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Nachrichten - admin

3016
Europa / Liechtenstein zeigt Österreich die lange Nase beim Tabakgesetz!
« am: Mai 31, 2011, 01:02:47 Vormittag »

Nachrichten aus Liechtenstein
Liechtenstein
Leben
Samstag - 28. Mai 2011 | 04:16
Die Freiheit wiedergewinnen
SCHAAN - Esther Kocsis arbeitet beim Amt für Soziale Dienste als Suchtbeauftragte. Mit verschiedenen Projekten wirkt sie erfolgreich in der Suchtprävention.
"Experiment Nichtrauchen", "Alkohol? Weniger ist besser" und der "Welt-Nichtrauchertag" am kommenden Dienstag, den 31. Mai, sind alles in Liechtenstein gestartete Kampagnen zur Suchtprävention. Esther Kocsis, Suchtbeauftragte beim Amt für Soziale Dienste und Psychologin, erzählt im Gespräch mit dem "Volksblatt", dass der Bereich der Suchtprävention einen breiten Bereich abdeckt und diese Thematik mit verschiedenen Massnahmen an die breite Masse vermittelt werden kann. "Eine Massnahme der Suchtprävention erfolgt durch Einführung von neuen Gesetzen. Darunter fällt zum Beispiel das Nichtrauchergesetz in Gastbetrieben oder die Diversion", erklärt die Suchtbeauftragte und Psychologin.
...........http://www.volksblatt.li/Default.aspx?newsid=59454&src=vb&region=li

3017
Deutschland / Rauchfrei: Mutter-Kind-Kuren verhelfen zum Erfolg
« am: Mai 31, 2011, 01:01:13 Vormittag »
Weltnichtrauchertag

Mutter-Kind-Kuren verhelfen zum Erfolg

Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag, eine gute Gelegenheit, um auf die Erfolge der Raucherentwöhnung innerhalb der Rehabilitationsmaßnahmen von Müttern und ihren Kindern aufmerksam zu machen. Auch in der Vorsorge-Reha-Klinik Haus Daheim in Bad Harzburg gehört das „Rauchfrei-Training" zum Gesundheitskonzept. Die Reha-Klinik orientiert sich dabei am Konzept des IFT (Institut für Therapieforschung), die ein entsprechendes Manual zur Tabakentwöhnung in
Mutter-Kind-Kliniken entwickelt haben. Durch das angenehme Umfeld in der Therapieeinrichtung, die gegenseitige Stärkung und therapeutische Begleitung ist es möglich, Abstand von gewohnten Verhaltensweisen zu gewinnen und neue Handlungsmuster einzuüben.

Wie wichtig der Abstand und die einfühlsame Betreuung in der Mutter-Kind-Klinik ist, um den Entzug zu überstehen, zeigt der Bericht einer ehemaligen Kurfrau, die allen Raucherinnen Mut machen möchte, das Rauchfrei-Training im Haus Daheim mitzumachen.

.............. http://www.frauenhilfe-bs.de/nachricht/single/143/10/2208643db4/index.html

3018
Deutschland / Die traurigen Fakten über das Rauchen
« am: Mai 31, 2011, 00:59:12 Vormittag »
Weltnichtrauchertag 2011
Bonn  -  Wer die Menschen vor den direkten und indirekten Gefahren des Rauchens schützen will, darf das Rauchen nicht als "Lifestyle" verharmlosen.

Auch wenn im kürzlich erschienenen Drogen- und Suchtbericht der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, von Erfolgen im Kampf gegen die weitere Ausbreitung der Nikotinsucht zu lesen ist, so kann von einer konsequenten Strategie und tatsächlichen Entspannung bei Weitem nicht die Rede sein! Denn obwohl die Therapie mit medikamentösen Raucherentwöhnungspräparaten medizinisch sinnvoll und unumstritten ist, wird diese Therapieform immer noch in den sog. Lifestyle-Paragraphen (§ 34 Abs. 1 SGB V) eingestuft. Dadurch wird Nikotinabhängigen Rauchern nicht nur der über die Krankenkasse geregelte Zugang zu diesen Medikamenten verweigert – auch der Einbindung der Ärzte als elementare Faktoren bei der Behandlung von Suchtkrankheiten wird so ein Riegel vorgeschoben.

Die traurigen Fakten über das Rauchen und die damit verbundene Nikotinsucht sind hinlänglich bekannt:

(Anm.: Österreich ca. 10 %)

- 110.000 bis 140.000 Tote jährlich in Deutschland durch die direkten Folgen des Rauchens.
- Mindestens 21 Milliarden Euro volkswirtschaftlicher Schaden – jährlich (Drogenbericht der Bundesregierung 2011).
- 40-45% aller Krebstodesfälle sind auf das Rauchen zurück zu führen, 90-95% beim Lungenkarzinom.
- Rauchen stellt das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko in Deutschland dar.

Insbesondere wegen einer äußerst positiven Evidenzlage – ganz im Sinne einer von der Politik geforderten Kosten-Nutzen-Bewertung von Medikamenten – ist die offensichtliche Zurückhaltung bei der Neuregelung des Livestyle-Paragraphen in Bezug auf die Raucherentwöhnung absolut nicht nachvollziehbar. Die Drogenbeauftragte Dyckmans äußerte jüngst in einem Interview in der Zeitschrift „Die BKK“ (01/2011), den Wunsch, dass die Nikotinabhängigkeit als Sucht anerkannt werde und die Entwöhnungsmaßnahmen bald (Therapie-)Standard würden. Wenn es nicht bei Wünschen bleiben soll, ist die Politik nun endlich gefordert eine glaubhafte, sozialverträgliche sowie medizinisch stringent umgesetzte Basis für die Behandlung von Nikotinabhängigen Rauchern zu schaffen!
Kontakt
Die Initiative Raucherentwöhnung ist eine Arbeitsgemeinschaft im Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH)

Kontakt:

Stephan David Küpper
Ubierstraße 71- 73
53173 Bonn
Telefon: 0228 95745-23
http://www.bah-bonn.de/

3019

Laut Pressetexaussendung!


Kostenlose Hypnose zum Weltnichtrauchertag
Hypnovita verschenkt Nichtraucher-Hypnose-MP3 im Wert von 29,95 Euro

München (pts026/30.05.2011/15:40) - Am 31. Mai 2011 ist Weltnichtrauchertag. Hypnovita, deutschlandweit tätiger Anbieter von Hypnosecoachings und -ausbildungen, bietet anlässlich des Weltnichtrauchertags exklusiv den kostenlosen Download einer Hypnose-MP3 zur Raucherentwöhnung an. Noch-Raucher, die mit dem Gedanken spielen, endlich Schluss mit dem Rauchen zu machen, können auf diese Art und Weise unverbindlich in die hypnotische Raucherentwöhnung reinschnuppern - oder die MP3 nutzen, um tatsächlich endgültig mit dem Rauchen aufzuhören.

Am 31.5.2011 kann die Hypnose-MP3, die ca. eine halbe Stunde lang dauert und beliebig oft gehört werden darf, kostenlos auf der Seite http://www.hypnovita.de heruntergeladen werden. Eine Registrierung ist dazu nicht nötig.

Klinische Hypnose ist eine der wirkungsvollsten Methoden, um mit dem Rauchen aufzuhören. Die hypnotherapeutische Raucherentwöhnung weist einen Erfolg auf, der etwa gleichauf mit der Verhaltenstherapie liegt - und oftmals deutlich schneller wirkt. In vielen Fällen genügt eine einzige Sitzung von ca. zwei bis vier Stunden Dauer, um zum frischgebackenen Nichtraucher zu werden. Die Sitzungszahl und -dauer variiert je nach individueller Ausgangslage und wird in einem meist kostenlosen Vorgespräch geklärt. In Deutschland arbeiten immer mehr Psychologen, Ärzte, Heilpraktiker und Coaches mit dem Werkzeug der Hypnose, die seit einigen Jahren auch wissenschaftliche Anerkennung genießt.

Olf Stoiber, Hypnotherapeut und Coach bei Hypnovita, erklärt: "Hypnose mag zwar esoterisch klingen, ist aber ein durch und durch seriöses Werkzeug. Ein versierter Coach oder Therapeut kann den Wunsch, rauchfrei zu werden, durch hochwirksame Interventionen und Methoden verstärken und festigen. Übliche Bestandteile einer Sitzung sind Zielevereinbarung, Rückfallprävention und natürlich die eigentliche Hypnose, die das Zielbild des glücklichen Nichtrauchers tief und anhaltend auf unbewusster Ebene verankert. Hypnose ist eines der besten Werkzeuge, um rauchfrei zu werden - stellt aber dennoch kein Allheilmittel dar. Wer selbst überhaupt nicht mit dem Rauchen aufhören will, kann auch mit Hypnose nicht zum Nichtraucher umprogrammiert werden. Konkret bedeutet das: Der eigene Wunsch, Nichtraucher zu werden, muss da sein. Die Hypnose festigt diesen Wunsch und vereinfacht den tatsächlichen Weg ins Nichtraucherdasein ungemein."

Die Gratis-MP3-Aktion am Weltnichtrauchertag kommentiert Therapeut Olf Stoiber: "Es gibt Raucher, bei denen der Entschluss, Nichtraucher zu werden, schon weitestgehend gefestigt ist. Oftmals bedarf es nur noch eines kleinen Impulses, um tatsächlich mit dem Rauchen aufzuhören. Dieser Impuls kann von einer Hypnose-CD bzw. -MP3 kommen. Wir haben speziell dafür eine Tonaufnahme produziert, die verschiedene Wirkverfahren aus der Hypnose kombiniert und bequem zu Hause genutzt werden kann. Die MP3 kostet normalerweise 29,95 Euro. Zum Weltnichtrauchertag verschenken wir sie jedoch und hoffen, damit möglichst vielen Noch-Rauchern den Weg in ihr rauchfreies Leben zu ebnen."

Hypnovita bietet unter der Telefonnnummer 089-21 75 78 27 eine kostenlose Beratungshotline für Raucher, die sich mit Hypnose gerne von ihrem Laster befreien würden.

(Ende)
Aussender:    Hypnovita Hypnose München
Ansprechpartner:    Olf Stoiber
Tel.:    +49 (0) 89-21 75 78 25
E-Mail:    post@hypnovita.de
Website:    www.hypnovita.de

3020
Veranstaltungen / Di. 31.5.11 - ORF zum WELTNICHTRAUCHERTAG
« am: Mai 30, 2011, 22:04:08 Nachmittag »

Heute fanden einige Vorbereitungen durch den ORF statt!


ORF-TV, Di. 31.5.11

1) In der ZiB (welcher?) wird verschiedenes zum Weltnichtrauchertag gebracht, auch zum Kdolsky-Gesetz, Stöger-Erlass, Anzeigen, aber auch zum Volksbegehren.

2) Dann um 23.15, ORF 1, gibt es dann "Contra". Du kannst dich jetzt schon informieren auf http://contradertalk.orf.at/contra/show_content.php?hid=1 , auch kannst du jetzt schon abstimmen (mehrfach?), ja du kannst dich life während der Sendung ins Geschehen einbringen.

Teilnehmer sind vorauss.:
Christine Reiler, Ex-Miss Austria und Medizinerin, auf der "Raucher"-Seite werden der Entertainer und passionierte Raucher Mat Schuh und Manfred Ainedter, der Gründer der Plattform "Rauchfrei(heit)!", stehen, und ich :)

Herzliche Grüße

Dietmar


PS.: Die geplante Sendung "Am Punkt, ATV," ist den "Durchfallgurken" zum Opfer gefallen. Bitte schreib aber an ATV, wenn du meinst, man sollte die Sendung zum Nichtraucherschutz unbedingt nachholen: alexander.rosenberg@atv.at

3021
Gesundheit / Feinstaub - Hilfe, ich sterbe!
« am: Mai 30, 2011, 21:58:58 Nachmittag »


Feinstaubexperten

Schädliche Rauch-Partikel machen vor Türen nicht halt

30. Mai 2011, 13:26

http://derstandard.at/1304553236186/Feinstaubexperten-Schaedliche-Rauch-Partikel-machen-vor-Tueren-nicht-halt

"Nichtraucherzimmer sind Mitraucherzimmer" - Vor allem der gefährliche ultrafeine Staub kann die Gesundheit schädigen

Wien - Experten der Kommission für Reinhaltung der Luft der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) kritisieren die Rauchergesetzgebung in Lokalen: "Nichtraucherzimmer sind Mitraucherzimmer", sagt Umweltmediziner Manfred Neuberger. Sorgenkind der Forscher ist der ultrafeine Staub, mit Größen im Nanometerbereich. Derart feine Stäube werden von Routinemessungen bisher kaum erfasst, es stelle sich aber immer mehr heraus, dass diese Partikel für die menschliche Gesundheit besonders bedenklich sind. Bis entsprechende Geräte für flächendeckende Messungen zur Verfügung stehen, wird es allerdings noch einige Zeit dauern. Bis dahin behelfen sich etwa Mediziner mit dem jeweiligen Wert an Stickstoffdioxid (chemisch: NO2), der als Indikator für ultrafeinem Staub gilt.

Extrem kleine Partikel

Vergleiche von Feinstaubaufkommen und Lungenerkrankungen bei Schulkindern kommen immer wieder zu dem Ergebnis, dass Reduktionen an Feinstaub nur dann zu Verbesserungen führen, wenn gleichzeitig auch das Stickstoffdioxid reduziert wurde. Sind nur die Konzentrationen der gröberen Feinstaubanteile reduziert, sind keine positiven Auswirkungen auf die Gesundheit festzustellen. Besonders bedenklich, weil vergleichsweise leicht zu reduzieren, sind speziell in Österreich die ultrafeinen Stäube in geschlossenen Räumen. Tabakrauch produziere große Anteile der extrem kleinen Partikel und diese dringen laut den Experten nachweislich auch in Nichtraucherabteile von Gaststätten vor.

Chronische und akute Gesundheitsgefährdung

Ultrafeine Stäube werden von Medizinern sowohl als chronische wie auch als akute Gesundheitsgefährdung gesehen. Besonders vorgeschädigte Personen, etwa mit Herz- oder Gefäßerkrankungen, könnten durch Rauchen oder durch den Aufenthalt in Raucherräumen unmittelbar krank werden, etwa einen Infarkt erleiden. Die aufgenommenen Partikel werden durch die geringe Größe im ganzen Körper verteilt und seien selbst im Gehirn noch nachweisbar, berichtete Neuberger. Die winzigen Teilchen werden nicht zuletzt für Entzündungsreaktionen und Störungen der Blutgerinnung in Verbindung gebracht, dies können letztendlich zu Verschlüssen von Gefäßen - also Infarkten - führen. Solange in Lokalen geraucht werden darf, sollte man Familien mit Kleinkindern darauf hinweisen, dass nur reine Nichtraucherlokale wirklich sicher sind, betonte auch Marianne Popp, Obfrau der Kommission. (APA/red)

http://derstandard.at/1304553236186/Feinstaubexperten-Schaedliche-Rauch-Partikel-machen-vor-Tueren-nicht-halt

3022
http://www.facebook.com/event.php?eid=217303901627442

Nichtraucherschutz ist in Österreich immer noch ein Tabu-Thema. Das wollen wir ändern! Aus diesem Grund wird die AMSA - Austrian Medical Students’ Association - ein Zeichen setzen:
„Rauchen Verboten“ - DER FLASHMOB

Wann? Am World No Tobacco Day, dem 31.05.2011 um 18 Uhr
Wo? Am Stephansplatz

Dazu brauchen wir DEINE Unterstützung!

Was du unbedingt brauchst:
WEISSE Kleidung (T-Shirt, Hose, Mantel usw. - einfach alles, was du findest)
T-Shirt gratis, weiß, mit "no.smoking", aber Größe mitteilen: krebspatienten@gmail.com
Weitere Accessoires sind natürlich auch gerne gesehen, wie zum Beispiel eine Tröte (http://www.youtube.com/watch?v=ZAiDMefXHrU) oder kleine „Rauchen verboten“ Buttons.

Ablauf:
Wir werden eine Monsterzigarette darstellen, welche wir dann durchstreichen werden. Siehe Video!

Damit die Zigarette auch schön gerade wird, werden Leute aus dem Organisationsteam bereits vorab in orange den Filter bilden. Um Punkt 18 Uhr werden diese „Filter-Leute“ sich aufstellen und ihr stellt euch dann einfach der Reihe nach in Linien dahinter dazu.

Und dann bist du an der Reihe:
Sobald ihr dann eine Gruppe orangener Menschen entdeckt, verwandelt ihr euch in weiß und stellt euch dazu! In dieser Position verweilen wir dann solange, bis eine rote Verbotslinie uns durchziehen wird. Dann werden wir uns mit einem lauten Tröten auflösen und dann ganz still und heimlich wieder die Wiener Innenstadt genießen.

Ein Flashmob ist eine Aktion, die für uneingeweihte Personen überraschend und plötzlich eintritt. Daher vor der Aktion bitte unbedingt unbeteiligt und unauffällig herumGEHEN. Ziel ist es, sich Punkt 18 Uhr ÜBERRASCHEND in weiß gekleidet zu zeigen und eine Zigarette zu formen. Am besten ladet ihr euren gesamten Facebook-Freundeskreis ein, sowie Freunde, Verwandte und Kollegen!

Helft uns die Zahl der 13.000 Österreichern, die jedes Jahr an den Folgen von Tabak-Konsum sterben, zu verringern. Uns geht es nicht darum Raucher zu diskriminieren, sondern wir wollen ein Zeichen für den Nichtraucherschutz setzen!

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Kommen, eure AMSA

3023
Sonstiges / Ich rauche, kannst ja gehen, Frau/Mann, wenn`s dir nicht passt!
« am: Mai 30, 2011, 21:20:53 Nachmittag »
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Gesundheit/Rauchen/Sucht/Ärzte/Krankheiten/Unternehmen/Pharma
2011-05-30 / 11:54:01 / Pfizer Corporation Austria
Zigarette statt Partnerschaft?

   Wien (OTS) -
 - Studie zeigt: Raucher würden eher ihre Beziehung gefährden, als
   mit dem Rauchen aufzuhören
 - Suchtpotenzial des Rauchens wird massiv unterschätzt
 - Österreichs Raucher brauchen Hilfe im Kampf gegen die Nikotinsucht
   71% Prozent der Raucher in Österreich haben bereits zumindest
1-mal versucht, mit dem Rauchen aufzuhören.
Einer der Gründe, warum
der Großteil scheitert: Rauchen wird nicht als Sucht betrachtet und
daher wird auch kaum ärztliche Hilfe in Anspruch genommen. Selbst ein
drohendes Beziehungsende aufgrund des Rauchens würde nur 35% der
Raucher dazu bewegen, mit dem Qualmen aufzuhören. Das sind Ergebnisse
einer von Pfizer initiierten Befragung von 1.000 ös ...
                   

2011-05-30 / 13:05:37 / Friedrich A. von Hayek Institut
Pressekonferenz: Tax Freedom Day 2011 - wie viel kann man den Bürgern noch zumuten?


   Wien (OTS) - Wir freuen uns, die Damen und Herren von Presse,
Hörfunk, Fernsehen, Foto- und Internetredaktionen zur Pressekonferenz
anlässlich des Tax Freedom Day 2011 am Montag, dem 6. Juni 2011, in
das Café Landtmann einladen zu dürfen.
   Der Tax Freedom Day steht für den ersten Tag eines Jahres, an dem
der durchschnittliche Steuerzahler theoretisch nicht mehr für den
Staat, sondern nur noch für sich selbst arbeitet. Um diesen Tag zu
eruieren werden unterschiedliche Berechnungen herangezogen.
   Barbara Kolm, Austrian Economics Center, und Friedrich Rödler, PwC
Österreich, stellen Ihnen zwei unterschiedliche Methoden zur
Berechnung des Tax Freedom Days vor und präsentieren die berechneten
Stichtage. Zusätzlich werden eine Analyse der Abgaben und die
Zumutbarkeit der stetig wachsenden Steuerlast für die Bürger
diskutiert.
Pressekonferenz: Tax Freedom Day 2011 - wie viel kann man den Bürgern noch zumuten?
Datum: Montag, 6. Juni 2011
Uhrzeit: 10.00 Uhr
Ort: Café Landtmann
Adresse: Dr. Karl Lueger Ring 4, 1010 Wien
Website: www.taxfreedomday.at / www.austriancenter.com
Es sprechen:
- Barbara Kolm, Austrian Economics Center
- Friedrich Rödler, PwC Österreich
Wir ersuchen um Akkreditierung per Email unter
office@austriancenter.com
Rückfragehinweis:
   F.A.v. Hayek Institut
   Dorothee Sommeregger
   Tel.: (+43 664) 88 512 520
   mailto:dorothee.sommeregger@hayek-institut.at
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/2878/aom
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0189    2011-05-30/13:05
301305 Mai 11


3024


Lobbying gegen Lobbyisten-Gesetz


Gegen den Gesetzesentwurf von VP-Ministerin Karl wird heftig interveniert. Politiker waren schon erfolgreich.

Die Regierung ortete Handlungsbedarf. Die Rumpolds, der Rüstungslobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly, die Grasser-Spezis Walter Meischberger und Peter Hochegger und zuletzt der ÖVP-Delegationsleiter in Brüssel, Ernst Strasser. Österreich soll sauberer werden, der Korruption der Garaus gemacht werden. Da gilt es auch, dubiosen Lobbyisten das Handwerk zu legen.

Ob dies mit dem aktuellen Entwurf zum Lobbying-Transparenz-Gesetz, das mit Oktober in Kraft treten soll, gelingen wird, ist fraglich. Noch ist das sieben Seiten dünne Papierl nicht einmal offiziell zur Begutachtung ausgeschickt, da wird schon von allen Seiten dagegen interveniert.

Eine mächtige Allianz formiert sich in den Kammern......... http://kurier.at/wirtschaft/3908206.php?mobil

3025
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 29. Mai 2011 22:31
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at

Zum Weltnichtrauchertag 31.5.2011: WIE KÖNNEN WIR NUN ENDGÜLTIG DIESE ABSURDE TABAK - EPIDEMIE ZUM DAUERHAFTEN ERLÖSCHEN BRINGEN ?

Nur durch eine konsequente doppelte & abrupte  SCHOCK - THERAPIE:
     

1. durch vollständige Unterbrechung & dauerhafte  Unterbindung des  "N A C H - S C H U B S":  Erzeugung, Import, Groß-Handel & Klein-Handel  sämtlicher Tabak-Drogen ist durch ein  klar formuliertes  "TABAK - PROHIBITIONS - GESETZ "  strikt zu untersagen.  Sämtliche Lager-Bestände  an diesen Drogen sind für verfallen zu erklären, einzuziehen und  in geeigneten  Müllverbrennungsanlagen unschädlich zu vernichten. Dann wird sich schnell der ganze übelstinkende Rauch auf Dauer verziehen. Denn wo kein  "Holz" mehr nachgelegt wird, da geht bekanntlich das Feuer bald von selbst aus  und damit verschwindet auch der Rauch:  "EFFUMATUM  AUSTRIA  -  ÖSTERRAUCH  RAUCHT  AUS"  wird eine weltweile Schlagzeile hervorrufen !                 

Und 2.durch wirksame & ebenso dauerhafte Beseitigung der  N A C H - F R A G E : Durch-Impfung aller Nikotin-Süchtler mit ausreichenden Portionen von Vernunft & Hausverstand, für die ganz hartnäckigen Fälle gibt es dann in den umfunktionierten Trafiken gratis  "SUBSTI - LUTSCHER &  SUBSTI - ZUCKERL,  spezielle Müsli-Riegel, Fruchtsäfte, Kräutertee und derlei gesundes Zeug mehr.  Auf jeder Trafik flattert keck die Fahne des www.bmg.gv.at  mit STÖGERS  BREIT GRINSENDEM  KONTERFEI  wie bei der gerade derzeit laufenden Kampagne zum  "XUND  & GSCHEIT  ESSEN"  sowie  "TIERSCHUTZGERECHT  EINKAUFEN".   

So einfach ist das, liebe Lands-Leute , ihr müßt  NUR  endlich das tun,  was euch BMG  Alois  STÖGER  immer wieder beschwörend  vorbetet: 

AUS-RAUCHEN,  KRÄFTIG  DURCH-SCHNAUFEN,  TSCHICK-DRECK  WEG-SCHMEISSEN  und  ...............AUF DAUER  VERGESSEN !



3026
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 29. Mai 2011 18:53
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
Betreff: AKTION SCHARF : "BEI ANRUF TOT"

Im "SALZBURGER  STADTBLATT" Nr.15 vom 13.4.2011 gab es auf der S. 13 einen Bericht über die seit etlichen Wochen laufende  unübersehbare Plakat-Aktion im ganzen Lande:  "HANDY  WEG  AM  STEUER"  mit Schock-Bild aus Blut und Chaos, wenn es tuscht & kracht.........Und dazu folgender Text:  "Handy am Steuer: Salzburger Polizei strafte rund 7.000 Autofahrer.   50 Euro kostet Telefonieren am Steuer, wenn man/frau  ertappt wird - dann allerdings zahlen Handy-Sünder ihre Strafe prompt, einsichtig und ohne große Ausreden, sagt die Polizei.
7.000 Salzburger Autofahrer mußten im Vorjahr finanzielle Buße tun, heuer sind es bereits 2.000 Lenker, die die Polizei wegen ihres Telefons am Ohr gestraft hat.    
"Telefoniert ein Autofahrer ohne Freisprech-Einrichtung, ist das konzentratiosmäßig so, als setze er sich betrunken ans Steuer",  warnt Rainer  KOLATOR vom Kuratorium für Verkehrs-Sicherheit.  

Und tatsächlich:  "Nach Unfällen hören wir immer wieder: zu spät gebremst, zu spät gesehen,  führt Friedrich  SCHMIDHUBER  von der Verkehrs-Abteilung der Polizei die Gründe auf das Handy am Steuer zurück.
Trotzdem: "Das Unrecht-Bewußtsein kommt erst mit dem Straf-Zettel".
Deshalb starten die Experten nun eine Aktion scharf:  "wir wollen bewußt und hart strafen", sagt LH-StV  Verkehrs-Referent Dr. Wilfried  HASLAUER..  Telefonieren ohne Freisprech-Einrichtung kostet 50 Euro.  Damit hat die Polizei bei 2.000 Strafen heuer immerhin bereits 100.000 Euro an Bußgeld eingehoben".
Text Ende.

Dieser Artikel ist auch Online greifbar incl. Photo mit den erwähnten 3 Haupt-Akteuren, die ein solches Schock-Plakat in Händen halten.    
Und wir wünschen uns nun mit der gleichen Konsequenz & Härte eine entsprechende Aktion: " HÄNDE  WEG  VOM  TSCHICK  BEIM  AUTOFAHREN",  denn das Rauchen des Fahrzeuglenkers ist mindestens genauso gefährlich wie das Handyfonieren und schädigt außerdem die anderen Insassen erheblich.  

Also deutliches Signal an das zuständige  BMVIT: in der StVO bzw im KFG bald verankern ein striktes Rauch-Verbot am Steuer, das auch für Radfahrer und Kinderwagen-Piloten gilt !

3027
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 29. Mai 2011 18:09
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.att
Betreff: SLUPETZKY: "ROTZIG und UNKORREKT und WIENERISCH"

In der renommierten  "SONNTAGS-PRESSE"  vom 20.2.2011 fand sich auf der gesamten großen S.48  "LETZTE  FRAGEN"  ein umfangreiches Interview, das Friederike  LEIBL  mit dem Schriftsteller  Stefan  SLUPETZKY  in Wien führte. Wer den im "Betreff" angegebenen Titel im Google eingibt, bekommt sofort Zugriff auf den vollständigen Text im Internet..http://diepresse.com/home/kultur/literatur/635622/Slupetzky_Rotzig-und-unkorrekt-und-wienerisch
Hier nur etliche markante Auszüge:

"Stefan S. läßt sich nicht gerne einordnen: Er ist Schriftsteller und Musiker,  er liebt das Unkorrekte und glaubt an die Liebe. Mit der Krimi-Serie  "LEMMING"  hat er  KULT-STATUS  erreicht, aber noch ist unklar, wie es mit seinem Anti-Helden weitergeht. Der "Presse am Sonntag"  erzählt er,  warum er Ruhe  und  ZIGARETTEN  B R A U C H T  und wie Wünsche wahr werden könnten.    
Sie thematisieren in ihren Büchern gerne eine gewisse negative Grund-Stimmung in Wien, den  GRANT,  die Unzufriedenheit.  Wie erklären Sie sich diesen Aspekt des Wienerischen ?  ......Fördert negative Energie die Kreativität ?.......Sie sind ein vehementer Gegner des Rauch-Verbots. In Ländern die als veränderungswilliger gelten als Österreich , etwa in Italien, hat es damit kein Problem gegeben. In Ö. ist es ein Reiz-Thema geblieben. Wieso?  

Antwort von S.: Ich bezweifle es, daß das in Italien so problemlos geschluckt wurde. Ich glaube, es gibt da eine große Maschinerie , die uns das glauben machen will.  Und da spielen auch die Medien mit. Ich kann mir nicht vorstellen, daß sich die Leute in Italien einfach so zum Rauchen auf der Straße zusammenrotten und kuschen. Berlusconi hin oder her, aber ein bißchen Demokratie-Empfinden traue ich sogar den Italienern zu.  #  Dafür soll es draußen vor der Tür zu vielen Flirts kommen.  
Er: Das ist natürlich furchtbar ärgerlich für alle Tabak-Feinde, wenn sie die Raucher schon vor die Tür schicken und dann haben die immer noch ihren Spaß........darf man sie auch fragen, ob sie auch an einem anderen Ort als Wien leben könnten ?  
Er:  Vorstellen könnte ich es mir schon, wünschen würde ich mir es aber nicht.  Früher hätte ich mir das in  IRLAND  vorstellen können.  Jetzt mit dem dortigen Rauch-Verbot aber nicht mehr.
Zitat Ende.  
www.diepresse.com/debatte.    

Und dazu gibt es ein großes Farb-Photo mit dem "Künstler",  der selbstverständlich so einen stinkenden Tschick in der linken Hand hält,  den er, wie er geradezu religiös bekennt,  UNBEDINGT  BRAUCHT. Und das alles völlig  "JUGENDFREI" in einer der renommiertesten Zeitungen des Landes, die übliche Arsch-Kriecherei der  JOURNAILLE  bei den abgöttisch verehrten  "Künstlern" und Grantlern,  die ohne Tschick nicht leben können, weil sie schon zu tief im Sumpf der Drogen-Sucht drinstecken !        
So auch gestern in den OÖN Linz: großes Interview mit dem Karikaturisten  HADERER  und auch der hat demonstrativ ein so ein dreckiges  Zigarillo in den Fängen mit der allergrößten Selbstverständlichkeit.
Und heute in der "Krone" eine ganze Seite Rauch-Anbetung durch  GIRTLER  und
praktisch tagtäglich in allen Gazetten rauchende Künstler, Schriftsteller, Politiker - von der käuflichen Journaille bewußt in Szene gesetzt über Auftrag der Tschick-Mafia !

3028
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 29. Mai 2011 17:09
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at

Betreff: "CARMEN - EIN PRIVATISIERUNGS-OPFER" SN vom Di 10.5.2011

In der berühmt-berüchtigten  pyromanischen & kapnomanischen  Hölle des  "PURGERTORIUMS"  (dahinter steckt der SN-Redakteur Dr.Alexander  PURGER, einer der gefährlichsten Quäl-Geister in der Wiener Seilerstätte !) fanden wir am Dienstag, den 10.Mai auf der großgeschriebenen SEITE  DREI  der  "Salzburger Nachrichten"  folgendes  Satyricon: 


"Wir erinnern uns noch dunkel,wie vor einem Jahr der Bau eines dritten Asyl-Zentrums als Schnaps-Idee einer wildgewordenen Innen-Ministerin abgetan wurde. Begründung: es gibt eh kaum noch Asylanten. Heuer nun plant die Regierung, das Schengen-Abkommen auszusetzen und wieder Grenz-Kontrollen einzuführen. Begründung: es gibt sooo viele Asylanten. - Das nennt man : voraus-schauende Politik.             

Keine voraus-schauende Politik war hingegen nach Einschätzung von Kommentatoren die seinerzeitige Privatisierung der jetzt zugesperrten letzten öst. Zigaretten-Fabrik.  Das stimmt: Die Fabrik hätte unbedingt in Staatsbesitz bleiben müssen.         
Denn wenn der Staat schon überall das Rauchen verbietet und erzwingt, daß den Rauchern auf den Zigaretten-Packungen die   ÄRGSTEN  MARTERN  &  HÖLLEN - QUALEN   angedroht werden,  dann ist es  doch bitteschön nur folgerichtig,  daß er selbst Zigaretten herstellt, vertreibt und daran verdient - odrrrr?       
Noch dazu, wo der Staat, wie wir spätestens seit den 80er-Jahren wissen, ein hervorragender Unternehmer ist.  Auch das mit der Zigaretten-Fabrik hätte er problemlos hingekriegt.  Denn die Wirtschaft ist ja ein Kreislauf:  der Staat hätte an den Zigaretten verdient, und mit dem eingenommenen Raucher-Geld dann Anti-Raucher-Kampagnen finanziert.  Falls nun die Einnahmen aus dem Zigaretten-Drehen gesunken wären, hätte der Staat  - KREISLAUF = LAUFKREIS -  weniger Geld in Anti-Raucher-Kampagnen stecken können und schon wären die Einnahmen aus dem Tabak-Verschleiß wieder gestiegen  -EINFACH  GENIAL !     
Durch die Privatisierung ging das nicht mehr, was auch aus einem kulturellen Grund bedenklich ist.  Ohne Zigaretten-Fabrik kann in Ö. nie wieder die Oper "CARMEN"  aufgeführt werden.  Oder können Sie sich vorstellen, daß Carmen künftig aus einer Soja-Fabrik kommt und Don Jose durch das aufreizende Verzehren eines Soja-Bratlings um den Verstand bringt?  Wobei: Laut Gesetz hätte "Carmen"  schon bisher nicht aufgeführt werden dürfen.  Die Schmuggler-Taverne im 2.Akt hat keinen abgetrennten NR-Bereich!   
Zum Schluß wollen wir noch das Geheimnis lüften, warum die bekannteste Marke der letzten öst. Zig.Fabrik einen ägyptischen Namen - "MEMPHIS" - trug.  Einstens soll ein Granat-Treffer das Lager eines ägypt. Regiments zerstört haben. Dabei gingen die gesamten Besitztümer der Soldaten und also auch ihre Tabak-Pfeifen zu Bruch. Die findigen Ägypter stopften den Tabak daraufhin in die Papier-Röllchen , die eigentlich für das Schieß-Pulver gedacht waren , und erfanden so die Ägyptischen."       

Ihre Meinung ?   www.salzburg.com/purgertorium

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Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 29. Mai 2011 14:42
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at

Betreff: JEDER TRAFIKANT TAUSENDFACH STRAFBAR gemäß § 78 StGB :" MIT-WIRKUNG am SELBST-MORD" !



"Wer einen anderen dazu verleitet, sich selbst zu töten,  oder ihm dazu Hilfe leistet,  ist mit Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis zu 5 Jahren zu bestrafen " 

Kurz & bündig der Paragraph achtundsiebzig unseres Strafgesetzbuches,  unverändert seit der Neufassung durch das BGBl.Nr.60 aus 1974 ! 
Somit ist jeder Trafikant in abertausenden Fällen schuldig der Beihilfe & Mitwirkung am rituellen kapnomanisierten  SUICID  seiner "Kunden",  indem er ihnen die Werkzeuge und Materialien für diesen retardierten  Selbst-Mord in Raten in die Hände drückt im Auftrag der  Tabak-Monopol-Verwaltungs-GmbH (www.mvg.at).   
Die Kriminal-Polizei müßte allein schon deshalb schlagartig alle Trafiken schließen, amtlich versiegeln und dann die Todes-Drogen in der Sondermüll-Verbrennungsanstalt Simmering "thermisch" entsorgen lassen.     
Stattdessen jedoch sehen wir tagtäglich das prompte Gegenteil: Kripo-Beamte bewachen und beschützen die staatlich autorisierten Drogen-Verkaufsstellen mit größter Aufmerksamkeit,  es wird regelrecht   "SICHER - GESTELLT"  dürch staatliche  Sicherheits-Organe, daß dieses tödliche Geschäft ungehindert weiter betrieben werden kann ! 
Jedoch für die  notwendige  "SICHER-STELLUNG"  des Nichtraucherschutzes an öffentlichen Orten haben diese Organe des "Öffentlichen Sicherheits-Dienstes"  überhaupt kein Mandat. Und in öffentl. Stellungnahmen allerhöchster Polizei-Götter wird mit größter Entrüstung die Zumutung zurückgewiesen, die sogenannte  "EXEKUTIVE"  für solche Belanglosigkeiten zu  "miß-brauchen".           

Aber nicht nur millionenfache Beitrags-Täterschaft zum Selbstmord nach § 78 StGB haben diese Trafikanten zu verantworten, sondern ebenso Mitwirkung und Komplizenschaft zum tausendfachen hinterhältigen & heimtückischen Mord an unfreiwilligen Mitrauchern, insbesondere Ungeborene noch im Mutterleib, Säuglinge, Kleinkinder und Kinder bzw. Jugendliche sowie an pflegebedürfigen Sachwalterschafts-Fällen in Behinderten-Heimen und derlei mehr.     

Wo nun bleibt die vielfach schon angeforderte  "SOKO - TSCHICK"  des BK Wien, des LVT Wien  und auch des BAK  Wien:  KORRUPTION  im Ultra-Mega -Bereich !!!


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Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 29. Mai 2011 13:55
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs.@bmg.gv.at

Betreff: BUNDES-KRIMINAL-AMT WIEN: "VERBRECHER FALLEN NICHT VOM HIMMEL"

In der "KRONEN-ZEITUNG"  von vorgestern, Freitag, 27.5.2011 gab es auf der S. 10 und 11 einen Bericht über die Reaktion des BMI  über die schlimme Randale der Rapid- Rowdys & Chaoten im Hanappi-Stadion unter der Leitung des sogenannten "Generaldirektors für die Öffentliche Sicherheit",  und gleich darunter ein Bericht grundsätzlicher Art mit dem Titel wie im "Betreff" mit fogendem Text: 

"Kriminelle starten  "Karriere" in Kindheit  mit: 
der  ERSTEN  ZIGARETTE  auf dem  SCHUL-HOF,
 
mit einer Schlägerei im Bus, 
Süßigkeiten mitnehmen, ohne zu bezahlen. 

Wenn kriminelle Energie nicht schon in der Kindheit gestoppt wird, sind größere Coups quasi vorprogrammiert. 
280  PRÄVENTIV-BEAMTE  sollen genau das verhindern.   
"Verbrecher fallen nicht vom Himmel" ist Helmut  GREINER  vom BK (Bundeskriminalamt)  überzeugt.  "Nur wenn sie nicht frühzeitig in die Schranken gewiesen werden, starten die meisten erst ihre kriminelle Karriere".     

So sollen etwa 80 % jener Mädchen & Buben, die in ihrer Jugendzeit wegen Raufereien, abgefackelten Mistkübeln oder Ladendiebstählen auffällig wurden, später auch größere Coups nicht scheuen. Doch wie können zukünftige Verbrecher schon in ihrer Schulzeit auf den rechten Weg gebracht werden.  "Sie müssen mit gesellschaftlichen Normen  konfrontiert werden. In Österreich gibt es 280 Spezial-Beamte, die in Schulen gehen und das tun",  so der Leiter der  PRÄVENTIV - ABTEILUNG  im BK,  Herwig  L E N Z .  "Jugendliche testen ihre Grenzen aus.  Auch durch das Brechen der Gesetze.  Kommen sie damit durch, kann das der GRUND-STEIN  für größere Auswüchse sein." 
Text Ende.

Und wir beobachten praktisch bei allen kriminell werdenden Kindern & Jugendlichen, daß sie längst schon hochgradig nikotin-süchtig gemacht worden sind und allein schon der ständige finanzielle Druck zur weiteren Beschaffung der tödlichen Droge Rauch-Tabak  sie immer tiefer in den abgründigen Strudel der Beschaffungs-Kriminalität hinabzieht.

Somit ist es eine der Hauptaufgaben der Präventiv-Truppe im BK Wien,  auch die effektive Tabak-Prävention bei Schul-Vorträgen in den Vordergrund zu rücken und ausführlich zu beleuchten und zu begründen.