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Nachrichten - admin

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Gesundheit / Passivrauchen kann tödlich sein, Christiane Hörbiger
« am: Mai 16, 2011, 21:38:22 Nachmittag »
Gift-Cocktail

Passivrauchen für Kinder und Ungeborene besonders schädlich

Ungeborene und Kinder sind besonders stark durch Passivrauchen gefährdet. Werdende Mütter sollten daher während der Schwangerschaft gar nicht rauchen, und Kinder sollten sich grundsätzlich nicht in verrauchten Räumen aufhalten, warnt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Je mehr eine Schwangere zum Beispiel rauche, desto stärker würden die Wachstumsstörungen des Kindes. Das Risiko von Fehl- und Totgeburten, plötzlichem Kindstod und Fehlbildungen wie Lippen-Gaumenspalten sei ebenfalls höher.

Neue Informationsbroschüren für Schwangere, Gynäkologen, Hebammen und Eltern sollen die massiven gesundheitlichen Auswirkungen des Tabakkonsums für ungeborene und geborene Kinder verringern. Eltern sollten wissen, dass Kinder in einem verqualmten Raum pro Stunde so viele Giftstoffe einatmen, als ob sie selbst eine Zigarette rauchen würden, meint BZgA-Direktorin Elisabeth Pott.

Raucht die werdende Mutter während der Schwangerschaft, gibt es für das ungeborene Kind kein Entrinnen vor den schädlichen Folgen des Nikotinkonsums. Zigarettenrauch ist ein chemischer Cocktail von ca. 4.000 verschiedenen chemischen Substanzen, von denen zahlreiche eine giftige Wirkung haben und etwa 40 nachweislich Krebs auslösen. Durch die Versorgung über die Plazenta und die Nabelschnur erreichen Giftstoffe auch das ungeborene Kind. So können zum Beispiel krebserregende Substanzen in den Organismus des ungeborenen Kindes gelangen und die gesundheitliche Entwicklung des Ungeborenen stören. Das von der werdenden Mutter mit dem Zigarettenrauch eingeatmete Kohlenmonoxid führt beim Embryo zu einer zu geringen Versorgung mit Sauerstoff, wodurch die körperliche Entwicklung beeinträchtigt wird.

Rauchen während der Schwangerschaft beeinflusst auch das Längenwachstum der Kinder im Mutterleib ungünstig, so die BZgA. Kinder von Raucherinnen haben ein geringeres Geburtsgewicht und einen kleineren Kopfumfang, wobei das Ausmaß dieser Wachstumsstörungen mit der Zahl der während der Schwangerschaft gerauchten Zigaretten steigt. Als Folge des Rauchens wird auch die vorgeburtliche Entwicklung der Lunge beeinträchtigt, so dass eine verminderte Lungenfunktion bei den Neugeborenen nachweisbar ist. Durch die Passivrauchbelastung im Mutterleib können bei den Kindern körperliche Fehlbildungen, wie z.B. Lippen-Gaumenspalten, entstehen. Darüber hinaus nimmt das Risiko für Fehl- oder Totgeburten sowie für den Plötzlichen Kindstod deutlich zu, wenn während der Schwangerschaft geraucht wird.

Passivrauch bedroht vor allem die Gesundheit von Kindern. So sind stark krebserregende Stoffe aus der Gruppe der Nitrosamine in der Tabakrauch verunreinigten Innenraumluft um bis zu hundertmal stärker konzentriert als im so genannten Hauptstromrauch - dem Rauch, den die Raucher selber einatmen. Der Giftstoff Ammoniak ist sogar bis zum Hundertsiebzigfachen stärker im Zigarettenqualm der Raumluft konzentriert als im inhalierten Zigarettenrauch. Besonders kleine Kinder sind durch die Folgen des Passivrauchens gefährdet. Ihre körperliche Entwicklung ist bei weitem noch nicht ausgreift, so dass ihr Körper anfälliger für die Giftstoffe des Zigarettenrauchs ist. Außerdem nehmen Kleinkinder in Relation zu ihrem Körpergewicht mehr Atemluft auf als Erwachsene mit der Folge, dass sie im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht auch deutlich mehr giftige Substanzen aufnehmen als Erwachsene.

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Weltnichtrauchertag

Krebsforscher fordern Verbot von "Kinderpackungen" für Zigaretten

Zum Schutz von Kindern und Jugendlichen haben das Deutsche Krebsforschungszentrum, die Deutsche Krebshilfe, die Deutsche Krebsgesellschaft und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) ein Verbot neuer Minipackungen für Zigaretten gefordert. Die Hürde, Zigaretten zu kaufen, werde durch die neuen Packungen gerade für Kinder und Jugendliche noch niedriger, so die vier Organisationen in einer gemeinsamen Erklärung zum Weltnichtrauchertag am Samstag.

Zigaretten in Minipackungen stellten die Antwort der Tabakkonzerne auf die geplanten Tabaksteuererhöhungen dar. Da zu erwarten sei, dass vor allem Kinder und Jugendliche durch einen Preisanstieg bei Zigaretten weniger rauchen würden, beugten die Konzerne schon einmal vor: Die Einführung von Zigarettenpackungen mit nur 10 Zigaretten lasse den Preis erschwinglich erscheinen ? die Preishürde von Normalpackungen werde dadurch überwunden.

Erfahrungen in Ländern mit "Kinderpackungen" zeigten, dass die Minipackungen sich vor allem bei Kindern und Jugendlichen großer Beliebtheit erfreuten. Die auf der Weltgesundheitskonferenz gerade verabschiedete Rahmenkonvention zur Tabakkontrolle enthält in Artikel 16,3 die Aufforderung, den Zigarettenverkauf in Kleinpackungen zu verbieten, da diese "die Erschwinglichkeit des Produktes für Minderjährige erhöht". Deutschland hat dieser Rahmenkonvention zugestimmt.

Nach einem Bericht der Weltbank sind Preiserhöhungen ein besonders wirksames Mittel zur Senkung des Tabakkonsums. Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat jetzt die deutsche Ausgabe des Berichtes "Der Tabakepidemie Einhalt gebieten. Regierungen und wirtschaftliche Aspekte der Tabakkontrolle" herausgegeben. Er ist zu beziehen über who-cc@dkfz.de.



Auswahl an Beiträgen zu den Stichworten:

http://www.ngo-online.de/2003/05/30/weltnichtrauchertag/

    Gesundheit  
    Deutsche Krebshilfe zeichnet Betriebe für Nichtraucherschutz aus

    Europawoche gegen den Krebs  
    Jedes zweite Kind lebt in einem Raucherhaushalt

    Kinderkrebsregister widerlegt sich selbst  
    In AKW-Nähe 60% erhöhte Krebsrate und 120% erhöhtes Leukämierisiko für Kinder

    Gift-Cocktail  
    Passivrauchen für Kinder und Ungeborene besonders schädlich

    Gesundheit  
    Auch UVA-Strahlung kann Krebs verursachen

    "Offenbar erhebliche Mittelveruntreuungen"  
    DZI entzieht "Förderkreis Krebskranke Kinder" das Spendensiegel

    Wissenschaft  
    Kinder durch Passivrauchen ihrer Eltern gefährdet

    Nichtraucherplätze  
    Ärztepräsident wirft Gastronomie-Verband Täuschung vor

    Kinderkrebs um Atomkraftwerke  
    Umweltminister Gabriel soll Risikovorsorge gewährleisten

    Gesundheit  
    Mehr Kinder medizinisch unterversorgt

    Lungenkrebs  
    Mehr als 40.000 sterben jährlich an typischen Raucherkrankheiten

    Jedes 12. Kind stirbt unter fünf Jahren  
    Gesunde Kinder mit guter Schulbildung sind Motor der Staaten

    Rauchen  
    Große Gefahr auch für Passivraucher

    Problem dicke Kinder  
    Übergewicht ist das größte Gesundheitsrisiko der Wohlstandsgesellschaft

    Gesundheitsrisiko Phthalate  
    Unfruchtbare Männer? - Kinder nehmen viele hormonell wirksamen Stoffe auf

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Medizinische Organisationen melden / Welt-Nichtrauchertag Schluss mit Rauchen!
« am: Mai 16, 2011, 21:33:39 Nachmittag »



Welt-Nichtrauchertag Schluss mit Rauchen!

Die 8 wichtigsten Methoden im Experten-Check

http://www.bild.de/ratgeber/gesund-fit/rauchen/zum-weltnichtrauchertag-acht-methoden-im-experten-check-12720220.bild.html

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http://www.abnr.de/index.php?article_id=105html/kunstwirkt.html

Jedes Jahr am 31. Mai: Welt-Nichtrauchertag

Der Welt-Nichtrauchertag wurde am 31.05.1987 von der Weltgesundheitsorganisation WHO ausgerufen und steht seitdem jedes Jahr unter einem anderen Motto.

Auf diesen Seiten finden Sie eine Übersicht über alle Welt-Nichtrauchertage der letzten Jahre mit vielfältigen Informationsmaterialien.

    2011: Flickenteppich Deutschland
    2010: Die Marketing-Strategien der Tabakindustrie
    2009: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
    2008: Rauchfreie Jugend
    2007: Rauchfrei genießen
    2006: Tabak - tödlich in jeder Form
    2005: Schluss mit süchtig
    2004: Wer raucht, ist arm dran
    2003: Film und Fernsehen - mit Schall ohne Rauch
    2002: Ja zum Sport heißt Nein zum Tabak
    2001: Keine dicke Luft am Arbeitsplatz
    2000: Tobacco kills - don't be duped
    frühere Welt-Nichtrauchertage

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http://www.abnr.de/index.php?article_id=107html/sachstand1999.html

Welt-Nichtrauchertag 2011

Flickenteppich Deutschland – Was läuft schief beim Nichtraucherschutz?

Am 31. Mai 2011 ist Welt-Nichtrauchertag – in diesem Jahr mit dem Schwerpunkt „gesetzlicher Nichtraucherschutz“.

16 Bundesländer – 16 Gesetze: In Deutschland gibt es inzwischen viele unterschiedliche Gesetze und Regelungen, die dafür sorgen, dass manche öffentliche Institutionen und Einrichtungen rauchfrei sind und Tabakwerbung in vielen Bereichen verboten ist. Aber: Die Gesetze und Verordnungen lassen Schlupflöcher und Hintertürchen offen. So ist ein „Flickenteppich Deutschland“ entstanden, der für viel Verwirrung sorgt. Dabei hat Deutschland die internationale Tabak-Rahmenkonvention („Framework Convention on Tobacco Control“ - FCTC) unterzeichnet und sich damit verpflichtet, hierzulande einen effektiven Nichtraucherschutz umzusetzen.


Werden Sie aktiv!

Das Aktionsbündnis Nichtrauchen braucht Ihre Unterstützung: Mit Gesundheitstagen, Informationsveranstaltungen, Vorträgen und Aktionen können Sie dazu beitragen, dass die Öffentlichkeit mehr über „Gummiparagrafen, Hintertürchen, Tricksereien und Ausnahmen“ erfährt.

Wenn Sie sich engagieren möchten, haben Sie viele Möglichkeiten:

     Meiden Sie demonstrativ Plätze und Einrichtungen, wo geraucht wird.
    Werben Sie über soziale Netzwerke für die Vorzüge eines rauchfreien Lebens.
    Malen Sie Schilder, um Kinder auf Spielplätzen und Kindertagesstätten vor dem Passivrauchen zu schützen.
    Ob als Schüler, Lehrer oder Eltern: Schlagen Sie in Ihrer Schule Projekte und Projekttage vor, um den Nichtraucherschutz zum Thema zu machen.
    Bieten Sie Informationsstände und -veranstaltungen für Ihre Kollegen, Mitarbeiter, Patienten oder Kunden an.
    Regen Sie in Ihrer Firma, in Ihrem Unternehmen und in Ihrer Institution Gesundheitstage und Raucherentwöhnungskurse an.
    Treten Sie an Ihrer Arbeitstätte für rauchfreie Arbeitsplätze ein.
    Motivieren Sie Ihre Landtags- und Bundestagsabgeordneten, Gesetzesinitiativen sowie „kleine und große Anfragen“ (ein Instrument der parlamentarischen Kontrolle) auf Länder- und Bundesebene auf den Weg zu bringen.

Wir unterstützen Sie gerne mit kostenlosen Informationsmaterialien. Diese können Sie bei der Deutschen Krebshilfe (Bestellformular DKH) und beim Deutschen Krebsforschungszentrum (Bestellformular DKFZ) bestellen.

http://www.abnr.de/index.php?article_id=107html/sachstand1999.html

Plakatmotiv 2011 zum Download (jpg-Format)

 Die Forderungen des ABNR zum WNRT 2011

Das Aktionsbündnis Nichtrauchen tritt dafür ein, dass

    alle Arbeitsplätze, Spielplätze und gastronomischen Betriebe rauchfrei werden.
    es in Zukunft weder offene Tabakwerbung noch Schleichwerbung für Tabakprodukte gibt.
    alle Inhaltsstoffe von Tabakwaren offengelegt werden.
    Kinder nicht mehr den Gefahren des Passivrauchens ausgesetzt werden – auch nicht in Autos und Wohnungen.

Veröffentlichungen des AKTIONSBÜNDNISSES NICHTRAUCHEN können Sie online abrufen. Hier finden Sie zum diesjährigen Thema des WNRT zwei Ausgaben der ABNR-Positionen: ABNR-Positionen 3/2010 zum Thema „Erfüllt Deutschland seine internationalen Verpflichtungen zur Tabakprävention? Eine Bilanz“ und (in Kürze) ABNR-Positionen 5/2011 zum Thema "Flickenteppich Deutschland - Was läuft schief beim Nichtraucherschutz?".

Das Thema der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum diesjährigen Welt-Nichtrauchertag lautet „The WHO Frame Work Convention on Tobacco Control“ (WHO FCTC).

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http://www.abnr.de/index.php?article_id=139

WHO-Rahmenabkommen zur Eindämmung des Tabakgebrauchs (FCTC)

Das Thema der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum diesjährigen Welt-Nichtrauchertag lautet: The WHO Frame Work Convention on Tobacco Control“ (WHO FCTC).

FCTC ist das weltweit weitreichendste Instrument zur Tabakkontrolle und der erste internationale Vertrag, der je unter der Federführung der WHO abgeschlossen wurde. Dem Abkommen, das seit 2005 in Kraft ist, sind bereits 170 Länder beigetreten. Der Welt-Nichtrauchertag 2011 will die internationale Bedeutung des Abkommens hervorheben und die Motivation der Vertragspartner stärken, die Inhalte der Vereinbarung in ihren Ländern umzusetzen.

In diesem Jahr werden weltweit mehr als 5 Millionen Menschen an den durch Tabakkonsum bedingten Krankheiten sterben (Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Atemwegserkrankungen u.a.). Das beinhaltet noch nicht die 600.000 Menschen, die ebenfalls in diesem Jahr durch Passivrauchen sterben werden – davon mehr als ein Viertel Kinder. Die jährliche tabakbedingte Sterberate könnte nach Schätzungen der WHO bis zum Jahr 2030 auf 8 Millionen ansteigen. Während Tabak im 20sten Jahrhundert 100 Millionen Todesfälle verursacht hat, könnten von diesem Schicksal im 21sten Jahrhundert 1 Milliarde Menschen betroffen sein.

Alle Staaten, die FCTC unterzeichnet haben, gehen rechtliche Verpflichtungen ein. Diese sind u.a.:

    Schutz vor Einflussnahme der Tabakindustrie auf die Gesundheitspolitik
    Steuerliche Maßnahmen zur Reduzierung des Tabakkonsums
    Schutz vor Passivrauchen
    Umfassendes Verbot von Tabakwerbung und Tabaksponsoring
    Maßnahmen zur Förderung des Rauchstopps und zur Behandlung der Tabakabhängigkeit
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Die zentrale Botschaft der WHO-Kampagne zum Welt-Nichtrauchertag lautet: Die Vertragsparteien sind aufgerufen, das Abkommen vollständig umzusetzen, um heutige und künftige Generationen vor den verheerenden gesundheitlichen, sozialen, ökologischen und ökonomischen Folgen des Tabakkonsums und des Passivrauchens zu schützen. Das Potential des Abkommens ist bei weitem noch nicht ausgeschöpft, es gibt für die Vertragsparteien noch viel zu tun.

Anmerkung: So siehts in Österreich aus http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=621.msg2668#msg2668

Zum Welt-Nichtrauchertag am 31. Mai und während des gesamten Jahres 2011 wird die WHO die Vertragsländer dazu drängen, die Umsetzung von FCTC an die erste Stelle ihrer Anstrengungen zur Tabakprävention zu stellen.

Weitere Informationen zum World No Tobacco Day 2011:  „WHO’s Tobacco Free Initiative“

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http://ohne-nikotin.at/informationen_zum_weltnichtrauchertag_228.html

Weltnichtrauchertag 2011

Seit 1987 gibt es den Weltnichtrauchertag.
Er wurde von der Weltgesundheitsorganisation WHO ins Leben gerufen und findet jährlich am 31. Mai statt.

Durch Aktionen und Kampagnen wird dabei auf die Gefahren des Rauchens und auf die erforderlichen Schutzmaßnahmen aufmerksam gemacht.

Stop smoking sign

Wie in jedem Jahr steht auch der Weltnichtrauchertag 2011 unter einem besonderen Motto. In diesem Jahr wird das Rahmenübereinkommen der WHO zur Eindämmung des Tabakgebauchs thematisiert.

"Das Rahmenübereinkommen ist ein evidenzbasierter Vertrag, der einen rechtlichen Rahmen für die Zusammenarbeit bei der Eindämmung des Tabakgebrauchs bildet. (...)

Die zentrale Botschaft des Weltnichtrauchertages 2011 lautet also: Die Länder müssen den Vertrag ratifizieren und in seiner Gesamtheit umsetzen, um den Schutz heutiger und künftiger Generationen vor den verheerenden gesundheitlichen, sozialen, umweltbezogenen und wirtschaftlichen Folgen des Tabakkonsums und der Belastung durch Tabakrauch zu gewährleisten." (Quelle: Weltgesundheitsorganisation Regionalbüro Europa)

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Deutschland (nicht Österreich!):
Pünktlich zum Welt-Nichtraucher-Tag am 31. Mai gab es eine gute Nachricht: Die Zahl der rauchenden Jugendlichen ist auf einen historischen Tiefstand gefallen! Nur noch 18 Prozent der Teenager greifen regelmäßig zum Glimmstängel, 2001 waren es noch 28 Prozent, meldet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA).

Während Zigaretten offenbar immer uncooler werden, erfreut sich die Wasserpfeife (Shisha) zunehmender Beliebtheit bei den Kids. So gaben rund 14 Prozent zu, in den letzten Monaten Wasserpfeife geraucht zu haben, vier Prozent inhalieren sogar mindestens einmal wöchentlich den kalten Rauch.

Ungefährlich ist das auf keinen Fall! Oftmals ist der Nikotingehalt im Rauch der Shisha höher als der einer durchschnittlichen Zigarette, warnt die BZgA.

Weitere Bilanzen zum Welt-Nichtraucher-Tag: Ein EU-weites Rauchverbot in allen öffentlichen Einrichtungen sowie in der Gastronomie ist weiterhin umstritten. Auch in Deutschland kamen die Länder bisher zu keiner einheitlichen Regelung.

Und: Nach wie vor ist Rauchen einer der größten Risikofaktoren für Krankheiten wie Krebs und Herz-Kreislauf-Probleme.

Klicken Sich durch die Fotogalerie – mit diesen Schockfotos kämpft die EU gegen das Rauchen.


http://www.bild.de/tipps-trends/gesund-fit/news/nichtraucher-tag-1918562.bild.html

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Nürnberg:


Ausstellung zum Weltnichtrauchertag
 

Die Ausstellung „ KRASS – Was Du über Rauchen vielleicht noch nicht wusstest“ zur Tabakprävention zeigt das Jugendamt zum Weltnichtrauchertag. Die Wanderausstellung für Schülerinnen und Schüler der 6. und 7. Jahrgangsstufe ist von Dienstag, 31. Mai, bis Freitag, 10. Juni 2011 im Jugendamt, Dietzstraße 4, zu sehen.

Die von der Präventiven Kinder- und Jugendhilfe, Suchtprävention, entwickelte Schau soll einen Anreiz geben, erst gar nicht mit dem Rauchen anzufangen, einen eventuellen Einstieg hinauszuzögern oder einen Ausstieg zu überdenken. Zwölf Tafeln informieren Kinder und Jugendliche ab dem zwölften Lebensjahr über verschiedene Aspekte des Rauchens. Der Bogen spannt sich von der Geschichte des Tabaks über Kinderarbeit, die Inhaltsstoffe von Zigaretten und die typische Raucherkarriere bis hin zum Shisha-Rauchen. Am Ende können die Besucherinnen und Besucher ihr Wissen testen. Geschulte Mitarbeiter führen Schulklassen in kleineren Gruppen durch die Ausstellung. Eine Führung dauert 90 Minuten und ist für Nürnberger Schulen und Einrichtungen kostenlos. Anmeldungen sind unter der Telefonnummer 0911 / 2 31-55 81 möglich.

Weitere Informationen: www.suchtpraevention.nuernberg.de. boe

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Neue DAK-Studie: mehr Werbung = mehr Qualm
   

Kasse warnt zum Weltnichtrauchertag: Kinder und Jugendliche, die viel Zigarettenwerbung schauen, beginnen signifikant häufiger mit dem Rauchen

Pünktlich zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai legt die DAK eine neue wissenschaftliche Studie zum Zigarettenkonsum von Kindern und Jugendlichen vor. Einfaches, aber erschreckendes Fazit: Je mehr Tabakwerbung sie schauen, desto häufiger beginnen sie zu rauchen. Das IFT-Nord befragte im Auftrag der Kasse 2102 Jugendliche zwischen zehn und 17 Jahren, die noch nie in ihrem Leben geraucht hatten.

Laut DAK-Studie begannen in der Folge 19 Prozent der Jugendlichen mit hohem Kontakt zu Tabakwerbung mit dem Rauchen, im Vergleich zu „nur“ zehn Prozent mit wenig Werbekonsum. Das ist fast doppelt so häufig! Und: Werbung anderer Produkte beeinflusste das Rauchverhalten nicht.

WHO-Werbeverbot muss auch für Deutschland gelten
„Die Ergebnisse zeigen, dass in Deutschland Tabakwerbung weiter eingeschränkt werden muss,“ sagt Dr. Cornelius Erbe, Leiter des DAK-Geschäftsbereichs Produktmanagement. „Wir fordern, endlich die WHO-Vorgaben auch hier umzusetzen und Tabakwerbung ganz zu untersagen – zum Schutz unserer Kinder und Jugendlichen.“ Zudem sei Deutschland ein Flickenteppich, was die Regelungen zum Nichtraucherschutz betrifft. Einheitlichkeit wäre auch hier dringend angebracht.

Weniger jugendliche Raucher
Positiv wertet die Kasse den insgesamten Rückgang an jugendlichen Rauchern. Laut BZgA rauchen in Deutschland derzeit 13 Prozent der 12- bis 17-Jährigen. Damit hat sich ihr Anteil von 2001 bis heute mehr als halbiert. „Die Bemühungen um Aufklärung scheinen nun Früchte zu tragen“, so Dr. Erbe.

Mit „Just be smokefree“ zum Nichtraucher
Wer dem Glimmstängel auch entsagen möchte, kann dies mit „Just be smokefree“ schaffen. Gemeinsam mit dem IFT-Nord bietet die DAK das Programm speziell für Jugendliche an – und das erfolgreich seit neun Jahren. Mehr Infos gibt es dazu unter www.justbesmokefree.de


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Medizinische Organisationen melden / WELTNICHTRAUCHERTAG: Rauchfrei-Leipzig
« am: Mai 16, 2011, 21:17:48 Nachmittag »
Dienstag, 31. Mai um 23:30 - 01. Juni um 02:30
Ort   
www.rauchfrei-leipzig.de
Erstellt von   
Rauchfrei-Leipzig
Weitere Informationen   
RAUCHFREI-LEIPZIG läd alle Raucher ein, das Rauchen endlich aufzugeben!!
Wer einen Aufhörtermin in der Leipziger Relief-Praxis bis 31.Mai 2011 vereinbart, erhält Sonderkonditionen:
Die klassische Raucherenwöhnung mit Laser-Anwendung kostet dann nur 199,00 EUR.
Mehr Infos unter Tel. 0341-3928787

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Gesundheits-Informationstag zum Thema: Rauchen

Welt-Nichtraucher-Tag am Dienstag, 31. Mai 2011

Die Salzburger Gebietskrankenkasse bietet am Dienstag, den 31. Mai 2011, individuelle Raucherberatungen im GIZ an. Nach Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0662/8889 - 8800 besteht die Möglichkeit kostenlos eine Raucherberatung mit Raucherdiagnostik und Smokerlyzer-Messung zur Feststellung des Kohlenmonoxid-Wertes in der Atemluft in Anspruch zu nehmen. Bei Bedarf können kostenlos Nikotinersatzprodukte getestet werden.

Zusätzlich zu den umfassenden persönlichen Beratungen durch die anwesenden Fachexperten liegen Bücher und Infobroschüren  zur Einsicht, Entlehnung und kostenlosen Mitnahme auf.

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Deutschland / Frankenberg in Rosenheim
« am: Mai 16, 2011, 21:13:28 Nachmittag »
Mit Volksbegehren die Welt verbessern

3214.05.11|Rosenheim Land|56


Eigentlich hätte Sebastian Frankenberger auch am 31. Mai kommen können. Da ist Weltnichtrauchertag. Der 29-jährige Passauer, der seit einem halben Jahr Bundesvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) ist, wurde vor allem durch die Organisation des Volksbegehrens gegen das Rauchen in der bayerischen Gastronomie bekannt. Auch als neuer ÖDP-Chef will er künftig hauptsächlich durch Volksbegehren und -entscheide Politik machen. *Video bei rosenheim24.de*
OVB

© Ziegler

Von A wie Aschenbecher bis Z wie Zukunftsperspektiven: Sebastian Frankenberger beim Besuch in der OVB-Redaktion. Das Thema Rauchen verfolgt den Initiator des Nichtraucherschutz-Volksbegehrens noch immer. Fotos

Rosenheim - In vielen Gaststätten hat er Lokalverbot und an der Wand hängt ein Steckbrief mit seinem Bild. In Erding verweigerte ihm der Wirt den Zutritt zu seiner eigenen Vortragsveranstaltung, in München gab es sogar Polizeischutz, weil in Internetforen "lebenslang Freibier" für einen Anschlag versprochen wurde, im Vorfeld des 200. Oktoberfestes wurde er beim Schichtl sogar öffentlich "geköpft". Und in Passau, "meiner Stadt", wie er sagt, haben ihm die ständigen Pöbeleien auf der Straße die Lust auf einen Spaziergang durch die Altstadt genommen.

Dass sich Frankenberger im Frühjahr und Sommer 2010 vor den Karren der Nichtraucherschutz-Kampagne spannen ließ, bekommt der Initiator des Begehrens gegen die zwischenzeitliche Lockerung des Rauchverbots fast täglich zu spüren. Viele Raucher und Wirte, die sich durch den "echten Nichtraucherschutz" um Lebensqualität und Stammkunden gebracht fühlen, konzentrieren ihren Zorn auf den Mann mit den auffällig langen Haaren, der sein Geld als staatlich geprüfter Fremdenführer in Österreich verdient.

Trotzdem hat der ehemalige Passauer Stadtrat seinen Humor nicht verloren. "Wegen meiner langen Haare. Weil die immer so nach Rauch gestunken haben", antwortet Frankenberger im Gespräch mit der OVB-Redaktion auf die Frage, warum er sich beim Nichtraucherschutz so sehr ins Zeug gelegt hat. Aber das war es natürlich nicht allein. Sogar die Staatsregierung habe einsehen müssen, dass effektiver Nichtraucherschutz auf der Basis von Freiwilligkeit und Ausnahmeregeln nicht funktioniere.

Am strikten Nichtraucherschutz in der jetzigen Form werde in Bayern wohl nicht mehr gerüttelt, glaubt der ÖDP-Chef - auch wenn sich die Wirte mit der Lösung nicht zufriedengeben werden. Dabei hätte es für die Raucher in Bayern noch schlimmer kommen können, denn nach Angaben des 29-Jährigen wird in Österreich und Spanien sogar über eine Nichtraucherschutz-Variante nachgedacht, die selbst das Rauchen in Biergärten verbietet.

Gern wird Frankenberger als "Weltverbesserer" bezeichnet - und der junge Politiker stört sich nicht an dem Begriff, im Gegenteil: "Ich wollte schon immer die Welt verbessern, um der Nachwelt eine liebens- und lebenswerte Schöpfung zu hinterlassen." Entsprechend findet er sich im christlich-wertkonservativen Familienbild der ÖDP, das sich "fast eins zu eins mit dem der CSU deckt", gut aufgehoben.

Dass Volksentscheide in der Demokratie künftig eine immer wichtigere Rolle spielen werden, habe laut Frankenberger das "Protestjahr" 2010 mit den Aufmärschen gegen Castor und Stuttgart 21 angedeutet. Volksentscheide hält der junge Politiker bei fast allen Streitfragen für sinnvoll - nur nicht bei Themen, die das Grundgesetz und die Menschenrechte berühren. "Ansonsten traue ich der kollektiven Intelligenz der Bevölkerung mehr zu als den sogenannten Experten - auch bei der Frage nach Deutschlands künftiger Energiepolitik", betont der Niederbayer. Schließlich sei bei Günter Jauchs Quiz "Wer wird Millionär" das Publikum mit einer Trefferquote von 80 Prozent die effektivste Stütze für die Kandidaten - deutlich vor dem 50:50- und dem Telefonjoker.

Dass es noch Vorbehalte gegen Volksentscheide gibt, schreibt Frankenberger der kurzen Geschichte zu, die dieses demokratische Element in Deutschland hat. Schließlich seien die Entscheide erst vor 15 Jahren eingeführt worden. In anderen Ländern wie der Schweiz sei es dagegen eine Selbstverständlichkeit, dass über die Form des Rentensystems oder den Bau des Gotthardtunnels die Menschen und nicht die Abgeordneten abstimmen

Deshalb liegt Frankenberger, der in Passau katholischer Oberministrant, mehrere Jahre Pfarrgemeinderatsvorsitzender und stellvertretender Dekanatsratsvorsitzender war, neben der Umwelt- und Familienpolitik besonders die Bildung am Herzen: "Wir brauchen junge Menschen, die in der Lage sind, Dinge zu verstehen, nachzudenken und kritisch zu hinterfragen." Eins hat er schon erreicht: Über Haare und Kleidung, die nach einem Lokalbesuch nach Rauch stinken, braucht sich die Jugend von heute keine Gedanken mehr zu machen.

Video und weitere Infos auf www.rosenheim24.de/tipps

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R 19a/2011
DB/Komm cos

Rauchfrei in Braunau / OÖGKK startet wieder Kurs

Endlich rauchfrei!


Gesundheit, höhere Lebensqualität, mehr Geld im Börsel: Das Rauchen auf-zugeben, zahlt sich auf jeden Fall aus. Doch der Weg in die „Unabhängigkeit“ fällt vielen Nikotinabhängigen schwer. Unterstützung bietet die OÖGKK mit einem ambulanten Entwöhnungsprogramm. „Wer das Rauchen sein lässt, tut etwas für die Gesundheit. Wir helfen dabei“, erklärt OÖGKK-Obmann Felix Hinterwirth. In Braunau startet im Mai wieder ein fünfwöchiger Nichtraucher-Kurs.
Auf dem Weg in die Rauchfreiheit bietet die OÖGKK seit Februar 2005 professio-nelle Unterstützung an. Am 30. Mai 2011 um 17.30 Uhr startet in der OÖGKK-Kundenservicestelle Braunau wieder ein Kurs zur ambulanten Raucherentwöhnung. Anmeldeschluss ist der 26. Mai 2011.
Der Weg in die (Rauch)-Freiheit dauert fünf Wochen. Das Programm beruht auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft und erfüllt die internationalen Leitlinien zur Behandlung der Tabakabhängigkeit. Berücksichtigt werden dabei die körperliche Abhängigkeit und die festgefahrenen Verhaltensmuster. Die zukünftigen Nicht-raucher werden von speziell qualifizierten Psychologen begleitet. Für Schwangere werden bei Bedarf auch Einzelberatungen durchgeführt.
Bei den wöchentlichen Treffen wird das Kohlenmonoxid in der Atemluft gemessen,
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die Abhängigkeit bestimmt, das eigene Rauchverhalten analysiert, Motivations-techniken und alternative Verhaltensweisen und Abwehrstrategien entwickelt. Besonderer Wert wird auch auf eine gesunde Ernährung gelegt, um eine ungewollte Gewichtszunahme zu vermeiden. Durchgeführt wird das Programm im Auftrag der OÖGKK vom Arbeitsmedizinischen Dienst (AMD). Die Teilnahmegebühr ent-spricht mit 35 Euro etwa dem Preis einer Stange Zigarette.
Informationen erhalten Interessierte bei der OÖGKK (Thomas Pröll unter der Telefonnummer 05 78 07 - 10 35 30) im Internet unter www.ooegkk.at oder per E-Mail an ambulante.raucherentwoehnung@ooegkk.at.

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Von: Erlacher Dietmar GMail [mailto:krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Montag, 16. Mai 2011 00:34
An: bh.innsbruck@tirol.gv.at; buero.lh.platter@tirol.gv.at; nikolaus.plattner@tirol.gv.at; buero.lr.tilg@tirol.gv.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.puehringer@ooe.gv.at; gottfried@kneifel.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; heinz.fischer@hofburg.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at

Betreff: 6000 - Innsbruck-Land - Wieder zig ANZEIGEN-Weiterleitungen, da (wiederholt) kein Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz!



Zur Information:

1) Fast alle Wirte, wurden zwischenzeitlich wieder und wieder angezeigt, umsonst!
2) Für das Planquadrat Innsbruck vor einem Monat, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen, laut Vorberichte des Sachverständigen.
3) Für das Planquadrat Salzburg vor zwei Wochen, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen, laut Vorberichte des Sachverständigen.

Schon bald werden wir wieder rund 500 Lokale anzeigen, über unsere Stützpunkte in Innsbruck, Linz, Wien und Graz.
Schmeißt endlich dieses todbringende "Raucherschutzgesetz" weg, und sorgt für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!

ACHTUNG:
 1)   Einkaufszentren: Bei allen Lokalen in EKZ erfolgt hiermit gleichzeitig Anzeige gegen den Centerbetreiber (§14 Abs.4 TG.), da dieser seinen unternehmerischen Pflichten zur Einhaltung des Tabakgesetzes vorsätzlich und andauernd nicht nachkommt (In EKZ besteht totales Rauchverbot seit 1.1.2005!)! Im Wiederholungsfalle ist – in Anlehnung des Erlasses von BM. Stöger (6/2010) - wegen besonders drastischer Nichtbeachtung und der Duldung der Gefahr schwerer Körperverletzung die Strafhöhe mit 10.000.- € anzusetzen.
2)   Wiederholungstäter: Wegen vorsätzlicher, andauernder Missachtung des NR.-Schutzes möge beim dritten Strafbescheid die Höchststrafe von 10.000.- Euro vorgeschrieben und der Konzessionsentzug eingeleitet werden (Hinweis: Hierüber wurden die Wirte in Kenntnis gesetzt; veröffentlicht von der WKO in Rundschreiben und auf der WKO-Homepage).
3)   Zusatzstrafe: Zudem möge eine Zusatzstrafe wegen offenbarer Mutwilligkeit zur Inanspruchnahme der Behörden nach wiederholter Nichtbeachtung des Gesetzes / eines Strafbescheides von der Bezirksbehörde / vom UVS verhängt werden. Der Angezeigte nimmt es durch die andauernde ungesetzliche Raucherlaubnis in Kauf, dass bei ihm tausende Kinder und Erwachsene pro Tag vorsätzliche schwere Körperverletzung mit möglicher Todesfolge erleiden können: Schädigung des Ungeborenen, Allergie, Asthma, Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes, COPD und vor allem Krebs in allen Usancen („40 % aller Krebserkrankungen haben Tabakrauch als Verursacher!“). Vier Passivrauchtote/Tag, 10.000 Rauchertote/Jahr und zehntausende Schwerstkranke durch den Tabakrauch/Jahr sind erwiesen – siehe Steirischer Landtag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=263.msg1599#msg1599
Weitere Hinweise:
Es ist ein Gesamteindruck zu bilden, welcher Teil des Lokales übergeordnet ist.
Findet das Betreten durch den Raucherteil statt, ist dies ein wichtiges Indiz dafür, dass der Raucherbereich übergeordnet ist.
Der Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes muss dem Raucherraum übergeordnet sein (z. B. Nichtraucher-Hauptraum mit Theke, gehobene Ausstattung, mindestens gleich viele Verabreichungsplätze), und dieser Nichtraucher-Hauptraum muss räumlich zum Raucherraum komplett abgetrennt sein.
Als Gast im Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes kann ich davon ausgehen, dass die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum geschlossen ist und nur zum Zwecke des Durchschreitens geöffnet wird. Ungesetzlich sind: Hauptraum (z. B. mit Theke) ist Raucherraum, zu den "Nichtraucherräumen" gibt es gar keine schließenden Türen, bzw. die Trenntüre steht andauernd offen, Verabreichungspolätze in der Mall werden den Nichtraucher-Verabreichungsplätzen zugerechnet.
Hierzu gibt es zig Entscheidungen!

Diese und ähnliche Anzeigen bekamen Sie in Tirol in 2 Jahren viele hunderte Stück!
Wo bleibt der Schutz vor Körperverletzung durch Zwangsberauchen, laut Grundgesetz und Strafgesetz?
So lange nicht Sie oder Ihre Angehörigen Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, COPD etc. durch Tabakrauch bekommen, stört Sie scheinbar der Nicht-Nichtraucherschutz bei rund 75 % der Lokalen überhaupt nicht!


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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!

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Name des Betriebs: Gasthof Walderbrücke
Postleitzahl / Ort: 6067 Absam
Strasse / Hausnummer: Walderstr. 5
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 13.05.2011. 19:00 – 24:00 Uhr
Kennzeichnung an der Eingangstuer: Ja
Anzahl der Raucher: NF
Anzahl der Aschenbecher: nf
Sonstige Anmerkungen: Der große Hauptraum mit Bar und einem Nebenstüberl ist komplett für Raucher reserviert. Eine kleinere Stube ist für Nichtraucher. Die Abtrennung zwischen den Räumen passiert mittels einer Schiebetüre. Diese ist recht schwergängig und für die Kellnerin unpraktisch deshalb stand die Türe während der gesamten Zeit offen!!!


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Name des Betriebs: Motorbär Schwaz
Postleitzahl / Ort: A-6130 Schwaz
Hermine-Berghofer-Str. 44
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 15.04. 16:00
Kennzeichnung an der Eingangstuer: NF
Anzahl der Raucher: 1
Anzahl der Aschenbecher: auf jedem Tisch
Sonstige Anmerkungen: Lokal integriert in das Geschäft, keinerlei Abtrennung.

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Name des Betriebs: MPreis /Baguette
Postleitzahl / Ort: 6067 Absam
Strasse / Hausnummer:4
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 12.05.2011. 16:30
Kennzeichnung an der Eingangstuer: Ja aber falsch
Anzahl der Raucher: 2
Anzahl der Aschenbecher: 5
Sonstige Anmerkungen: Die Raumtrennung ist unzureichend, der Raucherbereich nicht nach oben geschlossen. Der Raucherbereich ist lediglich durch eine etwa 2,50 Meter hohe Glaswand vom Geschäft getrennt.
 

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Name des Betriebs: MPreis /Baguette
Postleitzahl / Ort: 6067 Absam
Strasse Dörferstr./ Hausnummer:4
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 28.04. 15:45
Kennzeichnung an der Eingangstuer: Ja aber falsch
Anzahl der Raucher: 3
Anzahl der Aschenbecher: etwa 6

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Name des Betriebs: konditorei wagner
Postleitzahl / Ort: 6143 matrei am brenner
Straße / Hausnummer: brennerstraße
Datum / Uhrzeit des Besuchs: die, 5.4. 2011, 18.00
Anzahl der Raucher: 4
Kurze Sachverhaltsdarstellung: raucher- und nichtraucherraum durch türe getrennt; diese wird jedoch immer offen gehalten durch gespannte rexgummis (!)


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UND  WEITERE  ZIG  ANZEIGEN !


Betreff: 6000 - Innsbruck-Land - Wieder zig ANZEIGEN-Weiterleitungen, da (wiederholt) kein Nichtraucherschutz lt. Tabakgesetz!


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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!

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                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Abschriften an ……. unter Bcc

Anlagen

www.Rauchsheriff.at  - Info-Center
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Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 15. Mai 2011 21:30
An: Erlacher Dietmar GMail
Betreff: SN vom Sa 7.5.2011: "DIE LUST AM LASTER" - 1 große Seite KAPNO-MANIA PURISSIMA !

In der Wochenend-Beilage der "SALZBURGER  NACHRICHTEN" von vergangenem Samstag, 7.5.11 auf der Seite VI  eröffnet uns ein freier Mitarbeiter für die SN (Stephan  KLIEMSTEIN) nicht nur tiefgehende Einblicke in seinen eigenen seelischen Aufruhr um das Rauchen,  in sein ureigenstes  DILEMMA  KAPNO-PHILOTERON,   sondern auch in die Bücher von 4 total rauch-besessenen Autoren, denn auch das gibt es sogar noch jetzt im Jahre 2011:  hymnische Huldigung, abgöttische Verehrung und absolute Unterwerfung  gegenüber den blutrünstigen Dämonen der Rauch-Sucht und des Raucher-Wahnsinns !!!  

Zuerst beschreibt uns "stef" seine Eindrücke nach Lektüre des Buches  "NIKOTIN"  von Gregor  H E N S,  Fischer-Verlag, Frankfurt, 2011 ....


Gregor Hens hat eine Geschichte über das Rauchen geschrieben. Kein Selbsthilfebuch, keinen Ratgeber.  Auch kein kulturhistorisches Essay,  eher eine autobiographische  LIEBES - ERKLÄRUNG  an den blauen Dunst.  Oder: Schreiben gegen die Sucht.        

HINWEIS: Herr Mag. Stephan Kliemstein wünscht nicht, dass seine Buchnacherzählung in den Salzburger Nachrichten auch hier aufscheinen. 
        
Ende der Rezension. Aber es folgt dann noch der 2.Teil !
Auf derselben Seite VI dieser Wochenend-Beilage schreibt dann  Stephan  KLIEMSTEIN  weiter unter der Rubrik: "THEMA  der  WOCHE : RAUCHEN"  : ............
  

Wir sehen also, daß unsere heimische  JOURNAILLE  nach wie vor den Rauch-Dämonen huldigt, ihnen Zeit und Kraft und Zeitungs-Seiten widmet.  

PS: In derselben Wochenendbeilage gibt es übrigens auch ein ausführliches Porträt von Max FRISCH, natürlich ausnahmslos mit Pfeife im Mundwinkel.