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Nachrichten - admin

2581
Deutschland / Aktiver Nichtraucherschuitz in Deutschland - "Thema verfehlt?"
« am: September 25, 2011, 22:47:42 Nachmittag »


NRS = Nichtraucherschutz


Sehr geehrte Damen und Herren,

der Artikel in der Rheinischen Post untermauert meine Auffassung, dass das Rauchverbot in der Gastronomie die Tabak-Nikotin-Drogenindustrie nicht besonders trifft. Es stellt sich aus diesem Grund für mich die Frage, ob wir in unserem jahrelangen Engagement bewusst auf die Gastronomie abgelenkt wurden (Qualmen, was das Zeug hält  RP vom 24. September 2011.pdf).

Beste Grüße
Ihr H. W.


Dr. N. schreibt zurück: Lieber Herr Kollege W.!

Ich bin völlig anderer Meinung: Die Rheinische Post wird von der Tabakindustrie irregeführt, denn mit Rauchverboten wie in Nordwesteuropa geht der Tabakkonsum langfristig zurück,
ohne dass die Gastronomen Wirtschaftseinbußen erleiden. Am meisten fürchtet die Tabakindustrie nicht den durch rauchfreie Lokale erleichterten Ausstieg, sondern vor allem den Wegfall
von Verführungsmöglichkeiten in Jugendlokalen und die Denormalisierung des Rauchens in der Öffentlichkeit, die schon auf Kinder wirkt. In diesem Zusammenhang darf ich Sie auf die
Links in folgendem Absatz aus http://www.aerzteinitiative.at/_Kinder_1.htm aufmerksam machen:

Rauchverbote im Gasthaus werden doch dazu führen, dass zu Hause noch mehr geraucht wird, zum Leidwesen der Kinder? -Nein, das wurde nur von der Tabakindustrie behauptet,
aber bisher in keinem einzigen Land nachgewiesen, das strenge Rauchverbote in der Gastronomie eingeführt hatte.
Rauchverbote in der Öffentlichkeit sind im Gegenteil eine unverzichtbare Maßnahme zur Denormalisierung des Rauchens und Verminderung seiner sozialen Akzeptanz. Sobald Tabakrauch als
Luftverschmutzung bewusst wird, rauchen Eltern zu Hause nur mehr auf dem Balkon (oder wenigstens aus dem Fenster gelehnt), im Garten und viele gar nicht mehr, sodass die Gefährdung der Kinder
auch daheim abnimmt. Nach dem Rauchverbot in der Gastronomie kam es zur Abnahme der Spitalsaufnahmen von Kindern wegen Asthma.

Mit dem Wegfall der Sichtbarkeit des Rauchens (als scheinbar erstrebenswertes Erwachsenenprivileg) in der Gastronomie und daheim nimmt auch die Verführung Jugendlicher ab.

-------------------------------

Lieber Herr N.,

was Sie darstellen, ist grundsätzlich richtig.
Ich bestreite die erfreulichen Teilerfolge in der Gastronomie auch nicht. Es stellt sich jedoch die Frage, welcher Preis dafür gezahlt wurde / wird. Das Ausblenden der anderen Bereiche
bedingt zwangsläufig Kranke und Tote! Beim Volksbegehren in Bayern konnte ich mich mit der nicht hinnehmbaren Konzeption (Unterstützung von Ausnahmen vom Rauchverbot bzw. Rauchererlaubnissen), die
offensichtlich von der politischen Partei (ÖDP) kam und mit Billigung der Mitinitiatoren aus unseren Reihen erfolgte, nicht einverstanden erklären, bzw. mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.  
Da der ÄARG e.V. dieses Volksbegehren in dieser Form unterstützte, bin ich aus Überzeugung ausgetreten.

Die nun viele Jahre andauernde Fokussierung auf die Gastronomie, die bis auf den Arbeitsschutz (= generelles Thema) und Kinder- und Jugendschutz keine besondere Priorität hat,
halte ich für fatal. Noch schlimmer ist es, dass der Nichtraucherschutz durch Vertreter aus unseren Reihen in den Medien und der Politik seit vielen Jahren auf die rauchfreie Gastronomie
konzentriert, bzw. reduziert  wurde / wird. Ich frage mich, wer dieses Thema zum Hauptthema gemacht hat?

Ich bin der Auffassung, dass wir weitgehende Forderungen aufstellen müssen und uns nicht auf Teilgebiete beschränken dürfen. Dies ist in der Sache und zur Wegweisung für die Politik
die beste Einstellung. Ich lehne also politisches Denken (=Kompromisse bei den Forderungen durch Fokussierung auf Teilbereiche und das Handeln nach Gegebenheiten) entschieden ab.
Es ist nicht unsere Aufgabe, der Politik "machbare" Kompromisse in Teilbereichen anzubieten oder mit ihr darüber zu diskutieren.

Da scheiden sich eben die Geister in unseren Reihen. Da macht es auch keinen Sinn an Gemeinsamkeiten zu appellieren, die nur noch bedingt vorhanden sind. Jedes "Lager" ist doch davon
überzeugt, dass es richtig handelt. Diese Meinungsverschiedenheit wird jedoch öffentlich wirksam, wenn sich die unterschiedliche Vorgehensweise störend auf die jeweilige
vertretene Zielsetzung auswirkt.

Die Aktiven in unseren Reihen werden für mich erfreulicherweise immer mehr, die sofort einen verfassungskonformen, umfassenden, konsequenten Nichtraucherschutz (= Lebens- und Gesundheitsschutz)
sowie die Tabakbeseitigung und damit die rauchfreie Gesellschaft zum Gesundheitsschutz aller Menschen vor dem Tabak / Tabakrauch fordern.  Wie lange noch sollen bestimmte Personengruppen Opfer
des Tabakkonsums bleiben, darunter leiden, krank werden oder sogar sterben? Was empfinden diese Menschen angesichts einer solchen Diskriminierung? Wir dürfen sie nicht alleine lassen? Wer von uns
kann diesen Opfern der neuen Nichtraucherschutzgesetze - auch die aufgrund des Volksbegehrens in Bayern, dass von namhaften Akteuren aus unseren Reihen mit auf den Weg gebracht und unterstützt
wurde - guten Gewissens ins Gesicht schauen?

Beste Grüße
W.




2582
PRÄVENTIONSFALTBLATT PROSTATAKREBS

Umdenken.

Gesund – fit – dynamisch: Dem Alltag ein Schnippchen schlagen
und Veränderungen wagen. Lassen Sie sich von uns verführen:
zum Umdenken!
Auch wenn es banal klingt: Ihr Lebensstil trägt erheblich dazu bei,
dass Sie gesund bleiben. Oder anders herum:Wer riskant lebt,
riskiert seine Gesundheit.
Beispiel Prostatakrebs. Wissenschaftler haben nachgewiesen,
dass die Ernährung, das Körpergewicht und die regelmäßige körperliche
Bewegung bei der Vorbeugung (Prävention) von
Prostatakrebs eine wesentliche Rolle spielen.
Unsere Ernährungsempfehlungen:
Essen Sie viel frisches Obst und Gemüse, am besten der
Saison entsprechend. Die darin enthaltenen Ballaststoffe,
Vitamine, Mineralstoffe, sekundären Pflanzenstoffe und bioaktiven
Substanzen können vor Krebs schützen.
Viel hilft viel: Je mehr Obst und Gemüse ein Mensch isst,
desto stärker senkt er sein Erkrankungsrisiko. 650 Gramm
Obst und Gemüse am Tag dürfen, ja sollten es sein.
Fleisch und Wurst können durchaus auf dem Speiseplan stehen,
allerdings nur zwei- bis dreimal mal pro Woche.
Gehen Sie vor allem mit Wurst sparsam um. Schneiden Sie
das Brot immer dicker als den Aufschnitt.
Verringern Sie die Fettaufnahme aus tierischen Quellen.
Ersetzen Sie, wann immer es möglich ist, tierische durch
pflanzliche Fette, am besten durch gute Pflanzenöle wie etwa
Oliven- oder Rapsöl.
Trinken Sie allenfalls wenig und nicht täglich Alkohol. Für
Männer gilt die Obergrenze von 20 Gramm Alkohol pro Tag
(enthalten in 250 ml Wein oder 0,5 l Bier).

Teilnehmen.
Unsere Gesundheitstipps:
Bringen Sie sich in Schwung: Körperliche Aktivität beeinflusst
Stoffwechsel und Hormonhaushalt positiv und erhöht den
Energieverbrauch.
Bewegen Sie sich regelmäßig – an mindestens fünf Tagen in der
Woche mindestens eine halbe Stunde.
Achten Sie auf Ihr Gewicht. Vermeiden Sie Übergewicht.
Wenn Sie übergewichtig sind, reduzieren Sie die überschüssigen
Pfunde langsam.
Ihr Körper wird Sie für dieses Umdenken belohnen: Sie werden
ein geringeres Risiko haben, an Prostatakrebs zu erkranken.
Und auch das sollten Sie wissen: Es gibt Umstände, auf die Sie
selbst keinen Einfluss haben, die aber dennoch Ihr Prostatakrebsrisiko
erhöhen können. Hierzu gehören:
- familiäre Vorbelastung durch Prostatakrebserkrankungen
und durch Brustkrebsfälle bei weiblichen Verwandten,
- steigendes Alter.
Tun Sie auf jeden Fall regelmäßig etwas für Ihre Gesundheit:
Vertrauen Sie sich ab dem 45. Lebensjahr einmal im Jahr Ihrem Arzt
an – bei den Krebs-Früherkennungsuntersuchungen. Denn Krebs ist
heilbar, wenn er frühzeitig erkannt wird.
Früherkennung von Prostatakrebs – das bezahlt
die Krankenkasse
Die Früherkennung von Prostatakrebs ist für Männer ab dem 45.
Lebensjahr einmal im Jahr vorgesehen. Dabei tastet Ihr Arzt Ihre
Prostata durch den Mastdarm ab. Zu der Untersuchung gehört
auch eine Inspektion der äußeren Genitalien und eine Untersuchung
auffälliger Hautveränderungen. Über die Früherkennungsuntersuchungen
für Darm- und Hautkrebs informiert unser Präventionsfaltblatt
zur Krebs-Früherkennung „Vorsorge à la Karte”.

Informieren.
„Helfen. Forschen. Informieren.“
Dieses Motto beschreibt anschaulich die drei großen
Arbeitsgebiete der Deutschen Krebshilfe.
Im Bereich „Informieren“ ist für uns die Krebs-Prävention ein
wichtiges Thema. Zu starke Sonnenbestrahlung, ungesunde
Ernährung, übermäßiger Alkoholkonsum und vor allem Zigarettenrauchen:
unumstrittene Krebs-Risikofaktoren, die sich vermeiden
lassen. Zahlreiche Kampagnen der Deutschen Krebshilfe
sprechen die verschiedensten Ziel- und Altersgruppen an.
Eine spezielle Raucher-Hotline hilft aufhörwilligen Krebs-
Patienten und ihren Angehörigen beim Weg aus der Sucht.
Die Nummer: 06 22 1/ 42 42 24.
Auch die Krebs-Früherkennung ist für uns ein zentrales Anliegen.
Überzeugen und motivieren, die vorhandenen Angebote wahrzunehmen,
ist dabei nur eine Seite der Medaille – die Früherkennung
ausweiten und neue Konzepte zu entwickeln die andere.
So hat die Deutsche Krebshilfe zum Beispiel fast 24 Millionen
Euro für die Versorgungsforschung auf dem Gebiet erblicher
Krebserkrankungen aufgebracht. Bundesweite Beratungszentren
für „Familiären Brust- und Eierstockkrebs“ und für „Familiären
Darmkrebs“ bieten konkrete Hilfe für Betroffene. Mit Rat und Tat
steht der Informations- und Beratungsdienst der Deutschen
Krebshilfe zur Verfügung.



Wer will, der kann ...
... sich bei der Deutschen Krebshilfe weiter informieren – zum
Beispiel darüber, wo Sie noch „umdenken“ können:

Präventionsfaltblätter
430 Ratsam – 10 Regeln gegen den Krebs
431 Vorsorge à la Karte – Krebs-Früherkennung
432 Frühstarter gewinnen! – Kinder
433 Was Frau tun kann – Brustkrebs
434 Es liegt in Ihrer Hand – Selbstuntersuchung der Brust
435 Durch Dünn & Dick – Darmkrebs
436 Sonne ohne Schattenseite – Hautkrebs
437 Echt zum Abgewöhnen! – Lungenkrebs
439 Schritt für Schritt – Bewegung
440 Appetit auf Gesundheit – Ernährung
441 Endlich Aufatmen! – Nichtrauchen
500 Pass für die Krebs-Früherkennung
Präventionsbroschüren
401 Gesund bleiben – gesünder leben
402 Gesunden Appetit! – Ernährung
404 Aufatmen – Erfolgreich zum Nichtraucher
405 Hirnverbrannt – Jugendliche und Rauchen
406 Ihr bester Schutzfaktor – Hautkrebs früh erkennen
407 Achtung Sonne! – (Kinder-)Haut schützen
Informationen für Betroffene enthalten die „blauen Ratgeber“ der
Deutschen Krebshilfe. Eine Übersicht darüber sowie über unser
Video-Angebot finden Sie in den folgenden Bestellscheinen:
099 Broschürenbestellschein
200 Videobestellschein
Sie möchten mehr über die Deutsche Krebshilfe und über
unsere Arbeit wissen? Aber gerne:
601 Geschäftsbericht
603 Zeitschrift
605 Faltblatt Deutsche Krebshilfe
606 Faltblatt Deutsche KinderKrebshilfe
100 Programm der Dr. Mildred Scheel Akademie

Alle Broschüren und Faltblätter erhalten Sie kostenlos.
Schreiben oder faxen Sie uns Ihre Wünsche an die Nummer
0228/ 72 99 0-11. Die vor den Titeln stehenden Nummern
Umfangreiche Informationen bietet auch
das Internet unter www.krebshilfe.de

2583
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Die Faust in der Tasche, Nichtraucher?
« am: September 25, 2011, 15:18:46 Nachmittag »

Die Faust in der Tasche

23.09.2011 | 15:32 |  Von Anneliese Rohrer (Die Presse)

Die Unzufriedenheit mit dem herrschenden politischen System wächst.
Zwei Bücher nehmen sich aus unterschiedlicher Perspektive des Phänomens „Wutbürger“ an: Eugen Maria Schulak aus überhöhter, Christoph Giesa aus digitaler.


Nichts von all dem. Dennoch kommt der „Garten“ prominent in zwei jüngst erschienen Büchern vor, die ein und demselben Thema gewidmet sind, nämlich der Unzufriedenheit mit jenem politischen System, wie es sich in Österreich und Deutschland entwickelt hat. Die beiden in Wien lebenden Philosophen Eugen Maria Schulak und Rahim Taghizadegan haben, wie zu erwarten, einen überhöhten Ansatz: Für sie ist der Garten jener Ort, in dem man die Erde lockert, Unkraut und Wurzeln beseitigt, Steine entfernt und so weiter. Von dort kommen sie über Sokrates, Aristoteles und ihresgleichen mühelos zum Systemtrottel, dessen Mutation zum Wutbürger sie vorantreiben wollen. Denn: „Der Gärtner (siehe Garten, Anmerkung) ist das Gegenbild zum Systemtrottel“, schreiben sie. Sie fordern also jeden Bürger auf, seinen eigenen Garten abzustecken und dort den Gärtner zu spielen, denn die Begrenzung des eigenen Gartens heißt für sie, sich von Sachzwängen und Abhängigkeiten zu befreien. So weit so philosophisch.

Für Christoph Giesa, der 2010 in Deutschland eine Facebook-Kampagne für die Kandidatur Joachim Gaucks als Bundespräsident organisiert hat, ist der Garten seiner Kindheit Symbol für alles, was er an „diesem Land“, also Deutschland, mag. Sein Garten hat keinen Zaun, keine Abgrenzung keine Mauern. Für ihn bedeute er Freiheit, und er hatte „lange Zeit das Gefühl, dass wir es in Deutschland geschafft hatten, größtmögliche Freiheit mit größtmöglicher Sicherheit zu verbinden“. Dieses Gefühl ist ihm offenbar abhanden gekommen, weshalb er nun eben dafür wirbt, dass Bürger das Politische wieder selbst gestalten.

In gut der Hälfte ihres Buches entwerfen Schulak und Taghizadegan so eine Art Abziehbild der Orwellschen schönen neuen Welt, indem sie unseren momentanen gesellschaftlichen Zustand als eher geistloses Resultat moderner Sachzwänge beschreiben – und immer sehr apodiktisch. So ist es und nicht anders: Kinder zum Beispiel werden vernachlässigt, damit sie in desolaten Familien unter Isolation, Sprachlosigkeit und Vertrauensverlust leiden, um später offen zu sein für die „Segnungen der öffentlichen Hand“. Sie beschreiben in vielen Facetten so die „ideale Sozialisation“ für nützliche Systemtrottel. Hamster alle, hirnlos im Rädchen laufend, es in Schwung haltend.

Von diesem Befund kommen die beiden Philosophen dann via Selbstbeschränkung, die so weit geht, dass man eben weniger Geld haben sollte, um die Rädchen eben nicht in Schwung zu halten, mühelos zu einer Art Utopia. Allerdings bestreiten sie genau dieses: „Diese Abenteuergeschichte (der Wiederentdeckung des Selbst, der Seele, des Individuums) ist keine Utopie“, schreiben sie. Sie beschreibe keinen unmöglichen Ort mit unmöglichen Menschen. Sie sei zwar unwahrscheinlich, aber in kleinen Schritten verwirklichbar: Mut, Klugheit, Maß, Gerechtigkeit. Der Sprachrythmus, den sie verwenden, passt sich der Mutation an: Im Orwellschen Teil atemlos, ein Urteil folgt rasant dem anderen; im Abenteuerteil verlangsamt, entschleunigt gewissermaßen, bis er in der Aufforderung mündet: „Vielleicht besuchen Sie uns einmal in unserem Garten!“ Dort würde der Besucher dann, so scheinen sie zu hoffen, eine genügend große Zahl von Menschen sehen, die „der hinterhertrottenden Masse“ Vorbild sind., „sodass auch der letzte Trottel Mut schöpfen kann.“

So lange will Giesa offenbar nicht warten. Sein ...... http://diepresse.com/home/spectrum/literatur/695567/Die-Faust-in-der-Tasche?_vl_backlink=/home/spectrum/index.do

2584
1. Österreichisches Krebsforum auf www.krebsforum.at / Termine im Oktober
« am: September 25, 2011, 14:41:07 Nachmittag »

Termine im Oktober:

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?action=calendar

und dann unten, Mitte,

auf Oktober einstellen und "anzeigen" klicken!

2585
Wien
Was gibt es Neues in der Brustkrebsbehandlung?
Der international renommierte Brustkrebsexperte Univ.Prof. Dr. Michael Gnant führt durch einen interessanten Abend rund um das Thema Brustkrebs und referiert über folgende Themen:
Früherkennung - Diagnostik - Interdisziplinäre Management - Brusterhaltende Operation als Sandard - Wächterlymphknoten - Adjuvante Therapie - Nebenwirkungen - Compliance.

Zeit: Montag, 3. Oktober 2011, 18.30 - 20.00 Uhr
Ort: : Beratungszentrum der Österreichischen Krebshilfe Wien, Theresieng. 46, 1180 Wien

2586
Wien
Treffen der Selbsthilfe Darmkrebs

Impulsreferat: OA Dr. Stefan Brugger
"Was Sie schon immer wissen wollten und nicht fragen konnten"

Zeit: Freitag, 30. September 2011, 16.00 Uhr
Ort: Wilhelminenspital, Pavillon 23, 2. Stock, Sitzungsraum der 1. Medizinischen Abteilung für Onkologie, Montleartstraße 37, 1160 Wien

2587
Gesendet: Sonntag, 25. September 2011 02:04
An: krebspatienten@gmail.com; post@mdgb.wien.gv.at
Betreff: Beschwerde über die Beamten des MBA19

N.N.
1230 Wien

An Magistratsdirektion
Rathausstraße
1010 Wien

2011 09 25

Betr.:
Häuserl am Stan
Zierleitengasse 42a
1190 Wien
Untätigkeit des MBA19 seit 1. 1. 2009

Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich sende Ihnen in Beilage meine Anzeige vom 5. 9. 2010.

In angeführtem Lokal herrscht seit 1. 1. 2009 der illegale Dauerzustand. Sind die Beamten des MBA bestochen, weiden sie sich am Amtsmißbrauch oder wollen sie die Bevölkerung mit der Duldung des illegalen Dauerzustandes verspotten?

Da das MBA offensichtlich Gefallen an geschilderten Mißständen findet, ersuche ich Sie, sich der Angelegenheit anzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen
elektronisch unterzeichnet


Anzeige nach dem Tabakgesetz
N.N.
1230 Wien

Restaurant Häuserl am Stoa
Höhenstraße
1190 Wien

Kontrolle: 5. 9. 2010 12:00 Uhr

keine Kennzeichnung gemäß BGBl II Nr. 424/ 2008
keine Kennzeichnung gemäß BGBl. Nr. 431/1995 § 13b Abs 4
Raumgröße geschätzt: 200 m², Verabreichungsplätze geschätzt: 100
Gäste anwesend geschätzt: 100, davon rauchen: 2
Aschenbecher auf allen Tischen im Raum mit der Schank
Hauptraum mit Schank nicht als Nichtraucherraum ausgewiesen
Tabakqualm im Bereich der Essenausgabe wegen nicht vorhandener räumlicher Trennung

Außer den geschilderten Bekanntmachungen kann ich keine weiteren Angaben machen. Somit ist lt. BMfG mein persönliches Erscheinen bei der Behörde für die Strafverfolgung nicht notwendig.

Mit freundlichen Grüßen
elektronisch unterzeichnet


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


N.N.
1230 Wien

Betr.:
Häuserl am Stoan
Zierleitengasse 42a
1190 Wien

Volkskontrolle: 24. 9. 2011 20:00 Uhr
Gastraumfläche geschätzt 100 m²
Trenntüre offen fixiert
Umgehung des Tabakgesetzes: Raucher ist dem Nichtraucher in jeder Hinsicht übergeordnet: Betreten des Lokales durch Raucher, Schank im Raucher, Raucher in Ausstattung übergeordnet, Zugang zu den Toiletten nur durch Raucher
Keine ausreichende Kennzeichnung gemäß Tabakgesetz
illegaler Dauerzustand seit 1. 1. 2009

elektronisch unterzeichnet


2588
New York halbiert die Raucher .....

Kaum noch jugendliche Raucher in New York

Samstag, 17. September 2011, 15:14 Uhr

New Yorks scharfe Massnahmen gegen das Rauchen zahlen sich aus: Nur jeder siebte Einwohner raucht noch.


Besonders stolz ist die Stadt nach Worten von Bürgermeister Michael Bloomberg auf den Erfolg bei Jugendlichen im Alter von 18 Jahren oder darunter. In dieser Gruppe sank der Anteil der Raucher binnen acht Jahren von 18 auf 7 Prozent, wie die Stadtverwaltung mitteilte.

«Rauchfreie Stadt» seit 2002

Von den 18- bis 24-Jährigen greifen demnach jetzt nur noch 13,6 Prozent zum Glimmstengel. 2002 hatte noch jeder vierte (23,8 Prozent) junge Erwachsene regelmässig gepafft. Die Zahlen der Raucher unter 18 Jahren stammen von einer Untersuchung der amerikanischen Seuchen- und Gesundheitsbehörde CDC in Atlanta. Die anderen Ergebnisse wurden vom Gesundheitsdezernat der Stadt New York unter 10'000 Befragten ermittelt.

2002 hatte Bloomberg New York zu einer der ersten «rauchfreien» Städte der Welt erklärt. Seitdem sind Zigaretten in Restaurants, öffentlichen Gebäuden sowie an den meisten Arbeitsplätzen verboten, neuerdings auch in Parks und an den Stränden.

Steuern drastisch angehoben

Gleichzeitig hob die Millionenstadt die Steuern auf Tabakwaren drastisch an. Derzeit liegt der Preis für ein Päckchen Zigaretten bei 11,20 Dollar (8,12 Euro).

Landesweit fällt der Abschied von den erwiesenen Krebserzeugern langsamer aus. Nach der jüngsten CDC-Erhebung konnten es im vergangenen Jahr 19,3 Prozent der Amerikaner noch nicht lassen - im Vergleich zu 20,9 Prozent im Jahr 2005.

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/09/17/Vermischtes/Kaum-noch-jugendliche-Raucher-in-New-York



2589

Mutbürger-Stammtisch III

15.09.2011 18:00 |

Das große Interesse sprengt den bisherigen Rahmen. Um zu verhindern, dass sich deshalb unter Interessenten Enttäuschung und Frustration breit macht, wurde der nächste

Mutbürger-Stammtisch am 10. Oktober um 17 Uhr in das Burg Kino, Wien Opernring 19, verlegt.

Das ist nur durch die freundliche Unterstützung des Kinos möglich. Gäste: Wolfgang Radlegger und Erhard Busek werden das geplante Demokratie-Volksbegehren "Mein Österreich" vorstellen.

http://diepresse.com/home/blogs/rohrer/693532/

Zu Beginn dieses Mal etwas zum Schmunzeln aus dem Bereich unserer Bürokratie, so dass nicht immer alles so ernst abläuft. Passend ins Außenministerium hat sich da wohl jemand an das englische Sprichwort erinnert: „An apple a day keeps the doctor away."
Hier die interne Mitteilung:
Betreff: Gesundheitsförderung im BMeiA;
Aktion „Ein Apfel pro Tag" . . .
Die Abteilung VI.4 freut sich mitzuteilen, dass ab 12. September 2011 den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses kostenlos Äpfel zur Verfügung gestellt werden. Diese Aktion soll einen aktiven Beitrag zur Förderung der Gesundheit und des Wohlbefindens aller Mitarbeitern/Innen des BMeiA leisten. Die Äpfel kommen aus österreichischer Produktion und tragen das AMA-Gütesiegel. Die Anlieferung erfolgt jeweils montags; die Verteilung erfolgt im Wege der Sektionsassistenten/innen bzw. Support-Center und wird jeweils sektions- bzw.stabstellenintern geregelt.Bei positiver Annahme durch die Bediensteten ist eine mehrmonatige Laufzeit in Aussicht
genommen.
Wien, am 7. September 2011
Für den Bundesminister


2590
Do. 6.10.2011, 18.00 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen


Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren telef. notwendig!

                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich  
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
krebspatienten@gmail.com  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat: Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten

TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (außer Feiertag!)

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen: krebspatienten@gmail.com


18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do.18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=238996&HKAT=12&KAT=&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und krebspatienten@gmail.com


Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt.


"e-medikation ist schon da - ein Überblick; Wien (1210, 1220), OÖ., Tirol"
 

und Informationen auch zu:

"ELGA – Elektronische Gesundheitsakte“, was kann sie, wem hilft sie, wann kommt sie,    

S i S - Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital

"Mein Gespräch mit dem Wiener Patientenanwalt"

SUS - Unterstützung von Wiener SHG

Der Röntgenpass für ……….

Das Krankenhaus Wien Nord, Floridsdorf

Obfrau der WGKK: "Bei den Patiententen darf nicht gespart werden", sowie "Bewegt Gesund", "Sportzuschüsse auf Krankenschein"

Krebs und Tabakrauch


Bitte wer hilft noch bei Besuchsdiensten?

Vorinformationen auf http://krebspatient.at          
 
Nach dem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf. Besonderes kann nach telefonischer Anforderung mitgebracht werden.

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass die Nichtraucherschützer mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten zusammen arbeiten. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen in ganz Österreich.

Neu:
1) BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
2) Unterzeichnung des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at
BM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, http://sis.info

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs. Noch aktueller sind die täglichen Berichte hier im Krebsforum (rund 300.000 Zugriffe/Monat).
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen wir Patienten im Krankenhaus! Anfragen: krebspatienten@gmail.com

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an krebspatienten@gmail.com  . Bei Bedarf senden wir dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 30,00 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Vor einiger Zeit  hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "WIENER  KREBSTAG" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?

Viele kennen SUS, oder Fond Soziales Wien oder WiG. Scheinbar plant Wien, die ausgegliederten Gruppen wieder einzuverleiben. Jedenfalls scheinbar viele Probleme mit diesen Leuten.

Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!

Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet und angeboten: „Wir finanzieren vor. Förderung nach Einreichung anerkannter Belege“.  NEIN, heißt es von der zuständigen Stelle WiG, die nicht einmal bereit ist, „die nächste Instanz“ bekannt zu geben, zwecks Gespräche.

Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute politische Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies überall bald anders sein wird, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing äußerst fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.


Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!

Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten Institutionen.
Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen, der Konfrontation mit einer schweren Krankheit.
Daher ist es uns unerklärlich, weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht entsprechend unterstützen. So wie es im Koalitionsvertrag oder im neuen Masterplan steht!
In Deutschland zahlt jeder Versicherte rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.
 
WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!
Bitte Email an: krebspatienten@gmail.com


Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879
Hilfe bei Röntgen, CT, MRT: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

Hinweis:
61 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives und aktives Zigaretten-Rauchen!
Da bundesweit rund 75 % der Wirte nicht einmal den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz einhalten,
in Wien sind es noch mehr,
hilft nur: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
täglich, und wiederholend!
PS: "Kopfprämie" bei Meldung von Zigarettenautomaten ohne Alterskontrolle (kein Bankomatkarten-Einschubfach vorhanden!)!

2592

Oberösterreich
Gmunden
Oberösterreich
Gmunden
25. Österreichischer Diabetikertag

    Vorträge bekannter Diabetes-Experten
    Große Ausstellung „Neuheiten für Diabetiker“
    Blutwerte-Messungen: Blutdruck, Blutzucker und HbA1c
    Informationen über Therapie Aktiv und Schulungsangebote
    Informationen zu SGS- und Hypoglykämie-Wahrnehmungs-Schulungen
    Umfassende Beratungen, Bücher und Rezepte für Diabetiker
    Informationen zu Medikamenten-Wechselwirkungen und orthopädischen Schuhen/Einlagen

Zeit: Sonntag, 2. Oktober 2011, 8:30 bis 16:00 Uhr
Ort: Toscana Congress, Toscanapark 6, 4810 Gmunden, Oberösterreich
Teilnahme: kostenlos

    Vorträge bekannter Diabetes-Experten
    Große Ausstellung „Neuheiten für Diabetiker“
    Blutwerte-Messungen: Blutdruck, Blutzucker und HbA1c
    Informationen über Therapie Aktiv und Schulungsangebote
    Informationen zu SGS- und Hypoglykämie-Wahrnehmungs-Schulungen
    Umfassende Beratungen, Bücher und Rezepte für Diabetiker
    Informationen zu Medikamenten-Wechselwirkungen und orthopädischen Schuhen/Einlagen

Zeit: Sonntag, 2. Oktober 2011, 8:30 bis 16:00 Uhr
Ort: Toscana Congress, Toscanapark 6, 4810 Gmunden, Oberösterreich
Teilnahme: kostenlos

2593
Oberösterreich
Linz
Der Alltag mit Multiplen Myelom

Was soll ich beachten?
Referentin: DGKS Gabriele Kaltseis

Zeit:Donnerstag, 29. September 2011, 18.00 Uhr 
Ort: Linz "forte" Fortbildungszentrum der Elisabethinen, Museumstraße 31a, 4020 Linz
Beitrag: kostenlos
Nähere Infos: ingrid.neissl@myelom.at

www.myelom.at/

www.multiplesmyelom.at/

http://de.wikipedia.org/wiki/Multiples_Myelom


2594
Niederösterreich
St.Pölten
Fachtagung "Psychiatrie@Öffentlichkeit"

Es werden Fachvorträge gehalten.
Am Nachmittag finden Workshops statt:

    "Lesung-Texte & Literatur"
    Aufklärung von Betroffenen in "Film & Fernsehen"
    "Trialogische Öffentlichkeitsarbeit": authentisch Erfahrungen weitergeben
    "Was Journalisten psychiatrischen Profis raten"

Zeit: Donnerstag, 29. September 2011, 9:00 bis 16:00 Uhr
Ort: Hippolythaus, St. Pölten
Beitrag: kostenlos

2595
Wien
2. Wiener Augentag

Da rund 43 Prozent der Österreicher an Sehstörungen leiden, findet am 28. September der 2. Wiener Augentag statt. Dort können sich die Bürger über Ursachen von Augenerkrankungen, Therapiemöglichkeiten und Vorsoge informieren.

Zeit: Mittwoch, 28. September 2011, von 10.00 - 18.00 Uhr
Ort: Wiener Rathaus, Festsaal
Beitrag: kostenlos