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Nachrichten - admin

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Europa / Schweiz - Für Raucherklubs wirds brenzlig
« am: September 20, 2011, 11:42:55 Vormittag »

DIENSTAG, 20. SEPTEMBER 2011
Unterland

http://www.zuonline.ch/storys/storys.cfm?vID=18107

Für Raucherklubs wirds brenzlig

Als Vereine getarnte Raucherrestaurants und Bars sind illegal – das sagt ein erstes Gerichtsurteil. Die Unterländer Gemeindebehörden aber stellen sich weiterhin vor ihre Raucherlokale.
Fabian Boller

Anmerkung:
Wenigstens dabei haben wir bei "Dr. Pietsch`s Tabakgesetz" kein Problem!
Vereine/Clubs/Geschlossene Gesellschaften, etc.: In Österreich fallen ALLE unter Tabakgesetz / Nichtraucherschutz!
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4.10.2011,10:00, Journalisten-Workshop "Überaktive Blase & Prostatakarzinom"

Gesundheit/Medien/Krankheiten/Medizin/Wien/Termin/Wien
2011-09-19 / 12:27:15 / ASTELLAS Pharma Ges.m.b.H
Einladung zum Journalisten-Workshop "Überaktive Blase & Prostatakarzinom"
 

   Wien (OTS) - Urologie-Erkrankungen werden in der öffentlichen
Diskussion gerne verdrängt. Dies betrifft vor allem die Inkontinenz -
von der insbesondere Männer betroffen sind - sowie die häufigste
Krebserkrankung des Mannes den Prostatakrebs.

   Mit Hilfe moderner und innovativer Medikamentation hat man beide
Krankheitsbilder immer besser im Griff. Unser Journalistenworkshop
offeriert Ihnen ausführlich Daten und Fakten zu den Themen Überaktive
Blase und Prostatakrebs. Unsere ausgewiesenen Experten aus der Praxis
werden Ihnen Ein- und Ausblicke über aktuelle Erkenntnisse moderner
Therapiemöglichkeiten und der Behandlungszukunft geben.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Mag. Berthold Cvach
Geschäftsführer Astellas Pharma Österreich

~
Journalisten-Workshop "Überaktive Blase & Prostatakarzinom"


 Ihre Gesprächspartner sind:
 Univ.-Prof. Dr. Helmut Madersbacher, Facharzt für Urologie und
 Leiter der Neuro-Urologischen Ambulanz am Landeskrankenhaus-
 Univ.-Kliniken Innsbruck sowie erster Vorsitzender der Medizinischen
 Kontinenzgesellschaft Österreich
 
 Univ.-Prof. Dr. Karl Pummer, Vorstand der Universitätsklinik für
 Urologie am Universitätsklinikum Graz


 Datum:   4.10.2011, um 10:00 Uhr
 Ort:     Hotel am Parkring
          Parkring 12, 1010 Wien

~

Rückfragehinweis:
   Anmeldung & Rückfragehinweis: 
   Menedetter PR
   Patrick Schlager
   Tel. 01/533 23 80
   Mail: schlager@menedetter-pr.at

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Welt-Alzheimer-Tag: Pfizer sensibilisiert für das Thema Demenz - Früherkennung erhöht Lebensqualität von Alzheimer Patienten

   Wien (OTS) - In Österreich sind rund 100.000 Menschen von
Demenzerkrankungen betroffen, darunter etwa 60.000-80.000 von
Alzheimer-Demenz. Aufgrund der demographischen Entwicklung ist die
Tendenz stark steigend. Die Entwicklung gibt Anlass zur Sorge:
Prognosen gehen von einer Verdopplung der Anzahl der
Alzheimer-Patienten alle 20 Jahre aus - eine große Belastung für das
Gesundheitssystem. Anlässlich des bevorstehenden
Welt-Alzheimer-Tages, am 21. September 2011, setzt Pfizer wieder auf
Aufklärung, denn Früherkennung kann einen wesentlichen Einfluss auf
den Therapieerfolg haben. Im Rahmen des Pflege-Tages der Caritas - am
16. September am Stephansplatz in Wien - war Pfizer mit einem
Memory-Zelt präsent, in dem über Demenzerkrankungen aufgeklärt wurde.

Intensive Forschungsarbeit um Alzheimer heilbar zu machen

   Dr. Sylvia Nanz, Medical Director Pfizer Austria: "Pfizer war
schon vor rund zehn Jahren eines der ersten Pharmaunternehmen, das
Medikamente gegen Alzheimer entwickelte. Leider können wir bis heute
Alzheimer nicht heilen, aber den Verlauf der Krankheit verlangsamen.
Die Entwicklung und Erprobung möglicher neuer Behandlungsstrategien
für die Alzheimer-Erkrankung zählt zu den Kernbereichen der
Forschungstätigkeit von Pfizer." Aktuell gibt es zahlreiche
Forschungsprojekte und Forschungspartnerschaften, eine Allianz
erforscht zum Beispiel Immuntherapien für die Behandlung bzw.
Prävention von Alzheimer. "Unser Ziel ist, Alzheimer heilbar zu
machen oder zumindest auf den Status einer chronischen Krankheit zu
reduzieren - daran arbeiten wir intensiv" so Nanz abschließend.

Früherkennung wesentlich

   Während die Heilung heute noch nicht möglich ist, kann eine  frühe
Therapie die Lebensqualität von Betroffenen und deren Angehörigen
wesentlich erhöhen und Kosten senken. "Alzheimer-Demenz ist heute der
häufigste Grund für eine Übersiedelung in eine stationäre
Pflegeeinrichtung", so Dr. Werner Binnenstein-Bachstein,
Generalsekretär der Caritas der Erzdiözese Wien. "Früherkennung und
Diagnose sind wichtig, um auf diese Krankheit richtig reagieren zu
können. Medikamente und nicht medikamentöse Therapien können helfen,
dass Menschen so lange wie möglich in gewohnter Umgebung bleiben
können. Der Großteil der an Demenz erkranken Menschen wird zu Hause
betreut und gepflegt. Darum sorgen wir uns als Caritas auch besonders
um die Angehörigen" so Dr. Werner Binnenstein-Bachstein abschließend.

   Die Herausforderungen durch die Alzheimer-Krankheit verlangen
verschiedene Ansätze auf den unterschiedlichsten Ebenen und ein
Zusammenspiel bzw. Kooperation von Wissenschaft, Regierungen, NGOs
und der Pharmaindustrie. Claudia Handl, Public Affairs Director
Pfizer Austria dazu "Unsere Strategie setzt nicht nur auf
Medikamente, sondern auch auf Unterstützung der Angehörigen und
Selbsthilfegruppen sowie auf Sensibilisierung und Förderung der
Früherkennung durch Aktionen wie dem Memory-Zelt."

Das Pfizer Memory Zelt am Caritas Pflegetag

   Am 16. September 2011 fand erneut der Caritas Pflegetag am Wiener
Stephansplatz statt. Der Aktionstag unter dem Titel 'Alter braucht
Zeit' rückte die Bedürfnisse der älteren Menschen in den Vordergrund
und bot Information und Beratung für Betroffene, Angehörige und
Interessierte. Im Rahmen des Pflegetages war Pfizer Austria mit einem
Memory-Zelt präsent und motivierte ältere Menschen spielerisch zum
aktiven, regelmäßigen Gedächtnistraining.

   Weitere Informationen über Alzheimer-Demenz und Pfizer-Aktivitäten
finden Sie auf www.denkanstoss.cc - dem Internetportal für
Alzheimer-Patienten und Angehörige.

Pfizer - Gemeinsam für eine gesündere Welt

   Pfizer erforscht, entwickelt, produziert und vermarktet moderne
Arzneimittel für alle Lebensphasen von Mensch und Tier - und das
schon seit über 160 Jahren. Mit einem der höchsten Forschungsetats
der Branche (2010: 9,4  Milliarden US-Dollar) setzt Pfizer, mit
Hauptsitz in New York, neue Standards in verschiedensten
Therapiegebieten wie Herz-Kreislauferkrankungen, Allergien und
Erkrankungen der Atemwege, Erkrankungen des Zentralnervensystems,
Anti-Infektiva, Schmerztherapie, Urologie, Gastroenterologie,
Schmerz, Rheumatologie, Augenheilkunde, Onkologie, sexuelle
Gesundheit, und Impfstoffe.Weltweit arbeiten bei Pfizer rund 100.000
Menschen daran, Krankheiten zu heilen, zu lindern oder erträglicher
zu gestalten. Pfizer ist heute in über 150 Ländern mit
Niederlassungen präsent und erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen
Umsatz von rund 67,8 Milliarden US-Dollar.

   In Österreich gliedert sich das Unternehmen in drei
Geschäftsfelder: Rezeptpflichtige Medikamente, rezeptfreie Produkte
sowie Tiergesundheit. Pfizer Corporation Austria ist ein wichtiger
Partner der medizinischen Forschung und Entwicklung in Österreich. Um
mehr über unseren Einsatz zu erfahren, besuchen Sie uns auf
www.pfizer.at

Rückfragehinweis:

~
   Pfizer Corporation Austria
   Pressekontakt
   
   Mag. (FH) Christine van den Brink-Dunai
   Manager Public Affairs
   
   Pfizer Corporation Austria Gesellschaft m.b.H.
   Floridsdorfer Hauptstraße 1, A-1210 Wien
   Tel.: +43 1/521 15 - 673
   Mobil: +43 676 892 96 673
   Mail: christine.vandenBrink@pfizer.com
   Internet: www.pfizer.at

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Beitrag http://forum.prostatakrebs-bps.de/showthread.php?6676-Bitte-um-finanzielle-Unterst%FCtzung-einer-Studie-zur-DNA-Zytometrie&p=58744#post58744 und .......
Video als Erklärung ist hier: http://www.youtube.com/watch?v=KX9MOxcnb6o

Durch die DNA-Zytometrie einer Gewebeentnahme (Stanzung, Biopsie) ist es möglich, genauere Details zur Tumorerkrankung zu erfahren.
Dies wäre wichtig zur weiteren Behandlung, zum Beispiel bei Prostakrebs.
So eine "Analyse" ist auch möglich für uns Österreicher, da das Gewebe "problemlos" nach Deutschland gesandt werden kann.
Infos unter: krebspatienten@gmail.com


Der Bitte um Unterstützung durch eine Spende schließen wir uns an: Dietmar Erlacher


http://forum.prostatakrebs-bps.de/showthread.php?6676-Bitte-um-finanzielle-Unterst%FCtzung-einer-Studie-zur-DNA-Zytometrie
und
http://www.prostatakrebs-bps.de/index.php?option=com_content&task=view&id=723&Itemid=149

Bitte um finanzielle Unterstützung einer Studie zur DNA-Zytometrie
Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. bittet um Unterstützung der Studie Vorhersage eines klinisch gutartigen Verlaufes durch die DNA-Bildzytometrie Niedrigrisikopatienten mit Mikrokarzinomen der Prostata mit einer Spende auf das
Spendenkonto Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. Konto-Nummer 70 20 621 Sparkasse Hannover (BLZ 250 501 80) (Spendenquittung wird vom BPS ausgestellt)
Auslandsüberweisung aus Österreich
IBAN: DE62 25050180 0007020621
BIC: SPKHDE2H
Bitte geben Sie als Verwendungszweck "DNA-Zytometrie" an.

Spendeneingang bis zum 09.09.2011:    4.310,00 €
Anzahl der Spendenüberweisungen:       23
Der BPS wird eine Spendenquittung ausstellen. Bitte geben Sie hierzu auf dem Überweisungsträger Ihre Postanschrift an.
Die Stiftung Männergesundheit unterstützt die Studie mit einem Betrag von 5.000,00 €.      
Mehr...

PS.: Mit der Studie wurde bereits begonnen!
________________________________________

Hintergrund:
Die Entscheidung zu einer Aktiven Überwachungsstrategie bei Vorliegen eines so genannten klinisch unbedeutenden Mikrokarzinoms der Prostata beruht auf der Ausbreitung des Tumors, dem PSA-Wert im Blut und entscheidend auf der subjektiven, histopathologischen Malignitätsgradierung durch Bestimmung des Gleason Wertes.
 
Ziel der Studie:
Geprüft werden soll, ob mit Hilfe der DNA-Bildzytometrie zusätzlich zum Gleason-Wert eine objektivere und prognostisch bedeutende Aussage gemacht werden kann zur besseren Identifizierung der Patienten, die von einer Aktiven Überwachung mehr profitieren als von einer sofortigen Operation, Bestrahlung oder Hormontherapie.

Studienmethode: Prospektive, validierende Kohorten-Studie mit gutem Referenz-Standard
Leiter der Studie:
Prof. Dr. med. Stefan Biesterfeld, Leiter des Schwerpunktes Cytopathologie, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf, für das Fach Pathologie
Prof. Dr. med. Lothar Weißbach, Wissenschaftlicher Vorstand der Stiftung Männergesundheit, Berlin, für das Fach Urologie

Laufzeit: 1 Jahr
Kosten: 37.765,00 €
________________________________________
  
Prospektive validierende Kohorten-Studie mit gutem Referenz-Standard:
DNA-Bildzytometrie zum Ausschluss eines Progresses bei Mikrokarzinomen der Prostata
„DNA-ProKo-Studie“

Hintergrund:
Die Entscheidung zu einer Aktiven Überwachungsstrategie bei Vorliegen eines sog. klinisch insignifikanten Mikrokarzinoms der Prostata beruht derzeit neben der geringen Ausdehnung des Tumorherdes und dem PSA-Wert im Blut entscheidend auf der subjektiven histopathologischen Malignitätsgradierung an gefärbten Schnitten von Stanzbiopsien nach Gleason (1973) (Interdisziplinäre S3-Leitlinie Prostatakarzinom, 2009). Diese Gradierung ist erwiesenermaßen schlecht reproduzierbar (Burchardt et al., 2008) und nicht hinreichend prognostisch valide (Böcking, 2011).

Die Entscheidung zu einer für eine Aktiven Überwachungsstrategie soll durch einen objektiven, reproduzierbaren, prognostisch validen Parameter abgesichert werden mit dem ein Progress von Mikrokarzinomen der Prostata genauer vorhergesagt werden kann als alleine mit dem Gleason-Wert.
Der Nachweis einer DNA-Diploidie bei einem Gleason-Wert 6 und ggf. 7a könnte sich als zusätzliches Einschlusskriterium für eine Aktive Überwachungsstrategie bei Patienten mit Mikrokarzinomen der Prostata empfehlen (siehe „Anleitung Prostatakarzinom“ der Deutschen Gesellschaft für Pathologie und des Bundesverbandes Deutscher Pathologen, März 2011).

Die DNA-Bildzytometrie ist eine anerkannte, im Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM Nr. 19330) enthaltene, in Deutschland verfügbare Diagnosemethode.

Hypothesen:
Diese Studie geht von der Hypothese aus, dass die gesuchte, objektive, reproduzierbare, dem Gleasonwert überlegene prognostische Variable die sog. DNA-Ploidie ist.


1. Die DNA-Bildzytometrie an Stanzbiopsien der Prostata (Peridiploidie mit niedriger Proliferationsfraktion, Tribukait, 2006) kann das Auftreten eines Progresses von unbehandelten Mikrokarzinomen unter Aktiver Überwachung signifikant besser vorhersagen als der Gleason-Wert (6 und 7a) alleine. Die negativen Prädiktionswerte für die Vorhersage einer Nicht-Progression sollten sich zwischen beiden Verfahren demnach signifikant unterscheiden.

2. Das jährliche Progressionsrisiko für DNA-diploide Mikrokarzinome ist ≤1 %, in 5 Jahren also ≤5 %.

3. Die interindividuelle Reproduzierbarkeit der objektiven, prognostischen DNA-Bildzytometrie ist signifikant höher als die subjektive Gleason Gradierung.

4. Eine Verkürzung der PSA-Verdoppelungszeit auf <3 Jahre bei primär peridiploiden Mikrokarzinomen des Typs A geht mit einer Änderung des DNA-Ploidie-Musters Richtung der Typen B oder C einher.

Studiendesign:
An den Stanzbiopsien von 287 Patienten mit Mikrokarzinomen der Prostata die im Rahmen der HAROW-Studie eine Aktive Überwachungsstrategie verfolgen, soll eine DNA-Bildzytometrie nach gezielter enzymatischer Zellvereinzelung durchgeführt werden (http://www.harow.de). An allen Rebiopsien, welche Karzinomherde aufweisen, soll ebenfalls eine DNA-Bildzytometrie erfolgen, um ggf. eine Tumorprogression DNA-zytometrisch nachzuweisen.

Die DNA-Histogramme werden klassifiziert in die vier Gruppen: A, B, C und D gemäß dem beigefügten Schema (Tribukait 1993). Ferner soll eine Modifikation dieser Klassifikation in sechs Gruppen A, AB, B, BC, C und D (Haroske et al., 2001; Engelhardt, 2011, Tils, 2011) erfolgen. Die Erweiterung der bisherigen vier (Tribukait, 1993) auf sechs prognostische Gruppen ergab sich durch die Erkenntnis, dass die Hinzunahme der Proliferationsfraktion (> 5%) bei den Patienten mit diploiden Karzinomen eine weitere prognostische Differenzierung erlaubt (Tribukait, 2006). Als prognostisch besonders günstig, mit dem geringsten Risiko für einen Progress und daher am ehesten für eine Aktive Überwachung geeignet, sind demnach Patienten mit Mikrokarzinomen des Typs A (peridiploid mit Proliferationsfraktion <5%). Ob ggf. auch Patienten mit Mikro-Prostatakarzinomen der Typen AB oder B ein derart niedriges Progressionsrisiko aufweisen, soll im Rahmen dieser Studie ebenfalls geprüft werden.

Die DNA-zytometrischen Untersuchungen werden am Schwerpunkt Cytopathologie der Universität Düsseldorf unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Stefan Biesterfeld durchgeführt. An der HAROW Studie teilnehmenden Urologen werden mit der Bitte angeschrieben, Namen und Adressen der Pathologen mitzuteilen, welche die Stanzbiopsien geprüft hatten. Auf der Grundlage der Patienteneinwilligungen zur Durchführung weiterer Labor-Untersuchungen an ihren Biopsien, werden die Pathologen um leihweise Übersendung der tumorhaltigen Paraffin-Blöcke samt zugehörigen Schnittpräparaten und Kopien der histologischen Begutachtungen gebeten. Nach Durchführung der DNA-Zytometrie erhalten die Pathologen die Paraffinblöcke samt histologischen Schnitten zusammen mit einer Kopie des DNA-zytometrischen Befundes zurück.

Als früher Indikator für einen Progress der Mikrokarzinome, bzw. Referenz-Standard dieser Studie, ist ein Anstieg des PSA-Wertes im Serum mit einer Verdoppelungszeit von unter drei Jahren vorgesehen, oder ein Anstieg des Gleason-Wertes auf >6. Der Tumor wird in den ersten beiden Jahren durch PSA-Bestimmungen und digitale rektale Untersuchung alle drei Monate kontrolliert. Bleibt er stabil, wird sechsmonatlich untersucht. Rebiopsien werden alle 12- bis 18 Monate vorgenommen (entsprechend der Interdisziplinären Leitlinie der Qualität S3 zur Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms, 2009).

Zur Ermittlung der interindividuellen Reproduzierbarkeit der Gleason-Gradierung werden die Schnittpräparate einer zweiten, konsiliarischen Gradierung durch Herrn Prof. Dr. Rainer Engers, Institut für Pathologie am Krankenhaus in Neuss, unterzogen, der über eine bekannte klinische und wissenschaftliche Expertise auf diesem Gebiet als der koordinierende Pathologe der o. g. Burchardt-Studie verfügt (Burchardt et al., 2008)

Nach Markierung der karzinomhaltigen Anteile auf den Schnittpräparaten und zugehörigen Paraffin-Blöckchen mittels Filzschreiber werden je drei 70 µm dicke Schnitte angefertigt und die tumorhaltigen Anteile einer enzymatischen Zellvereinzelung unterzogen (der Rest wird verworfen). Es folgt eine spezifische Färbung der Erbsubstanz DNA mit Pararosanilin nach R. Feulgen (1923). Die Messung des DNA-Gehaltes von mindestens 300 Tumor-Zellkernen und > 30 Kernen von Fibroblasten zur internen Kalibrierung erfolgt an dem als in-vitro-diagnostisches Gerät CE-zertifizierten MotiCyte-DNA (siehe Anlage). Die Vorklassifikation der Zellkerne in Karzinomzellen und Fibroblasten erfolgt automatisch mit einem von Prof. Dr. Alfred Böcking an 47.000 Objekten aus Prostatakarzinom-Zellvereinzelungs-Präparaten trainierten digitalen bildanalytischen Klassifikator (k-NN), welcher < 1% der Tumorzellkerne übersieht (Kooperation mit dem Lehrstuhl für Bildverarbeitung der RWTH Aachen, Prof. Dr. T. Aach, D. Friedrich). Das Ergebnis der automatischen Klassifikation wird von der Pathologin (Frau Dr. N. Pomjanski, Schwerpunkt Cytopathologie) an einer sog. Bildgalerie überprüft und validiert. Die objektive Klassifikation der resultierenden DNA-Histogramme erfolgt automatisch gemäß dem vorgegebenen Algorithmus (Engelhardt, 2011; Tils 2011) nach einem von Dipl. Math. David Friedrich entwickelten Software-Programm des MotiCyte-DNA. Zur Ermittlung der interindividuellen Reproduzierbarkeit der DNA-Gradierung wird diese nachträglich verblindet, sowohl subjektiv und unabhängig durch Prof. Böcking wiederholt, als auch von Prof. Biesterfeld ein zweites Mal einer automatischen digitalen Klassifikation unterzogen.

Die ermittelten DNA-Gradierungen werden in Unkenntnis des klinischen Verlaufes an die Zentrale der HAROW-Studie übermittelt. Nach Ablauf einer Mindestnachbeobachtungszeit von fünf Jahren pro Patient werden die Ergebnisse der klinischen Nachbeobachtung bezüglich eines Progresses mit den Ergebnissen DNA-Bildzytometrie zusammengeführt. Die statistische Auswertung mit Ermittlung der positiven und negativen Prädiktionswerte erfolgt samt Vergleich der Signifikanzen im Rahmen der HAROW-Studie. Eine Auswertung erfolgt auch für die Patienten, deren fünfjährige Beobachtungszeit noch nicht abgelaufen ist. Die interindividuellen Reproduzierbarkeiten der Gleason- bzw. DNA-Malignitäts-Gradierung werden am Schwerpunkt Cytopathologie der Universität Düsseldorf ermittelt.

Patienten-relevante Endpunkte:
Das Risiko einer therapeutischen Fehlentscheidung soll gesenkt werden durch Einbeziehung einer „diploiden DNA-Verteilung mit niedriger Proliferations-Fraktion“ in die Kriterien für eine Aktive Überwachungsstrategie bei klinisch insignifikanten Mikrokarzinomen der Prostata zusätzlich zum Gleason-Wert. Damit könnte Männern eine verbesserte Entscheidungsgrundlage für eine Aktive Überwachung verfügbar werden mit der Nebenwirkungen operativer oder radiologischer Therapien vermieden und Lebensqualität erhalten würde. Andererseits würde der Nachweis einer DNA-Aneuploidie rechtzeitig erkannt und eine andere S3-Leitlinien basierte Therapie würde zu wählen sein.


Publikationen:
Die Ergebnisse der Studie werden in peer-reviewed, englischsprachigen Fachzeitschriften für Urologie und/oder Pathologie publiziert.

Federführung:
Prof. Dr. med. Stefan Biesterfeld, Leiter des Schwerpunktes Cytopathologie, Heinrich-Heine Universität Düsseldorf, für das Fach Pathologie
Prof. Dr. med. Lothar Weißbach, Wissenschaftlicher Vorstand der Stiftung Männergesundheit, Berlin, für das Fach Urologie

Laufzeit: Ein Jahr

Kostenschätzung:
1.   Dokumentationsassistenz/statistische Auswertung durch HAROW-Studienleitung
5.740 €
Kostenerstattung für Untersuchungsmaterial einsendender Pathologen
7.175 €
2. DNA-Zytometrien inklusive Rebiopsien
22.050 €
3. Honorar für Zweit-Gradierung
2.800 €

Summe: 37.765 €
Definitionen der DNA-Ploidie-Grade
DNA-Ploidie Grad    Definition
A (diploid)    Eine Stammlinie bei 2c
A-B    Eine Stammlinie bei 2c und eine Proliferationsrate > 5%
B (tetraploid)    Ein Zellkern > 4,4c
B-C    Eine Stammlinie bei 4c, deren Variationskoeffizient bei >10% liegt
C (x-ploid)    Eine Stammlinie außerhalb von 1,8-2,2c und 3,6-4,4c
D (multiploid)    Mehrere Stammlinien außerhalb von 1,8-2,2c und 3,6-4,4c

Anlagen:
1.   A. Böcking und W. Samsel: Prostatakarzinom: Diagnose und Prognose, GEK, Schwäbisch-Gmünd 2008
2.   W. Samsel und A. Böcking: Prognostische und therapeutische Relevanz der DNA-Zytometrie beim Prostatakarzinom, Symposiumsbericht, GEK-Edition, 2006
3.   A. Böcking: Selektive Literatur-Recherche zur prognostischen Relevanz der DNA-Zytometrie beim Prostatakarzinom, 28.04.2011
4.   „Anleitung Prostatakarzinom“ der Deutschen Gesellschaft für Pathologie und des Bundesverbandes Deutscher Pathologen, März 2011
Referenzen:
1.   Deutsche Gesellschaft für Urologie: Interdisziplinären Leitlinie der Qualität S3 zur Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms, Düsseldorf, 2009.
2.   Engelhardt, M.: PSA-Kinetiken als Indikationsstellung zur Prostatabiopsie, Med. Diss., Univ. Düsseldorf, 2011
3.   Burchardt M, Engers R, Müller M, Burchardt T, Willers R, Epstein JI, Ackermann R, Gabbert HE, de la Taille A, Rubin MA: Interobserver reproducibility of Gleason grading: evaluation using prostate cancer tissue microarrays. J Cancer Res Clin Oncol. 2008; 134: 1071-1081
4.   Epstein JI, Allsbrook WC,Jr, Amin MB, Egevad LL, ISUP Grading Committee: The 2005 International Society of Urological Pathology (ISUP) Consensus Conference on Gleason Grading of Prostatic Carcinoma. Am J Surg Pathol 2005;29: 1228-1242
5.     
Haroske, G., Giroud, F., Reith, A., Böcking, A.: Fourth updated ESACP consensus report on diagnostic DNA-image cytometry. Part I: Basic considerations and recommendations for preparation, measurement and interpretation. Analyt. Cell. Pathol. 17, 189-200, 1998


6.   Epstein JI, Allsbrook WC,Jr, Amin MB, Egevad LL, ISUP Grading Committee: The 2005 International Society of Urological Pathology (ISUP) Consensus Conference on Gleason Grading of Prostatic Carcinoma. Am J Surg Pathol 2005;29: 1228-1242
7.   Tils, M.: DNA-Malignitäts-Grading beim Prostatakarzinom - Reproduzierbarkeit und Korrelation mit dem Gleason-Score und dem Staging. Med. Diss. Univ. Düsseldorf, 2011
1.   Tribukait, B.: Nuclear deoxyribonucleic acid determination in patients with prostate carcinomas: Clinical research and application. Europ. Urol. 23 (2), 64-76, 1993
2.   Tribukait, B.: Klinische Bedeutung der DNA-Durchflusszytometrie beim Prostatakarzinom. In: W. Samsel und A. Böcking: Prognostische und therapeutische Bedeutung der DNA-Zytometrie beim Prostatakarzinom. GEK Schriftenreihe zur Gesundheitsanalyse, Band 41, 2006, S. 115-133


2646
ALTERNATIVER GESUNDHEITSTAG 2011 WIEN

SA 1. Oktober 2011, 10 bis 17 Uhr

Thema: Krebs und seine Heilungschancen

Krebs ist die meistuntersuchte und am wenigsten verstandene Krankheit.

Der Körper wird in seinen Versuchen sich selbst zu heilen häufig falsch verstanden.  Seine Heilversuche, wie etwa die Tumorbildung, werden als Krankheit diagnostiziert und behandelt.

Immer mehr Ärzte und Heilpraktiker widersprechen den vorherrschenden Theorien und suchen Alternativen.

Das Seminar vermittelt den aktuellen Stand der Forschung, deckt Irrtümer auf und informiert über mögliche Heilweisen.Gleichermaßen interessant für Therapeuten, Betroffene und Interessierte.Eine Fragerunde erlaubt die Diskussion offener Fragen.

Referenten:

HP Axel Bumb praktiziert seit 25 Jahren als Heilpraktiker, Homöopath und Ernährungsberater

Dr. med. Thomas Kroiss praktiziert seit 1979 in Wien

Ronald Derndorfer beschäftigt sich mit der Erforschung von Blutparasiten im Zusammenhang mit chronischen Krankheiten, Krebs und Diabetes.

Veranstalter:

Zellkreis e.V.
Am Schönental 10
66113 Saarbrücken
Telefon 0681 - 9472936
www.zellkreis.de

Termin:

Samstag, den 1. Oktober 2011 von 10:00 – 17:00 Uhr

Tagungsort:

GESUNDHEITSAKADEMIE WIEN

www.gesundheitsakademie.at

Yang Haus
Otto-Bauer Gasse 20
1060 Wien

Kosten:

Die Teilnahmegebühr beträgt  € 30,–
für Mitglieder des Zellkreis e.V.  € 20,–

Anmeldung:

Wünschenswert bis zum 18.09.2011 (Online-Anmeldung)

Info und Anmeldung unter:

www.alternativergesundheitstag.de

2647
Aufklärungs- und Info-Veranstaltung für Betroffene, Angehörige, Interessierte.

Hotel Kolping
6., Gumpendorferstr. 39
Details: 0664-103-5351
und unter www.oegbe.at
http://www.oegbe.at/aktuelles/index.php

Einladung zum ÖGBE-Herbstevent

Wann: Freitag, 23. September 2011, von 16:00 bis 20:00 Uhr

Wo: Hotel Kolping, 1060 Wien, Gumpendorferstraße 39
(U4, U3 oder Bus 57A Haltestelle Stiegengasse)

Um Anmeldung wird gebeten!
Tel.: 0664/940 48 64
Email: officebipol@oegbe.at

Alle weiteren Informationen zum Programm finden Sie » hier in der offiziellen Einladung per PDF!

16:00 – 17:30 Uhr Vorsitz
Renate Koller, HPE Wien & Christian Simhandl, ÖGBE
· Begrüßung, „Psychoedukation P2P-Projekt Wien“
Ao.Univ. Prof. Dr. Simhandl Christian, Bipolar-Experte,
Bipolar Zentrum Wr. Neustadt
„Plattform www.bipolar.at – Bedürfnisse der Betroffenen“
OA Dr. Mühlbacher Moritz, Bipolar-Experte,
Paracelsus Mediz. Privatuniversitätsklinik Salzburg
„Bedürfnisse der Angehörigen“
Pokorny Hermine, Psychotherapeutin, Dipl. LSB,
HPE Wien - Hilfe für Angehörige Psychisch Erkrankter
„Erfahrungsbericht über 4 Jahre“
Ehrmann Stephanie, Bipolar Selbsthilfegruppe „bi-happy“ Wien
„Selbsthilfe-Gruppen im internationalem Vergleich (USA, CH,
NL, BRD...)"
Selo Marylou, New York, Zug/CH, Betroffene, Angehörige, Patient
Advocacy, Dolmetscherin
17:30 – 18:00 Uhr Kaffeepause
18:00 – 19:30 Uhr Workshops
(M. Selo, St. Ehrmann, Dr. C. Racek-Sacher, Prof. Dr. Chr. Simhandl)
Psychoedukation à Hilfe zum Selbstmanagement für Betroffene
Angehörige à Manie: Zwischen Helfenwollen und Hilflosigkeit
Frühwarnzeichen à Bedeutung der Frühwarnzeichen für den Verlauf
(für „Fortgeschrittene Betroffene“...)
19:30 – 20:00 Uhr Statements sammeln für Presseaussendung
Stefanie Krasa, Marylou Selo, Stephanie Ehrmann, Hermine Pokorny



Was ist eine bipolare Erkrankung?

Unter dem Begriff „bipolar“ versteht man die beiden Pole der depressiven und der manischen Stimmungslage. Das Vollbild einer depressiven und das Vollbild einer manischen Episode bezeichnet man auch als manisch depressives Krankheitsgeschehen (MDK). Früher hatte dies sehr häufig einen Spitalsaufenthalt zur Folge. Die Häufigkeit dieser schwereren Verlaufsform beträgt ca 1 – 2% in der Allgemeinbevölkerung.
Heute versteht man unter dem Begriff bipolare Störungen oder bipolare Erkrankungen ein breiteres Spektrum an Stimmungsschwankungen. Auch leichtere Veränderungen der Stimmungslage, die die betroffenen Menschen oft jahrelang in ihrer Lebensqualität deutlich beeinträchtigen, werden mit einbezogen.
Unbehandelte Stimmungsschwankungen können, vor allem wenn sie in jugendlichen Jahren auftreten, den weiteren Lebensweg massiv beeinflussen. Die Beschwerden werden nicht als Krankheit empfunden. Der Zusammenhang der einzelnen Episoden, beziehungsweise der zeitliche Ablauf der unterschiedlichen Stimmungslagen von gehoben euphorischer über gereizt aggressiver bis hin zu energielos gedrückter Stimmung über die Jahre wird nicht erkannt. Dazwischen können Phasen von völliger Beschwerdefreiheit liegen, ein so genanntes freies Intervall. Die leichteren Veränderungen, die nicht nur die Stimmungslage, sondern auch das Denken und den Willen betreffen, kommen weit häufiger in der Allgemeinbevölkerung vor (5 – 10%). Oftmals sind sie auch Ursache von riskantem Verhalten bei Jugendlichen, Aggressivität, Kontakt mit Alkohol, Drogen und Nikotin. Ebenso erhöhen sie die Wahrscheinlichkeit andere psychische Erkrankungen (Angststörungen, Essstörungen, Suchterkrankungen), aber auch Suizidhandlungen zu entwickeln.
Komorbidität

Der Ausdruck Komorbidität meint das Vorhandensein zusätzlicher Erkrankungen. Diese können gleichzeitig auftreten oder der bipolaren Erkrankung vorausgehen. Die Erkrankungen können unabhängig voneinander bestehen, aber sich auch in ihrem Verlauf und Schweregrad gegenseitig beeinflussen.
Untersuchungen der letzten Jahre in der Allgemeinbevölkerung zeigten, dass Angststörungen, Essstörungen, Suchterkrankungen (Nikotin, Alkohol, Drogen) und auch Suizidalität gehäuft mit bipolarer Erkrankung einhergehen. Da die Stimmungsschwankungen der bipolaren Erkrankung bereits sehr früh beginnen können, geht man heute davon aus, dass sie die Ursache für weitere psychische Erkrankungen darstellen. Ebenso gibt es biologische Befunde (Stressreaktionen), welche die Zusammenhänge der Comorbiditäten aufzeigen. Seit Jahren gibt es auch Hinweise, dass Bipolare gehäuft an Herz Kreislaufproblemen, Diabetes Mellitus und Gewichtsschwankungen leiden.
Weiterführende Themen:

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EINLADUNG zum VORTRAG
„Inkontinenz beim Prostatakrebspatienten -
Ursachen und Therapie“

Vortragender:   
Univ. Doz. Dr Wilhelm Hübner
Vorstand der Urologischen Abteilung am
Landesklinikum Korneuburg
2100 Korneuburg, Wiener Ring 3-5


Ort:
   SELBSTHILFE PROSTATAKREBS
   Festsaal
   Obere Augartenstraße 26-28
   1020 WIEN

Zeit:
Montag, 19. September 2011
18:00 Uhr


Herr Doz. Dr Hübner studierte an der Universität Wien und promovierte 1980. Er war ab 1988 Oberarzt an den urologischen Abteilungen der Krankenhäuser St Pölten, München – Rechts der Isar, und Wien-Hietzing. Dazwischen war er Visiting Associate Professor an der University of California, San Francisco. Seit 1988 leitet Herr Doz. Hübner die Urologische Abteilung am Landesklinikum Korneuburg, welche er zu einem Zentrum für die Therapie der Inkontinenz, besonders nach kurativen Behandlungen des Prostatakarzinoms, entwickelte.
Er ist außerdem Institutsleiter des Karl Landsteiner Instituts zur Erforschung von Funktionsstörungen und Tumoren des Harntrakts.
Herr Dozent Hübner gilt heute als einer der ersten Experten für die Behandlung der Inkontinenz nach RPE über die Grenzen Österreichs hinaus. Er wird in seinem Vortrag die Ursachen der Inkontinenz erklären und verschiedene Optionen zur Behandlung dieses „drängenden Problems“ besprechen.
Der Vorstand ist daher sicher, dass dieser Vortrag von besonders großem Interesse für unsere Mitglieder ist und hofft auf zahlreichen Besuch.

Für den Vorstand: Werner Pokstefl



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Der Vorstand der Selbsthilfe Prostatakrebs hat Herrn Univ.Prof. Dr. Michael Marberger im Juli die Urkunde seiner Ehrenmitgliedschaft unseres Vereines überreicht. Herr Prof. Marberger hat uns versprochen unseren Verein zu unterstützen.Wir freuen uns auf eine enge und gute Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Marberger.

Ekkehard F Büchler
Obmann

Selbsthilfe Prostatakrebs 
ZVR-Zahl:56977030 1020 Wien, Obere Augartenstraße 26 – 28,  Tel./FAX: 01 – 333 10 10 , 0664-2346489
     mail:info@prostatakrebse.at  - www.prostatakrebse.at                    Büro:  Di. 17h -19h, Do. 10h -12h   

2649

Vortrag von Prof. Dr. Richard Crevenna, AKH Wien, bekannt durch viele Vorträge zur Onkologischen Rehabilitation.

Wiener Krebshilfe, 18., Theresieng. 46, 100 m vom AKH-Eingang Gürtel, Tel. 4021922, www.krebshilfe-wien.at


2650

Jugendliche Raucher in New York sterben langsam aus


Meine Tiroler Tageszeitung kann bei diesem Thena nicht über Österreich berichten, im Gegenteil,
bei uns werden die jugendlichen Raucher immer jünger!


In New York gehören jugendliche Raucher immer weniger zum „Stadtbild“. Scharfe Maßnahmen hätten die Zahl deutlich reduziert, sagt der Bürgermeister.

New York - New Yorks scharfe Maßnahmen gegen das Rauchen zahlen sich aus: Nur jeder siebte Einwohner (14 Prozent) raucht noch. Besonders stolz ist die Stadt nach Worten von Bürgermeister Michael Bloomberg auf den Erfolg bei Jugendlichen im Alter von 18 Jahren oder darunter. In dieser Gruppe sank der Anteil der Raucher binnen acht Jahren von 18 auf sieben Prozent, wie die Stadtverwaltung am Freitag online mitteilte. Von den 18- bis 24-Jährigen greifen demnach jetzt nur noch 13,6 Prozent zum Glimmstengel. 2002 hatte noch jeder vierte (23,8 Prozent) junge Erwachsene regelmäßig gepafft.

Die Zahlen der Raucher unter 18 Jahren stammen von einer Untersuchung der amerikanischen Seuchen- und Gesundheitsbehörde CDC in Atlanta. Die anderen Ergebnisse wurden vom Gesundheitsdezernat der Stadt New York unter 10.000 Befragten ermittelt. 2002 hatte Bloomberg New York zu einer der ersten „rauchfreien“ Städte der Welt erklärt.

Rauchen im Park verboten

Seitdem sind Zigaretten in Restaurants, öffentlichen Gebäuden sowie an den meisten Arbeitsplätzen verboten, neuerdings auch in Parks und an den Stränden.

Gleichzeitig hob die Millionenstadt die Steuern auf Tabakwaren drastisch an. Derzeit liegt der Preis für ein Päckchen Zigaretten bei 11,20 Dollar (8,12 Euro). Landesweit fällt der Abschied von den erwiesenen Krebserzeugern langsamer aus. Nach der jüngsten CDC-Erhebung konnten es im vergangenen Jahr 19,3 Prozent der Amerikaner noch nicht lassen - im Vergleich zu 20,9 Prozent im Jahr 2005. (APA, dpa)

Tiroler Tageszeitung, Onlineausgabe vom Fr, 16.09.2011  18:13


Ja,
61 % aller Krebserkrankungenm entstehen durch passives oder aktives Zigarettenrauchen!

2651


http://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=170245969722406&id=173802526002248&cmntid=170882202992116&notif_t=comment_mention


Josef Müller

Frau Cote, kann es sein dass Sie an Verfolgungswahn leiden?
Fast hinter jedem, der Ihnen widerspricht, vermuten Sie Herrn Dietmar Erlacher!
Ich habe mit Herrn Erlacher gerade eben Freundschaft geschlossen. Denn ich bin davon überzeugt, dass er vielen Manschen geholfen hat,
während Sie, Frau Cote, durch ihre Unterstützung von BIG TOBACCO unzählige Tabaktote mit zu verantworten haben.

Können Sie noch in den Spiegel sehen, Frau Cote?

2652
Europa / Volksinitative «JA zum Nichtraucherschutz ohne kantonale Sonderregelung!»
« am: September 16, 2011, 20:37:14 Nachmittag »
A1D6


Volksinitative «JA zum Nichtraucherschutz ohne kantonale Sonderregelung!»

Diese fordert den Kompromiss. Künftig soll das Bundesgesetz zum Schutz der Nichtraucher ohne kantonale Sonderregelung herrschen.
Das Bundesgesetz sieht im Unterschied zur basel-städtischen Sonderregelung vor, dass in Gastlokalen unter 80 Quadratmetern geraucht werden darf, wenn sie gut belüftet, klar als Raucherbetrieb gekennzeichnet und von einer kantonal zuständigen Behörde bewilligt sind. Weiter dürfen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nur beschäftigt werden, sofern sie schriftlich zugestimmt haben.

Die Initative wurde am 8. Dezemeber 2010 nach Rekordzeit von 43 Tagen mit 6021 beglaubigten Unterschriften eingereicht.

Am 11. Mai dieses Jahres verkündeten die Initanten, dass der Grosse Rat von Basel-Stadt entschieden hätte, die Volksinitiative „JA zum Nichtraucherschutz ohne kantonale Sonderregelung!“ ohne Gegenvorschlag direkt den Bürgerinnen und Bürgern vorzulegen. Somit kommt die Volksinitiative möglicherweise noch in diesem Jahr an die Urne.


Artikel zum Thema
http://bazonline.ch/basel/stadt/Raucher-werden-nicht-vermisst/story/14204426
    Wessels macht Fümoar Dampf
    «Fümoar»-Beizen blitzen mit Beschwerden ab
    Fümoar schwimmt im Geld – und muss es verschenken


   Raucherdebatte, u. a. "Weg mit dem Rauchertischli vor der Tür"
http://bazonline.ch/basel/stadt/inhalt-2/raucherdebatte/s.html



2653
Europa / Raucher werden nicht vermisst - fort mit Schaden
« am: September 16, 2011, 20:34:21 Nachmittag »

Raucher werden nicht vermisst


Seit eineinhalb Jahren müssen Basels Gastronomen nun mit dem Rauchverbot leben. Baz.ch fragte nach, wie es Nichtraucherbars und Clubs in der Basler Innenstadt ergeht - mit teilweise erstaunlichem Ergebnis.
Auf dem Kasernenareal haben die Gäste die Qual der Wahl: Wer rauchen möchte, kann seine Drinks in der «EG-Lounge» geniessen, diese gehört dem Verein «Fümoar» an. Wem jedoch der Rauch aus den Ohren qualmt, kann in die rauchfreie «KaBar» gehen. «KaBar»-Besitzer Dominik Bissegger ist aber über die wirtschaftliche Entwicklung, die das Rauchverbot mit sich brachte, gar nicht glücklich. Er verzeichnet vor allem im Winter einen massiven Gästerückgang. Seiner Meinung nach sei dies vor allem, weil die «EG-Loung» ein «Fümoar» sei, und so seine Gäste im Winter im EG loungen gingen. Weiter bestätigt er gegenüber baz.ch das Klischee, dass Raucher länger sitzenbleiben und mehr konsumieren würden als Nichtraucher. Somit hat er auch mit starken Umsatzeinbussen zu kämpfen. Trotz allem würde es für ihn nicht in Frage kommen, dem Verein «Fümoar» beizutreten. Eine richtige Erklärung dafür kann er baz.ch aber nicht geben.

Ein weiteres Nichtraucherlokal, das mit dem Rauchverbot nicht ganz zufrieden ist, ist die «Osteria Acqua» bei der Kuppel. PR-Verantwortliche Stefanie Klär erklärt, dass vor allem der Bar-und Loungebereich unter den Nichtraucherauflagen stark leide. Die Atmosphäre wäre einfach nicht wie zuvor. So würden sich die meisten Gäste draussen rauchend aufhalten, deshalb käme keine richtige Stimmung im Loungebereich auf. Anders sieht es aber im Essbereich der Osteria aus. Dort findet Klär, würden die Gäste das Rauchverbot sehr willkommen heissen.

Doch nicht alle sind negativ gestimmt

Überraschend klingt es hingegen in der «Cargo Bar». Geschäftsleiter Nikhil Bigler rühmt das Rauchverbot und sagt, dass die Bar entgegen der allgemeinen Befürchtungen trotz Rauchverbot keinen Gästerückgang zu verzeichnen habe. «Sicherlich haben ein paar Raucher dem Lokal den Rücken zugekehrt, doch durfte die «Cargo Bar» auch ein paar nichtrauchende Neulinge willkommen heissen», so Bigler. Diese hätten die Bar zuvor gemieden, weil ihnen der Raum zu verraucht gewesen wäre. Für den Geschäftsleiter steht fest, dass die «Cargo Bar» auf jeden Fall eine Nichtraucherbar bleiben wird. Die positiven Aspekte würden bei Weitem überwiegen. Der Raum würde nicht mehr unter der starken Rauchbelastung leiden und das Barpersonal fände es angenehmer, während der Arbeit nicht ständig zugequalmt zu werden, sagte Bigler.

Positiv klingt es auch beim «Des Arts» und der «All-Bar-One». Der Inhaber der beiden Lokale, Peter Opplinger, verzeichnet keinen Rückgang an Gästen, der auf das Rauchverbot bezogen werden kann. Er sagt, dass das «Des Arts» im Sommer einen Rückgang an Gästen verspürt, dies sei aber auf das grosse Alternativ-Angebot an Sommerbars zurückzuführen und nicht auf das Rauchverbot. Die in der Steinenvorstadt liegende «All-Bar-One», ebenfalls rauchfrei, hat sogar eher einen Zuwachs an Gästen erfahren. Der Gastronom Opplinger erklärt sich diese mit der Aufwertung der Steinenvorstadt mit einzelnen Restaurationsbetrieben, wie beispielsweise dem «Tibits» und dem «Burger King» - beides Nichtraucher-Restaurants.

Die Kommpromiss-Lösung

Ein gutes Beispiel für eine Kompromiss-Lösung ist die Kuppel. Sie versucht ihrem Publikum je nach Anlass gerecht zu werden, indem einzelne Parties so genannte «Fümoar»-Anlässe sind. Die Mehrzahl der Clubveranstaltungen sind aber rauchfrei, so zum Beispiel die beliebte «25UP»-Party-Reihe oder die traditionelle Salsa-Nacht am Dienstagabend.

Wie unsere kleine Umfrage zeigt, überwiegen die positiven Erfahrungen der Nichtraucherlokale. Dies ist überraschend, hat der Wirteverband Basel-Stadt doch im Vorfeld mit «verheerenden Folgen» und grossen Gäste- und Umsatzeinbussen gerechnet. Bei der Mehrzahl der befragten Lokale scheinen aber die befürchteten negativen wirtschaftlichen Effekte nicht eingetroffen zu sein. Das Rauchverbot scheint für sie kein Problem darzustellen. Im Gegenteil, einzelne Besitzer und Geschäftsführer sind überaus froh, rauchfrei zu sein. (baz.ch/Newsnetz)

Erstellt: 18.08.2011, 10:30 Uhr

http://bazonline.ch/basel/stadt/Raucher-werden-nicht-vermisst/story/14204426

2654
1 - Wien / Häupl ist für Nichtraucherschutz, äh, ...........
« am: September 16, 2011, 18:19:04 Nachmittag »
Häupl ist für Nichtraucherschutz,
äh,
gegen kleines Glücksspiel.

Diese Automaten-Casinos haben die Gesetzwidrigkeit gepachtet,
trotz vernichtende Urteile in allen Instanzen!

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110916_OTS0048/das-ende-des-kleinen-glueckspiels-bedeutet-das-ende-fuer-200-betriebe-und-der-spielerschutz-wird-nicht-verbessert

2655
Krebsforum - Achtung / Mo.19.9.11, 18.00: Prostatakrebs und Inkontinenz
« am: September 16, 2011, 10:02:04 Vormittag »
EINLADUNG zum VORTRAG
„Inkontinenz beim Prostatakrebspatienten -
Ursachen und Therapie“

Vortragender:   
Univ. Doz. Dr Wilhelm Hübner
Vorstand der Urologischen Abteilung am
Landesklinikum Korneuburg
2100 Korneuburg, Wiener Ring 3-5


Ort:
   SELBSTHILFE PROSTATAKREBS
   Festsaal
   Obere Augartenstraße 26-28
   1020 WIEN

Zeit:
Montag, 19. September 2011
18:00 Uhr


Herr Doz. Dr Hübner studierte an der Universität Wien und promovierte 1980. Er war ab 1988 Oberarzt an den urologischen Abteilungen der Krankenhäuser St Pölten, München – Rechts der Isar, und Wien-Hietzing. Dazwischen war er Visiting Associate Professor an der University of California, San Francisco. Seit 1988 leitet Herr Doz. Hübner die Urologische Abteilung am Landesklinikum Korneuburg, welche er zu einem Zentrum für die Therapie der Inkontinenz, besonders nach kurativen Behandlungen des Prostatakarzinoms, entwickelte.
Er ist außerdem Institutsleiter des Karl Landsteiner Instituts zur Erforschung von Funktionsstörungen und Tumoren des Harntrakts.
Herr Dozent Hübner gilt heute als einer der ersten Experten für die Behandlung der Inkontinenz nach RPE über die Grenzen Österreichs hinaus. Er wird in seinem Vortrag die Ursachen der Inkontinenz erklären und verschiedene Optionen zur Behandlung dieses „drängenden Problems“ besprechen.
Der Vorstand ist daher sicher, dass dieser Vortrag von besonders großem Interesse für unsere Mitglieder ist und hofft auf zahlreichen Besuch.

Für den Vorstand: Werner Pokstefl



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Der Vorstand der Selbsthilfe Prostatakrebs hat Herrn Univ.Prof. Dr. Michael Marberger im Juli die Urkunde seiner Ehrenmitgliedschaft unseres Vereines überreicht. Herr Prof. Marberger hat uns versprochen unseren Verein zu unterstützen.Wir freuen uns auf eine enge und gute Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Marberger.

Ekkehard F Büchler
Obmann

Selbsthilfe Prostatakrebs 
ZVR-Zahl:56977030 1020 Wien, Obere Augartenstraße 26 – 28,  Tel./FAX: 01 – 333 10 10 , 0664-2346489
     mail:info@prostatakrebse.at  - www.prostatakrebse.at                    Büro:  Di. 17h -19h, Do. 10h -12h