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Nachrichten - admin

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Elisabeth Graf-Schwendl vom Salzburger Hof in Trostberg:

„Das Gesetz brachte keine drastische Wende, denn schon früher wurde bei uns nicht viel geraucht. Es gibt keinen Umsatz- Einbruch, denn auch beim Stammtisch rauchen nur Vereinzelte. Trotzdem sollte jeder Gastwirt selber entscheiden, ob er ein Rauchverbot verhängt oder nicht, denn jeder kennt seine eigenen Gäste am besten. Wenn ich selber entscheiden könnte, würde ich es so beibehalten wie vor einem Jahr und würde einen Nebenraum zum Rauchen ausweisen. Insgesamt fällt aber schon auf, dass es angenehmer ist, ohne das Rauchen. Etwas weniger Arbeit haben wir auch, müssen die Aschenbecher nicht mehr ausleeren, auch die Tischdecken sind viel weniger verdreckt. Wir haben uns schon sehr gut an die rauchfreien Gaststätten gewöhnt.“


Karin Thomé vom Neuwirt in Seeon:

„Das Rauchverbot hat den Gästen etwas Gutes getan. Früher wurde bei uns so viel geraucht, dass man vor lauter Rauch gar nichts mehr sehen konnte. Vor allem die Frühstücksgäste empfanden den Gestank vom Vorabend als sehr unangenehm. Es wird zwar etwas weniger getrunken, was aber auch mit den Alkohol-Kontrollen zu tun hat. Aber die rauchfreie Atmosphäre beschert uns viel mehr Essensgäste. Besonders Familien mit Kindern können sich jetzt bei uns wohl fühlen. Trotzdem muss man feststellen, dass durch das Rauchverbot die Gemütlichkeit ein bisschen verlorengegangen ist. Insgesamt wiegt aber der positive Effekt des Rauchverbots mehr, denn jetzt ist es angenehmer geworden, was unsere Gäste uns auch bestätigen. Die halb-halb-Lösung in Österreich finde ich nicht gut.“




Peter Stocker vom Seehotel Wassermann in Seebruck, auch Kreisvorsitzender des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands für Traunstein:

„Schon seit langem ist das Rauchen bei uns verboten. Früher gab es zwar noch einen Raucherraum, der Wassermann war aber zu 80 Prozent ein Nichtraucherlokal. Bezüglich des gesamten Umsatzes kann man keinen Unterschied feststellen. Ob wegen der Raucherpausen weniger getrunken wird, kann man auch schwer sagen, da vor allem das Alkoholverbot beim Autofahren den Getränkekonsum entscheidend hemmt.



Maximilian Ober vom Oberwirt in Obing:

„Insgesamt ist das Gesetz ‚pfundig‘. Bei uns wurde schon vor Jahren nicht mehr in der Gaststube geraucht, nur die Stammgäste blieben, so lange es erlaubt war, zum Rauchen sitzen. Sie haben sich aber vom strikten Rauchverbot nicht abschrecken lassen, kommen nach wie vor zu uns und haben sich damit abgefunden, vor der Tür zu qualmen. Im Sommer haben wir ja den Biergarten, wo man gemütlich rauchen kann. Im Winter zerreißt das Gesetz die Gesellschaft. Nichtraucher und Raucher sind ja oft befreundet und sitzen an einem Tisch. Wenn die Raucher aber mehrmals aufstehen, sind die zurückgebliebenen Nichtraucher unter sich. Positiv kann das für die Raucher sein, die sich zusammenfinden auch wenn sie sich vorher nicht kannten. In dieser Zeit haben sie natürlich weniger Durst und das merken wir schon. Die Zahl an verkauften Getränken geht zurück. Da dies aber die Speisen nicht betrifft und der Gestank draußen bleibt, ist das Rauchverbot insgesamt ein großer Vorteil für uns.“

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Habe jetzt den 2Break hinter mir.
Beim ersten Mal einfach keine Schachtel mehr gekauft und gut war es. Natürlich viel Süssigkeiten gefappt.
Beim zweiten mal habe ich einige Tage die Kippen einezlen an einem Kisok gekauft. Umzugsbedingt kam ich aber dann an solche Büdchen nicht mehr ran und irgendwie war es mir dann zu blöd ne ganze Schachtel zu kaufen. Habs dann einfach gelassen.
Als erfahrener Fliegender Peter Rausch, sage ich mir auch immer; Kippen sind abslout unnötig. Sie knallen nicht & sind teuer. Also wozu dann der unnötige Schund in der Lunge.
Wenn du Sport machst, dann merkst du sowieso jede Kippe und hast dann auch den Willen deine Sportlichen ERfolge nicht runterschrauben zu wollen, Nur wegen den dämlichen Kippen
Auch die Tatsache das man ganz anders bei der Nahrungsaufnhame schmeckt finde ich auch irgendwie toll...zusätzlich "denke ich mir" ich soll den verhurten Tabakkonzernen mein Geld und meine Gesundheit schenken. Ne Ne...Vielleicht würde ich weiter rauchen wenn ICH geld bekommen würde, aber das wird wohl nix
Jo...
aber jeder muss selbst sein Weg finden.

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Kenne ich Very Happy Ich rauche selber seit gut 14 Jahren und bin selber erst 28. Früher waren die Kippen auch günstig und es ist bemerkenswert wie sich die Sucht langsam entwickelt. Wenn man aufhören möchte, dann ist es eben nicht einfach. Sucht ist Sucht.
Ich habe alles mögliche ausprobiert und am Ende habe ich mir einfach gesagt, dass ich nicht viel. Ich habe 10 Monate nicht geraucht und nur die ersten 3 Tage waren echt sche****. Dann folgten 4 Tage wo ich gerne eine geraucht hätte und dann vergisst man es irgendwie. Man sollte aber echt keine mehr rauchen. Ich habe einmal eine geraucht danach und schon ging es wieder los.
Eisener Willen und sich zwingen, dass man nicht raucht !

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Ich selbst rauchte 10 Jahre lang und hatte auch unzählige Momente hinter mir, wo ich endlich mit dem Rauchen aufhören wollte, das Vorhaben aber doch nicht zu Ende bringen konnte. Ich bezeichnete mich selbst als Genussraucherin, trotzdem steckte da irgendwo auch die Sucht drin...
Bis ich eines Tages bei einer Freundin war und bei ihr draußen auf dem Balkon geraucht habe. Sie stand daneben und rauchte zu meiner Überraschung nicht mit. Auf meine Frage hin meinte sie, ihr würde immer schlecht werden, wenn sie rauchen würde. Also hat sie einfach damit aufgehört. Ich sagte wortwörtlich: 'Unglaublich, du hast es wirklich gut! Ich wünsche, mir würde auch immer schlecht werden vom Rauchen! So kann ich vielleicht eher davon loskommen.'
Seit dem waren etwa 4 Monate vergangen und ich hatte plötzlich merkwürdige Schwindelanfälle und mir war oft übel. Die Ursache war nicht klar, bis mir plötzlich einfiel, was meine Freundin ja damals behauptet hatte... Ich war dann zu 100% überzeugt, dass die Schwindelattacken von den dämlichen Zigaretten kommen würden und habe von jetzt auf gleich rigoros damit aufgehört. Man soll wirklich vorsichtig sein mit Wünschen! Ich hatte genau das bekommen, was ich eher im Scherz gewünscht hatte. Die restlichen Kippen habe ich meinem Freund geschenkt (was hat der gestrahlt damals Wink)...
Seitdem sind knapp 2 Jahren vergangen und ich hatte nie wieder den Bedürfnis verspürt, wieder zu den Zigaretten greifen zu müssen. Sehr erstaunlich und es war so völlig unerwartet.
Mein Fazit: Man muss selbst zu 100% wollen, mit dem verdammten Rauchen aufzuhören. Ein 'oh, ich probier's mal, aufzuhören' wird niemals ausreichen. Oder aber man wird plötzlich mit (gravierenden) gesundheitlichen Schäden konfrontiert, und die Angst vor der Krankheit überwiegt die Sucht nach einer Zigarette... so war's bei mir jedenfalls gewesen, auch wenn es sich im Nachhinein herausgestellt hatte, dass die Schwindelattacken nicht von den Kippen kamen. Egal, aufgehört ist aufgehört, der Drang ist weg und ich kann jetzt sogar den Kippen rein gar nichts mehr abgewinnen (sie stinken furchtbar!). Smile
Ein sehr guter Freund von mir hat mit Nikotinpflastern versucht und hatte damit auch Erfolg. Er raucht bis jetzt nicht mehr, und das sind gute 6 Jahre. Man muss für sich selbst schauen, welche Methode die erfolgsversprechendste ist (langsame Entwöhnung oder kalter 'Entzug', mit oder ohne Hilfsmitteln, etc.)

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Ja Chris das ist genau der richtige Weg...Abrupt von einem Moment zum andern aufhoeren...habe es auch geschafft von 2 Schachteln auf NULL... Die ersten Tage sind Hart..ueberhaupt der erste Monat. Hab noch nie soviele Kaffees, Kaugummi...und Bonbons konsumiert.
Das liegt jetzt scon ueber 20 Jahre zurueck! Das schaffst Du auch! Ehrlich gesagt ich weiss nicht ob ich heute diesen Willen haette...wie damals Shocked ...Halte Durch Du bist auf dem besten Weg!

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Anmerkung:

Und wo stehen solche "Gschichten"?
Unter "SUCHTMITTEL", denn TABAK ist eine SUCHT - DROGE !!!


http://forum.suchtmittel.de/viewtopic.php?p=62107

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Europa / Sonstiges: "Zum Rauchen an die Reling!"
« am: August 16, 2011, 00:50:38 Vormittag »


Die Kreuzfahrtreederei Norwegian Cruise Line (NCL) sorgt auf ihren Reisen zukünftig für bessere Luft. Ab Januar 2012 ist das Rauchen auf den Kabinen flottenweit verboten.

http://blog.e-hoi.de/20110812/ncl-rauchverbot-in-kabinen-ab-2012

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Deutschland / Deutschland: Raucher raus
« am: August 16, 2011, 00:46:26 Vormittag »


Seit einem Jahr müssen alle Raucher raus

Umfrage zu Deutschlands strengstem Rauchverbot - 12.08. 18:40 Uhr

Nürnberg  - Vor einem Jahr wurde nach dem Volksentscheid in Bayern das Nichtraucherschutzgesetz festgelegt. Davor gab es ein Hin und Her, da das Rauchverbot zwischendurch auch mal gelockert wurde. Was aber für wenig Begeisterung sorgte. Doch wie stehen die Bürger nach einem Jahr zum strikten Rauchverbot? Die Nürnberger Zeitung hat sich in der Stadt umgehört.

............... http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/stadtleben/seit-einem-jahr-mussen-alle-raucher-raus-1.1427572

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Deutschland / Deutschland - vor der zweiten rauchfreien Wies`n: AUS`Graucht !
« am: August 16, 2011, 00:37:10 Vormittag »

Oktoberfest 2011: Rauchverbot wird konsequent durchgesetzt


Auf dem diesjährigen Oktoberfest in München ist nun endgültig Schluss mit Rauchen: Das bereits seit letztem Jahr bestehende Rauchverbot soll nun konsequent durchgesetzt werden.

Wiesenwirte müssen nun spezielle Raucherbereiche in ihren Zelten einrichten. Wird gegen die Auflagen verstoßen, drohen Bußgelder in Höhe von bis zu 1.000 Euro.

"Ich bin sehr zuversichtlich, dass die Wirte das Verbot angemessen durchsetzen werden. Das Oktoberfest - das größte Volksfest der Welt - hat schon lange eine Vorbildfunktion", sagte Gabriele Weishäupl, Chefin des Oktoberfests.

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12.08.2011, 10:41 Uhr | cme

Rauchen schadet Frauen mehr.

Frauen, die rauchen, schaden ihrer Gesundheit viel mehr als rauchende Männer.
Eine große US-Studie zeigt, dass das Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Krankheit zu erkranken, für rauchende Frauen 25 Prozent höher liegt als bei Männern.
Auch die Wahrscheinlichkeit, an Lungenkrebs oder COPD zu erkranken, ist für Frauen deutlich höher.

http://lifestyle.t-online.de/rauchen-warum-qualm-fuer-frauen-viel-schlimmer-ist/id_48835756/index?news

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Rauchende Frauen schaden ihrem Herz stärker

Die Forscher der John Hopkins University in Baltimore werteten in einer Metastudie die Daten von 2,4 Millionen Menschen - darunter Raucher und Nichtraucher sowie Herzkranke und Gesunde. Die Studie zeigte, dass Rauchen das Risiko für eine Herzkrankheit etwa verdoppelte. Allerdings gab es bei Männern und Frauen deutliche Unterschiede: Während das Risiko, herzkrank zu werden, für rauchende Männer gegenüber Nichtrauchern 1,8-mal so hoch war, lag es für rauchende Frauen etwa 2,3-mal so hoch.

Qualm schadet weiblichen Lungen mehr

Rauchende Frauen gefährden aber nicht nur ihr Herz, sondern auch ihre Lunge. So haben frühere Studien gezeigt, dass das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, für Raucherinnen doppelt so hoch ist wie für männliche Raucher. Auch an COPD, der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung, erkranken Raucherinnen häufiger. Lungenärzte gehen davon aus, dass in Zukunft jede zweite Raucherin damit rechnen muss, an COPD zu erkranken. Unter den rauchenden Männern werden hingegen 30 bis maximal 50 Prozent betroffen sein.

Diese High-Tech-Fluppe verdampft statt Tabak eine alkoholähnliche Flüssigkeit. Auch in Deutschland wird diese Art zu Rauchen immer beliebter. zum Video
Stoffwechsel funktioniert unterschiedlich

Warum ............. http://lifestyle.t-online.de/rauchen-warum-qualm-fuer-frauen-viel-schlimmer-ist/id_48835756/index?news


TABAKRAUCH Verursacher für BRUSTKREBS, siehe vorigen Beitrag !




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Be4


Das wär`s!

Wär`s das?

Glauben wir nicht, denn wer kontrolliert, und wie regelmäßig?
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Aus dem aktuellen Bericht der niederländischen Gesundheitsinspektion geht hervor, dass das Rauchverbot in Bars und Clubs massiv umgangen wird.
In Zahlen bedeutet dies, dass in 52 Prozent der Lokale wieder Aschenbecher auf den Tischen stehen, obwohl Rauchen dort gesetzlich verboten ist.

Anm.: Aha, bald so viele wie in Wien!

Das Rauchverbot wurde 2008 eingeführt. Bei einer ersten Überprüfung - kurz nach der Einführung - stellte man fest, dass in nur etwa 17 Prozent der Fälle trotzdem weiter geraucht wurde.
Viele Lokale hätten eigene Raucherräume eingerichtet, wo das Rauchen weiter erlaubt sei.

Die Inspektoren haben im ersten Quartal 2011 insgesamt 1.108 Strafzettel verteilt. Beim ersten Verstoß gegen das Rauchverbot ist ein Bußgeld von 300 Euro fällig.

http://www.shortnews.de/id/902834/Niederlande-Gastronomie-Rauchverbot-wird-massiv-umgangen

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Admin: Ohne Gewähr!


Nichtraucher werden

Am Freitag 12 August 2011 von Thomas

Nichtraucher werden eine Frage der Motivation. Im Prinzip ist es leicht: Zigaretten weg und durchhalten. Praktisch stellt das jedoch viele Menschen vor ein scheinbar unlösbares Problem: „Wie halte ich durch“, fragen sich viele frischgebackene Nichtraucher. Dazu hat ein Freiburger Psychologe eine neue Antwort gefunden.

................. http://www.textberater.com/corporate-publishing/nichtraucher-werden/

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Krebsforum - Achtung / ÖKF - Krebsforum - BRUSTKREBS und TABAKRAUCH
« am: August 15, 2011, 23:47:26 Nachmittag »


Fast täglich werden wir mit neuen Erkenntnissen zum Thema Brustkrebs konfrontiert. Nicht allen davon ist Glauben zu schenken

Welche Risikofaktoren sind wirklich Risikofaktoren, Herr Professor Sehouli?

14. August 2011 08.10 Uhr, BZ

Prof. Dr. med. Jalid Sehouli (43, Foto) ist Direktor der Klinik für Gynäkologie der Charité und Brustkrebs-Spezialist. Im B.Z. AM Sonntag-Gespräch klärt und räumt er mit Mythen um das Thema Brustkrebs auf.
Haben wir Einfluss auf eine Brustkrebserkrankung?
Zum Teil. Doch ausgerechnet in diesem Punkt ist viel Irrglaube verbreitet. Ich habe im Rahmen einer Untersuchung meine Patientinnen nach der Ursache für ihre Erkrankung befragt. Paradoxerweise vermuteten mehr als 50 Prozent privaten oder beruflichen Stress als Grund für den Krebs. Natürlich totaler Unsinn.
Also spielt Stress gar keine Rolle?
Doch, auch. Aber es ist eben ein Zusammenspiel von verschiedenen Faktoren. Der Hauptrisikofaktor ist Übergewicht, denn im Fettgewebe werden Hormone gebildet, die den Östrogenspiegel ansteigen lassen. Und zu viel Östrogen kann die Neigung zu Brustkrebs verstärken. Das genetische Risiko liegt "nur" bei fünf bis zehn Prozent. Bewegungsmangel, Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum sind weitere wichtige Risikofaktoren. Klar kann ich am Abend ein Glas Rotwein trinken. Wichtig ist eine insgesamt gesunde und ausgewogene Lebensweise mit viel Bewegung.
Können Sie mir garantieren, wenn ich nicht viel trinke, wenn ich nicht rauche, mich viel bewege und gesund ernähre, dann kriege ich keinen Brustkrebs?
Nein, eine Garantie gibt es nie. Aber es gibt allgemeine Hinweise, dass Menschen, die viel Gemüse essen und oft grünen Tee trinken, weniger an Krebs erkranken.
liest man ja: "Tomaten und rote Trauben helfen gegen Krebs"?
Das ist Quatsch, weil man so was eben nie nachweisen kann. Denn Menschen, die gerne Tomaten und Trauben essen, werden im Regelfall auch in anderen Lebensbereichen auf ihre Gesundheit achten. Was man sicher sagen kann ist, dass ungesättigte Fettsäuren (in fetten Tierprodukten) nur in Maßen genossen werden sollten.
Steigert die Pille die Wahrscheinlichkeit, an Brustkrebs zu erkranken?
Nein, die normale Anti-Baby-Pille tut es nicht. Dagegen kann eine Hormonersatztherapie, die manchmal während der Wechseljahre eingesetzt wird, die Entstehung von Krebs begünstigen.
Bekommen Spätgebärende öfter Brustkrebs?Das lässt sich so nicht sagen. Untersuchungen ergaben, dass kinderreiche Frauen weniger an Brustkrebs erkranken. Wahrscheinlich hängt das mit dem gesenkten Östrogenspiegel während einer Schwangerschaft zusammen. Es wäre aber Quatsch zu sagen: "Bevor man so und so alt ist, sollte man ein Kind bekommen, um nicht an Brustkrebs zu erkranken."Reicht es als Vorsorge, die Brust regelmäßig selbst abzutasten?Wenn Sie nicht zu den oben genannten Risikogruppen gehören und unter 45 sind, dann ja. Vorausgesetzt Sie lassen sich regelmäßig vom Frauenarzt untersuchen. In anderen Fällen empfiehlt sich ein- oder zweimal im Jahr eine Mammografie (Röntgenuntersuchung der Brust).Was halten Sie von alternativen Heilmethoden?Nicht viel. Denn je schneller man Krebs medizinisch behandelt, umso höher die Heilwahrscheinlichkeit. Ich rate schon bei geringsten Bedenken, einen Arzt aufzusuchen. Heute sind 80 Prozent der Operationen brusterhaltend, die Haare fallen nicht bei allen Therapiemethoden aus. Außerdem ist nicht jeder tastbare Tumor bösartig. Ich hatte schon Patientinnen, die kamen erst nach fünf Jahren zu mir, als die Brust schon geblutet hat. Sie dachten, mit Rohkost oder Salbe gehe es vielleicht weg. Gesunde Ernährung ist super, aber als Prävention, nicht als Heilmethode.Kann man nach einer Chemo-Therapie schwanger werden?Definitiv, denn nicht jede Chemo-Therapie zerstört die Eierstock-Funktion. Ich habe auch bereits schwangere Frauen mit Chemotherapie behandelt. Ab einer bestimmten Schwangerschaftswoche hat es keine negativen Folgen mehr für das Kind.Gibt es heute wirklich viel mehr Krebs als früher?Ja, und zwar aus einem einfachen Grund: Wir leben immer länger. Das Durchschnittsalter bei Brustkrebs liegt bei 64 Jahren. Früher haben viele Menschen dieses Alter gar nicht erst erreicht. Zum anderen werden Menschen aufgrund des steigenden Wohlstandes immer dicker. Deshalb nimmt die Zahl der Erkrankungen auch nur in den westlichen Ländern zu. Wenn Sie so wollen, ist Krebs eine Wohlstandskrankheit. Andererseits wird Brustkrebs heute viel öfter und schneller erkannt. Das ist ein gutes Zeichen.

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Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches / e-zigarette
« am: August 15, 2011, 20:31:57 Nachmittag »

Unklar sind Aktivitäten, mit der elektronischen Zigarette das Tabakrauchen zu beenden!


http://www.krone.at/Nachrichten/Elektronische_Tschick_boomen_-_Experten_warnen-Hightech-Rauchen-Story-285119


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Help TV

Diesel   -   Zigarette

Kurzfassung  http://www.youtube.com/watch?v=A8DXASG9yb0&feature=related


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ORF-Report

Tricks fuer Raucher

http://www.youtube.com/watch?v=HX2RP9aXwHs&feature=related


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Shisha

Der Zug aus dem Schlauch - Wie gefährlich Wasserpfeifen wirklich sind

http://www.youtube.com/watch?v=SmZ1gzPdX88&feature=related


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Mundstuhl - Rauchen macht sehr schnell abhängig

http://www.youtube.com/watch?v=SmZ1gzPdX88&feature=related


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Anti Taucher Rap

http://www.youtube.com/watch?v=SsoCmuqySKA&feature=related


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Graphic Australian Anti-Smoking Ad

http://www.youtube.com/watch?v=-YjrkBYDDQM&feature=related


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Cigarettes Kill

http://www.youtube.com/watch?v=D0mUHzmnN_4&NR=1


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Europa / Aufstand der Bürger gegen Stöger und seine Tabaklobbyisten?
« am: August 15, 2011, 18:52:53 Nachmittag »
Siehe Kommentare aus dem Standard im vorigen Beitrag und hier:


CEEIT
Produktion und Vertrieb von Zigaretten einstellen
und das Problem isz gelöst. selbst viele Raucher würden dies begrüßen v.a. nach kurzer Zeit.
Habe selbst wieder mal aufgehört. Solange keine Zigaretten bzw. Raucher in der Nähe sind, ist es meist auch kein Problem.
Und die Fitness und das Wohlbefinden steigt rasant. Habe aber immer sehr gerne geraucht.


Der Staat ist für die Bürger da und nicht die Bürger für den Staat.


Man darf sich nur so lange frei entfalten, wie es andere Menschen nicht schädigt. Selbst viele Raucher geben zu und wissen, dass der Rauch gesundheitsschädlich ist.
Zwar wollen sich die Leute das sich selbst gegenüber eingestehen, wenn dann aber das erste Kind unterwegs ist, kommt die Wahrheit aus dem Unterbewusstsein gekrochen und verhindert Gott sei dank in vielen Fällen schlimmeres.
Warum, außer Gesundheitsgründe, sollte sonst ein Staat wie Russland (!!) seinen Leuten das Rauchen verbieten?? Enflussnahme der AntiGestank Lobby? Ist bekanntlich politisch besonders mächtig in Russland.


Verdrängung wo das Auge reicht.


Jetzt lichtet sich der Nebel...
und es wird klar warum Stöger es nicht zuläßt in Österreich Nichtraucher vor dem mörderischen Tabakrauch zu schützen!
Österreich soll international zur Rauchertouristen-Hochburg ausgebaut werden! Russen und Süchtige aus allen Nationen werden in Massen kommen um hier ungestört qualmen zu können! Es werden Kiniken errichtet um den Tabakrauchopfern eine Lebensverlängerung anzubieten! Die wird richtig sauteuer! Reiche aller Nationen können in den Palliativabteilungen luxuriös sterben! Das ist die Erklärung! Warum bin ich da nicht schon früher draufgekommen!

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Das öffentliche Verbrennen und Inhalieren von Giftstoffen (kurz: Rauchen).

http://derschauer.blogspot.com/2011/02/raucher-als-opfer.html

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Europa / Russland: Putin zeigt es Stögerle
« am: August 15, 2011, 18:33:34 Nachmittag »


Putin schockt Russen mit radikalem Rauchverbot


http://www.welt.de/politik/ausland/article13543331/Putin-schockt-Russen-mit-radikalem-Rauchverbot.html

Russland sagt Millionen Rauchern den Kampf an und will schon bald das schärfste Tabakgesetz seiner Geschichte verabschieden. Künftig werde im größten Land der Erde das Rauchen nur noch zu Hause und auf der Straße erlaubt sein, berichteten russische Medien am Samstag.

Das russische Gesundheitsministerium stellte auf seiner Internetseite bereits einen Stufenplan vor, der die Zahl der rund 44 Millionen Raucher landesweit reduzieren soll. Nach Angaben des Ministeriums nimmt Russland mit einem Raucher-Anteil von 40 Prozent an der Bevölkerung international eine Spitzenposition ein. Jährlich würden 400. 000 Menschen an ihrer Nikotinsucht sterben.

http://www.welt.de/politik/ausland/article13543331/Putin-schockt-Russen-mit-radikalem-Rauchverbot.html

http://www.orf.at/stories/2073840/


http://derstandard.at/1313024265132/Russland-Rauchen-bald-nur-mehr-zuhause-und-auf-Strasse-erlaubt

Endlich befreiter Ex-Raucher >>
Die wahren Opfer sind die Raucher selbst, weil sie durch Ihre Sucht nicht mehr klar entscheiden können
Sie sind zwar in der Minderheit, dennoch dominieren RaucherInnen den öffentlichen Raum. Man riecht sie, bevor man sie noch sieht und das, dank der Feigheit der Politik, die es sich nicht mit nikotinabhängigen WählerInnen verscherzen will, selbst wenn sie dabei den Gesundheitsschutz der nicht rauchenden Mehrheit verqualmt. So muss ich als Nichtraucher, der auch sein Kind den steten Rauchschwaden auf der Straße nicht aussetzen will, immerwährend Ausweichmanöver absolvieren. Hier geht es weiter:
http://derschauer.blogspot.com/2011/02/r... opfer.html


Wie Diskussionsversuche weiter unten (Anm. im Standard-Forum) zeigen
, sind Raucher noch schlimmer als FPÖ Wähler des rechtsrechten Raums. (Von der Fähigkeit her die Probleme sachlich zu besprechen und zu lösen)
Da kann man zu so einem Artikel eigentlich die Kommentarfunktion auch deaktivieren.


Was wir heute eifrig diskutieren,
wird morgen eine Selbstverständlichkeit sein.
Strände: rauchfrei
Lokale: rauchfrei
Alle überdachten Gastgärten: rauchfrei.
Und eine Diskussion über solche Selbstverständlichkeiten wird uns so gegenstandslos vorkommen als ob wir heute über die Notwendigkeit des elektrischen Stroms diskutierten...


Wolfgang Brosch ‎*g* also wenn uns nun nach Italien und zahlreichen anderen Ländern sogar Russland im Gesundheitsschutz überholt, ist das Ganze wohl an Absurdität nicht mehr zu übertreffen.
Langsam glaube ich, dass wir mehr an der Offenlegung der Lobbygelder der Politiker arbeiten sollten, als an diesem Volksbegehren.


Daisy Kaa ‎"Offenlegung der Lobbygelder"
Rückwirkend werden wir nichts mehr erfahren.
Und ab jetzt werden sie das geschickter angehen.


2700


29.9.2010


An die
STAATSANWALTSCHAFT WIEN
Landesgerichtsstraße 11
1080 Wien


Anzeiger und Privatbeteiligter:
N.N.


SACHVERHALTSDARSTELLUNG

Ich nehme beiliegende APA Meldung OTS0163 vom 28.9.2010 zum Anlass auf das Energischste
gegen wahrheitswidrige Verdrehungen, dem Aufruf zum staatlichen Ungehorsam und der Agitation
gegen das bestehende Tabakgesetz zu protestieren!
Da ich mich als Nichtraucher persönlich betroffen fühle und meine ureigensten Interessen damit
bedroht werden, schließe ich mich einem Verfahren als Privatbeteiligter an.
Im Einzelnen nehme ich „zum Ziel“ dieser „Petition“ wie folgt Stellung:
Obwohl die für die Durchsetzung des Tabakgesetzes zuständigen Behörden Anzeigen wegen
Verstöße gegen das Tabakgesetz nur zögerlich bearbeiten, darüber hinaus noch Anzeiger schikaniert
werden, leben wir nach wie vor in einem Rechtsstaat, wonach die Gesetze für alle zu gelten haben.
Das geradezu unverschämte Begehren auf sofortige Außerkraftsetzung des Tabakgesetzes, kommt
einer Aufforderung zum „staatlichen Ungehorsam“ gleich und kann daher nur als Wahlpropaganda
der FPÖ angesehen werden.
Nachdem die FPÖ ihr Wählerpotenzial aus bildungsfernen Wählerschichten bereits ausgeschöpft zu
haben scheint, wird mit diesen bizarren Forderungen offenbar versucht über das Suchtverhalten,
Wähler aus ideologiefremden Wählerschichten zu akquirieren.
Abgesehen davon fehlt dieser „Plattform“ jede verfassungsmäßige Möglichkeit und Legitimation
eine Außerkraftsetzung dieses Gesetzes zu begehren – es steht jedoch jedem der Wirte frei, im
Instanzenzug den VerfGH anzurufen um eine Änderung bzw. Außerkraftsetzung des Tabakgesetzes
einzufordern.
Wenn – wie vorgegeben – Wirte „geschützt“ werden sollen, müsste diese „Pro Mittelstand“
Plattform für ein generelles Rauchverbot eintreten, denn was hilft ein angeblich gefährdetes
wirtschaftliche „Überleben“ eines Wirtes, wenn er bzw. eine seiner Bediensteten wegen Erkrankung
oder gar Ableben durch Passivrauch aus dem Leben scheidet.
Die in Österreich als „normal“ angesehene jährliche „Abschussquote“ von annähernd 1.000
Nichtrauchern durch Passivrauch, erscheint der FPÖ bzw. dieser „Plattform“ offenbar als nicht
ausreichend gegebene „Freiheit“!
Die Feststellung von Frau Dr. Kappel „Umfassender Schutz für Nichtraucher ist wichtig“ stellt
daher eine reine Verhöhnung dar!
Was eines der genannten „Ziele“ nämlich ein „friedliches Miteinander von R und NR“ betrifft,
würde dies einen strafbaren Tatbestand begründen, weil nämlich ein fahrlässiges in Kauf nehmen
einer Gesundheitsschädigung bzw. Gefährdung der Sicherheit des Lebens gegeben erscheint,
woraus sich meiner Ansicht nach die Ziele dieser Plattform in den kriminellen Bereich erstrecken!
Was die Feststellung betrifft, es gäbe eine „staatlich unterstützte Privatjustiz“ durch sogenannte
„Rauchersheriffs“ stelle ich fest, dass es sich bei den Anzeigen um Notwehr handelt, weil sich die
Wirte aufgrund der Nachlässigkeit der zuständigen Behörden nicht dazu veranlasst sehen,
gesetzeskonforme Lokalitäten anzubieten!
Die Aktivitäten dieser „Rauchersheriffs“ welche im öffentlichen Interesse idealistisch und
unentgeltlich tätig sind, sich niederschlagen lassen müssen, angefeindet und als Denunzianten
beschimpft werden, sind im Gegensatz zu den Aktivitäten dieses „Pro Mittelstand“ Vereines
welcher im wahrsten Sinne des Wortes „über Leichen“ zu gehen beabsichtigt, mit der Tätigkeit
anderer caritativer Hilfsorganisationen gleichzustellen!
Es ist ein Skandal, dass sich die AK um bakteriologisch einwandfreie Sushi kümmert, die dabei
gewonnenen Erkenntnisse im Rundfunk verbreiten lässt, es aber als unerheblich erachten, wenn
Kindern, sogar Säuglingen (!), nach wie vor der Zutritt in Raucherlokale gestattet wird – und dies
obwohl bewiesen ist, dass der karzinogene Feinstaub schwere Entwicklungsstörungen von Kindern
und Föten zur Folge hat!
Aber Sonnenliegen die noch niemanden getötet haben, sind mit Verbot bis 18 Jahren belegt!
Geradezu als eine Kühnheit empfinde ich das Begehren der „Plattform“, eine generelle Wahlfreiheit
der Wirte herbeiführen zu wollen, weil dadurch die NR de facto aus der gastronomischen
Versorgung ausgeschlossen werden würden, sich wie gehabt in unbeheizten Abstellkammerl oder
Tischchen beim Toilettenzugang wiederfinden würden (dort wo man verarmte Verwandte versteckt,
sollten solche unverhofft zu Besuch kommen), wollten sie sich nicht dem tödlichen Tabakrauch
aussetzen!
Als eine Ungeheuerlichkeit erscheint mir die Präpotenz eines Großteils der Wirte, die es nicht nur
als vertretbar, sondern geradezu als ortsüblich erachten, ihren Gästen eine mit in die Klasse
„Chemischer Kampfstoff“ fallenden Substanzen verseuchte Atemluft zuzumuten!
Schließlich dürfen die Wirte auch kein verseuchtes Fleisch anbieten, geschweige denn unser
wichtigstes Lebensmittel - die Atemluft!
Sind sie denn noch zu retten!!!???
Durch die Absichtserklärungen und Aktivitäten dieses „Vereines“ werden daher nicht nur die
öffentlichen Interessen, nämlich die der Volksgesundheit unterlaufen, die Bemühungen der Politik
die Heilungskosten in den Griff zu bekommen sabotiert, sie stellen darüber hinaus einen
öffentlichen Aufruf zum Ungehorsam gegen staatliche Gesetze und Behörden dar, was meines
Erachtens einen Verhetzungstatbestand begründet.
Ich sehe mich daher veranlasst die strafrechtliche Verfolgung und Unterbindung derartiger
Kampagnen zu beantragen.

N.N.

ergeht an die StA Wien als Normalbrief


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Datum: Mon, 15 Aug 2011 16:28:27 +0200
Von:
An: ostawien.leitung@justiz.gv.at
Betreff: Sachverhaltsdarstellung


Sehr geehrter Herr Oberstaatsanwalt!

Am 29.9.2010 habe ich die über den oben angeführten Link einsehbare Sachverhaltsdarstellung an die Staatanwaltschaft Wien gesendet.
Nachdem seither fast ein Jahr vergangen ist möchte ich anfragen ob Ermittlungen eingeleitet wurden und ob mit einem Verfahren zu rechnen ist.

Hochachtungsvoll

N.N.