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Nachrichten - admin

2821
GZ: UVS-04/G/19/1335/2011-2   Wien, 01.06.2011
Mario P.
       UVS-04/GV/19/1630/2011
H.-GmbH

                                                                                                                             Mario Plachutta, 13. Bezirk (?)

BERUFUNGSBESCHEID

Der Unabhängige Verwaltungssenat Wien hat durch sein Mitglied Mag. Romano über die Berufungen des Herrn Mario P., und der H.-GmbH, beide vertreten durch Rechtsanwälte OG, gegen das Straferkenntnis des Magistrates der Stadt Wien, Magistratisches Bezirksamt für den 13. und 14. Bezirk, vom 20.01.2011, Zl. MBA 13 - S 107679/10, wegen Verwaltungsübertretung des § 14 Abs. 4 iVm § 13c Abs. 1 Z 3 und Abs. 2 Z 4 des Tabakgesetzes, BGBl. Nr. 431/1995 idgF entschieden:

Gemäß § 66 Abs. 4 AVG wird der Berufung keine Folge gegeben und das angefochtene Straferkenntnis bestätigt.

Der Berufungswerber hat daher gemäß § 64 Abs. 1 und 2 VStG einen Beitrag zu den Kosten des Berufungsverfahrens in der Höhe von 300,00 Euro, das sind 20 % der verhängten Geldstrafe, zu bezahlen.


BEGRÜNDUNG


Auf Grundlage des erstinstanzlichen Ermittlungsverfahrens erging gegen den Be-schuldigten das angefochtene Straferkenntnis mit folgendem Spruch:

„Sie haben als handelsrechtlicher Geschäftsführer und somit gem. § 9 Abs. 1 VStG zur Vertretung nach außen berufenes Organ der H.-GmbH. mit Sitz in Wien zu ver-antworten, dass diese Gesellschaft als Inhaberin eines Betriebes zur Ausübung des Gastgewerbes in der Betriebsart eines Restaurants in Wien, L. Straße insofern ge-gen die Obliegenheiten betreffend den Nichtraucherschutz gem. § 13 c Tabakgesetz idgF. verstoßen hat, als zumindest am 02.12.2010 gegen 13.15 Uhr nicht dafür Sorge getragen wurde, dass im Gastgewerbebetrieb i.S.d. § 13 a Abs. 3 Z. 2 des Ta-bakgesetzes, der über einen rund 188 m² großen Gastraum verfügt und der als Nichtraucherlokal geführt wird, nicht geraucht wird, da zu diesem Zeitpunkt zumin-dest zwei Gäste rauchten und Sie insofern nicht dafür Sorge getragen haben, dass im Lokal nicht geraucht wird, die Restaurantleiterin trotz Aufforderung nicht gegen das Rauchen im Lokal eingeschritten ist.

Sie haben dadurch folgende Rechtsvorschriften:
§ 14 Abs. 4 in Verbindung mit § 13 c Abs. 1 Z. 3 und Abs. 2. Z. 4 des Tabakgeset-zes, BGBl. Nr. 431/1995 in der geltenden Fassung

Wegen dieser Verwaltungsübertretung wird über Sie gem. § 14 Abs. 4 Tabakgesetz, BGBl. Nr. 431/1995 in der geltenden Fassung folgende Strafe verhängt: Geldstrafe von 1.500,00 Euro, falls diese uneinbringlich ist, Ersatzfreiheitsstrafe von 3 Tagen 4 Stunden,

Ferner haben Sie gemäß § 64 des Verwaltungsstrafgesetzes (VStG) 150,00 Euro, als Beitrag zu den Kosten des Strafverfahrens, d.s. 10% der Strafe zu zahlen. Au-ßerdem sind die Kosten des Strafvollzuges zu ersetzen.

Der zu zahlende Gesamtbetrag (Strafe/Kosten) beträgt daher 1.650,00 Euro.“

In der dagegen fristgerecht eingebrachten Berufung stellte der Beschuldigte die Verwirklichung der ihm zur Last gelegten Verwaltungsübertretung mit dem wesentlichen Vorbringen in Abrede, es möge zwar sein, dass zum fraglichen Zeitpunkt zwei Gäste geraucht haben. Tatsächlich bestehe aber für den Beschuldigten keine Möglichkeit, die ihm zur Last gelegte Verwaltungsübertretung zu verhindern, der Umstand, dass in Anbetracht einer Lokalgröße von 120 Verabreichungsplätzen lediglich von zwei Gästen geraucht wurde, lasse klar erkennen, dass alle Maßnahmen der Einhaltung des Rauchverbotes getroffen worden seien.

Beweis wurde erhoben vorerst durch Einsicht in den vorgelegten Verwaltungsstraf-akt, es wurde sodann vor dem Unabhängigen Verwaltungssenat Wien eine öffentliche mündliche Verhandlung durchgeführt, in deren Rahmen der Beschuldigte ausführte:

„In beiden Fällen wird auf das bisherige Vorbringen verwiesen. Es wird darauf hin-gewiesen, dass zwischenzeitlich eine Trennwand im Lokal eingezogen wurde, um den Raucher- vom Nichtraucherbereich zu trennen. Diese Trennwand wurde Anfang 2011 angebracht. Es sind hiebei im Nichtraucherbereich mehr Verabrei-chungsplätze vorgesehen. Es ist im Durchgangsbereich eine Schwingtür ange-bracht, diese weist einen Selbstschließer auf.

Hinsichtlich des Vorfalles vom 2.12.2010 wird ausgeführt, dass es – unter den be-reits angesprochenen Umständen – durchaus möglich ist, dass, wenn auch in ent-sprechend umschriebenen Umfang, geraucht wurde. Diesbezüglich wird neuerlich darauf verwiesen, dass den Beschuldigten lediglich die Verpflichtung trifft, für eine umfassende Einhaltung des Nichtraucherschutzes Sorge zu tragen, diese Verpflich-tung enthält jedoch nicht die Pflicht, jedwedes Rauchen unter allen Umständen un-möglich zu machen.

Hinsichtlich der Vorfälle, welche Gegenstand des Verfahrens 04/G/19/11465/2010 sind, wird jedoch in Abrede gestellt, dass im Inneren des Lokals überhaupt geraucht wurde. Dieses Lokal weist einen Schanigarten auf, diesbezüglich kann nicht ausge-schlossen werden, dass geraucht wurde.“

Auf Grundlage des der Berufungsbehörde sohin im Zusammenhalt mit dem vorge-legten Verwaltungsstrafakt zur Entscheidung zur Verfügung stehenden Aktenstan-des wurde erwogen:

Unbestritten blieb, dies wurde daher der Entscheidung zugrunde gelegt, dass der Beschuldigte hinsichtlich der Tatzeit handelsrechtlicher Geschäftsführer der
H.-GmbH war, welche am gegenständlichen Standort an einem rund 188 m² gro-ßen Gastraum das Gastgewerbe ausgeübt hat.

Unbestritten bleibt auch, dass hinsichtlich des Tatzeitpunktes von zumindest zwei Gästen geraucht wurde.

Dazu wurde erwogen:

Gemäß § 13c Abs. 1 Z. 3 Tabakgesetz haben die Inhaber von Betrieben gemäß § 13a Abs. 1 für die Einhaltung der Bestimmungen der §§ 12-13b einschließlich einer gemäß § 13b Abs. 4 erlassenen Verordnung Sorge zu tragen. Gemäß Abs. 2 Z 4 leg. cit. hat jeder Inhaber gemäß Abs. 1 insbesondere dafür Sorge zu tragen, dass in den Räumen [...] nicht geraucht wird.

Dieser Bestimmung wurde nach Überzeugung der Berufungsbehörde insofern zuwider gehandelt, als der durchaus glaubwürdigen Darstellung des Aufforderers zu Folge dieser im Lokal die Kellnerin darauf hingewiesen hat, dass am Nebentisch zwei Gäste geraucht haben, sie möge diesbezüglich Abhilfe schaffen. Dies wurde seitens der Kellnerin verneint, auch die beigezogene Restaurantleiterin hat mitgeteilt, dass sie nicht dazu bereit sei, den anderen Gästen im Lokal das Rauchen zu verbieten.

Diese Darstellung wurde der Entscheidung zugrunde gelegt, da sie einen schlüssigen Ablauf der Ereignisse dargestellt hat, welchem der Beschuldigte auch nicht entgegen getreten ist.

Es war daher der Entscheidung zugrunde zu legen, dass der Beschuldigte verant-wortet, dass trotz der diesbezüglichen Aufforderungen eines Gastes nicht dafür Sorge getragen wurde, dass das Rauchen eingestellt wird.

Es war daher der Berufung in der Schuldfrage spruchgemäß der Erfolg zu versagen und mit Bestätigung des angefochtenen Straferkenntnisses vorzugehen.

Die seitens des Beschuldigten gerügte Verfassungswidrigkeit vermochte insofern nicht erblickt zu werden, als dem Beschuldigten von Anbeginn offen stand, durch geeignete Maßnahmen einen gesetzeskonformen Raucherbereich im Lokal einzu-richten.

Eine Herabsetzung der Strafe kam unter Bedachtnahme auf den angestrebten Prä-ventionszweck und die gesetzliche Strafdrohung aus folgenden Gründen nicht in Betracht:

Gemäß § 19 Abs. 1 VStG ist die Grundlage der Bemessung der Strafe das Ausmaß der mit der Tat verbundenen Schädigung oder Gefährdung derjenigen Interessen, deren Schutz die Strafdrohung dient und der Umstand, inwieweit die Tat sonst nachteilige Folgen nach sich gezogen hat.

Gemäß Abs. 2 leg. cit. sind im ordentlichen Verfahren überdies die nach dem Zweck der Strafdrohung in Betracht kommenden Erschwerungs- und Milderungs-gründe, soweit sie nicht schon die Strafdrohung bestimmen, gegeneinander abzu-wägen. Unter Berücksichtigung der Eigenheiten des Verwaltungsstrafrechtes sind die Bestimmungen der §§ 32 bis 35 StGB sinngemäß anzuwenden. Auf das Aus-maß des Verschuldens ist besonders Bedacht zu nehmen, die Einkommens-, Ver-mögens- und Familienverhältnisse des Beschuldigten sind bei der Bemessung von Geldstrafen zu berücksichtigen.

Durch die angelastete Verwaltungsübertretung wurde das durch die Strafdrohung als schutzwürdig erkannte Interesse an einem umfassenden Nichtraucherschutz geschädigt. Trotz des Fehlens sonstiger nachteiliger Folgen konnte daher der objektive Unrechtsgehalt nicht als unbedeutend angesehen werden.

Das Verschulden des Berufungswerbers kann nicht als geringfügig angesehen werden, da weder hervorgekommen ist, noch auf Grund der Tatumstände anzunehmen war, dass die Einhaltung der Vorschrift eine besondere Aufmerksamkeit erfordert habe oder dass die Verwirklichung des Tatbestandes aus besonderen Gründen nur schwer hätte vermieden werden können.

Im Zuge des Verfahrens sind weder besondere Milderungs- noch Erschwerungs-gründe zutage getreten.

Da der Beschuldigte im Zug des Verfahrens die Bekanntgabe seiner wirtschaftli-chen Verhältnisse verweigert hat, war die Berufungsbehörde gehalten, eine ent-sprechende Schätzung vorzunehmen. Hiebei wurden keine Gründe gegen die Annahme zumindest durchschnittlicher Einkommensverhältnisse vorgefunden, von Vermögenslosigkeit und dem Fehlen aktenkundiger gesetzlicher Sorgepflichten wurde ausgegangen.

Die Vorschreibung des Beitrages zu den Kosten des Berufungsverfahrens stützt sich auf die zwingende Vorschrift des § 64 Abs. 1 und 2 VStG.

Festzuhalten ist, dass dem Beschuldigten laut Aktenlage drei einschlägige Vormer-kungen zur Last liegen, diese wurden zu den Zahlen MBA 1/8 - S1554/09 (Rechts-kraft 4.09.2009) sowie MBA 16 - S59257/10 (Rechtskraft 15.05.2010) protokolliert.

2822
Was hast du zu Tank-Stellen zu sagen?

Mitteilungen bitte an: krebspatienten@gmail.com


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Von: Karl Stangl [mailto:satisesto@yahoo.de]
Gesendet: Sonntag, 10. Juli 2011 19:18
An: Erlacher Dietmar GMail
Cc: fctcsecretariat@who.int; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at

Betreff: ILLEGALE RAUCHER - ZONE in der AGIP - TANKSTELLE NIEDERALM bei SALZBURG



An die Bezirkshauptmannschaft  Salzburg-Umgebung,  Karl-Wurmb-Str.1,  5020  Salzburg,  z.H. BH Dr. Reinhold  MAYER  persönlich.   #  


STRAF - ANZEIGE   gemäß  § 14 Abs.4  TABAK - GESETZ     #    

Gegen den verantwortlichen Inhaber und Betreiber der  "AGIP"  -  TANKSTELLE  in   NIEDERALM  bei Salzburg,  Gemeinde 5081  ANIF,  Salzachtal-Bundestraße,  gegenüber  LIDL - Markt.      
Wie ich soeben heute Sonntag, 10.Juli 2011, 16 Uhr, zu meinem großen Erstaunen feststellen mußte, betreibt der Inhaber dieser Tankstelle in rechtswidriger Weise ein baulich überhaupt nicht vom Verkaufs- und Kassenraum  abgetrenntes Raucher-Lokal .

Es ist jedoch bereits am 1.1.2009  die frühere Ausnahme-Bestimmung für solche Klein-Lokale in Tankstellen außer Kraft getreten  und somit gilt dort in der gesamten Tankstelle das bundesgesetzliche  Rauch-Verbot des § 13 Abs. 1 Tabak-G  und keineswegs der § 13a  für spezielle Gastro-Betriebe.

Sämtliche Mineralöl-Konzerne und auch der Fach-Verband Tankstellen-Betriebe in der WKO  haben nachweislich mehrfach sämtliche Bestandnehmer eindringlich über die Rechtslage schriftlich aufgeklärt und auf die Konsequenzen hingewiesen.  Umso erstaunlicher, daß es nach wie vor Tankstellen gibt, die diese unzweideutige Rechtslage total ignorieren und nicht die geringste Bereitschaft zum Umdenken zeigen - dies 2 1/2  Jahre nach Inkraft-Treten des bezughabenden § 13 Tabak-G  idF BGBl.I/Nr.120/2008 !

Im konkreten angezeigten Fall ist die Beweis-Führung  ganz klar: schon vor dem Eingang lockt in maximaler Vergrößerung die rechtswidrig angebrachte  GRÜNE  KENNZEICHNUNG  nach der NKV einschließlich des Warn-Hinweises nach § 13a, auf jedem Tisch drinnen sind Aschenbecher aufgestellt und  der Inhaber bestätigte soeben persönlich, daß er  "natürlich"  ein Raucher-Lokal hier betreibt  und wem es nicht paßt, der soll sofort verschwinden.........#  

In diesem Zusammenhang darf auch darauf hingewiesen werden, daß in solchen Tankstellen ohne gesetzliche Rauch-Erlaubnis auch die Verkaufs-Lizenz für Tabak-Waren nach § 40 TabMG defacto hinfällig wird,  weil diese sogenannten  "zurayonierten"  Tankstellen  praktisch nirgends das Rauchen erlauben dürfen - im Freibereich gilt weitgehend das strikte feuerpolizeiliche Rauch-Verbot nach § 63 VbF, das leider behördlich ebensowenig überprüft und durchgesetzt wird wie das allgemein sanitäts-polizeiliche RV nach § 13 Tabak-G.

2823

Von: krebspatienten@gmail.com
Gesendet: Mittwoch, 20. Juli 2011 19:45
An: 'bzva@mag.linz.at'; 'christine.prammer-hackl@mag.linz.at'; 'dobusch@linz.at'; 'buergerservice@ooe.gv.at'; 'christiana.dolezal@mag.linz.at'; 'bh-ll.post@ooe.gv.at'; 'ges.post@ooe.gv.at'; 'sgd.post@ooe.gv.at'; 'lh.puehringer@ooe.gv.at'; 'robert.michl@ooe.gv.at'; 'gottfried@kneifel.at'
Cc: 'alois.stoeger@bmg.gv.at'; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'burgstaller@salzburg.gv.at'; 'susanne.neuwirth@salzburg.co.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'; 'michael.haeupl@wien.gv.at'; 'sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at'; 'franz.pietsch@bmg.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'krebspatient-krebsforum@utanet.at'
Betreff: 4020 - Weiterleitung von Meldungen wiederholter Verstöße gegen das Rauchverbot


Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen

und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.

(Albert Einstein)




Hinweise lt. Entscheidungen:

Es ist ein Gesamteindruck zu bilden, welcher Teil des Lokales übergeordnet ist. Findet das Betreten durch den Raucherteil statt, ist dies ein wichtiges Indiz dafür, dass - ungesetzlich - der Raucherbereich übergeordnet ist. Der Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes muss dem Raucherraum übergeordnet sein (z. B. Nichtraucher-Hauptraum mit Theke, gehobene Ausstattung, mindestens gleich viele Verabreichungsplätze), und dieser Nichtraucher-Hauptraum muss räumlich zum Raucherraum komplett abgetrennt sein.
Als Gast im Nichtraucherraum eines Gastronomiebetriebes kann ich davon ausgehen, dass die Türe zwischen Raucherraum und Nichtraucherraum geschlossen ist und nur zum Zwecke des Durchschreitens geöffnet wird. Ungesetzlich sind: Hauptraum (z. B. mit Theke) ist Raucherraum, zu den "Nichtraucherräumen" gibt es gar keine schließenden Türen, bzw. die Trenntüre steht andauernd offen, Verabreichungsplätze in der Mall werden den Nichtraucher-Verabreichungsplätzen zugerechnet. Hierzu gibt es zig Entscheidungen!
Bei der dritten Bestrafung ist die Konzession zu entziehen (Gewerbeordnung)!


Dietmar Erlacher, Krebspatient, Tirol/Wien



           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



Abschriften auch unter Bcc

Anlagen

Informationen für die Durchführung von Anzeigen: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


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Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
Falls unsere Rechtsansicht und daher unsere Anzeigenweiterleitung unrichtig sei, ersuchen wir um Mitteilung, um in Folge dort von einer weiteren Anzeige Abstand zu nehmen!
Datenschutz des Anzeigers und Angezeigten ist einzuhalten!

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Name des Betriebs: Restaurant Volkshaus Keferfeld-Oed
Postleitzahl / Ort: 4020 Linz
Strasse / Hausnummer: Landwiedstr. 65
Datum / Uhrzeit des Besuchs:
Anzahl der Raucher (Theke / Tische):
Anzahl der Aschenbecher (Theke / Tische):
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Wir waren schon öfter in diesem Lokal, werden es aber in Zukunft nicht mehr besuchen. Folgende Punkte verstoßen gegen das Nichtraucherschutzgesetz:
1.   Hauptgastraum ist Raucherraum
2.   Das viel kleinere Nebenzimmer ist als Nichtraucherraum deklariert. Die Schwingtüre ist praktisch immer offen. Dieser Raum ist aber nicht wirklich immer für Nichtraucher benützbar, weil er häufig für geschlossene Gruppen reserviert wird (die dann vermutlich auch rauchen…) und dann ist keine Möglichkeit für einen geschützten Nichtraucherbereich gegeben.
Nachdem es sich hier um eine immer bestehende Situation handelt, brauchen Sie vermutlich gar keine Details bezüglich Zeitpunkt, Anzahlt der Raucher etc.
Grundsätzliche Bemerkung:
Ich habe noch nie ein Lokal erlebt, wo gesetzeskonform gehandelt wird. Wenn es einen Nichtraucherraum gibt, dann sind die Verbindungstüren immer und ausnahmslos offen und bleiben trotz Bitte bzw. Hinweis auf Schließungspflicht offen. Als Gast handeln sie sich in der Regel den Unmut des Wirtes oder Kellners ein. Einmal wurden wir des Lokales verwiesen, falls uns die offene Türe nicht passt (GH Zum Schiefen Apfelbaum, Linz). Der Hauptraum ist so wie im oben beschriebenen Volkshaus Keferfeld häufig der Raucherraum. Im städtischen Bereich geht es wohl halbwegs akzeptabel, wenngleich nirgends dem Gesetz entsprochen wird, am Land verschwimmen die Grenzen allerdings massiv. Es gibt nach meinen Erfahrungen kein einziges Lokal, das gesetzeskonform geführt wird und eigentlich müsste man fast ausnahmslos alle Gastbetriebe anzeigen!
Was ist das wohl für ein praxisfremdes Gesetz, dessen Einhaltung niemals möglich oder erzwungen werden kann, erdacht von verblödeten Politikern?

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LÜFTUNGEN

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2736431/belueftung-schuetzt-nicht-vor-rauch-strafe.story

und

https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Vwgh&Dokumentnummer=JWT_2011110035_20110329X00

Gerichtshof in seinem Urteil: "Das Gesetz verlangt allerdings (§ 13a Abs. 2 zweiter Satz Tabakgesetz) nicht nur, dass der Tabakrauch nicht in die mit Rauchverbot belegten Räumlichkeiten dringt, sondern zusätzlich, dass (u.a.) der für die Verabreichung von Speisen oder Getränke vorgesehene Hauptraum vom Rauchverbot umfasst sein muss." Damit hätte der Gesetzgeber unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass bei Gastgewerbebetrieben mit mehr als einem Gastraum der gesamte Hauptraum dem Rauchverbot unterliegt, das Rauchen daher grundsätzlich nur in den anderen (Neben-)Gasträumen gestattet werden dürfe.

und

http://www.aerzteinitiative.at/_Nichtraucher_1.htm
*Können Luftfilter ein Rauchverbot ersetzen? - Nein. Diese Geräte beseitigen nur sichtbare Rauchschwaden, reduzieren feine Rauchpartikel aber ungenügend. In der Regel ist schon ihr Luftdurchsatz unzureichend. Dazu müssten Filter ständig gewechselt werden. Eine wesentliche Fraktion des gefährlichen Nebenstromrauches wird überhaupt nicht reduziert: die schädlichen Gase (z.B. Benzol).  Auch im FlugzeugLüftungsanlagen schaffen keine rauchfreien Räume, sondern nur Rauchverbote. Das bewiesen sowohl Feldstudien in Gasthäusern wie Experimente in einer großen Klimakammer. In Finnland hat der Versuch versagt, Nichtrauchersektionen in Gasthäusern besser zu belüften. In Deutschland erhielt der "technische Nichtraucherschutz" ein Staatsbegräbnis. Aus dem österreichischen Arbeitnehmerschutzgesetz wurde im §30 die Belüftung mit der BegründungItalien und anderen Ländern vorgeschrieben sind, wo der Gesetzgeber von Experten beraten wurde. Auch im Flugzeug können Klimaanlagen die verrauchte Luft nicht reinigen: Von den lungengängigen Staubteilchen stammen in der Raucherzone 95% und in der Nichtraucherzone 85% aus der Zigarette. Selbst teure gestrichen, dass sie die Gesundheitsschäden durch Passivrauchen nicht verhindern kann. Bei der Abweisung einer Klage gegen das Tabakgesetz hat der Verfassungsgerichtshof (G127/08-10) am 1.10.09 zwar richtig festgestellt: "Die Abgrenzung zwischen Raucher- und Nichtraucherräumen muss daher gewährleisten, dass eine Gesundheitsgefährdung von Nichtrauchern durch das Passivrauchen verhindert wird", er geht aber von der irrigen Annahme aus, dass es für Karzinogene und Feinstaub Schwellen gäbe, unterhalb derer keine Gesundheitsgefährdung, sondern nur eine Belästigung bestünde und verlangt daher auch keine separate Belüftung mit Unterdruck im Raucherraum, wie sie in Italien und anderen Ländern vorgeschrieben sind, wo der Gesetzgeber von Experten beraten wurde.
*Soll ich für die Raucher in meinem Betrieb ein Raucherzimmer einrichten oder eine Raucherkabine anschaffen? -Um das Geld sollten Sie lieber Betriebsseminare zur Raucherentwöhnung unterstützen. Nur wenn der Raucher ausstempeln und ins Freie gehen muss, wird ihm seine Sucht (und der Wunsch nach Entwöhnung) bewusst werden und er wird beginnen, sich für die angebotenen Raucherseminare im Betrieb zu interessieren. Nichtraucher brauchen dann nicht mehr mit dem Chef oder Kollegen in einen Raucherraum zu gehen, um in der Pause etwas zu besprechen und die Pause bekommt für alle wieder einen Erholungswert. Statt eine teure Raucherkabine anzuschaffen, die im Umluftbetrieb den Nichtraucherbereich nur ungenügend schützt, sollten Sie lieber Nikotinersatz zu einem ermäßigten Preis zur Verfügung stellen.


2824


Mitteilungen bitte an: krebspatienten@gmail.com

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http://www.rauchertelefon.at/portal27/portal/rauchertelefonportal/start/startWindow?action=2&p_menuid=62583&p_tabid=1

WILLKOMMEN BEIM RAUCHERTELEFON
Für Fragen, Information und Beratung rund ums Thema Rauchstopp und Nichtrauchen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Unter 0810 810 013 sind wir österreichweit von Montag bis Freitag zwischen 10:00 und 18:00 Uhr telefonisch (max € 0,10 / Minute) erreichbar.

Sie können Ihre Anfragen auch per Email senden: info@rauchertelefon.at

Wir freuen uns darauf, Sie beim Start in ein rauchfreies Leben zu unterstützen und zu begleiten!
AKTUELLES
Poster des Rauchertelefons zum Bestellen
Rauchfrei mittels iCoach - Neue Kampagne der EU
Bericht "5 Jahre Rauchertelefon"


Das Rauchertelefon ist eine österreichweite Kooperation der Sozialversicherungsträger,
der Bundesländer und des Bundesministeriums für Gesundheit -
betrieben von der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse.


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Salzburg: Hilfe zur Raucherentwöhnung

7/2011:

Als erste konkrete Maßnahme stellte Schmidjell (neue Gesundheitslandesrätin in Salzburg) am Dienstag ein Entwöhnungskursangebot des Gesundheitsvereins Avos vor – es wird vom Land unterstützt, sodass die Teilnahme nur 75 Euro kostet (siehe Seite 1). Die Erfolgsquote sei herzeigbar, sagt Avos-Vorstand Peter Kowatsch. Etwa ein Drittel der bisherigen Teilnehmer hätte zu rauchen aufgehört, ein weiteres Drittel den Tabakkonsum dauerhaft reduziert.

Stattfinden sollen die Kurse sowohl in der Landeshauptstadt als auch in den Gemeinden – sofern sechs Teilnehmer zusammenkommen. Ärzte und Psychologen gestalten sechs Abende zu je eineinhalb Stunden. Durch die Förderung des Landes kostet die Teilnahme nur 75 Euro. Für Mütter, Schwangere und Arbeitslose verringert sich der Satz auf 30 Euro. Infos und Anmeldung per Email: avos@avos.at; per Telefon: 0662/887588−0.

© SN/SW
http://www.salzburg.com/online/salzburg/salzburger+wirtschaft/Jeden-Tag-vier-Millionen-Zigaretten.html?article=eGMmOI8V6qKofxu0ooJ9eDcrP2MXNIP12dRil3d&img&text&mode


2825
Geld / DIE RAUCHER liegen uns auf der Tasche!
« am: Juli 21, 2011, 12:49:46 Nachmittag »




       A . N . M . E . R . K . U . N . G :


Laut IHS (Institut Höherer Studien, Wien) waren wegen den Rauchern die Kosten für

Produktivitätsausfall, erzeugt durch Krankenstände, vorzeitigen Tod und Arbeitsunfälle - 1850 Millionen Euro






Jeden Tag vier Millionen Zigaretten
20. Juli 2011 | 07:23 | | Christian Resch (SN). |


Das Land Salzburg will den Rauchern den Kampf ansagen – Salzburgs Gesundheitslandesrätin Cornelia Schmidjell (SPÖ) hält auch ein Rauchverbot in Autos für „nachdenkenswert“.
Allein in Salzburg würden jeden Tag rund vier Millionen Zigaretten geraucht, sagt Landesrätin Schmidjell. Symbolbild: SN/APA

Salzburgs Gesundheitslandesrätin Cornelia Schmidjell (SPÖ) wünscht sich „auf Perspektive“ strengere Gesetze zum Schutz von Nichtrauchern und mehr Bereiche, in denen Rauchen verboten ist.
Schmidjell sprach am Dienstag vom Ziel einer „rauchfreien Welt“.

„Selbstverständlich trete ich für Verschärfungen ein“, sagt Schmidjell. Jedoch müssten auch erst einmal die geltenden Bestimmungen – etwa die Nichtraucherzonen in Lokalen – ordentlich umgesetzt werden. Ob denn das österreichische Gesetz nicht zu lax und schwer exekutierbar sei? Schmidjell sagt, sie empfinde große Sympathie für das italienische Modell. Dort ist bekanntlich Rauchen in allen Lokalen rigoros verboten.

Harald Seiss, Direktor der Salzburger Gebietskrankenkasse, nannte das Rauchen das „Krankheitsrisiko Nummer eins“.
2500 Menschen würden in Salzburg bereits an Chronisch Obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) leiden. „Allein der Sauerstoff, den diese Patienten benötigen, kostet eine Million Euro pro Jahr.“
Anmerkung: In Österreich gibt es aber rund 1 Million COPD-Patienten!

Auch sonst sind die Kosten der Tabaksucht für das Gesundheitswesen enorm: Landesrätin Cornelia Schmidjell zitiert eine Studie des

Instituts für Höhere Studien, wonach der Schaden bundesweit 659 Millionen Euro betrage.

In Österreich stürben jedes Jahr 14.000 Menschen an den Folgen des Rauchens – Raucher lebten zwischen 15 und 23 Jahre kürzer. Allein in Salzburg würden jeden Tag rund vier Millionen Zigaretten geraucht.

Als erste konkrete Maßnahme stellte Schmidjell am Dienstag ein Entwöhnungskursangebot des Gesundheitsvereins Avos vor – es wird vom Land unterstützt, sodass die Teilnahme nur 75 Euro kostet (siehe Seite 1). Die Erfolgsquote sei herzeigbar, sagt Avos-Vorstand Peter Kowatsch. Etwa ein Drittel der bisherigen Teilnehmer hätte zu rauchen aufgehört, ein weiteres Drittel den Tabakkonsum dauerhaft reduziert.

Stattfinden sollen die Kurse sowohl in der Landeshauptstadt als auch in den Gemeinden – sofern sechs Teilnehmer zusammenkommen. Ärzte und Psychologen gestalten sechs Abende zu je eineinhalb Stunden. Durch die Förderung des Landes kostet die Teilnahme nur 75 Euro. Für Mütter, Schwangere und Arbeitslose verringert sich der Satz auf 30 Euro. Infos und Anmeldung per Email: avos@avos.at; per Telefon: 0662/887588−0.


© SN/SW

http://www.salzburg.com/online/salzburg/salzburger+wirtschaft/Jeden-Tag-vier-Millionen-Zigaretten.html?article=eGMmOI8V6qKofxu0ooJ9eDcrP2MXNIP12dRil3d&img&text&mode

 






2827
Wehsely sagte szt, ich bin Juristin, Gesundheit muss ich erst lernen!

DAS hat sie in den Jahren leider nicht geschafft, denn die SP-Raucherschutz-Gesundheitsstadträtin von Wien ist blind, stumm, taub, wenn es um den Schutz der Nichtraucher geht.
Als Nachhilfe: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?board=66.0

Wehsely bekam bereits tausende Anzeigen seit 2 Jahren, abschriftlich, hat aber in keinem Fall etwas unternommen,

hat nicht einmal das Gespräch angenommen, geschweige angeboten!

Logische Folge bei Wehsely war der ABSTURZ - selbst bei ihren GenossInnen.
Und auch Häupl bekam die Nichtraucherrechnung präsentiert: minus 10 %!


http://www.salzburg.com/online/nachrichten/politik/66-Landesparteitag-der-Wiener-SPOe.html?article=eGMmOI8Vgt8NH8hhESsOeEOcPF2PSNnJj1oZ3I9&img=&text=&mode=



Weitere Artikel über das AKH und die Meduni Wien ff.:

http://meduniwien.wordpress.com/



ZU  LÜFTUNGEN:

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2736431/belueftung-schuetzt-nicht-vor-rauch-strafe.story

und

https://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Vwgh&Dokumentnummer=JWT_2011110035_20110329X00

Gerichtshof in seinem Urteil: "Das Gesetz verlangt allerdings (§ 13a Abs. 2 zweiter Satz Tabakgesetz) nicht nur, dass der Tabakrauch nicht in die mit Rauchverbot belegten Räumlichkeiten dringt, sondern zusätzlich, dass (u.a.) der für die Verabreichung von Speisen oder Getränke vorgesehene Hauptraum vom Rauchverbot umfasst sein muss." Damit hätte der Gesetzgeber unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass bei Gastgewerbebetrieben mit mehr als einem Gastraum der gesamte Hauptraum dem Rauchverbot unterliegt, das Rauchen daher grundsätzlich nur in den anderen (Neben-)Gasträumen gestattet werden dürfe.

und

http://www.aerzteinitiative.at/_Nichtraucher_1.htm
*Können Luftfilter ein Rauchverbot ersetzen? - Nein. Diese Geräte beseitigen nur sichtbare Rauchschwaden, reduzieren feine Rauchpartikel aber ungenügend. In der Regel ist schon ihr Luftdurchsatz unzureichend. Dazu müssten Filter ständig gewechselt werden. Eine wesentliche Fraktion des gefährlichen Nebenstromrauches wird überhaupt nicht reduziert: die schädlichen Gase (z.B. Benzol).  Auch im FlugzeugLüftungsanlagen schaffen keine rauchfreien Räume, sondern nur Rauchverbote. Das bewiesen sowohl Feldstudien in Gasthäusern wie Experimente in einer großen Klimakammer. In Finnland hat der Versuch versagt, Nichtrauchersektionen in Gasthäusern besser zu belüften. In Deutschland erhielt der "technische Nichtraucherschutz" ein Staatsbegräbnis. Aus dem österreichischen Arbeitnehmerschutzgesetz wurde im §30 die Belüftung mit der BegründungItalien und anderen Ländern vorgeschrieben sind, wo der Gesetzgeber von Experten beraten wurde. Auch im Flugzeug können Klimaanlagen die verrauchte Luft nicht reinigen: Von den lungengängigen Staubteilchen stammen in der Raucherzone 95% und in der Nichtraucherzone 85% aus der Zigarette. Selbst teure gestrichen, dass sie die Gesundheitsschäden durch Passivrauchen nicht verhindern kann. Bei der Abweisung einer Klage gegen das Tabakgesetz hat der Verfassungsgerichtshof (G127/08-10) am 1.10.09 zwar richtig festgestellt: "Die Abgrenzung zwischen Raucher- und Nichtraucherräumen muss daher gewährleisten, dass eine Gesundheitsgefährdung von Nichtrauchern durch das Passivrauchen verhindert wird", er geht aber von der irrigen Annahme aus, dass es für Karzinogene und Feinstaub Schwellen gäbe, unterhalb derer keine Gesundheitsgefährdung, sondern nur eine Belästigung bestünde und verlangt daher auch keine separate Belüftung mit Unterdruck im Raucherraum, wie sie in Italien und anderen Ländern vorgeschrieben sind, wo der Gesetzgeber von Experten beraten wurde.
*Soll ich für die Raucher in meinem Betrieb ein Raucherzimmer einrichten oder eine Raucherkabine anschaffen? -Um das Geld sollten Sie lieber Betriebsseminare zur Raucherentwöhnung unterstützen. Nur wenn der Raucher ausstempeln und ins Freie gehen muss, wird ihm seine Sucht (und der Wunsch nach Entwöhnung) bewusst werden und er wird beginnen, sich für die angebotenen Raucherseminare im Betrieb zu interessieren. Nichtraucher brauchen dann nicht mehr mit dem Chef oder Kollegen in einen Raucherraum zu gehen, um in der Pause etwas zu besprechen und die Pause bekommt für alle wieder einen Erholungswert. Statt eine teure Raucherkabine anzuschaffen, die im Umluftbetrieb den Nichtraucherbereich nur ungenügend schützt, sollten Sie lieber Nikotinersatz zu einem ermäßigten Preis zur Verfügung stellen.

2828
Gesundheit / Zigarettenkippen Gefahr für Kleinkinder: Stöger, Wehsely
« am: Juli 20, 2011, 21:46:03 Nachmittag »


Zigarettenkippen Gefahr für Kleinkinder

In Zigarettenkippen auf Kinderspielplätzen die ÖDP eine große Gefahr für dort spielende Kinder.

10.07.2011

In Zigarettenkippen auf Kinderspielplätzen sieht Guido Klamt, Kreisvorsitzender der Ökologisch-Demokratischen Partei / Familie und Umwelt (ÖDP) eine große Gefahr für dort spielende Kinder. Nachweislich sei es für Kleinkinder lebensgefährlich, sollten diese eine Kippe in den Mund stecken. Die in Zigarettenkippen enthaltenden Giftstoffe, insbesondere Nikotin, könnten zu einem Versagen der Organe führen. Deshalb hat die ÖDP nun an alle Gemeinden des Landkreises geschrieben und angefragt, ob die Gemeinden schon Maßnahmen eingeleitet hätten oder dies vor hätten. Klamt verwies dabei auf Karlsruhe, wo in der Polizeiverordnung ein entsprechendes Rauchverbot auf Spielplätzen verhängt wurde und auf Heidelberg, wo man das Problem mit Hinweisschildern und Appellen in den Griff zu bekommen versucht und bereits große Erfolge erzielen konnte. Der ÖDP wäre es egal, ob die Gemeinden dies mit oder ohne Verbot angehen würden. Wichtig wäre es nur, dass die Kippen von den Spielplätzen verschwinden, so Klamt. Auf jeden Fall seien Hinweisschilder und besonders Gespräche mit Jugendlichen notwendig, erklärte der ÖDP-Politiker. Meistens seien es ja Jugendliche, die sich abends speziell am Wochenende an den Spielplätzen treffen würden. Zu dieser Aktion habe er sich entschlossen, als er bei einem Besuch mit seinem Sohn auf einem Spielplatz vor zahlreichen Zigarettenkippen stand, begründete Klamt sein Anliegen.

http://www.oedp-ludwigsburg.de/aktuelles/pressemitteilungen?mid=9110



Aus facebook:

Dietmar Erlacher
‎"......... Die in Zigarettenkippen enthaltenden Giftstoffe, insbesondere Nikotin, könnten zu einem Versagen der Organe führen........"!
Na und, bei Erwachsenen auch, und Raucherschutzminister Stöger tut nichts zum Schutz der Nichtraucher!
Aber auch nicht die Wehsely - http://www.salzburg.com/on​line/nachrichten/politik/6​6-Landesparteitag-der-Wien​er-SPOe.html?article=eGMmO​I8Vgt8NH8hhESsOeEOcPF2PSNn​Jj1oZ3I9&img&text&mode - , die
zuletzt deutlich "abstürzte" als Raucherschutzlandesrätin von Wien.



2829

4.1.2009 !!!


Abwarten
„Wir sind den österreichischen Weg gegangen. Wir haben sehr sorgfältig mit den Wirten und Sozialpartnern verhandelt. Ich halte das Gesetz für einen praktikablen Weg“, will ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf von Änderungen nichts wissen.

SPÖ-Gesundheitsminister Alois Stöger ist zwar für mehr Nichtraucherschutz, will aber ein Jahr lang abwarten. Dem Vernehmen nach wagt sich das Gesundheitsministerium nicht weiter hinaus, da man sich mühsam mit der Wirtschaftskammer zusammengestritten hat. Das Ministerium sieht Wirte und Kammer am Zug, ein einheitliches Verbot zu fordern. „Das Gesetz ist drei Tage in Kraft, es wäre unseriös, es jetzt zu beurteilen“, so Kopf. Er hält Stögers Vorhaben für vernünftig, sich mindestens ein Jahr Beobachtungszeit zu geben.

Auch die Opposition will derzeit nicht wieder von vorne anfangen: „Man soll das Gesetzt rasch evaluieren und schauen, dass die Vollziehung funktioniert“, so der grüne Gesundheitssprecher Kurt Grünewald.

http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Raucher-werden-weder-kontrolliert-noch-bestraft/447121

2830

04. Jänner 2009 08:57

Neues Tabakgesetz

Raucher werden weder kontrolliert noch bestraft

Das Tabakgesetz ist reine Farce: Nichtraucheraktivisten fordern „Privatsheriffs“, viele Wirte müssen bis 2010 gar nichts ändern und kontrolliert wird nur nach Beschwerden.

Kasperltheater um das neue Tabakgesetz: Seit 1.Jänner ist das Rauchen in Lo­kalen verboten. Aber nur grundsätzlich, denn keiner kontrolliert, ob geraucht wird, und somit wird niemand bestraft.

-Weder Polizei noch Arbeitsinspektorat sind zuständig.

-Der Gast muss selber als Rauch-Sheriff agieren, sonst passiert gar nichts.

-Das Gesetz wird gar nicht kontrolliert, denn Kontrollen erfolgen, wenn überhaupt, nur von Magistratsbeamten. Und die rücken erst aus, wenn sich ein Lokalgast so sehr gestört fühlt, dass er sich direkt im Magistrat beschwert.

Will ein Nichtraucher einen anderen Gast anzeigen, muss er also als Privat-Sheriff agieren und für die Meldung den Vorfall möglichst genau dokumentieren – mit dem vollen Namen des Gesetzesbrechers und der Uhrzeit.

2831

Zum vorigen Beitrag - auf facebook gepostet:

Daisy Kaa ‎
400 Anzeigen,
heuer 33 Strafbescheide,
im ganzen letzten Jahr 24, also sagen wir plus 12 fürs 2. Halbjahr,
das wären also etwa 10% Straferkenntnisse -> oder im Klartext:
Anzeigen sind zu 90% nutzlos!!!
Das Gesetz ist etwa so sinnvoll wie ein Kühlschrank in einem Iglu

Daisy Kaa
Es entspricht genau dem was Dietmar immer berichtet,
andere Zeitungen schreiben / schrieben die gleichen Zahlen.
Ich bin mir sicher, dass nur ein kleiner Teil der Verstöße angezeigt wird, und davon führt wiederum nur ein kleiner Teil zu einer Strafe.
Inzwischen durften aber weiterhin tausende Zigaretten in dem Lokal geraucht werden, weil das ja nicht als Eizeldelikt gewertet wird.
Also auf 1 Strafverfahren kommen wohl hunderttausende illegal gerauchte Zigaretten!!!
Ich frage mich wie blöd die Medienvertreter eigentlich sind, dass sie nicht erkennen und berichten, dass hier eine riesen verarsche der Nichtraucher betrieben wird.

Dietmar Erlacher
Salzburg: - http://www.oe24.at/oesterr​eich/politik/Salzburg-Land​esraetin-fuer-strengere-Ra​uchverbote/34589399" - Verbote snd strikte einzuhalten!"

Dietmar Erlacher
Sind Schmidjels Worte genau so viel Wert wie die von Parteikollegin + LHfrauBurgstallers - http://www.oe24.at/oesterr​eich/politik/Burgstaller-w​ill-totales-Rauchverbot/44​9425 - von der nicht einmal die Strafstatistik 2009 in Wien einging?

Dietmar Erlacher
LHfrau Burgstaller ist für 5 1/2 Monate Vorsitzende der LH-Konferenzen. Jetzt kann sie zeigen, ob sie Ihrer eigenen Worte Lüge straft http://www.oe24.at/oesterr​eich/politik/Burgstaller-f​uer-Reparatur-des-Raucherg​esetzes/448768 und den Nichtraucherschutz gesetzlich verbessern lässt: Durch behördliche Kontrollen!

Remigius Geiser ‎:
Ja, die liebreizende Gabi Burgstaller
hat vor einigen Jahren sogar
für ein generelles Gastro-Rauchverbot unterschrieben,
wir haben es schwarz auf weiß !
( Wie übrigens auch der Bundeskanzler Gusenbauer. )
Doch damit nicht genug,
sie hat sich auch aktiv und öffentlich dafür stark gemacht,
wie man hier verfolgen kann:
http://www.youtube.com/wat​ch?v=27ptW78BgEA&NR=1
+
http://www.youtube.com/wat​ch?v=rhLe7irg9Pc
Das war alles, als sie noch nicht wusste,
dass man für Pro-Tabak-Politik reichlich belohnt wird,
und zwar quantitativ ...


-------------------------------------------------------------------------------------


Remigius Geiser
Die deutsche Nichtraucherschutzorganisation "Pro Rauchfrei"
meldete heute Erstaunliches:
..."Österreich: Rauchverbot funktioniert – nicht ganz
Das österreichische Nichtraucherschutzgesetz hat noch einige Mängel,
stellte eine Studie der Universität Graz dar.
Positiv ist:
Es wird in fast allen Gastronomiebetrieben eingehalten."
Da wär' ich mir nicht ganz so sicher ...
Anm.:
Willst du diesen Newsletter,
dann schreibe an krebstpatienten@gmail.com

2832

22.06.2011 um 07:26 Uhr32 Kommentare

Ein Jahr Rauchverbot in Lokalen: Gäste unzufrieden
Anm.: Rauchverbot in Lokalen besteht seit 1.1.2009 !!!

Vor knapp einem Jahr sind die Übergangsfristen für Umbauarbeiten und Sondergenehmigungen in Lokalen abgelaufen. Eine Grazer Studie sieht das Ergebnis skeptisch.

Seit knapp einem Jahr gilt das Rauchverbot in österreichischen Lokalen ohne Pardon. In einer an der Universität Graz- ausschließlich in Graz durchgeführten Studie der Wissenschafter Gerhard Reichmann und Margit Sommersguter-Reichmann kommt das geltende Gesetz im Detail nicht gut weg.

Die Bestimmungen im Tabakgesetz führen laut den Forschern in der Praxis zu Wettbewerbsverzerrungen, da große Einraumlokale erheblich benachteiligt, kleine (unter 50 Quadratmetern Verabreichungsfläche) hingegen stark begünstigt würden. Letztere hätten einen größeren Entscheidungsspielraum, da sie sich - ohne investieren zu müssen - zwischen einem Raucher- oder Nichtraucher-Lokal entscheiden können. Ab 50 Quadratmetern müssten Einraumlokale hingegen auf jeden Fall einen Umbau finanzieren, um Zigarettenkonsum erlauben zu können. Hinzu käme, dass Raucher laut Reichmann - mit mehr als zehnmal pro Monat - signifikant öfter in ein Lokal gehen als Nichtraucher (sechs- bis zehnmal).

Ein positives Ergebnis der Erhebung: In nur zwei von 136 Lokalen, die in Graz im Mai und Juni 2009 stichprobenartig unter die Lupe genommen wurden, qualmten Gäste in ausgewiesenen Nichtraucherbereichen. Nicht so gut bestellt war es um die Kennzeichnungspflichten, gegen die in mehr als 80 Prozent der Gaststätten verstoßen wurde. Zehn Prozent davon waren reine Nichtraucherlokale. Mitarbeiter einer Gaststätte hätten so gesehen nach wie vor kaum Möglichkeiten auf Arbeitsplätze, wo sie vollständig vor Tabakrauch geschützt sind, argumentierten die Forscher.

342 Gäste zeigten sich bei der Befragung in Graz mit der jetzigen Verbotsregelung unzufrieden. Dies war bei 45 Prozent der Nichtraucher und bei 57 Prozent der Raucher der Fall. Mit der Umsetzung sind viele - die Hälfte der Nichtraucher und 33 Prozent der Raucher - ebenfalls nicht glücklich. So folgern die Wissenschafter: Zahlreiche Argumente würden für ein generelles Verbot sprechen. Dies werde auch von der Mehrheit der 29 interviewten Wirte befürwortete, die sich zwar mehrheitlich unzufrieden zeigten, aber tendenziell keine Umsatzrückgänge befürchteten.
Quelle: APA

2833
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / Tirol - neue Anzeigen (M-Preis)
« am: Juli 19, 2011, 22:28:49 Nachmittag »

Facebook-Kommentar zu M-Preis, Tirol:

Markus Kolović
Was wollen die vom Höchstgericht? In einem Supermarkt haben Zigaretten nichts zu suchen. In Zirl sind neben dem Raucherbereich die Backwaren. Wenn dort alle Plätze mit Raucher belegt sind, stinkt der ganze Laden, weil die Glaswände nach 2,5...m aufhören und der Rauch sich im ganzen Supermarkt verteilen kann. Dazu kommen die süchtigen Mitarbeiter, die im Lager rauchen, was das Zeug hergibt und durch die offenen Türen zum Verkaufsraum kann sich der Gestank ungehindert verbreiten. Zigarettengestank im M-Preis ist fast schon normal. Es ist eh eine Frechheit, dass die zuständigen Behörden nicht einschreiten. Auch wenn der Rauch verdünnt wird, gelangen gesundheitsschädliche Substanzen auf die Lebensmittel. Aber in unserem verkommenen und degenerierten Raucherparadies ist alles möglich.


Abschrift der Anzeige steht in Kürze vor dem Kommentar!

2834
Anmerkung:
"MUSS" und nicht "soll" oder "kann", denn "Rauchen ist tödlich", ohne wenn und aber!



„Umgang mit Zigaretten muss sich ändern“
19. Juli 2011 | 13:41 | SALZBURG | |

Die neue Salzburger Gesundheitsreferentin Landesrätin Cornelia Schmidjell (SPÖ)  Schmidjell@salzburg.gv.at  kann sich langfristig eine Ausweitung der bestehenden Rauchverbote in Österreich vorstellen.

http://derstandard.at/1308680537782/Cornelia-Schmidjell-als-neue-Salzburger-Landesraetin-angelobt
http://diestandard.at/1304554183627/Salzburg-Cornelia-Schmidjell-neue-Landesraetin
http://www.salzburg24.at/cornelia-schmidjell-als-neue-landesraetin-angelobt/news-20110706-10351565
http://www.salzburg24.at/cornelia-schmidjell-wird-neue-salzburger-sozial-landesraetin/news-20110610-09161877
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/669194/Salzburg_Cornelia-Schmidjell-wird-SozialLandesraetin


(SN, APA). „Perspektivisch macht es Sinn, den gesetzlichen Schutz und die Verbote auszubauen“, erklärte sie am Dienstag am Rande eines Pressegesprächs, bei dem eine neue Aktion zur Entwöhnung von Rauchern in Salzburg vorgestellt wurde.

Umgang mit Zigaretten muss sich ändern

Es gehe primär darum, die bestehenden Rauchverbote und Jugendschutzbestimmungen umzusetzen und zu leben. „Erst wenn diese Maßnahmen greifen, kann man an die nächsten Schritte denken“, sagte Schmidjell. Das gesellschaftliche Bewusstsein im Umgang mit Zigaretten müsse sich ändern, ist die Gesundheitspolitikerin überzeugt. Ihr persönlich gefalle das italienische Beispiel beim Rauchverbot in der Gastronomie sehr gut. Ein generelles Rauchverbot in Lokalen sei aber nicht ihre primäre Stoßrichtung. Eine Änderung des Tabakgesetzes wäre außerdem Bundessache. Ihr gehe es vor allem um Prävention und Bewusstseinsänderung.

Günstige Kurse zur Entwöhnung

Dabei setzt auch eine Initiative an, die am Dienstag präsentiert wurde. Die Salzburger Gebietskrankenkasse (SGKK) und die Gesundheitsförderungseinrichtung Avos bieten ab Herbst besonders günstige Kurse zur Raucherentwöhnung an. Die Teilnehmer werden in sechs Modulen von einem Team an Ärzten und Psychologen beim Abschied von der Zigarette begleitet. „Wir arbeiten nach dem Tübinger Modell“, erklärte Peter Kowatsch, Vorstandsvorsitzender von Avos.

Selbstbehalt wird halbiert

Bei früheren Kursen hätten etwa ein Drittel der Teilnehmer dauerhaft aufgehört, ein weiteres Drittel rauche weniger, ist Kowatsch mit der Erfolgsrate der Programms zufrieden. Durch die Unterstützung der SGKK kann der bisherige Selbstbehalt der Kurse von 150 Euro pro Teilnehmer halbiert werden. Für Jugendliche, Schwangere und Mütter beträgt der Selbstbehalt nur 30 Euro, sagte SGKK-Direktor Harald Seiss. Die Kurse starten im Herbst.

© SN/SW

http://www.salzburg.com/online/ticker/aktuell/Umgang-mit-Zigaretten-muss-sich-aendern.html?article=eGMmOI8V5Kk68FZidK3T4XZJvUZM85OPKj6fe1N&img&text&mode


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Markthalle mit silbernem Deckel und Rasenboden

,,,,,,,,,,,,,,, Und als besondere Spezialität hat dieser neue MPreis auch einen abgeschlossenen „Rauchersalon“. In dem sich stilecht in Eames-Stühlen seinem Laster frönen lässt.

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/%C3%9Cberblick/Kultur/KulturTirol/KulturTirolContainer/3057392-8/markthalle-mit-silbernem-deckel-und-rasenboden.csp


Anmerkung:
M-Preis ist "ähnlich" wie Billa, bekam als M-Preis/Baguette schon x Anzeigen. Die Behörde informierte zuletzt, dass M-Preis (Mölk) das Höchstgericht angerufen hat.
Mölk, M-Preis, sollte behördlich gesperrt werden, wo seit 1.1.2005 keine Einhaltung des Nichtraucherschutzes gegeben ist!