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Nachrichten - admin

2431



Anmerkung:

Ernstgemeinter Schutz der Bevölkerung durch diesen Gesundheitsminister heißt

       R  Ü  C  K  T  R  I  T  T

und sofortiges

GENERELLES  RAUCHVERBOT  IN  ALLEN  LOKALEN  UND  ÖFFENTLICHEN  GEBÄUDEN,  auch im Stöger Beisel Arkade in seinem Gesundheitsministerium (zig Anzeigen!)!



Ernst gemeinte Prävention heißt Verschärfung des Tabakgesetzes
Utl.: Pharmig unterstützt Forderung nach strengerem Nichtraucherschutz =

   Wien (OTS) - Anlässlich der Forderung der Ärztekammer zu einem
generellen Rauchverbot erinnerte Dr. Jan Oliver Huber,
Generalsekretär der Pharmig, an die bei den Alpbacher
Gesundheitsgesprächen im August erarbeiteten "Top 8
Veränderungsvorschläge" im Bereich des Gesundheitswesens. Immerhin
74,1 Prozent der anwesenden profunden Kenner und Experten aus den
Bereichen Gesundheitswesen und Gesundheitspolitik  hätten sich im
Sommer für eine Verschärfung des Tabakgesetzes ausgesprochen, so
Huber. Dabei sollte als Benchmark Finnland herangezogen werden -
jenes europäische Land, das die strengsten Bestimmungen aufweise.

   Der Grundsatz "Health in all policies" sollte von der Politik bei
allen ihren Entscheidungen berücksichtigt werden. Nur wenn die
Rahmenbedingungen in unserer Gesellschaft auf eine gesunde Lebens-und
Arbeitswelt ausgerichtet werden, haben die Menschen die realistische
Möglichkeit, einen  gesunden Lebensstil zu führen. "Jede Form von
Prävention wird erst wirksam, nachhaltig und  vor allem glaubwürdig,
wenn der Gesetzgeber sich neben Emissionswerten und
Arbeitnehmerschutz-Bestimmungen verstärkt für den Schutz der
Nichtraucher einsetzt.", unterstützte Huber den erneuten Vorstoß der
Ärztekammer nach einem strengen Tabakgesetz.

   Die aktuell wiederholte Forderung der Ärztekammer beruht auf einer
in Wiener Lokalen durchgeführten Studie, aus der klar hervorgeht,
dass die derzeit geltenden gesetzlichen Bestimmungen in keiner Weise
ausreichen, um Nichtraucher vor den Folgen des Rauchens zu schützen.
"Angesichts einer deutlich steigenden Anzahl COPD -erkrankter
Österreicher, die massive Einschränkungen ihrer Lebensqualität
hinnehmen müssen, ist es höchste Zeit einen weiteren Schritt zu mehr
Gesundheit zu setzen." , wies Huber auf die chronische
Lungenerkrankung hin, die gekennzeichnet ist durch verengte
Bronchien, welche für die Symptome Husten, Atemnot und Auswurf
verantwortlich sind.

   "Die Pharmawirtschaft nimmt ihre Rolle als verantwortungsvolle
Partnerin im Gesundheitswesen wahr und hat in diesem Jahr eine
Nichtraucherkampagne an österreichischen Schulen gemeinsam mit drei
Bundesministerien und der Sporthilfe unterstützt. Weitere konkrete
Schritte setzt die Pharmawirtschaft im Zuge des
Rahmen-Pharmavertrages mit der Zweckwidmung von 6,75 Millionen Euro
für Prävention und Kindergesundheit.", lädt Huber die politisch
Verantwortlichen ein, ihrerseits die bei den Alpbacher Gesprächen
gemachten Veränderungsvorschläge aufzunehmen. Alle 18
Veränderungsvorschläge finden Sie auf der Homepage des Europäischen
Forums Alpbach www.alpbach.org . Das Europäische Forum Alpbach hat
die Alpbacher Gesundheitsgespräche 2011 gemeinsam mit der Pharmig
durchgeführt.

Über die Pharmig:

   Die Pharmig ist die freiwillige Interessenvertretung der
österreichischen Pharmaindustrie. Derzeit hat der Verband 120
Mitglieder (Stand November 2011), die den Medikamenten-Markt zu fast
100 Prozent abdecken. Die Mitgliedsunternehmen der Pharmig bieten
Arbeitsplätze für ca.10.000 Beschäftigte.

Rückfragehinweis:
   Pharmig - Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
   Communication & PR, Mag. Barbara Grohs
   Tel.: 01/40 60 290-20
   barbara.grohs@pharmig.at

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0184    2011-11-09/13:09

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20111109_OTS0184/ernst-gemeinte-praevention-heisst-verschaerfung-des-tabakgesetzes


2432


Und dem Vorarlberger Noch-RFW (FPÖ) Bundes-Obmann Amann sei gesagt:

Es gab noch nie so viele Anzeigen über "Zulasung zur Tötung durch Tabakrauch in der Vorarlberger Gastronomie" wie derzeit!

Weiters erinnere ich ihn an die Mitteilung seines "Kollegen": GESETZE SIND JEDENFALLS EINZUHALTEN !




           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann

JETZT Volksbegehren Nichtraucherschutz im Magistrat unterschreiben,
mit Verwandten und Bekannten, laut
http://www.nichtraucheninlokalen.at/NR_Volksbegehren_Blankoformular.pdf



http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20111108_OTS0183/wkoe-vize-rfw-bo-amann-zu-aerztekammer-wien-klares-nein-zur-forderung-nach-einem-generellen-rauchverbot-in-der-gastronomie

WKÖ-Vize RfW-BO Amann zu Ärztekammer Wien: Klares "Nein" zur Forderung nach einem generellen Rauchverbot in der Gastronomie!
Utl.: Das System der Wahlfreiheit, das die Gastronomie anbiete, funktioniere. Die Ärztekammer sollte sich nicht zum Stichwortgeber für einen "Überwachungsstaat" machen. =

   Wien (OTS) - Ein klares "Nein" zum generellen Rauchverbot in der
Gastronomie kommt von WKÖ-Vizepräsident RfW-Bundesobmann Fritz Amann.
"Alle paar Monate wacht die Gesundheits- und Verbotslobby auf und
bläst zum "Halali" auf die Gastronomie und den Kompromiss beim
Nichtraucherschutz", kritisiert Amann in Zusammenhang mit der
heutigen Forderung der Wiener Ärztekammer nach einem generellen
Rauchverbot.

"Auch wenn es manche nicht wahrhaben wollen: Das System der
Wahlfreiheit, das die Gastronomie anbietet, funktioniert - genauso
wie das friedliche Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern", so
Amann. Auch eine Erhebung des Market Instituts habe bereits vor
längerer Zeit gezeigt, dass eine überwältigende Mehrheit der Gäste
mit der Regelung zufrieden sei. "Um dem Schutz der Nichtraucher
gerecht zu werden, haben die Gastronomen - vielfach mit
beträchtlichem finanziellen Aufwand - Umbauten vorgenommen. Auch ihre
Rechte müssen wahrgenommen werden", erinnert Amann.

Die Forderung nach einem totalen Rauchverbot gefährde nicht nur die
Existenz vieler Gastronomen, damit rede die Wiener Ärztekammer auch
der totalen Bevormundung der Bevölkerung und einer staatlichen
Gesundheitsbürokratie das Wort. "Die Ärztekammer sollte sich nicht
zum Stichwortgeber für einen "Überwachungsstaat" machen. In
Zusammenhang mit der Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) stellt die
Kammer die Thematik ins Zentrum ihrer Gegen-Kampagne. Da wird
offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen", so Amann.

Rückfragehinweis:

~
   RfW - Bundesmedienreferat
      Isolde Seidl
      Tel.: 01 / 408 25 20 -14
      seidl@rfw.at http://www.rfw.at


2433

Catherine, Michel, und dem Biesinger gfällts:
36.000 Krebsneuerjrankungen
18.000 Krebstote
50 % durch passiven und aktiven Tabakrauch

Hauptsache der Rubel rollt, auch die Kammer/Tschick-Lobbyisten-Euros?



Tabakgesetz: Es funktioniert, warum wird immer wieder darüber geredet?
Utl.: Wiener Lokalbesucher und Gastronomie sind zufrieden mit der aktuellen Situation und daran soll sich nichts ändern! =

   Wien (TP/OTS) - Das Tabakgesetz ist seit 31. Juli 2010 in Kraft
und funktioniert gut. Sowohl die Gäste der Wiener Betriebe wie auch
die Gastronomen sind im Großen und Ganzen - wie bei jedem anderen
Gesetz auch - zufrieden. "Der Wiener Tourismus- und
Freizeitwirtschaft ist es wichtig, dass die Wahlfreiheit für den Gast
weiterhin erhalten bleibt. Der Gast soll sich wohl fühlen. Deshalb
gibt es verschiedene Lokaltypen für verschiedene Gäste. Und das ist
auch gut so", ist Josef Bitzinger, Obmann der Sparte Tourismus und
Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien überzeugt.

   Dass die Ärztekammer Ihre Forderung nach einem kompletten
Rauchverbot in Gastronomiebetrieben auf Grundlage von Diplomarbeiten
stellt, wird respektiert. Genauso kann man aber auch verlangen, dass
Studien von repräsentativen Meinungsforschungsinstituten nicht in
Fragen gestellt werden, wie es die Ärztekammer getan hat.

   Fakt ist, dass sich fast drei Viertel (74%) der befragten Gäste
und Gastronomen einer Market-Institut-Studie im Jahr 2011 mit den
geltenden Regeln und Maßnahmen zum Nichtraucherschutz zufrieden
gezeigt haben. Auch die Anzahl der Anzeigen für Gastronomiebetriebe
hat sich im Vergleich zum Vorjahr halbiert.

   "Die österreichischen Bürgerinnen und Bürger möchten selbst
bestimmen, wie sie ihre Freizeit gestalten wollen. Der Wiener
Gastronomie liegt es am Herzen, Wahlfreiheit zu bieten. Deswegen
haben sie auch teilweise hohe Umbaukosten auf sich genommen. Nun gibt
es komplette Nichtraucherbetriebe, komplette Raucherbetriebe und
Mischbetriebe. Und dies wünschen wir uns auch zukünftig für unsere
Gäste", so Spartenobmann Bitzinger.

Rückfragehinweis:
   Wirtschaftskammer Wien - Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft
   Mag. Catherine Michel-Seitl, MAS - Öffentlichkeitsarbeit
   Tel.: +43 (0)1 51450-4110
   catherine.michel@wkw.at
   wko.at/wien/tourismus

2434

"Gesundheits"Minister Stöger und ff. kommen!

MAHNWACHE  KEIN  NICHTRAUCHERSCHUTZ am Donnerstag um 18.00 beim Haus der Industrie, Schwarzenbergplatz!

Sei dabei! Näheres unter

krebspatienten@gmail.com

2435

ABER was macht die

Weana Gesundheitsstadträtin Wehsely,

deren Resort es eigentlich (auch) ist?


Richtig, nix, wie der "Chefsache-Spezialist" Häupl:
Abwarten, und Weißwein trinken!


Beim Umbringen von WienerInnen durch die Gastros haben alle "Bohnen in den Ohren",
denn es gibt ja so viele, gute Krebs-Selbsthilfegruppen, die sich um die Schwersterkrankten
und bald sterbenden Passivrauch-Schwersterkrankten kümmern, und fdas auch ohne Förderung!



2436


Ist das die neue "Weana Gasrfreundschaft?":

Wir unterstützen Wiener, Österreicher, Gäste aus aller Welt,
dass sie möglichst rasch unter der Erde sind!



Wann schlägt ein (US)Anwalt mit Sammelklagen zu?
Gegen Politiker, wie gegen ungesetzliche Lokalbetreiber?



Wien: Mehrheit der Lokale ignoriert Tabakgesetz

08.11.2011 | 13:32 |   (DiePresse.com)

Die Feinstaubbelastung ist auch in Nichtraucher-Bereichen groß, so eine Studie der Uni Wien. Die Ärztekammer fordert ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie.
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Aus dem Archiv:

    * Studie: Lokale missachten Rauchverbot (08.11.2011)
    * Rauchverbot in Lokalen: Mehr Schanigärten für Wien (23.03.2011)
    * Umfrage: 91 Prozent von Rauch belästigt (21.02.2011)
    * Rauchverbot: Kein Kläger, kein Richter, kein Tabakgesetz (11.01.2011)

Die Ergebnisse seien zum Teil "erschreckend", betonte Studienautor Armin Schietz am Dienstag.  Der Großteil der Wiener Lokale verstoße gegen das geltende Tabagesetz. Das hat eine von der Ärztekammer präsentierten Studie des Instituts für Umwelthygiene der Medizinischen Universität Wien ergeben. Messungen haben weiters gezeigt, dass die Feinstaubbelastung in den getesteten Räumen durchwegs hoch war - auch in Nichtraucher-Bereichen.

In 88 Lokalen - 16 Cafes, 51 Bars und Pubs, 14 Restaurants und sieben Diskotheken - wurden Luftproben genommen. 22 Gaststätten waren Nichtraucherlokale, in 20 war der Zigarettenkonsum generell erlaubt, 46 hatten sowohl Raucher- als auch Nichtraucherbereiche.

Zunächst fiel den Testern laut Schietz auf, dass die Zahl an Gesetzesverstößen hoch war. 61 Prozent der Betriebe wurden entsprechend kritisiert. 13 Betriebe erlaubten das Rauchen im ausgewiesenen Nichtraucherbereich. In zwölf waren die jeweiligen Räume nicht oder falsch gekennzeichnet, in 24 stand die Verbindungstür ständig offen. 14 Lokalitäten besaßen erst gar kein Nichtraucherzimmer, obwohl sie größer als 50 Quadratmeter waren (was eine Trennung verlangen würde, Anm.).
Hohe Werte an Nanopartikeln

Die Feinstaub- und Ultrafeinstaubbelastung ist in den Raucherbereichen massiv. Laut Schietz wurden teils extrem hohe Werte an Nanopartikeln gemessen. Dieser überschritt die Vergleichswerte in den angrenzenden Straße bis zum elffachen. Selbst verkehrsreiche Straßen verfügen demnach über deutlich bessere Luftverhältnisse. In gemischten Betrieben waren angrenzende Räume oft ebenfalls betroffen. Die Werte waren laut Studie bis zu dreieinhalb mal so hoch wie in reinen Nichtraucherlokalen.

Für Ärztekammer-Präsident Walter Dorner ist aus der Studie klar ersichtlich, dass das geltende Tabakgesetz weder Gäste noch Personal schützt. Er sprach sich erneut dafür aus, das Rauchen aus der Gastronomie zu verbannen: "Es wird nur gehen mit einem generellen Rauchverbot. Für ein modernes Gesundheitswesen führt daran kein Weg vorbei."


(APA)

http://diepresse.com/home/panorama/rauchen/706882/Wien_Mehrheit-der-Lokale-ignoriert-Tabakgesetz?_vl_backlink=%2Fhome%2Findex.do




2437
Wiener Wirtschaftskammer sah in einer Aussendung hingegen keinen Handlungsbedarf.
Das Tabakgesetz „funktioniert. Warum wird immer wieder darüber geredet?“, hieß es darin.
Die Wiener Lokalbesucher und die Gastronomie seien zufrieden mit der aktuellen Situation, und daran solle sich nichts ändern.


Dietmar Erlacher, Krebspatientenvertreter und "Rauchsheriff"
wirft den Kammer-Bonzen unmoralisches, geldgieriges Verhalten vor:

"Bank-Zocker" sind mir noch lieber, denn dadurch gibt es nicht - wie in Österreich - 36.000 Krebspatienten, jedes Jahr, wovon rund
die Hälfte versterben, jedes Jahr, bei typischen aktiven und passiven Raucherkrebs sind es bis zu 90 % Tote !!!
Schon mal davon gehört, Herr Ex-Schlossergewerkschaftler?

Der Gesundheits-Minister soll endlich zurücktreten.
Wenn sonst wo jemand Mitschuld anm tausenden Toten hat, kommt er vor das "EU-Kriegsgericht" und geht zig Jahre in den "Häfen",
aber bei uns Bagdad, da richten es die Lobbyisten .....!

2438

In Wiener Lokalen wird das Tabakgesetz offenbar nicht sonderlich ernst genommen.
Der Großteil der Lokale verstößt gegen die geltenden Regeln.
Das hat eine am Dienstag von der Ärztekammer präsentierte Studie ergeben.


Die Ergebnisse seien zum Teil „erschreckend“, sagte Studienautor Armin Schietz vom Institut für Umwelthygiene der Medizinischen Universität Wien. Im Rahmen der Erhebung wurden 88 Lokale besucht und dort Luftproben genommen. Darunter waren 16 Cafes, 51 Bars und Pubs, 14 Restaurants und sieben Diskotheken. 22 Gaststätten waren Nichtraucherlokale, in 20 war der Zigarettenkonsum erlaubt, 46 hatten sowohl Raucher- als auch Nichtraucherbereiche.
Belastung auch im Nichtraucherbereich

Zunächst fiel den Testern laut Schietz auf, dass die Zahl an Gesetzesverstößen hoch war. 61 Prozent der Betriebe wurden entsprechend kritisiert. So waren in zwölf die jeweiligen Räume nicht oder falsch gekennzeichnet, in 24 stand die Verbindungstür ständig offen. 14 Lokalitäten besaßen erst gar kein Nichtraucherzimmer, obwohl sie größer als 50 Quadratmeter waren - was eine Trennung verlangen würde.
Sticker Rauchverbot in Lokal

dpa/Armin Weigel

Rauchverbote werden oftmals ignoriert

Dazu kam: 13 Betriebe erlaubten das Rauchen im ausgewiesenen Nichtraucherbereich. Besonders schlecht schnitten Diskotheken ab. Von sieben besuchten Clubs verhielt sich nur ein einziger gesetzeskonform.
Erhöhtes Krebsrisiko

Wird in einem Lokal bzw. einem Bereich geraucht, ist die Feinstaub- und Ultrafeinstaubbelastung dort massiv. Laut Schietz wurden teils extrem hohe Werte an Nanopartikeln gemessen. Diese überschritten die Vergleichswerte in den angrenzenden Straßen bis zum Elffachen. Selbst verkehrsreiche Straßen verfügen demnach über deutlich bessere Luftverhältnisse. In gemischten Betrieben waren angrenzende Räume oft ebenfalls betroffen. Die Werte waren laut Studie bis zu dreieinhalbmal so hoch wie in reinen Nichtraucherlokalen.

„Kellner oder Wirte, die acht Stunden in verrauchten Räumen verbringen, müssen sogar ein um 20 Prozent höheres Risiko in Kauf nehmen“, hieß es weiter.
Erneut Rauchverbot gefordert

Für Ärztekammerpräsident Walter Dorner ist aus der Studie klar ersichtlich, dass das geltende Tabakgesetz weder Gäste noch Personal schützt. Zigarettenrauch sei die bedeutendste Quelle für gefährlichen Feinstaub, der das Risiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen deutlich steigert. Er sprach sich daher erneut dafür aus, das Rauchen aus der Gastronomie zu verbannen.
Wirtschaftskammer lehnt Forderungen ab

Die Wiener Wirtschaftskammer sah in einer Aussendung hingegen keinen Handlungsbedarf. Das Tabakgesetz „funktioniert. Warum wird immer wieder darüber geredet?“, hieß es darin. Die Wiener Lokalbesucher und die Gastronomie seien zufrieden mit der aktuellen Situation, und daran solle sich nichts ändern.
Link:

    * Ärztekammer Wien
    * MedUni Wien

http://wien.orf.at/news/stories/2508401/

2439
"Market-Studie"?
Gerade ruft mich ein "Nachbar" von Hinterleitner an und fragt:
Ist diese Market-Studie bei St. Kanzians (Hinterleitner) "Bauern-Mark(e)t" entstanden,
oder beim "Villacher Fasching"?


"Hinterwaldner" haben wir übrigens mit seinem Hotel-Restaurant auch schon angezeigt,
genauso zig-fach den WK-Cafehäuserboss N.N. (Museum; Landtmann; Wien).

Super Vorbilder hat DIE Wirtschaftskammer!
So glaubwürdig dann deren Aiussagen, oder?

Ruf an, und frage nach einer Aufstellung von
a) Rauchfreie Cafehäuser in Wien, 1. Bezirk
b) Rauchfreie sonstige Lokale in Wien, 1. Bezirk

Bitte Feh bereithalten - es werden dir die Tränen kommen,
anschließend wirst du Rotz und Wasser fliesen lassen,
wie beim Zwiebelschneiden.




Gastro-Branche wehrt sich gegen gebetsmühlenartige Zurufe von Ärztekammerpräsident Dorner
Utl.: Hinterleitner: "Market-Studie belegt: Bevölkerung will kein generelles Rauchverbot - Ärztekammer soll Hausaufgaben erfüllen, Prävention verbessern"



Anmerkung:
BLÖDSINN!  FALSCH!
Nicht die Gastro-Branche meldet sich, sondern nur "Stögers-Lobbyisten-Partie",
denn die Gastros hat Hinterleitner schon lange nicht mehr hinter sich,
wie zig TV- und Radio Kärnten Berichte beweisen!
Schon bei der Kammerwahl kämpfte er nur mehr un sein Leiberl, wie Anrufe bestätigten!



   Wien (OTS/PWK783) -    Die Gastro-Branche tritt den
gebetsmühlenartigen Zurufen der Ärztekammer entgegen:  "Wieder einmal
fordert die Ärztekammer ein generelles Rauchverbot in der
Gastronomie. Die Forderung untermauern sie mit einer Studie eines
Studenten, dessen Sample gerademal 88 - von der Ärztekammer
ausgewählte Betriebe - umfasst. Im Gegensatz dazu kann die
Gastronomie auf Ergebnisse einer repräsentativen Market-Studie bauen,
die die große Zufriedenheit der Bevölkerung mit den geltenden
Nichtraucherschutzmaßnahmen belegen", betont Helmut Hinterleitner,
Fachverbandsobmann der Gastronomie in der Wirtschaftskammer
Österreich (WKÖ).

    "Auch die Wirte freuen sich über jeden Gast, der nicht raucht.
Wir stimmen der Ärztekammer zu, dass die Folgekosten des Rauchens
durch Präventionsmaßnahmen reduziert werden müssen. Wir wünschen uns
allerdings von der Ärztekammer, dass diese ihre Hausaufgaben erfüllt
und ihre Verantwortung um die Raucherprävention gerade bei jungen
Menschen wahr nimmt. Gebetsmühlenartige Forderungen nach einem
generellen Rauchverbot sind jedenfalls kein zufriedenstellender
Beitrag", unterstreicht der Gastronomie-Vertreteter.

   "Nach dem Motto 'Täglich grüßt das Murmeltier' torpediert
Ärztekammerpräsident Dorner regelmäßig die geltenden
Nichtraucherschutzmaßnahmen in der heimischen Gastronomie. Diesmal
wurde dies mit einer Untersuchung über die Feinstaubbelastung in der
Gastronomie betrieben, die Ergebnisse der Studie sind jedoch
keinesfalls repräsentativ", betont Hinterleitner. In diesem
Zusammenhang verweist die Gastronomie auf die Studien des
renommierten Linzer Market Institut, das in regelmäßigen Abständen
die Zufriedenheit der Konsumenten mit den geltenden
Nichtraucherschutzmaßnahmen abfragt. Insgesamt gibt es drei Studien,
die aktuellste stammt vom Sommer 2011: Daraus geht hervor, dass
nahezu drei Viertel der österreichischen Bevölkerung mit der
aktuellen Situation zufrieden sind. Zwei Drittel der Bevölkerung
ziehen die derzeitige Regelung einem generellen Rauchverbot in der
Gastronomie vor. (AC)

Rückfragehinweis:
   Wirtschaftskammer Österreich
   Fachverband der Gastronomie
   Dr.iur Thomas Wolf
   Telefon: +43 (0)5 90 900 3560
   E-Mail: gastronomie@wko.at

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20111108_OTS0194/gastro-branche-wehrt-sich-gegen-gebetsmuehlenartige-zurufe-von-aerztekammerpraesident-dorner


Anmerkung:
Was soll man da noch zurückfragen?
Bei Autounfälle: "Wo man die totalbeschädigten Autos aufstellen könnze?"
Bei Schwersterkrankte und Tote, im Mutterleib, Asthma, Allergie, Krebs, Herzzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, etc.,
"ob Hinterleitner/Wolf/Leitl/Stöger persönlich für die Gesundheitsschäden durch passives/aktives Rauchen zur Verantwortung gezogen werden?"



2440

Tabakgesetz 2:
Ärztekammer fordert generelles Rauchverbot
Utl.: Studienergebnisse zeigen eine erhöhte Fein- und Ultrafeinstaubbelastung in der Wiener Gastronomie durch Tabakkonsum


   Wien (OTS) - Mittlerweile rücken die Belastungen durch Fein- und
Ultrafeinstaub immer mehr in den Fokus der Wissenschaften. Im Rahmen
ihrer Diplomarbeit führten Viktoria Slavik und Armin Schietz Fein-
und Ultrafeinstaubmessungen in gastronomischen Betrieben im Wiener
Stadtgebiet durch. ****

   Zigarettenrauch ist die bedeutendste Quelle für Fein- und
Ultrafeinstaub in Innenräumen. "Vor allem Menschen, die in einer
Umgebung mit hoher Feinstaubbelastung durch Zigarettenrauch arbeiten
müssen, haben ein erhöhtes Risiko, an einer mit Passivrauchen
assoziierten Erkrankung zu sterben. Dazu zählen
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, respiratorische Infekte, Asthma und
Lungenkrebs", betont Schietz, Diplomand am Institut für Umwelthygiene
der Medizinischen Universität Wien.

   Bei der aktuellen Studie von Slavik und Schietz wurden aus 114
Räumen in 88 Wiener Gastronomiebetrieben im Zeitraum vom 6. November
2010 bis 6. Mai 2011 (vier bis zehn Monate nach Ende der gesetzlichen
Übergangsfrist) Proben genommen. Darunter waren 16 Cafés, 51 Bars und
Pubs, 14 Restaurants und sieben Diskotheken. 22 untersuchte
Gaststätten waren ausschließliche Nichtraucherlokale, 20 waren
ausschließliche Raucherlokale und 46 Betriebe hatten sowohl Raucher-
als auch Nichtraucherbereiche.

   In jedem Bereich wurde 20 Minuten lang gemessen. In Lokalen mit
Raucher- und Nichtraucherzimmern fanden die Messungen unmittelbar
nacheinander statt. Um repräsentative Proben zu erhalten, wurden die
Messungen in den Hauptbetriebszeiten der Lokale durchgeführt.
Schietz: "Wir besuchten die Restaurants mittags oder abends, Cafés in
den frühen Nachmittagsstunden und Bars am Abend. In den Diskotheken
wurde die Luftqualität zu späteren Nachtstunden erhoben."

   Zwtl.: Hohe Zahl an Gesetzesverstößen

   "Besorgniserregend ist die hohe Zahl an Gesetzesverstößen
bezüglich des Nichtraucherschutzes nach dem Tabakgesetz, da offenbar
behördliche Kontrollen fehlen und kaum Sanktionen bei
Gesetzesverletzungen befürchtet werden", fasst der Diplomand die
Erkenntnisse aus seiner Studie zusammen.

   In zwölf Lokalen waren zum Zeitpunkt des Besuchs Raucher- und
Nichtraucherraum falsch oder gar nicht nach § 13b Tabakgesetz
gekennzeichnet. In sechs Betrieben war der Hauptraum als Raucherraum
gekennzeichnet. Bei 24 Gaststätten stand die Verbindungstür zwischen
Raucher- und Nichtraucherraum ständig offen, und 14 Lokale hatten
trotz einer Größe des Gastraums von mehr als 50 Quadratmetern kein
abgetrenntes Nichtraucherzimmer. Hinzu kam, dass 13 Betriebe das
Rauchen im ausgewiesenen Nichtraucherbereich gestatteten.

   Besonders schlecht schnitten Discotheken ab, bei denen von sieben
nur eine einzige gesetzeskonform geführt war. Schietz: "Insgesamt
verstießen somit 61 Prozent der untersuchten Gastbetriebe ein- oder
mehrfach gegen das Gesetz, und das vier bis zehn Monate nach dem Ende
der Übergangsbestimmungen!"

   "Unsere Studie sollte auch aufzeigen, wie stark die
Ultrafeinstaubbelastung in Innenräumen vom Zigarettenrauch abhängt
und wie sehr sich diese Belastung in den verschiedenen Bereichen
unterscheidet", so Schietz. Die Ergebnisse seien erschreckend
gewesen. "In ausschließlichen Nichtraucherlokalen fand man im Median
eine Ultrafeinstaubbelastung, die deutlich unter dem von der WHO
empfohlenen Grenzwert für das Tagesmittel lag. In
Nichtraucherbereichen gemischter Lokale (mit angrenzenden
Raucherbereichen, Anm.) lagen die Konzentrationen signifikant höher
und bereits über dem Grenzwert, teilweise sogar deutlich darüber. In
Raucherlokalen und Raucherbereichen waren die Belastungen
erwartungsgemäß am höchsten, im Schnitt um beinahe das Siebenfache
vom Grenzwert."

   Der von der WHO empfohlene Grenzwert für das Tagesmittel wurde in
Nichtraucherbereichen nur in 14 Fällen (36 Prozent) unterschritten.
"Daraus lässt sich folgern, dass das derzeit bestehende Tabakgesetz
in Österreich nicht in der Lage ist, einen angemessenen Schutz vor
Feinstaub in Nichtraucherbereichen gemischter Lokale zu
gewährleisten", zieht Schietz ein erstes und wichtiges Resümee.  

   Und auch geschlossene Verbindungstüren konnten die Belastungen mit
Fein- und Ultrafeinstaub in Nichtraucherbereichen nicht signifikant
verringern. "Offensichtlich reicht bereits das kurze Öffnen beim
Betreten oder Verlassen des Raucherraums aus, um den Nichtraucherraum
zu kontaminieren", betont Schietz.

   Zwtl.: Ärztekammer fordert generelles Rauchverbot

   Für Ärztekammerpräsident Walter Dorner zeigen die Ergebnisse
dieser Studie jedenfalls eindeutig, dass "akuter Handlungsbedarf"
bestehe. Die Ärztekammer trete daher für ein generelles Rauchverbot
ein, "dass können wir nicht oft genug betonen und immer wieder zum
Thema machen", so der Ärztekammerpräsident. Langfristig gehe es
darum, Raucher und Nichtraucher vor Gesundheitsschäden zu schützen
und ihnen das Elend von Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu
ersparen.

   Ein weiteres Anliegen sei auch, die hohen Ausgaben für die
Folgekosten durch langwierige medizinische Behandlungen durch eine
frühzeitige Prävention zu reduzieren. Dazu gehöre vor allem ein
umfassender Nichtraucherschutz. In einem auch am Vorsorgegedanken
orientierten Gesundheitswesen führe daran "kein Weg vorbei", so der
Ärztekammerpräsident abschließend. (kmc)

(Schluss)

Rückfragehinweis:
   Ärztekammer für Wien
   Mag. Kathrin McEwen
   Tel.: (++43-1)51501 - 1224, 0664/3468309
   mcewen@aekwien.at
   http://www.aekwien.at

2441
bA0x


Bestehendes Tabakgesetz verhindert Nichtraucherschutz
Utl.: Zigarettenrauch bedeutendste Quelle für Fein- und Ultrafeinstaub in Innenräumen


   Wien (OTS) - Eine erhöhte Feinstaubkonzentration führt vor allem
im urbanen Raum zu häufiger auftretenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Studie, wie
wenig das derzeit gültige Nichtraucherschutzgesetz in der Lage ist,
Gäste und Mitarbeiter gastronomischer Betriebe vor den gefährlichen
Folgen des Passivrauchens zu schützen. ****

   "Im Fußball wird Österreich wohl nie Weltmeister werden. Leider
halten wir im Zusammenhang mit dem Rauchen auch diesen traurigen
Rekord", verweist Walter Dorner, Präsident der Wiener und der
Österreichischen Ärztekammer, auf die Zahl derer, die täglich zur
Zigarette greifen. 2,3 Millionen Österreicher rauchen. Alle
zweieinhalb Stunden stirbt in Österreich ein Mensch an Lungenkrebs.
90 Prozent aller Lungenkrebspatienten sind Raucher.

   "Diese Zahlen sollten für die Politik Grund genug sein, ein
generelles Rauchverbot in Gastronomiebetrieben, wie es bereits in
Italien oder Irland Praxis ist, auch in Österreich einzuführen",
fordert der Ärztekammerpräsident.

   Besonders gefährdet sind Kinder und Jugendliche. Dorner: "In einer
Untersuchung in Österreich hat sich gezeigt, dass 42 Prozent aller
15-Jährigen bereits mehr als 40 Zigaretten geraucht haben. Die
meisten erwachsenen Raucher berichten, dass sie bereits in ihrer
Jugend zu rauchen begonnen haben. 90 Prozent der täglichen Raucher
geben an, vor dem 21. Lebensjahr die erste Zigarette geraucht zu
haben. Seit Mitte der 1980er-Jahre hat sich in Österreich zudem der
Anteil täglich rauchender 15-Jähriger bei den Knaben verdoppelt, bei
den Mädchen sogar verdreifacht."

   "Das jetzige Gesetz stellt eine nicht zufriedenstellende Lösung
dar", bringt Dorner es auf den Punkt. Man solle sich ein Beispiel am
Nichtraucherschutz in Südtirol, Bayern oder Slowenien nehmen.

   Ein anderes gutes Beispiel ist die Schweiz. "Sie speist aus
Mitteln der Tabaksteuer seit dem Jahr 2001 einen
Tabakpräventionsfonds mit 2,6 Rappen (2,1 Cent, Anm.) pro verkaufter
Zigarettenpackung. Binnen fünf Jahren wurde damit die
Raucherprävalenz der 14- bis 19-Jährigen von 31 Prozent auf 25
Prozent gesenkt. Die Raucherprävalenz der 14- bis 65-Jährigen wurde
ebenfalls gesenkt (von 33 Prozent auf 30 Prozent, Anm.), was vor
allem der Rauchertherapie zu verdanken war."

      Zwtl.: Feinstaub birgt Risiko für Herz und Lunge

   Zigarettenrauch ist die bedeutendste Quelle für Fein- und
Ultrafeinstaub in den Innenräumen. Eine erhöhte
Feinstaubkonzentration führt - vor allem im urbanen Raum - zu
häufiger auftretenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die
Wirkmechanismen sind noch unzureichend aufgeklärt, die Ursachen sind
aber vielfältig. "Die gefährlichen Feinstaubpartikel sind mit freiem
Auge nicht sichtbar und dringen über die Atemwege bis tief in die
Lunge und ins Blut, wodurch die Entzündungsfaktoren steigen", erklärt
Manfred Neuberger von der Abteilung für Allgemeine Präventivmedizin
des Instituts für Umwelthygiene der Medizinischen Universität Wien.

   Drei aktuelle österreichische Studien zeigen die Zusammenhänge
zwischen der Höhe der Feinstaubkonzentration und der Rate akuter
Erkrankungen und Sterbefälle in Graz, Linz und Wien. Neuberger: "An
Tagen mit höherer Feinstaubbelastung in der Atemluft steigt die Zahl
der Notdienste, der Spitalsaufnahmen und der Todesfälle, die auf
Erkrankungen der Herzkranzgefäße zurückzuführen sind, signifikant
an."

   Wenn nun in Räumen geraucht werde, steige die Feinstaubbelastung
dort auf ein Vielfaches an und lasse sich auch durch die besten
Lüftungssysteme nicht beherrschen. "Unsichtbarer Tabakrauch dringt in
benachbarte Räume ein und gefährdet besonders Kinder, aber auch
andere Passivraucher", so Neuberger.

   Um das Feinstaubproblem in den Griff zu bekommen, sei dringender
Handlungsbedarf gegeben, "besonders bei der Gesetzgebung", appelliert
der Experte an die Politik. "Erforderlich sind die Anpassung des
Tabakgesetzes an einen westlichen Standard, strengere Grenzwerte für
Feinstaub, KFZ-verkehrsberuhigende Maßnahmen, Ersatz der
Holzverbrennung in und um Ballungsräume durch bessere Isolierung,
Abwärmenutzung und Fernwärme, die Erweiterung der Luftreinhaltung auf
Land- und Bauwirtschaft sowie eine bessere Raumplanung zur Verkürzung
der jeweiligen Verkehrswege."

   Neuberger betont, dass das Sterberisiko an
Herz-Kreislauf-Erkrankungen infolge der Feinstaubbelastung in Wien in
der Nähe der Luftmessstation am Währinger Gürtel in etwa 7 Prozent
höher sei als in sauberer Landluft, und dieses Risiko werde durch
eine Stunde pro Tag in einem durchschnittlich tabakrauchbelasteten
Wiener Lokal nochmals um etwa denselben Betrag erhöht. "Kellner oder
Wirte, die dort acht Stunden verbringen, müssen sogar ein um 20
Prozent höheres Risiko in Kauf nehmen", fasst Neuberger zusammen.
(kmc)  

(Forts.)

Rückfragehinweis:
   Ärztekammer für Wien
   Mag. Kathrin McEwen
   Tel.: (++43-1)51501 - 1224, 0664/3468309
   mcewen@aekwien.at
   http://www.aekwien.at

2442
Deutschland / Antrag an den CDU-Parteitag 2011 in Leipzig
« am: November 06, 2011, 09:41:18 Vormittag »

Von: EMP-Wien [mailto:emp-wien@utanet.at]
Gesendet: Sonntag, 06. November 2011 09:35
An: manfred.neuberger@meduniwien.ac.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karl.bohrn@isg.co.at; nichtraucherschutz@aon.at; 'barbara.prammer@parlament.gv.at'; 'werner.faymann@bka.gv.at'; 'michael.spindelegger@oevp.at'; 'karlheinz.kopf@oevpklub.at'; 'josef.cap@spoe.at'; 'eva.glawischnig-piesczek@gruene.at'; 'laszlo.andor@ec.europa.eu'; 'john.dalli@ec.europa.eu'; 'burgstaller@salzburg.gv.at'; 'susanne.neuwirth@salzburg.co.at'; 'kurt.gruenewald@gruene.at'; 'erwin.rasinger@oevp.at'; 'Peter.KAISER@ktn.gv.at'; 'uwe.scheuch@ktn.gv.at'; 'ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at'; 'sabine.oberhauser@spoe.at'; 'jennifer.sommer@spoe.at'; 'gabriele.kotzegger@spoe.at'; 'fctcsecretariat@who.int'; 'werner.kogler@gruene.at'; 'martin.margulies@gruene.at'; 'peter.pilz@gruene.at'; 'erl@utanet.at'; 'heinz.fischer@hofburg.at'
Betreff: BMWFJ Newsletter vom 06.11.2011 (Anlage)

Wenn schon das BMfG nichts für den NR-Schutz der Kinder und Jugendlichen beiträgt, obwohl alle Ministerien beim NR-Schutz dorthin verweisen, könnte doch der Jugend/Familien-Minister was tun, oder? Aber nichts - siehe ganz unten!
z.B. wie in Deutschland sollte in den Parteien etwas geschehen, wie in Deutschland …
Aber ohjeh, welche Partei/Kammer ist in Österreich noch nicht "Tabak-Korrupt"?



Antrag an den CDU-Parteitag 2011 in Leipzig

Die Teilnehmer mögen folgendem Antrag zustimmen:

 Das am 27.10.2011 verabschiedete Kinderschutzgesetz wird durch folgenden Zusatz ergänzt:

„Das wiederholte Rauchen in Räumen, in denen sich ein oder mehrere Kinder aufhalten, gilt als Körperverletzung des Kindes bzw. der Kinder“

Begründung: Laut dem Gutachten des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) Heidelberg, von 2010 „Schutz der Familie vor Tabakrauch“, Band 14, S. 52:

Kinder erleiden durch Passivrauch schwere und chronische Gesundheitsschäden, die sich bis zum Erwachsenenalter auswirken können: Meningitis, Mittelohrentzündung, plötzlicher Kindstod, Beeinträchtigung des Lungenwachstums und der Lungenfunktion sowie akute chronische Atemwegsprobleme.

Ca. 8,4 Millionen Kinder und Heranwachsende werden zu Hause dem Passivrauchen ausgesetzt.

Durch diese Klarstellung können die Kinder im Falle einer Zwangsberauchung ebenso geschützt werden wie im Falle anderer im Gesetz genannter Körperverletzung.

Antragsteller: Prof. Dr. Ludger Schiffler, Koenigsallee 18 c, 14193 Berlin, 3.11.2011

2443
Deutschland / Elektronische Zigaretten - ein Schwachsinn?
« am: November 05, 2011, 13:14:35 Nachmittag »
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Neue Züricher Zeitung

E-Zigaretten mit hohem Nikotingehalt


Genf - ...............


Die am Dienstag veröffentlichten Forschungsergebnisse belegen hingegen, dass erfahrene Konsumenten (allesamt frühere Raucher) unter realen Bedingungen (anders als im Labor) mit
E-Zigaretten eine ähnliche hohe Nikotindosis zu sich nehmen wie Raucher herkömmlicher Tabakzigaretten.

Dies sei eine wichtige Erkenntnis, da die Regierungen vieler Länder momentan Vorschriften für elektrische Zigaretten erlassen. Vor diesem Hintergrund ist es unabdingbar, dass Gesundheitsbehörden, Ärzte und Konsumenten wissen, dass der Nikotingehalt elektrische Zigaretten fast genauso hoch sein kann wie der herkömmlicher Tabakzigaretten.


http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/e-zigaretten_1.13188468.html


2445
OA Dr. Werner Kommer
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie
I. Medizinische Abteilung, NÖ LK Weinviertel Mistelbach
zertifizierter Rauchertherapeut



Was das Rauchen bewirkt

Gesundheitliche Folgen und erfolgreiche Entwöhnung - neueste Erkenntnisse rund ums Rauchen und um moderne Rauchertherapien!  


Jede(r) dritte ÖsterreicherIn raucht, und vor allem bei den Jugendlichen ist Österreich trauriger Spitzenreiter in Europa.
Das Rauchen ist noch immer die am meisten unterschätzte Sucht.
Keine Abhängigkeit schadet dem Körper so sehr wie diese ständige Giftbelastung.
Auch Passivraucher sind betroffen - v.a. bei den derzeitigen lückenhaften Nichtraucherschutzgesetzen.

Wie schaffen Sie es, Sucht und Gewohnheit zu meistern?
Wie helfen Sie auch Ihren Angehörigen dabei? Neueste Erkenntnisse rund ums Rauchen und um moderne Rauchertherapien incl. neuen Medikamenten und medizinische Hypnose-Verfahren.

08.11.2011, 19 Uhr,

Kleiner Stadtsaal Mistelbach

Franz-Josef-Straße 43

 

Anmerkung:
Es besteht der Verdacht, dass Mistelbach bei den gesetzlosen Raucherschutz-Wirten über den Durchschnitt liegt!
Daher, sei dabei, melde glei: http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202