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Nachrichten - admin

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Gesundheit / Nichtraucherschutz könnte 30 Prozent der Krebstoten verhindern
« am: Mai 27, 2016, 02:40:58 Vormittag »







Nichtraucherschutz könnte 30 Prozent der Krebstoten verhindern 25. Mai 2016, 11:58 15 Postings


Experten fordern verstärkten Schutz von Nichtrauchern und Prävention. Viele Apotheken bieten noch bis 4. Juni gratis Lungenchecks für alle Kunden An Lungenkrebs sterben weltweit jedes Jahr etwa 1,6 Millionen Menschen, wobei rund 70 Prozent aller Lungenkrebspatienten Raucher oder Ex-Raucher sind. Robert Pirker vom Comprehensive Cancer Center (CCC) der MedUni Wien und des AKH Wien, forderte daher anlässlich des Welt-Nichtrauchertags am 31. Mai 2016 verstärkten Schutz von Nichtrauchern und Prävention. Im letzten Jahrhundert verursachten Krankheiten, die auf Rauchen zurückzuführen sind, mehr als 100 Millionen Tote. "Das sind mehr Opfer als alle Kriege im selben Zeitraum gemeinsam gefordert haben", kritisierte der Onkologe. Neben dem generellen Rauchverbot in Lokalen müssten die Preise für Tabakwaren empfindlich erhöht und das öffentliche Bewusstsein deutlich geweckt werden. Auch der Schutz Minderjähriger müsste gesetzlich verbessert werden. Empfehlung: Dem Tabak abschwören Pirker empfiehlt allen Rauchern, dem Tabak abzuschwören. Internationale Studien würden zeigen, dass dies in jedem Lebensalter äußerst sinnvoll ist. Rauchende Frauen haben ein 25-fach höheres Risiko, an Krebs zu erkranken. Doch selbst wenn sie im Alter von 50 Jahren damit aufhören, vermindert sich diese Gefahr auf das Sechsfache im Vergleich zu Nichtraucherinnen.

Mit dem Rauchen aufzuhören http://derstandard.at/2000037622808/Nichtraucherschutz-koennte-30-Prozent-der-Krebstoten-verhindern

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Sonstiges / An der U1, Neubau, Erstbezug, 80 qm, 3 Zi.
« am: Mai 27, 2016, 02:15:14 Vormittag »



Gerne geben wir dies bekannt.

Neubau, Erstbezug, an der U1

80 qm, 3 Zi., mit neuer Küche,

Für Nichtraucher, keine Tierhaltung.

Sehr ruhige Lage mit unverbauten Blick über Wien.




Anfragen an info@krebspatienten.at

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Sonstiges / Nur Verbote und hohe Strafen, gegen die "Freiheit der Raucher"!
« am: Mai 27, 2016, 02:09:00 Vormittag »



Überall!

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Am Weltnichtrauchertag im Betrieb für rauchfreies Leben werben

Das ist los am Weltnichtrauchertag 2016

12. Mai 2016 [ Arbeitsschutz-Portal-Redaktion ]

13% der Todesfälle in Deutschland sind durch das Rauchen bedingt. Ja, wir wissen, dass solche Zahlen und Fakten alle Raucher nerven. Trotzdem erinnern wir daran, dass am 31. Mai Weltnichtrauchertag ist. Das ist doch die Gelegenheit für Arbeitgeber und Arbeitsschutzverantwortliche, um in ihren Betrieben für ein rauchfreies Leben zu werben?!

Seit 1987 gibt es den Aktionstag gegen Nikotinsucht, den die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen hat. Schließlich ist Rauchen eines der größten Gesundheitsrisiken – und dabei ist es so vermeidbar! Die Schäden, die das Rauchen verursachen kann, sind bekannt: Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen, höhere Infektionsanfälligkeit, aber auch Schädigung von Haut, Augen und Zähnen. "Unternehmen können ihre Mitarbeiter auf dem Weg zum Nichtraucher aktiv unterstützen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten", erklärt Sibylle Adenauer, wissenschaftliche Expertin des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. (ifaa).


Nichtraucherschutz ist in der ArbStättV festgeschrieben

Der Nichtraucherschutz ist gesetzlich in der Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) geregelt. Für den betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz herrscht in den meisten Arbeitsstätten mittlerweile absolutes Rauchverbot. Betriebe, die noch mehr für den Gesundheitsschutz ihrer Mitarbeiter tun wollen, haben verschiedene Möglichkeiten, auf die das ifaa hinweist:

    Raucherentwöhnungskurse (z. B. „Rauchfrei in zehn Schritten“; Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) oft in Zusammenarbeit mit Krankenkassen
    Informationskampagnen über die Gefahren des Rauchens
    Erfahrungsberichte von Ex-Rauchern, die erzählen, wie sie es geschafft haben, mit dem Rauchen aufzuhören
    Bei alltours erhalten Beschäftigte, die während der Dienstzeit auf das Rauchen verzichten, eine pauschale Sonderzahlung

Besonders wirksam ist es laut ifaa, wenn Raucherentwöhnungsprogramme mit Angeboten zum Stressmanagement, gesunder Ernährung sowie Bewegung und Sport ergänzt werden. So fällt es leichter, dem blauen Dunst zu entsagen!
Weiterführende Links zum Beitrag:

    WHO-Motto zum Weltnichtrauchertag 2016: Get ready for plain packaging
    Weltnichtrauchertag 2016 - Kampagne 'Stoppt Tabakwerbung' vom ABNR
    Napo-Film über Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz
    'Tabakatlas 2015': Möbelpacker rauchen am häufigsten

http://www.arbeitsschutz-portal.de/beitrag/asp_news/5119/am-weltnichtrauchertag-im-betrieb-fuer-rauchfreies-leben-werben.html

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Bundesdrogenbeauftragte forciert Rauchverbot im Auto


Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung will gegen das Qualmen im Auto vorgehen. „Ich kann mir ein Verbot gut vorstellen“, sagte Marlene Mortler der WirtschaftsWoche

Nach Einführung der Schockfotos gegen das Rauchen will die Drogenbeauftragte der Bundesregierung als Nächstes gegen das Qualmen im Auto vorgehen. Die CSU-Bundestagsabgeordnete Marlene Mortler will das Rauchen beim Autofahren verbieten oder zumindest ächten. „Ich kann mir ein Verbot gut vorstellen“, sagte sie der WirtschaftsWoche. „In anderen Ländern wird das auch angestrebt.“ Damit sollen Kinder vor schädlichem Qualm geschützt werden. Im Sommer möchte Mortler zunächst „eine Kampagne starten, damit Väter und Mütter sensibilisiert werden, nicht im Auto zu rauchen“.

Die ab 20. Mai EU-weit geltenden Beschränkungen für Tabak sind aus Sicht Mortlers nicht ausreichend. Dann werden auch deutsche Rauchern auf den Päckchen Aufnahmen von verfaulten Zähnen oder Raucherlungen gezeigt. Zwei Drittel der Vorder- und Rückseite einer Zigarettenschachtel werden künftig mit den Bildern und Warnhinweisen bedeckt sein. „Rauchen ist das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko bei uns“, sagt die Bundesbeauftragte, die mit Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) arbeitet. „In Deutschland ist die Gesetzgebung bisher deutlich lockerer als in anderen Ländern.“

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/rauchen-bundesdrogenbeauftragte-forciert-rauchverbot-im-auto/13615922.html


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Deutschland / Deutschland - Nichtraucherschutz?
« am: Mai 27, 2016, 01:48:35 Vormittag »

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Europa / Schweiz - Geld-verdienen-mit-Zigaretten-aber-auch-mit-Lungenkrebs
« am: Mai 27, 2016, 01:40:13 Vormittag »


 Geld verdienen mit Zigaretten, aber auch mit Lungenkrebs
   

Die grösste Schweizer Privatspitalkette Hirslanden wird von einer Dynastie kontrolliert, die auch in Zigaretten investiert. Dies kritisiert jetzt die Lungenliga als «zynisch».


http://bazonline.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Geld-verdienen-mit-Zigaretten-aber-auch-mit-Lungenkrebs/story/19610228



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Rauchverbot in Lokalen: Wirte nehmen Prämie nicht an

Österreichs Wirte erhalten noch bis Juli 2016 eine Prämie für den vorzeitigen Umstieg auf völlig rauchfreie Lokale. Wirtschaftskammer und Nichtrauchervertreter orten jedoch eine geringe Beteiligung. Von Stefan Tauscher.
Foto © APA/HELMUT FOHRINGER

"Viele Wirte wissen gar nicht von dieser Prämie", sagt der aus Innsbruck stammende Nichtrauchervertreter Robert Rockenbauer. Es geht um die Investitionsschutzprämie, die Lokalbesitzer bei der Umstellung auf ein komplettes Rauchverbot noch vor dem 1. Juli 2016 in Anspruch nehmen können. Mit 1. Mai 2018 soll ja dann ein vollständiges Rauchverbot in Österreichs Gastronomiebetrieben in Kraft treten.

An die Wirte wird dabei kein Geld ausbezahlt, sie erhalten eine steuerliche Gutschrift in Höhe von 30 Prozent des Restbuchwerts von getätigten Investitionen für die Trennung in Raucher- und Nichtraucherbereiche. Konkrete Zahlen, wie viele Wirte diese Prämie bis jetzt in Anspruch genommen haben, liegen allerdings nicht vor. Im Gesundheitsministerium verweist man auf das Finanzressort. Für dieses erklärt Johannes Pasquali: "Wir nehmen erst ab Juli eine konkrete Auswertung vor."
Angst vor Verlust der Gäste

"Von den Länderkammern wissen wir von wenigen Anfragen zum Thema", sagt Gerald Gumpoltsberger vom Fachverband für Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich. Viele Wirte hätten Angst, dass sie bei einem früheren Umstieg Gäste an die Konkurrenz verlieren würden, hatte Mario Pulker, der Obmann des Fachverbandes, vor wenigen Wochen mitgeteilt.

In dieselbe Kerbe schlägt auch Rockenbauer: "Viele Wirte sagen: 'Und wenn ich 50 Prozent erhalte, mache ich es nicht, weil dann die Gäste zum Nachbarn rennen. Und das kann ich mir nicht leisten!". Er habe rund 50 Lokalbesitzer im Raum Innsbruck befragt, nur drei davon wollen vorzeitig den Tabak aus ihren Räumlichkeiten verbannen. "Viele haben ihre Investitionen auch bereits abgeschrieben", sagt der Bundesleiter der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher dazu. Der Tiroler fordert zudem eine einfachere Administration: "Die Einreichung ist zu kompliziert, man braucht fast einen Steuerberater".

STEFAN TAUSCHER


http://www.kleinezeitung.at/s/lebensart/gesundheit/4992247/Gesundheit_Rauchverbot-in-Lokalen_Wirte-nehmen-Praemie-nicht-an

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Das einzige was sich geändert hat,

jetzt 2016, favor 2015,

sonst nichts!