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Nachrichten - admin

2506
3.11.2011, Do., 18.00 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen


Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren telef. notwendig!

                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich  
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
krebspatienten@gmail.com  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat: Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten

TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (außer Feiertag!)

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen: krebspatienten@gmail.com


Do.18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do.18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=238996&HKAT=12&KAT=&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und krebspatienten@gmail.com


Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt.


"Psychotherapie, auch für mich?"
 

und Informationen auch zu:

"ELGA – Elektronische Gesundheitsakte“, was kann sie, wem hilft sie, wann kommt sie,    

 S i S - Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital

"Mein Gespräch mit dem Wiener Patientenanwalt"

SUS - Unterstützung von Wiener SHG

Der Röntgenpass für ……….

Das Krankenhaus Wien Nord, Floridsdorf

Obfrau der WGKK: "Bei den Patiententen darf nicht gespart werden", sowie "Bewegt Gesund", "Sportzuschüsse auf Krankenschein"

Krebs und Tabakrauch


Bitte wer hilft noch bei Besuchsdiensten?

Vorinformationen auf http://krebspatient.at          
 
Nach dem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf. Besonderes kann nach telefonischer Anforderung mitgebracht werden.

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass die Nichtraucherschützer mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten zusammen arbeiten. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen in ganz Österreich.

Neu:
1) BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
2) Unterzeichnung des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at
BM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, http://sis.info

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs. Noch aktueller sind die täglichen Berichte hier im Krebsforum (rund 300.000 Zugriffe/Monat).
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen wir Patienten im Krankenhaus! Anfragen: krebspatienten@gmail.com

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an krebspatienten@gmail.com  . Bei Bedarf senden wir dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 30,00 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Vor einiger Zeit  hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "WIENER  KREBSTAG" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?

Viele kennen SUS, oder Fond Soziales Wien oder WiG. Scheinbar plant Wien, die ausgegliederten Gruppen wieder einzuverleiben. Jedenfalls scheinbar viele Probleme mit diesen Leuten.

Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!

Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet und angeboten: „Wir finanzieren vor. Förderung nach Einreichung anerkannter Belege“.  NEIN, heißt es von der zuständigen Stelle WiG, die nicht einmal bereit ist, „die nächste Instanz“ bekannt zu geben, zwecks Gespräche.

Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute politische Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies überall bald anders sein wird, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing äußerst fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.


Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!

Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten Institutionen.
Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen, der Konfrontation mit einer schweren Krankheit.
Daher ist es uns unerklärlich, weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht entsprechend unterstützen. So wie es im Koalitionsvertrag oder im neuen Masterplan steht!
In Deutschland zahlt jeder Versicherte rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.
 
WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!
Bitte Email an: krebspatienten@gmail.com


Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879
Hilfe bei Röntgen, CT, MRT: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

Hinweis:
61 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives und aktives Zigaretten-Rauchen!
Da bundesweit rund 75 % der Wirte nicht einmal den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz einhalten,
in Wien sind es noch mehr,
hilft nur: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
täglich, und wiederholend!
PS: "Kopfprämie" bei Meldung von Zigarettenautomaten ohne Alterskontrolle (kein Bankomatkarten-Einschubfach vorhanden!)!



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Granatapfel gegen Prostatakrebs


Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.

Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.

Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel

Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.

Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de

2507
20.10.11, 17-19h, 1150 Wien, Kardinal Rauscher Pl. 4, Wiener Hilfswerk: mit Dr. Arik Galid
Infos: 0664-204 90 92
www.treffpunkt-brustkrebs.at

2509
Krebsforum - Achtung / KÖ - Brustkrebs
« am: Oktober 14, 2011, 20:24:19 Nachmittag »

Utl.: Die BrustspezialistInnen an der Universitätsfrauenheilkunde des
      AKH Wien =

   Wien (OTS) - Information und Prävention sind die stärksten Mittel
gegen Brustkrebs. Die BrustspezialistInnen an der
Universitätsfrauenklinik des AKH Wien laden heute, am 14. Oktober, zu
einem Informationstag für alle interessierten Wienerinnen. Vor allem
die umfassende Behandlung betroffener Frauen steht heuer im Fokus der
Vorträge in der Aula der Wissenschaften. Neben zahlreichen Experten
ist auch die Schauspielerin, Ernährungsberaterin und Fitnesstrainerin
Monica Weinzettl als prominente Gastrednerin geladen.

   Jede achte Österreicherin erkrankt im Laufe ihres Lebens an
Brustkrebs. Dennoch sind nur wenige Frauen über neue Möglichkeiten in
Prävention und Behandlung informiert. Genau das soll der
Informationsnachmittag der BrustspezialistInnen an der
Universitätsfrauenheilkunde des AKH Wien ändern. Für den Leiter,
Univ.-Prof. Dr. Christian Singer, ist die Information der
Patientinnen ein wesentlicher Teil seiner Arbeit als Frauenarzt. Das
Zentrum arbeitet interdisziplinär und vereint Experten aus allen
Fachrichtungen, die im Zusammenhang mit Brustkrebs stehen, unter
einem Dach. Dr. Singer: "Wir haben am AKH das einzige Brustzentrum im
Wiener Raum, das nach den strengen Kriterien der EUSOMA (European
Society of Mastology) zertifiziert ist. So sichern wir die Behandlung
nach modernsten medizinischen Erkenntnissen und auf Augenhöhe mit den
Patientinnen."

Ernährung, Sport, Lebensstil: Monica Weinzettl zum Thema Vorsorge

   Am besten sei es natürlich, so Dr. Singer weiter, bereits bei der
Vorsorge anzusetzen. Aus diesem Grund wurde heuer auch Monica
Weinzettl als Gastrednerin geladen. Die bekannte Schauspielerin ist
seit vielen Jahren auch als Ernährungscoach und Fitnesstrainerin
tätig und wird unter dem Titel "Wie kann ich Brustkrebs wirksam
vorbeugen?" über den Einfluss von Ernährung, Sport und Lebensstil auf
das Brustkrebsrisiko sprechen.

Information rettet Leben

   Vorsorge, Diagnose, modernste Therapien sowie das umfassende
Angebot unterstützender Begleitmaßnahmen werden an diesem Nachmittag
ins Zentrum gerückt. Zahlreiche renommierte Topspezialisten kommen zu
Wort und stehen danach für Fragen zur Verfügung. Die Besucherinnen
der Veranstaltung haben die Gelegenheit, sich über die neuesten
Erkenntnisse und Therapien der Spitzenmedizin zu informieren. So
können sie noch besser vorsorgen und - im Fall der Fälle - das
individuell beste Angebot für sich finden.
Oftmals hemmt Frauen auch die Angst vor der Untersuchung oder vor dem
Ergebnis der Untersuchung. Ein Faktor, der durch Information und
Kommunikation auf Augenhöhe durch das Ärzteteam gemildert werden
kann. Christian Singer erklärt den möglichen Vorteil: "Regelmäßige
Untersuchungen sind absolut entscheidend für Patientinnen. Je früher
Brustkrebs erkannt wird, umso schonender können wir ihn behandeln und
umso höher sind die Heilungschancen. Deswegen ist die Früherkennung
durch die Mammographie ja so entscheidend. Wenn alle Frauen ab dem
40. Lebensjahr regelmäßig (alle 1 bis 2 Jahre) zur Früherkennung
gehen, könnten 80 Prozent der dann entdeckten Karzinome Brust
erhaltend operiert werden. Die Heilungschancen würden über 80 Prozent
liegen."

Zusammenarbeit fördern

   "Die gute Zusammenarbeit zwischen den niedergelassenen Kollegen
und den BrustspezialistInnen an der Universitätsfrauenklinik des AKH
Wien ist für das frühzeitige Erkennen und die individuelle Therapie
von Brustkrebs unerlässlich", betont Christian Singer. Diese
Zusammenarbeit zu verbessern, ist das Ziel der wissenschaftlichen
Tagung, die im Anschluss an den Informationsnachmittag stattfindet.
Mit den Kernthemen neues österreichisches Programm zur
Brustkrebsfrüherkennung, neue Untersuchungs- und
Behandlungstechniken, Betreuung von Patientinnen und Familien und
neue Erkenntnisse in der Senologie richtet sich die Veranstaltung vor
allem an Hausärzte, Gynäkologen und Radiologen.

Über Brustgesundheit an der Frauenheilkunde des AKH Wien

   "Im Mittelpunkt die Frau" ist das Credo von Univ.-Prof. Dr.
Christian Singer und seinem Team der BrustspezialistInnen an der
Universitätsfrauenklinik des AKH Wien. Mit 28 Betten und drei
Ambulanzräumen sind sie Teil eines der größten Brustzentren im
deutschsprachigen Raum und das einzige Zentrum im Wiener Raum, das
nach den strengen Kriterien der EUSOMA (European Society of
Mastology) zertifiziert ist. Die BrustspezialistInnen der
Universitätsfrauenheilkunde sind ein international renommiertes
Zentrum mit Top Experten aus allen Fachrichtungen, die im Umfeld von
Brustkrebs stehen.

   Jedes Jahr werden etwa 350 neu aufgetretene Mammakarzinome
operativ behandelt und rund 800 Chemotherapien verabreicht. Damit ist
das Zentrum eines der größten in Europa. Trotz der Größe hat die
persönliche Behandlung der Patientinnen auf Augenhöhe absolute
Priorität. Jede Patientin wird während der gesamten Dauer ihrer
Therapie von einem hauptverantwortlichen Ärzteteam begleitet. Mit
Hilfe von Psychoonkologen werden die Frauen und ihre Familien während
der gesamten Zeit optimal begleitet.

Im Mittelpunkt - Die Frau

   
Weitere Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/2372/

Rückfragehinweis:

~
   Zentrum für Brustgesundheit an der Frauenheilkunde, AKH/MedUni Wien
   Tel: 01 / 40400 - 2801
   Email: brustgesundheit-frauenheilkunde@meduniwien.ac.at
   Weblink: http://www.meduniwien.ac.at/brustCC/index.php?id=56
   
   oder
   
   currycom communications GmbH
   Mag. (FH) Nina Strasser
   Tel: 01/59950
   nina.strasser@currycom.com


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20111014_OTS0038/heute-im-mittelpunkt-die-frau-informationstag-zum-thema-brustkrebs-bild

2511
Deutschland / D. - Recht beim Rauchverbot: NR.-Schutz ist verfassungskonform!
« am: Oktober 14, 2011, 11:37:18 Vormittag »

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Neuigkeiten
Informationen zum Nichtraucherschutz in Gaststätten


Wie bekannt ist, gilt in saarländischen Gaststätten ab sofort absolutes Rauchverbot. Der Verfassungsgerichtshof in Saarbrücken hat den geplanten strikten Nichtraucherschutz in saarländischen Gaststätten als verfassungskonform beurteilt. Nur noch in Betrieben mit besonderer Erlaubnis des Ministeriums für Umwelt Energie und Verkehr, die bis zum 30.04.2010 zu beantragen war, darf in besonderen Räumen bis 01.12.2011 geraucht werden.
 
Die Gastwirte sind für die Einhaltung des Rauchverbots verantwortlich. Sie haben auf das Rauchverbot durch deutlich sichtbare Hinweisschilder hinzuweisen. Bei Bekanntwerden von Verstößen gegen das Rauchverbot haben sie die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um weitere Verstöße zu verhindern, dies z.B. durch Aufklärungsmaßnahmen, durch Ausübung des Hausrechts (Hinausschicken der Raucher) oder Erstattung einer Anzeige.
 
Im Fall, dass der Gastwirt seiner Verpflichtung nicht nachkommt, wurde nun landeseinheitlich ein Bußgeldkatalog erarbeitet. Wiederholte oder dauerhafte Pflichtverletzungen können bis zum Widerruf der Gaststättenerlaubnis führen. Auch Raucher handeln ordnungswidrig, wenn sie vorsätzlich oder fahrlässig entgegen dem Rauchverbot in einer Gaststätte rauchen. Inhaber von Gaststätten müssen mit diesbezüglichen Kontrollen durch die Ortspolizeibehörde rechnen.

2512
J u g e n d , die Zielgruppe der Tabakmafia / Geraucht wird schon ab elf
« am: Oktober 14, 2011, 10:57:13 Vormittag »

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Geraucht wird schon ab elf

Nach Aussage des Feldbacher Lungenfacharztes Robert Voves, der als Vertreter der Arge der Steirischen Lungenfachärzte den jährlich stattfindenden Lungentag organisiert hat, sind die Lungenkrankheiten seit Jahren wieder im Vormarsch. "Österreichweit sind durch Rauchen rund 850.000 Menschen von Lungenerkrankungen betroffen. Wir fordern daher ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen. Besonders wichtig ist, dass Eltern vermehrt auf ihre Kinder schauen und erzieherisch auf sie einwirken."

Kritisch beleuchtete auch Maximilian Zach von der Medizinuniversität Graz die aktuelle Situation: "Die Kinder beginnen bereits in einem Alter von elf bis zwölf Jahren mit dem Rauchen. Was besonders auffällt ist, dass die Mädchen in der Anzahl die Burschen beim Rauchen überholen. Ich bin der Überzeugung, man müsste bereits im Kindergarten, natürlich altersgerecht, mit Antiraucherprogrammen aufklären."

Die Kureinrichtungen von Bad Gleichenberg, die von den Fachärzten besichtigt wurden, hat man als vorbildlich für Österreich und auch international bezeichnet. Claudia Resch informierte über die Angebote, die das Kurhaus bietet, mit den Schwerpunkten Atemwegserkrankungen, Haut und Bewegungsapparat: "Zu den Besonderheiten unserer Kureinrichtungen gehört die natürliche Gleichenberger Sole für die oberen und unteren Atemwege."

Der Lungentag, bei dem neun Fachvorträge gehalten wurden, stand auch im Zeichen des Pioniers für die Pädiatrische Pneumologie in der Steiermark, Maximilian Zach, der seinen verdienten Ruhestand antrat. Für seine Verdienste wurde er von den Fachärzten ausführlich gewürdigt.

JOHANN SCHLEICH

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/feldbach/2852090/geraucht-schon-ab-elf.story

2514
Krebsforum - Achtung / KÖ - Jetzt Bestzeit: Brokkoli gegen Krebs
« am: Oktober 14, 2011, 10:02:56 Vormittag »

Günstigste Preise beim anerkanntestem Gemüse/Obst gegen Krebs, dem Brokkoli.

Zu den Artikeln dzt. leider kein Zugriff (www.krebsforum.at).

Daher in Google eingeben: Brokkoli gegen Krebs  


Kurzhinweis:

In der Früh und abends, vor dem Essen, Brokkolirosen von 1 Brokkoli ca. 4 min in 3/4 l kochendes Wasser, Sud abgekühlt trinken, Brokkoli "irgendwann" essen zu .....


PS.: Brokkoli bei ............, ab 40 cent!



Krebspatienten, Angehörige, Interessierte bekommen von uns kostenlose Infos zu den wichtigsten Themen, egal ob Mitglied oder nicht!

Bei uns gibt es auch keine Einschreibegebühr, Mitgliedsbeitrag, Portokosten!

Email an: krebspatirenten@gmail.com




2515
Balance für Körper, Geist & Seele

NÖGKK und LK Amstetten-Mauer laden zur Veranstaltung

zum Welttag der seelischen Gesundheit

Psychische Erkrankungen sind in den letzten Jahren alarmierend angestiegen. Sei es in der Familie, im Freundeskreis oder im Arbeitsumfeld. Jeder Vierte ist im Laufe seines Lebens davon betroffen. Doch nach wie vor handelt es sich um ein Tabuthema – viele ignorieren ihre Beschwerden und nehmen keine Hilfe in Anspruch. Laut WHO werden bis zum Jahr 2020 Depressionen an zweiter Stelle der Krankheitsstatistiken (nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen) stehen.
Wege zur ganzheitlichen Entspannung und Balance kann man beim Aktionstag „Mentale Gesundheit“ der NÖ Gebietskrankenkasse und des LK Amstetten-Mauer am 15. Oktober 2011 im Schloss Zeillern kennen lernen.

Am Programm stehen Vorträge von Top-Mediziner/innen sowie Schnupperkurse mit Entspannungstechniken wie Pilates, Yoga, Autogenes Training, Silat, Shinergy, Farb- und Aromatherapien. Spezielle Angebote gibt es an den Beratungs- und Infoständen: Burnout-Screening, Biofeedback-Tests, Bowtech-Entspannungsgriffe, Resonanztraining, Suchtvorbeugung und vieles mehr.

Weiteres Highlight ist der Kabarett-Auftritt von Bernhard Ludwig mit seinem Programm „Anleitung zum Lustvoll Leben“ um 17 Uhr.

Als Hauptpreis beim Gewinnspiel winkt ein dreitägiges „Burnout-Time-Out“ im Kurhotel Bad Pirawarth.

Informationen erhalten Interessierte im Service-Center Amstetten 050899-0154 oder unter www.noegkk.at.

„Balance für Körper, Geist & Seele“ – Veranstaltung zum Welttag der seelischen Gesundheit

Wann: Samstag, 15. Oktober 2011, 9:00 bis 17:00 Uhr

Wo: Schloss Zeillern, 3311 Zeillern

Eintritt frei!

2516
Krebsforum - Achtung / KÖ - Nüsse senken Cholesterin-Spiegel
« am: Oktober 13, 2011, 12:26:22 Nachmittag »

..... heißt es in den Medien.

Bessere Blutfettwerte, Risiko von Herzgefäßerkrankungen geringer.

Alle Sorten wirken!


Was hilft noch?
http://www.wellness-gesund.info/Artikel/12524.html

2517

Martha Frühwirth Zentrum, 2., Obere Augartenstr.

Anmeldung, Info: 3325166; www.alzheimer-selbsthilfe.at

2518

Prof. Singer, AKH, und sein Team.

Vorsorge,
Früherkennung,
Therapien
familiäres Umfeld

Eintritt frei

Aula der Wissenschaften
1., Wollzeile 27a

Infos/Anmeldung:
40400-2801 oder 2881
http://www2.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=276682&HKAT=12&KAT=&KATEGORIE_ID=81,%2098,%20128,%2012&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=


VOM VORJAHR DIE OTS-AUSSENDUNG:

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100927_OTS0072/im-mittelpunkt-die-frau-informationsnachmittag-am-internationalen-brustkrebstag-bild

   Wien (OTS) - Information und Prävention sind die stärksten Mittel
gegen Brustkrebs. Die BrustspezialistInnen an der
Universitätsfrauenklinik des AKH Wien laden am 1. Oktober, dem
internationalen Brustkrebstag zu einem Informationsnachmittag für
alle interessierten Wienerinnen.

   Jede achte Österreicherin erkrankt im Laufe ihres Lebens an
Brustkrebs. Dennoch sind nur wenige Frauen über neue Möglichkeiten in
Prävention und Behandlung informiert. Genau das soll der
Informationsnachmittag der BrustspezialistInnen an der
Universitätsfrauenheilkunde des AKH Wien ändern. Für den Leiter
Univ.-Prof. Dr. Christian Singer, ist die Information der
Patientinnen ein wesentlicher Teil seiner Arbeit als Frauenarzt. Das
Zentrum arbeitet interdisziplinär und vereint Experten aus allen
Fachrichtungen, die im Zusammenhang mit Brustkrebs stehen, unter
einem Dach. Das Ziel ist Behandlung nach modernsten medizinischen
Erkenntnissen und auf Augenhöhe mit den Patientinnen.

Das beste Mittel ist Früherkennung

   Verbesserungspotential liegt vor allem bei den Frauen selbst.
Oftmals hemmt die Angst vor der Untersuchung oder vor dem Ergebnis
der Untersuchung. Ein Faktor, der durch Information und Kommunikation
auf Augenhöhe durch das Ärzteteam gemildert werden kann. Christian
Singer erklärt den möglichen Vorteil: "Prävention ist absolut
entscheidend für Patientinnen. Je früher Brustkrebs erkannt wird,
umso schonender können wir ihn behandeln und umso höher sind die
Heilungschancen. Deswegen ist die Früherkennung durch die
Mammographie ja so entscheidend. Wenn alle Frauen ab dem 40.
Lebensjahr regelmäßig (alle 1 bis 2 Jahre) zur Früherkennung gehen,
könnten 80 Prozent der dann entdeckten Karzinome Brust erhaltend
operiert werden. Die Heilungschancen würden über 80 Prozent liegen."

Information rettet Leben

   Vorsorge, Diagnose, modernste Therapien sowie das umfassende
Angebot unterstützender Begleitmaßnahmen werden an diesem Nachmittag
ins Zentrum gerückt. Zahlreiche renommierte Topspezialisten kommen zu
Wort und stehen danach für Fragen zur Verfügung. Die Besucherinnen
der Veranstaltung haben die Gelegenheit, sich über die neuesten
Erkenntnisse und Therapien der Spitzenmedizin zu informieren. So
können sie noch besser vorsorgen und - im Fall der Fälle - das
individuell beste Angebot für sich finden.
Zusammenarbeit fördern

   "Die gute Zusammenarbeit zwischen den niedergelassenen Kollegen
und den BrustspezialistInnen an der Universitätsfrauenklinik des AKH
Wien ist für das frühzeitige Erkennen und die individuelle Therapie
von Brustkrebs unerlässlich", betont Christian Singer. Diese
Zusammenarbeit zu verbessern, ist das Ziel der wissenschaftlichen
Tagung, die im Anschluss an den Informationsnachmittag stattfindet.
Mit den Kernthemen neue Untersuchungs- und Behandlungstechniken,
Betreuung von Patientinnen und Familien und neue Erkenntnisse in der
Senologie richtet sich die Veranstaltung vor allem an Hausärzte,
Gynäkologen und Radiologen.

Über Brustgesundheit an der Frauenheilkunde des AKH Wien

   "Im Mittelpunkt die Frau" ist das Credo von Univ.-Prof. Dr.
Christian Singer und seinem Team der BrustspezialistInnen an der
Universitätsfrauenklinik des AKH Wien. Mit 28 Betten und drei
Ambulanzräumen sind sie Teil eines der größten Brustzentren im
deutschsprachigen Raum und das einzige Zentrum im Wiener Raum das die
nach den strengen Kriterien der EUSOMA (European Society of
Mastology) akkreditiert ist. Die BrustspezialistInnen der
Universitätsfrauenheilkunde sind ein international renommiertes
Zentrum mit Top Experten aus allen Fachrichtungen, die im Umfeld von
Brustkrebs stehen.

   Jedes Jahr werden etwa 350 neu aufgetretene Mammakarzinome
operativ behandelt und rund 800 Chemotherapien verabreicht. Damit ist
das Zentrum eines der größten in Europa. Trotz der Größe hat die
persönliche Behandlung der Patientinnen auf Augenhöhe absolute
Priorität. Jede Patientin wird während der gesamten Dauer ihrer
Therapie von einem hauptverantwortlichen Ärzteteam begleitet. Mit
Hilfe von Psychoonkologen werden die Frauen und ihre Familien während
der gesamten Zeit optimal begleitet.

~
Im Mittelpunkt die Frau

 Weitere Informationen und Anmeldung:
 Zentrum für Brustgesundheit an der Frauenheilkunde, AKH/MUW
 Tel: 01 / 40400 - 2801
 Email: brustgesundheit-frauenheilkunde@meduniwien.ac.at

 Datum:   1.10.2010, 12:00 - 16:00 Uhr
 Ort:     Palais Ferstel
          Herrengasse  14/2, 1010 Wien

~

Rückfragehinweis:
   Zentrum für Brustgesundheit an der Frauenheilkunde, AKH/MUW
   Tel. +43 1 40400 2801
   brustgesundheit-frauenheilkunde@meduniwien.ac.at

   oder

   currycom communications GmbH:
   Katja Pötsch, MA
   Tel. + 43 1 599 50
   katja.poetsch@currycom.com

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INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0072    2010-09-27/10:38


2519

Unsere Lunge und ihre Erkrankungen

Schwerpunkt: Was das Rauchen bewirkt - gesundheitliche Folgen und richtige Entwöhnung. Neueste Erkenntnisse
   


Jede/r dritte ÖsterreicherIn raucht. Das Rauchen ist noch immer die schlimmste und zugleich die am meisten unterschätzte Sucht.
Es führt unter anderem zur chronischen Entzündung der Atemwege. Keine Abhängigkeit schadet dem Körper so sehr wie diese ständige Giftbelastung.
Wie schaffen Sie es, dem Glimmstängel zu entsagen?
Wie helfen Sie auch Ihren Bekannten dabei?

Neueste Erkenntnisse rund ums Rauchen und um die modernen Rauchertherapien!


13.10.2011, 19 Uhr, Billrothhaus der Gesellschaft der Ärzte in Wien, Frankgasse 8, 1090 Wien

2520
Europa / Prag - Superheld kämpft gegen Tschick und .....
« am: Oktober 10, 2011, 10:17:56 Vormittag »

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Ein Superheld fängt klein an

Wenn er auftritt, hält die Stadt den Atem an. Das hätte SuperVaclav gerne. „Ich bin entschlossen, gegen Gleichgültigkeit und Heuchelei in der Gesellschaft zu handeln“, heißt es auf seiner Website.
Doch vorerst müssen sich in Prag vor dem selbst ernannten Superhelden im rot-blauen Kostüm vor allem Hundebesitzer und Raucher fürchten.

Einem Raucher an einer Busstation erteilte er mit einem Kübel Wasser eine Lektion.

Anmerkung:
Das geht in Wien nicht, denn die Hochquellenleitung würde sonst austrocknen!

............... http://orf.at/stories/2083109/2083110/