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Nachrichten - admin

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Schweiz: "Rauchen ist tödlich!"   Österreich: "Rauchen kann tödlich sein!"   Warum?



Es ist wohl der Lobbyismus, den BM. Stöger mehrfach nannte,

weswegen er "nichts Besseres", nämlich ein generelles Rauchverbot in Lokalen umsetzen will/kann!


Dietmar Erlacher, Krebspatient

3077

UVS Wien:

Den Wirten ist alles wurscht, das sehen und hören wir beim Besuch bisheriger UVS-Verhandlungen, österreichweit!


Der UVS-Wien tut (scheinbar) sein Möglichstes,

aber den Wirten sind selbst Urteile in der 2. Instanz egal.

Egal ob vom 1., 6., 12., 13., 20 oder 22. Bezirk etc.,

die fahren nach Hause und tun weiter als hätten sie den Prozess gewonnen, und nicht verloren!

Auch Entscheidungen vom VfGH oder VwGH stört die Gesetzwidrigen nicht, womöglich mit Anwalt der Wirtschaftskammer!




Nächste Verhandlungen beim UVS-Wien, Muthgasse 64, 1190 Wien:
Alle Verhandlungen sind öffentlich und können frei besucht werden!

Vielleicht in der Früh um 8h anrufen, ob der arme Wirt nicht krank wurde, die Verhandlung verschoben werden musste: 01- 4000 - 0



                                                                         PARTEI                                                   RICHTER                Ergänzungen zum evtl. Beklagten, mit Vorbehalte
27.05.2011 13:30   04/GV/15/6212/2010   C 2.18   Chen, Anshen Dr.                                          Dr. Brigitte Hrdliczka     Millennium Gastro ff.
31.05.2011 11:00   04/G/35/4765/2011   A 3.07   Ilse Hissek RestaurantbetriebsgmbH                  Mag. Sigrid Lammer      Gasthaus zur Zahnradbahn, 1190 Wien, Zahnradbahnstraße 8
06.06.2011 09:00   04/G/19/4386/2011   C 2.10   Thöne, Karl                                                  Mag. Werner Romano    Ist das DER Thöne bei Novomatik (Manager)?
06.06.2011 09:15   04/G/19/4387/2011   C 2.10   Zelenka, Wolfgang Mag.                                  Mag. Werner Romano    Mag. Wolfgang Zelenka, Leiter des Konzernrechnungswesens Novomatik
06.06.2011 09:30   04/G/47/9305/2010   E 2.08 (VerhSaal 4)   Proske, Maria Mag.                  Dr. Christian Martschin  Div. Lokale, wie Bieriger, und siehe: http://firmen.wko.at/Web/DetailsKontakt.aspx?FirmaID=be0eda16-5942-4cf5-93aa-7b448e45d65a&StandortID=160&StandortName=wien&Branche=28422&CategoryID=0&Page=16

10.06.2011 09:00   04/G/21/133/2011   C 2.08   Öhlinger, Josefine                                          Dr. Irene Hollinger       Stehkaffee, 1150
10.06.2011 13:30   04/G/51/5249/2011   B 2.02 (VerhSaal 1)   Lypka, Maciej Ing.                  Mag. Johann Pichler    "G.A.M.E. SYS" Geldspiel, 89 Treffer, u.a, Automaten, Snacks, ff., http://firmen.wko.at/Web/Ergebnis.aspx?StandortID=0&CategoryID=0&Generalmanager=Maciej+Lypka

15.06.2011 10:15   04/G/21/4445/2011   C 2.08   Herberth, Stefan                                          Dr. Irene Hollinger
20.06.2011 13:00   04/G/15/3562/2010   C 2.18   Kerres, Johann Dr.                                  Dr. Brigitte Hrdliczka
21.6.2011  9 Uhr 30                              B 3.14       Dr. Anshen Chen, Running Sushi/Columbuscenter,         Mag. Kummernecker
27.06.2011 09:00   04/G/19/4122/2011   C 2.10   Ebner, Margareta                                          Mag. Werner Romano
28.06.2011 10:00   04/G/19/2249/2011   C 2.10   Salama, Atef                                          Mag. Werner Romano
05.07.2011 09:00   04/G/21/4710/2011   C 2.08   Wegenstein, Johannes                                  Dr. Irene Hollinger
ABGESAGT:   05.07.2011 10:15   04/G/21/598/2011   C 2.08   Langhammer, Christian Ing.                          Dr. Irene Hollinger
06.07.2011 10:15   04/G/21/4215/2011   C 2.08   Hennemann, Viktor                                  Dr. Irene Hollinger
07.07.2011 10:30   04/G/15/4970/2011   C 2.18   Corapi, Pietro                                          Dr. Brigitte Hrdliczka
12.07.2011 09:00   04/G/21/4466/2011   C 2.08   Bodner, Paul                                          Dr. Irene Hollinger
12.07.2011 09:45   04/G/21/4707/2011   C 2.08   Kilicdagi, Ibrahim                                          Dr. Irene Hollinger
12.07.2011 11:00   04/G/21/5236/2011   C 2.08   Haslinger-Hutter, Michael                          Dr. Irene Hollinger


Die Partei ist meist "nur" der Geschäftsführer.

Wenn dir aber das Lokal bekannt ist, dann schreibe uns bitte den Namen: krebspatiente@gmail.com

3078
Die WKO und die Tabaklobbyisten berichten neu / WKO - das/was ist Rechtens?
« am: Mai 25, 2011, 15:47:24 Nachmittag »

Von: Krebspatient-Krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 24. Mai 2011 19:54
An: 'gastronomie@wkw.at'
Cc: 'mail@restaurantfischer.com'
Betreff: WKW-Gastronomie - Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz - GH. Fischer, 1220

Fachgruppe Wien der Gastronomie(V-card)
Judenpl 3-4
1010 Wien
Telefon   +43 1 51450-4204
Fax   +43 1 51450-4200
E-Mail   gastronomie@wkw.at

Internet   wko.at/wien/gastronomie



Sehr geehrte Damen und Herren,

wir ersuchen Sie um dringende Zusendung von je 25 Folder zur Beratung von Wirte zum Nichtraucherschutz, sowie 25 St. A4-Bögen mit den Kennzeichnungen.
Weiters informieren wir Sie DRINGLICH über …. ersuchen um Erledigung und Antworten zu:

Ausdrücklich nicht angezeigt wird das GH. Fischer, 1220, Wagramerstr. 111
Begründungen:
Erstens: Mit dem Wirt habe ich ein längeres, sehr vernünftiges Gespräch geführt. Dabei sagte er, dass er vor längerer Zeit schon einmal angezeigt wurde, die vom Amt geforderten Unterlagen vorlegte, dann aber nichts mehr hörte.
Meiner bescheidenen Meinung nach hätte das Amt ihn damals ausführlich über den Nichtraucherschutz informieren und dabei den Istzustand berücksichtigen müssen (Hauptraum ist Raucher-Thekenraum, 3 Tische dort sind Nichtrauchertische, die Stube hat zu wenige Verabreichungsplätze, der große Nichtrauchersaal für Feste zählt nicht im Rahmen des Tabakgesetzes).
Zweitens: Der Wirt ist einsichtig und bringt glaubhaft, sich an die Gegebenheiten des Nichtraucherschutzes zu halten bzw. anzupassen. In einem wird daher von uns die WKW ersucht, ein - laut WKW-Angebot - kostenloses, zweistündiges Beratungsgespräch durchzuführen!

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol
Dietmar Erlacher

            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


TROTZ etlicher Erinnerungen,
schließlich an meinen Präs. Dr. Leitl,
erfolgte keine Zusendung!

Na dann, ANZEIGEN, von 500 Sympathisanten!


3079

Von: Krebspatient-Krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 24. Mai 2011 23:58
An: 'post@mba22.wien.gv.at'; 'robert.braun@wien.gv.at'; 'renate.moro@wien.gv.at'; 'Norbert.Scheed@wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'post@mdgb.wien.gv.at'; 'stab@mdgb.wien.gv.at'; 'post@md-p.wien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.puehringer@ooe.gv.at'; 'gottfried@kneifel.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'krebspatienten@gmail.com'

Betreff: Fortsetzung kein Nichtraucherschutz in 1220 Wien/Österreich! Beginn von wieder rund 500 ANZEIGEN-Weiterleitungen nur von Wien!




Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen

und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.

(Albert Einstein)



Bald ist WELTNICHTRAUCHERTAG, den "feiern" 1 Mill. COPD Patienten, 36.000 Krebsneuerkrankte!
Bei über 50 % ist Tabakrauch aktiv/passiv Mitschuld, 11.000 Rauchertote, 1.100 Passivrauchtote, hunderttausende Schwerstkranke!
Und das nicht in Deutschland, oder in 5 Jahren, sondern JEDES JAHR und nur in ÖSTERREICH!



1220 Wien -  Wieder Meldungen  wiederholter Verstöße gegen das Rauchverbot!



Zur Information:

1) Fast alle Wirte, wurden zwischenzeitlich wieder und wieder angezeigt, umsonst!
2) Für das letzte Planquadrat Innsbruck wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen, laut Vorberichte des Sachverständigen.
3) Für das letzte Planquadrat Salzburg vor zwei Wochen, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen, laut Vorberichte des Sachverständigen.
4) Ebenso in Linz, 250 gutachterliche Befundaufnahmen!
5) Wien, eine Hochburg des Nicht-Nichtraucherschutzes: Anzeigen-Weiterleitungen fast täglich!

Ich verspreche Ihnen, wir werden in den nächsten 4 Wochen bundesweit wieder rund 1.000 Lokale anzeigen, über unsere Stützpunkte in Innsbruck, Linz, Wien und Graz.

Bitte schmeißt dieses todbringende "Raucherschutzgesetz" - und sorgt endlich für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!


31.Mai, Weltnichtrauchertag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=629.msg2679#msg2679
Was lässt sich am Tabakgesetz schnell ändern: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=574.msg2754#msg2754
Aktuell - Streitgespräch Stöger - Dorner: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=393.msg2760#msg2760
Entwurf Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at


Herr Bürgermeister,
Frau Gesundheitsstadtrat!
Diese und ähnliche Anzeigen bekamen Sie in 2 Jahren ein paar tausend Stück, abschriftlich!
So lange nicht Sie oder Ihre Angehörigen Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall etc. durch Tabakrauch bekommen, stört Sie scheinbar der Nicht-Nichtraucherschutz bei rund 75 % der Lokalen überhaupt nicht!
Wir verweisen auf das neueste VwGH-Urteil; siehe unten "Neue Beiträge im Forum", und die letzten UVS-Wien-Entscheidungen (wir haben die Verhandlungen besucht!)!


Weitere Hinweise lt. Entscheidungen:

Es ist ein Gesamteindruck zu bilden, welcher Teil des Lokales übergeordnet ist. Findet das Betreten durch den Raucherteil statt, ist dies ein wichtiges Indiz dafür, dass - ungesetzlich - der Raucherbereich übergeordnet ist. Der Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes muss dem Raucherraum übergeordnet sein (z. B. Nichtraucher-Hauptraum mit Theke, gehobene Ausstattung, mindestens gleich viele Verabreichungsplätze), und dieser Nichtraucher-Hauptraum muss räumlich zum Raucherraum komplett abgetrennt sein.  

Als Gast im Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes kann ich davon ausgehen, dass die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum geschlossen ist und nur zum Zwecke des Durchschreitens geöffnet wird. Ungesetzlich sind: Hauptraum (z. B. mit Theke) ist Raucherraum, zu den "Nichtraucherräumen" gibt es gar keine schließenden Türen, bzw. die Trenntüre steht andauernd offen, Verabreichungsplätze in der Mall werden den Nichtraucher-Verabreichungsplätzen zugerechnet. Hierzu gibt es zig Entscheidungen!
Bei der dritten Bestrafung ist die Konzession zu entziehen (GO)!


Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient


          
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Abschriften auch unter Bcc

Anlagen

www.Rauchsheriff.at  - Info-Center
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Mai 22, 2011, 20:50:42




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A  N  Z  E  I  G  E  N  -  W  E  I  T  E  R  L  E  I  T  U  N  G  E  N

von gutachterlichen Befundaufnahmen!


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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
Falls unsere Rechtsansicht und daher unsere Anzeigenweiterleitung unrichtig sei, ersuchen wir um Mitteilung, um in Folge dort von einer weiteren Anzeige Abstand zu nehmen!

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Name des Betriebs: Kika-Restaurant Nord
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Straße / Hausnummer: Wagramer Straße 246
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 14.5.2011 /13.00
Anzahl der Raucher:6
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Lokal über 50 qm, Eingangskennzeichnung (Raucher- und Nichtraucherbereich.
Auf der Internetseite von kika wird darauf hingewiesen, dass es einen abgetrennten Raucherbereich gibt. Doch es gibt keine Tür und keine Wand, sondern nur eine Trennwand mit kleinen, offenen Fenstern.


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Name des Betriebs:
Rumba & Mambo
Restaurant, Tanzlokal

Adresse des Betriebs:
Sunken City, Donauinsel
www.rym.co.at
1220  WIEN

Datum und Uhrzeit des Besuchs:
09. 05. 2011, 22:00 Uhr

Kennzeichnung an der Eingangstür:
Keine Kennzeichnung!

Anmerkungen:
Es handelt sich um ein Einraumlokal mit einer bewirtschafteten Fläche über 50m². Die Kennzeichnung, ob es sich um ein Raucher- oder Nichtraucherlokal handelt, fehlt. Im Lokal befinden sich sowohl an der Bar als auch auf allen Tischen Aschenbecher. Es wird geraucht.



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29.4.11
Erdem, Steigenteschg.92/M.Platz
Keine Kennzeichnung seit Jahren!


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29.4.11
Erdem, Steigenteschg. 136
Keine Kennzeichnung seit Jahren!



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Name des Betriebs:  COFFEESHOP COMPANY
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Strasse / Hausnummer:  Donauzentrum/ Wagramerstr.81 -Ebene EG- Bereich B5
Datum / Uhrzeit des Besuchs:11.04.2011 10:00h
Kennzeichnung an der Eingangstuer  ja, Raucherlounge
Anzahl der Raucher: 5
Anzahl der Nichtraucher: 3
Sonstige Anmerkungen:
 
Auf der Glastür der Raucherlounge steht groß geschrieben"Tür öffnet u. schließt automatisch!
Tatsache ist , die Tür zum Einkaufszentrum ist dauernd offen und Rauch dringt zu den davor befindlichen Tischen ins Einkaufscenter. Während meiner etwa 30 minütigen Anwesenheit, gingen Kellner oft in die Raucherlounge rein und raus. Keiner macht Anstalten, die Türe händisch zu schließen!

ERGÄNZUNG:
a) Die NR.-Plätze in der Mall dürfen nicht gezählt werden. Nur NR.-Plätze in einem NR.-Raum sind zu beachten, lt. UVS-Wien!
b) Anzeige gegen die Centerleitung als Betreiber, lt. Volksanwalt und Stöger-Erlass hohe Strafe gefordert, da sie seit Jahren unfähig ist, den Nichtraucherschutz umzusetzen!


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21.5.11, 12h
Schwimmbad Donaustadt
1220 Wien, Portnergasse 38
Keine KJennzeichnung beim Eingang
Falschkennzeichnung beim Eingang zum Restaurant
Der Hauptraum, gleich nach dem Eingang, mit der Theke, ist der Raucherraum
Die Raucherraumtüre hinter Theke ist immer offen!
A C H T U N G   P R E S S E :  
Und dies, trotz schriftlichen Hinweisen an das Bezirksamt am 22.4.2011, dass kein Nichtraucherschutz gegeben ist und Klein-Kinder darunter leiden müssen!

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UND  WEITERE  RUND  50  ANZEIGEN  !!!

Fortsetzung, betreffend 1220 Wien, in Kürze !!!


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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
Falls unsere Rechtsansicht und daher unsere Anzeigenweiterleitung unrichtig sei, ersuchen wir um Mitteilung, um in Folge dort von einer weiteren Anzeige Abstand zu nehmen!

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3080
Siehe vorherigen Artikel des HV. der Sozialversicherungsträger,

oder Interview Stöger - Dorner: (Mir kommt als Krebspatientenvertreter die Galle hoch!)

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=393.msg2760#msg2760

Dorner: Das Thema Prävention ist trotz aller Bemühungen ein Stiefkind. Ein blendendes Beispiel ist das Rauchen in Österreich. Das ist ein Wahnsinn, da schwellen mir die Zornesadern. Die Menschen sind unzufrieden, aber auch die Gastronomie. Da muss sich der Minister noch einmal etwas überlegen. Ich will nicht sagen, er ist säumig - er ist zu gutmütig. Ich wäre da viel radikaler.

Stöger: Ich bin da sehr radikal, weil ich ganz klar sage, die Gesetze sind einzuhalten, die Bezirkshauptmannschaften haben die Aufgabe, zu prüfen. Man kann immer über die Geschwindigkeit der Entwicklung streiten, aber der Gesetzgeber sagt nun erstmals, dass das Nichtrauchen normal ist und dass die Raucher Rücksicht zu nehmen haben. (Anmerkung: Leider nein, Stöger hat "dass das Nichtrauchen normal ist, Rücksichtnahme ......" mehrfach seit einem Jahr gebracht, in Printmedien, bei Thurnherr im ORF, im Radio Kulturhaus, bei Pressekonferenzen, ff., fast alles auf www.sis.info ! Und die Raucher? "Was schert sich die Eiche, wenn sich die Sau am Stamm reibt!")

STANDARD: Andernorts ist es längst selbstverständlich, dass in Lokalen gar nicht geraucht wird. Warum kann sich Österreich nicht dazu durchringen?

Stöger: Ich freue mich über jedes Gasthaus, das zum Nichtraucherlokal wird. Dadurch steigt auch die Qualität der Gaststätten.

Dorner: Aber mit der aktuellen Regelung öffnet man der typisch österreichischen Mentalität Tür und Tor - dem Schlendrian.

STANDARD: Ist das aktuelle Gesetz der Weisheit letzter Schluss?

Stöger: Der Weisheit letzter Schluss wäre es, wenn die Menschen nicht mehr rauchen. Wir stehen da in einem Spannungsverhältnis zwischen der Freiheit der Menschen und staatlicher Anordnung. Wir müssen die Herzen und Köpfe Menschen erreichen, da ist schon viel geschehen. Wir wissen zum Beispiel, dass die Menschen weniger in ihren Wohnungen rauchen, das ist schon gut, dann rauchen Kinder weniger mit.
[/color]
Anm.: Super! Waren Sie in den Wohnzimmern nachschauen, jetzt und vor 2 Jahren? Oder hat Ihnen das der "Freiheit-Strache" geflüstert? Oder umgekehrt schauen Sie sich an was sich in den Lokalen geändert hat, nichts! Schiss haben Sie, mitsamt der Regierung, wie es VP-Rasinger mir persönlich sagte, dass Regressansprüche kommen, und Sie (endlich!) den Hut nehmen müssen! Zeit wäre es, denn so wie Sie sagten keinen Wirt anzuzeigen, schauen Sie sich auch nicht die hunderttausenden Patienten durch aktiver + passiver Tabakrauchschädigung an!


3081
Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches / RAUCHERTELEFON 0810 810 013
« am: Mai 24, 2011, 23:00:18 Nachmittag »
WILLKOMMEN BEIM RAUCHERTELEFON  0810 810 013

Für Fragen, Information und Beratung rund ums Thema Rauchstopp und Nichtrauchen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!
Unter 0810 810 013 sind wir österreichweit von Montag bis Freitag zwischen 10:00 und 18:00 Uhr telefonisch (max € 0,10 / Minute) erreichbar.
Sie können Ihre Anfragen auch per Email senden: info@rauchertelefon.at

Wir freuen uns darauf, Sie beim Start in ein rauchfreies Leben zu unterstützen und zu begleiten!
AKTUELLES
STICKER: Mehr Luft, mehr Liebe, mehr Leben
Rauchen hemmt Muskelaufbau
Reizthema Rauchen

Das Rauchertelefon ist eine österreichweite Kooperation der Sozialversicherungsträger,
der Bundesländer und des Bundesministeriums für Gesundheit -
betrieben von der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse.
Per Anruf rauchfrei - 2000 haben es geschafft Erfolgsgeschichte 5 Jahre Rauchertelefon

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TEROTS_20110526_42077993_0 CI H
Erfolgsgeschichte 5 Jahre Rauchertelefon

Ort: Kremser Landstraße 3 3100, St. Pölten
Datum: 26.05.2011
Zeit: 10:00:00

Termin herunterladen (.vcs)
Termin herunterladen (.ics)


   St. Pölten (OTS) - Seit fünf Jahren betreibt die NÖGKK das
Rauchertelefon für ganz Österreich. 8500 Anruferinnen und Anrufer
haben sich ans Rauchertelefon gewendet, 2000 sind rauchfrei
geblieben. Ein wesentlicher Beitrag zur Tabakprophylaxe, denn:
Täglich sterben in NÖ sieben Menschen an den Folgen des Rauchens.
Zahlen, Daten und Fakten rund um die Gefahren des blauen Dunstes und
die Erfolgsgeschichte des Rauchertelefons präsentieren wir Ihnen beim
Pressegespräch zum Weltnichtrauchertag.

~
Erfolgsgeschichte 5 Jahre Rauchertelefon

 IHRE GESPRÄCHSPARTNER:
 KR Gerhard HUTTER, Obmann der NÖ Gebietskrankenkasse
 Mag.a Karin SCHEELE, Gesundheitslandesrätin NÖ
 Als fachliche Beraterin steht Mag. Melanie Stulik, Leiterin des
 Rauchertelefons, zur Verfügung.
 
 Informationen: Pressestelle der NÖ Gebietskrankenkasse,
 3100 St. Pölten, Kremser Landstraße 3,
 Tel.: 050899-5121
 
 *) Parkmöglichkeit in der Tiefgarage, Parkdeck 1 (Einfahrt vom
 Kreisverkehr Gewerkschaftsplatz)


 Datum:   26.5.2011, um 10:00 Uhr
 Ort:     NÖ Gebietskrankenkasse, St. Pölten 4. Stock,
          Besprechungsraum 04-506
          Kremser Landstraße 3, 3100 St. Pölten

~

Rückfragehinweis:
   NÖ Gebietskrankenkasse
   Öffentlichkeitsarbeit
   Tel.: 050899-5121, Fax:  050899-5181
   oea@noegkk.at
   www.noegkk.at

3082
Anmerkung:
Siehe ROT markiert - WER  FORDERT  DAS?  WER  SAGT  ES  IHM?  WER  SETZT  DAS  UM?



Die Sozialversicherung bietet zum Weltnichtrauchertag "Einstieg zum Ausstieg"
Utl.: Der Beitrag der Sozialversicherung, des Rauchertelefons und der österreichischen Ärztekammer für ein längeres und rauchfreies Leben

   Wien  (OTS) -   Insgesamt rauchen nach Angaben der
Weltgesundheitsorganisation WHO in Österreich 43,4 Prozent der
Bevölkerung. Jährlich sind allein in Österreich 12.000 bis 14.000
Tote zu beklagen, die an den Folgen tabakbezogener Erkrankungen
verstorben sind. Die Zahl der Jugendlichen zwischen elf und 17
Jahren, die regelmäßig rauchen, liegt bei erschreckenden 146.000 -
Tendenz steigend!
  Seit 1987 findet jedes Jahr am 31. Mai der Welt-Nichtrauchertag
statt. Dabei soll auf die gesundheitlichen - und damit auch
volkswirtschaftlichen  - Vorteile des Verzichts auf das Rauchen
hingewiesen werden. Das österreichweite Rauchertelefon ist seit dem
Weltnichtrauchertag 2006 in Betrieb. Rückblickend auf fünf
erfolgreiche Jahre ist das Rauchertelefon heute als wichtiger
Bestandteil der österreichischen Tabakkontrollstrategie nicht mehr
wegzudenken.
  Speziell ausgebildete Klinische- und Gesundheitspsychologinnen
bieten seit nun mehr fünf Jahren österreichweit telefonische Beratung
und Begleitung beim Rauchstopp, individuelle Nachbetreuung in der
ersten rauchfreien Zeit, Informationen zum Thema Tabak bzw. Nikotin
und bei Bedarf auch Weitervermittlung an andere öffentliche
Tabakentwöhnungsangebote. Das Erfolgsrezept des Rauchertelefons sind
ein leicht zugängliches, flexibles Angebot, ein im internationalen
Vergleich hoher Beratungsstandard und die engmaschigen Kooperationen
mit Gesundheitseinrichtungen und anderen Entwöhnangeboten.
  Der Präsident der österreichischen Ärztekammer, Dr. Walter Dorner,
unterstützt das Rauchertelefon und bringt anlässlich des
bevorstehenden Welt-Nichtrauchertages die Problematik des
österreichischen Tabakgesetzes zu Sprache: "Seit Juli letzten Jahres
ist in Österreich ein Tabakgesetz in Kraft, das konsequenten
Nichtrauchern wie ein Schlag ins Gesicht erscheinen muss. Anstatt ein
absolutes Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden und der Gastronomie zu
erlassen, begnügt man sich in typisch österreichischer Manier mit
einer halbgaren Lösung. Die Folgen des Passivrauchens werden
stillschweigend hingenommen." Und das obwohl rauchfreie Lokale von
der Bevölkerung gefordert werden: "Die Initiatoren eines
Volksbegehrens für ein Rauchverbot haben auf ihrer Facebook-Seite
bereits rund 106.000 Unterstützer und auch die für ein Volksbegehren
nötige Anzahl von Unterstützungserklärungen gesammelt." Dorner
fordert aber auch zusätzlich Anreize für Raucher, mit dem Rauchen
aufzuhören. Eine EU-Studie hat erst kürzlich gezeigt, dass alleine in
Österreich 21 Prozent der Raucherinnen und Raucher in den vergangenen
Monaten versucht haben, mit dem Rauchen aufzuhören - erfolglos. Diese
Menschen müssen bei der Entwöhnung nach Kräften unterstützt werden.
  Die Stoßrichtung zur Tabakprävention in Österreich muss ganz klar
eine dreifache sein:

1. Absolutes Rauchverbot in der Gastronomie
Anm.:
WER  FORDERT  DAS?  
WER  SAGT  ES  IHM?  
WER  ERREICHT DAS?  
Herr Dr. Schelling, Ärmel rauf, bis dass es umgesetz ist!
Sie sagten mir, Sie csind ein Mann von Taten - zeigen Sie es endlich auch hier!

2. Prävention und Aufklärung für alle Bevölkerungsgruppen
3. Unterstützung bei der Raucherentwöhnung

  Dr. Josef Probst, stv. Generaldirektor im Hauptverband der
österreichischen Sozialversicherungsträger, erklärt dazu: "Unsere
Vision lautet - Länger selbstbestimmt leben bei guter Gesundheit -
und da gehört ein rauchfreies Leben ganz zentral dazu." Der
Hauptverband leistet dazu auch heuer am Welt-Nichtrauchertag einen
sichtbaren und erlebbaren Beitrag: In Kooperation mit den Wiener
Linien wird eine Straßenbahn als mobile Raucherberatungs-Stelle
eingerichtet und umkreist am Welt-Nichtrauchertag, dem 31. 5. 2011
als "Linie Rauch-frei" den Ring. Der speziell gebrandete Zug befährt
von 9.00 bis 15.00 Uhr die Strecke Schwedenplatz - Oper -
Volkstheater - Schottentor - Schwedenplatz. Die Attraktivität der
Linie wird mit Gratis-Fahrscheinen und einer professionellen
Raucherberatung sichergestellt.
  Publikumsmagnet werden Prominente sein, die eine Runde mitfahren
und dabei Tipps geben, sei dies für den Ausstieg oder wie "cool" es
ist, überhaupt nicht zur Zigarette zu greifen.
"Mit der Linie Rauchfrei am Welt-Nichtrauchertag wollen wir Flagge
zeigen und zugleich unübersehbar auf die Beratungsangebote der
Sozialversicherung in Sachen Rauchen hinweisen", so Dr. Probst.
Die Tabakentwöhnungsangebote der Sozialversicherung umfassen neben
dem Rauchertelefon ambulante und stationäre Programme, sowohl im
Einzel- als auch im Gruppensetting. 9 der 13 großen Krankenkassen
sowie die PVA bieten derzeit Raucherentwöhnungsprogramme an. Die
Angebote der Sozialversicherung sind sehr gut, aber nur Tropfen auf
den heißen Stein. Mehr als 3 Millionen Österreicher rauchen, 6.000
davon erreichen wir mit unseren Angeboten - das sind 0,2%.  Eine
Weiterentwicklung ist in zwei Richtungen notwendig und umfasst eine
klare mittelfristige Ausrichtung der Tabakpolitik und den Auf- und
Ausbau von Entwöhnungsangeboten.
  Seit Bestehen des Rauchertelefons haben rund 8500 Österreicherinnen
und Österreicher ihre Chance genützt und die telefonische Beratung
unter der Nummer 0810-810-013 in Anspruch genommen. Meist melden sich
abhängige Raucher und Raucherinnen, die mehr als eine Schachtel
Zigaretten täglich konsumieren und den Ausstieg nach durchschnittlich
20jähriger Rauchkarriere selbst noch nicht geschafft haben. In den
letzten Jahren ist
durch den Aufdruck der Rauchertelefon-Nummer auf den
Zigarettenschachteln auch der Anteil der jugendlichen Anrufer/innen
deutlich gestiegen!
  Dass Tabakentwöhnung per Telefon funktioniert, bestätigt Mag.
Melanie Stulik, fachliche Leiterin des österreichweiten
Rauchertelefons: "Das Rauchertelefon schließt eine wichtige
Versorgungslücke im Bereich der Raucherentwöhnung und liegt punkto
Abstinenzquote im internationalen Vergleich im Spitzenfeld!" Das
zeigen die Evaluationen des Rauchertelefons: Ein Drittel der
Beratenen ist rauchfrei, ein weiteres Drittel hat reduziert!
  Die Sozialversicherung garantiert unabhängig von Alter, Einkommen,
sozialer Herkunft und Bildung hochwertige Gesundheitsversorgung und
eine sichere Pensionsvorsorge. Aktuell sind rund 8,2 Millionen
Menschen anspruchsberechtigt (Versicherte und mitversicherte
Angehörige). Der Behandlungsanspruch aus der Krankenversicherung wird
beim Arzt  durch das e-card-System angezeigt: Die e-card als
Schlüsselkarte enthält keine medizinischen Daten, ermöglicht dem Arzt
aber die Überprüfung des Versicherungsstatus eines Patienten bzw.
einer Patientin und die Nutzung weiterer Services. Der Hauptverband
der österreichischen Sozialversicherungsträger ist das
organisatorische Dach über der solidarischen Kranken-, Unfall- und
Pensionsversicherung Österreichs.
Rückfragehinweis:
   Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Pressestelle
   Tel.: (++43-1) 71132-1120
   dieter.holzweber@hvb.sozvers.at
   http://www.sozialversicherung.at


Anmerkung:
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3083
G00x


Von: krebspatienten@gmail.com
Gesendet: Dienstag, 24. Mai 2011 19:01
An: post@mba22.wien.gv.at; robert.braun@wien.gv.at; renate.moro@wien.gv.at; Norbert.Scheed@wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; post@mdgb.wien.gv.at; stab@mdgb.wien.gv.at; post@md-p.wien.gv.at; Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; christine.marek@oevp-wien.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.puehringer@ooe.gv.at; gottfried@kneifel.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; heinz.fischer@hofburg.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at

Betreff: 1220 Wien/Österreich! 100 %(!!!) der Lokale (Wagramerstraße ff.) ohne Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz, Hr. "Gesundheits"Minister! Ein Armutszeugnis für den Bezirksvorsteher, oder halt fast das Übliche? Parteistellung, Ausnahme Akteinsicht!


Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen

und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.


(Albert Einstein)



100 %(!!!) DER  LOKALE  OHNE  NICHTRAUCHERSCHUTZ  (Wagramerstraße ff.) laut Tabakgesetz, Hr. "Gesundheits"Minister!

Ein Armutszeugnis für Sie, Bürgermeister, Bezirksvorsteher, oder halt fast das Übliche?




Bald ist WELTNICHTRAUCHERTAG, den "feiern" 1 Mill. COPD Patienten, 36.000 Krebsneuerkrankte!
Bei über 50 % ist Tabakrauch aktiv/passiv Mitschuld, 11.000 Rauchertote, 1.100 Passivrauchtote, hunderttausende Schwerstkranke!
Und das nicht in Deutschland, oder in 5 Jahren, sondern JEDES JAHR und nur in ÖSTERREICH!



1220 Wien -  Wieder Meldungen  wiederholter Verstöße gegen das Rauchverbot!



Zur Information:


1) Fast alle Wirte, wurden zwischenzeitlich wieder und wieder angezeigt, umsonst!
2) Für das letzte Planquadrat Innsbruck wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen, laut Vorberichte des Sachverständigen.
3) Für das letzte Planquadrat Salzburg vor zwei Wochen, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen, laut Vorberichte des Sachverständigen.
4) Ebenso in Linz, 250 gutachterliche Befundaufnahmen!
5) Wien, eine Hochburg des Nicht-Nichtraucherschutzes: Anzeigen-Weiterleitungen fast täglich!

Ich verspreche Ihnen, wir werden in den nächsten 4 Wochen bundesweit wieder rund 1.000 Lokale anzeigen, über unsere Stützpunkte in Innsbruck, Linz, Wien und Graz.

Bitte schmeißt dieses todbringende "Raucherschutzgesetz" - und sorgt endlich für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!


31.Mai, Weltnichtrauchertag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=629.msg2679#msg2679
Was lässt sich am Tabakgesetz schnell ändern: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=574.msg2754#msg2754
Aktuell - Streitgespräch Stöger - Dorner: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=393.msg2760#msg2760
Entwurf Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at



Herr Bürgermeister,
Frau Gesundheitsstadtrat!

Diese und ähnliche Anzeigen bekamen Sie in 2 Jahren ein paar tausend Stück, abschriftlich!
So lange nicht Sie oder Ihre Angehörigen Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall etc. durch Tabakrauch bekommen, stört Sie scheinbar der Nicht-Nichtraucherschutz bei rund 75 % der Lokalen überhaupt nicht!
Wir verweisen auf das neueste VwGH-Urteil; siehe unten "Neue Beiträge im Forum", und die letzten UVS-Wien-Entscheidungen (wir haben die Verhandlungen besucht!)!


Weitere Hinweise lt. Entscheidungen:

Es ist ein Gesamteindruck zu bilden, welcher Teil des Lokales übergeordnet ist. Findet das Betreten durch den Raucherteil statt, ist dies ein wichtiges Indiz dafür, dass - ungesetzlich - der Raucherbereich übergeordnet ist. Der Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes muss dem Raucherraum übergeordnet sein (z. B. Nichtraucher-Hauptraum mit Theke, gehobene Ausstattung, mindestens gleich viele Verabreichungsplätze), und dieser Nichtraucher-Hauptraum muss räumlich zum Raucherraum komplett abgetrennt sein.
Als Gast im Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes kann ich davon ausgehen, dass die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum geschlossen ist und nur zum Zwecke des Durchschreitens geöffnet wird. Ungesetzlich sind: Hauptraum (z. B. mit Theke) ist Raucherraum, zu den "Nichtraucherräumen" gibt es gar keine schließenden Türen, bzw. die Trenntüre steht andauernd offen, Verabreichungsplätze in der Mall werden den Nichtraucher-Verabreichungsplätzen zugerechnet. Hierzu gibt es zig Entscheidungen!
Bei der dritten Bestrafung ist die Konzession zu entziehen (GO)!

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient


            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Abschriften auch unter Bcc

Anlagen

Neueste Beiträge siehe www.Rauchsheriff.at
 
Tabaklobbyist oder Trittbrettfahrer? von admin (Die WKO und die Tabaklobbyisten berichten neu)
Heute um 15:08:58
Stöger und Dorner - was kam heraus? Oder, was soll schon dabei herauskommen? von admin (Ö s t e r r e i c h - Medienberichte)
Heute um 11:24:09
Prof. Dr. Neuberger ist über BM. Stöger entsetzt! von admin (Medizinische Organisationen melden)
Gestern um 23:40:47
Die WHO - FTC aus 2003 ! von admin (AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH)
Gestern um 23:31:26


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A  N  Z  E  I  G  E  N  -  W  E  I  T  E  R  L  E  I  T  U  N  G  E  N

von gutachterlichen Befundaufnahmen!


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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
Falls unsere Rechtsansicht und daher unsere Anzeigenweiterleitung unrichtig sei, ersuchen wir um Mitteilung, um in Folge dort von einer weiteren Anzeige Abstand zu nehmen!

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Name des Betriebs: Nöbauer
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Straße / Hausnummer: Kagranerplatz 51
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 24.05.2011, 11.45 + 13.15
Anzahl der Raucher: ca. 10
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Keine Kennzeichnung ersichtlich, da diese "am Boden" ist! 50+ qm; keine Raumtrennung da beide Türen der Raucherräume immer sperrangelweit offen sind.


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Name des Betriebs: Falk
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Straße / Hausnummer: Kagranerplatz/Wagramerstr. 137
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 24.05.2011, 11.45, 12.15 bis 13.15h
Anzahl der Raucher: ca. 30
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Gleich nach dem Eingang ist rechts eine "eigenartige" 2-flügelige Pendeltüre. Auf dieser war bisher der Aufkleber Nichtraucher. Nach der Verhandlung beim UVS-Wien am 6.4.2011 blieb vorerst alles unverändert; siehe Anzeigen. Dann stellte ich fest, dass bei dieser Glastüre, wie auch heute, der Aufkleber "Raucher" befestigt ist, das heißt, Raucher müssen hinab in den Keller.
Dies hat uns zur Annahme bewogen, dass "der Falk" jetzt ordnungsgemäß den großen Thekenraum/Hauptraum rauchfrei hat, und die Raucher in den Keller und in den 1. Stock müssen.
Nach einigen Meldungen die vom Gegenteil sprachen, habe ich mich leider selbst davon überzeugen müssen: "Dem Wirt Falk ist jede Strafe egal, er hält sich weiter nicht an den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz! Die Strafen sind viel zu nieder angesetzt gewesen, lt. seinen wirtschaftlichen Gegebenheiten und den Liegenschaftsvermögen (lt. UVS-Wien, und wer weiß wie die EkSt.-Erklärungen und das Vermögen tatsächlich aussieht, bei dieser jahrzehntelangen Goldgrube für Raucher!).
Geht man dann durch den Haupt(Raucher)raum Richtung WCs, sind die letzten von rund 50 Tischen für Nichtraucher gekennzeichnet (Tischkante). Dann ist eine ständig aufgespreizte offene Türe zum Aufgang in den 1. Stock. Dort steht eine schwarze Tafel mit der Aufschrift: Nichtraucherraum im 1. Stock und im Keller! Diese steile Wendeltreppe zu benützen bedarf gutes Geschick (übrigens detto die Kellerstiege beim Eingang). Am Ende der Stiege in den 1. Stock geht es in einen kleineren Raum, ein Nichtraucherraum, ohne Türe. Will man diesen Raum wieder Richtung Stiege verlassen, ist die Kennzeichnung Raucherraum.
Im 1. Stock blieb ich zum Mittagessen, außer einmal wo ich mir bei der Theke eine Zeitung holte, und einmal wo ich das WC aufsuchte. Die geschilderten Gegebenheiten waren immer unverändert!
Geht man gleich beim Eingang in den - jetzt plötzlich als Raucherraum gekennzeichneten - Keller hinunter, muss man durch die vorerwähnte 2- flüg. Pendeltüre. Darüber und daneben ist keinerlei Abtrennung, sodass der Rauch auf rund 15 qm stehender Fläche hin und her kann, je nachdem wo geraucht wird.
Um ca. 12.15 Uhr ging ein sehr alter Mann mit Begleitung aus dem Cafe. Dieser hätte nicht die geringste Chance gehabt, über die Stiege in den 1. Stock, geschweige in den Keller zu gelangen.
Im total verrauchten Hauptraum befanden sich einige Kinder und Jugendliche, sowie eine hochschwangere Frau!
Zusammenfassung:
Dieses Lokal wurde bereits mehrfach angezeigt, mehrfach erfolgten scheinbar Strafen, vom Magistrat und vom UVS-Wien.
Laut BMfG, Jurist MR. Dr. Franz Pietsch, hat die Behörde das ganze Lokal sofort als Nichtraucherlokal zu deklarieren lassen, im Rahmen einer "Sofortmaßnahme"! Kommt der Betreiber dem nicht binnen kurzer Frist nach, ist die Konzession lt. GO. zu entziehen!



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Name des Betriebs: Game Zone
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Straße / Hausnummer: Wagramer Str. 142
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 24.05.2011
Anzahl der Raucher: ca. 4
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Falschkennzeichnungen, bei mindestens 3 Eingängen! Kontrolle, ob es sich dabei um "öffentliche Räume" handelt, die Rauchfrei sein müssen!


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Name des Betriebs: Cash Point
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Straße / Hausnummer: Wagramer Str. 142
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 24.05.2011
Anzahl der Raucher: ca. 6
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Falschkennzeichnung, keine Raumtrennung! Kontrolle, ob es sich dabei um "öffentliche Räume" handelt, die Rauchfrei sein müssen!


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Name des Betriebs: Sport Wetten
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Straße / Hausnummer: Wagramer Str. / Schrickg. 31
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 24.05.2011
Anzahl der Raucher: ca. 3
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Falschkennzeichnung! Kontrolle, ob es sich dabei um "öffentliche Räume" handelt, die Rauchfrei sein müssen!


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Name des Betriebs: Solarium Cafe + Eis
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Straße / Hausnummer: Wagramer Str. 136
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 24.05.2011
Anzahl der Raucher: ca. 2
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Falschkennzeichnung! Keine Raumtrennung! Kontrolle, ob es sich dabei um "öffentliche Räume" handelt, die Rauchfrei sein müssen!


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Name des Betriebs: Körperkult
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Straße / Hausnummer: Wagramer Str. 134
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 24.05.2011
Anzahl der Raucher: 1
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Keine Kennzeichnung! Keine Raumtrennung zum Raucherbereich rechts vom Eingang! Kontrolle, ob es sich dabei um "öffentliche Räume" handelt, die Rauchfrei sein müssen!


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Name des Betriebs: Wiener Mehlspeiskuchl
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Straße / Hausnummer: Wagramer Str. 122
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 24.05.2011
Anzahl der Raucher: 2
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Die Raumtrennung zum Raucherbereich ist ständig teils oder ganz offen!


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Name des Betriebs: Vogelbauer
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Straße / Hausnummer: Wagramer Str. 112
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 24.05.2011
Anzahl der Raucher: 2
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Kennzeichnung Raucherlokal, obwohl 50 + qm, ohne Raumtrennung!


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Ausdrücklich nicht angezeigt wird das GH. Fischer, 1220, Wagramerstr. 111
Begründungen:
Erstens: Mit dem Wirt habe ich ein längeres, sehr vernünftiges Gespräch geführt. Dabei sagte er, dass er vor längerer Zeit schon einmal angezeigt wurde, die vom Amt geforderten Unterlagen vorlegte, dann aber nichts mehr hörte.
Meiner bescheidenen Meinung nach hätte das Amt ihn damals ausführlich über den Nichtraucherschutz informieren und dabei den Istzustand berücksichtigen müssen (Hauptraum ist Raucher-Thekenraum, 3 Tische dort sind Nichtrauchertische, die Stube hat zu wenige Verabreichungsplätze, der große Nichtrauchersaal für Feste zählt nicht im Rahmen des Tabakgesetzes). Ich ersuche das Amt - im Rahmen "Bürgerservice" - dem nachzukommen!
Zweitens: Der Wirt ist einsichtig und bringt glaubhaft, sich an die Gegebenheiten des Nichtraucherschutzes zu halten bzw. anzupassen. In einem wird daher von uns die WKW ersucht, ein - laut WKW-Angebot - kostenloses, zweistündiges Beratungsgespräch durchzuführen! An Herrn Bezirksrat Wimmer (Wirtschaftssprecher) ergeht das Ersuchen, sich "irgendwie" um den Nicht-Nichtraucherschutz einzusetzen, denn 100 % Gesetzesübertreter nach 6 bzw. fast 2 1/2 Jahren ist ein Armutszeugnis für Donaustadt!
Drittens: Im Rahmen der beantragten Parteistellung ersuche ich um Einbindung bzw. Mitteilung über das Ergebnis. Etliche bereits bei uns vorhandene, und evtl. folgende Meldungen müssten wir sonst als Anzeige dem Strafamt weiterleiten!


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Name des Betriebs: Cafe Pony
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Straße / Hausnummer: Wagramer Str. / Prandaug. 62
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 24.05.2011
Anzahl der Raucher: 2
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Kennzeichnung Raucherlokal, obwohl 50 + qm, ohne Raumtrennung!


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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
Falls unsere Rechtsansicht und daher unsere Anzeigenweiterleitung unrichtig sei, ersuchen wir um Mitteilung, um in Folge dort von einer weiteren Anzeige Abstand zu nehmen!

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3084
Anmerkung:

Von militantem Raucher, über Trafikant, Tabakgroßhändler, Wirt, Kämmerer, Bestattungsunternehmer, FPÖ-ler etc., ist viel möglich,

jedenfalls ein zustimmender Vernichter der Volksgesundheit,

eher ohne Kinder und Enkel und nicht bereit, nächsten Samstag/Sonntag Klinik-Besuchsdienst bei den Tabak-Lungenkrebskranken zu machen!


Und was der alles hat und macht:

http://www.alles-tabak.net/catago/Tabak/FE/Textmodul/sublink?shortcut=;tex_id=0000006a-00000010;menuactive=0000006a-00000002;submenuactive=subsubmenu%3D-1&sessiontest=fd13c44904f14362e4c06cc60f784b50

oder

http://www.atmedia.at/best-heads/Helmut%20Spreitzer/7739/

aha, danke:
Helmut Spreitzer - atmedia.at
Herr Helmut Spreitzer. Agenturleiter corporate.media · Mediengestaltung. Adresse: Berggasse 33. Ort: 2391 Kaltenleutgeben | Niederösterreich ...


Impressum
Medieninhaber und Herausgeber: Helmut Spreitzer, Berggasse 33, 2391 Kaltenleutgeben, Tel.: 0680 237 90 42
Redaktion: info@allestabak.net
Verkauf: sales@allestabak.net
Grundlegende Richtung:
www.alles-tabak.net versteht sich als branchenspezifisches Internetportal, das einerseits einer breiten Schicht Interessierter ab 18 Jahren frei zugänglich ist, andererseits über einen geschlossenen Bereich verfügt, in dem ausschließlich wichtige und nützliche Informationen für die im Tabakhandel tätigen Personen gebündelt werden.
www.alles-tabak.net ist ein von Parteien und Interessensgruppen unabhängiger Online-Informationsdienst für die österreichische (und internationale) Tabakwirtschaft.



Alles Tabak oder net?
Utl.: Unter www.alles-tabak.net ist seit kurzem ein neuer Informationsdienst für die Tabakwarenwirtschaft online

   Wien (OTS) - Ob Raucher oder Nichtraucher - wer meint, nicht
objektiv genug über die Fakten informiert zu werden, der hat jetzt
eine neue Plattform: www.alles-tabak.net. Helmut Spreitzer, der
Gründer und Betreiber, freier Fachjournalist, zu den Überlegungen
hinter dieser Initiative: "Es ist mir aufgefallen, wie einseitig die
öffentliche Kommunikation mit dem Thema Rauchen und Rauchverbote
umgeht. Dagegen wollte ich eine Plattform stellen, die das Rauchen
nicht "gesund schreiben" will, wobei es aber doch um die faire
Darstellung der Gegebenheiten geht."

Einheitspackungen ändern Rauchverhalten nicht

   Die Plattform ist zweigeteilt. Ein öffentlicher, frei zugänglicher
Teil, der derzeit u.a. Themen wie Zigaretten-Schmuggel, die
Rauchverbotsdiskussion in der Gastronomie sowie der Überarbeitung der
Tabakprodukterichtlinie durch die EU (Stichwort: Einheitspackungen)
umfasst. Wußten Sie übrigens, dass das renommierte internationale
Beratungsunternehmen Deloitte einen Report fertig gestellt hat, mit
dem - erstmals statistisch untermauert - nachgewiesen wird, dass die
von der WHO und der EU geforderten Einheitspackungen für Zigaretten
keine nachweisliche Auswirkung auf das Rauchverhalten haben? Auf
www.alles-tabak.net stehts zu lesen. Dazu gibt es ein Voting-Tool,
bei dem die User darüber abstimmen können, ob Österreich tatsächlich
ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie braucht.

Freiheit und Toleranz zuerst

   Die Rauchverbotsdiskussion verdeckt nur, worum es in Wirklichkeit
geht - um die Bedrohung von Freiheit und Selbstbestimmung mündiger
Bürger und um Toleranz in unserer Gesellschaft. Denn die Hatz auf
Tabak ist nur der erste Schritt in einer weiteren Einschränkung
individueller Freiheiten zugunsten der "gesunden Gesellschaft." Im
Fokus dabei: Alkohol, Zucker, Salz, Fette.
Noch vor dem Sommer soll ein Guide für Raucherlokale in Österreich
(verknüpft mit Google) das Service für die österreichische
Raucher-Community (rund 2,3 Millionen) ergänzen.

   Der zweite Teil von www.alles-tabak.net widmet sich
Fachinformationen für die "im Tabakhandel tätigen Personen."

Rückfragehinweis:
   Helmut Spreitzer,
   Tel.: 0680-2379042,
   www.alles-tabak.net, info@allestabak.net

3085
http://mobil.derstandard.at/1304552637904/Reformagenda-Gesundheit-Da-schwellen-mir-die-Zornesadern

Gesundheitspolitik

Reformagenda Gesundheit "Da schwellen mir die Zornesadern"
Anmerkung: Gut gebrüllt, Löwe (Dorner), besser wäre: "Ärzte aller (Bundes)Länder vereinigt euch, verlangt generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!"



23. Mai 2011

Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) und Walter Dorner, Präsident der Ärztekammer, sprachen über die schwierige Spitalsreform, die Tücken der EDV und das ewige Reizthema Rauchen


STANDARD: Das Gesundheitssystem gilt als Paradebeispiel für die chronische Unreformierbarkeit Österreichs. Warum ist dieser Bereich so besonders zäh?

Stöger: Wir haben eines der besten Gesundheitssysteme der Welt. Aber natürlich muss man auch dieses System weiterentwickeln. Daher habe ich nach dem erfolgreichen Kassensanierungspaket nun die Diskussion zur Spitalsreform begonnen.

STANDARD: Sehen Sie das auch so optimistisch wie der Minister?

Dorner: Ein Minister muss optimistisch sein. Die primäre Frage jeder Reform ist: Was kann ich für den Patienten tun? Die zweite Frage ist die der Finanzierung, die darf man aber nicht überbewerten. Ich weiß auch nicht, warum man sich an der Gesundheit so festkrallt. Es gäbe so viele Reformbereiche in dieser Republik, die viel wichtiger sind. Ich stimme dem Minister zu, dass wir ein gutes System haben. Aber jeder will die beste Reform machen, und durch diese wahnsinnige Drängerei ist das gemeinsame Vorgehen gefährdet.

STANDARD: Sie haben kürzlich sogar gefordert, den Hauptverband abzuschaffen.

Dorner: Das war natürlich eine sehr provokante Aussage, aber ganz bewusst gemacht. Das Zusammenwirken bringt uns etwas, aber nicht ein apodiktisches Dekret (der "Masterplan Gesundheit" des Hauptverbandes, Anm.). Wir sind Partner, wir haben ja auch Verträge - und dann wird man nicht einmal zu Gesprächen eingeladen, sondern es wird an die Öffentlichkeit getragen: Wir wollen die absolute Macht. Aber mittlerweile hat sich das wieder beruhigt, wir sind wieder in Gesprächen.

STANDARD: In Österreich werden 10,5 Prozent des BIPs für Gesundheit ausgegeben, das ist über dem EU-Schnitt, ebenso wie die Lebenserwartung. Die Zahl der gesunden Jahre liegt hingegen drei Jahre unter dem Durchschnitt. Wo ist da der Systemfehler?

Stöger: Da geht es um Rahmenbedingungen wie das Arbeitsumfeld, soziale Lage oder Lebensstil - das macht viel aus. Daher habe ich etwa den nationalen Aktionsplan Ernährung entwickelt. Außerdem gelingt es zunehmend, die betriebliche Gesundheitsförderung zu stärken.

Dorner: Das Thema Prävention ist trotz aller Bemühungen ein Stiefkind. Ein blendendes Beispiel ist das Rauchen in Österreich. Das ist ein Wahnsinn, da schwellen mir die Zornesadern. Die Menschen sind unzufrieden, aber auch die Gastronomie. Da muss sich der Minister noch einmal etwas überlegen. Ich will nicht sagen, er ist säumig - er ist zu gutmütig. Ich wäre da viel radikaler.

Stöger: Ich bin da sehr radikal, weil ich ganz klar sage, die Gesetze sind einzuhalten, die Bezirkshauptmannschaften haben die Aufgabe, zu prüfen. Man kann immer über die Geschwindigkeit der Entwicklung streiten, aber der Gesetzgeber sagt nun erstmals, dass das Nichtrauchen normal ist und dass die Raucher Rücksicht zu nehmen haben. (Anmerkung: Leider nein, Stöger hat "dass das Nichtrauchen normal ist, Rücksichtnahme ......" mehrfach seit einem Jahr gebracht, in Printmedien, bei Thurnherr im ORF, im Radio Kulturhaus, bei Pressekonferenzen, ff., fast alles auf www.sis.info ! Und die Raucher? "Was schert sich die Eiche, wenn sich die Sau am Stamm reibt!")

STANDARD: Andernorts ist es längst selbstverständlich, dass in Lokalen gar nicht geraucht wird. Warum kann sich Österreich nicht dazu durchringen?

Stöger: Ich freue mich über jedes Gasthaus, das zum Nichtraucherlokal wird. Dadurch steigt auch die Qualität der Gaststätten.

Dorner: Aber mit der aktuellen Regelung öffnet man der typisch österreichischen Mentalität Tür und Tor - dem Schlendrian.

STANDARD: Ist das aktuelle Gesetz der Weisheit letzter Schluss?

Stöger: Der Weisheit letzter Schluss wäre es, wenn die Menschen nicht mehr rauchen. Wir stehen da in einem Spannungsverhältnis zwischen der Freiheit der Menschen und staatlicher Anordnung. Wir müssen die Herzen und Köpfe Menschen erreichen, da ist schon viel geschehen. Wir wissen zum Beispiel, dass die Menschen weniger in ihren Wohnungen rauchen, das ist schon gut, dann rauchen Kinder weniger mit.
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Anm.: Super! Waren Sie in den Wohnzimmern nachschauen, jetzt und vor 2 Jahren? Oder hat Ihnen das der "Freiheit-Strache" geflüstert? Oder umgekehrt schauen Sie sich an was sich in den Lokalen geändert hat, nichts! Schiss haben Sie, mitsamt der Regierung, wie es VP-Rasinger mir persönlich sagte, dass Regressansprüche kommen, und Sie (endlich!) den Hut nehmen müssen! Zeit wäre es, denn so wie Sie sagten keinen Wirt anzuzeigen, schauen Sie sich auch nicht die hunderttausenden Patienten durch aktiver + passiver Tabakrauchschädigung an!

STANDARD: Zur Spitalsreform: Wie wollen Sie es schaffen, statt der neun Ländergesetze ein Krankenanstaltengesetz durchzusetzen?

Stöger: Das ist eine wichtige Herausforderung, der ich mich gerne und mit Überzeugung stelle. Ich will, dass die Landesregierungen entscheiden, wie das konkrete Versorgungsgeschehen aussieht, aber dass es österreichweit gemeinsame Vereinbarungen und Parameter dafür gibt. Auch die Veränderungen in der Medizin müssen sich abbilden. Ein Beispiel: Die Dauer der Anwesenheit in einem Krankenhaus hat sich massiv reduziert - zum Nutzen der Patienten. Gleichzeitig sind manche Menschen nachher nicht versorgt. Es geht auch darum, die Schnittstellen zum Sozialsystem zu stärken.

STANDARD: Ist der Abbau der Akutbetten, bei denen Österreich über dem EU-Schnitt liegt, ein Ziel?

Stöger: Was sagt ein Bett aus? Gar nichts. Man muss immer schauen: Was brauchen die Patienten vor Ort, wo sind die Stärken eines Krankenhausstandortes, und wo kann man sich von etwas trennen?

Dorner: Für mich hat die Spitalsreform derzeit noch sehr unscharfe Konturen. Ich bin in einem Punkt beim Minister: Dass die Spitalsreform patientenorientiert zu geschehen hat und nicht finanzorientiert. Ein Finanzlandesrat schaut nicht darauf, welche Leistungen in den Spitälern erbracht werden, der sagt nur: Die haben ein Batzen-Defizit, das sperren wir zu. Der denkt nicht daran, dass die Bevölkerung auch eine Nahversorgung braucht. Dann kommt der Bürgermeister von irgendwo und sagt zum Landesrat: Bei mir geht das nicht, du musst an das und das denken. Eigentlich wollen die Länder ja alles haben, sie wollen noch mehr föderalisieren, sie wollen das Geld vom Bund und von den Krankenkassen, und dann entscheiden, was sie damit machen. Das ist Verstaatlichung, auch wenn es die Länder machen.

STANDARD: Wie erklären Sie den Ländern, dass sie Kapazitäten zurückfahren müssen?

Stöger: Es geht darum, im Spitalsbereich Planung und Steuerung in eine gemeinsame Verantwortung zu legen. Derzeit ist das nicht der Fall. 65 Prozent zahlt der Bund, die Länder entscheiden aber zu 100 Prozent über das Geld, obwohl sie nur einen Anteil von 20 bis 25 Prozent im eigenen Budget spüren. Das funktioniert nicht. Die Versorgungsstruktur ist außerdem ländergrenzenüberschreitend sicherzustellen. Dass Machtfragen auch eine Rolle spielen, ist klar. Aber es braucht neue Entscheidungsstrukturen. Derzeit ist der Spitalsbereich so kompliziert geregelt, dass er de facto nicht geregelt ist.

STANDARD: E-Health wird in Österreich nur "unzureichend und zögerlich eingesetzt", kritisiert das Wifo in einem aktuellen Papier.

Stöger: Das Wifo soll sich das einmal europaweit anschauen. Wir sind da sehr, sehr weit. Wir haben für alle Menschen die E-Card, der nächste Schritt ist die E-Medikation. Damit kann es gelingen, die Qualität der Verschreibung zu verbessern. Wir wissen, dass oft zu viel verschrieben wird, und wir brauchen in Zukunft Ärzte, die da den Überblick haben. Das System wird jetzt in Pilotprojekten getestet. Gesundheitsdaten brauchen aber einen hohen Datenschutz, da bin ich sehr sensibel. Der Patient muss alles kontrollieren können.

Dorner: Ich sehe das differenzierter. Die Idee ist nicht schlecht, die E-Medikation ist wichtig, dazu bekennen wir uns. Aber das Problem liegt im Detail. 70 Prozent der Patienten wollen das gar nicht. Und die EDV-Firmen wollen nur ein Geschäft daraus machen, denen hängt schon die Zunge bis zum Boden. Es gibt Hindernisse, weil die Industrie so gierig ist und nicht in Ruhe entwickeln lässt.

Stöger: Bei einer Neueinführung spielen sicher viele Interessen eine Rolle. Wir geben genug Geld für EDV aus, dass man erwarten kann, dass gute Dienstleistung angeboten wird. Das wird noch ein wenig ein Kampf, aber so ist es.

STANDARD: Was soll die E-Card in zehn Jahren können?

Dorner: Für uns ist klar, dass auf die E-Card wesentlich mehr Dinge draufsollen als bisher, Notfalldaten, Allergien oder Impfungen. Ich halte nichts davon, dass man sie zur Bürgerkarte macht.

Stöger: Die E-Card soll die Schlüsselkarte für den Zugang zum elektronischen Gesundheitsakt sein. Man könnte auch Laborbefunde oder Elemente des Mutter-Kind-Passes darauf abbilden.

"Im Spannungsverhältnis zwischen der Freiheit der Menschen und staatlicher Anordnung" sieht Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) die Raucher-Debatte. Ärztekammer-Präsident Walter Dorner wäre in dieser Frage "viel radikaler". (Andreas Heigl, STANDARD-Printausgabe, 24.5.2011)

 

ZU DEN PERSONEN

Alois Stöger (50) ist seit Ende 2008 Gesundheitsminister. Der Oberösterreicher machte bei der Voest eine Ausbildung zum Werkzeugmacher und Dreher und kam über die Gewerkschaft zur SPÖ, seit seinem Studium der sozialen Praxis trägt er den Titel Diplomé. Vor seinem Wechsel in den Bund war Stöger Obmann der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse. Er hat eine erwachsene Tochter.

Walter Dorner (68) arbeitete als Chirurg im Krankenhaus Göttlicher Heiland und im Heeresspital Stammersdorf, von 1997 bis 2003 war er Leiter der Heereskrankenanstalt Wien. Seit Anfang der 80er-Jahre engagiert er sich in der Ärztekammer. 1999 wurde er Präsident der Wiener Landeskammer, seit 2007 steht er der österreichischen Ärztekammer vor. Dorner ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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Fünf Jahre nach Ratifizierung eines WHO-Abkommens wurde Österreich vertragsbrüchig

Prof. Manfred Neuberger, Internist, Arbeits- und Umweltmediziner, macht als Ordinarius für


Umwelthygiene der Medizinischen Universität Wien auf katastrophale lufthygienische Verhältnisse in der österreichischen Gastronomie aufmerksam. Der Standpunkt der Wissenschaft zum Tabakgesetz wurde bisher vom Gesundheits- und Jugendressort der Regierung ignoriert. Gehör fand nur eine kurzsichtige Wirtschaftslobby, die im Wesentlichen Interessen von Tabakindustrie und -handel vertritt. Dagegen blieben die Argumente der Akademie der Wissenschaften, Medizinischen Universitäten und Fachgesellschaften für Pädiatrie, Pneumologie, Kardiologie, Arbeitsmedizin, Hygiene und Präventivmedizin unbeachtet: http://www.aerzteinitiative.at/TabGes08.html.
Neuberger bringt in Erinnerung, dass auf Anraten von Reinhard Waneck (FPÖ)
Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky (ÖVP) das alte Spanische Tabakgesetz abschrieb, das die
Tabakindustrie zufrieden stellte, aber Angestellte in der Gastronomie, Gäste und Kinder ungeschützt ließ.

Alois Stöger (SPÖ) war dann zu feig, dieses Gesetz zu ändern, obwohl alle damit unzufrieden waren: Die Wirte wegen der konkurrierenden Raucherlokale und die Gäste, weil ihnen Kontrolle und Meldung von Gesetzesverletzungen aufgebürdet wurde, um sie dann als Denunzianten anzuprangern und mit Behördenvorladungen und Beweisforderungen zu schikanieren. Inzwischen ist ein neues Spanisches Tabakgesetz in Kraft, das dem Stand der Wissenschaft Rechnung trägt. Neuberger fordert vom Gesundheitsminister, dass er wieder dem "Spanischen Modell" folgt, damit Österreich endlich westeuropäischen Standard erreicht und seine Verpflichtungen erfüllt (WHO-FCTC).
Erfahrungsgemäß sind die Rauchverbote und abnehmende soziale Akzeptanz des Rauchens für
viele Raucher und Raucherinnen Anlass, über das eigene Rauchverhalten nachzudenken und
Entwöhnungsangebote in Anspruch zu nehmen. Derzeit beobachten wir aber in Österreich das Gegenteil, insbesondere bei Frauen und Jugendlichen. In anderen Ländern haben Rauchverbote an allen Arbeitsplätzen (nicht nur büroähnlichen Räumen) die Herzinfarktraten in der Allgemeinbevölkerung binnen eines Jahres um 8 bis 20% gesenkt.

Raucherräume in der Gastronomie sind aus arbeitsmedizinischer Sicht nur akzeptabel, wenn dort
nicht serviert wird und gewährleistet ist, dass der Rauch von dort nicht in andere Räume dringt. Dazu sind eine bauliche Trennung, selbstschließende Türen, separate Belüftung und ein Unterdruck im Raucherraum von mindestens 5 Pa erforderlich. Raucherzimmer ohne Zutrittsverbot für Minderjährige und Selbstbedienung sind in jedem Fall aus ärztlicher Sicht abzulehnen.

Die gegenwärtigen Schadstoffbelastungen in österreichischen Lokalen lassen Gesundheitsschäden
beim nichtrauchenden Personal erwarten, ebenso bei Gästen, wobei Kinder und vorgeschädigte Personen besonders gefährdet sind. Die gemessenen Feinstaubkonzentrationen stellen für manche Asthma- und Herzkranke ein akutes und zum Teil lebensbedrohendes Risiko dar. Sie erfordern eine rasche Maßnahme, und zwar ein Rauchverbot wie an allen anderen Arbeitsplätzen in Österreich und wie in den meisten Ländern Nord- und Westeuropas und bei unseren Nachbarn Italien, Slowenien, Bayern und (ab nächstem Jahr) Ungarn. Im Jahr der Einführung von Rauchverboten war nicht mehr Personaleinsatz der Exekutive erforderlich als bei Einführung der Gurtenpflicht im Auto. Studien im United Kingdom wiesen nach, dass ein Rauchverbot in allen öffentlich zugänglichen
Räumen nicht zu einer Verdrängung des Passivrauchens in den häuslichen Bereich führt, sondern dass Eltern die Gefährlichkeit von Tabakrauch damit eher bewusst gemacht wird, sodass Raucher dann zum Rauchen eher auf den Balkon oder in den Garten gehen, um ihre Kinder nicht zu gefährden. Ziel muss daher auch in Österreich sein, das Rauchen in Räumen mittels Tabakgesetz und Arbeitnehmerschutzgesetz auf Privaträume zu beschränken. Mit dieser für den Schutz von Kindern und anderen Nichtrauchern unersetzlichen Maßnahme wird gleichzeitig die Sichtbarkeit und soziale Akzeptanz des Rauchens reduziert, es wird als Luftverschmutzung bewusst und seine Attraktivität für junge Menschen sinkt. Studien von OECD, HBSC und ENSP zeigen, dass dies in Österreich dringend nötig ist, weil uns sonst eine Epidemie von Raucherschäden ungeahnten Ausmaßes bevorsteht.

Rückfragen: Tel. 01 40160 34920

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AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Die WHO - FTC aus 2003 !
« am: Mai 24, 2011, 00:31:26 Vormittag »
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Montag, 23. Mai 2011 22:19
An: fctcsecretariat@who.int
Cc: ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; krebspatienten@gmail.com
Betreff: DIE MARK-ERSCHÜTTERNDE PRÄAMBEL der WHO-FCTC aus 2003

Bereits vor genau 8 Jahren, exakt am 21.5.2003, wurde auf der 56.General-Versammlung der WHO  in Genf der englische Voll-Text der internationalen Konvention zur Bekämpfung dieser absurden  "TABAK - EPIDEMIE"  der Öffentlichkeit vorgestellt und erst am 29.12.2005 gelangte der offizielle deutsche Vertrags-Text ins heimische Bundes-Gesetz-Blatt als laufende Nr.219 in der Abteilung III und anschließend auch ins konsolidierte Bundes-Recht der Datei www.ris.bka.gv.at/Bundesrecht in geltender Tages-Fassung.

Am 15.12.2010
ist nun die an mehreren Stellen dieser FCTC  vereinbarte Umsetzungs-Frist von vollen 5 Jahren abgelaufen, ohne daß unsere Bundes-Regierung jene vertraglich versprochenen  "W I R K S A M E N   MASSNAHMEN"  ergriffen hat, die im Artikel 8 gefordert werden.  

Dies ergibt Anlaß genug nun,  vor dem  www.fctcsecretariat@who.int  maximale  K L A G E   zu führen:  
die öst. Bundes-Regierung betätigt sich nach wie vor als  HEGER & PFLEGER  dieser katastrophalen Tabak-Epidemie und keineswegs als Eindämmer, Bekämpfer und Ausrotter, wie das zu erwarten wäre.
Die öst. Bundes-Regierung erweist sich als völlig unfähig & unwillig, diese völkerrechtsverbindliche Konvention im nationalen Recht  W I R K S A M   umzusetzen.  

Daher fordere ich nun die Einsetzung einer eigenen Untersuchungs-Kommission der WHO GENF  zur Überprüfung dieses Vorwurfes, und die von unseren staatlichen Stellen völlig unabhängige Überprüfung vor Ort durch unangemeldete kommissionelle Massnahmen , am besten unter Führung der öst. Schutzgemeinschaft für Nichtraucher in Innsbruck www.alpha 2000.at,  der www.ärzteinitiative.at in Wien und  des www.rauchsheriff.at in Wien.  

Vielmehr ist diese öst. Bundes-Regierung geradezu krampfhaft bestrebt, das Bekanntwerden der WHO-FCTC  in weiteren Bevölkerungs-Kreisen zu verhindern oder zumindest zu erschweren - dafür gibt es tausende Beweise, die der Untersuchungs-Kommission jederzeit vorgelegt werden können.          

Siehe www.ris.bka.gv.at  Bundesgesetzblatt authentisch zur Nr.219 im Teil  III/2005.

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Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Montag, 23. Mai 2011 20:17
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at

Betreff: VOLLE ZWEIHUNDERT JAHRE JUNG : ABGB BLEIBT WIRKSAM !


In der heutigen  "PRESSE" gibt es einen ausführlichen Bericht von der  "BAU-STELLE  ABGB 1811",  veranlaßt durch die alljährliche Richter-Woche, diesmal wiederum in Lochau (Vorarlberg). Dazu gibt es eine vielsagende Karikatur : das altehrwürdige ABGB  ist vielen eine Nummer zu groß für einschneidende Reformen..........

Mir persönlich liegt das Recht des  "SCHADEN - ERSATZES"  ganz besonders am Herzen in diesem Zusammenhang, denn auch da müssen wir jetzt ganz entschlossen ansetzen und konsequent zuschlagen. 
Millionenfach lesen wir unübersehbar auf allen Verpackungen von Tabak-Drogen,  daß das Rauchen die Gesundheit des Rauchers und auch der unfreiwilligen  Mit-Raucher  "ERHEBLICH  SCHÄDIGT". Dies ist im § 5 Abs.1  TabakG geradezu  "DOGMATISCH"  verankert  und steht außerhalb jeden Zweifels. Somit ist jeder Raucher  KLAG-BAR  auf  SCHADEN-ERSATZ  nach diesen Bestimmungen des ABGB,  noch mehr die gesamte verwegene Maschinerie, die diese schädlichen Drogen erzeugt, handelt und verkauft.
Wieso kommt kein einziger Jurist hierzulande auf die Idee, Schadenersatz einzuklagen nach dem Vorbild tausender derartiger Prozesse in den USA ?? 
Wieso schalten sämtliche graduierten & promovierten & habilitierten Juristen hierzulande in  KAPNOMANISTAN  ihren Haus-Verstand total aus, wenn es um die überaus  SCHÄDLICHEN  Machenschaften der gesamten Tschick-Mafia geht ? 
Nur einen einzigen Fach-Aufsatz zu diesem Thema findet man in der diesbezüglichen gelehrten Literatur und auch dieser wagt sich keineswegs vor, sondern resigniert sofort vor der offenkundigen All-Macht der heimischen  TABAKO-KRATIA,  die nach wie vor alle berufenen Institutionen lähmt und kampf-unfähig macht.     

200 Jahre Schaden-Ersatz-Recht nach dem ABGB  sollten Anlaß genug sein, unüberhörbare  K L A G E  zu erheben gegen die alltägliche  ERHEBLICHE  SCHÄDIGUNG  durch die  TABAK-RAUCH-TERRORISTEN.

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Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Montag, 23. Mai 2011 13:41
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at

Betreff: KRONE-ARZT Dr. Wolfgang EXEL . MIT FEIGHEIT LÖST MAN KEIN PROBLEM !

Vor fast genau 1 Jahr hat die "KRONEN-ZEITUNG"  Wien in der Beilage "GESUND"  am Samstag, den 29.5.2010 folgende Glosse von Dr.med.Wolfgang  EXEL  veröffentlicht, die nach Ablauf eines vollen Jahres noch aktueller ist wie im Vorjahr :"Auch der heurige  WELT - NICHTRAUCHER - TAG  wird an der seltsamen Situation in Ö. nichts ändern.  Rauchen schadet von oben bis unten.  Daher werden recht zögerlich aber doch Gesetze zum Schutz der Nichtraucher erlassen.  Das Problem:   ES  SCHERT  SICH  NIEMAND  DARUM. 
Vollmundigen Ankündigungen der üblichen Verdächtigen (gemeint sind die Politiker)  stehen keine Taten gegenüber.  Wenn der Gesundheits-Minister verkündet, daß zum Beispiel das Rauchverbot in Lokalen kontrolliert und ein Verstoß geahndet werden muß,  dann sind das bisher leere Worte.  Wenn derselbe Minister sogar ein generelles RV fordert,  gehört ihm ein  DENK-MAL  gesetzt.  Falls er sich damit durchsetzt.  Allerdings bekennt Herr Diplome Stöger im selben Atemzug: "Im Parlament bekomme ich dafür keine Mehrheit"   
Rund 600 Millionen Euro pro Jahr kosten uns die Raucher mehr als durch frühes Ableben und Tabaksteuer eingenommen wird.  Auch in Zukunft sind hohe Kosten zu erwarten. Es sei denn, wir bekommen doch noch eine Regierung, die sich wirklich um unsere Gesundheit sorgt und sich nicht feige vor der Verantwortung drückt.     
M U T   wird man für echte Lösungen schon aufbringen müssen - die Raucher können ja tatsächlich Wahlen entscheiden.  Aber man könnte eventuell mit Hilfsmaßnahmen bei den Rauchern selbst ansetzen - lesen Sie bitte ein paar konkrete Vorschläge auf Seite 12. " Text Ende.

Das war also vor genau 1 Jahr in der "Krone" zu lesen und mit Sicherheit wird sich der uns bestens bekannte Dr.Exel  auch heuer wieder zu Wort melden,  vielleicht noch eine wesentliche Spur deutlicher ?


3090
Deutschland / Rauchverbot: Frankenberger braucht immer noch Polizeischutz
« am: Mai 23, 2011, 01:08:25 Vormittag »


Anmerkung:
Der hat Glück, in Deutschland.
In Österreich lacht ihn die Polizei aus und sagt:
Zahlen Sie sich den Personenschutz doch selbst, wir haben so viele "ausländische Verbrecher, etc.", die wir schützen müssen!



Rauchverbot: Frankenberger braucht immer noch Polizeischutz

Veitshöchheim - Fast ein Jahr nach dem Volksentscheid über ein Rauchverbot braucht Initiator Sebastian Frankenberger immer noch Polizeischutz. Am Rande eines Parteitages berichtete er nun über seine aktuelle Situation.

Fast ein Jahr nach dem Volksentscheid über ein Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie braucht Initiator Sebastian Frankenberger bei öffentlichen Auftritten in Bierzelten immer noch Polizeischutz. Zwar habe sich die Lage etwas beruhigt, trotzdem werde er wegen seines Kampfes gegen das Rauchen immer noch angefeindet, sagte der ÖDP-Chef am Sonntag am Rande des Parteitages im fränkischen Veitshöchheim der Nachrichtenagentur dpa in München. “Erst vor kurzem habe ich für einen Vortrag in Rosenheim Polizeischutz bekommen.“

Frankenberger ist Hauptinitiator des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz, das im vergangenen Jahr schließlich zum Volksentscheid und zu einem strikten Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie führte. Viele Wirte in ganz Bayern nehmen Frankenberger sein Engagement für den Nichtraucherschutz immer noch übel. Er hat Hausverbot in zahlreichen Kneipen, einige Münchner Wirte haben sogar Verbotsschilder an ihren Türen angebracht. Bierzelte betritt Frankenberger wegen der feindlichen Stimmung nur noch in Ausnahmefällen.

dpa


PS: Was ist eigentlich aus der ominösen p.r.-Agentur/Frankenberger/Volksbegehren ff. geworden?
      Außer Spesen nicht gewesen?