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Nachrichten - admin

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Gesundheit / Feinstaub - Hilfe, ich sterbe!
« am: Mai 30, 2011, 21:58:58 Nachmittag »


Feinstaubexperten

Schädliche Rauch-Partikel machen vor Türen nicht halt

30. Mai 2011, 13:26

http://derstandard.at/1304553236186/Feinstaubexperten-Schaedliche-Rauch-Partikel-machen-vor-Tueren-nicht-halt

"Nichtraucherzimmer sind Mitraucherzimmer" - Vor allem der gefährliche ultrafeine Staub kann die Gesundheit schädigen

Wien - Experten der Kommission für Reinhaltung der Luft der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) kritisieren die Rauchergesetzgebung in Lokalen: "Nichtraucherzimmer sind Mitraucherzimmer", sagt Umweltmediziner Manfred Neuberger. Sorgenkind der Forscher ist der ultrafeine Staub, mit Größen im Nanometerbereich. Derart feine Stäube werden von Routinemessungen bisher kaum erfasst, es stelle sich aber immer mehr heraus, dass diese Partikel für die menschliche Gesundheit besonders bedenklich sind. Bis entsprechende Geräte für flächendeckende Messungen zur Verfügung stehen, wird es allerdings noch einige Zeit dauern. Bis dahin behelfen sich etwa Mediziner mit dem jeweiligen Wert an Stickstoffdioxid (chemisch: NO2), der als Indikator für ultrafeinem Staub gilt.

Extrem kleine Partikel

Vergleiche von Feinstaubaufkommen und Lungenerkrankungen bei Schulkindern kommen immer wieder zu dem Ergebnis, dass Reduktionen an Feinstaub nur dann zu Verbesserungen führen, wenn gleichzeitig auch das Stickstoffdioxid reduziert wurde. Sind nur die Konzentrationen der gröberen Feinstaubanteile reduziert, sind keine positiven Auswirkungen auf die Gesundheit festzustellen. Besonders bedenklich, weil vergleichsweise leicht zu reduzieren, sind speziell in Österreich die ultrafeinen Stäube in geschlossenen Räumen. Tabakrauch produziere große Anteile der extrem kleinen Partikel und diese dringen laut den Experten nachweislich auch in Nichtraucherabteile von Gaststätten vor.

Chronische und akute Gesundheitsgefährdung

Ultrafeine Stäube werden von Medizinern sowohl als chronische wie auch als akute Gesundheitsgefährdung gesehen. Besonders vorgeschädigte Personen, etwa mit Herz- oder Gefäßerkrankungen, könnten durch Rauchen oder durch den Aufenthalt in Raucherräumen unmittelbar krank werden, etwa einen Infarkt erleiden. Die aufgenommenen Partikel werden durch die geringe Größe im ganzen Körper verteilt und seien selbst im Gehirn noch nachweisbar, berichtete Neuberger. Die winzigen Teilchen werden nicht zuletzt für Entzündungsreaktionen und Störungen der Blutgerinnung in Verbindung gebracht, dies können letztendlich zu Verschlüssen von Gefäßen - also Infarkten - führen. Solange in Lokalen geraucht werden darf, sollte man Familien mit Kleinkindern darauf hinweisen, dass nur reine Nichtraucherlokale wirklich sicher sind, betonte auch Marianne Popp, Obfrau der Kommission. (APA/red)

http://derstandard.at/1304553236186/Feinstaubexperten-Schaedliche-Rauch-Partikel-machen-vor-Tueren-nicht-halt

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http://www.facebook.com/event.php?eid=217303901627442

Nichtraucherschutz ist in Österreich immer noch ein Tabu-Thema. Das wollen wir ändern! Aus diesem Grund wird die AMSA - Austrian Medical Students’ Association - ein Zeichen setzen:
„Rauchen Verboten“ - DER FLASHMOB

Wann? Am World No Tobacco Day, dem 31.05.2011 um 18 Uhr
Wo? Am Stephansplatz

Dazu brauchen wir DEINE Unterstützung!

Was du unbedingt brauchst:
WEISSE Kleidung (T-Shirt, Hose, Mantel usw. - einfach alles, was du findest)
T-Shirt gratis, weiß, mit "no.smoking", aber Größe mitteilen: krebspatienten@gmail.com
Weitere Accessoires sind natürlich auch gerne gesehen, wie zum Beispiel eine Tröte (http://www.youtube.com/watch?v=ZAiDMefXHrU) oder kleine „Rauchen verboten“ Buttons.

Ablauf:
Wir werden eine Monsterzigarette darstellen, welche wir dann durchstreichen werden. Siehe Video!

Damit die Zigarette auch schön gerade wird, werden Leute aus dem Organisationsteam bereits vorab in orange den Filter bilden. Um Punkt 18 Uhr werden diese „Filter-Leute“ sich aufstellen und ihr stellt euch dann einfach der Reihe nach in Linien dahinter dazu.

Und dann bist du an der Reihe:
Sobald ihr dann eine Gruppe orangener Menschen entdeckt, verwandelt ihr euch in weiß und stellt euch dazu! In dieser Position verweilen wir dann solange, bis eine rote Verbotslinie uns durchziehen wird. Dann werden wir uns mit einem lauten Tröten auflösen und dann ganz still und heimlich wieder die Wiener Innenstadt genießen.

Ein Flashmob ist eine Aktion, die für uneingeweihte Personen überraschend und plötzlich eintritt. Daher vor der Aktion bitte unbedingt unbeteiligt und unauffällig herumGEHEN. Ziel ist es, sich Punkt 18 Uhr ÜBERRASCHEND in weiß gekleidet zu zeigen und eine Zigarette zu formen. Am besten ladet ihr euren gesamten Facebook-Freundeskreis ein, sowie Freunde, Verwandte und Kollegen!

Helft uns die Zahl der 13.000 Österreichern, die jedes Jahr an den Folgen von Tabak-Konsum sterben, zu verringern. Uns geht es nicht darum Raucher zu diskriminieren, sondern wir wollen ein Zeichen für den Nichtraucherschutz setzen!

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Kommen, eure AMSA

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Sonstiges / Ich rauche, kannst ja gehen, Frau/Mann, wenn`s dir nicht passt!
« am: Mai 30, 2011, 21:20:53 Nachmittag »
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Gesundheit/Rauchen/Sucht/Ärzte/Krankheiten/Unternehmen/Pharma
2011-05-30 / 11:54:01 / Pfizer Corporation Austria
Zigarette statt Partnerschaft?

   Wien (OTS) -
 - Studie zeigt: Raucher würden eher ihre Beziehung gefährden, als
   mit dem Rauchen aufzuhören
 - Suchtpotenzial des Rauchens wird massiv unterschätzt
 - Österreichs Raucher brauchen Hilfe im Kampf gegen die Nikotinsucht
   71% Prozent der Raucher in Österreich haben bereits zumindest
1-mal versucht, mit dem Rauchen aufzuhören.
Einer der Gründe, warum
der Großteil scheitert: Rauchen wird nicht als Sucht betrachtet und
daher wird auch kaum ärztliche Hilfe in Anspruch genommen. Selbst ein
drohendes Beziehungsende aufgrund des Rauchens würde nur 35% der
Raucher dazu bewegen, mit dem Qualmen aufzuhören. Das sind Ergebnisse
einer von Pfizer initiierten Befragung von 1.000 ös ...
                   

2011-05-30 / 13:05:37 / Friedrich A. von Hayek Institut
Pressekonferenz: Tax Freedom Day 2011 - wie viel kann man den Bürgern noch zumuten?


   Wien (OTS) - Wir freuen uns, die Damen und Herren von Presse,
Hörfunk, Fernsehen, Foto- und Internetredaktionen zur Pressekonferenz
anlässlich des Tax Freedom Day 2011 am Montag, dem 6. Juni 2011, in
das Café Landtmann einladen zu dürfen.
   Der Tax Freedom Day steht für den ersten Tag eines Jahres, an dem
der durchschnittliche Steuerzahler theoretisch nicht mehr für den
Staat, sondern nur noch für sich selbst arbeitet. Um diesen Tag zu
eruieren werden unterschiedliche Berechnungen herangezogen.
   Barbara Kolm, Austrian Economics Center, und Friedrich Rödler, PwC
Österreich, stellen Ihnen zwei unterschiedliche Methoden zur
Berechnung des Tax Freedom Days vor und präsentieren die berechneten
Stichtage. Zusätzlich werden eine Analyse der Abgaben und die
Zumutbarkeit der stetig wachsenden Steuerlast für die Bürger
diskutiert.
Pressekonferenz: Tax Freedom Day 2011 - wie viel kann man den Bürgern noch zumuten?
Datum: Montag, 6. Juni 2011
Uhrzeit: 10.00 Uhr
Ort: Café Landtmann
Adresse: Dr. Karl Lueger Ring 4, 1010 Wien
Website: www.taxfreedomday.at / www.austriancenter.com
Es sprechen:
- Barbara Kolm, Austrian Economics Center
- Friedrich Rödler, PwC Österreich
Wir ersuchen um Akkreditierung per Email unter
office@austriancenter.com
Rückfragehinweis:
   F.A.v. Hayek Institut
   Dorothee Sommeregger
   Tel.: (+43 664) 88 512 520
   mailto:dorothee.sommeregger@hayek-institut.at
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/2878/aom
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0189    2011-05-30/13:05
301305 Mai 11


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Lobbying gegen Lobbyisten-Gesetz


Gegen den Gesetzesentwurf von VP-Ministerin Karl wird heftig interveniert. Politiker waren schon erfolgreich.

Die Regierung ortete Handlungsbedarf. Die Rumpolds, der Rüstungslobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly, die Grasser-Spezis Walter Meischberger und Peter Hochegger und zuletzt der ÖVP-Delegationsleiter in Brüssel, Ernst Strasser. Österreich soll sauberer werden, der Korruption der Garaus gemacht werden. Da gilt es auch, dubiosen Lobbyisten das Handwerk zu legen.

Ob dies mit dem aktuellen Entwurf zum Lobbying-Transparenz-Gesetz, das mit Oktober in Kraft treten soll, gelingen wird, ist fraglich. Noch ist das sieben Seiten dünne Papierl nicht einmal offiziell zur Begutachtung ausgeschickt, da wird schon von allen Seiten dagegen interveniert.

Eine mächtige Allianz formiert sich in den Kammern......... http://kurier.at/wirtschaft/3908206.php?mobil

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Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 29. Mai 2011 22:31
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at

Zum Weltnichtrauchertag 31.5.2011: WIE KÖNNEN WIR NUN ENDGÜLTIG DIESE ABSURDE TABAK - EPIDEMIE ZUM DAUERHAFTEN ERLÖSCHEN BRINGEN ?

Nur durch eine konsequente doppelte & abrupte  SCHOCK - THERAPIE:
     

1. durch vollständige Unterbrechung & dauerhafte  Unterbindung des  "N A C H - S C H U B S":  Erzeugung, Import, Groß-Handel & Klein-Handel  sämtlicher Tabak-Drogen ist durch ein  klar formuliertes  "TABAK - PROHIBITIONS - GESETZ "  strikt zu untersagen.  Sämtliche Lager-Bestände  an diesen Drogen sind für verfallen zu erklären, einzuziehen und  in geeigneten  Müllverbrennungsanlagen unschädlich zu vernichten. Dann wird sich schnell der ganze übelstinkende Rauch auf Dauer verziehen. Denn wo kein  "Holz" mehr nachgelegt wird, da geht bekanntlich das Feuer bald von selbst aus  und damit verschwindet auch der Rauch:  "EFFUMATUM  AUSTRIA  -  ÖSTERRAUCH  RAUCHT  AUS"  wird eine weltweile Schlagzeile hervorrufen !                 

Und 2.durch wirksame & ebenso dauerhafte Beseitigung der  N A C H - F R A G E : Durch-Impfung aller Nikotin-Süchtler mit ausreichenden Portionen von Vernunft & Hausverstand, für die ganz hartnäckigen Fälle gibt es dann in den umfunktionierten Trafiken gratis  "SUBSTI - LUTSCHER &  SUBSTI - ZUCKERL,  spezielle Müsli-Riegel, Fruchtsäfte, Kräutertee und derlei gesundes Zeug mehr.  Auf jeder Trafik flattert keck die Fahne des www.bmg.gv.at  mit STÖGERS  BREIT GRINSENDEM  KONTERFEI  wie bei der gerade derzeit laufenden Kampagne zum  "XUND  & GSCHEIT  ESSEN"  sowie  "TIERSCHUTZGERECHT  EINKAUFEN".   

So einfach ist das, liebe Lands-Leute , ihr müßt  NUR  endlich das tun,  was euch BMG  Alois  STÖGER  immer wieder beschwörend  vorbetet: 

AUS-RAUCHEN,  KRÄFTIG  DURCH-SCHNAUFEN,  TSCHICK-DRECK  WEG-SCHMEISSEN  und  ...............AUF DAUER  VERGESSEN !



3036
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 29. Mai 2011 18:53
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
Betreff: AKTION SCHARF : "BEI ANRUF TOT"

Im "SALZBURGER  STADTBLATT" Nr.15 vom 13.4.2011 gab es auf der S. 13 einen Bericht über die seit etlichen Wochen laufende  unübersehbare Plakat-Aktion im ganzen Lande:  "HANDY  WEG  AM  STEUER"  mit Schock-Bild aus Blut und Chaos, wenn es tuscht & kracht.........Und dazu folgender Text:  "Handy am Steuer: Salzburger Polizei strafte rund 7.000 Autofahrer.   50 Euro kostet Telefonieren am Steuer, wenn man/frau  ertappt wird - dann allerdings zahlen Handy-Sünder ihre Strafe prompt, einsichtig und ohne große Ausreden, sagt die Polizei.
7.000 Salzburger Autofahrer mußten im Vorjahr finanzielle Buße tun, heuer sind es bereits 2.000 Lenker, die die Polizei wegen ihres Telefons am Ohr gestraft hat.    
"Telefoniert ein Autofahrer ohne Freisprech-Einrichtung, ist das konzentratiosmäßig so, als setze er sich betrunken ans Steuer",  warnt Rainer  KOLATOR vom Kuratorium für Verkehrs-Sicherheit.  

Und tatsächlich:  "Nach Unfällen hören wir immer wieder: zu spät gebremst, zu spät gesehen,  führt Friedrich  SCHMIDHUBER  von der Verkehrs-Abteilung der Polizei die Gründe auf das Handy am Steuer zurück.
Trotzdem: "Das Unrecht-Bewußtsein kommt erst mit dem Straf-Zettel".
Deshalb starten die Experten nun eine Aktion scharf:  "wir wollen bewußt und hart strafen", sagt LH-StV  Verkehrs-Referent Dr. Wilfried  HASLAUER..  Telefonieren ohne Freisprech-Einrichtung kostet 50 Euro.  Damit hat die Polizei bei 2.000 Strafen heuer immerhin bereits 100.000 Euro an Bußgeld eingehoben".
Text Ende.

Dieser Artikel ist auch Online greifbar incl. Photo mit den erwähnten 3 Haupt-Akteuren, die ein solches Schock-Plakat in Händen halten.    
Und wir wünschen uns nun mit der gleichen Konsequenz & Härte eine entsprechende Aktion: " HÄNDE  WEG  VOM  TSCHICK  BEIM  AUTOFAHREN",  denn das Rauchen des Fahrzeuglenkers ist mindestens genauso gefährlich wie das Handyfonieren und schädigt außerdem die anderen Insassen erheblich.  

Also deutliches Signal an das zuständige  BMVIT: in der StVO bzw im KFG bald verankern ein striktes Rauch-Verbot am Steuer, das auch für Radfahrer und Kinderwagen-Piloten gilt !

3037
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 29. Mai 2011 18:09
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.att
Betreff: SLUPETZKY: "ROTZIG und UNKORREKT und WIENERISCH"

In der renommierten  "SONNTAGS-PRESSE"  vom 20.2.2011 fand sich auf der gesamten großen S.48  "LETZTE  FRAGEN"  ein umfangreiches Interview, das Friederike  LEIBL  mit dem Schriftsteller  Stefan  SLUPETZKY  in Wien führte. Wer den im "Betreff" angegebenen Titel im Google eingibt, bekommt sofort Zugriff auf den vollständigen Text im Internet..http://diepresse.com/home/kultur/literatur/635622/Slupetzky_Rotzig-und-unkorrekt-und-wienerisch
Hier nur etliche markante Auszüge:

"Stefan S. läßt sich nicht gerne einordnen: Er ist Schriftsteller und Musiker,  er liebt das Unkorrekte und glaubt an die Liebe. Mit der Krimi-Serie  "LEMMING"  hat er  KULT-STATUS  erreicht, aber noch ist unklar, wie es mit seinem Anti-Helden weitergeht. Der "Presse am Sonntag"  erzählt er,  warum er Ruhe  und  ZIGARETTEN  B R A U C H T  und wie Wünsche wahr werden könnten.    
Sie thematisieren in ihren Büchern gerne eine gewisse negative Grund-Stimmung in Wien, den  GRANT,  die Unzufriedenheit.  Wie erklären Sie sich diesen Aspekt des Wienerischen ?  ......Fördert negative Energie die Kreativität ?.......Sie sind ein vehementer Gegner des Rauch-Verbots. In Ländern die als veränderungswilliger gelten als Österreich , etwa in Italien, hat es damit kein Problem gegeben. In Ö. ist es ein Reiz-Thema geblieben. Wieso?  

Antwort von S.: Ich bezweifle es, daß das in Italien so problemlos geschluckt wurde. Ich glaube, es gibt da eine große Maschinerie , die uns das glauben machen will.  Und da spielen auch die Medien mit. Ich kann mir nicht vorstellen, daß sich die Leute in Italien einfach so zum Rauchen auf der Straße zusammenrotten und kuschen. Berlusconi hin oder her, aber ein bißchen Demokratie-Empfinden traue ich sogar den Italienern zu.  #  Dafür soll es draußen vor der Tür zu vielen Flirts kommen.  
Er: Das ist natürlich furchtbar ärgerlich für alle Tabak-Feinde, wenn sie die Raucher schon vor die Tür schicken und dann haben die immer noch ihren Spaß........darf man sie auch fragen, ob sie auch an einem anderen Ort als Wien leben könnten ?  
Er:  Vorstellen könnte ich es mir schon, wünschen würde ich mir es aber nicht.  Früher hätte ich mir das in  IRLAND  vorstellen können.  Jetzt mit dem dortigen Rauch-Verbot aber nicht mehr.
Zitat Ende.  
www.diepresse.com/debatte.    

Und dazu gibt es ein großes Farb-Photo mit dem "Künstler",  der selbstverständlich so einen stinkenden Tschick in der linken Hand hält,  den er, wie er geradezu religiös bekennt,  UNBEDINGT  BRAUCHT. Und das alles völlig  "JUGENDFREI" in einer der renommiertesten Zeitungen des Landes, die übliche Arsch-Kriecherei der  JOURNAILLE  bei den abgöttisch verehrten  "Künstlern" und Grantlern,  die ohne Tschick nicht leben können, weil sie schon zu tief im Sumpf der Drogen-Sucht drinstecken !        
So auch gestern in den OÖN Linz: großes Interview mit dem Karikaturisten  HADERER  und auch der hat demonstrativ ein so ein dreckiges  Zigarillo in den Fängen mit der allergrößten Selbstverständlichkeit.
Und heute in der "Krone" eine ganze Seite Rauch-Anbetung durch  GIRTLER  und
praktisch tagtäglich in allen Gazetten rauchende Künstler, Schriftsteller, Politiker - von der käuflichen Journaille bewußt in Szene gesetzt über Auftrag der Tschick-Mafia !

3038
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 29. Mai 2011 17:09
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at

Betreff: "CARMEN - EIN PRIVATISIERUNGS-OPFER" SN vom Di 10.5.2011

In der berühmt-berüchtigten  pyromanischen & kapnomanischen  Hölle des  "PURGERTORIUMS"  (dahinter steckt der SN-Redakteur Dr.Alexander  PURGER, einer der gefährlichsten Quäl-Geister in der Wiener Seilerstätte !) fanden wir am Dienstag, den 10.Mai auf der großgeschriebenen SEITE  DREI  der  "Salzburger Nachrichten"  folgendes  Satyricon: 


"Wir erinnern uns noch dunkel,wie vor einem Jahr der Bau eines dritten Asyl-Zentrums als Schnaps-Idee einer wildgewordenen Innen-Ministerin abgetan wurde. Begründung: es gibt eh kaum noch Asylanten. Heuer nun plant die Regierung, das Schengen-Abkommen auszusetzen und wieder Grenz-Kontrollen einzuführen. Begründung: es gibt sooo viele Asylanten. - Das nennt man : voraus-schauende Politik.             

Keine voraus-schauende Politik war hingegen nach Einschätzung von Kommentatoren die seinerzeitige Privatisierung der jetzt zugesperrten letzten öst. Zigaretten-Fabrik.  Das stimmt: Die Fabrik hätte unbedingt in Staatsbesitz bleiben müssen.         
Denn wenn der Staat schon überall das Rauchen verbietet und erzwingt, daß den Rauchern auf den Zigaretten-Packungen die   ÄRGSTEN  MARTERN  &  HÖLLEN - QUALEN   angedroht werden,  dann ist es  doch bitteschön nur folgerichtig,  daß er selbst Zigaretten herstellt, vertreibt und daran verdient - odrrrr?       
Noch dazu, wo der Staat, wie wir spätestens seit den 80er-Jahren wissen, ein hervorragender Unternehmer ist.  Auch das mit der Zigaretten-Fabrik hätte er problemlos hingekriegt.  Denn die Wirtschaft ist ja ein Kreislauf:  der Staat hätte an den Zigaretten verdient, und mit dem eingenommenen Raucher-Geld dann Anti-Raucher-Kampagnen finanziert.  Falls nun die Einnahmen aus dem Zigaretten-Drehen gesunken wären, hätte der Staat  - KREISLAUF = LAUFKREIS -  weniger Geld in Anti-Raucher-Kampagnen stecken können und schon wären die Einnahmen aus dem Tabak-Verschleiß wieder gestiegen  -EINFACH  GENIAL !     
Durch die Privatisierung ging das nicht mehr, was auch aus einem kulturellen Grund bedenklich ist.  Ohne Zigaretten-Fabrik kann in Ö. nie wieder die Oper "CARMEN"  aufgeführt werden.  Oder können Sie sich vorstellen, daß Carmen künftig aus einer Soja-Fabrik kommt und Don Jose durch das aufreizende Verzehren eines Soja-Bratlings um den Verstand bringt?  Wobei: Laut Gesetz hätte "Carmen"  schon bisher nicht aufgeführt werden dürfen.  Die Schmuggler-Taverne im 2.Akt hat keinen abgetrennten NR-Bereich!   
Zum Schluß wollen wir noch das Geheimnis lüften, warum die bekannteste Marke der letzten öst. Zig.Fabrik einen ägyptischen Namen - "MEMPHIS" - trug.  Einstens soll ein Granat-Treffer das Lager eines ägypt. Regiments zerstört haben. Dabei gingen die gesamten Besitztümer der Soldaten und also auch ihre Tabak-Pfeifen zu Bruch. Die findigen Ägypter stopften den Tabak daraufhin in die Papier-Röllchen , die eigentlich für das Schieß-Pulver gedacht waren , und erfanden so die Ägyptischen."       

Ihre Meinung ?   www.salzburg.com/purgertorium

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Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 29. Mai 2011 14:42
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at

Betreff: JEDER TRAFIKANT TAUSENDFACH STRAFBAR gemäß § 78 StGB :" MIT-WIRKUNG am SELBST-MORD" !



"Wer einen anderen dazu verleitet, sich selbst zu töten,  oder ihm dazu Hilfe leistet,  ist mit Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis zu 5 Jahren zu bestrafen " 

Kurz & bündig der Paragraph achtundsiebzig unseres Strafgesetzbuches,  unverändert seit der Neufassung durch das BGBl.Nr.60 aus 1974 ! 
Somit ist jeder Trafikant in abertausenden Fällen schuldig der Beihilfe & Mitwirkung am rituellen kapnomanisierten  SUICID  seiner "Kunden",  indem er ihnen die Werkzeuge und Materialien für diesen retardierten  Selbst-Mord in Raten in die Hände drückt im Auftrag der  Tabak-Monopol-Verwaltungs-GmbH (www.mvg.at).   
Die Kriminal-Polizei müßte allein schon deshalb schlagartig alle Trafiken schließen, amtlich versiegeln und dann die Todes-Drogen in der Sondermüll-Verbrennungsanstalt Simmering "thermisch" entsorgen lassen.     
Stattdessen jedoch sehen wir tagtäglich das prompte Gegenteil: Kripo-Beamte bewachen und beschützen die staatlich autorisierten Drogen-Verkaufsstellen mit größter Aufmerksamkeit,  es wird regelrecht   "SICHER - GESTELLT"  dürch staatliche  Sicherheits-Organe, daß dieses tödliche Geschäft ungehindert weiter betrieben werden kann ! 
Jedoch für die  notwendige  "SICHER-STELLUNG"  des Nichtraucherschutzes an öffentlichen Orten haben diese Organe des "Öffentlichen Sicherheits-Dienstes"  überhaupt kein Mandat. Und in öffentl. Stellungnahmen allerhöchster Polizei-Götter wird mit größter Entrüstung die Zumutung zurückgewiesen, die sogenannte  "EXEKUTIVE"  für solche Belanglosigkeiten zu  "miß-brauchen".           

Aber nicht nur millionenfache Beitrags-Täterschaft zum Selbstmord nach § 78 StGB haben diese Trafikanten zu verantworten, sondern ebenso Mitwirkung und Komplizenschaft zum tausendfachen hinterhältigen & heimtückischen Mord an unfreiwilligen Mitrauchern, insbesondere Ungeborene noch im Mutterleib, Säuglinge, Kleinkinder und Kinder bzw. Jugendliche sowie an pflegebedürfigen Sachwalterschafts-Fällen in Behinderten-Heimen und derlei mehr.     

Wo nun bleibt die vielfach schon angeforderte  "SOKO - TSCHICK"  des BK Wien, des LVT Wien  und auch des BAK  Wien:  KORRUPTION  im Ultra-Mega -Bereich !!!


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Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 29. Mai 2011 13:55
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs.@bmg.gv.at

Betreff: BUNDES-KRIMINAL-AMT WIEN: "VERBRECHER FALLEN NICHT VOM HIMMEL"

In der "KRONEN-ZEITUNG"  von vorgestern, Freitag, 27.5.2011 gab es auf der S. 10 und 11 einen Bericht über die Reaktion des BMI  über die schlimme Randale der Rapid- Rowdys & Chaoten im Hanappi-Stadion unter der Leitung des sogenannten "Generaldirektors für die Öffentliche Sicherheit",  und gleich darunter ein Bericht grundsätzlicher Art mit dem Titel wie im "Betreff" mit fogendem Text: 

"Kriminelle starten  "Karriere" in Kindheit  mit: 
der  ERSTEN  ZIGARETTE  auf dem  SCHUL-HOF,
 
mit einer Schlägerei im Bus, 
Süßigkeiten mitnehmen, ohne zu bezahlen. 

Wenn kriminelle Energie nicht schon in der Kindheit gestoppt wird, sind größere Coups quasi vorprogrammiert. 
280  PRÄVENTIV-BEAMTE  sollen genau das verhindern.   
"Verbrecher fallen nicht vom Himmel" ist Helmut  GREINER  vom BK (Bundeskriminalamt)  überzeugt.  "Nur wenn sie nicht frühzeitig in die Schranken gewiesen werden, starten die meisten erst ihre kriminelle Karriere".     

So sollen etwa 80 % jener Mädchen & Buben, die in ihrer Jugendzeit wegen Raufereien, abgefackelten Mistkübeln oder Ladendiebstählen auffällig wurden, später auch größere Coups nicht scheuen. Doch wie können zukünftige Verbrecher schon in ihrer Schulzeit auf den rechten Weg gebracht werden.  "Sie müssen mit gesellschaftlichen Normen  konfrontiert werden. In Österreich gibt es 280 Spezial-Beamte, die in Schulen gehen und das tun",  so der Leiter der  PRÄVENTIV - ABTEILUNG  im BK,  Herwig  L E N Z .  "Jugendliche testen ihre Grenzen aus.  Auch durch das Brechen der Gesetze.  Kommen sie damit durch, kann das der GRUND-STEIN  für größere Auswüchse sein." 
Text Ende.

Und wir beobachten praktisch bei allen kriminell werdenden Kindern & Jugendlichen, daß sie längst schon hochgradig nikotin-süchtig gemacht worden sind und allein schon der ständige finanzielle Druck zur weiteren Beschaffung der tödlichen Droge Rauch-Tabak  sie immer tiefer in den abgründigen Strudel der Beschaffungs-Kriminalität hinabzieht.

Somit ist es eine der Hauptaufgaben der Präventiv-Truppe im BK Wien,  auch die effektive Tabak-Prävention bei Schul-Vorträgen in den Vordergrund zu rücken und ausführlich zu beleuchten und zu begründen.

3041

Lobbying gegen Lobbyisten-Gesetz
Wirtschaft von innen: Gegen den Gesetzesentwurf von VP-Ministerin Karl wird heftig interveniert. Politiker waren schon erfolgreich.

Parlamentarier dürfen keinem „unlauteren“ oder „unangemessenen Druck“ ausgesetzt werden

Die Regierung ortete Handlungsbedarf. Die Rumpolds, der Rüstungslobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly, die Grasser-Spezis Walter Meischberger und Peter Hochegger und zuletzt der ÖVP-Delegationsleiter in Brüssel, Ernst Strasser. Österreich soll sauberer werden, der Korruption der Garaus gemacht werden. Da gilt es auch, dubiosen Lobbyisten das Handwerk zu legen.

Ob dies mit dem aktuellen Entwurf zum Lobbying-Transparenz-Gesetz, das mit Oktober in Kraft treten soll, gelingen wird, ist fraglich. Noch ist das sieben Seiten dünne Papierl nicht einmal offiziell zur Begutachtung ausgeschickt, da wird schon von allen Seiten dagegen interveniert.

Andrea Hodoschek Andrea HodoschekEine mächtige Allianz formiert sich in den Kammern. Auch sie müssen sich im öffentlichen Interessensvertretungs-Register im Justizministerium eintragen. "Das ist doch völlig absurd. Vergegenwärtigen wir uns, mit wem wir da verglichen werden. Mit Strassers, Hocheggers etc.", schäumt Arbeiterkammer-Direktor Werner Muhm, SP. Die AK habe genau die "demokratisch legitimierte, gesetzliche Aufgabe, die Interessen der Arbeitnehmer zu vertreten und das Recht, in die Gesetzeswerdung eingebunden zu sein." Außerdem werde man vom Rechnungshof geprüft.

"Bemerkenswert" findet Anna Maria Hochhauser, VP, Generalsekretärin der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die Einbeziehung der Kammern als Lobbying-Organisationen. Schließlich sei man vom Wirtschaftskammergesetz dem Interessensausgleich innerhalb der Wirtschaft verpflichtet, alle Funktionäre würden gewählt und alles sei "völlig transparent". Hochhauser ist jedenfalls "nicht klar, was man mit diesem Gesetz will". Die WKÖ befürchtet, alle ihre österreichweit 9000 Funktionäre und Mitarbeiter kostenpflichtig registrieren zu müssen, die AK müsste 2500 Personen anmelden.

Beim Intervenieren gegen das Lobbying-Gesetz dürfte sich die Wirtschaftskammer freilich schwerer tun als die AK. Sie muss nicht nur für sich selbst lobbyieren, sondern auch für die betroffenen Unternehmen, ihre Mitglieder. Das Verhältnis zwischen Wirtschaftsbund und ÖVP-Chef Michael Spindelegger samt ÖAAB ist derzeit alles andere als harmonisch. Zuletzt hatte die Bildungsinitiative von WKÖ-Chef Christoph Leitl für heftige Konflikte gesorgt.

Strasser Anlassfälle für ein neues Gesetz: Ex-VP-Minister Ernst Strasser..Lobbyist Wolfgang Rosam, Chef der Change Communications, beurteilt den Entwurf als "streng, grundsätzlich gut und notwendig". Bei Verstößen ist immerhin eine Höchststrafe von 60.000 Euro vorgesehen. Wer nicht registriert ist und sich beim Lobbyieren erwischen lässt, dessen Auftrag ist nichtig, das Honorar verfällt zugunsten der Staatskasse.
Ein Punkt bringt Rosam trotzdem in Rage. Anwälte, Notare und Wirtschaftstreuhänder sind mit "unmittelbarer Rechtsberatung" ausgenommen. Für Anwälte, vor allem große Kanzleien, gehört Lobbying jedoch zum Tagesgeschäft. "Gleiches Recht für alle. Dann müssen Anwälte ihre Lobbying-Tätigkeit künftig auslagern und dürfen diese nicht mehr als Rechtsberatung betreiben", argumentiert Rosam. "Oder ich mache Lobbying unter dem Titel Kommunikation".
"Das Gesetz ist nicht weitgehend genug", fordert der Politikberater Feri Thierry, Gründungsmitglied der Plattform Austrian Lobbying & Public Affairs Council, "Transparenz für alle. Auch für die Anwälte und die Kammern". Er kritisiert die "Teilung in gute, wie die Kammern, und böse Lobbyisten - die Unternehmen und Agenturen". Diese sollen in einem teilöffentlichen Register alle Auftraggeber, den Inhalt der Aufträge und ihre Honorare dokumentieren. Einzusehen von den sogenannten Funktionsträgern - Politiker und Beamte. Damit sei "alles öffentlich. Jeder, der will, kann sich diese Daten leicht besorgen." Rosam hat damit kein Problem: "Irgendwo muss Transparenz beginnen. Nur so wird klar, dass Lobbying nichts Böses und nichts Illegales ist." Außerdem: "So what. Heute steht sogar jeder Strafakt sofort in den Medien."

...und Peter HocheggerPolitiker dürften schon erfolgreich lobbyiert haben. Im vorherigen Entwurf war noch eine zweijährige Cool-off-Periode nach dem Ausscheiden aus ihren Funktionen vorgesehen. Jetzt dürfen Politiker lediglich während ihrer Amtsperiode nicht lobbyieren. Hat wohl damit zu tun, dass gerade Ex-Politiker als Lobbyisten gut nachgefragt sind. Wer aber zwei Jahre nicht im Geschäft ist, der kommt wahrscheinlich auch nicht mehr hinein.

Ausgenommen ist entgegen der Vorversion auch die Auftragsvergabe von Bund und Ländern. Thierry: "Dabei waren genau die Herrschaften, gegen die jetzt die Justiz ermittelt, Dealmaker bei öffentlichen Vergaben." Das fällt aber ohnehin nicht unter Lobbying, sondern ist ganz einfach Korruption.
Entwurf: Register und hohe Strafen

Definition Alle Aktivitäten mit dem Ziel der direkten Einflussnahme auf einen bestimmten Entscheidungsprozess in Gesetzgebung und Verwaltung.

Register Eintragungspflicht für Lobbying-Agenturen, Firmen mit Unternehmenslobbyisten, Selbstverwaltungskörper, Interessensverbände. (Nicht Notare, Anwälte, Wirtschaftstreuhänder)

Verwaltungsstrafen Für Nicht-Eintragung ins Register bis zu 30.000 Euro. Wer daraus gestrichen ist und trotzdem lobbyiert, bis zu 60.000 Euro. Außerdem mögliche Streichung aus dem Register bis zu drei Jahre.

Verhaltenscodex Gilt für Vereinigungen von Lobbyisten, ist aber schwammig formuliert.

Politiker Sie dürfen ebenso wie Beamte und Vertragsbedienstete während der Dauer ihrer Funktion nicht als Lobbyisten tätig werden.

KURIER: Letztes Update am 28.05.2011

http://kurier.at/wirtschaft/3908206.php?mobil

Das Lobbyistengesetz wird zahnloser Zwilling des Korruptionsgesetzes. Offenbar läuft hierzulande ohne Korruption, pardon Lobbying, nichts mehr.

3042

Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 29. Mai 2011 13:03
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
Betreff: "NEGIEREN des GESETZES"


Auch diesen Leserbrief möchte ich hier im Forum "verewigt" wissen: am Sonntag, 10.Oktober 2010 schrieb Frau Dr. Elisabeth  WERNER  aus Wien folgende Zeilen auf S. 34 der  "KRONEN-ZEITUNG" mit Titel wie im "Betreff": 

"Es sind mittlerweile 3 Monate vergangen, wir haben seit 1.Juli 2010 ein neues Gesetz, um die Nichtraucher und Angestellten in den Gaststätten & Restaurants zu schützen, und:  NIEMAND  KÜMMERT  SICH  DARUM !         Es wird weiterhin fröhlich geraucht, 
die Türen zum NR-Bereich stehen offen, 
die NR werden (wenn überhaupt)  in den hinteren Teil des Lokals verbannt (so wie auch bisher). 
In den Lokalen liegen Unterschrifts-Listen auf, um das Rauchen zu legitimieren, 
Aschenbecher gibt es überall, oder proforma wird halt kein Aschenbecher aufgestellt, sondern ein kleines Schüsserl. 
Die Luft und die Kleidung stinken wieder,  die Lungen auch der Angestellten werden extrem belastet, und beim Essen haben wir den Marlboro-Geschmack im Munde.               
Was soll ein Geetz, das nicht kontrolliert wird ?   
IST  DAS  EINE  AUFFORDERUNG,  AUCH  ANDERE  GESETZE  zu  MISS-ACHTEN ???           
Ich verbrachte im August eine ganze Woche in Berlin - in keinem einzigen Lokal war Rauchen erlaubt, und das wurde auch eingehalten.         
Ja, in anderen Ländern funktioniert das, aber  "bei uns in  "BAGDAD"  geht das halt nicht (Der Balkan beginnt im wahrsten Sinne des Wortes an der Wiener Stadt-Grenze).             

Danke, ihr wähler-heischenden Politiker,  für diesen Streich an den rechtschaffenen Bürgern - hoffe auf eine dementsprechende Antwort bei den kommenden Wahlen. 
Und ich hoffe auf die EU,  weil unsere Politiker offenbar nicht fähig sind,  vernünftige Gesetze zu beschließen." 
Text Ende.     

Und heute, Sonntag, 29.Mai 2011 ist die Situation unverändert katastrophal: 
Es gibt nach wie vor ganze Ortschaften ohne ein einziges echtes NR-Lokal,
mindestens die Hälfte aller verantwortlichen  "INHABER"  nach den §§ 13 ff. TabakG  missachten die strikte Kennzeichnungs-Pflicht  und
sämtliche Behörden schauen untätig zu, laufen taubstummblind  durch die Gegend - all das paßt exakt zu   "KAPNOMANISTAN", 
das bekanntlich genau zwischen  ABSURDISTAN und  WAHNSINNISTAN   auf der Landkarte zu finden ist:  der ganz ganz große stinkende Aschenbecher im Herzen Europas !(siehe www.rauchnet.at)


3043
Von: krebspatienten@gmail.com
Gesendet: Sonntag, 29. Mai 2011
An: post@mba04.wien.gv.at; Kurt.Wimmer@spoe.at; post@bv05.wien.gv.at; 'Stähler Thomas'; susanne.reichard@oevp-wien.at; maria.goessinger@wien.gv.at; post@mdgb.wien.gv.at; stab@mdgb.wien.gv.at; post@md-p.wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; christine.marek@oevp-wien.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.puehringer@ooe.gv.at; gottfried@kneifel.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; heinz.fischer@hofburg.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; fctcsecretariat@who.int; krebspatienten@gmail.com
Betreff:
1040+1050 Wien/Österreich: Wieder rund 100 Anzeigen! Hr.
"Gesundheits"Minister, es folgen 1.000 Anzeigen-Weiterleitungen nur von Wien!
Ein Armutszeugnis für Sie, Bürgermeister, Bezirksvorsteher, Bezirkamtsvorsteher?



Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen

und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.

(Albert Einstein)




Bald ist WELTNICHTRAUCHERTAG, den "feiern" 1 Mill. COPD Patienten, 36.000 Krebsneuerkrankte!
Bei über 50 % ist Tabakrauch aktiv/passiv Mitschuld, 11.000 Rauchertote, 1.100 Passivrauchtote, hunderttausende Schwerstkranke!
Und das nicht in Deutschland, oder in 5 Jahren, sondern JEDES JAHR und nur in ÖSTERREICH!



1040 + 1050 Wien -  Wieder Meldungen  wiederholter Verstöße gegen das Rauchverbot!



Zur Information:

1) Fast alle Wirte, wurden zwischenzeitlich wieder und wieder angezeigt, umsonst!
2) Für das letzte Planquadrat Innsbruck wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen, laut Vorberichte des Sachverständigen.
3) Für das letzte Planquadrat Salzburg vor zwei Wochen, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen, laut Vorberichte des Sachverständigen.
4) Ebenso in Linz, 250 gutachterliche Befundaufnahmen!
5) Wien, eine Hochburg des Nicht-Nichtraucherschutzes: Anzeigen-Weiterleitungen fast täglich!

Ich verspreche Ihnen, wir werden in den nächsten 4 Wochen bundesweit wieder rund 2.000 Lokale anzeigen, über unsere Stützpunkte in Innsbruck, Linz, Wien und Graz.

Bitte schmeißt dieses todbringende "Raucherschutzgesetz" - und sorgt endlich für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!


31.Mai, Weltnichtrauchertag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=629.msg2679#msg2679
Was lässt sich am Tabakgesetz schnell ändern: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=574.msg2754#msg2754
Aktuell - Streitgespräch Stöger - Dorner: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=393.msg2760#msg2760
Entwurf Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at


Herr Bürgermeister,
Frau Gesundheitsstadtrat!


Der Parteitag ist wohl nicht so gut gelaufen, oder?
Gesundheit zählt bei EUCH nicht!

Diese und ähnliche Anzeigen bekamen Sie in 2 Jahren ein paar tausend Stück, abschriftlich!
So lange nicht Sie oder Ihre Angehörigen Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall etc. durch Tabakrauch bekommen, stört Sie scheinbar der Nicht-Nichtraucherschutz bei rund 75 % der Lokalen überhaupt nicht!
Wir verweisen auf das neueste VwGH-Urteil; siehe unten "Neue Beiträge im Forum", und die letzten UVS-Wien-Entscheidungen (wir haben die Verhandlungen besucht!)!


Weitere Hinweise lt. Entscheidungen:

Es ist ein Gesamteindruck zu bilden, welcher Teil des Lokales übergeordnet ist. Findet das Betreten durch den Raucherteil statt, ist dies ein wichtiges Indiz dafür, dass - ungesetzlich - der Raucherbereich übergeordnet ist. Der Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes muss dem Raucherraum übergeordnet sein (z. B. Nichtraucher-Hauptraum mit Theke, gehobene Ausstattung, mindestens gleich viele Verabreichungsplätze), und dieser Nichtraucher-Hauptraum muss räumlich zum Raucherraum komplett abgetrennt sein.
Als Gast im Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes kann ich davon ausgehen, dass die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum geschlossen ist und nur zum Zwecke des Durchschreitens geöffnet wird. Ungesetzlich sind: Hauptraum (z. B. mit Theke) ist Raucherraum, zu den "Nichtraucherräumen" gibt es gar keine schließenden Türen, bzw. die Trenntüre steht andauernd offen, Verabreichungsplätze in der Mall werden den Nichtraucher-Verabreichungsplätzen zugerechnet. Hierzu gibt es zig Entscheidungen!
Bei der dritten Bestrafung ist die Konzession zu entziehen (GO)!


Dietmar Erlacher, Krebspatient, Tirol/Wien


            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Abschriften auch unter Bcc

Anlagen

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Mai 24, 2011, 19:16:5




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A  N  Z  E  I  G  E  N  -  W  E  I  T  E  R  L  E  I  T  U  N  G  E  N

von "gutachterlichen" Befundaufnahmen!


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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
Falls unsere Rechtsansicht und daher unsere Anzeigenweiterleitung unrichtig sei, ersuchen wir um Mitteilung, um in Folge dort von einer weiteren Anzeige Abstand zu nehmen!
Datenschutz des Anzeigers und Angezeigten ist einzuhalten!

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Lokal:
Wald 1/4ler Wirtshaus
Wiedner Hauptstrasse 91
1050 Wien
Besuch am: 16.05.2011, 18:00h
Kennzeichnung: Falschkennzeichnung, nicht dem Tabakgesetz entsprechend
Anmerkungen:
Hauptraum ist Raucherbereich, nur wenig Nichtraucherplätze im Lokal, das über 80m2 groß ist! Zudem: Nach den jüngsten Urteilen des OGH und UVS zählen für die Definition des Hauptraumes nicht nur die Anzahl der Verabreichungsplätze sondern auch die sonstige Ausstattung des Raumes („übergeordnet“, Tageslicht, Hauptgeschäftstätigkeit, Raum bei Betreten des Lokals, nicht Keller oder Hinterzimmer). Hier ist eindeutig der übergeordnete Raum des Lokals der Raucherraum.


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Lokal:
Arthur Arthur
Gusshausstrasse 20
1040 Wien
Besuch am: 14.05.2011, 18:00h
Kennzeichnung: Falschkennzeichnung, nicht dem Tabakgesetz entsprechend
Anmerkungen:
Es gibt einen nicht abgetrennten Nichtraucherbereich, dieser ist jedoch nicht der Hauptraum, keine räumliche Trennung zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich; Zustand seit 2 Jahren nun unverändert, hält sich nicht an das Tabakgesetz!

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Lokal:
Pointers
Resselgasse 5
1040 Wien
Besuch am: 14.05.2011, 21:00h
Kennzeichnung: abgetrennter Raucherraum
Anmerkungen:
Abtrennung vorhanden, jedoch ist der Nichtraucherraum nicht der Hauptraum, sondern eindeutig ein kleiner Nebenraum; der gemütliche Bereich und die Bar sind alle samt Raucherbereich; Nach den jüngsten Urteilen des UVS zählen für die Definition des Hauptraumes nicht nur die Anzahl der Verabreichungsplätze sondern auch die sonstige Ausstattung des Raumes („übergeordnet“, Tageslicht, Hauptgeschäftstätigkeit, Raum bei Betreten des Lokals, nicht Keller oder Hinterzimmer). Hier ist eindeutig der übergeordnete Raum des Lokals der Raucherraum. Es befinden sich auch mehr Plätze im Raucherraum als im Nichtraucherraum

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Lokal:
TU Wien Cafe Schrödinger
Wiedner Hauptstraße 8-10
1040 Wien
Besuch am: 17.05.2011, 11:00h
Kennzeichnung: Raucherlokal
Anmerkungen:
Das sehr große Einraumlokal (größer 100m2) ist als Raucherlokal gekennzeichnet, es gibt keinen Nichtraucherbereich, kein Nichtraucherschutz! Dass die Mensa der TU als Nichtraucherlokal deklariert ist, entbindet das Cafe nicht vom Nichtraucherschutz, da diese beiden Lokal voneinander weit auseinander liegen und auch komplett unterschiedliche Öffnungszeiten haben. Wenn die Mensa zu ist, ist das Cafe weiterhin offen und mit über 100m2 Fläche trotzdem ein reines Raucherlokal. Einer der vielen gesetzwidrigen Tricks von Wirten.


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Lokal:
Kolar
Kleine Neugasse 10
1040 Wien
Besuch am: 10.05.2011, 12:30h
Kennzeichnung: abgetrennter Raucherraum
Anmerkungen:
Es gibt eine Trennung, jedoch ist der Hauptraum weiterhin Raucherraum. Dieser ist eindeutig der Hauptraums des Lokals, mit Bar, offener Küche etc. Man muss erst durch den Raucherraum um zum Nichtraucherraum zu kommen, der deutlich kleiner ist als der Raucherraum. Nach den jüngsten Urteilen des OGH und UVS zählen für die Definition des Hauptraumes nicht nur die Anzahl der Verabreichungsplätze sondern auch die sonstige Ausstattung des Raumes („übergeordnet“, Tageslicht, Hauptgeschäftstätigkeit, Raum bei Betreten des Lokals, nicht Keller oder Hinterzimmer). Hier ist eindeutig der übergeordnete Raum des Lokals der Raucherraum.


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Lokal:
Gasthaus Engelhart
Karolinengasse 29
1040 Wien
Besuch am: 11.05.2011, 13:00h
Kennzeichnung: abgetrennter Raucherraum
Anmerkungen:
Hauptraum und Eingangsbereich ist Raucherbereich, nur ein kleiner Nebenraum ist für Nichtraucher da. Nach den jüngsten Urteilen des OGH und UVS zählen für die Definition des Hauptraumes nicht nur die Anzahl der Verabreichungsplätze sondern auch die sonstige Ausstattung des Raumes („übergeordnet“, Tageslicht, Hauptgeschäftstätigkeit, Raum bei Betreten des Lokals, nicht Keller oder Hinterzimmer). Hier ist eindeutig der übergeordnete Raum des Lokals der Raucherraum.

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UND  WEITERE  RUND  100  NEUE  ANZEIGEN,

NUR  VOM 4./5. BEZIRK !

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3044


Von: Erlacher Dietmar GMail [mailto:krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Samstag, 28. Mai 2011 22:36
An: post@mba03.wien.gv.at; post@mdgb.wien.gv.at; stab@mdgb.wien.gv.at; post@md-p.wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; christine.marek@oevp-wien.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at
Cc: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.puehringer@ooe.gv.at; gottfried@kneifel.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; heinz.fischer@hofburg.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; fctcsecretariat@who.int; krebspatienten@gmail.com
Betreff: 1030 Wien/Österreich: Wieder rund 100 Anzeigen! Hr. "Gesundheits"Minister, es folgen 1.000 Anzeigen-Weiterleitungen nur Wien! Ein Armutszeugnis für Sie, Bürgermeister, Bezirksvorsteher, Bezirkamtsvorsteher? Parteistellung, Ausnahme Akteinsicht!


Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen

und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.


(Albert Einstein)



100 %(!!!) der Lokale (Wagramerstraße ff.) ohne Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz, Hr. "Gesundheits"Minister!
Ein Armutszeugnis für Sie, Bürgermeister, Bezirksvorsteher, oder halt fast das Übliche?


Bald ist WELTNICHTRAUCHERTAG, den "feiern" 1 Mill. COPD Patienten, 36.000 Krebsneuerkrankte!
Bei über 50 % ist Tabakrauch aktiv/passiv Mitschuld, 11.000 Rauchertote, 1.100 Passivrauchtote, hunderttausende Schwerstkranke!
Und das nicht in Deutschland, oder in 5 Jahren, sondern JEDES JAHR und nur in ÖSTERREICH!



1030 Wien -  Wieder Meldungen  wiederholter Verstöße gegen das Rauchverbot!



Zur Information:

1) Fast alle Wirte, wurden zwischenzeitlich wieder und wieder angezeigt, umsonst!
2) Für das letzte Planquadrat Innsbruck wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen, laut Vorberichte des Sachverständigen.
3) Für das letzte Planquadrat Salzburg vor zwei Wochen, wurden eine Woche lang gutachterliche Befundaufnahmen von uns in Auftrag gegeben; rund 100 Anzeigen folgen, laut Vorberichte des Sachverständigen.
4) Ebenso in Linz, 250 gutachterliche Befundaufnahmen!
5) Wien, eine Hochburg des Nicht-Nichtraucherschutzes: Anzeigen-Weiterleitungen fast täglich!

Ich verspreche Ihnen, wir werden in den nächsten 4 Wochen bundesweit wieder rund 1.000 Lokale anzeigen, über unsere Stützpunkte in Innsbruck, Linz, Wien und Graz.

Bitte schmeißt dieses todbringende "Raucherschutzgesetz" - und sorgt endlich für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude!


31.Mai, Weltnichtrauchertag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=629.msg2679#msg2679
Was lässt sich am Tabakgesetz schnell ändern: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=574.msg2754#msg2754
Aktuell - Streitgespräch Stöger - Dorner: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=393.msg2760#msg2760
Entwurf Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at


Herr Bürgermeister,
Frau Gesundheitsstadtrat!
Diese und ähnliche Anzeigen bekamen Sie in 2 Jahren ein paar tausend Stück, abschriftlich!
So lange nicht Sie oder Ihre Angehörigen Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall etc. durch Tabakrauch bekommen, stört Sie scheinbar der Nicht-Nichtraucherschutz bei rund 75 % der Lokalen überhaupt nicht!
Wir verweisen auf das neueste VwGH-Urteil; siehe unten "Neue Beiträge im Forum", und die letzten UVS-Wien-Entscheidungen (wir haben die Verhandlungen besucht!)!


Weitere Hinweise lt. Entscheidungen:

Es ist ein Gesamteindruck zu bilden, welcher Teil des Lokales übergeordnet ist. Findet das Betreten durch den Raucherteil statt, ist dies ein wichtiges Indiz dafür, dass - ungesetzlich - der Raucherbereich übergeordnet ist. Der Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes muss dem Raucherraum übergeordnet sein (z. B. Nichtraucher-Hauptraum mit Theke, gehobene Ausstattung, mindestens gleich viele Verabreichungsplätze), und dieser Nichtraucher-Hauptraum muss räumlich zum Raucherraum komplett abgetrennt sein.
Als Gast im Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes kann ich davon ausgehen, dass die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum geschlossen ist und nur zum Zwecke des Durchschreitens geöffnet wird. Ungesetzlich sind: Hauptraum (z. B. mit Theke) ist Raucherraum, zu den "Nichtraucherräumen" gibt es gar keine schließenden Türen, bzw. die Trenntüre steht andauernd offen, Verabreichungsplätze in der Mall werden den Nichtraucher-Verabreichungsplätzen zugerechnet. Hierzu gibt es zig Entscheidungen!
Bei der dritten Bestrafung ist die Konzession zu entziehen (GO)!

Dietmar Erlacher, Krebspatient, Tirol/Wien


            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
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   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


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Vom Rauchen stirbt man, aber nicht nur durch Tabakrauch ......... von admin (Ö s t e r r e i c h - Medienberichte)
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Gestern um 10:57:39
Krieg in Österreich! von admin (L E S E R B R I E F E, Abstimmungen)
Mai 26, 2011, 23:29:39
Schwanger und Tabakrauch von admin (Gesundheit)
Mai 26, 2011, 16:53:04
Schweiz: "Rauchen ist tödlich!" Österreich: "Rauchen kann tödlich sein!" Warum? von admin (Europa)
Mai 25, 2011, 17:36:40
UVS Wien: Den Wirten ist alles wurscht ....... von admin (UVS Unabhängiger Verwaltungssenat)
Mai 25, 2011, 17:25:42
1220 Wien, Fortsetzung mit schon wieder zig Anzeigen-Weiterleitungen! von admin (A N Z E I G E N --- N E U )
Mai 25, 2011, 00:08:18
Hauptverband der SV. verlangt: Absolutes Rauchverbot in der Gastronomie von admin (Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches)
Mai 24, 2011, 21:53:00
100 % der Lokale halten den Nichtraucherschutz lt. TG. nicht ein, im Sommer! von admin (A N Z E I G E N --- N E U )
Mai 24, 2011, 19:16:5




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A  N  Z  E  I  G  E  N  -  W  E  I  T  E  R  L  E  I  T  U  N  G  E  N

von "gutachterlichen" Befundaufnahmen!


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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
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Datenschutz des Anzeigers und Angezeigten ist einzuhalten!

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Lokal:
Bai`s Mongolengrill

Erdbergstraße 53
1030 Wien

Besuch am: 12.05.2011, 13:00h

Kennzeichnung: Falschkennzeichnung, nicht dem Tabakgesetz entsprechend

Anmerkungen:
Sehr großes Lokal, aber keine räumliche Trennung zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich; Rauch dringt in den Nichtraucherbereich und dort, wo das offene Buffet steht.


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Lokal:
Gassners Wirtshaus

Erdbergstraße 48
1030 Wien

Besuch am: 11.05.2011, 18:00h


Kennzeichnung: abgetrennter Raucherraum

Anmerkungen:
Lokal größer 50m2, keine räumliche Trennung zwischen Nichtrauchern und Rauchern, Hauptraum Raucherbereich. Nach den jüngsten Urteilen des UVS zählen für die Definition des Hauptraumes nicht nur die Anzahl der Verabreichungsplätze sondern auch die sonstige Ausstattung des Raumes („übergeordnet“, Tageslicht, Hauptgeschäftstätigkeit, Raum bei Betreten des Lokals, nicht Keller oder Hinterzimmer). Hier ist eindeutig der übergeordnete Raum des Lokals der Raucherraum.

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UND  WEITERE  RUND  150  ANZEIGEN  !!!

Fortsetzung in Kürze !!!


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Von: Erlacher Dietmar GMail [mailto:krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Samstag, 28. Mai 2011 20:38
An: ministerbuero@bmi.gv.at
Cc: werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at
Betreff: Innenministerium, Frau Minister Mag.a Mikl-Leitner

 
Sehr geehrte Frau Minister Mag.a Mikl-Leitner,


Ich bin Krebspatient und Leiter bundesweiter Krebsselbsthilfegruppen. Vor einigen Jahren wurde ich von anderen Patienten, Ärzten und besorgten Eltern gebeten mich gegen eine vermeidbare Hauptursache für Krebs zu engagieren, gegen den Tabakrauch, und habe deshalb eine bundesweite „Initiative für generell rauchfreie Lokale“ ins Leben gerufen. Die Medien verliehen mir den Namen Rauchsheriff, diesen Namen habe ich aufgegriffen.

Aufgrund dieser Funktion wende ich mich nun an Sie, mit der Bitte um Hilfe.
Laut österreichischer Verfassung Artikel 78a (1 und 2) ist das Bundesministerium für Inneres in ihrer Funktion als oberste Sicherheitsbehörde zuständig, wenn Leben oder Gesundheit von Menschen gefährdet sind „ungeachtet der Zuständigkeit einer anderen Behörde zur Abwehr der Gefahr, bis zum Einschreiten der jeweils zuständigen Behörde zur ersten allgemeinen Hilfeleistung“.
Mit zahlreichen freiwilligen Helfern versuchten wir in den letzten Jahren aufzuzeigen, dass das Tabakgesetz die Österreicher nicht ausreichend schützt. Das Gesundheitsministerium hat unsere Bitte um Hilfe bisher ignoriert.
Unsere Hauptkritikpunkte sind:

•   Kinder und Jugendliche werden in diesem Gesetz noch nicht mal erwähnt. Es gibt keine gesetzlich geregelte Präventionsmaßnahmen, angeblich auch nicht viel Geld dazu. Es gibt keinerlei Schutz vor Tabakrauch, wie in Deutschland. Es soll auch bei uns der Kauf von Zigaretten und der Aufenthalt in Raucherlokalen und Raucherlounges erst ab 18 Jahren möglich sein.
•   Die Behörden kontrollieren Lokale erst dann, wenn diese zuvor von Privatpersonen angezeigt wurden. Damit wird die Kontrollfunktion in unfairer Weise den Bürgern aufgelastet; von sich aus sehen die Lokalbesitzer nur selten eine Veranlassung das Gesetz zu befolgen. Beamte der Polizei nehmen eine Anzeige nicht entgegen. Sie fühlen sich nicht zuständig.

Ein Lokalaugenschein ergab:
In ihrer Heimatregion, im nördlichen Niederösterreich, ist es überhaupt schwierig rauchfreie Lokale zu finden. In Mistelbach, Hollabrunn, Laa an der Thaya wird das Rauchverbot in fast allen Lokalen an den Hauptplätzen bzw. in der Fußgängerzone ignoriert. In den kleinen Gemeinden, finden Sie kein rauchfreies Lokal. Dort wo sich Jugendliche vorzugsweise aufhalten (Diskotheken, Abendgastronomie) steht der Rauch dicht.
Aber auch vor ein paar Tagen in Wien, "Planquadrat Wagramerstraße", http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2762#msg2762 : 100 % der Lokale halten den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz nicht ein, Frauen mit Kinderwagen, Kinder und Jugendliche, sitzen in den verbotenen und mehrfach bestraften, ungesetzlichen Raucherlokalen: Restaurant, Cafe, Konditorei, etc.!

Leute die sich dazu entschließen ein Lokal anzuzeigen müssen damit rechnen, dass sie dieses Lokal nie wieder aufsuchen können. Der Name des Anzeigenden wird dem Angezeigten weitergegeben. Damit muss der Anzeigende mit massiven Aggressionen  rechnen. Ich selbst wurde wiederholt körperlich attackiert, war mehrmals deshalb im Krankenstand und lange arbeitsunfähig, wurde Opfer eines versuchten Betrugs in Höhe eines sechsstelligen Betrags, werde öffentlich diffamiert, die Wände und Zugangsbereiche meines Wohnhauses wurden nun bereits zum 6. Mal beschmiert (siehe Bild im Anhang). Diese Einschüchterungsversuche erinnern an die dunkelsten Zeiten der österreichischen Geschichte. Ich habe mehrmals erfolglos die Behörden um Schutz gebeten. Die rund 25 Fälle wurden bisher auch nicht aufgeklärt; nur zwei sind gerichtsanhängig. Ich werde deswegen nicht aufgeben, ich fühle mich den Krebspatienten gegenüber verpflichtet, aber ich habe kein Interesse als Märtyrer zu sterben.

Die zu erwartenden Aggressionen waren der Grund weshalb wir eine Möglichkeit geschaffen haben Verstöße auch anonym anzuzeigen ( www.rauchsheriff.at ),
wir leiten diese Anzeigen an die zuständigen Behörden weiter. Der Großteil dieser Anzeigen führt aber zu keinem Erfolg, entweder werden keine Verfahren eingeleitet, weil der Verstoß nicht nachweisbar ist (z.B. weil Behörden ihren Schreibtisch nicht verlassen, oder weil nur abends geraucht wird und da keine zuständigen Beamten verfügbar sind), oder der Verstoß liegt bereits Ewigkeiten zurück, weil die Behörde unerträglich langsam arbeitet. Auch im Falle einer Anzeige wird das Rauchverbot ignoriert, man nimmt eher eine weitere Strafe in Kauf, als den Nichtraucherschutz einzuhalten.

Ich ersuche Sie daher, sich diesem leidigen Thema dringend anzunehmen.

•    Wenn dieses Gesetz funktionieren soll, dann muss die Polizei diese Aufgabe übernehmen. Es ist nicht Aufgabe des Bürgers die Einhaltung der Gesetze zu kontrollieren. Dadurch steigt automatisch der Grad der Einhaltung des Gesetzes, und der entstehende Aufwand ist sicher nicht höher als bei der Einführung der Gurtenpflicht oder des Handyverbots am Steuer. Wenige Planquadrate würden bereits genügen.
•    Setzen Sie sich ein für den Schutz von Kindern und Jugendlichen.
Vorschläge finden Sie auf http://www.rauchnet.at/gesetz/kids.html.
Es ist eine Schande für Österreich, wenn noch nicht mal die Schutzbedürftigsten geschützt werden.

Ich freue mich sehr auf Ihre Antwort!


Mit freundlichen Grüßen aus Tirol


Dietmar Erlacher, Krebspatient

 
           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann