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Nachrichten - admin

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Geld / Uniqa - kundenfreundlich zu Raucher? Aber ....
« am: Mai 29, 2016, 23:07:12 Nachmittag »





Uniqa, einmal kundenfreundlich?

Raucher bekommen angeblich Hilfen - ohne Gewähr!

Und Nichtraucher müssen dafür mit ihrer Prämie herhalten!

http://www.onvista.de/news/apa-ots-news-raucher-zahlen-mehr-als-doppelt-so-viel-bei-33604589

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Von: Gunter Schröder [mailto:gunterschroeder@googlemail.com]
Gesendet: Sonntag, 22. Mai 2016 14:16
An: gunterschroeder@web.de
Betreff: Raucher gegen Nichtraucher, gute gegen schlechte Nachbarn

Liebe aktive Nichtraucher,

in den zahlreichen deutschen Fernsehsendern, die rund um die Uhr senden, wird relativ häufig über Gefahren und über verschiedenste Süchte und Drogen berichtet.
Nur über die Tabaksucht, also die Sucht, die die größte Zahl Menschen betrifft, krank macht und tötet, und über das damit verbundene Problem des Passivrauchens wird im Fernsehen seit Jahren geschwiegen.

Heute kam endlich mal wieder ein kurzer Beitrag zum Passivrauchen. Und zwar in den ersten Minuten der Sendung "sonntags - TV fürs Leben". Diese Sendereihe wird in gemeinsamer Verantwortung von den beiden Redaktionen "Kirche" und "Leben" des ZDF gestaltet.

Thema heute: "Von guten und schlechten Nachbarn"
So   22.05.2016     9:03 Uhr  ZDF   
Wiederholung:   
Mo   23.05.2016    12:25 Uhr  3sat

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2743066/Von-guten-und-von-schlechten-Nachbarn

Leider wurden in dem Beitrag (und in der Ansage dazu) die süchtigen Luftverpester als die normalen, friedlichen, guten Nachbarn dargestellt, die entspannt Tabak genießen und niemandem schaden wollen.
Während die unter dem schädlichen Gestank Leidenden tendenziell als die streitsuchenden, schlechten Nachbarn dargestellt wurden.

Objektive Darstellungsweise?
Gut recherchiertes Hintergrundwissen
etwa zur Geruchswahrnehmung? Fehlanzeige!
Auch die Themen Tabaksucht
und Gesundheitsschädlichkeit des Passivrauchens blieben völlig unerwähnt.


Wünschen würde ich mir im Fernsehen z.B. Informationen wie diese:

Wissenschaftler der ETH Zürich ermittelten, dass 19.000 Kubikmeter Frischluft nötig sind (= 19 x 10 x 100 Meter) , um den Rauch einer einzigen Zigarette so zu verdünnen, dass er nicht mehr zu riechen ist.

Der Geruchssinn ist vom eigenen Willen und Denken nicht beeinflußbar.
Er hat sich in der Evolution des Lebens sehr früh entwickelt.
Geruchsreize werden über die Riechnerven auf dem kürzesten Weg (kürzer als der Weg, den optische oder akustische Reize nehmen) ins emotionale Zentrum des Gehirns geleitet.
Deshalb hat wiederholte Geruchsbelästigung einen extrem starken Einfluss auf die Lebensqualität.

Ob und wie Menschen einen Geruch wahrnehmen, kann an ihren Genen liegen.
Da Geruchswahrnemung von Mensch zu Mensch sehr verschieden ist, kann man Belästigung durch Rauch nicht objektiv erfassen.
Wenn ein Richter oder ein vom Gericht bestellter Gutachter in einer Situation nichts Unangenehmes riecht, ist das kein Beweis dafür, dass beim einem anderen Menschen keine Geruchsbelästigung vorliegt.

Wenn ein Mensch sagt, dass er Rauch riecht, und ihn das stört, muss man ihm das einfach zubilligen.
Objektiv beweisen könnte man das allenfalls, wenn man dem Betroffenen mit teuren, technischen Geräten direkt ins Gehirn schauen würde.

Mehr als 60 Bestandteile des Tabakrauchs gelten als krebserzeugend und mehrere hundert als zelltoxisch.
Tabakrauch ist besonders gesundheitsschädlich, da die zahlreichen Substanzen darin miteinander in Wechselwirkung treten und sich gegenseitig verstärken können.
Da Rauchen erbgutschädigend ist,
schädigen Raucher sogar ihre noch ungezeugten Kinder.
Es mag sein, dass einige Menschen krebsresistent sind und rauchend ein hohes Alter erreichen können.
Tabakrauch erhöht jedoch das Risiko für fast alle Krankheiten.

Tabakrauch ist ein Feinstaub-Gas-Gemisch, für das kein wissenschaftlich begründbarer Grenzwert festgelegt werden kann, unter der Rauch unschädlich wäre.
Denn gentoxische und krebserzeugende Substanzen können bereits in geringsten Mengen schaden.

Die Geruchsstoffe des Tabakrauch sind immer mit den zelltoxischen und krebserregenden Inhaltsstoffen verbunden.
Wenn also Tabakrauch zu riechen ist,
egal ob in einem Raum oder im Freien,
enthält die Atemluft Schadstoff-Konzentrationen mit wahrscheinlich gesundheitsschädigender Wirkung.

Die körperliche Unversehrtheit des Nichtrauchers hat Vorrang vor der allgemeinen Handlungsfreiheit des Rauchers. (Art. 2 GG) Wer eine andere Person an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(§ 223 bis § 231 StGB) ...


Mit freundlichen Grüßen

Gunter Schröder

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Die Österreichische Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) informiert anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai „Plain Packaging“ –

WHO will mittels Verbot von Markenlogos auf Zigarettenpackungen das Rauchen eindämmen

Tabakrauch, aktiv wie passiv eingeatmet, ist schädlich. Dies ist wissenschaftlich eindeutig gesichert. Dennoch raucht nach wie vor mehr als ein Drittel der Österreicher* Tabakprodukte. Viele Jugendliche lassen sich durch Werbung und das durch die jeweilige Zigarettenmarke vermittelte Image dazu verführen. Nun will die Weltgesundheitsorganisation WHO mit einer radikalen gesetzlichen Vorgabe für Zigarettenverpackungen das Rauchen weniger attraktiv machen: Zigarettenpackungen sollen demnach keine Markenlogos mehr tragen dürfen. Erste Erfolge mit dieser Strategie der „unscheinbaren Verpackungen“ in Australien sind äußerst ermutigend.
 
Traurig aber wahr – Österreich europäisches Schlusslicht in der Tabakkontrolle

Tabakrauch ist schädlich. Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen sowie bei Frauen im gebärfähigem Alter. Auch E-Zigaretten und verwandte Produkte sowie Wasserpfeifenrauch sind gesundheitsgefährdend. „Daher sollten alle Anstren¬gungen in Richtung Verminderung des Tabakkonsums gehen“, fordert MR Dr. Kurt Aigner im Namen der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP). „Eine diesbezüglich weltweite Vereinbarung ist das Rahmenüberein-kommen zur Tabakkontrolle der WHO, das von Österreich 2005 als verpflichtend zur Über-nahme in die nationale Gesetzgebung unterzeichnet wurde. Eine entsprechende Übernahme ist allerdings aber bis heute nicht erfolgt und Österreich liegt in der Tabak¬kontrolle im europaweiten Ver¬gleich an letzter Stelle.“

Plain Packaging

Am 31. Mai wird von der WHO welt¬weit als Erinnerungsmotivation der Weltnichtrauchertag, wohl treffender „WeltNICHTRAUCHtag“, begangen. Das Motto für 2016 lautet: „Get ready for plain packaging“, also die Umstellung auf Packungen komplett ohne Logo. Plain Packaging wurde erstmals in Australien 2012 einge¬führt und hat neben anderen Tabakregulierungsmaßnah¬men zu einer weiteren Verminde¬rung des Tabakkonsums geführt.

Plain Packaging bedeutet, dass für sämtliche Zigarettenmarken eine Einheitspackung verwendet wird, die außer einem einfachen Hinweis auf den Markennamen keine weiteren werblichen Farb-, Wort- oder Design-Hinweise auf die Zigaret¬tenmarke trägt. Diese Ma߬nahme hat sich als äußerst wirksam erwiesen. In Europa haben als erste Staaten Frankreich, Irland und England mit heurigem Jahr diese Maßnahme gesetzlich einge¬führt. Aigner: “Nun gilt es abzuwarten, wie diese Initiative greift, und gegebenenfalls auch in Österreich dementsprechende Schritte zu setzen.“

ÖGP fordert Maßnahmenbündel gegen das Rauchen

Einzelmaßnahmen zur Tabakreduktion sind allein allerdings meist wenig wirksam, es braucht oft ein Bündel von mehreren Maßnahmen. „Dabei kommt der Finanzierung der Tabakprävention aus der Tabaksteuer eine besondere Bedeutung zu“, so Univ.-Prof.  Dr. Manfred Neuberger: „Schon drei bis fünf Prozent der eingenommenen Tabaksteuer, so sie richtungsorientiert verwendet werden, würden ausreichen, um z.B. die Aufklärung von Eltern und Kindern, die Ausbil¬dung von Spezialis¬ten zum Tabakstopp (z.B. Lungenfachärz¬te, Psychologen etc.) und eine sogenannte „Quitline“ (Rauchfrei-Telefon) sowie Kampagnen zum Rauchstopp auf hohem Niveau zu ermöglichen.“

Schaffung von rauchfreien Arbeitsplätzen

Auch rauchfreie Arbeitsplätze in der Industrie sowie in der Gastronomie und im Hotelbe¬reich sind in vielen Ländern bereits seit Jahren eine Realität. Dadurch gelang es, Herzinfarkte, Schlaganfälle, Lungenerkrankungen und sogar Frühgeburten deutlich zu reduzieren. „Wirtschaftliche Nachteile wurden nur für die Tabakindustrie beobachtet, aber nicht für die Gastronomie. Österreich hat dabei insbesondere auch als Tourismusland einen immensen Nachholbedarf und – aufgrund des laxen Umgangs mit diesem Thema – ein im internationalen Vergleich schlechtes Image zu korrigieren. Ebenso ist bei der Rauchfreiheit im Gesundheitswesen, vor allem im Spi¬talsbereich, großer Aufholbedarf gegeben“, mahnt Aigner.

Verbot von Zigarettenautomaten

Neuberger: „Weiters wäre ein Verbot von Zigarettenautomaten zu fordern, wie es die meisten EU-Staaten schon einführten, da hier die elektronische Alterskontrolle versagte.“ Ebenso wären für den Jugendschutz Trafiken nötig, die entweder Minderjährigen keinen Zutritt gewähren (wie z.B. in Ungarn) oder Kinder keinem Tabakrauch und keiner Tabakwerbung aussetzen (wie z.B. in Nord- und Westeuropa). In Skandinavien werden z.B. regelmäßig Testkäufe in Tabak-verkaufsstellen durchgeführt, wobei Strafen bis zum Konzessionsentzug sicherstellen, dass an Jugendliche unter 18 Jahren kein Tabak abgegeben wird. Aigner: „Österreich gehört zu den letz-ten drei Staaten in Europa, die das Zugangsalter noch nicht von 16 auf 18 Jah¬re angehoben haben, was aus gesundheitlicher Sicht unbedingt zu fordern ist. Noch besser wäre die Anhe¬bung auf 21 Jahre, wie schon in Teilen der USA etabliert.“

Rauchverbot auf Spielplätzen

Auch ein Rauchverbot auf Spielplätzen wäre im Sinne der Gesundheit der Kinder dringend erforderlich. Somit wäre nicht nur gesunde Luft, sondern auch ein saube¬rer Spielbereich ohne die durchaus sehr schädlichen Zigarettenstummeln gewährleistet. England, Frankreich, Italien u.a. haben bereits das Rauchen im privaten Auto beim Mitführen von Minderjährigen verboten. „Mes-sungen im PKW zeigten eine enorme Schadstoffbelastung auf dem Kindersitz, wenn auch nur eine Ziga¬rette geraucht wurde. In Österreich wurden von Seiten des Gesetzgebers aber noch keine Konsequenzen daraus ge¬zogen“, kritisiert Neuberger.

Initiative Ärzte gegen Raucherschäden

Daher nimmt die „Initiative Ärzte gegen Raucherschäden“, eine Initiative von ÖGP, Institut für Umwelthygiene und Sozialmedizin der MedUni Wien sowie der Österreichischen Ärztekammer, den Weltnichtrauchertag zum Anlass, einen Appell an die Öffentlichkeit zu richten: „Wir möchten mit den vorgegangenen Ausfüh¬rungen auf die Problematik des Tabakrauchens aufmerksam machen. Wir wünschen allen Österreichern und Österreicherinnen einen schönen 31. Mai und für das laufende Jahr und die Zukunft eine friedli¬che, soziale und saubere Umwelt, den Kranken Genesung, den Rauchern Befreiung von ihrer Abhängigkeit, den Nichtrauchern eine rauchfreie Atemluft und den Politikern ein Ohr für gesundheitsfördernde Ideen und den Mut, sie durchzusetzen. Bedenken Sie insbesondere die nachgewiesenen Schäden des Rauchens. Eine Verminderung des Konsums bedeutet mehr Gesundheit, we¬niger Erkrankungen und unter anderem auch weniger Krebsfälle. Für weiter¬gehende Informationen dürfen wir auf die Webseite www.aerzteinitiative.at verwei¬sen“, so Neuberger als Vertreter der Initiative.

* Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wurde im Text auf eine gendergerechte Schreibweise verzichtet. Sofern nicht anders vermerkt, gelten alle Bezeichnungen sowohl für Frauen als auch für Männer.

Text und Fotos finden sich zum Download unter: www.medical-media-consulting.at/pressroom

25.05.2016

Kontakt
MR. Dr. Kurt AIGNER, FCCP em.
Ehem. Primar an der Pneumologie
des KH der Elisabethinen in Linz
Wurmstrasse 15
4020 Linz
E-Mail: kurt.aigner@gmx.at
Mobil: 0676 373 1233

Univ.-Prof. em. Dr. Manfred Neuberger
Facharzt für Interne Medizin, Hygiene und Arbeitsmedizin
Initiative Ärzte gegen Raucherschäden
E-Mail: manfred.neuberger@meduniwien.ac.at

Rückfragen Presse
Urban & Schenk medical media consulting
Barbara Urban: +43 664/41 69 4 59, barbara.urban@medical-media-consulting.at
Mag. Harald Schenk: +43 664/160 75 99, harald.schenk@medical-media-consulting.at

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Mo.6.6.16, 11.00

VwGericht, 1190 Wien, Muthgasse 62
Endstation U4 Heiligenstadt, dann 10 min Fußweg
frühzeitig kommen, da genaue Eintrittskontrollen

Bauteil A, Saal 3.07: Es geht um den "Dauergast" vom Großrestaurant Z. im Millenniumtower

Wenn Wirte schon für Passivrauchtote sorgen, dann sollen sie wenigstens für ihre Schandtaten gerade stehen!


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Hier und auf www.krebsforum.at, in weiteren privaten Foren und auf Facebook,

berichten wir über .......

Daher immer wieder hier hereinschauen.

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Gesundheit / Nichtraucherschutz könnte 30 Prozent der Krebstoten verhindern
« am: Mai 27, 2016, 02:40:58 Vormittag »







Nichtraucherschutz könnte 30 Prozent der Krebstoten verhindern 25. Mai 2016, 11:58 15 Postings


Experten fordern verstärkten Schutz von Nichtrauchern und Prävention. Viele Apotheken bieten noch bis 4. Juni gratis Lungenchecks für alle Kunden An Lungenkrebs sterben weltweit jedes Jahr etwa 1,6 Millionen Menschen, wobei rund 70 Prozent aller Lungenkrebspatienten Raucher oder Ex-Raucher sind. Robert Pirker vom Comprehensive Cancer Center (CCC) der MedUni Wien und des AKH Wien, forderte daher anlässlich des Welt-Nichtrauchertags am 31. Mai 2016 verstärkten Schutz von Nichtrauchern und Prävention. Im letzten Jahrhundert verursachten Krankheiten, die auf Rauchen zurückzuführen sind, mehr als 100 Millionen Tote. "Das sind mehr Opfer als alle Kriege im selben Zeitraum gemeinsam gefordert haben", kritisierte der Onkologe. Neben dem generellen Rauchverbot in Lokalen müssten die Preise für Tabakwaren empfindlich erhöht und das öffentliche Bewusstsein deutlich geweckt werden. Auch der Schutz Minderjähriger müsste gesetzlich verbessert werden. Empfehlung: Dem Tabak abschwören Pirker empfiehlt allen Rauchern, dem Tabak abzuschwören. Internationale Studien würden zeigen, dass dies in jedem Lebensalter äußerst sinnvoll ist. Rauchende Frauen haben ein 25-fach höheres Risiko, an Krebs zu erkranken. Doch selbst wenn sie im Alter von 50 Jahren damit aufhören, vermindert sich diese Gefahr auf das Sechsfache im Vergleich zu Nichtraucherinnen.

Mit dem Rauchen aufzuhören http://derstandard.at/2000037622808/Nichtraucherschutz-koennte-30-Prozent-der-Krebstoten-verhindern

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Sonstiges / An der U1, Neubau, Erstbezug, 80 qm, 3 Zi.
« am: Mai 27, 2016, 02:15:14 Vormittag »



Gerne geben wir dies bekannt.

Neubau, Erstbezug, an der U1

80 qm, 3 Zi., mit neuer Küche,

Für Nichtraucher, keine Tierhaltung.

Sehr ruhige Lage mit unverbauten Blick über Wien.




Anfragen an info@krebspatienten.at