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Nachrichten - admin

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Im Rahmen der "AKH-Krebsschule" eine Exkursion zu "wie Weiterbildung mit Erwachsenen" i:

Dr. Barbara Streicher und Dr. Kathrin Unterleitner vom ScienceCenter-Netzwerk machen komplexe medizinische Zusammenhänge einfach und spielerisch erfahrbar.

Treffpunkt aber:

Anna-Spiegel-Forschungsgebäude
1090 Wien, Spitalg. 23

mehr Infos:

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=758.msg3498#msg3498

http://cancerschool.at/hp/termine.php

2432
Im Rahmen der "AKH-Krebsschule" eine Exkursion zu den "Maschinen" im AKH:

Treffpunkt:
Grünes Bettenhaus, Leitstelle 3B

Prof. Dr. Karin Dieckmann

2433
m.a.l.v.e. lädt ein

THEMA am 21.11.2011


„Diagnose Lungenkrebs“
Vortragende:
o   Dr.in Andrea Keck, Fachärztin für Onkologie und Hämatologie, interdisziplinäres Tumorboard für Thoraxmalignome am Wilhelminenspital


UHRZEIT: 13.30 Uhr – 15.00 Uhr
WO: KA – Rudolfstiftung
1030 Wien
Boerhaavegasse 8a
Konferenzraum im Bürogebäude - EG

2434
http://derstandard.at/1319182261168/Hohes-Sterberisiko-Tabakgesetz-verhindert-Nichtraucherschutz


HOHES STERBERISIKO


Tabakgesetz verhindert Nichtraucherschutz
08. November 2011 13:02


Seit Mitte der 1980er-Jahre hat sich in Österreich der Anteil täglich rauchender 15-Jähriger bei den Buben verdoppelt, bei den Mädchen gar verdreifacht.

2,3 Millionen Österreicher rauchen. Alle zweieinhalb Stunden stirbt in Österreich ein Mensch an Lungenkrebs. 90 Prozent aller Lungenkrebspatienten sind Raucher. "Diese Zahlen sollten für die Politik Grund genug sein, ein generelles Rauchverbot in Gastronomiebetrieben, wie es bereits in Italien oder Irland Praxis ist, auch in Österreich einzuführen", fordert Walter Dorner, Präsident der Wiener und der Österreichischen Ärztekammer.

Kinder und Jugendliche besonders gefährdet

Besonders gefährdet sind Kinder und Jugendliche. Dorner: "In einer Untersuchung in Österreich hat sich gezeigt, dass 42 Prozent aller 15-Jährigen bereits mehr als 40 Zigaretten geraucht haben. Die meisten erwachsenen Raucher berichten, dass sie bereits in ihrer Jugend zu rauchen begonnen haben. 90 Prozent der täglichen Raucher geben an, vor dem 21. Lebensjahr die erste Zigarette geraucht zu haben." Seit Mitte der 1980er-Jahre habe sich in Österreich zudem der Anteil täglich rauchender 15-Jähriger bei den Buben verdoppelt, bei den Mädchen gar verdreifacht.

"Das jetzige Gesetz stellt eine nicht zufriedenstellende Lösung dar", bringt Dorner es auf den Punkt. Man solle sich ein Beispiel am Nichtraucherschutz in Südtirol, Bayern oder Slowenien nehmen. Ein anderes Beispiel ist die Schweiz, die aus Mitteln der Tabaksteuer seit dem Jahr 2001 einen Tabakpräventionsfonds mit 2,6 Rappen (2,1 Cent) pro verkaufter Zigarettenpackung speist. Binnen fünf Jahren wurde damit die Raucherprävalenz der 14- bis 19-Jährigen von 31 Prozent auf 25 Prozent gesenkt. Die Raucherprävalenz der 14- bis 65-Jährigen wurde ebenfalls von 33 Prozent auf 30 Prozent gesenkt, was, laut Dorner, vor allem der Rauchertherapie zu verdanken ist.

Risiko für Herz und Lunge

Zigarettenrauch ist die bedeutendste Quelle für Fein- und Ultrafeinstaub in den Innenräumen. Eine erhöhte Feinstaubkonzentration führt - vor allem im urbanen Raum - zu häufiger auftretenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Wirkmechanismen sind noch unzureichend aufgeklärt, die Ursachen sind aber vielfältig.

"Die gefährlichen Feinstaubpartikel sind mit freiem Auge nicht sichtbar und dringen über die Atemwege bis tief in die Lunge und ins Blut, wodurch die Entzündungsfaktoren steigen", erklärt Manfred Neuberger von der Abteilung für Allgemeine Präventivmedizin des Instituts für Umwelthygiene der Medizinischen Universität Wien.

Drei aktuelle österreichische Studien zeigen die Zusammenhänge zwischen der Höhe der Feinstaubkonzentration und der Rate akuter Erkrankungen und Sterbefälle in Graz, Linz und Wien. Neuberger: "An Tagen mit höherer Feinstaubbelastung in der Atemluft steigt die Zahl der Notdienste, der Spitalsaufnahmen und der Todesfälle, die auf Erkrankungen der Herzkranzgefäße zurückzuführen sind, signifikant an."

"Dringender Handlungsbedarf"

Wenn nun in Räumen geraucht werde, steige die Feinstaubbelastung dort auf ein Vielfaches an und lasse sich auch durch die besten Lüftungssysteme nicht beherrschen. "Unsichtbarer Tabakrauch dringt in benachbarte Räume ein und gefährdet besonders Kinder, aber auch andere Passivraucher", so Neuberger.

Um das Feinstaubproblem in den Griff zu bekommen, sei dringender Handlungsbedarf gegeben, "besonders bei der Gesetzgebung", appelliert der Experte an die Politik. "Erforderlich sind die Anpassung des Tabakgesetzes an einen westlichen Standard, strengere Grenzwerte für Feinstaub, KFZ-verkehrsberuhigende Maßnahmen, Ersatz der Holzverbrennung in und um Ballungsräume durch bessere Isolierung, Abwärmenutzung und Fernwärme, die Erweiterung der Luftreinhaltung auf Land- und Bauwirtschaft sowie eine bessere Raumplanung zur Verkürzung der jeweiligen Verkehrswege."

Sterberisiko um 20 Prozent höher

Neuberger betont, dass das Sterberisiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen infolge der Feinstaubbelastung in Wien in der Nähe der Luftmessstation am Währinger Gürtel in etwa 7 Prozent höher sei als in sauberer Landluft, und dieses Risiko werde durch eine Stunde pro Tag in einem durchschnittlich tabakrauchbelasteten Wiener Lokal nochmals um etwa denselben Betrag erhöht. "Kellner oder Wirte, die dort acht Stunden verbringen, müssen sogar ein um 20 Prozent höheres Risiko in Kauf nehmen", fasst Neuberger zusammen. (red, derStandard.at)

Zum Thema:

http://derstandard.at/1319182261168/Hohes-Sterberisiko-Tabakgesetz-verhindert-Nichtraucherschutz

Entwöhnungsprogramme: Weg vom Nikotin

Rauchen für Arterien von Frauen besonders schädlich

Rauchende Schwangere belasten Kind auf Jahre

2435


Dr. med. Ralf Kleef
Allgemeinmedizin, Immunologie und Naturheilverfahren
Auhofstrasse 1-3 (direkt über Plachutta)
1130 Wien
Tel:       +43.1.585 73 11
Fax:       +43.1.585 73 11-20
www.intergrative-onkologie.at


...... eröffnet seine neuen Räumlichkeiten "Wege zur Heilung!"

Sa. 12.11.11 um 17 Uhr
Auhofstrasse 1-3 (direkt über Plachutta)
1130 Wien


2436
1 - Wien / EINKAUFSZENTREN in Wien, so sieht es aus! Jetzt rede ich .......
« am: November 10, 2011, 10:54:33 Vormittag »

WIENER EINKAUFZENTREN, und Nichtraucherschutz.

Ab Montag täglich Berichte in einer Zeitung.

Welche Erfahrungen bezüglich Nichtraucherschutz hast du dort jeweils gemacht (außer DZ., Lugner, Stadion, Millennium).

Vorteilhaft, wenn du jetzt gleich aktuell Anzeigen übermittelst an ... http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


Mitteilungen an krebspatienten@gmail.com und gerne mit Bereitschaft, offiziell oder anonymisiert dies direkt dem Journalisten zu sagen.

2437


Wolltest du "Gesundheits"minister Stöger,

und "Stellvertreterin" Ges.SR. Wehsely,

zum Nicht-Nichtraucherschutz immer schon mal deine Meinung sagen?

Gerne, heute 18 (18.30) Uhr:


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20111102_OTS0097/einladung-zur-veranstaltung-zersplitterte-kompetenzen-spitalslastigkeit-und-ineffizienzen

   Wien (OTS) - Am Vorabend des Tages des Apfels lädt Bayer Austria
in Kooperation mit der Industriellenvereinigung zur Veranstaltung

"Zersplitterte Kompetenzen, Spitalslastigkeit und Ineffizienzen -
Reformpotentiale an den Schnittstellen des Österreichischen
Gesundheitsystems"

Programm

18.00 Uhr Registrierung

18.30 Uhr Begrüßung
Mag. Christoph Neumayer, Generalsekretär der Industriellenvereinigung
Dr. Martin Hagenlocher, Geschäftsführer der Bayer Austria GesmbH

18.40 Uhr Key Note
Prof. Dr. Andreas Wörgötter, OECD
Das österreichische Gesundheitssystem und Reformnotwendigkeiten aus
Sicht der OECD

19.00  Uhr Podiumsdiskussion
 - Alois Stöger, Bundesminister für Gesundheit
 - Mag. Sonja Wehsely, Stadträtin für Gesundheit und Soziales der
   Stadt Wien
 - Mag. Peter McDonald, Stellvertretender Vorsitzender der
   Trägerkonferenz im Hauptverband der österreichischen
   Sozialversicherungsträger
 - Dr. Johannes Steinhart, Vizepräsident der Wiener Ärztekammer
 - Thomas Salzer, Geschäftsführender Gesellschafter der Salzer
   Gruppe, Vorsitzender der Fokusgruppe Gesundheit der
   Industriellenvereinigung

Moderation:
Dr. Martina Salomon, Stv. Chefredakteurin der Tageszeitung "Kurier"

20.00 Uhr Zusammenfassung und Ausblick

20.10 Uhr Buffet

Zusagen bitte bis 5. November unter gesundheit-im-dialog@bayer.at

~
"Zersplitterte Kompetenzen, Spitalslastigkeit und Ineffizienzen -
Reformpotentiale an den Schnittstellen des Österr. Gesundheitsystems"

 Datum:   10.11.2011, um 18:00 Uhr
 Ort:     Haus der Industrie
          Schwarzenbergplatz 4, 1030 Wien

~

Rückfragehinweis:
   Mag. (FH) Michael Stamminger
   Tel.Nr. +43/1/71146-2003
   E-Mail: michael.stamminger@bayer.com

2438



Anmerkung:

Ernstgemeinter Schutz der Bevölkerung durch diesen Gesundheitsminister heißt

       R  Ü  C  K  T  R  I  T  T

und sofortiges

GENERELLES  RAUCHVERBOT  IN  ALLEN  LOKALEN  UND  ÖFFENTLICHEN  GEBÄUDEN,  auch im Stöger Beisel Arkade in seinem Gesundheitsministerium (zig Anzeigen!)!



Ernst gemeinte Prävention heißt Verschärfung des Tabakgesetzes
Utl.: Pharmig unterstützt Forderung nach strengerem Nichtraucherschutz =

   Wien (OTS) - Anlässlich der Forderung der Ärztekammer zu einem
generellen Rauchverbot erinnerte Dr. Jan Oliver Huber,
Generalsekretär der Pharmig, an die bei den Alpbacher
Gesundheitsgesprächen im August erarbeiteten "Top 8
Veränderungsvorschläge" im Bereich des Gesundheitswesens. Immerhin
74,1 Prozent der anwesenden profunden Kenner und Experten aus den
Bereichen Gesundheitswesen und Gesundheitspolitik  hätten sich im
Sommer für eine Verschärfung des Tabakgesetzes ausgesprochen, so
Huber. Dabei sollte als Benchmark Finnland herangezogen werden -
jenes europäische Land, das die strengsten Bestimmungen aufweise.

   Der Grundsatz "Health in all policies" sollte von der Politik bei
allen ihren Entscheidungen berücksichtigt werden. Nur wenn die
Rahmenbedingungen in unserer Gesellschaft auf eine gesunde Lebens-und
Arbeitswelt ausgerichtet werden, haben die Menschen die realistische
Möglichkeit, einen  gesunden Lebensstil zu führen. "Jede Form von
Prävention wird erst wirksam, nachhaltig und  vor allem glaubwürdig,
wenn der Gesetzgeber sich neben Emissionswerten und
Arbeitnehmerschutz-Bestimmungen verstärkt für den Schutz der
Nichtraucher einsetzt.", unterstützte Huber den erneuten Vorstoß der
Ärztekammer nach einem strengen Tabakgesetz.

   Die aktuell wiederholte Forderung der Ärztekammer beruht auf einer
in Wiener Lokalen durchgeführten Studie, aus der klar hervorgeht,
dass die derzeit geltenden gesetzlichen Bestimmungen in keiner Weise
ausreichen, um Nichtraucher vor den Folgen des Rauchens zu schützen.
"Angesichts einer deutlich steigenden Anzahl COPD -erkrankter
Österreicher, die massive Einschränkungen ihrer Lebensqualität
hinnehmen müssen, ist es höchste Zeit einen weiteren Schritt zu mehr
Gesundheit zu setzen." , wies Huber auf die chronische
Lungenerkrankung hin, die gekennzeichnet ist durch verengte
Bronchien, welche für die Symptome Husten, Atemnot und Auswurf
verantwortlich sind.

   "Die Pharmawirtschaft nimmt ihre Rolle als verantwortungsvolle
Partnerin im Gesundheitswesen wahr und hat in diesem Jahr eine
Nichtraucherkampagne an österreichischen Schulen gemeinsam mit drei
Bundesministerien und der Sporthilfe unterstützt. Weitere konkrete
Schritte setzt die Pharmawirtschaft im Zuge des
Rahmen-Pharmavertrages mit der Zweckwidmung von 6,75 Millionen Euro
für Prävention und Kindergesundheit.", lädt Huber die politisch
Verantwortlichen ein, ihrerseits die bei den Alpbacher Gesprächen
gemachten Veränderungsvorschläge aufzunehmen. Alle 18
Veränderungsvorschläge finden Sie auf der Homepage des Europäischen
Forums Alpbach www.alpbach.org . Das Europäische Forum Alpbach hat
die Alpbacher Gesundheitsgespräche 2011 gemeinsam mit der Pharmig
durchgeführt.

Über die Pharmig:

   Die Pharmig ist die freiwillige Interessenvertretung der
österreichischen Pharmaindustrie. Derzeit hat der Verband 120
Mitglieder (Stand November 2011), die den Medikamenten-Markt zu fast
100 Prozent abdecken. Die Mitgliedsunternehmen der Pharmig bieten
Arbeitsplätze für ca.10.000 Beschäftigte.

Rückfragehinweis:
   Pharmig - Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
   Communication & PR, Mag. Barbara Grohs
   Tel.: 01/40 60 290-20
   barbara.grohs@pharmig.at

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0184    2011-11-09/13:09

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20111109_OTS0184/ernst-gemeinte-praevention-heisst-verschaerfung-des-tabakgesetzes


2439


Und dem Vorarlberger Noch-RFW (FPÖ) Bundes-Obmann Amann sei gesagt:

Es gab noch nie so viele Anzeigen über "Zulasung zur Tötung durch Tabakrauch in der Vorarlberger Gastronomie" wie derzeit!

Weiters erinnere ich ihn an die Mitteilung seines "Kollegen": GESETZE SIND JEDENFALLS EINZUHALTEN !




           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann

JETZT Volksbegehren Nichtraucherschutz im Magistrat unterschreiben,
mit Verwandten und Bekannten, laut
http://www.nichtraucheninlokalen.at/NR_Volksbegehren_Blankoformular.pdf



http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20111108_OTS0183/wkoe-vize-rfw-bo-amann-zu-aerztekammer-wien-klares-nein-zur-forderung-nach-einem-generellen-rauchverbot-in-der-gastronomie

WKÖ-Vize RfW-BO Amann zu Ärztekammer Wien: Klares "Nein" zur Forderung nach einem generellen Rauchverbot in der Gastronomie!
Utl.: Das System der Wahlfreiheit, das die Gastronomie anbiete, funktioniere. Die Ärztekammer sollte sich nicht zum Stichwortgeber für einen "Überwachungsstaat" machen. =

   Wien (OTS) - Ein klares "Nein" zum generellen Rauchverbot in der
Gastronomie kommt von WKÖ-Vizepräsident RfW-Bundesobmann Fritz Amann.
"Alle paar Monate wacht die Gesundheits- und Verbotslobby auf und
bläst zum "Halali" auf die Gastronomie und den Kompromiss beim
Nichtraucherschutz", kritisiert Amann in Zusammenhang mit der
heutigen Forderung der Wiener Ärztekammer nach einem generellen
Rauchverbot.

"Auch wenn es manche nicht wahrhaben wollen: Das System der
Wahlfreiheit, das die Gastronomie anbietet, funktioniert - genauso
wie das friedliche Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern", so
Amann. Auch eine Erhebung des Market Instituts habe bereits vor
längerer Zeit gezeigt, dass eine überwältigende Mehrheit der Gäste
mit der Regelung zufrieden sei. "Um dem Schutz der Nichtraucher
gerecht zu werden, haben die Gastronomen - vielfach mit
beträchtlichem finanziellen Aufwand - Umbauten vorgenommen. Auch ihre
Rechte müssen wahrgenommen werden", erinnert Amann.

Die Forderung nach einem totalen Rauchverbot gefährde nicht nur die
Existenz vieler Gastronomen, damit rede die Wiener Ärztekammer auch
der totalen Bevormundung der Bevölkerung und einer staatlichen
Gesundheitsbürokratie das Wort. "Die Ärztekammer sollte sich nicht
zum Stichwortgeber für einen "Überwachungsstaat" machen. In
Zusammenhang mit der Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) stellt die
Kammer die Thematik ins Zentrum ihrer Gegen-Kampagne. Da wird
offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen", so Amann.

Rückfragehinweis:

~
   RfW - Bundesmedienreferat
      Isolde Seidl
      Tel.: 01 / 408 25 20 -14
      seidl@rfw.at http://www.rfw.at


2440

Catherine, Michel, und dem Biesinger gfällts:
36.000 Krebsneuerjrankungen
18.000 Krebstote
50 % durch passiven und aktiven Tabakrauch

Hauptsache der Rubel rollt, auch die Kammer/Tschick-Lobbyisten-Euros?



Tabakgesetz: Es funktioniert, warum wird immer wieder darüber geredet?
Utl.: Wiener Lokalbesucher und Gastronomie sind zufrieden mit der aktuellen Situation und daran soll sich nichts ändern! =

   Wien (TP/OTS) - Das Tabakgesetz ist seit 31. Juli 2010 in Kraft
und funktioniert gut. Sowohl die Gäste der Wiener Betriebe wie auch
die Gastronomen sind im Großen und Ganzen - wie bei jedem anderen
Gesetz auch - zufrieden. "Der Wiener Tourismus- und
Freizeitwirtschaft ist es wichtig, dass die Wahlfreiheit für den Gast
weiterhin erhalten bleibt. Der Gast soll sich wohl fühlen. Deshalb
gibt es verschiedene Lokaltypen für verschiedene Gäste. Und das ist
auch gut so", ist Josef Bitzinger, Obmann der Sparte Tourismus und
Freizeitwirtschaft der Wirtschaftskammer Wien überzeugt.

   Dass die Ärztekammer Ihre Forderung nach einem kompletten
Rauchverbot in Gastronomiebetrieben auf Grundlage von Diplomarbeiten
stellt, wird respektiert. Genauso kann man aber auch verlangen, dass
Studien von repräsentativen Meinungsforschungsinstituten nicht in
Fragen gestellt werden, wie es die Ärztekammer getan hat.

   Fakt ist, dass sich fast drei Viertel (74%) der befragten Gäste
und Gastronomen einer Market-Institut-Studie im Jahr 2011 mit den
geltenden Regeln und Maßnahmen zum Nichtraucherschutz zufrieden
gezeigt haben. Auch die Anzahl der Anzeigen für Gastronomiebetriebe
hat sich im Vergleich zum Vorjahr halbiert.

   "Die österreichischen Bürgerinnen und Bürger möchten selbst
bestimmen, wie sie ihre Freizeit gestalten wollen. Der Wiener
Gastronomie liegt es am Herzen, Wahlfreiheit zu bieten. Deswegen
haben sie auch teilweise hohe Umbaukosten auf sich genommen. Nun gibt
es komplette Nichtraucherbetriebe, komplette Raucherbetriebe und
Mischbetriebe. Und dies wünschen wir uns auch zukünftig für unsere
Gäste", so Spartenobmann Bitzinger.

Rückfragehinweis:
   Wirtschaftskammer Wien - Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft
   Mag. Catherine Michel-Seitl, MAS - Öffentlichkeitsarbeit
   Tel.: +43 (0)1 51450-4110
   catherine.michel@wkw.at
   wko.at/wien/tourismus

2441

"Gesundheits"Minister Stöger und ff. kommen!

MAHNWACHE  KEIN  NICHTRAUCHERSCHUTZ am Donnerstag um 18.00 beim Haus der Industrie, Schwarzenbergplatz!

Sei dabei! Näheres unter

krebspatienten@gmail.com

2442

ABER was macht die

Weana Gesundheitsstadträtin Wehsely,

deren Resort es eigentlich (auch) ist?


Richtig, nix, wie der "Chefsache-Spezialist" Häupl:
Abwarten, und Weißwein trinken!


Beim Umbringen von WienerInnen durch die Gastros haben alle "Bohnen in den Ohren",
denn es gibt ja so viele, gute Krebs-Selbsthilfegruppen, die sich um die Schwersterkrankten
und bald sterbenden Passivrauch-Schwersterkrankten kümmern, und fdas auch ohne Förderung!



2443


Ist das die neue "Weana Gasrfreundschaft?":

Wir unterstützen Wiener, Österreicher, Gäste aus aller Welt,
dass sie möglichst rasch unter der Erde sind!



Wann schlägt ein (US)Anwalt mit Sammelklagen zu?
Gegen Politiker, wie gegen ungesetzliche Lokalbetreiber?



Wien: Mehrheit der Lokale ignoriert Tabakgesetz

08.11.2011 | 13:32 |   (DiePresse.com)

Die Feinstaubbelastung ist auch in Nichtraucher-Bereichen groß, so eine Studie der Uni Wien. Die Ärztekammer fordert ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie.
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Aus dem Archiv:

    * Studie: Lokale missachten Rauchverbot (08.11.2011)
    * Rauchverbot in Lokalen: Mehr Schanigärten für Wien (23.03.2011)
    * Umfrage: 91 Prozent von Rauch belästigt (21.02.2011)
    * Rauchverbot: Kein Kläger, kein Richter, kein Tabakgesetz (11.01.2011)

Die Ergebnisse seien zum Teil "erschreckend", betonte Studienautor Armin Schietz am Dienstag.  Der Großteil der Wiener Lokale verstoße gegen das geltende Tabagesetz. Das hat eine von der Ärztekammer präsentierten Studie des Instituts für Umwelthygiene der Medizinischen Universität Wien ergeben. Messungen haben weiters gezeigt, dass die Feinstaubbelastung in den getesteten Räumen durchwegs hoch war - auch in Nichtraucher-Bereichen.

In 88 Lokalen - 16 Cafes, 51 Bars und Pubs, 14 Restaurants und sieben Diskotheken - wurden Luftproben genommen. 22 Gaststätten waren Nichtraucherlokale, in 20 war der Zigarettenkonsum generell erlaubt, 46 hatten sowohl Raucher- als auch Nichtraucherbereiche.

Zunächst fiel den Testern laut Schietz auf, dass die Zahl an Gesetzesverstößen hoch war. 61 Prozent der Betriebe wurden entsprechend kritisiert. 13 Betriebe erlaubten das Rauchen im ausgewiesenen Nichtraucherbereich. In zwölf waren die jeweiligen Räume nicht oder falsch gekennzeichnet, in 24 stand die Verbindungstür ständig offen. 14 Lokalitäten besaßen erst gar kein Nichtraucherzimmer, obwohl sie größer als 50 Quadratmeter waren (was eine Trennung verlangen würde, Anm.).
Hohe Werte an Nanopartikeln

Die Feinstaub- und Ultrafeinstaubbelastung ist in den Raucherbereichen massiv. Laut Schietz wurden teils extrem hohe Werte an Nanopartikeln gemessen. Dieser überschritt die Vergleichswerte in den angrenzenden Straße bis zum elffachen. Selbst verkehrsreiche Straßen verfügen demnach über deutlich bessere Luftverhältnisse. In gemischten Betrieben waren angrenzende Räume oft ebenfalls betroffen. Die Werte waren laut Studie bis zu dreieinhalb mal so hoch wie in reinen Nichtraucherlokalen.

Für Ärztekammer-Präsident Walter Dorner ist aus der Studie klar ersichtlich, dass das geltende Tabakgesetz weder Gäste noch Personal schützt. Er sprach sich erneut dafür aus, das Rauchen aus der Gastronomie zu verbannen: "Es wird nur gehen mit einem generellen Rauchverbot. Für ein modernes Gesundheitswesen führt daran kein Weg vorbei."


(APA)

http://diepresse.com/home/panorama/rauchen/706882/Wien_Mehrheit-der-Lokale-ignoriert-Tabakgesetz?_vl_backlink=%2Fhome%2Findex.do




2444
Wiener Wirtschaftskammer sah in einer Aussendung hingegen keinen Handlungsbedarf.
Das Tabakgesetz „funktioniert. Warum wird immer wieder darüber geredet?“, hieß es darin.
Die Wiener Lokalbesucher und die Gastronomie seien zufrieden mit der aktuellen Situation, und daran solle sich nichts ändern.


Dietmar Erlacher, Krebspatientenvertreter und "Rauchsheriff"
wirft den Kammer-Bonzen unmoralisches, geldgieriges Verhalten vor:

"Bank-Zocker" sind mir noch lieber, denn dadurch gibt es nicht - wie in Österreich - 36.000 Krebspatienten, jedes Jahr, wovon rund
die Hälfte versterben, jedes Jahr, bei typischen aktiven und passiven Raucherkrebs sind es bis zu 90 % Tote !!!
Schon mal davon gehört, Herr Ex-Schlossergewerkschaftler?

Der Gesundheits-Minister soll endlich zurücktreten.
Wenn sonst wo jemand Mitschuld anm tausenden Toten hat, kommt er vor das "EU-Kriegsgericht" und geht zig Jahre in den "Häfen",
aber bei uns Bagdad, da richten es die Lobbyisten .....!

2445

In Wiener Lokalen wird das Tabakgesetz offenbar nicht sonderlich ernst genommen.
Der Großteil der Lokale verstößt gegen die geltenden Regeln.
Das hat eine am Dienstag von der Ärztekammer präsentierte Studie ergeben.


Die Ergebnisse seien zum Teil „erschreckend“, sagte Studienautor Armin Schietz vom Institut für Umwelthygiene der Medizinischen Universität Wien. Im Rahmen der Erhebung wurden 88 Lokale besucht und dort Luftproben genommen. Darunter waren 16 Cafes, 51 Bars und Pubs, 14 Restaurants und sieben Diskotheken. 22 Gaststätten waren Nichtraucherlokale, in 20 war der Zigarettenkonsum erlaubt, 46 hatten sowohl Raucher- als auch Nichtraucherbereiche.
Belastung auch im Nichtraucherbereich

Zunächst fiel den Testern laut Schietz auf, dass die Zahl an Gesetzesverstößen hoch war. 61 Prozent der Betriebe wurden entsprechend kritisiert. So waren in zwölf die jeweiligen Räume nicht oder falsch gekennzeichnet, in 24 stand die Verbindungstür ständig offen. 14 Lokalitäten besaßen erst gar kein Nichtraucherzimmer, obwohl sie größer als 50 Quadratmeter waren - was eine Trennung verlangen würde.
Sticker Rauchverbot in Lokal

dpa/Armin Weigel

Rauchverbote werden oftmals ignoriert

Dazu kam: 13 Betriebe erlaubten das Rauchen im ausgewiesenen Nichtraucherbereich. Besonders schlecht schnitten Diskotheken ab. Von sieben besuchten Clubs verhielt sich nur ein einziger gesetzeskonform.
Erhöhtes Krebsrisiko

Wird in einem Lokal bzw. einem Bereich geraucht, ist die Feinstaub- und Ultrafeinstaubbelastung dort massiv. Laut Schietz wurden teils extrem hohe Werte an Nanopartikeln gemessen. Diese überschritten die Vergleichswerte in den angrenzenden Straßen bis zum Elffachen. Selbst verkehrsreiche Straßen verfügen demnach über deutlich bessere Luftverhältnisse. In gemischten Betrieben waren angrenzende Räume oft ebenfalls betroffen. Die Werte waren laut Studie bis zu dreieinhalbmal so hoch wie in reinen Nichtraucherlokalen.

„Kellner oder Wirte, die acht Stunden in verrauchten Räumen verbringen, müssen sogar ein um 20 Prozent höheres Risiko in Kauf nehmen“, hieß es weiter.
Erneut Rauchverbot gefordert

Für Ärztekammerpräsident Walter Dorner ist aus der Studie klar ersichtlich, dass das geltende Tabakgesetz weder Gäste noch Personal schützt. Zigarettenrauch sei die bedeutendste Quelle für gefährlichen Feinstaub, der das Risiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen deutlich steigert. Er sprach sich daher erneut dafür aus, das Rauchen aus der Gastronomie zu verbannen.
Wirtschaftskammer lehnt Forderungen ab

Die Wiener Wirtschaftskammer sah in einer Aussendung hingegen keinen Handlungsbedarf. Das Tabakgesetz „funktioniert. Warum wird immer wieder darüber geredet?“, hieß es darin. Die Wiener Lokalbesucher und die Gastronomie seien zufrieden mit der aktuellen Situation, und daran solle sich nichts ändern.
Link:

    * Ärztekammer Wien
    * MedUni Wien

http://wien.orf.at/news/stories/2508401/