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Nachrichten - admin

3016
Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2011

Gesundheitsministerin Katrin Altpeter: „Wir wollen den Nichtraucherschutz konsequent weiterentwickeln und Prävention bei Kindern und Jugendlichen stärken“

27.05.2011„Eine fortschrittliche Suchtpolitik braucht auch eine konsequente Weiterentwicklung beim Nichtraucherschutz“, sagt Gesundheitsministerin Katrin Altpeter zum heutigen Weltnichtrauchertag in Stuttgart. Der diesjährige Weltnichtrauchertag findet unter dem Motto „Rahmenübereinkommen der WHO zur Eindämmung des Tabakgebrauchs“ statt. Dabei ist die Schlüsselbotschaft, dass die Länder das Rahmenabkommen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in seiner Gesamtheit umsetzen sollen, um den Schutz heutiger und künftiger Generationen vor den verheerenden gesundheitlichen, sozialen, umweltbezogenen und wirtschaftlichen Folgen des Tabakkonsums und der Belastung durch Tabakrauch zu gewährleisten.

Zu diesem Zweck sieht das Übereinkommen eine Reihe von nationalen, regionalen und internationalen Tabakkontrollmaßnahmen vor, und zwar weitgehende Verpflichtungen betreffend Produktion, Verkauf, Vertrieb, Werbung, Besteuerung und den Tabak betreffende politische Maßnahmen. Die unterzeichnenden Staaten, darunter auch Deutschland, haben sich verpflichtet, ein ganzes Bündel an Maßnahmen zu ergreifen. Dazu gehören unter anderem der weitestmögliche Schutz vor Passivrauchen, Warnhinweise auf den Verpackungen, das Verbot von irreführenden Bezeichnungen wie („mild“, „light“, etc.), Öffentlichkeitsarbeit über die Folgen des Tabakrauchens, die Einhaltung des Jugendschutzes, Maßnahmen der Prävention und die Forschung im Zusammenhang mit Tabak sowie der Informationsaustausch zwischen den teilnehmenden Staaten.

Gesundheitsministerin Katrin Altpeter betonte dazu: „Wir haben mit unserem Landesnichtraucherschutzgesetz ganz besonders auch den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor den Gefahren des Passivrauchs konsequent umgesetzt.“ Wichtig sei aber auch, so die Ministerin, den Einstieg der Kinder und Jugendlichen in das Rauchen möglichst zu verhindern. Deshalb führt das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien Frauen und Senioren gemeinsam mit dem Ministerium für Kultus Jugend und Sport und dem Regierungspräsidium Stuttgart - Landesgesundheitsamt in diesem Jahr bereits zum 11. Mal den Nichtraucherwettbewerb be smart don´t start an baden-württembergischen Schulklassen durch. „1183 teilnehmende Klassen verpflichten sich freiwillig, nicht zu rauchen. Damit ist der Wettbewerb erneut ein großer Erfolg und ein sehr wichtiger Baustein unserer Präventionsbemühungen“ so die Ministerin.

Quelle: Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg
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3017
Deutschland / Deutschland: Immer noch 110.000 Tabakrauchtote!
« am: Mai 31, 2011, 01:05:45 Vormittag »
PRESSEMITTEILUNG ZUM WELTNICHTRAUCHERTAG AM 31. MAI 2011

Weltweit gegen Tabakkonsum: WHO und Deutsches Krebsforschungszentrum mahnen zur Eindämmung des Tabakgebrauchs

Heidelberg  -  Eine aktuelle Veröffentlichung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) zum Weltnichtrauchertag 2011 weist auf die Bedeutung des Rahmenübereinkommens der Weltgesundheitsorganisation zur Verminderung des Tabakkonsums hin.

Allein in Deutschland sterben jährlich etwa 110.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Weltweit fordert der Tabakkonsum jedes Jahr mehrere Millionen Menschenleben. Das Rahmenübereinkommen zur Eindämmung des Tabakgebrauchs ist die Antwort auf die zunehmende, globale Ausweitung des Tabakkonsums und der erste Staatsvertrag, der unter Leitung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgehandelt wurde. Mit 172 Vertragsparteien im Mai 2011 gehört das Abkommenes zu einem der weltweit von den meisten Staaten anerkannten Abkommen in der Geschichte der Vereinten Nationen. Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention des Deutschen Krebsforschungszentrums, betont: „Es ist von größter Bedeutung für die Gesundheit unserer Bevölkerung, die Handlungsempfehlungen des Abkommens auch in Deutschland umzusetzen.“

Das zentrale Element des Vertragstextes bildet ein Katalog von wirksamen Maßnahmen zur Tabakprävention, die in allen Mitgliedsstaaten umzusetzen sind. Um in den Vertragsländern die Umsetzung dieser Maßnahmen in die nationalen Gesetzedies zu erleichtern und zu beschleunigen, wurden zu einigen Themenbereichen zusätzlich Leitlinien erarbeitet, wie etwa dem Schutz vor Passivrauchen, dem Verbot von Tabakwerbung, der Produktregulation und dem Schutz gesundheitspolitischer Maßnahmen vor dem Tabaklobbyismus zusätzlich Leitlinien erarbeitet.

Der vorliegende Band der Stabsstelle Krebsprävention des DKFZ stellt den Vertragstext sowie die bisher erarbeiteten Leitlinien dar und enthält einen kurzen Abriss über die Geschichte des Rahmenübereinkommens. Insgesamt ermöglicht der Band einen anschaulichen Überblick über das WHO Rahmenübereinkommen zur Verminderung des Tabakkonsums. Er richtet sich in erster Linie an politische Entscheidungsträger, ist aber auch für Journalisten und alle Gesundheitsberufe ein wertvolles Nachschlagewerk.


Dr. Martina Pötschke-Langer leitet seit 2002 das WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle. Zum diesjährigen Weltnichtrauchertag zeichnete die Weltgesundheitsorganisation dieses Zentrum mit dem „World-No-Tobacco-Day-Award“ aus, in Anerkennung seiner Verdienste für die Tabakprävention. Dies ist bereits die dritte Auszeichnung, die das WHO-Kollaborationszentrum im DKFZ nach 1999 und 2007 für seine herausragende Arbeit erhält.

Journalisten erhalten die Publikation kostenfrei bei der Pressestelle des Deutschen Krebsforschungszentrums.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Ansätze, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Daneben klären die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes (KID) Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Das Zentrum wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.

Diese Pressemitteilung ist abrufbar unter http://www.dkfz.de
Kontakt
Dr. Stefanie Seltmann
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
D-69120 Heidelberg
T: +49 6221 42 2854
F: +49 6221 42 2968
presse@dkfz.de
http://www.dkfz.de

3018

Schüler für ein "Leben ohne Qualm"

Aktionen zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai / Elf Schulen beteiligt

(SMS) "Leben ohne Qualm" – mit diesem Slogan sind Münsters Schülerinnen und Schüler am Weltnichtrauchertag nächsten Dienstag, 31. Mai, in der Innenstadt unterwegs. Deutlich sichtbar und hörbar machen sie von 10.30 bis 12.30 Uhr auf das Thema Rauchen und Nichtrauchen aufmerksam. Kreativ, vergnüglich und lehrreich drehen sich ihre Aktionen besonders um Glimmstängel und Wasserpfeife.

.............. http://www.presse-service.de/data.cfm/static/797053.html

3019
Europa / Liechtenstein zeigt Österreich die lange Nase beim Tabakgesetz!
« am: Mai 31, 2011, 01:02:47 Vormittag »

Nachrichten aus Liechtenstein
Liechtenstein
Leben
Samstag - 28. Mai 2011 | 04:16
Die Freiheit wiedergewinnen
SCHAAN - Esther Kocsis arbeitet beim Amt für Soziale Dienste als Suchtbeauftragte. Mit verschiedenen Projekten wirkt sie erfolgreich in der Suchtprävention.
"Experiment Nichtrauchen", "Alkohol? Weniger ist besser" und der "Welt-Nichtrauchertag" am kommenden Dienstag, den 31. Mai, sind alles in Liechtenstein gestartete Kampagnen zur Suchtprävention. Esther Kocsis, Suchtbeauftragte beim Amt für Soziale Dienste und Psychologin, erzählt im Gespräch mit dem "Volksblatt", dass der Bereich der Suchtprävention einen breiten Bereich abdeckt und diese Thematik mit verschiedenen Massnahmen an die breite Masse vermittelt werden kann. "Eine Massnahme der Suchtprävention erfolgt durch Einführung von neuen Gesetzen. Darunter fällt zum Beispiel das Nichtrauchergesetz in Gastbetrieben oder die Diversion", erklärt die Suchtbeauftragte und Psychologin.
...........http://www.volksblatt.li/Default.aspx?newsid=59454&src=vb&region=li

3020
Deutschland / Rauchfrei: Mutter-Kind-Kuren verhelfen zum Erfolg
« am: Mai 31, 2011, 01:01:13 Vormittag »
Weltnichtrauchertag

Mutter-Kind-Kuren verhelfen zum Erfolg

Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag, eine gute Gelegenheit, um auf die Erfolge der Raucherentwöhnung innerhalb der Rehabilitationsmaßnahmen von Müttern und ihren Kindern aufmerksam zu machen. Auch in der Vorsorge-Reha-Klinik Haus Daheim in Bad Harzburg gehört das „Rauchfrei-Training" zum Gesundheitskonzept. Die Reha-Klinik orientiert sich dabei am Konzept des IFT (Institut für Therapieforschung), die ein entsprechendes Manual zur Tabakentwöhnung in
Mutter-Kind-Kliniken entwickelt haben. Durch das angenehme Umfeld in der Therapieeinrichtung, die gegenseitige Stärkung und therapeutische Begleitung ist es möglich, Abstand von gewohnten Verhaltensweisen zu gewinnen und neue Handlungsmuster einzuüben.

Wie wichtig der Abstand und die einfühlsame Betreuung in der Mutter-Kind-Klinik ist, um den Entzug zu überstehen, zeigt der Bericht einer ehemaligen Kurfrau, die allen Raucherinnen Mut machen möchte, das Rauchfrei-Training im Haus Daheim mitzumachen.

.............. http://www.frauenhilfe-bs.de/nachricht/single/143/10/2208643db4/index.html

3021
Deutschland / Die traurigen Fakten über das Rauchen
« am: Mai 31, 2011, 00:59:12 Vormittag »
Weltnichtrauchertag 2011
Bonn  -  Wer die Menschen vor den direkten und indirekten Gefahren des Rauchens schützen will, darf das Rauchen nicht als "Lifestyle" verharmlosen.

Auch wenn im kürzlich erschienenen Drogen- und Suchtbericht der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, von Erfolgen im Kampf gegen die weitere Ausbreitung der Nikotinsucht zu lesen ist, so kann von einer konsequenten Strategie und tatsächlichen Entspannung bei Weitem nicht die Rede sein! Denn obwohl die Therapie mit medikamentösen Raucherentwöhnungspräparaten medizinisch sinnvoll und unumstritten ist, wird diese Therapieform immer noch in den sog. Lifestyle-Paragraphen (§ 34 Abs. 1 SGB V) eingestuft. Dadurch wird Nikotinabhängigen Rauchern nicht nur der über die Krankenkasse geregelte Zugang zu diesen Medikamenten verweigert – auch der Einbindung der Ärzte als elementare Faktoren bei der Behandlung von Suchtkrankheiten wird so ein Riegel vorgeschoben.

Die traurigen Fakten über das Rauchen und die damit verbundene Nikotinsucht sind hinlänglich bekannt:

(Anm.: Österreich ca. 10 %)

- 110.000 bis 140.000 Tote jährlich in Deutschland durch die direkten Folgen des Rauchens.
- Mindestens 21 Milliarden Euro volkswirtschaftlicher Schaden – jährlich (Drogenbericht der Bundesregierung 2011).
- 40-45% aller Krebstodesfälle sind auf das Rauchen zurück zu führen, 90-95% beim Lungenkarzinom.
- Rauchen stellt das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko in Deutschland dar.

Insbesondere wegen einer äußerst positiven Evidenzlage – ganz im Sinne einer von der Politik geforderten Kosten-Nutzen-Bewertung von Medikamenten – ist die offensichtliche Zurückhaltung bei der Neuregelung des Livestyle-Paragraphen in Bezug auf die Raucherentwöhnung absolut nicht nachvollziehbar. Die Drogenbeauftragte Dyckmans äußerte jüngst in einem Interview in der Zeitschrift „Die BKK“ (01/2011), den Wunsch, dass die Nikotinabhängigkeit als Sucht anerkannt werde und die Entwöhnungsmaßnahmen bald (Therapie-)Standard würden. Wenn es nicht bei Wünschen bleiben soll, ist die Politik nun endlich gefordert eine glaubhafte, sozialverträgliche sowie medizinisch stringent umgesetzte Basis für die Behandlung von Nikotinabhängigen Rauchern zu schaffen!
Kontakt
Die Initiative Raucherentwöhnung ist eine Arbeitsgemeinschaft im Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH)

Kontakt:

Stephan David Küpper
Ubierstraße 71- 73
53173 Bonn
Telefon: 0228 95745-23
http://www.bah-bonn.de/

3022

Laut Pressetexaussendung!


Kostenlose Hypnose zum Weltnichtrauchertag
Hypnovita verschenkt Nichtraucher-Hypnose-MP3 im Wert von 29,95 Euro

München (pts026/30.05.2011/15:40) - Am 31. Mai 2011 ist Weltnichtrauchertag. Hypnovita, deutschlandweit tätiger Anbieter von Hypnosecoachings und -ausbildungen, bietet anlässlich des Weltnichtrauchertags exklusiv den kostenlosen Download einer Hypnose-MP3 zur Raucherentwöhnung an. Noch-Raucher, die mit dem Gedanken spielen, endlich Schluss mit dem Rauchen zu machen, können auf diese Art und Weise unverbindlich in die hypnotische Raucherentwöhnung reinschnuppern - oder die MP3 nutzen, um tatsächlich endgültig mit dem Rauchen aufzuhören.

Am 31.5.2011 kann die Hypnose-MP3, die ca. eine halbe Stunde lang dauert und beliebig oft gehört werden darf, kostenlos auf der Seite http://www.hypnovita.de heruntergeladen werden. Eine Registrierung ist dazu nicht nötig.

Klinische Hypnose ist eine der wirkungsvollsten Methoden, um mit dem Rauchen aufzuhören. Die hypnotherapeutische Raucherentwöhnung weist einen Erfolg auf, der etwa gleichauf mit der Verhaltenstherapie liegt - und oftmals deutlich schneller wirkt. In vielen Fällen genügt eine einzige Sitzung von ca. zwei bis vier Stunden Dauer, um zum frischgebackenen Nichtraucher zu werden. Die Sitzungszahl und -dauer variiert je nach individueller Ausgangslage und wird in einem meist kostenlosen Vorgespräch geklärt. In Deutschland arbeiten immer mehr Psychologen, Ärzte, Heilpraktiker und Coaches mit dem Werkzeug der Hypnose, die seit einigen Jahren auch wissenschaftliche Anerkennung genießt.

Olf Stoiber, Hypnotherapeut und Coach bei Hypnovita, erklärt: "Hypnose mag zwar esoterisch klingen, ist aber ein durch und durch seriöses Werkzeug. Ein versierter Coach oder Therapeut kann den Wunsch, rauchfrei zu werden, durch hochwirksame Interventionen und Methoden verstärken und festigen. Übliche Bestandteile einer Sitzung sind Zielevereinbarung, Rückfallprävention und natürlich die eigentliche Hypnose, die das Zielbild des glücklichen Nichtrauchers tief und anhaltend auf unbewusster Ebene verankert. Hypnose ist eines der besten Werkzeuge, um rauchfrei zu werden - stellt aber dennoch kein Allheilmittel dar. Wer selbst überhaupt nicht mit dem Rauchen aufhören will, kann auch mit Hypnose nicht zum Nichtraucher umprogrammiert werden. Konkret bedeutet das: Der eigene Wunsch, Nichtraucher zu werden, muss da sein. Die Hypnose festigt diesen Wunsch und vereinfacht den tatsächlichen Weg ins Nichtraucherdasein ungemein."

Die Gratis-MP3-Aktion am Weltnichtrauchertag kommentiert Therapeut Olf Stoiber: "Es gibt Raucher, bei denen der Entschluss, Nichtraucher zu werden, schon weitestgehend gefestigt ist. Oftmals bedarf es nur noch eines kleinen Impulses, um tatsächlich mit dem Rauchen aufzuhören. Dieser Impuls kann von einer Hypnose-CD bzw. -MP3 kommen. Wir haben speziell dafür eine Tonaufnahme produziert, die verschiedene Wirkverfahren aus der Hypnose kombiniert und bequem zu Hause genutzt werden kann. Die MP3 kostet normalerweise 29,95 Euro. Zum Weltnichtrauchertag verschenken wir sie jedoch und hoffen, damit möglichst vielen Noch-Rauchern den Weg in ihr rauchfreies Leben zu ebnen."

Hypnovita bietet unter der Telefonnnummer 089-21 75 78 27 eine kostenlose Beratungshotline für Raucher, die sich mit Hypnose gerne von ihrem Laster befreien würden.

(Ende)
Aussender:    Hypnovita Hypnose München
Ansprechpartner:    Olf Stoiber
Tel.:    +49 (0) 89-21 75 78 25
E-Mail:    post@hypnovita.de
Website:    www.hypnovita.de

3023
Veranstaltungen / Di. 31.5.11 - ORF zum WELTNICHTRAUCHERTAG
« am: Mai 30, 2011, 22:04:08 Nachmittag »

Heute fanden einige Vorbereitungen durch den ORF statt!


ORF-TV, Di. 31.5.11

1) In der ZiB (welcher?) wird verschiedenes zum Weltnichtrauchertag gebracht, auch zum Kdolsky-Gesetz, Stöger-Erlass, Anzeigen, aber auch zum Volksbegehren.

2) Dann um 23.15, ORF 1, gibt es dann "Contra". Du kannst dich jetzt schon informieren auf http://contradertalk.orf.at/contra/show_content.php?hid=1 , auch kannst du jetzt schon abstimmen (mehrfach?), ja du kannst dich life während der Sendung ins Geschehen einbringen.

Teilnehmer sind vorauss.:
Christine Reiler, Ex-Miss Austria und Medizinerin, auf der "Raucher"-Seite werden der Entertainer und passionierte Raucher Mat Schuh und Manfred Ainedter, der Gründer der Plattform "Rauchfrei(heit)!", stehen, und ich :)

Herzliche Grüße

Dietmar


PS.: Die geplante Sendung "Am Punkt, ATV," ist den "Durchfallgurken" zum Opfer gefallen. Bitte schreib aber an ATV, wenn du meinst, man sollte die Sendung zum Nichtraucherschutz unbedingt nachholen: alexander.rosenberg@atv.at

3024
Gesundheit / Feinstaub - Hilfe, ich sterbe!
« am: Mai 30, 2011, 21:58:58 Nachmittag »


Feinstaubexperten

Schädliche Rauch-Partikel machen vor Türen nicht halt

30. Mai 2011, 13:26

http://derstandard.at/1304553236186/Feinstaubexperten-Schaedliche-Rauch-Partikel-machen-vor-Tueren-nicht-halt

"Nichtraucherzimmer sind Mitraucherzimmer" - Vor allem der gefährliche ultrafeine Staub kann die Gesundheit schädigen

Wien - Experten der Kommission für Reinhaltung der Luft der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) kritisieren die Rauchergesetzgebung in Lokalen: "Nichtraucherzimmer sind Mitraucherzimmer", sagt Umweltmediziner Manfred Neuberger. Sorgenkind der Forscher ist der ultrafeine Staub, mit Größen im Nanometerbereich. Derart feine Stäube werden von Routinemessungen bisher kaum erfasst, es stelle sich aber immer mehr heraus, dass diese Partikel für die menschliche Gesundheit besonders bedenklich sind. Bis entsprechende Geräte für flächendeckende Messungen zur Verfügung stehen, wird es allerdings noch einige Zeit dauern. Bis dahin behelfen sich etwa Mediziner mit dem jeweiligen Wert an Stickstoffdioxid (chemisch: NO2), der als Indikator für ultrafeinem Staub gilt.

Extrem kleine Partikel

Vergleiche von Feinstaubaufkommen und Lungenerkrankungen bei Schulkindern kommen immer wieder zu dem Ergebnis, dass Reduktionen an Feinstaub nur dann zu Verbesserungen führen, wenn gleichzeitig auch das Stickstoffdioxid reduziert wurde. Sind nur die Konzentrationen der gröberen Feinstaubanteile reduziert, sind keine positiven Auswirkungen auf die Gesundheit festzustellen. Besonders bedenklich, weil vergleichsweise leicht zu reduzieren, sind speziell in Österreich die ultrafeinen Stäube in geschlossenen Räumen. Tabakrauch produziere große Anteile der extrem kleinen Partikel und diese dringen laut den Experten nachweislich auch in Nichtraucherabteile von Gaststätten vor.

Chronische und akute Gesundheitsgefährdung

Ultrafeine Stäube werden von Medizinern sowohl als chronische wie auch als akute Gesundheitsgefährdung gesehen. Besonders vorgeschädigte Personen, etwa mit Herz- oder Gefäßerkrankungen, könnten durch Rauchen oder durch den Aufenthalt in Raucherräumen unmittelbar krank werden, etwa einen Infarkt erleiden. Die aufgenommenen Partikel werden durch die geringe Größe im ganzen Körper verteilt und seien selbst im Gehirn noch nachweisbar, berichtete Neuberger. Die winzigen Teilchen werden nicht zuletzt für Entzündungsreaktionen und Störungen der Blutgerinnung in Verbindung gebracht, dies können letztendlich zu Verschlüssen von Gefäßen - also Infarkten - führen. Solange in Lokalen geraucht werden darf, sollte man Familien mit Kleinkindern darauf hinweisen, dass nur reine Nichtraucherlokale wirklich sicher sind, betonte auch Marianne Popp, Obfrau der Kommission. (APA/red)

http://derstandard.at/1304553236186/Feinstaubexperten-Schaedliche-Rauch-Partikel-machen-vor-Tueren-nicht-halt

3025
http://www.facebook.com/event.php?eid=217303901627442

Nichtraucherschutz ist in Österreich immer noch ein Tabu-Thema. Das wollen wir ändern! Aus diesem Grund wird die AMSA - Austrian Medical Students’ Association - ein Zeichen setzen:
„Rauchen Verboten“ - DER FLASHMOB

Wann? Am World No Tobacco Day, dem 31.05.2011 um 18 Uhr
Wo? Am Stephansplatz

Dazu brauchen wir DEINE Unterstützung!

Was du unbedingt brauchst:
WEISSE Kleidung (T-Shirt, Hose, Mantel usw. - einfach alles, was du findest)
T-Shirt gratis, weiß, mit "no.smoking", aber Größe mitteilen: krebspatienten@gmail.com
Weitere Accessoires sind natürlich auch gerne gesehen, wie zum Beispiel eine Tröte (http://www.youtube.com/watch?v=ZAiDMefXHrU) oder kleine „Rauchen verboten“ Buttons.

Ablauf:
Wir werden eine Monsterzigarette darstellen, welche wir dann durchstreichen werden. Siehe Video!

Damit die Zigarette auch schön gerade wird, werden Leute aus dem Organisationsteam bereits vorab in orange den Filter bilden. Um Punkt 18 Uhr werden diese „Filter-Leute“ sich aufstellen und ihr stellt euch dann einfach der Reihe nach in Linien dahinter dazu.

Und dann bist du an der Reihe:
Sobald ihr dann eine Gruppe orangener Menschen entdeckt, verwandelt ihr euch in weiß und stellt euch dazu! In dieser Position verweilen wir dann solange, bis eine rote Verbotslinie uns durchziehen wird. Dann werden wir uns mit einem lauten Tröten auflösen und dann ganz still und heimlich wieder die Wiener Innenstadt genießen.

Ein Flashmob ist eine Aktion, die für uneingeweihte Personen überraschend und plötzlich eintritt. Daher vor der Aktion bitte unbedingt unbeteiligt und unauffällig herumGEHEN. Ziel ist es, sich Punkt 18 Uhr ÜBERRASCHEND in weiß gekleidet zu zeigen und eine Zigarette zu formen. Am besten ladet ihr euren gesamten Facebook-Freundeskreis ein, sowie Freunde, Verwandte und Kollegen!

Helft uns die Zahl der 13.000 Österreichern, die jedes Jahr an den Folgen von Tabak-Konsum sterben, zu verringern. Uns geht es nicht darum Raucher zu diskriminieren, sondern wir wollen ein Zeichen für den Nichtraucherschutz setzen!

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Kommen, eure AMSA

3026
Sonstiges / Ich rauche, kannst ja gehen, Frau/Mann, wenn`s dir nicht passt!
« am: Mai 30, 2011, 21:20:53 Nachmittag »
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top
Gesundheit/Rauchen/Sucht/Ärzte/Krankheiten/Unternehmen/Pharma
2011-05-30 / 11:54:01 / Pfizer Corporation Austria
Zigarette statt Partnerschaft?

   Wien (OTS) -
 - Studie zeigt: Raucher würden eher ihre Beziehung gefährden, als
   mit dem Rauchen aufzuhören
 - Suchtpotenzial des Rauchens wird massiv unterschätzt
 - Österreichs Raucher brauchen Hilfe im Kampf gegen die Nikotinsucht
   71% Prozent der Raucher in Österreich haben bereits zumindest
1-mal versucht, mit dem Rauchen aufzuhören.
Einer der Gründe, warum
der Großteil scheitert: Rauchen wird nicht als Sucht betrachtet und
daher wird auch kaum ärztliche Hilfe in Anspruch genommen. Selbst ein
drohendes Beziehungsende aufgrund des Rauchens würde nur 35% der
Raucher dazu bewegen, mit dem Qualmen aufzuhören. Das sind Ergebnisse
einer von Pfizer initiierten Befragung von 1.000 ös ...
                   

2011-05-30 / 13:05:37 / Friedrich A. von Hayek Institut
Pressekonferenz: Tax Freedom Day 2011 - wie viel kann man den Bürgern noch zumuten?


   Wien (OTS) - Wir freuen uns, die Damen und Herren von Presse,
Hörfunk, Fernsehen, Foto- und Internetredaktionen zur Pressekonferenz
anlässlich des Tax Freedom Day 2011 am Montag, dem 6. Juni 2011, in
das Café Landtmann einladen zu dürfen.
   Der Tax Freedom Day steht für den ersten Tag eines Jahres, an dem
der durchschnittliche Steuerzahler theoretisch nicht mehr für den
Staat, sondern nur noch für sich selbst arbeitet. Um diesen Tag zu
eruieren werden unterschiedliche Berechnungen herangezogen.
   Barbara Kolm, Austrian Economics Center, und Friedrich Rödler, PwC
Österreich, stellen Ihnen zwei unterschiedliche Methoden zur
Berechnung des Tax Freedom Days vor und präsentieren die berechneten
Stichtage. Zusätzlich werden eine Analyse der Abgaben und die
Zumutbarkeit der stetig wachsenden Steuerlast für die Bürger
diskutiert.
Pressekonferenz: Tax Freedom Day 2011 - wie viel kann man den Bürgern noch zumuten?
Datum: Montag, 6. Juni 2011
Uhrzeit: 10.00 Uhr
Ort: Café Landtmann
Adresse: Dr. Karl Lueger Ring 4, 1010 Wien
Website: www.taxfreedomday.at / www.austriancenter.com
Es sprechen:
- Barbara Kolm, Austrian Economics Center
- Friedrich Rödler, PwC Österreich
Wir ersuchen um Akkreditierung per Email unter
office@austriancenter.com
Rückfragehinweis:
   F.A.v. Hayek Institut
   Dorothee Sommeregger
   Tel.: (+43 664) 88 512 520
   mailto:dorothee.sommeregger@hayek-institut.at
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/2878/aom
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0189    2011-05-30/13:05
301305 Mai 11


3027


Lobbying gegen Lobbyisten-Gesetz


Gegen den Gesetzesentwurf von VP-Ministerin Karl wird heftig interveniert. Politiker waren schon erfolgreich.

Die Regierung ortete Handlungsbedarf. Die Rumpolds, der Rüstungslobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly, die Grasser-Spezis Walter Meischberger und Peter Hochegger und zuletzt der ÖVP-Delegationsleiter in Brüssel, Ernst Strasser. Österreich soll sauberer werden, der Korruption der Garaus gemacht werden. Da gilt es auch, dubiosen Lobbyisten das Handwerk zu legen.

Ob dies mit dem aktuellen Entwurf zum Lobbying-Transparenz-Gesetz, das mit Oktober in Kraft treten soll, gelingen wird, ist fraglich. Noch ist das sieben Seiten dünne Papierl nicht einmal offiziell zur Begutachtung ausgeschickt, da wird schon von allen Seiten dagegen interveniert.

Eine mächtige Allianz formiert sich in den Kammern......... http://kurier.at/wirtschaft/3908206.php?mobil

3028
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 29. Mai 2011 22:31
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at

Zum Weltnichtrauchertag 31.5.2011: WIE KÖNNEN WIR NUN ENDGÜLTIG DIESE ABSURDE TABAK - EPIDEMIE ZUM DAUERHAFTEN ERLÖSCHEN BRINGEN ?

Nur durch eine konsequente doppelte & abrupte  SCHOCK - THERAPIE:
     

1. durch vollständige Unterbrechung & dauerhafte  Unterbindung des  "N A C H - S C H U B S":  Erzeugung, Import, Groß-Handel & Klein-Handel  sämtlicher Tabak-Drogen ist durch ein  klar formuliertes  "TABAK - PROHIBITIONS - GESETZ "  strikt zu untersagen.  Sämtliche Lager-Bestände  an diesen Drogen sind für verfallen zu erklären, einzuziehen und  in geeigneten  Müllverbrennungsanlagen unschädlich zu vernichten. Dann wird sich schnell der ganze übelstinkende Rauch auf Dauer verziehen. Denn wo kein  "Holz" mehr nachgelegt wird, da geht bekanntlich das Feuer bald von selbst aus  und damit verschwindet auch der Rauch:  "EFFUMATUM  AUSTRIA  -  ÖSTERRAUCH  RAUCHT  AUS"  wird eine weltweile Schlagzeile hervorrufen !                 

Und 2.durch wirksame & ebenso dauerhafte Beseitigung der  N A C H - F R A G E : Durch-Impfung aller Nikotin-Süchtler mit ausreichenden Portionen von Vernunft & Hausverstand, für die ganz hartnäckigen Fälle gibt es dann in den umfunktionierten Trafiken gratis  "SUBSTI - LUTSCHER &  SUBSTI - ZUCKERL,  spezielle Müsli-Riegel, Fruchtsäfte, Kräutertee und derlei gesundes Zeug mehr.  Auf jeder Trafik flattert keck die Fahne des www.bmg.gv.at  mit STÖGERS  BREIT GRINSENDEM  KONTERFEI  wie bei der gerade derzeit laufenden Kampagne zum  "XUND  & GSCHEIT  ESSEN"  sowie  "TIERSCHUTZGERECHT  EINKAUFEN".   

So einfach ist das, liebe Lands-Leute , ihr müßt  NUR  endlich das tun,  was euch BMG  Alois  STÖGER  immer wieder beschwörend  vorbetet: 

AUS-RAUCHEN,  KRÄFTIG  DURCH-SCHNAUFEN,  TSCHICK-DRECK  WEG-SCHMEISSEN  und  ...............AUF DAUER  VERGESSEN !



3029
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 29. Mai 2011 18:53
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
Betreff: AKTION SCHARF : "BEI ANRUF TOT"

Im "SALZBURGER  STADTBLATT" Nr.15 vom 13.4.2011 gab es auf der S. 13 einen Bericht über die seit etlichen Wochen laufende  unübersehbare Plakat-Aktion im ganzen Lande:  "HANDY  WEG  AM  STEUER"  mit Schock-Bild aus Blut und Chaos, wenn es tuscht & kracht.........Und dazu folgender Text:  "Handy am Steuer: Salzburger Polizei strafte rund 7.000 Autofahrer.   50 Euro kostet Telefonieren am Steuer, wenn man/frau  ertappt wird - dann allerdings zahlen Handy-Sünder ihre Strafe prompt, einsichtig und ohne große Ausreden, sagt die Polizei.
7.000 Salzburger Autofahrer mußten im Vorjahr finanzielle Buße tun, heuer sind es bereits 2.000 Lenker, die die Polizei wegen ihres Telefons am Ohr gestraft hat.    
"Telefoniert ein Autofahrer ohne Freisprech-Einrichtung, ist das konzentratiosmäßig so, als setze er sich betrunken ans Steuer",  warnt Rainer  KOLATOR vom Kuratorium für Verkehrs-Sicherheit.  

Und tatsächlich:  "Nach Unfällen hören wir immer wieder: zu spät gebremst, zu spät gesehen,  führt Friedrich  SCHMIDHUBER  von der Verkehrs-Abteilung der Polizei die Gründe auf das Handy am Steuer zurück.
Trotzdem: "Das Unrecht-Bewußtsein kommt erst mit dem Straf-Zettel".
Deshalb starten die Experten nun eine Aktion scharf:  "wir wollen bewußt und hart strafen", sagt LH-StV  Verkehrs-Referent Dr. Wilfried  HASLAUER..  Telefonieren ohne Freisprech-Einrichtung kostet 50 Euro.  Damit hat die Polizei bei 2.000 Strafen heuer immerhin bereits 100.000 Euro an Bußgeld eingehoben".
Text Ende.

Dieser Artikel ist auch Online greifbar incl. Photo mit den erwähnten 3 Haupt-Akteuren, die ein solches Schock-Plakat in Händen halten.    
Und wir wünschen uns nun mit der gleichen Konsequenz & Härte eine entsprechende Aktion: " HÄNDE  WEG  VOM  TSCHICK  BEIM  AUTOFAHREN",  denn das Rauchen des Fahrzeuglenkers ist mindestens genauso gefährlich wie das Handyfonieren und schädigt außerdem die anderen Insassen erheblich.  

Also deutliches Signal an das zuständige  BMVIT: in der StVO bzw im KFG bald verankern ein striktes Rauch-Verbot am Steuer, das auch für Radfahrer und Kinderwagen-Piloten gilt !

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Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 29. Mai 2011 18:09
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.att
Betreff: SLUPETZKY: "ROTZIG und UNKORREKT und WIENERISCH"

In der renommierten  "SONNTAGS-PRESSE"  vom 20.2.2011 fand sich auf der gesamten großen S.48  "LETZTE  FRAGEN"  ein umfangreiches Interview, das Friederike  LEIBL  mit dem Schriftsteller  Stefan  SLUPETZKY  in Wien führte. Wer den im "Betreff" angegebenen Titel im Google eingibt, bekommt sofort Zugriff auf den vollständigen Text im Internet..http://diepresse.com/home/kultur/literatur/635622/Slupetzky_Rotzig-und-unkorrekt-und-wienerisch
Hier nur etliche markante Auszüge:

"Stefan S. läßt sich nicht gerne einordnen: Er ist Schriftsteller und Musiker,  er liebt das Unkorrekte und glaubt an die Liebe. Mit der Krimi-Serie  "LEMMING"  hat er  KULT-STATUS  erreicht, aber noch ist unklar, wie es mit seinem Anti-Helden weitergeht. Der "Presse am Sonntag"  erzählt er,  warum er Ruhe  und  ZIGARETTEN  B R A U C H T  und wie Wünsche wahr werden könnten.    
Sie thematisieren in ihren Büchern gerne eine gewisse negative Grund-Stimmung in Wien, den  GRANT,  die Unzufriedenheit.  Wie erklären Sie sich diesen Aspekt des Wienerischen ?  ......Fördert negative Energie die Kreativität ?.......Sie sind ein vehementer Gegner des Rauch-Verbots. In Ländern die als veränderungswilliger gelten als Österreich , etwa in Italien, hat es damit kein Problem gegeben. In Ö. ist es ein Reiz-Thema geblieben. Wieso?  

Antwort von S.: Ich bezweifle es, daß das in Italien so problemlos geschluckt wurde. Ich glaube, es gibt da eine große Maschinerie , die uns das glauben machen will.  Und da spielen auch die Medien mit. Ich kann mir nicht vorstellen, daß sich die Leute in Italien einfach so zum Rauchen auf der Straße zusammenrotten und kuschen. Berlusconi hin oder her, aber ein bißchen Demokratie-Empfinden traue ich sogar den Italienern zu.  #  Dafür soll es draußen vor der Tür zu vielen Flirts kommen.  
Er: Das ist natürlich furchtbar ärgerlich für alle Tabak-Feinde, wenn sie die Raucher schon vor die Tür schicken und dann haben die immer noch ihren Spaß........darf man sie auch fragen, ob sie auch an einem anderen Ort als Wien leben könnten ?  
Er:  Vorstellen könnte ich es mir schon, wünschen würde ich mir es aber nicht.  Früher hätte ich mir das in  IRLAND  vorstellen können.  Jetzt mit dem dortigen Rauch-Verbot aber nicht mehr.
Zitat Ende.  
www.diepresse.com/debatte.    

Und dazu gibt es ein großes Farb-Photo mit dem "Künstler",  der selbstverständlich so einen stinkenden Tschick in der linken Hand hält,  den er, wie er geradezu religiös bekennt,  UNBEDINGT  BRAUCHT. Und das alles völlig  "JUGENDFREI" in einer der renommiertesten Zeitungen des Landes, die übliche Arsch-Kriecherei der  JOURNAILLE  bei den abgöttisch verehrten  "Künstlern" und Grantlern,  die ohne Tschick nicht leben können, weil sie schon zu tief im Sumpf der Drogen-Sucht drinstecken !        
So auch gestern in den OÖN Linz: großes Interview mit dem Karikaturisten  HADERER  und auch der hat demonstrativ ein so ein dreckiges  Zigarillo in den Fängen mit der allergrößten Selbstverständlichkeit.
Und heute in der "Krone" eine ganze Seite Rauch-Anbetung durch  GIRTLER  und
praktisch tagtäglich in allen Gazetten rauchende Künstler, Schriftsteller, Politiker - von der käuflichen Journaille bewußt in Szene gesetzt über Auftrag der Tschick-Mafia !