Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.


Nachrichten - admin

2281
Geld / Rauchersheriff - AB SOFORT: Kopfprämie bei welchen Lokalen ........
« am: Dezember 23, 2011, 22:02:31 Nachmittag »



Es geht nicht nur um ungesetzliche Raucher Cafes, oder Restaurants!


Siehe ...... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


Cafe
Restaurant
Bar
Heurige
Jegliche(!) Veranstaltungen (Feste) - Hinweis: Auch "geschlossene Veranstaltungen", Hochzeiten, etc. müssen den gesetzl. Nichtraucherschutz einhalten!
Hotelempfang
Restaurant in Supermärkten (z. B. Interspar, Merkur ff., M-Preis ....) und Möbelhäusern (z. B. KIKA, Lutz, Leiner etc. ....)

Konditorei
Bäckerei

Lebensmittelgeschäfte
Schuhgeschäfte
Fitnesscenter
Friseur
Fingernagelstudio,
Wettbüro,
Internetshop,
Casino,
Trafiken (z.B. unerlaubte Werbung mit Gratiszigaretten etc., teils außerhalb des Geschäftsraumes; Verkauf von Tabakwaren an unter 16-Jährigen),
Tankstellen,
Autobahnraststätten
Museen,
Gerichten,
Schulen,
Ämtern,
Krankenhäusern,
Bahnhöfen
Flughäfen
Schwimmbäder
Sauna
Solarien
Vereins(Club)-Lokale

Öffentliche Gebäude Sonstige
Öffentliche Verkehrsbetriebe Sonstige (ÖBB, Wiener Linien, Post, Sonstige .....)

und wen weißt du noch ......?
Verbesserungsvorschläge?
Bitte Email an krebspatienten@gmail.com

2282
Geld / Andreas Hofer Gedenkmünze - Kopfprämie für namentliche Anzeiger
« am: Dezember 23, 2011, 21:59:42 Nachmittag »
Xa3Ax-a2.0a.a2-20.00





Tina und Chris und ..... brachten die Anregungen!
Wenn schon das Volksbegehren nichts wurde, dann .....



Krebspatienten für Krebspatienten
Fast die Hälfte aller Krebserkrankungen sind Tabakrauch indiziert.
Raucherschutzminister Stöger ist das wurscht!
Vor den Tabaklobbyisten hat er Angst, wie der Schneehase vor dem Steinadler in unseren Tiroler Bergen!

Daher prämieren wir ab sofort fleißige Anzeiger:

Sobald du uns deine ersten 5 Lokale gemeldet hast, und namentlich mit Adresse dazu stehst,
bekommst du als Erfolgsprämie die "Andreas Hofer Gedenkmünze", mit hohem (alten) Silbergehalt, zudem auch noch Zahlungsmittel! Solange Vorrat reicht!

Herzliche Grüße aus Tirol!

Dietmar Erlacher


Achtung:
Die Anzeige ist einfach zu erstellen. Hier die Vorlage ... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


Hinweis:
Meldungen über RaucherInnen interessieren uns Krebspatienten nicht, denn diese sind arm dran, wurden mit der Droge Tabak süchtig gemacht!
Ausnahme: Verbotenes Rauchen von PolitikerInnen in gehobener Position, wie Sozialminister, Bildungsstadtrat, BezirksvorsteherIn, BürgermeisterIn einer Landeshauptstadt ff.

2283
Deutschland / Offenbar hat man sich damit abgefunden, dass die Regierung .........
« am: Dezember 23, 2011, 20:37:04 Nachmittag »
Offenbar hat man sich damit abgefunden, dass die Regierung das Rauchen komplett unterbinden will und auf die Proteste der Wirte keine Rücksicht nimmt.

Christian Bareiss (Dorfstube Oberkassel) ist selbst Raucher, hält aber das Verbot in Restaurants für vernünftig. In seinem Restaurant
wünschten selbst Raucher keinen Qualm,
außerdem sei das Rauchen versicherungsrechtlich nicht zulässig – denn die gesamte Innenverkleidung seines Restaurants ist aus altem Holz.
Da wäre die Gefahr eines Brandes viel zu groß. Gäste, die nicht aufs Nikotin verzichten können, müssen vor die Tür der Dorfstube.

Anm.: Hinkt der EU Arbeitnehmerschutz auch noch hinter den Versicherungsbestimmungen der Feuerversicherung hinterher?


http://nachrichten.rp-online.de/regional/rauchverbot-wirte-resigniert-1.2649532

2284
Deutschland / Raucher-Treffpunkt vor der Tür!
« am: Dezember 23, 2011, 20:28:48 Nachmittag »


„Schauen Sie doch einmal nach Irland, wo das Volk wirklich trinkfest ist. Dort gibt es ein Rauchverbot in den Pubs – und keiner hat ein Problem damit und geht ohne zu mosern vor die Tür."

http://www.derwesten.de/staedte/hattingen/treffpunkt-vor-der-tuer-id6184612.html

2285
Europa / Prof. Neuberger -Türkei ist vorbildlich! Österreich: unter`m Hund!
« am: Dezember 23, 2011, 20:18:25 Nachmittag »
xXGCdXx


Raucherentwöhnung und Tabak­prävention in Österreich

siehe "Bilder" unter: http://pulmologie.universimed.com/artikel/raucherentw%C3%B6hnung-und-tabak%C2%ADpr%C3%A4vention-%C3%B6sterreich

Heuer wurden in Amsterdam die Noten veröffentlicht, die 31 Länder in Europa für ihre Leistungen bei der Eindämmung des Tabakkonsums erhalten hatten. Das Vereinigte Königreich belegte dabei mit 77 (von 100 möglichen) Punkten den ersten Platz, Irland erreichte 69 Punkte, Norwegen 62, Island und die Türkei teilten sich mit je 61 Punkten den viertbesten Platz. Dagegen landeten Griechenland und Österreich mit je 32 Punkten auf dem schlechtesten Platz. Wie kam es dazu?

Weltgesundheitsorganisation und Weltbank empfahlen, Tabaksteuern und -preise zu erhöhen, die Bevölkerung (Kinder und andere Nichtraucher) vor Tabakrauch zu schützen, öffentlich zugängliche Räume und alle Arbeitsplätze rauchfrei zu machen, Rauchverbote und Werbeverbote durchzusetzen, vor Folgen des Aktiv- und Passivrauchens zu warnen und Entwöhnungshilfen anzubieten. Nach der von der Weltbank vorgeschlagenen Gewichtung dieser Maßnahmen wurden die europäischen Länder 2006 ( http://tobaccocontrol.bmj.com/cgi/content/full/15/3/247 ) und 2010 ( www.aerzteinitiative.at/EUrank10.pdf ) gereiht. Die Benotung europäischer Staaten korrelierte mit Raucherprävalenz, Passivrauchen, Einstellung zu Rauchverboten (Martínez-Sánchez et al, 2010) und Kohlenmonoxid in der Alveolarluft (Dautzenberg & Neuberger, 2007).

Bestnoten erhielten Länder durch hohe Tabaksteuern und Zigarettenpreise, strenge Gesetze zum Nichtraucherschutz und deren Durchsetzung auch in der Gastronomie, umfangreiche Aufklärungsprogramme sowie Motivation und Hilfe beim Rauchstopp. Damit wurde das Rauchen in der Öffentlichkeit denor­malisiert und als Luftverschmutzung bewusst gemacht, seine soziale Akzeptanz nahm ab, die Verführung Jugendlicher wurde erschwert und den Rauchern der Ausstieg aus der Nikotinsucht erleichtert.

Türkei bei Tabakprävention und Nichtraucherschutz vorbildlich

Die Türkei hatte schon 1996 das Rauchen in Gesundheits-, Erziehungs- und Sporteinrichtungen verboten (Österreich erst 2006 in Pflichtschulen), weiters in öffentlichen Verkehrsmitteln (die ÖBB wurde erst 2007 rauchfrei) und in Büros ab 5 Personen (in Österreich wurden alle Büros mit der Novelle 2001 des ASchG theoretisch rauchfrei). Während sich Österreich darauf beschränkte, bei Tabak­werbeverboten die EU-Direktiven zum spätestmöglichen Zeitpunkt umzusetzen, verbot die Türkei Werbung, Promotion und Sponsoring für Tabakwaren schon 1996, ohne dazu international verpflichtet gewesen zu sein, und hob das Bezugs­alter für Zigaretten auf 18 Jahre an. Auf eine Verlängerung des Jugendschutzes vor der Tabakindustrie bis zum 18. Lebensjahr, wie sie auch in Deutschland, Frankreich und vielen anderen europäischen Ländern beschlossen wurde, konnten sich die 9 österreichischen Bundesländer bisher noch nicht einigen. Derzeit wird der Kauf von Zigaretten nicht einmal vor dem 16. Lebensjahr wirksam ver­hindert bzw. sanktioniert, weder durch ein Verbot von Zigarettenautomaten, deren elektronische Kontrolle versagt, noch in Trafiken, Tankstellen oder Gaststätten, wo entsprechende behördliche Kontrollen fehlen.

Die Türkei schrieb große Bildwarnungen auf den Zigarettenpackungen vor, während Österreich nur die EU-Direktive in Form kleinerer Warnhinweise ohne Bilder erfüllte und die von der EU nur empfohlenen Bildwarnungen verweigerte. Abgesehen von ein paar Alibiaktionen in den Medien, die mehr dem Eigenlob dienten, haben die verantwortlichen Gesundheitsminister in den letzten Jahren nichts in die Tabakprävention investiert. Die Türkei hat schon 1996 gesetzlich festgelegt, dass pro Monat 90 Minuten TV-Sendezeit den Gefahren des Tabaks zu widmen sind.

Österreich bleibt weit zurück
siehe "Bilder" unter: http://pulmologie.universimed.com/artikel/raucherentw%C3%B6hnung-und-tabak%C2%ADpr%C3%A4vention-%C3%B6sterreich

In der Türkei wurde das Tabakgesetz 2008 weiter verschärft und die Regierung propagierte: „Wer raucht, ist ein Spielverderber, unmodern und antieuropäisch.“ Mit einer Übergangszeit von nur vier Monaten wurden in der Türkei auch Taxis und bis dahin ausgenommene Arbeits- und öffentliche Räume rauchfrei gemacht, mit Ausnahme der Gastronomie, der eine Übergangszeit von 18 Monaten zugestanden wurde. Im Burgenland und in Wien sind Taxis noch immer nicht rauchfrei und in ganz Österreich wurde die Schmutzkonkurrenz der kleinen Raucherlokale aufrechterhalten. Die übrigen kümmern die Rauchverbote auch nach Ende der Übergangszeit von 22 Monaten relativ wenig, weil die Kontrolle und Meldung den Gästen aufgebürdet wurden, um sie danach als Denunzianten anprangern zu können. Bürger, die sich dadurch noch nicht abschrecken lassen, werden mit Behördenvorladungen und Beweisforderungen demotiviert, jemals eine zweite Anzeige zu machen. Nachweise gesundheitsgefährdender Feinstaub- und Schadstoffkonzentrationen in Raucher- und Nichtraucherbereichen von Lokalen ( http://www.mdpi.com/2073-4433/2/2/171/ ) wurden bislang ignoriert. Ebenso scheinen die österreichischen Politiker (mit Ausnahme der Grünen) zu ignorieren, dass sich schon 2008 beim Eurobarometer 63% der Österreicherinnen und Österreicher für ein Rauchverbot in allen Restaurants ausgesprochen haben. Ein generelles Rauchverbot in allen Räumen der Gastronomie wurde von der Mehrheit der befragten Wirte und Gäste in Graz befürwortet (Reichmann & Sommersguter-Reichmann, 2011), ebenso von Gästen in der Steiermark (Koch, 2009, Hutgrab­-ner, 2010) und in Wien (Gasser, 2011, Schwarz, 2011).

Nach der Einführung des Rauchverbotes in türkischen Lokalen stieg die Zustimmung beim Personal von 48% auf 70% und bei den Gästen von 57% auf 67%. Die Feinstaub- und Kohlenmonoxidbe­lastung nahm ab, ebenso die Cotininausscheidung im Harn und die Atemwegs­beschwerden des Personals. Die Notfallaufnahmen wegen kardialer und respiratorischer Erkrankungen der Bevölkerung sanken und gleichfalls die Raucherprävalenz und der Tabakkonsum.


Weiterer Aufklärungsbedarf vorhanden
siehe "Bilder" unter: http://pulmologie.universimed.com/artikel/raucherentw%C3%B6hnung-und-tabak%C2%ADpr%C3%A4vention-%C3%B6sterreich


In Österreich geben bisher nur die Raucherberatung (telefonisch unter der Nr.: 0810/810 013 oder persönlich in Ambulatorien der Gebietskrankenkassen), Projekte einzelner Bundesländer (z.B. www.rauchfrei-dabei.at) sowie private Initiativen wie die Raucherberatung in Betrieben Anlass zur Hoffnung.

Rauchende Österreicher machen weniger Aufhörversuche als im EU-Schnitt und verwenden dabei häufiger (42%) Nikotinersatz (EU 26%), was im Vergleich zu den oben genannten Maßnahmen nur eine geringe Kosteneffizienz zeigt. Auch die häufigere Verwendung von Akupunktur, Hypnose und anderer Alternativen zeigt, dass die passive Erwartungshaltung der Raucher in Österreich groß ist, aber sichtlich nicht befriedigt wird, weil 55% ihren Rückfall auf das Verlangen nach Zigaretten zurückführen (EU 28%). 24% haben allerdings schon eingesehen, dass ihre Gewohnheit den Rückfall verursachte, während nur 9% noch den Genuss am Rauchen als Rückfallgrund angeben.

Ein anderer Grund, der häufig angegeben wird, ist Stress (36%), da noch nicht bekannt ist, dass Nikotin immer nur kurzzeitig Erleichterung bringt, aber gleichzeitig stressempfindlicher macht; als weitere Gründe werden rauchende Freunde und Kollegen (26%) und Ge­wichts­zunahme (21%), Letzteres vor allem bei Frauen, angegeben. Mädchen in Österreich glauben offensichtlich noch an das von einer raffinierten Tabakwerbung suggerierte Bild vom „Schlankmacher Zigarette“ und sollten darüber aufgeklärt werden, dass Raucher später eher zu Stammfettsucht, metabolischem Syndrom und Diabetes neigen.

Es wäre dringend nötig, dass sich Österreich an der Schweiz ein Beispiel nimmt, die aus Mitteln der Tabaksteuer einen Fonds speist, der ausschließlich der Tabakprävention und der Rauchertherapie dient. Ärzte bekommen kostenlose Ausbildungskurse angeboten und können der Krankenkasse für die Behandlung gesunder Raucher 45 Minuten Beratung pro Quartal verrechnen, Fachärzte sogar 90 Minuten.



Autor:
Univ.-Prof. Dr. Manfred Neuberger
Leiter der Abteilung Präventivmedizin
Institut für Umwelthygiene
Medizinische Universität Wien
Kinderspitalgasse 15, 1090 Wien
E-Mail: manfred.neuberger@meduniwien.ac.at

2286
Krebsforum - Achtung / KÖ - 1. Krebsforum Österreich
« am: Dezember 23, 2011, 20:10:24 Nachmittag »



ACHTUNG!

Ab sofort gibt es hier keine Mitteilungen mehr!

Siehe www.krebsforum.at

2287
Sonstiges / 1. ÖSTERREICHISCHE KREBSFORUM
« am: Dezember 22, 2011, 22:34:54 Nachmittag »

ist wieder online, unter

www.krebsforum.at


3 EDV-Techniker haben sich darum bemüht,

besonderer Dank an Herrn Roland Reichmann!


2288
Veranstaltungen / Do. 12.1.2012, 10 Uhr, PK. von Bundesleiter Robert Rockenbauer
« am: Dezember 22, 2011, 21:26:44 Nachmittag »


Do. 12.1.2012  um 10 Uhr

Pressekonferenz Bundesleiter Robert Rockenbauer

1080 Wien, "Fromme Helene", Josefstädter Straße 15

Anmeldung erbeten: Tel. 0664/9302958.


Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
p e r s ö n l i c h   e r r e i c h b a r:                                           
Beratungszentrum für Nichtraucher und Raucher
Haller Straße 3, 6020 Innsbruck
Mo - Fr 9.30 - 12.30, 15 - 18.30 Uhr
Telefon und Fax 0512 / 268025 oder 0664/9302958
Kto.Nr. 0000-075960 Tiroler Sparkasse (20503)
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at

2289
Veranstaltungen / Robert Rockenbauer lädt zum Nichtraucher-Treffen in Wien
« am: Dezember 22, 2011, 21:20:34 Nachmittag »
x3605y



Nichtraucher-Treffen mit Bundesleiter Robert Rockenbauer in Wien

Mittwoch, 11.1.2012, um 19 Uhr

Hotel-Pension Wild, 1080 Wien, Lange Gasse 10!

Gast: MR. Dr. Franz Pietsch, Gesundheitsministerium


Anmeldung erbeten: Tel. 0664/9302958.

2290
Deutschland / "E-Zigaretten"
« am: Dezember 22, 2011, 19:03:43 Nachmittag »


Elektrische Zigarette - Rauchen ohne Abgase?


Sie sieht ähnlich aus wie eine Zigarette und wirkt fast so wie ein echter Glimmstängel, soll aber weniger schädlich sein:
Sogenannte E-Zigaretten, in denen flüssiges Nikotin verdampft wird. Sind sie Humbug oder hilfreich?

Stand: 20.12.2011

http://www.br.de/radio/bayern1/e-zigarette-rauchen-rauchentwoehnung100~_csn-d47715f1-03b3-4648-b1c3-6680dd628e6e_-0ab43a0dbae69afc4018035684f0a82fefcb8e7c.html

2291
Sonstiges / Mehr Informationen über das Nichtrauchen
« am: Dezember 22, 2011, 19:00:02 Nachmittag »

2292
Deutschland - Raucherentwöhnung / Rauchen aufhören: So klappt der Vorsatz 2012!
« am: Dezember 22, 2011, 18:57:01 Nachmittag »


Rauchen aufhören: So klappt der Vorsatz 2012!


Jeder zehnte Raucher will in Deutschland zum Jahreswechsel mit seinem Laster aufhören. Das besagt die aktuelle, repräsentative Studie „Gute Vorsätze 2012“ der DAK Deutsche Angestellten Krankenkasse. Ein Vorhaben, dass viel Willen und Disziplin erfordert, wie jeder ehemalige Raucher nur zu gut weiß.

Doch es lohnt sich: Wissenschaftlich ist belegt, dass sich beim Rauchstopp bereits nach 48 Stunden der Geruchs- und Geschmackssinn regenerieren. Nach gut einem Monat sind Blutdruck und Kreislauf auf gesundem Niveau stabilisiert und nach drei Monaten steigt die Lungenfunktion um fast ein Drittel an.

Das Risiko, an Krebs und anderen Zellveränderungen in Lunge, Mund- und Rachenraum zu erkranken, wird mit jedem weiteren „rauchfreien Jahr“ geringer. Nach spätestens einem Jahrzehnt ohne Zigaretten sind die Werte im Normalfall mit jenen eines Nichtrauchers vergleichbar.

Doch wie könnt ihr euer Vorhaben „Rauchfrei in 2012“ erfolgreich angehen? Es folgen einige Tipps, mit denen euer Vorsatz klappt!

Selbstanalyse zum Start

Wer seine eigene Sucht erkennt und ihr kritisch gegenüber steht, hat bereits den ersten, wichtigen Schritt gemacht. Beim Abgewöhnen muss das eigene (manchmal lieb gewonnene) Verhalten ehrlich analysiert und geändert werden.

Am einfachsten gelingt .......... http://www.vitalitat.de/rauchen-aufhoren-so-klappt-der-vorsatz-2012/

2293
Deutschland - Raucherentwöhnung / Hilfen zum "Rauchen abgewöhnen"
« am: Dezember 22, 2011, 18:39:05 Nachmittag »



Hilfen zum "Rauchen abgewöhnen"


Sich das Rauchen ...  ... endgültig abgewöhnen!

AKTUELL >>> NEUJAHR 2012 -

Hören Sie auf zu Rauchen? Lassen Sie sich motivieren von unseren Informationen und lesen Sie, dass Rauchen aufhören Vorteile mit sich bringt!

 
Um Sie bei dem Unternehmen "Rauchen abgewöhnen" zu unterstützen, haben wir dafür einige Infos uns Tipps für Sie zusammengestellt.

Unter der Rubrik "Rauchen" stellen wir ihnen einige wichtige Fakten zum Thema Rauchen zusammen, nicht zuletzt, um Sie weiter dafür zu motivieren, das Rauchen aufzugeben. Im Abschnitt "Rauchen abgewöhnen" geben wir Hinweise und Tipps dazu, damit Sie sich das Rauchen abgewöhnen können. Unter "Angebot" wollen wir "Werbung in eigener Sache" machen und auf Kurse zur Rauchentwöhnung hinweisen, die wir durchführen. Wir stellen unter "finanzielle Förderung" die Unterstützung der Krankenkassen in Bezug auf Kurse zur Rauchentwöhnung vor. Unter "Medien & Links" stellen wir interessante Quellen zum Thema Rauchen, Rauchentwöhnung und "Rauchen abgewöhnen" vor.

http://qualmfrei.info/

2295

1XxBaAxX


Rauchen aufgeben?

Seit mindestens 30 Jahren rauche ich so ca. 15 Zigaretten am Tag. Rauchpausen gab es nur durch Wetten mit Freunden.

Längste Pause war vor ca. 10 Jahren, als ich mit einem Kollegen folgende Wettet abschloss: „Wer die nächste Zigarette raucht, muss die gesamte Turnerkollegenschaft an unserer Schule (22 Personen) zum Essen einladen.“ Beschränkt war diese Wette auf ein Jahr. Nach 365 Tagen rauchte ich wieder meine erste Zigarette und sie schmeckte mir wie vorher. Mein Kollege hat nie wieder geraucht.

Bei der Befundbesprechung fragte ich Rainer, ob mir ein sofortiger Rauchausstieg bis zum Marathon (nur mehr vier Monate) bereits Vorteile brächte.
Die Antwort war ernüchternd: „Geschätzt ungefähr 5-6 Sekunden pro Kilometer, wenn du nicht durch den Nikotinentzug mehr isst und daher schwerer wirst!“

Das wären ja vier Minuten schneller ohne etwas zu tun!! Was soll ich tun?

Nach reichlicher Überlegung habe ich mir einen Plan zurechtgelegt. Ich höre zumindest bis zum Marathon mit dem Rauchen auf! Erzählen werde ich mein Vorhaben aber noch niemanden. So rauche ich seit Samstag keine Zigarette mehr. Außer durch Kaugummis bekomme ich kein Nikotin mehr und es geht besser als ich befürchtet habe.

Meiner Frau hat es aber noch nicht registriert. Bin gespannt, wann sie es „schnallt“!

Ein weiterer Vorteil:
Durch meine Raucherei war ich nie ein gutes Vorbild für meine Schüler und Schülerinnen. Das könnte sich jetzt ändern. „Schau ma mal!“

http://www.nachrichten.at/sport/marathon/blog/strasser/art116712,782623