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Nachrichten - admin

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Vorsicht vor Tabak-Konzerne! Warum? / Lügt(e) Philipp Morris?
« am: Dezember 22, 2011, 18:01:26 Nachmittag »


Damit seien Ergebnisse zur Wirkung von 333 Tabak-Zusätzen widerlegt, die im Auftrag des Tabakkonzerns Philip Morris erzielt worden waren.


Gesundheit - Rauchen: Studie warnt vor giftigen Zigaretten-Zusatzstoffen


Berlin (dpa) - Zusatzstoffe in Zigaretten wie Menthol oder Konservierungsmittel sind einer Studie zufolge sehr gesundheitsschädlich. Sie erhöhten den Gehalt des Zigarettenrauchs an 15 krebserregenden Chemikalien wie Arsen, Cadmium, Blei und Formaldehyd um mindestens ein Fünftel!

Das schreibt ein internationales Team von Wissenschaftlern in der Fachzeitschrift «PLoS Medicine». Damit seien Ergebnisse zur Wirkung von 333 Tabak-Zusätzen widerlegt, die im Auftrag des Tabakkonzerns Philip Morris erzielt worden waren. Nach Unternehmens-Angaben erhöhen die Zusatzstoffe die Gesundheitsgefahr von Zigaretten dagegen nicht.

........... http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1252569

2297
Vorsicht vor Tabak-Konzerne! Warum? / Tabak-Konzerne berichten
« am: Dezember 22, 2011, 17:55:35 Nachmittag »

1xBa0XX




Wirkung von 333 Tabak-Zusätzen lt. Philip Morris ungefährlich?

Nach Unternehmens-Angaben erhöhen die Zusatzstoffe die Gesundheitsgefahr von Zigaretten nicht.
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Anm.: Siehe nächsten Beitrag!

2298

Rauchverbot gilt auch für Gaststätten mit Trafik

21.12.2011 | 15:18 |  kom (DiePresse.com)

Verwaltungsgerichtshof bestätigt Strafe gegen Gastwirt, der am selben Standort auch eine Trafik betreibt.

Das Rauchverbot in Gaststätten geht der Erlaubnis, in Trafiken zu rauchen, vor. So lässt sich ein aktuelles Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofs zusammenfassen, in dem das Verhältnis zwischen Verbot und Erlaubnis am Fall einer Gaststätte mit angeschlossener Trafik zu beurteilen war. Der Gastwirt muss sich demnach auch als Trafikant an das Rauchverbot halten.

Der Mann war wegen verschiedener Übertretungen des Tabakgesetzes und der Nichtraucherschutz Kennzeichnungsverordnung mit Geldstrafen von 200 und 400 Euro belegt worden. Vor dem Höchstgericht argumentierte er, die Ausnahme vom Rauchverbot für Tabak-Trafiken würde selbstverständlich auch dann gelten, wenn eine Gaststätte die Eigenschaft einer Trafik habe.

Ausnahme nur für Zeltfeste

Der Verwaltungsgerichtshof betonte demgegenüber, dass das Rauchverbot in Gaststätten ungeachtet der Ausnahme der Trafiken vom Rauchverbot an öffentlichen Orten gelte. Der Gerichtshof orientierte sich auch am erklärten Willen des Gesetzgebers: Die Gesetzesmaterialien führen aus, dass

der gesamte umschlossene öffentliche Raum einschließlich der Gastronomie dem Nichtraucherschutz des Tabakgesetzes unterliegen solle; ausgenommen seien nur jene Veranstaltungen, die nicht innerhalb von Gebäuden, sondern im Rahmen von Zeltfesten stattfänden.

Der Gastwirt und Trafikant wurde daher zu recht bestraft (Zl. 2011/11/0169 bis 0170).

http://diepresse.com/home/recht/rechtallgemein/718706/Rauchverbot-gilt-auch-fuer-Gaststaetten-mit-Trafik?_vl_backlink=%2Fhome%2Frecht%2Frechtallgemein%2Findex.do


2299
2hG8xX



Die 10 größten Nikotin-Lügen

Nikotin ist eine der am schnellsten süchtig machenden Substanzen. Heute.at deckt die größten Lügen rund ums Rauchen auf.

Damit soll ein Beitrag geleistet werden, Leser zu motivieren, mit der tödlichen Sucht Schluss zu machen.

.................. http://www.heute.at/lifestyle/gesundheit/art23696,637339

oder auch

http://www.krone.at/Gesund-Fit/Die_haeufigsten_Irrtuemer_rund_um_das_Thema_Rauchen-Rauchen_ist_sexy!-Story-305163

2300
BdeBxX


SO KANN ich ANZEIGEN, nur das hilft gegen "TABAKRAUCH - KREBS"!


Siehe http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

2301
A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / Geselchte Westbahn?
« am: Dezember 21, 2011, 21:25:50 Nachmittag »
Von:
Gesendet: Mittwoch, 21. Dezember 2011 08:54
An: Barbara Rizkalla
Cc: krebspatient-krebsforum; nichtraucherschutz@aon.at
Betreff: Re: Ihre Nachricht @ WESTbahn

Guten Morgen Frau Rizkalla,
 
danke für Ihre Antwort. Ich hätte eine solche eigentlich gar nicht erwartet. Es mag ja sein, dass Ihre Firma "die Rechtslage geprüft" hat, dennoch ist es höchst bedenklich, dass Sie sich in der allgemeinen Entwicklung bewusst zurück bewegen! Gottseidank entwickelt sich langsam aber sicher auch in unserem Land ein Bewusstsein rund um Nichtraucherschutz und die Gefährlichkeit der todbringenden Tabaksucht. Öffentliche Räume werden zunehmend - und mittlerweile selbstverständlich!! - rauchfrei. Dazu zählen auch öffentliche Verkehrsmittel. In den meisten Ländern Europas geht die Entwicklung in diese (richtige) Richtung. Wenn Ihr Unternehmen nun ganz bewusst den mühsam errungenen Sieg der Vernunft negiert und des bloßen Profits wegen versucht, diese Regeln wieder aufzuweichen (um der Konkurrenz Kunden wegzunehmen), dann ist das moralisch im höchsten Grad bedenklich.
Ich hoffe inständig, dass Sie per Gesetz dazu gezwungen werden können, dieses unvernünftige Zugeständnis an unbelehrbare Süchtige wieder zurück zu nehmen, im Dienste der Volksgesundheit und nicht zuletzt deshalb, weil nur so richtige Chancengleichheit zwischen zwei verschiedenen Anbietern einer bestimmten Dienstleistung bestehen kann.
 
Mit besten Grüßen
 


----- Original Message -----
From: Barbara Rizkalla
To:
Sent: Tuesday, December 20, 2011 5:46 PM
Subject: Ihre Nachricht @ WESTbahn

Sehr geehrter Herr

vielen Dank für Ihr Mail. Wir haben das Thema Raucherlounge lange durchdacht und haben uns dafür entschieden, da wir eine einzigartige Lösung anbieten können.
Unsere Juristen haben die Angelegenheit im Vorfeld gründlich geprüft und sind der Rechtsmeinung, dass die Raucherlounge zulässig ist.

Selbstverständlich nehmen wir Ihr Feedback gerne entgegen.

Mit freundlichen Grüßen,

Barbara Rizkalla
Customer Care Center
WESTbahn Management GmbH | Mariahilferstraße 103/1/25 | A - 1060 Wien
T: +43-1-899-00 | www.westbahn.at
Rechtsform: GmbH., Sitz: Wien | FN 319409w
Handeslgericht Wien | UID: ATU64618578

2303
1 - Wien / Welche "In-Disko" besuchst du? Berichte Postives, aber auch Negatives!
« am: Dezember 11, 2011, 21:21:35 Nachmittag »

Egal ob es die Babenberger Passage oder der Rush Club ist.

Oder speziell der a dance club im Millennium, oder ....., oder .......!


Schreibe uns: krebspatienten@gmail.com

laut: http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


2304


Von: Erlacher Dietmar [mailto:erlacher.d@gmail.com]
Gesendet: Sonntag, 11. Dezember 2011 19:22
An: post@mba11.wien.gv.at; renate.angerer@wien.gv.at; paul.stadler@fpoe-simmering.at; post@mdgb.wien.gv.at; stab@mdgb.wien.gv.at; post@md-p.wien.gv.at; post@md-v.wien.gv.at; michael.haeupl@wien.gv.at; sonja.wehsely@ggs.wien.gv.at; karin.spacek@wien.gv.at; maria.vassilakou@gruene.at; sigrid.pilz@gruene.at; infopool@gruene.at; Ingrid.korosec@wien.oevp.at; gabriele.tomandl@wien.oevp.at
Cc: vaa@volksanw.gv.at; alois.stoeger@bmg.gv.at; barbara.prammer@parlament.gv.at; werner.faymann@bka.gv.at; michael.spindelegger@oevp.at; reinhold.mitterlehner@bmwfj.gv.at; karlheinz.kopf@oevpklub.at; josef.cap@spoe.at; eva.glawischnig-piesczek@gruene.at; laszlo.andor@ec.europa.eu; john.dalli@ec.europa.eu; burgstaller@salzburg.gv.at; susanne.neuwirth@salzburg.co.at; kurt.gruenewald@gruene.at; erwin.rasinger@oevp.at; Peter.KAISER@ktn.gv.at; uwe.scheuch@ktn.gv.at; franz.pietsch@bmg.gv.at; ombudsstelle.nrs@bmg.gv.at; sabine.oberhauser@spoe.at; jennifer.sommer@spoe.at; gabriele.kotzegger@spoe.at; fctcsecretariat@who.int; werner.kogler@gruene.at; martin.margulies@gruene.at; peter.pilz@gruene.at; erl@utanet.at; heinz.fischer@hofburg.at

1110 - Duldung zu schwerer Körperverletzung oder Totschlag? 200 Raucher schädigen 1500 Nichtraucher!
Trotz fast 15.000 Weiterleitungen von Anzeigen wird die Bevölkerung immer noch mit tödlichen Tabak-Giften vergast!


Um Bestätigung des Erhalts der Anzeige wird ersucht!
Falls unzuständig für die Strafverfolgung, ersuchen wir um sofortige, richtige Weiterleitung! Danke!
Falls unsere Rechtsansicht und daher unsere Anzeigenweiterleitung unrichtig sei, ersuchen wir um Mitteilung, um in Folge dort von einer weiteren Anzeige Abstand zu nehmen!
Antrag: Parteienstellung und Schutz der Daten gegenüber dem Angezeigten!
Warnung: "Eine Anzeige an verschiedenen Tagen ist als Einzeldelikt zu bewerten und als solches zu ahnden", MR. Dr. Pietsch, Jurist, Drogenabteilung im BMfG! Auf Grund der schwere des Falls/der Fälle und dass das Tabakgesetz seit 1.1.2005 bzw. 2009 nicht eingehalten/kontrolliert wird, erfolgt bei Nichtumsetzung als Einzeldelikt die Mitteilung an den Volksanwalt und/oder Anzeige bei der STA bzw. WKStA!
PS.: SIE bekommen nur fallweise die Anzeige(n) abschriftlich!
Unter Bcc an Mitstreiter und ausgewählten Medienvertretern im In- und Ausland


Sehr geehrte Damen und Herren, Frau Bezirksvorsteher, Herr BV. Stv.,
haben Sie Kinder, oder Enkel? Lassen Sie den neuen Test auf Lungenkrebs und Blasenkrebs durchführen, sollten diese schon mal beim Angezeigten gewesen sein!

Was glauben Sie, wie hoch der Prozentsatz der Lokale in 1110 Wien ist, die den Nichtraucherschutz nicht einhalten? Rund 75 %! Warum kontrollieren Sie nicht endlich laut mehrfachen Auftrag durch BM. Stöger?
Sie machen sich Mitschuldig an Tabakrauchschwersterkrankte, auch an täglich drei Passivrauchtoten, und für uns besonders schmerzlich: täglich 39 Krebsneuerkrankungen durch passiven/aktiven Tabakrauch! 


Herr Bürgermeister, Frau "Gesundheits"Stadträtin
wie viele Anzeigen braucht es noch bis zum Entzug der Gewerbeberechtigung, oder ist der Lobbyismus so einflussreich, so "geldig"? Haben Sie BM. Stögers ORF-Pressestunde nicht gesehen: Mehr Kontrollen, und Strafen als zusätzliche Einnahmequelle erkennen; zu wenig Personal gilt nicht, das Schludern muss ein Ende haben?

Sehr geehrter Herr Volksanwalt Dr. Kostelka!

Geehrter Herr BM. Stöger!

Die reinste Form des Wahnsinns ist es,
alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen,
dass sich etwas ändert. (Albert Einstein)


ES  HILFT  NUR:  GENERELLES  RAUCHVERBOT IN  LOKALEN !!!


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

A  N  Z  E  I  G  E  N  -  W  E  I  T  E  R  L  E  I  T  U  N  G  E  N

von gutachterlichen Befundaufnahmen!

x-fach Wiederholungstäter, bereits x-fach angezeigt?


Magistratisches Bezirksamt für den 11. Bezirk
Enkplatz 2
1110 Wien
Telefon: +43 1 4000 / 11000
Fax: +43 1 4000 / 9911210
E-Mail: post@mba11.wien.gv.at
Name des Betriebs: PLANET.TT in der Bank Austria Halle im Gasometer
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens): 1110 WIEN
Straße / Hausnummer: Guglgasse 8
Datum / Uhrzeit des Besuchs, von 09 12 2011 20 Uhr bis 09 12 2011 23 Uhr
Anzahl der Raucher (Theke/Tische): ca. 200
Anzahl der geschädigten Nichtraucher: ca. 1500
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca. keine
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
Ich war am 09 12 2011 mit Freunden zu Gast in der Planet.tt Halle beim Konzert von Hr. Kalkbrenner.
Schon bevor wir die Halle betreten haben, war intensiver Rauchgeruch zu bemerken.
In der Halle dann waren wir umringt von ca. 200 rauchenden Personen.
In der Halle waren zwei kleine Aufkleber mit einer durchgestrichenen Zigarette kaum mehr zu erkennen, da die Sicht bereits durch den starken Rauch beeinträchtigt war.
Der Veranstalter hat niemand davon abgehalten zu rauchen.
Es gab auch keine Durchsagen oder Personal die etwas dagegen unternommen haben.
Dem Herrn Kalkbrenner auf der Bühne war es auch egal. Der hat ja selbst auf der Bühne geraucht.
So wie die Vorgruppen DJane Frau Simina Grigoriu.
Falls erforderlich sind Videos als Beweismittel vorhanden.


xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


Die Vorladung eines Zeugen ist nicht (zwingend) notwendig! „Unsere“ Zeugen haben - nach Einschulung - bei den Befundaufnahmen alles deutlich und nachvollziehbar festgehalten, es wurde „alles gesagt“! Eine Zeugeneinvernahme ist – auch lt. Auskunft des BMfG - nicht zwingend erforderlich. "Besuchen" Sie den Angezeigten, ggf. mit der Gruppe "Sofortmaßnahmen", und stellen Sie den Betrieb ein!
Ihnen bzw. Ihren Strafbeamten würde ich empfehlen, vom Angebot der Schulungen durch die Juristen beim BMfG/Drogenbereich Gebrauch zu machen (z. B. MR. Dr. Franz Pietsch). In zwei anderen Bundesländern erfolgte dies und seitdem gibt es in etlichen Bezirken fast keine Unklarheiten mehr beim sehr diffizilen Tabakgesetz. Kurs-Vorbereitung:  http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=786.msg3598#msg3598


Mit freundlichen Grüßen aus Tirol

Dietmar Erlacher, Krebspatient


           
                               K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann


Anlagen:
1) Beilage zur Anzeigenweiterleitung - Achtung: Bestandteil der Anzeige(n)!
2) Prof. Neuberger: Lüftungen
3) Protokoll Steirischer Landtag: Täglich 4 Passivrauchtote und 38 Rauchertote, sowie tausende Schwersterkrankte.
4) Krebspatientenvertreter Erlacher zu ….


PS.: Oberhofer und Tomandl sind zu feig, die Anzeigen zu erhalten. Bitte Übergabe - wie üblich - im Kuverterl!

2305

Anti-Krebs-Effekt mit Osteoporose-Medikament


07. Dezember 2011 17:16

Resultate von wissenschaftlicher Untersuchung aus Österreich erneut in den USA präsentiert

San Antonio/Wien - Studien-"Endabrechnung": Bei der Jahrestagung der amerikanischen Brustkrebsforscher in San Antonio im US-Bundesstaat Texas wurden die endgültigen Auswertungen der ABCSG-Studie-12 aus Österreich präsentiert. Das Hauptergebnis, das allerdings auch schon im Frühjahr dieses Jahres beim Jahreskongress der Amerikanischen Onkologengesellschaft (ASCO) für Aufsehen sorgte: Die zusätzliche Verabreichung des Osteoporose-Medikaments Zoledronsäure zu einer antihormonellen Therapie verringert die Rückfallsrate statistisch signifikant - und gleicht ein behandlungsbedingtes Knochenabbau-Risiko aus.

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Die Daten wurden vom Präsidenten der Austrian Breast and Colorectal Cancer Study Group (ABCSG), Michael Gnant, präsentiert. Gnant hat eine Professur an der MedUni Wien (Universitätsklinik für Chirurgie/AKH), ist seit Jahren in vielen Studien der ABCSG federführend bzw. beteiligt und einer der Proponenten des integrierten Krebszentrums von MedUni Wien und AKH (CCC).

Antihormontherapie plus Zoledronsäure

In der ABCSG-12-Untersuchung erhielten 1.803 Frauen mit hormonabhängigem (östrogenabhängigem) Brustkrebs vor der Menopause nach der Tumorresektion über drei Jahre lang hinweg eine Antihormontherapie mit Goserelin, die entweder mit dem Standardmedikament Tamoxifen oder dem Aromatasehemmer Anastrozol kombiniert wurde. Zusätzlich wurde den Patientinnen alle sechs Monate das Bisphosphonat Zoledronsäure verabreicht. Durch die Herbeiführung eines künstlichen "Wechsels" kommt es bei den Betroffenen zu einem Abbau an Knochenmasse, was ein therapiebedingtes Osteoporoserisiko bedeuten kann. An sich wollte man mit der Zoledronsäure diese Gefährdung ausgleichen.

Im Laufe der sechsjährigen Nachbeobachtungsphase stellte sich allerdings heraus, dass Zoledronsäure die Wahrscheinlichkeit für das Wiederauftreten der Krebserkrankung um 28 Prozent reduziert. Gleichzeitig verbesserte sich das Gesamtüberleben der Betroffenen um rund 36 Prozent. Wahrscheinlich ist das ein Effekt der Substanz auf die Mikroumgebung (Mikroenvironment) von Tumoren. Substanzen aus der Gruppe der Bisphosphonate - so zum Beispiel die Zoledronsäure - gelten auch zunehmend als Mittel, um Knochenmetastasen bei Krebs zu verhindern bzw. zu bremsen.

In der Fachwelt wurden bereits die Zwischenergebnisse der Studie, die im Jahr 2008 präsentiert worden waren, mit großer Aufmerksamkeit registriert. Denn bereits damals war absehbar, dass die Kombinationsbehandlung mit Antihormontherapie plus Zoledronsäure das Rückfallrisiko junger Frauen mit frühem Brustkrebs deutlich verringert und die Gesamtüberlebenschancen signifikant steigert. "Die Langzeitbeobachtung über 84 Monate bestätigte alle Ergebnisse zur Studie 12", erläuterte Michael Gnant.

"Von dieser Therapie, die drei Jahre lang dauert und lediglich sieben Infusionen zu je 15 Minuten umfasst, profitieren Patientinnen für sehr lange Zeit", sagte der Chirurg. Man glaubt, dass die Zoledronsäure bösartige "Schläferzellen" ausschaltet. (APA)

http://derstandard.at/1323222445843/Studien-Endabrechnung-Osteoporose-Medikament-mit-Anti-Krebs-Effekt

2306
Krebsforum - Achtung / KÖ - 1. Krebsforum Österreich: Gefälschte Arzneimittel
« am: Dezember 11, 2011, 17:55:26 Nachmittag »


Gefälschte Arzneimittel - ein besseres Geschäft als Drogenhandel

07. Dezember 2011 14:41

Risiken für Konsumenten: Im besten Fall sind keine Wirkstoffe enthalten - Vor allem Lifestyle-Arzneien wie Diätpillen oder Viagra werden gehandelt

Wien - Der Handel mit gefälschten Arzneimitteln "ist ein Supergeschäft". Das sagte Marcus Müllner, Verfahrensleiter des Bundesamtes für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG), bei einer Pressekonferenz in Wien. Die Zahlen, die das unterstreichen sollen, lieferte Finanzstaatssekretär Andreas Schieder: Laut Weltgesundheitsorganisation WHO wurde mit gefälschten Arzneimitteln im Jahr 2010 rund 75 Milliarden Dollar (56 Mrd. Euro) Umsatz gemacht. Einer EU-Studie zufolge sei der Handel mit falschen Medikamenten bereits um vieles lukrativer als der klassische Drogenvertrieb, so Schieder.

Doch falsch bedeutet auch unsicher. "Ein Medikament übers Internet zu kaufen ist gefährlich. Sie wissen nicht, was sie bekommen", sagte Gesundheitsminister Alois Stöger. Im schlimmsten Fall könne das sogar tödlich enden.

Beliebte Lifestyle-Arzneien

Der Minister erklärte auch, wie man an gefälschte Präparate kommt. Über das Internet wird bestellt, über die Post wird versandt. Vor allem sogenannte Lifestyle-Arzneien werden gehandelt: Potenzmittel wie Viagra oder Cialis, Diätpillen, Haarwuchsmittel, aber auch Herz-Kreislauf-Medikamente. Laut dem Pharmaunternehmen Pfizer, das Viagra einführte, ist der Markt für die gefälschten Varianten des Medikaments mittlerweile umsatzstärker als der Markt für das Original.

Die Bekämpfung obliegt zu einem guten Teil dem Zoll. Sendungen aus Nicht-EU-Staaten unterliegen Zollkontrollen. Die Täter sind daher zum Teil dazu übergegangen, die Präparate in die EU einzuschmuggeln und erst dann zu versenden, sagte Gerhard Marosi, zuständig für die Bekämpfung der Produktpiraterie im Finanzministerium. Beim Zoll hilft man sich mit einer "risikoorientierten Kontrollmethode", bei der unter anderem auf die Herkunftländer der Pakete geschaut wird. Daher würden die Fälscher ihre Produkte immer mehr aus "unverdächtigen Ländern" verschicken.

Fälschungen aus Indien, Singapur und China

Mit Abstand am häufigsten werden gefälschte Pillen aus Indien beschlagnahmt. Der Anteil betrug in den Jahren 2007 bis 2010 immer zwischen 73 (im Jahr 2008) und 95 Prozent (2009). Erst 2011 gab es in den ersten drei Quartalen einen signifikanten Rückgang auf 56 Prozent. Damit ging der Aufstieg Singapurs zur Nummer zwei mit knapp 32 Prozent Anteil einher. Laut Marosi ist aber zu vermuten, dass es sich auch bei den Produkten aus dem südostasiatischen Stadtstaat eigentlich um indische handelt, die über Singapur versandt werden. China folgt heuer mit vier Prozent auf Platz drei. Im stärksten Jahr 2008 landete China mit 15 Prozent auf Platz zwei. Eine gewisse Rolle spielten in den vergangenen Jahren auch Georgien, Thailand sowie das extra ausgewiesene Hongkong.

Eindringlich warnten Stöger und Müllner die Konsumenten, Medikamente im Internet zu bestellen. Dass Arzneimittel ihren Preis haben, liegt laut Müllner am umfangreichen Kontrollverfahren und an der streng reglementierten Produktion. All das falle bei den Duplikaten weg. Im besten Fall ist kein Wirkstoff enthalten, aber 80 Prozent der gefälschten Arzneien sind de iure als gefährlich oder schädigend einzustufen. Während Originalmedikamente mit Lebensmittelfarben behandelt werden, haben die Fahnder in einem Fall Farbe für Bodenmarkierungen in einem gefälschten Produkt entdeckt.

Noch wesentlich schlimmer stellt sich die Situation in Afrika dar, erklärte der BASG-Experte. Die WHO schätzt, dass jedes zweite auf dem Kontinent verabreichte Medikament eine Fälschung ist. Pro Jahr gibt es demnach 700.000 Tote in Afrika wegen falscher Arzneien. Zum Vergleich: In der EU liegt der Anteil gefälschter Pharmaprodukte unter einem Prozent.

Produzenten und Konsumenten in Österreich

Doch der Markt ist im Steigen begriffen. Darauf deutet unter anderem die Zahl der Beschlagnahmungen an den EU-Außengrenzen hin, die sich Müllner zufolge zwischen 2006 und 2009 verdreifacht hat. Darüber hinaus ist Österreich nicht nur ein Land der Konsumenten: Auch hierzulande habe man bereits illegale Produktionsstätten entdeckt.

Wer mit gefälschten Medikamenten erwischt wird, sollte gröbere Investitionen einplanen. Die Arzneimittel werden beschlagnahmt und vernichtet, die Kosten dafür hat der Verantwortliche zu tragen. Außerdem muss er mit einer Verwaltungsstrafe von bis zu 7.260 Euro rechnen. Konsumenten, die sich selbst mit Fälschungen an die Behörden wenden, gehen aber straffrei aus, wie versichert wurde.  (APA)

Nähere Informationen auf der Homepage http://www.auf-der-sicheren-seite.at

2307

Am letzten Donnerstag gab es bei der Selbsthilfegruppe Krebspatienten für Krebspatienten" am Praterstern "großen Bahnhof":

Prof. Dr. Ralf Herwig, AKH, hielt den Vortrag: "PSA zu hoch! Habe ich Prostatakrebs?"

Besonderes Zuckerl war, dass Prof. Herwig fast 4 Stunden da war und auf jede Urologische Frage Antwort geben konnte.

Herzlichen Dank!

Wir erfuhren auch seine neue Homepage, nämlich http://maenner.co.at/start-ralf_herwig.html

2309

http://www.leben-mit-krebs.at
Anmeldung erforderlich ......

Antikrebsdiät   Elisabeth Hütterer   2011-03-14
Begrüßung   Univ.Prof. Dr. Christoph Zielinski   2011-02-28
Brustkrebs - ein Überblick   Univ.Prof. Dr. Rupert Bartsch   2011-08-23
Bustkrebs Therapien   Univ. Prof. Dr. Guenther Steger   2011-08-23
Cancer School: Abschluss   Univ.Prof. Dr. Christoph Zielinski   2011-12-09
Cancer School: Brustkrebs   Univ.Prof. Dr. Michael Gnant   2011-11-30
Cancer School: Chemotherapie   Univ.Prof. Dr. Rupert Bartsch   2011-11-17
Cancer School: Chirurgie   Univ. Prof. Dr. Martin Schindl   2011-11-03
Cancer School: Darmkrebs   Univ.Prof. Dr. Gabriela Kornek   2011-11-03
Cancer School: Grundlagenforschung   Univ. Prof. Mag. Dr. Maria Sibilia   2011-11-17
Cancer School: Kinder   Priv.-Doz. Dr. Georg Mann   2011-11-10
Cancer School: Klinische Studien   MPH Natalija Frank   2011-11-30
Cancer School: Koloskopie   Univ.-Prof. Dr. Andreas Puespoek   2011-11-10
Cancer School: Krebszelle   Univ. Prof. Dr. Brigitte Marian   2011-11-03
Cancer School: Lungenkrebs   Univ.Prof. Dr. Sabine Zöchbauer-Müller   2011-11-17
Cancer School: Multimodale Therapie   Univ.Prof. Dr. Michael Gnant   2011-11-30
Cancer School: Prävention   Univ. Prof. Dr. Michael Miksche   2011-11-03
Cancer School: Strahlentherapie   Univ.-Prof. Dr. Karin Dieckmann   2011-11-10
Cancer School: Tumorboard   Univ.Prof. Dr. Gabriela Kornek   2011-12-09
Cancer School: Tumorboard_Einleitung   Univ. Prof. Dr. Richard Poetter   2011-12-08
Cancer School: Tumormarker   Univ.-Prof. Dr. Gottfried Locker   2011-11-30
Cancer School: Umweltfaktoren   Univ.-Prof. Dr. Wolfram Parzefall   2011-11-10
Cancer School_Metastasierung   Univ. Prof. Mag. Dr. Walter Berger   2011-11-24
Cancer School_Pathologie   Univ. Prof. Dr. Martin Susani   2011-11-24
Cancer School_Supportiv   Dr. Marco Hassler   2011-11-24
Cancer Scool_Prostatakrebs   Univ. Prof. Dr. Gero Kramer   2011-11-24
Chemotherapie- Wirkungen - Nebenwirkungen   Univ.Prof. Dr. Gabriela Kornek   2011-06-15
Chirurgie bei Brustkrebs   Univ.Prof. Dr. Michael Gnant   2011-08-17
Chirurgische Aspekte   Univ. Prof. Dr. Martin Schindl   2011-06-15
Dickdarmkarzinom   Univ.Prof. Dr. Werner Scheithauer   2011-02-28
Homöopathie   Univ.Prof. Dr. Michael Frass   2011-03-08
Komplemetäre Therapien   Univ.Prof. Dr. Leo Auerbach   2011-06-15
Kurzvideo - Antikrebsdiät   Elisabeth Hütterer   2011-06-16
Kurzvideo - Dickdarmkarzinom   Univ.Prof. Dr. Werner Scheithauer   2011-06-16
Kurzvideo - Gallenwegskrebs   Univ.Doz.Dr. Birgit Grünberger   2011-06-16
Kurzvideo - Homöopathie   Univ.Prof. Dr. Michael Frass   2011-06-16
Kurzvideo - Komplemetäre Therapien   Univ.Prof. Dr. Leo Auerbach   2011-06-21
Kurzvideo - Krebsvorsorge u. Früherkennung   Univ.Prof.Dr. Irene Kührer   2011-06-16
Kurzvideo - Magenkrebs Speiseröhrenkrebs   Univ.Prof. Dr. Michael Hejna   2011-06-21
Kurzvideo - Multiples Myelom   Univ.Prof. Dr. Johannes Drach   2011-06-21
Kurzvideo - Nebenwirkungen   Univ.Prof. Dr. Gabriela Kornek   2011-07-01
Kurzvideo - Nebenwirkungen zielgerichteter Medikamente   Univ.Prof. Dr. Gabriela Kornek   2011-06-21
Kurzvideo - Nierenkrebs   Univ.Prof. Dr. Manuela Schmidinger   2011-06-21
Kurzvideo - Onkologie allgemein   Univ.Prof. Dr. Gabriela Kornek   2011-06-20
Kurzvideo - Psychoonkologie   Univ.Prof. Dr. Alexander Gaiger   2011-06-21
Kurzvideo - Strahlentherapie   Univ. Prof. Dr. Tomas H. Knocke-Abulesz   2011-07-01
Kurzvideo Chirurgie-Brustkrebs   Univ.Prof. Dr. Michael Gnant   2011-08-17
Kurzvideo Pressekonferenz   Leben mit Krebs   2011-06-08
Kurzvideo Therapie Brustkrebs   Univ. Prof. Dr. Guenther Steger   2011-08-24
Kurzvideo Überblick Brustkrebs   Univ.Prof. Dr. Rupert Bartsch   2011-08-24
Magenkrebs, Speiseröhrenkrebs   Univ.Prof. Dr. Michael Hejna   2011-03-14
Multiples Myelom   Univ.Prof. Dr. Johannes Drach   2011-04-21
Nebenwirkungen zielgerichteter Medikamente   Univ.Prof. Dr. Gabriela Kornek   2011-02-28
Nierenkrebs   Univ.Prof. Dr. Manuela Schmidinger   2011-02-28
Onkologie allgemein   Univ.Prof. Dr. Gabriela Kornek   2011-02-28
Pressekonferenz   Leben mit Krebs   2011-06-08
Psychoonkologie   Univ.Prof. Dr. Alexander Gaiger   2011-02-28
Radiokulturhaus Chirurgie   Univ.Prof. Dr. Johannes Zacherl   2011-09-11
Radiokulturhaus Dickdarmkrebs   Univ.Prof. Dr. Gabriela Kornek   2011-09-12
Radiokulturhaus Einleitung   Dr. Birgit Beermann   2011-09-12
Radiokulturhaus Nierenkrebs   Univ.Prof. Dr. Manuela Schmidinger   2011-09-11
Radiokulturhaus Ökonomie   Mag.pharm. Dr. Wolfgang Gerold   2011-09-12
Radiokulturhaus persönliche Erfahrungen   Mag. Ruth Steiner   2011-09-12
Radiokulturhaus Strahlentherapie   Univ. Doz. Dr. Annemarie schratter   2011-09-12
Strahlentherapie   Univ. Prof. Dr. Tomas H. Knocke-Abulesz   2011-06-15

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Prof. Susani, der nachvollziehbar für Krebspatienten und Angehörige bereits einen Einzelvortrag hielt,
und auch beim Tumorboard letzten Mittwoch dabei war,
ist "persönlich" nahe .......

PS.: Alle Vorträge können im Internet abgerufen werden! Anmeldung erforderlich: http://www.leben-mit-krebs.at/#start

Am Mittwoch habe ich, bei der eigentlichen Schlussveranstaltung (u. a. mit Prof. Zielinski),
der sehr sympathischen Frau Prof. Kornek für diese "Krebsschule" gedankt.


http://cancerschool.at/hp/termine.php

Exkursion: Die Arbeit der PathologInnen

13.12.2011

09:00 - 11:00 Uhr

Ort: AKH, etwas schwierig zu finden, deshalb beim Portier den "Plan zur Krebsschule" aushändigen lassen. Oder JETZT Email an: erlacher.d@gmail.com

Univ.-Prof. Dr. Martin Susani erklärt vor Ort wie Gewebsproben aus Biopsien oder Operationen aufbereitet und untersucht werden.

Anmeldung (ggf.!) erforderlich! office@ccc.ac.at - birgit.beermann@ccc.ac.at


Dr. Birgit Beermann
Interne und externe Kommunikation
Comprehensive Cancer Center
Spitalgasse 23, BT 86/Ebene 1
1090 Wien
Tel.: 01/40400-1941
Mobil: 0664/80016 57521
E-Mail: birgit.beermann@ccc.ac.at
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