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Nachrichten - admin

3001

Fachgesellschaften fordern Umsetzung der Rahmenkonvention zur Tabakkontrolle


http://www.dgk.org/presse/includes/pdf/20110531Weltnichtrauchertag.pdf

30. Mai 2011 (AF)

Gemeinsame Pressemitteilung der
Deutschen Krebsgesellschaft e.V.,
Deutsche Gesellschaft für Kardiologie,
Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin,
Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten,
Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin,
Deutscher Hausärzteverband e.V.,
Deutsche Herzstiftung,
Deutsche Lungenstiftung
und diabetesDE


Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2011

Fachgesellschaften fordern Umsetzung der Rahmenkonvention zur Tabakkontrolle

Berlin. Allein in diesem Jahr werden weltweit mehr als 5 Millionen Menschen an
Tabak bedingten Todesursachen wie Herz-Kreislauferkrankungen, chronischen
Lungenerkrankungen (COPD) und Krebs versterben. Dazu kommen weitere
600.000 Menschen, die an den Folgen des Passivrauchens versterben – ein
Viertel davon sind Kinder. Tabakrauch ist die führende vermeidbare
Todesursache weltweit. Für den diesjährigen Weltnichtrauchertag hat die
Weltgesundheits-Organisation (WHO) deshalb die Rahmenkonvention zur
Tabakkontrolle und deren Umsetzung in den Mitgliedsstaaten als Schwerpunkt
festgelegt:
Die „WHO Frame Work Convention on Tobacco Control“ (FCTC) ist seit 2005 in
Kraft und bereits von 170 Länder ratifiziert worden.
Die wichtigsten Forderungen der FCTC lauten:
• Schutz vor Passivrauchen
• Umfassendes Verbot von Tabakwerbung und Tabaksponsoring
• Schutz vor Einflussnahme der Tabakindustrie auf die Gesundheitspolitik
• Preis- und steuerliche Maßnahmen zur Reduzierung des Tabakkonsums
• Reglementierung der Warnhinweise auf Tabakprodukten
• Gesundheitskampagnen über die Gefahren des Tabakkonsums
• Maßnahmen zur Förderung des Rauchstopps und zur Behandlung der
Tabakabhängigkeit
• Maßnahmen gegen den Tabakschmuggel
• Verbot des Verkaufs von Tabak an Jugendliche und Unterstützung eines
rauchfreien Heranwachsens
Die Fachgesellschaften Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Gesellschaft für
Kardiologie, Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin,
Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten, Deutsche
Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, der Deutsche
Hausärzteverband e.V. sowie die gesundheitsorientierten Organisationen
Deutsche Herzstiftung, Deutsche Lungenstiftung und diabetesDE möchten den
Weltnichtrauchertag nutzen, um die deutsche Gesundheitspolitik einmal mehr
dazu aufzurufen, endlich die als Unterzeichner eingegangenen Verpflichtungen
der FCTC einzulösen. Dazu gehört in erster Linie die Durchsetzung eines
flächendeckenden Nichtraucherschutzes und eines Werbeverbotes für
Tabakprodukte.
„Rauchen ist das wichtigste vermeidbare Krebsrisiko. Rund 25 Prozent aller
Krebstodesfälle sind Tabakrauch bedingt“, betont Dr. Jutta Hübner, Vorsitzende
der Arbeitsgemeinschaft Prävention und Integrative Onkologie in der Deutschen
Krebsgesellschaft. Rauchen ist der Risikofaktor Nummer 1 für die chronisch
obstruktive Bronchitis, an der weltweit 7-10% der erwachsenen Bevölkerung
leiden. Durch Nichtrauchen könnten auch 60% der Herzinfarkte bei Männern
und sogar 75% der Herzinfarkte bei Frauen verhindert werden. Rauchen erhöht
das Risiko für Diabetes mellitus Typ 2 massiv (50-90%) und hohe Nikotinwerte im
Blut verschlechtern den Langzeitblutzuckerwert bei Diabetikern erheblich.
Rauchen begünstigt auch die Entstehung und das Fortschreiten von
Nierenerkrankungen bei Diabetikern und erhöht das Risiko für weitere
Folgekrankheiten des Diabetes. Die neun Vereinigungen möchten deshalb
gemeinsam anlässlich des Weltnichtrauchertages alle Raucher ermutigen, mit
dem Rauchen sofort aufzuhören - denn worauf soll man warten?
„Der Ausstieg lohnt sich immer!“, erklärt Dr. Hübner weiter. „Denn mit jedem
Nichtraucherjahr sinkt auch das Herzinfarkt- und das Krebsrisiko. Bereits nach
zwei Jahren hat sich das Herzinfarktrisiko und das Risiko an
Herzkreislauferkrankungen zu sterben halbiert. Wer mit dem Rauchen aufhört,
senkt sein Diabetesrisiko um rund 60 Prozentpunkte. Nach fünf rauchfreien
Jahren hat sich das Risiko für Speiseröhren-, Mundhöhlen- und Luftröhrenkrebs
halbiert, nach zehn rauchfreien Jahren auch das Lungenkrebsrisiko. Menschen,
die vor ihrem 35. Lebensjahr das Rauchen aufgeben, haben statistisch eine
nahezu gleich hohe Lebenserwartung wie Menschen, die nie geraucht haben.
Sogar 60-jährige profitieren davon, das Rauchen aufzugeben und können
dadurch ihre Lebenserwartung noch um einige Jahre erhöhen – und zwar mehr
als dies mit irgendeiner anderen medizinischen Maßnahme möglich ist.“
Der Weltnichtrauchertag findet jedes Jahr am 31. Mai statt. Die
Weltgesundheitsorganisation WHO hat ihn 1987 ins Leben gerufen.
Weitere Informationen unter:
Deutsche Krebsgesellschaft: www.krebsgesellschaft.de
Deutsche Gesellschaft für Kardiologie: www.dgk.org
Deutsche Gesellschaft für Pneumologie
und Beatmungsmedizin e.V.: www.pneumologie.de
Deutsche Gesellschaft für Verdauungsund
Stoffwechselkrankheiten : www.dgvs.de
Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin
und Familienmedizin: www.degam.de
Deutscher Hausärzteverband e.V.: www.hausaerzteverband.de
Deutsche Lungenstiftung: http://lungenstiftung.de/
Deutsche Herzstiftung e.V.: www.herzstiftung.de
diabetesDE www.diabetesde.org
André Franck
Pressestelle der
Deutschen Krebsgesellschaft e.V.
Tel.: 03643 – 743749; Fax: 03643 - 743536
e-Mail: presse@krebsgesellschaft.de; Internet: www.krebsgesellschaft.de

3002
Gesundheit / Rauchen macht Zahnfleisch-Entzündung unsichtbar
« am: Mai 31, 2011, 17:02:16 Nachmittag »

Rauchen macht Zahnfleisch-Entzündung unsichtbar


Weltnichtrauchertag 31. Mai 2011 (mit Bild)

http://www.presseportal.de/pm/36208/2054450/prodente_e_v

Köln (ots) - "Wer raucht erkrankt häufiger an einer schweren Zahnfleischentzündung", darauf verweist Dirk Kropp, Geschäftsführer von proDente, anlässlich des Welt-Nichtrauchertages am 31. Mai 2011. Besonders tückisch: Raucher bemerken erst viel später, dass sie an einer Entzündung des Zahnhalteapparates leiden. "Obwohl sich der Knochen schon abbaut, bemerken Raucher weder Schmerzen noch blutendes Zahnfleisch", bemerkt Kropf weiter.

Der Grund: Das Nervengift Nikotin dringt nach dem Einatmen in die feinen Blutgefäße des Zahnfleischs. Die Gefäße werden durch Nikotin verengt und das Gewebe nicht mehr normal durchblutet. Erstes Zahnfleischbluten - ein wichtiges Warnsignal für eine beginnende Parodontitis - bleibt somit aus. "Viele Experten fordern daher, die Warnhinweise auf den Zigaretten-Verpackungen mit dem Hinweis zu ergänzen, dass Raucher früher ihre Zähne verlieren", so Kropp.

Rauchen erschwert zudem die Einheilung bei der Versorgung mit Zahnersatz. Gerade bei der immer beliebter werdenden Versorgung mit Implantaten scheitert die Einheilung zumeist, weil Patienten nicht vom Glimmstengel lassen können.

Dieses Video finden Sie auch unter:
http://www.presseportal.de/link/YouTube
http://www.presseportal.de/link/sevenload

Unter folgenden Adressen können Sie das Video herunterladen:
http://ots.de/rzTqw (mp4)
http://ots.de/swhzI (flv)

Pressekontakt:

proDente e.V.
Dirk Kropp
Aachener Straße 1053-1055
50858 Köln
T 0221 17099740
M 0163 7763368
dirk.kropp@prodente.de


3003
Deutschland / Deutschland: Heute große Razzia bei den Tabak-Lobbyisten!
« am: Mai 31, 2011, 16:59:23 Nachmittag »

So hat die Berliner Fachstelle für Suchtprävention eine Expediton in den Lobby-Dschungel organisiert.
Die Tour führt zu Verbandsbüros und Unternehmensrepräsentanzen im Regierungsviertel.
Dabei wird der Frage nachgegangen, wie groß ist der Einfluss der Tabak-Industrie auf Parlament und Ministerien ist.

http://www.rbb-online.de/nachrichten/vermischtes/2011_05/aktionen_zum_weltnichtrauchertag.html

3004
Deutschland / "Wir sind rauchfrei!"
« am: Mai 31, 2011, 16:44:06 Nachmittag »

Aber keinesfalls in Österreich!


Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung startet neue Initiative zur Förderung des Rauchstopps bei Erwachsenen

Bei Jugendlichen zwischen 12 bis 17 Jahren hat sich die Raucherquote seit 2001 mehr als halbiert. Nur noch 13 Prozent dieser Altersgruppe greifen heute zur Zigarette – so wenig wie nie zuvor. In der erwachsenen Bevölkerung hingegen ist die Quote mit insgesamt 30 Prozent nahezu unverändert hoch. Aktuell raucht in Deutschland jeder dritte Mann und jede vierte Frau im Alter ab 18 Jahren. Um den Trend zum Nichtrauchen auch bei Erwachsenen stärker zu fördern, startet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) anlässlich des bevorstehenden Weltnichtrauchertages am 31. Mai die neue Initiative “Wir sind rauchfrei!”.

Dazu erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans: “Der Schwerpunkt des diesjährigen Weltnichtrauchertages der Weltgesundheitsorganisation ist das weltweite Rahmenabkommen zur Tabakkontrolle. In Deutschland hat die kontinuierliche Umsetzung dieses in der Prävention einmaligen internationalen Rahmenabkommens zu einem veränderten gesellschaftlichen Klima zum Nichtrauchen geführt.
Das ............ http://www.curado.de/Weltnichtrauchertag-Nikotinsucht-19567/

3005
Deutschland / Deutschland: KEINE Toleranz am Raucher-Arbeitsplatz
« am: Mai 31, 2011, 16:41:50 Nachmittag »


Lust und Laster

Weltnichtrauchertag – Rauchen am Arbeitsplatz ist Kulanzsache


Osnabrück. Noch vor wenigen Jahren wurde in deutschen Büros fleißig gequalmt. Nichtraucher waren ihren rauchenden Kollegen schutzlos ausgesetzt. Heute schützen Gesetze die nicht rauchenden Arbeitnehmer. Geraucht wird weiterhin, auch während der Arbeitszeit – Grund genug, am heutigen Weltnichtrauchertag einen Blick auf Osnabrücker Arbeitgeber zu werfen, die sich beim Thema Rauchen durchaus kulant zeigen.

...............................  http://www.noz.de/lokales/54586332/weltnichtrauchertag--rauchen-am-arbeitsplatz-ist-kulanzsache

3006
Deutschland / Nichtrauchen - Jein, danke
« am: Mai 31, 2011, 16:40:08 Nachmittag »

Nichtrauchen - Jein, danke

Berlin.  Nichtraucherschutz in Deutschland funktioniert nur lückenhaft? Gaststätten sind häufig verqualmt, auf Bahnsteigen rauchen Leute ungeniert. Ein Viertel der Bevölkerung greift zu Zigaretten und Co.

Der Weltnichtrauchertag 2011 ist, was den Schutz der Nichtraucher angeht, ein Trauertag: verrauchte Gaststätten, nach Rauch riechende Bahnhöfe und Reisende, Unzufriedenheit mit der nationalen Gesetzgebung: Zwei Drittel der Deutschen wollen lieber deutschlandweit einheitliche Rauchverbote, hat das Institut Yougov herausgefunden.

Mehr als jeder Vierte beklage, dass Verbote nicht eingehalten werden, teilt Yougov mit. Das bestätigt auch eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg. Mehr als 80 Prozent der Kneipen und Bars in Deutschland seien verraucht, oft trotz anderslautender Gesetze.

Außerdem sind die Gesetze der Bundesländer unterschiedlich. Sie werden nicht nur oft missachtet, sondern es gebe zu viele Ausnahmeregelungen, kritisieren Gesundheitsexperten. "Die meisten Landesgesetze zum Nichtraucherschutz dürfen als gescheitert angesehen werden", sagt Martina Pötschke-Langer vom DKFZ. Generelle Rauchverbote in Gaststätten gibt es nur in Bayern und im Saarland.

Mindestens 250 Schadstoffe finden sich nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Zigarettenrauch. Mehr als 50 davon könnten Krebs verursachen. Rauchen kann unter anderem Lungenkrebs und Herzprobleme verursachen.

Laut der WHO werden in diesem Jahr "mehr als fünf Millionen Menschen auf der Welt an den Folgen des Tabakkonsums sterben". Außerdem 600 000 an den Folgen des Passivrauchens. Der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zufolge sterben in Deutschland jährlich 100 000 Menschen am Tabakkonsum, 300 jeden Tag.

Zum heutigen Weltnichtrauchertag will die WHO die Staaten an ihre Pflicht erinnern, die Menschen vor dieser Gesundheitsgefahr zu schützen. Immerhin gibt es ein Übereinkommen zur Eindämmung des Tabakkonsums (FCTC). Was nicht verhindert hat, dass zwar in vielen Industrieländern die Zahl der Nichtraucher wächst, der Tabakkonsum weltweit jedoch zunimmt.

Auch eine Gruppe Bundestagsabgeordneter will, dass Rauchverbote deutschlandweit vereinheitlicht werden. Jedoch ist ihr Anliegen rechtlich umstritten. "Bundesgesetzlich ist geregelt, was zu regeln war", sagte der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jens Spahn. Und aus der FDP hieß es, dass Deutschland keine "staatliche Bevormundung bis an den kleinsten Tresen" brauche.

Die neuen Kampagnen der Bundesdrogenbeauftragten Mechthild Dyckmans (FDP) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zielen auf Erwachsene. Dyckmans sagte, 42 Prozent der Männer von 20 bis 29 Jahren rauchten und 33 Prozent der Frauen. Unter Jugendlichen hingegen sei ein Erfolg festzustellen: 13 Prozent der 12- bis 17-Jährigen rauche, vor zehn Jahren seien es doppelt so viel gewesen.

Laut der Deutschen Krebsgesellschaft fördert Rauchen Herz-Kreislauferkrankungen und chronische Lungenerkrankungen. Es verdoppelt das Risiko, an Diabetes mellitus Typ 2 zu erkranken. Wer mit dem Rauchen aufhöre, könne diese Risiken stark senken. dpa/dapd/epd

http://www.swp.de/ulm/nachrichten/vermischtes/Nichtrauchen-Jein-danke;art4304,984887

3007

31. Mai 2011 06:30;  Akt: 31.05.2011 06:45

Weltnichtrauchertag: Geteilte Meinungen zum Rauchverbot

von Marlies Mohr - Schwarzach (VN) -   Laut aktueller Berndt- Umfrage sind Nichtraucher (59 Prozent) wie Raucher (56 Prozent) höchst unzufrieden mit der Regelung zum Nichtraucherschutz. Das grundsätzliche Rauchverbot mit Ausnahmen für bestimmte Fälle erachtet der Großteil der Befragten als wenig bis gar nicht sinnvoll.  24 Kommentare

    Rauchverbot für Gaststätten?


Was ein generelles Rauchverbot in Gaststätten anlangt, halten sich Befürworter (48 Prozent) und Gegner (47 Prozent) die Waage.

Was lange währt wird nicht immer gut. Nach wie vor stehen die Regelungen zum Schutz der Nichtraucher in der Kritik. Die Bundesärztekammer etwa bezeichnet das derzeitige Tabakgesetz als „halbherzige, typisch österreichische Lösung und in der Sache kontraproduktiv“. Konkret gibt es zwar ein Rauchverbot, doch Kleinbetriebe mit einer Verkaufsfläche bis 50 Quadratmeter haben völlige Wahlfreiheit, bei 50 bis 80 Quadratmetern braucht es getrennte Räume für Raucher und Nichtraucher. Als sehr sinnvoll schätzen diese Regelung nur 12 Prozent der Nichtraucher und 14 Prozent der Raucher ein.
Uneinigkeit über Rauchverbot

Ein Rauchverbot ohne Ausnahmen befürworten lediglich 15 Prozent der Raucher, aber 64 Prozent der Nichtraucher. Eine gesamt höhere Zustimmung (55 Prozent) zu einem generellen Rauchverbot findet sich laut Berndt vor allem bei der älteren Bevölkerung. Interessante Details erbrachte die Umfrage in Bezug auf Geschlecht und Alter. Demnach sind mehr Männer (51 Prozent) als Frauen (45 Prozent) für ein Rauchverbot in Gaststätten. Überraschend auch, dass sich 46 Prozent der Befragten bis 29 Jahre dafür aussprechen. In der Altersgruppe der 45- bis 59- Jährigen sind 47 Prozent und ab 60 Jahren 55 Prozent für Rauchfreiheit beim gemütlichen Hock.

Anlässlich des heutigen Weltnichtrauchertages fordert die Ärztekammer ein striktes Rauchverbot in der Gastronomie. Zudem müssten laut Präsident Walter Dorner die Zigarettenpreise drastisch erhöht, die Jugendlichen besser geschützt und die Therapieangebote zur Raucherentwöhnung erweitert werden. Dorner betont, dass speziell für Kinder Motivationsarbeit geleistet werden müsse, um den Raucheinstieg – das Einstiegsalter liegt derzeit bei elf Jahren – zu verhindern.
Raucher- Fakten

    23 Jahre dauert im Durchschnitt eine Raucherkarriere
    1800 Euro vernebeln Raucher pro Jahr.
    146.000 Jugendliche zwischen 11 und 17 Jahren greifen regelmäßig zur Zigarette.
    43 Prozent der Österreicher sind Raucher.

Rauchertelefon

Unter dem Motto „Einstieg zum Ausstieg“ bietet die Gebietskrankenkasse eine Tabakentwöhnung per Telefon. Seit Bestehen dieses Angebotes haben rund 8500 Personen aus ganz Österreich die Hotline 0810 810 013 (max. 0,10 Euro/Minute, Mo bis Fr: 10 bis 18 Uhr) gewählt und Beratung durch ausgebildete Klinische- und Gesundheitspsychologen in Anspruch genommen. Mehr Informationen gibt es im Internet unter "Rauchertelefon".

http://www.vol.at/weltnichtrauchertag-geteilte-meinungen-zum-rauchverbot/news-20110531-06304480

3008
Veranstaltungen / HEUTE im ORF 1, 23.15-24.00: CONTRA !!!
« am: Mai 31, 2011, 16:30:07 Nachmittag »
ORF-TV, Di. 31.5.11

1) In der ZiB (welcher?) wird verschiedenes zum Weltnichtrauchertag gebracht, auch zum Kdolsky-Gesetz, Stöger-Erlass, Anzeigen, aber auch zum Volksbegehren.

2) Dann um 23.15, ORF 1, gibt es "Contra". Du kannst dich jetzt schon informieren auf http://contradertalk.orf.at/contra/show_content.php?hid=1 , auch kannst du jetzt schon abstimmen (mehrfach?), ja du kannst dich life während der Sendung ins Geschehen einbringen.

Teilnehmer sind vorauss.:
Christine Reiler, Ex-Miss Austria und Medizinerin, auf der "Raucher"-Seite werden der Entertainer und passionierte Raucher Mat Schuh und Manfred Ainedter, der Gründer der Plattform "Rauchfrei(heit)!", stehen, und ich Smiley

Herzliche Grüße

Dietmar

http://www.facebook.com/notes/orf-contra-der-talk/rauchverbot-schutz-oder-schikane-sendung-am-31052011/149729525099678
Heute 23:30, ORFeins, diskutieren live:
Christine Reiler, Medizinerin und ehemalige Miss Austria: "Es hat etwas mit Fairness zu tun, die Gesetzeslage strenger zu gestalten und zu exekutieren."
Dietmar Erlacher, Unternehmer und selbsternannter "Rauchsheriff": "Es ist unzumutbar, dass man die Opfer des Tabakrauchs weiterhin zwingt, durch Anzeigen selbst für saubere Luft zu sorgen." Anmerkung: Stöger hat die Bevölkerung zum Anzeigen aufgerufen! Die Medien machten mich zum „Rauchsheriff“, was ich angenommen habe, für meine 542 Sympathisanten, die laufend anzeigen!
Mat Shuh, Entertainer und "Raucher aus Leidenschaft": "Das Rauchergesetz finde ich wahnsinnig - und die, die es exekutieren, auch."
Manfred Ainedter: Anwalt und Sprecher der Plattform Rauchfrei(heit)!: "Der Einsatz von Rauchsheriffs ist für eine Demokratie unerträglich."

PS.: Die geplante Sendung "Am Punkt, ATV," ist den "Durchfallgurken" zum Opfer gefallen. Bitte schreib aber an ATV, wenn du meinst, man sollte die Sendung zum Nichtraucherschutz unbedingt nachholen: alexander.rosenberg@atv.at

3009

Zur Erinnerung!

3010
AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Diese POlitik ist was für den Po!
« am: Mai 31, 2011, 15:25:47 Nachmittag »
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Dienstag, 31. Mai 2011 13:54
An: fctcsecretariat@who.int
Cc: krebspatienten@gmail.com; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
Betreff:

ZUM TOTALEN VERGESSEN : DIESE IDEEN - LOSE BUNDES - REGIERUNG !


Auch nach dieser  "Klausur"  in frischer  Semmering-Luft:  kein einziges Sterbens-Wörtchen in der  Regierungs-Erklärung für den weiteren Verlauf dieser  XXIV. Gesetzgebungs-Periode  bezüglich verbessertem Nichtraucherschutz & Tabakprävention !!!  Und auch heute, am 31.Mai 2011,  gibt es seitens dieser  Bundesregierung  keinerlei Hinweis auf den weltweiten  Gedenktag  und über den Stand der Bemühungen,  die schon vor über 5 Jahren und 5 Monaten voll in Kraft getretene  WHO - FCTC  endlich auch hierzulande ernsthaft und konsequent in nationales Recht umzusetzen.   Ganz offensichtlich  ignoriert diese Bundesregierung sämtliche Warnungen  von verschiedenster Seite,  zuletzt gestern von der durchaus dazu berufenen Ärzte-Kammer und von der  Luftreinhalte - Kommission  der Akademie der Wissenschaften.        Somit  muß heute am  WELT - NICHT - RAUCHER - TAG  2011  vor der gesamten Welt-Öffentlichkeit festgestellt werden:     
 
S K A N D A L Ö S E R     K O N V E N T I O N S  -  B R U C H     durch diese österreichische  Bundes-Regierung
 
hinsichtlich  der absolut rechtsverbindlichen Vorgaben in der  WHO-FCTC  BGBl.Teil III/ Nr.219/ausgegeben am 29.Dezember 2005
sowie sämtlicher bisher dazu ergangener  LEIT- LINIEN  duch die Konferenz der Vertrags-Parteien.
 
S K A N D A L Ö S E R     V E R T R A G S  -   B R U C H             durch ebendieselbe  Regierung
 
hinsichtlich der  gemeinschaftsrechtlichen   EMPFEHLUNG  des  RATES  der  EU   vom 30.November 2009 in Brüssel
veröffentlicht im Amtsblatt C 296 vom 5.12.2009  samt den umfangreichen und äußerst praktikablen  Leit-Linien  der WHO  zum Artikel 8 der FCTC :  "SCHUTZ  VOR  PASSIV-RAUCH "
 
 
Diese Bundesregierung insgesamt,  im Besonderen jedoch der hauptverantwortliche  Minister für die Volksgesundheit, 
zeigt nicht das geringste Interesse, vertragliche Verpflichtungen einzuhalten  und in wirksamer Weise  so in nationales Recht umzusetzen,
daß Besucher aus dem Ausland erkennen könnten, daß Österreich Mitglied  der von fast allen Staaten der Welt ratifizierten FCTC  ist.


Alle Welt soll nun erkennen bei einem Besuch hier in Österreich, daß sie einen stinkenden, dreckigen  ASCHEN -BECHER  besuchen.
 
www.rauchnet.at  spricht für sich und braucht keinen weiteren Kommentar.

3011

Ergänzung zum vorherigen Beitrag!

Ja, hier sollte man Hilfe, Informationen, Rechtsbeistand ff. bekommen.
Die Betonung liegt auf SOLLTE,
denn Anfragen wurden seit Monaten nicht mehr beantwortet, erfuhren wir!


http://bmg.gv.at/home/Ministerium_Minister/Geschaeftseinteilung/Sektion_2/Aufaben_der_Abteilung_II_1_Ombudstelle_fuer_Nichtraucherschutz_Rechts_und_Fachangelegenheiten_Tabak_und_Alkohol
Aufaben der Abteilung II/1 - Ombudstelle für Nichtraucherschutz, Rechts- und Fachangelegenheiten Tabak und Alkohol

    Ombudstelle für NichtraucherInnenschutz
    Rechtliche, fachliche und internationale Angelegenheiten des Tabaks einschließlich des NichtraucherInnenschutzes
    Vertretung in mit NichtraucherInnenschutz/Tabakangelegenheiten befassten einschlägigen nationalen und internationalen Gremien: WHO, Framework Convention on Tobacco Control (FCTC) und Conference of the Parties (CoP) etc.
    Erhebung der Inhaltsstoffe von Tabakerzeugnissen, Qualitätssicherung und Überwachung des Inverkehrbringens von Tabakerzeugnissen hinsichtlich der Einhaltung der Bestimmungen des Tabakgesetzes
    Rechtliche und fachliche Angelegenheiten von Missbrauch und Abhängigkeitserkrankungen hinsichtlich Alkohol und substanzungebundenen Süchten einschließlich Vertretungen in nationalen Gremien (Alkoholforum, Alkoholstrategie etc.), Vertretung in einschlägigen internationalen Drogengremien


DAHER
am besten gleich Meldungen erstatten, täglich, alle 2 Wochen wiederholend
laut: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

3012
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / ORF online zum WELTNICHTRAUCHERTAG
« am: Mai 31, 2011, 13:44:08 Nachmittag »

Weltnichtrauchertag: Jährlich 14.000 Tote
In Österreich sterben jährlich etwa 14.000 Menschen an Krankheiten, die durch das Rauchen verursacht wurden. Ärzte und Krankenkassen plädieren für strengere Gesetze und Hilfe bei Rauchentwöhnung.
            
            
            Teilrauchverbot in Gastronomie
Am 31. Mai, dem Weltnichtrauchertag, steht vor allem der Schutz vor den schädlichen Folgen von Tabakkonsum und Passivrauchen im Mittelpunkt. Seit vergangenem Jahr gilt in Österreich das gesetzliche Rauchverbot in der Gastronomie. Nur noch Lokale unter einer Größe von 50 Quadratmetern und größere Betriebe mit abgetrennten Raucherräumen dürfen Tabakkonsum erlauben.
            
            
ÖAK kritisiert "österreichische Lösung".
            Ärzte für strengeres Tabakgesetz
Das derzeitige Tabakgesetz ist für Ärztekammer-Präsident Walter Dorner eine "halbherzige, typisch österreichische Lösung". Ein Blick über die Landesgrenzen zeige, dass in Ländern, die ein absolutes Rauchverbot praktizieren, die tabakinduzierten Erkrankungen rückläufig sind, so Dorner. "Auch von einem Wirtesterben kann keine Rede sein."
            
            
            "Einstieg zum Ausstieg",
Neben dem Nichtraucherschutz wollen Krankenkassen und Ärzte in Österreich verstärkt bei der Rauchentwöhnung ansetzen. Mit Information, Beratungen und Behandlungen sollen Tabakkonsumenten vom Ausstieg überzeugt werden.
            
            2,3 Mio. Raucher in Österreich
In Österreich greifen 2,3 Millionen Menschen regelmäßig zur Zigarette. Damit büßen sie im Schnitt zehn Jahre ihrer Lebenserwartung ein. Die WHO erklärte 1988 den 31. Mai zum "No Tobacco Day".
            
            
            Tipps von Psychologen
Jeder dritte Raucher denkt übers Aufhören nach - es bleibt allerdings oft dabei, dann nämlich, wenn der Wille fehlt. Psychologen raten etwa zur Drei-A-Technik (Abwarten, Ablenken, Abhauen), dem Etappendenken oder dazu, sich einen Zigarettenfriedhof zuzulegen.
            
            noe.ORF.at; 31. 5. 2011
   Rauchfrei mit dem Zigarettenfriedhof
            
            
            Noch viele Schwachstellen
Trotz einzelner Fortschritte ortet die steirische Fachstelle für Suchtprävention, Vivid, noch viele Schwachstellen im Kampf gegen das Rauchen. Waltraud Posch von Vivid fordert unter anderem eine deutlich höhere Tabaksteuer, rauchfreie Arbeitsplätze und ein absolutes Werbeverbot.
            
            steiermark.ORF.at, 31.5. 2011
   Schwachstellen im Anti-Rauch-Kampf

http://oesterreich.orf.at/stories/518615/

3013

http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&tpl=rhpMsg_thickbox.html&path=/rhp/kindernachrichten&id=7731457

Zuhause oder bei Freunden und Verwandten müsst ihr euch selbst gegen die "dicke Luft" wehren. Zum Beispiel mit einem lauten "Mir stinkt"s!"



Kindernachrichten
Dicke Luft
Nils erklärt: Morgen ist Weltnichtrauchertag
[Großansicht zeigen]
Nils Nager - der rasende Reporter
Es steht auf vielen Zigarettenschachteln: "Rauchen kann tödlich sein" oder "Raucher sterben früher". Das stimmt: Mehr als fünf Millionen Menschen sterben jedes Jahr auf der ganzen Welt an den Folgen des Rauchens.


Sogar Kinder sterben am stinkenden Zigarettenqualm
- obwohl sie selbst gar nicht rauchen. "Passivrauchen" heißt es, wenn Menschen den giftigen Zigarettenrauch von anderen einatmen.

Und das ist gefährlich, vor allem dann, wenn das über eine längere Zeit so geht. Für Kinder lauert die größte Gefahr im Familienauto und im eigenen Zuhause, wenn es dort Raucher gibt. Kinder leiden besonders, denn sie atmen häufiger. Dabei atmen sie leider auch mehr Rauch ein als Erwachsene. Weil ein Kinderkörper noch nicht vollständig entwickelt ist, wird er mit den eingeatmeten Giftstoffen schlechter fertig. Kinder, die zu Hause "mitrauchen" müssen, werden öfter krank. Sie haben zum Beispiel häufiger bestimmte Krankheiten - wie Mittelohrentzündung, Karies oder Asthma - als Kinder, bei denen zu Hause nicht geraucht wird.

An vielen Orten seid ihr jetzt schon vor Zigarettenqualm sicher: in den meisten Gaststätten, Schulen, Bibliotheken oder Krankenhäusern, zum Beispiel. Der Schutz für Nichtraucher könnte aber an vielen Orten noch besser sein. Darauf weisen vor allem morgen am Weltnichtrauchertag wieder viele Ärzte und Nichtraucher-Verbände hin.

Zuhause oder bei Freunden und Verwandten müsst ihr euch selbst gegen die "dicke Luft" wehren. Zum Beispiel mit einem lauten "Mir stinkt"s!" (sev)

3014
Deutschland / Smalltalk zum Weltnichtrauchertag?
« am: Mai 31, 2011, 01:23:32 Vormittag »
Artikel vom 27.05.2011
Smalltalk zum Weltnichtrauchertag
Experte: Ralf Höller
Smalltalk zum Weltnichtrauchertag
Der 31. Mai ist Weltnichtrauchertag. Für Sie eine schöne Gelegenheit, das kontroverse Thema im Smalltalk zu behandeln. Reden Sie über die Gefahren des Rauchens und über die Vorzüge des Nichtrauchens. Oder umgekehrt.

Starten Sie den Smalltalk zum Weltnichtrauchertag mit zwei großen Schriftstellern
"Das Rauchen macht dumm. Es macht unfähig zum Denken und Dichten. Es ist auch nur für Müßiggänger, für Menschen, die Langeweile haben.", sagte unser Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe. Goethes Kollege Gotthold Ephraim Lessing fand am Tabak wenig Tadelnswertes. Sein Rauchverhalten kam schon damals nicht gut an.

..................... http://www.experto.de/b2b/kommunikation/smalltalk/smalltalk-zum-weltnichtrauchertag.html


3015
Erinnerst du dich an die Aufkleber beim "Vordermann":
"Ich bremse auch bei Tiere",
ja, aber Rauchen im Auto, bei Kinder, ist wurscht!




Rauchen tötet Tiere

Tierversuche für Zigaretten © PETA

28.05.11

Gerlingen, 27. Mai 2011 – Zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai möchte die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. zögernden Kandidaten beim Schritt zum Nichtrauchen unter die Arme greifen. Zur Vielzahl der Argumente gegen den Zigarettenkonsum gesellt sich nämlich ein weiteres hinzu, welches weithin unbekannt ist und tierliebe Raucher sicher schockieren wird: Nach wie vor werden von Firmen wie z. B. Philipp Morris grausame Experimente an Tieren durchgeführt, um neue Zigaretten zu entwickeln.

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