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Nachrichten - admin

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Sonstiges / Nur Verbote und hohe Strafen, gegen die "Freiheit der Raucher"!
« am: Mai 27, 2016, 02:09:00 Vormittag »



Überall!

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Am Weltnichtrauchertag im Betrieb für rauchfreies Leben werben

Das ist los am Weltnichtrauchertag 2016

12. Mai 2016 [ Arbeitsschutz-Portal-Redaktion ]

13% der Todesfälle in Deutschland sind durch das Rauchen bedingt. Ja, wir wissen, dass solche Zahlen und Fakten alle Raucher nerven. Trotzdem erinnern wir daran, dass am 31. Mai Weltnichtrauchertag ist. Das ist doch die Gelegenheit für Arbeitgeber und Arbeitsschutzverantwortliche, um in ihren Betrieben für ein rauchfreies Leben zu werben?!

Seit 1987 gibt es den Aktionstag gegen Nikotinsucht, den die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen hat. Schließlich ist Rauchen eines der größten Gesundheitsrisiken – und dabei ist es so vermeidbar! Die Schäden, die das Rauchen verursachen kann, sind bekannt: Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, höhere Infektionsanfälligkeit, aber auch Schädigung von Haut, Augen und Zähnen. "Unternehmen können ihre Mitarbeiter auf dem Weg zum Nichtraucher aktiv unterstützen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten", erklärt Sibylle Adenauer, wissenschaftliche Expertin des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. (ifaa).


Nichtraucherschutz ist in der ArbStättV festgeschrieben

Der Nichtraucherschutz ist gesetzlich in der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) geregelt. Für den betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz herrscht in den meisten Arbeitsstätten mittlerweile absolutes Rauchverbot. Betriebe, die noch mehr für den Gesundheitsschutz ihrer Mitarbeiter tun wollen, haben verschiedene Möglichkeiten, auf die das ifaa hinweist:

    Raucherentwöhnungskurse (z. B. „Rauchfrei in zehn Schritten“; Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) oft in Zusammenarbeit mit Krankenkassen
    Informationskampagnen über die Gefahren des Rauchens
    Erfahrungsberichte von Ex-Rauchern, die erzählen, wie sie es geschafft haben, mit dem Rauchen aufzuhören
    Bei alltours erhalten Beschäftigte, die während der Dienstzeit auf das Rauchen verzichten, eine pauschale Sonderzahlung

Besonders wirksam ist es laut ifaa, wenn Raucherentwöhnungsprogramme mit Angeboten zum Stressmanagement, gesunder Ernährung sowie Bewegung und Sport ergänzt werden. So fällt es leichter, dem blauen Dunst zu entsagen!
Weiterführende Links zum Beitrag:

    WHO-Motto zum Weltnichtrauchertag 2016: Get ready for plain packaging
    Weltnichtrauchertag 2016 - Kampagne 'Stoppt Tabakwerbung' vom ABNR
    Napo-Film über Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz
    'Tabakatlas 2015': Möbelpacker rauchen am häufigsten

http://www.arbeitsschutz-portal.de/beitrag/asp_news/5119/am-weltnichtrauchertag-im-betrieb-fuer-rauchfreies-leben-werben.html

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Bundesdrogenbeauftragte forciert Rauchverbot im Auto


Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung will gegen das Qualmen im Auto vorgehen. „Ich kann mir ein Verbot gut vorstellen“, sagte Marlene Mortler der WirtschaftsWoche

Nach Einführung der Schockfotos gegen das Rauchen will die Drogenbeauftragte der Bundesregierung als Nächstes gegen das Qualmen im Auto vorgehen. Die CSU-Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler will das Rauchen beim Autofahren verbieten oder zumindest ächten. „Ich kann mir ein Verbot gut vorstellen“, sagte sie der WirtschaftsWoche. „In anderen Ländern wird das auch angestrebt.“ Damit sollen Kinder vor schädlichem Qualm geschützt werden. Im Sommer möchte Mortler zunächst „eine Kampagne starten, damit Väter und Mütter sensibilisiert werden, nicht im Auto zu rauchen“.

Die ab 20. Mai EU-weit geltenden Beschränkungen für Tabak sind aus Sicht Mortlers nicht ausreichend. Dann werden auch deutsche Rauchern auf den Päckchen Aufnahmen von verfaulten Zähnen oder Raucherlungen gezeigt. Zwei Drittel der Vorder- und Rückseite einer Zigarettenschachtel werden künftig mit den Bildern und Warnhinweisen bedeckt sein. „Rauchen ist das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko bei uns“, sagt die Bundesbeauftragte, die mit Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) arbeitet. „In Deutschland ist die Gesetzgebung bisher deutlich lockerer als in anderen Ländern.“

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/rauchen-bundesdrogenbeauftragte-forciert-rauchverbot-im-auto/13615922.html


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Deutschland / Deutschland - Nichtraucherschutz?
« am: Mai 27, 2016, 01:48:35 Vormittag »

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Europa / Schweiz - Geld-verdienen-mit-Zigaretten-aber-auch-mit-Lungenkrebs
« am: Mai 27, 2016, 01:40:13 Vormittag »


 Geld verdienen mit Zigaretten, aber auch mit Lungenkrebs
   

Die grösste Schweizer Privatspitalkette Hirslanden wird von einer Dynastie kontrolliert, die auch in Zigaretten investiert. Dies kritisiert jetzt die Lungenliga als «zynisch».


http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Geld-verdienen-mit-Zigaretten-aber-auch-mit-Lungenkrebs/story/19610228



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Rauchverbot in Lokalen: Wirte nehmen Prämie nicht an

Österreichs Wirte erhalten noch bis Juli 2016 eine Prämie für den vorzeitigen Umstieg auf völlig rauchfreie Lokale. Wirtschaftskammer und Nichtrauchervertreter orten jedoch eine geringe Beteiligung. Von Stefan Tauscher.
Foto © APA/HELMUT FOHRINGER

"Viele Wirte wissen gar nicht von dieser Prämie", sagt der aus Innsbruck stammende Nichtrauchervertreter Robert Rockenbauer. Es geht um die Investitionsschutzprämie, die Lokalbesitzer bei der Umstellung auf ein komplettes Rauchverbot noch vor dem 1. Juli 2016 in Anspruch nehmen können. Mit 1. Mai 2018 soll ja dann ein vollständiges Rauchverbot in Österreichs Gastronomiebetrieben in Kraft treten.

An die Wirte wird dabei kein Geld ausbezahlt, sie erhalten eine steuerliche Gutschrift in Höhe von 30 Prozent des Restbuchwerts von getätigten Investitionen für die Trennung in Raucher- und Nichtraucherbereiche. Konkrete Zahlen, wie viele Wirte diese Prämie bis jetzt in Anspruch genommen haben, liegen allerdings nicht vor. Im Gesundheitsministerium verweist man auf das Finanzressort. Für dieses erklärt Johannes Pasquali: "Wir nehmen erst ab Juli eine konkrete Auswertung vor."
Angst vor Verlust der Gäste

"Von den Länderkammern wissen wir von wenigen Anfragen zum Thema", sagt Gerald Gumpoltsberger vom Fachverband für Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich. Viele Wirte hätten Angst, dass sie bei einem früheren Umstieg Gäste an die Konkurrenz verlieren würden, hatte Mario Pulker, der Obmann des Fachverbandes, vor wenigen Wochen mitgeteilt.

In dieselbe Kerbe schlägt auch Rockenbauer: "Viele Wirte sagen: 'Und wenn ich 50 Prozent erhalte, mache ich es nicht, weil dann die Gäste zum Nachbarn rennen. Und das kann ich mir nicht leisten!". Er habe rund 50 Lokalbesitzer im Raum Innsbruck befragt, nur drei davon wollen vorzeitig den Tabak aus ihren Räumlichkeiten verbannen. "Viele haben ihre Investitionen auch bereits abgeschrieben", sagt der Bundesleiter der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher dazu. Der Tiroler fordert zudem eine einfachere Administration: "Die Einreichung ist zu kompliziert, man braucht fast einen Steuerberater".

STEFAN TAUSCHER


http://www.kleinezeitung.at/s/lebensart/gesundheit/4992247/Gesundheit_Rauchverbot-in-Lokalen_Wirte-nehmen-Praemie-nicht-an

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Das einzige was sich geändert hat,

jetzt 2016, favor 2015,

sonst nichts!

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Raucher mit hohem Risiko für Parodontitis


Der Griff zur Zigarette erhöht deutlich das Risiko, an Zahnerkrankungen wie Parodontitis zu erkranken. Bei Rauchern liegt es fünf- bis sechsfach höher als bei Menschen, die nicht rauchen. Darauf weist die BARMER GEK anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai hin. Wer regelmäßig zur Zigarette greift, sollte sich daher besonders gründlich um seine Zahngesundheit kümmern und regelmäßig zur zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchung gehen.


"Bleibt eine Parodontitis unbehandelt, drohen weitere gesundheitliche Risiken, wie Herz- und Kreislauferkrankungen, Diabetes, Osteoporose und Atemwegserkrankungen", sagt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin der BARMER GEK. Raucher seien besonders anfällig für Parodontitis, weil die Mundschleimhäute durch die Giftstoffe im Tabak ihre Schutzfunktion verlieren.
 
Rauchern fehlt typisches Parodontitis-Symptom

"Oft wird Parodontitis bei Rauchern zu spät erkannt", so Marschall weiter. Zahnfleischbluten kann ein erstes Anzeichen von Parodontitis sein und sollte so schnell wie möglich behandelt werden. Dieses Zeichen fehlt bei Rauchern häufig, weil das im Tabak enthaltene Nikotin die Blutgefäße zusammenzieht. Das Zahnfleisch blutet deshalb nicht so schnell. Für Raucher bestehen zudem noch weitere Risiken. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie sprechen sie häufig schlechter auf die Behandlung der Parodontitis an als Nichtraucher. Dies ist besonders gefährlich, da eine Zahnfleischentzündung Auswirkungen auf weitere Organe haben kann. Mit einer nicht behandelten Parodontitis steigt zudem die Wahrscheinlichkeit für Risikoschwangerschaften.
 
Ursache für eine Parodontitis sind Bakterien, die sich zwischen Zahn und Zahnfleisch ansammeln und Plaque bilden. Im weiteren Krankheitsverlauf entzünden sich Zahnfleisch und Zahnbett, die Zähne fangen an zu wackeln und fallen im schlimmsten Fall aus. Nach dem jüngsten Zahnreport der BARMER GEK wurden im Jahr 2014 bundesweit rund 1,5 Millionen Menschen wegen Parodontitis zahnärztlich behandelt. Das sind etwa 1,8% der Gesamtbevölkerung.
 
Mehr im BARMER GEK Zahnreport unter: www.barmer-gek.de/547078

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Am 31. Mai 2016 ist "Weltnichtrauchertag". Dieser Tag wurde 1987 von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) initiiert, um auf die durch den Tabakkonsum verursachten Gesundheitsrisiken aufmerksam zu machen. Die Deutsche Leberstiftung weist darauf hin, dass Rauchen grundsätzlich der Leber schadet und vorhandene Lebererkrankungen verschlimmern kann. In Deutschland raucht etwa jeder vierte Erwachsene.

Laut Auskunft der Deutschen Krebshilfe ist Tabakkonsum für etwa ein Drittel aller Krebs-Neuerkrankungen verantwortlich. Über 90% aller Lungenkrebs-Fälle werden durch Rauchen verursacht.  Neben Lunge, Rachen und Kehlkopf wird unter anderem auch die Leber durch den Tabakkonsum geschädigt. Außerdem steigt bei vorhandenen Lebererkrankungen das Risiko für schwerwiegende Folgen wie Leberzellkrebs.

Die Leber ist die Entgiftungszentrale des Körpers und filtert Schadstoffe aus dem Blut. Auch das Nikotin, das durch den Tabakkonsum in den Körper gelangt, wird über die Leber abgebaut und belastet so dieses lebenswichtige Organ. Besteht bereits eine Lebererkrankung, wie zum Beispiel eine chronische Infektion mit einem Hepatitis-Virus, erhöht Rauchen das Risiko für die Bildung einer Leberzirrhose und in der Folge eines Leberzellkrebses. Da chronische Entzündungen der Leber oft ohne Symptome verlaufen und daher lange Zeit unbemerkt bleiben, kann das Rauchen über Jahre diese Krankheit unbemerkt verschlimmern. Das zeigten beispielsweise mehrere große Studien für Hepatitis B-Patienten aus Taiwan, die übereinstimmend einen deutlichen Anstieg des Risikos für Leberzellkrebs bei Rauchern gegenüber Nichtrauchern nachgewiesen haben.

Rauchen ist auch als bedeutender Risikofaktor für ein Fortschreiten der Lebererkrankung bei Patienten mit einer Fettleber identifiziert worden. Menschen, die mehr als 10 Jahre mindestens eine Schachtel Zigaretten pro Tag geraucht haben, weisen eine höhere Wahrscheinlichkeit auf, eine fortgeschrittene Lebervernarbung ("Fibrose") oder gar eine Leberzirrhose zu entwickeln. In Deutschland haben mehr als 10 Millionen Menschen eine Fettleber. Die Deutsche Leberstiftung empfiehlt daher allen Patienten mit einer Lebererkrankung, das Rauchen einzustellen.

Quelle: Deutsche Leberstiftung


http://www.journalmed.de/newsview.php?id=48285

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Gerade in Wien hält fast niemd den Nichtraucherschutz ein!




Wer durch Wien geht, sagt sich, "Das ist ein Weana Schmäh!"


Denn nur ein Dutzend aktive(!) Stummelkontrolleure könnten diese Zahl verhundertfachen!
Jeder Zweite raucht, 5 von 6 schmeißen die Stummeln auf den Gehsteig oder die grüne Wiese! Mehr Kontrollen, mehr Strafen, speziell bei jungen Menschen, könnte das Rauchverhalten wesentlich ändern!

http://kurier.at/chronik/wien/wien-36-euro-fuer-eine-zigarette/193.496.511