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Nachrichten - admin

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Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Donnerstag, 09. Juni 2011 21:42
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
Betreff: WORIN BESTEHT LEITLS MEGA-DILEMMA = der ganz ganz GROSSE ZWIE - SPALT ?


In dieser SVA = Sozial-Versicherungs-Anstalt der Gewerblichen Wirtschaft  sind nämlich auch alle professionellen  Betreiber der grassierenden  TABAK-EPIDEMIE  pflicht-versichert, nämlich   
   
1.die gewerblichen Erzeuger von Tabak-Drogen (derzeit wohl niemand mehr hierzulande vorhanden und in Hainburg läuft mit Jahresende die Produktion aus)       
2. die Groß-Händler & konzessionierten Importeure von Tabak-Drogen, soferne sie selbständig agieren             
3. alle Klein-Händler von Tabak-Drogen = Trafikanten,  von denen es über 8.000 gibt laut Statistik unter www.mvg.at           
4. alle Inhaber einer Gastronomie-Konzession, insbesondere mehr als 10.000 Betreiber reiner Raucher-Lokale, die auch die Konzession nach § 40 TabMG in Anspruch nehmen (Verkauf von Tabak-Drogen an Gäste im Lokal)              5. alle selbständigen Psychologen, Psychotherapeuten, Mental-Coaches etc, die  Raucher -Entwöhnung selbständig & gewerblich betreiben.         

Und deshalb steckt also dieser Christoph  LEITL  in einer ganz ganz schrecklichen  ZWICK -  MÜHLE:  er verteidigt bekanntlich seit vielen Jahren vehement die Erwerbs- und Vertragsfreiheit seiner Wirte und Trafikanten, die sich ein überaus verwerfliches Gewerbe aufgebaut haben auf der Basis der Sucht-Neigung und Sucht-Verfallenheit ihrer Volks-Genossen. Wir haben hier im Forum ausreichende Zitate von Wortmeldungen des WKO-Bosses, und seine Zwiespältigkeit ist überaus deutlich erkennbar !  Und jetzt möchte er plötzlich den  Ober-Apostel der  "VOLKS-GESUNDHEIT"  auch noch spielen !?  Kein einziger Mensch nimmt gerade IHM  das nun ab !       

Womit wir nun eine weitere Stufe nach oben gehen zum Hauptverantwortlichen für die gesamte Sozial-Medizin, das ist der amtierende  BMASK  HUNDSDORFER ! (Arbeit, Soziales, Konsumentenschutz).  Dessen ebenfalls hier im Forum aktenkundige  Unglaubwürdigkeit möchte ich nur kurz anreißen. In Hinsicht auf effektive Tabak-Prävention ist auch dieser BMASK  absolut untauglich und völlig zu vergessen.  Keineswegs besser dran unser BMG STÖGER, der sämtlichen hierzulande  "legal"  verkauften  Nikotin-Drogen den Stempel aufdrückt : "vom BMG genehmigte , somit relativ gesunde Droge".     

Wie nun soll die   mühsame  RAUCHER - ENT- WÖHNUNG   hierzulande wesentlich vorankommen,  wenn zigtausende  RAUCHER -VER- WÖHNER  völlig ungehindert weiterhin ihrem abscheulichen Gewerbe nachgehen dürfen unter ausdrücklichem Schutz der gesamten Bundes-Regierung, des Parlaments und aller sonstige Obersten Organe ?


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Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Donnerstag, 09. Juni 2011 20:46
An: krebspatienten@gmail.com
Cc: fcfcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at

Betreff: Die GESETZLICHEN GRUND-LAGEN der SOZIAL-MEDIZINISCHEN RAUCHER - ENT - WÖHNUNG

Im ASVG  (Allgemeines Sozial-Versicherungs-G) wurde schon vor etlichen Jahren ein eigener Unter-Abschnitt §§ 132a-c eingefügt mit dem Titel : 

"FRÜH-ERKENNUNG  von Krankheiten & sonstige  MASSNAHMEN  zur  ERHALTUNG  der  VOLKS-GESUNDHEIT ". 
Der § 132a behandelt die "Jugendlichen-Untersuchungen", wo von einer verpflichtenden alljährlichen Untersuchung aller Jugendlichen bis zum vollendeten 18.Lebens-Jahr die Rede ist. Bei dieser Gelegenheit müßte das katastrophale Ausmaß der Nikotin-Abhängigkeit von Kindern & Jugendlichen hierzulande bereits alle Alarm-Glocken dauerhaft erschallen lassen !     
Der § 132b behandelt die  "Vorsorge (Gesunden)untersuchungen"  der Erwachsenen, wobei auch hier der Anspruch auf eine gründliche alljährliche Untersuchung verankert ist.  Auch bei dieser Gelegenheit müßte die Nikotin-Abhängigkeit deutlich erkannt und festgestellt werden.           
Und der § 132c ASVG  behandelt  "Sonstige Maßnahmen zur Erhaltung der Volks-Gesundheit",  wobei eine weitreichende Verordnungs-Ermächtigung gegenüber dem BMG & BMASK  gegeben ist, nach Bedarf  Prioritäten zu setzen.     Soweit die allgemeinen Grund-Lagen, zu denen jetzt zusätzlich noch die speziellen Anordnungen der §§ 78, 89a und 131  GSVG  kommen. Das Gewerbliche  Sozial-Versicherungs-G  nimmt alle selbständigen Gewerbe-Treibenden an die Brust  und bietet ihnen an im § 78  unter dem Titel  "Aufgaben"  ausdrücklich die Vorsorge für die Früh-Erkennung von Krankheiten, die Erhaltung der Volks-Gesundheit,  die Rehabilitation und überhaupt allgemeine Gesundheits-Förderung.  Der § 89a verweist im Wesentlichen nur auf den umfangreichen § 132c ASVG.  Und der § 131 GSVG wurde durch das berüchtigte BBG 2011  völlig neu verfaßt mit dem Titel : "Berufliche Rehabilitation,  Anspruch."  Man versucht nun ernsthaft, PRÄ-DIAGNOSTIK,  PRÄ-VENTION  und  REHABILITATION  in den Vordergrund zu rücken in Abwehr der  PRÄ-PENSION.       

Alles zusammen sehr logisch, sehr vernünftig und vollauf zu unterstützen !   

Und jetzt kommt das ganz ganz große   "A B E R ", das im nächsten Beitrag  LEITLS  MEGA-DILEMMA  darlegt.

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Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Donnerstag, 09. Juni 2011 15:30
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
Betreff: LEITLS MEGA - DILEMMA : RAUCH-VER-WÖHNER & RAUCH-ENT-WÖHNER in der WKO+SVA UNTER GEMEINSAMEM DACHE !

Die heurige Nummer 1  der  "SVA  AKTUELL"  (Magazin der Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtschaft) bringt im  "EDITORIAL"  auf S.2  eine wesentliche programmatische Erklärung von  WKO - Boss Christoph  LEITL, der zugleich als Obmann der SVA fungiert.       
Die Einleitung lautet:  "Damit Österreich seine Top-Position nicht verspielt, ist mehr gefragt als Streit & Hader.  Die Reform-Politik für Ö. ist neu aufzusetzen, denn Stillstand bedeutet Rückschritt"   Und dann der vollständige Text:  "Blicken wir zurück.  Das Jahr 2010  war geprägt von Reform-Diskussionen, egal ob Bildungs-Politik,  Föderalismus oder Gesundheit.  Reform-Vorschläge liegen zur Genüge auf dem Tisch.  2011  MUSS  DAHER  DAS  JAHR  DES  HANDELNS  WERDEN.  Probleme lösen und gemeinsames Arbeiten am Fortschritt aller sind gefragt. Stillstand können und wollen wir uns nicht länger leisten.           
Nur eine umfassende  GESUNDHEITS - REFORM  sichert die notwendige finanzielle Stabilität und ermöglicht, die Versorgung auf hohem Niveau aufrecht zu erhalten.  Dazu sind jetzt tiefgreifende und mutige Schritte notwendig.  Unter dem Motto  "Neuen Kurs setzen, um Gutes zu sichern"  präsentierte der Hauptverband der öst. Sozialversicherungsträger den  "MASTER-PLAN  GESUNDHEIT".  Er legt damit wichtige und wesentliche Vorschläge zur Neukonzeption des öst. Gesundheits-Systems auf den Tisch und lädt zum Dialog ein.         
Mit ihrem neuen Gesundheits-Modell will die SVA bereits im Jahre 2011 wichtige Forderungen aus dem Masterplan umsetzen.  Sie nimmt damit eine  VOR-REITER-ROLLE  ein und öffnet die Tür zu neuen Vorsorge- und Versorgungsmodellen. Im Gesundheits-Bereich ist damit ein erster Schritt gesetzt, aber auch in den anderen Bereichen müssen die Verwaltungs- und Bürokratiestrukturen nachhaltig modernisiert werden.  Die  WIRT-SCHAFT  als  REFORM - MOTOR  und als  IMPULS - GEBER  wird dabei immer wieder unterstützend zur Seite stehen.  Ihnen das Allerbeste wünscht     Ihr Christoph  LEITL   Obmann der SVA " 
Text Ende.   

Soweit also die umfassende Ziel-Vorgabe durch den WKO-BOSS, dessen gigantisches  DI-LEMMA  wir in den folgenden Beiträgen genau analysieren werden.




Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Donnerstag, 09. Juni 2011 16:38
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
Betreff: SVA - OBMANNSTELLVERTETER GLEITSMANN zum THEMA "MASTER-PLAN GESUNDHEIT"

Auf der S. 22  der schon zitierten Nr.1 von "SVA AKTUELL"   referiert  OStV  Dr. Martin  Gleitsmann  im  "SCHLUSS - PUNKT"  folgendes im Interview:  

"SVA: Was ist das Ziel des "Masterplans Gesundheit" ?  
Er:  Die öst. Sozial-Versicherung vertritt 8,3 Millionen Österreicher, die jährlich rd. 13 Milliarden Euro an Beiträgen an die Krankenversicherungsträger bezahlen.  Die Beitrags-Zahler haben ein Recht darauf, daß diese Mittel in ihrem Sinne - zur Verbesserung ihrer Gesundheit, zur Erhöhung der Patienten-Orientierung und zur Qualitäts-Verbesserung - ausgegeben werden. Das Ziel ist daher klar ein mehr an  EFFIZIENZ  &  EFFEKTIVITÄT.  Es gilt, das hohe Niveau des öst. Gesundheits-Systems zu sichern.    
SVA: Sparen oder länger gesund bleiben ?    
Er:  Es geht nicht um Einsparungen. Kosten-Dämpfung bei gleicher oder sogar bessere Behandlungs-Qualität ist das richtige Schlagwort. Wenn es gelingt, das Richtige für den Einzelnen besser zu machen und Unnützes wegzulassen, erreichen wir damit mehr Qualität bei geringeren Kosten. Es geht um die Vision, ein längeres, selbstbestimmtes Leben bei guter Gesundheit für alle - unabhängig von ihrem Einkommen oder sozialen Status - zu ermöglichen.  GESUNDHEITS - VORSORGE & PRÄVENTION  spielen dabei eine große Rolle.  Wird das Angebot angenommen, und geht der Einzelne auch verantwortungsvoll mit seiner Gesundheit um, dann führt das insgesamt auch automatisch zu Einsparungen im System.                  
SVA: PRÄ-VENTION  hat eine zentrale Stellung im Masterplan. Welche Rolle nimmt die SVA  dabei ein ?    
Er:  Mit ihrer Wandlung von der Kranken-Kasse zur Gesundheits-Versicherung realisiert die SVA als erster Träger wichtige Forderungen aus dem Masterplan.  Sie nimmt mit ihrer Schwerpunkt-Setzung im Bereich der  PRÄ-VENTION  eine  Vor-Reiter-Rolle ein. Nach dem Motto  "Krankheit vermeiden, Gesundheit erhalten"  soll künftig  PRÄ -VENTION  ein zentraler Bestandteil der Gesundheits-Versorgung der SVA sein.          
SVA:  Wird sich für Patienten auch konkret was ändern ?  
Er:  Ja, zum Beispiel für chronisch erkrankte Personen. Zur Behandlung chronisch Kranker werden durchdachte Programme entwickelt, sogenannte  Disease-Management-Programme. Das hat sich schon bisher bewährt und wird daher weiter ausgebaut, etwa bei Diabetes, um gefährliche Folge-Erkrankungen einzudämmen.  Chronische Massen-Erkrankungen und Patienten mit schweren Mehrfach-Erkrankungen brauchen besondere Betreuungs-Formen.  Sie dürfen nicht durch fehlende Behandlungs-Wege und unterschiedliche Finanzierungs-Ströme zum Spiel-Ball im System werden. Die SV verfolgt hier das Ziel, daß bis Ende 2015 mindestens 2/3 der medikamentös versorgten Diabetiker in die Programme eingeschrieben sind. Bei der SVA sind ca. 20.000 Diabetiker versichert.  Lediglich 600 davon nehmen an entsprechenden Programmen teil. Diese Zahl muß mit allen Mitteln erhöht werden.      
SVA:  Wie geht es mit dem Master-Plan im neuen Jahr weiter ?  
Er:  Der  "Masterplan Gesundheit" ist eine Einladung zum Dialog und will einen   GRUNDLEGENDEN  KURS - WECHSEL   ANREGEN. Leider wurde dieses Angebot der öst.SV von einigen System-Partnern  miss-verstanden. Zur Erreichung der strategischen Ziele muß nun im Rahmen einer   "ALLIANZ  der  GESUNDEN  VERNUNFT"  gemeinsam ein konkretes Maßnahmen-Bündel erarbeitet werden. Alle Beteiligten sind nachdrücklich aufgerufen , sich an einem gemeinsamen  "GESUNDHEITS-REFORM-DIALOG"  für Österreich zu beteiligen."  
Text Ende.    

Das sind also wahrhaft kühne und vielversprechende Ziel-Setzungen, die wir natürlich voll & ganz unterstützen.

Im nächsten Beitrag wird ein konkretes Einzel-Projekt näher beschrieben .

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AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / Solarium - Fumarium : Gemeinsames?
« am: Juni 08, 2011, 21:38:53 Nachmittag »


Von: Karl Stangl <satisesto@yahoo.de>
An: Erlacher Dietmar GMail <krebspatienten@gmail.com>
Cc: "fctcsecretariat@who.int" <fctcsecretariat@who.int>; "ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at" <ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at>
Gesendet: 19:37 Montag, 23.Mai 2011
Betreff: SOLARIUM und FUMARIUM : BEIDE KATASTROPHAL SCHÄDLICH !


In der Mai-Ausgabe der Zeitschrift  "DER  KONSUMENT"  gibt es einen umfangreichen aktuellen Test-Bericht über Wiener Solarien mit vernichtender Kritik bezüglich der gesetzwidrigen Sorglosigkeit vieler Solarien-Betreiber. Unter anderem wird das im Vorjahr durch den BMWFJ  MITTERLEHNER  verordnete Jugend-Verbot bis 18 Jahre oftmals ignoriert und auch sonst gibt es vielfach Anlaß zur Beschwerde.

Der gesamte Bericht ist auch online greifbar, aber offensichtlich nur nach Registrierung (www.konsument.at)  Ich möchte hier vor allem die Parallele ziehen zum  "FUMARIUM",  das ist ein uralter lateinischer Begriff für  "RAUCH-RAUM",  der sich im franz. fumoir erhalten hat und auch in den anderen romanischen Sprachen. Schon sehr sehr auffällig, daß sich der Wirtschafts-Minister zwar einerseits in die Geschäfts-Praktiken der Solarien-Betreiber massiv einmischt,  aber andererseits die Betreiber der noch weit gefährlicheren  Fumarien völlig ungeschoren läßt,  obwohl er in seiner Zusatz-Funktion als Minister für Familie & Jugend  durchaus dazu berufen und befugt wäre. 

Ein striktes Betretungs-und Aufenthalts-Verbot für Jugendliche unter 18 Jahren bezüglich der Raucher-Lokale und Raucher-Räume nach den Vorgaben der §§ 13 und 13a TabakG  ist wohl das Mindeste, was wir jetzt zum 31.5.2011 strikt einfordern müssen von der gesamten Bundesregierung und dazu natürlich auch gleich die Anhebung der diesbezüglichen Jugendschutz-Bestimmungen für den Verkauf, die Weitergabe, den Besitz und den Konsum sämtlicher Tabak-Waren.   

Dafür genügt durchaus die ministerielle Verordnungs-Ermächtigung in der bundes-rechtlichen Gewerbe-Ordnung genauso wie bei den Solarien. Dafür braucht der BMWFJ weder einen gemeinsamen Ministerrats-Beschluß noch eine Absegnung durch National-Rat & Bundes-Rat !   Übrigens fordert die Diktion in dieser Solarien-Verbots-VO  dezidiert sogar eine ausreichende " S I C H E R  -  S T E L L U N G "  des Betretungs-Verbotes für Jugendliche  durch verpflichtende Ausweis-Kontrollen etc.  Genauso streng muß nun schleunigst  "SICHER-GESTELLT"  werden,daß keine Kinder & Jugendlichen in den Fumarien schwer gefährdet und konkret geschädigt werden.         

www.ris.bka.gv.at/Bundesrecht/Solarien  -  2 mal zu finden !

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Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Mittwoch, 08. Juni 2011 18:04
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
Betreff: NOCHMALS HOHENLOHE im "KURIER" : LIEBSCHER als NIKOTIN - SÄUGLING !

Am Samstag, 10.Jänner 2009, also vor weit mehr als 2 Jahren, fand sich im Wiener "KURIER"  auf S. 24  "MENSCHEN"  in der berüchtigten  "Ges.M.B.H." des Karl  HOHENLOHE unter dem vielsagenden Titel " RAUCHER - SCHUTZ "  folgender besonders exquisiter Text, der ins dauerhafte Archiv gehört:   


"Zigtausende Leserbrief-Schreiber wollen mich zu einem geharnischten Kommentar über das Rauch-Verbot drängen.     
Ich bin dafür, daß man den Rauchern den  GARAUS  macht, dies aber nur unter der Bedingung, daß man einen für immer pardonniert,  womit wir bei Klaus  LIEBSCHER  wären.       
Dieser Klaus   L I E B S C H E R    ist ein charmanter, liebenswerter Mann, der nicht nur in den verschiedendsten Finanz-Instituten, sondern auch als Kapitän des Traumschiffes Karriere gemacht hätte.           
Was den ehemaligen Chef der National-Bank besonders auszeichnet und grundsätzlich vollkommen von mir unterscheidet : Ich wache in mir selbst,  IHN  trägt das Gegen-Teil.       

Darüber hinaus ist dieser K.L.   DER  LETZTE  GROSSE  RAUCHER,   den ich kenne, der Helmut  SCHMIDT  der Alpen-Republik.       
Herr L. raucht viel & gerne, und als er einst neben meiner Frau saß, die guter Hoffnung war,   KASTEITE  er sich den ganzen Abend,  unser Sohn kam gesund zur Welt, und wir sind dankbar.             
Darüber hinaus verfährt Herr L. beim  RAUCH - VORGANG  auf ausgesprochen einprägsame Weise.     
So sah ich ihn jüngst, wie er eine Zigarette aus der Packung nahm und sie, anstatt zwischen Zeige- und Mittelfinger zu klemmen, ähnlich eines kleines Wurf-Spiesses, mit dem man auf die Dart - Tafeln wirft,  zwischen Daumen, Zeige- und Mittelfinger bugsierte und   DARAN  S O G,  ALS  GÄBE  ES  KEIN  MORGEN.   Das war ein schönes Bild,  der  AUS-DRUCK  VOLLKOMMENER  ZUFRIEDENHEIT  , ohne Herrn L. nahetreten zu wollen, aber da tat sich auch die eine oder andere  ASSOZIATION  zu einem hungrigen  S Ä U G L I N G  auf.     
Wenn das Rauch-Verbot dazu führt, daß man so etwas nie wieder sieht, dann bin ich strikt dagegen.       

Einladungen, Beschwerden, Hinweise:  www.karl.hohenlohe@kurier.at"
Text Ende. 

Das war also im Jänner 2009, als die Aufregung über das neue Gesetz besonders hoch war und  wir werden natürlich dem Karl  HOHENLOHE  weiterhin auf die Finger schauen, denn er hat ja absoluten  Beobachter-Status in der sogenannten  Höheren Gesellschaft.   

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AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH / New York : Salzburg
« am: Juni 08, 2011, 17:33:57 Nachmittag »
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Mittwoch, 08. Juni 2011 16:11
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
Betreff: NEW YORK MACHT ES VOR : RAUCH-VERBOT in PARKS, auf STRÄNDEN etc.


Schon seit ungefähr 3 Wochen gilt nun in New York auch ein striktes RV in allen öffentlich zugänglichen Parks, auf den
Stränden und auch in belebten
Fußgänger-Zonen wie Times Square
u.a.
Diesbezüglich finden sich vielfache Meldungen im Internet zum genaueren Nachlesen, natürlich vorwiegend in Englisch.  

Und hier in der weltberühmten Stadt  SALZBURG :
jeder Park,
jeder Kinderspielplatz,
jede Uferpromenade rund um Bänke
hochgradig verdreckt & versaut  durch die hinterlassenen Kippen ! Obwohl das schon vielfach angeregt worden ist: im Magistrat wagt niemand den entscheidenden Vorstoß, mit   "ORTS-POLIZEILICHER  VERORDNUNG " den Kampf gegen das allgegenwärtige  "LITTERING"  aufzunehmen !  
Dafür besteht sowohl im B-VG  als auch  im L-VG sowie im  S.LSG  Grundlage mehr als genug.  Aber nicht einmal die Grünen wagen diesbezüglich eine entschlossene  Initiative, obwohl sie ständig mit tausend anderen Ideen daherkommen.  
Konkretes Beispiel der  "Furtwängler-Park"  im Festspiel-Bezirk neben der alten Universität:  vor 2 Jahren völlig neu gestaltet mit größtem Aufwand.............und schon 1 Woche später liegen Hunderte & Tausende stinkende, hochgiftige Kippen  unter allen Sitzbänken, auf den Wegen, im Rasen etc. !  
Und kaum hat man sich erfreut auf eine freigewordene Sitzbank gesetzt, weht der Wind schon von der Nachbarbank den tödlichen Qualm  taxfrei in die eigene Lunge........

Somit muß in das neue Gesetz, ganz egal wie es dann genau genannt wird:  eine klare  VERORDNUNGS-ERMÄCHTIGUNG  eingebaut werden für die Gemeinden, durch entsprechende  OPV  das Rauchen zu untersagen an bestimmten Orten im Freien. Wir haben hier ja auch ein Hunde-Verbot auf allen Spiel-Plätzen,  Entsorgungs-Pflicht für Hunde-Kot im gesamten Stadtgebiet und derlei mehr.

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Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Mittwoch, 08. Juni 2011 11:40
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
Betreff:

GIRTLERS VER-RAUCHTER STREIF-ZUG ins WIENER LANDTMANN

Am Sonntag, den 29.5.2011 fand sich auf S. 61 des Außenheftes  der " KRONEN-ZEITUNG "  folgender Bericht des regelmäßigen  "Streif - Zug - Ziehers"  Roland  G I R T L E R   mit dem Titel: 

" DIE  ALTE  KULTUR  DES  TABAKS " :"Als vagabundierender  Kultur-Wissenschafter sitze ich im Cafe  Landtmann, dem schönen Wiener Kaffeehaus,  mit meiner Kollegin Dr. Jana  SALAT,  Dozentin der Ethnologie ,  und meinem Freund & Studienkollegen  Ali  GRONNER,  er ist Ethnologe und geistreicher Religionswissenschafter.  Er hat mir, wie immer, viel zu erzählen.  Engelbert, Freund & Kellner,  bringt Ali Kaffee und mir Tee.  Ali G. greift nach einiger Zeit in seine Tasche und nimmt ein Päckchen mit Virginia Zigarren heraus.  Ich denke an meine alte Klosterschule in Kremsmünster,  in der der von mir verehrte Pater Gotthard  ein begeisterter Virginia-Raucher war.  Damals glaubte ich, daß Leute, die eine Virginia rauchen, weise sind.
                 
Auch der große österreichische  Bundeskanzler Julius  RAAB  rauchte Virginias. Ali G. meint, er rauche wenig, aber wenn er rauche, dann tue er dies  RITUELL  und mit  GENUSS,  überhaupt dann, wenn er mit einem Freund beisammen sitze.   
Ich bin überzeugter Nichtraucher, aber ich meine, daß mit dem Rauchen - heute weiß man um die Gefahren des Rauchens für die Gesundheit - eine alte  KULTUR   und Geschichte verbunden ist, die jeden Historiker fasziniert.        Der Tabak gelangte aus dem alten Amerika im 16. Jahrhundert nach Europa, zunächst nach Portugal, dann nach Spanien, und von dort in alle anderen Länder Europas, Asiens und Afrikas. Die Matrosen als Pendler zwischen  Alter & Neuer Welt erfreuten sich am Tabak und brachten ihn in die süd- und westeuropäischen Häfen, von wo aus Händler ihn in der ganzen Welt verbreiteten.       
Das Rauchen war in alten amerikanischen Kulturen schon lange üblich,  vor allem aus rituellen Gründen. Es existieren Darstellungen aus der Zeit um 500 vor Christus, die Maya-Priester beim Rauchen zeigen. Der Entdecker Amerikas, Christoph Kolumbus, soll im November 1492 zum ersten Mal mit dem Genuß von Tabak auf der heutigen Insel Kuba Bekanntschaft gemacht haben. Die nach Europa gebrachten Tabak-Pflanzen wurden zunächst als Heil- und Zierpflanze eingesetzt, erst später wurde sie zum Genuß-Mittel. Mit dem rituellen Rauchen der berühmten  "Heiligen Pfeife" , wie sie europäische Zuwanderer bezeichneten,  bei den Eingeborenen Amerikas wurden Friedensabschlüsse besiegelt und Freundschaften geschlossen. Auch heute noch kann das Rauchen, wenn es zu bestimmten Zeiten gepflogen wird, wie nach einem besonderen Essen, im Kaffeehaus oder in Rauch-Salons einen  rituellen & freundschaftlichen, aber auch Frieden besiegelnden  Charakter haben.         
Die klassische Form des Rauchens ist wohl das Rauchen einer Pfeife, wie es bereits der Stamm der Lakotas in Nordamerika, wohl schon lange bevor Europäer nach Amerika kamen, ausübten.  Der französische Seefahrer  Jacques  CARTIER , der Kanada im Namen des franz. Königs in Besitz genommen hat, berichtete 1536 von den  Rauchgewohnheiten der Stämme Nordamerikas und dem Gerät , mit dem sie rauchten.  Er nannte es  "pipe", also Pfeife.          Die Zigarette ist ein Abfallprodukt der Zigarre.  Die Pfeife ist seit damals ein wichtiges Utensil für eine Reihe von Rauchern, die mit dem Pfeifen-Rauchen eine mitunter  HEILIGE  HANDLUNG  verbinden. In allen Gesellschaftskreisen wurde das Rauchen mit der Pfeife bald üblich.  Besonderes Interesse am Pfeifen-Rauchen hatten Studenten & Intellektuelle, die in Pfeifen-Clubs sich zusammentaten, wo sie anti-aristokratisches und revolutionäres Gedankengut diskutierten. Pfeifen-Clubs gibt es auch heute noch. Zur Pfeife gesellten sich im 18. Jahrhundert die Zigarren, die ersten wurden einem Gerücht nach auf den Schenkeln schöner Mulattinen gerollt.  Aus den Abfällen der Zigarren-Produktion wurden die ersten Zigaretten fabriziert.         
ALI  sieht sich jedoch als vornehmer Zigarren-Raucher.  Der Tabak trat seinen  SIEGES-ZUG  an und verbreitete sich über die Meere auf die ganze Welt, wie ich es auch in meinem Büchlein  "EINE  KLEINE  RAUCHEREI" (Verlag Schwarzer) schildere.   Ich wünsche Jana  SALAT, Ali  GRONNER, und all jenen, die  RITUELL  TABAK  RAUCHEN  , das Beste und ziehe weiter ".
Text Ende.     

Und zusätzlich gibt es 3 Farbfotos von qualmenden Pfeifen-Rauchern mit folgendem Untertext: "Mit dem Rauchen ist eine alte und abenteuerliche Geschichte verbunden, die auch von  REVOLUTION & LIBERALITÄT  erzählt.  Die Zigarren-Macherin  CARMEN  wurde als Titel-Heldin der Oper von  BIZET  unsterblich."           

Das war also offensichtlich der persönliche Beitrag von Roland  GIRTLER  für den von der WHO  inaugurierten  "Welt-Nichtraucher-Tag"  am 31.5.2011  und nun mag sich jeder seine Meinung dazu bilden, wie "heilig"  das Rauchen tatsächlich ist und welche Form von  "Kultur".


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A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / SPRUCH DES TAGES
« am: Juni 08, 2011, 16:04:28 Nachmittag »

SPRUCH DES TAGES


8.6.11, "Nichtraucherschutz-Volksbegehren auf Facebook":

"wer glaubt, dass abteilungsleiter abteilungen leiten,

der glaubt auch, dass zitronenfalter zitronen falten"


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Von: Erlacher Dietmar GMail [mailto:krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Montag, 06. Juni 2011 22:04
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Betreff:

1010 / 1080 Wien/Österreich: Wieder 100e Anzeigen-Weiterleitungen in Wien!


Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen

und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.

(Albert Einstein)





1010 / 1080 -  Wieder Meldungen  wiederholter Verstöße gegen das Rauchverbot!


31.Mai, Weltnichtrauchertag: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=629.msg2679#msg2679
Was lässt sich am Tabakgesetz schnell ändern: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=574.msg2754#msg2754
Aktuell - Streitgespräch Stöger - Dorner: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=393.msg2760#msg2760
Entwurf Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at


Weitere Hinweise lt. Entscheidungen:

Es ist ein Gesamteindruck zu bilden, welcher Teil des Lokales übergeordnet ist. Findet das Betreten durch den Raucherteil statt, ist dies ein wichtiges Indiz dafür, dass - ungesetzlich - der Raucherbereich übergeordnet ist. Der Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes muss dem Raucherraum übergeordnet sein (z. B. Nichtraucher-Hauptraum mit Theke, gehobene Ausstattung, mindestens gleich viele Verabreichungsplätze), und dieser Nichtraucher-Hauptraum muss räumlich zum Raucherraum komplett abgetrennt sein.

Als Gast im Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes kann ich davon ausgehen, dass die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum geschlossen ist und nur zum Zwecke des Durchschreitens geöffnet wird. Ungesetzlich sind: Hauptraum (z. B. mit Theke) ist Raucherraum, zu den "Nichtraucherräumen" gibt es gar keine schließenden Türen, bzw. die Trenntüre steht andauernd offen, Verabreichungsplätze in der Mall werden den Nichtraucher-Verabreichungsplätzen zugerechnet. Hierzu gibt es zig Entscheidungen!
Bei der dritten Bestrafung ist die Konzession zu entziehen (GO)!


Dietmar Erlacher, Krebspatient, Tirol/Wien


           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



Abschriften auch unter Bcc

Anlagen

www.Rauchsheriff.at  - Info-Center  Neueste Beiträge

Die Grünen sagen folgendes NICHT zum NR.-Schutz von admin (Parteien ziehen Stellung zum Nichtraucherschutz)
Heute um 21:05:02
Implantate halten bei Rauchern wegen verzögerter Wundheilung schlechter von Gesunde Luft (Gesundheit)
Heute um 21:02:00
Korruptireich von admin (Justiz in Österreich)
Heute um 20:51:47
Wende in der Tabakpolitik - Aber nicht in Korruptireich von Gesunde Luft (Deutschland)
Heute um 14:39:08
IST ES RECHTENS , WENN EIN LOKAL ....... von admin (Wie gehe ich bei Meldungen/Anzeigen vor)
Heute um 11:40:44
Raucherentwöhnung - Kosten kämen x-fach herein bei den Kassen von Gesunde Luft (Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches)
Heute um 11:04:23
Droge Alkohol: Nein! Droge Tabak: Naund! von admin (AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH)
Gestern um 22:55:27
14-jähriger als Gangster - stand unter (Tschick)Drogen von admin (AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH)
Gestern um 22:51:07
Salzbutg: Da gibt es doch eine LR. Erika Scharer, oder? Wie lange noch? von admin (AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH)
Gestern um 22:43:27
Satisesto: Wirte, wie ist`s mit der "Luft-Hygiene"? von admin (AB 1. JULI 2010: PLANQUADRAT ÖSTERREICH)
Gestern um 22:37:52




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A  N  Z  E  I  G  E  N  -  W  E  I  T  E  R  L  E  I  T  U  N  G  E  N

von "gutachterlichen" Befundaufnahmen!


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Cafe Landtmann
Dr. Karl Luegerring 4
1010 Wien

30.5.11, 13.20 Uhr
detto: Mi. 27.5.11, 12.30, Fr. 29.5.11, 11.45

Zwischentüre Raucherraum/Nichtraucherraum ist immer offen.
Auch zwischen Hauptraum und Nebenräume.


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Name des Betriebs:
Stolichniy
Restaurant

Adresse des Betriebs:
Fischhof 3
1010  WIEN

Datum und Uhrzeit des Besuchs:
02. 06. 2011, 19:30 Uhr

Kennzeichnung an der Eingangstür:
Raucherlokal

Anmerkungen:
Laut Kennzeichnung an der Eingangstür handelt es sich um ein Raucherlokal, die bewirtschaftete Fläche ist allerdings größer als 50m². Im Lokal befinden sich Aschenbecher; es wird geraucht.


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Name des Betriebs: Kix bar
Postleitzahl / Ort: 1010 Wien
Straße / Hausnummer: Bäckerstraße 4
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 03.06.2011, 20:00 - 22:00 Uhr
Anzahl der Raucher: über 20 im Raucherbereich
Kurze Sachverhaltsdarstellung: Größe des Lokals über 50 qm, Eingangskennzeichnung Raucher und Nichtraucherbereich, der Nichtraucherbereich befindet sich im hinteren Bereich des Lokals, es gibt eine Klapptüre zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich, die in der Zeit zwischen 20:00 Uhr und 22:00 Uhr mindestens 4 Mal für gute 10 Minuten geöffnet blieb


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Name des Betriebs: Kaktus Bar
Postleitzahl / Ort: 1010 Wien
Straße / Hausnummer: Seitenstättengasse 5
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 02.06.2011, 23:00 - 01:00 Uhr
Anzahl der Raucher: mindestens 30
Kurze Sachverhaltsdarstellung: Größe des Lokals über 50 qm, Raumtrennung vorhanden, Hauptraum ist der Raucherraum, der Nichtraucherbereich befindet sich hinteren Bereich bei den Toiletten; Sämtliche Türen zwischen Raucher- und Nichtraucherraum waren von 23:00 Uhr (02.06.2011) bis 01:00 (03.06.2011) durchgehend geöffnet. Im Nichtraucherbereich selbst stand kurz vor 01:00 Uhr ein Raucher.


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Name des Betriebs: Krah Krah
Postleitzahl / Ort: 1010
Straße / Hausnummer: Rabensteig 8
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 04.06.2011,
Anzahl der Raucher: 5
Kurze Sachverhaltsdarstellung:  Größe des Lokals über 50 qm, 1 Raum, keine räumliche Trennung, Kennzeichnung im Lokal als Nichtraucherlokal, 5 Raucher (20:15 Uhr, 20:50 Uhr (2x), 21:14 Uhr, 22:00 Uhr), welche auf Anfrage einen Aschenbecher überreicht bekommen haben 


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Name des Betriebs: Restaurant Morris
Postleitzahl / Ort: 1010 WIEN
Strasse / Hausnummer: Annagasse 5
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 3.6.11, 22.30h; 4.6.11, 23.30h
Anzahl der Raucher:
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
In diesem Lokal gibt es nur eine Pseudo-Abtrennung von Rauchern und Nichtrauchern, welche aber ab 22.00 h kaum mehr beachtet wird. Speziell an Freitagen und Samstagen gibt es im Restaurant und ganz besonders im dahinter liegenden Kellerlokal, nennt sich PLAYY-BAR, welches durch das Restaurant betreten wird, eine sehr grosse Anzahl von Jugendlichen (Burschen und Mädchen) wo bei vielen das gesetzl,. Mindestalter für den Besuch eines solchen Lokales am späten Abend zu hinterfragen wäre und die ständig mit der Zigarette in der Hand zwischen Rauchern und Nichtrauchern hin und her pendeln. Dass dann auch noch billiger Fusel an Jugendlichen verkauft wird und diese dann oft grölend auf die Strasse kommen, Passanten belästigen, sich auf der Strasse erbrechen – und dann gleich wieder mit der Flasche in der Hand weiter saufen ist ein anderer negativer Aspekt.

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Lokal:
Mellow Café.Bar
Mahlerstraße 13
1010 Wien

Besuch am: 26.05.2011; 13.30h


Kennzeichnung: Nichtraucherlokal

Anmerkungen:
Das Lokal ist nun als Nichtraucherlokal gekennzeichnet, was aber offenbar nicht bedeutet, dass das Rauchverbot eingehalten wird. Es stehen nun keine Aschenbecher mehr herum, diese werden jedoch auf Anfrage zur Verfügung gestellt. Die überwiegend jugendlichen Besucher nehmen das gerne an und rauchen trotz Rauchverbot; keine Bemühungspflicht des Gastwirtes; bei ca. 10 Gästen 3 Raucher anwesend.


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Lokal:
Oceans 1

Kärntnerstraße 61
1010 Wien

Besuch am: 26.05.2011; 13.00h


Kennzeichnung: Rauchverbot

Anmerkungen:
Weiterhin wird im Nichtraucherlokal geraucht


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Name des Betriebs: Passage
Postleitzahl / Ort: 1010 / Wien
Straße / Hausnummer: Burgring/Ecke Babenbergerstraße
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 3.5.2011, 22:30
Anzahl der Raucher: Mehrere
Kurze Sachverhaltsdarstellung:

Das Lokal ist als Nichtraucherlokal gekennzeichnet. Trotzdem sah ich am 3.5.2011 mehrere Leute ohne Einschränkungen rauchen. Die Kellner geben auf Anfrage gerne Feuer und das Rauchen wird stillschweigend geduldet. Ich habe auf der Seite "Clubinfo.at" ein Foto des Abends in der Passage gefunden, auf dem eine Raucherin deutlich zu sehen ist, die an der Theke mit Duldung der Kellner raucht (siehe beiliegendes Foto)


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Name des Betriebs: The LOOK Bar
Postleitzahl / Ort: 1010 Wien
Straße / Hausnummer:  Salzgries 17
Datum / Uhrzeit des Besuchs: am Fr. den 13.5.2011 zwischen 21-22:00
Anzahl der Raucher: 10-20 im Nichtraucherbereich!!!
Kurze Sachverhaltsdarstellung: das Lokal hat weit über 80qm, Es gibt einen Sehr großen Nichtraucherbereich in dem sehr viel geraucht wurde!!(10-20 Raucher durchgehend), Raumtrennung ist vorhanden aber die Türe war nicht geschlossen (was aber eh egal ist wenn im Nichtraucherbereich geraucht wird)


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Lokal:
Gürtelbräu
Lerchenfelder Gürtel 24
1080 Wien

Besuch am: 16.05.2011, 19:30h


Kennzeichnung: Falschkennzeichnung gem. Tabakgesetz

Anmerkungen:
Es gibt 2 Räume, diese sind nicht baulich voneinander getrennt, daher zieht der Rauch ungehindert in den Nichtraucherbereich; leider wurde auch dort an der Bar geraucht, daher ist die Regelung in diesem Lokal ein Witz!


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Lokal:
Loop
Lerchenfelder Gürtel U-Bahnbogen 26/27
1080 Wien

Besuch am: 16.05.2011, 21:30h


Kennzeichnung: Falschkennzeichnung gem. Tabakgesetz

Anmerkungen:
Raucherbereich (Hauptbereich) und Nichtraucherbereich sind nicht voneinander getrennt, daher zieht der Rauch ungehindert in den Nichtraucherbereich; kein Nichtraucherschutz in diesem Lokal


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Lokal:
Die Alm KG
Elisabethstrasse 15
1010 Wien

Besuch am: 14.05.2011, 18:30h, gleich wieder gegangen, da Rauchverbot nicht eingehalten


Kennzeichnung: Nichtraucher

Anmerkungen:
Das erste, was beim Betreten des Lokals auffällt ist, dass das Rauchverbot nicht eingehalten wird. An den Tischen im Eingangsbereich stehen Aschenbecher und es wird geraucht. Die Kennzeichnung ist wohl nur zum „Scherz“ angebracht.


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Lokal:
Wein&Co

Dr. Karl Lueger Ring 12
1010 Wien

Besuch am: 14.05.2011, 17:00h


Kennzeichnung: abgetrennter Raucherraum

Anmerkungen:
Das Untergeschoss ist Raucherraum, dieser ist jedoch nicht zu den allgemeinen Geschäftsflächen abgeschlossen und daher gem. Tabakgesetz nicht erlaubt. Der Rauch dringt in die Geschäftsflächen.


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Lokal:
Restaurant Franz

Florianigasse 19
1080 Wien

Besuch am: 13.05.2011, 13:00h

Kennzeichnung: keine ersichtlich

Anmerkungen:
Keine Trennung Raucher-Nichtraucher, Lokal größer als 80m2, Hauptbereich ist Raucherbereich. Kaum Nichtraucherschutz



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Lokal:
Brut

Schottenfeldgasse 95
1070 Wien

Besuch am: 13.05.2011, 20:00h

Kennzeichnung: Falschkennzeichnung, nicht dem Tabakgesetz entsprechend

Anmerkungen:
Es gibt keine Trennung zwischen Raucher- und Nichtraucherbereich, Lokal aber größer als 80m2; Hauptraum ist Raucherbereich, Lokal ist sehr verraucht, kein Nichtraucherschutz im Sinne des Gesetzes


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UND  ZIG  WEITERE  MELDUNGEN !!!


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2980

Korruption
http://albertsteinhauser.at/2011/06/06/korruption-anfuttern-praktisch-straffrei-wette-gewonnen/

By Dietmar Erlacher, vulgo Rauchsheriff, 06.06.11 @10:31

Warum traut ihr euch nicht einmal das heiße Eisen Lobbyismus oder/und Korruption beim Nicht-Nichtraucherschutz in Österreich (Tabakgesetz) in die Hand zu nehmen?
Warum müssen (erst) übermorgen österreichweit LeiterInnen der Strafbehörde von Dr. Pietsch BMfG geschult werden, um 3 Jahre nach Verabschiedung im Parlament richtige Strafbescheide zum TG. zu schreiben?
Warum sagt Stöger laufend: Ich will auch lieber generell rauchfreie Lokale, aber der Lobbyismus ist zu stark, es gibt keine Chance (ORF, Thurnherr)!
Warum gibt es (durch uns) rund 12.000 Anzeigen, aber nur 5.000 Strafbescheide?
Warum gibt es kein “Zeugenschutzprogramm”: Drohungen, Nötigungen, Gewalt (ich z. B. 2010 deswegen 17 Wochen arbeitsunfähig) sind die Folgen?
Warum gibt es keine Parteistellung, dass z. B. die nächste Anzeige zielführend(er) ist?
Warum gibt es von den Wiener Grünen keine einzige “gute Tat” dazu, nicht einmal einen “Grünen Tisch” mit unserer Einbindung? Weil die und der Kettenraucher ist?
Bin Krebspatientenvertreter; wer ist unsere Lobby –http://www.krebsforum.at ?
Wollt ihr eine Gesetzesänderung einbringen? Bitte sehr: http://www.rauchnet.at mit hunderten Stunden Arbeit!
PS: Schicken Sie eigentlich (bitte) Kommentare ff. automatisiert an meine Emailadresse als Service gleich retour? Beantworten Sie Fragen?


http://albertsteinhauser.at/2011/06/06/korruption-anfuttern-praktisch-straffrei-wette-gewonnen/
S.g.Hr.NR.-Abg. Steinhauser!
Sind Sie Justizsprecher im Parlament?
Bitte antwortet auf ....! Danke! MfG. D. Erlacher
Warum traut ihr euch nicht einmal das heiße Eisen Lobbyismus oder/und Korruption beim Nicht-Nichtraucherschutz in Österreich (Tabakgesetz) in die Hand zu nehmen?
Warum müssen (erst) übermorgen österreichweit LeiterInnen der Strafbehörde von Dr. Pietsch BMfG geschult werden, um 3 Jahre nach Verabschiedung im Parlament richtige Strafbescheide zum TG. zu schreiben?
Warum sagt Stöger laufend: Ich will auch lieber generell rauchfreie Lokale, aber der Lobbyismus ist zu stark, es gibt keine Chance (ORF, Thurnherr)!
Warum gibt es (durch uns) rund 12.000 Anzeigen, aber nur 5.000 Strafbescheide?
Warum gibt es kein "Zeugenschutzprogramm": Drohungen, Nötigungen, Gewalt (ich z. B. 2010 deswegen 17 Wochen arbeitsunfähig) sind die Folgen?
Warum gibt es keine Parteistellung, dass z. B. die nächste Anzeige zielführend(er) ist?
Warum gibt es von den Wiener Grünen keine einzige "gute Tat" dazu, nicht einmal einen "Grünen Tisch" mit unserer Einbindung? Weil die und der Kettenraucher ist?
Bin Krebspatientenvertreter; wer ist unsere Lobby - www.krebsforum.at ?
Wollt ihr eine Gesetzesänderung einbringen? Bitte sehr: www.rauchnet.at mit hunderten Stunden Arbeit!


2981
Justiz in Österreich / Korruptireich
« am: Juni 06, 2011, 21:51:47 Nachmittag »

6.06.11

KORRUPTION: ANFÜTTERN PRAKTISCH STRAFFREI. WETTE GEWONNEN.

Justizministerin Bandion-Ortner hat die strenge Antikorruptionsgesetzgebung gleich nach ihrem Amtsantritt 2009 auf Anordnung der ÖVP Lobbies aufgeschnürt. Das berühmte „Anfüttern“ – Einladungen und Zuwendungen an PolitikerInnen und Beamte, um gute Stimmung zu machen, die später helfen soll – wurde durch einen Scheintatbestand ersetzt und damit fast gänzlich wieder erlaubt.

In meiner Parlamentsrede habe ich das im Sommer 2099 kritisiert und folgendes gesagt: „Ich traue mich, Ihnen heute schon eine Wette anzubieten: Wenn ich in zwei Jahren eine Anfrage an Sie, Frau Minister, richte, wie viele Personen nach diesem neuen Tat¬bestand des „Anfütterns“ verurteilt worden sind, wird die Antwort lauten – und da bin ich mir sicher –: niemand.“

Bandion-Ortner ist heute nicht mehr Ministerin. Die parlamentarische Anfrage habe ich trotzdem gestellt und Recht behalten. Scheintatbestand 1 – § 306 StGB – Vorbereitung der Bestechlichkeit oder der Vorteilsannahme: eingestellte Anzeigen 18, Anklage 1, Verurteilungen 0! Scheintatbestand 2 – § 307b StGB: Vorbereitung der Bestechung: eingestellte Anzeigen 8, Anklagen 0, Verurteilungen 0!

Damit ist bestätigt:
Die ÖVP-Lobbies haben ganze Arbeit geleistet. PolitikerInnen und Beamte können wieder nach Belieben bei VIP-Events “angefüttert” werden. Was international als Korruption gilt, ist in Österreich wieder Teil der heimischen Gemütlichkeit. Ein ÖVP-Scheintatbestand sorgt dafür, dass es sicher zu keinen Verurteilungen kommt.

http://albertsteinhauser.at/2011/06/06/korruption-anfuttern-praktisch-straffrei-wette-gewonnen/


2982
B6Dk

Am Mittwochfrüh findet ein "date" statt.

Welche Fragen hast du?

Sende mir bitte jetzt gleich ein Email nach Tirol: krebspatienten@gmail.com



Beispiele:

Anbei einige Fragen über Tricks von Gastwirten (Behörden), die immer noch einer finalen Beantwortung von MR. Dr. Pietsch, BMfG, beharren:

Wenn ein Lokal 2-geschossig ist und diese Stockwerte mit einer offenen Galerie verbunden sind, darf dann einer der Stockwerke ohne weitere Maßnahmen als "abgetrennter Raucherraum" definiert werden? mE nicht, da ja keine Abtrennung vorhanden ist (Beispiel: 1516 Brewing Company, 1010 Wien)
RoRo: Wenn die Stockwerke nicht abgetrennt sind, gilt es als ein Lokal. Stiegenaufgänge sind keine Raumtrennung.

Da in Nichtraucherlokalen oftmals geraucht wird, dies aber der Gastwirt jedenfalls abstreiten wird, wie kann man entsprechende Beweise bringen? Fotographieren geht ja nicht, sollte da nicht die Behörde einen Lokalaugenschein vornehmen und dann gleich vor Ort strafen?
RoRo/Pie: Grundsätzlich kann alles als Beweis herangezogen werden was beweistauglich ist, darunter eben auch Fotos; es gilt jedoch auch der von der Behörde anzuwendende Grundsatz der freien Beweiswürdigung, d.h. es liegt an der Behörde Beweise als tauglich zu qualifizieren und letztlich auch den behaupteten Sachverhalt, also den zugrundeliegenden Verstoß als erwiesen anzusehen oder eben nicht! Ein Foto ist grundsätzlich als Beweis tauglich und daher jedenfalls auch zulässig; es  sagt jedoch nicht von Haus aus alles über die Richtigkeit der Behauptung aus (das Foto könnte nämlich  z.B. auch von einer nichts oder nur sehr bedingt aussagekräftigen  Aufnahme herrühren, wie dem Rauchen im betroffenen Raum zu „irgendeinem“  Zeitraum,  also etwa noch während der Übergangszeit wo das Rauchen ohnedies z. B. bis zum Abschluss von erforderlichen Umbauarbeiten etc. ,zulässig und erlaubt war ! überdies sind zu allen Fotobeweisen  auch jederzeit  Gegenbeweise (zum angebl. Fotobeweis) zulässig (zB auf fotografierten Tischen finden sich Aschenbecher, aber es ist nicht zwangsläufig oder zweifelsfrei erkennbar ob es sich dabei um Tischchen im Raucher- oder Nichtraucherraum handelt !) !!
Problematisch könnte aber durchaus die Herstellung eines Fotos mit dem ausdrücklichem Ziel der Verletzung der Persönlichkeitsrechte sein ! Zu beachten wären daneben  auch ausdrückliche und/oder bestehende Fotografierverbote (resultierend aus dem Veranstaltungsrecht, Urheberrecht etc.), wie z. B.  bei speziellen Show- und Theateraufführungen, und ist jedenfalls auch zu berücksichtigen, dass der private Freiraum der betroffenen fotografierten Person  – an Politiker bzw. bei Prominenten ist hier verständlicherweise ein anderer Maßstab anzulegen als bei übrigen „einfachen“ Personen – einem bestimmten Schutz unterliegt; unzulässiges Rauchen in einem Raum öffentlichen Ort und die diesbezügliche Beweissicherung durch ein Foto - jedoch „nur“  zum Beweis der Verwaltungsübertetung (!) - begründet für sich alleine gesehen aber noch keine Verletzung der Persönlichkeitsrechte, da der Fotograf die betroffene Person ohnedies auch zeugenschaftlich etwa im Zuge seiner niederschriftlichen Einvernahme dieser Verwaltungsübertretung „überführen“ (belasten) könnte/wird!

Ist es gesetzeskonform, wenn ein Kino mit angeschlossenem Lokal den Kinosaal als "rauchfreien Raum" definiert, und das Lokal dann - auch wenn größer als 50m2 - als Raucherlokal geführt wird? (Beispiel: Top Center, 1060 Wien, Rahlgasse).
RoRo: Ein Kino ist ein öffentlicher Ort mit einem generellen Rauchverbot. Wenn es einen Gewerbeschein für die Gastronomie gibt, muss nach dem Tabakgesetz ein eigener Raucherraum vorhanden sein, sonst gilt ein Rauchverbot.

Ist es gesetzeskonform, wenn ein Lokal, das sich in einem Hotel befindet (aber zum Hotel komplett abgegrent ist), sich als reines Raucherlokal definiert (obwohl deutlich größer als 100m2), aber dieses Lokal nicht zum Hotel gehört (Champions Sport Bar im Hotel Marriot, Wien)?
RoRo: Hotel und Gastgewerbe sind zwei Paar Schuhe. Nach obiger Darstellung müsste es ein Rauchverbot geben oder einen abgetrennten Raucherraum.

Wie verhält es sich mit "technischen Einrichtungen", um eine Trennung herbeizuführen? zB Umluftanlage im Cafe Drechsler, 1060 Wien, der Gastwirt behauptet, die Behörde hätte ihm das genehmigt.
RoRo: Technische Einrichtungen mit Luft gelten nicht als Raumtrennung. Es muss ein Raum sein mit Türe.

Was ist mit Lokalen wie jenem (jedem?) des Herrn Friesacher, der einen Garten( auch im Winter) als Nichtraucherraum deklariert?
RoRo: Freiflächen sind logischerweise keine Räume im Sinne des Tabakgesetzes.

In der LugnerCity gibt es ein Einraumlokal mit einer bewirtschafteten Fläche über 80m², das als reines Raucherlokal geführt wird. In der Mall gibt es einige wenige Tische, die auch von diesem Lokal bedient werden und rauchfrei sind. Ist das so gesetzeskonform?
RoRo: Klares Nein!

Im A-Danceclub gibt es zwei Tanzflächen, eine Bar und ein Cafe. Der Raum mit der größeren Tanzfläche ist als rauchfrei gekennzeichnet, was aber viele Leute nicht davon abhält, trotzdem dort zu rauchen. Die Securities unternehmen nichts dagegen; diese stehen vor dem Eingang, also in der Mall, und rauchen. Die restlichen Räume sind einzelen jeweils kleiner als dieser als rauchfrei gekennzeichnete Raum, zusammengenommen aber größer. In diesen Räumen wird geraucht. Sämtliche Trenntüren, sofern vorhanden, stehen dauerhaft offen. Ist das so gesetzeskonform?

Ein Einraum-Heurigenlokal mit einer bewirtschafteten Fläche über 80m² hat keine Kennzeichnung an der Eingangstür. Unter Tags wird es rauchfrei betrieben. Am späten Abend und bei geschlossener Gesellschaft werden Aschenbecher ausgeteilt und es wird geraucht? Ist das so gesetzeskonform?
RoRo: Ein Lokal kann nicht für gewisse Stunden ein Nichtraucherlokal sein, dann zu späterer Stunde ein Raucherlokal. Ohne Raumtrennung ist das gesamte Lokal als Nichtraucherlokal zu führen.

Bei Bällen in der Hofburg wird bei den Einladungen auf rauchfreie Zonen  und auf Raucherzonen hingewiesen. Diese Zonen sind räumlich nicht abgetrennt, falls doch, so stehen die Türen dauerhaft offen. Raucherzonen sind u. a. der Eingangsbereich, Steigenhäuser und der Garderobenvorraum, also Zonen, wo alle Ballgäste durch oder vorbei müssen. Ist das so gesetzeskonform?

Das Lokal Rellys-Schmankerleck gibt an, einen Umbauantrag eingereicht zu haben, aber immer noch keine Bewilligung erhalten zu haben. Dieses Einraumlokal wird nach wie vor als Raucherlokal geführt, obwohl die bewirtschaftete Fläche größer ist als 80m². Beim Eingang wird schriftlich darauf hingewiesen, dass Nichtraucher beim Betreten des Lokals das Fehlen eines Nichtraucherraumes akzeptieren. Ist das so gesetzeskonform?
RoRo: Solange keine Raumtrennung vorhanden ist, ist das gesamte Lokal als Nichtraucherraum zu führen. Wenn die Bewilligung kommt und die Raumtrennung vollzogen ist, erst dann darf im abgetrennten Raum geraucht werden.

In einigen Lokalen gibts zwar Trennwände zwischen Raucher- und Nichtraucherräumen und ab und zu ist sogar die Tür geschlossen. Die Bar allerdings geht offen über beide Räume. Ist das so gesetzeskonform?
RoRo: Nein, da kein abgeschlossener Raum!

Im Casino in Baden gibt es einen Raucher- und einen Nichtraucherraum. Im Nichtraucherraum gibts weniger Spieltische als im Raucherraum. Diese wenigen werden selten bis nie von Croupers betreut. Der Casinobereich wird über den Raucherraum, der zum Stiegenhaus hin offen ist, betreten. Ist das so gesetzeskonform?
RoRo: Nein, da kein abgeschlossener Raum!

Hat die Behoerde von sich aus jedem Hinweis SOFORT nachzugehen und bei einer Anzeige – egal ob anonym oder namentlich – sofort einen Beamten zur Aufnahme zu entsenden. Genauso, wie wenn ich anzeige, daß falsch gebaut wurde oder der Baumschutz übertreten wurde (adressiert besonders an die BH Moedling).
RoRo: Das Wort "sofort" ist bei Behörden unbekannt.

Der Beamte hat im Wiederholungsfall die Strafe so zu erhoehen, dass es für den Wirten wirtschaftlich unrentabel ist, das Gesetz zu uebertreten. Im weiteren Wiederholungsfall: Gewerbeentzug. Das unabhängig davon, ob die Anzeige anonym kam?
RoRo: Das Strafausmaß ist der Entscheidung des Beamten vorbehalten.

Das Amt hat telephonische Anzeigen aufzunehmen (adressiert an BH St. Poelten, Hr. Blauensteiner). Bei Eigenwahrnehmung des Beamten: Strafe bis 360.- (VwG) oder bis 2.000.- (TG.)?

Bei "kleinen Casinos" kommt es regelmäßig zu Verurteilungen im UVS. Bekommen Strafämter UVS-Entscheidungen, auch anderer Bundesländer, um ihre falsche Rechtsansichten 6 Wochen rückwirkend und künftig zu revidieren?

Wenn an Orten täglich mehrere hundert Gäste und hunderte Aschenbecher aufgestellt sind, agiert da die Behörde künftig rascher? Es handelt sich doch in Diskos, Casinos etc. um eine besonders schwere Verwaltungsstraftat und das Unternehmen soll daher möglichst rasch dazu gebracht werden, das Tabakgesetz einzuhalten. Geldstrafen nützen wenig bis nichts und solche Unternehmen sind versucht, möglichst lange gegen das Tabakgesetz zu verstoßen. Nur schwere Rechtsfolgen – wie (Androhung auf) Konzessionsentzug – werden diesen Verstößen Einhalt gebieten können. Ich hoffe auch, dass keine juristischen Tricks wie das regelmäßige Austauschen von den Geschäftsführern oder Schließungern/Neueröffnungen dies verhindern können.

Hat höchstgerichtliche Judikatur endgültig festgestellt, dass Wettbüros, Spielhöllen, game-shops, Casinos dem Tabakgesetz unterliegen, und nicht sagen können, "Altersbeschränkung, von vorne herein eingeschränkter Personenkreis, daher kein Rauchverbot"?

UVS: Besteht ein Rechtsanspruch zur Ausfolgung eines UVS-Urteils?

Nicht nur vor Nichtraucherbereiche, mit Mindest-Abständen, hat Rauchverbot zu sein, auch z. B. bei Haltestellen, Wartehäuschen etc.! Ältere, gebrechliche, kranke Leute, oder Kleinkinder im Kinderwagen, Menschen im Rollstuhl, sind der Zwangsberauchung ohne Schutz ausgeliefert.

Verantwortungsbereich bei den Wiener Linien ff. sind auszudehnen bzw. klar zu stellen, Beispiel U-Bahnstationen: Wenn jemand innerhalb der Kartenentwerterzone raucht, dann Wiener Linien, außerhalb (zuletzt sogar Wiener Linien Aufsichtsorgan) ist niemand verantwortlich, wie Meldungen von U2 Schottentor, oder U6 AKH, oder Karlsplatz, Stephansplatz etc.!


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Bei einigen Wein&Co Filialen werden die Nichtraucher in einen kleinen Glaskobel gesperrt, die Raucher haben die gesamte Bar für sich (und mit den Hochtischen wahrscheinlich auch die Mehrheit der Verabreichungsplätze). Die Bar ist jedoch nicht von den allgemeinen Geschäftsflächen abgetrennt, dies ist doch nicht im Sinne des Tabakgesetzes, oder? Ähnliches gibt es bei einigen Frisörläden. In beiden Fällen haben Anzeigen aber nichts bewirkt.

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Fragen:
•   Was tut sich in der EU bezüglich NR-Schutz, geht da was weiter, bzw. warum ist Österreich extrem säumig bei
                 WHO-FCTC  BGBl.Teil III/ Nr.219/ausgegeben am 29.Dezember 2005, sowie sämtlicher bisher dazu ergangener  LEIT- LINIEN  duch die Konferenz der Vertrags-Parteien.
                        gemeinschaftsrechtlichen   EMPFEHLUNG  des  RATES der EU vom 30.November 2009 in Brüssel, sowie
                 veröffentlicht im Amtsblatt C 296 vom 5.12.2009  samt den umfangreichen und äußerst praktikablen  Leit-Linien  der WHO  zum Artikel 8 der FCTC :  "SCHUTZ  VOR  PASSIV-RAUCH "
•   Wofür ist die Ombudsstelle genau zuständig?
•   Erhalten Parteien von der Tabakindustrie Spenden?
•   Das Innenministerium ist lt Verfassung auch für den Gesundheitsschutz zuständig, wie kann man es einbinden, wenn das Gesetz z.B. in Gegenwart von Kindern ignoriert wird? Wie bekommt man in diesen Fällen sofort einen Gesundheitsschutz? Hinweis:
Artikel 78a.
(1) Oberste Sicherheitsbehörde ist der Bundesminister für Inneres. Ihm sind die Sicherheitsdirektionen, ihnen nachgeordnet die Bezirksverwaltungsbehörden und die Bundespolizeidirektionen als Sicherheitsbehörden nachgeordnet.
(2) Sind Leben, Gesundheit, Freiheit oder Eigentum von Menschen gegenwärtig gefährdet oder steht eine solche Gefährdung unmittelbar bevor, so sind die Sicherheitsbehörden, ungeachtet der Zuständigkeit einer anderen Behörde zur Abwehr der Gefahr, bis zum Einschreiten der jeweils zuständigen Behörde zur ersten allgemeinen Hilfeleistung zuständig.
•   Asthma und COPD kann eine Behinderung darstellen, lt. Verfgassung darf niemand wegen seiner Behinderung benachteiligt werden,
müsste dann für diese Leute nicht auch am Land Nichtraucherlokale zur Verfügung stehen? Ist das Gesetz verfassungskonform?
Artikel 7.
(1) Alle Bundesbürger sind vor dem Gesetz gleich. .... Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. Die Republik (Bund, Länder und Gemeinden) bekennt sich dazu, die Gleichbehandlung von behinderten und nichtbehinderten Menschen in allen Bereichen des täglichen Lebens zu gewährleisten.
•   Professor Neuberger hat nachgewiesen, dass Rauch in sogut wie allen getrennten Lokalen auch in die Nichtraucherbereiche eindringt.
Müsste dann diese Lösung mit der Raumtrennung nicht neu überdacht werden.?
Sind dadurch getrennte Lokale grundsätzlich als Verstöße gegen das Tabakgesetz zu werten?
(2) Als Ausnahme vom Verbot des Abs. 1 können in jenen von Abs. 1 umfassten
Einrichtungen, die über eine ausreichende Anzahl von Räumlichkeiten verfügen,
Räume bezeichnet werden, in denen das Rauchen gestattet ist, wenn
gewährleistet ist, dass der Tabakrauch nicht in den mit Rauchverbot belegten
Bereich dringt und das Rauchverbot dadurch nicht umgangen wird.

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Hallo Dietmar,
die allerwichtigste Frage scheint noch zu fehlen:
Ist das Gesundheitsministerium verpflichtet,
die Mails und Anfragen der Nichtraucherschutzaktivisten zu beantworten,
oder dürfen sie sie problemlos in den Mistkübel hauen ?
Anders ausgedrückt:
Ist die Behörde dem Staatsbürger / Steuerzahler verpflichtet und hat sie ihm zu dienen,
oder darf sie ihn als rechtlosen Untertanen betrachten und mit ihm machen, was sie will ?
Ist das Recht des Staatsbürgers,
dass seine Anfragen an die Behörde beantwortet werden,
einklagbar ?

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2983
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 05. Juni 2011 19:34
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
Betreff:

SALZBURG : NULL - TOLERANZ - POLITIK bei ALK - VERBOT !

Am Sonntag, 17.4.2011 fand sich im Salzburg-Teil von  "ÖSTERREICH"  auf S. 21  folgender Bericht vom Dauer-brenner  "Rudolfs-Kai": "Scharfe Kontrollen des Alkohol-Verbots am Kai"  als Einleitung  und dann die einprägsame Schlag-Zeile: "STADT &  POLIZEI  SETZEN  NULL - TOLERANZ - POLITIK  FORT".  
Und dann der Bericht: 
"Mehrere Anzeigen und eine Alkohol-Leiche, aber keine abgefüllten Kids.   

SALZBURG.  Zum Beginn der Osterferien setzten Polizei & Magistrat in der Nacht auf Samstag ein deutliches Zeichen. 
34 Beamte schwärmten zu Razzien in der Innen-Stadt aus. Bei milden Temperaturen war am Rudolfs-Kai  vor den Lokalen schon einiges los.     
ACHT ANZEIGEN.   
Nicht alle hielten sich aber an das Alkohol-Verbot , das dort unter freiem Himmel gilt. Die Beamten des städtischen  ORDNUNGS-AMTES  stellten 8 Anzeigen aus - ein einziges Bier im Freien kostet 80 Euro !  Ein Bursch hatter dermaßen  "getankt", daß er nach  "Erste-Hilfe-Leistung zum Ausnüchtern ins Unfall-Krankenhaus eingeliefert werden mußte.   
"NULL  TOLERANZ".   

Erfreulich waren hingegen die Kontrollen nach dem  JUGEND - SCHUTZ -G in den Lokalen.  Es gab keine einzige Beanstandung . 
Der für Sicherheit zuständige Stadt-Vize Harry  PREUNER  (ÖVP)  wertet das als Erfolg der bisherigen Kontrollen, die in der Vergangenheit schwere Verstöße aufgezeigt hatten. Und er kündigt eine Fortsetzung der  Null - Toleranz - Linie in der Stadt an: 
"REGEL - VERSTÖSSE  WERDEN  NICHT  GEDULDET ".   
Und dazu gibt es ein Farb-Foto  vom Einsatz mit folgendem Bild-Text:
"Mehr als 30 Beamte rückten in der Nacht auf Samstag zu Kontrollen aus ". 
Text Ende.         

Dazu ist zu bemerken: dieses Alk-Verbot auf der Basis eines Salzburger Landes-Gesetzes  wird sogar von der Bundes-Polizei durchgesetzt,  obwohl sich dieselbe Bundes-Polizei strikt weigert, das Bundes-Gesetz über den NRS etc. zu exekutieren ! Und derselbe VBM  PREUNER  ist auch dafür zuständig und rührt absolut keinen Finger für wesentlichen Fortschritt  beim Gesamt-Thema  Tabak-Prävention
er kommt ja aus der sogenannten  Wirtschafts-Partei und da darf er es sich mit den Wirten & Trafikanten nicht verscherzen.

2984

Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 05. Juni 2011 18:46
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
Betreff:

SALZBURG : KNAPP 14 - JÄHRIGER SCHÜLER ÜBERFÄLLT BRUTAL 24 - JÄHRIGE FRAU WEGEN ZIGARETTEN !

Als besonders erschütterndes Beleg-Exemplar aus meinem reichhaltigen Archiv  über  NIKOTIN - BESCHAFFUNGS - KRIMINALITÄT  der Bericht in der  "SALZBURG - KRONE " vom Mi 29.4.2009 auf S. 22 mit folgender Einleitung:  "Opfer traut sich seit Überfall nicht mehr alleine auf die Straße"   und mit folgender fetter  Schlag-Zeile :  "KEIN GELD  FÜR  ZIGARETTEN : SCHÜLER  ÜBERFIEL  URLAUBERIN  MIT  MESSER". Und dann der schier unglaubliche Bericht des KZ-Redakteurs Manfred  HEININGER  aus dem Landesgericht Salzburg:  "Am hellichten Tag plötzlich ein Messer an der Kehle: Den Schock des Raub-Überfalls hat Maria bis heute nicht überwunden.
Ein halbes Jahr später traut sich die 24-Jährige noch nicht alleine auf die Straße, sie leidet unter Schlafstörungen. Der Täter, der ihr das angetan hat, der ist erst knapp 14.  Er brauchte Geld für Zigaretten .............Maria war am 3.11.2008 auf Urlaub in St.Gilgen. Zum Prozeß am Dienstag in Salzburg begleitete  ihr Freund die Slowakin , weil  "immer muß jemand bei mir sein, seit dem Überfall traue ich mich nicht alleine hinaus." 
Die 24-Jährige kam gerade aus einem Geschäft .  "Da ist der Bursch mit dem Rad vorbeigefahren. Beim Golfplatz hat er umgedreht, ist er mir dann zu Fuß nachgegangen ".  Plötzlich packte er sie von hinten,  SETZTE IHR EIN MESSER AN DIE KEHLE.  Wegen ihrer Hilfe-Rufe flüchtete er aber ohne Beute. 
Wofür der Schüler das Geld brauchte, wollte Richter Andreas  POSCH  wissen.  "FÜR  ZIGARETTEN ".  Taschengeld hab ich von den Eltern keines bekommen.  Zugestochen hätte ich aber sicher nicht."  Er war damals gerade erst 14 geworden.  Urteil: 10 Monate bedingt. Außerdem muß er 500 Euro Schmerzengeld ans Opfer zahlen und ein  ANTI - GEWALT - TRAINING  absolvieren" 
Text Ende.   

Soweit also der Bericht in der Salzburger "Krone",  der SN-Bericht war noch schwächer ! 
Wir sehen einen erst vor wenigen Tagen straf-mündig gewordenen Jugendlichen mit einer derartigen  NIKOTIN - VERFALLENHEIT  schon seit frühester Jugend, daß er am hellichten Tag eine erwachsene Frau mit dem Messer überfällt, um     -      wenigstens nicht eine  TRAFIK  überfallen  ZU  MÜSSEN,  denn seine Sucht-Verfallenheit ist schon so riesengroß, daß er  UNBEDINGT  sofort  Tschick braucht......

Und der Richter kommt keineswegs auf die Idee, den Schüler zwangsweise in eine Raucher - Entwöhnungs Klinik  einzuweisen,  obwohl er erst 14 ist und   alle entlassen ihn ungeschoren praktisch in die weitere klar vorgezeichnete "Karriere" als  Nikotin - Süchtling !?

2985
Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 05. Juni 2011 17:23
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
Betreff:

SALZBURG : LR SCHARER Erika ENDLICH AUF-GE-WACHT ! JEDOCH MIESER FEHL-ALARM !

In den kleinen (lokalen) SN vom Dienstag, 31.5.2011 (prompt WNRT !)  auf der S.2  gibt es ein epochales Krisen-Interview des SN-Redakteurs  Stefan  VEIGL  mit der (noch)  amtierenden Landes-Rätin  Erika  S C H A R E R  , das wir nun dauerhaft der "Welt-Literatur"  einverleiben werden, indem wir es hier vollständig zitieren ob seiner geradezu  sensationellen Bedeutsamkeit in dieser "SAUREN - GURKEN - ZEIT".  Als erlösende Schlagzeile in Zeiten schwerster Bedrohung durch  EHEC & Co  wird uns obenauf serviert & präsentiert:  
"ALLE  SPANISCHEN  BIOGURKEN  WURDEN  VON  DEN  HÄNDLERN  BEREITS  ENT -SORGT ! "  

Und dann das dramatische Interview zwischen Kriegsberichterstatter  &  Feldherrin:  "SN: Sie sind für die Lebensmittelaufsicht ressortzuständig. Was hat die Salzburger Behörde seit dem Auftauchen des ersten deutschen EHEC - Falls unternommen?    
LR: Die  AGES  (Agentur für Gesundheit & Ernährungs-Sicherheit) hat vergangene Woche sofort mit uns Kontakt aufgenommen und über das Ministerium die Rückholaktion gestartet,  damit die spanischen Gurken vernichtet werden. Weiters wurde die Liste der Bio-Läden , die solche Gurken verkauft haben, bekannt gegeben. Wir erhielten die Chargen-Nummern und haben sofort Kontakt mit den Groß-Händlern, dem Verteil-Zentrum in Hallein und den 5 Bio-Einzelhändlern in Salzburg aufgenommen. Die Leiterin der Lebensmittel-Aufsicht hat sogar am Sonntag noch telefonisch versucht, einen Laden zu erreichen.  
SN: Am Montag gab es Kontrollen in den betroffenen 5 S. Läden. Was wurde gefunden ?    
LR:  N I C H T S . Alle spanischen Bio-Gurken wurden von den Händlern bereits entsorgt, seit Montag gibt es keine mehr im Handel. Das Problem ist, daß ein paar verkauft wurden, uns aber die Kunden nicht bekannt sind.  Darum der Aufruf: Wenn jemand zu Hause noch spanische Biogurken hat, soll er sie sofort entsorgen.    
SN:  Wie sieht es bei Tomaten und Melanzani aus ?  
LR:  Ein Händler war so klug und hat spanische Bio-Cherry-Tomaten  zurückbehalten, die werden gerade untersucht und sind auch nicht mehr im Handel.  Ein Ergebnis werden wir Mittwoch haben.  Bundesweit ist bei den Überprüfungen weder bei Tomaten noch bei Melanzani etwas gefunden worden.  
SN:  Wie lang waren in Salzburg Produkte am Markt, die   KONTAMINIERT  sein könnten ?  
LR:  Das können wir nicht sagen.  
SN:  Was kann man aus den EHEC-Fällen für das künftige Krisen-Management lernen ?  
LR:  Ich fordere mehr  TRANSPARENZ  und Rückverfolgbarkeit in der Lebensmittel-Herstellung,  die EU-Richtlinien müssen eingehalten werden.Es muß für den Konsumenten klar nachvollziehbar sein, von welchem Acker oder Stall ein Produkt kommt und auf welchem Weg es auf dem Teller gelandet ist "
Text Ende.                  

Ja da kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus : unsere  Sanitäts-Landesrätin kämpft wie eine wildgewordene Löwin gegen diese verfluchten spanischen Bio-Gurken  und  was tut sie gegen die berüchtigten  KUBANISCHEN  BIO - ZIGARREN,  gegen diese absurde  ZIGARILLO - WELLE, gegen  Myriaden von ZIGARETTEN - STANGEN  im Lande Salzburg ?  
Sie ist, verdammt nocheinmal ,  vorrangig Landes-Rätin  gegen alle Drogen & Sucht-Mittel , für Jugend-Schutz  und persönlich verantwortlich für den  NRS nach dem TabakG,  für die allgemeine Tabak-Prävention, für die Werbe-Verbote etc......
Und noch kein einziges Mal hat sie in diesem Zusammenhang in öffentlich wahrnehmbarer Form Stellung genommen !  
Sie sollte dem LSD  KÖNIG  die Wadln vorwärtsrichten, damit endlich was getan wird gegen die katastrophale  TABAK - EPIDEMIE  im Lande Salzburg.  
Sie sollte sich vehement bemühen um eine vollständige Umsetzung der WHO-FCTC, notfalls durch den Salzburger  LAND - TAG, der laut L-VG  durchaus diese Agenden wieder an sich ziehen kann, wenn die  BUNDES - REGIERUNG  alles verplempert!  

Und sie sollte sich die eindringliche  EMPFEHLUNG  des  RATES  der  EU  vom 30.11.2009  über  "RAUCH - FREIE  UMGEBUNGEN "  gemäß Art.8 FCTC samt Leit-Linien 2007  einmal gründlich von uns erklären und auslegen lassen, bevor sie von der politischen Bühne verschwindet !