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Nachrichten - admin

2671
Gesundheit / ORF zu Raucher! Bitte mindestens 2 m Abstand, denn ........
« am: August 16, 2011, 01:58:02 Vormittag »


Studien hätten gezeigt,

dass bei einem Abstand von einem knappen Meter das Passivrauchen unter freiem Himmel genau so schädlich sei wie in einem Raum.




ORF - „Smoke Free Air“ per Gesetz

15.8.11

Seit Ende Mai gilt auch in den New Yorker Parks und an den Stränden der Metropole absolutes Rauchverbot. Wer dennoch mit einer Zigarette erwischt wird, muss zahlen. Mindestens 50 Dollar (35 Euro) sind nach Angaben der Stadt fällig, in besonderen Fällen können es aber auch 250 Dollar sein.

Von dem strikten Rauchverbot sind die etwa 1.700 Parks und die gut 20 Kilometer Strand New Yorks betroffen. Auch der Herald und der Times Square zählen zu den rauchfreien Gebieten, in Gastgärten muss die Zigarette nach dem Kaffee ebenso in der Schachtel bleiben. Schon zuvor war Rauchen in Bars und Restaurants sowie in allen öffentlichen Gebäuden strikt verboten.
Verbot „setzt sich selbst um“

Schilder im Central Park hatten seit Wochen darauf hingewiesen, dass ab 23. Mai Schluss sei mit dem Qualm. Am Tag vor der Einführung des Verbots waren noch ein paar Zigaretten zu sehen, allerdings waren Raucher ohnehin schon seit Jahren die Ausnahme in den Parks. Die Stadtverwaltung erklärte deshalb auch, man werde ohne Strafen auskommen. Das Verbot werde sich „im Wesentlichen von selbst umsetzen“.

Der Stadtrat hatte Anfang Februar nach monatelanger heftiger Debatte beschlossen, die strikte Regelung einzuführen. „Das Verbot hilft uns, die Parks noch schöner zu machen“, hieß es von der Stadt.
Studien hätten gezeigt, dass bei einem Abstand von einem knappen Meter das Passivrauchen unter freiem Himmel genau so schädlich sei wie in einem Raum.

http://www.orf.at/stories/2063745/2063809/

2672
Gesundheit / Ich rauche, daher stinke ich auch sonst aus dem Mund!
« am: August 16, 2011, 01:49:46 Vormittag »

Raucher haben öfter Mundgeruch

Dienstag 09. 08. 2011, 15:17 Uhr

GesundheitRaucher haben öfter Mundgeruch

Berlin/Heidelberg (dpa/tmn) - Rauchen schadet nicht nur den Zähnen und der Mundhöhle - und sie haben öfter Mundgeruch als Nichtraucher. Die Liste der Nachteile ist damit nicht beendet, wie die Bundeszahnärztekammer

beweist........... http://www.n-tv.de/ticker/Gesundheit/Raucher-haben-oefter-Mundgeruch-article4010941.html

2673
Deutschland / Deutschland: Striktes Rauchverbot zur Normalität geworden.
« am: August 16, 2011, 01:18:36 Vormittag »


Die Lage hat sich beruhigt“

010.08.11|Stadt Wolfratshausen

Bad Tölz-Wolfratshausen - Ein Jahr nach Inkraftreten ist das
strikte Rauchverbot zur Normalität geworden.
Die Begeisterung hält sich trotzdem in Grenzen

Der blaue Dunst gehört der Vergangenheit an. Seit einem Jahr ist das Paffen in Gaststätten und sämtlichen öffentlichen Gebäuden verboten. Inzwischen ist das Verbot allgemein akzeptiert, auch im Landkreis. Foto: red

Eine Studie, die der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband heuer in Auftrag gegeben hat, kommt zu dem Ergebnis: Die Mehrheit der Gäste hält sich an das Rauchverbot.

Martin Nebel vom Landratsamt kann das bestätigen: „Die Lage hat sich beruhigt“, sagt der Fachgebietsleiter für Gesundheitswesen. Startschwierigkeiten habe es aber schon gegeben. „Am Anfang war’s heftig, da hat sich ganz schön was gerührt.“ Die neue Regel habe zu Irritationen geführt, bei Wirten und Gästen. Nebels Telefon klingelte täglich, die Leute fragten nach, wie die Sache mit dem Rauchverbot jetzt gehandhabt würde. Vermehrt beschwerten sich Gäste über Kneipenbesitzer, die sich nicht daran halten wollten. „Wir mussten einige Bußgelder verhängen.“

Kontrollen bezüglich des Rauchverbots gehören grundsätzlich nicht zu den Aufgaben der Polizei. „Wir sind aber mit dem Thema befasst“, erklärt Johann Brandhuber, stellvertretender Dienststellenleiter der Geretsrieder Polizei. Denn hin und wieder kommt es zu allgemeinen Razzien, und da fliegen dann natürlich auch die Kneipen und Diskotheken auf, in denen nach wie vor gequalmt wird. Das war erst kürzlich in Geretsried der Fall (wir berichteten).

Der Hotel- und Gaststättenverband ist freilich auch nach einem Jahr nicht glücklicher über die Regelung als zuvor. „Es ist mit Sicherheit nicht optimal“, meint Kreisvorsitzende Monika Poschenrieder. Doch Gesetz sei Gesetz: „Man muss sich dran halten - ob man’s nun gut oder schlecht findet.“ (cb)

http://www.merkur-online.de/lokales/wolfratshausen/die-lage-sich-beruhigt-1355583.html

2674
Deutschland / Raucher raus aus dem Feltzelt, und tschüss, mit 100.- € Strafe!
« am: August 16, 2011, 01:13:43 Vormittag »


Rauchwolken am Brienzersee Rockfestival


Am Wochenende hat das 24. Brienzerseerockfestival stattgefunden. Dass das Fest nicht ausverkauft war, hat vielleicht mit dem nicht ganz optimalen Wetter zu tun. Vielleicht liegt es auch an den Bands, die engagiert wurden. Es war dieses Jahr kein «Megaknaller» dabei, wie es früher oft der Fall war. Darüber lässt sich streiten. Nicht aber über das Rauchverbot. Leider gibt es immer noch ein paar Unbelehrbare, die noch nicht kapiert haben, dass im Festzelt Rauchverbot herrscht. Viel bedenklicher finde ich aber, dass das Verhalten von einigen Festivalbesuchern vom Veranstalter geduldet wird. Man muss sich überlegen, das Festival unter freiem Himmel stattfinden zu lassen – nur mit ein paar Hinweistafeln lässt sich ein Rauchverbot heutzutage nicht mehr durchsetzen. Es wäre schade, wenn sich das einst gemütliche und familiäre Festival in Rauch auflösen würde.

Mario von Allmen, Wengen

2675
Deutschland / Besser es "sterben Kneipen", als es sterben Menschen!
« am: August 16, 2011, 01:11:17 Vormittag »



Köln

Rauchverbot wird weiter kontrolliert


radiokoeln.de

Das Kölner Ordnungsamt ist auch weiter in den Kneipen in der Stadt unterwegs,

um das Rauchverbot zu überwachen.

Laut Robert Kilp, dem Leiter des Kölner Ordnungsamtes, halten sich mittlerweile immer mehr Wirte an die Auflagen und Bestimmungen. ...



2676


Elisabeth Graf-Schwendl vom Salzburger Hof in Trostberg:

„Das Gesetz brachte keine drastische Wende, denn schon früher wurde bei uns nicht viel geraucht. Es gibt keinen Umsatz- Einbruch, denn auch beim Stammtisch rauchen nur Vereinzelte. Trotzdem sollte jeder Gastwirt selber entscheiden, ob er ein Rauchverbot verhängt oder nicht, denn jeder kennt seine eigenen Gäste am besten. Wenn ich selber entscheiden könnte, würde ich es so beibehalten wie vor einem Jahr und würde einen Nebenraum zum Rauchen ausweisen. Insgesamt fällt aber schon auf, dass es angenehmer ist, ohne das Rauchen. Etwas weniger Arbeit haben wir auch, müssen die Aschenbecher nicht mehr ausleeren, auch die Tischdecken sind viel weniger verdreckt. Wir haben uns schon sehr gut an die rauchfreien Gaststätten gewöhnt.“


Karin Thomé vom Neuwirt in Seeon:

„Das Rauchverbot hat den Gästen etwas Gutes getan. Früher wurde bei uns so viel geraucht, dass man vor lauter Rauch gar nichts mehr sehen konnte. Vor allem die Frühstücksgäste empfanden den Gestank vom Vorabend als sehr unangenehm. Es wird zwar etwas weniger getrunken, was aber auch mit den Alkohol-Kontrollen zu tun hat. Aber die rauchfreie Atmosphäre beschert uns viel mehr Essensgäste. Besonders Familien mit Kindern können sich jetzt bei uns wohl fühlen. Trotzdem muss man feststellen, dass durch das Rauchverbot die Gemütlichkeit ein bisschen verlorengegangen ist. Insgesamt wiegt aber der positive Effekt des Rauchverbots mehr, denn jetzt ist es angenehmer geworden, was unsere Gäste uns auch bestätigen. Die halb-halb-Lösung in Österreich finde ich nicht gut.“




Peter Stocker vom Seehotel Wassermann in Seebruck, auch Kreisvorsitzender des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbands für Traunstein:

„Schon seit langem ist das Rauchen bei uns verboten. Früher gab es zwar noch einen Raucherraum, der Wassermann war aber zu 80 Prozent ein Nichtraucherlokal. Bezüglich des gesamten Umsatzes kann man keinen Unterschied feststellen. Ob wegen der Raucherpausen weniger getrunken wird, kann man auch schwer sagen, da vor allem das Alkoholverbot beim Autofahren den Getränkekonsum entscheidend hemmt.



Maximilian Ober vom Oberwirt in Obing:

„Insgesamt ist das Gesetz ‚pfundig‘. Bei uns wurde schon vor Jahren nicht mehr in der Gaststube geraucht, nur die Stammgäste blieben, so lange es erlaubt war, zum Rauchen sitzen. Sie haben sich aber vom strikten Rauchverbot nicht abschrecken lassen, kommen nach wie vor zu uns und haben sich damit abgefunden, vor der Tür zu qualmen. Im Sommer haben wir ja den Biergarten, wo man gemütlich rauchen kann. Im Winter zerreißt das Gesetz die Gesellschaft. Nichtraucher und Raucher sind ja oft befreundet und sitzen an einem Tisch. Wenn die Raucher aber mehrmals aufstehen, sind die zurückgebliebenen Nichtraucher unter sich. Positiv kann das für die Raucher sein, die sich zusammenfinden auch wenn sie sich vorher nicht kannten. In dieser Zeit haben sie natürlich weniger Durst und das merken wir schon. Die Zahl an verkauften Getränken geht zurück. Da dies aber die Speisen nicht betrifft und der Gestank draußen bleibt, ist das Rauchverbot insgesamt ein großer Vorteil für uns.“

2677


Habe jetzt den 2Break hinter mir.
Beim ersten Mal einfach keine Schachtel mehr gekauft und gut war es. Natürlich viel Süssigkeiten gefappt.
Beim zweiten mal habe ich einige Tage die Kippen einezlen an einem Kisok gekauft. Umzugsbedingt kam ich aber dann an solche Büdchen nicht mehr ran und irgendwie war es mir dann zu blöd ne ganze Schachtel zu kaufen. Habs dann einfach gelassen.
Als erfahrener Fliegender Peter Rausch, sage ich mir auch immer; Kippen sind abslout unnötig. Sie knallen nicht & sind teuer. Also wozu dann der unnötige Schund in der Lunge.
Wenn du Sport machst, dann merkst du sowieso jede Kippe und hast dann auch den Willen deine Sportlichen ERfolge nicht runterschrauben zu wollen, Nur wegen den dämlichen Kippen
Auch die Tatsache das man ganz anders bei der Nahrungsaufnhame schmeckt finde ich auch irgendwie toll...zusätzlich "denke ich mir" ich soll den verhurten Tabakkonzernen mein Geld und meine Gesundheit schenken. Ne Ne...Vielleicht würde ich weiter rauchen wenn ICH geld bekommen würde, aber das wird wohl nix
Jo...
aber jeder muss selbst sein Weg finden.

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Kenne ich Very Happy Ich rauche selber seit gut 14 Jahren und bin selber erst 28. Früher waren die Kippen auch günstig und es ist bemerkenswert wie sich die Sucht langsam entwickelt. Wenn man aufhören möchte, dann ist es eben nicht einfach. Sucht ist Sucht.
Ich habe alles mögliche ausprobiert und am Ende habe ich mir einfach gesagt, dass ich nicht viel. Ich habe 10 Monate nicht geraucht und nur die ersten 3 Tage waren echt sche****. Dann folgten 4 Tage wo ich gerne eine geraucht hätte und dann vergisst man es irgendwie. Man sollte aber echt keine mehr rauchen. Ich habe einmal eine geraucht danach und schon ging es wieder los.
Eisener Willen und sich zwingen, dass man nicht raucht !

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Ich selbst rauchte 10 Jahre lang und hatte auch unzählige Momente hinter mir, wo ich endlich mit dem Rauchen aufhören wollte, das Vorhaben aber doch nicht zu Ende bringen konnte. Ich bezeichnete mich selbst als Genussraucherin, trotzdem steckte da irgendwo auch die Sucht drin...
Bis ich eines Tages bei einer Freundin war und bei ihr draußen auf dem Balkon geraucht habe. Sie stand daneben und rauchte zu meiner Überraschung nicht mit. Auf meine Frage hin meinte sie, ihr würde immer schlecht werden, wenn sie rauchen würde. Also hat sie einfach damit aufgehört. Ich sagte wortwörtlich: 'Unglaublich, du hast es wirklich gut! Ich wünsche, mir würde auch immer schlecht werden vom Rauchen! So kann ich vielleicht eher davon loskommen.'
Seit dem waren etwa 4 Monate vergangen und ich hatte plötzlich merkwürdige Schwindelanfälle und mir war oft übel. Die Ursache war nicht klar, bis mir plötzlich einfiel, was meine Freundin ja damals behauptet hatte... Ich war dann zu 100% überzeugt, dass die Schwindelattacken von den dämlichen Zigaretten kommen würden und habe von jetzt auf gleich rigoros damit aufgehört. Man soll wirklich vorsichtig sein mit Wünschen! Ich hatte genau das bekommen, was ich eher im Scherz gewünscht hatte. Die restlichen Kippen habe ich meinem Freund geschenkt (was hat der gestrahlt damals Wink)...
Seitdem sind knapp 2 Jahren vergangen und ich hatte nie wieder den Bedürfnis verspürt, wieder zu den Zigaretten greifen zu müssen. Sehr erstaunlich und es war so völlig unerwartet.
Mein Fazit: Man muss selbst zu 100% wollen, mit dem verdammten Rauchen aufzuhören. Ein 'oh, ich probier's mal, aufzuhören' wird niemals ausreichen. Oder aber man wird plötzlich mit (gravierenden) gesundheitlichen Schäden konfrontiert, und die Angst vor der Krankheit überwiegt die Sucht nach einer Zigarette... so war's bei mir jedenfalls gewesen, auch wenn es sich im Nachhinein herausgestellt hatte, dass die Schwindelattacken nicht von den Kippen kamen. Egal, aufgehört ist aufgehört, der Drang ist weg und ich kann jetzt sogar den Kippen rein gar nichts mehr abgewinnen (sie stinken furchtbar!). Smile
Ein sehr guter Freund von mir hat mit Nikotinpflastern versucht und hatte damit auch Erfolg. Er raucht bis jetzt nicht mehr, und das sind gute 6 Jahre. Man muss für sich selbst schauen, welche Methode die erfolgsversprechendste ist (langsame Entwöhnung oder kalter 'Entzug', mit oder ohne Hilfsmitteln, etc.)

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Ja Chris das ist genau der richtige Weg...Abrupt von einem Moment zum andern aufhoeren...habe es auch geschafft von 2 Schachteln auf NULL... Die ersten Tage sind Hart..ueberhaupt der erste Monat. Hab noch nie soviele Kaffees, Kaugummi...und Bonbons konsumiert.
Das liegt jetzt scon ueber 20 Jahre zurueck! Das schaffst Du auch! Ehrlich gesagt ich weiss nicht ob ich heute diesen Willen haette...wie damals Shocked ...Halte Durch Du bist auf dem besten Weg!

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Anmerkung:

Und wo stehen solche "Gschichten"?
Unter "SUCHTMITTEL", denn TABAK ist eine SUCHT - DROGE !!!


http://forum.suchtmittel.de/viewtopic.php?p=62107

2678
Europa / Sonstiges: "Zum Rauchen an die Reling!"
« am: August 16, 2011, 00:50:38 Vormittag »


Die Kreuzfahrtreederei Norwegian Cruise Line (NCL) sorgt auf ihren Reisen zukünftig für bessere Luft. Ab Januar 2012 ist das Rauchen auf den Kabinen flottenweit verboten.

http://blog.e-hoi.de/20110812/ncl-rauchverbot-in-kabinen-ab-2012

2679
Deutschland / Deutschland: Raucher raus
« am: August 16, 2011, 00:46:26 Vormittag »


Seit einem Jahr müssen alle Raucher raus

Umfrage zu Deutschlands strengstem Rauchverbot - 12.08. 18:40 Uhr

Nürnberg  - Vor einem Jahr wurde nach dem Volksentscheid in Bayern das Nichtraucherschutzgesetz festgelegt. Davor gab es ein Hin und Her, da das Rauchverbot zwischendurch auch mal gelockert wurde. Was aber für wenig Begeisterung sorgte. Doch wie stehen die Bürger nach einem Jahr zum strikten Rauchverbot? Die Nürnberger Zeitung hat sich in der Stadt umgehört.

............... http://www.nordbayern.de/nuernberger-zeitung/stadtleben/seit-einem-jahr-mussen-alle-raucher-raus-1.1427572

2680
Deutschland / Deutschland - vor der zweiten rauchfreien Wies`n: AUS`Graucht !
« am: August 16, 2011, 00:37:10 Vormittag »

Oktoberfest 2011: Rauchverbot wird konsequent durchgesetzt


Auf dem diesjährigen Oktoberfest in München ist nun endgültig Schluss mit Rauchen: Das bereits seit letztem Jahr bestehende Rauchverbot soll nun konsequent durchgesetzt werden.

Wiesenwirte müssen nun spezielle Raucherbereiche in ihren Zelten einrichten. Wird gegen die Auflagen verstoßen, drohen Bußgelder in Höhe von bis zu 1.000 Euro.

"Ich bin sehr zuversichtlich, dass die Wirte das Verbot angemessen durchsetzen werden. Das Oktoberfest - das größte Volksfest der Welt - hat schon lange eine Vorbildfunktion", sagte Gabriele Weishäupl, Chefin des Oktoberfests.

2681

12.08.2011, 10:41 Uhr | cme

Rauchen schadet Frauen mehr.

Frauen, die rauchen, schaden ihrer Gesundheit viel mehr als rauchende Männer.
Eine große US-Studie zeigt, dass das Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Krankheit zu erkranken, für rauchende Frauen 25 Prozent höher liegt als bei Männern.
Auch die Wahrscheinlichkeit, an Lungenkrebs oder COPD zu erkranken, ist für Frauen deutlich höher.

http://lifestyle.t-online.de/rauchen-warum-qualm-fuer-frauen-viel-schlimmer-ist/id_48835756/index?news

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Rauchende Frauen schaden ihrem Herz stärker

Die Forscher der John Hopkins University in Baltimore werteten in einer Metastudie die Daten von 2,4 Millionen Menschen - darunter Raucher und Nichtraucher sowie Herzkranke und Gesunde. Die Studie zeigte, dass Rauchen das Risiko für eine Herzkrankheit etwa verdoppelte. Allerdings gab es bei Männern und Frauen deutliche Unterschiede: Während das Risiko, herzkrank zu werden, für rauchende Männer gegenüber Nichtrauchern 1,8-mal so hoch war, lag es für rauchende Frauen etwa 2,3-mal so hoch.

Qualm schadet weiblichen Lungen mehr

Rauchende Frauen gefährden aber nicht nur ihr Herz, sondern auch ihre Lunge. So haben frühere Studien gezeigt, dass das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, für Raucherinnen doppelt so hoch ist wie für männliche Raucher. Auch an COPD, der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung, erkranken Raucherinnen häufiger. Lungenärzte gehen davon aus, dass in Zukunft jede zweite Raucherin damit rechnen muss, an COPD zu erkranken. Unter den rauchenden Männern werden hingegen 30 bis maximal 50 Prozent betroffen sein.

Diese High-Tech-Fluppe verdampft statt Tabak eine alkoholähnliche Flüssigkeit. Auch in Deutschland wird diese Art zu Rauchen immer beliebter. zum Video
Stoffwechsel funktioniert unterschiedlich

Warum ............. http://lifestyle.t-online.de/rauchen-warum-qualm-fuer-frauen-viel-schlimmer-ist/id_48835756/index?news


TABAKRAUCH Verursacher für BRUSTKREBS, siehe vorigen Beitrag !




2682
Be4


Das wär`s!

Wär`s das?

Glauben wir nicht, denn wer kontrolliert, und wie regelmäßig?
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Aus dem aktuellen Bericht der niederländischen Gesundheitsinspektion geht hervor, dass das Rauchverbot in Bars und Clubs massiv umgangen wird.
In Zahlen bedeutet dies, dass in 52 Prozent der Lokale wieder Aschenbecher auf den Tischen stehen, obwohl Rauchen dort gesetzlich verboten ist.

Anm.: Aha, bald so viele wie in Wien!

Das Rauchverbot wurde 2008 eingeführt. Bei einer ersten Überprüfung - kurz nach der Einführung - stellte man fest, dass in nur etwa 17 Prozent der Fälle trotzdem weiter geraucht wurde.
Viele Lokale hätten eigene Raucherräume eingerichtet, wo das Rauchen weiter erlaubt sei.

Die Inspektoren haben im ersten Quartal 2011 insgesamt 1.108 Strafzettel verteilt. Beim ersten Verstoß gegen das Rauchverbot ist ein Bußgeld von 300 Euro fällig.

http://www.shortnews.de/id/902834/Niederlande-Gastronomie-Rauchverbot-wird-massiv-umgangen

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Admin: Ohne Gewähr!


Nichtraucher werden

Am Freitag 12 August 2011 von Thomas

Nichtraucher werden eine Frage der Motivation. Im Prinzip ist es leicht: Zigaretten weg und durchhalten. Praktisch stellt das jedoch viele Menschen vor ein scheinbar unlösbares Problem: „Wie halte ich durch“, fragen sich viele frischgebackene Nichtraucher. Dazu hat ein Freiburger Psychologe eine neue Antwort gefunden.

................. http://www.textberater.com/corporate-publishing/nichtraucher-werden/

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Krebsforum - Achtung / ÖKF - Krebsforum - BRUSTKREBS und TABAKRAUCH
« am: August 15, 2011, 23:47:26 Nachmittag »


Fast täglich werden wir mit neuen Erkenntnissen zum Thema Brustkrebs konfrontiert. Nicht allen davon ist Glauben zu schenken

Welche Risikofaktoren sind wirklich Risikofaktoren, Herr Professor Sehouli?

14. August 2011 08.10 Uhr, BZ

Prof. Dr. med. Jalid Sehouli (43, Foto) ist Direktor der Klinik für Gynäkologie der Charité und Brustkrebs-Spezialist. Im B.Z. AM Sonntag-Gespräch klärt und räumt er mit Mythen um das Thema Brustkrebs auf.
Haben wir Einfluss auf eine Brustkrebserkrankung?
Zum Teil. Doch ausgerechnet in diesem Punkt ist viel Irrglaube verbreitet. Ich habe im Rahmen einer Untersuchung meine Patientinnen nach der Ursache für ihre Erkrankung befragt. Paradoxerweise vermuteten mehr als 50 Prozent privaten oder beruflichen Stress als Grund für den Krebs. Natürlich totaler Unsinn.
Also spielt Stress gar keine Rolle?
Doch, auch. Aber es ist eben ein Zusammenspiel von verschiedenen Faktoren. Der Hauptrisikofaktor ist Übergewicht, denn im Fettgewebe werden Hormone gebildet, die den Östrogenspiegel ansteigen lassen. Und zu viel Östrogen kann die Neigung zu Brustkrebs verstärken. Das genetische Risiko liegt "nur" bei fünf bis zehn Prozent. Bewegungsmangel, Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum sind weitere wichtige Risikofaktoren. Klar kann ich am Abend ein Glas Rotwein trinken. Wichtig ist eine insgesamt gesunde und ausgewogene Lebensweise mit viel Bewegung.
Können Sie mir garantieren, wenn ich nicht viel trinke, wenn ich nicht rauche, mich viel bewege und gesund ernähre, dann kriege ich keinen Brustkrebs?
Nein, eine Garantie gibt es nie. Aber es gibt allgemeine Hinweise, dass Menschen, die viel Gemüse essen und oft grünen Tee trinken, weniger an Krebs erkranken.
liest man ja: "Tomaten und rote Trauben helfen gegen Krebs"?
Das ist Quatsch, weil man so was eben nie nachweisen kann. Denn Menschen, die gerne Tomaten und Trauben essen, werden im Regelfall auch in anderen Lebensbereichen auf ihre Gesundheit achten. Was man sicher sagen kann ist, dass ungesättigte Fettsäuren (in fetten Tierprodukten) nur in Maßen genossen werden sollten.
Steigert die Pille die Wahrscheinlichkeit, an Brustkrebs zu erkranken?
Nein, die normale Anti-Baby-Pille tut es nicht. Dagegen kann eine Hormonersatztherapie, die manchmal während der Wechseljahre eingesetzt wird, die Entstehung von Krebs begünstigen.
Bekommen Spätgebärende öfter Brustkrebs?Das lässt sich so nicht sagen. Untersuchungen ergaben, dass kinderreiche Frauen weniger an Brustkrebs erkranken. Wahrscheinlich hängt das mit dem gesenkten Östrogenspiegel während einer Schwangerschaft zusammen. Es wäre aber Quatsch zu sagen: "Bevor man so und so alt ist, sollte man ein Kind bekommen, um nicht an Brustkrebs zu erkranken."Reicht es als Vorsorge, die Brust regelmäßig selbst abzutasten?Wenn Sie nicht zu den oben genannten Risikogruppen gehören und unter 45 sind, dann ja. Vorausgesetzt Sie lassen sich regelmäßig vom Frauenarzt untersuchen. In anderen Fällen empfiehlt sich ein- oder zweimal im Jahr eine Mammografie (Röntgenuntersuchung der Brust).Was halten Sie von alternativen Heilmethoden?Nicht viel. Denn je schneller man Krebs medizinisch behandelt, umso höher die Heilwahrscheinlichkeit. Ich rate schon bei geringsten Bedenken, einen Arzt aufzusuchen. Heute sind 80 Prozent der Operationen brusterhaltend, die Haare fallen nicht bei allen Therapiemethoden aus. Außerdem ist nicht jeder tastbare Tumor bösartig. Ich hatte schon Patientinnen, die kamen erst nach fünf Jahren zu mir, als die Brust schon geblutet hat. Sie dachten, mit Rohkost oder Salbe gehe es vielleicht weg. Gesunde Ernährung ist super, aber als Prävention, nicht als Heilmethode.Kann man nach einer Chemo-Therapie schwanger werden?Definitiv, denn nicht jede Chemo-Therapie zerstört die Eierstock-Funktion. Ich habe auch bereits schwangere Frauen mit Chemotherapie behandelt. Ab einer bestimmten Schwangerschaftswoche hat es keine negativen Folgen mehr für das Kind.Gibt es heute wirklich viel mehr Krebs als früher?Ja, und zwar aus einem einfachen Grund: Wir leben immer länger. Das Durchschnittsalter bei Brustkrebs liegt bei 64 Jahren. Früher haben viele Menschen dieses Alter gar nicht erst erreicht. Zum anderen werden Menschen aufgrund des steigenden Wohlstandes immer dicker. Deshalb nimmt die Zahl der Erkrankungen auch nur in den westlichen Ländern zu. Wenn Sie so wollen, ist Krebs eine Wohlstandskrankheit. Andererseits wird Brustkrebs heute viel öfter und schneller erkannt. Das ist ein gutes Zeichen.

2685
Aktivitäten zur Verringerung des Tabakrauches / e-zigarette
« am: August 15, 2011, 20:31:57 Nachmittag »

Unklar sind Aktivitäten, mit der elektronischen Zigarette das Tabakrauchen zu beenden!


http://www.krone.at/Nachrichten/Elektronische_Tschick_boomen_-_Experten_warnen-Hightech-Rauchen-Story-285119