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Nachrichten - admin

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Sonstiges / Tabakrauch-Schwersterkrankte, oder verstorben
« am: August 03, 2011, 01:11:53 Vormittag »
Im Standard vom 2.8.11 wird über den Schwerstkranken berichtet: Michael Douglas

Wer meint, dass er "geläutert" ist, schwer gefehlt!

Nach Kehlkopfkrebs, Rauchen/Alkohol, ist er dem Tod nach Chemos und Bestrahlungen nochmals von der Schaufel herunter gerutscht.
http://www.bild.de/unterhaltung/leute/leute/vom-kehlkopfkrebs-gezeichnet-schmerzen-im-mund-14528042.bild.html
http://www.news.at/articles/1040/40/279191/neue-fotos-michael-douglas-krebs
http://news.orf.at/stories/2012223/
http://unterhaltung.t-online.de/michael-douglas-krebs-schon-weit-fortgeschritten/id_42725304/index
....... Douglas machte seinen Zigaretten- und Alkoholkonsum für die schwere Erkrankung mitverantwortlich.
"Dieser Typ von Krebs kommt vom Rauchen und Trinken", gab er zu.
Zur Behandlung habe er sich einer Chemo- und Strahlentherapie unterzogen.

Und jetzt sah man ihn Zigaretten rauchend auf etlichen Bildern von "Star".


Die Presse, 3.8.11
http://diepresse.com/home/leben/mensch/682536/Nach-Krebserkrankung_Michael-Douglas-raucht-wieder?from=suche.intern.portal



2749


Androsch bekam den (Wunsch?)Termin für sein Bildungsvolksbegehren.
Und was ist mit dem Nichtrauchen-in-Lokale Volksbegehren: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=592.msg3191#msg3191

"Unsere Erde ist kein Aschenbecher" heißt es in der Krone, sogar in der Bunten am letzten Sonntag, sogar Seite 24 + 25 !
Der Umweltschutz musste zwar hierfür herhalten, aber ........!



Und gerade bekomme ich den Link, wo dieser Artikel auch abgebildet ist:

http://augeundohr.wordpress.com/2011/08/01/unsere-erde-ist-kein-aschenbecher/

Interessant auch die dortigen Such-Schlagwörter, nämlich:
 Kinder, Not, Katharina Messner, Krone Bunt, Zeitung, Zeitschrift, Umweltschutz, Umwelt, Natur, Naturschutz, Erde, Verschmutzung, Vergiftung, Rauchen, Zigaretten, Zigarettenstummel, Straßen, Parks, Wiesen, Kinderspielplätze, Bäche, Flüsse, Meer, toxische Bomben, Toxizität, toxisch, Straßenkehrer, Verunreinigung, Dr. Robert Hofrichter, mare-mundi, Sondermüll, Filter, Tabakrest, Tabakpflanze, Papier, Baumwolle, Nikotin, Alkaloid, chemische Zusatzstoffe, Celluloseacetat, Süßwasser, Tiere, Tierschutz, Magen-Darm-Trakt, Fische, Vögel, Wale, Meeresschildkröten, Mittelalter, Kulturentwicklung, Entsorgung, Zustände, Welt, Naturschutzbund, Biologen, Aufklärung, Schulen, Eltern, Möglichkeit, Selvstverständlichkeit, Hosentasche, Handtasche, Taschenbecher, Haus, Umdenken

Weg mit den Zigarettenstummeln aus Straßen und Parks, aus Wiesen und von Kinderspielplätzen, aus Bächen, Flüssen und dem Meer. Weg damit, wo immer man sie heute so achtlos und selbstverständlich hinwirft. Die hässlichen kleinen Dinger müssen richtig entsorgt werden – nicht nur aus ästhetischen Gründen: Zigarettenstummel sind toxische Bomben für die Umwelt!
Die einen ärgert’s, den anderen ist es egal, und die meisten finden es völlig selbstverständlich, dass man Zigarettenstummel einfach wegwirft. Die Verfasserin dieses Artikels gehört zur ersten Gruppe. Sie hat schon ein paar Mal versucht, Menschen darauf hinzuweisen, sie mögen ihre Zigarettenstummel nicht einfach auf die Straße werfen. Erfolg hatte sie damit nicht. Sie wurde nur blöd angeredet. Von „Klaub’s halt selber auf!“ bis „Die Straßenkehrer müssen auch was zu tun haben!“. Zugegeben: Ich habe die hässlichen Tschicks als Verunreinigung gesehen, nicht als toxisches Umweltproblem.
.......................
...................... Zigarettenstummel sind Giftbomben! Wer Platz für Zigaretten hat, hat auch Platz für einen Taschenbecher.
Umdenken tut Not! Unsere Erde ist kein Aschenbecher!

Von Katharina Messner
Aus Krone Bunt


Anmerkung:
Es wird nicht gelingen, den süchtigen Rauchern Disziplin beizubringen, egal ob in Innsbruck oder Wien.
Ich erinnere mich an meine TV-Auftritte und Lugner, wie Ainedter: Tabak verbieten

 

2750


Obwohl wir wegen Hackerangriff(e) das Krebsforum vorübergehend schließen mußten,

waren im Juli 2011 wieder über 350.000 Zugriffe,

genau:  3 5 2 . 6 8 1



Diese hohe Zahl an Betroffene, Angehörige, Interessierte stärkt uns,

das 1. Österreichische Krebsforum unter www.krebsforum.at (ff.)

möglichst bald wieder "auf die Beine" zu stellen.


Bitte kannst du uns dabei finanziell helfen? Email an: krebspatienten@gmail.com

Wir sind alle gemeinnützig und ehrenamtlich tätig.

In unseren bundesweiten Krebs-Selbsthilfegruppen braucht niemand eine Einschreibegebühr oder einen Mitgliedsbeitrag zahlen!

Jegliches Informationsmaterial, hauptsächlich Broschüren der Deutschen Krebshilfe, versenden kostenfrei und portofrei!

Dietmar Erlacher, Bundesobmann



Volksbegehren:
Hast du schon das Volksbegehren für den Nichtraucherschutz unterschrieben?
"Nichtrauchen in Lokalen", bei deinem Gemeindeamt, laut: http://nichtraucheninlokal​en.at

Anzeigen:
Es gibt ein "löchriges" Tabakgesetz für den Nichtraucherschutz in Lokalen.
Leider kann das die Behörde, lat Tabakgesetz, nicht kontrollieren.
Dazu ist vorher eine Meldung über den Missstand einzubringen, was wir für dich durchführen: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Bitte sende uns täglich deine Meldungen dazu, offiziell oder anonym, und alle 2 Wochen wiederholend, wenn sich nichts geändert hat!


 

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Deutschland / Raucher gewöhnen sich an Freiluft-Qualm
« am: August 02, 2011, 21:31:16 Nachmittag »

Raucher gewöhnen sich an Freiluft-Qualm


Hilft ja nichts: Die Bräustüberl-Gäste Hannes Arzberger aus Maisach sowie Eva Hoch und Wolfgang Schmidt aus Puchheim haben sich mit dem Rauchverbot in Gaststätten abgefunden. Foto: voxbrunner

Zufrieden blickt Ines Habermann, Inhaberin der Cantina in Olching, auf ein rauchfreies Jahr zurück. „Wir haben nun deutlich mehr Familien mit Kindern bei uns zu Gast“, erzählt die 33-Jährige. Raucher müssen vor die Tür. „Natürlich wäre es gemütlicher, sich zum Trinken mal eine Zigarette anzuzünden“, sagt Habermann, die selbst Raucherin ist. „Aber zum Essen braucht man nun keinen Qualm. Außerdem schadet es nicht, mal darauf zu verzichten.“

Im Germeringer „Zum Griabig’n“ leert Wirt Alexander Maffei zweimal täglich die beiden Standaschenbecher vor seinem Lokal. „Dass die Raucher rausgehen, hat von Anfang an wunderbar funktioniert“, erzählt der 46-Jährige. Auch er zündet sich ab und zu mal eine Fluppe an. Natürlich nur vor der Tür. „Ich muss zugeben: ich genieße es sehr, an solch einem tollen Arbeitsplatz zu arbeiten.“

Auch im Maisacher Bräustüberl ist der Glimmstengel seit 24 Monaten tabu. „Man muss sagen, es hat sich eingespielt“, resümmiert Wirt Harry Faul. Doch ganz glücklich ist er nicht. Den Verlust von Kundschaft kann er nämlich nicht leugnen. „Wir hatten viele Biergäste, die am Vormittag oder gegen 15 Uhr kamen. Die sind nun nicht mehr da.“ Sein Vorschlag wäre, den Preis einer Zigarettenschachtel deutlich anzuheben. „So wären sie nicht mehr finanzierbar und als Ergebnis würde ein ehrliches Rauchverbot entstehen.“

Sowohl vor der Tür, als auch am Hinterausgang der Wirtschaft - beides überdacht - hat Faul Aschenbecher für seine rauchenden Gäste aufgestellt. Und die werden fleißig genutzt. „Sie scheuen Wind und Wetter nicht.“ Wo Anfangs das Geschrei bei den Konsumenten groß war, hat der Wirt eine Kehrtwendung im Verhalten beobachtet. „Man muss schon sagen, dass der Raucher wesentlich toleranter ist“, erzählt der 40-Jährige. „Die Nichtraucher hingegen pochen auf ihr Recht.“

Im Fürstenfelder schlägt Gerhard Kohlfürst ähnliche Töne an. „Bei uns auf der Terrasse darf nach wie vor geraucht werden“, erzählt der 43-Jährige. Das allerdings würde einigen Gästen sauer aufstoßen. Doch mehr, als sich um einen neuen Tisch für die Gäste zu kümmern, könne er nicht machen. „Auch draußen ein Rauchverbot einzuführen, halte ich für übertrieben. Man muss die Kirche im Dorf lassen und dem Raucher seine Sucht gönnen .“

Schade findet Kohlfürst auch Situationen wie zum Beispiel bei Betriebsfeiern, bei denen viele Raucher unter den Gästen seien. „Es ist natürlich dann nicht so schön, wenn die halbe Belegschaft draußen steht und die Feier im Freien stattfindet“


http://www.merkur-online.de/lokales/landkreis-fuerstenfeldbruck/raucher-gewoehnen-sich-freiluft-qualm-1343977.html

2752

1. August 2011, 12:59 Uhr

Polizeischutz für den Initiator vom Nichtraucher-Volksentscheid

Der Initiator des bayerischen Nichtraucher-Volksentscheids vom Sommer 2010, Sebastian Frankenberger, benötigt bei öffentlichen Auftritten nach wie vor Polizeischutz
"Die Anfeindungen sind weniger geworden, aber es gibt immer noch ein paar Unbelehrbare", erklärte der Bundesvorsitzende der Ökopartei ödp am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur dapd.
Mittlerweile hat sich das Rauchverbot in Bayern eingespielt

Nach einem Volksentscheid war am 1. August 2010 in Bayern ein absolutes Rauchverbot für Gaststätten in Kraft getreten. Nach Frankenbergers Auffassung hat sich die Neuregelung nach einem Jahr "sehr gut eingespielt". Der 29-jährige Passauer sagte: "Es gibt immer weniger Beschwerden von Wirten." Insbesondere in der Speisegastronomie stoße das Rauchverbot seiner Beobachtung zu Folge auf breite Zustimmung. (cib / dapd)
http://www.noows.de/polizeischutz-fur-den-initiator-vom-nichtraucher-volksentscheid-30450

2753



Apotheken-Öffnungszeiten: kundenfreundlich und serviceorientiert

Aber nur bei freier Marktwirtschaft:

Wer offen haben will und kann, soll längere Öffnungszeiten anbieten können,
z.B. Samstagnachmittag, und/oder werktags bis 18.30 oder 19 Uhr,
Sonderzeiten bei Bahnhöfen, Flughäfen etc.!
Wir chronisch Kranke sagen im Voraus: DANKE!



Hinweis:
Heute im ORF 2, 21.05h:

Apothekerzwist
In Wien wollen einige Apotheken am Samstagnachmittag geöffnet halten und proben den Aufstand. Doch auch die eigene Interessensvertretung legt sich quer und verhängt sogar Disziplinarverfahren, gestützt auf ein Gesetz, das den Verkauf von Arzneimitteln bis ins kleinste Detail regelt. Martina Schmidt über die Hintergründe dieses Streits.


Apotheken-Öffnungszeiten: kundenfreundlich und serviceorientiert

   Wien (OTS) - Die 310 Apotheken in Wien versorgen die Bewohner und
die Besucher der Hauptstadt professionell und kundenfreundlich mit
Arzneimitteln. Wien ist europaweit vorbildhaft, was die Leistungen
der Apotheken wie Nachtdienste, Beratung und Produktqualität
betrifft. In der aktuellen Diskussion um die Ausweitung der
Öffnungszeiten meldet sich die Präsidentin der Apothekerkammer Wien
zu Wort: "Wir Apothekerinnen und Apotheker stellen in unserer Arbeit
das Kundenwohl an erste Stelle. Ich bin davon überzeugt, dass wir
auch bei der Frage um die Öffnungszeiten eine kundenfreundliche
Lösung erarbeiten. Im Moment befinden wir uns noch in einem internen
Diskussionsprozess."

   In der Diskussion um die Öffnungszeiten steht Leitner in
intensivem Kontakt mit der zuständigen Magistratsabteilung MA 40.
Innerhalb des Berufsstandes findet ein reger Meinungsaustausch mit
allen Kollegen statt.

   Die Wiener Apotheken haben laut einer jüngsten Befragung des
Meinungsinstituts Hoffmann und Forcher ein sehr gutes Standing bei
der Bevölkerung. Vor allem im Hinblick auf Verantwortungsbewusstsein,
Kundenfreundlichkeit, Qualität der Beratung und Sympathie stellten
die Befragten den Apotheken ein sehr gutes Zeugnis aus. Auf die Frage
"Wie zufrieden sind Sie mit den Öffnungszeiten der Apotheke" gaben 79
Prozent ein "(sehr)zufrieden" (Schulnote 1 und 2) an, nur zwei
Prozent sind "überhaupt nicht zufrieden", also Schulnote 5. "Vor
diesem Hintergrund zeigt sich deutlich, dass die Apothekenkunden
bereits heute mit den Öffnungszeiten grundsätzlich zufrieden sind",
so Mag.pharm. Max Wellan, Vizepräsident der Wiener Apothekerkammer.

   Die Wienerinnen und Wiener werden auch in der Nacht, an
Wochenenden und Feiertagen bestens mit Arzneimitteln versorgt.
Alleine in dieser Zeit versehen durchgehend mindestens 35 Apotheken
Bereitschaftsdienst, um die Bevölkerung im Notfall mit Arzneimitteln
versorgen zu können. Der Apothekenruf 1455, die neue
Servicetelefonnummer der Apotheken, gibt unbürokratisch und schnell
Auskunft über die nächste dienstbereite Apotheke inklusive
Wegbeschreibung.

Rückfragehinweis:
   Österreichische Apothekerkammer
   Landesgeschäftsstelle Wien
   Tel. 01 - 404 14 - 152
   wien@apotheker.or.at

2754
Krebsforum - Achtung / KÖ - 1. Krebsforum Österreich
« am: August 02, 2011, 19:07:38 Nachmittag »
Bekanntlich haben wir jetzt das www.krebsforum.at vom Netz genommen.

Die nächsten Schritte werden wir gut überlegen.


Wenn du irgendeine Information brauchst, melde dich unter: krebspatienten@gmail.com

und auf der täglichen Krebs-Hotline: 0650-577-2395 (9 bis 21 Uhr).

Dietmar Erlacher, Tirol/Wien,
mit Team
Krebspatienten für Krebspatienten


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Obwohl wir wegen Hackerangriff(e) das Krebsforum vorübergehend schließen mußten,

waren im Juli 2011 wieder über 350.000 Zugriffe,

genau:  3 5 2 . 6 8 1


Diese hohe Zahl an Betroffene, Angehörige, Interessierte stärkt uns,

das 1. Österreichische Krebsforum unter www.krebsforum.at (ff.)

möglichst bald wieder "auf die Beine" zu stellen.


Bitte kannst du uns dabei finanziell helfen? Email an: krebspatienten@gmail.com

Wir sind alle gemeinnützig und ehrenamtlich tätig.


In unseren bundesweiten Krebs-Selbsthilfegruppen braucht niemand eine Einschreibegebühr oder einen Mitgliedsbeitrag zahlen!

Jegliches Informationsmaterial, hauptsächlich Broschüren der Deutschen Krebshilfe, versenden kostenfrei und portofrei!

Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Volksbegehren:

Hast du schon das Volksbegehren für den Nichtraucherschutz unterschrieben?
"Nichtrauchen in Lokalen", bei deinem Gemeindeamt, laut: http://nichtraucheninlokal​en.at

Anzeigen:
Es gibt ein "löchriges" Tabakgesetz für den Nichtraucherschutz in Lokalen.
Leider kann das die Behörde, lat Tabakgesetz, nicht kontrollieren.
Dazu ist vorher eine Meldung über den Missstand einzubringen, was wir für dich durchführen: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

Bitte sende uns täglich deine Meldungen dazu,
offiziell oder anonym, und alle 2 Wochen wiederholend, wenn sich nichts geändert hat!


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Patientenzufriedenheit???

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110802_OTS0117/gesundheitsminister-alois-stoeger-praesentiert-die-erste-oesterreichweite-patientenzufriedenheitsstudie

Gesundheitsminister Alois Stöger präsentiert die erste österreichweite Patientenzufriedenheitsstudie

Utl.: 80 Prozent der Patientinnen und Patienten mit Krankenhäusern zufrieden =

   Wien (OTS/SK) - 80 Prozent der Patientinnen und Patienten sind mit
den Krankenhäusern in Österreich zufrieden. Das sagte
Gesundheitsminister Alois Stöger am Dienstag bei der Präsentation der
Ergebnisse der ersten österreichweit sektorenübergreifenden Befragung
zur Patientenzufriedenheit. "Es ist ganz wichtig, dass die
Gesundheitspolitik verstärkt die Perspektive der Patientinnen und
Patienten in den Mittelpunkt rückt. Ein wichtiges Instrument, das die
Position von Patienten im Gesundheitswesen stärkt, ist, ihre Meinung
wahrzunehmen", so Stöger. ****

80 Prozent der Patienten sagten bei der Befragung, dass sie mit ihren
Krankenhausaufenthalten zufrieden sind. Die Schwankungsbreite beträgt
zwischen 63 und 95 Prozent je nach Spital. "Wenn 47 Prozent der
Befragten sagen, dass im Vorfeld der Spitalsaufnahme Untersuchungen
doppelt vorgenommen wurden, besteht Verbesserungsbedarf", so Stöger.
Ein ganz wichtiger Schritt sei die Elektronische Gesundheitsakte
(ELGA), welche helfen würde, solche Doppelungen zu vermeiden.

"Ich sehe mich von den Befragungsergebnissen in meiner Forderung nach
mehr Transparenz im Gesundheitswesen bestätigt. Das ist auch ein
zentraler Punkt meiner Gesundheitsreform", unterstrich der Minister,
der in Zukunft regelmäßig Befragungen in allen Krankenhäusern
durchführen lassen möchte.

Durchgeführt wurde die Befragung von der Gesundheit Österreich GmbH
(GÖG) im Auftrag des Gesundheitsministeriums. Rund 22.000
Patientinnen und Patienten aus 49 Krankenanstalten haben daran
teilgenommen.

Der Patientenanwalt Dr. Gerald Bachinger begrüßt die Befragung, weil
sie erstmals bundesweit standardisiert durchgeführt wurde und über
die "Hotelkomponenten" (Verpflegung, Freundlichkeit) der bisherigen
Patientenbefragungen hinausgeht. Der tatsächliche medizinische Erfolg
einer Behandlung werde aber mit anderen Instrumenten gemessen, bei
der Patientenbefragung gehe es um subjektive Erfahrungen. Mag.
Martina Lerchner von der GÖG, die das Projekt koordinierte,
präsentierte Detailergebnisse der Befragung. Dr. Silvia Türk,
Leiterin der Abteilung für Qualitätsmanagement im
Gesundheitsministerium, bezeichnete die Befragung als "extrem
wichtigen Meilenstein im Bereich der Patientenorientierung".

SERVICE: Die Ergebnisse der Befragung finden Sie auf der Website des
Gesundheitsministeriums unter www.bmg.gv.at. (Schluss) bj/pl

Rückfragehinweis:
   SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien
   Tel.: 01/53427-275
   http://www.spoe.at/impressum


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Pressestimmen/Patienten/Spitälern
2011-08-02 / 16:05:31 / Kurier
"KURIER"-Kommentar von Christian Böhmer: "Ernüchternde Befunde"

Utl.: Die Patienten sind mit den Spitälern zufrieden - aber wie lange noch?

   Wien (OTS) - Wie war`s im Spital? Wurden Sie gut behandelt? Der
Gesundheitsminister wollte wissen, wie die Patienten unsere
Krankenanstalten  beurteilen. Und eine bundesweite Erhebung brachte
ein beachtliches Resultat:  80 Prozent waren "sehr zufrieden".
   Nicht ganz so berauschend sind freilich die Details der  Studie.
So schwankt die Zufriedenheit beträchtlich. Wie gut man behandelt
wird, darin unterscheiden sich die Anstalten offenbar gewaltig -
leider.
   Alles andere als zufriedenstellend ist zudem, was Patienten über
Doppel-Befundungen erzählen: Fast jeder Zweite sagt,  Untersuchungen,
die vor dem Aufenthalt gemacht wurden, habe man im Spital wiederholt.
Stimmt schon, nicht jede Wiederholung ist per se medizinisch
überflüssig - man denke nur an Blutwerte, die regelmäßig geprüft
werden wollen. 
   Nicht wirklich zu erklären ist allerdings, warum fast jede zehnte
Ultraschall-, CT- oder auch MRT-Untersuchung im Spital wiederholt
werden muss. Arbeiten die Ärzte draußen zu ungenau? Sind die Kollegen
im Spital zu skeptisch? Gibt es andere Gründe? Die Antworten müssen
hier bald gegeben werden. Sonst gibt`s beim nächsten Mal wohl keine
80 Prozent von den Patienten.
Rückfragehinweis:
   KURIER, Innenpolitik
   Tel.: (01) 52 100/2649
   mailto:innenpolitik@kurier.at
   www.kurier.at


2755
Do. 4.8.2011, 18.00 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen


Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren telef. notwendig!

                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich  
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
krebspatienten@gmail.com  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat: Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten

TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (außer Feiertag!)

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen: krebspatienten@gmail.com


Do. 4.8.2011, 18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do. 4.8.2011, 18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=238996&HKAT=12&KAT=&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und krebspatienten@gmail.com


Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt.


"e-medikation ist schon da - ein Überblick; Wien (1210, 1220), OÖ., Tirol"
 

und Informationen auch zu:

"ELGA – Elektronische Gesundheitsakte“, was kann sie, wem hilft sie, wann kommt sie,    

S i S - Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital

"Mein Gespräch mit dem Wiener Patientenanwalt"

SUS - Unterstützung von Wiener SHG

Der Röntgenpass für ……….

Das Krankenhaus Wien Nord, Floridsdorf

Obfrau der WGKK: "Bei den Patiententen darf nicht gespart werden", sowie "Bewegt Gesund", "Sportzuschüsse auf Krankenschein"

Krebs und Tabakrauch


Bitte wer hilft noch bei Besuchsdiensten?

Vorinformationen auf http://krebspatient.at          
 
Nach dem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf. Besonderes kann nach telefonischer Anforderung mitgebracht werden.

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass die Nichtraucherschützer mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten zusammen arbeiten. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen in ganz Österreich.

Neu:
1) BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
2) Unterzeichnung des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at
BM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, http://sis.info

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs. Noch aktueller sind die täglichen Berichte hier im Krebsforum (rund 300.000 Zugriffe/Monat).
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen wir Patienten im Krankenhaus! Anfragen: krebspatienten@gmail.com

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an krebspatienten@gmail.com  . Bei Bedarf senden wir dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 30,00 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Vor einiger Zeit  hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "WIENER  KREBSTAG" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?

Viele kennen SUS, oder Fond Soziales Wien oder WiG. Scheinbar plant Wien, die ausgegliederten Gruppen wieder einzuverleiben. Jedenfalls scheinbar viele Probleme mit diesen Leuten.

Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!

Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet und angeboten: „Wir finanzieren vor. Förderung nach Einreichung anerkannter Belege“.  NEIN, heißt es von der zuständigen Stelle WiG, die nicht einmal bereit ist, „die nächste Instanz“ bekannt zu geben, zwecks Gespräche.

Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute politische Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies überall bald anders sein wird, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing äußerst fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.


Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!

Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten Institutionen.
Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen, der Konfrontation mit einer schweren Krankheit.
Daher ist es uns unerklärlich, weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht entsprechend unterstützen. So wie es im Koalitionsvertrag oder im neuen Masterplan steht!
In Deutschland zahlt jeder Versicherte rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.
 
WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!
Bitte Email an: krebspatienten@gmail.com


Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879
Hilfe bei Röntgen, CT, MRT: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

2756
Krebsforum - Achtung / TERMIN-KALENDER im 1. KREBSFORUM ÖSTERREICH
« am: August 02, 2011, 14:02:19 Nachmittag »


Du kannst uns gerne deine Termininfos mailen: krebspatienten@gmail.com, als word Dokument.

Veröffentlichung hier, und im hiesigen Kalender.

Bald wieder im Krebsforum, mit rund 350.000 Zugriffe / Monat!

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Krebsforum - Achtung / 1. ÖSTERREICHISCHES KREBSFORUM - www.krebsforum.at
« am: August 02, 2011, 14:00:43 Nachmittag »
Bekanntlich haben wir jetzt das www.krebsforum.at vom Netz genommen.

Die nächsten Schritte werden wir gut überlegen.


Wenn du irgendeine Information brauchst, melde dich unter: krebspatienten@gmail.com

und auf der täglichen Krebs-Hotline: 0650-577-2395 (9 bis 21 Uhr).

Dietmar Erlacher, Tirol/Wien,
mit Team
Krebspatienten für Krebspatienten


Informationen zum 1. Österreichischen Krebsforum vorerst hier: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?board=143.0

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http://www.wirtschaftsblatt.at/archiv/wenig-bewerber-fuer-neue-spezial-anklagebehoerde-482369/index.do

von Matthias Bernold | 29.07.2011 | 00:29

Wenig Bewerber für neue Spezial-Anklagebehörde

Wien. Geht es nach dem Willen von Justizministerin Beatrix Karl (ÖVP), wird es für Wirtschaftskriminelle ab September schwieriger: Da nimmt nämlich die neue Staatsanwaltschaft zur Verfolgung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption ihre Arbeit auf. Ganz so schlagkräftig wie erhofft wird die Truppe allerdings vorerst nicht sein. Werden doch statt den vorgesehenen 21 Staatsanwälten nur 15 für die "Spezialeinheit" arbeiten. Grund: Zu wenige haben sich bisher für die neue Behörde beworben.

"Wir haben sehr strenge Aufnahmekriterien", erklärt Christian Pilnacek, der zuständige Sektionschef im Justizministerium, dem WirtschaftsBlatt: "Es gibt noch nicht viele, die über die nötige Spezialausbildung verfügen." Nur wenige Staatsanwälte und Richter hätten sich für eine Versetzung in die aus der bestehenden Korruptionsstaatsanwaltschaft hervorgehende Abteilung unter der Leitung von Walter Geyer interessiert. Pilnacek hofft darauf, dass Absolventen des MBA-Wirtschaftsstrafrecht-Programms in Linz und des hauseigenen Wirtschaftslehrgangs bald die Behörde verstärken.

Vollausbau erst ab 2012

Wegen der dünnen Personaldecke erstreckt sich die Zuständigkeit zunächst auf Amtsdelikte und Wirtschaftsstrafsachen mit mehr als fünf Millionen €Schadensumme. Erst im September 2012 soll sie für Finanzstrafdelikte mit mehr als fünf Millionen €Schadensumme, Sozialbetrug in großem Rahmen sowie für Unternehmen mit Stammkapital ab fünf Millionen €zuständig sein. Wie das Justizministerium mitteilt, gab es im Jahr 2009 etwa 1500 neue Anzeigen mit wirtschaftskriminellem Hintergrund, 2010 waren es etwa 2200. Derzeit stagniere die Zahl auf hohem Niveau.


sowie:

http://oe1.orf.at/artikel/282429
+
http://oe1.orf.at/artikel/280332



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Deutschland / DEUTSCHLAND: Nichtraucherschutz als Flickenteppich
« am: August 01, 2011, 20:03:40 Nachmittag »

01.08.2011 / Inland

Wenn Ausnahmen die Regeln überdecken

Nichtraucherschutz als Flickenteppich

Seit 2007 sind in den Ländern nach und nach Nichtraucherschutzgesetze für die Gastronomie eingeführt worden. Zuvor führte eine unverbindliche Vereinbarung zwischen dem Bundesgesundheitsministerium und dem DEHOGA aus dem Jahr 2005 nicht zu mehr Nichtraucherschutz. Das Bundesverfassungsgericht stellte die Länder in seinem Urteil vom 30. Juli 2008 vor die Wahl, ein generelles Rauchverbot auszusprechen oder Regelungen zu treffen, die die Besitzer von Einraumgaststätten nicht benachteiligen. Danach wurden folgende Ausnahmen vom Rauchverbot zugestanden:
ND-Probeabo

In Einraumgaststätten mit bis zu 75 Quadratmetern Gastfläche, zu denen unter 18-Jährigen der Zutritt verwehrt wird, darf in allen Ländern bis auf Bayern und dem Saarland geraucht werden. Diese Lokale müssen am Eingang als Rauchergaststätten gekennzeichnet werden. Zubereitete Speisen dürfen nicht angeboten werden.

Hat eine Gasstätte mehrere Räume, kann in einem Nebenraum geraucht werden. Auch diese Regelung haben fast alle Länder eingeführt. Die einzige Ausnahme ist Bayern.

Bei geschlossenen Gesellschaften darf ebenfalls in vielen Gaststätten geraucht werden. Bremen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Schleswig-Holstein und Bayern lassen diese Ausnahme zu.

»Echte« Raucherklubs sind in Bremen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Thüringen und Bayern zugelassen. Der Betrieb darf nicht mit einer Gewinnerzielungsabsicht verfolgt werden.

Viele Länder haben auch Sonderregelungen für Festzelte oder Brauchtumsveranstaltungen getroffen. In Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Thüringen und im Saarland kann in Bauten, die höchstens 21 Tage lang an einem Ort stehen, die Zigarette genossen werden.

In Berlin sind Shisha-Bars (Wasserpfeifen-Lokale) erlaubt.

ND

http://www.neues-deutschland.de/artikel/203403.wenn-ausnahmen-die-regeln-ueberdecken.html

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Deutschland / Deutschland - Ein Jahr Rauchverbot: Das sagen Münchner Wirte
« am: August 01, 2011, 19:59:24 Nachmittag »


Ein Jahr Rauchverbot: Das sagen Münchner Wirte

31.7.11

Kippen verboten: Das absolute Rauchverbot in Bayern ist das strengste in ganz Deutschland. Die Gastronomen machen mit Schildern auf das Gesetz aufmerksam. Foto: dpa

Seit genau einem Jahr gilt das Rauchverbot. Manche Kneipen müssen wegen Umsatzeinbußen schließen. Andere haben tagsüber mehr Familien zu Gast – und nachts Ärger mit den Nachbarn

München - Ein Jahr qualmfrei – und ein Jahr Ärger mit Anwohnern. Auf diesen Nenner lässt sich das Rauchverbot in Bayern verknappen.

Die Meinungen darüber, wie gut das Verbot klappt, gehen auseinander. „Es ist gut angenommen worden, vor allem in Speisewirtschaften“, sagt etwa Daniela Schlegel, Sprecherin des Kreisverwaltungsreferats. Das KVR verhängt bis zu 1000 Euro Ordnungsgeld, wenn ein Wirt erwischt wird, wenn er seine Gäste im Lokal rauchen lässt. Die Probleme hielten sich laut Schlegel aber „sehr in Grenzen“.

Auch Großgastronom Marc Uebelherr hat mit dem Verbot gute Erfahrungen gemacht. „Ich kann es mir gar nicht mehr anders vorstellen“, sagt der Wirt von Lokalen wie „Zoozie’s“, „Ocui“, „Ksar“ oder „Salotto“ – lauter angesagte Lokale, die auch nachts gut gefüllt sind. Die befürchteten Umsatzeinbußen habe er nicht: „Im Gegenteil. Das Frühstücks- und Nachmittagsgeschäft läuft besser, weil wieder mehr Familien kommen.“

Auch Arne Brach von der Bar „Jennifer Parks“ mag sich nicht über ausbleibende Gäste beschweren: „Aber ich habe 1000 Euro mehr Ausgaben pro Monat, weil ich Türsteher bezahlen muss, die draußen für Ruhe sorgen.“ Sonst gebe es Ärger mit den Nachbarn. Brach: „Mehr Nichtraucher kommen auch nicht, wie so oft prophezeit wurde.“ Getroffen hat das Rauchverbot vor allem kleine Kneipen und Boazn, in denen gekartelt wurde.

„Die Schafkopf- und Kartenspielrunden verlegen sich in den privaten Bereich. Das ist schade für die bayerische Wirtshauskultur“, sagt Franz Bergmüller, Wirt und Landesvorsitzender des Vereins zum Erhalt der Bayerischen Wirtshauskultur.

Den Volksentscheid hatte der heutige ÖDP-Vorsitzende Sebastian Frankenberger initiiert. Bis heute bekommt er nach eigener Aussage Beschimpfungen und Morddrohungen. Entmutigen lässt er sich nicht. „Wir brauchen eine einheitliche Regelung für ganz Deutschland, am besten für ganz Europa.“
AZ-Meinung: Rauchzeichen

Georg Thanscheidt, Vize-Chefredakteur der AZ, über das Rauchverbot.

Einvernehmlich qualmen und sparen

Rauchen in Münchner Kneipen – das hat was von Whiskey trinken im Chicago der 20er Jahre: Es ist verboten, trotzdem machen es (immer noch) viele. Nach meinen subjektiven Erfahrungswerten als Nichtraucher wird in mindestens einem Drittel der Münchner Wirtschaften gequalmt: meist erst nach 0 Uhr, mancherorts ganztägig.

Zur Klarstellung: Mich amüsiert das, und ich halte das noch nicht einmal für so verdammenswert wie Falschparken. Denn meist wird im kompletten Einvernehmen gequalmt: Wenn zu vorgerückter Stunde eh nur Stammgäste da sind, kommen die Aschenbecher auf die Tische. Die Raucher bekommen leuchtende Augen, und wir können weiter quatschen, ohne dass jemand raus muss. Das passiert jeden Abend in dieser Stadt.

In einigen wenigen Wirtschaften wird einfach immer gepafft. Ein findiger Wirt hat sogar ein Sparschwein auf den Tresen gestellt – für jede Kippe eine kleine Spende. So will er irgendwann mal die fällige Strafe zahlen.


Siehe auch

http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.rauchverbot-ein-jahr-rauchverbot:-das-sagen-muenchner-wirte.157848c0-0f9c-41bd-94e4-990269af2cc6.html


    » Nichtraucherschutz
    Ein Jahr Rauchverbot: Viel Qualm um den Qualm
    » München
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    » Rauchverbot in Bayern
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    » Schlappe für Raucherwirt
    Weil Passauer Gastronom seine Kunden qualmen ließ, muss er blechen