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Nachrichten - admin

2416

Krone, 9.11.11

Falsch oder nicht gekennzeichnete Räume,
offen stehende bis gar nicht vorhandene Verbindungstüren
oder kein Nichtraucherzimmer –
die Einhaltung des Tabakgesetzes sei laut einer
Studie der Ärztekammer „erschreckend“.

Getestet wurden insgesamt 88 Cafés,
Bars, Pubs, Restaurants
und Diskotheken.

2417
Ö s t e r r e i c h Medienberichte 1 / HEUTE zu Studie Feinstaub / Tabakrauch
« am: November 12, 2011, 23:52:21 Nachmittag »



HEUTE am 9.11.11

Ärztekammer fordert strengeres Gesetz
Studie beweist: Verqualmte
Lokale machen krank
Studenten des Instituts für Umwelthygiene
an der Uni Wien untersuchten 88 Wiener Lokale.
Das Ergebnis der Studie: Die Feinstaubbelastung
durch Tabakrauch macht
krank und erhöht sogar das Sterberisiko.

2418
EoHx


Noch gut in Erinnerung sind die nachstehenden Medienberichte und http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=666.msg3075#msg3075

Stöger meinte, er wird jetzt strafen! Hatte er vorher befohlen, nicht zu strafen?

Stöger sagte, wenn sich die Gastros nicht an den Nichtraucherschutz halten, gibt es generell rauchfreie Lokale.
Zwischenzeitlich sind wieder viele tausende Anzeigen erfolgt, Stöger tat nichts, und sagte mehrfach: "Die Lobbyisten sind so stark .....!"

Stöger sagte auch, es würde jetzt mehr kontrolliert werden!
Wer hat wo mehr kontrolliert? Die Beamten sitzen in der warmen Amtsstube und warten, dass (niemand) eine Anzeige auf den Schreibtisch legt!



                       S T Ö G E R   I S T    R Ü C K T R  I T T S R E I F !




Grüne beantragen und Stöger droht wieder einmal .....
« Antworten #21 am: Mai 07, 2010, 01:32:41 »    Zitat  Ändern  Löschen  Thema teilen

________________________________________
http://www.parlament.gv.at/LI/EW/show.psp?p_display_i=&x=1&p_instanz_i=PD&p_alles_i=alles&p_request_i=EinfacheSuche&p_gp_i=XXIV&p_search_string_i=Nichtraucherschutz

http://www.parlament.gv.at/PG/PR/JAHR_2010/PK0201/PK0201.shtml

Parlamentarisches Geschehen > Pressedienst > Meldungen im Jahr 2010 > PK0201

Plenarsitzungen des NR, inkl. Dringliche Anfragen, Dringliche Anträge

Parlamentskorrespondenz/01/25.03.2010/Nr. 201

Grüne beantragen ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie
Stöger droht mit Strafen, wenn Wirte Nichtraucherschutz mißachten

Abgeordneter Dietmar KECK (S) bekannte sich zur Verantwortung des Staates, wenn es darum gehe, unbeteiligte Dritte vor Schaden zu bewahren. Auch in der Gastronomie müsse daher der Nichtraucherschutz verstärkt umgesetzt werden. Ziel sei aber ein solides Gesetz und eine nachhaltige Gesundheitspolitik. Man müsse daher erst feststellen, wie die bestehende gesetzliche Regelung funktioniere.

Abgeordneter Martin STRUTZ (oF) sprach sich für eine Novellierung des Gesetzes aus und schloss sich inhaltlich den Grünen an, deren inhaltliche Ansichten propagierend.

2419


Warten auf das generelle Rauchverbot

09.11.2011 | 18:17 |  KATHARINA ZEDLACHER (Die Presse)

Berndt Querfeld, Obmann der Wiener Kaffeesieder, hält das derzeitige Tabakgesetz für eine Zwischenstation auf dem Weg zum generellen Rauchverbot. Lokalbesitzer nehmen das Tabakgesetz nicht sonderlich ernst.


http://diepresse.com/home/panorama/wien/707233/Warten-auf-das-generelle-Rauchverbot?from=suche.intern.portal
AUS DEM ARCHIV:Wien:
Mehrheit der Lokale ignoriert Tabakgesetz (08.11.2011)
Nichtraucher werden im Stich gelassen: Volksanwälte rügen lasche Behörden (28.04.2011)
Studie: Nichtraucherschutz funktioniert nicht (21.02.2011)
Cafe Hawelka: Ausnahme vom Rauchverbot? (20.12.2010)


Wien. „Absolut nichts Neues“ enthält die jüngst veröffentlichte Raucherstudie der Ärztekammer Wien für Berndt Querfeld, Obmann der Kaffeesieder. Laut der Studie nehmen Lokalbesitzer das Tabakgesetz nicht sonderlich ernst. Luftproben aus Lokalen ergaben erhöhte Feinstaubbelastungen.

Anmerkungen:
Nichts Neues für Querfeld, aha, wie viele Anzeigen haben Sie als Boss der Kaffeesieder schon bekommen: zwei, drei Dutzende sicher, oder mehr?
 
Das seit vergangenem Jahr geltende Tabakgesetz hält Querfeld für einen „gesellschaftlichen Kompromiss, der nur eine Zwischenstation auf dem Weg zu einem generellen Rauchverbot sein wird“. Seit Juli vergangenen Jahres müssen Lokale ab einer Größe von 50 Quadratmetern eine räumliche Trennung von Raucher- und Nichtraucherbereichen haben. Wer nicht umbauen und räumlich trennen wollte, dem blieb nur ein generelles Rauchverbot.

Die Unsicherheit bei den Kaffeesiedern war laut Querfeld, selbst Inhaber eines Café-Imperiums (Landtmann, Central, Museum etc.) anfangs sehr groß. Mittlerweile hat sich „die Branche mit dem neuen Tabakgesetz arrangiert, die emotionalen Reaktionen sind weniger geworden“, sagt Norbert Lux, Geschäftsführer der Fachgruppe Kaffeesieder in der Wirtschaftskammer Wien (Anm.: Sind Sie WKO-Auslandsdelegierter in Italien oder Frankreich, da Sie die Wiener Verhältnisse nicht kennen, oder geben Sie diese als bezahlter Kammerangestellter absichtlich falsch wieder?).

Zahl der Anzeigen stagniert

Obmann Querfeld schränkt den Befund auf innerstädtische und zentral gelegene Kaffeehäuser ein. Nicht weniger werden die Anzeigen, die Lokalbetreiber bei Verstößen gegen das Tabakgesetz erhalten. Mehr als 100 Anzeigen pro Monat (Anm.: DAS ist unwahr, denn 10 Anzeigen gegen ein Lokal werden nach ca. 3 Monaten als Folgedelikt gesehen und auf einen Strafbescheid reduziert!) sind es in Wien. „Die Zahl bleibt relativ stabil“, sagt Oliver Bierbaumer von der zuständigen Magistratsabteilung. Die Strafen für Lokalbetreiber reichen je nach Schwere des Vergehens und den Einkommensverhältnissen der Lokalbesitzer von 500 Euro (Anm.: uns ist von 100.- Euros bzw. Einschreibebrief bekannt) beim ersten Mal bis zu mehreren tausend Euro im Wiederholungsfall. Die Höchststrafe beträgt 10.000 Euro (Anm.: na er denn?). Laut Bierbaumer wurde sie bisher einmal verhängt.

Berndt Querfeld hatte nach einem Jahr der Anzeigen genug. Er folgte dem „Trend zum Nichtrauchen“ und führt sein Café Landtmann beim Burgtheater seit Juni dieses Jahres als Nichtraucherlokal– denn „unsere Gäste lernen zunehmend rauchfreie Betriebe zu schätzen“.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 10.11.2011)
    
AUS DEM ARCHIV:Wien: Mehrheit der Lokale ignoriert Tabakgesetz (08.11.2011)Nichtraucher werden im Stich gelassen: Volksanwälte rügen lasche Behörden (28.04.2011)Studie: Nichtraucherschutz funktioniert nicht (21.02.2011)Cafe Hawelka: Ausnahme vom Rauchverbot? (20.12.2010)

2420
xAgX

Zum vorigen Veranstaltungs-Hinweis:

Niemand am Podium hat der Forderung nach generellem Rauchverbot in Lokalen widersprochen,

selbst Stöger will es - wieder einmal.

Diesmal gab er nicht den Lobbyisten die Schuld, sondern - im Haus der Industrie - ausdrücklich der WKO, mit der ER verhandelte!

Vielleicht mehr am Fr./Sa. im Kurier?

2422


Im Rahmen der "AKH-Krebsschule" eine Exkursion zu "wie Weiterbildung mit Erwachsenen" i:

Dr. Barbara Streicher und Dr. Kathrin Unterleitner vom ScienceCenter-Netzwerk machen komplexe medizinische Zusammenhänge einfach und spielerisch erfahrbar.

Treffpunkt aber:

Anna-Spiegel-Forschungsgebäude
1090 Wien, Spitalg. 23

mehr Infos:

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=758.msg3498#msg3498

http://cancerschool.at/hp/termine.php

2423
Im Rahmen der "AKH-Krebsschule" eine Exkursion zu den "Maschinen" im AKH:

Treffpunkt:
Grünes Bettenhaus, Leitstelle 3B

Prof. Dr. Karin Dieckmann

2424
m.a.l.v.e. lädt ein

THEMA am 21.11.2011


„Diagnose Lungenkrebs“
Vortragende:
o   Dr.in Andrea Keck, Fachärztin für Onkologie und Hämatologie, interdisziplinäres Tumorboard für Thoraxmalignome am Wilhelminenspital


UHRZEIT: 13.30 Uhr – 15.00 Uhr
WO: KA – Rudolfstiftung
1030 Wien
Boerhaavegasse 8a
Konferenzraum im Bürogebäude - EG

2425
http://derstandard.at/1319182261168/Hohes-Sterberisiko-Tabakgesetz-verhindert-Nichtraucherschutz


HOHES STERBERISIKO


Tabakgesetz verhindert Nichtraucherschutz
08. November 2011 13:02


Seit Mitte der 1980er-Jahre hat sich in Österreich der Anteil täglich rauchender 15-Jähriger bei den Buben verdoppelt, bei den Mädchen gar verdreifacht.

2,3 Millionen Österreicher rauchen. Alle zweieinhalb Stunden stirbt in Österreich ein Mensch an Lungenkrebs. 90 Prozent aller Lungenkrebspatienten sind Raucher. "Diese Zahlen sollten für die Politik Grund genug sein, ein generelles Rauchverbot in Gastronomiebetrieben, wie es bereits in Italien oder Irland Praxis ist, auch in Österreich einzuführen", fordert Walter Dorner, Präsident der Wiener und der Österreichischen Ärztekammer.

Kinder und Jugendliche besonders gefährdet

Besonders gefährdet sind Kinder und Jugendliche. Dorner: "In einer Untersuchung in Österreich hat sich gezeigt, dass 42 Prozent aller 15-Jährigen bereits mehr als 40 Zigaretten geraucht haben. Die meisten erwachsenen Raucher berichten, dass sie bereits in ihrer Jugend zu rauchen begonnen haben. 90 Prozent der täglichen Raucher geben an, vor dem 21. Lebensjahr die erste Zigarette geraucht zu haben." Seit Mitte der 1980er-Jahre habe sich in Österreich zudem der Anteil täglich rauchender 15-Jähriger bei den Buben verdoppelt, bei den Mädchen gar verdreifacht.

"Das jetzige Gesetz stellt eine nicht zufriedenstellende Lösung dar", bringt Dorner es auf den Punkt. Man solle sich ein Beispiel am Nichtraucherschutz in Südtirol, Bayern oder Slowenien nehmen. Ein anderes Beispiel ist die Schweiz, die aus Mitteln der Tabaksteuer seit dem Jahr 2001 einen Tabakpräventionsfonds mit 2,6 Rappen (2,1 Cent) pro verkaufter Zigarettenpackung speist. Binnen fünf Jahren wurde damit die Raucherprävalenz der 14- bis 19-Jährigen von 31 Prozent auf 25 Prozent gesenkt. Die Raucherprävalenz der 14- bis 65-Jährigen wurde ebenfalls von 33 Prozent auf 30 Prozent gesenkt, was, laut Dorner, vor allem der Rauchertherapie zu verdanken ist.

Risiko für Herz und Lunge

Zigarettenrauch ist die bedeutendste Quelle für Fein- und Ultrafeinstaub in den Innenräumen. Eine erhöhte Feinstaubkonzentration führt - vor allem im urbanen Raum - zu häufiger auftretenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Wirkmechanismen sind noch unzureichend aufgeklärt, die Ursachen sind aber vielfältig.

"Die gefährlichen Feinstaubpartikel sind mit freiem Auge nicht sichtbar und dringen über die Atemwege bis tief in die Lunge und ins Blut, wodurch die Entzündungsfaktoren steigen", erklärt Manfred Neuberger von der Abteilung für Allgemeine Präventivmedizin des Instituts für Umwelthygiene der Medizinischen Universität Wien.

Drei aktuelle österreichische Studien zeigen die Zusammenhänge zwischen der Höhe der Feinstaubkonzentration und der Rate akuter Erkrankungen und Sterbefälle in Graz, Linz und Wien. Neuberger: "An Tagen mit höherer Feinstaubbelastung in der Atemluft steigt die Zahl der Notdienste, der Spitalsaufnahmen und der Todesfälle, die auf Erkrankungen der Herzkranzgefäße zurückzuführen sind, signifikant an."

"Dringender Handlungsbedarf"

Wenn nun in Räumen geraucht werde, steige die Feinstaubbelastung dort auf ein Vielfaches an und lasse sich auch durch die besten Lüftungssysteme nicht beherrschen. "Unsichtbarer Tabakrauch dringt in benachbarte Räume ein und gefährdet besonders Kinder, aber auch andere Passivraucher", so Neuberger.

Um das Feinstaubproblem in den Griff zu bekommen, sei dringender Handlungsbedarf gegeben, "besonders bei der Gesetzgebung", appelliert der Experte an die Politik. "Erforderlich sind die Anpassung des Tabakgesetzes an einen westlichen Standard, strengere Grenzwerte für Feinstaub, KFZ-verkehrsberuhigende Maßnahmen, Ersatz der Holzverbrennung in und um Ballungsräume durch bessere Isolierung, Abwärmenutzung und Fernwärme, die Erweiterung der Luftreinhaltung auf Land- und Bauwirtschaft sowie eine bessere Raumplanung zur Verkürzung der jeweiligen Verkehrswege."

Sterberisiko um 20 Prozent höher

Neuberger betont, dass das Sterberisiko an Herz-Kreislauf-Erkrankungen infolge der Feinstaubbelastung in Wien in der Nähe der Luftmessstation am Währinger Gürtel in etwa 7 Prozent höher sei als in sauberer Landluft, und dieses Risiko werde durch eine Stunde pro Tag in einem durchschnittlich tabakrauchbelasteten Wiener Lokal nochmals um etwa denselben Betrag erhöht. "Kellner oder Wirte, die dort acht Stunden verbringen, müssen sogar ein um 20 Prozent höheres Risiko in Kauf nehmen", fasst Neuberger zusammen. (red, derStandard.at)

Zum Thema:

http://derstandard.at/1319182261168/Hohes-Sterberisiko-Tabakgesetz-verhindert-Nichtraucherschutz

Entwöhnungsprogramme: Weg vom Nikotin

Rauchen für Arterien von Frauen besonders schädlich

Rauchende Schwangere belasten Kind auf Jahre

2426


Dr. med. Ralf Kleef
Allgemeinmedizin, Immunologie und Naturheilverfahren
Auhofstrasse 1-3 (direkt über Plachutta)
1130 Wien
Tel:       +43.1.585 73 11
Fax:       +43.1.585 73 11-20
www.intergrative-onkologie.at


...... eröffnet seine neuen Räumlichkeiten "Wege zur Heilung!"

Sa. 12.11.11 um 17 Uhr
Auhofstrasse 1-3 (direkt über Plachutta)
1130 Wien


2427
1 - Wien / EINKAUFSZENTREN in Wien, so sieht es aus! Jetzt rede ich .......
« am: November 10, 2011, 10:54:33 Vormittag »

WIENER EINKAUFZENTREN, und Nichtraucherschutz.

Ab Montag täglich Berichte in einer Zeitung.

Welche Erfahrungen bezüglich Nichtraucherschutz hast du dort jeweils gemacht (außer DZ., Lugner, Stadion, Millennium).

Vorteilhaft, wenn du jetzt gleich aktuell Anzeigen übermittelst an ... http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


Mitteilungen an krebspatienten@gmail.com und gerne mit Bereitschaft, offiziell oder anonymisiert dies direkt dem Journalisten zu sagen.

2428


Wolltest du "Gesundheits"minister Stöger,

und "Stellvertreterin" Ges.SR. Wehsely,

zum Nicht-Nichtraucherschutz immer schon mal deine Meinung sagen?

Gerne, heute 18 (18.30) Uhr:


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20111102_OTS0097/einladung-zur-veranstaltung-zersplitterte-kompetenzen-spitalslastigkeit-und-ineffizienzen

   Wien (OTS) - Am Vorabend des Tages des Apfels lädt Bayer Austria
in Kooperation mit der Industriellenvereinigung zur Veranstaltung

"Zersplitterte Kompetenzen, Spitalslastigkeit und Ineffizienzen -
Reformpotentiale an den Schnittstellen des Österreichischen
Gesundheitsystems"

Programm

18.00 Uhr Registrierung

18.30 Uhr Begrüßung
Mag. Christoph Neumayer, Generalsekretär der Industriellenvereinigung
Dr. Martin Hagenlocher, Geschäftsführer der Bayer Austria GesmbH

18.40 Uhr Key Note
Prof. Dr. Andreas Wörgötter, OECD
Das österreichische Gesundheitssystem und Reformnotwendigkeiten aus
Sicht der OECD

19.00  Uhr Podiumsdiskussion
 - Alois Stöger, Bundesminister für Gesundheit
 - Mag. Sonja Wehsely, Stadträtin für Gesundheit und Soziales der
   Stadt Wien
 - Mag. Peter McDonald, Stellvertretender Vorsitzender der
   Trägerkonferenz im Hauptverband der österreichischen
   Sozialversicherungsträger
 - Dr. Johannes Steinhart, Vizepräsident der Wiener Ärztekammer
 - Thomas Salzer, Geschäftsführender Gesellschafter der Salzer
   Gruppe, Vorsitzender der Fokusgruppe Gesundheit der
   Industriellenvereinigung

Moderation:
Dr. Martina Salomon, Stv. Chefredakteurin der Tageszeitung "Kurier"

20.00 Uhr Zusammenfassung und Ausblick

20.10 Uhr Buffet

Zusagen bitte bis 5. November unter gesundheit-im-dialog@bayer.at

~
"Zersplitterte Kompetenzen, Spitalslastigkeit und Ineffizienzen -
Reformpotentiale an den Schnittstellen des Österr. Gesundheitsystems"

 Datum:   10.11.2011, um 18:00 Uhr
 Ort:     Haus der Industrie
          Schwarzenbergplatz 4, 1030 Wien

~

Rückfragehinweis:
   Mag. (FH) Michael Stamminger
   Tel.Nr. +43/1/71146-2003
   E-Mail: michael.stamminger@bayer.com

2429



Anmerkung:

Ernstgemeinter Schutz der Bevölkerung durch diesen Gesundheitsminister heißt

       R  Ü  C  K  T  R  I  T  T

und sofortiges

GENERELLES  RAUCHVERBOT  IN  ALLEN  LOKALEN  UND  ÖFFENTLICHEN  GEBÄUDEN,  auch im Stöger Beisel Arkade in seinem Gesundheitsministerium (zig Anzeigen!)!



Ernst gemeinte Prävention heißt Verschärfung des Tabakgesetzes
Utl.: Pharmig unterstützt Forderung nach strengerem Nichtraucherschutz =

   Wien (OTS) - Anlässlich der Forderung der Ärztekammer zu einem
generellen Rauchverbot erinnerte Dr. Jan Oliver Huber,
Generalsekretär der Pharmig, an die bei den Alpbacher
Gesundheitsgesprächen im August erarbeiteten "Top 8
Veränderungsvorschläge" im Bereich des Gesundheitswesens. Immerhin
74,1 Prozent der anwesenden profunden Kenner und Experten aus den
Bereichen Gesundheitswesen und Gesundheitspolitik  hätten sich im
Sommer für eine Verschärfung des Tabakgesetzes ausgesprochen, so
Huber. Dabei sollte als Benchmark Finnland herangezogen werden -
jenes europäische Land, das die strengsten Bestimmungen aufweise.

   Der Grundsatz "Health in all policies" sollte von der Politik bei
allen ihren Entscheidungen berücksichtigt werden. Nur wenn die
Rahmenbedingungen in unserer Gesellschaft auf eine gesunde Lebens-und
Arbeitswelt ausgerichtet werden, haben die Menschen die realistische
Möglichkeit, einen  gesunden Lebensstil zu führen. "Jede Form von
Prävention wird erst wirksam, nachhaltig und  vor allem glaubwürdig,
wenn der Gesetzgeber sich neben Emissionswerten und
Arbeitnehmerschutz-Bestimmungen verstärkt für den Schutz der
Nichtraucher einsetzt.", unterstützte Huber den erneuten Vorstoß der
Ärztekammer nach einem strengen Tabakgesetz.

   Die aktuell wiederholte Forderung der Ärztekammer beruht auf einer
in Wiener Lokalen durchgeführten Studie, aus der klar hervorgeht,
dass die derzeit geltenden gesetzlichen Bestimmungen in keiner Weise
ausreichen, um Nichtraucher vor den Folgen des Rauchens zu schützen.
"Angesichts einer deutlich steigenden Anzahl COPD -erkrankter
Österreicher, die massive Einschränkungen ihrer Lebensqualität
hinnehmen müssen, ist es höchste Zeit einen weiteren Schritt zu mehr
Gesundheit zu setzen." , wies Huber auf die chronische
Lungenerkrankung hin, die gekennzeichnet ist durch verengte
Bronchien, welche für die Symptome Husten, Atemnot und Auswurf
verantwortlich sind.

   "Die Pharmawirtschaft nimmt ihre Rolle als verantwortungsvolle
Partnerin im Gesundheitswesen wahr und hat in diesem Jahr eine
Nichtraucherkampagne an österreichischen Schulen gemeinsam mit drei
Bundesministerien und der Sporthilfe unterstützt. Weitere konkrete
Schritte setzt die Pharmawirtschaft im Zuge des
Rahmen-Pharmavertrages mit der Zweckwidmung von 6,75 Millionen Euro
für Prävention und Kindergesundheit.", lädt Huber die politisch
Verantwortlichen ein, ihrerseits die bei den Alpbacher Gesprächen
gemachten Veränderungsvorschläge aufzunehmen. Alle 18
Veränderungsvorschläge finden Sie auf der Homepage des Europäischen
Forums Alpbach www.alpbach.org . Das Europäische Forum Alpbach hat
die Alpbacher Gesundheitsgespräche 2011 gemeinsam mit der Pharmig
durchgeführt.

Über die Pharmig:

   Die Pharmig ist die freiwillige Interessenvertretung der
österreichischen Pharmaindustrie. Derzeit hat der Verband 120
Mitglieder (Stand November 2011), die den Medikamenten-Markt zu fast
100 Prozent abdecken. Die Mitgliedsunternehmen der Pharmig bieten
Arbeitsplätze für ca.10.000 Beschäftigte.

Rückfragehinweis:
   Pharmig - Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs
   Communication & PR, Mag. Barbara Grohs
   Tel.: 01/40 60 290-20
   barbara.grohs@pharmig.at

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0184    2011-11-09/13:09

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20111109_OTS0184/ernst-gemeinte-praevention-heisst-verschaerfung-des-tabakgesetzes


2430


Und dem Vorarlberger Noch-RFW (FPÖ) Bundes-Obmann Amann sei gesagt:

Es gab noch nie so viele Anzeigen über "Zulasung zur Tötung durch Tabakrauch in der Vorarlberger Gastronomie" wie derzeit!

Weiters erinnere ich ihn an die Mitteilung seines "Kollegen": GESETZE SIND JEDENFALLS EINZUHALTEN !




           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann

JETZT Volksbegehren Nichtraucherschutz im Magistrat unterschreiben,
mit Verwandten und Bekannten, laut
http://www.nichtraucheninlokalen.at/NR_Volksbegehren_Blankoformular.pdf



http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20111108_OTS0183/wkoe-vize-rfw-bo-amann-zu-aerztekammer-wien-klares-nein-zur-forderung-nach-einem-generellen-rauchverbot-in-der-gastronomie

WKÖ-Vize RfW-BO Amann zu Ärztekammer Wien: Klares "Nein" zur Forderung nach einem generellen Rauchverbot in der Gastronomie!
Utl.: Das System der Wahlfreiheit, das die Gastronomie anbiete, funktioniere. Die Ärztekammer sollte sich nicht zum Stichwortgeber für einen "Überwachungsstaat" machen. =

   Wien (OTS) - Ein klares "Nein" zum generellen Rauchverbot in der
Gastronomie kommt von WKÖ-Vizepräsident RfW-Bundesobmann Fritz Amann.
"Alle paar Monate wacht die Gesundheits- und Verbotslobby auf und
bläst zum "Halali" auf die Gastronomie und den Kompromiss beim
Nichtraucherschutz", kritisiert Amann in Zusammenhang mit der
heutigen Forderung der Wiener Ärztekammer nach einem generellen
Rauchverbot.

"Auch wenn es manche nicht wahrhaben wollen: Das System der
Wahlfreiheit, das die Gastronomie anbietet, funktioniert - genauso
wie das friedliche Miteinander von Rauchern und Nichtrauchern", so
Amann. Auch eine Erhebung des Market Instituts habe bereits vor
längerer Zeit gezeigt, dass eine überwältigende Mehrheit der Gäste
mit der Regelung zufrieden sei. "Um dem Schutz der Nichtraucher
gerecht zu werden, haben die Gastronomen - vielfach mit
beträchtlichem finanziellen Aufwand - Umbauten vorgenommen. Auch ihre
Rechte müssen wahrgenommen werden", erinnert Amann.

Die Forderung nach einem totalen Rauchverbot gefährde nicht nur die
Existenz vieler Gastronomen, damit rede die Wiener Ärztekammer auch
der totalen Bevormundung der Bevölkerung und einer staatlichen
Gesundheitsbürokratie das Wort. "Die Ärztekammer sollte sich nicht
zum Stichwortgeber für einen "Überwachungsstaat" machen. In
Zusammenhang mit der Elektronische Gesundheitsakte (ELGA) stellt die
Kammer die Thematik ins Zentrum ihrer Gegen-Kampagne. Da wird
offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen", so Amann.

Rückfragehinweis:

~
   RfW - Bundesmedienreferat
      Isolde Seidl
      Tel.: 01 / 408 25 20 -14
      seidl@rfw.at http://www.rfw.at