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Nachrichten - admin

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Es ist eine Schande mit diesem Raucherschutzminister!
Er redet von Prävention, tut und erreich aber einen feuchten Dreck!



Krone: Nun auch Wirbel um Rauchverbot im eigenen Auto

Jetzt geht es den Rauchern auch im Auto bald an den Kragen: Der britische Ärzteverband will das Qualmen am Steuer komplett ausbremsen. Laut einer brandaktuellen Studie wird die Luft dabei 23- mal mehr verpestet als in Lokalen. In der Praxis ist so ein Gesetz wohl nur äußerst schwer kontrollierbar.

Infobox
Sicherheitszigarette ab sofort in der EU vorgeschrieben
Video: Raucher verärgert über Sicherheitszigaretten

Die Diskussion über Zigarettenverbot am Steuer sorgt freilich für hohe Wellen. Während die immer mehr ins Abseits getriebenen Raucher vehement auf ihre individuelle Freiheit pochen, sehen Mediziner vor allem Kleinkinder gefährdet.

Nicht nur für sie ist es also hoch an der Zeit, die Glimmstängel endgültig aus dem Fahrzeuginneren zu verbannen. "Kinder rauchender Eltern werden so süchtig. Es ist erwiesen, dass diese früher zu qualmen beginnen", so der Wiener Hausarzt Max Domej.

Minister Stöger für "Prävention und Aufklärung"

"Ich bin für weniger Rauchen und mehr Gesundheit. Amerikanische Verhältnisse mit Verboten, die nichts bringen und nicht zu kontrollieren sind, wollen wir nicht", sagt Gesundheitsminister Alois Stöger. Seine Strategie: Prävention und Aufklärung statt übertriebener Verbote und maßloser Eingriffe ins Privatleben.
Anmerkung:
Was heißt da nicht zu kontrollieren?
Ein Tabakgesetz wo ausdrücklich drinnen steht, dass es niemand zu exekutieren hat, das bringt nur Lobbyisten-Angsthase Stöger zusammen. Und dann blöd daherreden bei der Pressestunde, dass es mehr Kontrollen gibt, ja lebt der in Uranda Ugundi? Es wurde nie kontrolliert und wird auch nie kontrolliert. Nur laufende Anzeigen durch couragierte Bürger, die notorisch gesetzeswidrige Lokalbesitzer "sagen, wo der Partl den Most holt"!
Die Polizei soll kontrollieren und Strafen, Wirte und rauchende Autofahrer, denn die Polizei ist eh schon auf der Straße. Es braucht nicht Euro 2.000.- beim 1. Mal und 10.000.- bei Wiederholung, aber im Tagesrhytmus jedesmal 360.- Euro, das passt. Und das, Stöger, wäre dann die "neue Einnahmequelle", lt. Pressestundegeschwafel! Die Einnahmen sollen für Raucherentwöhnungscamps und Prävention verwendet werden, aber das traut sich Lobbyisten-Angsthase-Stöger nicht umzusetzen!



 
In die gleiche Kerbe schlägt auch ARBÖ- Lady Lydia Ninz: "Lenker sollten freiwillig auf Mitfahrer Rücksicht nehmen. Wer sich etwa am Steuer nach einer Zigarette bückt, ist auch sekundenlang im Blindflug unterwegs." Es werden bereits Fahrzeuge ohne Raucherausrüstung angeboten bzw. wo Aschenbecher nur als Extra zu ordern sind.
Seit Donnerstag Sicherheitszigaretten Vorschrift

Indes setzte Brüssel eine "zündende" Idee um: Seit Donnerstag werden nur noch Zigaretten neu in den Handel gebracht, die nach kurzer Zeit von selbst ausgehen. Die künstliche Brandbremse soll die Zahl der EU- weit rund eintausend Feuertoten jährlich eindämmen.

Florian Hitz, Kronen Zeitung

http://www.krone.at/Nachrichten/Nun_auch_Wirbel_um_Rauchverbot_im_eigenen_Auto-Vorstoss_in_GB-Story-302750


Siehe auch nächsten Beitrag ........


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Deutschland / "E-Zigaretten" sind und bleiben Zigaretten! Verlagerung der Sucht!
« am: November 18, 2011, 02:22:09 Vormittag »

17.11.2011 13:49 Uhr

"Es ist und bleibt eine Zigarette"

Seit Wochen sieht man immer mehr Menschen an einer elektronischen Zigaretten ziehen. Für viele ist es ein Ersatz zur "echten" Fluppe. Die Meinungen gehen auseinander.

„Gut ist saubere Luft mit richtig schön Sauerstoff. Das hier sicher nicht.“ Arndt Engelke ist auf die E-Zigarette umgestiegen. Dass er jetzt gesünder lebt, bezweifelt der Student. Engelke ist sich sicher: „Da hilft nur Aufhören mit Quarzen.“

Gemeinsam mit zwei Kumpeln steht Engelke vor dem Hauptbahnhof und wartet auf seinen ICE nach Berlin. „Da zieht man aus Gewohnheit noch mal eben eine durch“, sagt der 23-Jährige. Seine Mitfahrer rauchen „normal“, Engelke seit vier Tagen elektronisch: „Das Teil habe ich mir erst letztens bestellt. Ich hoffe, so meine Sucht herunterzufahren – bis vielleicht mal ganz Schluss damit ist. Keine Ahnung, ob das klappt.“

Sicher ist sich der ehemalige Kettenraucher („bei Stress fast zwei Packungen am Tag“) nur in einem Punkt: „Auch die E-Kippe ist etwas Chemisches, nichts Natürliches. Und Unnatürliches sollte ich eigentlich nicht einatmen. Das sagt übrigens auch meine Mutter zu meinem neuen Spielzeug.“

Für Gustav Kopeczky sind die E-Kippen gar kein Thema. „Ich bin 58 Jahre alt. Auf den Genuss von echten Zigaretten möchte ich ehrlich gesagt nicht mehr verzichten“, sagt der Kfz-Mechaniker. Nur darüber gelesen hat bislang Vera Winkler (52). Die Physiotherapeutin raucht nicht viel, schafft es aber „vom Kopf her“ nicht, die Finger ganz von der Kippe zu lassen. „Die E-Zigarette soll ja weniger Schadstoffe haben und keinen Teer enthalten. Interessant ist die Sache allemal“, so Winkler.

Begeistert ist Anne-Marie Radke (46) von den E-Glimmstängeln. „Drei Wochen habe ich die jetzt. Am besten finde ich, dass ich den Gestank und die gelben Finger los bin. Ob ich jetzt mehr oder weniger rauche? Keine Ahnung. Ich denke, es verändert sich nicht viel“, sagt Radke. Dass ihre neue E-Zigarette jetzt ein Freifahrtschein zum Rauchen in allen Lagen ist, denkt Radke nicht. „Dass ich jetzt im Café oder vor Kindern zur E-Zigarette greife, wird nicht vorkommen. Es ist und bleibt eine Zigarette, die manchmal unangebracht ist“, so Radke.

    Seite 1 Die E-Zigarette boomt
    Seite 2 "Es ist und bleibt eine Zigarette"
    Seite 3 "Es ist eine Suchtverlagerung"

Hannover. „Die Benutzung der E-Zigarette in Gaststätten ist zulässig“, so der Sprecher von Gesundheitsministerin Aygül Özkan, Thomas Spieker. Möglich macht es die spezielle Wirkungsweise der E-Zigarette: Sie verbrennt keinen Tabak, sondern vernebelt Nikotin- oder auch Cola-Lösungen.

Zum Durchbruch hat der E-Zigarette nach eigenen Angaben ein Hannoveraner verholfen: Thorolf Leddin macht inzwischen mehrere Millionen Euro Umsatz mit den tabakfreien Zigaretten. Ihr Erfolg: Sie sind weniger schädlich für Raucher, und Passivraucher müssen nicht um ihre Gesundheit fürchten – zumindest nach derzeitigem Stand der Wissenschaft.

Das Gesundheitsministerium beobachtet die Entwicklung nach eigenen Angaben dennoch aufmerksam. Auch, weil der Jugendschutz betroffen ist. Denn E-Zigaretten fallen nicht unter das Jugendschutzgesetz. „Es gibt da möglicherweise Handlungsbedarf“, sagt Spieker. Das Büro der Bundesdrogenbeauftragten unterstreicht die Bedenken. E-Zigaretten dürften nur nach entsprechender Zulassung vertrieben werden. Unterdessen gelten ab heute neue Sicherheitsstandards für Papierzigaretten in der EU. Sie sollen von selbst ausgehen, wenn man nicht an ihnen zieht.

„Gut ist saubere Luft mit richtig schön Sauerstoff. Das hier sicher nicht.“ Arndt Engelke ist auf die E-Zigarette umgestiegen. Dass er jetzt gesünder lebt, bezweifelt der Student. Engelke ist sich sicher: „Da hilft nur Aufhören mit Quarzen.“

Gemeinsam mit zwei Kumpeln steht Engelke vor dem Hauptbahnhof und wartet auf seinen ICE nach Berlin. „Da zieht man aus Gewohnheit noch mal eben eine durch“, sagt der 23-Jährige. Seine Mitfahrer rauchen „normal“, Engelke seit vier Tagen elektronisch: „Das Teil habe ich mir erst letztens bestellt. Ich hoffe, so meine Sucht herunterzufahren – bis vielleicht mal ganz Schluss damit ist. Keine Ahnung, ob das klappt.“

Sicher ist sich der ehemalige Kettenraucher („bei Stress fast zwei Packungen am Tag“) nur in einem Punkt: „Auch die E-Kippe ist etwas Chemisches, nichts Natürliches. Und Unnatürliches sollte ich eigentlich nicht einatmen. Das sagt übrigens auch meine Mutter zu meinem neuen Spielzeug.“

Für Gustav Kopeczky sind die E-Kippen gar kein Thema. „Ich bin 58 Jahre alt. Auf den Genuss von echten Zigaretten möchte ich ehrlich gesagt nicht mehr verzichten“, sagt der Kfz-Mechaniker. Nur darüber gelesen hat bislang Vera Winkler (52). Die Physiotherapeutin raucht nicht viel, schafft es aber „vom Kopf her“ nicht, die Finger ganz von der Kippe zu lassen. „Die E-Zigarette soll ja weniger Schadstoffe haben und keinen Teer enthalten. Interessant ist die Sache allemal“, so Winkler.

Begeistert ist Anne-Marie Radke (46) von den E-Glimmstängeln. „Drei Wochen habe ich die jetzt. Am besten finde ich, dass ich den Gestank und die gelben Finger los bin. Ob ich jetzt mehr oder weniger rauche? Keine Ahnung. Ich denke, es verändert sich nicht viel“, sagt Radke. Dass ihre neue E-Zigarette jetzt ein Freifahrtschein zum Rauchen in allen Lagen ist, denkt Radke nicht. „Dass ich jetzt im Café oder vor Kindern zur E-Zigarette greife, wird nicht vorkommen. Es ist und bleibt eine Zigarette, die manchmal unangebracht ist“, so Radke.

Immer mehr Raucher greifen zur vermeintlich gesunden E-Zigarette.
© Surrey

Herr Schulz, wie stehen Sie als Lungenarzt zu E-Zigaretten?

Im Vergleich zum normalen Rauchen sind E-Zigaretten wesentlich ungefährlicher, denn es gibt keinen Verbrennungsprozess. Bei der Zigarette wird die Glut bis zu 800 Grad heiß, sie steckt voller bösartiger Verbrennungsprodukte. Die E-Zigarette verursacht keine Feinstaubbelastung, Mitmenschen werden nicht belästigt.

Empfehlen Sie Ihren Patienten das E-Rauchen?

Ja. Uns Lungenärzten nützt die E-Zigarette insofern, weil sie vielen Menschen hilft, mit dem Rauchen aufzuhören oder weniger zu rauchen. Natürlich ist es nur eine Suchtverlagerung, das Nikotin bleibt ja. Aber für Patienten, die schon Krebs oder einen Herzinfarkt hatten, ist es definitiv unbedenklicher als Zigarettenkonsum.

Haben Sie Patienten, denen die elektronische Zigarette schon geholfen hat?

Viele Patienten, die mit dem Rauchen nicht aufhören können, konnten Symptome wie Bronchitis lindern. Natürlich werden Schädigungen an der Lunge nicht rückgängig gemacht, aber zukünftige weitere verhindert.

Sind E-Zigaretten ohne Nikotin ein Einstieg ins Rauchen?

Da besteht tatsächlich eine gewisse Gefahr. Deshalb sollte man E-Zigaretten nicht zu vollmundig loben. Sie sollten ein Ersatz für Raucher sein, aber keine Modeerscheinung.

Viele Ihrer Kollegen befürchten Langzeitfolgen.

Es gibt keine Studien, und ich würde E-Zigaretten auch nicht einfach aus Spaß rauchen. Aber im Tabakrauch sind 600 bis 800 Karzinogene. Für starke Raucher sind E-Zigaretten also auf jeden Fall besser, als weiter zu rauchen.

2373
Basiskurs Krebswissen - Teil 6 Abschlussshow

18:00 - 20:00 Uhr

Das Comprehensive Cancer Center als Träger der Cancer School stellt sich vor und veranstaltet statt einer trockenen Zusammenfassung eine lebensnahe Show namens Tumorboard,

bei der alle für Diagnose und Therapie wichtigen VertreterInnen der jeweiligen Fächer (noch einmal) auftreten.

Bitte beachten Sie den besonderen Kursort für dieses Modul: Hörsaal 4!

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http://www.meduniwien.ac.at/orgs/index.php?id=515

Das CCC stellt sich vor

 

Das Comprehensive Cancer Center Vienna (CCC) ist eine gemeinsame Einrichtung der Medizinischen Universität Wien und des Allgemeinen Krankenhauses der Stadt Wien. Es verbindet interdisziplinäre und kompetente medizinische Versorgung von KrebspatientInnen mit klinischer und grundlagenwissenschaftlicher Forschung sowie Lehre auf höchstem akademischem Niveau.

Unser Ziel, Anspruch und Angebot im Dienste der von einer Krebserkrankung Betroffenen ist moderne Diagnose und Therapie, unter Einsatz innovativster Verfahren und Technologie. Dies erreichen wir durch enge Anbindung und Vernetzung der Behandlung mit der wissenschaftlichen Forschung.

PatientInnen im CCC haben zudem die Möglichkeit, an den neusten nationalen und internationalen Forschungsprogrammen teilzunehmen. Proaktives Qualitätsmanagement, Transparenz und Dokumentation aller interdisziplinären Entscheidungen sind wichtige Arbeitsgrundsätze des CCC, realisiert durch die Entwicklung von und das Handeln nach laufend aktualisierten Leitlinien (SOPs). Durch diesen integrativen Ansatz gelingt es, innovative Krebstherapien zu fördern und die daraus resultierenden Erkenntnisse rasch zum Wohle der PatientInnen einzusetzen.

Das CCC fördert nicht nur Grundlagenforschung über die Entstehung, das Wachstum und die Ausbreitung von Tumoren, sondern sieht es als vorrangige Aufgabe, die daraus resultierenden Ergebnisse in der Klinik zum Einsatz zu bringen. Dies gelingt nicht nur durch Verbindung von Wissenschaftlern innerhalb der Medizinischen Universität Wien und ihrem Zusammenschluss zu Forschungsverbünden, sondern auch durch Vernetzung mit anderen Insitutionen, die auf dem identen Gebiet auf hohem akademischem, international anerkanntem Niveau forschen.  

Die Lehre auf dem Gebiet der Krebserkrankungen ist uns ein großes Anliegen, das wir auf jeder Stufe der Ausbildung anbieten wollen. Eine breite Palette von
(Aus-) Bildungsangeboten in Labor und Klinik soll unser Tun begleiten.

Zusammen mit unseren Patienten haben wir ein Ziel:
Gemeinsam Krebs überwinden.

                                               Herzlichst
Univ.-Prof. C. Zielinski        Univ.-Prof.in M. Sibilia           Univ.-Prof. M. Gnant
                          (Koordinationsgremium des CCC Vienna)


"Termine":
http://www.meduniwien.ac.at/hp/comprehensive-cancer-center/veranstaltungen/


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CCC PR

Dr. Birgit Beermann
Spitalgasse 23, BT 86/Ebene 01, 1090 Wien
Telefon: 40400-1941 (werktags von 9.00 bis 12.00 Uhr),
Mobil: 0664/8001 657 521,
E-Mail: birgit.beermann@ccc.ac.at

Kontakt
http://cancerschool.at/hp/kontakt.php
Inhaltliche Fragen

Univ.-Prof. Dr. Gabriela Kornek (Kursleiterin)
Aufgrund der Arbeit in Ambulanz und Station der Universitätsklinik für Innere Medizin I bitten wir von telefonischen Kontakten abzusehen. Bitte stellen Sie Ihre Fragen oder geben Sie Kommentare per E-Mail ab an: gabriela.kornek@meduniwien.ac.at

und Dr. Birgit Beermann (interne und externe Kommunikation des Comprehensive Cancer Centers)
Spitalgasse 23, BT 86/Ebene 01, 1090 Wien
Telefon: 40400-1941 (werktags von 9.00 bis 12.00 Uhr),
Mobil: 0664/8001 657 521,
E-Mail: birgit.beermann@ccc.ac.at
Impressum

Für den Inhalt verantwortlich:
Comprehensive Cancer Center
(CCC)
Spitalgasse 23, BT 86/Ebene 01
1090 Wien

Fotos: Barbara Krobath, CCC

Webdesign und Drucksachen: beesign (wien)

http://cancerschool.at

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Buchausstellung in der Bibliothek der MedUni Wien

Die Universitätsbibliothek präsentiert im Lesesaal eine interessante Auswahl an Büchern zum Thema Krebs.

Die Ausstellung läuft bis 12.12., danach können die Bücher auch ausgeliehen werden.

Öffnungszeiten: Mo-Fr 9.00 bis 20.00 Uhr, Sa 9.00 bis 17.00 Uhr


mehr Infos:

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=758.msg3498#msg3498

http://cancerschool.at/hp/termine.php

2375
30.11.11

Basiskurs Krebswissen - Teil 5

18:00 - 20:00 Uhr

Klinische Studien, Labor/Tumormarker, multimodale Therapie, Brustkrebs


mehr Infos:

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=758.msg3498#msg3498

http://cancerschool.at/hp/termine.php

2376
Basiskurs Krebswissen - Teil 4

18:00 - 20:00 Uhr

Metastasierung, Pathologie, supportive, palliative und komplementäre Therapie, Prostatakrebs (Prof. Gero Kramer?)


mehr Infos:

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=758.msg3498#msg3498

http://cancerschool.at/hp/termine.php


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Wiener Streichersolisten spielen für die Initiative Krebsforschung

14:30 - 16:00 Uhr

Die Wiener Streichersolisten - Mitglieder der Wiener Philharmoniker - spielen am Dienstag, 22.11. um 14.30 Uhr für die Initiative Krebsforschung im Hörsaalzentrum des AKH.

Sie können den Flyer mit dem Programm zum Konzert hier downloaden.

http://cancerschool.at/files/streichersolisten2011_einladung_web.pdf

2378
16.11.2011

Expertentelefon: Rauchen - wie besiegt man die Sucht?

http://www.donaukurier.de/themen/wissen/expertentelefon/Rauchen-wie-besiegt-man-die-Sucht-;art144806,2510539

Bild: Expertentelefon: Rauchen - wie besiegt man die Sucht?. Ingolstadt (dk) Sie wollen endlich mit dem Rauchen aufhören? Am heutigen Donnerstag können Sie sich zwischen 14 und 17 Uhr individuell von Ursula Souaré und Heiko Wolff, den Entwöhnungs-Experten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, beraten lassen.

Ingolstadt (dk) Sie wollen endlich mit dem Rauchen aufhören? Am heutigen Donnerstag können Sie sich zwischen 14 und 17 Uhr individuell von Ursula Souaré und Heiko Wolff, den Entwöhnungs-Experten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, beraten lassen.
Click here to find out more!

Nein, danke - Expertentelefon zum Thema Rauch-Entwöhnung
Bild: Birgit Malchow Nein, danke - wer mit dem Rauchen aufhört, muss konsequent sein.
Im Mai wurde das Rauchen in Deutschland durch die Anhebung der Tabaksteuer teurer, im Januar wird die Tabaksteuer erneut erhöht. Diese Preisspirale dreht sich bis zum Jahr 2015 weiter - Jahr für Jahr werden Raucher tiefer in die Tasche greifen müssen.
 
Aber nicht nur die Kosten sind ein Grund, dem blauen Qualm ade zu sagen. In Deutschland sterben täglich 300 bis 400 Menschen an den Folgen des Rauchens. Der Glimmstängel schädigt praktisch jedes Organ im Körper. Die Hälfte der Opfer sind zwischen 35 und 69 Jahre alt. Sie büßen im Durchschnitt 20 Jahre ihrer normalen Lebenserwartung ein.
 
Der Ausstieg aus der Qualmerei lohnt sich. Schon 20 Minuten nach der letzten Zigarette gleichen sich Herzfrequenz und Körpertemperatur den Werten von Nichtrauchern an. Nach acht Stunden ist das Kohlenmonoxid aus der Blutbahn vertrieben und hat dem lebenswichtigen Sauerstoff Platz gemacht. Bereits nach wenigen Tagen verbessert sich die Leistungsfähigkeit. Etwa nach einem halben Jahr verschwindet in der Regel der Raucherhusten. Das Herzinfarkt-Risiko ist nach etwa zwei Jahren kaum noch höher als bei Nichtrauchern.
 
Sie haben schon versucht, das Rauchen aufzugeben und es nicht geschafft? Kein Problem, die wenigsten Ex-Raucher wurden beim ersten Versuch gleich Nichtraucher. Vielleicht klappt die Entwöhnung mit professioneller Hilfe? Am 17. November können Sie sich individuell von den Entwöhnungs-Experten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Ursula Souaré und Heiko Wolff zum Beispiel zu folgenden Fragen beraten lassen:
 

    Welche Entwöhnungsmethode hat den meisten Erfolg?
    Gibt es Hilfsmittel?
    Kann man verhindern, dass man zunimmt?


Rufen Sie an! Die Telefone sind von 14 bis 17 Uhr unter 01805/31 31 31, (0,14 Euro pro Minute) geschaltet. Jeder, der Nichtraucher werden möchte, bekommt nach der Aktion ein Päckchen mit Info-Material, Knetball, zuckerfreien Lutschpastillen und witzigem Kalender für die ersten 100 rauchfreien Tage kostenlos zugesandt.

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Gesundheit / Diagnose Raucherlunge: Erkrankungsrate COPD ff. steigt an
« am: November 18, 2011, 01:40:40 Vormittag »

Diagnose Raucherlunge: Erkrankungsrate steigt an
Diagnose Raucherlunge COPD

Die Chronisch obstruktive Lungenerkrankungen, besser bekannt als Raucherlunge, ist weltweit stark ansteigend. Obwohl die Erkrankung oft verharmlosend "Raucherhusten" genannt wird, verzeichnet sie die viert höchste Todesrate weltweit.

Diagnose Raucherlunge: Zahl der Erkrankungen steigt kontinuierlich an
Die Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (Chronic Obstructive Pulmonary Disease, COPD) im Volksmund auch „Raucherlunge“ genannt ist weltweit auf dem Vormarsch. So sind nach Schätzungen der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) rund fünf Millionen Deutsche von der COPD betroffen, wobei jeder Achte im Alter über 40 Jahren an einer COPD leidet. Weltweit sind derartige Erkrankungen der Atemwege die Volkskrankheit mit der vierthöchsten Todesrate, Tendenz steigend.

COPD nehmen weltweit zu
Unter den zehn häufigsten zum Tod führenden Krankheiten weltweit, sind COPD die einzigen, deren Häufigkeit immer noch zunimmt. Unbehandelt führt eine COPD meist vorzeitigen Tod des Betroffenen. Dabei muss COPD als eine Systemerkrankung verstanden werden, bei der neben den Atemwegen Herz, Muskeln, Blutgefäße und Knochen ebenfalls betroffen sind.

Anfänglich ist die Erkrankung durch das relativ harmlose Symptom der Schleim-besetzten Atemwege gekennzeichnet. Insbesondere nach dem Aufstehen setzt der typische „Raucherhusten“, mit gelblichem, manchmal bräunlichem Schleim ein. Im Verlauf der Erkrankung verengen sich die Bronchien kontinuierlich. Vorerst fehlt den Patienten nur bei körperlichen Belastungen bzw. beim Sport die Luft, doch mit der Zeit wird auch das Treppensteigen zur Qual und später haben die Betroffenen bei jedem Schritt Atemnot. Diese drei auffälligsten Symptome der COPD, der verfärbten Auswurf, der Husten und die Atemnot bei Belastung, werden in der Fachwelt als „AHA-Symptome“ bezeichnet, die eindeutig auf eine entsprechende Erkrankung der Atemwege hinweisen. „Der Tod (in Folge einer COPD) wäre ein sehr unangenehmer – einer durch Ersticken“, betonte in diesem Zusammenhang der Direktor der Abteilung Pneumologie an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), Dr. Tobias Welte.

Rauchen als Hauptursache der Erkrankung
Hauptursache einer COPD ist nach Ansicht der Fachleute von der MHH nach wie vor das Rauchen, denn neun von zehn Patienten waren oder sind Raucher. Je mehr geraucht werde umso höher dabei das Risiko einer COPD. „Schon mit der ersten Zigarette kommt es zu einer akuten Entzündung, die dann chronisch werden kann.“, betonte Dr. Jens Hohlfeld, Lungenspezialist am Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin in Hannover und Dr. Welte ergänzte: „Nichts ist so wichtig für COPD-Patienten, wie sofort mit dem Rauchen aufzuhören“. Denn dadurch werde das Voranschreiten der Lungenzerstörung verlangsamt und in manchen Fällen sogar gestoppt. Die Betroffenen verspüren sichtbar Besserung beim Atmen und das Husten und der Auswurf von Schleim geht zurück.

Umweltfaktoren ebenfalls entscheidend bei COPD
Während die Experten der MHH bei ihren Warnungen maßgeblich auf das Rauchen abzielen, gilt dies jedoch längst nicht bei allen Fachleuten als der größte Risikofaktor für COPD. Die Umweltverschmutzung und die damit einhergehende Belastung der Atemluft, wird in verschiedenen Studien als höheres Risiko für eine Erkrankung eingestuft als das Rauchen, wobei jedoch das Passivrauchen hier nicht berücksichtigt worden ist. So ist zum Beispiel ein hoher Anteil von Staubpartikeln in der Luft oder das Einatmen der Dämpfe von Biokraftstoffen (zwei- bis sechsfache Risikoerhöhung) ebenfalls äußerst belastend für die Atemwege und kann COPD auslösen. Auch die hohe Belastung der Atemluft durch Schwefeldioxid steht in direkten Zusammenhang mit der wachsenden Zahl von „Raucherlungen“.

Behandlung schwierig – Heilung nicht möglich
Unabhängig von den Ursachen ist die Erkrankung zwar behandelbar aber nicht heilbar. Im Rahmen der COPD-Behandlung müssen die Patienten ihr Leben lang Medikamenten einnehmen, erklärte Dr. Welte, da die medikamentöse Therapie der einzige Weg sei, um den episodenartig auftretenden Atemnotattacken entgegenzuwirken. Während dieser akuten als „Exazerbationen“ bezeichneten Anfälle verschlechtert sich der Gesundheitszustand der Betroffenen meist nachhaltig und je häufiger sie einen Patienten ereilen, desto weiter fortgeschritten ist die Erkrankung und umso schlechter sein gesundheitlicher Zustand.

Auch regelmäßige Klinikaufenthalte bleiben dabei nicht aus. Die Medikamente für COPD-Patienten erweitern die Bronchien und erleichtern das Atmen deutlich, wobei im Anfangsstadium der Erkrankung kurz wirksame Bronchodilatoren ausreichen, später jedoch meist mit lang anhaltend wirksamen Präparaten gearbeitet werden muss, so die Ausführung der MHH-Experten. Die zusätzliche Verabreichung von Steroiden wie Cortison in Form eines Sprays ist demnach bei schwerem Krankheitsverlauf ebenfalls üblich. Darüber hinaus betonten die Fachleute der MHH, dass seit wenigen Monaten erstmals auch ein Medikament gegen die zugrundeliegende Entzündung der Lunge auf dem Markt sei, welches klinischen Studien zufolge die Exazerbationen um bis zu 21 Prozent reduziert und zur Erholung der Atemwege beiträgt.

Vorbeugen durch regelmäßigen Sport
Da die COPD als Vorerkrankung das Auftreten weiterer Krankheiten begünstigt und diese wiederum durch akute Infektionen eine schubartige Verschlechterung der COPD auslösen können, empfiehlt Dr. Welte den Betroffenen, sich regelmäßig gegen Grippe und Pneumokokken (Erreger der Lungenentzündung) impfen zu lassen. So würden die Krankheiten entsprechend milder verlaufen und keine Verschlechterung der COPD mit sich bringen. Für alle Betroffenen gilt laut Ratschlag von Dr. Welte zudem: „Training ist (…) entscheidend, um das Voranschreiten der Krankheit einzudämmen“, das heißt körperliche Fitness sollte den Erkrankten besonders wichtig sein.

Doch aufgrund der Atemnot bei Anstrengung meiden viele Patienten körperliche Bewegung und büßen dadurch weiter an Fitness und Muskelmasse ein, was wiederum zu einer Verschlechterung des Krankheitsbildes führt. Ein Teufelskreis der nur schwer durchbrochen werden kann, mahnt Dr. Welte und empfiehlt daher mindestens eine Stunde Bewegung täglich. Jegliche Tätigkeit, die das Herz-Kreislaufsystem anregt, ist hier empfehlenswert, betonte Dr. Welte, denn „Couch-Potatos sterben früher.“ Um trotz einer Erkrankung regelmäßig Sport treiben zu können, bieten sich nach Ansicht der MHH-Experten Medikamente und gezieltes Atemtraining zur Vermeidung von Atemnot an.

http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/diagnose-raucherlunge-erkrankungsrate-steigt-an-920.php

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Gesundheit / Tabakrauch schädigt Gene binnen Minuten!
« am: November 18, 2011, 01:33:45 Vormittag »

Zigarettenrauch schädigt Gene in Minuten

US-Studie: Giftstoffe des Tabakrauchs verbreiten sich im Körper innerhalb von Minuten. Rauchen kann die Gene bereits nach einer Zigarette schädigen.

US-Wissenschaftler haben herausgefunden, dass bereits der erste Zug an einer Zigarette die Gene schädigen kann. Die giftigen Inhaltsstoffe des Tabakrauchs entfalten innerhalb von Minuten ihre gesundheitsgefährdende Wirkung, so die Aussage der US-Forscher unter Bezug auf ihre aktuellen Untersuchungsergebnisse.

Neben den bereits bekannten negativen Sofortwirkungen des Rauches wie gereizte Augen, trockene Mund- und Nasenschleimhaut, schlecht durchblutete, matt wirkende Haut und eine Verschlechterung des Geschmackssinns, haben die US-Wissenschaftler im Rahmen ihrer Studie nun eine unmittelbare Wirkung der polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) festgestellt. Binnen Minuten nach dem Rauchen einer Zigarette entfalten die PAK im Körper ihre Wirkung, welche zu krebsfördernden genetischen Veränderungen führen kann, berichten Stephen S. Hecht von der University of Minnesota und Kollegen von den Ergebnissen ihrer Studie in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „Research in Chemical Toxicology“.

PAK entfalten schädliche Wirkung binnen Minuten
Die US-Forscher hatten im Rahmen ihrer Untersuchung normalen Zigaretten zusätzliche, markierte PAK hinzugefügt, um den Weg der Giftstoffe im Körper von zwölf freiwilligen Testpersonen nachverfolgen zu können. Dabei habe ihre Studie ergeben, dass nur 15 bis 30 Minuten nach dem Rauchen vergehen, bis die PAK sich im Blut zu einer Substanz verwandeln, welche genetische Veränderungen und Krebs verursachen könne. So sei schon der erste Zug an einer Zigarette schädlich und potenziell krebserregend, berichten die Forscher der University of Minnesota in Minneapolis. Denn nach Aussage von Stephen S. Hecht werden die PAK im Tabakrauch mit Lungentumoren und mindestens 18 weiteren Krebsarten in Verbindung gebracht, wobei allein Lungenkrebs etwa 3.000 Todesopfer weltweit fordere. Dabei gehen die Fachleute davon aus, dass 90 Prozent der Lungenkrebserkrankungen, 73 Prozent der chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen und 65 Prozent der Mundboden-Krebsfälle sowie ein Drittel aller koronaren Herzerkrankungen auf das Rauchen zurückzuführen sind.

Genetische Veränderungen bereits nach der ersten Zigarette
Die festgestellten, binnen Minuten eingetretenen, schädlichen Effekte von Zigaretten, kämen dabei einer direkten Injektion in den Blutkreislauf gleich, so die US-Wissenschaftler weiter. Bereits nach 15 bis 30 Minuten hätten die tödlichen PAK ihren höchsten Wirkungsgrad erreicht, betonte der Studienleiter Stephen S. Hecht. Die US-Wissenschaftler warnten daher davor, zu glauben, dass mit dem Rauchen rechtzeitig vor dem Auftreten einer ernsthaften Erkrankung wieder aufgehört werden kann. Denn die genetischen Schäden könnten unter Umständen schon nach der ersten Zigarette auftreten, so die Aussage der US-Forscher. Ihre Studienergebnisse sollten daher eine eindeutige Warnung an alle Menschen sein, so das Fazit der Wissenschaftler. Darüber hinaus verwiesen Hecht und Kollegen auf die Einzigartigkeit ihrer aktuellen Untersuchung. Es sei ein Novum, denn dank der direkten Untersuchungsmethode konnten die Auswirkungen des Rauchens auf den menschlichen Stoffwechsel erstmals verfolgt werden, ohne andere Faktoren wie Luftverschmutzung und Ernährung dabei berücksichtigen zu müssen, betonte Stephen S. Hecht.

Schadstoffe im Tabakrauch: Vielfältige Gefährdung der Gesundheit
Die Untersuchung der US-Wissenschaftler setzt am Kernproblem des Tabakrauchens an, denn die Schadstoff-Aufnahme beim Rauchen ist enorm. Fachleuten gehen davon aus, dass bei einem täglichen Zigarettenkonsum von einer Schachtel (20 Zigaretten) über einen Zeitraum von 20 Jahren die Lunge der Betroffenen insgesamt sechs Kilogramm Rauchstaub und jährlich eine Tasse Teer („Kondensat“) aufnimmt. Dadurch sinke die Lebenserwartung der Raucher im Schnitt um sechs Jahre. Außerdem verursacht beispielsweise das Nikotin Durchblutungsstörungen und das Kohlenmonoxid Sauerstoffmangel in allen Organen. Des weiteren gilt Tabakrauchen als Risikofaktor für eine Vielzahl verschiedener Krebsformen, wie unter anderem Rachen-, Kehlkopf-, Speiseröhren-, Lungen-, Magen-, Nieren- oder Bauchspeicheldrüsenkrebs. Außerdem werden Asthma, Chronisch obstruktive Lungenkrankheiten (COPD, „Raucherhusten“), Lungenemphyseme, chronische Bronchitis und andere Lungenerkrankungen ebenso durch das Rauchen begünstigt wie Potenzstörungen, Schlaganfälle, koronare Herzkrankheiten und Herzinfarkte. Darüber hinaus stehe das Risiko von peripheren arteriellen Verschlusskrankheit („Raucherbein“), anderen Gefäßkrankheiten, Leberzirrhosen, Magen-Darm-Geschwüren, chronischem Zahnfleischschwund (Parodontitis), Schwächungen des Immunsystems, vorzeitiger Hautalterung sowie einer verzögerten Wundheilung ebenfalls in direktem Zusammenhang mit dem Tabakrauchen. Auch altersbedingte Makuladegenerationen (europaweit die häufigste Ursache für Erblindung) und irreversible Einschränkungen der Leistungsfähigkeit des Gehirns können nach Einschätzung der Experten Folge des Zigarettenkonsums sein.

Das trotz der binnen Minuten eintretenden negativen Wirkung der PAK nicht jeder Raucher automatisch erkrankt, ist nach Aussage der US-Wissenschaftler auf die Selbstheilungskräfte des Körpers zurückzuführen, welche je nach Raucher gut oder weniger gut funktionieren können. Das Risiko einer Erkrankung sei jedoch dennoch bereits nach der ersten Zigarette gegeben, so das Resumé von Stephen S. Hecht und Kollegen. (fp)
 


Lesen Sie auch:
http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/rauchen-schaedigt-die-gene-schon-nach-minuten-31123.php
Spezielle Form des Lungenkrebs bei Rauchern
Pistazien als Schutz gegen Lungenkrebs
Lungenkrebs kann erschnuppert werden
Diagnose Raucherlunge: Erkrankungsrate steigt an
Rauchen schädigt die Gene schon nach Minuten

2381
Ich starb/sterbe an Krebs - durch Tabakrauch / COPD - Rauchen Hauptursache
« am: November 18, 2011, 01:31:59 Vormittag »


Rauchen Hauptursache für COPD

COPD heißt nicht ohne Grund Raucherhusten

17.11.2011

Chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (engl. Chronic Obstructive Pulmonary Disease, COPD) sind gekennzeichnet durch das Zusammenspiel von drei verschiedene Atemwegskrankheiten: der chronischen Bronchitis, der chronischen Bronchiolitis und dem Lungenemphysem. Als Hauptursache der COPD gilt Tabakrauchen, weshalb die Atemwegserkrankung umgangssprachlich auch als Raucherhusten bezeichnet wird. Auf dem Umsatz der Tabakindustrie hat das massive Gesundheitsrisiko derzeit jedoch kaum Auswirkungen, wie das Rekordergebnis des hierzulande größten Tabakkonzerns Reemtsma bestätigt. Erstmals hat der Konzern im vergangenen Geschäftsjahr über eine Milliarden Euro umgesetzt.

Die im Zuge der COPD auftretenden Schäden in der Lunge sind irreversibel und bringen mit Fortschreiten der Erkrankung erhebliche Beeinträchtigungen für die Betroffenen mit sich. Im Anfangsstadium der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung ist die Verengung der Atemwege, welche sich in einer Behinderung des Luftstroms beim Ausatmen äußert, noch relativ unauffällig. Die Betroffenen leiden zum Beispiel morgens nach dem Aufstehen unter verstärktem Husten oder haben Atemnot bei körperlicher Belastung. Im späteren Krankheitsverlauf nimmt der Husten deutlich zu und die Atemnot tritt bereits bei kleinsten körperlichen Anstrengungen – wie zum Beispiel beim Treppensteigen – auf. Die langfristigen gesundheitlichen Risiken der COPD sind keinesfalls zu unterschätzen, zumal die chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen heute in Deutschland die dritthäufigste Todesursache bildet.

Millionen Menschen leiden unter COPD
Halbe Million in Österreich

In Deutschland leiden nach Einschätzung der Gesundheitsbehörden derzeit zwischen drei und fünf Millionen Menschen an der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung – Tendenz steigend. Den Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge sind weltweit rund 600 Millionen Menschen von COPD betroffen, wobei auch hier die Zahl der Patienten in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat. Als wesentliche Ursache für das Auftreten der COPD gilt Tabakrauchen und Passivrauchen, doch auch andere Faktoren, wie zum Beispiel eine hohe Feinstaubbelastung, Luftverschmutzung, massive Staubbelastungen am Arbeitsplatz oder Infekte der Atemwege im Kindesalter können die Entstehung der COPD begünstigen. Insgesamt sind jedoch laut Aussage der Experten der Abteilung Pneumologie an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) neun von zehn COPD-Patienten Raucher. Bei den Betroffenen werden im Zuge des langjährigen Tabakkonsums die Selbstreinigungsprozesse der Bronchien überfordert und es entwickelt sich ein chronischer Husten, bei dem die Erkrankten meist ein bräunliches Sekret abhusten. Parallel treten durch die anhaltende Schadstoffbelastung – Tabakrauch enthält rund 12.000 Schad- und Giftstoffe - schleichende entzündliche Prozesse in der Lunge auf, die im Zusammenspiel mit dem starken Husten zur Zerstörung der Lungenbläschen führen und die Lungenfunktion irreversibel schädigen. Am Ende bleibt den Betroffenen nur eine Lungentransplantation, um dem sicheren Tod zu entgehen. Allerdings sind die Risiken einer Lungentransplantation im Vergleich zu anderen Transplantationen wie beispielsweise Nieren- oder Lebertransplantationen deutlich höher und darüber hinaus stehen wesentlich weniger Spenderorgane zur Verfügung.

Homöopathische Behandlung bei Raucherhusten
Erst kürzlich hatte der Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) in seiner Publikumszeitschrift vor den Risiken der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung gewarnt und auf die Möglichkeiten der homöopathischen Behandlung im Frühstadium der Erkrankung verwiesen. Dr. Ulf Riker, Arzt für Innere Medizin, Homöopathie und Naturheilverfahren aus München, stellte einige dieser Möglichkeiten zur Behandlung von COPD vor, betonte jedoch gleichzeitig, dass wenn „die Gewebestrukturen in der Lunge durch ununterbrochene Schädigung erst einmal zerstört“ sind, „dies fast immer irreversibel“ ist. Mit verschiedenen homöopathischen Mitteln lasse sich die „schleichende Verminderung der Gasaustauschfläche in den Lungenbläschen sowie der Elastizitätsverlust in den Atemwegen“ allerdings deutlich verzögern. Grundvoraussetzung ist jedoch, dass die Schadstoffbelastung, also in der Regel das Rauchen, umgehend eingestellt wird. Außerdem gelte der Grundsatz: „Vorbeugung und Therapie sind umso erfolgreicher, je früher die Diagnose gestellt wird.“ (fp)
 


Lesen Sie zum Thema:
http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/rauchen-hauptursache-fuer-copd-6090671.php
COPD: Jeder Vierte leidet an der Lungenkrankheit
Untergewicht bei COPD vorbeugen
Diagnose Raucherlunge: Erkrankungsrate steigt an
Studien: Lungensport hilft bei Atemnot
Zerstörtes Lungengewebe künftig heilbar?
Rauchen schädigt die Gene schon nach Minuten

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Gesundheit / Rauchen ist Risikofaktor für kollagene Kolitis
« am: November 18, 2011, 01:24:31 Vormittag »

Rauchen ist Risikofaktor für kollagene Kolitis

Ärzte Zeitung, 17.11.2011
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Rauchen ist Risikofaktor für kollagene Kolitis

NEU-ISENBURG (otc). Rauchen ist - ähnlich wie bei Morbus Crohn - auch ein Risikofaktor für die Entstehung einer kollagenen Kolitis.

Zudem entwickeln Raucher diese Erkrankung zehn Jahre früher als Nicht-Raucher. Das belegen jetzt Daten einer Studie aus Schweden (Scand J Gastroenterol 2011; 46/ 11: 1334-1339).

An der Studie nahmen 116 Patienten - davon 92 weiblich - mit kollagener Kolitis (CC) teil. Sie mussten Fragebögen unter anderem zu Rauchgewohnheiten, Krankheitsaktivität und verschiedenen demografischen Daten beantworten.

Als Kontrollgruppe dienten Daten aus der schwedischen Allgemeinbevölkerung.

Die Raucherquote betrug in der CC-Gruppe 37 Prozent, in der Kontrollgruppe lag sie bei 17 Prozent (p < 0,001; OR 2,95).

Besonders vorherrschend war der Risikofaktor in der Altersgruppe der 16- bis 44-Jährigen: hier waren 75 Prozent der CC-Patienten Raucher, im Vergleich zu 15 Prozent in der Kontrollgruppe (p < 0,001; OR 16,54).

Alle CC-Patienten begannen vor Ausbruch der Erkrankung mit dem Rauchen. Die Erstmanifestation lag bei Rauchern im Mittel bei 42 Jahren, im Vergleich zu 56 Jahren bei Nicht-Rauchern.

............http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/magen_darm/chronische_darmentzuendungen/article/679233/rauchen-risikofaktor-kollagene-kolitis.html

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17.11.2011 | 14:24 Uhr
US-Arbeitgeber bestrafen Raucher und Übergewichtige
Amerikaner, die rauchen, müssen zum Teil höhere Prämien für die Krankenversicherung zahlen.


Washington.  Den Firmen in Amerika ist es gesetzlich gestattet, Angestellten aus Risikogruppen, Raucher oder Übergewichtige, bis zu 20 Prozent der Krankenversicherungkosten aufzuerlegen. Ab 2014 sind bis zu 50 Prozent möglich. Die größte Supermarkt-Kette langt richtig zu.

Jerome Allen wurde nur durch Zufall auf die Sache aufmerksam. Als der 63-jährige Teilzeit-Angestellte von Wal-Mart seine Krankenversicherungsbescheide studierte, fiel ihm auf, dass monatlich 40 Dollar zusätzlich von seinem Konto abgehoben wurden. Sein Arbeitgeber, der größte Supermarkt-Ketten-Betreiber im Land, hatte dafür gesorgt; ohne ihn vorher umfassend davon in Kenntnis zu setzen.

Kein Einzelfall, wie Verbraucherschützer und Anwälte jetzt in der „New York Times“ berichteten. Immer mehr Firmen gingen dazu über, Raucher, Übergewichtige oder Angestellte mit zu hohem Cholesterinspiegel teilweise empfindlich zur Kasse zu bitten. Wal-Mart, einer der größten Arbeitgeber in den Vereinigten Staaten, langt dabei offenbar am stärksten zu.
Arbeitsrechtler kritisieren ungerechtfertigte Diskriminierung

Über 2000 Dollar im Jahr müssen Angestellte zusätzlich berappen, die ihrer Nikotinsucht nicht abschwören und in kein Entwöhnungsprogramm einsteigen. Konkurrent Target erhebt dagegen keine Strafgebühr, „Home Depot“ fordert 20 Dollar pro Monat, bei PepsiCo sind des 600 Dollar im Jahr. Gesetztlich ist den Firmen gestattet, Angestellten aus Risikogruppen bis zu 20 % der Krankenversicherungkosten aufzuerlegen. Ab 2014 sind bis zu 50 Prozent möglich.

Arbeitsrechtler wie Karen L. Handorf sehen darin eine ungerechtfertigte Diskriminierung. Vor allem dann, wenn etwa Rauchern keine wirksames Angebot gemacht wird, sich von ihrer Sucht zu befreien. Die Konsequenz dieser Politik könne sein, dass gerade diese Beschäftigten ihre Krankenversicherung ganz aufgeben, um Kosten zu sparen.

Dirk Hautkapp



Rund ums Thema
http://www.derwesten.de/gesundheit/us-arbeitgeber-bestrafen-raucher-und-uebergewichtige-id6082584.html
Si­cher­heit EU ver­bie­tet Zi­ga­ret­ten ohne Schutz gegen Brand­ge­fahr
Ent­zug Er­mu­ti­gun­gen per SMS las­sen Rau­cher leich­ter auf Zi­ga­ret­ten ver­zich­ten
Ge­sund­heits­vor­sor­ge USA ma­chen Schock-Fo­tos auf Zi­ga­ret­ten­schach­teln zur Pflicht
Scha­dens­er­satz Rau­cher-Wit­we er­klagt knapp 80 Mil­lio­nen Dol­lar
Wirt­schaft Kran­ken­ver­si­che­rer pum­pen Mil­li­ar­den in Zi­ga­ret­ten­in­dus­trie


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Europa / England: VERBOT Rauchen im Auto!
« am: November 18, 2011, 01:16:55 Vormittag »
http://www.pressetext.com/news/20111117008

GB: Rauchen im Auto soll verboten werden
Vorschrift soll auch dann gelten, wenn es keine Mitfahrer gibt
Raucher: Beifahrer sollen keinen Passivrauch einatmen


London (pte008/17.11.2011/10:00) - Das Rauchen in Autos soll in ganz Großbritannien verboten werden, um Menschen vor dem Passivrauchen zu schützen. Die British Medical Association (BMA) http://bma.org.uk fordert nach einer erneuten Beurteilung der Gefahren für die Gesundheit eine Ausweitung des Rauchverbots in öffentlichen Räumen. Die Wissenschaftler betonen, dass die Giftstoffwerte in einem Auto um bis zu 23 Mal höher sein können als in einer verrauchten Bar. Die Action on Smoking and Health (ASH) http://ash.org.uk hat ihrerseits Forschungsergebnisse präsentiert, wonach auch andere Optionen berücksichtigt werden sollten.

Schutz von Kindern im Fokus

Die ASH geht davon aus, dass ein sofortiges Verbot kontraproduktiv sein könnte. Es sei notwendig, einen gemeinsamen Konsens zu finden und erst dann entsprechende Maßnahmen zu setzen. Informationskampagnen könnten ebenfalls eine größere Wirkung haben als ein Verbot, berichtet die BBC. Die British Medical Association fordert jedoch ein strikteres Vorgehen. Ein Rauchverbot im Auto - das auch dann gilt, wenn es keine Mitfahrer gibt - sei die beste Möglichkeit, Kinder und Nichtraucher zu schützen.

Vivienne Nathanson, wissenschaftliche Leiterin der BMA, räumt jedoch ein, dass ein Verbot ein mutiger Schritt wäre. Der Expertin nach belegen die vorliegenden Forschungsergebnisse die Notwendigkeit einer Ausweitung des Rauchverbots. Bis jetzt gibt es in ganz Großbritannien kein Rauchverbot in Autos. In Teilen von Kanada, Amerika und Australien sowie in ganz Südafrika besteht das Verbot bereits. In diesen Ländern soll das Rauchen jedoch nur dann verhindert werden, wenn Kinder mitfahren.

Raucher fühlen sich diskriminiert

Laut der BMA wäre ein generelles Verbot besser, da es einfacher zu überwachen sei. Davon würde auch die Sicherheit im Straßenverkehr profitieren. Asthma UK und die British Heart Foundation sprachen sich in ihren Reaktionen ausschließlich für den Schutz von Kindern vor dem Passivrauch in Autos aus. Forest http://forestonline.org , eine Organisation, die die Interessen der Raucher vertritt, betont dagegen, dass es keine Rechtfertigung für ein Verbot gibt. Von einem Rauchverbot in den eigenen vier Wänden sei man dann nicht mehr weit entfernt.

(Ende)
Aussender:    pressetext.redaktion


Siehe auch heutigen Bericht in der Krone, Seite 1, 12, 13!
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=342.msg3636#msg3636


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Kommentare zum "Hinterwäldner" erwünscht, denn, laut Logo, braucht er Aus- und Weiterbildung:

http://www.gast.at/ireds-116863.html -



Gastrobranche wehrt sich gegen gebetsmühlenartige Zurufe von Ärztekammerpräsident Dorner

www.gast.at
Gastrobranche wehrt sich gegen gebetsmühlenartige Zurufe von Ärztekammerpräsident Dorner - gast.at - das interaktive Branchenportal für Gastronomie und Tourismus in Österreich


10.11.2011
Gastrobranche versus Ärztekammer
Wien. Obwohl eine Studie belegt, dass die Bevölkerung kein generelles Rauchverbot in den Lokal will, wurde dies wieder einmal von der Ärztekammer gefordert. Fachverbandsobmann Helmut Hinterleitner hält dagegen.
 
Helmut Hinterleitner, Fachverbandsobmann der Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich
© WKÖ
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Alles für den Gast 2011: Riesenansturm in Salzburg (10.11.2011)

Die Gastro-Branche tritt den gebetsmühlenartigen Zurufen der Ärztekammer entgegen:  "Wieder einmal fordert die Ärztekammer ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie. Die Forderung untermauern sie mit einer Studie eines Studenten, dessen Sample gerademal 88 - von der Ärztekammer ausgewählte Betriebe - umfasst. Im Gegensatz dazu kann die Gastronomie auf Ergebnisse einer repräsentativen Market-Studie bauen, die die große Zufriedenheit der Bevölkerung mit den geltenden Nichtraucherschutzmaßnahmen belegen", betont Helmut Hinterleitner, Fachverbandsobmann der Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).
 
Prävention für junge Menschen wichtig
"Auch die Wirte freuen sich über jeden Gast, der nicht raucht. Wir stimmen der Ärztekammer zu, dass die Folgekosten des Rauchens durch Präventionsmaßnahmen reduziert werden müssen. Wir wünschen uns allerdings von der Ärztekammer, dass diese ihre Hausaufgaben erfüllt und ihre Verantwortung um die Raucherprävention gerade bei jungen Menschen wahr nimmt. Gebetsmühlenartige Forderungen nach einem generellen Rauchverbot sind jedenfalls kein zufriedenstellender Beitrag", unterstreicht der Gastronomie-Vertreter.
 
Aktuelle Situation zufriedenstellend
"Nach dem Motto 'Täglich grüßt das Murmeltier' torpediert Ärztekammerpräsident Dorner regelmäßig die geltenden Nichtraucherschutzmaßnahmen in der heimischen Gastronomie. Diesmal wurde dies mit einer Untersuchung über die Feinstaubbelastung in der Gastronomie betrieben, die Ergebnisse der Studie sind jedoch keinesfalls repräsentativ", betont Hinterleitner. In diesem Zusammenhang verweist die Gastronomie auf die Studien des renommierten Linzer Market Institut, das in regelmäßigen Abständen die Zufriedenheit der Konsumenten mit den geltenden Nichtraucherschutzmaßnahmen abfragt. Insgesamt gibt es drei Studien, die aktuellste stammt vom Sommer 2011: Daraus geht hervor, dass nahezu drei Viertel der österreichischen Bevölkerung mit der aktuellen Situation zufrieden sind. Zwei Drittel der Bevölkerung ziehen die derzeitige Regelung einem generellen Rauchverbot in der Gastronomie vor.