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Nachrichten - admin

301
IMPRESSUM / KREBS - HOTLINE: Achtung!
« am: Januar 07, 2016, 15:12:50 Nachmittag »
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Das Angebot "Krebs-Hotline von KfK" muss leider eingestellt werden. Es wurde mir zu viel.
Täglich gab es von 9 bis 21 Uhr etliche Gespräche, wobei ich jeweils durchschnittlich 30 min mit Betroffene / Angehörige sprach.

Bitte Kontakt nur mehr per Emailadresse: info@krebspatienten.at
Ich verspreche, binnen 48 Stunden darauf zu antworten.


Dietmar Erlacher, Krebspatient
Seit nunmehr 15 Jahren:
Bundesobmann "Krebspatienten für Krebspatiententen - KfK"
Leiter von Krebs-Selbsthilfegruppen KfK
Administrator von
www.krebsforum.at / www.krebspatienten.at - für Krebspatienten, sowie
www.rauchsheriff.at , Infos und Anzeigenvorlage zum Schutze der Nichtraucher und für weniger Krebserkrankungen durch Uwangsberauchungen


HINWEIS:
Die Tel. Nr. 0650-577-2395 kann dzt. zeitweise Probleme machen - wesentliche Umstellungen.
Bitte verwenden Sie dann 0681-8408-6938, bzw. besser per Email.




302
Veranstaltungen / 15.1.16, 10h, Pressekonferenz "Kein Nichtraucherschutz"
« am: Januar 04, 2016, 20:09:59 Nachmittag »
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Von: Robert Rockenbauer [mailto:nichtraucherschutz@aon.at]
Gesendet: Montag, 4. Januar 2016 17:53
An: undisclosed-recipients:
Betreff: Pressekonferenz am 15.1.2016 um 10 Uhr in Wien


Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
Telefon und Fax 0512/268025 oder 0664/9302958
www.alpha2000.at/nichtraucher


Sehr geehrte Redaktion!

Herzliche Einladung zur

Pressekonferenz am 15.1.2016 um 10 Uhr im Cafe Raimund

1010 WIEN, Museumstraße 6, Telefon 01/523 25 82


Das neue Tabakgesetz muss wegen der Einarbeitung der Tabakproduktrichtlinie bis spätestens Mai 2016 novelliert werden. Das gibt uns die Gelegenheit aktuell darüber zu berichten, zumal ich persönlich noch am 14.1.2016 im Gesundheitsministerium bin. Aber hauptsächlich geht es diesmal nicht um das Tabakgesetz, sondern um den Nichtraucherschutz. Ist das nicht ident? Nein! Näheres am 15.1.2016.

Anwesend:

Robert Rockenbauer
Bundesleiter der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher

und Überraschungsgast.

Mit der Bitte um Ihr Kommen verbleibe ich

mit freundlichen Grüßen
Robert Rockenbauer



Wichtiger Hinweis!

Bitte um Veröffentlichung unter Veranstaltungen:

Herzliche Einladung zum Nichtraucher-Treffen
mit Bundesleiter Robert Rockenbauer (Schutzgemeinschaft für Nichtraucher) und MR Dr. Franz Pietsch (Gesundheitsministerium) am 13.1.2016 um 19 Uhr, Hotel-Pension Wild, Lange Gasse 10, 1080 Wien. Thema: Neues Tabakgesetz. Einlass nur für Nichtraucher! Anmeldung erbeten: Tel. 0664/9302958.

303
Deutschland / D - Schockbilder
« am: Januar 02, 2016, 22:03:31 Nachmittag »




 Gruselqualmen ab Mitte 2016 Schockfotos für Raucher funktionieren

Ein Gericht nannte es die Tyrannei der Raucher, Europas Gesetzgeber ließen sich nicht abschrecken. Im Mai kommen Schockbilder auf Zigarettenschachteln. Eine Studie zeigt: Psychologisch funktionieren sie jedenfalls.

http://www.faz.net/aktuell/wissen/schockfotos-fuer-raucher-funktionieren-13994162.html

310
Veranstaltungen / Robert Rockenbauer: "Wie schaut es aus, bei/mit den Wirten?"
« am: Januar 02, 2016, 00:29:14 Vormittag »
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Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck 
                     
p e r s ö n l i c h   e r r e i c h b a r:                                           
Beratungszentrum für Nichtraucher und Raucher
Haller Straße 3, 6020 Innsbruck
Mo - Fr 9.30 - 12.30, 15 - 18.30 Uhr
Telefon und Fax 0512 / 268025 oder 0664/9302958
IBAN = AT56 2050 3000 0007 5960
BIC = SPIHAT22XXX
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at


Sehr geehrte Damen und Herren!

Am 15.1.2016 werde ich in Wien wieder zur jährlichen Pressekonferenz (PK) einladen.
Diesmal geht es aber nicht schwerpunktmäßig um die Gastronomie, sondern um die Gesundheitsschädigung durch das Passivrauchen ganz allgemein. Das Tabakgesetz dient den Politikern als Heiligenschein. Sie können damit der Bevölkerung "beweisen", etwas für den Nichtraucherschutz getan zu haben. Aber NR-Schutz gilt für mich nicht nur am Arbeitsplatz und in der Gastronomie, sondern es braucht auch den Schutz vor Balkonrauchern, Schutz der Kinder vor rauchenden Eltern, Rauchverbot im Auto und vieles mehr, so wie wir es in der Nichtraucher-Zeitung (NRZ) immer wieder aufzeigen. Wer übrigens diese wichtige Informationsschrift für Nichtraucher noch nicht kennt, bitte melden. Jahresbeitrag 25,- Euro zur Unterstützung unserer Arbeit.

Ich möchte bei dieser PK die Verantwortungslosigkeit der Regierung anprangern, denn das Wissen um die Schädlichkeit des Rauchens und des Passivrauchens ist ja vorhanden. Warum handeln aber die Politiker nicht nach ihrer Erkenntnis? Warum Ignoration und Verzögerung? Warum hat das Leben und die Gesundheit nicht den notwendigen Stellenwert? Warum können Politiker einfache und sinnvolle Lösungen nicht umsetzen? Geld regiert die Welt! Wer regiert Österreich? Warum fällt die Bevölkerung wegen eines grausamen und zutiefst verurteilenden Anschlags oder einer Flugzeugkatastrophe usw. in Schockstarre, aber 10.000 Rauchertote und über 1.000 Passivrauchtote gehören zur Normalität? Diese Diskrepanz gilt es aufzuzeigen und eine gesellschaftliche Ächtung des Rauchens einzuleiten.

Auch mit dem neuen TabakG sind wir noch lange kein Musterschüler in der EU. Das TabakG habe ich ja in der Ausgabe 2/2015 scharf kritisiert. Der freiwillige Umstieg auf ein reines Nichtraucherlokal mit einer 10-Prozent-Prämie, wurde von mir als lächerlich abgetan. Vielleicht mit 30 Prozent. Das hat die Regierung aufgenommen und 30 Prozent vom Restwert einer Investition den Wirten versprochen, wenn sie im Gegenzug dafür bis spätestens 30.6.2016 ein Rauchverbot einführen.

Ich bitte Sie nun um Ihre aktive Mitarbeit!
Für die PK wäre es für mich sehr wichtig zu wissen, wie die Wirte tatsächlich handeln werden. Manche wissen schon jetzt ganz genau, dass sie nichts ändern werden. Sie verzichten auf die Prämie, weil ihnen die Raucherkundschaft wichtiger ist. Es wird also nur wenige Wirte geben, die vorzeitig (vor dem 1. Mai 2018) von einem Mischlokal auf ein reines Nichtraucherlokal umsteigen werden. Dazu brauche ich aber zahlreiche Aussagen von Wirten. Bitte befragen Sie Lokalbetreiber, wie sie sich entscheiden werden.
Die Frage könnte etwa so lauten:
"Werden Sie die 30 Prozent vom Staat in Anspruch nehmen und spätestens ab Juni 2016 ein rauchfreies Lokal machen, oder belassen Sie es wie es ist und warten bis zum absoluten Rauchverbot ab Mai 2018?" Fragen Sie aber nicht die Kellnerin oder den Kellner, sondern nur den Chef, die Chefin.

Bitte berichten Sie mir über die Aussagen der Wirte.
Halten Sie fest: Ort, Lokalname, Datum des Gesprächs. Je mehr ich von Ihnen Aussagen bekomme, desto gewichtiger kann ich sie bei der PK einbringen (dort selbstverständlich ohne Namenensnennung).

Was den sonstigen Inhalt der PK anbelangt, bitte ich Sie ebenfalls um griffige Aussagen, Vergleiche, Argumente, Ideen usw.

Wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und viel Glück und Gesundheit im neuen Jahr!

Mit freundlichen Grüßen
Robert Rockenbauer


P.S.: Nichtraucher-Treffen in Wien am 13.1.2016 um 19 Uhr, Hotel-Pension Wild, Lange Gasse 10, 1080 Wien. (Für eventuelle Übernachtung: Telefon 01/406 51 74, Fax 01/402 21 68). Bitte Termin gleich vormerken. MR Dr. Franz Pietsch (Gesundheitsministerium wird anwesend sein. Ich freue mich auf Ihr Kommen und bitte um kurze Anmeldung per Telefon oder Mail. Danke!



Siehe auch www.rauchsheriff.at

Hinweise für Anzeigen: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?PHPSESSID=ddad1800f365acab6293d9c3d383cf4b&topic=1073.msg6351#msg6351

311
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Robert Rockenbauer, Innsbruck:


Nichtraucher-Treffen in Wien am Mi. 13.1.2016 um 19 Uhr,

im Hotel-Pension Wild, Lange Gasse 10, 1080 Wien.

Für eventuelle Übernachtung: Telefon 01/406 51 74, Fax 01/402 21 68

Bitte Termin gleich vormerken, mit .....

MR Dr. Franz Pietsch (Gesundheitsministerium)


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Europa / E-Zigaretten viel schlimmer als normales Rauchen
« am: Dezember 26, 2015, 23:24:04 Nachmittag »





E-Zigaretten viel schlimmer als normales Rauchen


Weniger Abhängigkeit, dafür aber mehr Auftreten von Angstzuständen


https://www.pressetext.com/news/20151222001

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E-Zigaretten sollen schädlicher als "Tschick" sein


http://www.heute.at/lifestyle/gesundheit/art23696,1245255




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Deutschland - Raucherentwöhnung / D - Nikotinverzicht lohnt sich immer
« am: Dezember 26, 2015, 20:55:03 Nachmittag »




Nikotinverzicht lohnt sich immer

Neue Untersuchungen zeigen: Sogar bei über 60-Jährigen reduziert sich das Gesundheitsrisiko deutlich

http://www.welt.de/print/die_welt/wissen/article150271791/Nikotinverzicht-lohnt-sich-immer.html

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Von: Gabriela Kornek [mailto:gabriela.kornek@meduniwien.ac.at]
Gesendet: Montag, 20. Juli 2015 05:43
An: 'Krebspatienten'
Betreff: AW: Äarztl. Direktorin AKH-Wien, Prof. Kornek Gabriela

Sehr geehrter Herr Erlacher,

Herzlichen Dank für den Link; das ist zweifelsohne eine tolle Initiative!
Mein primäres Ziel ist nicht so sehr positive Schlagzeilen zu machen (davon haben wir auch in den vergangenen Wochen ein paar gehabt, z.B. eine der letzten Meldungen: die Frühgeborenen im AKH haben die besten Überlebenschancen haben –weltweit, im Vergleich mit den großen Kliniken international), sondern weiterhin die bestmögliche Therapie zur Verfügung stellen zu können. Gerade in der Onkologie wird dies sehr schwierig, da die Kosten der Medikamente explodieren. Hier werden Sie kein anderes Spital finden, das diese Medikamente allen Menschen zur Verfügung stellen kann.

Sie sehen, das Wohl der Patientinnen und Patienten liegt mir am Herzen!
Ich wünsche Ihnen einen erholsamen Sommer und freue mich über ein Wiedersehn,
Gabriela Kornek

Univ. Prof. Dr. Gabriela Verena Kornek
Interimistische ärztliche Direktorin
Allgemeines Krankenhaus Wien - Medizinischer Universitätscampus
A-1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20
Tel. +43-1-40400-13110, Fax -13113
e-mail: gabriela.kornek@meduniwien.ac.at
www.leben-mit-krebs.at

Univ. Prof. Dr. Gabriela Verena Kornek
Medical Director
General Hospital of Vienna – Medical University Vienna
Waehringer Guertel 18-20, A-1090 Vienna, Austria
Phone:+43-1-40400-13110, Fax -13113
e-mail: gabriela.kornek@meduniwien.ac.at

Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Sonntag, 19. Juli 2015 22:15
An: 'Gabriela Kornek'
Betreff: Äarztl. Direktorin AKH-Wien, Prof. Kornek Gabriela

Guten Tag,

wie wäre es, wenn das AKH aktuelle, positive Schlagzeilen macht?

Das AKH Wien ist ja das größte Krankenhaus Europas.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/nichtrauchen-fuer-fortgeschrittene-aid-1.5238334

Herzliche Grüße

Dietmar Erlacher

           
                                K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
         Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
         Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
         info@krebspatienten.at   www.krebsforum.at
      Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
                Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 480.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at