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Nachrichten - admin

2911

Von: Rudolf Wallner [mailto:rudolf.wallner@liwest.at]
Gesendet: Donnerstag, 05. Mai 2011 07:44
An: alois.stoeger@bmg.gv.at
Cc: nichtraucherschutz@aon.at; krebspatient-krebsforum
Betreff: Ihr Raucherschutz

Herr Stöger,
 
wenn jemand etwas nicht kann, dann soll er es lassen! Warum sind Sie noch immer im Amt? Haben Sie überhaupt kein Gewissen? Ich nehme an, dass Sie die gestrige Zeitungsmeldung gelesen haben: "Österreich ist das letzte Raucherparadies" Soll ich Ihnen dazu vielleicht gratulieren? Es ist beschämend, wenn man sich anschaut, wie die Sache rings um unser Land gehandhabt wird: Nahezu überall hat sich mittlerweile die Vernunft durchgesetzt, nur Sie haben sich duckmäuserisch und feige von der Thematik verabschiedet - nachdem Sie zuerst große Sprüche geklopft haben. Und dafür, dass Sie praktisch nicht mehr für die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger unsres Landes eintreten, beziehen Sie Ihr Gehalt?? Werden Sie da nicht rot? Schämen Sie sich nicht in Grund und Boden? Sie sind unfähig und in Ihrer Position absolut überflüssig!! Es drängt sich der Verdacht auf, dass Sie Geld von der Tabakmafia bekommen.
Ach ja, ich habe ja ganz vergessen, dass Sie Mails besorgter und gesundheitsbewusster Bürger grundsätzlich nicht beantworten: feige und duckmäuserisch.....
Sie sind eine Schande für unser Land!
 
In tiefster Verachtung
 
Rudolf Wallner

Von: Rudolf Wallner [mailto:rudolf.wallner@liwest.at]
Gesendet: Donnerstag, 05. Mai 2011 17:51
An: Erlacher Dietmar GMail
Betreff: Re: Ihr Raucherschutz

Hallo Dietmar,
 
ich beziehe mich dabei auf einen großen Artikel (fast 2 A4 - Seiten) in der Zeitschrift "DIE GANZE WOCHE", Ausgabe vom 4. Mai 2011 auf Seite 8, in dem u.a. auch Robert Rockenbauer zu Wort kommt. Ich habe zwar das Blatt nicht selbst gekauft, sondern nur beim Friseur gelesen, da es dort aufgelegen ist, denke aber, dass es überall zu bekommen sein müsste. Natürlich weiß ich, dass der unfähige (und unwillige) Stöger das wahrscheinlich gar nicht lesen wird, was ich ihm da an "Nettigkeiten" geschrieben habe, aber wenn niemand das artikuliert, dann geht ja mit Sicherheit überhaupt nichts weiter.
Ich war vorige Woche beruflich in Triest. Da funktioniert alles bestens mit dem Nichtraucherschutz in der Gastronomie, keiner klagt, alle haben sich daran gewöhnt, man kann  j e d e s Restaurant besuchen, ohne Angst haben zu müssen, dass man illegal zugenebelt wird. Und bei uns? Niemand schert sich um bestehende Regelungen - und der Herr Minister ist feige abgetaucht. Da muss man sich geradezu schämen. Der Kellner in einem Restaurant im Zentrum von Triest fragte mich: "Di dov´è lei?" (Woher kommen Sie?). Ich antwortete: "Io sono austriaco" (Ich bin Österreicher!). Rate mal, welche Antwort ich daraufhin bekommen habe. "Perchè c´`e questa guerra - per così dire - da voi nell´Austria nella gastronomia?" (Warum gibt es bei euch in Österreich diesen "Krieg" rund um die Gastronomie?) Da musste ich schon gerade heraus bekennen: "In diesem Punkt schäme ich mich wirklich, Österreicher zu sein!" Und ich schäme mich für einen Minister, der ganz offen auf der Seite der Raucher und Anarchisten steht, die nicht bereit sind, sich nach Recht und Gesetz zu richten. Hoffentlich erlebe ich es noch, dass dieser unfähige Raucherdiener abgelöst wird durch jemanden, der auch sein Hirn einzuschalten bereit ist und seine Aufgabe ernst nimmt!
 
Liebe Grüße
 
Rudolf

ANMERKUNG Admin:
Willst du den 2- seitigen Artikel in "Die ganze Woche", dann anfordern: krebspatienten@gmail.com

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Rudolf Wallner
Schiffmannstr. 40/16
4020 LINZ

Herrn
Bundespräsident Dr. Heinz Fischer
Hofburg
1010 WIEN
                                                        Linz, 10. Mai 2011

Sehr geehrter, hoch geschätzter Herr Bundespräsident,

ich wende mich nach reiflicher Überlegung direkt an Sie und möchte mich Ihnen zunächst einmal mit ein paar kurzen Worten vorstellen:
Ich bin im Jahr 1946 am schönen Wolfgangsee geboren. Zu meinen frühesten – und aus heutiger Sicht und mit heutigem Wissensstand negativ prägendsten Kindheitserinnerungen zählen die Zusammenkünfte der Freunde meines Großvaters in unserer kleinen Stube. Ich konnte vor Zigarettenqualm die Hand vor meinen Augen kaum sehen, nahezu tagein tagaus, und das über Jahre hinweg. Schon im Alter von fünf Jahren bin ich von einer chronischen Bronchitis in die andere gestolpert und glaubte als Kind einfach, dass dies „normal“ sei.
Als ich elf Jahre alt war, ist mein Großonkel, bei dem meine Familie gerade zu Besuch war, plötzlich in meinen Armen gestorben. Lungenkrebs! Er war erst 56 Jahre alt und hatte täglich zwischen 50 und 70 Zigaretten geraucht. Seine Lunge ist, als ich mit ihm alleine war, von einer Sekunde auf die andere kollabiert. Fünf Minuten vorher hatte er mir seinen letzten Qualm ins Gesicht geblasen.
Dinge wie oben geschildert sind natürlich einschneidend und prägend für einen jungen Menschen. Dann sind Jahre und Jahrzehnte vergangen, bis man endlich in den letzten Jahren – mit einem mittlerweile wesentlich größeren Wissensstand um die Thematik – daran ging, dem Nichtraucherschutz einen höheren Stellenwert beizumessen. Ich konnte also hoffen, dass ein bisschen mehr Vernunft einkehren und jungen Menschen Erlebnisse, wie ich sie hatte, künftighin erspart bleiben würden. Doch was seit Inkrafttreten  der (theoretisch) strengeren Nichtraucherschutzbestimmungen in unserem Land Platz greift, hat meine Hoffnungen nahezu völlig zerstört. Und da bin ich jetzt beim eigentlichen Thema und beim Anlass meiner Zeilen an Sie. Die Bestimmungen, z.B. in der Gastronomie, werden mit Füßen getreten, „Staranwälte“ stellen sich offen gegen Recht und Gesetz, der Gesundheitsminister hat sich feige von der Thematik verabschiedet (wiewohl sie klar in seinem Kompetenzbereich liegt), Kontrollen werden den Bürgern, also den Opfern, überlassen, eine in jeder Hinsicht ungesunde Aufschaukelung der beiden „Lager“ (auf der einen Seite uneinsichtige Giftsüchtige, auf der anderen gesundheitsbewusste Bürger, die ihre gesetzlichen Rechte gewahrt wissen möchten) ist die Folge. Statt klare Worte zu sprechen und klare Gesetze zu erlassen, wie dies in vielen Ländern Europas mittlerweile erfolgreich und konsequent praktiziert wird, haben die politisch Verantwortlichen in Österreich die Sache einfach schleifen lassen und sich duckmäuserisch weggedreht. Es wurden alibimäßig halbherzige Bestimmungen erlassen – und niemand kümmert sich um Exekution und Kontrolle. Das ist niveaulos, unwürdig und ich denke, dass Sie das auch wissen.
Bevor ich zu meinem Appell an Sie komme, möchte ich noch zwei sehr konkrete Beispiele anführen. In meiner Eigenschaft als Dolmetscher weilte ich im Sommer 2010 in Helsinki und wartete an einem Abend bei der U – Bahn – Haltestelle Kamppi auf die nächste Garnitur. Alles, wie überall in diesem schönen Land, blitzsauber, ein großes Schild weist auf das Rauchverbot hin. Ein junger blonder Mann  steht in der Ecke mit einer Zigarette im Mund und wirft, nachdem er ausgeraucht hat, seine Kippe einfach auf den Boden. Flugs nähern sich ihm zwei in Zivil gekleidete Kontrollorgane, weisen sich aus und knöpfen ihm € 30.- fürs Rauchen im Verbotsbereich und noch einmal € 30.- fürs Wegwerfen der Kippe ab. Die Antwort des jungen Mannes: „I didn´t know, I am from Austria!“ Ich habe mich, was sonst nicht meine Art ist, in das Gespräch eingeschaltet und zu den Kontrollorganen gesagt: „Parhaat onnitteluni, mutta häpeän olevani minäkin itävaltalainen!“ (Ich gratulieren Ihnen zu Ihrer Konsequenz, schäme mich aber, dass auch ich Österreicher bin!)
Einige Wochen später am Linzer Hauptbahnhof, Bahnsteig 5, wo ich auf meinen Zug nach Deutschland wartete (Ich hatte im Opernhaus Karlsruhe einen Vortrag zu halten): Jeder qualmt drauflos, was das Zeug hält und bläst ungehindert den anderen dort Wartenden die krebserregenden Stoffe um die Ohren. Trauriger Höhepunkt: 2 Bahnbedienstete, die ebenfalls rauchen und ihre Zigarettenstummeln dann einfach auf den Boden werfen. Ihre Antwort, nachdem ich sie auf die „rauchfreien Bahnhöfe“ hinweise, ist richtig beschämend: „Na und, wen interessierts?“

Ich muss mich schön langsam wirklich schämen, Österreicher zu sein! Ich schäme mich dafür, dass es in unserem Land an öffentlichen Plätzen aussieht wie au einer Müllhalde, ich schäme mich dafür, dass schleimige und rückgratlose Politiker nicht im Traum daran denken, ein bisschen Disziplin einzufordern, ich schäme mich dafür, dass erlassene Bestimmungen und Verbote nicht kontrolliert bzw. Übertretungen nicht sanktioniert werden. Ich schäme mich dafür, dass ich sogar im „Helsingin sanomat“ lesen musste: Itävalta on Euroopan tuhkakuppi“ (Österreich ist der Aschenbecher Europas)!!!!

Natürlich weiß ich, dass Sie in Ihrer Eigenschaft als Staatsoberhaupt keine Gesetze machen. Ich entsinne mich aber noch gut Ihrer Worte nach der Wahl zum Bundespräsidenten, denenzufolge Sie eine moralische Instanz und ein Mahner sein wollten.
Ich appelliere dringend an Sie, in dieser für Österreich so beschämenden Sachfrage Ihre Stimme zu erheben und endlich zumindest die Einhaltung bestehender Bestimmungen zu verlangen! Die derzeitige Situation in unserem Land ist eine reine Schande! Erheben Sie Ihre Stimme dagegen! Etwas, was z.B. in Finnland möglich ist, muss auch in Österreich möglich sein! Dass dies nicht der Fall ist, ist u.a. auch Schuld der Politik, die tatenlos zusieht und keinen Finger zu rühren bereit ist, um etwas zu ändern! Und es wird auch Ihre Schuld sein, wenn Sie weiterhin dazu schweigen!
Der Staat fordert doch die Einhaltung bestimmter „Spielregeln“ auch in anderen Dingen sehr wohl und sehr konsequent, etwa was die Verpflichtung der Bürger betrifft, Steuer zu bezahlen! Warum ist die Haltung des Staates in der Frage der Volksgesundheit so beschämend? Da geht es um hunderte (vermeidbare) Passivrauchtote im Jahr!!!
Warum funktioniert der Nichtraucherschutz in Slowenien, Italien, Spanien, Ungarn……, aber nicht in Österreich? In Italien ist seit Inkrafttreten der schärferen Bestimmungen der Zigarettenkonsum messbar zurückgegangen, die Lungenkrebsrate sowie die Zahl der Herzinfarkte ist gesunken – und damit auch die Kosten für das staatliche Gesundheitssystem! Weiß das der Herr Stöger nicht? Wenn doch, warum hat es sich dann von der Thematik verabschiedet?
Ich muss mir mittlerweile die Medikamente für meine Arthrosen – Probleme selbst bezahlen, „darf“ aber die um vieles teureren Mittel zur Lungenkrebsbehandlung für Raucher kräftig mitfinanzieren. Solidarität! Wo bleibt die Solidarität mir gegenüber, dessen Leiden Schicksal und nicht selbst verursacht ist??
Es wäre hoch an der Zeit, Schritte zu setzen, um der unwürdigen, beschämenden und niveaulosen Situation in unserem Land ein Ende zu bereiten! Ich ersuche Sie dringend, den ersten Schritt zu tun: als Mahner, als moralische Instanz, die Sie ja sein wollten!
Gerne werde ich Ihnen berichten, wenn ich dann eines Tages in Finnland nicht mehr sagen muss: „Häpeän olevani minäkin itävaltalainen!“
Solange das nicht der Fall ist, stehen Sie aber einem Lande vor, für das ich mich zutiefst schämen muss!

Mit sehr traurigen Grüßen

(Rudolf Wallner)

PS.: Ob ich wohl eine Antwort auf meine Zeilen bekommen werde? Ob Sie diese meine Zeilen überhaupt lesen werden?  Ob es Ihnen zu denken gibt, was ich Ihnen geschrieben habe? Ich habe wenig Hoffnung. Eine kleine Bitte noch: Lassen Sie mir bitte keinen Vordruck als Antwort zuschicken. Einen solchen würde ich als Zeichen Ihres persönlichen Desinteresses am angeschnittenen Thema – und auch als geistigen Fußtritt empfinden.


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Von: Rudolf Wallner [mailto:rudolf.wallner@liwest.at]
Gesendet: Samstag, 18. Juni 2011 14:44
An: ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
Cc: nichtraucherschutz@aon.at; krebspatient-krebsforum
Betreff: Re: Ihre Schreiben an das Bundesministerium für Gesundheit

Sehr geehrter Herr Dr. Pietsch,
 
ich habe Ihre Stellungnahme vom 31. 05. 2011 erhalten - und mich doch ein wenig über den Inhalt gewundert. Sie schreiben, dass Sie künftig nur noch "sachliche gehaltene und auf persönliche Angriffe verzichtende Eingaben" beantworten werden. Sonderbar, denn welchen Inhalts meine Mails an den Bundesminister Stöger bisher auch waren, haben Sie ja ohnehin nie darauf geantwortet. Ihre Reaktion folgte unmittelbar auf meine Kontaktnahme mit Bundespräsident Dr. Fischer. Welch ein Zufall aber auch.....!!??
 
Sie können es drehen und wenden, wie Sie wollen, die Sachlage in Bezug auf den (in Österreich so gut wie überhaupt nicht vorhandenen) Nichtraucherschutz ist genauso, wie ich es wiederholt aufgezeigt habe! Wenn Minister Stöger einen Funken Ehrlichkeit hat, dann wird er gestehen müssen, dass alle von mir ins Treffen geführten Punkte richtig sind. Und auch Sie sollten das bei Ihrem Kenntnisstand rund um die Thematik eingestehen. Weshalb reagieren Sie dann so mimosenhaft?
 
Ich halte fest:
Wir haben in Österreich gültige Gesetze in Bezug auf Nichtraucherschutz in der Gastronomie - und niemand bis hin zum dafür "zuständigen" Minister kümmert sich auch nur einen Deut um deren Einhaltung! Das ist im höchsten Maße beschämend!! Warum reagieren Sie beleidigt, wenn man Sie darauf hinweist?
Österreich wird in der internationalen Presse als "Aschenbecher Europas" und als "letztes Raucherparadies" bezeichnet. Was unternimmt der dafür "zuständige" Minister dagegen? Nichts! Warum reagiert man in Ihrem Ministerium so mimosenhaft, wenn ein Bürger darauf hinweist, dass dies eine Schande ist?
 
Ein Land nach dem anderen räumt dem Nichtraucherschutz immer größeren Stellenwert ein: Italien, Slowenien, Spanien, Griechenland, Amerika..... Was tut Minister Stöger? Er schweigt sogar dazu, wenn im Gebäude des Gesundheitsministeriums ein Gastronom ostentativ bestehende Gesetze mit Füßen tritt!! Und Sie bekommen den Auftrag, nach Art einer "beleidigten Leberwurst" zu reagieren, wenn man ihn auf seine Versäumnisse hinweist. Ist Herr Stöger stolz auf seine Untätigkeit? Ich habe noch seine weinerlichen Ausflüchte bei der letzten TV - Diskussion rund um das Thema im Ohr: "Ich würde ja gern, aber der Lobbyismus ist so stark!" Mein aufrichtiges Beileid für so viel Unwillen und Unfähigkeit!! Lobbyismus hin oder her, es handelt sich hier um bestehende und geltende Gesetze und der dafür ressortmäßig zuständige Minister hat die Pflicht, dafür zu sorgen, dass diese befolgt und eingehalten werden!! Man kann es schließlich auch nicht Dieben und Mördern überlassen, ob sie eventuell geneigt sind, sich an bestehende Gesetze auf diesem Gebiet zu halten oder nicht!
 
Herr Stöger möge sich ein Beispiel daran nehmen, wie die Sache in anderen Ländern gehandhabt wird: gerade und konsequent - und mit dementsprechenden positiven Folgen für die Gesundheit der Bürger. Ich habe bereits einmal schriftlich die Frage aufgeworfen, ob Herr Stöger vielleicht von der Tabakmafia Geld bekommt? Das hätten er bzw. Sie ganz klar mit "ja" oder "nein" beantworten können. Dass Sie sich hingegen mit berechtigten Anliegen von gesundheitsbewussten Bürgern nicht einmal auseinandersetzen, stellt Ihnen ein sehr schlechtes Zeugnis aus!! Die jetzige Situation in Bezug auf Nichtraucherschutz in Österreich ist eine einzige Schande und Minister Stöger ist dafür mit verantwortlich! Sein Nicht - Reagieren ist höchst beschämend!!
 
Dass es in unserem Land den Bürgern überlassen wird, sich um die Einhaltung bestehender Gesetze zu kümmern ("Rauch - Sheriffs"), ist der Gipfel der politischen Niveaulosigkeit! Wenn ich zum Beispiel überfallen werde, kann doch die Polizei auch nicht einfach sagen: "Verfolgen Sie doch den Täter selbst; wir rühren keinen Finger!"
 

Herr Stöger ist unfähig und soll lieber heute als morgen jemandem Platz machen, der die Sache wirklich ernst nimmt! Und Sie, sehr geehrter Herr Dr. Pietsch, sollten nicht soooooo beleidigt reagieren, wenn sich ein Bürger in dieser ernsten Sachfrage zu Wort meldet! Bei Ihrem Gehalt sollte man annehmen dürfen, dass Sie sich einer angesprochenen Thematik, die eindeutig in den Zuständigkeitsbereich Ihres Ministeriums fällt, offen stellen.
 
Ich schäme mich für Ihre und Minister Stögers Haltung! Ich schäme mich, Österreicher zu sein!
 
Mit sehr traurigen Grüßen
Rudolf Wallner
 
PS.: Sie brauchen diese Mail - Nachricht nicht zu beantworten. Seien Sie aber sicher, dass ich künftighin jede Gelegenheit nützen werde, um öffentlich auf die Schande hinzuweisen, die man im österreichischen "Raucherministerium" auf unser Land bringt.
----- Original Message -----
From: ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
To: rudolf.wallner@liwest.at
Sent: Tuesday, May 31, 2011 2:00 PM
Subject: Ihre Schreiben an das Bundesministerium für Gesundheit

  
Mit freundlichen Grüßen


Barbara Fasching-Lieber
------------------------------------------------------
Abteilung II/1
Ombudsstelle für Nichtraucherschutz
Rechts- und Fachangelegenheiten Tabak, Alkohol und substanzungebundene Süchte
sowie Internationale Suchtangelegenheiten

 
Bundesministerium für Gesundheit
1030 Wien, Radetzkystraße 2
Tel: 0043/1/711 00 - 4197
Fax: 0043/1/711 00 - 4385
ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at
http://www.bmg.gv.at


2912
Die Gewerkschaft setzt sich auf Androsch`s Bildungs-Schoss,
aber bei den Angestellten in der Gastronomie stimmten sie lt. Kollektivvertrag den Arbeitsbedingungen
mit 6000 giftigen und 64 krebserzeugenden Stoffen wissentlich zu!
Detto Körperverletzungen durch Zwangsberauchungen von Gästen!
ots.at: Dienstag, 21.06.: Pressekonferenz des "Volksbegehren Bildungsinitiative" mit Bulant, Glattau
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110617_OTS0228/dienstag-2106-pressekonferenz-des-volksbegehren-bildungsinitiative-mit-bulant-glattauer-schilcher-schrodt



      Man muss nicht jeden Protest mittragen,

        aber es wäre falsch,

        wenn es keine Proteste gäbe,

        gegen die konzentrierte Vernichtung von gesunden Menschen


        durch Tabakrauch.

        Dietmar Erlacher

2913



Man muss nicht jeden Protest mittragen,

aber es wäre falsch,

wenn es keine Proteste gäbe,

gegen die konzentrierte Vernichtung von gesunden Menschen


durch Tabakrauch.

Dietmar Erlacher



                 K f K - Tirol
Krebspatienten für Krebspatienten
6175 Kematen/Tirol, Messerschmittweg 7a
NEU, Krebs-Hotline von 9 bis 21 Uhr: 0650-577-2395
Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
Dietmar Erlacher, Bundesobmann




                         K f K - Austria
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann

2914
Auf zwei A3 Seiten im Kurier,

wahrscheinlich detto Standard, Presse, TT, OÖ. etc.):

"Heute können Sie unaufhaltbar werden - Ex-Raucher sind nicht aufzuhalten,

werde unaufhaltbar auf www.exsmokers.eu"


www.exsmokers.eu


2915



Bezeichnend, dass wir heute schon wieder zwei Anzeigen erhielten, davon einmal über das KH. Hietzing, Wien,
habe ich geantwortet an die DIPLOMKrankenschwester: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=522.msg2965#msg2965


DER Kurierartikel war somit hoch an der Zeit:

http://kurier.at/nachrichten/wien/3914119.php

und mit noch nachzulesenden Beiträgen auch das Interview:

http://kurier.at/nachrichten/wien/3914130.php


Beiträge von mir, auch Grund der Neidkomplexe von militanten Rauchern oder kommerziellen "Tabakrauch-Drogen-Verwerter" u. a.:

heute, 22:35
@Alle: Postings waren genügend, aber untergriffig ohne jeder Netiquette gegen Kurier, Krebspatienten, als sei der Teufel der Gesprächspartner.
Ich bitte zu beachten: Quasi alle Medienvertreter (ff.!) werden hier von Tirol aus durch unsere Selbsthilfegruppen "Krebspatienten für Krebspatienten" und der "Initiative für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude" über UNZULÄNGLICHKEITEN auf Grund der Nichteinhaltung des Tabakgesetzes regelmäßig informiert, holen sich auf sis.info Informationen. Alles geschieht ehrenamtlich und gemeinnützig. Natürlich wollen die Medien "Inhalte", und die liefern wir, zum Nachrecherchieren oder in Interviews, für Printmedien, oder Radio und TV, überwiegend Inland, aber auch benachbartes Ausland (meist Bayern).
Wer für 12.000 aktiv/passiv Rauchertote und zehntausende Tabakrauchschwersterkrankte im Jahr ist, der kann ja eine von euch genannte "Spielwiese" im Internet eröffnen und versuchen, die Medien dafür zu begeistern.
+
heute, 22:52
@DaOrgange, ff.: Per Du will ich mit Ihnen per Du nicht sein! Ihre Spielwiese siehe ganz oben oder nachstehend oder im Standard-Forum.
Siehe oben: unentgeltlich und gemeinnützig, das ist eben der Unterschied zu N.N. der seinen Raucherlink einfordert, weil er kommerziell tätig ist, Trafiken "bearbeitet", "beliefert"!
Oder, warum biedert sich wohl ein Anwalt derart an; wohl wegen lukrativer Gastroklienten (haben alle OGH-Prozesse verloren!).
Der Kurier hat den Trafikanten vor ein paar Tagen ganzseitig eine "Spielwiese" gegeben, mussten wir auch hinnehmen, obwohl sie mit todbringenden Drogen handeln. Mit was diese stattdessen handeln sollen, vorausgesetzt sie sind mindestens 80 % erwerbsgemindert: siehe Brainstorming auf 100000 Mitglieder/Unterschriften für Volksbegehren auf facebook (Keine Werbung! Niemand von uns ist dort Admin, auch bei facebook sind wir nicht beteiligt! :).
PS: Ich weiß schon, "euch" regt auf, dass ich euch persönlich antworte, aber das müsst ihr hinnehmen!

WEGEN:
Da Oarge
mit Postings: 3635 (arbeitet der auch was, oder ist er Militanter Raucher, Dauer-Sozialhilfeempfänger und Profiuser, oder Tabaklobbyist, wie sie Stöger nennt?)
Eine Nutzung des Forums zu kommerziellen Zwecken ist nicht erlaubt. Die Redaktion behält sich vor, Werbe-Beiträge zu löschen.
Ich finde, der Kurier bietet Dir und Deinem Verein genug Spielwiese bzw. unterdrückt Meinungsäußerungen Andersdenkender in ungebührlichem Ausmaß.
+
gestern, 14:24
Nix da, Sieber. Der Kurier ist eine Zeitung und nicht eine Spielwiese für ein paar hysterische Denunzianten, die gratis Werbung für ihre Homepage machen wollen.
+Kollege
An die Redaktion!
So tun Sie Erlacher doch den Gefallen - erleichtern Sie ihm das denunzieren und verschaffen Sie ihm noch mehr Bühne.
Ich bin erstaunt, dass sich der Kurier derart instrumentalisieren lässt, derartiges würde ich eher bei der Kronen Zeitung vermuten.
Es wäre schön, wenn Sie sich dazu durchringen könnten, die andere Seite, zB. in Form einer ebensolchen Präsentation für "GEGEN NICHTRAUCHERLOKALE !!!" oder ähnliches genau so zu pushen wie Erlacher.
+Kollege
der Herr Raucher-Blockwart....ggg
+meine Antwort dazu:
Außer "Wiederbetätigung" noch was im Hirn?
Wir Krebspatienten, Ärzte, Sympathisanten laden "Österreich" zum Nachdenken ein:
"Wie könnte ein effektives Tabakgesetz aussehen?"
[Privater Link von der Moderation gelöscht]
Dieser lautet(e): www.rauchnet.at

nachdem Hr. Sieber schrieb:
wusste gar nicht, dass die Moderation befangen ist. Wo sich die Raucher nicht überall wieder finden. Wen wundert's, schliesslich haben wir ja beinahe 40% Raucher in unserer schönen Republik.
Man kann jeden Link als privat bezeichnen. Aber wenn es einer zum Thema ist, sollte man ihn auf alle Fälle zulassen. Auch wenn er jemanden persönlich nicht in den Kram passt.
Wir haben eindeutig zu viele Raucher, deshalb muss man von gesetzeswegen was unternehmen. Denn auch bei 40% Rauchern, wird eine Mehrheit schikaniert, terrorisiert und einfach rücksichtslos zugequalmt. Deshalb fordere ich ein konsequentes Rauchverbot in allen öffentlich zugänglichen Bereichen - ohne Ausnahmen.

und Hr. Pichler schrieb
Weiter so Herr Erlacher! Sie haben mehr Freunde und Unterstützer als es hier bei den Postings aussieht. Die Raucher kommen nun mal aus der unteren Schicht mit einem etwas niedrigeren IQ (sonst würden sie ja nicht rauchen), die haben auch Zeit zum schreiben und wollen so ihre Sucht rechtfertigen und verteidigen. Wie kommt man als Nichtraucher dazu das man an den Öffi-Haltestellen vollgequalmt wird. Stehen sie mal in der Früh in Meidling bei den Bushaltestellen vis a vis von der Badnerbahn. Ein Horror! Egal ob Ältere Menschen oder Kinder dort stehen, es wird dort rücksichtslos geraucht. Die meisten schmeißen ihre Tschik nicht einmal in die dafür vorgesehenen Aschenbecher, sondern einfach achtlos weg. Am schlimmsten sind die die bevor sie in den Bus einsteigen noch einen tiefen Zug nehmen, die Tschik halb bei der Bustür rauswerfen und den Rauch dann im Bus ausblasen. Die Raucher sind einfach nur ekelhaft und grausig!

2916

Von: Elisabeth Stockinger [mailto:elisabeth.stockinger@hotmail.com]
Gesendet: Donnerstag, 16. Juni 2011 12:27
An: dietmar.erlacher@gmail.com
Betreff: Die schönen Dinge im Leben

Lieber Herr Erlacher !
Mit Interesse verfolge ich in den Medien Ihre Einsätze gegen das Rauchen.
Ich frage mich,d.h.jetzt frage ich Sie,haben Sie in Ihrem Pensionsalter nichts
anderes zu tun,als bei den Lokalbesitzern Ärger,Zorn,Unmut und oft auch deren
Ruin zu säen?
Guter Tipp,gehen Sie hinaus in die Natur,genießen sie deren Schönheit,statt sich in
Lokalen einzuschleichen,gehen sie wandern,ins Theater,umgeben Sie sich mit netten
Menschen.Tun Sie Gutes,denn die Freude,die wir schenken,kehrt in`s eigene Herz
zurück.Sie verbreiten,wo Sie auftreten,keine Freude.
Bedenken Sie,was man anderen im negativem Sinne antut,das kommt auf einem
zurück.Nach dem alten Spruch,wer anderen eine Grube gräbt,fällt selbst hinein.
Haben Sie überhaupt noch Freunde ?
Konzentrieren Sie sich auf wichtigere Dinge im Leben,statt immer nur um das Rauchen.
Helfen Sie den Krebskindern,den Blinden,die nie die schönen Dinge in unserer Welt
sehen können.Das hätte mehr Sinn.
Geraucht wurde immer und wird es immer werden,auch wenn Sie noch so böse
dagegen ankämpfen.Genau so verhält es sich mit dem Alkohol.
Verbote bringen NICHTS !
Ich wünsche Ihnen alles Gute und daß es Ihnen gelingen möge,sich auf die schönen
und wichtigeren Dinge im Leben zu konzentrieren.
Beste Grüße
Elisabeth Stockinger
Diplom Krankenschwester


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Von: Erlacher Dietmar GMail [mailto:krebspatienten@gmail.com]
Gesendet: Donnerstag, 16. Juni 2011 20:10
An: elisabeth.stockinger@hotmail.com
Betreff: DIPLOM-Krankenschwester beschwert sich über Aktivitäten zum Nichtraucherschutz


Geehrte "Diplomkrankenschwester" Stockinger,

es ist bedauerlich, dass gerade Sie nicht erkennen wollen, denn wissen müssten Sie es (www.sis.info , http://www.aerzteinitiative.at/_Raucher_1.htm ), wie einfach 61 % der Krebserkrankungen vermieden werden könnten.
In Pension bin ich nicht, sondern mehrfacher Unternehmer - wo Gesetze eingehalten werden müssen, Richter (Arbeits- und Sozialgericht), aber auch im Kuratorium der Pädak und Berufspädak sowie Landesschulrat gewesen. Ich wundere mich nur, dass Sie als angebliche Diplomkrankenschwester nichts gegen die 6.000 giftigen und 64 krebsauslösenden Stoffe des Tabakrauchs - für/gegen Krebspatienten, für die Allgemeinheit - tun. Würde Ihnen besser zu Ihrer "Ausbildung?" stehen.

Ich bin einfach nur enttäuscht!

Hochachtungsvoll!

Dietmar Erlacher, Krebspatient, Tirol


PS: In der Zeit Ihres Emailschreibens hätten Sie zielführende Prävention oder Raucherentwöhnung betreiben können, da die PolitikERINNEN versagen!

            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


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Von: Manfred Neuberger [mailto:manfred.neuberger@meduniwien.ac.at]
Gesendet: Donnerstag, 16. Juni 2011 20:51
An: elisabeth.stockinger@hotmail.com
Cc: ged@wienkav.at
Betreff: Ihr Brief an die Selbsthilfegruppe der Krebspatienten

Sehr geehrte Frau Dipl.Krankenschwester Stockinger!
Wissen Sie, wieviele Menschen erblindet sind, weil sie als Kind nikotinsüchtig gemacht wurden und später nicht mehr davon loskamen?
Wieviele Menschen durch den Tabakrauch der eigenen Zigaretten oder durch Passivrauchen Krebs bekamen?
Als Internist sah ich in verschiedenen Wiener Spitälern, dass Schwesternschülerinnen durch den Gruppendruck zu Raucherinnen gemacht wurden. Wenn alle beim Kaffee waren und eine Zigarette in der Hand hielten, musste meist die Jüngste, die noch Nichtraucherin war, nach den Patienten sehen, wenn sie läuteten; aber nur so lange, bis eine neue Schwesternschülerin ihre Rolle übernahm und die andere dann schon sitzen bleiben durfte, weil sie bereits mitrauchte.
In Wien haben bisher nur die Rudolfstiftung und das Elisabethspital die Auszeichnung in Bronce geschafft, während das AKH Linz und die Grazer Klinik die Auszeichnung in Silber für den Nichtraucherschutz erhielten.
In Ländern wie Schweden ist Gold längst allgemeiner Standard.
Im Archiv von www.aerzteinitiative.at finden Sie mehr über die Quelle der Informationen, der Sie vielleicht bisher Glauben schenkten: die Tabakindustrie.
Vielleicht schätzen Sie nach dieser Lektüre die mutige und völlig uneigennützige Arbeit von Herrn Erlacher.
MfG
o.Univ.Prof. Dr. Manfred Neuberger


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Bezeichnend, dass wir heute schon wieder zwei Anzeigen erhielten, davon einmal über das KH. Hietzing, Wien

DER Kurierartikel war somit hoch an der Zeit:

http://kurier.at/nachrichten/wien/3914119.php

und mit noch nachzulesenden Beiträgen auch das Interview:

http://kurier.at/nachrichten/wien/3914130.php


Beiträge von mir, auch Grund der Neidkomplexe von militanten Rauchern oder kommerziellen "Tabakrauch-Drogen-Verwerter" u. a.:

heute, 22:35
@Alle: Postings waren genügend, aber untergriffig ohne jeder Netiquette gegen Kurier, Krebspatienten, als sei der Teufel der Gesprächspartner.
Ich bitte zu beachten: Quasi alle Medienvertreter (ff.!) werden hier von Tirol aus durch unsere Selbsthilfegruppen "Krebspatienten für Krebspatienten" und der "Initiative für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude" über UNZULÄNGLICHKEITEN auf Grund der Nichteinhaltung des Tabakgesetzes regelmäßig informiert, holen sich auf sis.info Informationen. Alles geschieht ehrenamtlich und gemeinnützig. Natürlich wollen die Medien "Inhalte", und die liefern wir, zum Nachrecherchieren oder in Interviews, für Printmedien, oder Radio und TV, überwiegend Inland, aber auch benachbartes Ausland (meist Bayern).
Wer für 12.000 aktiv/passiv Rauchertote und zehntausende Tabakrauchschwersterkrankte im Jahr ist, der kann ja eine von euch genannte "Spielwiese" im Internet eröffnen und versuchen, die Medien dafür zu begeistern.
+
heute, 22:52
@DaOrgange, ff.: Per Du will ich mit Ihnen per Du nicht sein! Ihre Spielwiese siehe ganz oben oder nachstehend oder im Standard-Forum.
Siehe oben: unentgeltlich und gemeinnützig, das ist eben der Unterschied zu N.N. der seinen Raucherlink einfordert, weil er kommerziell tätig ist, Trafiken "bearbeitet", "beliefert"!
Oder, warum biedert sich wohl ein Anwalt derart an; wohl wegen lukrativer Gastroklienten (haben alle OGH-Prozesse verloren!).
Der Kurier hat den Trafikanten vor ein paar Tagen ganzseitig eine "Spielwiese" gegeben, mussten wir auch hinnehmen, obwohl sie mit todbringenden Drogen handeln. Mit was diese stattdessen handeln sollen, vorausgesetzt sie sind mindestens 80 % erwerbsgemindert: siehe Brainstorming auf 100000 Mitglieder/Unterschriften für Volksbegehren auf facebook (Keine Werbung! Niemand von uns ist dort Admin, auch bei facebook sind wir nicht beteiligt! :).
PS: Ich weiß schon, "euch" regt auf, dass ich euch persönlich antworte, aber das müsst ihr hinnehmen!

WEGEN:
Da Oarge
mit Postings: 3635 (arbeitet der auch was, oder ist er Militanter Raucher, Dauer-Sozialhilfeempfänger und Profiuser, oder Tabaklobbyist, wie sie Stöger nennt?)
Eine Nutzung des Forums zu kommerziellen Zwecken ist nicht erlaubt. Die Redaktion behält sich vor, Werbe-Beiträge zu löschen.
Ich finde, der Kurier bietet Dir und Deinem Verein genug Spielwiese bzw. unterdrückt Meinungsäußerungen Andersdenkender in ungebührlichem Ausmaß.
+
gestern, 14:24
Nix da, Sieber. Der Kurier ist eine Zeitung und nicht eine Spielwiese für ein paar hysterische Denunzianten, die gratis Werbung für ihre Homepage machen wollen.
+Kollege
An die Redaktion!
So tun Sie Erlacher doch den Gefallen - erleichtern Sie ihm das denunzieren und verschaffen Sie ihm noch mehr Bühne.
Ich bin erstaunt, dass sich der Kurier derart instrumentalisieren lässt, derartiges würde ich eher bei der Kronen Zeitung vermuten.
Es wäre schön, wenn Sie sich dazu durchringen könnten, die andere Seite, zB. in Form einer ebensolchen Präsentation für "GEGEN NICHTRAUCHERLOKALE !!!" oder ähnliches genau so zu pushen wie Erlacher.
+Kollege
der Herr Raucher-Blockwart....ggg
+meine Antwort dazu:
Außer "Wiederbetätigung" noch was im Hirn?
Wir Krebspatienten, Ärzte, Sympathisanten laden "Österreich" zum Nachdenken ein:
"Wie könnte ein effektives Tabakgesetz aussehen?"
[Privater Link von der Moderation gelöscht]
Dieser lautet(e): www.rauchnet.at

nachdem Hr. Sieber schrieb:
wusste gar nicht, dass die Moderation befangen ist. Wo sich die Raucher nicht überall wieder finden. Wen wundert's, schliesslich haben wir ja beinahe 40% Raucher in unserer schönen Republik.
Man kann jeden Link als privat bezeichnen. Aber wenn es einer zum Thema ist, sollte man ihn auf alle Fälle zulassen. Auch wenn er jemanden persönlich nicht in den Kram passt.
Wir haben eindeutig zu viele Raucher, deshalb muss man von gesetzeswegen was unternehmen. Denn auch bei 40% Rauchern, wird eine Mehrheit schikaniert, terrorisiert und einfach rücksichtslos zugequalmt. Deshalb fordere ich ein konsequentes Rauchverbot in allen öffentlich zugänglichen Bereichen - ohne Ausnahmen.

und Hr. Pichler schrieb
Weiter so Herr Erlacher! Sie haben mehr Freunde und Unterstützer als es hier bei den Postings aussieht. Die Raucher kommen nun mal aus der unteren Schicht mit einem etwas niedrigeren IQ (sonst würden sie ja nicht rauchen), die haben auch Zeit zum schreiben und wollen so ihre Sucht rechtfertigen und verteidigen. Wie kommt man als Nichtraucher dazu das man an den Öffi-Haltestellen vollgequalmt wird. Stehen sie mal in der Früh in Meidling bei den Bushaltestellen vis a vis von der Badnerbahn. Ein Horror! Egal ob Ältere Menschen oder Kinder dort stehen, es wird dort rücksichtslos geraucht. Die meisten schmeißen ihre Tschik nicht einmal in die dafür vorgesehenen Aschenbecher, sondern einfach achtlos weg. Am schlimmsten sind die die bevor sie in den Bus einsteigen noch einen tiefen Zug nehmen, die Tschik halb bei der Bustür rauswerfen und den Rauch dann im Bus ausblasen. Die Raucher sind einfach nur ekelhaft und grausig!



2917




10.06.2011

Ist das bis zu Ihnen durchgedrungen, Herr Minister für Familie und Jugend:

"Die Kommission ermutigt die Mitgliedsländer Gesetze zu beschließen oder zu verschärfen, um die Bürger, insbesondere Kinder, vor Tabakrauch zu schützen."


Und, haben Sie im Ministerrat dafür um Mehrheiten gekämpft, mit dem Roten Alois?

Oder haben Sie sich mit der Grünen Glawischnig abgesprochen?



Ach so, die schwarze WKO, ach so, Ihr glaublich Vizepräsident der WKO (aD) und die Lobbyisten müssen beachtet werden, haben gar Vorrang vor 36.000 neuen Krebspatienten im Jahr, und ...........

Ja, das akzeptieren Ihre VP-Wähler, die gewalttätigen Wirte, die militanten Raucher,

genau so wie meine Kinder, meine Enkel, somit weiter "fröhliches Vergiften mit 64 krebsauslösenden Stoffen im Tabakrauch", auch als Passivmitraucher, Zwangsberauchter!

Dann war Ihr Rülpser aus Berlin bei der Tourismusmesse alles, was Sie zum Tabakrauchschutz beigetragen haben, in den Jahren?

Pfui Teufel, Mitterlehner, Stöger ff.


Dietmar Erlacher, Krebspatient, Tirol
www.krebsforum.at


http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-06/20488320-eu-gesundheitsexpertin-will-eu-weites-rauchverbot-in-autos-durchsetzen-003.htm







2918
Neue Luzerner Zeitung Online, 11.06.2011

«Kippen gehören eingelocht!»

Michèle Kottelat

Das allgemeine Rauchverbot hat ein altes Litteringproblem enorm verstärkt: Eine Unmenge von Zigarettenstummeln übersät den öffentlichen Raum. Ganz prekär ist die Situation rund um die Haltestellen des öffentlichen Verkehrs. Man findet sie auf Trottoirs, Strassen, in Blumenrabatten und rund um Bäume ? überall liegen Zigarettenstummel und müssen in mühsamster Kleinarbeit von den fleissigen Männern des Werkhofs zusammengekehrt werden. Seit nicht mehr drinnen geraucht werden darf, stehen Mann und Frau rauchend draussen. Kein Problem damit, nur was machen sie mit ihrem Abfall? Warum landen so viele Zigarettenkippen auf dem Boden statt in Aschenbechern?

Gedankenlosigkeit oder gar Respektlosigkeit gegenüber jenen, die den Dreck zusammenkehren müssen? Machen sie dasselbe in ihrem Wohnzimmer, auf dem Balkon, in ihrem Garten? Wohl nicht, denn da müssten sie die Drecksarbeit selber verrichten. Sind wir bereit, als Steuerzahler immer mehr für die Gedankenlosigkeit einer Minderheit zu bluten? Aber es ist nicht nur der finanzielle Aspekt, der mich stört, vielmehr sind es die Verschandelung des öffentlichen Raums und die wachsende Respekt- und Verantwortungslosigkeit, keine Spur von Eigenverantwortung.

In einer Interpellation der Grünliberalen im Grossen Gemeinderat haben wir die Behörden auf eine Kampagne in Hamburg aufmerksam gemacht. Die Stadt Hamburg ist diesem wachsenden Litteringproblem mit Aschenbechern an sämtlichen Abfalleimern begegnet und hat sie mit Klebern versehen. Die Sprechblase «Kippen gehören eingelocht!» scheint Früchte zu tragen ? die Zigarettenstummel verschwinden im Loch.

Die Stadt Zug will jedoch nichts von einer solchen Kampagne wissen. Sie hat uns folgendermassen geantwortet: «Auch die neuen Abfalleimer in der Stadt Zug verfügen über zwei Entsorgungsöffnungen. Die obere, schmale Öffnung ist spezifisch für die Entsorgung von Zigarettenkippen konzipiert. Es ist aber nicht geplant, an den auch nach ästhetischen Ansprüchen gestalteten Abfalleimern zusätzliche auffällige Kleber anzubringen.»

Daraus ziehe ich den Schluss, dass es die Stadt Zug aus ästhetischen Gründen vorzieht, dass der öffentliche Raum mit Zigarettenstummeln übersät bleibt. Was das mit Ästhetik zu tun hat, überlasse ich der Leserschaft. Die neuen «schönen» Abfalleimer sind übrigens noch sehr dünn gesät. Wir lassen nicht locker und bleiben am Ball.

Michèle Kottelat, Gemeinderätin, Grünliberale Partei (glp), Zug

http://www.zugerzeitung.ch/zentralschweiz/meinung/zug/art115,99704


2919
Deutschland / Deutschland: Rauchen auf Spielplätzen tabu
« am: Juni 16, 2011, 01:38:50 Vormittag »

Rauchen auf Spielplätzen tabu

Themen: Zigarette Spielplatz Rauchverbot Jugendhilfeausschuss

Jugendhilfeausschuss stimmt einem expliziten Rauchverbot mehrheitlich zu.


http://www.halleforum.de/Halle-Nachrichten/Rauchen-auf-Spielplaetzen-tabu/32262


2920
EU, Fragen, Antworten, etc. / EU diskutiert über Rauchverbot in Autos
« am: Juni 16, 2011, 01:34:26 Vormittag »

EU diskutiert über Rauchverbot in Autos



Rauchen in Privatautos soll in der EU verboten werden, wenn Kinder mitfahren. Das wolle die irische Gesundheitsexpertin im EU-Parlament, Nessa Childers, durchsetzen, berichtet die "Bild"-Zeitung.

Daneben befürworte auch EU-Gesundheitskommissar John Dalli schärfere Anti-Rauch-Gesetze zum Schutz von Kindern.

Childers fordere die EU-Kommission auf, die Rauchverbote in der EU zu verschärfen. Vor allem Kinder müssten vor Passivrauch geschützt werden. Die Belastung durch Passivrauch könne in Autos 23 Mal höher sein als in Wohnräumen, sagte Childers dem Blatt. "Wenn die europäischen Bürger in der Lage sind, während der Fahrt nicht mit dem Handy zu telefonieren und nahtlos die Gurtpflicht zu übernehmen, dann können sie auch aufhören zu rauchen, wenn Kinder im Auto mitfahren."

Dem Zeitungsbericht zufolge unterstützt auch die EU-Kommission die Pläne, sieht aber die Mitgliedsländer am Zug. In einer Antwort auf eine Anfrage von Childers im EU-Parlament erklärte Dalli: "Die Kommission ermutigt die Mitgliedsländer, Gesetze zu beschließen oder zu verschärfen, um die Bürger, insbesondere Kinder, vor Tabakrauch zu schützen."

http://web.de/magazine/auto/verkehr-service/12988184-eu-diskutiert-ueber-rauchverbot-in-autos.html#.A1000145

und

http://www.n24.de/news/newsitem_6964554.html


2921
Deutschland / Rauchverbot in Gaststätten weiter konkretisiert
« am: Juni 16, 2011, 01:13:16 Vormittag »

Nur über meine Leiche, würde manch ein Minister hier sagen!


http://www.presse-service.de/data.cfm/static/798542.html

Rauchverbot in Gaststätten weiter konkretisiert

Iserlohn.

Auch der Eingangsraum einer Gaststätte darf nicht zum Raucherraum gemacht werden. Dies hat das Oberverwaltungsgericht NRW (OVG NRW) jetzt als Eilbeschluss (Az. 4 B 1703/10) entschieden. Demnach dürfen Gastwirte das Rauchen nur in Räumen erlauben, die funktional eigenständig und vom übrigen Gaststättenbetrieb so abtrennbar sind, dass sie von Nichtrauchern nicht einmal gelegentlich betreten werden müssen. Auf diese Konkretisierung des Nichtraucherschutzgesetzes (NiSchG NRW) weist jetzt das Ordnungsamt der Stadt Iserlohn hin.

Nach dem Nichtraucherschutzgesetz herrscht in Gaststätten ein generelles Rauchverbot. Nur wenn Gastwirte einen baulich abgeschlossenen separaten Raum zur Verfügung haben, können sie diesen unter bestimmten Voraussetzungen zum Raucherraum erklären. Dass dieser Raum für die Gaststätte von untergeordneter Bedeutung sein muss, ergibt sich schon unmittelbar aus der Vorschrift. Jetzt hat der 4. Senat des OVG NRW diese Regelung konkretisiert: Als Raucherraum eignen sich nur Räume, die nach Bauart und Funktion ausschließen, dass nichtrauchende Gäste beeinträchtigt werden können.

Nach dem Willen des Gesetzgebers soll der Einzelne vor den erheblichen Gesundheitsgefahren durch Rauchen in der Öffentlichkeit geschützt werden und jederzeit frei entscheiden können, ob er sich den Gefahren des Passivrauchens in Gaststätten aussetzen will. Damit ist es nicht zu vereinbaren, Raucherräume so einzurichten, dass Nichtraucher sich, wenn auch nur gelegentlich, gleichzeitig mit Rauchern in diesen aufhalten müssen. Das Gericht sieht diese Gefahr auch als gegeben, wenn Nichtraucher etwa beim Betreten einer Gaststätte, auf dem Weg zur Toilette oder bei der Aufgabe von Bestellungen vorübergehend einen Raucherraum durchqueren oder sich darin aufhalten müssen. Dies gilt nach der OVG-Entscheidung selbst dann, wenn die Gaststätte über einen zweiten Eingang verfügt. Nach den jüngsten Entscheidungen gegen Raucherclubs zeichnet sich durch die Rechtsprechung eine weitere Verschärfung zu Gunsten des Gesundheitsschutzes ab.
Ansprechpartner zu diesem Thema ist beim Ordnungsamt der Stadt Iserlohn Michael Goldhahn, Telefon 02371 / 217-1613, E-Mail: michael.goldhahn@iserlohn.de

2922
Deutschland / Deutschland: Rauchverbot am Strand!
« am: Juni 16, 2011, 01:10:11 Vormittag »

Mittwoch, 15. Juni 2011

    
14.06.2011 16:21

Grüne fordern Rauchverbot am Strand

Der Strand in Warnemünde ist voll von Kippen. Nun fordern die Grünen dort ein Rauchverbot. Ende Juni soll das Thema in der Rostocker Bürgerschaft zur Sprache kommen.

Warnemünde (OZ) - Wenn es nach den Grünen geht, soll der Strand des Ostseebades schon bald rauch- und vor allem kippenfrei werden. Schon Ende des Monats soll die Bürgerschaft über ein Rauchverbot am Meer abstimmen. Gesundheitssenatorin Liane Melzer (SPD) und die Tourismusmanager sind begeistert.

Selbst aus Schwerin kommt Unterstützung für die Pläne. „Wir sind Gesundheitsland. Jede Initiative gegen das Rauchen können wir nur begrüßen“, äußerte sich die Gesundheitsministerin Manuela Schwesig (ebenfalls SPD) über ihren Sprecher Christian Moeller. Allerdings dürfe es keine Diskriminierung der Raucher am Strand geben.“


http://www.ostsee-zeitung.de/rostock/index_artikel_komplett.phtml?SID=6b160754cdc08ab5baeab6a9f54d1d16&param=news&id=3145268




2923

Eltern stinksauer wegen Kippen im Sand Wann gibt’s endlich ein Spielplatz-Rauchverbot?


Frankfurt – Ekel-Kippen auf Frankfurts Spielplätzen und mittendrin wuseln Kinder! Immer mehr Eltern sind entsetzt, fordern ein striktes Rauchverbot auf den 460 Anlagen:
mehr zu frankfurt
Rhein feuert LKA-Chefin: Gestern, 12 Uhr: Sabine Thurau (55) erfährt vom Karriere-Ende
Dienstag, 12 Uhr LKA-Chefin Sabine Thurau (55) entlassen
BILD beim Ü-Kommando Eine fast ganz normale Nacht in Frankfurt

KIPPE AUS, BREI RAUS!

Vor allem im Sandkasten stecken die Zigarettenstummel. Stefan Schäfer, Geschäftsführer vom Kinderschutzbund Frankfurt, warnt: „Absolute Gesundheitsgefährdung! Wenn Kinder die schlucken, kann das zum Tod führen.“

Alkohol auf Spielplätzen verbietet die Polizeiverordnung (Paragraph 7). Wer erwischt wird, muss 85 Euro Strafe zahlen. Fürs Qualmen gibt‘s dagegen nur schwammige Bestimmungen. Warum?

„Das Phänomen ist bekannt, es gibt aber dafür keine gesetzliche Grundlage“, sagt Wulfila Walter, Referent von Gesundheitsdezernentin Manuela Rottmann (Grüne). „Das liegt an den unterschiedlichen Polizeiverordnungen der Länder. Hessen darf nur Gefahrenabwehr-Ordnungen erlassen, heißt es.“

Fündig wird man nur in der Abfallsatzung. „Darin ist jeder verpflichtet, seine Kleinabfälle zu entsorgen, sonst drohen Strafen. Es ist verboten, Kippen auf öffentlichen Flächen wegzuschmeißen“, so Bernd Roser von der Abteilung Grünflächenunterhaltung beim Grünflächenamt.

Walter befürchtet aber auch, dass flächendeckende Kontrollen der Spielplätze durch die Stadt schwer leistbar sind.

http://www.bild.de/regional/frankfurt/rauchverbot/wann-gibt-es-endlich-rauchverbot-auf-spielplaetzen-18363926.bild.html


2924
Grüne: "Beim Rauchen muss der Staat eingreifen"

15.06.2011 | 18:41 |  THOMAS PRIOR (Die Presse)

Die Grünen seien keine Prohibitionspartei, sagt ihr Bundesgeschäftsführer Stefan Wallner. Raucherlokale und Zigarettenautomaten will er dennoch verbieten lassen - zugunsten des Kinder- und Jugendschutzes.
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Mehr zum Thema:

    Grüne: "Beim Rauchen muss der Staat eingreifen"
    Karl Öllinger: "Haben Wähler verwirrt"

Aus dem Archiv:

    Pizzicato Grüner Rauch (15.06.2011)
    Grüne fordern Verbot von Zigarettenautomaten (10.06.2011)
    Minister: Eltern, Schule entscheiden über Gesundheit (03.02.2011)
    Finnland will Rauchen aus Öffentlichkeit verbannen (01.10.2010)

Die Presse: Die Grünen wollen Zigarettenautomaten verbieten lassen, um Jugendliche vom Rauchen abzuhalten. Da fragt man sich: Haben Sie, hat Österreich keine anderen Sorgen?
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Stefan Wallner: Es gibt einen Haufen anderer Sorgen: der Einstieg in die Energiewende, eine echte Korruptionsbekämpfung und eine Bildungspolitik, in der es nicht im Schneckentempo dahingeht. Das treiben wir alles voran. Allerdings ist auch die Gesundheit unserer Kinder ein wesentliches Thema.

Aber so lustfeindlich waren die Grünen nicht immer. Ist es nicht seltsam, wenn eine Partei, die weiche Drogen wie Marihuana legalisieren wollte, sich jetzt als Anti-Raucher-Partei positioniert?

Die Frage ist, wie wir es schaffen können, dass die Jugendlichen in Österreich nicht mehr so früh zur Zigarette greifen. Das Einstiegsalter beim Rauchen liegt mittlerweile bei elf Jahren. Europaweit gibt es nur in Bulgarien noch mehr jugendliche Raucher. Das ist ein Zustand, der uns nachdenklich machen sollte.

Das sehen nicht alle Grünen so. Es gab teils heftige Kritik an diesem Vorstoß.

Das ist eine Generationenfrage, auch innerhalb der Grünen. Die Kritik kommt von Männern, die über 60 sind und selber rauchen.

Sie meinen Ex-Parteichef Alexander Van der Bellen. Er sagt, ein Verbot von Zigarettenautomaten hätte den „Touch des Illiberalen“ und fragt sich: „Wo geht das hin? Will man als Nächstes das Weintrinken verleiden?“

Da schlägt er sich unter Wert. Wir wissen alle, dass ein, zwei Gläser Rotwein gut und durchaus gesund sind. Aber bei den Zigaretten ist nicht einmal die erste gesund. Rauchen ist keine Frage der Lust, sondern der Sucht. Da muss man ohne Augenzwinkern hinschauen.

Ist Van der Bellen ein Anachronist, wenn es ums Rauchen geht?

Ich verstehe ihn. Für viele seiner Generation war Rauchen ein Akt jugendlicher Rebellion. Doch das gesellschaftliche Bewusstsein hat sich verändert. Die Perspektive von Eva Glawischnig oder mir ist anders: Wir sind Eltern um die 40, die wie alle anderen Eltern nicht wollen, dass ihre Kinder rauchen.

Glauben Sie wirklich, dass Jugendliche durch ein Automatenverbot vom Rauchen abgehalten werden?

Es gibt eine Studie mit zigtausend Jugendlichen aus mehreren Ländern, die das belegt. Neben der Vorbildwirkung und der Preispolitik ist die Frage der Zugänglichkeit über Automaten entscheidend. Das sollte man sehr ernst nehmen. Jene 17 EU-Länder, die Zigarettenautomaten verboten haben, haben das nicht aus Jux und Tollerei gemacht.

Ist es Aufgabe des Staates, die Menschen vor sich selbst zu schützen?

Man muss zweierlei gegeneinander abwägen: Die Frage der Selbstbestimmung für Erwachsene auf der einen und die Gesundheit unserer Kinder und Jugendlichen auf der anderen Seite. Ich meine, dass hier vieles für Zweiteres spricht. Es ist schon Aufgabe eines Staates, regulierend einzugreifen, wenn man sieht, da läuft was aus dem Ruder.

Aber gerade bei den Grünen haben die Begriffe Freiheit und Autonomie einen hohen Stellenwert.

Diesen Werten stehen gleichberechtigt Verantwortung und Respekt gegenüber. Das heißt, die Freiheit des Einzelnen ist dort begrenzt, wo es um Eingriffe in die Freiheitsrechte anderer geht. Es gibt ja auch anderswo Verbote: Die Grünen haben nie „Freie Fahrt für freie Bürger“ postuliert und gesagt, die Leute sollen mit 200 Stundenkilometern auf der Autobahn fahren.

Wie sieht die Nichtraucherschutz-Politik der Grünen in der Endausbaustufe aus? Abgesehen von Zigarettenautomaten, die es dann nicht mehr gibt.

Ein Rauchverbot in Lokalen hat sich weltweit bewährt. Es bedeutet mehr Lebensqualität für alle.

In Wien will Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou neuerdings Fahrrad-Rowdys mit der Polizei auf den Leib rücken. Werden die Grünen jetzt zur Regulierungs- und Prohibitionspartei?

Die Verkehrsstadträtin, die zum Brechen von Verkehrsregeln aufruft, schaue ich mir an. Dass Vassilakou gleichzeitig versucht, Wien für Radfahrer attraktiver zu machen, halte ich für richtig. Wir haben keine Angst, Konturen zu zeigen – auch auf die Gefahr hin, dass wir uns in manchen Bereichen keine Freunde machen.

Vor Ihrem Wechsel zu den Grünen waren Sie Generalsekretär der Caritas – Sie gelten als Integrations-Experte. Wie sind Sie denn mit Staatssekretär Sebastian Kurz (ÖVP) zufrieden?

Ich sehe, dass Kurz sehr viel herumfährt, Institutionen besucht, mit Menschen redet – das halte ich schon für einen großen Fortschritt. Wie viel politisches Gewicht er in der Umsetzung von Integrationsmaßnahmen tatsächlich entfalten wird, weiß ich nicht. Um ehrlich zu sein: Da habe ich meine Zweifel.

Woher rühren die?

Es ist das falsche Signal, wenn der Staatssekretär der Innenministerin unterstellt ist. Integrationsrelevant sind bildungs-, sozial- und wirtschaftspolitische Fragen, aber nicht sicherheitspolitische. Damit wird nur der Eindruck erweckt, Migranten wären ein Sicherheitsrisiko.

In welchem Ressort müsste die Integration angesiedelt sein? Im Kanzleramt?

Das ist eine Möglichkeit. Das Sozial- und das Bildungsministerium wären andere Varianten. Es geht allerdings auch um die Mitteldotierung. Von Kurz kommen durchaus vernünftige Vorschläge – ich fürchte nur, dass es sich einmal mehr um Ankündigungspolitik handelt.

Welche Vorschläge meinen Sie?

Das zweite verpflichtende Gratis-Kindergartenjahr, das die Grünen seit Langem fordern – aber für alle Kinder, nicht nur für Migranten.

Wie würden Sie das Amt anlegen?

Wir brauchen massive Investitionen im Bildungsbereich, auch in den Spracherwerb, aber nicht ausschließlich. Ganz dringlich ist auch die Anrechnung von Qualifikationen: Migranten sollen die Fähigkeiten, die sie erworben haben, hier umsetzen können. Und drittens geht es um Rechtssicherheit.

Migranten haben Rechtssicherheit.

Aber nur eingeschränkt, außerdem hat es einen Rückbau gegeben. Die ÖVP führt das Ressort seit Jahren mit Prinzipien der schwarzen Pädagogik: „Drohen und strafen.“ Das ist keine gute Motivation, zu lernen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.06.2011)

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/670444/Gruene_Beim-Rauchen-muss-der-Staat-eingreifen?_vl_backlink=%2Fhome%2Fpolitik%2Finnenpolitik%2F670448%2Findex.do&direct=670448


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Karl Öllinger: "Haben Wähler verwirrt"

15.06.2011 | 18:40 |   (Die Presse)

Innerparteilich regt sich Widerstand gegen die restriktive Politik beim Rauchen und beim Radfahren. Mehrere Grün-Politiker taten ihre Ablehnung gegenüber dem restriktiveren Kurs der Parteiführung kund.
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Mehr zum Thema:

    Grüne: "Beim Rauchen muss der Staat eingreifen"

Aus dem Archiv:

    Kein Pflichtteil mehr beim Erben? (30.05.2011)
    Tierschützer: Anzeige gegen Polizei (03.05.2011)
    Grüne Kritik an Justizministerin: Nur Aktionismus (27.03.2011)
    Rechtsextremismus: Zahl der Anzeigen stark gestiegen (21.03.2011)

Wien/Aich. „Moment, ich zünde mir eine Zigarette an.“ Karl Öllinger, Vize-Klubchef der Grünen, nutzt das Gespräch zum Thema, um seinem Nikotinkonsum zu frönen. Er selbst kaufe zwar nie bei Zigarettenautomaten ein, betont Öllinger. Doch der Vorschlag von Parteichefin Eva Glawischnig, Zigarettenautomaten (zwecks Jugendschutz) zu verbannen, passe nicht zur grünen Linie, sagt Öllinger zur „Presse“.

„Vor ein paar Jahren hat uns die ÖVP noch die angeblichen Hasch-Trafiken um den Schädel gehaut, und jetzt sagen wir, die Zigarettenautomaten sollen weg?“, ereifert sich der Grün-Mandatar. Die Leute würden sich fragen, ob die Grünen nun alles verbieten wollen. „Ich glaube, dass unsere Position beim Rauchen schwer vermittelbar ist, zumal wir bei weichen Drogen seit Jahren für die Entkriminalisierung eintreten. Wir haben die Wähler sicher verwirrt“, analysiert der Abgeordnete. Öllinger ist nicht alleine: Mehrere Grün-Politiker – allen voran Ex-Chef Alexander Van der Bellen – taten ihre Ablehnung gegenüber dem restriktiveren Kurs der Parteiführung kund.

Auch bei den traditionell grün-affinen Radfahrern ist die Öko-Partei ins Gerede gekommen: Die Wiener Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou plant einen Knigge für Radfahrer, sogar von Nummerntafeln war die Rede. Die medial unter Druck geratene Vassilakou ging am Mittwoch in die Offensive. „In der Verkürzung liegt vielleicht die Pointe, aber noch lange nicht die Wahrheit“, schrieb Vassilakou in einem Brief an den „Standard“. So habe sie entgegen einem Bericht der Zeitung niemals davon gesprochen, gegen „Fahrrad-Rowdys“ ins Feld zu ziehen. Überdies habe sie nie eine Kennzeichenpflicht gefordert, dies habe bereits die „Kronen Zeitung“ verkürzt berichtet.

 
Strafe nur als letzter Weg

Und wie sieht Albert Steinhauser, als grüner Justizsprecher mit dem Thema Strafen bewandert, die Debatte? „Meine Linie in der Justizpolitik ist, dass eine Strafe nur die ultima ratio sein kann“, betont Steinhauser. Auch bei den Themen Zigaretten und Radfahren solle man daher schauen, ob nicht mildere Wege zum Ziel führen.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.06.2011)

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/670425/Karl-Oellinger_Haben-Waehler-verwirrt?direct=670448&_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/670444/index.do&selChannel=


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2925

Von: krebspatienten@gmail.com
Gesendet: Mittwoch, 15. Juni 2011 21:58
An: post@mba09.wien.gv.at; post@mdgb.wien.gv.at; stab@mdgb.wien.gv.at; post@md-p.wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; martin.margulies@gruene.at; infopool@gruene.at; christine.marek@oevp-wien.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at
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Betreff: 1090 Wien/Österreich: Wieder rund 100 Anzeigen-Weiterleitungen nur vom 9. Bezirk ! 1000 weitere Anzeigen nur in Wien folgen!



Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen

und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.

(Albert Einstein)




1090 -  Wieder rund 100 Meldungen  wiederholter Verstöße gegen das Rauchverbot!


Hinweise lt. Entscheidungen:

Es ist ein Gesamteindruck zu bilden, welcher Teil des Lokales übergeordnet ist. Findet das Betreten durch den Raucherteil statt, ist dies ein wichtiges Indiz dafür, dass - ungesetzlich - der Raucherbereich übergeordnet ist. Der Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes muss dem Raucherraum übergeordnet sein (z. B. Nichtraucher-Hauptraum mit Theke, gehobene Ausstattung, mindestens gleich viele Verabreichungsplätze), und dieser Nichtraucher-Hauptraum muss räumlich zum Raucherraum komplett abgetrennt sein.
Als Gast im Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes kann ich davon ausgehen, dass die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum geschlossen ist und nur zum Zwecke des Durchschreitens geöffnet wird. Ungesetzlich sind: Hauptraum (z. B. mit Theke) ist Raucherraum, zu den "Nichtraucherräumen" gibt es gar keine schließenden Türen, bzw. die Trenntüre steht andauernd offen, Verabreichungsplätze in der Mall werden den Nichtraucher-Verabreichungsplätzen zugerechnet. Hierzu gibt es zig Entscheidungen!
Bei der dritten Bestrafung ist die Konzession zu entziehen (GO)!


Dietmar Erlacher, Krebspatient, Tirol



            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



Abschriften auch unter Bcc

Anlagen


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A  N  Z  E  I  G  E  N  -  W  E  I  T  E  R  L  E  I  T  U  N  G  E  N

von "gutachterlichen" Befundaufnahmen!


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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
Falls unsere Rechtsansicht und daher unsere Anzeigenweiterleitung unrichtig sei, ersuchen wir um Mitteilung, um in Folge dort von einer weiteren Anzeige Abstand zu nehmen!
Datenschutz des Anzeigers und Angezeigten ist einzuhalten!

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Name des Betriebs: Highlander Pub      
Postleitzahl / Ort: 1090
Strasse / Hausnummer: Garnisongasse
Datum / Uhrzeit des Besuchs: 11.6.2011, 23 Uhr
Anmerkungen: der Nichtraucherbereich ist nur durch eine ständig offene Tür getrennt. Damit ist die Rauchfreiheit in keiner Weise gewährleistet.


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Mehrfach angezeigt:

Name des Betriebs:                                       STIEGL-AMBULANZ
Postleitzahl / Ort:                                                      1090 WIEN
Strasse / Hausnummer:                                  ALSERSTRASSE 4

Datum / Uhrzeit des Besuchs:                       4.04.20011
Anzahl der Raucher:                                      25
Kurze Sachverhaltsdarstellung:         Nach der Neuübernahme wurde  eine ZIGARREN/RAUCHERLOUNGE neben der offenen küche bzw. ausschank ohne glastrennwände gemacht.


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WEITERE  RUND  100  ANZEIGEN !!!


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