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Nachrichten - admin

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http://www.badische-zeitung.de/schuelertexte/wieso-rauchen-eltern-in-der-wohnung--52139348.html


Wieso rauchen Eltern in der Wohnung?


Die Hälfte aller Kinder unter sechs Jahren leben in Deutschland in einem Raucherhaushalt. Und das, obwohl Tabakqualm Kinder ganz besonders belastet. Daniel Lickert berichtet, warum.

Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, die zeigen, dass Kinder besonders empfindlich auf Zigarettenrauch reagieren. Der Körper des Kindes ist noch im Wachstum. Die Organe, zum Beispiel die Lungen, können schnell beschädigt werden. Deswegen sind Kinder, die mit rauchenden Eltern aufwachsen, oft krank. Sie haben auch ein höheres Krebsrisiko, weil der Körper die Giftstoffe noch nicht abbauen kann.

Der Kinderkörper ist mehr belastet als der Körper eines Erwachsenen. In einem verqualmten Raum atmet ein Kind dauernd viele Schadstoffe ein, als ob es selbst die Zigaretten rauchen würde. Die Schadstoffe des Tabaks werden im Blut nachgewiesen. Diese Schadstoffe setzen sich in Tapeten, Teppiche und Möbel fest. Dadurch atmet das Kind noch längere Zeit die Schadstoffe ein, ohne dass es ihm und seinen Eltern bewusst ist. In einem kleinen Raum ist die Konzentration des Schadstoffes höher.

Die meisten Eltern wollen doch das Beste für ihr Kind. Jedoch wissen sie manchmal gar nicht, dass selbst ihrem Kind durch das Rauchen geschadet wird. Leider werden viele Kinder nach dem Nikotin süchtig und fangen selber an zu rauchen. Es wurde bewiesen, dass Kinder eher anfangen zu rauchen, die in einem Raucherhaushalt leben, als Kinder in einem Nichtraucher Haushalt. Auch aus anderen Gründen fangen Kinder an zu rauchen: Freunde, Cool sein, Depressionen, Gruppendruck.

http://www.badische-zeitung.de/schuelertexte/wieso-rauchen-eltern-in-der-wohnung--52139348.html

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Deutschland / Deutschland - Raucherentwöhnung - Teilnehmer gesucht
« am: November 19, 2011, 01:21:19 Vormittag »

Eine der größten deutschlandweiten Studien zur Tabakentwöhnung beginnt – Teilnehmer gesucht

Dr. Annette Tuffs
 
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Universitätsklinikum Heidelberg
18.11.2011 14:00
„Mit dem Rauchen aufzuhören ist kinderleicht, ich habe es schon hundert Mal geschafft.“ In diesem Zitat Mark Twains spiegelt sich das Dilemma vieler Raucher wider: Trotz mehrfacher Versuche und dem starken Wunsch, das Rauchen aufzugeben, schaffen sie es nicht, davon loszukommen. Leider führen nur drei bis fünf Prozent der Versuche ohne Unterstützung zur langfristigen Rauchfreiheit. Der größte Teil der Raucher wird nach spontanen Aufhörversuchen – also kurz- oder mittelfristig – wieder rückfällig, obwohl nach jüngsten Umfragen mehr als 80 Prozent der Raucher gerne aufhören oder deutlich reduzieren möchten. Mit einer der größten deutschlandweiten Studien unter Federführung der Thoraxklinik-Heidelberg gehen nun Experten aus ganz Deutschland der Frage nach, ob ein kompaktes Angebot zur Tabakentwöhnung besser ist als die bisher etablierten mehrwöchigen Kurse.

Aus wissenschaftlicher Sicht bietet eine Kombination aus verhaltenstherapeutischer und medikamentöser Unterstützung die beste Chance auf Erfolg. Zwar sind mehrwöchige Kurse von Beratungs- und Entwöhnungszentren etabliert, jedoch nimmt nur ein kleiner Teil der Raucher solche Kursangebote in Anspruch. Für den Großteil gibt es somit nur wenig wissenschaftlich fundierte Unterstützungsmaßnahmen in Deutschland.

Dies war der Ansatz, ein neues Angebot für aufhörwillige Raucher zu entwickeln, das mehr Zuspruch finden soll. Der Kompaktkurs über zwei Termine soll jetzt unter der Leitung der Thoraxklinik-Heidelberg in einer deutschlandweiten Studie an den Standorten Heidelberg, Stuttgart, München, Chemnitz und Göttingen auf seine Akzeptanz und seine Effektivität hin untersucht werden. Rund 800 Raucher sollen in die Studie eingeschlossen werden, die damit eine der größten zur Tabakentwöhnung in Deutschland sein wird. Teilnehmen können prinzipiell alle Raucher ab 18 Jahre. Die besonderen Ein- und Ausschlusskriterien bespricht das jeweilige Zentrum gerne persönlich mit Interessierten.

Für die „Kurzinterventionsstudie zum Rauchstopp“ („Brief intervention study for quitting smoking“, BISQUITS) wird der neue Kompaktkurs im Vergleich zu einem mehrwöchigen Kurs und zu einer kurzen ärztlichen Beratung geprüft. Um eine Vorselektion der Raucher zu vermeiden, werden sie den einzelnen Behandlungen zufällig zugeteilt (sog. Randomisierung).

Interessierte Raucher können sich für weitere Informationen oder für die Teilnahme an die lokalen Studienzentren wenden.

Thoraxklinik- Heidelberg: Priv.-Doz. Dr. med. M. Kreuter.
Infotelefon: 06221/396-2888, info@ohnekippe.de
http://www.bisquits-studie.de, heidelberg@bisquits-studie.de

Gründe für eine Studienteilnahme:
* Gute Chancen auf erfolgreichen Rauchstopp.
* Individuelle Betreuung durch das jeweilige Studienzentrum
* Selbsthilfe-Tipps und -Anleitung für alle Teilnehmer.
* Telefonische Kontakte zum Studienzentrum.
* Messung der Lungenfunktion und des Kohlenmonoxids zu drei Zeitpunkten.
* Aufwandsentschädigung nach Abschluss der Studie.
* Mithilfe bei der Entwicklung einer neuen, vielversprechenden Methode.

Infobox:
Täglich sterben in Deutschland ca. 300 Menschen an den Folgen des Tabakrauchens.
Jeder zweite Raucher stirbt vorzeitig an tabakrauchbedingten Folgeerkrankungen wie z. B. Gefäß-, Herz-, Lungen- oder Krebserkrankungen.
Raucher sterben im Durchschnitt zehn Jahre früher im Vergleich zu Nichtrauchern.
Jede dritte Krebserkrankung ist durch das Rauchen ausgelöst und könnte verhindert werden.
Nur ca. 3 bis 5 % der Raucher, die ohne Unterstützung aufhören, schaffen es langfristig.
Rauchen während der Schwangerschaft schädigt das Baby bereits im Bauch, trotzdem rauchen ca. 20 % der Frauen in der Schwangerschaft weiter.
Nach der Geburt erhöht das Rauchen das Risiko für den plötzlichen Kindstod.
Mehr als 25 % der deutschen Bevölkerung sind regelmäßig Passivrauch ausgesetzt. Jährlich sterben ca. 3.000 bis 4.000 Menschen an den Folgen dieser Passivrauchbelastung.
Tabakrauch ist ein Gemisch aus über 4.800 chemischen Substanzen, von denen die meisten gesundheitsschädlich und über 90 krebserzeugend oder sehr wahrscheinlich krebserzeugend sind.

Bei Rückfragen von Journalisten:
Kirsten Gerlach M.A.
Pressestelle
Thoraxklinik-Heidelberg gGmbH, Amalienstr. 5, 69126 Heidelberg
Tel: 06221/396-2101, Fax:221/396-2102
Kirsten.Gerlach@thoraxklinik-Heidelberg.de

Die Thoraxklinik Heidelberg ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit einer über 100 jährigen Geschichte und seit 2009 zertifiziertes Lungenkrebszentrum. Die Klinik ist einer der Partner des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Heidelberg (NCT). Sie ist spezialisiert auf die Behandlung von Patienten mit Erkrankungen der Lungen, der zentralen Atemwege, des Mediastinums, der Pleura und der Brustwand. Klinische Schwerpunkte sind die chirurgische Behandlung des Lungenkarzinoms, minimal-invasive Verfahren am Thorax, die interventionelle Bronchoskopie und die Anwendung der anti-neoplastischen Systemtherapie. Neben der unmittelbaren Patientenversorgung stellt sich die Klinik der Herausforderung, neue Verfahren der Diagnostik und Therapie zu entwickeln und somit Standards zu setzen. Sie ist eine Klinik am Universitätsklinikum Heidelberg und arbeitet eng mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum zusammen. Die Fachgebiete Thoraxchirurgie und Innere Medizin-Onkologie sind exklusiv an der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg vertreten. Die Thoraxklinik verfügt über drei große bettenführende Abteilungen mit den Schwerpunkten Thoraxchirurgie, Innere Medizin-Onkologie und Innere Medizin-Pneumologie/Beatmungsmedizin sowie eine Anästhesie-Abteilung einschließlich Interdisziplinärer Intensivstation. Tägliche interdisziplinäre Konferenzen (Tumorboard) sichern eine leitliniengerechte Diagnostik und Therapie aller anvertrauter Patienten.

http://www.thoraxklinik-heidelberg.de

Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg
Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang
Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der größten und renommiertesten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international bedeutsamen biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung neuer Therapien und ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 10.000 Mitarbeiter und sind aktiv in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 50 Departments, Kliniken und Fachabteilungen mit ca. 2.000 Betten werden jährlich rund 550.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Derzeit studieren ca. 3.600 angehende Ärzte in Heidelberg; das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland.

http://www.klinikum.uni-heidelberg.de

Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Universitätsklinikums Heidelberg
und der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 / 56 45 36
Fax: 06221 / 56 45 44
E-Mail: annette.tuffs(at)med.uni-heidelberg.de

Diese Pressemitteilung ist auch online verfügbar unter
http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/presse


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"SPIEL mir DAS Lied vom TOD!": Musikberieselung in Einkaufszentren!



In 90 % aller Wiener Einkaufszentren wird der GESETZLICHE Nichtraucherschutz laut Tabakgesetz mit den Füßen getreten!

GELD regiert, sonst nichts, und so lange nicht ein COPD- oder Asthma-Patient in der Mall tot umfällt, schaut die Centerleitung - wie ein Hehler - tatenlos zu!


Somit helfen nur möglichst viele Anzeigen und diese alle 2 Tage wiederholend, denn der oberste Jurist in der Drogenabteilung des BMfG Dr. Franz Pietsch sagt,

bei an verschiedenen Tagen aufgenommenen Gesetzesübertretungen haben verschiedene Besucher die 5000 giftigen und 90 krebsauslösenden Stoffe zwangs-eingeatmet,

somit handelt es sich immer um ein Einzeldelikt mit Strafbescheid, und nicht um ein - nicht zu strafendes - Folgedilkt!


Auch die Centerleitung ist bei jeder einzelnen Anzeige gegen ein Lokal auch anzuzeigen!


 

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gDxX



DONAUZENTRUM im KURIER: UNWAHRHEITEN haben RAUCHIGE BEINE, Centerleiter Stoll!


http://kurier.at/nachrichten/wien/4316271.php

................. Eine andere Beruhigung ist das Nikotin.
RAUCHSHERIFF DIETMAR ERLACHER , der sonst für den KURIER den Nichtraucherschutz testet, hat im Donauzentrum Hausverbot. Dieser Test fällt somit aus.
"Wir haben anfangs das Gespräch gesucht, doch eine Zusammenarbeit war nicht möglich", sagt Stoll dazu. "Unsere Bestandsnehmer halten aber alle den gesetzlichen Raucherschutz ein."


Anmerkung
Krebspatient und Rauchsheriff Erlacher revanchiert sich:
Schon morgen gehen wieder zig Anzeigen über die Nichteinhaltung des Nichtraucherschutzes lt. Tabakgesetz an die Behörde, Und die muss sich "warm anziehen", denn gegen das Bezirksamt
im 22. Bezirk gibt es bereits eine Anzeige wegen Verdacht des Amtsmissbrauches oder/und Korruption bei der Wirtschafts-/Korruption-Staatsanwaltschaft!
Somit kann sich jeder Leser selbst ein Bild von der "Stollschen Aussage" machen! Übrigens er hat kleine Kinder, die allerdings im (rauchfreien?) Deutschland leben!

 
Ja,
man sagte mir von den Securitys schon öfters, ich hätte Hausverbot und begleitete mich zum nächsten Ausgang. Auch wurde x-mal gesagt, ich hätte schon etliche Privatanklagen wegen Hausfriedensbruch
etc. bekommen, was nicht stimmt.
Richtig ist, dass im Donauzentrum seit 1.1.2005 das flächendeckende gesetzliche Rauchverbot nicht und nicht eingehalten wird. Dem Centerleiter Stoll seien die Hände gebunden, sagte er in
einem Roundtable-Gespräch vor ca. 2 Jahren im Beisein des Wirtschaftssprechers und meinem Anwalt, wünschte ausdrücklich unsere Kontrollen, übergab mir sogar eine schriftliche Bestätigung einer andauernden Fotografier Erlaubnis.


Besichtigung voriger Woche

Das größte "Unikum" ist wohl das Cafe Pascucci. Obwohl der OGH 2009 ganz klar festlegte, dass der Raucherraum rundum abgeschlossen sein muss und die Türe nur beim Durchschreiten offen
sein darf, schert sich die Centerleitung und das Lokal überhaupt nicht darum: Der rund 100 qm große Raucherraum, genau über dem ca. 1.000 qm großen Indore-Veranstaltungsplatz, hat keine Wände bis zur Decke. Die
5.000 giftigen und 90 krebsauslösenden Stoffe gehen direkt auf täglich tausende Besucher hinunter. Ein zweites Lokal hat angeblich den gleichen Pächter - wurde auch schon x-mal angezeigt!
 
Das Interspar-Restaurant sorgt nach dutzenden Anzeigen dafür, dass die Raucherraumtüren zu 90 % geschlossen sind.

Cafe Coffeeland ändert sein Verhalten wie es gerade in den Sinn kommt, x-fach angezeigt. Dieser Wirt verfolgte mich grundlos - es gab keine Anzeige - rund 50 m und schickte mich dann
gewalttätig für 8 Tage in den Krankenstand! Anzeigen und klagen! zudem hat dieses "Christkindl noch die Frechheit, statt den Nichtraucherschutz einzuhalten, wegen "Stalking" anzuzeigen. Wir überlegen
uns nun, einen Antrag auf Psychiatrierung dieses "Unternehmers" zu stellen. Angeblich sei er auch für das Eiscafe Pascucci, nachstehend, "verantwortlich"!

Das Coffeeshop Company schert sich nicht darum, zig Anzeigen.

Ein Eiscafe auf der "Brücke", Pascucci, interessiert der Nichtraucherschutz auch nicht.

Im Gastronomie-/Kinobereich Donauplex wird von den Lokalen auch überwiegend der Nichtraucherschutz nicht eingehalten, egal ob beim Griechen oder sonstigen. Da hilft dann nur Mc Donalds, oder KFC oder
ähnliches, um mit den Kindern oder Enkeln rauchfrei zu essen und trinken.

Tauber , Altbau, liegt mitten im Besucherstrom. Beim Vorbeigehen öffnen sich ständig die Raucherraumtüren und der Tabakrauch zieht heraus. Die Tauber-Aussage beim UVS, dass der
"parallel fließende Besucherstrom" die Öffnungsautomatik nicht auslöst, kann wohl nur eine Notlüge des Angeklagten gewesen sein (Erlacher, Gerichtssachverständiger, war im Gerichtssaal
anwesend!). Ebenso, dass Pflanzen bei den Türen stehen. Die hat er nämlich erst seit kurzer Zeit dort stehen - bringen nichts!

Wie es gelingt, dass Wettpunkt, Sky Bar, und weitere andauernd das Rauchverbot nicht einhalten, die Behörde scheinbar untätig ist, verstehen wir nicht. Das der UVS-Wien bereits öfters erstinstanzliche Urteile
aufhob, also einstellte, ist bekannt. Warum dann die unwissenden AmtsrätInnen und StrafbeamtInnen vom 22. Bezirk nicht das Angebot zum Besuch von einer Fortbildungsveranstaltung von Dr. Franz Pietsch
annehmen, er ist Chefjurist in der Drogenabteilung im BMfG, könnte durch angeblich massiven Lobbyismus der WKO und Tabakkonzerne die Ursache finden. Auch Angsthase Stöger schiebt regelmäßig den Lobbyismus
vor, warum er nichts weiter bringt beim Nichtraucherschutz. Richtig ist, STÖGER  HAT ES NOCH NICHT EINMAL VERSUCHT, EINE GESETZESÄNDERUNG IN DEN MINISTERRAT ZU BRINGEN !!!

Jedenfalls verlangte BM. Stöger jetzt bei der Pressestunde, dass "mehr kontrolliert werden soll" (ein Witz: es kontrolliert NIEMAND, wir müssen fertige Anzeigen auf den Schreibtisch legen,
dass vielleicht einmal etwas geschieht!)
, und "die Kommunen sollen diese Geldeingänge als neue Einnahmequelle sehen", sagte Stöger noch dazu.

KURIOS 1:
Obwohl bei verschiedenen TV-Auftritten, bei Rundfunk- und Printmedien-Interviews seit 7 Monaten mehrfach kundgetan, steht auch dort immer noch ein Zigarettenautomat,
wo sich 10-Jährige die Tschick holen. Auch Centerleiter Stoll ist fällig, steht doch der Automat in der Mall, womit er Vordienstleistungen zu schwerer Körperverletzung durch Tabakrauch leistet!

KURIOS 2:
Da nicht und nicht von etlichen Lokalen der Nichtraucherschutz eingehalten wird, täglich etliche Meldungen von Sympathisanten einlangen, Anzeigen nichts nützten, haben wir längst den Volksanwalt hinzugezogen. Auch
unsere Forderungen nach Entzug der Konzessionen, laut Erlass von BM. Stöger, kam man nicht nach. Die Wirtschafts-/Korruptions-Staatsanwaltschaft erhielt vor 2 Monaten eine Anzeige, wo wir das Bezirksamt 1220 Wien anzeigten!

Ergebnis 1: Daumen nach unten, bis zum Boden!

Ergebnis 2, zu Wiener Lokalbesitzer generell: Erst wenn die Polizei flächendeckend kontrolliert, kann die Zahl von rund 75 % Gesetzesübertreter beim Nichtraucherschutz herabgesetzt werden.

2375


Anm.: Bitte auch Zusatz ganz unten lesen.
Meinungen an krebspatienten@gmail.com erwünscht!



top (Anm.: "top" steht wirklich so da, auch wenn eher "flop"!
Gesundheit/Wien/Termin/Information/Krebs/Krankenanstaltenverbund/Wien
2011-11-18 / 10:17:43 / PID Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien

Rudolfstiftung: Infonachmittag für KrebspatientInnen
  
Utl.: "Diagnose Lungenkrebs"


   Wien (OTS) - Dank neuer Chemotherapien und anderer Therapieformen,
die individuell auf die PatientInnen zugeschnitten sind, gibt es
heute gute Erfolge in der Behandlung von Lungenkrebs. Andrea Keck,
Fachärztin für Onkologie und Hämatologie am Wilhelminenspital
informiert am kommenden Montag im Rahmen der Veranstaltungsreihe
"m.a.l.v.e. - Miteinander am Leben Vertrauen entwickeln" in der
Krankenanstalt Rudolfstiftung über Vorsorge, Diagnostik und Nachsorge
sowie über die verschiedenen Therapieformen.

Die Rudolfstiftung des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV) lädt
Betroffene und Angehörige zum kostenlosen Informationsnachmittag ein.
Der nächste Termin aus dieser Veranstaltungsreihe findet am 12.
Dezember zum Thema "Sexualität und Krebserkrankungen" statt.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
~
Rudolfstiftung: Infonachmittag für KrebspatientInnen

 Datum:   21.11.2011, 13:30 - 15:00 Uhr
 Ort:     Krankenanstalt Rudolfstiftung Konferenzraum im Bürogebäude
          - EG
          Boerhaavegasse 8A, 1030 Wien

~
Rückfragehinweis:
   Wiener Krankenanstaltenverbund / Presse
   Monika Sperber
   Tel: 40409/70053
   monika.sperber@wienkav.at
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/174/aom
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0084    2011-11-18/10:17
181017 Nov 11


PS.: Rund 10 Emails und etliche Telefonate und Vorsprachen seit einem Jahr, auch mit dem Klinikvorstand, zwecks früherer Aussendung, nützten nichts.  
Weiterhin wird erst am Freitag ausgesendet, wenn am Montag, nächster Werktag, eine "Krebs-Patienten-Veranstaltung" stattfindet!
Wir finden das ungeheuerlich!

PS.: Weiters ist es ein Witz, nein eine Frechheit, dass Häupl/Wehsely den jährlich hervorragend besuchten Krebstag im Rathaus vor 3 Jahren ersatzlos einstellten!
36.000 jährlich neuerkrankte Krebspatienten und zigtausende die Vorsorgeinformationen suchen, können dies nicht verstehen!

PPS.: Das AKH mit Prof. Dr. Auerbach veröffentlichte, dass 81 % aller Krebspatienten eine schulmedizinisch begleitende Maßnahme zur Verbesserung der Krebsprobleme suchen und wünschen.
DIE Abteilung dafür, nämlich die "Komplementärmedizinische Abt. am AKH Wien", hat vor ca. 3 Jahren den Männern jeglichen Zutritt verwehrt.
DIE Abteilung dafür, nämlich die "Komplementärmedizinische Abt. am AKH Wien", hat zusätzlich vor ca. 1 Jahr den nicht gynäkolog. erkrankten Krebspatientinnen, z. B. mit Darm-, Haut-, ...krebs, Leukämie, etc., jeglichen Zutritt verwehrt.
http://www.ordination-auerbach.at/lebenslauf


In Wien läuft viel schief, "kommunistisch" schief!


Wir helfen allen:

                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Raucherentwöhnung: Mann/Frau könnte meinen, wie BM. Stöger, wegen Tabaklobbyisten wird alles unterbunden, gibt es (fast) nichts!


 

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Deutschland / Deutschland - Raucherentwöhnung
« am: November 18, 2011, 17:14:59 Nachmittag »

Bitte hast du Infos über erfolgreiche Maßnahmen,

gerne öffentliche Stellen?

Welche, wo, welche Zusatzinfos?

Danke!

Dietmar

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Auch unsere Tiroler Tageszeitung hält den Blödsinn von Stöger fest: mehr Kontrollen.
Wo lebt(e) der, sicher nicht in Gallneukirchen, übrigens ein Zentrum für Behinderte, oder vielleicht doch, wie er sagte.

Was will er stärker kontrollieren, was laut Gesetz nicht kontrolliert wird.
Also so viel blödsinniges Geschwafel, das geht auf keine "Tiroler Kuhhaut"!



Rauchverbot stärker kontrollieren

Wien – Das wird Nichtraucher freuen, die Wirte umso weniger: Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) machte sich gestern in der ORF-Pressestunde für mehr Kontrollen zur Einhaltung der Rauchverbotsbestimmungen stark. „Mir tut kein Wirt leid, der Strafe zahlen muss, wenn er die gesetzlichen Vorschriften nicht einhält“, erklärte Stöger. Aus seiner Sicht könnte es durchaus mehr Kontrollen geben, appellierte er an die Bezirkshauptmannschaften.

Grundsätzlich sieht der Gesundheitsminister aber durch das Tabakgesetz, das seit 1. Juli 2010 einen abgeschlossenen Raum für die qualmenden Gäste vorsieht, bereits Verbesserungen. In Gaststätten würden rauchfreie Räumlichkeiten angeboten, „ich hätte aber gerne, dass wir das Rauchen noch viel mehr einschränken würden“, so Stöger. Allerdings gebe es hierfür keine parlamentarische Mehrheit, fügte er hinzu.

Ein weiterer zentraler Punkt in Sachen Gesundheit ist für Stöger die Einführung der Elektronischen Gesundheitsakte ELGA. Während Ärzte durch die elektronische Speicherung von Röntgenbildern, Medikamentenverschreibungen und Befunden den Datenschutz in Gefahr sehen, bekräftigt Stöger: „Datenschutz ist wichtig, mir geht‘s aber um den Menschenschutz.“ ELGA sei ein „ganz wichtiger“ Schritt hin zu mehr Transparenz und Effizienz, der vor unnötigen Operationen, Untersuchungen und vor allem vor Medikamentenwechselwirkungen bewahre.

Die e-Medikation, ein Teilbereich der digitalen Gesundheitsakte, ist für Stöger ein wichtiges Argument für ELGA. So könnten mit Hilfe von ELGA 33.000 Medikamentenwechselwirkungen jährlich vermieden werden.

Einen Zeitplan für die Umsetzung konnte der Minister jedoch nicht nennen, dies stehe auch nicht im Vordergrund. Sein Vorschlag liege derzeit bei seinem Regierungsgegenüber Familienminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP): „Wir werden darüber verhandeln und das zu einem Ergebnis bringen.“

Außerdem hält der Gesundheitsminister an seinem Vorschlag fest, dass es in allen Regionen Österreichs ein öffentliches Krankenhaus geben müsse, in dem Abtreibungen durchgeführt werden: „Das Angebot muss es geben, das wird erwartet von den Frauen.“ Stöger hatte Tirol gerügt, das keine Abtreibungen an Spitälern zulässt.

Mit Kritik und Rücktrittsforderungen reagierten die Oppositionsparteien auf die Aussagen. Für BZÖ-Gesundheitssprecher Wolfgang Spadiut betreibe Stöger Realitätsverweigerung, schließlich herrsche bei ELGA „Chaos“. Er fordert wie FPÖ-Klubobmann-Vize Martin Strutz, Stöger solle das Ministerium räumen. Auch die Grünen konnte Stöger nicht von ElGA überzeugen. „Verhandlungen statt Brechstange“ forderte schließlich Koalitionspartner ÖVP. (APA, TT)
Tiroler Tageszeitung, Printausgabe vom Mo, 14.11.2011

http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/%C3%9Cberblick/3772669-6/rauchverbot-st%C3%A4rker-kontrollieren.csp



2378

Anm.:
Aber Vorsicht, ein österr. Tabaklobbyist könnte die Kuvertln schmälern!



Schülerprojekt: Leben ohne Qualm


Die Beschäftigung mit dem Thema Rauchen kann spannend und unterhaltsam sein. Diese Erfahrung machten nun die Schüler der Jahrgangsstufe 6 der Gesamtschule Hünxe. In Zusammenarbeit mit der Drogenberatung Dinslaken war dort an zwei Unterrichtsvormittagen ein Parcours der Landesstelle für Suchtvorbeugung Nordrhein-Westfalen aufgebau.t Der Parcours ergänzt die Vorhaben zur schulischen Tabakprävention und ist Bestandteil der Landesinitiative "Leben ohne Qualm" (LOQ).

Tabak-Quiz

Jungen und Mädchen der sechsten Klassen durchliefen den aus sechs Stationen bestehenden Parcours in Kleingruppen. Es gab sechs Zwischenstopps, die auf spielerische Art und Weise das Thema "Rauchen" beleuchteten. Ein Atemtrainer wartete auf die Schüler, ein Tabak-Quiz, ein Pulsfrequenzmessgerät und eben die "Riesenzigarette". Die war allerdings nicht mit echtem Tabak gefüllt. Es handelte sich lediglich um ein Modell, das mit allerlei "Schadstoffen" gefüllt war, um die Schüler über die Risiken und Nebenwirkungen des Tabakkonsums aufzuklären. Auf besonderes Interesse stieß bei den Jugendlichen ein Computer mit einer speziellen Aging Software, die den negativen Einfluss des Rauchens auf die eigene Gesichtshaut veranschaulichte und erfahrbar machte. Die Erkenntnis: Raucher haben mehr Falten als Nichtraucher. Im Umkehrschluss heißt das: Nichrauchen macht schön. So mancher Schüler grinste, aber die Botschaft kam an. "Die Platzierung dieses LOQ-Parcours ist im 6. Jahrgang gut geeignet, unsere Schüler präventiv zu erreichen, um sie vor Tabakkonsum zu schützen", erklärte Schulleiter Klaus Ginter. Er begrüße die intensive und perspektivisch angelegte Zusammenarbeit mit der Drogenberatung Dinslaken und der Landesstelle für Suchtvorbeugung Nordrhein-Westfalen. Auch künftige 6er Jahrgängen sollten die Möglichkeit haben, den Qualmfrei-Parcours zu durchlaufen. Christian Kinold, Suchpräventionslehrer der Gesamtschule Hünxe, ist der gleichen Ansicht. Und auch die Jugendlichen waren von dem ungewöhnlichen Lehrpfad angetan.

"Es war beeindruckend zu erfahren, wie viele gefährliche Stoffe in der Zigarette sind", sagte Celine, Schülerin der Klasse 6 a. "Die Riesenzigarette hat beispielsweise gezeigt, dass durch Geschmackszusatzstoffe wie Lakritz oder Kakao der üble Geschmack der Zigarette verdeckt werden soll, so dass man als Anfänger nicht abgeschreckt wird." Ihr Mitschüler Fabian staunte über etwas Anderes. "Ich hätte nie gedacht, dass ich durch Gedanken die Pulsfrequenz ändern kann."

http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/dinslaken/nachrichten/schuelerprojekt-leben-ohne-qualm-1.2604562

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Kinder und Nichtraucher im Auto schützen!

Arbeitnehmer vor dem Tabakrauch schützen, z. B. KellnerInnen!

S O M I T :  Generelles Rauchverbot in Lokalen, öffentlichen Gebäuden, Autos, und die Polizei straft und kassiert gleich!


Die Ärzte argumentieren, Studien würden darauf hinweisen, dass Fahrer und Passagiere zu Lasten von schädlichen Chemikalien bis zu 23 mal mehr Schadstoffe einatmen als in einer qualmigen Bar.

Ein Rauchverbot im Auto - das auch dann gilt, wenn es keine Mitfahrer gibt - sei die beste Möglichkeit, Kinder und Nichtraucher zu schützen.

Vivienne Nathanson, wissenschaftliche Leiterin der BMA, räumt jedoch ein, dass ein Verbot ein mutiger Schritt wäre. Der Expertin nach belegen die vorliegenden Forschungsergebnisse die Notwendigkeit einer Ausweitung des Rauchverbots. Bis jetzt gibt es in ganz Großbritannien kein Rauchverbot in Autos. In Teilen von Kanada, Amerika und Australien sowie in ganz Südafrika besteht das Verbot bereits. In diesen Ländern soll das Rauchen jedoch nur dann verhindert werden, wenn Kinder mitfahren.

Raucher fühlen sich diskriminiert

Laut der BMA wäre ein generelles Verbot besser, da es einfacher zu überwachen sei. Davon würde auch die Sicherheit im Straßenverkehr profitieren. Asthma UK und die British Heart Foundation sprachen sich in ihren Reaktionen ausschließlich für den Schutz von Kindern vor dem Passivrauch in Autos aus. Forest http://forestonline.org , eine Organisation, die die Interessen der Raucher vertritt, betont dagegen, dass es keine Rechtfertigung für ein Verbot gibt. Von einem Rauchverbot in den eigenen vier Wänden sei man dann nicht mehr weit entfernt.

Siehe auch den Pressetext-Bericht hier:
http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=742.msg3620#msg3620

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Es ist eine Schande mit diesem Raucherschutzminister!
Er redet von Prävention, tut und erreich aber einen feuchten Dreck!



Krone: Nun auch Wirbel um Rauchverbot im eigenen Auto

Jetzt geht es den Rauchern auch im Auto bald an den Kragen: Der britische Ärzteverband will das Qualmen am Steuer komplett ausbremsen. Laut einer brandaktuellen Studie wird die Luft dabei 23- mal mehr verpestet als in Lokalen. In der Praxis ist so ein Gesetz wohl nur äußerst schwer kontrollierbar.

Infobox
Sicherheitszigarette ab sofort in der EU vorgeschrieben
Video: Raucher verärgert über Sicherheitszigaretten

Die Diskussion über Zigarettenverbot am Steuer sorgt freilich für hohe Wellen. Während die immer mehr ins Abseits getriebenen Raucher vehement auf ihre individuelle Freiheit pochen, sehen Mediziner vor allem Kleinkinder gefährdet.

Nicht nur für sie ist es also hoch an der Zeit, die Glimmstängel endgültig aus dem Fahrzeuginneren zu verbannen. "Kinder rauchender Eltern werden so süchtig. Es ist erwiesen, dass diese früher zu qualmen beginnen", so der Wiener Hausarzt Max Domej.

Minister Stöger für "Prävention und Aufklärung"

"Ich bin für weniger Rauchen und mehr Gesundheit. Amerikanische Verhältnisse mit Verboten, die nichts bringen und nicht zu kontrollieren sind, wollen wir nicht", sagt Gesundheitsminister Alois Stöger. Seine Strategie: Prävention und Aufklärung statt übertriebener Verbote und maßloser Eingriffe ins Privatleben.
Anmerkung:
Was heißt da nicht zu kontrollieren?
Ein Tabakgesetz wo ausdrücklich drinnen steht, dass es niemand zu exekutieren hat, das bringt nur Lobbyisten-Angsthase Stöger zusammen. Und dann blöd daherreden bei der Pressestunde, dass es mehr Kontrollen gibt, ja lebt der in Uranda Ugundi? Es wurde nie kontrolliert und wird auch nie kontrolliert. Nur laufende Anzeigen durch couragierte Bürger, die notorisch gesetzeswidrige Lokalbesitzer "sagen, wo der Partl den Most holt"!
Die Polizei soll kontrollieren und Strafen, Wirte und rauchende Autofahrer, denn die Polizei ist eh schon auf der Straße. Es braucht nicht Euro 2.000.- beim 1. Mal und 10.000.- bei Wiederholung, aber im Tagesrhytmus jedesmal 360.- Euro, das passt. Und das, Stöger, wäre dann die "neue Einnahmequelle", lt. Pressestundegeschwafel! Die Einnahmen sollen für Raucherentwöhnungscamps und Prävention verwendet werden, aber das traut sich Lobbyisten-Angsthase-Stöger nicht umzusetzen!



 
In die gleiche Kerbe schlägt auch ARBÖ- Lady Lydia Ninz: "Lenker sollten freiwillig auf Mitfahrer Rücksicht nehmen. Wer sich etwa am Steuer nach einer Zigarette bückt, ist auch sekundenlang im Blindflug unterwegs." Es werden bereits Fahrzeuge ohne Raucherausrüstung angeboten bzw. wo Aschenbecher nur als Extra zu ordern sind.
Seit Donnerstag Sicherheitszigaretten Vorschrift

Indes setzte Brüssel eine "zündende" Idee um: Seit Donnerstag werden nur noch Zigaretten neu in den Handel gebracht, die nach kurzer Zeit von selbst ausgehen. Die künstliche Brandbremse soll die Zahl der EU- weit rund eintausend Feuertoten jährlich eindämmen.

Florian Hitz, Kronen Zeitung

http://www.krone.at/Nachrichten/Nun_auch_Wirbel_um_Rauchverbot_im_eigenen_Auto-Vorstoss_in_GB-Story-302750


Siehe auch nächsten Beitrag ........


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Deutschland / "E-Zigaretten" sind und bleiben Zigaretten! Verlagerung der Sucht!
« am: November 18, 2011, 02:22:09 Vormittag »

17.11.2011 13:49 Uhr

"Es ist und bleibt eine Zigarette"

Seit Wochen sieht man immer mehr Menschen an einer elektronischen Zigaretten ziehen. Für viele ist es ein Ersatz zur "echten" Fluppe. Die Meinungen gehen auseinander.

„Gut ist saubere Luft mit richtig schön Sauerstoff. Das hier sicher nicht.“ Arndt Engelke ist auf die E-Zigarette umgestiegen. Dass er jetzt gesünder lebt, bezweifelt der Student. Engelke ist sich sicher: „Da hilft nur Aufhören mit Quarzen.“

Gemeinsam mit zwei Kumpeln steht Engelke vor dem Hauptbahnhof und wartet auf seinen ICE nach Berlin. „Da zieht man aus Gewohnheit noch mal eben eine durch“, sagt der 23-Jährige. Seine Mitfahrer rauchen „normal“, Engelke seit vier Tagen elektronisch: „Das Teil habe ich mir erst letztens bestellt. Ich hoffe, so meine Sucht herunterzufahren – bis vielleicht mal ganz Schluss damit ist. Keine Ahnung, ob das klappt.“

Sicher ist sich der ehemalige Kettenraucher („bei Stress fast zwei Packungen am Tag“) nur in einem Punkt: „Auch die E-Kippe ist etwas Chemisches, nichts Natürliches. Und Unnatürliches sollte ich eigentlich nicht einatmen. Das sagt übrigens auch meine Mutter zu meinem neuen Spielzeug.“

Für Gustav Kopeczky sind die E-Kippen gar kein Thema. „Ich bin 58 Jahre alt. Auf den Genuss von echten Zigaretten möchte ich ehrlich gesagt nicht mehr verzichten“, sagt der Kfz-Mechaniker. Nur darüber gelesen hat bislang Vera Winkler (52). Die Physiotherapeutin raucht nicht viel, schafft es aber „vom Kopf her“ nicht, die Finger ganz von der Kippe zu lassen. „Die E-Zigarette soll ja weniger Schadstoffe haben und keinen Teer enthalten. Interessant ist die Sache allemal“, so Winkler.

Begeistert ist Anne-Marie Radke (46) von den E-Glimmstängeln. „Drei Wochen habe ich die jetzt. Am besten finde ich, dass ich den Gestank und die gelben Finger los bin. Ob ich jetzt mehr oder weniger rauche? Keine Ahnung. Ich denke, es verändert sich nicht viel“, sagt Radke. Dass ihre neue E-Zigarette jetzt ein Freifahrtschein zum Rauchen in allen Lagen ist, denkt Radke nicht. „Dass ich jetzt im Café oder vor Kindern zur E-Zigarette greife, wird nicht vorkommen. Es ist und bleibt eine Zigarette, die manchmal unangebracht ist“, so Radke.

    Seite 1 Die E-Zigarette boomt
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Hannover. „Die Benutzung der E-Zigarette in Gaststätten ist zulässig“, so der Sprecher von Gesundheitsministerin Aygül Özkan, Thomas Spieker. Möglich macht es die spezielle Wirkungsweise der E-Zigarette: Sie verbrennt keinen Tabak, sondern vernebelt Nikotin- oder auch Cola-Lösungen.

Zum Durchbruch hat der E-Zigarette nach eigenen Angaben ein Hannoveraner verholfen: Thorolf Leddin macht inzwischen mehrere Millionen Euro Umsatz mit den tabakfreien Zigaretten. Ihr Erfolg: Sie sind weniger schädlich für Raucher, und Passivraucher müssen nicht um ihre Gesundheit fürchten – zumindest nach derzeitigem Stand der Wissenschaft.

Das Gesundheitsministerium beobachtet die Entwicklung nach eigenen Angaben dennoch aufmerksam. Auch, weil der Jugendschutz betroffen ist. Denn E-Zigaretten fallen nicht unter das Jugendschutzgesetz. „Es gibt da möglicherweise Handlungsbedarf“, sagt Spieker. Das Büro der Bundesdrogenbeauftragten unterstreicht die Bedenken. E-Zigaretten dürften nur nach entsprechender Zulassung vertrieben werden. Unterdessen gelten ab heute neue Sicherheitsstandards für Papierzigaretten in der EU. Sie sollen von selbst ausgehen, wenn man nicht an ihnen zieht.

„Gut ist saubere Luft mit richtig schön Sauerstoff. Das hier sicher nicht.“ Arndt Engelke ist auf die E-Zigarette umgestiegen. Dass er jetzt gesünder lebt, bezweifelt der Student. Engelke ist sich sicher: „Da hilft nur Aufhören mit Quarzen.“

Gemeinsam mit zwei Kumpeln steht Engelke vor dem Hauptbahnhof und wartet auf seinen ICE nach Berlin. „Da zieht man aus Gewohnheit noch mal eben eine durch“, sagt der 23-Jährige. Seine Mitfahrer rauchen „normal“, Engelke seit vier Tagen elektronisch: „Das Teil habe ich mir erst letztens bestellt. Ich hoffe, so meine Sucht herunterzufahren – bis vielleicht mal ganz Schluss damit ist. Keine Ahnung, ob das klappt.“

Sicher ist sich der ehemalige Kettenraucher („bei Stress fast zwei Packungen am Tag“) nur in einem Punkt: „Auch die E-Kippe ist etwas Chemisches, nichts Natürliches. Und Unnatürliches sollte ich eigentlich nicht einatmen. Das sagt übrigens auch meine Mutter zu meinem neuen Spielzeug.“

Für Gustav Kopeczky sind die E-Kippen gar kein Thema. „Ich bin 58 Jahre alt. Auf den Genuss von echten Zigaretten möchte ich ehrlich gesagt nicht mehr verzichten“, sagt der Kfz-Mechaniker. Nur darüber gelesen hat bislang Vera Winkler (52). Die Physiotherapeutin raucht nicht viel, schafft es aber „vom Kopf her“ nicht, die Finger ganz von der Kippe zu lassen. „Die E-Zigarette soll ja weniger Schadstoffe haben und keinen Teer enthalten. Interessant ist die Sache allemal“, so Winkler.

Begeistert ist Anne-Marie Radke (46) von den E-Glimmstängeln. „Drei Wochen habe ich die jetzt. Am besten finde ich, dass ich den Gestank und die gelben Finger los bin. Ob ich jetzt mehr oder weniger rauche? Keine Ahnung. Ich denke, es verändert sich nicht viel“, sagt Radke. Dass ihre neue E-Zigarette jetzt ein Freifahrtschein zum Rauchen in allen Lagen ist, denkt Radke nicht. „Dass ich jetzt im Café oder vor Kindern zur E-Zigarette greife, wird nicht vorkommen. Es ist und bleibt eine Zigarette, die manchmal unangebracht ist“, so Radke.

Immer mehr Raucher greifen zur vermeintlich gesunden E-Zigarette.
© Surrey

Herr Schulz, wie stehen Sie als Lungenarzt zu E-Zigaretten?

Im Vergleich zum normalen Rauchen sind E-Zigaretten wesentlich ungefährlicher, denn es gibt keinen Verbrennungsprozess. Bei der Zigarette wird die Glut bis zu 800 Grad heiß, sie steckt voller bösartiger Verbrennungsprodukte. Die E-Zigarette verursacht keine Feinstaubbelastung, Mitmenschen werden nicht belästigt.

Empfehlen Sie Ihren Patienten das E-Rauchen?

Ja. Uns Lungenärzten nützt die E-Zigarette insofern, weil sie vielen Menschen hilft, mit dem Rauchen aufzuhören oder weniger zu rauchen. Natürlich ist es nur eine Suchtverlagerung, das Nikotin bleibt ja. Aber für Patienten, die schon Krebs oder einen Herzinfarkt hatten, ist es definitiv unbedenklicher als Zigarettenkonsum.

Haben Sie Patienten, denen die elektronische Zigarette schon geholfen hat?

Viele Patienten, die mit dem Rauchen nicht aufhören können, konnten Symptome wie Bronchitis lindern. Natürlich werden Schädigungen an der Lunge nicht rückgängig gemacht, aber zukünftige weitere verhindert.

Sind E-Zigaretten ohne Nikotin ein Einstieg ins Rauchen?

Da besteht tatsächlich eine gewisse Gefahr. Deshalb sollte man E-Zigaretten nicht zu vollmundig loben. Sie sollten ein Ersatz für Raucher sein, aber keine Modeerscheinung.

Viele Ihrer Kollegen befürchten Langzeitfolgen.

Es gibt keine Studien, und ich würde E-Zigaretten auch nicht einfach aus Spaß rauchen. Aber im Tabakrauch sind 600 bis 800 Karzinogene. Für starke Raucher sind E-Zigaretten also auf jeden Fall besser, als weiter zu rauchen.

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Basiskurs Krebswissen - Teil 6 Abschlussshow

18:00 - 20:00 Uhr

Das Comprehensive Cancer Center als Träger der Cancer School stellt sich vor und veranstaltet statt einer trockenen Zusammenfassung eine lebensnahe Show namens Tumorboard,

bei der alle für Diagnose und Therapie wichtigen VertreterInnen der jeweiligen Fächer (noch einmal) auftreten.

Bitte beachten Sie den besonderen Kursort für dieses Modul: Hörsaal 4!

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http://www.meduniwien.ac.at/orgs/index.php?id=515

Das CCC stellt sich vor

 

Das Comprehensive Cancer Center Vienna (CCC) ist eine gemeinsame Einrichtung der Medizinischen Universität Wien und des Allgemeinen Krankenhauses der Stadt Wien. Es verbindet interdisziplinäre und kompetente medizinische Versorgung von KrebspatientInnen mit klinischer und grundlagenwissenschaftlicher Forschung sowie Lehre auf höchstem akademischem Niveau.

Unser Ziel, Anspruch und Angebot im Dienste der von einer Krebserkrankung Betroffenen ist moderne Diagnose und Therapie, unter Einsatz innovativster Verfahren und Technologie. Dies erreichen wir durch enge Anbindung und Vernetzung der Behandlung mit der wissenschaftlichen Forschung.

PatientInnen im CCC haben zudem die Möglichkeit, an den neusten nationalen und internationalen Forschungsprogrammen teilzunehmen. Proaktives Qualitätsmanagement, Transparenz und Dokumentation aller interdisziplinären Entscheidungen sind wichtige Arbeitsgrundsätze des CCC, realisiert durch die Entwicklung von und das Handeln nach laufend aktualisierten Leitlinien (SOPs). Durch diesen integrativen Ansatz gelingt es, innovative Krebstherapien zu fördern und die daraus resultierenden Erkenntnisse rasch zum Wohle der PatientInnen einzusetzen.

Das CCC fördert nicht nur Grundlagenforschung über die Entstehung, das Wachstum und die Ausbreitung von Tumoren, sondern sieht es als vorrangige Aufgabe, die daraus resultierenden Ergebnisse in der Klinik zum Einsatz zu bringen. Dies gelingt nicht nur durch Verbindung von Wissenschaftlern innerhalb der Medizinischen Universität Wien und ihrem Zusammenschluss zu Forschungsverbünden, sondern auch durch Vernetzung mit anderen Insitutionen, die auf dem identen Gebiet auf hohem akademischem, international anerkanntem Niveau forschen.  

Die Lehre auf dem Gebiet der Krebserkrankungen ist uns ein großes Anliegen, das wir auf jeder Stufe der Ausbildung anbieten wollen. Eine breite Palette von
(Aus-) Bildungsangeboten in Labor und Klinik soll unser Tun begleiten.

Zusammen mit unseren Patienten haben wir ein Ziel:
Gemeinsam Krebs überwinden.

                                               Herzlichst
Univ.-Prof. C. Zielinski        Univ.-Prof.in M. Sibilia           Univ.-Prof. M. Gnant
                          (Koordinationsgremium des CCC Vienna)


"Termine":
http://www.meduniwien.ac.at/hp/comprehensive-cancer-center/veranstaltungen/


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CCC PR

Dr. Birgit Beermann
Spitalgasse 23, BT 86/Ebene 01, 1090 Wien
Telefon: 40400-1941 (werktags von 9.00 bis 12.00 Uhr),
Mobil: 0664/8001 657 521,
E-Mail: birgit.beermann@ccc.ac.at

Kontakt
http://cancerschool.at/hp/kontakt.php
Inhaltliche Fragen

Univ.-Prof. Dr. Gabriela Kornek (Kursleiterin)
Aufgrund der Arbeit in Ambulanz und Station der Universitätsklinik für Innere Medizin I bitten wir von telefonischen Kontakten abzusehen. Bitte stellen Sie Ihre Fragen oder geben Sie Kommentare per E-Mail ab an: gabriela.kornek@meduniwien.ac.at

und Dr. Birgit Beermann (interne und externe Kommunikation des Comprehensive Cancer Centers)
Spitalgasse 23, BT 86/Ebene 01, 1090 Wien
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E-Mail: birgit.beermann@ccc.ac.at
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Für den Inhalt verantwortlich:
Comprehensive Cancer Center
(CCC)
Spitalgasse 23, BT 86/Ebene 01
1090 Wien

Fotos: Barbara Krobath, CCC

Webdesign und Drucksachen: beesign (wien)

http://cancerschool.at

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Buchausstellung in der Bibliothek der MedUni Wien

Die Universitätsbibliothek präsentiert im Lesesaal eine interessante Auswahl an Büchern zum Thema Krebs.

Die Ausstellung läuft bis 12.12., danach können die Bücher auch ausgeliehen werden.

Öffnungszeiten: Mo-Fr 9.00 bis 20.00 Uhr, Sa 9.00 bis 17.00 Uhr


mehr Infos:

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=758.msg3498#msg3498

http://cancerschool.at/hp/termine.php

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30.11.11

Basiskurs Krebswissen - Teil 5

18:00 - 20:00 Uhr

Klinische Studien, Labor/Tumormarker, multimodale Therapie, Brustkrebs


mehr Infos:

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=758.msg3498#msg3498

http://cancerschool.at/hp/termine.php

2385
Basiskurs Krebswissen - Teil 4

18:00 - 20:00 Uhr

Metastasierung, Pathologie, supportive, palliative und komplementäre Therapie, Prostatakrebs (Prof. Gero Kramer?)


mehr Infos:

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=758.msg3498#msg3498

http://cancerschool.at/hp/termine.php