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Nachrichten - admin

3061

Wacht Amstetten auf?
Zeit wäre es längst, denn weit mehr als 2 Drittel der Lokale halten dort den Nichtraucherschutz NICHT ein, bei letzter Kontrolle!
PS: Mit der Raucherentwöhnungs-Hotline, die noch dazu ganz Ö. bearbeiten muss, ist es nicht getan!
Welcher Bürgermeisterbeauftragte kontrolliert die Lokale, zeigt sie an, wenn kein NR.-Schutz da ist???



http://www.amstetten.noe.gv.at/Aktuelles-Details.88+M52b46f76609.0.html?&S=http%3A%2Fbusca.uol.com.br

Weltnichtrauchertag

„Mehr Luft, mehr Leben“ – 5 Jahre RauchertelefonHotline feiert zum Weltnichtrauchertag Jubiläum mit vielen AktionenEin Drittel der österreichischen Bevölkerung raucht. Jeder Zweite möchte aufhören oder zumindest sein Rauchverhalten ändern. Was liegt näher, als einfach zum Handy zu greifen und sich von Profis beraten zu lassen?Über 8000 Personen haben dies in den letzten fünf Jahren getan und die Nummer des österreichweiten Rauchertelefons - 0810 810 013 - gewählt. Die Ergebnisse können sich auch international sehen lassen: „Ein Drittel der Beratenen ist rauchfrei, ein weiteres Drittel hat den Zigarettenkonsum reduziert“, so Mag. Melanie Stulik, fachliche Leiterin der Nichtraucher-Hotline. Das Rauchertelefon wird von der NÖ Gebietskrankenkasse betrieben und ist eine Initiative aller Sozialversicherungsträger, aller Bundesländer und des Gesundheitsministeriums. Das 5-jährige Jubiläum wird gebührend gefeiert: Rund um den Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2011 werden in der NÖ Gebietskrankenkasse Sticker, Folder, Postkarten und Luftballons mit dem Slogan „Mehr Luft, mehr Leben“ verteilt. Service-Center-Leiter Johannes Neugschwentner: „Wir wollen alle Interessierten zum Rauchstopp motivieren und auf das Angebot des Rauchertelefons aufmerksam machen. Denn mit Unterstützung geht vieles einfacher – auch das Nichtrauchen!“.Das Rauchertelefon - 0810 810 013 österreichweit max. € 0,10 / MinuteMo-Fr 10:00-18:00 Uhr, E-Mail: info@rauchertelefon.at; Web: www.rauchertelefon.atFragen und Antworten rund um den blauen Dunst„Sind leichte Zigaretten weniger schädlich als starke?“Nein! Jeder Mensch raucht und inhaliert unterschiedlich. Wer von starken auf leichte Zigaretten umsteigt, inhaliert häufig tiefer, um weiterhin die gewohnte Dosis an Nikotin zu bekommen.„Lohnt es sich überhaupt aufzuhören, wenn man schon jahrzehntelang  geraucht hat?“Es ist nie zu spät für einen Rauchstopp! Bereits nach zwei Tagen ist der Körper von Nikotin und Kohlenmonoxid befreit. Nach einigen rauchfreien Wochen verbessert sich die Lungenfunktion und die Lebensqualität steigt.„Ist es ungesund, wenn man nur ab und zu raucht?“Ja! Jede einzelne Zigarette ist gesundheitsschädlich und verkürzt Lebenszeit. Schon ein bis vier Zigaretten pro Tag erhöhen das Risiko für Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen. Gesundheitlich unbedenkliches Rauchen gibt es nicht – das gilt auch für den Gelegenheitskonsum.„Sollen Schwangere den Zigarettenkonsum langsam reduzieren, damit das ungeborene Kind nicht an Entzugserscheinungen leidet?“Das ist ein Irrglaube! Richtig ist, so schnell wie möglich das Rauchen zu beenden. Die Plazenta wird besser durchblutet und versorgt das Kind besser mit Sauerstoff und Nährstoffen. Ihr Baby wird es Ihnen danken und aufatmen!„Ist es einfacher, den Zigarettenkonsum langsam einzuschränken als schlagartig aufzuhören?“Nein! Besser ist die Schlusspunkt-Methode: Setzen Sie einen Tag fest, ab dem Sie rauchfrei sein möchten und bereiten Sie sich gut darauf vor. Überlegen Sie sich Alternativen: Was werden Sie statt der Zigarette in bestimmten Situationen tun?„Nehme ich automatisch zu, wenn ich mit dem Rauchen aufhöre?“Der Stoffwechsel benötigt einige Zeit, um sich auf den Normalbetrieb umzustellen. Wenn Sie folgende Dinge beachten, können Sie einer Gewichtszunahme entgegenwirken: Der Körper verbrennt anfänglich 200 bis 300 Kalorien weniger. Hinzu kommt, dass das Essen durch den verbesserten Geschmackssinn intensiver schmeckt. Achten Sie auf ausreichend Bewegung und kalorienarme, gesunde Ernährung, um den reduzierten Kalorienverbrauch auszugleichen und einer Gewichtszunahme vorzubeugen.

Bildtext:  StR Reinhard Köhsler, MSc., Bgm. Herbert Katzengruber, Gruppenleiterin Bärbel Dix (NÖGKK), stellvertretende NÖGKK Service-Center-Leiterin Gerlinde Kern, NÖGKK Service-Center-Leiter Johannes Neugschwentner, AMS-Geschäftsstellenleiter Harald Vetter, AKNÖ-Bezirksstellenleiter Robert Schuster

3062
Berlin (ots) - "Heute höre ich mit den Rauchen auf!" Für viele Raucher ist der Welt-Nichtrauchertag am 31. Mai 2011 ein Ansporn, um den Rauchausstieg anzugehen. Obwohl sich über die Hälfte der rund 16 Millionen Raucher in Deutschland ein nikotinfreies Leben wünschen, scheitern viele Aufhörversuche nach kurzer Zeit.

In Deutschland muss mehr gegen die Nikotinsucht getan werden und aufhörwillige Raucher brauchen mehr professionelle Unterstützung - so lautet das Fazit einer aktuellen Forsa-Umfrage unter 1.900 Befragten zum Thema Nichtraucherschutz und Rauchentwöhnung. Danach fordern 57 Prozent der Deutschen - egal ob Raucher oder Nichtraucher - mehr Anlaufstellen und unabhängige Beratung zur Rauchentwöhnung. Insbesondere junge Menschen zwischen 18 und 29 Jahren sind sich bewusst, dass ein kompetenter Rückhalt für werdende Nichtraucher wichtig ist.

Die richtige Hilfe ist entscheidend

Die Umfrage unterstreicht, was lange bekannt ist: Professionelle Beratung und Begleitung erhöhen die Erfolgschancen für einen dauerhaften Rauchausstieg. Bereits zwei Drittel der deutschen Raucher haben mindestens einmal im Alleingang ("kalter Entzug") versucht, das Rauchen aufzugeben. Das Ergebnis ist ernüchternd: Nur drei bis fünf Prozent haben damit langfristig Erfolg.

Der Grund ist den meisten Deutschen sogar bekannt: 53 Prozent stufen Rauchen als Sucht ein - von der man nur mit der richtigen Hilfe loskommt. Das Abhängigkeitspotenzial von Nikotin ist vergleichbar mit dem von Rauschmitteln wie Kokain oder Morphin. Wer aufhört, hat schnell körperliche Entzugssymptome wie Reizbarkeit und Schlaflosigkeit. Aber auch die Macht der Psyche wird häufig unterschätzt. Viele Raucher entwickeln im Laufe der Zeit Rauch-Rituale, die später nur schwer abzulegen sind.

Erfolg hängt auch von der Art der Unterstützung ab

Als beste Rauchentwöhnungsstrategie hat sich deshalb eine Kombination von Verhaltensänderungen mit medikamentöser Behandlung erwiesen. In Rauchentwöhnungskursen setzen sich Raucher aktiv mit ihrem bisherigen Verhalten auseinander, damit alltägliche Rauchsituationen nicht zum Fallstrick für den Entzug werden. Die medikamentöse Therapie mildert die Entzugssymptome und hilft dem Raucher durchzuhalten. Viele Raucher würden eine medizinische Unterstützung auch für sich persönlich in Erwägung ziehen: Laut der Forsa-Umfrage glauben 59 Prozent, dass ihnen diese bei der Entwöhnung helfen würde.

Quelle

Umfrage von der Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH (Forsa) im Mai 2011 im Auftrag von Pfizer. Befragt wurden insgesamt 1.900 Raucher und Nichtraucher in Deutschland.

3063
Deutschland / URTEIL: Aus für mehr als 100 Raucherclubs in Essen
« am: Mai 27, 2011, 23:14:43 Nachmittag »


Essen. Nach dem Urteil des Oberverwaltungsgericht hat das Landesgesundheitsministerium die Ordnungsämter angewiesen, die so genannten „Raucherclubs“ zu verbieten. Mehr als 100 Essener Kneipen geraten nun unter Druck.

Mehr als 100 Essener Kneipen geraten unter Druck: Nach einem Urteil des Oberverwaltungsgerichtes hat das Landesgesundheitsministerium die Ordnungsämter angewiesen, die so genannten „Raucherclubs“ zu verbieten. Diesen Ausweg aus dem Nichtraucherschutzgesetz hat fast jede dritte Essener Kneipe gewählt.

................. http://www.derwesten.de/staedte/essen/Aus-fuer-mehr-als-100-Raucherclubs-in-Essen-id4685816.html

3064
Deutschland / Deutschland - Rauchen erst ab 18 J., trotzdem ....... !
« am: Mai 27, 2011, 23:12:21 Nachmittag »

Polizei zufrieden - Keine Verstöße gegen Jugendschutzgesetz

Zusammen mit einem Mitarbeiter vom Jugendamt Ostallgäu haben Polizeibeamte der Marktoberdorfer Polizeiinspektion in der Nacht zu Sonntag mehrere Gastwirtschaften und Veranstaltungen in der Stadt sowie in der Umgebung von Marktoberdorf kontrolliert. Dabei stellten die Kontrolleure keinerlei Verstöße fest.

Kontrolle Bei den Stichproben wurden die Einlasskontrollen, die Abgabe von Alkohol und das Rauchverbot im Zusammenhang mit dem Jugendschutz in Augenschein genommen.

Dass an keinem der Kontrollorte Verstöße festgestellt wurden, stimmte Jugendamt und Polizei zuversichtlich, dass sich Gastwirte und Veranstalter ihrer Verantwortung gegenüber der Jugend bewusst seien und auch danach handelten, so die Polizei. Trotzdem werde man diese Kontrollen auch künftig in unregelmäßiger Zeitfolge fortsetzen, heißt es vonseiten der Polizei.

http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/marktoberdorf/Marktoberdorf-jugendschutz-polizei-kontrolle-Polizei-zufrieden-Keine-Verstoesse-gegen-Jugendschutzgesetz;art2762,971237

3065
Deutschland / Deutschland wird rauchfrei
« am: Mai 27, 2011, 23:07:57 Nachmittag »

Aktionsbündnis fordert Rauchverbot an Stränden und auf Spielplätzen
Geschrieben am 26.05.2011

Rostock (dapd-lmv). Das Aktionsbündnis «MV Rauchfrei» will ein Rauchverbot an Stränden und auf Spielplätzen im Land durchsetzen. An diesen Orten seien vor allem Kinder durch weggeworfene Zigarettenkippen in ihrer Gesundheit gefährdet, sagte Sprecher Michael Köhnke am Donnerstag in Rostock. Nichtraucherstrände finde man bislang nur in Göhren auf Rügen, ein Rauchverbot auf Spielplätzen fast nirgends. Dabei stünde beides im Einklang mit dem Ziel des Landes, Gesundheitsland Nr. 1 zu werden.

Zigarettenkippen enthielten viele giftige und krebserregende Substanzen und seien damit nicht nur ein ästhetisches Problem, sagte der Mediziner Köhnke. «Kleine Kinder nehmen sie beim Spielen gern in den Mund und verschlucken sie. Dies kann schwerwiegende Vergiftungen nach sich ziehen.» Der Nichtraucherstrand auf Rügen sei eingerichtet worden, nachdem sich Eltern über viele Zigarettenkippen im Sand beschwert hatten.

http://www.ostseeblick-nienhagen.de/news/1306405457-aktionsbuendnis-fordert-rauchverbot-an-straenden-und-auf-spielplaetzen/

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Deutschland / Rauchverbot: Neuer Anlauf für ganz Deutschland
« am: Mai 27, 2011, 23:06:39 Nachmittag »

Rauchverbot: Neuer Anlauf für ganz Deutschland


26.05.2011, 8:03 Uhr
Rauchverbot in der Kneipe: Während das strenge bayerische Gesetz in den Gaststätten dort auch weitgehend befolgt wird (im Bild ein Café in Straubing), wird in Berliner Kneipen weiter munter geraucht (Foto: dpa)

Während das strenge bayerische Rauchverbot in den Gaststätten dort auch weitgehend befolgt wird (im Bild ein Café in Straubing), wird in Berliner Kneipen weiter munter geraucht (Foto: dpa)

Bundestagsabgeordnete aus allen Parteien wollen eine neue Gesetzesinitiative für ein bundesweit einheitliches Rauchverbot starten. Der föderale Flickenteppich, den es derzeit in Deutschland gibt, soll damit ein Ende haben. Die Politiker können sich dabei der Unterstützung der Bevölkerung sicher sein: Laut einer Umfragen ist eine große Mehrheit für bundesweit einheitliche Regeln für Rauchverbote.

2007 hatte der Bund einheitliche Regeln für den Nichtraucherschutz in öffentlichen Gebäuden erlassen, doch war eine Initiative für bundesweit einheitliche Rauchverbote in Kneipen und Restaurants gescheitert. Die damalige Bundesregierung erklärte, die Kompetenz für gesundheitspoltische Entscheidungen liege nicht bei ihr, sondern bei den Ländern. Diese beschlossen anschließend höchst unterschiedliche Rauchverbote für die Gastronomie, die dann auch noch zum Teil von Gerichten gekippt wurden.

http://nachrichten.t-online.de/rauchverbot-neuer-anlauf-fuer-ganz-deutschland/id_46735480/index?news

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"Der Bundestag hat die Rechtskompetenz, ein bundesweit einheitliches Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens zu erlassen", heißt es nun in einer Erklärung der Gruppe von Parlamentariern um den SPD-Abgeordneten Lothar Binding. Die Möglichkeiten zur Regelung des Nichtraucherschutzes seien bei weitem nicht ausgeschöpft.
Hebel: Arbeitsschutz

Der "föderale Flickenteppich" solle deshalb durch eine bundesweit einheitliche Lösung ersetzt werden, heißt es in der Erklärung anlässlich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai, der auch auf die Verantwortung der Staaten für die Gesundheit ihrer Bürger aufmerksam machen soll. Hebel für neue gesetzliche Regelungen soll die Zuständigkeit des Bundes für den Arbeitsschutz sein - auch für Mitarbeiter in Kneipen - und seine "Verantwortung für Maßnahmen gegen gemeingefährliche Krankheiten". Die Abgeordneten sehen sich bestätigt durch eine Expertenanhörung namhafter Staats- und Arbeitsrechtler. Die kommenden Wochen und Monate sollen genutzt werden, im Bundestag um Unterstützung für den Vorstoß zu werben.

Hinter der Initiative stehen neben Lothar Binding unter anderen die ehemalige Drogenbeauftragte Sabine Bätzing, die Gesundheitspolitikerin Carola Reimann (beide SPD) sowie die Abgeordneten Eberhard Gienger (CDU), Lutz Knopek (FDP), Lisa Paus (Grüne) und Frank Tempel (Linke).
Große Unterschiede

Die meisten Deutschen werden die Initiative wohl unterstützen: 65 Prozent halten bundesweit einheitliche Regelungen für besser als die derzeit unterschiedlichen Gesetze in den Bundesländern. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov. Nur 29 Prozent sprechen sich gegen eine einheitliche Regelung aus.


Ein Drittel der Befragten (34 Prozent) hält die Rauchverbote in Deutschland für unzureichend. Insgesamt 28 Prozent beklagten, dass die Verbote eher nicht oder meistens nicht eingehalten werden. Dabei zeigten sich deutliche Unterschiede zwischen den Bundesländern: Während zum Beispiel 56 Prozent der Bayern angaben, dass die Rauchverbote im Großen und Ganzen eingehalten werden, waren es in der Party-Metropole Berlin gerade einmal 26 Prozent.

3067
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Kurier mit Blutgeld?
« am: Mai 27, 2011, 23:03:22 Nachmittag »
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Freitag, 27. Mai 2011 21:33
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
Betreff: Joesi PROKOPETZ TANZT mit einer ZIGARRE an seinem Geburtstags-Fest

Im  "KURIER" Wien vom Donnerstag, 19.5.2011 auf S. 24 "MENSCHEN"  findet sich eine aktuelle  "BLATT-KRITIK" von Karl  HOHENLOHE  mit folgendem Text:  "Ein leiser Faden steht in der Luft und nur wenn er die Hand mit der Zigarre bewegt, verläßt der Rauch seine Bahn , schlägt Hacken, windet sich um Kurven und verschwindet im Nichts.      

Joesi  PROKOPETZ  FEIERT  GEBURTS-TAG, mit Freunden, Fans und seiner Zigarre. Früher erinnerten alle Zigarren-Raucher an W.C. Fields, dann an Bank-Direktoren und schließlich an Che Guevara, der ja auch Direktor der kubanischen Zentral-Bank war.      

Danach erinnerten die Zigarren-Raucher an niemand mehr, nicht einmal an Orson Welles oder Herrn Hemingway.      
Dann wurde das  Zigarren-Rauchen wieder-entdeckt. In jeder dritten Illustrierten sah man Aufnahmen von Dino Davidoff,  daneben Herr Schwarzenegger und irgendwann griff auch Hannes Kartnig zur Havanna.    
Das war der Abstieg der Zigarre vom Genuß-Mittel zum Status-Symbol , die Zigarre war das Zepter des reichen Mannes.    
Da drüben sitzt Herr  PROKOPETZ  und raucht eine Zigarre, er steht auf, klemmt die Zigarre in den Mund-Winkel und tanzt mit einer Frau,  aber er tanzt in Wahrheit mit seiner Zigarre.    
Ein wunderbarer Geruch hat sich über den Raum gelegt, ein wenig Moder, Herbst, Buchenholzfeuer und Urwald, über Nacht wird sich der Duft verformen und als Geruch in den Kleidern haften bleiben.    

Warum raucht Joesi  PROKOPETZ  eine Zigarre, warum tanzt er mit ihr ?   Ich vermute, er sorgt sich um das ramponierte Image der Zigarre, auf daß bei ihrem Anblick kein Mensch mehr an Herrn Kartnig denkt, sondern daß der Duft der Blätter  W.C. Fields, Che Guevara oder, im besten Falle,  Herrn  PROKOPETZ  selbst ins Gedächtnis drängt.  Einladungen, Beschwerden, Hinweise: karl.hohenlohe@kurier. at " Text Ende. Wir sehen also, welch großartige Probleme die  JOURNAILLE  zu lösen hat und wie sie nach wie vor den Rauch-Besessenen die Füße unterwürfig abschleckt ! Und auf der Titelseite des vorletzten  "NEWS": unser Spezial-Export nach den USA; der ramponierte  "Sperminator"  Arnie ebenfalls mit der unvermeidlichen Zigarre im Mund-Winkel, genauso wie diverse sogenannte Rechts-Anwälte, die massiv straf-fällig geworden waren...........


3068
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Freitag, 27. Mai 2011 19:33
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at

Betreff: JEDES JAHR bis zu 50 TOTE bei WOHNUNGS-BRÄNDEN !


In den  "SALZBURGER NACHRICHTEN"  vom Freitag, 29.4.2011  auf der S. 10  gab es wieder einmal einen schauderbaren Bericht zu lesen über die kapnomanisch bedingte und verursachte  "AUTO-PYROLYSE"  (vulgo: Selbst - Abfackelung) eines schwerbehinderten Rauchers in der eigenen Wohnung unter schwerster Gefährdung aller Hausgenossen & Nachbarn. 
Hier der auszugsweise Bericht von SN-Redakteur  Berthold  SCHMID:     

GRAZ - WIEN - SALZBURG (SN-EIGENBERICHT).     
Keine Rettung gab es am Mittwoch-Abend für einen 52-jährigen  QUERSCHNITT-GELÄHMTEN  in einer Grazer Kleinwohnung.  Der Mann erstickte im Rauchgas, nachdem Feuer ausgebrochen war.  Die Ermittler schließen nicht aus, daß der Gelähmte  IM  BETT  GERAUCHT  HAT  und dabei eingeschlafen ist. Verzweifelte Versuche der Schwester des Opfers sowie einer Anrainerin, den Schwerstbehinderten noch zu retten, schlugen fehl.        Diesen tragischen Fall nahm die Grazer Berufs-Feuerwehr neuerlich zum Anlaß, um auf lebensrettende Brand- und Rauchmelder aufmerksam zu machen. In der gesamten Siedlung befände sich kein einziger Rauch-Melder. Dabei sei die Anschaffung zu einem Stückpreis zwischen 15 und 20 Euro nicht teuer.   
Das kann Rainer  KOLATOR  vom Kuratorium für Verkehrs-Sicherheit (KfV) in Salzburg nur bestätigen.  "Eine akustische Warnung kann oft Schlimmeres verhindern. Gerade bei Bränden kann es für die Betroffenen sehr schnell gehen, vor allem wenn sie ahnungslos schlafen".   
Bis zu 50 Menschen, wie 2008, sterben jedes Jahr in Ö. bei Wohnungs-Bränden, so das KfV.  2009 betrug die Zahl 36, im Jahre 2004 waren es 46. Doch eine weitere Entwicklung sorgt für Unbehagen: Die Zahl der häuslichen Unfälle, speziell bei Senioren im Alter von 60 plus......"
Text-Zitat Ende.   

Und dazu möchte ich noch anmerken, daß in allen Objekten mit verpflichtenden Rauch-Meldern und Rauch-Abzug-Klappen  nach den jeweiligen landesrechtlichen Bau-Vorschriften auch  deutliche Hinweise auf das gesetzliche  Rauch-Verbot nach § 13 Abs.1 TabakG erforderlich sind, wenn es sich um allgemein zugängliche Foyers, Entrees, Eingangsbereiche, Stiegenhäuser, Fluren und Gänge von Gemeinschafts-Immobilien handelt mit (auch nur potentiell möglichem)  Verkehr von Besuchern & Kunden.  Leider ist festzustellen, daß viele verantwortliche Inhaber/Betreiber/ Verwalter  solcher Objekte dieser Obliegenheit nach den §§ 13b, 13c nicht nachkommen, wodurch die Strafbarkeit nach § 14 Abs.4 zweifelsfrei eintrittt. Diesbezüglich werden wir mit einem speziellen Appell nun an den  ÖVI  herantreten, an den Verband der Immobilien-Verwalter.

3069

Anmerkung:
In der Schweiz heißt es z. B.: "RAUCHEN  IST  TÖDLICH"
In Österreich nur: "RAUCHEN  KANN  TÖDLICH  SEIN"
Warum?
Hat Österreich die besseren Lobbyisten, Strasser, Exminister, ff.?



Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Freitag, 27. Mai 2011 18:33
An: krebspatienten@gmail.com
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs.@bmg.gv.at

Betreff: "RAUCHEN MACHT SEHR SCHNELL ABHÄNGIG : FANGEN SIE GAR NICHT ERST AN !"


Am 21.August 2003 wurde diese  "Werbe - Aufschrift"  für alle Verpackungen von Rauch-Tabak gesetzlich verankert durch das Bundes-Gesetzblatt Nr. 74 im Teil I und zwar als § 5 Absatz 2  Ziffer 7  im TabakG. 
Dies ist also schon ziemlich lange her und offensichtlich hat mittlerweile der Abnützungs-Effekt und die Abstumpfung gegenüber derartigen Warnungen  die Oberhand gewonnen, sodaß eine ordentliche Aufrischung notwendig geworden ist.
Nach der gesetzlichen Vorgabe in diesem § 5 TG ff. müssen diese Aufschriften alternierend regelmäßig auch auf allen Groß-Verpackungen überdeutlich genug erscheinen und das hat zur Folge, daß hier in  KAPNOMANISTAN tagtäglich abertausende Trafikanten und ihre Gehilfen  den Kunden in ihrer Trafik diese Warn-Aufschrift zigtausendfach überreichen auf Einzel-Packungen und auf ganzen Stangen:   "FANGEN  SIE  GAR  NICHT  ERST  AN"  schreit diesen Kunden unüberhörbar in die Ohren.   
Und witzigerweise hat dieses BGBl.I/Nr.74 vom 21.8.2003 unterschrieben der damalige Bundes-Präsident  KLESTIL  und auch dieser überaus schlimme und heimtückische  Bundes-Kanzler  SCHÜSSEL,  der uns ja seinerzeit 1993 auch den epochalen  AUSSERWINKLER -ENTWURF  ver-schüsselt  hat.     

Es wäre nun sehr naheliegend, daß das zuständige BMG (www.bmg.gv.at)  alle 16 Warn-Aufschriften des § 5 TabakG in wirksame Erinnerung ruft durch Inanspruchnahme der größten Plakat-Flächen im gesamten Lande, durch Fernseh-Spots, durch markante Verlautbarung mittels der besten Burg-Schauspieler im Radio, durch großflächige Himmel-Schreiber und derlei mehr.     
Denn die Umsetzung der zugrundeliegenden  Richtlinie  2001/37/EG = www.CELEX - Nr. 32001L0037  erfordert zwingend nun eine verstärkte Verlautbarung und sonstige Verbreitung .

3070

Anmerlung:
Besser wäre, wenn sich Kaiser mit Scheuch den Stöger an die Brust nehmen, bis er "generell rauchfreie Lokale" zusagt.
Für COPD-Patienten" ist dies aber auch ein enormer Vorteil!





LHStv. Kaiser: EU-Projekt eröffnet Gesundheitsversorgung der Zukunft
Utl.: Gesundheitsreferent präsentierte mit KABEG und A1 Telekom Austria "Renewing Health" - Chronische Krankheiten können damit besser und effizienter behandelt werden =

   Klagenfurt (OTS/LPD) - "Die Zukunft der Gesundheitsversorgung hat
in Kärnten bereits begonnen" lautete der Titel, unter dem Kärntens
Gesundheitsreferent LHStv. Peter Kaiser heute, Mittwoch, zu einer
Pressekonferenz lud, um über den Start des EU-Pilotprojektes
"Renewing Health" zu informieren. Gemeinsam mit Manfred Moormann vom
Projektpartner A1 Telekom Austria, der die Breitbandverbindung und
das Equipment zur Verfügung stellt, sowie Projektkoordinator Hannes
Steinberger von der KABEG und Kurt Possnig vom Klinikum Klagenfurt
präsentierte er die Details des Projektes, mit dem in Zukunft
chronischen Krankheiten wie Diabetes oder COPD (chronisch obstruktive
Lungenkrankheit) der Kampf angesagt wird.

    "Mit Renewing Health setzt Kärnten als erstes Bundesland
Österreichs ein Pilotprojekt um, das die Gesundheitsversorgung
revolutionieren wird, die Versorgung chronisch kranker Patienten
erheblich verbessern, Behandlungsabläufe effizienter planbar machen
und letztlich Kosten sparen wird. Ich bin froh und stolz, dass A1
Telekom Austria als Partner für dieses unvergleichliche Pilotprojekt
gewonnen werden konnte", betonte Kaiser.

    Konkret werden für das eineinhalbjährige, von der EU mit 400.000
Euro geförderte Pilotprojekt jeweils Typ-2 Diabetiker und
COPD-Patienten gesucht. Eine Patientengruppe von 80 Diabetikern
erhält von A1 Telekom Austria kostenlos Blutzucker-Messgeräte, Waagen
und Blutdruck-Messgeräte, mit denen die Messwerte automatisch
übertragen werden. COPD Patienten verbindet A1 Telekom Austria im
"Renewing Health"-Projekt über eine IVR-Plattform (interactive voice
response) zur Abfrage des Wohlbefindens ebenfalls direkt und
regelmäßig mit den teilnehmenden KABEG-Spitälern Klinikum Klagenfurt,
LKH Villach und LKH Laas.

    Von ärztlicher Seite kann auf unerwünschte Veränderungen so
wesentlich rascher und einfacher reagiert werden. Der Krankheits-
bzw. Behandlungsverlauf wird so unter aktiver Beteiligung der
chronisch kranken Patienten überwacht. Behandlungen in den
Spitalambulanzen und eventuell notwendige stationäre
Krankenhausaufenthalte sollen so besser gesteuert und reduziert
werden. Manfred Moormann, Leiter Public Sector&Health bei A1 Telekom
Austria, dazu: "Unser Ziel ist es, den chronisch kranken Patienten
mit Hilfe unseres Services das Managen ihrer Krankheit so zu
vereinfachen, dass sie dadurch mehr Zeit für andere, angenehmere
Dinge des Lebens gewinnen."

    Hannes Ametsreiter, Generaldirektor von A1 Telekom Austria,
begründet das eHealth-Engagement des Unternehmens: "Unsere Vision für
den Gesundheitsbereich der Zukunft: Mehr Zeit für den Patienten,
weniger Ausgaben für Bund, Länder und Gemeinden, mehr Lebensqualität
für alle Bürger durch wertvolle und sichere Gesundheitsservices." Im
Projekt übernimmt A1 Telekom Austria auch die Installation beim
Patienten zu Hause und die Übertragung der Daten via DaMe (Datennetz
der Medizin) vom Patienten zu Hause an die beteiligten Krankenhäuser.

    Der behandelnde niedergelassene Hausarzt erhält, wenn dies von
den Patienten nicht untersagt wird, aufgrund der übermittelten Daten
die aktuelle Statusinformation und gegebenenfalls eine
Therapieempfehlung.

    (Infos unter Hannes.steinberger@kabeg.at oder
livia.dandrea-boehm@a1telekom.at)
    (Schluss)

Rückfragehinweis:
   Kärntner Landesregierung, Landespressedienst
   Tel.: 05- 0536-22 852
   http://www.ktn.gv.at

3071

Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Freitag, 27. Mai 2011 17:13
An: Erlacher Dietmar GMail; fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.att

Betreff: RAUCH-VERBOT FÜR STEUER-ZAHLER ?


Am Samstag, 5.9.2009 befand sich in der Wiener  "KRONEN-ZEITUNG"  auf der S.22 der folgende  LESER-BRIEF  des  KRANKEN-PFLEGERS  Herbert  SCHLEMMER  aus Mistelbach, NÖ,  den ich hiermit der interessierten Öffentlichkeit in Erinnerung rufe: 

"Eines der dümmsten Argumente gegen das neue Rauchergesetz ist, daß Raucher deswegen berechtigt seien zu rauchen, weil sie ja schließlich Steuern dafür zahlen. Heißt das, daß ich, weil ich auf mein Auto Steuern zahle, Menschen  TOT-FAHREN  darf ? Denn genau das geschieht beim Rauchen ! (nämlich ein  TOT-RAUCHEN ) Nämlich, daß auch Nichtraucher und sogar Kinder gesundheitlich schwerst gefährdet werden, ja sogar sterben.     Von dem enormen volkswirtschaftlichen Schaden durch Krankenstände, extrem teure Therapien, jahrelangen Pflege-Aufwand ,  Arbeits-Ausfall und vorzeitige Ruhestände ganz zu schweigen.     
In meiner Tätigkeit als   K R A N K E N - P F L E G E R   erlebe ich immer wieder, daß Patienten an durch Rauchen verursachten Krebsleiden erkranken, und leider sterben sehr viele daran, obwohl sie selbst nie geraucht haben, sehr wohl aber ihr(e)  Partner(in). Für mich ist damit der Beweis erbracht, daß Passiv-Raucher das gleiche extrem hohe Risiko haben, an Krebs und anderen durch Rauchen bedingten Leiden zu erkranken, wie der Raucher selbst. Hier gehen viele Raucher im wahrsten Sinn des Wortes  "ÜBER  LEICHEN".     
SIE  OPFERN  SOGAR  IHRE  LIEBSTEN  DER  EIGENEN  SUCHT."  Text Ende.   

Damit zeigt sich ganz deutlich der dämonische und somit auch diabolische Aspekt dieser haarsträubenden Kapnomania: es wird diesen schauderbaren Rauch -Dämonen regelrecht  GEOPFERT, 
es werden sogar die eigenen Kinder als  OPFER  dargebracht wie im finstersten Heidentum. 

Und zu all dem schweigen fast alle größeren Kirchen und Religions-Gemeinschaften, was deren Verwicklung in diese überaus verwerflichen Opfer-Rituale überdeutlich beweist.

3072

Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Freitag, 27. Mai 2011 15:23
An: thomas.schuh@mba02.wien.gv.at
Cc: krebspatienten@gmail.com; fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at

Betreff: OFFENER BRIEF an das MBA 2.BEZIRK WIEN zur Frage der PARTEI-STELLUNG




Sehr geehrter Herr Mag. Thomas SCHUH, 

Leiter des Magistratischen Bezirksamtes für den 2. Bezirk in Wien,  Karmelitergasse 9,  A-1020  WIEN.                 

Herr Dietmar  ERLACHER  hat mir Ihren abweisenden Bescheid vom 23.5.2011 mit GZ MBA 2- 58656/2011 und auch Ihre E-Mail vom 26.5.  übermittelt mit dem Ersuchen um passenden Rat für weitere Vorgangsweise.
Ich übe hier in Stadt & Land Salzburg eine ähnliche Funktion aus wie der allseits bekannte  "RAUCH-SHERIFF"  D.E.  in Wien und auch bundesweit. Von dieser  "Kampf-Genossenschaft" kommt also unsere Bekanntschaft her und ich bin auch häufig beteiligt mit Beiträgen im www.rauchsheriff.at/SATISESTO .     

Ich habe Ihren Bescheid vom 23.5.2011  sehr aufmerksam durchstudiert, weil auch mich die Frage der Partei-Stellung des Anzeigers/des Opfers/des Verletzten etc. ganz besonders bewegt Tag für Tag. 
Natürlich ist Ihr Bescheid bestens ausgearbeitet, sachlich kaum anfechtbar und schlichtweg Ausdruck der derzeitigen, teilweise unbefriedigenden Rechtslage. 
Faktum ist jedoch auch, daß wir "Rauch-Sheriffs" nicht nur Agenden der Sanitäts-Polizei wahrnehmen, sondern auch  umfassende Agenden, die dem entsprechen, was z.Bsp. im § 41 TSchG  verankert ist für den "Tierschutz-Ombudsmann". Wir vertreten konsequent und unermüdlich gegenüber Rechtsbrechern und auch gegenüber allen betroffenen Dienststellen & Behörden  die entsprechenden  INTERESSEN  des  Nichtraucher-Schutzes und auch einer vehementen Tabak-Prävention  nach allen völkerrechtsverbindlichen Vorgaben des BGBl.III/Nr.219/2005 = WHO-FCTC  mitsamt allen dazu bisher ergangenen Leitlinen, insbesondere zum Art.8 dieser Konvention. Wir setzen das in die Realität um, was die Empfehlung des Rates der EU vom 30.11.2009  über  "RAUCHFREIE  UMGEBUNGEN"  fordert. (Amtsblatt C 296 vom 5.12.2009).
Leider werden wir dabei vom zuständigen Bundesministerium für Gesundheit, von den 9 Landessanitätsdirektionen, von den jeweiligen Bezirks-Gesundheitsämtern und letztlich auch von den amtlichen Gemeinde-Sanitätsorganen   schmählich im Stich gelassen. Ich habe von Anfang an massiv kritisiert, daß die verantwortliche Legistik des BMG auch in der letzten Regierungsvorlage zum TabakG  völlig darauf  "vergessen"  hat, die Behördenzuständigkeit, die Polizeibefugnisse und auch das Verfahren samt Rechts-Zug  und Rechts-Schutz  definitiv zu regeln. 
Die Folge war: seit dem  1.1.2009 großes Chaos beim Vollzug, frustrierte Behörden und noch mehr frustrierte Nichtraucher !  Nur so ist es zu erklären, daß massive Gewalttätigkeit einem konsequenten Vollzug des Nichtraucherschutzes & der Tabakprävention entgegenschlägt.
Defacto wurde das verwaltungsstrafrechtliche Offizial-Delikt nach § 14 TabakG  umfunktioniert in eine bloße Privatanklagesache nach § 56 VStG, sodaß praktisch überhaupt nur auf besonderen Privat-Antrag hin ein behördliches Einschreiten erfolgt. Und wenn der Gesetzgeber dies tatsächlich so bewußt intendiert hat, dann muß man aber schon dem Anzeiger = Antragsteller auch die vollen Partei-Rechte nach § 57 VStG expressis verbis einräumen.

Ich verweise nochmals ausdrücklich auf meine beiden im www.rauchsheriff.at veröffentlichten Stellungnahmen vom 6.5.2011,
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=621.msg2628#msg2628
die einen untrennbaren Bestandteil dieser Eingabe bilden und erwarte nun in eventu eine klarstellende Berufungs-Entscheidung durch den UVS Wien, notfalls entsprechende Erkenntnisse durch VwGH und VfGH.


Mit freundlichen Grüßen

Karl Stangl

3073
L E S E R B R I E F E, Abstimmungen / Krieg in Österreich!
« am: Mai 27, 2011, 00:29:39 Vormittag »

Von: Rudolf Wallner [mailto:rudolf.wallner@liwest.at]
Gesendet: Donnerstag, 05. Mai 2011 17:51
An: Erlacher Dietmar GMail
Betreff: Re: Ihr Raucherschutz

Hallo Dietmar,
 
ich beziehe mich dabei auf einen großen Artikel (fast 2 A4 - Seiten) in der Zeitschrift "DIE GANZE WOCHE", Ausgabe vom 4. Mai 2011 auf Seite 8, in dem u.a. auch Robert Rockenbauer zu Wort kommt. Ich habe zwar das Blatt nicht selbst gekauft, sondern nur beim Friseur gelesen, da es dort aufgelegen ist, denke aber, dass es überall zu bekommen sein müsste. Natürlich weiß ich, dass der unfähige (und unwillige) Stöger das wahrscheinlich gar nicht lesen wird, was ich ihm da an "Nettigkeiten" geschrieben habe, aber wenn niemand das artikuliert, dann geht ja mit Sicherheit überhaupt nichts weiter.

Ich war vorige Woche beruflich in Triest. Da funktioniert alles bestens mit dem Nichtraucherschutz in der Gastronomie, keiner klagt, alle haben sich daran gewöhnt, man kann  j e d e s Restaurant besuchen, ohne Angst haben zu müssen, dass man illegal zugenebelt wird.
Und bei uns?
Niemand schert sich um bestehende Regelungen - und der Herr Minister ist feige abgetaucht.

Da muss man sich geradezu schämen. Der Kellner in einem Restaurant im Zentrum von Triest fragte mich: "Di dov´è lei?" (Woher kommen Sie?). Ich antwortete: "Io sono austriaco" (Ich bin Österreicher!). Rate mal, welche Antwort ich daraufhin bekommen habe. "Perchè c´`e questa guerra - per così dire - da voi nell´Austria nella gastronomia?" (Warum gibt es bei euch in Österreich diesen "Krieg" rund um die Gastronomie?) Da musste ich schon gerade heraus bekennen: "In diesem Punkt schäme ich mich wirklich, Österreicher zu sein!"

Und ich schäme mich für einen Minister, der ganz offen auf der Seite der Raucher und Anarchisten steht, die nicht bereit sind, sich nach Recht und Gesetz zu richten. Hoffentlich erlebe ich es noch, dass dieser unfähige Raucherdiener abgelöst wird durch jemanden, der auch sein Hirn einzuschalten bereit ist und seine Aufgabe ernst nimmt!
 
Liebe Grüße
 
Rudolf

3074
Gesundheit / Schwanger und Tabakrauch
« am: Mai 26, 2011, 17:53:04 Nachmittag »

Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
p e r s ö n l i c h   e r r e i c h b a r:                                           
Beratungszentrum für Nichtraucher und Raucher
Haller Straße 3, 6020 Innsbruck
Mo - Fr 9.30 - 12.30, 15 - 18.30 Uhr
Telefon und Fax 0512 / 268025 oder 0664/9302958
Kto.Nr. 0000-075960 Tiroler Sparkasse (20503)
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at


Pressemeldung (zum Weltnichtrauchertag)


Bei Kindesmisshandlung sind alle empört, aber Schwangere dürfen rauchen!
Utl.: Tabakrauch - toxische Schläge für das Ungeborene



Kein öffentlicher Aufschrei wie sonst üblich gehe durch die Bevölkerung, wenn es um die Verteidigung ungeborenen Lebens geht. "Wenn eine Schwangere raucht ist das einer Kindesmisshandlung gleichzusetzen", sagt Robert Rockenbauer, Bundesleiter der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher! Die Forderung nach „Nikotinabstinenz“ werde immer noch als drastische Einschränkung der persönlichen Freiheit gewertet. Der Witz dabei sei, dass nicht die werdende Mutter angeprangert wird, sondern jene, die sich für den Schutz des Ungeborenen einsetzen. Dabei muss allen klar sein, dass regelmäßiges Rauchen in der Schwangerschaft die Entwicklung des Embryos bzw. Feten sowohl direkt hemmt als auch langsam und heimtückisch schädigt und somit eine Fahrlässigkeit der Mutter vorliege. Massenhafte Studien belegen die verheerenden Auswirkungen des Rauchens während und nach der Schwangerschaft. "Tabakrauch ist Angriff auf das Leben und schädigt sogar das Erbgut!" so Rockenbauer in einer Aussendung. Er fordert Politiker, Ärzte, Kirchenvertreter und Eltern auf, alles zu tun, damit Kinder, Jugendliche oder Personen, die sich nicht selbstbestimmt äußern können oder sich in einem Abhängigkeitsverhältnis befinden, vor Tabakrauch geschützt werden.

Rechnet man 5 tiefe Inhalationen  pro Zigarette mal 20 Glimmstängel pro Tag mal 270 Tage einer normalen Schwangerschaft, so kommt eine rauchende Schwangere auf 27.000 toxische „Schläge“ die sie ihrem werdenden Kind zufügt. Zu den Schadstoffen Kohlenmonoxid und Nikotin gesellen sich Benzpyren, Formaldehyd, Nitrosamin, Zyanwasserstoff, aromatische Kohlenwasserstoffe, Phenol und das radioaktive Element Polonium 210.

Und nach der Geburt setzt sich die Schädigung über die Muttermilch fort. Auch in der verrauchten Wohnung ist das Baby der ärmste Passivraucher und das negative Beispiel der Mutter wird erfahrungsgemäß ein solches Kind eines Tages dazu animieren, selbst zum Glimmstängel zu greifen. Womit der Kreislauf geschlossen und die Lebenserfahrung bestätigt wäre - einmal misshandelte Kinder werden später die eigenen Kinder misshandeln! "Rauchen während der Schwangerschaft ist verantwortungslos!", so Rockenbauer abschließend.


FALLS NOCH NICHT BEKANNT, SENDEN WIR IHNEN GERNE UNSERE VIERTELJÄHRLICH ERSCHEINENDE NICHTRAUCHER-ZEITUNG ZU!
ABO 10,- EURO/JAHR. BITTE UM BEKANNTGABE IHRER ADRESSE!
BITTE UNTERSTÜTZEN SIE UNSERE AUFKLÄRUNGSARBEIT. DANKE!

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Bei Anruf rauchfrei – 5 Jahre Rauchertelefon
Hotline feiert zum Weltnichtrauchertag Jubiläum


Ein Drittel der österreichischen Bevölkerung raucht. Jeder Zweite möchte aufhören oder zumindest sein Rauchverhalten ändern. Was liegt näher, als einfach zum Handy zu greifen und sich von Profis beraten zu lassen?

Über 8000 Personen haben dies in den letzten fünf Jahren getan und das (von der NÖGKK betriebene) Rauchertelefon unter 0810 810 013 in Anspruch genommen. Die Ergebnisse können sich auch international sehen lassen: „Ein Drittel der Beratenen ist rauchfrei, ein weiteres Drittel hat den Zigarettenkonsum reduziert“, ziehen NÖGKK-Obmann Gerhard Hutter, Gesundheitslandesrätin Mag. Karin Scheele und Raucherte-lefon-Leiterin Mag. Melanie Stulik positive Bilanz nach fünf Jahren „Rauchstopp-Hot-line“. Hutter: „Das Erfolgsrezept ist einleuchtend: zeitlich flexible, individuelle und ano-nyme Beratung, leichter Zugang und daher geringe Hemmschwelle, zum Handy zu greifen.“ Dazu kommen ein im internationalen Vergleich hoher Beratungs¬standard und die engmaschigen Kooperatio¬nen mit Gesundheitseinrichtungen und anderen Ent¬wöhnangeboten.

Dem finalen Griff zum Hörer geht eine durchschnittlich 23-jährige Raucherkarriere voraus, 43 % der Anrufer haben den Rauchstopp schon früher (erfolglos) probiert. Zwei Drit¬tel geben gesundheitliche Probleme als Hauptmotiv an, das liebe Geld spielt nur bei jedem Zehnten die Hauptrolle (dabei verrauchen die Anrufer pro Jahr durchschnittlich etwa ein Monatsgehalt – 1800 €!).

Dazu Gesundheitslandesrätin Mag. Karin Scheele: „Rauchen ist eine unterschätzte Gesundheitsgefährdung, die nicht nur die Raucher und Raucherinnen selbst betrifft, sondern durch die Passivrauchbelastung auch deren Angehörige und die gesamte Umgebung. Auch wenn immer mehr Menschen in Österreich das Rauchen aufgeben, so ist die Anzahl der Raucherinnen und Raucher in unserem Land im internationalen Vergleich noch immer sehr hoch.

Ich sehe daher meine Verantwortung darin, weiterhin aufzuklären und über die massi-ven Risiken zu informieren. Gemeinsam mit der Niederösterreichischen Gebietskran-kenkasse möchte ich das Bewusstsein in der Bevölkerung für die schwerwiegenden Folgen von Tabakrauch weiter stärken, und möglichst viele Menschen zum Rauchstopp bewegen. Dabei ist es nicht hilfreich, Raucher und Raucherinnen zu stigmatisieren und auszugrenzen. Nikotinsucht ist eine Krankheit, und die meisten schaffen es nicht ohne Hilfe aufzuhören. Neben unseren zahlreichen Initiativen der letzten Jahre stellt das Rauchertelefon eine besondere Erfolgsgeschichte dar. Diese Serviceeinrichtung leistet seit nunmehr 5 Jahren einen wichtigen Beitrag zur Information und Beratung rund um das Thema Tabakentwöhnung – flächendeckend für ganz Österreich, niederschwellig, individuell, aber anonym und sehr kostengünstig.“

Welche Schlüsselrolle das Rauchertelefon – eine Initiative aller Sozialversicherungsträ¬ger, aller Bundesländer und des Gesundheitsministeriums – in der österreichischen Tabakprävention spielt, zeigt das aktuelle Eurobarometer zur Tabakkontrolle*. Ob¬mann Hutter: „Im Europavergleich sind wir bei der Tabakkontrolle und –prävention absolutes Schlusslicht. Mit der Etablierung des österreichweiten Rauchertelefons vor fünf Jahren wurde ein wichtiger Schritt zur Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung der Bevölke¬rung gesetzt – und ein wirksames und erfolgreiches Angebot in der Raucherprävention geschaffen. 2000 Menschen haben bereits mit uns den Rauchstopp geschafft!

Besonders erfreulich ist, dass bereits jeder fünfte Anrufer unter 18 Jahre ist. Denn das zeigt, wie wichtig die anonyme Beratung gerade bei der Jugend ist.“ Hutters Resümee: Viel ist bereits passiert – aber noch mehr zu tun. Denn: Rauchen kostet in Österreich 40 Men¬schenleben – jeden Tag! Ein Umdenken wäre lebensrettend!



Das Rauchertelefon – 0810 810 013

österreichweit max. € 0,10 / Minute
Mo–Fr: 10:00–18:00 Uhr
E-Mail: info@rauchertelefon.at
Web: www.rauchertelefon.at
* Joosens: „Die Tabakkontrollskala. Rangliste und Vergleich der Tabakkontrollpolitik von 30 europäischen Ländern.“