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Nachrichten - admin

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Veranstaltungen / Robert Rockenbauer: "Wie schaut es aus, bei/mit den Wirten?"
« am: Januar 02, 2016, 00:29:14 Vormittag »
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Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck 
                     
p e r s ö n l i c h   e r r e i c h b a r:                                           
Beratungszentrum für Nichtraucher und Raucher
Haller Straße 3, 6020 Innsbruck
Mo - Fr 9.30 - 12.30, 15 - 18.30 Uhr
Telefon und Fax 0512 / 268025 oder 0664/9302958
IBAN = AT56 2050 3000 0007 5960
BIC = SPIHAT22XXX
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at


Sehr geehrte Damen und Herren!

Am 15.1.2016 werde ich in Wien wieder zur jährlichen Pressekonferenz (PK) einladen.
Diesmal geht es aber nicht schwerpunktmäßig um die Gastronomie, sondern um die Gesundheitsschädigung durch das Passivrauchen ganz allgemein. Das Tabakgesetz dient den Politikern als Heiligenschein. Sie können damit der Bevölkerung "beweisen", etwas für den Nichtraucherschutz getan zu haben. Aber NR-Schutz gilt für mich nicht nur am Arbeitsplatz und in der Gastronomie, sondern es braucht auch den Schutz vor Balkonrauchern, Schutz der Kinder vor rauchenden Eltern, Rauchverbot im Auto und vieles mehr, so wie wir es in der Nichtraucher-Zeitung (NRZ) immer wieder aufzeigen. Wer übrigens diese wichtige Informationsschrift für Nichtraucher noch nicht kennt, bitte melden. Jahresbeitrag 25,- Euro zur Unterstützung unserer Arbeit.

Ich möchte bei dieser PK die Verantwortungslosigkeit der Regierung anprangern, denn das Wissen um die Schädlichkeit des Rauchens und des Passivrauchens ist ja vorhanden. Warum handeln aber die Politiker nicht nach ihrer Erkenntnis? Warum Ignoration und Verzögerung? Warum hat das Leben und die Gesundheit nicht den notwendigen Stellenwert? Warum können Politiker einfache und sinnvolle Lösungen nicht umsetzen? Geld regiert die Welt! Wer regiert Österreich? Warum fällt die Bevölkerung wegen eines grausamen und zutiefst verurteilenden Anschlags oder einer Flugzeugkatastrophe usw. in Schockstarre, aber 10.000 Rauchertote und über 1.000 Passivrauchtote gehören zur Normalität? Diese Diskrepanz gilt es aufzuzeigen und eine gesellschaftliche Ächtung des Rauchens einzuleiten.

Auch mit dem neuen TabakG sind wir noch lange kein Musterschüler in der EU. Das TabakG habe ich ja in der Ausgabe 2/2015 scharf kritisiert. Der freiwillige Umstieg auf ein reines Nichtraucherlokal mit einer 10-Prozent-Prämie, wurde von mir als lächerlich abgetan. Vielleicht mit 30 Prozent. Das hat die Regierung aufgenommen und 30 Prozent vom Restwert einer Investition den Wirten versprochen, wenn sie im Gegenzug dafür bis spätestens 30.6.2016 ein Rauchverbot einführen.

Ich bitte Sie nun um Ihre aktive Mitarbeit!
Für die PK wäre es für mich sehr wichtig zu wissen, wie die Wirte tatsächlich handeln werden. Manche wissen schon jetzt ganz genau, dass sie nichts ändern werden. Sie verzichten auf die Prämie, weil ihnen die Raucherkundschaft wichtiger ist. Es wird also nur wenige Wirte geben, die vorzeitig (vor dem 1. Mai 2018) von einem Mischlokal auf ein reines Nichtraucherlokal umsteigen werden. Dazu brauche ich aber zahlreiche Aussagen von Wirten. Bitte befragen Sie Lokalbetreiber, wie sie sich entscheiden werden.
Die Frage könnte etwa so lauten:
"Werden Sie die 30 Prozent vom Staat in Anspruch nehmen und spätestens ab Juni 2016 ein rauchfreies Lokal machen, oder belassen Sie es wie es ist und warten bis zum absoluten Rauchverbot ab Mai 2018?" Fragen Sie aber nicht die Kellnerin oder den Kellner, sondern nur den Chef, die Chefin.

Bitte berichten Sie mir über die Aussagen der Wirte.
Halten Sie fest: Ort, Lokalname, Datum des Gesprächs. Je mehr ich von Ihnen Aussagen bekomme, desto gewichtiger kann ich sie bei der PK einbringen (dort selbstverständlich ohne Namenensnennung).

Was den sonstigen Inhalt der PK anbelangt, bitte ich Sie ebenfalls um griffige Aussagen, Vergleiche, Argumente, Ideen usw.

Wünsche Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und viel Glück und Gesundheit im neuen Jahr!

Mit freundlichen Grüßen
Robert Rockenbauer


P.S.: Nichtraucher-Treffen in Wien am 13.1.2016 um 19 Uhr, Hotel-Pension Wild, Lange Gasse 10, 1080 Wien. (Für eventuelle Übernachtung: Telefon 01/406 51 74, Fax 01/402 21 68). Bitte Termin gleich vormerken. MR Dr. Franz Pietsch (Gesundheitsministerium wird anwesend sein. Ich freue mich auf Ihr Kommen und bitte um kurze Anmeldung per Telefon oder Mail. Danke!



Siehe auch www.rauchsheriff.at

Hinweise für Anzeigen: http://www.rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?PHPSESSID=ddad1800f365acab6293d9c3d383cf4b&topic=1073.msg6351#msg6351

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Robert Rockenbauer, Innsbruck:


Nichtraucher-Treffen in Wien am Mi. 13.1.2016 um 19 Uhr,

im Hotel-Pension Wild, Lange Gasse 10, 1080 Wien.

Für eventuelle Übernachtung: Telefon 01/406 51 74, Fax 01/402 21 68

Bitte Termin gleich vormerken, mit .....

MR Dr. Franz Pietsch (Gesundheitsministerium)


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Europa / E-Zigaretten viel schlimmer als normales Rauchen
« am: Dezember 26, 2015, 23:24:04 Nachmittag »





E-Zigaretten viel schlimmer als normales Rauchen


Weniger Abhängigkeit, dafür aber mehr Auftreten von Angstzuständen


https://www.pressetext.com/news/20151222001

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E-Zigaretten sollen schädlicher als "Tschick" sein


http://www.heute.at/lifestyle/gesundheit/art23696,1245255




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Deutschland - Raucherentwöhnung / D - Nikotinverzicht lohnt sich immer
« am: Dezember 26, 2015, 20:55:03 Nachmittag »




Nikotinverzicht lohnt sich immer

Neue Untersuchungen zeigen: Sogar bei über 60-Jährigen reduziert sich das Gesundheitsrisiko deutlich

http://www.welt.de/print/die_welt/wissen/article150271791/Nikotinverzicht-lohnt-sich-immer.html

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Von: Gabriela Kornek [mailto:gabriela.kornek@meduniwien.ac.at]
Gesendet: Montag, 20. Juli 2015 05:43
An: 'Krebspatienten'
Betreff: AW: Äarztl. Direktorin AKH-Wien, Prof. Kornek Gabriela

Sehr geehrter Herr Erlacher,

Herzlichen Dank für den Link; das ist zweifelsohne eine tolle Initiative!
Mein primäres Ziel ist nicht so sehr positive Schlagzeilen zu machen (davon haben wir auch in den vergangenen Wochen ein paar gehabt, z.B. eine der letzten Meldungen: die Frühgeborenen im AKH haben die besten Überlebenschancen haben –weltweit, im Vergleich mit den großen Kliniken international), sondern weiterhin die bestmögliche Therapie zur Verfügung stellen zu können. Gerade in der Onkologie wird dies sehr schwierig, da die Kosten der Medikamente explodieren. Hier werden Sie kein anderes Spital finden, das diese Medikamente allen Menschen zur Verfügung stellen kann.

Sie sehen, das Wohl der Patientinnen und Patienten liegt mir am Herzen!
Ich wünsche Ihnen einen erholsamen Sommer und freue mich über ein Wiedersehn,
Gabriela Kornek

Univ. Prof. Dr. Gabriela Verena Kornek
Interimistische ärztliche Direktorin
Allgemeines Krankenhaus Wien - Medizinischer Universitätscampus
A-1090 Wien, Währinger Gürtel 18-20
Tel. +43-1-40400-13110, Fax -13113
e-mail: gabriela.kornek@meduniwien.ac.at
www.leben-mit-krebs.at

Univ. Prof. Dr. Gabriela Verena Kornek
Medical Director
General Hospital of Vienna – Medical University Vienna
Waehringer Guertel 18-20, A-1090 Vienna, Austria
Phone:+43-1-40400-13110, Fax -13113
e-mail: gabriela.kornek@meduniwien.ac.at

Von: Krebspatienten [mailto:info@krebspatienten.at]
Gesendet: Sonntag, 19. Juli 2015 22:15
An: 'Gabriela Kornek'
Betreff: Äarztl. Direktorin AKH-Wien, Prof. Kornek Gabriela

Guten Tag,

wie wäre es, wenn das AKH aktuelle, positive Schlagzeilen macht?

Das AKH Wien ist ja das größte Krankenhaus Europas.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/nichtrauchen-fuer-fortgeschrittene-aid-1.5238334

Herzliche Grüße

Dietmar Erlacher

           
                                K f K
       Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                             Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
         Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
         Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
         info@krebspatienten.at   www.krebsforum.at
      Initiative Rauchfreie Lokale: www.rauchsheriff.at
                Dietmar Erlacher, Bundesobmann
Bereits 480.000 Zugriffe/Monat auf www.krebsforum.at

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Nichtrauchen für Fortgeschrittene

Mönchengladbach: Nichtrauchen für Fortgeschrittene

Dr. Andreas Meyer (Pneumologie) und seine Frau Sigrid sind Experten für Raucherentwöhnung.


 Mönchengladbach. Als zertifiziertes onkologisches Zentrum bietet das St.-Franziskus-Krankenhaus Kurse zur Tabakentwöhnung an. Teilnehmen können alle, die ihr Verhalten nachhaltig ändern möchten. Meist bringt die erste Woche schon Besserung. Von Bettina Zimmermann

"Die meisten Patienten sind durch das inhalative Zigarettenrauchen erkrankt", sagt Dr. Andreas Meyer (60) Chefarzt der Klinik für Pneumologie am Krankenhaus St. Franziskus. Durch die Weltgesundheitsorganisation WHO sei der Zusammenhang bei Krankheiten wie dem Lungenemphysem oder dem Bronchialkarzinom klar definiert, und diese Fälle machten mehr als die Hälfte seiner Arbeit aus. "Der Rat zur Tabakentwöhnung gehört fest zur Betreuung dieser Patienten."

Das Lungenkrebszentrum bildet mit dem Zentrum für Kopf- und Halstumore, dem Prostatazentrum und dem Darmkrebszentrum ein zertifiziertes Onkologisches Zentrum am St. Franziskus und muss als solches auch Kurse zur Tabakentwöhnung anbieten.

Das ist das Feld von Sigrid Meyer (58). Die Ehefrau des Pneumologen leitet die "Rauch-frei-Kurse" am Klinikum und arbeitet in der Suchtprävention mit Schülern. In den Kursen werden die Teilnehmer aufgeklärt, warum es so schwierig ist, mit dem Rauchen aufzuhören. "Ich muss rüberbringen, dass die Abhängigkeit eine körperliche, aber auch eine psychische Krankheit ist", erklärt Sigrid Meyer. Erlernte Verhaltensmuster gelte es zu "überlernen": "Wir untersuchen das individuelle Rauchverhalten, indem wir für gerauchte Zigaretten eine Strichliste führen."

Gemeinsam würden Alternativen erarbeitet, was man stattdessen tun könnte, und es werde ein Zeitpunkt zwischen dem zweiten und dritten Kurstermin festgelegt, an dem der Rauchstopp geplant sei. Meyer informiert auch über Nikotin-Ersatzpräparate: "Da gibt es ja einiges, was hilfreich sein kann."

Sie gibt Tipps gegen das Rauchverlangen - wie Entspannungsübungen - und bespricht die Furcht vor einer Gewichtszunahme: "Zwei Kilogramm sollte man da schon einkalkulieren." Da helfe es schon, stets klein geschnittenes Obst und Gemüse oder Pfefferminz-Bonbons parat zu haben - meist nehme man die zwei Kilo auch wieder ab. Dennoch seien die ersten Tage einer Tabakentwöhnung bisweilen "wie eine Grippe", sagt die Expertin. Doch bringe bereits die erste Woche meist schon Besserung. "Geschmack, Geruch, Kondition, weniger Husten, oft braucht es weniger Medikamente. Und es setzt ein Gefühl der Unabhängigkeit ein, das motiviert."

Studien zeigten, sagt Andreas Meyer, "dass der Rauchstopp zu jedem Zeitpunkt Vorteile für den Patienten bringt". Dies seien eine bessere Lebensqualität, leichteres Atmen, bessere Kondition und eine bessere Prognose bezüglich bereits bestehender Erkrankungen oder aber deren Entstehung.

Sigrid Meyer betreut nicht nur Patienten des Hauses. "Ich habe auch Zuweisungen von niedergelassenen Ärzten und aus anderen Kliniken, etwa der Urologie oder der Kardiologie." Jeder könne sich anmelden. Es gebe Studien zu ähnlichen verhaltenstherapeutischen Programmen, die zeigten, dass 38 Prozent der Teilnehmer dauerhaft rauchfrei blieben. "Aber die anderen haben auch profitiert", sagt die Diplompädagogin. "Das Scheitern gehört dazu", fügt Andreas Meyer hinzu. Wichtig sei, nach einem Rückfall nicht zu warten, sondern sich Hilfe zu nehmen und nachzudenken, woran es gelegen haben mochte.

Anlass zur Tabakentwöhnung sei - neben einer Erkrankung oder einer bevorstehenden Operation - oft ein Gefühl der Unfreiheit. Sigrid Meyer: "Meist ist es die fehlende Freiheit, die stört, die Abhängigkeit von der Zigarette." Die meisten Raucher fingen im Jugendalter an, statistisch fänden sich die meisten Raucher in der Gruppe der 25- bis 55-Jährigen.

Doch die Werbung richte sich zunehmend auch an Jugendliche - für diese erleichterte die Zigarette die Kontaktaufnahme. "Die Werbeindustrie zielt interessanterweise genau auf diesen Punkt, die Freiheit. Doch die Freiheit wird in Wirklichkeit genommen", kritisiert Andreas Meyer. Zwar sei die Zahl der jungen Raucher seit dem Jahr 2001 von mehr als 20 auf mittlerweile unter elf Prozent gesunken - dennoch sei es alarmierend, dass noch immer jeder Zehnte dieser Altersgruppe rauche.
Quelle: RP

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Deutschland / Weg mit Tschick, auch e-zigaretten!
« am: Dezember 26, 2015, 20:27:34 Nachmittag »

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Deutschland / E-Zigarette: Dampfer vs. DKFZ ein Informationskrieg um die Gesundheit?
« am: Dezember 26, 2015, 20:25:56 Nachmittag »





E-Zigarette: Dampfer vs. DKFZ ein Informationskrieg um die Gesundheit?

Sind überzeugte Anwender der E-Zigarette tatsächlich Lobbyisten? Das zumindest behauptet das "Deutsche Krebsforschungsinstitut" in Heidelberg



Was sich derzeit auf der Facebook-Seite des deutschen Krebsforschungsinstituts abspielt, hat das Potenzial, in die Geschichte der Gesundheitspolitik Deutschlands einzugehen.

Weit über 1400 Facebook Nutzer, zumeist aus den Reihen der E-Zigarettenkonsumenten, lassen ihren Unmut über die, aus ihrer Sicht, unwahren Behauptungen Luft, sie seien zum größten Teil bezahlte Schergen der E-Zigarettenindustrie. Diese Behauptung traf Frau Dr. Martina Pötschke-Langer, auf der 14. deutschen Tabakkonferenz, als dort unter anderem eine online durchgeführte Studie vorgestellt wurde, die aber nicht die von ihr, wohl erwarteten Resultate erbrachte:

 
DAMPFER GLEICH BEZAHLKOMMANDOS?

"...Wie können Sie ausschliessen, dass diejenigen, die bei ihnen den Online-Fragebogen ausgefüllt haben, nicht die Lobbyisten sind, von der E-Zigarettenlobby? An deren Stelle hätte ich Leute hingeschickt und die einen Fragebogen nach dem anderen ausfüllen lassen, damit entsprechend positive Ergebnisse erscheinen.[...]“ (Frau Dr. Pötschke-Langer, 02.12.15):

Im gleichen Zusammenhang unterstellt sie der Studie, dass entsprechend ihrer Definition von Lobbyismus, "Bezahlkommandos" solche online durchgeführte Studien, zu deren Gunsten beeinflussen. Aber es geht noch kurioser, denn an einer anderen Stelle behauptet sie wohl allen Ernstes, dass es keine soziale Bewegung von Bürgen gibt, die E-Zigaretten konsumieren und sich für deren Erhalt starkmachen.  Quelle: Dampfer Magazin

Man muss schon sehr abgebrüht sein, solche Behauptungen aufzustellen, da es nachweislich eine große Dampfer-Community in den sozialen Netzwerken gibt, die sich unabhängig von der Industrie für die Beibehaltung des Dampfens in seiner jetzigen Form stark machen. Dieser Tatsache bewusst, machen sich schließlich auch viele Dampfer auf diversen Artikeln auf der FB Seite vom DKFZ Luft.

 

Das DKFZ schlägt zurück und verweigert sich jeglichem vernünftigen Diskurs.

Auf der Facebook-Seite des deutschen Krebsforschungsinstituts indes, versucht man sich der zum Teil bitterbösen Kommentaren von enttäuschten "Dampfern", wie sich die Konsumenten der E-Zigarette selber bezeichnen, zu erwehren, indem man zu rechtfertigen versucht, die kritischen Konsumenten der E-Zigarette, eben doch in die Schublade der Lobbyisten zu stellen.

Netter Versuch, doch leider völlig daneben. Nach Bilgeri ist Lobbyismus, der Versuch von Organisationen, durch externe Teilnehmer, Einflussnahme in der Politik auszuüben, um ihre Interessen durchzusetzen. Weder sind die kritischen Konsumenten der E-Zigarette organisiert, noch werden sie von irgendwelchen Firmen dazu aufgefordert, sich ihrem Unmut Luft zu verschaffen. Zudem steht den Dampfern nicht die geballte Macht der Presse zur Verfügung, um ihre Interessen in die breite Öffentlichkeit zu tragen. 

Auch die Interessengemeinschaft E-Dampfen (IG-ED), vertritt beileibe nicht alle E-Dampfer, denn zu groß sind die unterschiedlichen Interessen, Meinungen und Motivationen der "E-Dampfer".  Eines aber eint alle und das geht auch eindeutig aus den Kommentaren hervor, sie alle wollen nicht mehr zurück zum Tabak mit seinen zig Tausend von Giftstoffen, die ihnen zum Teil Jahrzehnte lang gesundheitlich schwer zugesetzt hatten.

 
Für keinen Dialog offen

Stringent an den Bedürfnissen vorbei aber, agiert völlig losgelöst vom Volk das DKFZ. Thront im Elfenbeinturm und feiert sich in den verschiedensten Beiträgen auf ihrer eigenen Seite selbst und erkennt dabei nicht, oder will es nicht erkennen, dass der Sieg im große Kampf gegen den Tabak und gegen das Rauchen, nur eine Armeslänge entfernt ist, denn sie bräuchten nur ihren Arm zur Versöhnung den Konsumenten der E-Zigarette entgegen zu strecken und sich mit ihnen auf eine konstruktive Diskussion, die allen zur Ehre gereicht, einzulassen.

Doch scheint die ideologische Strahlkraft der WHO über jegliche Vernunft und Einsicht zu strahlen, auch über die des DKFZ.

http://de.blastingnews.com/gesundheit/2015/12/e-zigarette-dampfer-vs-dkfz-ein-informationskrieg-um-die-gesundheit-00691621.html

    Fürchtet sich die Pharmaindustrie vor der E-Zigarette so sehr?
    E-Zigaretten: Studie unterstellt „Dampfern“ Verhaltensstörungen? Geht`s noch?
    SPD: "Die E-Zigarette ist keine Alternative zum bisherigen karzinogenen Nikotinrauchen"

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