird.

In rein privat genutzten Wohnhäusern kommen die Nichtraucherschutzregelungen
des Tabakgesetzes nicht zum Tragen (auch nicht in den sog. „allgemeinen Teilen“ des
Hauses, wie es eben z. B. auch Stiegenhäuser sind), da das Tabakgesetz nur auf
öffentliche Räume/Gebäude Anwendung findet. Dort können aber die
Verfügungsberechtigten z. B. im Wege des Hausrechts strengere Regelungen in deren
Hausordnungen treffen, oder könnten möglicherweise andere Bestimmungen (wie
z. B. feuerpolizeiliche etc.) zu einer Einschränkung der Rauch-/Dampfmöglichkeiten
führen.

Sind in einem Haus jedoch auch Betriebe/Firmen/Unternehmen angesiedelt, so wäre
das betreffende Haus dann als öffentlicher Ort zu sehen, und müssten dort folglich
die im Tabakgesetz festgelegten Rauchverbote und Nichtraucher/-innenschutzbestimmungen
umfassend Anwendung finden.



Mit freundlichen Grüßen
Für die Bundesministerin:
Barbara Fasching-Lieber


Anzeigen: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1131.msg6676#msg6676

Andere Infos: www.krebsforum.at


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1039







Siehe auch: www.krebspatienten.at


Von: info@krebspatienten.at
Gesendet: Donnerstag, 12. November 2015 18:57
An: 'buergeranwalt@orf.at'; vaa@volksanw.gv.at; vaa@volksanwaltschaft.gv.at
Cc: 'peter.resetarits@orf.at'
Betreff: ORF Bürgeranwalt 14.11.15 = ORF 2, 17.30: "Wir bleiben dran"! Krebspatient Erlacher: "Wir auch, aber ......!"
Wichtigkeit: Hoch

Lieber Herr Dr. Resetarits,


"wir bleiben dran", sagten Sie zum Publikum, zum Volksanwalt, zu mir, vor Jahren. Und? Inzwischen waren 4.000 Passivrauchtote zu beklagen!

"Ihre" erwähnte "Sport-Bar in einem Wiener Ringstraßenhotel" wurde etliche Male angezeigt, "Casino Baden" auch, nein alle Casinos in Ö., bereits mehrfach! Übliches Ergebnis: Keines! Aber hartnäckige Anzeiger bekommen vom Wirt / vom Rechtsanwalt Hausverbot! Gedungene Schlägertrupps üben Gewalt auf den Anzeiger aus (etliche Vorfälle bei der STA!).

Baden (DATENSCHUTZ!)
Raucht da der Bgmst. oder Bez.Hptm., ich weiß es nicht mehr genau!
So wie der Bgmst. in Kematen/Tirol, in der Amtsstube: "Brauchen`s ja nit zu mir kommen, wenn`s ihnen nit passt!"

Und sonst?
In Baden / Umgebung gab es schon 100e Anzeigen, für viele Wirte mehrfach.

Und jetzt, aktuelle Anzeigen - nur Baden - dieser Tage, unter anderem:

DIESE AUFSTELLUNG AUF ANFRAGE: info@krebspatienten.at
 
 
NEIN, Baden immer noch, seit 2006, eine Stadt ohne Nichtraucherschutz!

Na und?
Richtig, in jeder größeren Stadt können in kurzer Zeit an die 50 Anzeigen geschrieben werden!

Aber dann:
Der Anzeiger wird vom Magistrat / von der BH. vorgeladen, um ÖBB-Karte 2. Klasse, oder Wr. Linien Ticket.
Dann Schikanen - oft mit Verleumdungen, vom Wirt, vom Rechtsanwalt, bei Gericht, im privaten/beruflichen/öffentlichen Bereich.

Der Herr VA. referierte den Jahresbericht im Parlament, die Abg. gingen in die Kantine (auch dort oft kein Nichtraucherschutz!).

Und sonst?
Jeden Tag 3 Passivrauchtote, aber das ist der "Gesundheits"Ministerin egal, dem Rest der Regierung, den Abgeordneten sowieso!

weiters:
Bitte KEIN Rauchverbot mit Kindern im Auto! Es muss generelles Rauchverbot im Auto herrschen, wie Handyverbot, denn 86 krebsauslösende und 700 andere Giftstoffe können nicht durch einfaches Lüften sofort entfernt werden, wie es Prof. Manfred Neuberger, manfred.neuberger@meduniwien.ac.at, durch Studienergebnisse mehrfach bewiesen hat.

Die Patienten kommen mit Kehlkopfkrebs, Lungenkrebs, Blasenkrebs, ff., mit COPD, etc. auch, in (bitte mitteilen, danke!) unsere Selbsthilfegruppen "Krebspatienten für Krebspatienten", Infos unter www.krebspatienten.at


Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher

D/Diverse


               
                                    K f K
         Verein Krebspatienten für Krebspatienten
           Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                               Österreich
        Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
           Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
           Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
           krebspatienten@gmx.at   www.krebsforum.at
         Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
     Dietmar Erlacher, Bundesobmann, Gesundheitsökonom
Bereits 480.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at

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Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Mittwoch, 8. Juli 2015 17:35
An: "Politiker"
Betreff: 8.7.2015 - Neues Tabakgesetz - eine Farce für Österreich!


Warum?

1) Ein Strafbescheid dauert rund 1 Jahr - www.rauchsheriff.at - In dieser Zeit wird jede neue Anzeige, auch gegen Pollischansky, behördlich entsorgt!!! Der Anzeiger meint daher mit Recht, die Behörde tut nichts!

2) In Kraft treten: Bis 2018 gibt es weitere 3 Jahre lang täglich 3 Passivrauchtote. Unsere Regierung kann das verantworten? Auch bei NR.Präs.Dr. Prammer, BM.Dr. Oberhauser, ff.? Werden sie von Tabakkonzerne "genötigt"? - www.krebspatienten.at

3) Jedes Jahr rund 40.000 neue Krebspatienten! Krebspapst Prof. Zielinski, Privatarzt auch von Krebs-BM. Oberhauser: Rund 35 % erkranken durch passiven/aktiven Tabakrauch an Krebs!

4) Jetziges und kommendes Tabakgesetz: KEINE Behörde muss Kontrollen durchführen! Erst dann, wenn engagierte ÖsterreicherInnen und Touristen Anzeige wegen Nichteinhaltung eines Gesetzes erstatten!

5) Rund 75 % der Wirte sind potentielle, vorsätzliche Totschläger, seit Jahren notorisch gesetzwidrige "Unternehmer-Kollegen". Die Staatsanwaltschaft sollte jeden sofort wegen versuchten Totschlag anklagen, zudem die Behörden fast nur "Portokassa-Strafen" durchführen.

6) Welche Vorgaben gibt es, dass einer (umfangreichen!) Anzeige auch nachgegangen wird, hier:
http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=1073.msg6351#msg6351

7) Wo bleibt der Schutz für Kinder und Jugendliche, vor Raucherräume, Raucherlokale, Raucherautos, .....? In Deutschland ff. ist der Zutritt unter 18 Jahren verboten, detto kein Zigarettenkauf!

8) Das Rauchverbot von e-Zigaretten und Wasserpfeifen gilt dort, wo auch das Zigarettenrauchen verboten ist (also auch in Verkehrsbetrieben, etc.). In Linz ff. auch in Wartestellenbereichen! Warum nicht in Wien? Korruption?

9) Wirt: Die WKO informierte uns Mitglieder bewusst nicht nachvollziehbar über die "vorzeitige Prämie". Sofortiges, totales Rauchverbot wäre besser - kein Wettbewerbsnachteil mehr!

10) Bei der Kurier/ORF-Veranstaltung am Montag hieß es am Podium, dass in Räumen eines Vereins nicht mehr geraucht werden darf. Stimmt das? Ich glaube nicht.

11) Das BMG spricht von "ausnahmslos", derweil gibt es (dann) schon wieder (zusätzliche!) Ausnahmen (3 Jahre …., Hotels, ff.).


Dietmar Erlacher, Krebspatientenvertreter, Tirol
Rauchsheriff (nicht RauchERsheriff), Tel. 0650-577-2395

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„Bürgeranwalt“ am 14. November: Nichtraucherschutz? Erlacher: Leider nicht, seit 2006
Wien (OTS) - Peter Resetarits präsentiert in der Sendung „Bürgeranwalt“ am Samstag, dem 14. November 2015, um 17.30 Uhr in ORF 2 folgende Fälle:
Einsames Sterben in Eisenerz
85 Jahre war Johanna H. alt, als sie an einem Freitag um 22.00 Uhr in ihrer Wohnung in Eisenerz gestorben ist. Begleitet wurde sie dabei von ihrer Enkelin und ihrem Sohn. Kurz vor ihrem Tod hatte sie Schmerzen, aber kein Arzt hatte Zeit, um ihr zu helfen. Und auch nach ihrem Tod hatte vorerst kein Arzt Zeit zu kommen. Erst am nächsten Morgen, am Samstag um 7.30 Uhr, wurde ihr Tod amtlich festgestellt. Ist das einsame Sterben der Frau H. ein Indiz für eine ärztliche Unterversorgung einer ganzen Region? Darüber diskutiert Volksanwalt Dr. Günther Kräuter mit einem Vertreter des Landes Steiermark und der Bürgermeisterin von Eisenerz.
Patientenentschädigung für den Witwer?
2004 rutschte Anni T. auf einer Stiege aus und zog sich Kreuzbein-und Schambeinbrüche zu. In der Folge musste sie sich insgesamt 25 schweren Operationen unterziehen, bei denen es zu einer Abfolge von immer schlimmeren Komplikationen kam. Kurz vor ihrem Tod hätte sie eine Patientenentschädigung aus dem Kärntner Härtefonds bekommen. Bekommt der Witwer, der sich aufopfernd um sie gekümmert hat, das Geld? Hat Kärnten strengere Richtlinien als andere Bundesländer? Warum werden mehr als drei Millionen Euro im Härtefonds gehortet?
Nachgefragt: Nichtraucherschutz
Derzeit geltende Verordnungen und Gesetze zum Schutz von Nichtrauchern werden oft nur unzureichend umgesetzt und kontrolliert. Am Beispiel einer Sport-Bar in einem Wiener Ringstraßenhotel und dem Casino Baden kritisierte Volksanwalt Kräuter, dass die Trennung zwischen Raucherzonen und Nichtraucherzonen nicht immer gesetzeskonform umgesetzt wird. Nach dem Bericht in der Sendung „Bürgeranwalt“ haben die Lokale reagiert.
Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

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Nachgefragt: Nichtraucherschutz

Derzeit geltende Verordnungen und Gesetze zum Schutz von Nichtrauchern werden oft nur unzureichend umgesetzt und kontrolliert. Am Beispiel einer Sport-Bar in einem Wiener Ringstraßenhotel und dem Casino Baden kritisierte Volksanwalt Kräuter, dass die Trennung zwischen Raucherzonen und Nichtraucherzonen nicht immer gesetzeskonform umgesetzt wird. Nach dem Bericht in der Sendung „Bürgeranwalt“ haben die Lokale reagiert.


„Bürgeranwalt“ am 14. November: Einsames Sterben in Eisenerz, Nichtraucherschutz und Patientenentschädigung für den Witwer?

Wien (OTS) - Peter Resetarits präsentiert in der Sendung
„Bürgeranwalt“ am Samstag, dem 14. November 2015, um 17.30 Uhr in ORF 2 folgende Fälle:

Einsames Sterben in Eisenerz

85 Jahre war Johanna H. alt, als sie an einem Freitag um 22.00 Uhr in ihrer Wohnung in Eisenerz gestorben ist. Begleitet wurde sie dabei von ihrer Enkelin und ihrem Sohn. Kurz vor ihrem Tod hatte sie Schmerzen, aber kein Arzt hatte Zeit, um ihr zu helfen. Und auch nach ihrem Tod hatte vorerst kein Arzt Zeit zu kommen. Erst am nächsten Morgen, am Samstag um 7.30 Uhr, wurde ihr Tod amtlich festgestellt. Ist das einsame Sterben der Frau H. ein Indiz für eine ärztliche Unterversorgung einer ganzen Region? Darüber diskutiert Volksanwalt Dr. Günther Kräuter mit einem Vertreter des Landes Steiermark und der Bürgermeisterin von Eisenerz.

Patientenentschädigung für den Witwer?

2004 rutschte Anni T. auf einer Stiege aus und zog sich Kreuzbein-und Schambeinbrüche zu. In der Folge musste sie sich insgesamt 25 schweren Operationen unterziehen, bei denen es zu einer Abfolge von immer schlimmeren Komplikationen kam. Kurz vor ihrem Tod hätte sie eine Patientenentschädigung aus dem Kärntner Härtefonds bekommen. Bekommt der Witwer, der sich aufopfernd um sie gekümmert hat, das Geld? Hat Kärnten strengere Richtlinien als andere Bundesländer? Warum werden mehr als drei Millionen Euro im Härtefonds gehortet?

Nachgefragt: Nichtraucherschutz

Derzeit geltende Verordnungen und Gesetze zum Schutz von Nichtrauchern werden oft nur unzureichend umgesetzt und kontrolliert. Am Beispiel einer Sport-Bar in einem Wiener Ringstraßenhotel und dem Casino Baden kritisierte Volksanwalt Kräuter, dass die Trennung zwischen Raucherzonen und Nichtraucherzonen nicht immer gesetzeskonform umgesetzt wird. Nach dem Bericht in der Sendung „Bürgeranwalt“ haben die Lokale reagiert.

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek (http://TVthek.ORF.at) angeboten.

Rückfragen & Kontakt:

ORF-Pressestelle
Karin Wögerer
(01) 87878 - DW 12913
http://presse.ORF.at