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Nachrichten - admin

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VolksanwältInnen orten nach wie vor Missstände




Volksanwalt Kostelka mahnte in Zusammenhang mit Lokalen eine

strengere Kontrolle des Tabakgesetzes ein. Für ihn ist es nicht

einsichtig, dass Verstöße gegen das Rauchverbot in Lokalen nicht

genauso geahndet würden wie Geschwindigkeitsübertretungen im

Straßenverkehr. Die mangelnde Kontrolle habe zur Folge, dass

private "Rauchersheriffs" aktiv würden.



http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110629_OTS0278/volksanwaeltinnen-orten-nach-wie-vor-missstaende-in-der-jugendwohlfahrt-ausschuss-setzt-beratungen-ueber-volksanwaltschaftsbericht-2010-fort

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Deutschland / Deutschland: Wer Shisha rauchen will, muss vor die Türe!
« am: Juli 26, 2011, 14:30:44 Nachmittag »
Die Schönwetter-Bar

Wer sich in der Shisha-Bar dem Genuss von Wasserpfeifen hingeben will, muss vor die Tür. Das Rauchverbot hat Gaststätteninhaber Mehmet Altin einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Von Gabriele Fölsche

    Draußen vor der Tür serviert Wirt Mehmet Altin seinem Stammgast Ceyhan Askin die Wasserpfeife.

Kulmbach - Ein Neuanfang sollte es für Mehmet Altin werden. Der 40-Jährige übernahm im September 2009 die Shisha Lounge in der Sutte. Das Hickhack um das Rauchverbot und letztendlich das Aus für die Raucher im August 2010, lassen seine Geschäftsidee im Nirwana verqualmen, wie der Dampf der aus den Wasserpfeifen steigt.

Fast schon mit Hingabe stopft Mehmet Altin, den alle nur "Memo" nennen, in seiner Shisha-Küche eine Wasserpfeife. Unmengen von Tabaksorten stehen fein säuberlich nebeneinander. Darüber die Shishas - Wasserpfeifen arabischen Ursprungs. Fruchtig riecht es. Die Aufschriften der Schilder geben den Inhalt der Dosen und dessen Geschmacksrichtung preis: Tabak mit Fruchtaromen wie Apfel, Kirsch, Guave oder Mint. Vor der Lounge haben sich einige Gäste eingefunden. Das Wetter stimmt heute, man kann draußen sitzen und eben Shisha rauchen, was die Bar ja letztendlich verspricht.

Falsche Voraussetzungen

Die gestopfte Pfeife serviert der Gastronom einem Stammgast. Der 31-jährige Ceyhan Askin hat mit dem Zigarettenrauchen aufgehört und genehmigt sich zwei Mal in der Woche eine Shisha. Altin erklärt: "Shisha ist nichts weiter als Wasser und aromatisierter Tabak. Der Rauch wird durch das Wasser im Gefäß gezogen und dann über einen Schlauch inhaliert. Shisha raucht man nicht wie eine Zigarette innerhalb von fünf Minuten. Es wird zelebriert. Man nimmt sich dazu Zeit, entspannt, unterhält sich und qualmt dabei."

Was am Anfang gut anlief, wurde mit einem Schlag zunichte. Denn mit dem Volksentscheid, entschieden die Bürger auch über die Schicksale solcher Gastwirte wie Mehmet Altin, der sich, als er das Lokal übernahm, auf die damals soeben erst beschlossene Gesetzeslage verlassen hatte. Er ging davon aus, dass die getroffene Regelung, dass in Einraumkneipen, in Nebenzimmern von Gaststätten sowie Diskotheken wieder gequalmt werden darf, endgültig sei. Aber weit gefehlt: "Es war wie ein Schlag ins Gesicht", erinnert sich der Kulmbacher zurück, als der Volksentscheid zum absoluten Rauchverbot durchging.

..................  http://www.frankenpost.de/lokal/kulmbach/ks/art2439,1699816


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Das gesellschaftliche Bewusstsein im Umgang mit Zigaretten müsse sich ändern, ist die Gesundheitspolitikerin überzeugt.

Ihr persönlich gefalle das italienische Beispiel beim Rauchverbot in der Gastronomie sehr gut.


http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=669.msg3089#msg3089


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Jeden Tag vier Millionen Zigaretten

20. Juli 2011 | 07:23 | | Christian Resch (SN). |


Das Land will den Rauchern den Kampf ansagen – Salzburgs Gesundheitslandesrätin Cornelia Schmidjell (SPÖ) hält auch ein Rauchverbot in Autos für „nachdenkenswert“.

Allein in Salzburg würden jeden Tag rund vier Millionen Zigaretten geraucht, sagt Landesrätin Schmidjell. Symbolbild: SN/APA


Salzburgs Gesundheitslandesrätin Cornelia Schmidjell (SPÖ) wünscht sich „auf Perspektive“ strengere Gesetze zum Schutz von Nichtrauchern und mehr Bereiche, in denen Rauchen verboten ist.
Schmidjell sprach am Dienstag vom Ziel einer „rauchfreien Welt“.

„Selbstverständlich trete ich für Verschärfungen ein“, sagt Schmidjell. Jedoch müssten auch erst einmal die geltenden Bestimmungen – etwa die Nichtraucherzonen in Lokalen – ordentlich umgesetzt werden. Ob denn das österreichische Gesetz nicht zu lax und schwer exekutierbar sei? Schmidjell sagt, sie empfinde große Sympathie für das italienische Modell. Dort ist bekanntlich Rauchen in allen Lokalen rigoros verboten.

Harald Seiss, Direktor der Salzburger Gebietskrankenkasse, nannte das Rauchen das „Krankheitsrisiko Nummer eins“.
2500 Menschen würden in Salzburg bereits an Chronisch Obstruktiver Lungenerkrankung (COPD) leiden. „Allein der Sauerstoff, den diese Patienten benötigen, kostet eine Million Euro pro Jahr.“

Auch sonst sind die Kosten der Tabaksucht für das Gesundheitswesen enorm: Landesrätin Cornelia Schmidjell zitiert eine Studie des Instituts für Höhere Studien, wonach der Schaden bundesweit 659 Millionen Euro betrage. In Österreich stürben jedes Jahr 14.000 Menschen an den Folgen des Rauchens – Raucher lebten zwischen 15 und 23 Jahre kürzer. Allein in Salzburg würden jeden Tag rund vier Millionen Zigaretten geraucht.

Als erste konkrete Maßnahme stellte Schmidjell am Dienstag ein Entwöhnungskursangebot des Gesundheitsvereins Avos vor – es wird vom Land unterstützt, sodass die Teilnahme nur 75 Euro kostet (siehe Seite 1). Die Erfolgsquote sei herzeigbar, sagt Avos-Vorstand Peter Kowatsch. Etwa ein Drittel der bisherigen Teilnehmer hätte zu rauchen aufgehört, ein weiteres Drittel den Tabakkonsum dauerhaft reduziert.

Stattfinden sollen die Kurse sowohl in der Landeshauptstadt als auch in den Gemeinden – sofern sechs Teilnehmer zusammenkommen. Ärzte und Psychologen gestalten sechs Abende zu je eineinhalb Stunden. Durch die Förderung des Landes kostet die Teilnahme nur 75 Euro. Für Mütter, Schwangere und Arbeitslose verringert sich der Satz auf 30 Euro. Infos und Anmeldung per Email: avos@avos.at; per Telefon: 0662/887588−0.

© SN/SW


http://www.salzburg.com/online/salzburg/salzburger+wirtschaft/Jeden-Tag-vier-Millionen-Zigaretten.html?article=eGMmOI8V6qKofxu0ooJ9eDcrP2MXNIP12dRil3d&img=&text=&mode=



SIEHE  AUCH:

Die neue Salzburger Gesundheitsreferentin Landesrätin Cornelia Schmidjell (SPÖ) kann sich langfristig eine Ausweitung der bestehenden Rauchverbote in Österreich vorstellen. "Perspektivisch macht es Sinn, den gesetzlichen Schutz und die Verbote auszubauen", erklärte sie am Dienstag am Rande eines Pressegesprächs, bei dem eine neue Aktion zur Entwöhnung von Rauchern in Salzburg vorgestellt wurde.

Bestehende Verbote strikt einhalten

Es gehe primär darum, die bestehenden Rauchverbote und Jugendschutzbestimmungen umzusetzen und zu leben. "Erst wenn diese Maßnahmen greifen, kann man an die nächsten Schritte denken", sagte Schmidjell. Das gesellschaftliche Bewusstsein im Umgang mit Zigaretten müsse sich ändern, ist die Gesundheitspolitikerin überzeugt. Ihr persönlich gefalle das italienische Beispiel beim Rauchverbot in der Gastronomie sehr gut. Ein generelles Rauchverbot in Lokalen sei aber nicht ihre primäre Stoßrichtung. Eine Änderung des Tabakgesetzes wäre außerdem Bundessache. Ihr gehe es vor allem um Prävention und Bewusstseinsänderung.


 
http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Salzburg-Landesraetin-fuer-strengere-Rauchverbote/34589399

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Leipzig

Ach herrlich, so eine Raucherpause! Wofür sich vor ein paar Jahren niemand rechtfertigen musste, lässt heutzutage die Luft brennen.

Kommt jetzt das bundesweite Rauchverbot?

Nichtraucherschutz Rauchverbot bald bundesweit?

BILD-Leser-Reporter Patrick Schenker (20) entdeckte diesen Lokführer mit Kippe im Mund auf dem Leipziger Hauptbahnhof und drückte auf den Auslöser.

Denn: „Überall ist Rauchverbot, doch das scheint nicht für Bahnangestellte zu gelten“, ärgert er sich.

BILD fragt bei der Deutschen Bahn nach. Ein Sprecher: „Generell gibt es in Zügen und auch in der Lok und in den Führerräumen Qualmverbot.“

Heißt also doch: Gleiches Recht für alle!


http://www.bild.de/news/leserreporter/rauchverbot/zugfuehrer-raucht-im-zug-18959018.bild.html

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Deutschland / D - Nichtraucher-Lohn 50 Euro Bonus für sechs Monate ohne Qualm
« am: Juli 26, 2011, 13:51:21 Nachmittag »



Nichtraucher-Lohn 50 Euro Bonus für sechs Monate ohne Qualm

Halver, 19.07.2011, Kai Pottgießer

Die Realschul-Klassen 6b und 8b haben am Nichtraucher-Projekt der AOK teilgenommen und bekamen je 50 Euro für ihre Klassenkassen.

Halver.
„Be smart, don’t start“ heißt eine bundesweite AOK-Aktion gegen das Rauchen, an der jetzt auch zwei Klassen der Halveraner Realschule erfolgreich teilgenommen haben. Gestern bekamen sie ihren verdienten Lohn in Form von je 50 Euro für die Klassenkassen.

Die Aktion der Krankenkasse richtet sich an Schüler im Alter von 11 bis 15 Jahren aller allgemeinbildenden Schulen und ist ein Wettbewerb gegen die vermeintliche Coolness des Rauchens. Sechs Monate müssen die Schüler dazu durchhalten.

Doch was angesichts des Alters der Kinder und Jugendlichen so einfach klingt, scheint doch schwierig. Das zumindest offenbart der Blick auf die Statistik: Von 70 gestarteten Märkischen Klassen haben nur 45 das halbe Jahr durchgehalten. Eigentlich erschreckend, betonen auch Iris Müller und Gaby Menke, die gestern im Auftrag der AOK den Gewinn an die Klassenlehrer Olaf Mester (6b) und Hans Komander (8b) überreichten.

Die Preisgelder wurden übrigens unter allen erfolgreichen Klassen verlost. Insgesamt waren bundesweit 10 550 Klassen dabei.


http://www.derwesten.de/staedte/halver/50-Euro-Bonus-fuer-sechs-Monate-ohne-Qualm-id4889630.html


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Europa / CH - Rauchen ist kein Thema, da unnötig und teuer, Robin, 14 Jahre
« am: Juli 26, 2011, 13:45:09 Nachmittag »



Rauchen war nie ein Thema


AMRISWIL. Wenn seine Kollegen zur Zigarette greifen, lässt das Robin Aregger kalt. Der junge Amriswiler hat sich bewusst entschieden, Nichtraucher zu bleiben. Unter Beweis stellt er dies in einem Projekt des Jugendtreffs Yoyo.

Rita Kohn

«Willst Du eine?» Manchmal hält ein Kollege Robin Aregger ein Zigi-Päckchen hin. Doch der 14-Jährige winkt ab. «Rauchen ist unnötig», sagt er und verzieht das Gesicht zu einem verschmitzten Grinsen. «Ausserdem ist Rauchen Geldverschwendung.» Der Jugendliche kann sich nicht vorstellen, dereinst doch noch zur Zigarette zu greifen. «Ich habe nie geraucht und möchte das auch in vielen Jahren noch sagen können.»

In seinem 18jährigen Bruder hat Robin Aregger ein gutes Vorbild. «Er ist auch Nichtraucher», sagt der Schüler nicht ohne eine Spur von Bewunderung.

Versuchen, aufzuhören

Wie schwierig es sein kann, mit dem Rauchen wieder aufzuhören, hat man sich erst einmal daran gewöhnt, erlebt Robin Aregger in der Familie. «Meine Mutter raucht, aber nicht extrem viel.» Doch falle es ihr schwer, ganz damit aufzuhören. Ihn störe es aber nicht, dass die Mutter rauche. «Sie muss das selber wissen.»

Überhaupt spielt es dem 14-Jährigen keine Rolle, wer zum Glimmstengel greift und wer nicht. «Es ist ihre Sache, ob sie mit ihrer Gesundheit spielen wollen», sagt er bestimmt. Denn dass seine Kollegen mit den Zigaretten ihre Gesundheit gefährden, weiss der junge Amriswiler sehr wohl. «Ich weiss gar nicht mehr, wer mir als erstes gesagt hat, dass es ungesund ist», denkt er laut nach. Es sei wohl seine Mutter gewesen. Sie freue sich nämlich darüber, dass er bewusst auf Zigaretten verzichten möchte. «Sie findet es richtig gut, wenn ich gar nicht erst mit dem Rauchen anfange», sagt Robin Aregger.

«Nein», lacht er auf die Frage, ob er noch nie in Versuchung gekommen sei, es seinen Kollegen gleichzutun. «Ich habe habe ja nicht nur Kollegen, die rauchen.» Viele seiner Freunde würden ebenfalls verzichten.

Die Gutscheine lockten

Robin Aregger gehört zu den 20 Jugendlichen, die sich am jüngsten Projekt des Jugendtreffs Yoyo beteiligen und bewusst aufs Rauchen verzichten. Wieso aber hat er sich bei diesem Projekt gemeldet? «Mich haben die Gutscheine überzeugt, die wir bekommen, wenn wir Nichtraucher bleiben», sagt der junge Amriswiler voller Überzeugung.

Und nicht ohne ein wenig Schadenfreude sagt er: «Die Raucher finden es schade, dass sie nicht mitmachen können und auch Gutscheine bekommen.» Für die Gutscheine gibt es ein Getränk im Jugendtreff. Doch zuvor muss mit einem Atemlufttest bewiesen werden, dass man standhaft geblieben ist und nicht geraucht hat.

Es ist nicht cool


Angst, dass er von den anderen ausgegrenzt werden könnte, weil er nicht raucht, hat Robin Aregger nicht. «Es ist nicht cool, wenn man raucht», sagt er. So würden viele denken. Vielmehr sehe er, dass der eine oder andere Kollege bereits jetzt ohne grossen Erfolg versuche, auf die Zigaretten zu verzichten.

Würde es ihn stören, wenn ein Mädchen, das ihn interessiert, rauchen würde? Robin Aregger denkt lange nach, schüttelt dann den Kopf. Schöner wäre es schon, wenn die Mädchen nicht rauchen würden, sagt er dann zögernd. Aber wenn ihm eine besonders gefallen würde, dann käme es auf anderes drauf an, als aufs Rauchen. Doch im Moment schwärme er ohnehin für keines der Mädchen.

Kein Thema

Die Sommerferien als Einstiegszeit ist für Robin Aregger kein Thema. «Wenn man weiss, dass man nicht will, wird man auch nicht anfangen zu rauchen», sagt er. Die Aktion des Jugendtreffs Yoyo gefällt ihm, auch wenn er nicht glaubt, dass dafür die rauchenden Kolleginnen und Kollegen aufhören würden.


http://www.thurgauerzeitung.ch/ostschweiz/thurgau/amriswil/tz-am/art123844,2619090

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Anmerkung: Nur 23 Prozent der Bayern halten Rauchverbot für Beeinträchtigung


30.06.2011, 14:01 Uhr | dapd

München (dapd-bay). Das vor knapp einem Jahr eingeführte Rauchverbot in der bayerischen Gastronomie hat Akzeptanzprobleme: 23 Prozent der Bayern halten das Rauchverbot für eine starke oder sehr starke Beeinträchtigung ihrer persönlichen Freiheitsrechte. Das ergab eine am Donnerstag vorgestellte Umfrage des Münchener Instituts für Marktforschung im Auftrag des Vereins zum Erhalt der bayerischen Wirtshauskultur (VEBWK). Dazu wurden vom 19. Mai bis 8. Juni insgesamt 1.076 Personen ab 18 Jahre befragt.

66 Prozent der Befragten gaben an, eher seltener als vor dem Rauchverbot Lokale zu besuchen. Nur neun Prozent nannten aber als Grund das Rauchverbot. Weitere vier Prozent gehen aufgrund geänderter Gewohnheiten ihrer Freunde seltener aus.

2800

Trotz Rauchverbot: Blaue Dunstwolken und Kippen auf Spielplätzen
Publiziert am 23. Juli 2011 von hhabendblatt

Ayleen geht gerne mit Papa Timo auf den Schwalbenplatz spielen. Leider wird hier aber trotz Verbots oft geraucht (Bild: J. Joost)

Ayleen geht gerne mit Papa Timo auf den Schwalbenplatz spielen. Leider wird hier aber trotz Verbots oft geraucht (Bild: J. Joost)
Lennox ist neun Monate alt und gerade in der “Plumps-Phase”, wie seine Mutter Angélique Riedesel, 25, es nennt. Der Kleine hält sich stehend an Mamas Unterschenkel fest, lässt los und fällt auf den Hintern. Dann geht es eben auf allen Vieren weiter auf Entdeckungstour über den Spielplatz Schwalbenplatz. Papa Timo, 24, schaukelt inzwischen mit Schwester Ayleen, 2. “Nicht in den Mund nehmen”, ermahnt Angélique Riedesel, als ihr Sohn etwas Sand greift und in Richtung Gesicht führt. Lennox lässt die Körner auf den Boden fallen. Direkt neben ihm im Sandkasten liegt ein Zigarettenstummel. Eigentlich ist hier Rauchen und der Konsum von Alkohol verboten – zumindest weist darauf ein Schild am Eingang des eingezäunten Spielplatzes hin. “Aber viele halten sich nicht daran”, sagt Riedesel und zeigt auf einige vergilbte Filter. Sie habe selbst schon Raucher auf das Vergehen gegen die Vorschrift und ihre Kinder aufmerksam gemacht. “Aber die hat das gar nicht interessiert”, sagt sie. “Es wäre schön, wenn das mal kontrolliert würde.”

Die Szene ist typisch. Auf drei Spielplätzen im Bezirk Nord gilt seit Anfang 2007 ein Rauch- und Alkoholverbot: Schwalbenplatz, Timmerloh und Ecke Falkenried/Eppendorfer Weg. Doch während in der ganzen Stadt die Rufe ein solches Verbot für sämtliche 750 Spielplätze fordern, zeigen die bestehenden Fälle, dass ein Verbot ohne entsprechende Kontrolle nichts bringt. “Die Situation hat sich durch die Beschilderung nicht verbessert”, sagt Katja Glahn, Sprecherin der Bezirksamts Nord.

Trotzdem wurde nun auch für die übrigen 141 Spielplätze im Bezirk ein Rauch- und Alkoholverbot beschlossen. Nach der Sommerpause sollen nach und nach alle Platzschilder mit entsprechenden Aufklebern versehen werden. “Es geht vor allem um das Signal”, sagt Bezirksleiter Wolfgang Kopitzsch (SPD). “Es ist nicht erforderlich, alles regelmäßig zu überprüfen.” Das Problem von Gruppen, welche die Spielplätze für Saufgelage missbrauchen, gebe es nur selten. Und was rauchende Mütter und Väter betrifft, setzt er auf die Unterstützung der anderen Eltern, die die Raucher auf das Verbot aufmerksam machen sollen. Sollte das nicht helfen und es zu einer Häufung von Verstößen kommen, könne der Ordnungsdienst immer noch eingreifen und diese Spielplätze gezielt im Auge behalten. Auch Thomas Domres, Fraktionsvorsitzender der SPD Nord, dessen Partei den entsprechenden Antrag eingebracht hat, hofft auf einsichtige Eltern. “Die verantwortungsvollen verstehen das, und die anderen müssen es eben lernen”, sagt er. Der Ordnungsdienst soll also ran. “Aber die sind mit ihren acht Leuten ja jetzt schon total unterbesetzt”, sagt Martin Bill von der GAL Nord.

Die Partei hatte gegen das Verbot gestimmt. “Wir wollten erst mal wissen, ob das wirklich für alle Spielplätze nötig ist”, sagt er. Denn wenn es ein solches Verbot gibt, müsse es auch überall kontrolliert werden. Andreas Schott von der CDU sieht hier ebenfalls Probleme. “Das ist schwierig umzusetzen, weil es einfach zu wenig Personal gibt”, sagt Schott.

Obwohl das Verbot noch in den Kinderschuhen steckt, sprechen sich SPD, CDU und Amtsleiter für eine einheitliche Regelung für die ganze Stadt aus. Aber wie sieht es eigentlich in den anderen Bezirken aus?

Im Bezirk Hamburg-Mitte stellte die CDU 2005 einen Antrag für ein Rauchverbot auf Spielplätzen. Dieser wurde einstimmig angenommen und gilt. Im Juni dieses Jahres stellte die SPD einen aktualisierten Antrag, der nun auch ein Trinkverbot beinhaltete. Es wurde mehrheitlich dafür gestimmt. Dessen Umsetzbarkeit wird derzeit geprüft.

Im Bezirk Bergedorf hat die CDU 2005 einen Antrag für ein Rauchverbot auf Spielplätzen gestellt. Dies wurde auf dem Schlosspark-Spielplatz getestet. Das Ergebnis war positiv, weshalb im November 2007 ein Rauchverbot für alle Spielplätze und Grünflächen beschlossen wurde.

Auch auf allen Spielplätzen in Eimsbüttel soll nach der Sommerpause Schluss sein mit Rauchschwaden und Kippenresten im Sandkasten. Die Bezirksversammlung beschloss einen entsprechenden Antrag der SPD-Fraktion. “Wir diskutieren über ein Rauchverbot in Kneipen, aber auf dem Spielplatz war die Qualmerei bisher kein Problem”, sagt Fraktionsvorsitzender Rüdiger Rust.

“Wir prüfen derzeit aber noch, inwieweit ein solches Verbot rechtlich möglich ist”, sagt Bezirksamtssprecher Stephan Glunz. “Wir glauben aber nicht, dass es da zu Problemen kommt”, kommentiert Rust. Und auch in Eimsbüttel soll der Ordnungsdienst die Kontrollen übernehmen. “Die kennen ja die auffälligen Plätze und können dort öfter mal nach dem Rechten sehen”, sagt Rust. Die CDU fordert zudem regelmäßig Stichproben. “Das Verbot allein wird ohne Kontrolle nichts bringen”, sagt Carsten Ovens von der CDU-Bezirksfraktion.

In Wandsbek werden die Verbote für Alkohol und das Rauchen auf Spielplätzen diskutiert – einen Beschluss gibt es trotz ähnlicher Ansichten der im Bezirk vertretenen Parteien aber noch nicht. Die Fachsprecherin Soziales von der CDU-Fraktion Wandsbek, Claudia Folkers, sagte: “Ein reines Verbot führt oft nicht zum Erfolg. Es muss zusätzlich Aufklärungsarbeit betrieben werden.” Das Bezirksamt wurde gebeten, über konkrete Problemfälle auf den Spielplätzen zu berichten.

Der Bezirks-Fraktionsvorsitzende der SPD in Harburg , Jürgen Heimath, sagt: “Wir wünschen weder Alkoholkonsum noch Rauchen auf Spielplätzen!” Bis jetzt ist in Harburg allerdings nur ein Alkoholverbot auf Spielplätzen durchgesetzt. Nach der Sommerpause soll ein Rauchverbot aber fraktionsübergreifend diskutiert werden.

Das Bezirksamt Altona hat intern beschlossen, weder ein Alkohol- noch ein Rauchverbot auf Spielplätzen zu verfolgen. Laut SPD war ein solches Verbot noch nicht Gegenstand der Diskussionen in der Bezirksversammlung.


Jenny Bauer/Tobias Lentzler/Nele Ricklefs


http://stadtteilreporter-ottensen.abendblatt.de/Allgemein/trotz-rauchverbot-blaue-dunstwolken-und-kippen-auf-spielplatzen/

2801
Deutschland / Deutschland: Rauchverbote auch hier .......
« am: Juli 26, 2011, 13:25:40 Nachmittag »

Trotz Rauchverbot: Dicke Luft auf Spielplätzen


23.07.2011, 08:18 Uhr Jenny Bauer, Tobias Lentzler und Nele Ricklefs 

Vier Bezirke setzen bereits auf die Signalwirkung eines Rauchverbots zum Schutz der Kinder. Kontrollen nur selten, weil das Personal fehlt.


http://www.abendblatt.de/hamburg/article1966612/Trotz-Rauchverbot-Dicke-Luft-auf-Spielplaetzen.html


2802

Zellen von Raucher verdauen sich permanent selbst!

http://www.univadis.de/medical_and_more/KurzmeldungenMedizin_Detail?link=/DE/apa/Raucherschaeden-Mechanismus-geklaert/%28language%29/ger-DE&id=174879
 

MedUni Wien: Gefäß schädigende Aktivierung der "intrazellulären Müllabfuhr" bei Rauchern



   Wien (OTS) - Ein Forscherteam rund um David Bernhard von der
Universitätsklinik für Chirurgie an der Medizinischen Universität
Wien hat herausgefunden, dass Rauchinhaltsstoffe dazu führen, dass
sich Blutgefäß-Endothelzellen ständig selbst verdauen. Diese
permanente Schädigung der Innenfläche der Blutgefäße führt unter
anderem zur Arterienverkalkung, wie die jetzt veröffentlichte Studie
belegt.

"Das Selbstverdauen in Gefäß-Endothelzellen funktioniert wie eine
intrazelluläre Müllabfuhr", sagt Bernhard. Beschädigte
Zellbestandteile werden erfasst, verdaut und recycled. Im Normal-fall
ist das kein Problem, neue Zellenbestandteile werden wieder gebildet.
Beim Rauchen aber ist dieser Verdauungsvorgang ständig aktiviert, es
kommt zu einer überschießenden Reaktion. Dadurch werden
Gefäßendothelzellen nachhaltig geschädigt und es entstehen
Gefäßentzündungen und -schäden. Zudem werden wichtige Eigenschaften
der Endothelzellen gestört. Bernhard: "Wenn die Zelle intakt ist,
verhindert sie zum Beispiel, dass Thrombozyten angelagert werden.
Außerdem ist sie unter anderem an der Blutflussregulation beteiligt."
Wenn dieses System gestört ist, kommt es zu negativen Effekten wie
der Arterienverkalkung.  

Auf der Suche nach einem Marker: "Man muss den Rauchern helfen"
Rund eine Milliarde Menschen weltweit rauchen. "Aber es gibt keine
einzige medikamentöse, raucherspezifische Therapie. Auch den Rauchern
muss geholfen werden", sagt Bernhard.
Die Details der Studie, jetzt in der aktuellen Ausgabe der
Fach-Publikation "Cardiovascular Research" nachzulesen, werden auch
auf dem 9. Kongress der internationalen Gesellschaft für
Tabak-induzierte Krankheiten, der von 21. bis 23. September 2011 in
Wien (Jugendstilhörsaal der MedUni Wien, Spitalgasse 23, 1090 Wien)
stattfindet, präsentiert (Website & Infos:
http://isptid2011vienna.meduniwien.ac.at/).

"Dort prallen zwei Welten aufeinander", sagt Bernhard. "Die einen,
die propagieren, man sollte ausschließlich die Entwöhnung
unterstützen, die anderen, die der Meinung sind, dass man auch jenen,
die es nicht schaffen mit dem Rauchen aufzuhören, helfen muss." Die
Erkenntnisse der Studie gehen genau in diese Richtung. Nächster
Schritt ist eine in vivo-Überprüfung an Tiermodellen oder an Proben
aus der Pathologie. "Ziel ist es, endlich einen soliden Marker zu
finden, der aussagt, wie viel Rauch ein Mensch bereits ausgesetzt war
und die Frage zu klären, wie viel sich bereits in der Zelle
angelagert hat.

Service
"Cigarette Smoke Extract Induces Prolonged Endoplasmatic Reticulum
Stress and Autophagic Cell Death in Human Umbilical Vein Endothelial
Cells", veröffentlicht in Cardiovascular Research Advance Acess, 14.
Juni 2011.
Autoren: Adam Csordas, Simone Kreutmayer, Christian Ploner, Peter
Braun, Alexander Karlas, Aleksandar Backovic, Georg Wick, David
Bernhard.

9th Annual Conference of the International Society for the Prevention
of Tobacco Induced Diseases - From Molecules to Politics; 21. bis 23.
September 2011, Jugendstilhörsaal der MedUni Wien, Spitalgasse 23,
1090 Wien (http://isptid2011vienna.meduniwien.ac.at).

Rückfragehinweis:

~
   Mag. Johannes Angerer
   Leiter Öffentlichkeitsarbeit & Sponsoring
   Tel.: 01/ 40 160 11 501
   E-Mail: pr@meduniwien.ac.at
   Spitalgasse 23, A - 1090 Wien
   www.meduniwien.ac.at

2803


Vom BMfG kam bisher keine Antwort!

Heute erinnert und ....

Zigarettenautomaten weiterhin ohne Alterskontrolle!

Magistrat weiß nicht, wer da zuständig ist!




 

Von: Erlacher Dietmar [mailto:erlacher.d@gmail.com]
Gesendet: Samstag, 11. Juni 2011 15:50
An: alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; lh.puehringer@ooe.gv.at; gottfried@kneifel.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; heinz.fischer@hofburg.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; fctcsecretariat@who.int; krebspatienten@gmail.com; vaa@volksanw.gv.at
Cc: post@mdgb.wien.gv.at; stab@mdgb.wien.gv.at; post@md-p.wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; christine.marek@oevp-wien.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at; werner.kogler@gruene.at; martin.margulies@gruene.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at
Betreff:

WIEN + ÖSTERREICH ! Zigarettenautomaten ohne Alterskontrolle! Trafikanten, denen die Alterskontrolle durch Ausweis egal ist! Rauchen in Krankenhäusern erwünscht? Siehe Kurier Sonntag 12.6.11

Anlagen!


Sehr geehrte Damen und Herren!


Im Zuge unserer Befundaufnahmen wegen Zwangsberauchungen (rund 12.000 Anzeigen, 16 österreichweite Pressekonferenzen) haben wir mehrfach Zigarettenautomaten gesehen, wo die Notwendigkeit der Alterskontrolle durch eine Bankomatkarte AUSGESCHALTEN war, oder KEINE technische Möglichkeit bestand, eine Bankomatkarte irgendwo einzuführen. Der ORF hat "mit versteckter Kamera" auch die gesetzwidrigen Trafikanten gefilmt, um Stellungnahme ersucht, den Bericht ausgestrahlt!
Meldungen an die Behörden blieben ungehört! www.rauchsheriff.at
In der Anlage: Zigarettenautiomat im Donauzentrum/Cineplex, 1220 Wien, Wagramerstraße, mehrfach angezeigt, wo sich Kinder ihre Tschick holen!


Wie war das mit dem Lobbyismus lt. BM. Stöger im ORF bei Thurnher, etc.:
"Der Lobbyismus ist so stark. Ich habe keine Möglichkeit zur Verbesserung des Nichtraucherschutzes. Persönlich wären mir auch generell rauchfreie Lokale lieber!"

Lobbyismus, Korruption, Amtsmissbrauch?

Machen Sie sich selbst ein Bild, Anlage, wie es uns gerade einer unserer 542 österreichweiten Sympathisanten zukommen lässt!

Und was sagen Sie dazu?
Ihre Meinung würde uns sehr interessieren!

Wir erlauben uns, diese im
1. Österreichischen Krebsforum, rund 300.000 Zugriffe/Monat: www.krebsforum.at
und im Forum
"Initiative für generell rauchfreie Lokale und öffentliche Gebäude", rund 50.000 Zugriffe/Monat www.rauchsheriff.at zu veröffentlichen.
Auch Nichtantworten in den nächsten 8 Tagen werden bekannt gegeben!

Übrigens, wann wird "Stöger`s Cafe" im BMfG dem Tabakgesetz entsprechen, seit 1.1.2005 gesetzliche Verpflichtung, ein Dutzend Mal oder öfter angezeigt! Dazu Stöger: "Ich zeige sicher niemanden an!"

Mit freundlichen Grüßen

Dietmar Erlacher, Krebspatient


PS: Kein Schutz vor Tabakrauch in Krankenhäusern! Siehe Kurier Sonntag 12.6.2011!
Blasenkrebs, ist neben Lungenkrebs, DER Raucherkrebs. Je nach Grading/Staging überleben leider nur rund jede fünfte Frau die 5-Jahres-Grenze; die Zahl von Blasenkrebs bei Frauen hat sich in Europa verdoppelt, da immer mehr Mädchen/Frauen rauchen! www.krebsforum.at  

PPS: 100 % der Lokale in der Wagramerstraße ohne Nichtraucherschutz, trotz Anzeigen, siehe nachstehend!

Anlagen!

            
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Auf www.rauchsheriff.at nachzulesen:
Wieder rund 200 Anzeigen nur vom 6. und 7. Bezirk in Wien, weitergeleitet von unserer Niederlassung Graz (ähnlich Innsbruck, Linz, Wien): http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2899#msg2899
Feber: 100 Anzeigen in und rund um die Lugner City http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2362#msg2362
März: 250 Anzeigen nur vom 1. Bezirk http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2495#msg2495
März: Offener Brief an BP. Dr. Fischer, mit schon wieder 50 Anzeigen vom 1. Bezirk http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2488#msg2488
April/Mai: 250 Anzeigen nur vom 1. Bezirk http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2708#msg2708
Mai: 1220 Wien mit rund 75 % Lokale als Tabakgesetz-Sünder! http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2766#msg2766
Mai: 100 % Nicht-Nichtraucherschutz http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2762#msg2762
Mai: 1030 Wien, mit rund 150 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2801#msg2801
Mai: Landtmann, Gremialvorsteher, mit einem Dutzend an Anzeigen in 6 Monaten http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=417.msg2437#msg2437
Juni: 1040/1050 mit 150 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2802#msg2802
Juni: 1. Bezirk schon wieder 100 Anzeigen http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=590.msg2887#msg2887


Von: Manfred Neuberger [mailto:manfred.neuberger@meduniwien.ac.at]
Gesendet: Freitag, 10. Juni 2011 20:42
An: Aigner Kurt Prim Dr
Cc: Bachinger Dr.; Amann Markus Dr.; Bernhard Schwarz Univ.Prof.Dr.; Borsoi Dr.; Burghuber Otto Prim. Univ.Prof.; Bursch Univ.Prof.Dr.; Christoph TVRDY Dr.; Davani Dr.Keyvan; Doppelhofer Hubert; "Dorner Präs.MR.Dr.Walter"; Doutlik Karl DI Dir; Egon.Marth DDr.oUnivProf; Elisabeth Danninger Dr; elisabeth klar; Ernst Kubista Univ.Prof. Dr.; Feenstra Hofr.Dr. Odo; lizia_fontes@yahoo.com.br; Franz Allerberger Univ.Prof.Dr.; Friedrich Kummer UnivProf.Prim.Dr.; Frischer UnivProfDr; Fritz Ring Dr.; Fruhwirth Clemens; "Fülöp, Dipl. Ing. Dr. Gerhard"; Gerold Stanek UnivProf.Dr.; Grasl-Kraupp Univ.Prof. Dr.; Grasserbauer oUniv.Prof.DDr.; Grossgut Roland Dr; Günter Forche Prim UnivDoz Dr; "Günther Schwaberger UnivProf.Dr."; Gutl Andi; "Haas Präs. Dr. Othmar"; Haber Univ.Prof.Dr.; Haidinger UProf.Dr.; Haluza Daniela Dr.; Hanns Moshammer Doz.; Hans Puxbaum UnivProfDr; Hans Stidl Guenter AR; sylvia.hartl@wienkav.at; Heider Alexander; Heinrich Klech Univ.Prof.Dr.; Heinz Fuchsig Dr.; Helga Kromp-Kolb UnivProfDr; Helger Hauck UnivProfDr; Helmut Friza Att.Dr.; Helmut Kretschmer SR Dr.; Herzog Bernhard; Horak Doz.Dr. Friedrich; Irmgard Homeier OA Dr.; Kasper-Giebl Dr. Anne; Kaulfersch Univ.Prof.Dr.; Khatib Dr.; Kienzl Karl MR Dr; "KÖCHLER Univ.Prof. Dr."; Krejs Guenter, Prof. Dr.; KRL; Legerer Dr.Friedrich; Leithner Christian UnivProf.Dr.; Manafi UnivProfDr; Maurer oUniv.Prof.Dr.; Meingassner Mag.; Meryn Univ.Prof. Dr.Siegfried; Michael Studnicka UnivProfDr; Neuhäuser Stephan; Nikotininstitut, Groman UnivDozDrErnest; Olschewski Univ.Prof. Dr.; Parzefall Wolfram UnivProf.Dr.; Penz; Peter Wallner Dr; Pfeiffer Dr Pharmapoint; Pietsch, Franz MinR Dr.; Popp Marianne oUnivProf.Dr.; Purkarthofer Dr. Walter; Rafling Mag.; Rainald Martys; Reifinger Mag.; "Reinhard Kürsten Dr."; Riedler Univ.Prof.Dr.; Robert Pavelka Prim.Dr.; Rolf Schulte-Hermann oUnivProfDr; Rosengarten oUniv.Prof. DDr.; Rudolf Schmitzberger Dr; Sabine Klar Dr; Schinko Prim. Dr. Herwig; Schneider Jürgen Dr; Schogger Mag.; Smolle oUniv.Prof.Dr.; SOL-Dan Jakubowicz; Sozialmedizin; Stadlhofer Mag.; Stelzhammer Mag.-Stgkk; Stummer Mag.; Sturm Univ.Prof.Dr. Peter; Tantscher DI; Umweltdachverband; vivid-Waltraud Posch; Walter Kofler UnivProfDr; Weber MR Dr; Wittmann Univ.Prof.Dr.; Wolfgang Wiesenberger Dr; Zechmeister UnivDoz. Dr. Harald; Zimmermann Dr. Anna; 'Dr. Stefan Strasser'; klaus.radunsky@umweltbundesamt.at; tamas.fazekas@stanna.at; stephen.losch@aon.at; r.holzer@innomet.at; Prim.Eckmayr; Gert.Wurzinger@lkh-grazwest.at; hugo.partsch@meduniwien.ac.at; karl.dantendorfer@meduniwien.ac.at; peter.polterauer@meduniwien.ac.at; rudolf.schoberberger@meduniwien.ac.at; walter.klepetko@meduniwien.ac.at; wolfgang.graninger@meduniwien.ac.at; m.lobendanz@salk.at; herbert.jamnig@tilak.at; andreas.boeck@meduniwien.ac.at; Hans.Concin@lkhb.at; angela.zacharasiewicz@wienkav.at; kikli.sek@meduni-graz.at; Burkhard.Simma@lkhf.at; andree.wilhelm@inode.at; ernst.eber@medunigraz.at; markus.lutz@dornbirn.at; peter.husslein@meduniwien.ac.at; maximilian.zach@meduni-graz.at; reinhold.kerbl@lkh-leoben.at; claudia.fabisch@klinikum-graz.at; hans.wank@stanna.at; zsolt.szepfalusi@meduniwien.ac.at; Klaus.Schmitt@gespag.at; rudolf.schwarz@gespag.at; dr.baumi@utanet.at; wo.hilbe@vol.at; walter.neunteufel@dornbirn.at
Betreff: Die Heuchelei beim Kinder- und Jugendschutz muss ein Ende haben!
Wichtigkeit: Hoch

Liebe KollegInnen!
Heute machte die "Botschafterin der Lungengesundheit" der ÖGP einen Vorschlag, der unsere Unterstützung braucht und verdient: http://oe1.orf.at/artikel/278922.
Wir hatten auf http://www.aerzteinitiative.at/Automaten.html schon auf das Problem aufmerksam gemacht, als die Universität Ghent ihre Studie vorstellte. Schon davor hatte uns Doz. Dür Zusammenhänge in Österreich zwischen der Verfügbarkeit von Zigaretten in Automaten und häufigerem Tabakkonsum von Kindern (HBSC) gezeigt.
Aber die Vorsprache von Koll. Aigner und mir im Wirtschaftsministerium blieb ergebnislos, weil Tabakindustrie und -handel weiter Geschäfte mit Kindern machen möchten. Denn je früher man die nikotinsüchtig macht, desto treuere Kunden bleiben sie, ein (verkürztes) Leben lang. Scheinheilig versprach man uns kindersichere Automaten, aber es genügt einer in jedem Bezirk, bei dem die Alterskontrolle nicht funktioniert, denn das spricht sich rasch herum. In Jugendforen kann man auch über andere Wege lesen, die "Kindersicherung" zu überlisten.
Die meisten EU-Staaten haben das Bezugsalter für Tabak auf 18 Jahre angehoben und machen routinemäßige Testkäufen durch Minderjährige bei Trafikanten, um den illegalen Verkauf von Tabak an Minderjährige zu stoppen. Aber statt uns an Skandinavien, U.K., Frankreich, etc. ein Beispiel zu nehmen, werden wir bei der kinderfeindlichen Tabakpolitik den Balkanstaaten immer ähnlicher.
Ich bitte Euch/Sie jetzt dagegen zu protestieren, noch vor der Nationalratssitzung am nächsten Mittwoch! Ein paar Zeilen an die Medien (oder einen Politiker, den Sie kennen) genügen, aber es sollten viele schreiben. Deshalb die Bitte auch an Freunde weiterleiten!
Danke
Manfred Neuberger

2804
Deutschland / Rauchverbot bringt Geld in die Kneipenkasse
« am: Juli 26, 2011, 01:00:19 Vormittag »


Nichtraucherschutz

Rauchverbot bringt Geld in die Kneipenkasse

Mit den Rauchern verschwindet auch das Geld aus den Kassen der Kneipen. So lautet ein gängiges Argument gegen das Nichtrauchergesetz in vielen Bundesländern. Aktuelle Zahlen belegen das Gegenteil.

Seit die Raucher aus den Kneipen gebannt wurden, kommt wieder mehr Geld in die Kassen. Das behauptet zumindest die Nichtraucher-Initiative Deutschland (NID). Sie hatte in drei Bundesländern die Umsatzdaten von Bars und Kneipen verglichen.

Entgegen der Meinung vieler, hätten die Nichtrauchergesetze nicht zum Kneipensterben geführt. Dieses habe bereits 1994 eingesetzt. Seitdem gehe die Zahl der Gaststätten pro Jahr um drei Prozent zurück. Zusätzlich hätten die strengen Nichtrauchergesetze in Bayern und Hessen den Kneipenbesitzern sogar zu einem Umsatzplus verholfen, meint die NID.

Quelle: Kneipenumsatz korreliert mit Nichtraucherschutz. Ärzte Zeitung, 6. Juli 2011; URL:
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/suchtkrankheiten/article/662026/kneipenumsatz-korreliert-nichtraucherschutz.html?sh=1&h=-1597395279
Autor: Johanna Dielmann-von Berg
Stand: 21.07.2011

http://www.lifeline.de/cda/news/medizin-news/content-239752.html




2805
Gesundheit / Tabakrauch und (Prostata)Krebs
« am: Juli 26, 2011, 00:52:12 Vormittag »


   
Prostatakrebs-Vorsorge mit ........ NICHT RAUCHEN !


http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,4197.msg11864.html#msg11864