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Nachrichten - admin

2281
Deutschland / E-Zigaretten „nicht zugelassen und nicht geprüft“
« am: Dezember 24, 2011, 01:04:14 Vormittag »


Warnung: E-Zigaretten „nicht zugelassen und nicht geprüft“


Deutsche Gesundheits Nachrichten | 19. Dezember 2011, 14:32 Uhr | Aktualisiert: 22.12.2011, 11:06

Barbara Steffens (Grüne), Gesundheitsministerin von Nordrhein-Westfalen, hat vor dem Kauf elektronischer nikotinhaltiger Zigaretten gewarnt. Aufgrund des in den Geräten enthaltenen Nikotins könnten Schäden für die Gesundheit nicht ausgeschlossen werden. E-Zigaretten würden unter die Zulassungsauflagen des Arzneimittelgesetzes fallen.

Zwar ..... http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2011/12/19/warnung-e-zigaretten-%E2%80%9Enicht-zugelassen-und-nicht-gepruft%E2%80%9C/


2282

Raucherzüge illegal?

RECHTSSTREIT / Die WESTbahn bietet „Raucherabteile“ an, laut Gesundheitsministerium illegal. Rauchenden Fahrgästen drohen bis zu 1000 Euro Strafe, der Bahngesellschaft selber eventuell sogar der Konzessionsentzug.

VON HEINZ BIDNER

Gutgläubigkeit schützt vor saftigen Strafen nicht. So lassen sich die kuriosen Konsequenzen zusammenfassen, die WESTbahn-Fahrgästen drohen könnten. Nämlich dann, wenn sie in den eigens angelegten Raucherkabinen zum Glimmstängel greifen.

Die Vorgeschichte: Seit dem Fahrplanwechsel am Sonntag ist die private WESTbahn-Gesellschaft erstmals auf der Westbahnstrecke zwischen Wien und Salzburg unterwegs. Während die ÖBB aus rechtlichen Gründen des Nichtraucherschutzes seit September 2007 Raucher aus ihren Zügen verbannt haben, geht die WESTbahn nun den umgekehrten Weg. So ist im letzten Waggon eines jeden Zuges ein eigenes Raucherabteil mit 16 Sitzplätzen integriert, um qualmfreudige Fahrgäste anzulocken.

Im Gesundheitsministerium sieht man das mit Argwohn. „Der Minister ist dagegen, denn das Rauchen in öffentlichen Räumen ist verboten“, sagt Sigrid Rosenberger, Sprecherin von Gesundheitsminister Alois Stöger (SP).

Die Hintergründe dazu kennt wohl niemand genauer als der zuständige oberste Beamte im Ministerium, Franz Pietsch. Seine Abteilung hätte erst sehr kurzfristig letzte Woche eine Stellungnahme von der WESTbahn zum Thema bekommen. Ein Ergebnis der Prüfung dieser Stellungnahme sei zwar erst in dieser Woche zu erwarten, so Pietsch. Eines könne er aber schon jetzt sagen: „Das ist nicht mit den Zielsetzungen des Tabakgesetzes vereinbar.“ Demnach gebe es ein generelles Rauchverbot in öffentlichen Räumen. Allein in der Gastronomie gebe es eine Ausnahme. Aber die würde eben nur dort gelten und wäre nicht auf andere Bereiche umlegbar – schon gar nicht auf öffentliche Verkehrsmittel wie Bahnen oder Flugzeuge.

Wird in den Raucherabteilen der WESTbahn dennoch geraucht, begeht das Unternehmen eine Verwaltungsübertretung, so Pietsch. Bei einer Anzeige drohen beim ersten Mal bis zu 1000 Euro Strafe, im Wiederholungsfall bis zu 10.000 Euro.

Bei Wiederholung drohen Fahrgästen 1000 Euro Strafe

Zudem drohen auch den Fahrgästen, die zum Rauchen quasi angestiftet werden, saftige Strafen: bis zu 100 Euro beim ersten Mal und bis zu 1000 Euro im Wiederholungsfall. Für das Unternehmen ortet Pietsch neben den unnötigen hohen Investitionskosten für die Raucherabteile daher einen möglichen Imageschaden.

Dass das Vorgehen der Bahngesellschaft den gesetzlichen Bestimmungen widersprechen könnte, sieht man bei der WESTbahn nicht. Rauchen sei – nach der gleichen Ausnahmeregelung wie bei Gaststätten – sehr wohl erlaubt. „Außerdem sind die Plätze nicht zum dauerhaften Sitzen gedacht, sondern nur zum kurzen Rauchen“, sagt Sprecher Manfred Mader. Mit einer Klage sei zwar zu rechnen. „Dann werden das die Juristen prüfen“, gibt sich Mader entspannt.

Und das könnte Jahre dauern. Sollte ein Gang zum Unabhängigen Verwaltungssenat der WESTbahn nicht Recht geben, könnte sie noch die obersten Gerichtshöfe anrufen. Allerdings gehen damit Risiken einher. Ab einem ersten rechtskräftigen Urteil gegen das Unternehmen würden die Strafzahlungen fällig. Ab zwei rechtskräftigen Urteilen wäre sogar ein Konzessionsentzug der WESTbahn möglich, heißt es aus dem Ministerium.

http://www.noen.at/news/chronik/Raucherzuege-illegal;art151,360237

2283
Deutschland / Rauchfreie Neusser Kneipen?
« am: Dezember 24, 2011, 00:47:15 Vormittag »

Rauchfreie Neusser Kneipen?


Die Wirte sind gegen ein Rauchverbot in ihren Betrieben, sie befürchten Umsatzeinbußen.

Neuss. Als das „Marienbildchen“ im Jahr 1873 eröffnet, denkt keiner daran, dass hier irgendwann mal nicht mehr geraucht werden darf. Raucher- und Debattierclubs entstehen in der Gaststätte an der Neustraße, bei Zigarre und Pfeife treffen sich die Neusser zum Bier. „Bei uns wurde immer geraucht“, sagt Inhaber Michael Bott.

Damit könnte es bald vorbei sein. Geht es nach den Plänen der Landesregierung, kommt ein absolutes Rauchverbot für Kneipen und Restaurants im Sommer nächsten Jahres. Ein entsprechender Gesetzesentwurf wurde wie berichtet vom rot-grünen Kabinett am Dienstag beschlossen.

Den lehnt Bolt entschieden ab: „Das ist für uns ein Schlag ins Gesicht“, sagt der Gastwirt. Er könne verstehen, dass die Gastronomiebesucher ihr Essen rauchfrei genießen wollen. Seine Kneipe sei aber eine reine Getränkegaststätte.

„Wenn der Kunde diesen Wunsch hätte, gäbe es auch schon rauchfreie Kneipen.“ Bolt fühlt sich in seiner persönlichen Freiheit eingeschränkt und beklagt sich über „die Regulierungswut des Gesetzgebers“.

Dehoga befürchtet Kneipen-Schließungen

Sein Kollege Norbert Schommen, Inhaber der Kneipe „Am Bastianes“ in der Sebastinusstraße, findet den neuen Gesetzentwurf gar nicht schlecht: „Wenn ich keine Umsatzeinbußen habe, begrüße ich das.“

Zu ihm kommen zu 90 Prozent Raucher, „der viele Qualm stört mich manchmal auch“, sagt der Wirt, der selbst Raucher ist. Er befürchtet allerdings, dass starke Raucher seiner Kneipe nach dem Gesetz fernbleiben.

Dieser Ansicht ist auch Rainer Spenke, Geschäftsführer des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (Dehoga) Nordrhein. „Kommt das Gesetz, gehen in NRW 3000 bis 4000 Betriebe kaputt.“

Der Besitzer einer kleinen Kneipe lebe im Schnitt von 14 000 Euro im Jahr, laut Spenke sind schon geringe Umsatzeinbußen existenzgefährdend. Wie Bolt ist er der Meinung, dass der Markt das Problem selbst regeln kann: „In Kneipen sollte jeder mit den Füßen abstimmen können. Selbst ich als Nichtraucher fühle mich durch das Gesetz bevormundet.“

Andere Wirte in Neuss haben kein Problem mit den rot-grünen Plänen. Bei Wamid Yalda, selbst bekennender Raucher, muss schon immer vor der Tür geraucht werden. Der Inhaber des Marktcafés möchte, dass sich seine Gäste beim Essen wohlfühlen und nicht vom Zigarettenqualm gestört werden.

„Ich bin für das Gesetz, denn als Nichtraucherkneipe hätte ich dann keine Nachteile mehr gegenüber den anderen Betrieben.“ Nachteile, weil manche Gäste rauchen wollen und sich bei ihm beschweren.

Für die Überprüfung der Einhaltung des neues Gesetzes wäre das Ordnungsamt zuständig. Dort geben sich die Verantwortlichen gelassen: „Wir müssen erst mal die Regelungen abwarten, ob wir die Gaststätten überhaupt aktiv kontrollieren müssen“, sagt Ordnungsamtsleiter Uwe Neumann. Beim bisherigen Nichtraucherschutzgesetz informierte das Amt die Wirte und ging Beschwerden nach.

Auch Rauchen im Festzelt wäre tabu

Einen speziellen Neusser Haken weist der Gesetzentwurf auch noch auf: Kommt es wie vorgesehen, ist ab Sommer das Rauchen in Festzelten untersagt, ausdrücklich auch auf Schützenfesten. „Mal sehen, wie wir dann da durchkommen. Es gibt ja auch noch Öffnungen an den Seitenwänden“, sagt Schützenmeister Martin Flecken. Der Nichtraucher ist im übrigen skeptisch, ob es für die konsequente Regelung im Landtag eine Mehrheit geben wird.

http://www.wz-newsline.de/lokales/rhein-kreis-neuss/neuss/rauchfreie-neusser-kneipen-1.853752

2284
Deutschland / NRW-Kneipen werden rauchfrei
« am: Dezember 24, 2011, 00:42:22 Vormittag »


Düsseldorf

NRW-Kneipen werden rauchfrei

zuletzt aktualisiert: 21.12.2011 - 02:30

Düsseldorf (RP).
Die rot-grüne Landesregierung hat sich gestern auf einen Fahrplan zur Verschärfung des bisherigen Nichtraucherschutzgesetzes verständigt. Demnach soll die Novelle jetzt den kommunalen Spitzenverbänden zur Anhörung übermittelt werden. Wenn das Ergebnis vorliegt, soll sich das Kabinett im ersten Quartal 2012 erneut mit dem Gesetzesentwurf befassen und dann dem Landtag vorstellen. Das Gesetz könne dann im Laufe des nächsten Jahres verabschiedet werden, hieß es gestern in Regierungskreisen.

Die Überprüfung des seit 2008 geltenden Nichtraucherschutzgesetzes war im Koalitionsvertrag von SPD und Grünen vereinbart worden. Es habe sich gezeigt, dass die bestehenden Regelungen aufgrund unklarer Bestimmungen sowie zahlreicher möglicher Ausnahmen keinen angemessenen Schutz für Nichtraucher böten, sagte Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne): "Deshalb brauchen wir mehr Klarheit durch ein Gesetz, das einen konsequenten Gesundheitsschutz ermöglicht und Wettbewerbsverzerrungen vermeidet."

Das neue Nichtraucherschutzgesetz lehnt sich an scharfen Regeln an, die im Bundesland Bayern gelten.
Danach ........ http://nachrichten.rp-online.de/politik/nrw-kneipen-werden-rauchfrei-1.2648129

2285

„Viele Wirte wollen gern das Rauchen verbieten, trauen sich aber nicht, weil es ja nebenan erlaubt ist.“


Ruhrgebiet.  Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband zeichnet das Bild vom Rauchverbot als Kneipenkiller. 3000 Gastronomiebetriebe stünden vor dem Aus. Der Blick nach Bayern zeigt. In der Tat verlieren die kleinen Betriebe. Die großen aber profitieren sogar vom strengen Rauchverbot.


.............. http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/bedroht-das-rauchverbot-die-wirtschaft-id6185138.html

2286
Geld / Rauchersheriff: Kopfprämie für namentliche Anzeiger! "Ich brauch Geld ....."
« am: Dezember 23, 2011, 22:21:37 Nachmittag »
V . O . R . L . A . G . E

An: krebspatienten@gmail.com
Betreff: Postleitzahl ………..; Meldung eines wiederholten Verstoßes gegen das Tabakgesetz

Name des Betriebs:
Postleitzahl / Ort / Bezirk (außerhalb Wiens):
Straße / Hausnummer:
Datum / Uhrzeit des Besuchs, von ... bis ...:
Anzahl der Raucher (Theke/Tische): ca.
NEU - Anzahl der geschädigten Nichtraucher: ca.
Anzahl der Aschenbecher (Theke/Tische): ca.
Kurze Sachverhaltsdarstellung:
z.B. keine oder falsche Eingangskennzeichnung bzw. falscher Text wie: "Rauchfreier Bereich im Lokal".
Lokalgröße über 50 qm und keine Raumtrennung (keine oder ständig offene Türe).
Hauptraum muss immer der Nichtraucherraum sein.
Dieser Nichtraucherraum muss mehr Verabreichungsplätze als der Raucherraum haben.
Jeden 2. Tag, beim nächsten Besuch, kann die gleiche Anzeige wiederholt werden!
BITTE noch mehr Anzeigen - Rund 75 % halten den Nichtraucherschutz nicht ein!
In EKZ wird jedes Lokal einzeln angezeigt, aber jedes Mal auch die Centerleitung!

http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

-----------------------------------------------------------------------------------------------

Bitte möglichst namentliche Meldungen. Wir melden aber dann anonymisiert! Wenn die Behörde anfragt, fragen wir zuerst dich, ob du einer evtl. Zeugenaussage zustimmst. Siehe auch UVS-Urteile Hauptraum(1) bzw. Anonym(2) unter http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=577.msg2986#msg2986 
"Krebspatienten für Krebspatienten" leitet die Meldungen von Innsbruck, Linz, Wien, Graz aus weiter, nämlich als Anzeige an die zuständigen Behörden. Name, Adresse, Emailadresse des Melders erfährt die Behörde nicht! Wenn der "notorisch gesetzwidrige Wirt" abstreitet, die Behörde um eine Zustelladresse des Zeugen in Innsbruck, Linz, Wien, Graz anfragt, dann schreiben wir dich an, ob du dazu bereit bist.
Andere Lokale werden auch den Behörden gemeldet, http://rauchersheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202   
-----------------------------------------------------------------------------------------------


Die Situation zeigt:
Unsere Anzeigen (Weiterleitungen) haben am meisten Gewicht, denn sie ergehen gesammelt an einen kompetenten Verteiler, Entscheidungsträger: http://rauchersheriff.at/anzeigen/anzeigen.html

Genaue Kontrollen: 
Kennzeichnung bzw. Text "Rauchfreier Bereich im Lokal" ist Blödsinn und ungesetzlich -melden!
Einraumraucherlokale: nur bis 50 qm, schätzen, im Zweifelsfall Anzeige
Mehrraumlokal: die Zahl der Raucherplätze darf nicht mehr als die der Nichtraucherplätze sein.
Abtrennung: Dichte Wände und Decke! Zwischen Raucher- und Nichtraucherraum muss eine Türe sein, die - bis auf das Durchschreiten - geschlossen sein muss.
Belästigungen durch das Durchschreiten vom Raucherraum Richtung WC sind zu dulden.
Hauptraum, üblicherweise mit Theke, muss der Nichtraucherraum sein.

2287
Geld / Kopfprämie für namentliche Anzeiger: schnell muss es gehen!
« am: Dezember 23, 2011, 22:05:31 Nachmittag »


Nicht nur Chris und Robert wissen es: Alle 5 min eine fundierte Anzeige ist keine Utopie!

Bei deinen Notizen vor Ort - Nütze nachstehende

ABKÜRZUNGEN:

Diese kannst du für dich beim Notieren vor Ort verwenden, oder bei der Korrespondenz mit uns, nicht bei den Anzeigen.
Ö.Geb.: Öffentliches Gebäude
EKZ: Einkaufszentrum
KZ: Kennzeichnung
KKZ: Keine Kennzeichnung (Emblem/Schrift)
FKZ: Falsche Kennzeichnung
KZ-R: Kennzeichnung Raucher
KZ-NR: Kennzeichnung Nichtraucher
KZ-R/NR: -   „   -       Raucher/Nichtraucher
RBIL: "Rauchfreier Bereich im Lokal"
RT: Raumtrennung
KRT: Keine Raumtrennung mit dichter, geschlossener Türe
50+: Einraumlokal über 50 qm
AB: Aschenbecher
R: Raucher
NR: Nichtraucher
RR: Raucherraum
RRT: Raucherraumtüre
NRT: Nichtraucherraumtüre
NRR: Nichtraucherraum
BM: Bemerkungen

2288
Geld / Rauchersheriff - AB SOFORT: Kopfprämie bei welchen Lokalen ........
« am: Dezember 23, 2011, 22:02:31 Nachmittag »



Es geht nicht nur um ungesetzliche Raucher Cafes, oder Restaurants!


Siehe ...... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


Cafe
Restaurant
Bar
Heurige
Jegliche(!) Veranstaltungen (Feste) - Hinweis: Auch "geschlossene Veranstaltungen", Hochzeiten, etc. müssen den gesetzl. Nichtraucherschutz einhalten!
Hotelempfang
Restaurant in Supermärkten (z. B. Interspar, Merkur ff., M-Preis ....) und Möbelhäusern (z. B. KIKA, Lutz, Leiner etc. ....)

Konditorei
Bäckerei

Lebensmittelgeschäfte
Schuhgeschäfte
Fitnesscenter
Friseur
Fingernagelstudio,
Wettbüro,
Internetshop,
Casino,
Trafiken (z.B. unerlaubte Werbung mit Gratiszigaretten etc., teils außerhalb des Geschäftsraumes; Verkauf von Tabakwaren an unter 16-Jährigen),
Tankstellen,
Autobahnraststätten
Museen,
Gerichten,
Schulen,
Ämtern,
Krankenhäusern,
Bahnhöfen
Flughäfen
Schwimmbäder
Sauna
Solarien
Vereins(Club)-Lokale

Öffentliche Gebäude Sonstige
Öffentliche Verkehrsbetriebe Sonstige (ÖBB, Wiener Linien, Post, Sonstige .....)

und wen weißt du noch ......?
Verbesserungsvorschläge?
Bitte Email an krebspatienten@gmail.com

2289
Geld / Andreas Hofer Gedenkmünze - Kopfprämie für namentliche Anzeiger
« am: Dezember 23, 2011, 21:59:42 Nachmittag »
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Tina und Chris und ..... brachten die Anregungen!
Wenn schon das Volksbegehren nichts wurde, dann .....



Krebspatienten für Krebspatienten
Fast die Hälfte aller Krebserkrankungen sind Tabakrauch indiziert.
Raucherschutzminister Stöger ist das wurscht!
Vor den Tabaklobbyisten hat er Angst, wie der Schneehase vor dem Steinadler in unseren Tiroler Bergen!

Daher prämieren wir ab sofort fleißige Anzeiger:

Sobald du uns deine ersten 5 Lokale gemeldet hast, und namentlich mit Adresse dazu stehst,
bekommst du als Erfolgsprämie die "Andreas Hofer Gedenkmünze", mit hohem (alten) Silbergehalt, zudem auch noch Zahlungsmittel! Solange Vorrat reicht!

Herzliche Grüße aus Tirol!

Dietmar Erlacher


Achtung:
Die Anzeige ist einfach zu erstellen. Hier die Vorlage ... http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202


Hinweis:
Meldungen über RaucherInnen interessieren uns Krebspatienten nicht, denn diese sind arm dran, wurden mit der Droge Tabak süchtig gemacht!
Ausnahme: Verbotenes Rauchen von PolitikerInnen in gehobener Position, wie Sozialminister, Bildungsstadtrat, BezirksvorsteherIn, BürgermeisterIn einer Landeshauptstadt ff.

2290
Deutschland / Offenbar hat man sich damit abgefunden, dass die Regierung .........
« am: Dezember 23, 2011, 20:37:04 Nachmittag »
Offenbar hat man sich damit abgefunden, dass die Regierung das Rauchen komplett unterbinden will und auf die Proteste der Wirte keine Rücksicht nimmt.

Christian Bareiss (Dorfstube Oberkassel) ist selbst Raucher, hält aber das Verbot in Restaurants für vernünftig. In seinem Restaurant
wünschten selbst Raucher keinen Qualm,
außerdem sei das Rauchen versicherungsrechtlich nicht zulässig – denn die gesamte Innenverkleidung seines Restaurants ist aus altem Holz.
Da wäre die Gefahr eines Brandes viel zu groß. Gäste, die nicht aufs Nikotin verzichten können, müssen vor die Tür der Dorfstube.

Anm.: Hinkt der EU Arbeitnehmerschutz auch noch hinter den Versicherungsbestimmungen der Feuerversicherung hinterher?


http://nachrichten.rp-online.de/regional/rauchverbot-wirte-resigniert-1.2649532

2291
Deutschland / Raucher-Treffpunkt vor der Tür!
« am: Dezember 23, 2011, 20:28:48 Nachmittag »


„Schauen Sie doch einmal nach Irland, wo das Volk wirklich trinkfest ist. Dort gibt es ein Rauchverbot in den Pubs – und keiner hat ein Problem damit und geht ohne zu mosern vor die Tür."

http://www.derwesten.de/staedte/hattingen/treffpunkt-vor-der-tuer-id6184612.html

2292
Europa / Prof. Neuberger -Türkei ist vorbildlich! Österreich: unter`m Hund!
« am: Dezember 23, 2011, 20:18:25 Nachmittag »
xXGCdXx


Raucherentwöhnung und Tabak­prävention in Österreich

siehe "Bilder" unter: http://pulmologie.universimed.com/artikel/raucherentw%C3%B6hnung-und-tabak%C2%ADpr%C3%A4vention-%C3%B6sterreich

Heuer wurden in Amsterdam die Noten veröffentlicht, die 31 Länder in Europa für ihre Leistungen bei der Eindämmung des Tabakkonsums erhalten hatten. Das Vereinigte Königreich belegte dabei mit 77 (von 100 möglichen) Punkten den ersten Platz, Irland erreichte 69 Punkte, Norwegen 62, Island und die Türkei teilten sich mit je 61 Punkten den viertbesten Platz. Dagegen landeten Griechenland und Österreich mit je 32 Punkten auf dem schlechtesten Platz. Wie kam es dazu?

Weltgesundheitsorganisation und Weltbank empfahlen, Tabaksteuern und -preise zu erhöhen, die Bevölkerung (Kinder und andere Nichtraucher) vor Tabakrauch zu schützen, öffentlich zugängliche Räume und alle Arbeitsplätze rauchfrei zu machen, Rauchverbote und Werbeverbote durchzusetzen, vor Folgen des Aktiv- und Passivrauchens zu warnen und Entwöhnungshilfen anzubieten. Nach der von der Weltbank vorgeschlagenen Gewichtung dieser Maßnahmen wurden die europäischen Länder 2006 ( http://tobaccocontrol.bmj.com/cgi/content/full/15/3/247 ) und 2010 ( www.aerzteinitiative.at/EUrank10.pdf ) gereiht. Die Benotung europäischer Staaten korrelierte mit Raucherprävalenz, Passivrauchen, Einstellung zu Rauchverboten (Martínez-Sánchez et al, 2010) und Kohlenmonoxid in der Alveolarluft (Dautzenberg & Neuberger, 2007).

Bestnoten erhielten Länder durch hohe Tabaksteuern und Zigarettenpreise, strenge Gesetze zum Nichtraucherschutz und deren Durchsetzung auch in der Gastronomie, umfangreiche Aufklärungsprogramme sowie Motivation und Hilfe beim Rauchstopp. Damit wurde das Rauchen in der Öffentlichkeit denor­malisiert und als Luftverschmutzung bewusst gemacht, seine soziale Akzeptanz nahm ab, die Verführung Jugendlicher wurde erschwert und den Rauchern der Ausstieg aus der Nikotinsucht erleichtert.

Türkei bei Tabakprävention und Nichtraucherschutz vorbildlich

Die Türkei hatte schon 1996 das Rauchen in Gesundheits-, Erziehungs- und Sporteinrichtungen verboten (Österreich erst 2006 in Pflichtschulen), weiters in öffentlichen Verkehrsmitteln (die ÖBB wurde erst 2007 rauchfrei) und in Büros ab 5 Personen (in Österreich wurden alle Büros mit der Novelle 2001 des ASchG theoretisch rauchfrei). Während sich Österreich darauf beschränkte, bei Tabak­werbeverboten die EU-Direktiven zum spätestmöglichen Zeitpunkt umzusetzen, verbot die Türkei Werbung, Promotion und Sponsoring für Tabakwaren schon 1996, ohne dazu international verpflichtet gewesen zu sein, und hob das Bezugs­alter für Zigaretten auf 18 Jahre an. Auf eine Verlängerung des Jugendschutzes vor der Tabakindustrie bis zum 18. Lebensjahr, wie sie auch in Deutschland, Frankreich und vielen anderen europäischen Ländern beschlossen wurde, konnten sich die 9 österreichischen Bundesländer bisher noch nicht einigen. Derzeit wird der Kauf von Zigaretten nicht einmal vor dem 16. Lebensjahr wirksam ver­hindert bzw. sanktioniert, weder durch ein Verbot von Zigarettenautomaten, deren elektronische Kontrolle versagt, noch in Trafiken, Tankstellen oder Gaststätten, wo entsprechende behördliche Kontrollen fehlen.

Die Türkei schrieb große Bildwarnungen auf den Zigarettenpackungen vor, während Österreich nur die EU-Direktive in Form kleinerer Warnhinweise ohne Bilder erfüllte und die von der EU nur empfohlenen Bildwarnungen verweigerte. Abgesehen von ein paar Alibiaktionen in den Medien, die mehr dem Eigenlob dienten, haben die verantwortlichen Gesundheitsminister in den letzten Jahren nichts in die Tabakprävention investiert. Die Türkei hat schon 1996 gesetzlich festgelegt, dass pro Monat 90 Minuten TV-Sendezeit den Gefahren des Tabaks zu widmen sind.

Österreich bleibt weit zurück
siehe "Bilder" unter: http://pulmologie.universimed.com/artikel/raucherentw%C3%B6hnung-und-tabak%C2%ADpr%C3%A4vention-%C3%B6sterreich

In der Türkei wurde das Tabakgesetz 2008 weiter verschärft und die Regierung propagierte: „Wer raucht, ist ein Spielverderber, unmodern und antieuropäisch.“ Mit einer Übergangszeit von nur vier Monaten wurden in der Türkei auch Taxis und bis dahin ausgenommene Arbeits- und öffentliche Räume rauchfrei gemacht, mit Ausnahme der Gastronomie, der eine Übergangszeit von 18 Monaten zugestanden wurde. Im Burgenland und in Wien sind Taxis noch immer nicht rauchfrei und in ganz Österreich wurde die Schmutzkonkurrenz der kleinen Raucherlokale aufrechterhalten. Die übrigen kümmern die Rauchverbote auch nach Ende der Übergangszeit von 22 Monaten relativ wenig, weil die Kontrolle und Meldung den Gästen aufgebürdet wurden, um sie danach als Denunzianten anprangern zu können. Bürger, die sich dadurch noch nicht abschrecken lassen, werden mit Behördenvorladungen und Beweisforderungen demotiviert, jemals eine zweite Anzeige zu machen. Nachweise gesundheitsgefährdender Feinstaub- und Schadstoffkonzentrationen in Raucher- und Nichtraucherbereichen von Lokalen ( http://www.mdpi.com/2073-4433/2/2/171/ ) wurden bislang ignoriert. Ebenso scheinen die österreichischen Politiker (mit Ausnahme der Grünen) zu ignorieren, dass sich schon 2008 beim Eurobarometer 63% der Österreicherinnen und Österreicher für ein Rauchverbot in allen Restaurants ausgesprochen haben. Ein generelles Rauchverbot in allen Räumen der Gastronomie wurde von der Mehrheit der befragten Wirte und Gäste in Graz befürwortet (Reichmann & Sommersguter-Reichmann, 2011), ebenso von Gästen in der Steiermark (Koch, 2009, Hutgrab­-ner, 2010) und in Wien (Gasser, 2011, Schwarz, 2011).

Nach der Einführung des Rauchverbotes in türkischen Lokalen stieg die Zustimmung beim Personal von 48% auf 70% und bei den Gästen von 57% auf 67%. Die Feinstaub- und Kohlenmonoxidbe­lastung nahm ab, ebenso die Cotininausscheidung im Harn und die Atemwegs­beschwerden des Personals. Die Notfallaufnahmen wegen kardialer und respiratorischer Erkrankungen der Bevölkerung sanken und gleichfalls die Raucherprävalenz und der Tabakkonsum.


Weiterer Aufklärungsbedarf vorhanden
siehe "Bilder" unter: http://pulmologie.universimed.com/artikel/raucherentw%C3%B6hnung-und-tabak%C2%ADpr%C3%A4vention-%C3%B6sterreich


In Österreich geben bisher nur die Raucherberatung (telefonisch unter der Nr.: 0810/810 013 oder persönlich in Ambulatorien der Gebietskrankenkassen), Projekte einzelner Bundesländer (z.B. www.rauchfrei-dabei.at) sowie private Initiativen wie die Raucherberatung in Betrieben Anlass zur Hoffnung.

Rauchende Österreicher machen weniger Aufhörversuche als im EU-Schnitt und verwenden dabei häufiger (42%) Nikotinersatz (EU 26%), was im Vergleich zu den oben genannten Maßnahmen nur eine geringe Kosteneffizienz zeigt. Auch die häufigere Verwendung von Akupunktur, Hypnose und anderer Alternativen zeigt, dass die passive Erwartungshaltung der Raucher in Österreich groß ist, aber sichtlich nicht befriedigt wird, weil 55% ihren Rückfall auf das Verlangen nach Zigaretten zurückführen (EU 28%). 24% haben allerdings schon eingesehen, dass ihre Gewohnheit den Rückfall verursachte, während nur 9% noch den Genuss am Rauchen als Rückfallgrund angeben.

Ein anderer Grund, der häufig angegeben wird, ist Stress (36%), da noch nicht bekannt ist, dass Nikotin immer nur kurzzeitig Erleichterung bringt, aber gleichzeitig stressempfindlicher macht; als weitere Gründe werden rauchende Freunde und Kollegen (26%) und Ge­wichts­zunahme (21%), Letzteres vor allem bei Frauen, angegeben. Mädchen in Österreich glauben offensichtlich noch an das von einer raffinierten Tabakwerbung suggerierte Bild vom „Schlankmacher Zigarette“ und sollten darüber aufgeklärt werden, dass Raucher später eher zu Stammfettsucht, metabolischem Syndrom und Diabetes neigen.

Es wäre dringend nötig, dass sich Österreich an der Schweiz ein Beispiel nimmt, die aus Mitteln der Tabaksteuer einen Fonds speist, der ausschließlich der Tabakprävention und der Rauchertherapie dient. Ärzte bekommen kostenlose Ausbildungskurse angeboten und können der Krankenkasse für die Behandlung gesunder Raucher 45 Minuten Beratung pro Quartal verrechnen, Fachärzte sogar 90 Minuten.



Autor:
Univ.-Prof. Dr. Manfred Neuberger
Leiter der Abteilung Präventivmedizin
Institut für Umwelthygiene
Medizinische Universität Wien
Kinderspitalgasse 15, 1090 Wien
E-Mail: manfred.neuberger@meduniwien.ac.at

2293
Krebsforum - Achtung / KÖ - 1. Krebsforum Österreich
« am: Dezember 23, 2011, 20:10:24 Nachmittag »



ACHTUNG!

Ab sofort gibt es hier keine Mitteilungen mehr!

Siehe www.krebsforum.at

2294
Sonstiges / 1. ÖSTERREICHISCHE KREBSFORUM
« am: Dezember 22, 2011, 22:34:54 Nachmittag »

ist wieder online, unter

www.krebsforum.at


3 EDV-Techniker haben sich darum bemüht,

besonderer Dank an Herrn Roland Reichmann!


2295
Veranstaltungen / Do. 12.1.2012, 10 Uhr, PK. von Bundesleiter Robert Rockenbauer
« am: Dezember 22, 2011, 21:26:44 Nachmittag »


Do. 12.1.2012  um 10 Uhr

Pressekonferenz Bundesleiter Robert Rockenbauer

1080 Wien, "Fromme Helene", Josefstädter Straße 15

Anmeldung erbeten: Tel. 0664/9302958.


Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher
Bundesleiter Robert Rockenbauer                     
Thomas-Riss-Weg 10, 6020 Innsbruck                       
p e r s ö n l i c h   e r r e i c h b a r:                                           
Beratungszentrum für Nichtraucher und Raucher
Haller Straße 3, 6020 Innsbruck
Mo - Fr 9.30 - 12.30, 15 - 18.30 Uhr
Telefon und Fax 0512 / 268025 oder 0664/9302958
Kto.Nr. 0000-075960 Tiroler Sparkasse (20503)
www.alpha2000.at/nichtraucher
nichtraucherschutz@aon.at