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Nachrichten - admin

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Egal wie oft wir das schon bei "Entscheidungsträgern für neue Honorarrichtlinien eingefordert haben, es wird nicht berücksichtigt!
Ein chronisch Kranker, egal ob Diabetes, Krebs, oder ..... zahlt dem Arzt rund 35.- im Quartal, über seine Versicherung.
Ein Psychotherapeuth bekommt das für 20 Minuten.
Viele gehen nach 3 Wochen nicht mehr zum Arzt, denn ......!


Seit Wochen schon sorgt der Ärztemangel in den Vorarlberger Krankenhäusern für Schlagzeilen. Besonders die Schweiz und Deutschland locken Mediziner mit mehr Lohn und vor allem besseren Arbeitsbedingungen.


http://www.vol.at/aerzte-initiieren-nun-selbst-einen-gehaltsvergleich/3113601

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Prävention/Vorsorge Zigarettenrauchen / Deutsche Konferenz für Tabakkontrolle
« am: Dezember 11, 2011, 15:04:58 Nachmittag »


Deutsche Konferenz für Tabakkontrolle

Frage: Hr. Gesundheitsminister,
wer war von Österreich dabei?
Frau Rosenberg?
Eine Praktikantin?
Oder ging der Kelch, wie bei "Ihren EU-Sitzungen", bei Ihnen vorbei, "nix gwußt"?


http://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Deutsche_Konferenzen_fuer_Tabakkontrolle/9_Deutsche_Konferenz_fuer_Tabakkontrolle/Programm_9_Deutsche_Konferenz_fuer_Tabakkontrolle.pdf


 

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Deutschland - Raucherentwöhnung / Tabakentwöhnung Hilft / hilft nicht?
« am: Dezember 11, 2011, 14:58:57 Nachmittag »
Aus der Praxis der Tabakentwöhnung: Von der Erstansprache zur Stabilisierung der Behandlung (Teil 1 + 2)


http://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/9._Deutsche_Konferenz_fuer_Tabakkontrolle.html


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Sonstiges / Forschungsergebnisse zum Passivrauchen
« am: Dezember 11, 2011, 14:57:18 Nachmittag »

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In D. darf man erst ab 18 Zig. kaufen, und rauschen.

In Ö. "nötigt" der "Gesundheits"Minister Stöger schon Jugendliche ab 16; zudem sind hier 12-jährige schon "Europaspitze" beim Rauchen!


Die angezeigten Tschikautomaten ohne Bankomatkarten-Einschubfach stehen immer noch! Ministeranklage (Jugend, Familie: Mitterlehner)?

 
17-Jährigen beim Rauchen erwischt
Einen Jugendlichen beim Zigarettenrauchen erwischte eine Polizeistreife am Donnerstagvormittag auf dem Parkplatz vor der Realschule. Der 17-Jährige musste seine Zigarettenpause vorzeitig beenden. Auch die restlichen Glimmstängel wurden mit seinem Einverständnis an Ort und Stelle vernichtet und entsorgt.

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Welt, außerhalb Europa / Rauchende Regierungsmitglieder: Bitte in den Spiegel schauen
« am: Dezember 11, 2011, 14:42:00 Nachmittag »

Rauchende Regierungsmitglieder: Bitte in den Spiegel schauen 


USA: Schock-Fotos für Zigarettenschachteln | Gesundheit | EXPRESS, www.express.de

http://www.berliner-kurier.de/gesundheit,7168818,8584090.html -

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Gesundheit / Rauchersheriff erinnert: Blasenkrebsrisiko durch Rauchen stark erhöht
« am: Dezember 11, 2011, 14:29:36 Nachmittag »
fBA-x+x


Verlangen Sie einen rauchfreien Arbeitsplatz!

Verlangen Sie, dass man in Ihrer Umgebung nicht raucht!

Melden Sie sofort Lokale (Wien rund 80 % im 1. Bezirk; sonst rund 75 % Österreich weit),

die nicht einmal den gesetzlichen Nichtraucherschutz einhalten! Informationen .....

http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


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Blasenkrebsrisiko durch Rauchen stark erhöht


Die Studie der Univ. Klinik Innsbruck spricht von über 55 % der rauchenden Frauen und rund 40 % bei Männer, die bei 30 Zig. täglich Blasenkrebs haben/bekommen.
Ja, es ist erwiesen, dass Frauen eher Blasenkrebs bekommen.
Ja, weiters erreicht nur jede vierte (4.!) Frau bei bestimmten Blasenkrebsarten die 5-Jahres Überlebensrate!


......... http://www.berliner-kurier.de/gesund---fit/10-aufhoer-tipps-blasenkrebsrisiko-durch-rauchen-stark-erhoeht,9604802,9672196.html

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Deutschland / Ärger mit den "E-Zigaretten"
« am: Dezember 11, 2011, 14:23:37 Nachmittag »

E-Zigarette - Wie viel Stunk macht sie?

Berlin – 

Rauchen ist in öffentlichen Gebäuden verboten. Klar. Das Ziehen an E-Zigaretten offiziell nicht. Auf den ersten sehen die zwar aus wie echte Glimmstängel, pusten aber nur Wasserdampf heraus. Allerdings erkennt das nicht jeder sofort. Wie also reagiert Berlin, wenn in Bussen und Bahnen munter elektrisch gepafft wird? KURIER-Reporterin Nastasia Schiweg machte den Test.

Erster Versuch auf dem Bahnsteig im Bahnhof Prenzlauer Allee. Munter leuchtet meine LED-Leuchte beim Ziehen. Zwei Sicherheitsleute laufen an mir vorbei, gucken komisch, sagen aber nichts. Komisch – denn eigentlich untersagt die Bahn das elektrische Rauchen. Tenor: „Wenn wir erst anfangen genau zu diskutieren, wer hier was raucht, würde das zu Irritationen und Konflikten führen. Das ist alles Rauchen und damit nicht erlaubt.“

Mir egal, ich treibe das Rauch-Spielchen weiter, steige in die Ringbahn Richtung Schönhauser Allee. Es ist Nachmittag, viele Berliner, Brandenburger und Touristen sind unterwegs. Ich schiebe mich in die S8. Klick, meine E-Zigarette glimmt wieder. Und schon gucken die ersten, die meisten äußerst sparsam. Angesprochen werde ich nicht. Also weiter in die U2 – und U-Bahnfahrer „trauen“ sich offenbar mehr. Ein Zug an meiner „Ziggi“, schon fragt mich eine junge Mutter, was das bitteschön soll, „das ist ja unverschämt!“. Als ich sie aufkläre, rümpft sie nur die Nase – obwohl es dank Wasserdampf doch gar nichts zu Rümpfen gibt.

Zu guter Letzt genieße ich meine Plastikfluppe im Bus. Hier ernte ich wieder nur böse Blicke und Kopfschütteln. Fazit: Tolerantes Berlin? Oder führt das „Rauchen“ der Plastikfluppen noch zu mächtig Qualm?

http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/e-zigarette-wie-viel-stunk-macht-sie-,7169128,11287394.html

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Aha, welche Stadt?
Wien, die Teufelstabakrauchstadt, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz,
oder Mistelbach, St. Pölten, Wr. Neustadt?
Überall das Gleiche, nach drei (3) Jahren!




Die Klagen, die Stadt Essen tue zu wenig für den Nichtraucherschutz, häufen sich.

http://www.derwesten.de/staedte/essen/rauchverbot-setzt-sich-in-essen-nicht-durch-id6148403.html

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Deutschland / 9. Deutsche Konferenz für Tabakkontrolle
« am: Dezember 11, 2011, 01:13:27 Vormittag »

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EU-Pläne für neutrale Packungen, Schockbilder und Bückware offenbar eingeäschert

EU-Gesundheitskommissar John Dalli plante Großes. Zigarettenschachteln sollten zukünftig neutral gestaltet sein, mit Einheitsschrift, ohne Logo, dafür aber mit Schockbildern versehen. Auch sollten Zigaretten nicht mehr im Laden präsentiert werden dürfen, also zur Bückware werden, die es nur noch unter dem Ladentisch gibt. Offenbar sind diese Pläne alle vom Tisch. Das berichtet Online Focus. Nur das Vorhaben, die von der Tabakindustrie dem Tabak beigemischten Zusatzstoffe genauer zu untersuchen und einige der Stoffe möglicherweise zu verbieten, soll noch weiter verfolgt werden. Bei den Zusatzstoffen handelt es sich unter anderem um Aroma- und Konservierungsstoffe. Einige dieser Stoffe sollen den Tabakeinstieg erleichtern, indem sie den Hustenreiz unterdrücken und den Geschmack verbessern. Auch stehen sie im Verdacht, eine suchtverstärkende Wirkung zu haben – der Konsument wird schneller und nachhaltiger süchtig. Da viele der Stoffe spätestens beim Verbrennen giftig werden, machen sie das Rauchen und Passivrauchen noch gefährlicher. Wie es zu dem Sinneswandel kam, die ganzen Pläne zu begraben, ist noch nicht bekannt. Natürlich steckt massive Lobbyarbeit dahinter, was genau den Ausschlag gab, kann bislang nur spekuliert werden.

http://nr.illusionen.biz/blog/?p=36


2324
Europa / Schweiz - setzt Polizei zum Kontrollieren und Strafen ein
« am: Dezember 09, 2011, 20:24:43 Nachmittag »

Beim Rauchverbot hatte der Bund bereits seine Finger im Spiel - nun soll die Prävention mittels Gesetz ganz zur Bundessache werden.

Der Bund hat sich in Sachen Prävention in den letzten Jahren nicht gerade beliebt gemacht: Unter dem Deckmantel des Gesundheits-Schutzes führte er Verbote zum Rauchen und dem Verkauf von Alkohol ein oder diskutierte Gesundheitslabels und Interventionen für eine gesündere Ernährung. Bei Kampagnen und einzelnen Verboten soll es künftig aber nicht bleiben. Um «die Gesundheit jedes Einzelnen zu stärken», braucht es gemäss Bundesrat ein Präventionsgesetz. Dieses sieht vor, dass der Bund sämtliche Präventionsmassnahmen zentral steuert und koordiniert - zudem soll er sich neu auch bei Volkskrankheiten wie Diabetes, Asthma oder Demenz engagieren,

............ http://www.20min.ch/news/schweiz/story/31676665

2325
EU, Fragen, Antworten, etc. / EU-Kommission bekämpft Zigarettenrauch! Wirklich? Wo?
« am: Dezember 09, 2011, 20:15:39 Nachmittag »

EU-Kommission bekämpft Zigarettenrauch

EU-Gesundheitskommissar John Dalli wird 2012 eine Neufassung der Richtlinie zu Tabakprodukten vorlegen – Industrie befürchtet drastische Einschränkungen
07.12.2011 | von Silke WETTACH für EU-Infothek

Der Konsum von Tabak variiert in Europa stark. Während 40 Prozent der Griechen rauchen, sind es in Schweden nur 15 Prozent. Weil Zigarettenkonsum aber die wichtigste Ursache vermeidbarer Todesfälle in Europa ist, will die EU-Kommission stärker gegen Tabak vorgehen. Im ersten Quartal 2012 will EU-Gesundheitskommissar John Dalli eine Neuauflage der Tabakproduktrichtlinie aus dem Jahr 2001 vorlegen. Der Widerstand der Branche ist absehbar. Sie will sich keine großen Einschränkungen gefallen lassen, so lange es sich bei Zigaretten um ein legales Produkt handelt.

Bei einer öffentlichen Konsultation im vergangenen Jahr hatte Gesundheitskommissar Dalli erste Anhaltspunkte gegeben, welche Art von Einschränkungen er sich vorstellen kann. So wünscht er sich einheitliche Zigarettenschachteln ohne Logo („Plain Packaging“). Für die Zigarettenhersteller ist dies eine Horrorvorstellung, da sie die Verpackung nicht mehr als Marketinginstrument einsetzen könnten.
Vorreiter Australien

Australien wird solche einfarbigen, standardisierten Zigarettenpackungen als erstes Land der Welt im Dezember 2012 einführen. Europa wäre also nicht einmal Vorreiter. Allerdings haben die großen Tabakkonzerne bereits ihren Widerstand gegen das kürzlich in Australien beschlossene Gesetz angekündigt. Philip Morris und British American Tobacco wollen über ihre asiatischen Töchter vor dem höchsten australischen Gericht juristisch gegen die Anti-Raucher-Politik vorgehen. Sie fühlen sich durch die Verpackungsvorgabe enteignet.

Die Tabakkonzerne hatten Raucher in Europa im vergangenen Jahr aufgefordert, an der EU-Konsultation teilzunehmen. Die EU-Kommission bekam daraufhin 85.513 Antworten – ein Rekord. Nie zuvor hat die Kommission bei einer Konsultation so viel Rückmeldung bekommen. Zwei Drittel der Kommentare kamen aus Italien und Polen.
Irreführende Begriffe bereits verboten

Die bisher geltende Richtlinie für Tabakprodukte hat vor allem Höchstwerte für Teer, Nikotin und Kohlenmonoxid festgelegt und die Meldung von Inhaltsstoffen. Außerdem wurden irreführende Texte auf der Verpackung verboten, Begriffe wie „light“ und „mild“ dürfen nicht mehr benützt werden. Organisationen des öffentlichen Gesundheitswesens argumentieren, dass Botschaften dieser Art aber immer noch durch Design und Farben der Verpackung suggeriert würden.

EU-Gesundheitskommissar Dalli möchte nun den Konsum von Tabak weniger attraktiv machen, mahnt aber gleichzeitig, die EU müsse „pragmatisch“ vorgehen. Sollte er auf die Einheitspackung verzichten, könnte er aber andere Regelungen einführen, die der Industrie ebenfalls missfallen. So kann sich Dalli vorstellen, dass Zigaretten in Geschäften nicht mehr sichtbar ausgestellt werden dürfen. In Irland existiert bereits eine entsprechende Vorschrift. Dalli erwägt auch den stärkeren Einsatz von Bildwarnhinweisen auf der Zigarettenpackung. Derzeit sind diese in sieben Mitgliedsstaaten vorgeschrieben, zwei weitere Staaten planen dies bis Mitte 2012.

Das Gesetzgebungsverfahren dürfte auf europäischer Ebene frühestens 2013 abgeschlossen sein. Die Mitgliedsländer hätten dann zwei Jahre Zeit, um die Richtlinie in nationales Recht umzusetzen.
Hohe Kosten für die Gesundheitssysteme

Die EU-Kommission schätzt, dass Zigaretten jedes Jahr für den Tod von 650.000 verantwortlich sind. Weitere 13 Millionen Europäer erkranken durch den Tabakkonsum und verursachen Kosten für die Gesundheitssysteme.

In den Industrieländern hat der Zigarettenkonsum in den vergangenen Jahren abgenommen. Sollte der Trend anhalten, dann dürfte in Australien bereits im Jahr 2030 nicht mehr geraucht werden, errechneten Analysten der amerikanischen Citi Bank in einer Studie. In Großbritannien dürfte das Rauchen im Jahr 2040 eingestellt werden. Ganz anders dagegen die Lage in Deutschland. Dort wird es nach Prognosen der Studie noch bis ins Jahr 2280 Raucher geben.

Weil die Zahl der Raucher in den Industriestaaten zurückgeht, hat sich die Branche stark in Richtung Wachstumsmärkte wie China orientiert. Die Zigarettenhersteller befürchten, dass sich der Abwärtstrend in den Industriestaaten beschleunigt, wenn die Regulierung verstärkt wird.

Silke Wettach /Brüssel