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Nachrichten - admin

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2 Jahre rauchfrei und 5 einfache Gründe mit dem Rauchen aufhören zu wollen


Der 12.12.2009 hat mein komplettes Leben verändert. Es war ein Samstag an dem ich morgens zu meiner täglichen beruflichen Wirkungsstätte fuhr, 6 Stunden dort blieb und als Nichtraucher wieder nach Hause fuhr. Endlich Nichtraucher habe ich gedacht und war mir eine zeitlang doch unsicher, ob ich es schaffen würde.

Aber jetzt 2 Jahre später weiß ich dass ich es geschafft habe. Die letzten Wochen war doch sehr anstrengend und aufwühlend, ich war gestresst und genervt, aber nicht einmal habe ich gedacht: “Jetzt eine Zigarette!”. Also bin ich mittlerweile echt davon überzeugt mit dem Rauchen durch zu sein. Kein Verlangen nach einer Zigarette und heute kommt es mir ehrlich gesagt irgendwie total surreal vor, dass ich mal geraucht habe.

Was mich von den Zigaretten weggebracht hat, wollt ihr wissen? Tiefenhypnose hat bei mir wahre Wunder bewirkt. Aber damals bin ich wegen dieser 5 Gründe zu dieser für mich zugegebenermassen im ersten Augenblick komischen Veranstaltung gegangen:

Zähne: gelb, belegt, einfach ekelig, das Bild haben meine Zähne während meiner Raucherphase abgegeben. Jetzt seitdem ich nicht Nichtraucher bin, habe ich in der Hinsicht überhaupt keine Probleme mehr.

Aschenbecher: Zum Schluss fand ich die vollen Aschenbecher einfach nur noch ekelig. Und dieser kalte Rauch, einfach furchtbar, das war der Anfang vom Ende.

Nervosität: Ich war mir immer sicher, dass mir die Zigaretten eine gewisse Ruhe geben würde. Das meine Nervosität davon gemindert würde. Bis ich aufhörte zu rauchen! Es war nämlich nicht so!

Geld: 5 € pro Päckchen und davon eins täglich, das ist einfach bei einem Jahresbetrag von 3600 € ein Argument aufzuhören. On Top wenn ich so wollt zu den anderen 4 Argumenten.

Gesundheit: kranksein wird in unserer Gesellschaft immer teurer, und irgendwann wird niemand mehr bereit sein als Gesellschaft, die zu tragen die sich Krankheiten noch selbst zuführen. Außerdem wollt ihr das wirklich, wollt ihr euch selbst wirklich Lungenkrebs, Kurzatmigkeit, Raucherbein, all das selbst antuen?


Ich bin nun seit 2 Jahren Nichtraucher und habe diese Entscheidung nicht eine Minute bereut! Und glaubt mir, wenn ich das schaffe, dann schafft ihr das auch! Versprochen!

http://www.zentodone.eu/2-jahre-rauchfrei-und-5-einfache-grunde-mit-dem-rauchen-aufhoren-zu-wollen/

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A N Z E I G E N Österreich bis Ende 2012 / Verrückte Westbahn?
« am: Dezember 25, 2011, 21:04:13 Nachmittag »


Steigt weißer Rauch zur Versöhnung auf,

oder geht man zum "Obersten"?

Anm.:
Marketingstrategie?



http://www.news.at/articles/1150/30/314238/bahnverbindung-westbahn-oebb


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Deutschland / Die "Unfrage des Jahres", noch dazu zu Weihnachten .....
« am: Dezember 25, 2011, 20:59:22 Nachmittag »


Wie viele Morddrohungen bekam Frankenberger?

Adventsquiz: Lebensgefährlicher Nichtraucherschutz



Dass Sebastian Frankenberger die Nation spaltet, ist ein bekanntes Phänomen.
Der Initiator des Nichtraucherschutzgesetzes hat in der Folge des gewonnenen Volksentscheids im Jahr 2010 nicht nur positive Rückmeldungen erhalten.
So mancher trachtete dem selbsternannten Polit-Rebell sogar nach dem Leben.
Was schätzt ihr? Wie viele Morddrohungen hat Frankenberger seit seiner Initiative für den Nichtraucherschutz bekommen?
http://www.lokalnews.de/passau/stadt-passau/in-eigener-sache/2991.passauer-adventsquiz-wie-viele-morddrohungen-bekam-frankenberger.html

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Thema Nichtraucherschutzbegehren: Und um die Reaktionen jenseits der Grenzen des guten Geschmacks, die Initiator Sebastian Frankenberger (ÖDP) daraufhin bekommen hat.
Wir haben ihn gefragt, ob er die konkrete Zahl der Morddrohungen an ihn nennt: 163 Menschen haben ihm solche Drohungen in schriftlicher Form geschickt, jede einzelne liegt bei seinem Anwalt.
Die geschätzten 171 Briefe und Mails von Leser Thomas lagen am nächsten dran.
Die Tipps reichten von "Leben und leben lassen" über "keine", "5" bis hin zu "510.000".



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Einfach zum Nachlesen - Besonderheiten? / Geschichte
« am: Dezember 25, 2011, 20:39:56 Nachmittag »

2007 -
Acht weitere Bundesländer führen zum neuen Jahr ein Rauchverbot in Gaststätten ein.
Damit ist der Glimmstängel zum Jahresanfang in Lokalen in elf Ländern grundsätzlich tabu.
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1249590


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Deutschland / Stadt kontrolliert Nichtraucherschutz - Ich zeige sicher niemanden an
« am: Dezember 24, 2011, 15:20:36 Nachmittag »


Jetzt gehts los, aber nicht in Wien, vorher noch in Bagdad am Bazar!

Stadt kontrolliert Nichtraucherschutz

"Ich zeige sicher niemanden an", sagt Stöger. "Die Wirte tun mir nicht leid, wenn sie saftige Strafen bekommen", meint er weiter.

Der "Raucherschutz"Minister Stöger verlangt mehr Kontrollen, höhere Strafen, haha, da geht Stöger mit sehr schlechtem Beispiel voran. Da muss er schon ........



Mannheim - Stadt kontrolliert Nichtraucherschutz

30.11.2011 19:25 | Rubrik: Verbraucherinfo | Ort: Mannheim

Mannheim / Metropolregion Rheinneckar - Einen besonderen Schwerpunkt auf den Nichtraucherschutz wird der städtische Fachbereich Sicherheit und Ordnung in den kommenden Wochen legen: Eine Schwerpunktkontrolle in der Mannheimer Gastronomie Mitte November ergab zahlreiche Verstöße gegen das Landesnichtraucherschutzgesetz.

„Unsere Beobachtungen zeigen, dass das gesetzliche Rauchverbot in der Gastronomie nicht immer eingehalten wird“, berichtet der Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung, Klaus Eberle. Um Appellen an Wirte und Gäste mehr Nachdruck zu verleihen, werde die Stadt jetzt schwerpunktmäßig die Einhaltung des Rauchverbots kontrollieren. “Das ist unumgänglich, um das gesundheitsschädliche Passivrauchen zu vermindern und den fairen Wettbewerb in der Mannheimer Gastronomie zu sichern“, betont Eberle.

Das Landesnichtraucherschutzgesetz soll die Menschen vor den Gefahren des Passivrauchens schützen. Dazu wurde das Rauchen in Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Krankenhäusern, Behörden und Gaststätten grundsätzlich verboten. Das Rauchverbot in der Gastronomie erstreckt sich auch auf so genannte Shisha-Bars, die ihren Gästen Wasserpfeifen anbieten, und nach dem jüngst veröffentlichten Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg auf gastronomisch genutzte Bereiche von Passagen.

Zulässig ist das Rauchen unter bestimmten Bedingungen in so genannten Einraumgaststätten: Diese Lokale dürfen nicht mehr als 75 Quadratmeter Gastfläche und keinen abgetrennten Nebenraum haben. Dort dürfen keine oder lediglich einfache kalte Speisen (z. B. belegte Brote, Butterbrezeln, kalte Frikadellen, Wurstsalat, Salzgebäck, u. ä) zum Verzehr an Ort und Stelle angeboten werden. Wirte, deren Gaststätte diese Voraussetzungen erfüllt und die von der Ausnahme Gebrauch machen möchten, müssen ihr Lokal deutlich sichtbar als Rauchergaststätte kennzeichnen. Minderjährige haben zu diesen Rauchergaststätten keinen Zutritt.

Sowohl Wirte als auch Gäste begehen eine Ordnungswidrigkeit, wenn sie die Regeln des Landesnichtraucherschutzgesetzes missachten:

Wer als Gast in einer Gaststätte vorsätzlich oder fahrlässig raucht, kann mit einer Geldbuße von bis zu 40 Euro rechnen. Wird die gleiche Person innerhalb eines Jahres erneut erwischt, kann die Geldbuße auf bis zu 150 Euro steigen. Gegen Betreiber, die vorsätzlich oder fahrlässig ihrer Kennzeichnungspflicht nicht nachkommen oder Verstöße gegen das Rauchverbot nicht verhindern, kann eine Geldbuße bis zu 2 500 Euro verhängt werden. Im Wiederholungsfall innerhalb eines Jahres kann sich diese auf bis zu 5 000 Euro verdoppeln.
 
http://www.mrn-news.de/news/mannheim-stadt-kontrolliert-nichtraucherschutz-51674

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SO KANN ich ANZEIGEN, nur das hilft gegen "TABAKRAUCH - KREBS"!

Siehe http://rauchsheriff.at/rauchfrei/index.php?topic=570.msg2202#msg2202

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Deutschland / Warnung vor E-Zigaretten
« am: Dezember 24, 2011, 15:10:45 Nachmittag »



Warnung vor E-Zigaretten


In Deutschland ist eine Debatte über E-Zigaretten entflammt: Diese seien gesundheitlich riskant und nicht zugelassen. Auch Krebsforscher raten von den künstlichen Glimmstängeln ab, berichtete der "stern" (Onlineausgabe).

Gesundheit
Nikotinhaltige E-Zigaretten sind offenbar keine unbedenkliche Alternative zum Glimmstängel. Im Gegenteil: Elektronische Zigaretten sind gesundheitlich riskant und ihr Verkauf verboten - darauf wies die Gesundheitsministerin aus Nordrhein-Westfalen (NRW) hin. "Was derzeit auf dem Markt ist, ist alles nicht zugelassen und nicht geprüft". Die bisher erhältlichen Flüssigsubstanzen, die sogenannten Liquids, enthielten so hohe Mengen an Nikotin, dass sie als Arzneimittel einzustufen seien - und damit unter das Arzneimittelgesetz fielen.

Vertrieb vor allem über das Internet
Rauchlose E-Zigaretten sind seit einiger Zeit vor allem über das Internet erhältlich. Bei der E-Zigarette verdampft eine oft nikotinhaltige Flüssigkeit, die der Raucher inhaliert. Im Gegensatz zur herkömmlichen Zigarette werden keine Substanzen verbrannt, der Nutzer nimmt keinen Teer auf. Die Geräte und Flüssigkeiten, die in unterschiedlichen Mischungen auf dem Markt sind, werden vor allem im Internet, aber auch in speziellen "E-Shops" angeboten.

Die gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchersatzes sind allerdings noch kaum erforscht. Es gebe keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass E-Zigaretten ungefährlich seien.

E-Zigarette ein Arzneimittel?

"Bei der E-Zigarette wird Nikotin verdampft und Nikotin wirkt pharmakologisch. Da liegt zunächst die Vermutung nahe, dass es sich um ein Arzneimittel handelt", sagt der Sprecher des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte in Bonn. Um das zu ermitteln, bedürfe es immer einer sorgfältigen Einzelfallentscheidung. Zu den Prüfkriterien gehört, wie hoch der Nikotinanteil ist oder welche Substanzen noch inhaliert werden.

Krebserzeugende Nitrosamine im Wasserdampf

Die chemische Zusammensetzung beim Rauchen der E-Zigaretten ... http://help.orf.at/stories/1692143/

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Sonstiges / Gesegnete Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr ....
« am: Dezember 24, 2011, 14:50:56 Nachmittag »


Gesegnete Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr,

mit herzlichem Vergelt`s Gott für die ehrenamtliche, gemeinnützige Mitarbeit!

Liebe Grüße aus Tirol

Dietmar Erlacher

                        K f K
          Verein Krebspatienten für Krebspatienten
         Netzwerk Onkologischer Selbsthilfegruppen
                            Österreich
      Wien, St. Pölten, Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz
   Initiative Rauchfreie Gaststätten www.sis.info
         Neues Tabakgesetz: www.rauchnet.at
      Zentrale: 1220 Wien, Steigenteschg. 13-1-46
   Krebs-Hotline 9 bis 21 Uhr:  0650-577-2395
   krebspatienten@gmail.com   www.krebsforum.at
           Dietmar Erlacher, Bundesobmann

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Peking Universität verschärft Rauchverbot


Die Peking Universität (PKU) will das Rauchen auf dem Campus künftig komplett verbieten, teilte die Hochschule am Dienstag mit.

Das neue Verbot gilt für alle Personen auf dem Campusgelände, sowie in allen Gebäuden und Wohnheimen. Der Verkauf von Tabakerzeugnissen im Campus-Supermarkt und in Geschäften sowie jegliche Tabakwerbung sind ab sofort verboten.

Die Universität plant, Plakate zum Rauchverbot in allen öffentlichen Bereichen auf dem Campus aufzuhängen. Alle Dozenten haben jetzt das Recht, andere Personen dazu aufzufordern, mit dem Rauchen aufzuhören.

Schwere Strafen warten auf diejenigen, die sich drei Mal nicht an die neue Regelung halten. Studenten erhalten schlechte Leistungsbewertungen und werden von Bewerbungen für Auszeichnungen ausgeschlossen. Mitarbeiter der Verwaltung, die sich noch in der Probezeit befinden, verlieren ihren Arbeitsplatz. Jede Gruppe oder Einzelperson, die das Rauchverbot unterstützt, wird geehrt.

Um sicherzustellen, dass die Vorschriften befolgt werden, plant die PKU, Betreuer zur Kontrolle auf dem Campus patrouillieren zu lassen.

Die Regelung wurde von Gegnern des Rauchens gefeiert, die glauben, dass Rauchen eine schädliche Gewohnheit ist.

"Ich unterstütze die Regelung, weil Rauchen schädlich für die Gesundheit und die Umwelt ist. Die Dozenten sollten mit gutem Beispiel vorangehen“, sagte Dong Liming, pensionierter Professor der Schule für Stadt- und Umweltstudien der PKU, der Zeitung Global Times.

"Da die Universität eine öffentliche Einrichtung ist, sollte das Rauchen dort ganz verboten werden“, sagte Sun Meiling (26) Doktorand der Kommunikation, der Global Times.

Andere widersprachen der Initiative:

"Ein völliges Rauchverbot ist zu rigoros. Wir sollten die persönliche Entscheidung der Raucher respektieren. Rauchen ist in Ordnung, solange es sich nicht negativ auf andere auswirkt", sagte ein namentlich nicht genannter Professor der PKU-Schule für Chemie und Molekularbiologie, der Global Times.

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Die PKU ist nicht die erste Universität, die versucht, einen Nichtraucher-Campus zu schaffen. Die Renmin Universität in Beijing führte vor kurzem eine ähnliche Regelung ein.

Die Bemühungen für ein Rauchverbot begannen, nachdem das chinesische Bildungsministerium und das Gesundheitsministerium im Juli 2010 eine Verordnung für ein schärferes Rauchverbot in Universitäten erlassen hatten.

Beijing startete im Mai eine Nichtraucher-Kampagne. Zahlreiche Universitäten in der chinesischen Hauptstadt planen, bis zum Jahresende einen Nichtraucher-Campus zu schaffen, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua.

Eine Umfrage an sechs Hochschulen in Beijing ergab, dass 42 Prozent der Befragten Raucher waren, berichtete die Beijing Times gestern.

Von den derzeit 130 Millionen Jugendlichen im Alter von 13 bis 18 Jahren in China, sind 15 Millionen Raucher. Eine Umfrage unter 11.242 Schülern aus 33 Mittelschulen und Gymnasien im Mai in Beijing zeigte, dass 9,11 Prozent rauchten, berichtete der China News Service.



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Rauchfrei ins neue Jahr starten

Mit diesen Tipps ist der Rauchstopp gar nicht mehr so schwer.

http://www.oe24.at/lifestyle/Rauchen-aufhoeren-Rauchfrei-ins-neue-Jahr-starten/49715738

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Europa / Stöger schau: Sogar die Bulgaren schaffen es!
« am: Dezember 24, 2011, 01:21:42 Vormittag »

Bulgarien: Ab Juni 2012 Rauchverbot in der Öffentlichkeit

Die Regierung von Bulgarien beschloss, ab 1. Juni 2012 ein Rauchverbot in der Öffentlichkeit einzuführen.

Schon im Sommer 2010 wurde, um den Tourismus nicht zu gefährden, das Rauchverbot teilweise gelockert.

EU-weit stehen die Bulgaren auf Platz zwei was das Rauchen betrifft. Sollte die Gesetzesvorlage beschlossen werden, darf nur noch in gesonderten Räumen geraucht werden.

und

http://www.tourexpi.com/de-intl/news.html~nid=51322

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Deutschland / Zu viel Nervengift in E-Zigaretten
« am: Dezember 24, 2011, 01:18:16 Vormittag »


Zu viel Nervengift in E-Zigaretten


Mittlerweile diskutieren auch die Medien über elektronische Zigaretten. Sie enthielten hohe Mengen an Nervengift - doch es gibt auch andere Varianten der E-Zigaretten.

http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Zu-viel-Nervengift-in-E-Zigaretten-id17968406.html



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Gesundheit / Die zehn besten Gründe Nichtraucher zu werden
« am: Dezember 24, 2011, 01:16:40 Vormittag »

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Gesundheit / Kehlkopfkrebs Wenn Nikotin und Alkohol sprachlos machen
« am: Dezember 24, 2011, 01:15:24 Vormittag »


Kehlkopfkrebs Wenn Nikotin und Alkohol sprachlos machen


Von news.de-Redakteur Andreas Schloder
Artikel vom 18.12.2011

Patienten mit Kehlkopfkrebs verschlägt es sprichwörtlich die Sprache. Die Tumorerkrankung ist die häufigste im Kopf-Hals-Bereich und kann dafür sorgen, dass die Betroffenen nach der Behandlung nicht mehr reden können. Dabei wäre der Krebs mehr als vermeidbar.

Sich unnötig das Leben schwer machen: Wie kürzlich in einer britischen Studie veröffentlicht worden ist, sind 40 Prozent aller Tumorerkrankungen zu verhindern gewesen. Ein ungesunder Lebensstil und zu wenig Bewegung begünstigen die Karzinombildung. Tabakkonsum ist dabei der Krebsverursacher Nummer eins. Auch zu viel Alkohol tut sein Übriges dazu.

Eine Krebsart, die dafür besonders anfällig ist, ist die im Kehlkopf - dem Übergang vom Rachen in die Speise- und Luftröhre. In Deutschland gibt es jährlich 3000 Neuerkrankungen. Dabei sind vor allem Männer betroffen - zehnmal mehr als Frauen.

Wie wichtig der Kehlkopf für unseren Alltag ist, wird vergessen beziehungsweise unterschätzt. Ohne ihn könnten wir nicht sprechen und atmen. Zudem verhindert der obere Abschluss des Kehlkopfes, der Kehldeckel, dass Nahrung in die Luftröhre gelangt. Umso gefährlicher, wenn seine Funktion beeinträchtigt wird.

Die genauen Ursachen, warum das Karzinom im Kehlkopf entsteht, sind bis dato nicht bekannt. Doch Rauchen und Alkohol sind die Schädlinge schlechthin. «Die Liste der im Tabakrauch enthaltenen krebsserregenden Stoffe ist lang», sagt Professor Stefan Dazert, Direktor der HNO-Klinik des St. Elisabeth-Krankenhauses in Bochum. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass es über 100 Substanzen gibt, die das Tumorwachstum auslösen.