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Nachrichten - admin

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Zur Erinnerung!

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AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Diese POlitik ist was für den Po!
« am: Mai 31, 2011, 15:25:47 Nachmittag »
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Dienstag, 31. Mai 2011 13:54
An: fctcsecretariat@who.int
Cc: krebspatienten@gmail.com; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
Betreff:

ZUM TOTALEN VERGESSEN : DIESE IDEEN - LOSE BUNDES - REGIERUNG !


Auch nach dieser  "Klausur"  in frischer  Semmering-Luft:  kein einziges Sterbens-Wörtchen in der  Regierungs-Erklärung für den weiteren Verlauf dieser  XXIV. Gesetzgebungs-Periode  bezüglich verbessertem Nichtraucherschutz & Tabakprävention !!!  Und auch heute, am 31.Mai 2011,  gibt es seitens dieser  Bundesregierung  keinerlei Hinweis auf den weltweiten  Gedenktag  und über den Stand der Bemühungen,  die schon vor über 5 Jahren und 5 Monaten voll in Kraft getretene  WHO - FCTC  endlich auch hierzulande ernsthaft und konsequent in nationales Recht umzusetzen.   Ganz offensichtlich  ignoriert diese Bundesregierung sämtliche Warnungen  von verschiedenster Seite,  zuletzt gestern von der durchaus dazu berufenen Ärzte-Kammer und von der  Luftreinhalte - Kommission  der Akademie der Wissenschaften.        Somit  muß heute am  WELT - NICHT - RAUCHER - TAG  2011  vor der gesamten Welt-Öffentlichkeit festgestellt werden:     
 
S K A N D A L Ö S E R     K O N V E N T I O N S  -  B R U C H     durch diese österreichische  Bundes-Regierung
 
hinsichtlich  der absolut rechtsverbindlichen Vorgaben in der  WHO-FCTC  BGBl.Teil III/ Nr.219/ausgegeben am 29.Dezember 2005
sowie sämtlicher bisher dazu ergangener  LEIT- LINIEN  duch die Konferenz der Vertrags-Parteien.
 
S K A N D A L Ö S E R     V E R T R A G S  -   B R U C H             durch ebendieselbe  Regierung
 
hinsichtlich der  gemeinschaftsrechtlichen   EMPFEHLUNG  des  RATES  der  EU   vom 30.November 2009 in Brüssel
veröffentlicht im Amtsblatt C 296 vom 5.12.2009  samt den umfangreichen und äußerst praktikablen  Leit-Linien  der WHO  zum Artikel 8 der FCTC :  "SCHUTZ  VOR  PASSIV-RAUCH "
 
 
Diese Bundesregierung insgesamt,  im Besonderen jedoch der hauptverantwortliche  Minister für die Volksgesundheit, 
zeigt nicht das geringste Interesse, vertragliche Verpflichtungen einzuhalten  und in wirksamer Weise  so in nationales Recht umzusetzen,
daß Besucher aus dem Ausland erkennen könnten, daß Österreich Mitglied  der von fast allen Staaten der Welt ratifizierten FCTC  ist.


Alle Welt soll nun erkennen bei einem Besuch hier in Österreich, daß sie einen stinkenden, dreckigen  ASCHEN -BECHER  besuchen.
 
www.rauchnet.at  spricht für sich und braucht keinen weiteren Kommentar.

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Ergänzung zum vorherigen Beitrag!

Ja, hier sollte man Hilfe, Informationen, Rechtsbeistand ff. bekommen.
Die Betonung liegt auf SOLLTE,
denn Anfragen wurden seit Monaten nicht mehr beantwortet, erfuhren wir!


http://bmg.gv.at/home/Ministerium_Minister/Geschaeftseinteilung/Sektion_2/Aufaben_der_Abteilung_II_1_Ombudstelle_fuer_Nichtraucherschutz_Rechts_und_Fachangelegenheiten_Tabak_und_Alkohol
Aufaben der Abteilung II/1 - Ombudstelle für Nichtraucherschutz, Rechts- und Fachangelegenheiten Tabak und Alkohol

    Ombudstelle für NichtraucherInnenschutz
    Rechtliche, fachliche und internationale Angelegenheiten des Tabaks einschließlich des NichtraucherInnenschutzes
    Vertretung in mit NichtraucherInnenschutz/Tabakangelegenheiten befassten einschlägigen nationalen und internationalen Gremien: WHO, Framework Convention on Tobacco Control (FCTC) und Conference of the Parties (CoP) etc.
    Erhebung der Inhaltsstoffe von Tabakerzeugnissen, Qualitätssicherung und Überwachung des Inverkehrbringens von Tabakerzeugnissen hinsichtlich der Einhaltung der Bestimmungen des Tabakgesetzes
    Rechtliche und fachliche Angelegenheiten von Missbrauch und Abhängigkeitserkrankungen hinsichtlich Alkohol und substanzungebundenen Süchten einschließlich Vertretungen in nationalen Gremien (Alkoholforum, Alkoholstrategie etc.), Vertretung in einschlägigen internationalen Drogengremien


DAHER
am besten gleich Meldungen erstatten, täglich, alle 2 Wochen wiederholend
laut: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

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Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / ORF online zum WELTNICHTRAUCHERTAG
« am: Mai 31, 2011, 13:44:08 Nachmittag »

Weltnichtrauchertag: Jährlich 14.000 Tote
In Österreich sterben jährlich etwa 14.000 Menschen an Krankheiten, die durch das Rauchen verursacht wurden. Ärzte und Krankenkassen plädieren für strengere Gesetze und Hilfe bei Rauchentwöhnung.
            
            
            Teilrauchverbot in Gastronomie
Am 31. Mai, dem Weltnichtrauchertag, steht vor allem der Schutz vor den schädlichen Folgen von Tabakkonsum und Passivrauchen im Mittelpunkt. Seit vergangenem Jahr gilt in Österreich das gesetzliche Rauchverbot in der Gastronomie. Nur noch Lokale unter einer Größe von 50 Quadratmetern und größere Betriebe mit abgetrennten Raucherräumen dürfen Tabakkonsum erlauben.
            
            
ÖAK kritisiert "österreichische Lösung".
            Ärzte für strengeres Tabakgesetz
Das derzeitige Tabakgesetz ist für Ärztekammer-Präsident Walter Dorner eine "halbherzige, typisch österreichische Lösung". Ein Blick über die Landesgrenzen zeige, dass in Ländern, die ein absolutes Rauchverbot praktizieren, die tabakinduzierten Erkrankungen rückläufig sind, so Dorner. "Auch von einem Wirtesterben kann keine Rede sein."
            
            
            "Einstieg zum Ausstieg",
Neben dem Nichtraucherschutz wollen Krankenkassen und Ärzte in Österreich verstärkt bei der Rauchentwöhnung ansetzen. Mit Information, Beratungen und Behandlungen sollen Tabakkonsumenten vom Ausstieg überzeugt werden.
            
            2,3 Mio. Raucher in Österreich
In Österreich greifen 2,3 Millionen Menschen regelmäßig zur Zigarette. Damit büßen sie im Schnitt zehn Jahre ihrer Lebenserwartung ein. Die WHO erklärte 1988 den 31. Mai zum "No Tobacco Day".
            
            
            Tipps von Psychologen
Jeder dritte Raucher denkt übers Aufhören nach - es bleibt allerdings oft dabei, dann nämlich, wenn der Wille fehlt. Psychologen raten etwa zur Drei-A-Technik (Abwarten, Ablenken, Abhauen), dem Etappendenken oder dazu, sich einen Zigarettenfriedhof zuzulegen.
            
            noe.ORF.at; 31. 5. 2011
   Rauchfrei mit dem Zigarettenfriedhof
            
            
            Noch viele Schwachstellen
Trotz einzelner Fortschritte ortet die steirische Fachstelle für Suchtprävention, Vivid, noch viele Schwachstellen im Kampf gegen das Rauchen. Waltraud Posch von Vivid fordert unter anderem eine deutlich höhere Tabaksteuer, rauchfreie Arbeitsplätze und ein absolutes Werbeverbot.
            
            steiermark.ORF.at, 31.5. 2011
   Schwachstellen im Anti-Rauch-Kampf

http://oesterreich.orf.at/stories/518615/

3020

http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&tpl=rhpMsg_thickbox.html&path=/rhp/kindernachrichten&id=7731457

Zuhause oder bei Freunden und Verwandten müsst ihr euch selbst gegen die "dicke Luft" wehren. Zum Beispiel mit einem lauten "Mir stinkt"s!"



Kindernachrichten
Dicke Luft
Nils erklärt: Morgen ist Weltnichtrauchertag
[Großansicht zeigen]
Nils Nager - der rasende Reporter
Es steht auf vielen Zigarettenschachteln: "Rauchen kann tödlich sein" oder "Raucher sterben früher". Das stimmt: Mehr als fünf Millionen Menschen sterben jedes Jahr auf der ganzen Welt an den Folgen des Rauchens.


Sogar Kinder sterben am stinkenden Zigarettenqualm
- obwohl sie selbst gar nicht rauchen. "Passivrauchen" heißt es, wenn Menschen den giftigen Zigarettenrauch von anderen einatmen.

Und das ist gefährlich, vor allem dann, wenn das über eine längere Zeit so geht. Für Kinder lauert die größte Gefahr im Familienauto und im eigenen Zuhause, wenn es dort Raucher gibt. Kinder leiden besonders, denn sie atmen häufiger. Dabei atmen sie leider auch mehr Rauch ein als Erwachsene. Weil ein Kinderkörper noch nicht vollständig entwickelt ist, wird er mit den eingeatmeten Giftstoffen schlechter fertig. Kinder, die zu Hause "mitrauchen" müssen, werden öfter krank. Sie haben zum Beispiel häufiger bestimmte Krankheiten - wie Mittelohrentzündung, Karies oder Asthma - als Kinder, bei denen zu Hause nicht geraucht wird.

An vielen Orten seid ihr jetzt schon vor Zigarettenqualm sicher: in den meisten Gaststätten, Schulen, Bibliotheken oder Krankenhäusern, zum Beispiel. Der Schutz für Nichtraucher könnte aber an vielen Orten noch besser sein. Darauf weisen vor allem morgen am Weltnichtrauchertag wieder viele Ärzte und Nichtraucher-Verbände hin.

Zuhause oder bei Freunden und Verwandten müsst ihr euch selbst gegen die "dicke Luft" wehren. Zum Beispiel mit einem lauten "Mir stinkt"s!" (sev)

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Deutschland / Smalltalk zum Weltnichtrauchertag?
« am: Mai 31, 2011, 01:23:32 Vormittag »
Artikel vom 27.05.2011
Smalltalk zum Weltnichtrauchertag
Experte: Ralf Höller
Smalltalk zum Weltnichtrauchertag
Der 31. Mai ist Weltnichtrauchertag. Für Sie eine schöne Gelegenheit, das kontroverse Thema im Smalltalk zu behandeln. Reden Sie über die Gefahren des Rauchens und über die Vorzüge des Nichtrauchens. Oder umgekehrt.

Starten Sie den Smalltalk zum Weltnichtrauchertag mit zwei großen Schriftstellern
"Das Rauchen macht dumm. Es macht unfähig zum Denken und Dichten. Es ist auch nur für Müßiggänger, für Menschen, die Langeweile haben.", sagte unser Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe. Goethes Kollege Gotthold Ephraim Lessing fand am Tabak wenig Tadelnswertes. Sein Rauchverhalten kam schon damals nicht gut an.

..................... http://www.experto.de/b2b/kommunikation/smalltalk/smalltalk-zum-weltnichtrauchertag.html


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Erinnerst du dich an die Aufkleber beim "Vordermann":
"Ich bremse auch bei Tiere",
ja, aber Rauchen im Auto, bei Kinder, ist wurscht!




Rauchen tötet Tiere

Tierversuche für Zigaretten © PETA

28.05.11

Gerlingen, 27. Mai 2011 – Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai möchte die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. zögernden Kandidaten beim Schritt zum Nichtrauchen unter die Arme greifen. Zur Vielzahl der Argumente gegen den Zigarettenkonsum gesellt sich nämlich ein weiteres hinzu, welches weithin unbekannt ist und tierliebe Raucher sicher schockieren wird: Nach wie vor werden von Firmen wie z. B. Philipp Morris grausame Experimente an Tieren durchgeführt, um neue Zigaretten zu entwickeln.

................. http://www.scharf-links.de/42.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=16571&tx_ttnews[backPid]=56&cHash=9b49e30859

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Sonstiges / "PASSIV MIT RAUCHEN" ist ungefährlich ......... RA. Dr. Ainedter
« am: Mai 31, 2011, 01:12:51 Vormittag »

Ja, und mit solchen Aussagen wollte er noch länger im Vorstand der Österreichischen Krebshilfe sein!
Aber das konnten wir unterbinden, wäre ja noch schöner!

Hört euch an, was der Ewiggestrige am Di. 31.5.11 im ORF 1 in Contro für Sprechblasen bringt!

Lest auch die vorigen Beiträge durch, aber stellt einen Speikübel davor her, es wird einem speiübel.

Herr Ainedter, bekommen Sie eigentlich auch Blutgeld von diesen Lobbyisten?

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Zur Erinnerung!

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Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2011

Gesundheitsministerin Katrin Altpeter: „Wir wollen den Nichtraucherschutz konsequent weiterentwickeln und Prävention bei Kindern und Jugendlichen stärken“

27.05.2011„Eine fortschrittliche Suchtpolitik braucht auch eine konsequente Weiterentwicklung beim Nichtraucherschutz“, sagt Gesundheitsministerin Katrin Altpeter zum heutigen Weltnichtrauchertag in Stuttgart. Der diesjährige Weltnichtrauchertag findet unter dem Motto „Rahmenübereinkommen der WHO zur Eindämmung des Tabakgebrauchs“ statt. Dabei ist die Schlüsselbotschaft, dass die Länder das Rahmenabkommen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in seiner Gesamtheit umsetzen sollen, um den Schutz heutiger und künftiger Generationen vor den verheerenden gesundheitlichen, sozialen, umweltbezogenen und wirtschaftlichen Folgen des Tabakkonsums und der Belastung durch Tabakrauch zu gewährleisten.

Zu diesem Zweck sieht das Übereinkommen eine Reihe von nationalen, regionalen und internationalen Tabakkontrollmaßnahmen vor, und zwar weitgehende Verpflichtungen betreffend Produktion, Verkauf, Vertrieb, Werbung, Besteuerung und den Tabak betreffende politische Maßnahmen. Die unterzeichnenden Staaten, darunter auch Deutschland, haben sich verpflichtet, ein ganzes Bündel an Maßnahmen zu ergreifen. Dazu gehören unter anderem der weitestmögliche Schutz vor Passivrauchen, Warnhinweise auf den Verpackungen, das Verbot von irreführenden Bezeichnungen wie („mild“, „light“, etc.), Öffentlichkeitsarbeit über die Folgen des Tabakrauchens, die Einhaltung des Jugendschutzes, Maßnahmen der Prävention und die Forschung im Zusammenhang mit Tabak sowie der Informationsaustausch zwischen den teilnehmenden Staaten.

Gesundheitsministerin Katrin Altpeter betonte dazu: „Wir haben mit unserem Landesnichtraucherschutzgesetz ganz besonders auch den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor den Gefahren des Passivrauchs konsequent umgesetzt.“ Wichtig sei aber auch, so die Ministerin, den Einstieg der Kinder und Jugendlichen in das Rauchen möglichst zu verhindern. Deshalb führt das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien Frauen und Senioren gemeinsam mit dem Ministerium für Kultus Jugend und Sport und dem Regierungspräsidium Stuttgart - Landesgesundheitsamt in diesem Jahr bereits zum 11. Mal den Nichtraucherwettbewerb be smart don´t start an baden-württembergischen Schulklassen durch. „1183 teilnehmende Klassen verpflichten sich freiwillig, nicht zu rauchen. Damit ist der Wettbewerb erneut ein großer Erfolg und ein sehr wichtiger Baustein unserer Präventionsbemühungen“ so die Ministerin.

Quelle: Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg
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3026
Deutschland / Deutschland: Immer noch 110.000 Tabakrauchtote!
« am: Mai 31, 2011, 01:05:45 Vormittag »
PRESSEMITTEILUNG ZUM WELTNICHTRAUCHERTAG AM 31. MAI 2011

Weltweit gegen Tabakkonsum: WHO und Deutsches Krebsforschungszentrum mahnen zur Eindämmung des Tabakgebrauchs

Heidelberg  -  Eine aktuelle Veröffentlichung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) zum Weltnichtrauchertag 2011 weist auf die Bedeutung des Rahmenübereinkommens der Weltgesundheitsorganisation zur Verminderung des Tabakkonsums hin.

Allein in Deutschland sterben jährlich etwa 110.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Weltweit fordert der Tabakkonsum jedes Jahr mehrere Millionen Menschenleben. Das Rahmenübereinkommen zur Eindämmung des Tabakgebrauchs ist die Antwort auf die zunehmende, globale Ausweitung des Tabakkonsums und der erste Staatsvertrag, der unter Leitung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgehandelt wurde. Mit 172 Vertragsparteien im Mai 2011 gehört das Abkommenes zu einem der weltweit von den meisten Staaten anerkannten Abkommen in der Geschichte der Vereinten Nationen. Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention des Deutschen Krebsforschungszentrums, betont: „Es ist von größter Bedeutung für die Gesundheit unserer Bevölkerung, die Handlungsempfehlungen des Abkommens auch in Deutschland umzusetzen.“

Das zentrale Element des Vertragstextes bildet ein Katalog von wirksamen Maßnahmen zur Tabakprävention, die in allen Mitgliedsstaaten umzusetzen sind. Um in den Vertragsländern die Umsetzung dieser Maßnahmen in die nationalen Gesetzedies zu erleichtern und zu beschleunigen, wurden zu einigen Themenbereichen zusätzlich Leitlinien erarbeitet, wie etwa dem Schutz vor Passivrauchen, dem Verbot von Tabakwerbung, der Produktregulation und dem Schutz gesundheitspolitischer Maßnahmen vor dem Tabaklobbyismus zusätzlich Leitlinien erarbeitet.

Der vorliegende Band der Stabsstelle Krebsprävention des DKFZ stellt den Vertragstext sowie die bisher erarbeiteten Leitlinien dar und enthält einen kurzen Abriss über die Geschichte des Rahmenübereinkommens. Insgesamt ermöglicht der Band einen anschaulichen Überblick über das WHO Rahmenübereinkommen zur Verminderung des Tabakkonsums. Er richtet sich in erster Linie an politische Entscheidungsträger, ist aber auch für Journalisten und alle Gesundheitsberufe ein wertvolles Nachschlagewerk.


Dr. Martina Pötschke-Langer leitet seit 2002 das WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle. Zum diesjährigen Weltnichtrauchertag zeichnete die Weltgesundheitsorganisation dieses Zentrum mit dem „World-No-Tobacco-Day-Award“ aus, in Anerkennung seiner Verdienste für die Tabakprävention. Dies ist bereits die dritte Auszeichnung, die das WHO-Kollaborationszentrum im DKFZ nach 1999 und 2007 für seine herausragende Arbeit erhält.

Journalisten erhalten die Publikation kostenfrei bei der Pressestelle des Deutschen Krebsforschungszentrums.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Ansätze, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Daneben klären die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes (KID) Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Das Zentrum wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.

Diese Pressemitteilung ist abrufbar unter http://www.dkfz.de
Kontakt
Dr. Stefanie Seltmann
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Krebsforschungszentrum
Im Neuenheimer Feld 280
D-69120 Heidelberg
T: +49 6221 42 2854
F: +49 6221 42 2968
presse@dkfz.de
http://www.dkfz.de

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Schüler für ein "Leben ohne Qualm"

Aktionen zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai / Elf Schulen beteiligt

(SMS) "Leben ohne Qualm" – mit diesem Slogan sind Münsters Schülerinnen und Schüler am Weltnichtrauchertag nächsten Dienstag, 31. Mai, in der Innenstadt unterwegs. Deutlich sichtbar und hörbar machen sie von 10.30 bis 12.30 Uhr auf das Thema Rauchen und Nichtrauchen aufmerksam. Kreativ, vergnüglich und lehrreich drehen sich ihre Aktionen besonders um Glimmstängel und Wasserpfeife.

.............. http://www.presse-service.de/data.cfm/static/797053.html

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Europa / Liechtenstein zeigt Österreich die lange Nase beim Tabakgesetz!
« am: Mai 31, 2011, 01:02:47 Vormittag »

Nachrichten aus Liechtenstein
Liechtenstein
Leben
Samstag - 28. Mai 2011 | 04:16
Die Freiheit wiedergewinnen
SCHAAN - Esther Kocsis arbeitet beim Amt für Soziale Dienste als Suchtbeauftragte. Mit verschiedenen Projekten wirkt sie erfolgreich in der Suchtprävention.
"Experiment Nichtrauchen", "Alkohol? Weniger ist besser" und der "Welt-Nichtrauchertag" am kommenden Dienstag, den 31. Mai, sind alles in Liechtenstein gestartete Kampagnen zur Suchtprävention. Esther Kocsis, Suchtbeauftragte beim Amt für Soziale Dienste und Psychologin, erzählt im Gespräch mit dem "Volksblatt", dass der Bereich der Suchtprävention einen breiten Bereich abdeckt und diese Thematik mit verschiedenen Massnahmen an die breite Masse vermittelt werden kann. "Eine Massnahme der Suchtprävention erfolgt durch Einführung von neuen Gesetzen. Darunter fällt zum Beispiel das Nichtrauchergesetz in Gastbetrieben oder die Diversion", erklärt die Suchtbeauftragte und Psychologin.
...........http://www.volksblatt.li/Default.aspx?newsid=59454&src=vb&region=li

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Deutschland / Rauchfrei: Mutter-Kind-Kuren verhelfen zum Erfolg
« am: Mai 31, 2011, 01:01:13 Vormittag »
Weltnichtrauchertag

Mutter-Kind-Kuren verhelfen zum Erfolg

Am 31. Mai ist Weltnichtrauchertag, eine gute Gelegenheit, um auf die Erfolge der Raucherentwöhnung innerhalb der Rehabilitationsmaßnahmen von Müttern und ihren Kindern aufmerksam zu machen. Auch in der Vorsorge-Reha-Klinik Haus Daheim in Bad Harzburg gehört das „Rauchfrei-Training" zum Gesundheitskonzept. Die Reha-Klinik orientiert sich dabei am Konzept des IFT (Institut für Therapieforschung), die ein entsprechendes Manual zur Tabakentwöhnung in
Mutter-Kind-Kliniken entwickelt haben. Durch das angenehme Umfeld in der Therapieeinrichtung, die gegenseitige Stärkung und therapeutische Begleitung ist es möglich, Abstand von gewohnten Verhaltensweisen zu gewinnen und neue Handlungsmuster einzuüben.

Wie wichtig der Abstand und die einfühlsame Betreuung in der Mutter-Kind-Klinik ist, um den Entzug zu überstehen, zeigt der Bericht einer ehemaligen Kurfrau, die allen Raucherinnen Mut machen möchte, das Rauchfrei-Training im Haus Daheim mitzumachen.

.............. http://www.frauenhilfe-bs.de/nachricht/single/143/10/2208643db4/index.html

3030
Deutschland / Die traurigen Fakten über das Rauchen
« am: Mai 31, 2011, 00:59:12 Vormittag »
Weltnichtrauchertag 2011
Bonn  -  Wer die Menschen vor den direkten und indirekten Gefahren des Rauchens schützen will, darf das Rauchen nicht als "Lifestyle" verharmlosen.

Auch wenn im kürzlich erschienenen Drogen- und Suchtbericht der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans, von Erfolgen im Kampf gegen die weitere Ausbreitung der Nikotinsucht zu lesen ist, so kann von einer konsequenten Strategie und tatsächlichen Entspannung bei Weitem nicht die Rede sein! Denn obwohl die Therapie mit medikamentösen Raucherentwöhnungspräparaten medizinisch sinnvoll und unumstritten ist, wird diese Therapieform immer noch in den sog. Lifestyle-Paragraphen (§ 34 Abs. 1 SGB V) eingestuft. Dadurch wird Nikotinabhängigen Rauchern nicht nur der über die Krankenkasse geregelte Zugang zu diesen Medikamenten verweigert – auch der Einbindung der Ärzte als elementare Faktoren bei der Behandlung von Suchtkrankheiten wird so ein Riegel vorgeschoben.

Die traurigen Fakten über das Rauchen und die damit verbundene Nikotinsucht sind hinlänglich bekannt:

(Anm.: Österreich ca. 10 %)

- 110.000 bis 140.000 Tote jährlich in Deutschland durch die direkten Folgen des Rauchens.
- Mindestens 21 Milliarden Euro volkswirtschaftlicher Schaden – jährlich (Drogenbericht der Bundesregierung 2011).
- 40-45% aller Krebstodesfälle sind auf das Rauchen zurück zu führen, 90-95% beim Lungenkarzinom.
- Rauchen stellt das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko in Deutschland dar.

Insbesondere wegen einer äußerst positiven Evidenzlage – ganz im Sinne einer von der Politik geforderten Kosten-Nutzen-Bewertung von Medikamenten – ist die offensichtliche Zurückhaltung bei der Neuregelung des Livestyle-Paragraphen in Bezug auf die Raucherentwöhnung absolut nicht nachvollziehbar. Die Drogenbeauftragte Dyckmans äußerte jüngst in einem Interview in der Zeitschrift „Die BKK“ (01/2011), den Wunsch, dass die Nikotinabhängigkeit als Sucht anerkannt werde und die Entwöhnungsmaßnahmen bald (Therapie-)Standard würden. Wenn es nicht bei Wünschen bleiben soll, ist die Politik nun endlich gefordert eine glaubhafte, sozialverträgliche sowie medizinisch stringent umgesetzte Basis für die Behandlung von Nikotinabhängigen Rauchern zu schaffen!
Kontakt
Die Initiative Raucherentwöhnung ist eine Arbeitsgemeinschaft im Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH)

Kontakt:

Stephan David Küpper
Ubierstraße 71- 73
53173 Bonn
Telefon: 0228 95745-23
http://www.bah-bonn.de/