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Nachrichten - admin

2491

Ich war sehr enttäuscht über das mangelnde Einfühlungsvermögen,
die mangelhafte psychoonkologische Betreuung der Univ. Kl. Graz!
Wie ist deine Meinung? An: krebspatienten@gmail.com oder 9-19h 0650-577-2395

Solche und ähnliche Anrufe bekamen wir auf unserer Hotline!

WH. des Films Di. 18.10.11, 22.25 auf 3-SAT!

2492
9.45 3SAT-nano-Krebs

Gezielt gegen Tumoren
B-raf-Gen löst Pilozatische Astrozytome aus

http://www.3sat.de/page/?source=/nano/medizin/157685/index.html



http://www.3sat.de/page/?source=/nano/medizin/157616/index.html

http://www.3sat.de/nano/flash/krebs/a_krebs.html

    * nano spezial: Krebs ist nicht gleich Krebs
    * Der Preis des Überlebens
    * Der Tod kommt durch unsterbliche Tumorzellen
    * "Ich will noch nicht sterben!"
    * Nichts als die Wahrheit

http://www.3sat.de/page/?source=/nano/medizin/157616/index.html

Krebs ist nicht gleich Krebs
nano spezial in der 3sat-Themenwoche "Krebs"
Jeder Krebs ist anders, kein Patient gleicht dem anderen. Ärzte müssen sich darum auf jeden Fall immer wieder neu einstellen.
"Ich will noch nicht sterben!""Ich will noch nicht sterben!"
   
Nichts als die WahrheitNichts als die Wahrheit

Preis des Überlebens
Medikamente
"Es war, als ob sie mir die Todesstrafe gegeben hätten". sagt Ian Bowers. Das englische Gesundheitssystem zahlt dem Krebspatienten seine Medikamente nicht mehr.
weiter ...

Der Tod kommt durch unsterbliche Tumorzellen
Tumor
Krebszellen sterben nicht - und genau diese Eigenschaft lässt sie zu den oft tödlichen Tumoren auswachsen, die den Körper besiedeln.
weiter ...

Interaktiv
Diagnose Krebs
Die Diagnose "Krebs" ist ein Schock. Wissenschaftliche Informationen, die Krebszentren und Ratschläge von der psychosomatischen Fachärztin Dr. Cornelia Nehring finden Sie hier.
Sendedaten
nano spezial: "Krebs" am Diestag, 18. Oktober 2011 um 18.30 in 3sat (hier finden Sie weitere Termine)
Themenwoche
Diagnose: Krebs
Von Montag, 17. bis Sonntag, 23. Oktober 2011 beschäftigt sich 3sat in zahlreichen Dokumentationen, Fernsehfilmen und Gesprächen mit dem Thema "Krebs".
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Lesezeichen
13.10.2011 / mp
3sat / nano[E-Mail]

2493


http://www.3sat.de/programm/?viewlong=viewlong&d=20111018&dayID=ClnDaN18&cx=57


18.10.11 - 3SAT - 18:30

Stereo-Ton16:9 Format

Diagnose: Krebs

nano spezial: Krebs ist nicht gleich Krebs

- Achterbahn zwischen Verzweiflung und Hoffnung

Viele Krebspatienten haben Angst, im Räderwerk
der Krebsmedizin unterzugehen
- Krebsmedikamente zwischen Kosten
und Nutzen
Die Pharmaindustrie verdient Milliarden,
doch viele Medikamente nutzen oft wenig
Gesprächsgäste:
Dr. Urte Skorzinski, Fachärztin für Gynäkologie,
Rehaklinik Irma in Bad Dürrheim
Prof. Andreas Schneeweiss, Sektionsleiter
Gynäkologische Onkologie/Nationales Centrum für
Tumorerkrankungen, Uni Heidelberg
Moderation: Ingolf Baur
Erstausstrahlung

Jeden Tag erhalten Hunderte Deutsche die Diagnose "Krebs". Auf der emotionalen Achterbahn zwischen Verzweiflung und Hoffnung haben viele von ihnen Angst, in das Räderwerk der Krebsmedizin zu geraten. Jeder von ihnen durchläuft einen Marathon an Untersuchungen, bis sich alles schließlich nur noch um Diagnose und Prognose dreht. Doch wer soll eigentlich begreifen, was da geschieht? Wie soll man es der Familie beibringen, den Kindern, dem Partner? Welche Entscheidungen müssen getroffen werden? Wie kann man seine Krebstherapie mit gestalten? Viele Fragen, mit denen auch die Ärzte täglich konfrontiert und an ihre Grenzen gebracht werden. Therapieentscheidungen sind komplex - auf Bewährtes wird genauso zurückgegriffen wie auf neue Forschungsergebnisse: Krebs ist heute vor allem Teamwork. Arzt und Patient entscheiden im Idealfall gemeinsam, und manchmal ist die schwerste Entscheidung, die, loszulassen.
Eine "spezial"-Ausgabe von "nano" über eine alltägliche Krankheit, die dennoch von Fall zu Fall anders verläuft.

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18.10.11, 3SAT-20:15

Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

Diagnose: Krebs Ein starker Abgang
WIEDERHOLUNG ist um 00.55 Uhr !!!
Fernsehfilm, Deutschland 2007
Darsteller:
Heinz Kilian   Bruno Ganz
Vera Hartel   Monica Bleibtreu
Behling   Harald Schrott
Cowgirl   Fritzi Haberlandt
Dr. Pögen   Stefan Kurt
   u.a.
Buch: Martin Rauhaus
Regie: Rainer Kaufmann
(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)
Länge: 89 Minuten
Der alternde Schriftsteller Heinz Kilian entwickelt ein Magensymptom - eigentlich nichts Schlimmes, bloß so ein "Grummeln". Morgens um fünf wird er davon wach, und es verlässt ihn auch tagsüber nicht. Der intelligente Mann entwickelt sich zum Hypochonder. Er geht zum Arzt, dann zum Facharzt. Eine Magenspiegelung bleibt ohne Befund. Was die Ärzte finden, sind Kilians verheerende Ernährungsgewohnheiten: Kaffee, Nikotin, Kekse, Schokolade und Wurstbrote. Der Facharzt empfiehlt dringend eine Ernährungsberaterin zur Kontrolle und Verbesserung von Kilians Essgewohnheiten. Kilian wehrt sich gegen diesen Vorschlag. Dann steht sie eines Tages doch vor ihm: Vera Hartel. Die strenge Frau wird in den nächsten Wochen während einer Lesereise durch die Provinz nicht von seiner Seite weichen. Als Kilian erneut zum Arzt geht, erhält er eine niederschmetternde Diagnose: Er leidet unter einer seltenen, inoperablen Krebsart. Erst da schafft er es, sich seinem Leben zu stellen und auf Vera Hartel zuzugehen.
Der Fernsehfilm "Ein starker Abgang" mit Bruno Ganz, Monica Bleibtreu, Harald Schrott, Fritzi Haberlandt und Stefan Kurt ist eine warmherzige, berührende Tragikomödie.

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3SAT-Di.18.10.11, 22:25


Anmerkung:
Dieser Film kam am So. um 23.05 im ORF2!

Diagnose: Krebs - Eine von 8
Ich und sicher sehr viele, waren erschüttert, wie mangelhaft die "Gesprächsbereitschaft zwischen Ärzten und Krebspatienten ist!"
Eigentlich unzumutbar! WAS ist deine Meinung? Bitte an Dietmar Erlacher, krebspatienten@gmail.com

Dabei wussten natürlich alle Ärzte der Univ. Klink Graz (siehe Nachspann), dass der ORF alles aufzeichnet!
 
Zur Erinnerung: Stöger antwortete auf meine Frage ".... keine psychoonkologische Betreuung bei und nach der Überbringung der Krebsdiagnose in der Klink ...", einfach nur "In so ein Krankenhaus, wo das nicht erfolgt, würde ich mich nicht hineinlegen!"
Ich konnte kein Koreferat mit Stöger durchführen, aber meine nächste Stellungnahme dazu wäre gewesen: "Dann müssen Sie rund 90 % der Kliniken schließen".
Heute würde ich sogar ergänzen: So etwas gibt es nur bei der 1. Klasse der Zweiklassenmedizin, machen Sie sich nichts vor!

Diagnose: Krebs - Eine von 8
Dokumentarfilm von Sabine Derflinger, Österreich 2008
Länge: 87 Minuten
Frederike, Schauspielerin mit Engagement am Grazer Schauspielhaus, entdeckt einen Knoten in ihrer Brust. Als sie endlich einen Termin beim Arzt bekommt, lautet die Diagnose "Mamakarzinom" - ein bösartiger Tumor der Brustdrüse.
Gemeinsam mit Filmemacherin Sabine Derflinger dokumentiert Frederike in dem Dokumentarfilm "Eine von 8" den Verlauf ihrer Krankheit. Mit eigener Kameras ausgestattet, filmt sie ihren Alltag. Die ungewöhnliche Entstehungsgeschichte führt zu einem außergewöhnlichen Film.
(ORF)

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18.10.11, 23:55: 3SAT

Diagnose: Krebs - Das Mädchen mit den neun Perücken


Wie Sophie den Krebs überwindet
Film von Michael Petsch
(aus der ZDF-Reihe "37 Grad")

Sie ist 21 Jahre - und sie hat Krebs: Als Sophie van der Stap erfährt, dass in ihrem Körper Metastasen wuchern, die sehr wahrscheinlich nicht mehr in den Griff zu bekommen sein werden, bricht für die Holländerin die Welt zusammen: alles vorbei? Auch ihre Eltern sind entsetzt: "Das ist das Schlimmste an dem ganzen Alptraum: ein Vater, der in die Knie geht, wenn er denkt, man schaut gerade nicht hin. Oder eine Mutter, die sich nachts am Telefon bei ihrer Schwester ausweint, auf der Treppe, weil sie glaubt, da höre ich sie nicht", erinnert sich Sophie. Die Ärzte eröffnen Sophie, dass ihr - wenn überhaupt - nur noch eine mehrmonatige Chemotherapie helfen kann. Sie durchlebt die Hölle, verliert ihre Haare durch die Nebenwirkungen der Medikamente. In ihrer Verzweiflung hat sie den Wunsch, sich in einen anderen Menschen zu verwandeln: Aus einer Perücke werden schließlich neun, mit neun neuen Namen und neun neuen Identitäten, in die sie schlüpft, um sich und andere abzulenken. Abwechselnd wird sie mal zu Oema, Pam, Blondie, Daisy, Platina, Stella, Bebé, Lydia und Sue. Nach über einem Jahr gelingt das Unglaubliche: Die Therapie schlägt an, und die Tumorzellen verschwinden allmählich. Auch Sophies Haare wachsen wieder. Den Kampf mit der Krankheit hat sie in einem Tagebuch aufgeschrieben, das in Holland veröffentlicht wurde und in den Medien für Aufsehen sorgte. Mittlerweile sind Sophies Erinnerungen auch in Deutschland erschienen. Die attraktive junge Frau hat plötzlich eine neue Perspektive: Die Geschichte über ihre Krankheit könnte für sie der literarische Durchbruch werden.
Der Film "Das Mädchen mit den neun Perücken" beobachtet Sophie van der Stap bei ihrem Neustart. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sie mit umgeh: dem Spannungsfeld zwischen der Angst vor einem Wiederaufflammen der Krankheit und der rasanten Veränderung in ihrem Leben umgeht.

2494
3 Sat bringt täglich zu verschiedenen Tages- und Abendzeiten Sendungen zu/über Krebs.


Dokumentarfilme,
Forschungsberichte,
Schicksale,
neueste Möglichkeiten,
und ......


http://www.3sat.de/nano/flash/krebs/a_krebs.html


Gezielt gegen Tumore:
http://www.3sat.de/page/?source=/nano/medizin/157685/index.html
Gezielt gegen Tumoren
B-raf-Gen löst Pilozatische Astrozytome aus
Der Kinderarzt Stefan Pfister hat bei einer speziellen Sorte Hirntumoren verändertes Gen gefunden, auf das er gerne "zielgerichtete Therapien" abstellte.
Bei 80 Prozent der pilozatischen Astrozytome könnte das B-raf-Gen ("rasch wachsendes Fibroblastom, Typ B") Auslöser sein. Dieser Defekt führt dazu, dass ein wichtiger zellulärer Signalweg dauerhaft aktiv ist, der in gesunden Zellen nur bei akutem Bedarf eingeschaltet wird. Die so aktivierte MAP-Kinase liefert der Krebszelle ständig Wachstumssignale, ist aber zugleich ihre Achillesferse: In den letzten Jahren wurde eine Reihe von Medikamenten entwickelt, die ganz spezifisch die Enzymaktivität von Kinasen unterdrücken und dadurch das Krebswachstum aufhalten können.
"Ein einziger Gendefekt reicht aus, um ein pilozytisches Astrozytom auszulösen", sagt Prof. Peter Lichter vom Deutschen Krebsforschungszentrum. Das pilozytische Astrozytom, der häufigste Hirntumor bei Kindern, wächst langsam und ist meist gutartig. Oft jedoch können Chirurgen den diffus wachsenden Tumor nicht gänzlich herausoperieren. Das bedeutet, dass die Patienten unbedingt weitere Therapien benötigen, um verbleibendes Tumorgewebe abzutöten. Chemo- oder Strahlentherapie, die überdies zu starken Nebenwirkungen führen können, beeinflussen gerade diese sehr langsam wachsenden Tumoren kaum.

http://www.3sat.de/page/?source=/nano/medizin/141363/index.html
Der Blick in die Gene soll exakt abgestimmte Krebstherapien erlauben
Fingerabdruck der Gene bestimmt die Therapie
Mediziner erfassen 1000 verschiedene Tumortypen
"In Zukunft wird durch genetische Untersuchungen eine ganz andere Klassifizierung von Krebs durchgeführt", so Peter Schlag.
Der Chirurg der Berliner Charité will den Krebs nicht mehr nach Organgruppen - Brust-, Dickdarm oder Prostatakrebs -, sondern nach genetischen Besonderheiten klassifizieren. Das Projekt "Treat 1000" erfasst die Tumorzellen von 1000 Krebspatienten. 50 Krebsarten sollen so entschlüsselt werden. "Jeder Tumor und jeder Patient ist verschieden", erläutert Hans Lehrach vom Max-Planck-Institut. "Es ist nicht zu erwarten, dass es einen anderen Krebspatienten gibt, der genau die gleichen Veränderungen des Tumors hat. Es ist anzunehmen, dass wir jeden einzelnen Patienten genau untersuchen müssen, um eine optimale individualisierte Behandlung möglich zu machen."
Die Forscher entwickeln eine Software, die die Daten zu Krebswachstum, Chemotherapien und Gendaten von Tumor sowie Patient auswertet. Sie soll simulieren, welche Medikamente wie wirken. "Bestimmte Medikamente docken nur an bestimmte Rezeptoren an", sagt Manfred Dietel, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Pathologie. "Das bedeutet, dass diese Medikamente nur gegeben werden dürfen, wenn das entsprechende Molekül auch von Pathologen nachgewiesen wurde." In Deutschland leiden zwischen vier und fünf Millionen Menschen an Krebs, bis zu 380.000 erkranken jedes Jahr neu daran.



Krebstherapie
Mediziner im LaborVideo
Der Blick in die Gene soll exakt abgestimmte Krebstherapien erlauben
Fingerabdruck der Gene bestimmt die Therapie
Mediziner erfassen 1000 verschiedene Tumortypen
"In Zukunft wird durch genetische Untersuchungen eine ganz andere Klassifizierung von Krebs durchgeführt", so Peter Schlag.
Der Chirurg der Berliner Charité will den Krebs nicht mehr nach Organgruppen - Brust-, Dickdarm oder Prostatakrebs -, sondern nach genetischen Besonderheiten klassifizieren. Das Projekt "Treat 1000" erfasst die Tumorzellen von 1000 Krebspatienten. 50 Krebsarten sollen so entschlüsselt werden. "Jeder Tumor und jeder Patient ist verschieden", erläutert Hans Lehrach vom Max-Planck-Institut. "Es ist nicht zu erwarten, dass es einen anderen Krebspatienten gibt, der genau die gleichen Veränderungen des Tumors hat. Es ist anzunehmen, dass wir jeden einzelnen Patienten genau untersuchen müssen, um eine optimale individualisierte Behandlung möglich zu machen."

Die Forscher entwickeln eine Software, die die Daten zu Krebswachstum, Chemotherapien und Gendaten von Tumor sowie Patient auswertet. Sie soll simulieren, welche Medikamente wie wirken. "Bestimmte Medikamente docken nur an bestimmte Rezeptoren an", sagt Manfred Dietel, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Pathologie. "Das bedeutet, dass diese Medikamente nur gegeben werden dürfen, wenn das entsprechende Molekül auch von Pathologen nachgewiesen wurde." In Deutschland leiden zwischen vier und fünf Millionen Menschen an Krebs, bis zu 380.000 erkranken jedes Jahr neu daran.

'Personalised' cancer drug test
http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/6070202.stm

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20:15

Diagnose: Krebs Catching cancer
Infektionsgefahr Krebs?


Film von Sonya Pemberton
Erstausstrahlung
Ganzen Text anzeigen
Jeder Dritte von uns wird in seinem Leben irgendwann eine Form von Krebs entwickeln - weltweit leben bereits 25 Millionen Menschen mit dieser Krankheit, und viele fragen sich, "warum ausgerechnet ich?" So auch Lisa Backhouse im australischen Brisbane. Die ...
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Jeder Dritte von uns wird in seinem Leben irgendwann eine Form von Krebs entwickeln - weltweit leben bereits 25 Millionen Menschen mit dieser Krankheit, und viele fragen sich, "warum ausgerechnet ich?" So auch Lisa Backhouse im australischen Brisbane. Die Fernsehmoderatorin erkrankte an Brustkrebs. Das Besondere an dem Fall: 15 ihrer Arbeitskolleginnen erging es genauso, doch bei keiner der Frauen konnten Umwelteinflüsse oder andere Risikofaktoren festgestellt werden. Dieses einzigartige Brustkrebs-Aufkommen weckte das Interesse der Wissenschaftler weltweit, denn ein Zufall konnte ausgeschlossen werden. Der Pathologe Glenn Francis aus Brisbane betrachtete die Fälle neu - und trat mit seiner Hypothese, dass Brustkrebs durch einen Virus ausgelöst werden könnte, eine internationale Diskussion unter Forschern los. Skeptiker unter den Wissenschaftlern hegen starke Zweifel, andere forschen verstärkt an der Infektionstheorie. Die langjährigen Forschungsergebnisse von Professor Harald zur Hausen bestärken sie: 2008 erhielt der deutsche Wissenschaftler den Nobelpreis für Medizin, weil er belegt hatte, dass Gebärmutterhalskrebs von HP-Viren - Humanen Papillomviren - ausgelöst wird. Diese Erkenntnis machte den Weg frei für einen Impfstoff, mit dem bis heute etwa 20 Millionen Frauen weltweit gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft worden sind. Aktuelle Studien verstärken die Annahme, dass zwischen dem Vorkommen bestimmter Viren und verschiedenen Formen von Leukämie, Brustkrebs und manchen Hirntumoren Zusammenhänge bestehen.
Die Dokumentation "Catching cancer" ist eine spannende Spurensuche in der Welt der Krebsforschung und eröffnet Perspektiven für die Diagnose und Behandlung einer der furchterregendsten Krankheiten der Gegenwart.

Jährlich erkranken rund eine halbe Million Deutsche an Krebs. Die Zahl der Patienten wird noch weiter ansteigen, denn Experten erwarten mit dem demografischen Wandel bis 2030 eine Zunahme der Krebserkrankungen um 50 Prozent. Kein Wunder, dass die Fragen, wie man mit Krebs leben kann, welche neuen Behandlungsmethoden es gibt und wie man als Nahestehender mit Krebspatienten umgeht, immer wichtiger werden. In der Themenwoche "Diagnose: Krebs" (17. - 23.10.2011) geht 3sat diesen Fragen in zahlreichen Dokumentationen, Reportagen, Magazinen und Filmen nach.

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21:10
Stereo-Ton16:9 Format
Diagnose: Krebs
hitec: Gene im Stresstest
Film von Meike Srowig
Erstausstrahlung
Ganzen Text anzeigen
Monika Hebener hat den Krebs besiegt - und zwar immer wieder. Fünf Mal hat die heute 60-Jährige schon Darmkrebs gehabt. Und nicht nur sie ist betroffen, sondern auch ihre Mutter, ihre Halbschwester und ihre Nichte. Während der ganzen Zeit ihres Leidens hat sie sich ...
http://www.3sat.de/index.html
http://www.3sat.de/hitec/


Jeder dritte Europäer erhält im Laufe des Lebens die Diagnose: Krebs
Diagnose: Krebs
Themenwoche in 3sat ab dem 17. Oktober 2011
Von Montag, 17. bis Sonntag, 23. Oktober 2011 beschäftigt sich 3sat in zahlreichen Dokumentationen, Fernsehfilmen und Gesprächen mit dem Thema "Krebs".

LG.

Dietmar Erlacher

krebspatienten@gmail.com


http://www.3sat.de/hitec/
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=27260

3SAT-20:15
Diagnose: Krebs
Catching cancer
Infektionsgefahr Krebs?
Film von Sonya Pemberton
Erstausstrahlung
Jeder Dritte von uns wird in seinem Leben irgendwann eine Form von Krebs entwickeln - weltweit leben bereits 25 Millionen Menschen mit dieser Krankheit, und viele fragen sich, "warum ausgerechnet ich?" So auch Lisa Backhouse im australischen Brisbane. Die Fernsehmoderatorin erkrankte an Brustkrebs. Das Besondere an dem Fall: 15 ihrer Arbeitskolleginnen erging es genauso, doch bei keiner der Frauen konnten Umwelteinflüsse oder andere Risikofaktoren festgestellt werden. Dieses einzigartige Brustkrebs-Aufkommen weckte das Interesse der Wissenschaftler weltweit, denn ein Zufall konnte ausgeschlossen werden. Der Pathologe Glenn Francis aus Brisbane betrachtete die Fälle neu - und trat mit seiner Hypothese, dass Brustkrebs durch einen Virus ausgelöst werden könnte, eine internationale Diskussion unter Forschern los. Skeptiker unter den Wissenschaftlern hegen starke Zweifel, andere forschen verstärkt an der Infektionstheorie. Die langjährigen Forschungsergebnisse von Professor Harald zur Hausen bestärken sie: 2008 erhielt der deutsche Wissenschaftler den Nobelpreis für Medizin, weil er belegt hatte, dass Gebärmutterhalskrebs von HP-Viren - Humanen Papillomviren - ausgelöst wird. Diese Erkenntnis machte den Weg frei für einen Impfstoff, mit dem bis heute etwa 20 Millionen Frauen weltweit gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft worden sind. Aktuelle Studien verstärken die Annahme, dass zwischen dem Vorkommen bestimmter Viren und verschiedenen Formen von Leukämie, Brustkrebs und manchen Hirntumoren Zusammenhänge bestehen.
Die Dokumentation "Catching cancer" ist eine spannende Spurensuche in der Welt der Krebsforschung und eröffnet Perspektiven für die Diagnose und Behandlung einer der furchterregendsten Krankheiten der Gegenwart.
Jährlich erkranken rund eine halbe Million Deutsche an Krebs. Die Zahl der Patienten wird noch weiter ansteigen, denn Experten erwarten mit dem demografischen Wandel bis 2030 eine Zunahme der Krebserkrankungen um 50 Prozent. Kein Wunder, dass die Fragen, wie man mit Krebs leben kann, welche neuen Behandlungsmethoden es gibt und wie man als Nahestehender mit Krebspatienten umgeht, immer wichtiger werden. In der Themenwoche "Diagnose: Krebs" (17. - 23.10.2011) geht 3sat diesen Fragen in zahlreichen Dokumentationen, Reportagen, Magazinen und Filmen nach.
http://www.3sat.de/page/?source=/specials/157494/index.html


3STAT 20.15 Uhr:
http://www.3sat.de/programm/?viewlong&d=20111017#2015



Äußerst interessanter, neuester wissenschaftlicher Beitrag!

3STAT 20.15 Uhr:
Neben DNA ein Bericht über Gehirntumore bei Kinder, mit neuesten Forschungen. Gut in Erinnerung: Das betreffende Kleinkild sollte bald nicht nur "eine Chemo" bekommen, sondern eine "personifizierte Therapie", d. h. eine, die auf die Person zugeschnitten ist, z.B. auf Grund der DNA-Analyse des betreffenden Tumors (Tumor-Gewebeentnahme)!
Ist DAS nicht die DNA-Zytometrie, welche gerade im größten Prostatakrebsforum diskutiert wird, wo gerade eine großangelegte, aber teure Studie begonnen hat?
hitec: ganze Sendung17.10.2011
Gene im Stresstest
Sie gewinnen immer mehr an Bedeutung: Gentests helfen auf der Suche nach individualisierten Therapien. Doch wie geht man als Betroffener mit den gewonnenen Informationen um? Gibt es ein Recht auf Nichtwissen?
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Sogar zum Nachlesen/-sehen/hören:
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=27260

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2495

„Ich halte die Regelung in Bayern für die einzig sinnvolle“

Rauchverbot Für eine Regelung im größeren Rahmen

Nach dem bayerischen Volksentscheid für ein Rauchverbot in der Gastronomie haben sich SPD-Politiker für eine Übernahme der Regelung auf Bundesebene ausgesprochen.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/rauchverbot-fuer-eine-regelung-im-groesseren-rahmen-11012975.html

2496
Gewalttätigkeiten / Rauchverbot: Frau wurde rabiat - Villach
« am: Oktober 17, 2011, 02:01:14 Vormittag »


Anmerkung:
F. liegt im Bezirk Villach!
In Villach erfolgten bereits über 250 Anzeigen, und täglich werden es mehr!



Rauchverbot: Frau wurde rabiat

Weil sie bei einer Veranstaltung nicht rauchen durfte, hat eine 54-jährige Frau Samstagnacht in Ferndorf den Angestellten einer Security-Firma geohrfeigt. Anschließend ging sie auch auf die einschreitenden Polizisten los.

Der 24-jährige Angestellte einer Security-Firma untersagte der Frau während einer Veranstaltung im Mehrzweckhaus in Ferndorf im Saal zu rauchen. Die 54-Jährige ohrfeigte den Mann daraufhin.

Die Frau attackierte in weiterer Folge auch die einschreitenden Polizisten mit Fußtritten und Schlägen. Ein Polizist und der Security-Angestellte wurden leicht verletzt. Die Frau wurde vorübergehend festgenommen.

Publiziert am 16.10.2011

http://kaernten.orf.at/news/stories/2505689/

2497
So. 16.10.11, 23.05 im ORF-2:

Brustkrebs, Betroffene berichten


Tabakrauch hat Schuld an 8 % aller Brustkrebserkrankungen!
Tabakrauch hat Schuld an 61 % aller Krebserkrankungen!

Heute haben wir von der Selbsthilfegruppe KfK wieder Krebspatienten an der Univ. Klinik Innsbruck besucht, .........!

Herzliche Grüße aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient
Bundesobmann von
Krebspatienten für Krebspatienten

PS: Hotline 9 bis 21 Uhr unter 0650-577-2395

PPS: Meine Homepage www.krebsforum.at ff. wurde leider gehackt!
Bei Hilfeangebot: krebspatienten@gmail.com



2498



Basiskurs Krebswissen: Start

18:00 - 20:00 Uhr

Erst wenn Sie wissen, was eine Krebszelle ausmacht, dann können Sie auch sinnvolle vorbeugende Maßnahmen erkennen und befolgen.

http://cancerschool.at/


Das Comprehensive Cancer Center (CCC) Wien bündelt und unterstützt die Krebsforschung, die PatientInnenbetreuung und die Ausbildung von StudentInnen bzw. JungwissenschaftlerInnen. Das CCC ist was die Wissensvermittlung angeht auch der Öffentlichkeit verpflichtet. Die „Cancer School“ ist das Dach, unter dem Veranstaltungen für Laien gesammelt, entwickelt und angeboten werden.
 
Vor allem die Bereiche Prävention, also die Vermeidung und die Früherkennung von Krebserkrankungen sind Themen, die das CCC einer breiteren Öffentlichkeit nahe bringen möchte. Für PatientInnen wiederum ist es von Bedeutung über die eigene Erkrankung und die Therapien informiert zu sein. Und ganz besonders wichtig ist es für PatientInnen-VertreterInnen oder Personen, die in ihrer Arbeit mit Krebserkrankungen oder -erkrankten zu tun haben, die Grundbegriffe der Krebsheilkunde zu kennen, einen Überblick zu haben.

Der erste umfassende Kurs!
 
An sechs Abenden, die im Wochenabstand aufeinander folgen, werden beim Basiskurs Krebswissen von der Krebszelle bis zur Therapieentscheidung im Tumorboard die wichtigen Begriffe, die handelnden Menschen und besonderen Vorgänge behandelt. Zusätzlich wird es im Rahmen von Exkursionen die Möglichkeit geben Einrichtungen des CCC Wien zu besuchen.
 


Basiskurs Krebswissen
 
Der Basiskurs Krebswissen wurde entwickelt um Menschen mehr Kompetenz in Gesundheitsfragen zu vermitteln. Über das Grundverständnis von Krebserkrankungen lassen sich beispielsweise Fragen der Vorbeugung beantworten, kann die Teilnahme an Vorsorge- bzw. Früherkennungsmaßnahmen verantwortlich getroffen werden. Es ist oft gar nicht so einfach eigene Bedürfnisse  auszusprechen, oder sich für einen Angehörigen einzusetzen: Auch hier hilft das Wissen um diagnostische Methoden und grundlegende Therapiestrategien sowie ein entsprechendes Vokabular, das im Rahmen dieses Kurses vermittelt werden wird. Das Lehrprogramm hat sein Ziel erreicht, wenn die TeilnehmerInnen wissen, wo sie seriöse Informationen erhalten bzw. finden können und typische in der Öffentlichkeit kursierende Mythen über Krebserkrankungen entlarven können.
 
Zielgruppe:  interessierte Öffentlichkeit – keine medizinische Vorbildung notwendig, aber ein Mindestalter von 16 Jahren; Deutschkenntnisse; maximal 60 Personen pro Klasse (Pilot)
 Entwickelt für die Altersgruppe 40 plus, die sich (womöglich erstmals) mit Fragen der Früherkennung auseinandersetzt, die mit der Erkrankung der Eltern oder von Freunden in Berührung mit Gesundheitsfragen/dem Gesundheitssystem kommen.
 
Besonders empfohlen für an Krebs Erkrankte, für Angehörige und Freunde von Erkrankten, für ehemals an Krebs Erkrankte, die sich als „Patient Advocates“ engagieren wollen und für Menschen, die in ihrem Beruf mit Krebserkrankungen oder -erkrankten zu tun haben, wie neue nicht-medizinische CCC-MitarbeiterInnen, CliniClowns,  LehrerInnen an Spitälern, GesundheitsjournalistInnen, MitarbeiterInnen von Pharmaunternehmen und Krankenkassen.
 
[Folder zum Herunterladen]
 
Kursort:
 
Hörsaalzentrum AKH Wien/Ebene 8, Kursraum 21, Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien

 
[Plan zum Herunterladen]
 

Exkursionen: Bitte beachten Sie den jeweils unterschiedlichen Treffpunkt!
 
 


Aktuelle Termine
 



Mi
 
02
 
Nov
2011
 

Basiskurs Krebswissen: Start
 
18:00 - 20:00 Uhr
 
Erst wenn Sie wissen, was eine Krebszelle ausmacht, dann können Sie auch sinnvolle vorbeugende Maßnahmen erkennen und befolgen.
 






Fr
 
04
 
Nov
2011
 

3. GIST Patienten- und Angehörigentreffen
 
16:00 - 19:00 Uhr
 
Das GIST Panel Austria lädt zum dritten GIST Patienten- und Angehörigentreffen ins Hörsaalzentrum im AKH Wien ein. Neben Expertenvorträgen zu Diagnose, Chirurgie und medikamentöser Therapie der Erkrankung wird eine halbe Stunde Kaffeepause auch Gelegenheit zum Austausch mit anderen Betroffenen geben.

 




Mi
 
09
 
Nov
2011
 

Basiskurs Krebswissen - Teil 2
 
18:00 - 20:00 Uhr
 
Umweltfaktoren, Vorsorgeuntersuchung/Koloskopie, Strahlentherapie und Krebs bei Kindern
 






Mi
 
16
 
Nov
2011
 

Basiskurs Krebswissen - Teil 3
 
18:00 - 20:00 Uhr
 
Grundlagenforschung, Früherkennung/Mammographie, Chemotherapie und Lungenkrebs

 




Basiskurs Krebswissen: Anmeldeschluss
 
25. Oktober 2011
 
 Downloads











 








 basiskurs-krebswissen-folder.pdf

2.38 MB

03.10.2011 07:53
 


 basiskurs-krebswissen-tafel-kornek.pdf

449.90 KB

05.10.2011 12:18
 


 basiskurs-krebswissen-tafel.pdf

455.44 KB

05.10.2011 12:19
 


 CCC-Cancer-School-Basiskurs-Krebswissen-Stundenplan.pdf

69.91 KB

27.09.2011 06:35
 


 Dr-Gabriela-Kornek-foto-von-Barbara-Krobath.jpg

617.62 KB

04.10.2011 03:41
 
hoersaal-zentrum-plan.jpg


Organisatorische Fragen
 
Dr. Birgit Beermann
 Comprehensive Cancer Centers, Postadresse: Spitalgasse 23, BT 86/Ebene 01, 1090 Wien,
Telefon: 01/40400-1941
(werktags von 9.00 bis 12.00 Uhr),
E-Mail: birgit.beermann@ccc.ac.at

Anmeldung
 
Der Basiskurs Krebswissen findet zum ersten Mal statt. Wir haben deshalb die TeilnehmerInnenzahl begrenzt, um besser auf die Bedürfnisse, Fragen und Interessen der Einzelnen eingehen zu können. Beim nächsten Kurs lässt sich besser vorhersagen, was sinnvoll und notwendig ist, und wir können ev. auch größere Klassen anbieten.
 
Der Basiskurs Krebswissen ist in keinem Fall umsonst! Wir verlangen eine Kaution von 120 Euro, damit Sie Ihre Entscheidung zur Anmeldung überlegt treffen. Wenn Sie an mindestens fünf der sechs Abende dabei sind und den Evaluationsbogen ausfüllen, bekommen Sie das Geld zurück.
 
MitarbeiterInnen des CCC Wien oder der benachbarten bzw. Partner-Institute müssen keine Kaution hinterlegen. Die Cancer School stellt allerdings eine Rechnung aus, wenn die/der Angemeldete an mehr als einem der sechs Abende nicht erscheint und/oder den Evaluationsbogen nicht bearbeitet.
 
Bitte schicken Sie bei Interesse an der Kursteilnahme ein E-Mail an office@ccc.ac.at. Bitte geben Sie Ihren Namen an, Post- und E-Mail-Adresse, sowie eine Telefonnummer unter der Sie erreichbar sind.

2499
3.11.2011, Do., 18.00 Uhr, Wien, Treffen der Krebspatienten Selbsthilfegruppen


Dieses Mal treffen wir uns gemeinsam am Praterstern, wie nachstehend!
Anfragen zu speziellen Broschüren telef. notwendig!

                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich  
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
        Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
krebspatienten@gmail.com  www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann



1020 Wien, jeden 1. Do./Monat: Treffen der Selbsthilfegruppe K. f. Krebspatienten

TREFFEN: Jeden 1. Donnerstag im Monat (außer Feiertag!)

ACHTUNG: Hast du spezielle Fragen, melde dich bitte schon jetzt bei mir!

Schreibe uns deine Emailadresse, dann bekommst du die Einladung mit speziellen Hinweisen: krebspatienten@gmail.com


Do.18.00 Uhr(!!!), Treffen der allg. Selbsthilfegruppe Krebspatienten (du bist auch um 18.30 Uhr willkommen)

Do.18.30 Uhr(!!!), Treffen der spez. Urogenen-Gynäkologischen Krebs-Selbsthilfegruppe (du kannst gerne schon um 18.00 Uhr da sein)


Einzelgespräche, bei Anmeldung, ab 17.30 Uhr und im Anschluss möglich!

           W i r   b i e t e n   K r e b s  -  S e l b s t h i l f e  i n  W i e n

Wir bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit).

Cafe-Restaurant Heine, 1020 Wien, Heinestr. 39, U1/U2/S-Bahn, vom Praterstern/Ausgang Heinestraße nur 2 min.

Wo ist das?
https://www.wien.gv.at/stadtplan/
http://www.wien.gv.at/vadb/internet/AdvPrSrv.asp?Layout=VAErgebnis_neu&Type=K&ID=238996&HKAT=12&KAT=&UNTKATVON=&brckat=Gesundheit&brckatu=&return=

Informationen/Hilfe: Hotline Neu täglich 9 - 21 Uhr 0650-577-2395 und krebspatienten@gmail.com


Bei dieser Veranstaltung findet ein Kurzreferat statt.


"Psychotherapie, auch für mich?"
 

und Informationen auch zu:

"ELGA – Elektronische Gesundheitsakte“, was kann sie, wem hilft sie, wann kommt sie,    

 S i S - Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital

"Mein Gespräch mit dem Wiener Patientenanwalt"

SUS - Unterstützung von Wiener SHG

Der Röntgenpass für ……….

Das Krankenhaus Wien Nord, Floridsdorf

Obfrau der WGKK: "Bei den Patiententen darf nicht gespart werden", sowie "Bewegt Gesund", "Sportzuschüsse auf Krankenschein"

Krebs und Tabakrauch


Bitte wer hilft noch bei Besuchsdiensten?

Vorinformationen auf http://krebspatient.at          
 
Nach dem Impulsreferat gibt es eine Diskussion, auch zu anderen Themen, sowie Erfahrungsaustausch untereinander bis ca. 21 Uhr!

Übrigens: Zu welchem Thema würdest du gerne nächstes Mal ein Referat halten/hören?

Interessante neue Broschüren und Folder liegen beim Treffen zur freien Entnahme auf. Besonderes kann nach telefonischer Anforderung mitgebracht werden.

Wir werden auch kurz von den wichtigsten Ereignissen der letzten Tage/Wochen berichten, von Veranstaltungen, Kongressen, aber auch von der
Initiative Rauchfreie Gaststätten. Schon jetzt die Information, dass wir deshalb in den letzten Monaten dutzende neue Mitglieder (Betroffene, Angehörige) bekommen haben. Grund war der Medienrummel, mit der Ansage, dass die Nichtraucherschützer mit den Selbsthilfegruppen Krebspatienten für Krebspatienten zusammen arbeiten. Weiters die letzten Pressekonferenzen zu "Rauchfreie Gaststätten" mit Hunderten, anonymen Anzeigen (siehe: www.rauchersheriff.at). Leider kam es schon zu mehreren tätlichen Übergriffen in ganz Österreich.

Neu:
1) BM. Stöger hat aufgerufen um Anzeigen, wenn die Wirte den Nichtraucherschutz nicht einhalten: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html
2) Unterzeichnung des Volksbegehrens für den Nichtraucherschutz bei jedem Magistrat in Wien, bzw. beim Wohnsitzgemeindeamt: www.nichtraucheninlokalen.at
BM. Stöger: Melden Sie Wirte, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten, http://sis.info

Alle Mitglieder, egal ob KrebspatientInnen, Angehörige oder Interessierte, erfahren bei den Treffen der Selbsthilfegruppen immer die neuesten Meldungen zu Krebs. Noch aktueller sind die täglichen Berichte hier im Krebsforum (rund 300.000 Zugriffe/Monat).
Bei uns gibt es keine Einschreibgebühr - keinen Mitgliedsbeitrag - keine Portospesen - nichts!
NEU in Wien: Im Rahmen von PIK, bzw. unserem Projekt SIS (Selbsthilfegruppenmitglieder im Spital) besuchen wir Patienten im Krankenhaus! Anfragen: krebspatienten@gmail.com

Es ist für uns alle wichtig:
Zeit für Diskussionen und Gesprächsaustausch unter Betroffenen, Angehörigen und Interessierten.
Wir wollen dabei jeden einzelnen Teilnehmer am Treffen zuhören und ausreden lassen,
aber bitte sich so äußern, dass auch alle anderen noch dran kommen.

Du willst beim Treffen zu einer bestimmten Krebsart oder zu ...... Broschüren?
Bitte gleich ein Email an krebspatienten@gmail.com  . Bei Bedarf senden wir dir dies auch mit der Post; alles kostenfrei für dich!

Granatapfelelexier nur bei vorheriger Bestellung!
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1921.0.html und http://www.drjacobsinstitut.de/?Granatapfel und http://drjacobsmedical.de/ und http://www.drjacobsmedical.com/granatapfel-c-21.html zu
32.95EUR im Karton statt 37.95EUR + Versand. Beim SHG-Treffen 1 Flasche 30,00 inklusive.

Aktuelle Informationen zum 1. Krebsforum Österreich unter:
http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,1072.msg8721.html#msg8721

Veranstaltungen: Bitte Mitteilungen und hier den Kalender beachten .... http://www.krebsforum.at/forum/index.php?action=calendar

Hinweis:
Vor einiger Zeit  hat die Sprecherin der ARGE Selbsthilfe bei einem Vortrag kundgetan, in Wien (Anm.: und ....) dürfen Selbsthilfegruppen
nur das machen, was die Stadt will. DAS merken auch wir immer öfter. Scheinbar gibt es deswegen auch, nur in Wien, keinen Dachverband der Selbsthilfegruppen!
Weiß z. B. wer, warum die Havel/Zielinski Veranstaltung "WIENER  KREBSTAG" im Wiener Rathaus vom Herbst auf März verschoben und
jetzt stillschweigend überhaupt nicht mehr stattfindet. Ist da auch wer einem ein Dorn im Auge?

Viele kennen SUS, oder Fond Soziales Wien oder WiG. Scheinbar plant Wien, die ausgegliederten Gruppen wieder einzuverleiben. Jedenfalls scheinbar viele Probleme mit diesen Leuten.

Weiters:
Unsere Selbsthilfegruppen betrachten sich nicht parteihörig. Umso mehr waren Mitglieder entsetzt festzustellen, dass die rote Gesundheitsstadträtin Mag. Wehsely die gemeinnützigen, ehrenamtlichen Tätigkeiten der Wiener Selbsthilfegruppen für sich vereinnahmte, und sogar auf die Homepage zur Häupl-Wahl stellte!

Aber auch bei den Förderungen wird sehr, sehr eigenartig vorgegangen: Jede Gruppe kann um 900.- Euro ansuchen, egal wie groß, egal wie aktiv.
Auch bei den Auslegungen der Bestimmungen und Prüfungen von Förderungen ist man der Willkür einiger ausgesetzt, ohne Anhörung bzw. Widerrede, entgegen den Förderungsbestimmungen.
So ist es eine Zumutung, dass die Mitglieder der Selbsthilfegruppe für das Fördergeld haften, bis abgerechnet wurde. Das haben wir mehrfach massiv beanstandet und angeboten: „Wir finanzieren vor. Förderung nach Einreichung anerkannter Belege“.  NEIN, heißt es von der zuständigen Stelle WiG, die nicht einmal bereit ist, „die nächste Instanz“ bekannt zu geben, zwecks Gespräche.

Auch aus diesem Grund bin ich überzeugt, dass absolute politische Mehrheiten schlecht für die Bürger sind und hoffe, dass dies überall bald anders sein wird, mit eurer Hilfe!
Dazu: So wie der Landtag zusammengesetzt ist, so ist auch die Zusammensetzung verschiedener wichtiger Gremien, Landesschulrat, Musikschulbeirat, etc., etc., und wenn dort 51 % "einfärbige Räte" vertreten sind, dann können die 49 % "andersfärbigen Räte" gute Vorschläge und Projekte einbringen solange sie wollen, werden aber nie Gehör finden, nie was erreichen können. Auch jegliche Diskussion über ........ wird abgewimmelt, z. B. ein im Hearing äußerst fähiger Direktor für eine Bundesschule, ohne DEM Parteibuch hat keine Chance, wurde uns gesagt, usw., usw.


Wir aber bilden Soziale Netze und treffen uns mit Betroffenen, Angehörigen, Interessierten regelmäßig (bundesweit), ehrenamtlich, gemeinnützig!

Selbsthilfegruppen in Österreich sind eine bedeutende Säule im Gesundheits- und Sozialwesen, aber (fast) ohne Anerkennung von der Politik und den meisten Institutionen.
Wir geben Menschen Halt und Perspektive nach Schicksalsschlägen, der Konfrontation mit einer schweren Krankheit.
Daher ist es uns unerklärlich, weshalb das BMfG, die Länder und die Städte so wichtige, gemeinnützige, ehrenamtlich tätige Gruppen nicht entsprechend unterstützen. So wie es im Koalitionsvertrag oder im neuen Masterplan steht!
In Deutschland zahlt jeder Versicherte rund 0,50 Euro/Jahr hierfür ein, was etliche Millionen für ein gedeihliches Arbeiten im Sinne der gesamten Bevölkerung bringt.
 
WILLST  AUCH  DU  EINE  ONKOLOGISCHE  SELBSTHILFEGRUPPE  IN  ÖSTERREICH  GRÜNDEN?
WIR  UNTERSTÜTZEN  DICH  MIT  RAT  UND  TAT!
Bitte Email an: krebspatienten@gmail.com


Chemo? Strahlen?
Prof. Dr. Zielinski, Leiter der Onkologie, AKH Wien
Vortrag gehalten im Rahmen des Kongresses Medizin in Wien 2010 am 30.Jänner 2010 im Wiener Rathaus:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=312.msg879#msg879
Hilfe bei Röntgen, CT, MRT: http://www.krebsforum.at/forum/index.php/topic,3285.msg8692.html#msg8692

Die SelbsthilfegruppenleiterInnen und Stv. freuen sich auf dein Kommen zum nächsten Treffen!

Hinweis:
61 % der Krebserkrankungen entstehen durch passives und aktives Zigaretten-Rauchen!
Da bundesweit rund 75 % der Wirte nicht einmal den Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz einhalten,
in Wien sind es noch mehr,
hilft nur: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202
täglich, und wiederholend!
PS: "Kopfprämie" bei Meldung von Zigarettenautomaten ohne Alterskontrolle (kein Bankomatkarten-Einschubfach vorhanden!)!



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Granatapfel gegen Prostatakrebs


Prostatakrebs ist mit 25 % aller auftretenden Tumore die häufigste Krebsart bei Männern in Österreich – vor Darm- und Lungenkrebs. Rund 80% der Patienten sind über 65 Jahre alt. Häufig wächst der Tumor langsam. In Abhängigkeit vom Alter des Patienten, dem Stadium und der Aggressivität des Tumors ergeben sich verschiedene schulmedizinische Therapieoptionen (wie Überwachung ohne invasive Therapie, Operation, Bestrahlung, Hormonentzug), die entweder die Heilung des Patienten oder die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs zum Ziel haben.

Vieles kann Mann allerdings selbst tun: Maßnahmen, die den Krankheitsverlauf verlangsamen, dienen auch der Vorbeugung von Prostatakrebs. Veränderungen der Lebensweise (wie regelmäßige Bewegung und Entspannung) und Ernährungsweise (z. B. wenig rotes Fleisch, pflanzenreiche Kost) sind vielversprechende Möglichkeiten. Dies trifft auch auf Männer mit PSA-Rezidiven nach Primärtherapie zu.

Klinische Studien belegen Verlängerung der PSA-Verdoppelungszeit nach PSA-Rezidiv
Auf dem Krebskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2011 wurde die Wirksamkeit von Granatapfel-Antioxidantien bei Prostatakrebs durch die Ergebnisse einer aktuellen Studie von Paller et al. (1) erneut belegt. In der doppelblinden, randomisierten Studie wurde Granatapfel-Extrakt 104 Prostatakrebs-Patienten nach erfolgloser Primärtherapie (PSA-Rezidiv) verabreicht und der PSA-Verdopplungszeitraum beobachtet. Die PSA-Verdoppelungszeit ist ein wichtiger Faktor für die Beurteilung des Verlaufs des Prostatakarzinoms. Je langsamer der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) ansteigt, desto länger ist in der Regel die Lebenserwartung. Die Studienteilnehmer waren im Schnitt 74,5 Jahren alt und hatten einen Prostatakrebs von mittlerer Aggressivität. Durch die tägliche Aufnahme von Granatapfel-Extrakt über 6 Monate verlängerte sich die mittlere PSA-Verdopplungszeit von 11,9 auf 18,5 Monate. Bei 43 % der Studienteilnehmer konnte diese Zeitspanne im Vergleich zum Ausgangswert am Beginn der Studie sogar verdoppelt werden. Bei 13 % wurden fallende PSA-Werte festgestellt. Signifikante Veränderungen der Testosteronwerte gab es nicht. Metastasen traten bei keinem Teilnehmer auf. Zwischen der Einnahme des Granatapfel-Extrakts mit täglich 600 mg Polyphenolen (als Gallussäure-Äquivalent) und der dreifachen Menge ergab sich kein Unterschied in der Wirkung. Damit wurden frühere Studienergebnisse mit Prostatakrebspatienten (2, 3) eindrucksvoll bestätigt.

Allgemeine Gesundheitseffekte durch Granatapfel

Der Granatapfel ist ein Multi-Talent. In den letzten Jahren wurde in Hunderten von präklinischen Studien und 16 Studien mit Patienten gezeigt, dass Granatapfel-Polyphenole vor oxidativem Stress, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, hohem Blutdruck, Demenz und überschießenden Entzündungsreaktionen schützen können. Der auch für Diabetiker gesunde Saft verbesserte bei Patienten mit koronarer Herzkrankheit deutlich die Durchblutung des Herzmuskels und reduzierte arteriosklerotische Ablagerungen in der Halsschlagader. Er soll Magengeschwüre, Entzündungsprozesse und Gelenkbeschwerden bei Arthritis lindern, Alterungsprozessen entgegen wirken, die Entwicklung von Alzheimer-Demenz hemmen sowie Erektionsstörungen im Alter verringern. Fermentierte Granatapfelzubereitungen sollen aufgrund einer verbesserten Bioverfügbarkeit der Polyphenole eine höhere Wirkung aufweisen. So weisen präklinische Studien darauf hin, dass fermentierte Granatapfel-Polyphenole besonders wirkungsvoll gegen Brust- (4) und Prostatakrebs (5, 6, 7) sowie Leukämie (8) sind.

Bei der Wahl des Granatapfel-Produktes ist Vorsicht geboten, da sich die verschiedenen Produkte auf dem Markt stark in Gehalt und Zusammensetzung der wirksamen Polyphenole unterscheiden. Um dem Verbraucher Klarheit über die Granatapfel-Produkte zu verschaffen, hat die Universität Hohenheim im Auftrag des Verbands für ganzheitliche Gesundheitsberatung e.V. einen der bisher größten Granatapfel-Produkttests in Deutschland durchgeführt. Die Universität Hohenheim untersuchte den Gehalt und die Zusammensetzung der Wirkstoffe in den unterschiedlichen Granatapfel-Produkten. GranaProstan ferment (Dr. Jacob’s Medical, PHZNR 3172894) hatte bei diesem Test mit höchsten Wirkstoff-Gehalt und bestem Preis-Wirkstoffverhältnis hervorragend abgeschnitten. Den Test (€ 5,-) und ein ausführliches Ratgeberbuch zum aktuellen Stand der Granatapfel-Forschung (60 Seiten, € 5,95) können Sie hier bestellen: www.drjacobsmedical.de

2500
20.10.11, 17-19h, 1150 Wien, Kardinal Rauscher Pl. 4, Wiener Hilfswerk: mit Dr. Arik Galid
Infos: 0664-204 90 92
www.treffpunkt-brustkrebs.at

2502
Krebsforum - Achtung / KÖ - Brustkrebs
« am: Oktober 14, 2011, 20:24:19 Nachmittag »

Utl.: Die BrustspezialistInnen an der Universitätsfrauenheilkunde des
      AKH Wien =

   Wien (OTS) - Information und Prävention sind die stärksten Mittel
gegen Brustkrebs. Die BrustspezialistInnen an der
Universitätsfrauenklinik des AKH Wien laden heute, am 14. Oktober, zu
einem Informationstag für alle interessierten Wienerinnen. Vor allem
die umfassende Behandlung betroffener Frauen steht heuer im Fokus der
Vorträge in der Aula der Wissenschaften. Neben zahlreichen Experten
ist auch die Schauspielerin, Ernährungsberaterin und Fitnesstrainerin
Monica Weinzettl als prominente Gastrednerin geladen.

   Jede achte Österreicherin erkrankt im Laufe ihres Lebens an
Brustkrebs. Dennoch sind nur wenige Frauen über neue Möglichkeiten in
Prävention und Behandlung informiert. Genau das soll der
Informationsnachmittag der BrustspezialistInnen an der
Universitätsfrauenheilkunde des AKH Wien ändern. Für den Leiter,
Univ.-Prof. Dr. Christian Singer, ist die Information der
Patientinnen ein wesentlicher Teil seiner Arbeit als Frauenarzt. Das
Zentrum arbeitet interdisziplinär und vereint Experten aus allen
Fachrichtungen, die im Zusammenhang mit Brustkrebs stehen, unter
einem Dach. Dr. Singer: "Wir haben am AKH das einzige Brustzentrum im
Wiener Raum, das nach den strengen Kriterien der EUSOMA (European
Society of Mastology) zertifiziert ist. So sichern wir die Behandlung
nach modernsten medizinischen Erkenntnissen und auf Augenhöhe mit den
Patientinnen."

Ernährung, Sport, Lebensstil: Monica Weinzettl zum Thema Vorsorge

   Am besten sei es natürlich, so Dr. Singer weiter, bereits bei der
Vorsorge anzusetzen. Aus diesem Grund wurde heuer auch Monica
Weinzettl als Gastrednerin geladen. Die bekannte Schauspielerin ist
seit vielen Jahren auch als Ernährungscoach und Fitnesstrainerin
tätig und wird unter dem Titel "Wie kann ich Brustkrebs wirksam
vorbeugen?" über den Einfluss von Ernährung, Sport und Lebensstil auf
das Brustkrebsrisiko sprechen.

Information rettet Leben

   Vorsorge, Diagnose, modernste Therapien sowie das umfassende
Angebot unterstützender Begleitmaßnahmen werden an diesem Nachmittag
ins Zentrum gerückt. Zahlreiche renommierte Topspezialisten kommen zu
Wort und stehen danach für Fragen zur Verfügung. Die Besucherinnen
der Veranstaltung haben die Gelegenheit, sich über die neuesten
Erkenntnisse und Therapien der Spitzenmedizin zu informieren. So
können sie noch besser vorsorgen und - im Fall der Fälle - das
individuell beste Angebot für sich finden.
Oftmals hemmt Frauen auch die Angst vor der Untersuchung oder vor dem
Ergebnis der Untersuchung. Ein Faktor, der durch Information und
Kommunikation auf Augenhöhe durch das Ärzteteam gemildert werden
kann. Christian Singer erklärt den möglichen Vorteil: "Regelmäßige
Untersuchungen sind absolut entscheidend für Patientinnen. Je früher
Brustkrebs erkannt wird, umso schonender können wir ihn behandeln und
umso höher sind die Heilungschancen. Deswegen ist die Früherkennung
durch die Mammographie ja so entscheidend. Wenn alle Frauen ab dem
40. Lebensjahr regelmäßig (alle 1 bis 2 Jahre) zur Früherkennung
gehen, könnten 80 Prozent der dann entdeckten Karzinome Brust
erhaltend operiert werden. Die Heilungschancen würden über 80 Prozent
liegen."

Zusammenarbeit fördern

   "Die gute Zusammenarbeit zwischen den niedergelassenen Kollegen
und den BrustspezialistInnen an der Universitätsfrauenklinik des AKH
Wien ist für das frühzeitige Erkennen und die individuelle Therapie
von Brustkrebs unerlässlich", betont Christian Singer. Diese
Zusammenarbeit zu verbessern, ist das Ziel der wissenschaftlichen
Tagung, die im Anschluss an den Informationsnachmittag stattfindet.
Mit den Kernthemen neues österreichisches Programm zur
Brustkrebsfrüherkennung, neue Untersuchungs- und
Behandlungstechniken, Betreuung von Patientinnen und Familien und
neue Erkenntnisse in der Senologie richtet sich die Veranstaltung vor
allem an Hausärzte, Gynäkologen und Radiologen.

Über Brustgesundheit an der Frauenheilkunde des AKH Wien

   "Im Mittelpunkt die Frau" ist das Credo von Univ.-Prof. Dr.
Christian Singer und seinem Team der BrustspezialistInnen an der
Universitätsfrauenklinik des AKH Wien. Mit 28 Betten und drei
Ambulanzräumen sind sie Teil eines der größten Brustzentren im
deutschsprachigen Raum und das einzige Zentrum im Wiener Raum, das
nach den strengen Kriterien der EUSOMA (European Society of
Mastology) zertifiziert ist. Die BrustspezialistInnen der
Universitätsfrauenheilkunde sind ein international renommiertes
Zentrum mit Top Experten aus allen Fachrichtungen, die im Umfeld von
Brustkrebs stehen.

   Jedes Jahr werden etwa 350 neu aufgetretene Mammakarzinome
operativ behandelt und rund 800 Chemotherapien verabreicht. Damit ist
das Zentrum eines der größten in Europa. Trotz der Größe hat die
persönliche Behandlung der Patientinnen auf Augenhöhe absolute
Priorität. Jede Patientin wird während der gesamten Dauer ihrer
Therapie von einem hauptverantwortlichen Ärzteteam begleitet. Mit
Hilfe von Psychoonkologen werden die Frauen und ihre Familien während
der gesamten Zeit optimal begleitet.

Im Mittelpunkt - Die Frau

   
Weitere Bilder unter: http://www.apa-fotoservice.at/galerie/2372/

Rückfragehinweis:

~
   Zentrum für Brustgesundheit an der Frauenheilkunde, AKH/MedUni Wien
   Tel: 01 / 40400 - 2801
   Email: brustgesundheit-frauenheilkunde@meduniwien.ac.at
   Weblink: http://www.meduniwien.ac.at/brustCC/index.php?id=56
   
   oder
   
   currycom communications GmbH
   Mag. (FH) Nina Strasser
   Tel: 01/59950
   nina.strasser@currycom.com


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20111014_OTS0038/heute-im-mittelpunkt-die-frau-informationstag-zum-thema-brustkrebs-bild

2504
Deutschland / D. - Recht beim Rauchverbot: NR.-Schutz ist verfassungskonform!
« am: Oktober 14, 2011, 11:37:18 Vormittag »

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Neuigkeiten
Informationen zum Nichtraucherschutz in Gaststätten


Wie bekannt ist, gilt in saarländischen Gaststätten ab sofort absolutes Rauchverbot. Der Verfassungsgerichtshof in Saarbrücken hat den geplanten strikten Nichtraucherschutz in saarländischen Gaststätten als verfassungskonform beurteilt. Nur noch in Betrieben mit besonderer Erlaubnis des Ministeriums für Umwelt Energie und Verkehr, die bis zum 30.04.2010 zu beantragen war, darf in besonderen Räumen bis 01.12.2011 geraucht werden.
 
Die Gastwirte sind für die Einhaltung des Rauchverbots verantwortlich. Sie haben auf das Rauchverbot durch deutlich sichtbare Hinweisschilder hinzuweisen. Bei Bekanntwerden von Verstößen gegen das Rauchverbot haben sie die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um weitere Verstöße zu verhindern, dies z.B. durch Aufklärungsmaßnahmen, durch Ausübung des Hausrechts (Hinausschicken der Raucher) oder Erstattung einer Anzeige.
 
Im Fall, dass der Gastwirt seiner Verpflichtung nicht nachkommt, wurde nun landeseinheitlich ein Bußgeldkatalog erarbeitet. Wiederholte oder dauerhafte Pflichtverletzungen können bis zum Widerruf der Gaststättenerlaubnis führen. Auch Raucher handeln ordnungswidrig, wenn sie vorsätzlich oder fahrlässig entgegen dem Rauchverbot in einer Gaststätte rauchen. Inhaber von Gaststätten müssen mit diesbezüglichen Kontrollen durch die Ortspolizeibehörde rechnen.

2505
J u g e n d , die Zielgruppe der Tabakmafia / Geraucht wird schon ab elf
« am: Oktober 14, 2011, 10:57:13 Vormittag »

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Geraucht wird schon ab elf

Nach Aussage des Feldbacher Lungenfacharztes Robert Voves, der als Vertreter der Arge der Steirischen Lungenfachärzte den jährlich stattfindenden Lungentag organisiert hat, sind die Lungenkrankheiten seit Jahren wieder im Vormarsch. "Österreichweit sind durch Rauchen rund 850.000 Menschen von Lungenerkrankungen betroffen. Wir fordern daher ein generelles Rauchverbot in allen Lokalen. Besonders wichtig ist, dass Eltern vermehrt auf ihre Kinder schauen und erzieherisch auf sie einwirken."

Kritisch beleuchtete auch Maximilian Zach von der Medizinuniversität Graz die aktuelle Situation: "Die Kinder beginnen bereits in einem Alter von elf bis zwölf Jahren mit dem Rauchen. Was besonders auffällt ist, dass die Mädchen in der Anzahl die Burschen beim Rauchen überholen. Ich bin der Überzeugung, man müsste bereits im Kindergarten, natürlich altersgerecht, mit Antiraucherprogrammen aufklären."

Die Kureinrichtungen von Bad Gleichenberg, die von den Fachärzten besichtigt wurden, hat man als vorbildlich für Österreich und auch international bezeichnet. Claudia Resch informierte über die Angebote, die das Kurhaus bietet, mit den Schwerpunkten Atemwegserkrankungen, Haut und Bewegungsapparat: "Zu den Besonderheiten unserer Kureinrichtungen gehört die natürliche Gleichenberger Sole für die oberen und unteren Atemwege."

Der Lungentag, bei dem neun Fachvorträge gehalten wurden, stand auch im Zeichen des Pioniers für die Pädiatrische Pneumologie in der Steiermark, Maximilian Zach, der seinen verdienten Ruhestand antrat. Für seine Verdienste wurde er von den Fachärzten ausführlich gewürdigt.

JOHANN SCHLEICH

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/feldbach/2852090/geraucht-schon-ab-elf.story