Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - admin

3226
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Walserberg der 3. Teil
« am: April 28, 2011, 23:14:18 Nachmittag »
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Donnerstag, 28. April 2011 19:27
An: krebspatienten@gmail.com
Cc: grissly10@me.com
Betreff: WALSERBERG - STORY 3.TEIL

Im weiteren Verlauf der Verhandlung präsentiert sich der Beschuldigte als das wahre Unschulds-Lamm und als vorbildhafter Muster-Knabe:  Zigtausend Euro habe er bereits in den Nichtraucher-Schutz investiert,  von über 8.000 m2  Betriebsfläche seien  7.800 m2  für die NR gewidmet und eben nur 200 m2 für die Raucher...........mit 10 großen aktuellen Fotos wird die DERZEITIGE bauliche Situation dokumentiert und zum Akt genommen.....zumindest  JETZT   müßte alles gesetzes-konform sein......

das läßt aber der Zeuge nicht gelten und bringt vor, daß er soeben vor Verhandlungs-Beginn am Walserberg die tagesaktuelle Situation genau in Augenschein genommen habe und nach wie vor keine ausreichende räumliche Abtrennung vorhanden sei, es gäbe noch immer einen offenen Spalt bis an die Decke hinauf mit ungefähr eineinhalb Meter Breite.....worauf der Gegner höchstens einen handbreiten Spalt zugibt..........es geht also wieder um Begriffs-Differenzen, denn eine Handbreit kann ja ganz verschieden ausgelegt werden......dann aber wird vom Verhandlungs-Leiter energisch festgestellt, daß es hier ausschließlich um die Situation zum Zeitpunkt der Anzeige = 14.10.2010 gehe  und hier keine Kollaudierung nach baurechtlichen Vorschriften stattfinde, sondern eine Verhandlung nach dem Verwaltungs-Strafgesetz.

Und dann  wird das Geplänkel offiziell beendet zum exakt protokollierten Zeitpunkt, es kommt zu keiner mündlichen Verkündung der Entscheidung ,sondern die postalische Zustellung des Bescheides wird angekündigt. Dann verläßt der Beschuldigte mit seinem Verteidiger den Saal und als außerprotokollarische Draufgabe verkündet der Bericht-Erstatter  dem Richter die unverzügliche Information einer größeren  "interessierten Öffentlichkeit"  im Internet
und  dazu wörtlich  "in eventu die entschlossene  subsidiäre  AMTS-BESCHWERDE"  durch  das durchaus dazu berechtigte und berufene  Rauch-Sheriffat in naheliegender Analogie zu vergleichbaren Gesetzen wie dem TSchG (Tier-Schutz-Gesetz),  denn hier im UVS Salzburg wurde Im Oktober 2009 durch ein haarsträubendes  "VER-KENNTNIS"  eines anderen Richters unvorstellbarer Schaden angerichtet, dies noch dazu im ausdrücklichen Widerspruch zum diesbezüglichen  Erst-Erkenntnis des VfGH  vom 1.10.2009 mit GZ B 776/09  und das brauchen wir nicht nocheinmal ".   

Worauf der Richter sehr deutlich zu erkennen gab, daß er den nach wie vor ungelösten extremen Problem-Fall  um das  CAFE  BAZAR  EUROPARK  sehr wohl kenne..........

Und nun ersuchen wir die Leiterin des UVS Salzburg dringend:  sie möge sämtliche bisherigen Entscheidungen des UVS ins www.ris.bka.gv.at/Judikatur stellen und so bald wie möglich auch die nun anstehende.

3227
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Walserberg Story 2
« am: April 28, 2011, 16:37:47 Nachmittag »
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Donnerstag, 28. April 2011 15:15
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: grissly10@me.com
Betreff: WALSERBERG - STORY 2.Teil


Pünktlich auf die Minute wird also von Verwaltungs-Richter  Ing.Dr. Adalbert  LINDNER  um halbzehn im Verhandlungs-Saal 1 im UVS Salzurg die Verwaltungs-Strafsache des Josef  SCHILCHER  öffentlich aufgerufen und der Beschuldigte marschiert in Begleitung eines bulligen Verteidigers kampfentschlossen in die Arena ein, hinterher die sogenannte  "interessierte Öffentlichkeit", verkörpert durch den Schreiber dieser Zeilen.  

Zur exakten Aufnahme der persönlichen Daten des Beschuldigten einschließlich des finanziellen Status muß jedoch kurzfristig ebendieselbe "interessierte Öffentlichkeit"  den Saal wieder verlassen. Nach etlichen Minuten beginnt dann die Verhandlung, die nur sehr zäh und mühsam in Schwung kommt.  

Man sieht, daß der UVS-Richter einen ziemlich dicken Akt am Tisch liegen hat als Ergebnis der bisherigen Verfahrens-Schritte. Nach knapper Darlegung des Verfahrens-Standes wird dann der aus Linz extra angereiste Anzeiger und zugleich "Kron-Zeuge" der behördlichen Straf-Verfolgung in den Saal gerufen  und gehörig belehrt, was ihm alles an Schrecklichkeiten bevorstehe, wenn er jetzt etwa nicht wahrheitsgemäß und vollständig genug aussage. Unverzüglich würde eine diesbezügliche Sachverhalts-Darstellung an die Staatsanwaltschaft ergehen mit allen Konsequenzen nach § Soundso Strafgesetzbuch Res Publica Austriaca !  Der Spieß würde also ruckizucki  umgedreht und der Anzeiger würde selbst hier am Landes-Gericht als Angeklagter landen !  Nicht sonderlich einladend also die Tätigkeit eines "Rauch-Sheriffs"  hierzulande !  Der Zeuge hat sich jedoch keineswegs einschüchtern lassen und stellte sofort öffentlich fest, daß hier in Österreich offensichtlich die Opfer eher die Verfolgten seien als die  "TÄTER". Der vorgeworfene  "TAT-BESTAND"  sei ja völlig außer Zweifel und sonnenklar......worauf sofort der Beschuldigte und sein Verteidiger in Abrede stellten, daß es in aufgerufener Straf-Sache einen konkreten  "TÄTER"  gebe..........denn tat-sächlich im wahrsten Sinn des Wortes: es geht wieder einmal um bloße strafbare  UNTER-LASSUNGEN   und derartige Unterlassungs-Delikte sind ja keine konkreten Fehl-Handlungen, sondern meistens ganz bewußt in Kauf genommene, eher unauffällige Vorbei-Schwindlereien.........

Kurzum: der bullige, ziemlich ungehaltene und ungehobelte Verteidiger bedrohte den Zeugen ebenfalls rituell und sehr beharrlich, er möge sich darauf beschränken, genau das auszusagen, was ihm der Richter vorkaut  und sonst kein Wort.........dabei lief er puterrot an und schon befürchtete ich eine Explosion größeren Ausmaßes und einen Eklat mit Abbruch der Verhandlung etc......jedoch der Verhandlungsführer behielt die Sache souverän im Griff und sorgte dafür, daß der Zeuge ausführlich genug aussagen konnte und sämtliche Fang-Fragen des Verteidigers passend erwidern konnte, z.Bsp. ob vielleicht doch  VOR  dem Hotel-Eingang Leute geraucht hätten und der Rauch vom Vorplatz in die Lobby illegal eingedrungen wäre und ähnlicher Schwach-Sinn. Aber dazu laden wir nun sowieso den Zeugen dringend ein, uns ins Forum einen eigenen Bericht zu schicken !        

Gehen wir nun in den Kern der ganzen Sache: es handelt sich insgesamt um einen multifunktionalen Komplex mit Tankstelle & Shop,  Hotel-Betrieb mit diversen Spezial-Angeboten, umfangreiche Gastro-Zonen, großteils alles ohne bauliche Abtrennung und somit eindeutig und unzweifelhaft seit bereits dem 1.Jänner 2005 ausschließlich dem § 13 Abs.1 TabakG unterworfen, ohne Übergangsbestimmungen und auch ohne die Ausnahmebestimmungen der 6.Novelle TG BGBl.I/120/vom 11.8.2008.  Und genau das ist nun in der ganzen Sache das Haupt-Problem:  WER  in ganz  KAPNOMANISTAN  hat exakt  am 30.12.2004  das BGBl.Nr 164 im Teil I  in inbrünstiger Erwartung  endlich im www.ris.bka.gv.at  entdeckt, sofort großformatig A 3 ausgedruckt und  plakativ an geeigneter Stelle angeschlagen zur volks-öffentlichen Beschau,  zum volks-öffentlichen  Jubel-Schrei :  "ENDLIICH  ABSOLUTES  RAUCH-VERBOT  in ALLEN  RÄUMEN  ÖFFENTLICHER  ORTE  WIRKSAM  AB 1.1.2005"    

Nun, heute nach fast 6 1/2 Jahren  sind wir ernüchtert genug und kämpfen noch immer mit den verheerenden Folgen  einer  LEX  IMPERFECTA,  die uns damals die BMG Maria  RAUCH-KALLAT  als das  NONPLUSULTRA  des Nichtraucherschutzes andrehen wollte.  Denn im gesamten Staatsgebiet wurde vom 1.1.2005 bis zum 31.12. 2008 , also durch volle 4 Jahre, diese neue allzu knappe und apodiktische Neufassung des § 13  Abs.1 TG weitgehend mißverstanden und  "konsequent"  ignoriert.  

Selbstverständlich auch von Josef  SCHILCHER, der sein Groß-Projekt in diesen Jahren auf die Beine stellte.  Kurz nach Eröffnung beider Komplexe (beidseits der Autobahn) konnte ich feststellen, daß die bestehenden Vorschriften des zit. BGBl.I/164 total ignoriert wurden......................und dann kam das böse Erwachen am 1.Jänner 2009 und große Verwirrung,  Ratlosigkeit,  ungläubiges  Erstaunen und intensive  Betroffenheit !

3228
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Donnerstag, 28. April 2011 13:01
An: krebspatienten@gmail.com
Cc: grissly10@me.com
Betreff: UVS SALZBURG BERUFUNGS-VERHANDLUNG SCHILCHER Josef , Walserberg

Gestern, Mittwoch 27.4.2011 hatte ich erstmals Gelegenheit, am UVS Salzburg, Michael-Pacherstr.27, als interessierter  ZU-HÖRER  einer verwaltungs-gerichtlichen öffentlichen Berufungs-Verhandlung bezüglich Übertretung nach dem Tabak-G beizuwohnen. Dies gelang nur durch rechtzeitige Information über diesen Termin durch unseren bewährten "Rauchsheriff", der seinerseits vom vorgeladenen Zeugen informiert worden war. Somit stellt sich gleich vornehin die Frage, wie die sogenannte "interessierte Öffentlichkeit"  rechtzeitig solche Termine in wirksame Erfahrung bringen könnte, wo sie doch zu allen öffentlichen Verhandlungen unbeschränkten Zutritt hat ?? 

Denn der UVS Salzburg begnügt sich mit dem wöchentlichen Anschlag der öff. Verhandlungs-Termine nur an der internen Amts-Tafel in knappster Form ohne irgendeinen Hinweis auf die zugrundeliegenden Materien ! 
Könnte man da bitte vielleicht erreichen, daß ab sofort alle derartigen Termine auf www.rauchsheriff.at  rechtzeitig bekanntgegeben werden, so wie das der UVS Wien nun praktiziert nach erfolgreicher Intervention  unseres "Rauch-Marschalls" (Copyright by JOURNAILLE  AUSTRIA).   

Es war überaus interessant und spannend, dieser "öffentlichen, mündlichen Verhandlung"  als einziger Vetreter dieser " Öffentlichkeit"  beizuwohnen. Es lohnt sich nun, in diesem Zusammenhang ausführlich zu berichten und im Gefolge konkrete Anregungen für entsprechende Gesetzes-Initiativen  zu erteilen, denn es gibt haarsträubende Probleme in der Rechts-Durchsetzung in mehrfacher Hinsicht ! 

Und nun zum konkreten Fall  "WALSERBERG - AUTOBAHN - RASTSTÄTTE - Fa. SCHILCHER  Josef & Co." 

Schon seit mindestens 6 Jahren verfolge ich das dortige Geschehen mit großem Interesse: nach dem Wegfall der Grenz-Kontrollen und nach dem Abriß diverser architektonischer Scheusslichkeiten  ergab sich die unausweichliche Herausforderung, den gesamten Grenz-Bereich neu zu gestalten mit entsprechendem Angebot an Gastronomie und Hotellerie. Diese besonders wichtige Herausforderung hat Herr Josef SCHILCHER  vor etlichen Jahren mit seiner Familie entschlossen aufgegriffen und  sicherlich eine außerordentliche Leistung erbracht mit geeigneten potenten Partnern wie SHELL, Mc Donalds etc., und zwar auf beiden Seiten der Autobahn. Das Gesamt-Angebot ist tatsächlich derart interessant und attraktiv geworden, daß es sich lohnt, dort bewußt und ganz extra immer wieder etliche Stunden zu verbringen. Dies muß vornehin klargestellt werden, damit die nun folgende  KRITIK  richtig eingeordnet werden kann.     

Denn am 14.10.2010 des Vorjahres hatte der vorgeladene  ZEUGE  K. L. per e@mail  bei der zuständigen BVB angezeigt, daß er selbtags bei Rückkehr im Rahmen einer einwöchigen völlig rauchfreien Busreise durch benachbarte Staaten dann erstmals wieder beim Überschreiten der Staatsgrenze von "KAPNO-MANISTAN"  am Walserberg  im Gehege von Großunternehmer Josef  SCHILCHER  rechtswidrig  mit dem cancerogenen  Giftgas namens  "FUMUS  KAPNOMANICUS" ungewollte Konfrontation hatte: in der geräumigen  HOTEL-LOBBY  war deutlich der Tabak-Rauch zu riechen, der aus dem  nicht rauchdichten  "Coffee-Shop" entfleuchen konnte...........
und die Folge waren 
Straf-Bescheid der BH,
mehrere kommissionelle Begehungen,
endlose Ausflüchte,
Fehl-Deutungen,
Miss-Interpretationen bis heute  - 

Wir werden uns diesen Fall nun ganz ganz genau anschauen, wir werden den Berufungs-Bescheid  nach allen Richtungen hin malträtieren und zerpflücken,  wir werden genau überprüfen, ob das  GE-SETZ  vollständig  DURCH-GE-SETZT  wird..................

3229
Hr. BM. Stöger,

36.000 jährlich neue Krebspatienten sagen Danke für Ihren Tabaklobbyismus, mit diesem durchlöcherten Raucherschutzgesetz!

Lassen Sie sich endlich von BK. Dr. Faymann endlich austauschen!

Fast täglich kommen für Sie rücktrittsreife Berichte in den Medien, Herr BM. Stöger! Nehmen Sie endlich Ihren Hut!


Zudem:

Vor 10 Tagen 74 % Anzeigen bei 168 Besuchen in Innsbruck/Umgebung!

Gestern zig Anzeigen bzw. Dauer-Wiederholungs-Anzeigen von fast jedem Besuch in Salzburg Stadt!

Und lassen Sie sich von den Präsidenten der Unabhängigen Verwaltungssenate eine ehrliche Stellungnahme zum Tabakgesetz senden, anlässlich Verhandlungen, so gestern, morgen, seit Monaten in Wien, gestern in Salzburg;

ebenso einen Bericht durch Volksanwalt Dr. Kostelka, einschließlich, warum Ihnen "Salzburg" die Anzeigenzahlen verheimlicht, selbst von 2009.

Sie werden erblassen, und schnell das Weite suchen, hoffentlich!  





D e r   b l a u e    D u n s t   r e g i e r t    i n   S c h w a z

Gastronomen, die nicht genehmigbare Umbauansuchen bei der Behörde einreichten, sind fein raus beim Nichtraucherschutz. Ob durch Umplanungen Nichtraucherzonen möglich wären, interessiert nämlich nicht.

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/%C3%9Cberblick/Chronik/ChronikTirol/ChronikTirolContainer/2632141-8/der-blaue-dunst-regiert-in-schwaz.csp

Nichtraucherzonen in den Pubs und Bars im Schwazer Stadtzentrum zu finden, erweist sich als schwierig.Symbolfoto: Böhm
Foto: TT / Thomas Böhm
   
      

Von Angela Dähling

Schwaz – Für einige Schwazer stinkt es zum Himmel, wie in so manchen Lokalen im Stadtzentrum mit dem Nichtraucherschutzgesetz umgegangen wird. Auch das Verhalten der Behörden in der Angelegenheit erscheint dabei teilweise so undurchsichtig wie dichter Zigarrenqualm.

Denn der blaue Dunst regiert in etlichen Gastronomiebetrieben dank diverser Ausnahmegenehmigungen durch die Stadtgemeinde. „Wir haben versucht, den Interessen der Bauwerber bzw. Gastronomen soweit es das Gesetz zuließ entgegenzukommen“, erklärt Bürgermeister Lintner. Sein zuständiger Mitarbeiter, Stadtbaumeister Gernot Kirchmair, nennt den Denkmalschutz oder baupolizeiliche Aspekte für die Erstellung solcher Ausnahmegenehmigungen. Kirchmair hatte einst die eingereichten Umbaupläne der Gastronomiebetriebe zur Schaffung von Nichtraucherzonen zu begutachteten.

Wenn darin, wie bei einer Schwazer Café-Bar beispielsweise, weder die Belüftung noch eine ordentliche Belichtung (mangels Fenster) berücksichtigt war, wurde ein Nein zum Umbau und eine Ausnahmegenehmigung erteilt. Ob durch eine Umplanung derartige Probleme hätten gelöst werden können, war dabei nicht relevant. „Ich beurteile nur das, was bei mir abgegeben wurde. Ich bin nicht dazu da festzustellen, ob es anders gehen würde“, grenzt Kirchmair seinen Zuständigkeitsbereich ab. Ob die eingereichten und für gut befundenen Umbaupläne wie genehmigt realisiert wurden, liege in der Verantwortung der Unternehmer. Und die Kontrolle sei Aufgabe der Bezirkshauptmannschaft. „Ich bin nicht die Polizei und nur dazu da, Bauanzeigen auszustellen“, betont Kirchmair.

Auch Christoph Wurzer von der Bezirkshauptmannschaft stellt klar: „Die Behörde kann für den Wirt nicht planen. Bei einem negativen Baubescheid hat er sich aussuchen dürfen, ob sein Lokal ein Raucher- oder Nichtraucherlokal ist.“ Anders formuliert: Wer clever genug war, ein nicht genehmigungsfähiges Umbauansuchen einzureichen, konnte dem Nichtraucherschutz ein Schnippchen schlagen. Das räumt auch Wurzer ein.

Darauf, dass die Behörden wegschauen, konnte ein anderer Schwazer Wirt bislang erfolgreich setzen. Sein einst eingereichter kleiner Raucher­bereich ist nämlich jetzt der Nichtraucherbereich und somit der Großteil des Betriebes Raucherzone. Gesetzeskonform ist das nicht. Der betroffene Gastronom sagt gegenüber der Tiroler Tageszeitung, dass er sich zunächst an die Gesetzeslage hielt. Das habe zu Anrainerbeschwerden wegen nächtlichem Lärm aufgrund rauchender Gäste vor dem Lokal und zu enormen Umsatzeinbußen geführt. „Weil alle anderen Ausnahmegenehmigungen hatten und wir nicht“, spricht er von Wettbewerbsverzerrung.

Die Finger verbrennen will sich von behördlicher Seite offenbar niemand. Auch seitens der BH wird bisher nicht aktiv kontrolliert. Tätig wird man hier erst, wenn Anzeigen einlangen. Heuer sind es bis jetzt eine Handvoll. Im Vorjahr konnten nach acht Anzeigen ebenso viele Strafverfahren abgeschlossen werden, informiert Linda Wieser von der BH. Ein Restaurantbe­treiber hat nach einem solchen Urteil seinen Nichtraucherbereich im hinteren, unattraktiveren Bereich des Lokals so erweitert, dass nun der größere Teil des Lokals Nichtrauchern vorbehalten ist. Die beliebten Plätze am Fenster bleiben Raucherzone, allerdings werben dort Schilder dafür, auf nicht rauchende Gäste während der Essenszeit Rücksicht zu nehmen. Die meisten Raucher halten sich gern daran.

Das Eremitage ist indes zwangsweise zum Nichtraucherlokal geworden. Eine Ausnahmegenehmigung gab es nicht. Und wegen der Konzerte könne man auch keinen Raum abtrennen, erklärt Andreas Gfall als einer der Betreiber. „Während der Essenszeiten empfinden das rauchfreie Ambiente auch viele Raucher als angenehm“, räumt er ein. Aber zu späterer Stunde leere sich das Lokal wegen des Rauchverbotes leider schneller.

Stefan Bletzacher von der Wirtschaftskammer bestätigt, dass es im Schwazer Stadtzentrum einige gastronomische Problemfälle in Sachen Nichtraucherschutz gibt. Ansonsten sei das im ganzen Bezirk kein großes Thema. Vielleicht auch deshalb, weil schlaue Füchse Gesetzeslücken für sich zu nutzen wissen. Ein Zillertaler Hotelier hat beispielsweise sein keineswegs kleines Pub mit der Begründung als Raucherzone ausgewiesen, dass die Speisesäle im Hotel, welche eine größere Fläche einnehmen, ja Nichtraucherzonen seien.

Tiroler Tageszeitung, Printausgabe vom Mi, 27.04.2011

3230
Gesundheit / "MÖRDER TABAK"
« am: April 26, 2011, 23:09:11 Nachmittag »
Wien Klin Wochenschr (2010)
DOI 10.1007/s00508-010-1487-x
© Springer-Verlag 2010
Printed in Austria
Correspondence: Manfred Neuberger, MD, Institute
of Environmental Health, Medical University of Vienna,
Kinderspitalgasse 15, 1095 Vienna, Austria,
E-mail: manfred.neuberger@meduniwien.ac.at


Wiener klinische Wochenschrift
The Middle European Journal of Medicine



Tobacco smoke load and non-lung cancer mortality
associations in Austrian and German males


Livia Borsoi1, Bruce Leistikow2, Manfred Neuberger1
1Department of Preventive Medicine, Institute of Environmental Health, Medical University of Vienna, Vienna, Austria
2 Department of Public Health Sciences, University of California, Davis, CA, USA
Received July 9, 2010, accepted September 9, 2010, published online November 15, 2010


Tabakrauchlast und Nicht-Lungen-Krebssterblichkeit von Männern
in Österreich und Deutschland


Zusammenfassung.
Diese Studie versucht, den Anteil
der Krebssterblichkeit in Österreich (1967–2006) und
Deutschland (1973–2006) abzuschätzen, der nicht die
Lunge betraf und mit Tabakrauch assoziiert war. Die dem
aktiven und passiven Rauchen attribuierte Fraktion (smoking
attributable fraction – SAF) wurden jährlich aus den
nationalen Sterblichkeitsraten an Lungenkrebs für Männer
aller Altersklassen berechnet. In beiden Ländern fand sich
eine fast perfekt lineare Korrelation zwischen der Mortalität
an Lungenkrebs und an anderen Krebsarten: in Österreich
mit einem R2 von 0,95 und einem Anstieg von 1,86
(95 % Konfi denzintervall 1,71–1,99) und in Deutschland
mit einem R2 von 0,94 und einem Anstieg von 1,77 (95 %
Konfi denzintervall 1,60–1,93). Nach Korrektur für Autokorrelation
ergab sich 2006 in Österreich eine SAF von 61 %
(Sensitivitätsbereich 45–70 %) und in Deutschland eine
SAF von 61 % (Sensitivitätsbereich 41–75 %). Die Ähnlichkeit
der Ergebnisse entspricht der bis vor kurzem ähnlich
schlechten Tabakkontrolle in beiden Ländern.

Anm.: Und weiter heißt es dort:

"Da also 61 % der Krebs-Sterblichkeit mit der Tabakrauchlast assoziiert sind, sollten sich Krebspräventionsprogramme in Österreich und Deutschland auf die Tabakkontrolle konzentrieren."


3231
Europa / Parlament beschloss generelles Rauchverbot
« am: April 26, 2011, 21:10:46 Nachmittag »

Parlament beschloss generelles Rauchverbot


26. April 2011, 19:10 - leider UNGARN

Ein Anti-Rauchaktivist in Budapest hatte schon vor drei Jahren radikale Forderungen gestellt - jetzt wurde die Zigarette an vielen Orten verboten.

Das Gesetz tritt ab 1. Jänner 2012 in Kraft und betrifft auch Raucherinseln in Gebäuden

Budapest - In Ungarn wird ein generelles Rauchverbot verhängt. Das Parlament verabschiedete am Dienstag mit 271 Ja- und 37 Nein-Stimmen sowie 14 Enthaltungen die Modifizierung des Gesetzes zum Schutz der Nichtraucher. Laut dieser darf ab 1. Jänner 2012 in Restaurants, Bars, Theatern, am Arbeitsplatz, in öffentlichen Verkehrsmittel, an Haltestellen sowie auf Spielplätzen nicht mehr geraucht werden, berichtet die Ungarische Nachrichtenagentur MTI.

Laut der neuen Regelung dürfen auch keine Raucherinseln in obigen Einrichtungen geschaffen werden. Nur unter freiem Himmel, fünf Meter vom Eingang der Einrichtungen entfernt, darf geraucht werden. Das Verbot gilt nicht für Gartenlokale und Open-Air-Vergnügungslokale.

Laut der rechtskonservativen Regierungspartei Fidesz-MPSZ wird das Rauchverbot keinen negativen Einfluss auf das Gastgewerbe haben. Die neue rechtliche Regelung sei viel mehr der erste Meilenstein auf dem Weg der Durchsetzung des Programmes zur Verbesserung der Volksgesundheit, wird betont. (APA)


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


26.04.2011 20:00meldenbewertenwow. vor einem Jahr habe ich in Budapest mein Erasmus-Semester gemacht u war überrascht, dass es noch raucherfreundlichere Länder als Ö gibt... tja, ein Hoch auf den Raucherschutz in Ö!!!
eTom 200antwortenpermalink26.04.2011 19:54meldenbewerten.
[3].Und Ö macht sich weiterhin mehr Sorgen über die Radioaktivität in Japan...
virtualboy0antwortenpermalink26.04.2011 19:46meldenbewerten.
[5].Bravo! Wann hält der Fortschritt auch endlich bei uns Einzug? Der neue Ostblock sind mittlerweile wir, wo die Rauchermafia noch immer die Luft verpesten darf.
alexanderletten9 antwortenpermalink26.04.2011 19:39meldenbewerten.
[4]."Ein Anti-Rauchaktivist in Budapest hatte schon vor drei Jahren radikale Forderungen gestellt - jetzt wurde die Zigarette an vielen Orten verboten."

Es genügt ein Aktivist, damit Regierungen rasch und konsequent Gesetze ändern; dabei ist lt. Tabakfundi-Diktion dies ja alles Lüge.;-)
Blanca Hohn20antwortenpermalink26.04.2011 19:32meldenbewerten.
[4].....und bald war es nur noch Österreich....
...das letzte Dominosteinchen.

Cooles Foto übrigens.
Nichtraucherschutz11antwortenpermalink26.04.2011 19:31meldenbewerten.
[2].>>mit 271 Ja- und 37 Nein-Stimmen
Wow!

Blanca Hohn20antwortenpermalink26.04.2011 19:33meldenbewerten.
[3]."37 Nein-Stimmen"
Es gibt auch in Ungarn eine FPÖ/BZÖ...?? :-)
Nichtraucherschutz11antwortenpermalink26.04.2011 19:38meldenbewerten.
[2].Ich vermute dort werden Nichtraucher als stalinistische Altkommunisten beschimpft.
peak oil1antwortenpermalink26.04.2011 19:38meldenbewerten.
[1].ja, die heißen dort
jobbik (= die besseren).
Segelboot0antwortenpermalink26.04.2011 19:29meldenbewerten.
[5].Nichtraucher in Ungarn werden sich freuen!
Nie wieder verrauchte Kleidung, und keine lästigen Diskussionen, ob sich eine ganze Runde wegen eines Rauchers in den Raucherbereich setzen muss.

xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

so wie in Ungarn gehört sich es!
5 Meter Abstand vom Eingang halten mindestens ...daran denkt bei uns keiner!!!
auch Rauchverbot auf Spielplätzen!
und enorm hohe Zustimmungsrate!

 
Parlament beschloss generelles Rauchverbot
derStandard.at
Budapest - In Ungarn wird ein generelles Rauchverbot verhängt. Das Parlament verabschiedete am Dienstag mit 271 Ja- und 37 Nein-Stimmen sowie 14 Enthaltungen die Modifizierung des Gesetzes zum Schutz der Nichtraucher. Laut dieser darf ab 1. ...
Alles zu diesem Thema ansehen »
 
Ungarn beschließt generelles Rauchverbot - news.ORF.at
In Ungarn wird ein generelles Rauchverbot verhängt. Das Parlament verabschiedete heute mit 271 Ja-, 37 Nein-Stimmen und 14 Enthaltungen die Modifizierung ...
news.orf.at/stories/2055210/

Ungarisches Parlament beschloss generelles Rauchverbot ...
Laut dieser darf ab 1. Jänner 2012 in Restaurants, Bars, Theatern, am Arbeitsplatz, in öffentlichen Verkehrsmittel, an Haltestellen sowie auf Spielplätzen ...
tt.com/.../ungarisches-parlament-beschloss-generelles-rauchver...

Ungarn - Parlament beschloss generelles Rauchverbot - Parents ...
Ungarn - Parlament beschloss generelles Rauchverbot News & Schlagzeilen.
www.parents.at/forum/showthread.php?t=708932

Generelles Rauchverbot in Ungarn beschlossen - Nachrichtzeiger.at
Generelles Rauchverbot in Ungarn beschlossen - In Ungarn wird ein generelles Rauchverbot verhängt. Das Parlament verabschiedete am Dienstag mit 271 Ja-, 37.
www.nachrichtzeiger.at/.../generelles_rauchverbot_in_ungarn...

Ungarn - Parlament beschloss generelles Rauchverbot | Newsreader
Ungarn - Parlament beschloss generelles Rauchverbot - Die Sammelstelle großer RSS-Feeds und damit die Zukunft der Newsletter - alle aktuellen Headlines ...
www.tripple.net/contator/newsreader/rss.asp?quelle...


3232
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Montag, 18. April 2011 18:33
An: Erlacher Dietmar GMail
Betreff: AKTUELLER ZWISCHEN - BERICHT aus SALZBURG im ÜBER-BLICK

ÖFFENTLICHES  STATEMENT  zur aktuellen Situation im Bereich  "EIN-HALTUNG  und  DURCH-SETZUNG  der  NRS-BESTIMMUNGEN"  im Bereich von Stadt und Land Salzburg mit Datum vom 18.4.2011:    Insgesamit ist festzustellen, daß sich seit etlichen Wochen überhaupt nichts mehr "tut". Das heißt, die Situation ist total festgefahren auf einem gewissen Status, der insgesamt keineswegs zufriedenstellend ist. 

Es gibt praktisch überhaupt keine wirksamen neuen Anzeigen mehr, weil sich die zuständigen Behörden bei den wirklich hartnäckigen Fällen als inkompetent, überaus korrupt und  somit von spezieller Kriminalität selbst infiziert erwiesen haben. Wie schon vielfach von mir auf-ge-zeigt und auch an-ge-zeigt im strafrechtlichen Sinne: die fachlich & sachlich zuständige Sanitäts-Verwaltung des Bundes im Rahmen der den Ländern anvertrauten "mittelbaren Bundes-Verwaltung"  zeigt nicht das geringste Interesse zum amtswegigen Einschreiten, auch nicht nach 1000 Anzeigen und mehr. Eine spezielle "operative Sanitäts-Polizei" ist praktisch überhaupt nicht vorhanden im Bereich Nichtraucher-Schutz & Tabak-Prävention,  ganz im auffälligen Gegensatz zum Bereich Lebens-Mittel incl.Trinkwasser nach dem LMSVG etc. Somit wird die Straf-Verfolgung und effektive Gesetzes-Durchsetzung im Bereich  NRS & TP in krass verfassungs-widriger Weise zum "PRIVAT-VERGNÜGEN"  umdeklariert mit den sattsam bekanntgewordenen Folgen !

An einigen besonders krassen Beispielen hier in Stadt und Land Salzburg sei das wiederum in Erinnerung gerufen:   
1.Das extreme Beispiel vom  CAFE  BAZAR  EUROPARK:  trotz mittlerweile mindestens 6 Straf-Verfahren, trotz vielfacher Einschaltung des zuständigen BMG, trotz Klags-Führung bis zum General-Prokurator beIm OGH - absolut keine Änderung! Das heißt konkret: auch heute, Montag 18.4.2011 wurden dort um 9 Uhr morgens Dutzende Aschenbecher aufgestellt und zum rechtswidrigen Rauchen öffentlich mit Erfolg eingeladen, obwohl es dort seit 1.1.2005 bereits strikt gesetzlich verboten ist. Sämtliche Anzeigen und Beschwerden etc. haben bislang nichts bewirkt, weil der Magistrat Salzburg in krass amtsmißbräuchlicher Weise das Gesetz schlicht und einfach nicht durchsetzt.   
2. CAFE  REPUBLIC  in der Altstadt: berüchtigter  "HAUPT-RAUM-SCHWINDLER"  mit Erfolg bis heute, ich brauche das hier nicht zu wiederholen, was in gut 10 Beiträgen hier im Forum zu lesen ist diesbezüglich.   
3. CARPE  DIEM in der Getreidegasse ganz am Ende (Nr.50): ebenfalls absurde "Haupt-Raum-Phantasterei" zum Kotzen und vom Magistrat rechtswidrig "abgesegnet".   
4. DREI  HASEN  in Maxglan: ebenfalls völlig unbelehrbar über die Bedeutung des Wortes "Haupt-Raum" im TabakG .   
5. CAFE-KONDITOREI-BÄCKEREI  MÜLLER Otto, Linzer B 33 wie hier im Forum angezeigt im Jänner: das klägliche Versagen des Magistrates überdeutlich erkennbar !   

Dies sind jedoch nur die besonders krassen Fälle, weil vielfach schon angezeigt ohne Erfolg. Daneben gibt es Hunderte Betriebe, die die Kennzeichnungs-Vorschriften teilweise oder total ignorieren und die praktisch nichts zu befürchten haben, weil es keinerlei systematische flächendeckende behördlichen Überprüfungen gibt.

3233
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Krone Salzburg: "Auf der Raucher-Insel"
« am: April 26, 2011, 18:22:13 Nachmittag »
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Montag, 18. April 2011 17:09
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at

Betreff: KRONEN-ZEITUNG SALZBURG So,10.4.2011 "AUF DER (RAUCHER)-INSEL"


Am Sonntag, den 10.4.2011 brachte die Salzburger "Krone" auf der S.14 in der periodisch wiederkehrenden Kurz-Glosse  "JEDERMANN in SALZBURG"  einen aktuellen Erfahrungs-Bericht des Chefredakteurs aus dem weiträumigen Areal der SALK (Salzburger Landes-Kliniken) mit folgendem Text:  "Jedermann in S. merkt, wie die Raucher immer mehr zurück gedrängt werden. Das Zigaretterl nach dem Schweinsbraten kann nur noch im Freien  "GENOSSEN"  werden.  Es gibt aber auch  "RAUCHER - PARADIESE". 
Da sah  Jedermann unlängst zahlreiche kleine Plätze liebevoll eingerichtet mit Schirmen, Sitzbänken und Hinweis-Schildern  "RAUCHER - INSEL"......Menschen mit amputierten Beinen (!!)  oder weißen Verbänden  "GENOSSEN"  heftig hustend einen kräftigen Lungenzug.   
Ja, die vielen neu eingerichteten Raucher-Inseln auf dem Gelände des Landes-Krankenhauses sind ein sichtbares Zeichen, wie ernst man es mit der Volks-Gesundheit in Salzburg nimmt".
Text Ende.   

Soweit also die aktuelle Meldung in der Salzburger Krone.   
Und  SATISESTO  SALISBURGENSIS  war soeben auf ausführliche Inspektion in der SALK samt Nachfrage in der Direktion und kann folgenden provisorischen Zwischen-Bericht liefern:  das schon vor vielen Jahren gestartete Groß-Projekt  "ABSOLUT  RAUCH-FREIES  KRANKEN-HAUS"  nach Vorgabe einer internat. Vereinbarung auf Ebene der Gesundheits-Einrichtungen  ist tatsächlich ein wesentliches Stück vorwärts gekommen ! Offensichtlich wird in allen Gebäuden jetzt tatsächlich das ausnahmslose Rauch-Verbot von allen eingehalten, sogar von sucht-verfallenen Primaren und anderen "Primaten".  Auch die Kennzeichnung ist überall ausreichend und gibt keinen Anlaß zur Klage. Somit ist den bundes-gesetzlichen verbindlichen Vorgaben sowohl des Tabak-G als auch des ASchG Genüge getan. 
Im Frei-Gelände jedoch gibt es nach wie vor massive Probleme, obwohl schon weit länger als ein volles Jahr auch ein striktes RV gilt im gesamten Areal-SALK  mit Ausnahme von ungefähr ein Dutzend überdachter "Raucher-Inseln", die ebenfalls professionell gekennzeichnet sind und auf die mit Dutzenden Tafeln und Wegweisern hingewiesen wird..............aber soeben habe ich binnen nur 1 Viertel-Stunde exakt 24 RaucherInnen in den Parks, auf den Fußwegen und Straßen in flagranti = in fumanti  ertappt, zur Rede gestellt, und.........die gleichen Antworten zu Hören bekommen wie auf den Bahnhöfen, Haltestellen, Spiel-Plätzen etc mit RV nach diversen bloßen privatrechtlichen "Haus-Ordnungen":
"ist eh total wurscht, weil niemand überprüft das,  niemand setzt das auch wirklich durch."........! 
Und dann habe ich leider in der SALK-Direktion die für das Gesamt- Projekt zuständige medizinische Prokuristin nicht angetroffen, habe mich aber für die nächsten Tage zu einem ausführlichen Gespräch angemeldet. Auf der Homepage der SALK gibt es übrigens ausführliche Unterlagen zu diesem Projekt und wir werden uns jetzt bundesweit intensiv mit dem Thema beschäftigen.

Fortsetzung folgt und Erfahrungs-Berichte sehr erwünscht aus allen Richtungen !

3234

Die NÖGKK bietet in St. Pölten ambulante Raucherentwöhnung an.

In fünf Wochen zum Nichtraucher!


   St. Pölten (OTS) - Sie haben sicher schon einmal mit dem Gedanken
gespielt, mit dem Rauchen aufzuhören. Tun Sie es! Die NÖ
Gebietskrankenkasse bietet in Zusammenarbeit mit dem Nikotininstitut
in St. Pölten professionelle Unterstützung in Form eines
Entwöhnungsprogramms an. Das Programm startet Anfang Mai. Der Weg in
die Rauchfreiheit dauert fünf Wochen und findet in Form von
wöchentlichen Einzelberatungen mit einem Raucherentwöhnungsexperten
statt. Bei den Treffen geht es um die Analyse Ihres Rauchverhaltens
und die individuelle Vorbereitung und Planung des Rauchstopps. Sie
erlernen alternative Verhaltensweisen und Bewältigungsstrategien und
erhalten Informationen über mögliche Unterstützung durch
Nikotinersatz. Regelmäßige Messungen des Kohlenmonoxidgehalts in der
Atemluft begleiten Sie durch alle fünf Beratungen.

   Tabakentwöhnungsexpertin Mag. Melanie Stulik von der NÖGKK: "Durch
professionelle Unterstützung ist Ihre Chance, den Rauchstopp
erfolgreich zu schaffen, um bis zu drei Mal höher als mit
Willenskraft alleine. Nehmen Sie daher das Angebot der
Raucherentwöhnung der NÖ Gebietskrankenkasse wahr!"

Programmstart: Anfang Mai (jeweils Montag oder Mittwoch)

Ort: NÖ Gebietskrankenkasse, Kremser Landstraße 3, 3100 St. Pölten

Teilnahmekriterien:
 - Versicherung bei der NÖGKK
 - Kostenbeitrag von Euro 54,-

   Anmeldung und Terminvereinbarung erforderlich unter Telefon 050899
DW 1854.

Rückfragehinweis:
   NÖ Gebietskrankenkasse
   Öffentlichkeitsarbeit
   Tel.: 050899-5121, Fax:  050899-5181
   oea@noegkk.at
   www.noegkk.at

3235
Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches / Zigaretten-Schachteln
« am: April 17, 2011, 00:16:33 Vormittag »

Australien: Ekel-Bilder statt Tabak-Logos


So sollen künftig australische Zigarettenpackerl aussehen, wenn es nach der Regierung geht. Die Tabakindustrie plant rechtliche Schritte.

Am Donnerstag veröffentlichte die australische Regierung diese Bilder: Schockierende Fotos, große Warnung - und keine Logos mehr. Solche Zigarettenpackerl könnten schon bald in den Regalen stehen.

ACHTUNG: Bild 1/7

http://kurier.at/multimedia/bilder/2088112.php?mobil




3236
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Donnerstag, 14. April 2011 18:27
An: krebspatienten@gmail.com

Betreff: Die ZOONOSEN und im Vergleich dazu die TABAKOSEN

In Umsetzung einer entsprechenden  Verordnung der EG (Nr.178 aus 2002) wurde vom zuständigen Bundes-Ministerium für Gesundheit in Wien schon im Jahre 2005 eine Regierungs-Vorlage für ein völlig neues  "ZOONOSEN-GESETZ" ausgearbeitet, die dann offensichtlich ohne größere Debatten vom Parlament beschlossen und als BGBl.I Nr. 128/2005 kundgemacht wurde unter www.ris.bka.gv.at/BGBl. authentisch. Wie jedoch leicht festgestellt werden kann bei repräsentativer Umfrage in der Bevölkerung: praktisch kennt überhaupt niemand den Begriff der  "ZOONOSE"  und schon gar nicht das diesbezügliche Gesetz !

Daher nun hier die Definition dieses Begriffes gemäß § 2 Abs.2 Z 4 des Zoonosengesetzes: "Krankheiten und/oder Infektionen, die auf natürlichem Weg direkt oder indirekt zwischen Tieren und Menschen übertragen werden können."  Und dazu die Zielsetzung im § 1 Abs.1:" Dieses Gesetz soll die ordnungsgemäße Überwachung von Zoonosen, Zoonose-Erregern sowie diesbezüglicher Antibiotika-Resistenzen und die epidemiologische Abklärung von lebensmittelbedingten Krankeits-Ausbrüchen   SICHER -STELLEN,  um die Erfassung der zur Bewertung der diesbezüglichen Entwicklungs-Tendenzen  und Quellen erforderlichen Informationen zu ermöglichen."     

Im Anhang ganz hinten werden dann die einzelnen  "ZOONOSEN" taxativ aufgezählt, darunter die hier nun aktualisierte  LISTERIOSE.    Wir aber ersetzen nun im gesamten BGBl.I/128/2005 den Begriff der  "ZOONOSE"  durch den ebenso seltenen und kaum bekannten Begriff der "TABAKOSE"  und schon haben wir ein  "TABAKOSEN-GESETZ",  in dem genauso wirksam  SICHER-GESTELLT  wird, daß diese tödliche Seuche möglichst schnell und vollständig ausgerottet wird !?         

Was will ich damit sagen: in Verbindung mit dem wesentlich verbesserten LMSVG (Lebensmittel-Sicherheit & Verbraucher-Schutz-Gesetz) gibt es nun ein umfassendes Instrumentarium zur rechtzeitigen und wirksamen Bekämpfung lebensmittelbedingter Krankheits-Ausbrüche. Es gibt diesbezügliche Krisenstäbe sowohl auf Landes- als auch auf Bundes-Ebene und ein notfall-bezogenes europaweites Schnell-Warn-System mit dem wohlklingenden Namen  RAPEX..  Und bestens geschulte Inspektoren nach § 35 LMSVG  sind auf Landes-Ebene im Dauer-Einsatz !
Wohingegen sämtliche TABAKOSEN  in abertausenden sogenannten Trafiken und anderen Verkaufsstellen  rund um die Uhr  zum  "GENIESSEN" angeboten und mit größtem Erfolg verkauft werden:
Tödlicher Lungenkrebs, Herzinfarkt, Raucherbein & Co. werden in einer neuen absolut absurden Werbe-Kampagne der "TOBACCOLAND" zigtausendfach in Plakat-Form auf den Zigaretten-Automaten angepriesen und zum sofortigen Kauf angeboten !  Dies sogar direkt vor Schulen, unmittelbar neben Schul-Artikeln im Schulwaren-Geschäft etc...........
Und kein einziger Mensch macht Protest, niemand wagt wirksamen Widerstand gegen diese völlig unbelehrbare und unbekehrbare  VERBRECHER-BANDE  mit Namen  "TOBACCO-LAND" ! 

Kein einziger Sprengel-Arzt schreitet ein, kein einziger Amts-Arzt einer BVB, kein einziger Landes-Sanitäts-Direktor  und auch  unser von der Tschick-Mafia hochgelobter und hochverehrter BMG.  er hat tatsächlich dieser Verbrecher-Organisation eine absolute sogenannte  "BESTANDS-GARANTIE"  gegeben für diese gesamte restliche 24. Gesetzgebungs-Periode !!!

3237
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Donnerstag, 14. April 2011 16:21
An: krebspatienten@gmail.com

Betreff: Der Text des ANTRAGS 1014/A der XXIV.GP. für eine MINISTER-ANKLAGE

Auf der letzten Seite ihres 15-seitigen  ANTRAGS gem § 75 Abs.1 GOG-NR  vom 24.2.2010  konkretisierten die schon vorerwähnten 4 BZÖ-Abgeordneten ihre Anschuldigungen  mit folgendem Text:   

"Die 4 unterfertigten Abgeordneten stellen daher folgenden   

A N T R A G     

Der National-Rat wolle beschließen:  "Gemäß Art.143 iVm Art.142 Abs.2 B-VG  ERHEBT  der  NATIONAL-RAT   A N  K L A G E   gegen Bundes-Minister  Alois  STÖGER  diplome  wegen 

1.KÖRPER-VERLETZUNG  gem.§ 83 Abs.1 StGB ;   
2. wegen schwerer Körperverletzung gem § 84 Abs.1 und 2 StGB;   
3.wegen Körperverletzung mit schweren  Dauerfolgen gem § 85 StGB,  sowie
4. wegen Körperletzung  MIT  TÖDLICHEM  AUSGANG  gem. § 86 StGB           

weil er durch die Nicht-Einhaltung des gesetzlich erforderlichen Risiko-Managements im Zusammenhang mit einem lebensmittel-bedingten Krankheitsausbruch, hervorgerufen durch  LISTERIA  MONOZYTOGENES SG 1/20a in einem Käse der steirischen Firma  PROLACTAL  gemäß  ZOONOSE-Gesetz in seinem eigenen Haus und seinen nachgeordneten Einrichtungen,  KÖRPER-VERLETZUNG  mit  TÖDLICHEM  AUSGANG  in zumindestens sieben Fällen sowie bei ca. 15 Personen Körperverletzung,  schwere Körperverletzung oder Körperverletzung mit schweren Dauerfolgen  zu  VER-ANT-WORTEN   hat  und beantragt seine  Verurteilung durch den Verfassungs-Gerichshof.   
Mit der Vertretung der Anklage vor dem VfGH wird gem § 72 Abs.2 VfGG  der Abgeordnete zum National-Rat Gerald GROSZ beauftragt."     

Dies ist also vor genau 1 Jahr, exakt am 14.4.2010  unter massiver Theatralik des führenden Antragstellers Gerald GROSZ  im zuständigen Ausschuß  debattiert und diskutiert worden, worüber es leider kein öffentliches vollständiges Protokoll gibt, sondern nur den relativ ausgiebigen "Nach-Hall"  in der darauffolgenden Plenardebatte in der 60.Sitzung am 21.4.2010,  worüber ein wortgetreues, vollständiges Protokoll vorliegt und unter www.parlament.gv.at /Stenographische Protokolle jederzeit nachgelesen werden kann auf den S. 129 bis 145 und dann auch noch von S.208 bis 212,  dies sei dringlich empfohlen jedem Mitstreiter für reine Atem-Luft.     

Wer nun ernsthaft und beflissen die gesamte Malaise um den hierzulande nicht funktionierenden Nichtraucherschutz und die allgemeine Tabak-Prävention verfolgt,  der kann sich nun sicher gut vorstellen mit welch schwerem Geschütz wir gegen den völlig ungeeigneten BMG Alois STÖGER  vorgehen müssen,  denn er hat persönlich zu verantworten, daß weder die verbindlichen Vorgaben der WHO-FCTC BGBl.III/219 vom 29.12.2005 umgesetzt  noch die derzeit geltenden Bestimmungen des Tabak-G eingehalten werden. 

BMG  Alois  STÖGER  ist verantwortlich für das weitere völlig ungehinderte Grassieren der  TABAK-EPIDEMIE hierzulande im Sinne des § 187 StGB  iVm den §§ 83 bis 86 StGB.  Wir werden ihn nun vor dem VfGH unter wohlbegründete  ANKLAGE  stellen  und unser  RAUCHSHERIFF.AT  wird nun landesweit die anklagenden Stimmen aus allen Schichten des Volkes sammeln.

3238
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Donnerstag, 14. April 2011 12:51
An: krebspatienten@gmail.com

Betreff: BERICHT 664 d.B. NR/XXIV.GP betreffend MINISTER-ANKLAGE gegen den BMG Alois STÖGER

BERICHT  des  GESUNDHEITS-AUSSCHUSSES  über den Antrag 1014/A  der NR-Abgeordneten Gerald GROSZ  etc. betreffend  Minister-Anklage gem.Art.143 iVm Art.142 Abs.2 lit b B-VG.         

Die Abgeordneten Gerald  GROSZ , Koleginnen & Kollegen haben den gegenständlichen Antrag am 24.2.2010 im National-Rat eingebracht und unter anderem wie folgt begründet:     

"Aufgrund des seit 14.8.2009 bekanntgewordenen lebensmittelbedingten  Krankheits-Ausbruches mit  LISTERIA  MONOZYTOGENES  SG 1/20a  in einem Käse der steirischen Erzeuger-Firma  PROLACTAL , ist es offenkundig geworden, daß der zuständige  Bundesminister für Gesundheit    ERHEBLICHE  GESETZES-VERLETZUNGEN  zu verantworten hat.     Noch nie in der demokratischen Geschichte der 2.Republik war der tragische und offensichtliche Zusammenhang zwischen politischer Unfähigkeit und menschlichem Schicksal so sicht- und spürbar wie beim Krisen-Management von SPÖ-Gesundheits-Minister Alois STÖGER  diplome im Zuge der Vorgangsweise rund um mit Listerien verseuchten Käse in Österreich.             
Das VERTUSCHEN,  TÄUSCHEN  und  TARNEN  seitens des BMG seit dem 14.8.2009 findet mit dem Bekanntwerden eines weiteren Todesfalles am 24.4.2010 eine tragische Fortsetzung.  Auch ein weiterer Krankheitsfall wurde an diesem Tag bestätigt.         
Dieser  SKANDAL,  der mit heutiger Gewißheit den  TOD  von  SIEBEN  MENSCHEN  und die sichere Erkrankung von vielen weiteren Personen zur Folge hat,   OFFENBART  SKANDALÖSE  ZUSTÄNDE  in der öst. Lebensmittel-Kontrolle, Lebensmittel-Kennzeichnung   und  EINZIGARTIGE  SCHWÄCHEN  im  KRISEN-MANAGEMENT  des Gesundheits-Ministers."         
Der Gesundheits-Ausschuß hat den gegenständlichen Antrag in seiner Sitzung am 14.4.2010 in Verhandlung genommen.  Bericht-Erstatter im Ausschuß war Abg. Gerald  GROSZ.  An der Debatte beteiligten sich außer dem BE diie Abgeordneten Dietmar KECK,  Ing.Norbert HOFER,  DI Dr. Wolfgang PIRKLHUBER,  Ursula HAUBNER, Dr.Erwin RASINGER,  Mag.Johann MAIER,  Dr.Andreas KARLSBÖCK,  Dr. Sabine OBERHAUSER  sowie  der BMG  Alois STÖGER, diplome.   Bei der Abstimmung fand der gegenständliche Antrag   NICHT  die Zustimmung der  Ausschuß-Mehrheit. Als Bericht-Erstatter für das Plenum wurde Abg. Dietmar  KECK gewählt.  Als Ergebnis seiner Beratungen stellt der Ges.A. somit den Antrag,  der National-Rat  WOLLE  diesen  BERICHT zur  KENNTNIS NEHMEN.       

WIEN, am 14.4.2010  der Bericht-Erstatter Dietmar  KECK und die Obfrau Dagmar  BELAKOWITSCH-JENEWEIN

3239
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Donnerstag, 14. April 2011 11:56
An: krebspatienten@gmail.com
Betreff: 14.4.2010: MINISTER-ANKLAGE gegen BMG STÖGER SCHEITERT KLÄGLICH !

Vor genau 1 Jahr, also exakt am 14.4.2010,  kam es im Gesundheits-Ausschuß des National-Rates  zu einer überaus spektakulären Aktion gegen den Gesundheits-Minister Alois STÖGER mit folgendem Hintergrund und mit folgendem Ausgang:   Im Zusammenhang mit der skandal-trächtigen "Quargel-Kas-Affäre"  mit Listeriose brachte das BZÖ durch 4 NR-Abgeordnete unter Führung von Gerald GROSZ  bereits am 24.2.2010 in der Einlaufstelle des Parlaments einen formellen  "ANTRAG gem.§ 75 Abs.1 GOG-NR"  ein  betreffend eine " MINISTER-ANKLAGE gem. Art.143 und 142 B-VG"  gegen den amtierenden BMG. 

Dieser umfangreiche Antrag mit 15 S. Text und Beilagen samt den 4 Original-Unterschriften der 4 NR-Abg. bekam sofort den Eingangs-Stempel mit Datum und dazu die laufende Nummer 1014/A der XXIV. GP und ist unter dieser Kennziffer nach wie vor von jedermann jederzeit abrufbar auf www.parlament.gv.at

Dieser Antrag wurde also am 14.4.2010  gemeinsam mit der anstehenden Regierungs-Vorlage 649 d.B. bezüglich einer Novelle zum LMSVG in Verhandlung genommen. Wie natürlich zu erwarten war: Gerald GROSZ  konnte sich zwar selbst ausreichend theatralisch inszenieren in dieser Ausschuß-Sitzung  und seine "Philippika" durchziehen........aber die anderen 4 Parteien ünterstützten diese spektakuläre Aktion nicht: dieser Antrag auf Minister-Anklage ging dann als knapp gehaltener" BERICHT des GESUNDHEITS-AUSSCHUSSES  664 d.B". am 21.4.2010 ins Plenum der 60.Sitzung des National-Rates und fand auch dort keine Unterstützung und wurde im Archiv abgelegt unter den  RARISSIMA : kommt ja nicht alle Tage vor so etwas.............

Für uns jedoch ist das gesamte zugrundeliegende Material von allergrößter Bedeutung, denn dadurch bekommt man ausreichend tiefgehenden Einblick in die Mechanismen der notfallbezogenen Lebensmittel-Polizei und auch in das Prozedere einer solchen  MINISTER-ANKLAGE,  die wir nun voll entschlossen und sicher erfolgreich gegen den TOTAL-VERSAGER  Alois  STÖGER,  unseren diplomierten  Hampelmann und Bauchredner im BMG  im National-Rat  und dann im Verfassungs-Gerichtshof einbringen werden.

Der vollständige Text des AB 664 d.B. folgt im nächsten Beitrag und dann ein umfangreicher Kommentar.

3240


http://mein.salzburg.com/blog/fastenblog/2011/04/rauchen-verandert-nichtrauchen.html

Rauchen verändert, nicht rauchen auch
Von Robert/SN am 15. Apr 2011 um 14:48 in Zigaretten | Kommentare (0) | Teilen
Viele versuchen das Rauchen mithilfe von Ratgebern in Buchform aufzugeben. So wie mein Freund M.

Mein Freund M. hat letztes Jahr versucht, das Rauchen aufzugeben. Als Unterstützung kaufte er sich das Buch "Endlich Nichtraucher", eine wahre Rauch-Stopp-Bibel. Die Lektüre des einschlägigen Werks trug bald schon Früchte und der Griff zum Glimmstängel blieb aus. Dafür sah sich M. mit einem anderen Problem konfrontiert: Viele Bekannte und Freunde beschwerten sich, dass er sich verändert hätte, und zwar nicht zu seinem Vorteil. Nach eigenen Angaben fühlte sich der sonst so friedfertige M. oft unentspannt und neigte zu Aggressionen. Nach drei Monaten schließlich gab er sein Nichtraucherdasein wieder auf. Und siehe da: Das Nervengift Nikotin leistete ganze Arbeit und M. wurde wieder das, was er immer war. Ausgeglichen und zufrieden.

Rauchen verändert einen, man wird mitunter glücklicher ... und weniger gesund. Man kann im Leben nicht alles haben. Oder?