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Nachrichten - admin

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Neue DAK-Studie: mehr Werbung = mehr Qualm
   

Kasse warnt zum Weltnichtrauchertag: Kinder und Jugendliche, die viel Zigarettenwerbung schauen, beginnen signifikant häufiger mit dem Rauchen

Pünktlich zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai legt die DAK eine neue wissenschaftliche Studie zum Zigarettenkonsum von Kindern und Jugendlichen vor. Einfaches, aber erschreckendes Fazit: Je mehr Tabakwerbung sie schauen, desto häufiger beginnen sie zu rauchen. Das IFT-Nord befragte im Auftrag der Kasse 2102 Jugendliche zwischen zehn und 17 Jahren, die noch nie in ihrem Leben geraucht hatten.

Laut DAK-Studie begannen in der Folge 19 Prozent der Jugendlichen mit hohem Kontakt zu Tabakwerbung mit dem Rauchen, im Vergleich zu „nur“ zehn Prozent mit wenig Werbekonsum. Das ist fast doppelt so häufig! Und: Werbung anderer Produkte beeinflusste das Rauchverhalten nicht.

WHO-Werbeverbot muss auch für Deutschland gelten
„Die Ergebnisse zeigen, dass in Deutschland Tabakwerbung weiter eingeschränkt werden muss,“ sagt Dr. Cornelius Erbe, Leiter des DAK-Geschäftsbereichs Produktmanagement. „Wir fordern, endlich die WHO-Vorgaben auch hier umzusetzen und Tabakwerbung ganz zu untersagen – zum Schutz unserer Kinder und Jugendlichen.“ Zudem sei Deutschland ein Flickenteppich, was die Regelungen zum Nichtraucherschutz betrifft. Einheitlichkeit wäre auch hier dringend angebracht.

Weniger jugendliche Raucher
Positiv wertet die Kasse den insgesamten Rückgang an jugendlichen Rauchern. Laut BZgA rauchen in Deutschland derzeit 13 Prozent der 12- bis 17-Jährigen. Damit hat sich ihr Anteil von 2001 bis heute mehr als halbiert. „Die Bemühungen um Aufklärung scheinen nun Früchte zu tragen“, so Dr. Erbe.

Mit „Just be smokefree“ zum Nichtraucher
Wer dem Glimmstängel auch entsagen möchte, kann dies mit „Just be smokefree“ schaffen. Gemeinsam mit dem IFT-Nord bietet die DAK das Programm speziell für Jugendliche an – und das erfolgreich seit neun Jahren. Mehr Infos gibt es dazu unter www.justbesmokefree.de


3152
Medizinische Organisationen melden / WELTNICHTRAUCHERTAG: Rauchfrei-Leipzig
« am: Mai 16, 2011, 21:17:48 Nachmittag »
Dienstag, 31. Mai um 23:30 - 01. Juni um 02:30
Ort   
www.rauchfrei-leipzig.de
Erstellt von   
Rauchfrei-Leipzig
Weitere Informationen   
RAUCHFREI-LEIPZIG läd alle Raucher ein, das Rauchen endlich aufzugeben!!
Wer einen Aufhörtermin in der Leipziger Relief-Praxis bis 31.Mai 2011 vereinbart, erhält Sonderkonditionen:
Die klassische Raucherenwöhnung mit Laser-Anwendung kostet dann nur 199,00 EUR.
Mehr Infos unter Tel. 0341-3928787

3153
Gesundheits-Informationstag zum Thema: Rauchen

Welt-Nichtraucher-Tag am Dienstag, 31. Mai 2011

Die Salzburger Gebietskrankenkasse bietet am Dienstag, den 31. Mai 2011, individuelle Raucherberatungen im GIZ an. Nach Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0662/8889 - 8800 besteht die Möglichkeit kostenlos eine Raucherberatung mit Raucherdiagnostik und Smokerlyzer-Messung zur Feststellung des Kohlenmonoxid-Wertes in der Atemluft in Anspruch zu nehmen. Bei Bedarf können kostenlos Nikotinersatzprodukte getestet werden.

Zusätzlich zu den umfassenden persönlichen Beratungen durch die anwesenden Fachexperten liegen Bücher und Infobroschüren  zur Einsicht, Entlehnung und kostenlosen Mitnahme auf.

3154
Deutschland / Frankenberg in Rosenheim
« am: Mai 16, 2011, 21:13:28 Nachmittag »
Mit Volksbegehren die Welt verbessern

3214.05.11|Rosenheim Land|56


Eigentlich hätte Sebastian Frankenberger auch am 31. Mai kommen können. Da ist Weltnichtrauchertag. Der 29-jährige Passauer, der seit einem halben Jahr Bundesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) ist, wurde vor allem durch die Organisation des Volksbegehrens gegen das Rauchen in der bayerischen Gastronomie bekannt. Auch als neuer ÖDP-Chef will er künftig hauptsächlich durch Volksbegehren und -entscheide Politik machen. *Video bei rosenheim24.de*
OVB

© Ziegler

Von A wie Aschenbecher bis Z wie Zukunftsperspektiven: Sebastian Frankenberger beim Besuch in der OVB-Redaktion. Das Thema Rauchen verfolgt den Initiator des Nichtraucherschutz-Volksbegehrens noch immer. Fotos

Rosenheim - In vielen Gaststätten hat er Lokalverbot und an der Wand hängt ein Steckbrief mit seinem Bild. In Erding verweigerte ihm der Wirt den Zutritt zu seiner eigenen Vortragsveranstaltung, in München gab es sogar Polizeischutz, weil in Internetforen "lebenslang Freibier" für einen Anschlag versprochen wurde, im Vorfeld des 200. Oktoberfestes wurde er beim Schichtl sogar öffentlich "geköpft". Und in Passau, "meiner Stadt", wie er sagt, haben ihm die ständigen Pöbeleien auf der Straße die Lust auf einen Spaziergang durch die Altstadt genommen.

Dass sich Frankenberger im Frühjahr und Sommer 2010 vor den Karren der Nichtraucherschutz-Kampagne spannen ließ, bekommt der Initiator des Begehrens gegen die zwischenzeitliche Lockerung des Rauchverbots fast täglich zu spüren. Viele Raucher und Wirte, die sich durch den "echten Nichtraucherschutz" um Lebensqualität und Stammkunden gebracht fühlen, konzentrieren ihren Zorn auf den Mann mit den auffällig langen Haaren, der sein Geld als staatlich geprüfter Fremdenführer in Österreich verdient.

Trotzdem hat der ehemalige Passauer Stadtrat seinen Humor nicht verloren. "Wegen meiner langen Haare. Weil die immer so nach Rauch gestunken haben", antwortet Frankenberger im Gespräch mit der OVB-Redaktion auf die Frage, warum er sich beim Nichtraucherschutz so sehr ins Zeug gelegt hat. Aber das war es natürlich nicht allein. Sogar die Staatsregierung habe einsehen müssen, dass effektiver Nichtraucherschutz auf der Basis von Freiwilligkeit und Ausnahmeregeln nicht funktioniere.

Am strikten Nichtraucherschutz in der jetzigen Form werde in Bayern wohl nicht mehr gerüttelt, glaubt der ÖDP-Chef - auch wenn sich die Wirte mit der Lösung nicht zufriedengeben werden. Dabei hätte es für die Raucher in Bayern noch schlimmer kommen können, denn nach Angaben des 29-Jährigen wird in Österreich und Spanien sogar über eine Nichtraucherschutz-Variante nachgedacht, die selbst das Rauchen in Biergärten verbietet.

Gern wird Frankenberger als "Weltverbesserer" bezeichnet - und der junge Politiker stört sich nicht an dem Begriff, im Gegenteil: "Ich wollte schon immer die Welt verbessern, um der Nachwelt eine liebens- und lebenswerte Schöpfung zu hinterlassen." Entsprechend findet er sich im christlich-wertkonservativen Familienbild der ÖDP, das sich "fast eins zu eins mit dem der CSU deckt", gut aufgehoben.

Dass Volksentscheide in der Demokratie künftig eine immer wichtigere Rolle spielen werden, habe laut Frankenberger das "Protestjahr" 2010 mit den Aufmärschen gegen Castor und Stuttgart 21 angedeutet. Volksentscheide hält der junge Politiker bei fast allen Streitfragen für sinnvoll - nur nicht bei Themen, die das Grundgesetz und die Menschenrechte berühren. "Ansonsten traue ich der kollektiven Intelligenz der Bevölkerung mehr zu als den sogenannten Experten - auch bei der Frage nach Deutschlands künftiger Energiepolitik", betont der Niederbayer. Schließlich sei bei Günter Jauchs Quiz "Wer wird Millionär" das Publikum mit einer Trefferquote von 80 Prozent die effektivste Stütze für die Kandidaten - deutlich vor dem 50:50- und dem Telefonjoker.

Dass es noch Vorbehalte gegen Volksentscheide gibt, schreibt Frankenberger der kurzen Geschichte zu, die dieses demokratische Element in Deutschland hat. Schließlich seien die Entscheide erst vor 15 Jahren eingeführt worden. In anderen Ländern wie der Schweiz sei es dagegen eine Selbstverständlichkeit, dass über die Form des Rentensystems oder den Bau des Gotthardtunnels die Menschen und nicht die Abgeordneten abstimmen

Deshalb liegt Frankenberger, der in Passau katholischer Oberministrant, mehrere Jahre Pfarrgemeinderatsvorsitzender und stellvertretender Dekanatsratsvorsitzender war, neben der Umwelt- und Familienpolitik besonders die Bildung am Herzen: "Wir brauchen junge Menschen, die in der Lage sind, Dinge zu verstehen, nachzudenken und kritisch zu hinterfragen." Eins hat er schon erreicht: Über Haare und Kleidung, die nach einem Lokalbesuch nach Rauch stinken, braucht sich die Jugend von heute keine Gedanken mehr zu machen.

Video und weitere Infos auf www.rosenheim24.de/tipps

3155

Medieninhaber (Verleger),
Herausgeber und Hersteller:
OÖ Gebietskrankenkasse.
Für den Inhalt verantwortlich:
Direktorin Mag. Dr. Andrea Wesenauer,
4021 Linz, Gruberstraße 77,
Telefon 05 78 07 — 10 24 01,
Telefax 05 78 07 — 10 22 10,
DVR: 0023981.
R 19a/2011
DB/Komm cos

Rauchfrei in Braunau / OÖGKK startet wieder Kurs

Endlich rauchfrei!


Gesundheit, höhere Lebensqualität, mehr Geld im Börsel: Das Rauchen auf-zugeben, zahlt sich auf jeden Fall aus. Doch der Weg in die „Unabhängigkeit“ fällt vielen Nikotinabhängigen schwer. Unterstützung bietet die OÖGKK mit einem ambulanten Entwöhnungsprogramm. „Wer das Rauchen sein lässt, tut etwas für die Gesundheit. Wir helfen dabei“, erklärt OÖGKK-Obmann Felix Hinterwirth. In Braunau startet im Mai wieder ein fünfwöchiger Nichtraucher-Kurs.
Auf dem Weg in die Rauchfreiheit bietet die OÖGKK seit Februar 2005 professio-nelle Unterstützung an. Am 30. Mai 2011 um 17.30 Uhr startet in der OÖGKK-Kundenservicestelle Braunau wieder ein Kurs zur ambulanten Raucherentwöhnung. Anmeldeschluss ist der 26. Mai 2011.
Der Weg in die (Rauch)-Freiheit dauert fünf Wochen. Das Programm beruht auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft und erfüllt die internationalen Leitlinien zur Behandlung der Tabakabhängigkeit. Berücksichtigt werden dabei die körperliche Abhängigkeit und die festgefahrenen Verhaltensmuster. Die zukünftigen Nicht-raucher werden von speziell qualifizierten Psychologen begleitet. Für Schwangere werden bei Bedarf auch Einzelberatungen durchgeführt.
Bei den wöchentlichen Treffen wird das Kohlenmonoxid in der Atemluft gemessen,
2
die Abhängigkeit bestimmt, das eigene Rauchverhalten analysiert, Motivations-techniken und alternative Verhaltensweisen und Abwehrstrategien entwickelt. Besonderer Wert wird auch auf eine gesunde Ernährung gelegt, um eine ungewollte Gewichtszunahme zu vermeiden. Durchgeführt wird das Programm im Auftrag der OÖGKK vom Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD). Die Teilnahmegebühr ent-spricht mit 35 Euro etwa dem Preis einer Stange Zigarette.
Informationen erhalten Interessierte bei der OÖGKK (Thomas Pröll unter der Telefonnummer 05 78 07 - 10 35 30) im Internet unter www.ooegkk.at oder per E-Mail an ambulante.raucherentwoehnung@ooegkk.at.

3156
Von: Erlacher Dietmar GMail [mailto:krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Montag, 16. Mai 2011 00:34
An: bh.innsbruck@tirol.gv.at; buero.lh.platter@tirol.gv.at; nikolaus.plattner@tirol.gv.at; buero.lr.tilg@tirol.gv.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.puehringer@ooe.gv.at; gottfried@kneifel.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; heinz.fischer@hofburg.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at

Betreff: 6000 - Innsbruck-Land - Wieder zig ANZEIGEN-Weiterleitungen, da (wiederholt) kein Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz!



Zur Information:

1) Fast alle Wirte, wurden zwischenzeitlich wieder und wieder angezeigt, umsonst!
2) Für das Planquadrat Innsbruck vor einem Monat, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen, laut Vorberichte des Sachverständigen.
3) Für das Planquadrat Salzburg vor zwei Wochen, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen, laut Vorberichte des Sachverständigen.

Schon bald werden wir wieder rund 500 Lokale anzeigen, über unsere Stützpunkte in Innsbruck, Linz, Wien und Graz.
Schmeißt endlich dieses todbringende "Raucherschutzgesetz" weg, und sorgt für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!

ACHTUNG:
 1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber (§14 Abs.4 TG.), da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt; veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde / vom UVS verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm tausende Kinder und Erwachsene pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können: Schädigung des Ungeborenen, Allergie, Asthma, Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes, COPD und vor allem Krebs in allen Usancen („40 % aller Krebserkrankungen haben Tabakrauch als Verursacher!“). Vier Passivrauchtote/Tag, 10.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599
Weitere Hinweise:
Es ist ein Gesamteindruck zu bilden, welcher Teil des Lokales übergeordnet ist.
Findet das Betreten durch den Raucherteil statt, ist dies ein wichtiges Indiz dafür, dass der Raucherbereich übergeordnet ist.
Der Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes muss dem Raucherraum übergeordnet sein (z. B. Nichtraucher-Hauptraum mit Theke, gehobene Ausstattung, mindestens gleich viele Verabreichungsplätze), und dieser Nichtraucher-Hauptraum muss räumlich zum Raucherraum komplett abgetrennt sein.
Als Gast im Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes kann ich davon ausgehen, dass die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum geschlossen ist und nur zum Zwecke des Durchschreitens geöffnet wird. Ungesetzlich sind: Hauptraum (z. B. mit Theke) ist Raucherraum, zu den "Nichtraucherräumen" gibt es gar keine schließenden Türen, bzw. die Trenntüre steht andauernd offen, Verabreichungspolätze in der Mall werden den Nichtraucher-Verabreichungsplätzen zugerechnet.
Hierzu gibt es zig Entscheidungen!

Diese und ähnliche Anzeigen bekamen Sie in Tirol in 2 Jahren viele hunderte Stück!
Wo bleibt der Schutz vor Körperverletzung durch Zwangsberauchen, laut Grundgesetz und Strafgesetz?
So lange nicht Sie oder Ihre Angehörigen Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, COPD etc. durch Tabakrauch bekommen, stört Sie scheinbar der Nicht-Nichtraucherschutz bei rund 75 % der Lokalen überhaupt nicht!


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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!

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Name des Betriebs: Gasthof Walderbrücke
Postleitzahl / Ort: 6067 Absam
Strasse / Hausnummer: Walderstr. 5
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 13.05.2011. 19:00 – 24:00 Uhr
Kennzeichnung an der Eingangstuer: Ja
Anzahl der Raucher: NF
Anzahl der Aschenbecher: nf
Sonstige Anmerkungen: Der große Hauptraum mit Bar und einem Nebenstüberl ist komplett für Raucher reserviert. Eine kleinere Stube ist für Nichtraucher. Die Abtrennung zwischen den Räumen passiert mittels einer Schiebetüre. Diese ist recht schwergängig und für die Kellnerin unpraktisch deshalb stand die Türe während der gesamten Zeit offen!!!


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Name des Betriebs: Motorbär Schwaz
Postleitzahl / Ort: A-6130 Schwaz
Hermine-Berghofer-Str. 44
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 15.04. 16:00
Kennzeichnung an der Eingangstuer: NF
Anzahl der Raucher: 1
Anzahl der Aschenbecher: auf jedem Tisch
Sonstige Anmerkungen: Lokal integriert in das Geschäft, keinerlei Abtrennung.

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Name des Betriebs: MPreis /Baguette
Postleitzahl / Ort: 6067 Absam
Strasse / Hausnummer:4
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 12.05.2011. 16:30
Kennzeichnung an der Eingangstuer: Ja aber falsch
Anzahl der Raucher: 2
Anzahl der Aschenbecher: 5
Sonstige Anmerkungen: Die Raumtrennung ist unzureichend, der Raucherbereich nicht nach oben geschlossen. Der Raucherbereich ist lediglich durch eine etwa 2,50 Meter hohe Glaswand vom Geschäft getrennt.
 

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Name des Betriebs: MPreis /Baguette
Postleitzahl / Ort: 6067 Absam
Strasse Dörferstr./ Hausnummer:4
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 28.04. 15:45
Kennzeichnung an der Eingangstuer: Ja aber falsch
Anzahl der Raucher: 3
Anzahl der Aschenbecher: etwa 6

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Name des Betriebs: konditorei wagner
Postleitzahl / Ort: 6143 matrei am brenner
Straße / Hausnummer: brennerstraße
Datum / Uhrzeit des Besuchs: die, 5.4. 2011, 18.00
Anzahl der Raucher: 4
Kurze Sachverhaltsdarstellung: raucher- und nichtraucherraum durch türe getrennt; diese wird jedoch immer offen gehalten durch gespannte rexgummis (!)


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UND  WEITERE  ZIG  ANZEIGEN !


Betreff: 6000 - Innsbruck-Land - Wieder zig ANZEIGEN-Weiterleitungen, da (wiederholt) kein Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz!


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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!

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                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Abschriften an ……. unter Bcc

Anlagen

www.Rauchsheriff.at  - Info-Center
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Mai 06, 2011, 21:26:22




3157
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 15. Mai 2011 21:30
An: Erlacher Dietmar GMail
Betreff: SN vom Sa 7.5.2011: "DIE LUST AM LASTER" - 1 große Seite KAPNO-MANIA PURISSIMA !

In der Wochenend-Beilage der "SALZBURGER  NACHRICHTEN" von vergangenem Samstag, 7.5.11 auf der Seite VI  eröffnet uns ein freier Mitarbeiter für die SN (Stephan  KLIEMSTEIN) nicht nur tiefgehende Einblicke in seinen eigenen seelischen Aufruhr um das Rauchen,  in sein ureigenstes  DILEMMA  KAPNO-PHILOTERON,   sondern auch in die Bücher von 4 total rauch-besessenen Autoren, denn auch das gibt es sogar noch jetzt im Jahre 2011:  hymnische Huldigung, abgöttische Verehrung und absolute Unterwerfung  gegenüber den blutrünstigen Dämonen der Rauch-Sucht und des Raucher-Wahnsinns !!!  

Zuerst beschreibt uns "stef" seine Eindrücke nach Lektüre des Buches  "NIKOTIN"  von Gregor  H E N S,  Fischer-Verlag, Frankfurt, 2011 ....


Gregor Hens hat eine Geschichte über das Rauchen geschrieben. Kein Selbsthilfebuch, keinen Ratgeber.  Auch kein kulturhistorisches Essay,  eher eine autobiographische  LIEBES - ERKLÄRUNG  an den blauen Dunst.  Oder: Schreiben gegen die Sucht.        

HINWEIS: Herr Mag. Stephan Kliemstein wünscht nicht, dass seine Buchnacherzählung in den Salzburger Nachrichten auch hier aufscheinen. 
        
Ende der Rezension. Aber es folgt dann noch der 2.Teil !
Auf derselben Seite VI dieser Wochenend-Beilage schreibt dann  Stephan  KLIEMSTEIN  weiter unter der Rubrik: "THEMA  der  WOCHE : RAUCHEN"  : ............
  

Wir sehen also, daß unsere heimische  JOURNAILLE  nach wie vor den Rauch-Dämonen huldigt, ihnen Zeit und Kraft und Zeitungs-Seiten widmet.  

PS: In derselben Wochenendbeilage gibt es übrigens auch ein ausführliches Porträt von Max FRISCH, natürlich ausnahmslos mit Pfeife im Mundwinkel.

3158
Einfach zum Nachlesen - Besonderheiten? / Umweltbelastung durch .....
« am: Mai 15, 2011, 21:38:06 Nachmittag »

Von: Prof. Dr. Ludger Schiffler [mailto:schiffl@zedat.fu-berlin.de]
Gesendet: Samstag, 14. Mai 2011 19:14
An: ludger schiffler
Cc: a.schiffler@t-online.de
Betreff: umweltbelastung durch tabak

Die umwelt wird durch tabak immens stark belastet:
 
1,1 milliarden raucher stoßen 2,6 millionen tonnen CO2 und 5,2 millionen tonnen Methangas aus.
 
Zum Trocknen von einem kilogramm tabak werden in Afrika bis zu 150 kilo holz
verbrannt, jährlich ca. 1,2 hektar wald.
Ca. 600 millionen bäume werden jedes jahr allein für den anbau der tabakpflanzen gefällt.
600 Millionen bäume könnten der atmosphäre 22 Millionen CO2 pro Jahr entziehen.
Jede kippe verseucht ca. 40 L trinkwasser. 5,5 billionen zigaretten werden jährlich hergestellt.
Wenn 4 billionen kippen weggeworfen werden, dann werden 160 billionen L wasser kontaminiert, d. h.
160 tausend millionen liter..

Weitere informationen: "Umweltrisiko Tabak....", Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg, Band 11.
 
Mit freundlichen grüßen
Ludger Schiffler
 
www.ludger-schiffler.de
Koenigsallee 18 c
14193 Berlin
Fon 030 8914844
Fax 030 89409220

3159
Deutschland / Rauchfreies Berlin ........
« am: Mai 15, 2011, 21:36:38 Nachmittag »
Von: Prof. Dr. Ludger Schiffler [mailto:schiffl@zedat.fu-berlin.de]
Gesendet: Samstag, 14. Mai 2011 19:40
An: ludger schiffler
Betreff: 23.633 unterschriften in Berlin anerkannt!

Herr Spatz hatte recht, 27.000 unterschriften sammeln zu lassen und diese einzureichen, obwohl nur 20.000 gebraucht wurden. Oft haben mir unterschreibende verwehrt, ihr geburtsdatum hinzuschreiben. Vergeblich habe ich darauf hingewiesen, dass dann die unterschrift nicht gültig sei. Einige haben ihre anschrift nicht angegeben. Viele haben trotz meiner bitte unleserlich geschrieben. Über dreitausend sind so nicht anerkannt worden. Wie gut, dass wir nicht mit sammeln aufgehört haben. Innerhalb von vier monaten muss nun das Abgeordnetenhaus sich mit der volksinitiative befassen.
 
Mit freundlichen grüßen
Ludger Schiffler
 
www.ludger-schiffler.de
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14193 Berlin
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Fax 030 89409220

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Affentanz ums Rauchverbot
von Irene Brickner  |  30. April 2011, 16:07

 Der Affentanz, der in Österreich seit Jahren rund ums Rauchverbot vollzogen wird, ist inzwischen unerträglich.

In Österreich herrscht Ausspähkrieg. Als Gäste verkleidet, schmuggeln sich Spione an wichtige Orte, beobachten schweigend und gehen wieder. Sie verfassen gesalzene Berichte - und
obwohl diese bei den Adressaten vielfach in Schubladen verschwinden, lassen sie nicht locker und kommen noch ein zweites Mal. Werden sie dann entdeckt und man will sie vor die Tür setzen,
sind sie gebrieft: Die Gesetzesstellen, die ihre Anwesenheit rechtfertigen, kennen sie gut.

So geschieht es in Theatern und Kinos, in Einkaufzentren, grenznahen Autobahnraststätten, Wirtshäusern - aber auch in ganz normalen Kaffees, Wirtshäusern und Restaurants. Und alles nur wegen des Griffs zum Packerl, und darauffolgendem lust- bis suchtvollen oralen Produzierens von Zigarettenrauch. Dieses ist seit 1. Juli 2010 laut Tabakgesetz in öffentlichen Einrichtungen und gastronomischen Lokalen verboten, von abgetrennten kleinen Raucherzimmern abgesehen oder wenn das Lokal weniger als 50 Quadratmeter Fläche hat oder aus sicherheits- oder bautechnischen Gründen nicht geteilt werden kann.

Deutliche Regelungen

Das klingt, wenn schon nicht wirklich einfach, so doch einigermaßen deutlich. Die Probleme mit aufdringlich empfundenem blauem Dunst sollten damit gelöst sein; und wer, was durchaus verständlich ist, Probleme mit dem Beelzebubaustreiben auf dem Tabaksektor hat, sollte sich politisch gegen die EU-weite Verbotspolitik wehren.

Doch, mitnichten! Die Einhaltung der Regeln wird von den zuständigen Bezirksverwaltungsbehörden in Österreich nicht kontrolliert. Vielmehr reagieren diese nur auf Zuruf - sprich Anzeige - hin. Und üben auch dann oftmals keine Nachschau vor Ort, sondern verlassen sich auf Zeugenaussagen. Das ist Behördenversäumnis, das Bürger gegen Bürger aufbringt, das böses Blut schafft. Das Rauchgegner zu "Rauchersheriffs" (rauchersheriff.at) werden lässt und langatmige Rechtsstreit über Hausverbote zur Folge hat. Zum Beispiel in Einkaufszentren, wo laut Tabakgesetz nicht geraucht werden darf, aber vielfach weiter munter gequalmt wird. Weil die, die gegen das Rauchen sind, erst gar nicht hereingelassen werden.

Volksanwaltschaft kritisiert

Volksanwalt Peter Kostelka hat diese Zustände bei der Vorstellung des Volksanwalts-Jahresberichts 2010 jetzt als Defizit beim Gesetzvollzug kritisiert. Bürger würden gezwungen, Behördenaufgaben zu übernehmen.
Man kann ihm nur beipflichten, denn der Affentanz, der in Österreich seit Jahren rund ums Rauchverbot vollzogen wird, ist inzwischen unerträglich. Warum fällt die Umsetzung von Rauchverboten in
Österreich so schwer? Aus Angst vor Zusatzausgaben für Behördenkontrollen? Vor konzertiertem Gastronomenfrust? Als passiver Widerstand gegen als unzumutbar empfundenen Regeln? Oder
vielleicht schlicht und einfach aus Wurschtigkeit? Anmerkung; "... wegen Lobbyismusunterstützungen ....?"

(Irene Brickner, derStandard.at, 30.4.2011)

http://derstandard.at/1303950620704/Brickners-Blog-Affentanz-ums-Rauchverbot?_blogGroup=1


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‎"Wir brauchen Konsumpatrioten", ....... http://kurier.at/nachrichten/2102181.php?mobil !

Ja, das Puzzle wird langsam,

"Unsere Politiker sind blöd, feig, ahnungslos", http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Treichl-Politiker-bloed-feig-ahnungslos/27762662

und "Die EU-Politiker jämmerlich", http://kurier.at/wirtschaft/2102158.php?mobil

und "Es braucht MEHR Patrioten" http://kurier.at/nachrichten/2102181.php?mobil

für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!


Oder braucht es http://www.profil.at/articles/1119/560/296765/terror-tirol-feuernaechte-folterknechte laut Profil! Sensen und Knüppel haben wir noch im Schuppen :)

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Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 15. Mai 2011 14:38
An: fctcsecretariat@who.int; krebspatienten@gmail.com; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at

Betreff: HOCHGRADIG VERDÄCHTIGE NACHRICHTEN-SPERRE des BMG zur FCTC !

Besonders beschämend für den amtierenden Boß im www.bmg.gv.at  ist die offenkundig totale Nachrichten-Sperre bezüglich des Fortschrittes der FCTC  BGBl. Teil III/Nr.219/ ausgegeben am 29.12.2005. 

Im vergangenen November tagte vom 15. bis 20.11.2010 in  PUNTA del ESTE (Uruguay) bereits die 4. Voll-Konferenz der FCTC-Konventions-Mitglieder. Und schon so wie bisher: keinerlei amtliche Information durch das zuständige BMG an das allgemeine Volk, keinerlei ausreichende Information auch an die Medien, auch sonst keinerlei Echo zu hören hier in  KAPNOMANISTAN  - offensichtlich hat das konsequentes "System". Könnte ja jemand auf die überaus verwegene Idee kommen, sich diese FCTC einmal genauer vorzuknöpfen, um sich Erklärungen zu verschaffen für die totale Stagnation hierzulande  beim Bekämpfen und Ausrotten der  TOBACCO - EPIDEMIC.   

Also verbleibt uns nur das Reinklicken ins leider nur auf Englisch angebotene www.fctc@who.int und da lesen wir schier unglaubliche Dinge aus aller Welt:

auch die rückständigsten Bananen- und Tschick-Republiken haben uns längst überholt bezüglich NRS & TP, wir sind nun weltweites SCHLUSS-LICHT,  wir sind wahrlich  KAPNO-MANIKOTATON , wir sind die absoluten Weltmeister im Rauch-Wahn und im Raucher-Wahnsinn.

Aber das kümmert unseren diplomierten Maschinen-Schlosser im Gesundheits-Ministerium überhaupt nicht, auch nicht den Bundes-Kanzler und schon gar nicht den Bundes-Präsidenten in der Plüsch-Burg, der nach wie vor die engsten Beziehungen pflegt zu den Protagonisten der Tschick-Mafia  und nicht einmal seine "Hof-Burg" rauchfrei machen kann. 
   
Nun also, warum erfahren wir absolut überhaupt nichts von den Beschlüssen dieser  "Fourth session of the Conference of the Parties to the WHO Framework Convention on Tobacco Control  (COP 4) " ?   
Hat sich etwa MR  Dr. Franz PIETSCH  dort in Punta del Este  nur einen mehrtätigen Sonder-Urlaub auf Staats-Kosten genehmigt und auf die faule Haut gelegt ?
Oder hat ihm unser  ZÖGERLING  im BMG  einen Maul-Korb mitgeschickt und Ohren-Stöpsel ?   
Absolut aufklärungs-bedürftig die ganze Sache - denn am 31.Mai ist wieder einmal sogenannter  WELT-NICHTRAUCHER-TAG  und die FCTC ist diesmals das weltweite Thema - das kann nur die totale Blamage werden für Stöger & Co.

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Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 15. Mai 2011 12:09
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at

Betreff: TRAFIKANTEN-ZEITUNG März 2011 : SIMHANDLS ULTIMATIVE ALP-TRÄUME !

In der März-Ausgabe der öst. "TRAFIKANTEN-ZEITUNG" (Online im Volltext lesbar unter www.trafikantenzeitung.at) auf den S. 10 bis 13  berichtet der "Ober-Guru"  der öst.Trafikanten-Szene  ausführlich über seine aktuellen Alp-Träume, die nur mehr totale Weltuntergangs-Stimmung auslösen können bei den Betroffenen.
Mag.Dr. Fritz  SIMHANDL als ehemaliger oberster Geschäftsführer der  Tabak-Monopol-Verwaltung GmbH Wien,  nun in seiner heldenhaften Funktion als  "Trafikanten-Ombudsmann" beschreibt ausführlich und durchaus realistisch, was noch heuer an Abscheulichkeiten und Schrecklichkeiten auf die gesamte Tschick-Mafia zukommen könnte:
bundes-einheitliches Jugendschutz-G mit striktem Rauchverbot bis zum vollendeten 18.Lebensjahr; 
Total-Verbot für Zigaretten-Automaten; 
Rauchverbot in der gesamten Gastro und auch an frequentierten Bereichen im Freien: sogenannte "amerikanische Zustände" .       


Das muß man sich ja stets vergegenwärtigen:
mehr als 12.000 Personen sind hierzulande rund um die Uhr hauptsächlich damit beschäftigt, die absout tödliche Droge Tschick tonnenweise über die Verkaufs-Budel zu schieben, über frei zugängliche Automaten aggressiv zu bewerben und abzugeben........über 12.000 Personen, darunter auch Lehrlinge, betätigen sich als willfährige Hand-Langer der weitaus größten und kriminellsten Organisation nach der Definition unseres so berühmt-berüchtigten § 278a StGB  und kein einziger Kriminalist getraut sich auch nur einen Muckser zu machen,  kein einziger Staatsanwalt schreitet ein,  kein einziger Richter  -  denn wir befinden uns wahrhaft in  KAPNOMANISTAN,  im Land des  RAUCH-WAHNSINNS, im Land  der zügellosen und völlig unbarmherzigen Rauch-Teufel und Rauch-Dämonen,  denen wir vorrangig schon die Ungeborenen, die wehrlosen Säuglinge und Kleinkinder weihen und opfern,  damit sie möglichst bald selbst aktive Teilnehmer dieser umfassenden  KAPNOMANIA  werden. 

Oberstes Berufs-Ziel: selbst Trafikant werden, das tod-sicherste Geschäft hier in KAPNODAIMONISTAN.     

In derselben Ausgabe dieser www.trafikantenzeitung.at
LH PÜHRINGER aus OÖ hängt dem berüchtigsten Tabak-Drogen-Großdealer das  GOLDENE Ehrenzeichen um den Hals,  EU-Abg. KARAS  ist Ehrengast bei der Trafikanten-Hauptversammlung und verspricht hoch& heilig entsprechenden Lobbyismus in Brüssel zur Abwehr von PLAIN  PACKAGING & DISPLAY  BAN,  die nächsten Schreckgespenster am Horizont  rund um  TRAFIKISTAN  !!!

3164
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Donnerstag, 12. Mai 2011 17:20
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: office@zanger-bewegt.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; fctcsecretariat@who.int

Betreff: RA ZANGER ATTACKIERT HEFTIG den UVS WIEN und den GESETZ-GEBER !

http://www.zanger-bewegt.at/index.php?id=51&tx_ttnews[tt_news]=141&cHash=f7f3cb209fc819cae7ec503511347300

Vor genau 1 Jahr, exakt am 10.5.2010,  hat der UVS  WIEN  durch Einzelmitglied Magistra  BURDA( Vorname nicht bekannt) in der causa  "GASOMETER-GROTESKE"  den Berufungs-Bescheid erlassen, der veröffentlicht ist in www.ris.bka.gv.at/Judikatur/04/G/8/11582/2009  und ergibt volle 10 Seiten enggedruckt !

Seit etlichen Tagen (oder sogar Wochen ?) befindet sich dazu im Internet eine ausführliche Kritik unter" www.zanger-bewegt.at/Veranstaltungen im Lichte des TabakG, " offensichtlich verfaßt vom Rechts-Vertreter der beiden Berufungs-Parteien. Im Druck ergibt diese Online-Abhandlung 23 Seiten (schmale Kolumne !) incl. sage und schreibe 116 Fuß-Noten mit vielfachen Zitaten und Hinweisen.
Da kann sich nun jede ausreichend interessierte Person selbst durchbeißen, denn das ist schon ziemlich mühsam und mit viel Juristen-Spitzfindigkeit und Haarspalterei angereichert !  

Ich begnüge mich hier vorerst mit etlichen "High-Lights":  vorneweg ziert ein rauchender Schimpanse die Startseite der Zanger-Attacke - AFFEN-THEATER  PUR  offensichtlich am Werk!
In 7 Hauptstücken werden dann vielfache Bezüge hergestellt und teilweise ziemlich verquere Behauptungen aufgestellt. Allen Anschein nach liegt die ganze causa nach wie vor unerledigt beim "Walti", wie ich den VwGH (Verwaltungs-Gerichtshof) schon lange nenne. Die nun bald zu erwartende Entscheidung  "Im Namen der Republik" wird uns wohl wieder ein wesentliches Stück vorwärtsbringen. Das ganze Affen-Theater könnte aber auch wiederum beim "Fassi" landen, beim obersten Hüter unserer verfassungsmäßig verbürgten Grund-Rechte.  
Denn RA  Dr. Georg  ZANGER  hat eine diesbezügliche Anregung dem berufenen Walti in die Hand gelegt zur vorgesehenen Weiterleitung wie üblich. Möglicherweise ist jedoch die diesbezügliche Entscheidung schon ergangen und liegt nur mehr in der Kanzlei zur Reinschrift, Ausfertigung und Zustellung. Wir werden es jedenfalls bald erfahren, die Zeit ist mehr als reif:  am 12.9.2009 bereits fand die inkriminierte Jahres-Feier im Wiener Gasometer statt und alle Veranstalter warten schon gespannt darauf, was Walti & Fassi diesbezüglich zu sagen haben..........

Es geht vorwiegend um folgende Streit-Punkte:    

1.Wer ist bei Veranstaltungen der konkret nach § 14 Abs.4 TG  verwaltungs-strafrechtlich verantwortliche  "INHABER"  in Konkurrenz zum bloßen  "BETREIBER"  einer multifunktionalen Groß-Immobilie, oder anders ausgedrückt : haftet der dauerhafte General-Pächter einer Halle oder doch der kurzfristige Anmieter der Halle nur für einen einzigen Abend ?        
2.Schließt die Bestimmung des § 13 Abs.1 TG auch ein Veranstaltungen, die nur mit namentlicher Akkreditierung bzw.Einladung betreten werden können ? Wie verhalten sich die diesbezüglichen RV-Bestimmungen der 9 landes-rechtlichen Veranstaltungs-Gesetze etc. zum rein bundes-rechtlichen TabakG ?    
3.Wie weit reichen die zumutbaren Überwachungs- und Durchsetzungs-Pflichten des verantwortlichen Inhabers und seiner Security, wenn bei über 1.000 Besuchern tatsächlich auch nur ein einziger Raucher unbehelligt sündigen kann ohne Reaktion der Aufsicht (Auch die mehrfache sicherheits-polizeiliche und feuer-polizeiliche Aufsicht nach den div.VAG ist zu berücksichtigen !)  
Besteht auch in diesem Grenzfall eine unabdingbare  "ERFOLGS-ABWENDUNGS-PFLICHT"  für den "Inhaber", oder nicht doch eher die persönliche Strafbarkeit des illegalen Rauch-Erzeugers im Publikum......WENN,  ja wenn tatsächlich alles Erdenkliche und Erforderliche unternommen worden war, das RV bekannt zu machen........und derlei mehr !

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Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Donnerstag, 12. Mai 2011 13:11
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at

Betreff: BH BRAUNAU am INN : VORBILDLICHE KENN-ZEICHNUNG, BEISPIELHAFTE BEDIENUNG !


Soeben komme ich von einem Besuch in der BEZIRKS-HAUPTMANNSCHAFT  BRAUNAU am Inn und kann erfreulicherweise Folgendes berichten:  Im gesamten Gebäude  sind vielfach und ausreichend Hinweise auf das gesetzliche Rauch-Verbot nach den §§ 12 und 13 TabakG angebracht,  also auch im Hinblick auf die im Gesetz extra angeführten Schulungs- und Verhandlungs-Zwecke !

Das gesamte Gebäude blitzblank sauber und sehr kunden-freundlich eingerichtet, das gesamte Personal äußerst zuvorkommend und dienstbereit...........so z.Bsp. habe ich mir ein vollständiges Exemplar der neuen Verordnung zum  WALD-BRAND-SCHUTZ  abgeholt soeben in der  Bezirks-Forst-Inspektion, was ja keineswegs alle Tage vorkommt - ganz im Gegenteil: auch dieses Spezial-Thema verfolge ich nun schon viele Jahre und muß immer wieder feststellen, daß diese speziellen Waldbrandschutzverordnungen in weiten Kreisen der Bevölkerung keineswegs bekannt sind und auch vielfach in gemeingefährlicher Weise ignoriert und übertreten werden. Kurzum: im gesamten Bezirk gilt schon seit Anfang April  ein strenges  RAUCH -VERBOT  im gesamten Wald-Bereich und zusätzlich im angrenzenden unmittelbaren Gefährdungs-Bereich,  wie Sitzbänke am Waldrand etc. Rechts-Grundlage dafür sind die §§ 41 , 170 und 174  FORST-G mit saftigen Geldstrafen bis zu 7.270 Euro bzw. 4 Wochen in den Knast !    

Was mir aber besonders auffällt: sämtliche Dienststellen der Bundes-Polizei wurden nachweislich  BEAUFTRAGT,  Übertretungen dieser VO  wörtlich  "ZU  AHNDEN",  was immer dieser Begriff umfassen mag. Und da sehen wir wieder den ganz großen Unterschied: während die BH ein RV nach dem ForstG strikt durch Gemeinde-Forstwarte (sofern vorhanden) und durch die Bundes-Polizei überwachen und durchsetzen läßt  -  verweigert eben dieselbe BH jedwede Bemühung zur Überwachung und effektiven Durchsetzung des RV nach dem TabakG, nach dem ASchG, nach der VbF bezüglich Tankstellen etc.  

Das heißt ganz einfach, es fehlt den zuständigen Bezirks-Verwaltungs-Chefitäten der Mut, die Kompetenz und auch die nötige Konsequenz, im Zusammenhang mit sämtlichen Varianten  Rauch-Verbot  die unmittelbar unterstellte Bundes-Polizei mit der Überwachung und Durchsetzung förmlich zu beauftragen. Und zwar einschließlich  Organ-Straf-Verfügung an Ort und Stelle und notfalls mit Anwendung des § 35 VStG: Festnahme und sofortige  "VOR-FÜHRUNG"  an die Straf-Behörde mit sofortigem "Schnell-Richter-Verfahren"  

Es liegt also durchaus in der Landes-Kompetenz, zu diesen verschärften Werkzeugen der Durchsetzung zu greifen, aber der zuständige Bundes-Minister für Gesundheit müßte das offensiv in die Wege leiten im Wege einer erlaß-förmigen generellen Weisung an die Organe der mittelbaren Bundes-Verwaltung.