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Nachrichten - admin

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Vier Schritte zum Rauchstopp

Utl.: Rauchfrei ins neue Jahr mit der NÖ Gebietskrankenkasse

   St. Pölten (OTS) - Für viele Raucher/innen ist der Start ins neue
Jahr ein guter Anlass, die Zigaretten im alten Jahr liegen zu lassen.
Wer bei der Silvesterfeier zu viel raucht, kann am 1. Jänner leicht
auf die Glimmstängel verzichten. Am zweiten Tag steigt das Verlangen
nach einer Zigarette jedoch schon wieder. Für einen Rauchstopp ohne
Rückfall empfehlen die Expertinnen vom Rauchertelefon folgende vier
Schritte:
 - Bereiten Sie sich vor! Schreiben Sie Ihre Gründe für das
Nichtrauchen auf, überlegen Sie Alternativen für die Zigarette - und
suchen Sie sich Unterstützung!
- Schaffen Sie eine rauchfreie Umgebung! Entfernen Sie Zigaretten,
Aschenbecher etc. aus Ihrem Wohn- bzw. Arbeitsbereich und meiden Sie
vorerst Raucherzonen!
- Lernen Sie aus Ihren Erfahrungen! Was hat bei den letzten
Rauchstoppversuchen dazu geführt, dass Sie wieder zur Zigarette
gegriffen haben? Vermeiden oder verändern Sie diese
Risikosituationen!
- Sorgen Sie für Ablenkung! Versuchen Sie, möglichst viel zu
unternehmen und suchen Sie sich Beschäftigung. Bewegung oder Sport
wirken beim Rauchstopp sehr unterstützend.
 Wie können Sie sich bei Verlangensattacken am besten ablenken?
Unsere Beraterinnen haben für Sie die originellsten Tipps unserer
Anrufer/innen gesammelt, um schwierige Situationen rauchfrei zu
meistern.
1. Origami falten
2. An einem Stück Süßholz kauen
3. Fingernägel pflegen und maniküren
4. Kirschkerne lutschen
5. In den Wald gehen und einen Baum umarmen
6. An einem Duftfläschchen riechen
7. Grußkarten basteln
8. Fotos bearbeiten, sortieren, Fotoalbum anlegen
9. In eine saure Zitrone oder eine scharfe Chillischote beißen
10. Ein App zur Berechnung der Geldersparnis, der rauchfreien Zeit,
der Menge an Teer pro Zigaretten auf Handy oder PC installieren
 Beim Rauchstopp sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt! Falls
Sie Ihre Erfahrungen mit Exraucherinnen und Exrauchern teilen
möchten, schicken Sie ein Email an info@rauchertelefon.at oder
greifen Sie zum Hörer und geben Ihre Tipps persönlich ab.
Das Rauchertelefon
0810 810 013
österreichweit max. Euro 0,10 / Minute
Montag bis Freitag von 10:00 - 18:00 Uhr
www.rauchertelefon.at

Rückfragehinweis:
   NÖ Gebietskrankenkasse
   Öffentlichkeitsarbeit
   Tel.: 050899-5121, Fax:  050899-5181
   oea@noegkk.at
   www.noegkk.at

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(Keine) Raucherentwöhnung und Tabak­prävention in Österreich


Heuer wurden in Amsterdam die Noten veröffentlicht, die 31 Länder in Europa für ihre Leistungen bei der Eindämmung des Tabakkonsums erhalten hatten. Das Vereinigte Königreich belegte dabei mit 77 (von 100 möglichen) Punkten den ersten Platz, Irland erreichte 69 Punkte, Norwegen 62, Island und die Türkei teilten sich mit je 61 Punkten den viertbesten Platz. Dagegen landeten Griechenland und Österreich mit je 32 Punkten auf dem schlechtesten Platz. Wie kam es dazu?

Weltgesundheitsorganisation und Weltbank empfahlen, Tabaksteuern und -preise zu erhöhen, die Bevölkerung (Kinder und andere Nichtraucher) vor Tabakrauch zu schützen, öffentlich zugängliche Räume und alle Arbeitsplätze rauchfrei zu machen, Rauchverbote und Werbeverbote durchzusetzen, vor Folgen des Aktiv- und Passivrauchens zu warnen und Entwöhnungshilfen anzubieten. Nach der von der Weltbank vorgeschlagenen Gewichtung dieser Maßnahmen wurden die europäischen Länder 2006 ( http://tobaccocontrol.bmj.com/cgi/content/full/15/3/247 ) und 2010 ( www.aerzteinitiative.at/EUrank10.pdf ) gereiht. Die Benotung europäischer Staaten korrelierte mit Raucherprävalenz, Passivrauchen, Einstellung zu Rauchverboten (Martínez-Sánchez et al, 2010) und Kohlenmonoxid in der Alveolarluft (Dautzenberg & Neuberger, 2007).

Bestnoten erhielten Länder durch hohe Tabaksteuern und Zigarettenpreise, strenge Gesetze zum Nichtraucherschutz und deren Durchsetzung auch in der Gastronomie, umfangreiche Aufklärungsprogramme sowie Motivation und Hilfe beim Rauchstopp. Damit wurde das Rauchen in der Öffentlichkeit denor­malisiert und als Luftverschmutzung bewusst gemacht, seine soziale Akzeptanz nahm ab, die Verführung Jugendlicher wurde erschwert und den Rauchern der Ausstieg aus der Nikotinsucht erleichtert.

Türkei bei Tabakprävention und Nichtraucherschutz vorbildlich

Die Türkei hatte schon 1996 das Rauchen in Gesundheits-, Erziehungs- und Sporteinrichtungen verboten (Österreich erst 2006 in Pflichtschulen), weiters in öffentlichen Verkehrsmitteln (die ÖBB wurde erst 2007 rauchfrei) und in Büros ab 5 Personen (in Österreich wurden alle Büros mit der Novelle 2001 des ASchG theoretisch rauchfrei). Während sich Österreich darauf beschränkte, bei Tabak­werbeverboten die EU-Direktiven zum spätestmöglichen Zeitpunkt umzusetzen, verbot die Türkei Werbung, Promotion und Sponsoring für Tabakwaren schon 1996, ohne dazu international verpflichtet gewesen zu sein, und hob das Bezugs­alter für Zigaretten auf 18 Jahre an. Auf eine Verlängerung des Jugendschutzes vor der Tabakindustrie bis zum 18. Lebensjahr, wie sie auch in Deutschland, Frankreich und vielen anderen europäischen Ländern beschlossen wurde, konnten sich die 9 österreichischen Bundesländer bisher noch nicht einigen. Derzeit wird der Kauf von Zigaretten nicht einmal vor dem 16. Lebensjahr wirksam ver­hindert bzw. sanktioniert, weder durch ein Verbot von Zigarettenautomaten, deren elektronische Kontrolle versagt, noch in Trafiken, Tankstellen oder Gaststätten, wo entsprechende behördliche Kontrollen fehlen.

Die Türkei schrieb große Bildwarnungen auf den Zigarettenpackungen vor, während Österreich nur die EU-Direktive in Form kleinerer Warnhinweise ohne Bilder erfüllte und die von der EU nur empfohlenen Bildwarnungen verweigerte. Abgesehen von ein paar Alibiaktionen in den Medien, die mehr dem Eigenlob dienten, haben die verantwortlichen Gesundheitsminister in den letzten Jahren nichts in die Tabakprävention investiert. Die Türkei hat schon 1996 gesetzlich festgelegt, dass pro Monat 90 Minuten TV-Sendezeit den Gefahren des Tabaks zu widmen sind.

Österreich bleibt weit zurück


In der Türkei wurde das Tabakgesetz 2008 weiter verschärft und die Regierung propagierte: „Wer raucht, ist ein Spielverderber, unmodern und antieuropäisch.“ Mit einer Übergangszeit von nur vier Monaten wurden in der Türkei auch Taxis und bis dahin ausgenommene Arbeits- und öffentliche Räume rauchfrei gemacht, mit Ausnahme der Gastronomie, der eine Übergangszeit von 18 Monaten zugestanden wurde. Im Burgenland und in Wien sind Taxis noch immer nicht rauchfrei und in ganz Österreich wurde die Schmutzkonkurrenz der kleinen Raucherlokale aufrechterhalten. Die übrigen kümmern die Rauchverbote auch nach Ende der Übergangszeit von 22 Monaten relativ wenig, weil die Kontrolle und Meldung den Gästen aufgebürdet wurden, um sie danach als Denunzianten anprangern zu können. Bürger, die sich dadurch noch nicht abschrecken lassen, werden mit Behördenvorladungen und Beweisforderungen demotiviert, jemals eine zweite Anzeige zu machen. Nachweise gesundheitsgefährdender Feinstaub- und Schadstoffkonzentrationen in Raucher- und Nichtraucherbereichen von Lokalen ( http://www.mdpi.com/2073-4433/2/2/171/ ) wurden bislang ignoriert. Ebenso scheinen die österreichischen Politiker (mit Ausnahme der Grünen) zu ignorieren, dass sich schon 2008 beim Eurobarometer 63% der Österreicherinnen und Österreicher für ein Rauchverbot in allen Restaurants ausgesprochen haben. Ein generelles Rauchverbot in allen Räumen der Gastronomie wurde von der Mehrheit der befragten Wirte und Gäste in Graz befürwortet (Reichmann & Sommersguter-Reichmann, 2011), ebenso von Gästen in der Steiermark (Koch, 2009, Hutgrab­-ner, 2010) und in Wien (Gasser, 2011, Schwarz, 2011).

Nach der Einführung des Rauchverbotes in türkischen Lokalen stieg die Zustimmung beim Personal von 48% auf 70% und bei den Gästen von 57% auf 67%. Die Feinstaub- und Kohlenmonoxidbe­lastung nahm ab, ebenso die Cotininausscheidung im Harn und die Atemwegs­beschwerden des Personals. Die Notfallaufnahmen wegen kardialer und respiratorischer Erkrankungen der Bevölkerung sanken und gleichfalls die Raucherprävalenz und der Tabakkonsum.

Weiterer Aufklärungsbedarf vorhanden

In Österreich geben bisher nur die Raucherberatung (telefonisch unter der Nr.: 0810/810 013 oder persönlich in Ambulatorien der Gebietskrankenkassen), Projekte einzelner Bundesländer (z.B. www.rauchfrei-dabei.at) sowie private Initiativen wie die Raucherberatung in Betrieben Anlass zur Hoffnung.

Rauchende Österreicher machen weniger Aufhörversuche als im EU-Schnitt und verwenden dabei häufiger (42%) Nikotinersatz (EU 26%), was im Vergleich zu den oben genannten Maßnahmen nur eine geringe Kosteneffizienz zeigt. Auch die häufigere Verwendung von Akupunktur, Hypnose und anderer Alternativen zeigt, dass die passive Erwartungshaltung der Raucher in Österreich groß ist, aber sichtlich nicht befriedigt wird, weil 55% ihren Rückfall auf das Verlangen nach Zigaretten zurückführen (EU 28%). 24% haben allerdings schon eingesehen, dass ihre Gewohnheit den Rückfall verursachte, während nur 9% noch den Genuss am Rauchen als Rückfallgrund angeben.

Ein anderer Grund, der häufig angegeben wird, ist Stress (36%), da noch nicht bekannt ist, dass Nikotin immer nur kurzzeitig Erleichterung bringt, aber gleichzeitig stressempfindlicher macht; als weitere Gründe werden rauchende Freunde und Kollegen (26%) und Ge­wichts­zunahme (21%), Letzteres vor allem bei Frauen, angegeben. Mädchen in Österreich glauben offensichtlich noch an das von einer raffinierten Tabakwerbung suggerierte Bild vom „Schlankmacher Zigarette“ und sollten darüber aufgeklärt werden, dass Raucher später eher zu Stammfettsucht, metabolischem Syndrom und Diabetes neigen.

Es wäre dringend nötig, dass sich Österreich an der Schweiz ein Beispiel nimmt, die aus Mitteln der Tabaksteuer einen Fonds speist, der ausschließlich der Tabakprävention und der Rauchertherapie dient. Ärzte bekommen kostenlose Ausbildungskurse angeboten und können der Krankenkasse für die Behandlung gesunder Raucher 45 Minuten Beratung pro Quartal verrechnen, Fachärzte sogar 90 Minuten.

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Gesundheit / Schwanger und Tabakrauch - Verbrecher die ohne Rauchen keine wären?!
« am: Januar 07, 2012, 00:30:00 Vormittag »


Verbrecher die ohne Rauchen keine wären?!

Nikotinsucht: Rauchende Schwangere, kriminelles Kind - News - FOCUS Online - Nachrichten

www.focus.de

Wenn werdende Mütter rauchen, gefährden sie nicht nur die Gesundheit ihres Kindes. Zigaretten machen den Nachwuchs auch aggressiv – und manchmal kriminell.

http://www.focus.de/gesundheit/baby/news/nikotinsucht-rauchende-schwangere-kriminelles-kind_aid_572526.html




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Westbahn sieht sich beim Rauchen im Zug auf rechtlich sicherer Seite

    Anstoss für die Kontroverse: Ein Raucherabteil in der Westbahn

Gesundheitsministerium: Pläne verstoßen gegen Tabakgesetz, Ausnahmeregelung nicht anzuwenden

Mit der Westbahn, die ab 11. Dezember zwischen Salzburg und Wien verkehren wird, sollen Raucherabteile in den österreichischen Zugverkehr zurückkommen. 2007 hatte der damalige Monopolist ÖBB die abgetrennten Bereiche für Raucher freiwillig aufgelassen.

Das 2008 novellierte Tabakgesetz hätte eine Abschaffung dieser Abteile ohnehin notwendig gemacht, meint Sigrid Rosenberger vom Gesundheitsministerium (BMG) gegenüber derStandard.at. Das Gesetz sehe ein Rauchverbot an allen öffentlichen Orten vor, das treffe auch auf Züge zu: "Ausnahmen gibt es nur für gastronomische Betriebe oder bei Einrichtungen, die einzig für den Zweck des Rauchens geschaffen wurden – etwa die Raucherkabinen auf Flughäfen." Weil der Zug ein Transportmittel sei, und man dort nicht bloß rauche, sondern gleichzeitig befördert werde, könne diese Ausnahme auf die Westbahn nicht angewandt werden, so Rosenberger.

"Ausnahmeregelung möglich"

Bei der privaten Westbahn sieht man die Vorgaben des Tabakgesetzes weniger eng: "Unsere Juristen haben das geprüft und sie sind überzeugt, dass eine Ausnahmeregelung wie in Lokalen auch bei uns möglich ist", sagt Westbahn-Sprecher Manfred Mader.

Eine Überprüfung des Gesundheitsministeriums stehe noch aus, so Mader weiter. Im Ministerium ist davon nichts bekannt: "Wir haben selbst über die Medien von dem Plan erfahren. Offenbar haben sich die Damen und Herren von der Westbahn das Tabakgesetz nicht genau angesehen", sagt Rosenberger vom BMG: "Wir werden uns dafür einsetzen, dass ein tatsächlicher Verstoß gegen das Gesetz auch entsprechend sanktioniert werden wird." Die Verwaltungsübertretung sieht laut Tabakgesetz eine Strafe von bis zu 2.000 Euro vor, im Wiederholungsfall bis zu 10.000 Euro.

Unterdruck gegen Rauchstrom

Das geplante Raucherabteil wird sich laut Angaben des Unternehmens im letzten der sechs Waggons einer Westbahn-Garnitur befinden. In diesem abgetrennten Bereich sind acht Sitzbänke für je zwei Personen an vier Tischen montiert. Die Aschenbecher wurden direkt in die Tische eingelassen (siehe 360°-Ansicht)

Ein vom restlichen Zug abgetrenntes Belüftungssystem soll die Luftqualität im Nichtraucherbereich gewährleisten. Zusätzlich soll Unterdruck dafür sorgen, dass beim Betreten und Verlassen kein Rauch ausströmen kann. "Wir glauben, wir haben den Rauchern ein Angebot gemacht, ohne die Nichtraucher zu behindern", so Westbahn-Sprecher Mader.

Schaffner sollen Abteil nicht betreten müssen

Es sei vorgesehen, dass sich Passagiere nur für die Dauer einer Zigarette im Raucherbereich aufhalten, erklärt Mader. Deshalb gebe es auch keine arbeitsrechtlichen Bedenken, weil das Zupersonal das Abteil nicht betreten müsse, um Tickets zu kontrollieren.

Westbahn-Chef Stefan Wehinger, der als ÖBB-Vorstand 2007 für die Abschaffung der Raucherbereiche mitverantwortlich war, sprach damals von "verbessertem Reisekomfort für die nicht rauchenden Fahrgäste". Im Vorfeld des Chats auf derStandard.at begründet er die nunmehrige Entscheidung für Raucherbereiche: "Wir haben mit der Raucherinsel heute die perfekte technische Lösung – das war damals nicht möglich." (mm, derStandard.at, 16.11.2011)



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Raucherabteile

Westbahn bleibt beim "Lungenzug im Zug"

    Die Westbahn riskiert trotz Anzeigengefahr Raucherabteile in den Zügen.

Wehinger: Züge mit Raucherbereichen werden fahren - Laut Gesundheitsministerium gilt Rauchverbot

Wien - Die Westbahn bleibt dabei: Rauchen im Zug soll bei dem neuen mehrheitlich privaten Bahnbetreiber erlaubt sein. In den Westbahn-Zügen werde es Raucherbereiche geben, bestätigte Westbahn-Geschäftsführer Stefan Wehinger am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Wien. "Am 11. Dezember um 5.32 Uhr in unserem ersten Zug dürfen Sie rauchen." Ob dann eine Anzeige dagegen erhoben und die Westbahn in den folgenden Zügen daran gehindert werde, werde man noch sehen.

Um das Rauchen im Zug zu ermöglichen, habe die Westbahn eine Million Euro investiert und eigene Raucherinseln konstruiert. Der Rauch werde die Nichtraucher im Zug nicht beeinträchtigen, versicherte Wehinger. "Wir haben die Unterdruck-Insel getestet mit 19 Rauchern und es war kein Nebel zu sehen", sagte Wehinger. Nichtraucher müssten den Raucherbereich im Zug ohnehin nicht betreten. "Warum man also nicht rauchen soll, das weiß ich nicht." Letztlich müsse diese Frage von Juristen entschieden werden.

ÖBB seit 2007 rauchfrei

Das Gesundheitsministerium sieht Rauchen im Zug durch das Tabakgesetz als verboten an. Demnach ist das Rauchen an öffentlichen Orten verboten, Ausnahmen gebe es nur für die Gastronomie.

Die ÖBB sind seit 1. September 2007 völlig rauchfrei. Eingeführt wurde dies damals ausgerechnet vom nunmehrigen Westbahn-Geschäftsführer Stefan Wehinger, damals noch Vorstandsdirektor der ÖBB Personenverkehr AG. (APA)


DAS  TABAKGESETZ
http://bmg.gv.at/home/Schwerpunkte/Drogen_Sucht/Tabak_Rauchen/Das_oesterreichische_Tabakgesetz


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Der Heute-Test

Taxler nehmen neues Rauchverbot nicht ernst

Seit 1. Jänner gilt in allen Wiener Taxis striktes Rauchverbot. Doch der Heute-Test zeigt: Wer es darauf anlegt, im Taxi zu rauchen, muss nicht mit vehementer Gegenwehr der Lenker rechnen.

In zwei von fünf inkognito getesteten Wagen konnte unsere Testerin ihrem gesundheitsschädlichen Laster ohne große Gegenwehr frönen. Einmal ließen fünf Euro "Spezialtrinkgeld" den Fahrer die brennende Zigarette in seinem Wagen übersehen.

Das zweite Mal bekundete der Lenker offen seinen Unmut - aber nicht über den blauen Dunst, sondern über dessen Verbot: "Das ist mein Auto. Mich hat keiner gefragt, ob ich das Rauchverbot will. Ich bin selber Nichtraucher, aber wenn ein Fahrgast rauchen will, dann soll er", gibt sich der Taxler kämpferisch. Dass ihm dafür eine Geldstrafe droht, ist ihm egal.

Vielleicht weil nicht ganz so klar ist, wer das Rauchverbot wie kontrolliert: Weder die Polizei noch die Taxi-Innung konnten spontan die Heute-Anfrage nach der Höhe der Strafe für den Taxler beantworten (bis zu 726 Euro).


http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/art23652,642708


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Rauchverbot

Konzertveranstalter haben Probleme bei Umsetzung


"Ganz erwischen wir sie nie" - Maßnahmen reichen von Durchsagen bis Rausschmiss

Die Einführung des gesetzlichen Rauchverbots in der Gastronomie vor rund eineinhalb Jahren betrifft auch größere Clubs und Konzerthallen. Auch hier scheint die Regelung noch nicht ganz in alle Köpfe des Publikums gedrungen zu sein. So haben viele Veranstalter immer noch Probleme, die Verbannung der Glimmstängel durchzusetzen, wie ein Rundruf bei Veranstaltern und Betreibern ergab. Man bemühe sich aber, die Bestimmungen möglichst lückenlos umzusetzen, wurde versichert.

An den Beschilderungen liegt es wohl kaum. Egal ob etwa im Flex oder in der Gasometer-Konzerthalle, das Rauchverbot ist ausgeschildert. Fragt sich, warum es dann noch immer passieren kann, dass in rauchfreien Zonen gequalmt wird - sehr zum Ärger der Nichtraucher. "Es gibt viele, die es einfach nicht wissen", erklärte Lukas Grünbichler von der Agentur Fusion Events, die unter anderem den Wiener Club Passage betreibt. Sehr oft handle es sich dabei allerdings um Touristen, die nur kurz in Wien sind und keine Ahnung vom Rauchverbot hätten.

Als eine Frage des Respekts sieht das eher Elisabeth Strobl von der Wiener Stadthalle: "Es gibt immer wieder ein paar Unverbesserliche, obwohl in der ganzen Halle grundsätzlich Rauchverbot herrscht", bestätigte die Pressesprecherin. "Da können wir dann nur vermehrt Durchsagen machen, aber ganz erwischen wir sie nie." Vor allem bei großen Konzerten - wie zuletzt beim Lenny Kravitz Konzert - sei es besonders schwierig, an den Stehplätzen hart durchzugreifen. Trotzdem würden sich Verbesserungen abzeichnen, da das Personal vermehrt geschult werde, ein besonderes Augenmerk auf Raucher zu haben.

"Außenseiter"

Ein ähnliches Szenario kennt auch Muff Sopper, der die Gasometerhalle betreibt: "Ein paar Außenseiter gibt es immer und ein paar von ihnen werden auch erwischt." Diese würden unverzüglich aufgefordert werden, ihre Zigaretten auszudämpfen. Tun sie das nicht, würden sie hinausgeschmissen werden. Sopper ließ mit durchaus ungewöhnlichen Ideen aufhorchen, um rauchfreie Zonen bei Veranstaltungen durchzusetzen: "Zigaretten müssten schon beim Einlass weggenommen werden, aber das würde zu weit führen und ist gesetzlich nicht erlaubt", scherzte er.

Relativ gut scheint das Rauchverbot in der Arena eingehalten zu werden. "Wir haben es von Anfang an relativ kompromisslos umgesetzt im Interesse der Künstler und Mitarbeiter. Das heißt, es gab nicht so wie bei anderen, einmal Rauchverbot und einmal nicht", sagte Markus Oralek, Obmann des Vereins Forum Wien, der die Arena betreibt. Man sei aber auch von Anfang an sehr streng kontrolliert und bei Verstößen angezeigt worden. Daher hätte man sich eine mildere Umsetzung des Verbots nicht leisten können. Über die große Akzeptanz der Besucher zeigte sich Oralek erfreut: "Ich hab jetzt selber ein paar Mal Security gemacht und war überrascht, wie gut das funktioniert. Selbst viele betrunkene Menschen akzeptieren es, wenn wir sie drauf hinweisen, dass sie hier nicht rauchen dürfen."

"Zu faul"

In den Szenelokalen wie dem Flex oder im Chelsea betonte man, dass man versuche, die Regeln einzuhalten und das Gesetz bestmöglich umzusetzen - allerdings: "Ab einer bestimmten Uhrzeit wird es schwierig, ein paar wenige Raucher dazu zu bewegen, zum Rauchen hinauszugehen", betonte eine Chelsea-Kellnerin: "Die sind dann einfach zu faul."

Grundsätzlich - und da waren sich fast alle Lokalbetreiber und Veranstalter einig - werde aber seit der Einführung des Rauchverbots (mit 1. Juli 2010, Anm.) weniger geraucht. Es brauche einfach nur Zeit, bis sich das Gesetz umsetzen lasse, so der Tenor. (APA)

2242
4 - Steiermark, Kärnten / Steiermark - Rauchen: Wieder einmal KRITIK AM BUND
« am: Januar 07, 2012, 00:11:20 Vormittag »

Rauchen: Kritik am Bund

Auch die laschen österreichischen Anti-Raucher-Gesetze sind Gesundheitslandesrätin Kristina Edlinger-Ploder ein Dorn im Auge.

Sie - selbst Raucherin - fordert ein klares Rauchverbot in der Gastronomie.

"Die bisherige Lösung ist halbherzig. Das muss aber eben der Bund machen, landesgesetzlich lässt sich das nicht ändern", sagt sie.

Die Steiermark habe aber ausgefeilte Präventionsprogramme, die ihr Vorgänger Helmut Hirt aufgestellt hat.

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2892826/landesraetin-fordert-raus-ungesundem-schulen.story;jsessionid=DD6C99A30955C465D19FD81B0F39DA5A.p2#forummain

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Deutschland / Was es alles gibt: Verband der eZigaretten :))))
« am: Januar 07, 2012, 00:04:22 Vormittag »


Verband der eZigaretten-Händler wehrt sich gegen Falschaussagen

   Seevetal (ots) -

~
- Querverweis: Rechtskräftige Urteile liegen in der digitalen
  Pressemappe zum Download vor und ist unter
  http://www.presseportal.de/dokumente abrufbar -
~

In den letzten Wochen wurden vermehrt falsche Aussagen über die
elektrische Zigarette veröffentlicht. Der Verband des deutschen
eZigarettenhandels (i.G.) wehrt sich gegen die Meinungsmache von
berufener Seite. Ziel ist die Image-Schädigung eines sehr
erfolgreichen Produktes, welches erheblich weniger schädlich ist als
die Tabakzigarette. Über die Gründe der Kampagne kann nur spekuliert
werden.

Im weiteren Verlauf werden die Verlautbarungen der einzelnen Stellen
aufgelistet und juristischen sowie wissenschaftlichen Fakten
gegenübergestellt.

1. Gesundheitsministerium Nordrhein-Westfalen am 16.12.2011

"Der Handel und der Verkauf von E-Zigaretten sowie von liquidhaltigen
Kartuschen, Kapseln oder Patronen für E-Zigaretten sind, sofern die
arzneimittel- und medizinprodukterechtlichen Vorschriften nicht
eingehalten werden, gesetzlich verboten."

Widerlegung:

Die derzeitige Rechtslage besagt eindeutig, dass die genannten
Produkte nicht durch das Arzneimittel- (AMG) oder
Medizinproduktegesetz (MPG) geregelt sind, nach mehreren
Gerichtsentscheiden des europäischen Gerichtshofes und des
Bundesverwaltungsgerichts derzeit sogar nicht einmal geregelt werden
dürfen. Keines der derzeit am Markt gehandelten Produkte unterliegt
Reglementierungen durch das Arzneimittelgesetz oder das
Medizinproduktegesetz. Auch das Verwaltungsgericht Frankfurt/Oder
bestätigte dies jüngst durch die Feststellung, dass Arzneimittel
nicht nur über eine therapeutische/diagnostische Eignung verfügen
sondern auch dazu bestimmt sein müssen, was bei dem Genußmittel
eZigarette nicht zutrifft. (Eine Liste der Urteile ist auf der
beigefügten PDF einsehbar)

2. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung am 19.12.2011

 "Bislang völlig unbekannt sind die gesundheitlichen Auswirkungen bei
dauerhafter und wiederholter Inhalation von Propylenglykol. Neben
bekannten Substanzen wie Ethanol, Glyzerin und Aromastoffen hat die
amerikanische Kontrollbehörde Food and Drug Administration (FDA) in
einigen Kartuschen giftige Substanzen wie Krebs erregende Nitrosamine
nachweisen können."

Widerlegung

Die Untersuchung der FDA aus dem Jahre 2009 ist höchst umstritten, da
von der US-Behörde bis heute nicht die Menge der nachgewiesenen
Nitrosamine in den untersuchten e-Zigaretten-Liquids bekanntgegeben
wurde. Und auf diesen Wert kommt es entscheidend an. Das renommierte
Analyselabor "Eurofins Dr. Specht Laboratorien" in Hamburg hat
Aromaliquids von e-Zigaretten auf krebserregende Nitrosamine
untersucht. Das Ergebnis: Sowohl im flüssigen Zustand als auch in der
Dampfphase sind Nitrosamine in den untersuchten Aromaliquids nicht
nachweisbar.

3. Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) am 2. Dezember in
Heidelberg "Propylenglykol ist ein Reizgas."

In einem Selbstversuch des DKFZ wurde die Wirkung von
e-Zigarettendampf getestet. Dazu haben sich Mitarbeiter des DKFZ in
einen Raum gesetzt und zwei elektrische Zigaretten gedampft. Das
Ergebnis der "Untersuchung":  "Nachdem in dem Raum zwei E-Zigaretten
geraucht worden waren, hatten meine Kollegen und ich
Atemwegsreizungen und ein Benommenheitsgefühl." (Zitat Dr. Martina
Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention DKFZ)

Widerlegung

Dieser mündliche Erfahrungsbericht widerspricht nicht nur zahlreichen
wissenschaftlichen Untersuchungen, sondern ist selbst höchst
unwissenschaftlich.

Zitat Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz "Die
niederkettigen, mehrwertigen Alkohole sind toxikologisch praktisch
unbedenklich. Glyzerin und 1,2-Propylenglykol werden seit Jahren in
http://ots.de/VrRUh

Diese drei Aussagen sind Beispiele für eine gezielte
Desinformations-Kampagne zur Verunsicherung des Marktes. Der Verband
fordert die genannten Stellen dazu auf, diese Kampagne mit sofortiger
Wirkung einzustellen.

~
Unterzeichner
Verband des deutschen eZigarettenhandels (i.G.)
~

Über den Verband des deutschen eZigarettenhandels

Der Verband rekrutiert sich aus den größten e-Zigarettenhändlern in
Deutschland. Zweck des Vereins ist es, an der Sicherheit der Bürger
mitzuwirken, indem etwaige Gefahren von elektronischen Zigaretten
sowie Zubehör ergründet werden und Aufklärungsarbeit betrieben wird.
Unter Berücksichtigung der Regelungen für Tabakprodukte soll
insbesondere über mögliche Gesundheitsschäden vollumfänglich
aufgeklärt werden. Dabei soll auch ein besonderes Augenmerk auf den
Schutz von Kindern und Jugendlichen gelegt werden. Zur Erfüllung
dieses Zwecks wird der Verein gemeinsame Maßnahmen entwickeln, wie
z.B. die Kennzeichnung der Produkte mit Warnhinweisen, Überprüfung
der Händler auf Zuverlässigkeit,  freiwillige Selbstbeschränkung des
Nikotingehalts der elektronischen Zigaretten etc. Zur Förderung
dieses Ziels in Europa sind Vereinsgründungen in den einzelnen
europäischen Ländern geplant, welche die gemeinnützigen Ziele der
Vereinssatzung verfolgen. Dieser Verein ist geschaffen worden, um die
gemeinnützigen Ziele in der Bundesrepublik Deutschland zu verfolgen.
Bei sämtlichen Vereinsmitgliedern handelt es sich um Hersteller oder
Vertreiber von elektronischen Zigaretten und Zubehör. Die Beteiligten
teilen die Auffassung, dass es im Interesse des Verbraucherschutzes
sinnvoll ist, die bestehenden Eigenkontrollmaßnahmen im Hinblick auf
die Veräußerung von elektronischen Zigaretten und Zubehör weiter
auszubauen.

Rückfragehinweis:
  Für Rückfragen und weitere Informationen steht Ihnen die Pressestelle der red kiwi GmbH zur Verfügung: pr@red-kiwi.de, Tel. 04105-8598723


2244
Deutschland / Kuriose RaucherInnen
« am: Januar 06, 2012, 23:55:21 Nachmittag »

Rauchverbot - kein Mitflug :)

Zigarette vor dem Start - Flugverbot
Freitag, 30. Dezember 2011, 12:35 Uhr

Bremen (dpa/lni) - Ihr Verlangen nach einer Zigarette hat zwei Männern aus Litauen am Freitag Ärger und eine ziemliche Verspätung eingebracht. Die 27 und 30 Jahre alten Passagiere steckten sich nach Angaben der Bundespolizei auf dem Vorfeld des Bremer Flughafens eine Kippe an, obwohl es verboten ist, dort zu rauchen. Eine Flugbegleiterin bemerkte das. Die beiden Männer rechtfertigten sich mit dem Hinweis, in ihrer Heimat sei es normal, neben Flugzeugen zu rauchen. Der Pilot schloss die leicht angetrunkenen Männer vom Flug nach Vilnius aus und ließ sie von der Bundespolizei abholen.

http://www.bild.de/regional/bremen/bremen-regional/zigarette-vor-dem-start--flugverbot-21832060.bild.html

2245


03. Jänner 2012 10:58

Keine Zigaretten mehr

Endlich Nichtraucher - so klappt es!

Mit unseren Tipps ist der Rauchstopp gar nicht mehr so schwer.

http://www.oe24.at/lifestyle/Endlich-Nichtraucher-so-klappt-es/51517523



2246

Zur Erinnerung!

2248
bEGbX



Ein heutiger Situationsbericht des öffentlichen Gebäudes Landesgericht, in der Maximilianstr., Innsbruck:

1) Im 2. Stock gibt es ein eigenes RaucherInnenzimmer. Um 12.00 waren dort 7 (sieben) junge Frauen und rauchten um die Wette.

2) Im 1. Stock gibt es ebenfalls so eine Selchkammer, auch mit mehreren Hinweisschildern: Die Türe war ca. 20 cm offen, schon ca. 8 m vorher konnte ich den Tabakrauch wahrnehmen! Personen waren keine mehr im Raum.


2249

Ein halbes Jahr lang nicht ein Hinweis auf Grund des vorigen Beitrages = Tabaklobbyisten "arbeiten gut"!
Stegerl hat Angst, wie ein Schneehuhn vor dem Tiroler Steinadler!
Wöshely und Hajpl wohl auch!


‎14 Prozent aller WienerInnen wollen mit dem Rauchen aufhören.
Geht man vom 38%igen Raucheranteil in Österreich aus, sind das 37% aller Raucher, die aufhören wollen.
Warum wird ihnen das nicht erleichtert?


http://kurier.at/nachrichten/gesundheit/4479585-neujahrsvorsatz-am-anfang-ist-der-wille.php

2250
Fetter Tobak

    * Tabakgesetz:. Verlagert sich die Sucht durch strenge Verbote?

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Der Nichtraucherschutz in Österreichs Gastronomie ist nach wie vor mangelhaft. Die Lösung, die es allen recht machen will, hat im Gegensatz zu strikten Rauchverboten keinen gesundheits­fördernden Effekt.
Von Robert Buchacher

Im Wiener AKH, der österreichweit ersten Adresse zur Behandlung von Raucherschäden, hat sich nichts geändert. Zu ebener Erde wird in einem speziellen, durch Glaswände separierten Raucherraum gepofelt, was das Zeug hält; in den Stockwerken darüber befassen sich Pulmologen, Kardiologen, Krebsmediziner und Chirurgen mit den Folgen des Tabakkonsums. Mit 34 Prozent Rauchern gehört Österreich laut der EU-weiten Umfrage Eurobarometer 2010 weltweit zu den Ländern mit dem höchsten Tabakkonsum. Der Anteil der Raucher an der erwachsenen Bevölkerung bildet aber das wahre Ausmaß des heimischen Tabakkonsums nur mangelhaft ab. Mit der Anzahl der täglich gerauchten Zigaretten – im Mittel 17,7 – liegt Österreich EU-weit im Spitzenfeld. Und bei jugendlichen Rauchern führt ­Österreich seit Jahren die EU-Statistik an.

Dramatischer noch wird die Situation auf der Homepage des Gesundheitsministeriums unter dem Punkt Tabakgesetz beschrieben: „Der Konsum von Tabak ist in Industrieländern wie Österreich die bedeutendste Ursache vermeidbarer Krankheiten und Todesfälle. Weltweit sterben derzeit nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation jährlich über vier Millionen Menschen vorzeitig an den Folgen tabakbedingter Krankheiten. Diese Zahl wird sich innerhalb der nächsten Jahrzehnte auf rund zehn Millionen pro Jahr erhöhen, wenn gegen diese Entwicklung nichts ­unternommen wird. Schätzungsweise 12.000 bis 14.000 Menschen sterben in ­Österreich pro Jahr an den Folgen tabakbezogener Erkrankungen.

Angesichts dieser enormen Bedrohung ist politisches Handeln, einschließlich entsprechender Initiativen zur Schaffung der gebotenen Maßnahmen auf gesetzlicher Ebene, dringend erforderlich.“

Nicht unbedingt in Befolgung dieser eindringlichen Sätze handelte SPÖ-
Gesundheitsminister Alois Stöger, als er http://www.profil.at/articles/1152/560/315456/rauchen-fetter-tobak

Anm.: Ja, ja, der Stöger, was soll`s!Nicht einmal Stögers Beisl, in seinem Gesundheitsministerium, hält das Tabakgesetz ein!