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Nachrichten - admin

2506
Balance für Körper, Geist & Seele

NÖGKK und LK Amstetten-Mauer laden zur Veranstaltung

zum Welttag der seelischen Gesundheit

Psychische Erkrankungen sind in den letzten Jahren alarmierend angestiegen. Sei es in der Familie, im Freundeskreis oder im Arbeitsumfeld. Jeder Vierte ist im Laufe seines Lebens davon betroffen. Doch nach wie vor handelt es sich um ein Tabuthema – viele ignorieren ihre Beschwerden und nehmen keine Hilfe in Anspruch. Laut WHO werden bis zum Jahr 2020 Depressionen an zweiter Stelle der Krankheitsstatistiken (nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen) stehen.
Wege zur ganzheitlichen Entspannung und Balance kann man beim Aktionstag „Mentale Gesundheit“ der NÖ Gebietskrankenkasse und des LK Amstetten-Mauer am 15. Oktober 2011 im Schloss Zeillern kennen lernen.

Am Programm stehen Vorträge von Top-Mediziner/innen sowie Schnupperkurse mit Entspannungstechniken wie Pilates, Yoga, Autogenes Training, Silat, Shinergy, Farb- und Aromatherapien. Spezielle Angebote gibt es an den Beratungs- und Infoständen: Burnout-Screening, Biofeedback-Tests, Bowtech-Entspannungsgriffe, Resonanztraining, Suchtvorbeugung und vieles mehr.

Weiteres Highlight ist der Kabarett-Auftritt von Bernhard Ludwig mit seinem Programm „Anleitung zum Lustvoll Leben“ um 17 Uhr.

Als Hauptpreis beim Gewinnspiel winkt ein dreitägiges „Burnout-Time-Out“ im Kurhotel Bad Pirawarth.

Informationen erhalten Interessierte im Service-Center Amstetten 050899-0154 oder unter www.noegkk.at.

„Balance für Körper, Geist & Seele“ – Veranstaltung zum Welttag der seelischen Gesundheit

Wann: Samstag, 15. Oktober 2011, 9:00 bis 17:00 Uhr

Wo: Schloss Zeillern, 3311 Zeillern

Eintritt frei!

2507
Krebsforum - Achtung / KÖ - Nüsse senken Cholesterin-Spiegel
« am: Oktober 13, 2011, 12:26:22 Nachmittag »

..... heißt es in den Medien.

Bessere Blutfettwerte, Risiko von Herzgefäßerkrankungen geringer.

Alle Sorten wirken!


Was hilft noch?
http://www.wellness-gesund.info/Artikel/12524.html

2508

Martha Frühwirth Zentrum, 2., Obere Augartenstr.

Anmeldung, Info: 3325166; www.alzheimer-selbsthilfe.at

2509

Prof. Singer, AKH, und sein Team.

Vorsorge,
Früherkennung,
Therapien
familiäres Umfeld

Eintritt frei

Aula der Wissenschaften
1., Wollzeile 27a

Infos/Anmeldung:
40400-2801 oder 2881
http://www2.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=276682&HKAT=12&KAT=&KATEGORIE_ID=81,%2098,%20128,%2012&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=


VOM VORJAHR DIE OTS-AUSSENDUNG:

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100927_OTS0072/im-mittelpunkt-die-frau-informationsnachmittag-am-internationalen-brustkrebstag-bild

   Wien (OTS) - Information und Prävention sind die stärksten Mittel
gegen Brustkrebs. Die BrustspezialistInnen an der
Universitätsfrauenklinik des AKH Wien laden am 1. Oktober, dem
internationalen Brustkrebstag zu einem Informationsnachmittag für
alle interessierten Wienerinnen.

   Jede achte Österreicherin erkrankt im Laufe ihres Lebens an
Brustkrebs. Dennoch sind nur wenige Frauen über neue Möglichkeiten in
Prävention und Behandlung informiert. Genau das soll der
Informationsnachmittag der BrustspezialistInnen an der
Universitätsfrauenheilkunde des AKH Wien ändern. Für den Leiter
Univ.-Prof. Dr. Christian Singer, ist die Information der
Patientinnen ein wesentlicher Teil seiner Arbeit als Frauenarzt. Das
Zentrum arbeitet interdisziplinär und vereint Experten aus allen
Fachrichtungen, die im Zusammenhang mit Brustkrebs stehen, unter
einem Dach. Das Ziel ist Behandlung nach modernsten medizinischen
Erkenntnissen und auf Augenhöhe mit den Patientinnen.

Das beste Mittel ist Früherkennung

   Verbesserungspotential liegt vor allem bei den Frauen selbst.
Oftmals hemmt die Angst vor der Untersuchung oder vor dem Ergebnis
der Untersuchung. Ein Faktor, der durch Information und Kommunikation
auf Augenhöhe durch das Ärzteteam gemildert werden kann. Christian
Singer erklärt den möglichen Vorteil: "Prävention ist absolut
entscheidend für Patientinnen. Je früher Brustkrebs erkannt wird,
umso schonender können wir ihn behandeln und umso höher sind die
Heilungschancen. Deswegen ist die Früherkennung durch die
Mammographie ja so entscheidend. Wenn alle Frauen ab dem 40.
Lebensjahr regelmäßig (alle 1 bis 2 Jahre) zur Früherkennung gehen,
könnten 80 Prozent der dann entdeckten Karzinome Brust erhaltend
operiert werden. Die Heilungschancen würden über 80 Prozent liegen."

Information rettet Leben

   Vorsorge, Diagnose, modernste Therapien sowie das umfassende
Angebot unterstützender Begleitmaßnahmen werden an diesem Nachmittag
ins Zentrum gerückt. Zahlreiche renommierte Topspezialisten kommen zu
Wort und stehen danach für Fragen zur Verfügung. Die Besucherinnen
der Veranstaltung haben die Gelegenheit, sich über die neuesten
Erkenntnisse und Therapien der Spitzenmedizin zu informieren. So
können sie noch besser vorsorgen und - im Fall der Fälle - das
individuell beste Angebot für sich finden.
Zusammenarbeit fördern

   "Die gute Zusammenarbeit zwischen den niedergelassenen Kollegen
und den BrustspezialistInnen an der Universitätsfrauenklinik des AKH
Wien ist für das frühzeitige Erkennen und die individuelle Therapie
von Brustkrebs unerlässlich", betont Christian Singer. Diese
Zusammenarbeit zu verbessern, ist das Ziel der wissenschaftlichen
Tagung, die im Anschluss an den Informationsnachmittag stattfindet.
Mit den Kernthemen neue Untersuchungs- und Behandlungstechniken,
Betreuung von Patientinnen und Familien und neue Erkenntnisse in der
Senologie richtet sich die Veranstaltung vor allem an Hausärzte,
Gynäkologen und Radiologen.

Über Brustgesundheit an der Frauenheilkunde des AKH Wien

   "Im Mittelpunkt die Frau" ist das Credo von Univ.-Prof. Dr.
Christian Singer und seinem Team der BrustspezialistInnen an der
Universitätsfrauenklinik des AKH Wien. Mit 28 Betten und drei
Ambulanzräumen sind sie Teil eines der größten Brustzentren im
deutschsprachigen Raum und das einzige Zentrum im Wiener Raum das die
nach den strengen Kriterien der EUSOMA (European Society of
Mastology) akkreditiert ist. Die BrustspezialistInnen der
Universitätsfrauenheilkunde sind ein international renommiertes
Zentrum mit Top Experten aus allen Fachrichtungen, die im Umfeld von
Brustkrebs stehen.

   Jedes Jahr werden etwa 350 neu aufgetretene Mammakarzinome
operativ behandelt und rund 800 Chemotherapien verabreicht. Damit ist
das Zentrum eines der größten in Europa. Trotz der Größe hat die
persönliche Behandlung der Patientinnen auf Augenhöhe absolute
Priorität. Jede Patientin wird während der gesamten Dauer ihrer
Therapie von einem hauptverantwortlichen Ärzteteam begleitet. Mit
Hilfe von Psychoonkologen werden die Frauen und ihre Familien während
der gesamten Zeit optimal begleitet.

~
Im Mittelpunkt die Frau

 Weitere Informationen und Anmeldung:
 Zentrum für Brustgesundheit an der Frauenheilkunde, AKH/MUW
 Tel: 01 / 40400 - 2801
 Email: brustgesundheit-frauenheilkunde@meduniwien.ac.at

 Datum:   1.10.2010, 12:00 - 16:00 Uhr
 Ort:     Palais Ferstel
          Herrengasse  14/2, 1010 Wien

~

Rückfragehinweis:
   Zentrum für Brustgesundheit an der Frauenheilkunde, AKH/MUW
   Tel. +43 1 40400 2801
   brustgesundheit-frauenheilkunde@meduniwien.ac.at

   oder

   currycom communications GmbH:
   Katja Pötsch, MA
   Tel. + 43 1 599 50
   katja.poetsch@currycom.com

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0072    2010-09-27/10:38


2510

Unsere Lunge und ihre Erkrankungen

Schwerpunkt: Was das Rauchen bewirkt - gesundheitliche Folgen und richtige Entwöhnung. Neueste Erkenntnisse
   


Jede/r dritte ÖsterreicherIn raucht. Das Rauchen ist noch immer die schlimmste und zugleich die am meisten unterschätzte Sucht.
Es führt unter anderem zur chronischen Entzündung der Atemwege. Keine Abhängigkeit schadet dem Körper so sehr wie diese ständige Giftbelastung.
Wie schaffen Sie es, dem Glimmstängel zu entsagen?
Wie helfen Sie auch Ihren Bekannten dabei?

Neueste Erkenntnisse rund ums Rauchen und um die modernen Rauchertherapien!


13.10.2011, 19 Uhr, Billrothhaus der Gesellschaft der Ärzte in Wien, Frankgasse 8, 1090 Wien

2511
Europa / Prag - Superheld kämpft gegen Tschick und .....
« am: Oktober 10, 2011, 10:17:56 Vormittag »

dD2x


Ein Superheld fängt klein an

Wenn er auftritt, hält die Stadt den Atem an. Das hätte SuperVaclav gerne. „Ich bin entschlossen, gegen Gleichgültigkeit und Heuchelei in der Gesellschaft zu handeln“, heißt es auf seiner Website.
Doch vorerst müssen sich in Prag vor dem selbst ernannten Superhelden im rot-blauen Kostüm vor allem Hundebesitzer und Raucher fürchten.

Einem Raucher an einer Busstation erteilte er mit einem Kübel Wasser eine Lektion.

Anmerkung:
Das geht in Wien nicht, denn die Hochquellenleitung würde sonst austrocknen!

............... http://orf.at/stories/2083109/2083110/


2512
dG1x


http://forum.prostatakrebs-bps.de/showthread.php?6800-Krebsvorsorge-USA-schaffen-umstrittenen-Prostata-Test-ab

ZUM PSA-Screening:
Das Problem des PSA-Screenings war nicht das Screening selbst, sondern das, was die (meisten) Urologen daraus gemacht haben, nämlich Angst verbreiten und Übertherapie verordnen.


Hallo,

ich staune wieder einmal. Es kommt eine Nachricht aus USA „PSA-Test wird nicht mehr bezahlt“ und schon haben wir High Life im Forum. Wir brauchen keinen Prof. Tombal, wir brauchen keinen politischeren BPS, und wir brauchen keine Verbalkritik an dem BPS.

Ralf hat schon auf die solide Arbeit des BPS hingewiesen, und der BPS ist noch besser, denn er fördert und engagiert sich für die Studie „Vorhersage eines klinisch gutartigen Verlaufs durch die DNA-Bildzytometrie bei Niedrigrisikopatienten mit Mikrokarzinomen der Prostata“.

Wir müssen nicht auf Amerika warten. Die DNA-Ploidie gibt es in Europa, sogar in Deutschland.
Ein Laie, nämlich der SHG-Leiter Bretten, Herr Dietz, hat Herrn Prof. Weißbach überzeugt, diese Studie in die Harow-Studie aufzunehmen. Dies spricht doch für das Potential der Ploidie.

Und deshalb meine ich, wenn es so eine Herzensangelegenheit ist, Übertherapie zu vermeiden, dann spendet bitte für die Studie:

Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V.
Thomas-Mann-Str. 40
53111 Bonn
Konto-Nr. 70 20 621 Sparkasse Hannover (BLZ 250 501 80)
Für eine Überweisung aus dem Ausland verwenden Sie bitte
die IBAN DE62250501800007020621 und die BIC SPKHDE2H
Bitte geben Sie als Verwendungszweck "DNA-Zytometrie" an.

Anmerkung:
Bitte unterstütze gerade du die Studie mit einen Beitrag; schon bald könnte er dir hundertfach weiterhelfen, ja sogar zum Überleben!
Dietmar Erlacher


Hinweis:
Neue Leitlinie S3 zum Prostatakrebs http://www.aezq.de/mdb/downloads/dgurologie/prostatakarzinom-lang.pdf
Einsprüche dazu bis 12.10.2011: http://www.aezq.de/aezq/service/nachricht/news2011-09-12



2513
Europa / Weniger Herzinfarkte nach Rauchverbot
« am: Oktober 09, 2011, 23:33:19 Nachmittag »
Weniger Herzinfarkte nach Rauchverbot

Ein umfassendes Rauchverbot scheint sich überraschend schnell positiv auf die Gesundheit der Bevölkerung auszuwirken. Das legen aktuelle Beobachtungen in Italien nahe, wo die Rate akuter Herzinfarkte spürbar zurückgegangen sein soll.

http://www.faz.net/aktuell/wissen/medizin/rauchen-weniger-herzinfarkte-nach-rauchverbot-1384474.html

2514
Krebsforum - Achtung / KÖ - ALARM? Achtung: US-News - PSA-Test wird abgeschaffen!
« am: Oktober 09, 2011, 01:52:21 Vormittag »
Gefährliche Medizin?

Mit dem sogenannten PSA-Test wollen Ärzte Prostatakrebs entdecken.
Doch das Verfahren gilt als unsicher, gesunde Männer werden irrtümlich operiert.

Die US-Regierung will jetzt die Kostenübernahme ganz abschaffen.
Deutschen Urologen geht dieser Vorstoß aber zu weit.

Gesunde Männer, so eine Entscheidung des US-Gesundheitsministeriums, sollen nicht mehr getestet werden.
Der Grund: Immer mehr Mediziner zweifeln an der Aussagekraft des Tests, denn in vielen Fällen kommt es zu einer falsch positiven Diagnose.
Mit fatalen Folgen: In den Jahren 1986 bis 2005 wurden nach Angaben des Gremiums eine Million Männer operiert, bestrahlt oder beides, die ohne den PSA-Test niemals behandelt worden wären.
Mindestens 5000 von ihnen starben kurz nach der OP und 10.000 bis 70.000 litten unter schweren Komplikationen, bei 20.000 bis 30.000 kam es zu Nebenwirkungen wie etwa Impotenz oder Inkontinenz.

Richard Albin, gewissermaßen der Erfinder des PSA-Tests, spricht angesichts dieser Zahlen in der "New York Times" von einem "Desaster für das Gesundheitswesen".
Auch dem SPIEGEL sagte der US-Immunologe, dass der PSA-Bluttest kaum genauer als ein Münzwurf sei.

............. http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,790439,00.html

Siehe dazu auch: http://forum.prostatakrebs-bps.de/showthread.php?6800-Krebsvorsorge-USA-schaffen-umstrittenen-Prostata-Test-ab



PS.: Besteht "Gefahr" von Prostakrebs, schon biopsiert? Siehe vorherigen Artikel!

2515

Sooooo muss es nicht sein, ist es aber seeeeehr oft,

wie ich auf der Hotleine 0650-577-2395, und ion den Selbsthilfegruppen immer wieder höre.

Jegliches bildgebende Verfahren hilft nichts, bei der Diagnose Prostatakrebs ja/nein, sagte erst am Dienstag der Urologie-Vorstand einer Österr. Univ. Klinik.

Schon lange gibt es in Deutschland die DNA-Zytometrie, warum nicht auch in Österreich?

Wir Männer stehen mit dem Prostotakrebs der Brustkrebsforschung um 15 Jahre hinterher, super!
Derweil gibt es mehr Prostatakrebs- als Brustkrebserkrankungen! Aber halt nicht so fesche Models, für die Forschungsmilliarden.


DU willst dich informieren über die DNA-Zytometrie, welche mit deinen Stanzungen aus der Prostata durchgeführt werden? Gerne!
Du kannst auch eine gerade begonnenbe Studie unterstützen - z. B. mit 100.- Euro, gerne mehr, mit EU-Überweisung spesenfrei!

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=688.msg3337#msg3337

Weitere Fragen an Dietmar Erlacher: krebspatienten@gmail.com


Vom besten, deutschsprachigen Prostatakrebsforum .... http://forum.prostatakrebs-bps.de
einige Beiträge dazu: http://forum.prostatakrebs-bps.de/showthread.php?6798-DNA-Zytometrie-in-%C3%96sterreich

DNA-Zytometrie in Österreich
    Beim gestrigen Treffen der (allgemeinen!) Krebs-Selbsthilfgruppe "Krebspatienten für Krebspatienten", Wien, Hotline 00436505772395, (nach Hackerangriff nicht zur Verfügung stehende)Homepage www.krebsforum.at ("Ersatz": www.rauchsheriff.at ) wusste niemand etwas über die DNA-Zytometrie, auch nicht nach kurzer Informationsweitergabe.
    Ein neues (PCA)Mitglied macht evtl. davon Gebrauch (nur in Deutschland möglich; umständlicher, teurer Versand).
    Trotzdem werde ich das Vorhaben unterstützen, wenigstens mit 200.- Euro.
    DIE PCA(!)-SHG in Wien werde ich über die Studie und der Spendennotwendigkeit informieren.
    LG.
    Dietmar
    Bitte:
    Hat wer Erfahrung vom Versand von Stanz-Gewebe ins benachbarte Deutschland?
    Gibt es eine Aufstellung von routinierten Leuten, mit Kontaktadressen ff., denen man das Gewebe zur DNA-Zytometrie nach Deutschland schicken könnte?
    Dürfen die Stanzungen irgendwie NICHT vorbehandelt sein?
--------------------------------
Servus Dietmar,
an diese Anschrift
http://www.uniklinik-duesseldorf.de/cytopathologie
sind die Biopsate zu senden. Prof. Biesterfeld hat die Leitung von Prof. Böcking übernommen. In der Regel werden hier bei uns die im jeweiligen Pathologischen Institut gelagerten Biopsate direkt an das Klinikum zum Versand gebracht, das die DNA-Zytometrie durchführt. In diesen bislang bewährten Fällen also nach Düsseldorf. Der Rücktransport erfolgt dann genauso problemlos. Mir ist allerdings nicht bekannt, ob dieser einfache Postweg auch so ab Österreich ablaufen kann. Vorab mein ganz persönlicher Dank auch im Namen der Initiatoren dieser Studie für den schon in Aussicht gestellten Spendenbetrag. LG Harald.
P.S.: Ich werde Prof. Böcking per E-Mail um einen Hinweis bitten, auf was zu achten ist, und zwar auch besonders im Hinblick auf Stanzbiopsate aus dem benachbarten Ausland.
-------------------------------
Servus Dietmar,
zur Kenntnis: eben gesehen:
Thank you for your message that I will respond to after having returned from
vacations after October 8th 2011.
Beste Gruesse /
best regards
Alfred Boecking
------------------------------
Servus Dietmar,
soeben bei mir eingegangen:

Lieber Herr Hutschenreuter!
Wenn Herr Erlacher von mir noch weitere Informationen benötigt, möge er mich
montags oder mittwochs zwischen 8.30 und 16.30 Uhr im Institut für Pathologie
in Düren unter 0049 2421 301713 anrufen.
Ich danke ihm sehr herzlich für seine freundliche Spende für unsere Studie,
das macht Mut.
Liebe Grüße, Ihr
A. Böcking
--
Prof. Dr. med. Alfred Böcking
mondays and wednesdays:
Institut für Pathologie
Krankenhaus Düren GmbH
Roonstraße 30
52351 Düren, Germany
Tel.: 0049 (0)2421 301713
Fax: 0049 (0)2421 391335
Email: boecking@uni-duesseldorf.de
-------------------------------------------




 

2516
Deutschland / D - NICHTRAUCHERSCHUTZ Schonfrist für Wirte abgelaufen
« am: Oktober 09, 2011, 01:23:30 Vormittag »
NICHTRAUCHERSCHUTZ Schonfrist für Wirte abgelaufen

Von Gerhard Schattat

Mit dem Ende des Septembers ist die Übergangsfrist abgelaufen, die das Remscheider Ordnungsamt einigen Gaststätten noch im Rahmen des Nichtraucherschutzes gewährt hatte. Nach einem Gerichtsbeschluss wurden die Regeln verschärft. Wie Ordnungsamtsleiter Jürgen Beckmann auf RGA-Anfrage mitteilte, wollten einige Remscheider Gastro-Betriebe noch Umbauten vornehmen

Rauchen sei jetzt nur in kleinen Kneipen möglich, die nicht größer als 75 Quadratmeter sind und kein Essen servieren. Sonstige Ausnahme: Man hat einen kleineren Raum, der für Raucher abgeteilt wird. Das darf aber nicht der Eingangsbereich sein - außerdem muss auch der Weg zum WC "rauchfrei" möglich sein.

"Geschlossene Gesellschaften" dürfen aber weiter rauchen, betont Beckmann. Die Nichtraucher-Regeln gelten übrigens auch für Spielhallen. "Manche haben sich Raucherkabinen einbauen lassen" berichtete Beckmann. Gezielte "Rauchpatrouillen" des Ordnungsamtes soll es nicht geben.

"Wir gehen Hinweisen und Beschwerden nach; und die gibt es immer wieder mal", betont Beckmann.Christian Jäger vom Hotel- und Gaststättenverband hält die Aktivitäten des Remscheider Ordnungsamtes in Sachen Nichtraucherschutzgesetz aktuell für überzogen. Ein neues Schutzgesetz sei in NRW in Vorbereitung. Das hätte man problemlos abwarten können, kritisiert er.

http://www.rga-online.de/lokales/remscheid.php?publikation=2&template=phparttext&ausgabe=57455&redaktion=2&artikel=109865507

2517
Deutschland / D - Grüne beschließen schärferen Nichtraucherschutz
« am: Oktober 09, 2011, 01:21:09 Vormittag »

Grüne beschließen schärferen Nichtraucherschutz

Samstag, 08. Oktober 2011,

http://www.bild.de/regional/koeln/koeln-regional/gruene-beschliessen-schaerferen-nichtraucherschutz-20366824.bild.html

Düsseldorf (dpa/lnw) - Der Kurs gegen Raucher soll in Nordrhein-Westfalen noch härter werden. Auf einem kleinen Parteitag beschlossen die Grünen einen konsequenten Nichtraucherschutz für das Bundesland, wie eine Sprecherin der Partei mitteilte. Damit schließen sich die Grünen den Plänen von Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) an, Nichtraucher in NRW künftig über ein strengeres Gesetz besser vor dem schädlichen Passivrauchen zu schützen.

2518
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Raucher-Rebell zieht vor das Höchstgericht
« am: Oktober 09, 2011, 01:10:32 Vormittag »

Gastronom und Trafikant Werner Staud nutzte eine Gesetzeslücke.

Wenn es nur als Schmäh gemeint war, ist daraus längst Ernst geworden: Werner Staud, Eigentümer des Restaurants Bierhof in Bad Vöslau (NÖ) betreibt in seinem Lokal auch eine Trafik. Als Wirt darf er eigentlich nur eingeschränkt rauchen lassen. In einer Trafik ist es jedoch uneingeschränkt erlaubt, an der Zigarette ziehen. Diese Gesetzeslücke nützte Staud: "Ich bin eine Trafik." Und lässt auf Teufel komm raus pofeln.

Als der KURIER im Vorjahr über die originelle Auslegung des Tabakgesetzes berichtete, begann der mediale Sturm auf das "Trafik-Restaurant". TV- und Radiosender sowie Zeitungen berichteten über den Tabak-Gastronomen. Mittlerweile wurde es ruhig um den Bierhof. Und Staud lässt weiter pofeln. Mehrere Behörden haben sich an ihm und seinem prominenten Anwalt Manfred Ainedter bisher die Zähne ausgebissen.

Verwaltungsstrafen

Die Bescheide der Bezirkshauptmannschaft Baden waren von Ainedter bereits im Vorjahr zerpflückt worden. Auch die Berufungsbescheide des Unabhängigen Verwaltungssenats sind für den Promi-Anwalt und Staud kein Grund zum Verzagen. Die Verwaltungsstrafen (wegen der fehlenden, aber in Lokalen vorschriebenen Anbringung der Raucher- und Nichtraucherpickerl) wurden nicht eingezahlt. Im Gegenteil: Ainedter zieht für Staud nun vor den Verwaltungsgerichtshof (VwGH).

"Derselbe Sachverhalt wurde zwei Mal angezeigt. Das kann nicht sein", sagt Ainedter. Außerdem beruft er sich auf das Tabakgesetz, in dem Rauchen in einer Trafik ausdrücklich genehmigt ist. "Für meinen Mandanten entfällt jegliche Strafbarkeit." Ainedter verlangt vom VwGH, die Bescheide aufzuheben und Stauds Verfahrenskosten von 2652,80 Euro zu ersetzen.

Noch hat Staud keinen Cent Strafe gezahlt. Und er lässt nach wie vor im Lokal rauchen (Ausnahme: ein kleiner Nichtraucher-Raum). "Es gibt keine Beschwerden", meint er. "Die Leute sind glücklich, dass sie bei mir rauchen dürfen."


2519
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / Rauchen: Aufstand gegen Einheitspackerl
« am: Oktober 09, 2011, 01:07:27 Vormittag »

Rauchen: Aufstand gegen Einheitspackerl

Ab 2012 sollen in der EU nur noch Zigarettenpackungen ohne Logo verkauft werden. Trafikanten wehren sich dagegen.

Umfrage: Einheitspackung und Präsentationsverbot: Sinnvoll?

86,09 % für Jede Maßnahme gegen das Rauchen ist gut.


Die lauschigen Tage der Schani- und Gastgartensaison sind gezählt. Das Nachtleben verlagert sich wieder in Lokale, Restaurants und Discos. Schon scharren die Rauchersheriffs in den Startlöchern und kündigen bundesweit Kontrollen zum Tabakgesetz in der Gastronomie an. Einen ihrer größten Kritiker, Peter Trinkl, Bundesobmann der Trafikanten kümmern die Kontrollen heuer weniger: "Der Nichtraucherschutz in der Gastro hat sich durchgesetzt." Dafür geht der Bundeskämmerer mit der EU ins Gericht.

http://kurier.at/nachrichten/4155042.php