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Nachrichten - admin

3061
L E S E R B R I E F E, Abstimmungen / Krieg in Österreich!
« am: Mai 27, 2011, 00:29:39 Vormittag »

Von: Rudolf Wallner [mailto:rudolf.wallner@liwest.at]
Gesendet: Donnerstag, 05. Mai 2011 17:51
An: Erlacher Dietmar GMail
Betreff: Re: Ihr Raucherschutz

Hallo Dietmar,
 
ich beziehe mich dabei auf einen großen Artikel (fast 2 A4 - Seiten) in der Zeitschrift "DIE GANZE WOCHE", Ausgabe vom 4. Mai 2011 auf Seite 8, in dem u.a. auch Robert Rockenbauer zu Wort kommt. Ich habe zwar das Blatt nicht selbst gekauft, sondern nur beim Friseur gelesen, da es dort aufgelegen ist, denke aber, dass es überall zu bekommen sein müsste. Natürlich weiß ich, dass der unfähige (und unwillige) Stöger das wahrscheinlich gar nicht lesen wird, was ich ihm da an "Nettigkeiten" geschrieben habe, aber wenn niemand das artikuliert, dann geht ja mit Sicherheit überhaupt nichts weiter.

Ich war vorige Woche beruflich in Triest. Da funktioniert alles bestens mit dem Nichtraucherschutz in der Gastronomie, keiner klagt, alle haben sich daran gewöhnt, man kann  j e d e s Restaurant besuchen, ohne Angst haben zu müssen, dass man illegal zugenebelt wird.
Und bei uns?
Niemand schert sich um bestehende Regelungen - und der Herr Minister ist feige abgetaucht.

Da muss man sich geradezu schämen. Der Kellner in einem Restaurant im Zentrum von Triest fragte mich: "Di dov´è lei?" (Woher kommen Sie?). Ich antwortete: "Io sono austriaco" (Ich bin Österreicher!). Rate mal, welche Antwort ich daraufhin bekommen habe. "Perchè c´`e questa guerra - per così dire - da voi nell´Austria nella gastronomia?" (Warum gibt es bei euch in Österreich diesen "Krieg" rund um die Gastronomie?) Da musste ich schon gerade heraus bekennen: "In diesem Punkt schäme ich mich wirklich, Österreicher zu sein!"

Und ich schäme mich für einen Minister, der ganz offen auf der Seite der Raucher und Anarchisten steht, die nicht bereit sind, sich nach Recht und Gesetz zu richten. Hoffentlich erlebe ich es noch, dass dieser unfähige Raucherdiener abgelöst wird durch jemanden, der auch sein Hirn einzuschalten bereit ist und seine Aufgabe ernst nimmt!
 
Liebe Grüße
 
Rudolf

3062
Gesundheit / Schwanger und Tabakrauch
« am: Mai 26, 2011, 17:53:04 Nachmittag »

Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
p e r s ö n l i c h   e r r e i c h b a r:                                           
Beratungszentrum für Nichtraucher und Raucher
Haller Straße 3, 6020 Innsbruck
Mo - Fr 9.30 - 12.30, 15 - 18.30 Uhr
Telefon und Fax 0512 / 268025 oder 0664/9302958
Kto.Nr. 0000-075960 Tiroler Sparkasse (20503)
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at


Pressemeldung (zum Weltnichtrauchertag)


Bei Kindesmisshandlung sind alle empört, aber Schwangere dürfen rauchen!
Utl.: Tabakrauch - toxische Schläge für das Ungeborene



Kein öffentlicher Aufschrei wie sonst üblich gehe durch die Bevölkerung, wenn es um die Verteidigung ungeborenen Lebens geht. "Wenn eine Schwangere raucht ist das einer Kindesmisshandlung gleichzusetzen", sagt Robert Rockenbauer, Bundesleiter der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher! Die Forderung nach „Nikotinabstinenz“ werde immer noch als drastische Einschränkung der persönlichen Freiheit gewertet. Der Witz dabei sei, dass nicht die werdende Mutter angeprangert wird, sondern jene, die sich für den Schutz des Ungeborenen einsetzen. Dabei muss allen klar sein, dass regelmäßiges Rauchen in der Schwangerschaft die Entwicklung des Embryos bzw. Feten sowohl direkt hemmt als auch langsam und heimtückisch schädigt und somit eine Fahrlässigkeit der Mutter vorliege. Massenhafte Studien belegen die verheerenden Auswirkungen des Rauchens während und nach der Schwangerschaft. "Tabakrauch ist Angriff auf das Leben und schädigt sogar das Erbgut!" so Rockenbauer in einer Aussendung. Er fordert Politiker, Ärzte, Kirchenvertreter und Eltern auf, alles zu tun, damit Kinder, Jugendliche oder Personen, die sich nicht selbstbestimmt äußern können oder sich in einem Abhängigkeitsverhältnis befinden, vor Tabakrauch geschützt werden.

Rechnet man 5 tiefe Inhalationen  pro Zigarette mal 20 Glimmstängel pro Tag mal 270 Tage einer normalen Schwangerschaft, so kommt eine rauchende Schwangere auf 27.000 toxische „Schläge“ die sie ihrem werdenden Kind zufügt. Zu den Schadstoffen Kohlenmonoxid und Nikotin gesellen sich Benzpyren, Formaldehyd, Nitrosamin, Zyanwasserstoff, aromatische Kohlenwasserstoffe, Phenol und das radioaktive Element Polonium 210.

Und nach der Geburt setzt sich die Schädigung über die Muttermilch fort. Auch in der verrauchten Wohnung ist das Baby der ärmste Passivraucher und das negative Beispiel der Mutter wird erfahrungsgemäß ein solches Kind eines Tages dazu animieren, selbst zum Glimmstängel zu greifen. Womit der Kreislauf geschlossen und die Lebenserfahrung bestätigt wäre - einmal misshandelte Kinder werden später die eigenen Kinder misshandeln! "Rauchen während der Schwangerschaft ist verantwortungslos!", so Rockenbauer abschließend.


FALLS NOCH NICHT BEKANNT, SENDEN WIR IHNEN GERNE UNSERE VIERTELJÄHRLICH ERSCHEINENDE NICHTRAUCHER-ZEITUNG ZU!
ABO 10,- EURO/JAHR. BITTE UM BEKANNTGABE IHRER ADRESSE!
BITTE UNTERSTÜTZEN SIE UNSERE AUFKLÄRUNGSARBEIT. DANKE!

3063


Bei Anruf rauchfrei – 5 Jahre Rauchertelefon
Hotline feiert zum Weltnichtrauchertag Jubiläum


Ein Drittel der österreichischen Bevölkerung raucht. Jeder Zweite möchte aufhören oder zumindest sein Rauchverhalten ändern. Was liegt näher, als einfach zum Handy zu greifen und sich von Profis beraten zu lassen?

Über 8000 Personen haben dies in den letzten fünf Jahren getan und das (von der NÖGKK betriebene) Rauchertelefon unter 0810 810 013 in Anspruch genommen. Die Ergebnisse können sich auch international sehen lassen: „Ein Drittel der Beratenen ist rauchfrei, ein weiteres Drittel hat den Zigarettenkonsum reduziert“, ziehen NÖGKK-Obmann Gerhard Hutter, Gesundheitslandesrätin Mag. Karin Scheele und Raucherte-lefon-Leiterin Mag. Melanie Stulik positive Bilanz nach fünf Jahren „Rauchstopp-Hot-line“. Hutter: „Das Erfolgsrezept ist einleuchtend: zeitlich flexible, individuelle und ano-nyme Beratung, leichter Zugang und daher geringe Hemmschwelle, zum Handy zu greifen.“ Dazu kommen ein im internationalen Vergleich hoher Beratungs¬standard und die engmaschigen Kooperatio¬nen mit Gesundheitseinrichtungen und anderen Ent¬wöhnangeboten.

Dem finalen Griff zum Hörer geht eine durchschnittlich 23-jährige Raucherkarriere voraus, 43 % der Anrufer haben den Rauchstopp schon früher (erfolglos) probiert. Zwei Drit¬tel geben gesundheitliche Probleme als Hauptmotiv an, das liebe Geld spielt nur bei jedem Zehnten die Hauptrolle (dabei verrauchen die Anrufer pro Jahr durchschnittlich etwa ein Monatsgehalt – 1800 €!).

Dazu Gesundheitslandesrätin Mag. Karin Scheele: „Rauchen ist eine unterschätzte Gesundheitsgefährdung, die nicht nur die Raucher und Raucherinnen selbst betrifft, sondern durch die Passivrauchbelastung auch deren Angehörige und die gesamte Umgebung. Auch wenn immer mehr Menschen in Österreich das Rauchen aufgeben, so ist die Anzahl der Raucherinnen und Raucher in unserem Land im internationalen Vergleich noch immer sehr hoch.

Ich sehe daher meine Verantwortung darin, weiterhin aufzuklären und über die massi-ven Risiken zu informieren. Gemeinsam mit der Niederösterreichischen Gebietskran-kenkasse möchte ich das Bewusstsein in der Bevölkerung für die schwerwiegenden Folgen von Tabakrauch weiter stärken, und möglichst viele Menschen zum Rauchstopp bewegen. Dabei ist es nicht hilfreich, Raucher und Raucherinnen zu stigmatisieren und auszugrenzen. Nikotinsucht ist eine Krankheit, und die meisten schaffen es nicht ohne Hilfe aufzuhören. Neben unseren zahlreichen Initiativen der letzten Jahre stellt das Rauchertelefon eine besondere Erfolgsgeschichte dar. Diese Serviceeinrichtung leistet seit nunmehr 5 Jahren einen wichtigen Beitrag zur Information und Beratung rund um das Thema Tabakentwöhnung – flächendeckend für ganz Österreich, niederschwellig, individuell, aber anonym und sehr kostengünstig.“

Welche Schlüsselrolle das Rauchertelefon – eine Initiative aller Sozialversicherungsträ¬ger, aller Bundesländer und des Gesundheitsministeriums – in der österreichischen Tabakprävention spielt, zeigt das aktuelle Eurobarometer zur Tabakkontrolle*. Ob¬mann Hutter: „Im Europavergleich sind wir bei der Tabakkontrolle und –prävention absolutes Schlusslicht. Mit der Etablierung des österreichweiten Rauchertelefons vor fünf Jahren wurde ein wichtiger Schritt zur Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung der Bevölke¬rung gesetzt – und ein wirksames und erfolgreiches Angebot in der Raucherprävention geschaffen. 2000 Menschen haben bereits mit uns den Rauchstopp geschafft!

Besonders erfreulich ist, dass bereits jeder fünfte Anrufer unter 18 Jahre ist. Denn das zeigt, wie wichtig die anonyme Beratung gerade bei der Jugend ist.“ Hutters Resümee: Viel ist bereits passiert – aber noch mehr zu tun. Denn: Rauchen kostet in Österreich 40 Men¬schenleben – jeden Tag! Ein Umdenken wäre lebensrettend!



Das Rauchertelefon – 0810 810 013

österreichweit max. € 0,10 / Minute
Mo–Fr: 10:00–18:00 Uhr
E-Mail: info@rauchertelefon.at
Web: www.rauchertelefon.at
* Joosens: „Die Tabakkontrollskala. Rangliste und Vergleich der Tabakkontrollpolitik von 30 europäischen Ländern.“


3064
4 - Steiermark, Kärnten / Graz, Steiermark: Freifahrt in die Rauchfreiheit!
« am: Mai 26, 2011, 13:52:59 Nachmittag »

Freifahrt in die Rauchfreiheit
Utl.: Die Steiermärkische Gebietskrankenkasse lädt am 30. Mai 2011 zur kostenlosen Info-Fahrt mit der Grazer Oldtimerstraßenbahn. =


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AVISO: Pressekonferenz

Ort: Umkehrschleife Steirerhof (vor der Oldtimerstraßenbahn), Jakominiplatz 8010, Graz
Datum: 30.05.2011
Zeit: 11:00:00


   Graz (OTS) - Das Thema Rauchen hat leider nichts an Aktualität
eingebüßt: Immer noch sterben jedes Jahr rund 9.000 Steirerinnen und
Steirer an Krankheiten, die in erster Linie durch regelmäßigen
Nikotinmissbrauch ausgelöst werden. Die Lebenserwartung von
Raucherinnen und Rauchern liegt signifikant unter jener von
Nichtrauchern, nicht einmal 60 Prozent erreichen das 70. Lebensjahr.
Abgesehen vom menschlichen Leid verursacht das Rauchen auch enorme
volkswirtschaftliche Schäden, die durch die Einnahmen aus der
Tabaksteuer bei weitem nicht ausgeglichen werden.

   Aus all diesen Gründen nimmt die Steiermärkische
Gebietskrankenkasse den Weltnichtrauchertag am 31. Mai zum Anlass,
die Bevölkerung eindringlich auf die Gefahren durch den
Tabakmissbrauch aufmerksam zu machen. Unter dem Motto "Freifahrt in
die Rauchfreiheit" fährt die Oldtimerstraßenbahn der Holding Graz
Linien am Montag, 30. Mai 2011, von 9 bis 10.30 Uhr auf den Linien 3
und 7 durch die Grazer Innenstatdt.
Alle Interessierten können -
selbstverständlich gratis - mitfahren und sich direkt in der Tram von
einem Ärzteteam der STGKK über gleichermaßen effiziente wie
kostengünstige Möglichkeiten beraten lassen, von der Nikotinsucht
loszukommen. Danach parkt die "Oldie-Bim" von 10.30 bis 13 Uhr am
Jakominiplatz (Umkehrschleife Steirerhof), wo die kostenlose Beratung
fortgesetzt wird.


~
AVISO: Pressekonferenz

 Zusätzlich zu dieser Aktion lädt die STGKK die Medien zu einer
 Pressekonferenz mit Obmann Josef Pesserl, Generaldirektorin Mag.
 Andrea Hirschenberger und Prim. Dr. Reinhold Pongratz (Ärztlicher
 Leiter der STGKK) ein, bei der eine Fülle an neuen, interessanten
 Zahlen und Fakten zum Thema Rauchen präsentiert werden.

 Datum:   30.5.2011, um 11:00 Uhr

 Ort:     Umkehrschleife Steirerhof (vor der Oldtimerstraßenbahn)
          Jakominiplatz, 8010 Graz

~

Rückfragehinweis:
   Steiermärkische Gebietskrankenkasse
   Dieter Hausberger
   Öffentlichkeitsarbeit
   Tel.: 0316 / 8035-1615

3065




Schweiz: "Rauchen ist tödlich!"   Österreich: "Rauchen kann tödlich sein!"   Warum?



Es ist wohl der Lobbyismus, den BM. Stöger mehrfach nannte,

weswegen er "nichts Besseres", nämlich ein generelles Rauchverbot in Lokalen umsetzen will/kann!


Dietmar Erlacher, Krebspatient

3066

UVS Wien:

Den Wirten ist alles wurscht, das sehen und hören wir beim Besuch bisheriger UVS-Verhandlungen, österreichweit!


Der UVS-Wien tut (scheinbar) sein Möglichstes,

aber den Wirten sind selbst Urteile in der 2. Instanz egal.

Egal ob vom 1., 6., 12., 13., 20 oder 22. Bezirk etc.,

die fahren nach Hause und tun weiter als hätten sie den Prozess gewonnen, und nicht verloren!

Auch Entscheidungen vom VfGH oder VwGH stört die Gesetzwidrigen nicht, womöglich mit Anwalt der Wirtschaftskammer!




Nächste Verhandlungen beim UVS-Wien, Muthgasse 64, 1190 Wien:
Alle Verhandlungen sind öffentlich und können frei besucht werden!

Vielleicht in der Früh um 8h anrufen, ob der arme Wirt nicht krank wurde, die Verhandlung verschoben werden musste: 01- 4000 - 0



                                                                         PARTEI                                                   RICHTER                Ergänzungen zum evtl. Beklagten, mit Vorbehalte
27.05.2011 13:30   04/GV/15/6212/2010   C 2.18   Chen, Anshen Dr.                                          Dr. Brigitte Hrdliczka     Millennium Gastro ff.
31.05.2011 11:00   04/G/35/4765/2011   A 3.07   Ilse Hissek RestaurantbetriebsgmbH                  Mag. Sigrid Lammer      Gasthaus zur Zahnradbahn, 1190 Wien, Zahnradbahnstraße 8
06.06.2011 09:00   04/G/19/4386/2011   C 2.10   Thöne, Karl                                                  Mag. Werner Romano    Ist das DER Thöne bei Novomatik (Manager)?
06.06.2011 09:15   04/G/19/4387/2011   C 2.10   Zelenka, Wolfgang Mag.                                  Mag. Werner Romano    Mag. Wolfgang Zelenka, Leiter des Konzernrechnungswesens Novomatik
06.06.2011 09:30   04/G/47/9305/2010   E 2.08 (VerhSaal 4)   Proske, Maria Mag.                  Dr. Christian Martschin  Div. Lokale, wie Bieriger, und siehe: http://firmen.wko.at/Web/DetailsKontakt.aspx?FirmaID=be0eda16-5942-4cf5-93aa-7b448e45d65a&StandortID=160&StandortName=wien&Branche=28422&CategoryID=0&Page=16

10.06.2011 09:00   04/G/21/133/2011   C 2.08   Öhlinger, Josefine                                          Dr. Irene Hollinger       Stehkaffee, 1150
10.06.2011 13:30   04/G/51/5249/2011   B 2.02 (VerhSaal 1)   Lypka, Maciej Ing.                  Mag. Johann Pichler    "G.A.M.E. SYS" Geldspiel, 89 Treffer, u.a, Automaten, Snacks, ff., http://firmen.wko.at/Web/Ergebnis.aspx?StandortID=0&CategoryID=0&Generalmanager=Maciej+Lypka

15.06.2011 10:15   04/G/21/4445/2011   C 2.08   Herberth, Stefan                                          Dr. Irene Hollinger
20.06.2011 13:00   04/G/15/3562/2010   C 2.18   Kerres, Johann Dr.                                  Dr. Brigitte Hrdliczka
21.6.2011  9 Uhr 30                              B 3.14       Dr. Anshen Chen, Running Sushi/Columbuscenter,         Mag. Kummernecker
27.06.2011 09:00   04/G/19/4122/2011   C 2.10   Ebner, Margareta                                          Mag. Werner Romano
28.06.2011 10:00   04/G/19/2249/2011   C 2.10   Salama, Atef                                          Mag. Werner Romano
05.07.2011 09:00   04/G/21/4710/2011   C 2.08   Wegenstein, Johannes                                  Dr. Irene Hollinger
ABGESAGT:   05.07.2011 10:15   04/G/21/598/2011   C 2.08   Langhammer, Christian Ing.                          Dr. Irene Hollinger
06.07.2011 10:15   04/G/21/4215/2011   C 2.08   Hennemann, Viktor                                  Dr. Irene Hollinger
07.07.2011 10:30   04/G/15/4970/2011   C 2.18   Corapi, Pietro                                          Dr. Brigitte Hrdliczka
12.07.2011 09:00   04/G/21/4466/2011   C 2.08   Bodner, Paul                                          Dr. Irene Hollinger
12.07.2011 09:45   04/G/21/4707/2011   C 2.08   Kilicdagi, Ibrahim                                          Dr. Irene Hollinger
12.07.2011 11:00   04/G/21/5236/2011   C 2.08   Haslinger-Hutter, Michael                          Dr. Irene Hollinger


Die Partei ist meist "nur" der Geschäftsführer.

Wenn dir aber das Lokal bekannt ist, dann schreibe uns bitte den Namen: krebspatiente@gmail.com

3067
Die WKO und die Tabaklobbyisten berichten neu / WKO - das/was ist Rechtens?
« am: Mai 25, 2011, 15:47:24 Nachmittag »

Von: Krebspatient-Krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 24. Mai 2011 19:54
An: 'gastronomie@wkw.at'
Cc: 'mail@restaurantfischer.com'
Betreff: WKW-Gastronomie - Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz - GH. Fischer, 1220

Fachgruppe Wien der Gastronomie(V-card)
Judenpl 3-4
1010 Wien
Telefon   +43 1 51450-4204
Fax   +43 1 51450-4200
E-Mail   gastronomie@wkw.at

Internet   wko.at/wien/gastronomie



Sehr geehrte Damen und Herren,

wir ersuchen Sie um dringende Zusendung von je 25 Folder zur Beratung von Wirte zum Nichtraucherschutz, sowie 25 St. A4-Bögen mit den Kennzeichnungen.
Weiters informieren wir Sie DRINGLICH über …. ersuchen um Erledigung und Antworten zu:

Ausdrücklich nicht angezeigt wird das GH. Fischer, 1220, Wagramerstr. 111
Begründungen:
Erstens: Mit dem Wirt habe ich ein längeres, sehr vernünftiges Gespräch geführt. Dabei sagte er, dass er vor längerer Zeit schon einmal angezeigt wurde, die vom Amt geforderten Unterlagen vorlegte, dann aber nichts mehr hörte.
Meiner bescheidenen Meinung nach hätte das Amt ihn damals ausführlich über den Nichtraucherschutz informieren und dabei den Istzustand berücksichtigen müssen (Hauptraum ist Raucher-Thekenraum, 3 Tische dort sind Nichtrauchertische, die Stube hat zu wenige Verabreichungsplätze, der große Nichtrauchersaal für Feste zählt nicht im Rahmen des Tabakgesetzes).
Zweitens: Der Wirt ist einsichtig und bringt glaubhaft, sich an die Gegebenheiten des Nichtraucherschutzes zu halten bzw. anzupassen. In einem wird daher von uns die WKW ersucht, ein - laut WKW-Angebot - kostenloses, zweistündiges Beratungsgespräch durchzuführen!

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol
Dietmar Erlacher

            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


TROTZ etlicher Erinnerungen,
schließlich an meinen Präs. Dr. Leitl,
erfolgte keine Zusendung!

Na dann, ANZEIGEN, von 500 Sympathisanten!


3068

Von: Krebspatient-Krebsforum [mailto:krebspatient-krebsforum@utanet.at]
Gesendet: Dienstag, 24. Mai 2011 23:58
An: 'post@mba22.wien.gv.at'; 'robert.braun@wien.gv.at'; 'renate.moro@wien.gv.at'; 'Norbert.Scheed@wien.gv.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'post@mdgb.wien.gv.at'; 'stab@mdgb.wien.gv.at'; 'post@md-p.wien.gv.at'; 'Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at'; 'karin.spacek@wien.gv.at'; 'maria.vassilakou@gruene.at'; 'sigrid.pilz@gruene.at'; 'infopool@gruene.at'; 'christine.marek@oevp-wien.at'; 'Ingrid.korosec@wien.oevp.at'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'lh.puehringer@ooe.gv.at'; 'gottfried@kneifel.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'krebspatienten@gmail.com'

Betreff: Fortsetzung kein Nichtraucherschutz in 1220 Wien/Österreich! Beginn von wieder rund 500 ANZEIGEN-Weiterleitungen nur von Wien!




Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen

und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.

(Albert Einstein)



Bald ist WELTNICHTRAUCHERTAG, den "feiern" 1 Mill. COPD Patienten, 36.000 Krebsneuerkrankte!
Bei über 50 % ist Tabakrauch aktiv/passiv Mitschuld, 11.000 Rauchertote, 1.100 Passivrauchtote, hunderttausende Schwerstkranke!
Und das nicht in Deutschland, oder in 5 Jahren, sondern JEDES JAHR und nur in ÖSTERREICH!



1220 Wien -  Wieder Meldungen  wiederholter Verstöße gegen das Rauchverbot!



Zur Information:

1) Fast alle Wirte, wurden zwischenzeitlich wieder und wieder angezeigt, umsonst!
2) Für das letzte Planquadrat Innsbruck wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen, laut Vorberichte des Sachverständigen.
3) Für das letzte Planquadrat Salzburg vor zwei Wochen, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen, laut Vorberichte des Sachverständigen.
4) Ebenso in Linz, 250 gutachterliche Befundaufnahmen!
5) Wien, eine Hochburg des Nicht-Nichtraucherschutzes: Anzeigen-Weiterleitungen fast täglich!

Ich verspreche Ihnen, wir werden in den nächsten 4 Wochen bundesweit wieder rund 1.000 Lokale anzeigen, über unsere Stützpunkte in Innsbruck, Linz, Wien und Graz.

Bitte schmeißt dieses todbringende "Raucherschutzgesetz" - und sorgt endlich für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!


31.Mai, Weltnichtrauchertag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=629.msg2679#msg2679
Was lässt sich am Tabakgesetz schnell ändern: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=574.msg2754#msg2754
Aktuell - Streitgespräch Stöger - Dorner: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=393.msg2760#msg2760
Entwurf Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at


Herr Bürgermeister,
Frau Gesundheitsstadtrat!
Diese und ähnliche Anzeigen bekamen Sie in 2 Jahren ein paar tausend Stück, abschriftlich!
So lange nicht Sie oder Ihre Angehörigen Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall etc. durch Tabakrauch bekommen, stört Sie scheinbar der Nicht-Nichtraucherschutz bei rund 75 % der Lokalen überhaupt nicht!
Wir verweisen auf das neueste VwGH-Urteil; siehe unten "Neue Beiträge im Forum", und die letzten UVS-Wien-Entscheidungen (wir haben die Verhandlungen besucht!)!


Weitere Hinweise lt. Entscheidungen:

Es ist ein Gesamteindruck zu bilden, welcher Teil des Lokales übergeordnet ist. Findet das Betreten durch den Raucherteil statt, ist dies ein wichtiges Indiz dafür, dass - ungesetzlich - der Raucherbereich übergeordnet ist. Der Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes muss dem Raucherraum übergeordnet sein (z. B. Nichtraucher-Hauptraum mit Theke, gehobene Ausstattung, mindestens gleich viele Verabreichungsplätze), und dieser Nichtraucher-Hauptraum muss räumlich zum Raucherraum komplett abgetrennt sein.  

Als Gast im Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes kann ich davon ausgehen, dass die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum geschlossen ist und nur zum Zwecke des Durchschreitens geöffnet wird. Ungesetzlich sind: Hauptraum (z. B. mit Theke) ist Raucherraum, zu den "Nichtraucherräumen" gibt es gar keine schließenden Türen, bzw. die Trenntüre steht andauernd offen, Verabreichungsplätze in der Mall werden den Nichtraucher-Verabreichungsplätzen zugerechnet. Hierzu gibt es zig Entscheidungen!
Bei der dritten Bestrafung ist die Konzession zu entziehen (GO)!


Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient


          
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Abschriften auch unter Bcc

Anlagen

www.Rauchsheriff.at  - Info-Center
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NATIONALRATSABGEORDNETE: Bitte MINISTERANKLAGE gegen Stöger, er ist unfähig! von admin (Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches)
Heute um 22:39:18
RAUCHERTELEFON 0810 810 013 von admin (Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches)
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100 % der Lokale halten den Nichtraucherschutz lt. TG. nicht ein, im Sommer! von admin (A N Z E I G E N --- N E U )
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Rauchverbot! Hoteliers (Einkaufszentren, voriger Beitrag)! von admin ( WKO, Gastwirte, Ärzteschafft informieren ...)
Mai 22, 2011, 21:23:31
WIR sind für ein generelles Rauchverbot! Einkaufszentren, Hoteliers, ......! von admin ( WKO, Gastwirte, Ärzteschafft informieren ...)
Mai 22, 2011, 21:04:59
Stöger/Wehsely! Warum tun Sie nichts am Weltnichtrauchertag? Ah, die Lobbyisten! von admin (Ö s t e r r e i c h - Medienberichte)
Mai 22, 2011, 20:50:42




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A  N  Z  E  I  G  E  N  -  W  E  I  T  E  R  L  E  I  T  U  N  G  E  N

von gutachterlichen Befundaufnahmen!


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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
Falls unsere Rechtsansicht und daher unsere Anzeigenweiterleitung unrichtig sei, ersuchen wir um Mitteilung, um in Folge dort von einer weiteren Anzeige Abstand zu nehmen!

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Name des Betriebs: Kika-Restaurant Nord
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Straße / Hausnummer: Wagramer Straße 246
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 14.5.2011 /13.00
Anzahl der Raucher:6
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Lokal über 50 qm, Eingangskennzeichnung (Raucher- und Nichtraucherbereich.
Auf der Internetseite von kika wird darauf hingewiesen, dass es einen abgetrennten Raucherbereich gibt. Doch es gibt keine Tür und keine Wand, sondern nur eine Trennwand mit kleinen, offenen Fenstern.


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Name des Betriebs:
Rumba & Mambo
Restaurant, Tanzlokal

Adresse des Betriebs:
Sunken City, Donauinsel
www.rym.co.at
1220  WIEN

Datum und Uhrzeit des Besuchs:
09. 05. 2011, 22:00 Uhr

Kennzeichnung an der Eingangstür:
Keine Kennzeichnung!

Anmerkungen:
Es handelt sich um ein Einraumlokal mit einer bewirtschafteten Fläche über 50m². Die Kennzeichnung, ob es sich um ein Raucher- oder Nichtraucherlokal handelt, fehlt. Im Lokal befinden sich sowohl an der Bar als auch auf allen Tischen Aschenbecher. Es wird geraucht.



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29.4.11
Erdem, Steigenteschg.92/M.Platz
Keine Kennzeichnung seit Jahren!


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29.4.11
Erdem, Steigenteschg. 136
Keine Kennzeichnung seit Jahren!



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Name des Betriebs:  COFFEESHOP COMPANY
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Strasse / Hausnummer:  Donauzentrum/ Wagramerstr.81 -Ebene EG- Bereich B5
Datum / Uhrzeit des Besuchs:11.04.2011 10:00h
Kennzeichnung an der Eingangstuer  ja, Raucherlounge
Anzahl der Raucher: 5
Anzahl der Nichtraucher: 3
Sonstige Anmerkungen:
 
Auf der Glastür der Raucherlounge steht groß geschrieben"Tür öffnet u. schließt automatisch!
Tatsache ist , die Tür zum Einkaufszentrum ist dauernd offen und Rauch dringt zu den davor befindlichen Tischen ins Einkaufscenter. Während meiner etwa 30 minütigen Anwesenheit, gingen Kellner oft in die Raucherlounge rein und raus. Keiner macht Anstalten, die Türe händisch zu schließen!

ERGÄNZUNG:
a) Die NR.-Plätze in der Mall dürfen nicht gezählt werden. Nur NR.-Plätze in einem NR.-Raum sind zu beachten, lt. UVS-Wien!
b) Anzeige gegen die Centerleitung als Betreiber, lt. Volksanwalt und Stöger-Erlass hohe Strafe gefordert, da sie seit Jahren unfähig ist, den Nichtraucherschutz umzusetzen!


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21.5.11, 12h
Schwimmbad Donaustadt
1220 Wien, Portnergasse 38
Keine KJennzeichnung beim Eingang
Falschkennzeichnung beim Eingang zum Restaurant
Der Hauptraum, gleich nach dem Eingang, mit der Theke, ist der Raucherraum
Die Raucherraumtüre hinter Theke ist immer offen!
A C H T U N G   P R E S S E :  
Und dies, trotz schriftlichen Hinweisen an das Bezirksamt am 22.4.2011, dass kein Nichtraucherschutz gegeben ist und Klein-Kinder darunter leiden müssen!

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UND  WEITERE  RUND  50  ANZEIGEN  !!!

Fortsetzung, betreffend 1220 Wien, in Kürze !!!


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3069
Siehe vorherigen Artikel des HV. der Sozialversicherungsträger,

oder Interview Stöger - Dorner: (Mir kommt als Krebspatientenvertreter die Galle hoch!)

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=393.msg2760#msg2760

Dorner: Das Thema Prävention ist trotz aller Bemühungen ein Stiefkind. Ein blendendes Beispiel ist das Rauchen in Österreich. Das ist ein Wahnsinn, da schwellen mir die Zornesadern. Die Menschen sind unzufrieden, aber auch die Gastronomie. Da muss sich der Minister noch einmal etwas überlegen. Ich will nicht sagen, er ist säumig - er ist zu gutmütig. Ich wäre da viel radikaler.

Stöger: Ich bin da sehr radikal, weil ich ganz klar sage, die Gesetze sind einzuhalten, die Bezirkshauptmannschaften haben die Aufgabe, zu prüfen. Man kann immer über die Geschwindigkeit der Entwicklung streiten, aber der Gesetzgeber sagt nun erstmals, dass das Nichtrauchen normal ist und dass die Raucher Rücksicht zu nehmen haben. (Anmerkung: Leider nein, Stöger hat "dass das Nichtrauchen normal ist, Rücksichtnahme ......" mehrfach seit einem Jahr gebracht, in Printmedien, bei Thurnherr im ORF, im Radio Kulturhaus, bei Pressekonferenzen, ff., fast alles auf www.sis.info ! Und die Raucher? "Was schert sich die Eiche, wenn sich die Sau am Stamm reibt!")

STANDARD: Andernorts ist es längst selbstverständlich, dass in Lokalen gar nicht geraucht wird. Warum kann sich Österreich nicht dazu durchringen?

Stöger: Ich freue mich über jedes Gasthaus, das zum Nichtraucherlokal wird. Dadurch steigt auch die Qualität der Gaststätten.

Dorner: Aber mit der aktuellen Regelung öffnet man der typisch österreichischen Mentalität Tür und Tor - dem Schlendrian.

STANDARD: Ist das aktuelle Gesetz der Weisheit letzter Schluss?

Stöger: Der Weisheit letzter Schluss wäre es, wenn die Menschen nicht mehr rauchen. Wir stehen da in einem Spannungsverhältnis zwischen der Freiheit der Menschen und staatlicher Anordnung. Wir müssen die Herzen und Köpfe Menschen erreichen, da ist schon viel geschehen. Wir wissen zum Beispiel, dass die Menschen weniger in ihren Wohnungen rauchen, das ist schon gut, dann rauchen Kinder weniger mit.
[/color]
Anm.: Super! Waren Sie in den Wohnzimmern nachschauen, jetzt und vor 2 Jahren? Oder hat Ihnen das der "Freiheit-Strache" geflüstert? Oder umgekehrt schauen Sie sich an was sich in den Lokalen geändert hat, nichts! Schiss haben Sie, mitsamt der Regierung, wie es VP-Rasinger mir persönlich sagte, dass Regressansprüche kommen, und Sie (endlich!) den Hut nehmen müssen! Zeit wäre es, denn so wie Sie sagten keinen Wirt anzuzeigen, schauen Sie sich auch nicht die hunderttausenden Patienten durch aktiver + passiver Tabakrauchschädigung an!


3070
Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches / RAUCHERTELEFON 0810 810 013
« am: Mai 24, 2011, 23:00:18 Nachmittag »
WILLKOMMEN BEIM RAUCHERTELEFON  0810 810 013

Für Fragen, Information und Beratung rund ums Thema Rauchstopp und Nichtrauchen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!
Unter 0810 810 013 sind wir österreichweit von Montag bis Freitag zwischen 10:00 und 18:00 Uhr telefonisch (max € 0,10 / Minute) erreichbar.
Sie können Ihre Anfragen auch per Email senden: info@rauchertelefon.at

Wir freuen uns darauf, Sie beim Start in ein rauchfreies Leben zu unterstützen und zu begleiten!
AKTUELLES
STICKER: Mehr Luft, mehr Liebe, mehr Leben
Rauchen hemmt Muskelaufbau
Reizthema Rauchen

Das Rauchertelefon ist eine österreichweite Kooperation der Sozialversicherungsträger,
der Bundesländer und des Bundesministeriums für Gesundheit -
betrieben von der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse.
Per Anruf rauchfrei - 2000 haben es geschafft Erfolgsgeschichte 5 Jahre Rauchertelefon

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TEROTS_20110526_42077993_0 CI H
Erfolgsgeschichte 5 Jahre Rauchertelefon

Ort: Kremser Landstraße 3 3100, St. Pölten
Datum: 26.05.2011
Zeit: 10:00:00

Termin herunterladen (.vcs)
Termin herunterladen (.ics)


   St. Pölten (OTS) - Seit fünf Jahren betreibt die NÖGKK das
Rauchertelefon für ganz Österreich. 8500 Anruferinnen und Anrufer
haben sich ans Rauchertelefon gewendet, 2000 sind rauchfrei
geblieben. Ein wesentlicher Beitrag zur Tabakprophylaxe, denn:
Täglich sterben in NÖ sieben Menschen an den Folgen des Rauchens.
Zahlen, Daten und Fakten rund um die Gefahren des blauen Dunstes und
die Erfolgsgeschichte des Rauchertelefons präsentieren wir Ihnen beim
Pressegespräch zum Weltnichtrauchertag.

~
Erfolgsgeschichte 5 Jahre Rauchertelefon

 IHRE GESPRÄCHSPARTNER:
 KR Gerhard HUTTER, Obmann der NÖ Gebietskrankenkasse
 Mag.a Karin SCHEELE, Gesundheitslandesrätin NÖ
 Als fachliche Beraterin steht Mag. Melanie Stulik, Leiterin des
 Rauchertelefons, zur Verfügung.
 
 Informationen: Pressestelle der NÖ Gebietskrankenkasse,
 3100 St. Pölten, Kremser Landstraße 3,
 Tel.: 050899-5121
 
 *) Parkmöglichkeit in der Tiefgarage, Parkdeck 1 (Einfahrt vom
 Kreisverkehr Gewerkschaftsplatz)


 Datum:   26.5.2011, um 10:00 Uhr
 Ort:     NÖ Gebietskrankenkasse, St. Pölten 4. Stock,
          Besprechungsraum 04-506
          Kremser Landstraße 3, 3100 St. Pölten

~

Rückfragehinweis:
   NÖ Gebietskrankenkasse
   Öffentlichkeitsarbeit
   Tel.: 050899-5121, Fax:  050899-5181
   oea@noegkk.at
   www.noegkk.at

3071
Anmerkung:
Siehe ROT markiert - WER  FORDERT  DAS?  WER  SAGT  ES  IHM?  WER  SETZT  DAS  UM?



Die Sozialversicherung bietet zum Weltnichtrauchertag "Einstieg zum Ausstieg"
Utl.: Der Beitrag der Sozialversicherung, des Rauchertelefons und der österreichischen Ärztekammer für ein längeres und rauchfreies Leben

   Wien  (OTS) -   Insgesamt rauchen nach Angaben der
Weltgesundheitsorganisation WHO in Österreich 43,4 Prozent der
Bevölkerung. Jährlich sind allein in Österreich 12.000 bis 14.000
Tote zu beklagen, die an den Folgen tabakbezogener Erkrankungen
verstorben sind. Die Zahl der Jugendlichen zwischen elf und 17
Jahren, die regelmäßig rauchen, liegt bei erschreckenden 146.000 -
Tendenz steigend!
  Seit 1987 findet jedes Jahr am 31. Mai der Welt-Nichtrauchertag
statt. Dabei soll auf die gesundheitlichen - und damit auch
volkswirtschaftlichen  - Vorteile des Verzichts auf das Rauchen
hingewiesen werden. Das österreichweite Rauchertelefon ist seit dem
Weltnichtrauchertag 2006 in Betrieb. Rückblickend auf fünf
erfolgreiche Jahre ist das Rauchertelefon heute als wichtiger
Bestandteil der österreichischen Tabakkontrollstrategie nicht mehr
wegzudenken.
  Speziell ausgebildete Klinische- und Gesundheitspsychologinnen
bieten seit nun mehr fünf Jahren österreichweit telefonische Beratung
und Begleitung beim Rauchstopp, individuelle Nachbetreuung in der
ersten rauchfreien Zeit, Informationen zum Thema Tabak bzw. Nikotin
und bei Bedarf auch Weitervermittlung an andere öffentliche
Tabakentwöhnungsangebote. Das Erfolgsrezept des Rauchertelefons sind
ein leicht zugängliches, flexibles Angebot, ein im internationalen
Vergleich hoher Beratungsstandard und die engmaschigen Kooperationen
mit Gesundheitseinrichtungen und anderen Entwöhnangeboten.
  Der Präsident der österreichischen Ärztekammer, Dr. Walter Dorner,
unterstützt das Rauchertelefon und bringt anlässlich des
bevorstehenden Welt-Nichtrauchertages die Problematik des
österreichischen Tabakgesetzes zu Sprache: "Seit Juli letzten Jahres
ist in Österreich ein Tabakgesetz in Kraft, das konsequenten
Nichtrauchern wie ein Schlag ins Gesicht erscheinen muss. Anstatt ein
absolutes Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden und der Gastronomie zu
erlassen, begnügt man sich in typisch österreichischer Manier mit
einer halbgaren Lösung. Die Folgen des Passivrauchens werden
stillschweigend hingenommen." Und das obwohl rauchfreie Lokale von
der Bevölkerung gefordert werden: "Die Initiatoren eines
Volksbegehrens für ein Rauchverbot haben auf ihrer Facebook-Seite
bereits rund 106.000 Unterstützer und auch die für ein Volksbegehren
nötige Anzahl von Unterstützungserklärungen gesammelt." Dorner
fordert aber auch zusätzlich Anreize für Raucher, mit dem Rauchen
aufzuhören. Eine EU-Studie hat erst kürzlich gezeigt, dass alleine in
Österreich 21 Prozent der Raucherinnen und Raucher in den vergangenen
Monaten versucht haben, mit dem Rauchen aufzuhören - erfolglos. Diese
Menschen müssen bei der Entwöhnung nach Kräften unterstützt werden.
  Die Stoßrichtung zur Tabakprävention in Österreich muss ganz klar
eine dreifache sein:

1. Absolutes Rauchverbot in der Gastronomie
Anm.:
WER  FORDERT  DAS?  
WER  SAGT  ES  IHM?  
WER  ERREICHT DAS?  
Herr Dr. Schelling, Ärmel rauf, bis dass es umgesetz ist!
Sie sagten mir, Sie csind ein Mann von Taten - zeigen Sie es endlich auch hier!

2. Prävention und Aufklärung für alle Bevölkerungsgruppen
3. Unterstützung bei der Raucherentwöhnung

  Dr. Josef Probst, stv. Generaldirektor im Hauptverband der
österreichischen Sozialversicherungsträger, erklärt dazu: "Unsere
Vision lautet - Länger selbstbestimmt leben bei guter Gesundheit -
und da gehört ein rauchfreies Leben ganz zentral dazu." Der
Hauptverband leistet dazu auch heuer am Welt-Nichtrauchertag einen
sichtbaren und erlebbaren Beitrag: In Kooperation mit den Wiener
Linien wird eine Straßenbahn als mobile Raucherberatungs-Stelle
eingerichtet und umkreist am Welt-Nichtrauchertag, dem 31. 5. 2011
als "Linie Rauch-frei" den Ring. Der speziell gebrandete Zug befährt
von 9.00 bis 15.00 Uhr die Strecke Schwedenplatz - Oper -
Volkstheater - Schottentor - Schwedenplatz. Die Attraktivität der
Linie wird mit Gratis-Fahrscheinen und einer professionellen
Raucherberatung sichergestellt.
  Publikumsmagnet werden Prominente sein, die eine Runde mitfahren
und dabei Tipps geben, sei dies für den Ausstieg oder wie "cool" es
ist, überhaupt nicht zur Zigarette zu greifen.
"Mit der Linie Rauchfrei am Welt-Nichtrauchertag wollen wir Flagge
zeigen und zugleich unübersehbar auf die Beratungsangebote der
Sozialversicherung in Sachen Rauchen hinweisen", so Dr. Probst.
Die Tabakentwöhnungsangebote der Sozialversicherung umfassen neben
dem Rauchertelefon ambulante und stationäre Programme, sowohl im
Einzel- als auch im Gruppensetting. 9 der 13 großen Krankenkassen
sowie die PVA bieten derzeit Raucherentwöhnungsprogramme an. Die
Angebote der Sozialversicherung sind sehr gut, aber nur Tropfen auf
den heißen Stein. Mehr als 3 Millionen Österreicher rauchen, 6.000
davon erreichen wir mit unseren Angeboten - das sind 0,2%.  Eine
Weiterentwicklung ist in zwei Richtungen notwendig und umfasst eine
klare mittelfristige Ausrichtung der Tabakpolitik und den Auf- und
Ausbau von Entwöhnungsangeboten.
  Seit Bestehen des Rauchertelefons haben rund 8500 Österreicherinnen
und Österreicher ihre Chance genützt und die telefonische Beratung
unter der Nummer 0810-810-013 in Anspruch genommen. Meist melden sich
abhängige Raucher und Raucherinnen, die mehr als eine Schachtel
Zigaretten täglich konsumieren und den Ausstieg nach durchschnittlich
20jähriger Rauchkarriere selbst noch nicht geschafft haben. In den
letzten Jahren ist
durch den Aufdruck der Rauchertelefon-Nummer auf den
Zigarettenschachteln auch der Anteil der jugendlichen Anrufer/innen
deutlich gestiegen!
  Dass Tabakentwöhnung per Telefon funktioniert, bestätigt Mag.
Melanie Stulik, fachliche Leiterin des österreichweiten
Rauchertelefons: "Das Rauchertelefon schließt eine wichtige
Versorgungslücke im Bereich der Raucherentwöhnung und liegt punkto
Abstinenzquote im internationalen Vergleich im Spitzenfeld!" Das
zeigen die Evaluationen des Rauchertelefons: Ein Drittel der
Beratenen ist rauchfrei, ein weiteres Drittel hat reduziert!
  Die Sozialversicherung garantiert unabhängig von Alter, Einkommen,
sozialer Herkunft und Bildung hochwertige Gesundheitsversorgung und
eine sichere Pensionsvorsorge. Aktuell sind rund 8,2 Millionen
Menschen anspruchsberechtigt (Versicherte und mitversicherte
Angehörige). Der Behandlungsanspruch aus der Krankenversicherung wird
beim Arzt  durch das e-card-System angezeigt: Die e-card als
Schlüsselkarte enthält keine medizinischen Daten, ermöglicht dem Arzt
aber die Überprüfung des Versicherungsstatus eines Patienten bzw.
einer Patientin und die Nutzung weiterer Services. Der Hauptverband
der österreichischen Sozialversicherungsträger ist das
organisatorische Dach über der solidarischen Kranken-, Unfall- und
Pensionsversicherung Österreichs.
Rückfragehinweis:
   Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Pressestelle
   Tel.: (++43-1) 71132-1120
   dieter.holzweber@hvb.sozvers.at
   http://www.sozialversicherung.at


Anmerkung:
Siehe ROT markiert - WER  FORDERT  DAS?  WER  SAGT  ES  IHM?  WER  SETZT  DAS  UM?


3072
G00x


Von: krebspatienten@gmail.com
Gesendet: Dienstag, 24. Mai 2011 19:01
An: post@mba22.wien.gv.at; robert.braun@wien.gv.at; renate.moro@wien.gv.at; Norbert.Scheed@wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; post@mdgb.wien.gv.at; stab@mdgb.wien.gv.at; post@md-p.wien.gv.at; Harald.Kaltenboeck@wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; christine.marek@oevp-wien.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.puehringer@ooe.gv.at; gottfried@kneifel.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; heinz.fischer@hofburg.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at

Betreff: 1220 Wien/Österreich! 100 %(!!!) der Lokale (Wagramerstraße ff.) ohne Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz, Hr. "Gesundheits"Minister! Ein Armutszeugnis für den Bezirksvorsteher, oder halt fast das Übliche? Parteistellung, Ausnahme Akteinsicht!


Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen

und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.


(Albert Einstein)



100 %(!!!) DER  LOKALE  OHNE  NICHTRAUCHERSCHUTZ  (Wagramerstraße ff.) laut Tabakgesetz, Hr. "Gesundheits"Minister!

Ein Armutszeugnis für Sie, Bürgermeister, Bezirksvorsteher, oder halt fast das Übliche?




Bald ist WELTNICHTRAUCHERTAG, den "feiern" 1 Mill. COPD Patienten, 36.000 Krebsneuerkrankte!
Bei über 50 % ist Tabakrauch aktiv/passiv Mitschuld, 11.000 Rauchertote, 1.100 Passivrauchtote, hunderttausende Schwerstkranke!
Und das nicht in Deutschland, oder in 5 Jahren, sondern JEDES JAHR und nur in ÖSTERREICH!



1220 Wien -  Wieder Meldungen  wiederholter Verstöße gegen das Rauchverbot!



Zur Information:


1) Fast alle Wirte, wurden zwischenzeitlich wieder und wieder angezeigt, umsonst!
2) Für das letzte Planquadrat Innsbruck wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen, laut Vorberichte des Sachverständigen.
3) Für das letzte Planquadrat Salzburg vor zwei Wochen, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen, laut Vorberichte des Sachverständigen.
4) Ebenso in Linz, 250 gutachterliche Befundaufnahmen!
5) Wien, eine Hochburg des Nicht-Nichtraucherschutzes: Anzeigen-Weiterleitungen fast täglich!

Ich verspreche Ihnen, wir werden in den nächsten 4 Wochen bundesweit wieder rund 1.000 Lokale anzeigen, über unsere Stützpunkte in Innsbruck, Linz, Wien und Graz.

Bitte schmeißt dieses todbringende "Raucherschutzgesetz" - und sorgt endlich für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!


31.Mai, Weltnichtrauchertag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=629.msg2679#msg2679
Was lässt sich am Tabakgesetz schnell ändern: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=574.msg2754#msg2754
Aktuell - Streitgespräch Stöger - Dorner: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=393.msg2760#msg2760
Entwurf Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at



Herr Bürgermeister,
Frau Gesundheitsstadtrat!

Diese und ähnliche Anzeigen bekamen Sie in 2 Jahren ein paar tausend Stück, abschriftlich!
So lange nicht Sie oder Ihre Angehörigen Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall etc. durch Tabakrauch bekommen, stört Sie scheinbar der Nicht-Nichtraucherschutz bei rund 75 % der Lokalen überhaupt nicht!
Wir verweisen auf das neueste VwGH-Urteil; siehe unten "Neue Beiträge im Forum", und die letzten UVS-Wien-Entscheidungen (wir haben die Verhandlungen besucht!)!


Weitere Hinweise lt. Entscheidungen:

Es ist ein Gesamteindruck zu bilden, welcher Teil des Lokales übergeordnet ist. Findet das Betreten durch den Raucherteil statt, ist dies ein wichtiges Indiz dafür, dass - ungesetzlich - der Raucherbereich übergeordnet ist. Der Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes muss dem Raucherraum übergeordnet sein (z. B. Nichtraucher-Hauptraum mit Theke, gehobene Ausstattung, mindestens gleich viele Verabreichungsplätze), und dieser Nichtraucher-Hauptraum muss räumlich zum Raucherraum komplett abgetrennt sein.
Als Gast im Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes kann ich davon ausgehen, dass die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum geschlossen ist und nur zum Zwecke des Durchschreitens geöffnet wird. Ungesetzlich sind: Hauptraum (z. B. mit Theke) ist Raucherraum, zu den "Nichtraucherräumen" gibt es gar keine schließenden Türen, bzw. die Trenntüre steht andauernd offen, Verabreichungsplätze in der Mall werden den Nichtraucher-Verabreichungsplätzen zugerechnet. Hierzu gibt es zig Entscheidungen!
Bei der dritten Bestrafung ist die Konzession zu entziehen (GO)!

Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient


            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Abschriften auch unter Bcc

Anlagen

Neueste Beiträge siehe www.Rauchsheriff.at
 
Tabaklobbyist oder Trittbrettfahrer? von admin (Die WKO und die Tabaklobbyisten berichten neu)
Heute um 15:08:58
Stöger und Dorner - was kam heraus? Oder, was soll schon dabei herauskommen? von admin (Ö s t e r r e i c h - Medienberichte)
Heute um 11:24:09
Prof. Dr. Neuberger ist über BM. Stöger entsetzt! von admin (Medizinische Organisationen melden)
Gestern um 23:40:47
Die WHO - FTC aus 2003 ! von admin (AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH)
Gestern um 23:31:26


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A  N  Z  E  I  G  E  N  -  W  E  I  T  E  R  L  E  I  T  U  N  G  E  N

von gutachterlichen Befundaufnahmen!


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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
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Name des Betriebs: Nöbauer
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Straße / Hausnummer: Kagranerplatz 51
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 24.05.2011, 11.45 + 13.15
Anzahl der Raucher: ca. 10
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Keine Kennzeichnung ersichtlich, da diese "am Boden" ist! 50+ qm; keine Raumtrennung da beide Türen der Raucherräume immer sperrangelweit offen sind.


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Name des Betriebs: Falk
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Straße / Hausnummer: Kagranerplatz/Wagramerstr. 137
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 24.05.2011, 11.45, 12.15 bis 13.15h
Anzahl der Raucher: ca. 30
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Gleich nach dem Eingang ist rechts eine "eigenartige" 2-flügelige Pendeltüre. Auf dieser war bisher der Aufkleber Nichtraucher. Nach der Verhandlung beim UVS-Wien am 6.4.2011 blieb vorerst alles unverändert; siehe Anzeigen. Dann stellte ich fest, dass bei dieser Glastüre, wie auch heute, der Aufkleber "Raucher" befestigt ist, das heißt, Raucher müssen hinab in den Keller.
Dies hat uns zur Annahme bewogen, dass "der Falk" jetzt ordnungsgemäß den großen Thekenraum/Hauptraum rauchfrei hat, und die Raucher in den Keller und in den 1. Stock müssen.
Nach einigen Meldungen die vom Gegenteil sprachen, habe ich mich leider selbst davon überzeugen müssen: "Dem Wirt Falk ist jede Strafe egal, er hält sich weiter nicht an den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz! Die Strafen sind viel zu nieder angesetzt gewesen, lt. seinen wirtschaftlichen Gegebenheiten und den Liegenschaftsvermögen (lt. UVS-Wien, und wer weiß wie die EkSt.-Erklärungen und das Vermögen tatsächlich aussieht, bei dieser jahrzehntelangen Goldgrube für Raucher!).
Geht man dann durch den Haupt(Raucher)raum Richtung WCs, sind die letzten von rund 50 Tischen für Nichtraucher gekennzeichnet (Tischkante). Dann ist eine ständig aufgespreizte offene Türe zum Aufgang in den 1. Stock. Dort steht eine schwarze Tafel mit der Aufschrift: Nichtraucherraum im 1. Stock und im Keller! Diese steile Wendeltreppe zu benützen bedarf gutes Geschick (übrigens detto die Kellerstiege beim Eingang). Am Ende der Stiege in den 1. Stock geht es in einen kleineren Raum, ein Nichtraucherraum, ohne Türe. Will man diesen Raum wieder Richtung Stiege verlassen, ist die Kennzeichnung Raucherraum.
Im 1. Stock blieb ich zum Mittagessen, außer einmal wo ich mir bei der Theke eine Zeitung holte, und einmal wo ich das WC aufsuchte. Die geschilderten Gegebenheiten waren immer unverändert!
Geht man gleich beim Eingang in den - jetzt plötzlich als Raucherraum gekennzeichneten - Keller hinunter, muss man durch die vorerwähnte 2- flüg. Pendeltüre. Darüber und daneben ist keinerlei Abtrennung, sodass der Rauch auf rund 15 qm stehender Fläche hin und her kann, je nachdem wo geraucht wird.
Um ca. 12.15 Uhr ging ein sehr alter Mann mit Begleitung aus dem Cafe. Dieser hätte nicht die geringste Chance gehabt, über die Stiege in den 1. Stock, geschweige in den Keller zu gelangen.
Im total verrauchten Hauptraum befanden sich einige Kinder und Jugendliche, sowie eine hochschwangere Frau!
Zusammenfassung:
Dieses Lokal wurde bereits mehrfach angezeigt, mehrfach erfolgten scheinbar Strafen, vom Magistrat und vom UVS-Wien.
Laut BMfG, Jurist MR. Dr. Franz Pietsch, hat die Behörde das ganze Lokal sofort als Nichtraucherlokal zu deklarieren lassen, im Rahmen einer "Sofortmaßnahme"! Kommt der Betreiber dem nicht binnen kurzer Frist nach, ist die Konzession lt. GO. zu entziehen!



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Name des Betriebs: Game Zone
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Straße / Hausnummer: Wagramer Str. 142
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 24.05.2011
Anzahl der Raucher: ca. 4
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Falschkennzeichnungen, bei mindestens 3 Eingängen! Kontrolle, ob es sich dabei um "öffentliche Räume" handelt, die Rauchfrei sein müssen!


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Name des Betriebs: Cash Point
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Straße / Hausnummer: Wagramer Str. 142
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 24.05.2011
Anzahl der Raucher: ca. 6
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Falschkennzeichnung, keine Raumtrennung! Kontrolle, ob es sich dabei um "öffentliche Räume" handelt, die Rauchfrei sein müssen!


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Name des Betriebs: Sport Wetten
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Straße / Hausnummer: Wagramer Str. / Schrickg. 31
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 24.05.2011
Anzahl der Raucher: ca. 3
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Falschkennzeichnung! Kontrolle, ob es sich dabei um "öffentliche Räume" handelt, die Rauchfrei sein müssen!


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Name des Betriebs: Solarium Cafe + Eis
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Straße / Hausnummer: Wagramer Str. 136
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 24.05.2011
Anzahl der Raucher: ca. 2
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Falschkennzeichnung! Keine Raumtrennung! Kontrolle, ob es sich dabei um "öffentliche Räume" handelt, die Rauchfrei sein müssen!


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Name des Betriebs: Körperkult
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Straße / Hausnummer: Wagramer Str. 134
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 24.05.2011
Anzahl der Raucher: 1
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Keine Kennzeichnung! Keine Raumtrennung zum Raucherbereich rechts vom Eingang! Kontrolle, ob es sich dabei um "öffentliche Räume" handelt, die Rauchfrei sein müssen!


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Name des Betriebs: Wiener Mehlspeiskuchl
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Straße / Hausnummer: Wagramer Str. 122
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 24.05.2011
Anzahl der Raucher: 2
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Die Raumtrennung zum Raucherbereich ist ständig teils oder ganz offen!


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Name des Betriebs: Vogelbauer
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Straße / Hausnummer: Wagramer Str. 112
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 24.05.2011
Anzahl der Raucher: 2
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Kennzeichnung Raucherlokal, obwohl 50 + qm, ohne Raumtrennung!


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Ausdrücklich nicht angezeigt wird das GH. Fischer, 1220, Wagramerstr. 111
Begründungen:
Erstens: Mit dem Wirt habe ich ein längeres, sehr vernünftiges Gespräch geführt. Dabei sagte er, dass er vor längerer Zeit schon einmal angezeigt wurde, die vom Amt geforderten Unterlagen vorlegte, dann aber nichts mehr hörte.
Meiner bescheidenen Meinung nach hätte das Amt ihn damals ausführlich über den Nichtraucherschutz informieren und dabei den Istzustand berücksichtigen müssen (Hauptraum ist Raucher-Thekenraum, 3 Tische dort sind Nichtrauchertische, die Stube hat zu wenige Verabreichungsplätze, der große Nichtrauchersaal für Feste zählt nicht im Rahmen des Tabakgesetzes). Ich ersuche das Amt - im Rahmen "Bürgerservice" - dem nachzukommen!
Zweitens: Der Wirt ist einsichtig und bringt glaubhaft, sich an die Gegebenheiten des Nichtraucherschutzes zu halten bzw. anzupassen. In einem wird daher von uns die WKW ersucht, ein - laut WKW-Angebot - kostenloses, zweistündiges Beratungsgespräch durchzuführen! An Herrn Bezirksrat Wimmer (Wirtschaftssprecher) ergeht das Ersuchen, sich "irgendwie" um den Nicht-Nichtraucherschutz einzusetzen, denn 100 % Gesetzesübertreter nach 6 bzw. fast 2 1/2 Jahren ist ein Armutszeugnis für Donaustadt!
Drittens: Im Rahmen der beantragten Parteistellung ersuche ich um Einbindung bzw. Mitteilung über das Ergebnis. Etliche bereits bei uns vorhandene, und evtl. folgende Meldungen müssten wir sonst als Anzeige dem Strafamt weiterleiten!


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Name des Betriebs: Cafe Pony
Postleitzahl / Ort: 1220 Wien
Straße / Hausnummer: Wagramer Str. / Prandaug. 62
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 24.05.2011
Anzahl der Raucher: 2
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Kennzeichnung Raucherlokal, obwohl 50 + qm, ohne Raumtrennung!


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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
Falls unsere Rechtsansicht und daher unsere Anzeigenweiterleitung unrichtig sei, ersuchen wir um Mitteilung, um in Folge dort von einer weiteren Anzeige Abstand zu nehmen!

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Anmerkung:

Von militantem Raucher, über Trafikant, Tabakgroßhändler, Wirt, Kämmerer, Bestattungsunternehmer, FPÖ-ler etc., ist viel möglich,

jedenfalls ein zustimmender Vernichter der Volksgesundheit,

eher ohne Kinder und Enkel und nicht bereit, nächsten Samstag/Sonntag Klinik-Besuchsdienst bei den Tabak-Lungenkrebskranken zu machen!


Und was der alles hat und macht:

http://www.alles-tabak.net/catago/Tabak/FE/Textmodul/sublink?shortcut=;tex_id=0000006a-00000010;menuactive=0000006a-00000002;submenuactive=subsubmenu%3D-1&sessiontest=fd13c44904f14362e4c06cc60f784b50

oder

http://www.atmedia.at/best-heads/Helmut%20Spreitzer/7739/

aha, danke:
Helmut Spreitzer - atmedia.at
Herr Helmut Spreitzer. Agenturleiter corporate.media · Mediengestaltung. Adresse: Berggasse 33. Ort: 2391 Kaltenleutgeben | Niederösterreich ...


Impressum
Medieninhaber und Herausgeber: Helmut Spreitzer, Berggasse 33, 2391 Kaltenleutgeben, Tel.: 0680 237 90 42
Redaktion: info@allestabak.net
Verkauf: sales@allestabak.net
Grundlegende Richtung:
www.alles-tabak.net versteht sich als branchenspezifisches Internetportal, das einerseits einer breiten Schicht Interessierter ab 18 Jahren frei zugänglich ist, andererseits über einen geschlossenen Bereich verfügt, in dem ausschließlich wichtige und nützliche Informationen für die im Tabakhandel tätigen Personen gebündelt werden.
www.alles-tabak.net ist ein von Parteien und Interessensgruppen unabhängiger Online-Informationsdienst für die österreichische (und internationale) Tabakwirtschaft.



Alles Tabak oder net?
Utl.: Unter www.alles-tabak.net ist seit kurzem ein neuer Informationsdienst für die Tabakwarenwirtschaft online

   Wien (OTS) - Ob Raucher oder Nichtraucher - wer meint, nicht
objektiv genug über die Fakten informiert zu werden, der hat jetzt
eine neue Plattform: www.alles-tabak.net. Helmut Spreitzer, der
Gründer und Betreiber, freier Fachjournalist, zu den Überlegungen
hinter dieser Initiative: "Es ist mir aufgefallen, wie einseitig die
öffentliche Kommunikation mit dem Thema Rauchen und Rauchverbote
umgeht. Dagegen wollte ich eine Plattform stellen, die das Rauchen
nicht "gesund schreiben" will, wobei es aber doch um die faire
Darstellung der Gegebenheiten geht."

Einheitspackungen ändern Rauchverhalten nicht

   Die Plattform ist zweigeteilt. Ein öffentlicher, frei zugänglicher
Teil, der derzeit u.a. Themen wie Zigaretten-Schmuggel, die
Rauchverbotsdiskussion in der Gastronomie sowie der Überarbeitung der
Tabakprodukterichtlinie durch die EU (Stichwort: Einheitspackungen)
umfasst. Wußten Sie übrigens, dass das renommierte internationale
Beratungsunternehmen Deloitte einen Report fertig gestellt hat, mit
dem - erstmals statistisch untermauert - nachgewiesen wird, dass die
von der WHO und der EU geforderten Einheitspackungen für Zigaretten
keine nachweisliche Auswirkung auf das Rauchverhalten haben? Auf
www.alles-tabak.net stehts zu lesen. Dazu gibt es ein Voting-Tool,
bei dem die User darüber abstimmen können, ob Österreich tatsächlich
ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie braucht.

Freiheit und Toleranz zuerst

   Die Rauchverbotsdiskussion verdeckt nur, worum es in Wirklichkeit
geht - um die Bedrohung von Freiheit und Selbstbestimmung mündiger
Bürger und um Toleranz in unserer Gesellschaft. Denn die Hatz auf
Tabak ist nur der erste Schritt in einer weiteren Einschränkung
individueller Freiheiten zugunsten der "gesunden Gesellschaft." Im
Fokus dabei: Alkohol, Zucker, Salz, Fette.
Noch vor dem Sommer soll ein Guide für Raucherlokale in Österreich
(verknüpft mit Google) das Service für die österreichische
Raucher-Community (rund 2,3 Millionen) ergänzen.

   Der zweite Teil von www.alles-tabak.net widmet sich
Fachinformationen für die "im Tabakhandel tätigen Personen."

Rückfragehinweis:
   Helmut Spreitzer,
   Tel.: 0680-2379042,
   www.alles-tabak.net, info@allestabak.net

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http://mobil.derstandard.at/1304552637904/Reformagenda-Gesundheit-Da-schwellen-mir-die-Zornesadern

Gesundheitspolitik

Reformagenda Gesundheit "Da schwellen mir die Zornesadern"
Anmerkung: Gut gebrüllt, Löwe (Dorner), besser wäre: "Ärzte aller (Bundes)Länder vereinigt euch, verlangt generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!"



23. Mai 2011

Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) und Walter Dorner, Präsident der Ärztekammer, sprachen über die schwierige Spitalsreform, die Tücken der EDV und das ewige Reizthema Rauchen


STANDARD: Das Gesundheitssystem gilt als Paradebeispiel für die chronische Unreformierbarkeit Österreichs. Warum ist dieser Bereich so besonders zäh?

Stöger: Wir haben eines der besten Gesundheitssysteme der Welt. Aber natürlich muss man auch dieses System weiterentwickeln. Daher habe ich nach dem erfolgreichen Kassensanierungspaket nun die Diskussion zur Spitalsreform begonnen.

STANDARD: Sehen Sie das auch so optimistisch wie der Minister?

Dorner: Ein Minister muss optimistisch sein. Die primäre Frage jeder Reform ist: Was kann ich für den Patienten tun? Die zweite Frage ist die der Finanzierung, die darf man aber nicht überbewerten. Ich weiß auch nicht, warum man sich an der Gesundheit so festkrallt. Es gäbe so viele Reformbereiche in dieser Republik, die viel wichtiger sind. Ich stimme dem Minister zu, dass wir ein gutes System haben. Aber jeder will die beste Reform machen, und durch diese wahnsinnige Drängerei ist das gemeinsame Vorgehen gefährdet.

STANDARD: Sie haben kürzlich sogar gefordert, den Hauptverband abzuschaffen.

Dorner: Das war natürlich eine sehr provokante Aussage, aber ganz bewusst gemacht. Das Zusammenwirken bringt uns etwas, aber nicht ein apodiktisches Dekret (der "Masterplan Gesundheit" des Hauptverbandes, Anm.). Wir sind Partner, wir haben ja auch Verträge - und dann wird man nicht einmal zu Gesprächen eingeladen, sondern es wird an die Öffentlichkeit getragen: Wir wollen die absolute Macht. Aber mittlerweile hat sich das wieder beruhigt, wir sind wieder in Gesprächen.

STANDARD: In Österreich werden 10,5 Prozent des BIPs für Gesundheit ausgegeben, das ist über dem EU-Schnitt, ebenso wie die Lebenserwartung. Die Zahl der gesunden Jahre liegt hingegen drei Jahre unter dem Durchschnitt. Wo ist da der Systemfehler?

Stöger: Da geht es um Rahmenbedingungen wie das Arbeitsumfeld, soziale Lage oder Lebensstil - das macht viel aus. Daher habe ich etwa den nationalen Aktionsplan Ernährung entwickelt. Außerdem gelingt es zunehmend, die betriebliche Gesundheitsförderung zu stärken.

Dorner: Das Thema Prävention ist trotz aller Bemühungen ein Stiefkind. Ein blendendes Beispiel ist das Rauchen in Österreich. Das ist ein Wahnsinn, da schwellen mir die Zornesadern. Die Menschen sind unzufrieden, aber auch die Gastronomie. Da muss sich der Minister noch einmal etwas überlegen. Ich will nicht sagen, er ist säumig - er ist zu gutmütig. Ich wäre da viel radikaler.

Stöger: Ich bin da sehr radikal, weil ich ganz klar sage, die Gesetze sind einzuhalten, die Bezirkshauptmannschaften haben die Aufgabe, zu prüfen. Man kann immer über die Geschwindigkeit der Entwicklung streiten, aber der Gesetzgeber sagt nun erstmals, dass das Nichtrauchen normal ist und dass die Raucher Rücksicht zu nehmen haben. (Anmerkung: Leider nein, Stöger hat "dass das Nichtrauchen normal ist, Rücksichtnahme ......" mehrfach seit einem Jahr gebracht, in Printmedien, bei Thurnherr im ORF, im Radio Kulturhaus, bei Pressekonferenzen, ff., fast alles auf www.sis.info ! Und die Raucher? "Was schert sich die Eiche, wenn sich die Sau am Stamm reibt!")

STANDARD: Andernorts ist es längst selbstverständlich, dass in Lokalen gar nicht geraucht wird. Warum kann sich Österreich nicht dazu durchringen?

Stöger: Ich freue mich über jedes Gasthaus, das zum Nichtraucherlokal wird. Dadurch steigt auch die Qualität der Gaststätten.

Dorner: Aber mit der aktuellen Regelung öffnet man der typisch österreichischen Mentalität Tür und Tor - dem Schlendrian.

STANDARD: Ist das aktuelle Gesetz der Weisheit letzter Schluss?

Stöger: Der Weisheit letzter Schluss wäre es, wenn die Menschen nicht mehr rauchen. Wir stehen da in einem Spannungsverhältnis zwischen der Freiheit der Menschen und staatlicher Anordnung. Wir müssen die Herzen und Köpfe Menschen erreichen, da ist schon viel geschehen. Wir wissen zum Beispiel, dass die Menschen weniger in ihren Wohnungen rauchen, das ist schon gut, dann rauchen Kinder weniger mit.
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Anm.: Super! Waren Sie in den Wohnzimmern nachschauen, jetzt und vor 2 Jahren? Oder hat Ihnen das der "Freiheit-Strache" geflüstert? Oder umgekehrt schauen Sie sich an was sich in den Lokalen geändert hat, nichts! Schiss haben Sie, mitsamt der Regierung, wie es VP-Rasinger mir persönlich sagte, dass Regressansprüche kommen, und Sie (endlich!) den Hut nehmen müssen! Zeit wäre es, denn so wie Sie sagten keinen Wirt anzuzeigen, schauen Sie sich auch nicht die hunderttausenden Patienten durch aktiver + passiver Tabakrauchschädigung an!

STANDARD: Zur Spitalsreform: Wie wollen Sie es schaffen, statt der neun Ländergesetze ein Krankenanstaltengesetz durchzusetzen?

Stöger: Das ist eine wichtige Herausforderung, der ich mich gerne und mit Überzeugung stelle. Ich will, dass die Landesregierungen entscheiden, wie das konkrete Versorgungsgeschehen aussieht, aber dass es österreichweit gemeinsame Vereinbarungen und Parameter dafür gibt. Auch die Veränderungen in der Medizin müssen sich abbilden. Ein Beispiel: Die Dauer der Anwesenheit in einem Krankenhaus hat sich massiv reduziert - zum Nutzen der Patienten. Gleichzeitig sind manche Menschen nachher nicht versorgt. Es geht auch darum, die Schnittstellen zum Sozialsystem zu stärken.

STANDARD: Ist der Abbau der Akutbetten, bei denen Österreich über dem EU-Schnitt liegt, ein Ziel?

Stöger: Was sagt ein Bett aus? Gar nichts. Man muss immer schauen: Was brauchen die Patienten vor Ort, wo sind die Stärken eines Krankenhausstandortes, und wo kann man sich von etwas trennen?

Dorner: Für mich hat die Spitalsreform derzeit noch sehr unscharfe Konturen. Ich bin in einem Punkt beim Minister: Dass die Spitalsreform patientenorientiert zu geschehen hat und nicht finanzorientiert. Ein Finanzlandesrat schaut nicht darauf, welche Leistungen in den Spitälern erbracht werden, der sagt nur: Die haben ein Batzen-Defizit, das sperren wir zu. Der denkt nicht daran, dass die Bevölkerung auch eine Nahversorgung braucht. Dann kommt der Bürgermeister von irgendwo und sagt zum Landesrat: Bei mir geht das nicht, du musst an das und das denken. Eigentlich wollen die Länder ja alles haben, sie wollen noch mehr föderalisieren, sie wollen das Geld vom Bund und von den Krankenkassen, und dann entscheiden, was sie damit machen. Das ist Verstaatlichung, auch wenn es die Länder machen.

STANDARD: Wie erklären Sie den Ländern, dass sie Kapazitäten zurückfahren müssen?

Stöger: Es geht darum, im Spitalsbereich Planung und Steuerung in eine gemeinsame Verantwortung zu legen. Derzeit ist das nicht der Fall. 65 Prozent zahlt der Bund, die Länder entscheiden aber zu 100 Prozent über das Geld, obwohl sie nur einen Anteil von 20 bis 25 Prozent im eigenen Budget spüren. Das funktioniert nicht. Die Versorgungsstruktur ist außerdem ländergrenzenüberschreitend sicherzustellen. Dass Machtfragen auch eine Rolle spielen, ist klar. Aber es braucht neue Entscheidungsstrukturen. Derzeit ist der Spitalsbereich so kompliziert geregelt, dass er de facto nicht geregelt ist.

STANDARD: E-Health wird in Österreich nur "unzureichend und zögerlich eingesetzt", kritisiert das Wifo in einem aktuellen Papier.

Stöger: Das Wifo soll sich das einmal europaweit anschauen. Wir sind da sehr, sehr weit. Wir haben für alle Menschen die E-Card, der nächste Schritt ist die E-Medikation. Damit kann es gelingen, die Qualität der Verschreibung zu verbessern. Wir wissen, dass oft zu viel verschrieben wird, und wir brauchen in Zukunft Ärzte, die da den Überblick haben. Das System wird jetzt in Pilotprojekten getestet. Gesundheitsdaten brauchen aber einen hohen Datenschutz, da bin ich sehr sensibel. Der Patient muss alles kontrollieren können.

Dorner: Ich sehe das differenzierter. Die Idee ist nicht schlecht, die E-Medikation ist wichtig, dazu bekennen wir uns. Aber das Problem liegt im Detail. 70 Prozent der Patienten wollen das gar nicht. Und die EDV-Firmen wollen nur ein Geschäft daraus machen, denen hängt schon die Zunge bis zum Boden. Es gibt Hindernisse, weil die Industrie so gierig ist und nicht in Ruhe entwickeln lässt.

Stöger: Bei einer Neueinführung spielen sicher viele Interessen eine Rolle. Wir geben genug Geld für EDV aus, dass man erwarten kann, dass gute Dienstleistung angeboten wird. Das wird noch ein wenig ein Kampf, aber so ist es.

STANDARD: Was soll die E-Card in zehn Jahren können?

Dorner: Für uns ist klar, dass auf die E-Card wesentlich mehr Dinge draufsollen als bisher, Notfalldaten, Allergien oder Impfungen. Ich halte nichts davon, dass man sie zur Bürgerkarte macht.

Stöger: Die E-Card soll die Schlüsselkarte für den Zugang zum elektronischen Gesundheitsakt sein. Man könnte auch Laborbefunde oder Elemente des Mutter-Kind-Passes darauf abbilden.

"Im Spannungsverhältnis zwischen der Freiheit der Menschen und staatlicher Anordnung" sieht Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) die Raucher-Debatte. Ärztekammer-Präsident Walter Dorner wäre in dieser Frage "viel radikaler". (Andreas Heigl, STANDARD-Printausgabe, 24.5.2011)

 

ZU DEN PERSONEN

Alois Stöger (50) ist seit Ende 2008 Gesundheitsminister. Der Oberösterreicher machte bei der Voest eine Ausbildung zum Werkzeugmacher und Dreher und kam über die Gewerkschaft zur SPÖ, seit seinem Studium der sozialen Praxis trägt er den Titel Diplomé. Vor seinem Wechsel in den Bund war Stöger Obmann der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse. Er hat eine erwachsene Tochter.

Walter Dorner (68) arbeitete als Chirurg im Krankenhaus Göttlicher Heiland und im Heeresspital Stammersdorf, von 1997 bis 2003 war er Leiter der Heereskrankenanstalt Wien. Seit Anfang der 80er-Jahre engagiert er sich in der Ärztekammer. 1999 wurde er Präsident der Wiener Landeskammer, seit 2007 steht er der österreichischen Ärztekammer vor. Dorner ist verheiratet und hat zwei Kinder.

3075

Fünf Jahre nach Ratifizierung eines WHO-Abkommens wurde Österreich vertragsbrüchig

Prof. Manfred Neuberger, Internist, Arbeits- und Umweltmediziner, macht als Ordinarius für


Umwelthygiene der Medizinischen Universität Wien auf katastrophale lufthygienische Verhältnisse in der österreichischen Gastronomie aufmerksam. Der Standpunkt der Wissenschaft zum Tabakgesetz wurde bisher vom Gesundheits- und Jugendressort der Regierung ignoriert. Gehör fand nur eine kurzsichtige Wirtschaftslobby, die im Wesentlichen Interessen von Tabakindustrie und -handel vertritt. Dagegen blieben die Argumente der Akademie der Wissenschaften, Medizinischen Universitäten und Fachgesellschaften für Pädiatrie, Pneumologie, Kardiologie, Arbeitsmedizin, Hygiene und Präventivmedizin unbeachtet: http://www.aerzteinitiative.at/TabGes08.html.
Neuberger bringt in Erinnerung, dass auf Anraten von Reinhard Waneck (FPÖ)
Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky (ÖVP) das alte Spanische Tabakgesetz abschrieb, das die
Tabakindustrie zufrieden stellte, aber Angestellte in der Gastronomie, Gäste und Kinder ungeschützt ließ.

Alois Stöger (SPÖ) war dann zu feig, dieses Gesetz zu ändern, obwohl alle damit unzufrieden waren: Die Wirte wegen der konkurrierenden Raucherlokale und die Gäste, weil ihnen Kontrolle und Meldung von Gesetzesverletzungen aufgebürdet wurde, um sie dann als Denunzianten anzuprangern und mit Behördenvorladungen und Beweisforderungen zu schikanieren. Inzwischen ist ein neues Spanisches Tabakgesetz in Kraft, das dem Stand der Wissenschaft Rechnung trägt. Neuberger fordert vom Gesundheitsminister, dass er wieder dem "Spanischen Modell" folgt, damit Österreich endlich westeuropäischen Standard erreicht und seine Verpflichtungen erfüllt (WHO-FCTC).
Erfahrungsgemäß sind die Rauchverbote und abnehmende soziale Akzeptanz des Rauchens für
viele Raucher und Raucherinnen Anlass, über das eigene Rauchverhalten nachzudenken und
Entwöhnungsangebote in Anspruch zu nehmen. Derzeit beobachten wir aber in Österreich das Gegenteil, insbesondere bei Frauen und Jugendlichen. In anderen Ländern haben Rauchverbote an allen Arbeitsplätzen (nicht nur büroähnlichen Räumen) die Herzinfarktraten in der Allgemeinbevölkerung binnen eines Jahres um 8 bis 20% gesenkt.

Raucherräume in der Gastronomie sind aus arbeitsmedizinischer Sicht nur akzeptabel, wenn dort
nicht serviert wird und gewährleistet ist, dass der Rauch von dort nicht in andere Räume dringt. Dazu sind eine bauliche Trennung, selbstschließende Türen, separate Belüftung und ein Unterdruck im Raucherraum von mindestens 5 Pa erforderlich. Raucherzimmer ohne Zutrittsverbot für Minderjährige und Selbstbedienung sind in jedem Fall aus ärztlicher Sicht abzulehnen.

Die gegenwärtigen Schadstoffbelastungen in österreichischen Lokalen lassen Gesundheitsschäden
beim nichtrauchenden Personal erwarten, ebenso bei Gästen, wobei Kinder und vorgeschädigte Personen besonders gefährdet sind. Die gemessenen Feinstaubkonzentrationen stellen für manche Asthma- und Herzkranke ein akutes und zum Teil lebensbedrohendes Risiko dar. Sie erfordern eine rasche Maßnahme, und zwar ein Rauchverbot wie an allen anderen Arbeitsplätzen in Österreich und wie in den meisten Ländern Nord- und Westeuropas und bei unseren Nachbarn Italien, Slowenien, Bayern und (ab nächstem Jahr) Ungarn. Im Jahr der Einführung von Rauchverboten war nicht mehr Personaleinsatz der Exekutive erforderlich als bei Einführung der Gurtenpflicht im Auto. Studien im United Kingdom wiesen nach, dass ein Rauchverbot in allen öffentlich zugänglichen
Räumen nicht zu einer Verdrängung des Passivrauchens in den häuslichen Bereich führt, sondern dass Eltern die Gefährlichkeit von Tabakrauch damit eher bewusst gemacht wird, sodass Raucher dann zum Rauchen eher auf den Balkon oder in den Garten gehen, um ihre Kinder nicht zu gefährden. Ziel muss daher auch in Österreich sein, das Rauchen in Räumen mittels Tabakgesetz und Arbeitnehmerschutzgesetz auf Privaträume zu beschränken. Mit dieser für den Schutz von Kindern und anderen Nichtrauchern unersetzlichen Maßnahme wird gleichzeitig die Sichtbarkeit und soziale Akzeptanz des Rauchens reduziert, es wird als Luftverschmutzung bewusst und seine Attraktivität für junge Menschen sinkt. Studien von OECD, HBSC und ENSP zeigen, dass dies in Österreich dringend nötig ist, weil uns sonst eine Epidemie von Raucherschäden ungeahnten Ausmaßes bevorsteht.

Rückfragen: Tel. 01 40160 34920