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Nachrichten - admin

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Welche Foren kennst du?

Schreib bitte an krebspatienten@gmail.com


Beispiel:

www.rauchfrei-info.de

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Buchausstellung in der Bibliothek der MedUni Wien

Die Universitätsbibliothek präsentiert im Lesesaal eine interessante Auswahl an Büchern zum Thema Krebs.

Die Ausstellung läuft bis 12.12., danach können die Bücher auch ausgeliehen werden.

Öffnungszeiten: Mo-Fr 9.00 bis 20.00 Uhr, Sa 9.00 bis 17.00 Uhr


mehr Infos:

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=758.msg3498#msg3498

http://cancerschool.at/hp/termine.php

2361
   
22.11.11, Di., 16-18h: Wien / AKH, Bibliothek ist .....

Im Rahmen der "AKH-Krebsschule" eine Exkursion zu den "Büchereien" im AKH:

Treffpunkt:
Ebene 6

Dr. Eca Chwala, Mag. Brigitte Wildner

Exkursion: Bibliothek

16:00 - 18:00 Uhr

Dr. Eva Chwala und Univ.-Lektorin Mag. Brigitte Wildner von der Universitätsbibliothek der MedUni Wien zeigen wie man gut und günstig zu den gewünschten Informationen kommt.

Voranmeldung notwendig!

mehr Infos:

http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=758.msg3498#msg3498

http://cancerschool.at/hp/termine.php

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zur Erinnerung!

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Bis 500 User zugleich und rund 50.000 Zugriffe/Monat auf www.rauchsheriff.at

DAS sind zwar nicht die bis vor einigen Wochen vorhandenen 350.000 Zugriffe/Monat auf dem 1. Krebsforum Österreich www.krebsforum.at , aber ........

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Bereits mehrmals wurde das Restaurant im Schwimmbad in der Donaustadt angezeigt.

"Kollegiale Gespräche" mit der MA.-Leiterin Rosenkranz und dem Geschäftsführer nützten nichts.

Die Anzeigen an das Bezirksamt 1220 Wien auch nicht!

Vielleicht jetzt durch die Wirtschafts-/Korruptions-Staatsanwaltschaft?



Und wieder:

Der Hauptraum ist Raucherraum, die Türen zwischen Nichtraucherraum und Raucherraum, sowie zwischen Nichtraucherraum und Thekenzugang sind ständig offen.

Im Nichtraucherraum Eltern mit kleinen Kindern; im Raucherraum .......!

Und überall die gleiche giftige Luft, mit zusätzlich 90 krebsauslösenden Stoffen!


Hinweis:

"Do geah i holt nit hin", geht hier wohl auch nicht anzuwenden, lieber Raucher / Nichtraucher!

2365

Gerade erhalte ich per Fax die Aufstellung von vier Rauchsheriffs im Donauzentrum,

und wieder wurde bei mehreren Kontrollen der Nichtraucherschutz nicht eingehalten!

So sieht`s aus!

 

2366
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / DONAUZENTRUM - ICH LÜGE, was soll`s!
« am: November 19, 2011, 12:23:09 Nachmittag »




Centerleiter Stoll im heutigen Kurier:

"Unsere Bestandsnehmer halten aber alle den gesetzlichen Raucherschutz ein."



Herr Stoll,

warum gab es dann auch dieses Jahr und dieser Tage unzählige Anzeigen gegen

a) DZ. Centerleitung und

b) zig Lokale

Nehmen Sie Ihren Job so ernst, dass Sie sogar wissentlich die Unwahrheit sagen?

Sie erhielten auch die Anzeigen abschriftlich von uns, was Sie durch Hausverbot bestätigten, anstatt für Recht und Ordnung beim Nichtraucherschutz zu sorgen!

Beim Leben Ihrer kleinen Kinder, Sie sollten sich was schämen!


Gruß aus Tirol!



PS.: Unser Dutzend Sympathisanten in Donaustadt lassen grüßen! Unsere 500 Sympathisanten Österreich weit auch!

Bitte noch mehr Anzeigen, speziell im Donauzentrum, in Wiener Einkaufszentren und Einkaufsstraßen, etc., denn 75 % der Wirte halten den NR.-Schutz NICHT ein!



2368

http://diepresse.com/home/panorama/rauchen/709784/Rauchen-im-Auto_Da-gibt-es-keine-Kompromissloesung


18.11.2011 | 13:07 |   (DiePresse.com)

Vor allem Kinder seien durch rauchende Erwachsene in Autos gefährdet, sagt eine Expertin. Immer wieder wird ein Rauchverbot in Autos diskutiert.
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"Die Schadstoffkonzentration ist beim Rauchen im Auto wesentlich höher als in jedem anderen Raum. Rauch im Auto ist besonders schädlich." Dies erklärte am Freitag die Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie, Sylvia Hartl, zu der nunmehr aus Großbritannien stammenden und auch in Österreich wieder hoch gekommenen Diskussion über ein "Tschick"-Verbot im Auto.
Raketenhafter Aufstieg: finderly.com

„Der billigste Preis ist nicht genug“, sagt Katharina Klausberger, Gründerin der erfolgreichen Gratis-Plattform für Produktsuche 2.0. Die viel wichtigere Frage ist: "Was soll ich denn eigentlich kaufen?". Weitere Informationen »
"Das ist ein Vernachlässigen der Obsorge"

Die Pneumologin: "Beim Rauchen im Auto werden die Beifahrer einer besonders hohen Konzentration des Rauch-Sidestreams ausgesetzt, der eine besondere Rolle beim Passivrauchen spielt. Für Kinder ist das besonders schwerwiegend. Es gibt ja auch eine Elternverantwortung. Das ist ein Vernachlässigen der Obsorge. Man kann schon argumentieren, dass man die Polizei nicht in private Haushalte schicken kann, aber das Handyverbot im Auto ist ja auch mit Strafen verbunden. Und man straft ja auch, wenn Kinder im Auto nicht angeschnallt sind. Das kann man nicht schönreden. Da gibt es keine Kompromisslösung. Aber von der Politik gibt es keine Ansätze für solche Maßnahmen. Rauchen ist offenbar so etwas wie eine 'Heilige Kuh'. Da werden weder die Menschen noch die Ärzte unterstützt."
Diskussion um Auto-Rauchverbot seit Jahren

Die Diskussionen über ein Rauchverbot im Auto gibt es weltweit seit Jahren. Laut einer aktuellen Aussendung der Britischen Ärztevereinigung BMA steigt die Feinstaubbelastung in Autos im Vergleich zu verrauchten Bars auf das 23-Fache.

An der Giftigkeit der Luft im Innenraum eines bequalmten Autos - so groß und teuer die Karosse auch gewesen sein mag - gibt es keinen Zweifel. Der Wiener Umwelthygieniker Manfred Neuberger betonte schon im Jahr 2007, dass eine Zigarette im Auto eine Feinstaubbelastung von 1300 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft auslöse. Damals lag der maximale US-Grenzwert bei 35 Mikrogramm.

Der Anti-Rauch-Aktivist Robert Rockenbauer meint jedenfalls, dass das österreichische Tabakgesetz gegen die UNO-Kinderrechtskonvention verstoßt, die Kindern das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit zuerkenne.

Einige Beispiele aus der Vergangenheit
- Im Februar 2005 ließ Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat einen Vorstoß ihres Kärntner Parteikollegen Siegfried Torta - damals Kärntner VP-Landesgeschäftsführer - sprichwörtlich verpuffen. Man wolle "nicht so tief in die Privatsphäre der Menschen eingreifen", erklärte sie.

- Im selben Jahr forderte laut "Bild"-Zeitung ein deutscher EU-Parlamentarier die Autoindustrie auf, einfach keine Aschenbecher mehr einzubauen und wollte ein Rauchverbot im Auto. Eine Diskussion gerade darüber gab es im Februar 2006 auch in Australien.

- Im Juni 2006 erteilte dann der damalige österreichische Verkehrsminister Hubert Gorbach (B) einem generellen Rauchverbot in Autos eine Absage - mit Hinweis auf "entmündigende Überreglementierung". Auch hier hatte es einen Vorstoß von Torta in Kärnten gegeben.

- 2007 wurde die Stadt Bangor im US-Staate Maine für Autofahrer zur rauchfreien Zone, zumindest bei Anwesenheit von Jugendlichen.

- Im Juni 2007 wurde in Österreich eine Umfrage präsentiert, in der sich 81 Prozent der Raucher und 86 Prozent der Nichtraucher für ein Rauchverbot im Auto in Anwesenheit von Kindern aussprachen.

- Kurz vor Bekanntmachung des damals neuen und mittlerweile anhaltend diskutierten Rauchergesetzes stellte Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky (V) im Jahr 2007 eine neue Nichtraucherkampagne mit dem Titel "Ka' Tschick ist an! Das Auto wird zur rauchfreien Republik!"

- Die Debatte kam schließlich wieder über die EU hoch. Im Juni 2011 wagte die irische Gesundheitsexpertin im EU-Parlament, Nessa Childers, laut "Bild"-Zeitung wieder einen Vorstoß (Rauchverbot bei Kindern im Auto). Der werde auch durch die EU-Kommission gestützt, hieß es.


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http://www.badische-zeitung.de/schuelertexte/wieso-rauchen-eltern-in-der-wohnung--52139348.html


Wieso rauchen Eltern in der Wohnung?


Die Hälfte aller Kinder unter sechs Jahren leben in Deutschland in einem Raucherhaushalt. Und das, obwohl Tabakqualm Kinder ganz besonders belastet. Daniel Lickert berichtet, warum.

Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, die zeigen, dass Kinder besonders empfindlich auf Zigarettenrauch reagieren. Der Körper des Kindes ist noch im Wachstum. Die Organe, zum Beispiel die Lungen, können schnell beschädigt werden. Deswegen sind Kinder, die mit rauchenden Eltern aufwachsen, oft krank. Sie haben auch ein höheres Krebsrisiko, weil der Körper die Giftstoffe noch nicht abbauen kann.

Der Kinderkörper ist mehr belastet als der Körper eines Erwachsenen. In einem verqualmten Raum atmet ein Kind dauernd viele Schadstoffe ein, als ob es selbst die Zigaretten rauchen würde. Die Schadstoffe des Tabaks werden im Blut nachgewiesen. Diese Schadstoffe setzen sich in Tapeten, Teppiche und Möbel fest. Dadurch atmet das Kind noch längere Zeit die Schadstoffe ein, ohne dass es ihm und seinen Eltern bewusst ist. In einem kleinen Raum ist die Konzentration des Schadstoffes höher.

Die meisten Eltern wollen doch das Beste für ihr Kind. Jedoch wissen sie manchmal gar nicht, dass selbst ihrem Kind durch das Rauchen geschadet wird. Leider werden viele Kinder nach dem Nikotin süchtig und fangen selber an zu rauchen. Es wurde bewiesen, dass Kinder eher anfangen zu rauchen, die in einem Raucherhaushalt leben, als Kinder in einem Nichtraucher Haushalt. Auch aus anderen Gründen fangen Kinder an zu rauchen: Freunde, Cool sein, Depressionen, Gruppendruck.

http://www.badische-zeitung.de/schuelertexte/wieso-rauchen-eltern-in-der-wohnung--52139348.html

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Deutschland / Deutschland - Raucherentwöhnung - Teilnehmer gesucht
« am: November 19, 2011, 01:21:19 Vormittag »

Eine der größten deutschlandweiten Studien zur Tabakentwöhnung beginnt – Teilnehmer gesucht

Dr. Annette Tuffs
 
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Universitätsklinikum Heidelberg
18.11.2011 14:00
„Mit dem Rauchen aufzuhören ist kinderleicht, ich habe es schon hundert Mal geschafft.“ In diesem Zitat Mark Twains spiegelt sich das Dilemma vieler Raucher wider: Trotz mehrfacher Versuche und dem starken Wunsch, das Rauchen aufzugeben, schaffen sie es nicht, davon loszukommen. Leider führen nur drei bis fünf Prozent der Versuche ohne Unterstützung zur langfristigen Rauchfreiheit. Der größte Teil der Raucher wird nach spontanen Aufhörversuchen – also kurz- oder mittelfristig – wieder rückfällig, obwohl nach jüngsten Umfragen mehr als 80 Prozent der Raucher gerne aufhören oder deutlich reduzieren möchten. Mit einer der größten deutschlandweiten Studien unter Federführung der Thoraxklinik-Heidelberg gehen nun Experten aus ganz Deutschland der Frage nach, ob ein kompaktes Angebot zur Tabakentwöhnung besser ist als die bisher etablierten mehrwöchigen Kurse.

Aus wissenschaftlicher Sicht bietet eine Kombination aus verhaltenstherapeutischer und medikamentöser Unterstützung die beste Chance auf Erfolg. Zwar sind mehrwöchige Kurse von Beratungs- und Entwöhnungszentren etabliert, jedoch nimmt nur ein kleiner Teil der Raucher solche Kursangebote in Anspruch. Für den Großteil gibt es somit nur wenig wissenschaftlich fundierte Unterstützungsmaßnahmen in Deutschland.

Dies war der Ansatz, ein neues Angebot für aufhörwillige Raucher zu entwickeln, das mehr Zuspruch finden soll. Der Kompaktkurs über zwei Termine soll jetzt unter der Leitung der Thoraxklinik-Heidelberg in einer deutschlandweiten Studie an den Standorten Heidelberg, Stuttgart, München, Chemnitz und Göttingen auf seine Akzeptanz und seine Effektivität hin untersucht werden. Rund 800 Raucher sollen in die Studie eingeschlossen werden, die damit eine der größten zur Tabakentwöhnung in Deutschland sein wird. Teilnehmen können prinzipiell alle Raucher ab 18 Jahre. Die besonderen Ein- und Ausschlusskriterien bespricht das jeweilige Zentrum gerne persönlich mit Interessierten.

Für die „Kurzinterventionsstudie zum Rauchstopp“ („Brief intervention study for quitting smoking“, BISQUITS) wird der neue Kompaktkurs im Vergleich zu einem mehrwöchigen Kurs und zu einer kurzen ärztlichen Beratung geprüft. Um eine Vorselektion der Raucher zu vermeiden, werden sie den einzelnen Behandlungen zufällig zugeteilt (sog. Randomisierung).

Interessierte Raucher können sich für weitere Informationen oder für die Teilnahme an die lokalen Studienzentren wenden.

Thoraxklinik- Heidelberg: Priv.-Doz. Dr. med. M. Kreuter.
Infotelefon: 06221/396-2888, info@ohnekippe.de
http://www.bisquits-studie.de, heidelberg@bisquits-studie.de

Gründe für eine Studienteilnahme:
* Gute Chancen auf erfolgreichen Rauchstopp.
* Individuelle Betreuung durch das jeweilige Studienzentrum
* Selbsthilfe-Tipps und -Anleitung für alle Teilnehmer.
* Telefonische Kontakte zum Studienzentrum.
* Messung der Lungenfunktion und des Kohlenmonoxids zu drei Zeitpunkten.
* Aufwandsentschädigung nach Abschluss der Studie.
* Mithilfe bei der Entwicklung einer neuen, vielversprechenden Methode.

Infobox:
Täglich sterben in Deutschland ca. 300 Menschen an den Folgen des Tabakrauchens.
Jeder zweite Raucher stirbt vorzeitig an tabakrauchbedingten Folgeerkrankungen wie z. B. Gefäß-, Herz-, Lungen- oder Krebserkrankungen.
Raucher sterben im Durchschnitt zehn Jahre früher im Vergleich zu Nichtrauchern.
Jede dritte Krebserkrankung ist durch das Rauchen ausgelöst und könnte verhindert werden.
Nur ca. 3 bis 5 % der Raucher, die ohne Unterstützung aufhören, schaffen es langfristig.
Rauchen während der Schwangerschaft schädigt das Baby bereits im Bauch, trotzdem rauchen ca. 20 % der Frauen in der Schwangerschaft weiter.
Nach der Geburt erhöht das Rauchen das Risiko für den plötzlichen Kindstod.
Mehr als 25 % der deutschen Bevölkerung sind regelmäßig Passivrauch ausgesetzt. Jährlich sterben ca. 3.000 bis 4.000 Menschen an den Folgen dieser Passivrauchbelastung.
Tabakrauch ist ein Gemisch aus über 4.800 chemischen Substanzen, von denen die meisten gesundheitsschädlich und über 90 krebserzeugend oder sehr wahrscheinlich krebserzeugend sind.

Bei Rückfragen von Journalisten:
Kirsten Gerlach M.A.
Pressestelle
Thoraxklinik-Heidelberg gGmbH, Amalienstr. 5, 69126 Heidelberg
Tel: 06221/396-2101, Fax:221/396-2102
Kirsten.Gerlach@thoraxklinik-Heidelberg.de

Die Thoraxklinik Heidelberg ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit einer über 100 jährigen Geschichte und seit 2009 zertifiziertes Lungenkrebszentrum. Die Klinik ist einer der Partner des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Heidelberg (NCT). Sie ist spezialisiert auf die Behandlung von Patienten mit Erkrankungen der Lungen, der zentralen Atemwege, des Mediastinums, der Pleura und der Brustwand. Klinische Schwerpunkte sind die chirurgische Behandlung des Lungenkarzinoms, minimal-invasive Verfahren am Thorax, die interventionelle Bronchoskopie und die Anwendung der anti-neoplastischen Systemtherapie. Neben der unmittelbaren Patientenversorgung stellt sich die Klinik der Herausforderung, neue Verfahren der Diagnostik und Therapie zu entwickeln und somit Standards zu setzen. Sie ist eine Klinik am Universitätsklinikum Heidelberg und arbeitet eng mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum zusammen. Die Fachgebiete Thoraxchirurgie und Innere Medizin-Onkologie sind exklusiv an der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg vertreten. Die Thoraxklinik verfügt über drei große bettenführende Abteilungen mit den Schwerpunkten Thoraxchirurgie, Innere Medizin-Onkologie und Innere Medizin-Pneumologie/Beatmungsmedizin sowie eine Anästhesie-Abteilung einschließlich Interdisziplinärer Intensivstation. Tägliche interdisziplinäre Konferenzen (Tumorboard) sichern eine leitliniengerechte Diagnostik und Therapie aller anvertrauter Patienten.

http://www.thoraxklinik-heidelberg.de

Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg
Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang
Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der größten und renommiertesten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international bedeutsamen biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung neuer Therapien und ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 10.000 Mitarbeiter und sind aktiv in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 50 Departments, Kliniken und Fachabteilungen mit ca. 2.000 Betten werden jährlich rund 550.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Derzeit studieren ca. 3.600 angehende Ärzte in Heidelberg; das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland.

http://www.klinikum.uni-heidelberg.de

Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Universitätsklinikums Heidelberg
und der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 672
69120 Heidelberg
Tel.: 06221 / 56 45 36
Fax: 06221 / 56 45 44
E-Mail: annette.tuffs(at)med.uni-heidelberg.de

Diese Pressemitteilung ist auch online verfügbar unter
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